Zum Inhalt springen

Ich war auf einer Party, Motto Demokratie. Oder wie berichte ich über eine Gerichtsverhandlung in einer Pseudo- Demokratie?

14/08/2009

Die Party fand  mit geladenen Gästen statt, Pünktlichkeit vorausgesetzt, in diesen Kreisen ein “Muß”. Zaungäste werden geduldet, als “Pseudo-Öffentlichkeit”, es sind ja”öffentliche” Veranstaltungsräume. Geladen hatten die Gastgeber in “Schwarz”, drei Stück an der Zahl, die Frauenquote hat übrigens überwogen.  Weitere “Gäste” waren zwei weitere Herren in Schwarz, der Eine davon hatte einen älteren Herrn  in Begleitung, oder der ältere Herr hatte einen ” schwarzen Begleiter”. Eigentlich egal. Die  Party hatte begonnen, die Spielregeln eigentlich klar, ” streckst du deine Beine unter meinen Tisch…”Boah, der ältere Herr hat dann die Spielregeln nicht befolgt, hatte Fragen, Widersprüche…ein absolut störender Gast, wäre er nicht die Hauptperson auf dieser Feier gewesen. Dieser störrische “Alte”ist am Ende soweit gegangen, von seinen “Gastgebern” eine Rechtsicherheit zu fordern, um nicht ständig eingeladen zu werden, auf eine Party, die er nicht mitmachen würde, wenn es von vorne herein Klarheit gibt. Dieses wollte er auch noch schriftlich haben, so eine Art Protokoll, dies wurde ihm vom Hauptgastgeber verweigert, eine Stellungsnahme rigeros abgelehnt. ” Ich nehme jetzt überhaupt nichts mehr ins Protokoll!” Es waren zuvor schon harte Worte gefallen, wie” Ich habe langsam die Nase voll…Es wird garnichts aufgenommen…Halten Sie den Mund, jetzt! “  Der Ältere konterte irgendwann:  “Ich glaube Ihnen kein Wort mehr”. Das Vertrauen in den Gastgeber war wohl aufgebraucht. Zwischenzeitlich beruhigten sich die Gastgeber und auch die Begleiter, dennoch gab es noch eine heiße Diskussion über Menschenrechte, verletzte Persönlichkeiten, Grundgesetz, Äußerungen, Meinungen und selbiges gleich 14 Fach im Gegensatz zu 7?.  Am Ende kündigte der ältere Herr dem Gastgeber die Freundschaft auf, mit den Worten: ” Ich beantrage Befangenheit, ich beantrage die Befangenheit aller anwesenden  “Gastgeber” dieser Kammer. ” Damit schien der Hauptgastgeber nun überhaupt nicht  gerechnet zu haben, wollte er doch die Party in seinem Sinne ausklingen lassen… Und damit wären zwei Wochen Zeit gewesen, die Beschwerde gegen die Gastgeber schriftlich vorzubringen, …gäbe es da nicht noch einen ganz “fiesen Trick”.

Der Punk geht ab

Der Punk geht ab in der Pseudo- Demokratie-Berichterstattung, Meinungsfreiheit , alles Vergangenheit...

Und da diese Geschichte nun frei erfunden ist, es demnach keine Gastgeber, Partygäste und ältere Herren gibt., hat auch diese Party nie stattgefunden. An keinem Tag und auch in keinem Land und auch in keiner Hauptstadt. Alles nur aus den Finger gesaugt, und deshalb gibt es auch kein Ende der Geschichte. Mir ist die Fantasie einfach ausgegangen…

Satire-Märchen

Noch keine Kommentare

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.