Eine gute Nachricht, 20 afrikanische Migranten verhaftet.
Warum ich das als eine gute Nachricht empfinde? Die Nachrichten davor waren in etwa so…3 Afrikaner an der ägyptisch-israelischen Grenze erschossen, zwei Arikaner erschossen, drei verhaftet, vier Afrikaner getötet von ägyptischen Sicherheitskräften, weitere zwei Afrikaner erschossen beim Grenzübergang nach Israel und so weiter. Diese Nachrichten begegnen mir regelmäßig, wenn ich nach Nachrichten von Palestina/ Israel suche. Interessiert eigentlich niemanden, oder, auf der anderen Seite, es hat niemand so richtig darauf aufmerksam gemacht. Seit diesem Jahr, sind fast wöchentlich Afrikaner auf der Seite von Ägypten zu Israel erschossen worden. Wenn man sucht, findet man Dutzende, und niemand hat sich beschwert. Die Menschenschmuggler haben ihr Geld bekommen, die Menschen werden ausgesetzt und erschossen. Diesmal hat eine Menschenrechtsorganisation diese Praktiken an die große Glocke gehängt, und siehe da, die Afrikaner haben überlebt. Die andere Frage ist, wie kann man Afrikaner nur nach Israel bringen, ein Land, welches Apartheid zelebriert. Interessiert die Menschenschmuggler nicht, erzählen vom gelobten Land, machen es schmackhaft und es liegt nah. Leicht verdientes Geld, schneller Tod für die Afrikaner inbegriffen. In keinem Bericht habe ich gefunden, dass auch nur ein Afrikaner bewaffnet war. Man darf diese Menschen einfach so erschiessen? Vielleicht darf man es jetzt nicht mehr, weil eine gr0ße Menschenrechtsorganisation sich beschwert hat? Hat lange gedauert. Hat verdammt lange gedauert, … Mal schauen, wie schnell es wieder in der Versenkung verschwindet….Und dann geht das Töten weiter?













