Wichtig: Termine über Termine in Berlin
Mein Posteingang läuft voll, dabei habe ich mich gerade darauf eingestellt ein weiteres, großes Gemälde zu fabrizieren. Angefangen habe ich schon, war im Baumarkt, habe einen provisorischen Keilrahmen zusammengezimmert, ein Bettlaken als Leinwand grundiert, male allerdings gerade auf dem letzten Rest chinesischer Leinwand.
Hier die Inhalte der mails, welche ich gerne weiterverbreite. Achtung…Durcheinander…
Free Gaza Movement & Berliner Bündnis für Gaza: Flotilla in Kreuzberg und Neukölln! am Freitag dem 15.10.10 schippert die Vorhut der Free Gaza Flotilla den Landwehrkanal entlang. Mit Band an Bord und Infos, Prêt-à-porter und Diskussion am Ufer! Kommt zahlreich von 15.30 bis 17.30h zum Kanal! (wir schippern, laufen und radeln von der Lohmühlenbrücke zum Urbanhafen) Free Gaza in Neukölln! und am Freitag 22.10.10 ab 19 uhr bei „Erika & Hilde“, ecke Elbestraße/Weigandufer in Neukölln gibt es Musik, Literatur und Siebdruckmode (von czentrifuga) der Kampagne „Zement für Gaza“. Zement ist eine der Waren, die nach wie vor von Israel nicht in den Gazastreifen gelassen werden – was Wiederaufbau fast unmöglich macht. Darum lädt im November die nächste internationale Freedom Flotilla Zement und andere Baumaterialien und bricht die Blockade. Um auf die Situation aufmerksam zu machen und Geld für Zement zu sammeln hat sich die internationale Kampagne „Cement for Gaza“ gegründet – in Berlin u.a. in Form einer Siebdruck-Mode-Aktion. Am Freitag dem 22.10.10 könnt ihr bei einem Abendprogramm aus Musik und Literatur auch selbst Teil dieser Aktion werden und vorhandene oder von Euch mitgebrachte Kleider und Taschen mit dem einprägsam-poetischen Motiv der Kampagne für Euch bedrucken. Die Freiheit der Palästinenserinnen und Palästinenser besteht darin, dass sie auf ihrem Recht bestehen, auf ihren Rechten zu bestehen. (Mahmoud Darwish) ---------------------------------------------------------------------------- Ausschnitt Reuven Mokovitz Nun möchte ich kurz ein paar persönliche Anliegen erörtern: Im Gegensatz zu der Lage in Israel/Palästina geht es mir und meine Familie mehr als gut. Ich werde bald 82 Jahre alt und in diesem Jahr haben wir den 80. Geburtstag meiner Frau Varda gefeiert. Viele Freunde und Bekannten kennen sie – viele haben genossen ihre Gastfreundschaft und ihre künstlerischen Begabungen und ich habe ihre endlose Geduld und Unterstützung erlebt. Anlässlich ihres 80. Geburtstags haben meine Kinder und ich Varda mit der Ausgabe eines Buches, mit einer kleinen Auswahl ihrer Bilder und Gedichte, überrascht. Nun wird hiervon eine deutsch/hebräische Version gedruckt. Es ist mir ein Bedürfnis, unsere Freunde und Bekannten zu bitten, ihr als Zeichen der Anerkennung bei der Vorstellung des Buches persönlich zu begegnen. Ausnahmsweise bemühe ich mich für diese Veranstaltungen nicht zu improvisieren, sondern vorzeitig Termine festzulegen. Manche unserer Aufenthalte sind jetzt schon bekannt. In diesem Zeitrahmen werden die Buchvorstellungen stattfinden. Bitte merkt Euch diese Zeiten schon mal vor: 13.11.2010: Berlin, Niemöller Haus, Pacelliallee 61, 16 h – 20 h 16.11.2010: Berlin, Haus der Kirche, Goethestr. 27 – 30, (am Karl-August Platz) 18 h – 21 h (ab 17 h Empfang mit der Möglichkeit zum Anschauen einiger Bilder von Varda) 18.11.2010: Stuttgart, Kulturzentrum Merlin, 19:30h 19.11.2010: Hamburg, Cafe Quo Vadis, Grendelallee 95 (im Grendelviertel) 21.11.2010: München, Club Voltaire, Matinee, Frauenhoferstr. 9 – München, 11h 29.11.2010: Gevelsberg Genauere Angaben zu den Terminen in Gevelsberg werden die Interessierten dort von den Organisatoren erhalten können. In der Hoffnung, möglichst vielen Freunden und Bekannten zu begegnen, verbleibe ich in tiefer und dankbarer Verbundenheit, Euer Reuven Berlin, September 2010 p.s. Ich werde über meine Erfahrungen auf dem jüdischen Schiff nach Gaza in den nächsten Wochen berichten, aber nur noch per e-mail verschicken. --------------------------------------------------------------------------------- Der „Aufruf an linke bildende Künstler in Deutschland“ war Anlass und Diskussionsgrundlage für 16 Künstlerinnen und Künstler, sich am 23. September 2010 in Berlin zu treffen. Einig über die inhaltlichen Aussagen des o.g. Appells beschlossen sie die Gründung der „Assoziation antikapitalistischer Kunstschaffender“ . Den Aufruf im vollen Wortlaut findet Ihr unter http://www.kuenstler-gegen-rechts.de/docs/asso1009.pdf Im Aufruf gibt es am Ende die konkrete Aufforderung: „Wir fordern alle Künstlerinnen und Künstler, die Ihren Beitrag zu einer Kultur des Widerstands leisten wollen auf, der Assoziation beizutreten. Nur gemeinsam können wir etwas bewegen. Interessenten melden sich bitte per email an assoantikapkunst@freenet.de ....Der 1. Stammtisch der Assoziation anti-kapitalistischer Kunstschaffender Findet am 14. Oktober 2010, um 20.00 Uhr statt. Ort kommt noch... ----------------------------------------------------------------------------Interessierte gesucht für eine Protestaktion vor dem OECD in Berlin,
wegen Treffen in Jerusalem...Der Grund ist am 20.-22.10.2010 findet die
"OECD Tourism Conference in Jerusalem October 20-22nd" statt.
Uk und Spanien boykottieren - Deutschland aber nicht, da sollte man etwas machen.Teilnehmer für eine Protestaktion gesucht und erwünscht. E-mail wird weitergeleitet,
siehe unter neugierig
-----------------------------------------------------------------------------WICHTIG, bitte weiterverbreiten
---Dear Ursxxx
These are hard but important days for us in Palestine. Just yesterday,
my friend and coordinator of the Bil'in Popular Committee Against the Wall
and Settlements, Abdallah Abu Rahmah, was sentenced to a year in prison
by an Israeli military court. His sole crime was being an instrumental part
in our village's campaign against the construction of the wall on our lands.
However, we mustn't allow our sadness about Abdallah's incarceration to
stop our work. While Abdallah worked to highlight the expansion of
settlements in the West Bank, Israel also constructs illegal infrastructure
in East Jerusalem.
Between the 20th and 22nd of October, almost a week from today,
the Organization of Economic Co-operation and Development (OECD) plans to hold
its bi-annual tourism conference in Jerusalem - a city whose indigenous
Palestinian residents suffer from systemic discrimination and expulsion.
There is not a moment to lose if we want to change this decision.
Despite Israel’s persistent violations of human rights and disregard
for International law, the OECD – whose member countries include
the majority of the world richest countries – granted Israel membership
on May 27th of this year.
Tourism plays an important role in Israel’s colonization of
occupied East Jerusalem. The state and right wing settler organizations
cooperate in expelling Palestinians residents from
East Jerusalem neighborhoods such as Silwan and Sheikh Jarrah for the
creation of colonies and biblically theme parks for tourists.
Join us in calling on the OECD to cancel its tourism conference
in Jerusalem.
Please follow this link to send an email to Angel Gurría, the Secretary General of the OECD, and demand that his organization respect International law by canceling the planned OECD tourism conference in Jerusalem.
Help us highlight this injustice and voice your concern.--------------------------------------------------------------------------------------














