Bootsflüchtlinge auf dem Weg nach Lampedusa haben ihr Ziel nicht lebend erreicht
Ein weiterer “Nebeneffekt” des Angriffskriegs auf Libyen.
Seit Kriegsbeginn in Libyen wurden Unmengen von Flüchtlingen evakuiert. Anfangs etwas schleppend…zuerst wurden die europäischen Flüchtlinge evakuiert, etwas länger hat es gedauert um die Menschen asiatischen Ursprungs in ihre Heimatländer zu bringen, und die Schwarzen? Die hat man vergessen…so war jedenfalls mein Eindruck, wenn ich mir die täglichen Fotostrecken aus Libyen angesehen habe. Die Flüchtlingslager in den Grengebieten wurden immer größer, die Schlangen der Anstehenden auch, ob nach Papieren oder nach Essen. Auch die Bilder im Hafengebiet von Misrata haben am Schluß vorwiegend dunkelhäutige Menschen gezeigt, wartend auf die Möglichkeit, unbeschadet den Gefechten zu entkommen. Viele haben sich als Bootsflüchtlinge auf den Weg gemacht, in Fischerbooten, unzureichend ausgerüstet, die Boote überladen…Sie haben auf Menschlichkeit gehofft?
Ein neues Bild kann ich im Moment nicht malen, ich werde auch in meiner Welt der Farben immer sprachloser. Aber ich habe noch ein etwas älteres Bild, welches so ziemlich das ausdrückt, wie es den letzten Flüchtlingen ergangen ist, Hilfe vor Augen und dann dem Tod überlassen …Ein Schicksal von vielen, die Dunkelziffer ist hoch. Nach unseren westlichen Maßstäben ganz normal, wir müssen uns doch schützen…Wovor? Menschlichkeit?
Ein emotionaler Bericht bei Mathaba
All pretence at “humanitarian” intervention in Libya has long been exposed, but now Africans must rise up and sweep France out of Africa. Image: the route of the boat. Italy ignored the SOS messages. British or U.S. helicopter dropped water then left them to die. France pulled up along side then took off, an act of murder….
Blacks Don’t Count, Whites Can’t Count
The Guardian article edited in London, starts off by saying “Dozens of African migrants were left to die in the Mediterranean after a number of European and NATO military units apparently ignored their cries for help”.
72 people, of which we shall see 63 died and perhaps more to follow, are reduced to “dozens” by the Guardian, who in their own headline stated 63 died and in a sub headline stated that 61 died. Now the current version states that “This article was amended on 9 May 2011. The picture caption used the wrong figure for the death toll. This has been corrected.”
But it has not been corrected, it has been made worse. It now claims that 61 died in both the headline and the photo caption, having removed the sub headline. 63 died, 61 at sea, 1 as soon as the 11 initial survivors finally reached land and 1 soon after. That is 63. And NATO left 72 to die, as there were 70 adults and children and 2 babies on board, left to die of thirst and starvation out on the open sea, as we shall see…. Bitte weiterlesen
Ein paar weitere Bilder, leider nicht gut

Ärzte nicht für Bootsflüchtlinge, vielleicht reichen die vorhandenen aus um den Tod festzustellen...bösartige Satire
Und ein ausgeliehenes Bild, es stand unter Piratenlizenz, lässt sich nicht einbauen? Aber wenigstens ein Link?
Humanitarian concerns not on NATO’s agenda – ex-Belgian MP
Sind weitere 600 Menschen durch die Schuld der UN ertrunken? Die UN– Resolution sollte dem Schutz von Zivilisten dienen, nun lässt man Menschen einfach ertrinken? Wer klagt dieses Verbrechen an? Wo ist der Haftbefehl für die NATO- Kommandeure?
Was sagt Luis Moreno-Ocampo???

















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