Wo sind sie nur geblieben, die dunkelhäutigen Einwohner? Ein Rebellenvideo
Im Krieg gibt es keine Niederträchtigkeit, die es nicht gibt.
Die Rebellen haben , nach eigenen Angaben, Taworaga 50km südlich von Misurata eingenommen, sie bezeichnen es als eine Schlüsselposition.
Ich habe mir dieses Video bis zum Ende angeschaut und mich gefragt wohin die schwarzen Einwohnerverschwunden sind. Sie sind irgendwie in dem Video abhanden gekommen. Ich habe es mir nocheinmal angesehen, könnte sein, dass an einer Stelle am Boden eine Leiche liegt, es könnte sich auch um einen anderen größeren, mit Stoff umhüllten Gegenstand handeln. Dass Rebellen Schwarzafrikanern nicht wohl gesonnen sind, konnte man ja schon öfter aus der einen oder anderen Quelle erfahren oder in Videos von massakrierten Schwarzen sehen…Also das Video noch einmal genauer untersucht, die Einwohner von min 3.40 sind und bleiben ab min 7.21 verschwunden.
Hier ist das Video
Aufklärung gibt es durch den Kommentar unter dem Video von demjenigen welcher es hochgeladen hat. Sein Kommentar auf einen anderen Kommentar lautet:
@bitx4441 Those men weren’t captured, they were the Resident’s of the city and The Rebel’s were asking if there is any living in the city because they don’t want to harm anyone except Gaddafi’s soldier’s, Also they were telling to go to the Gaddafi’s soldier’s negotiate with them and make them Surrender because they don’t wont to spill the blood of our own Libyan brother’s
In etwa…Diese Männer wurden nicht gefangen genommen, sie waren die Einwohner der Stadt und die Rebellen haben sie gefragt, ob noch andere Bewohner in der Stadt leben, weil sie sie nicht verletzen wollen, mit Ausnahme von Gaddafis Soldaten. Also wurde ihnen gesagt, sie sollen zu den Soldaten von Gaddafi gehen und mit ihnen verhandeln und sie zur Aufgabe überreden weil sie das Blut ihrer eigenen libyschen Brüder nicht vergießen wollen.
Ich finde , dies klingt gut, so wie wie wir es erwarten sollten…
Ich lese da aber etwas ganz anderes…Die schwarzen Bewohner wurden bedroht, vertrieben, genötigt, als Schutzschirme benutzt und eventuell zwischen die Frontlinie geschickt…aber dies sind nur Mutmaßungen. Libysche Brüder sind sie augenscheinlich nicht, ihr Blut kann man vergießen.
Keine Mutmaßungen sind die Zerstörungen in dem gezeigten Haus, brauchbares wie Werkzeugkisten werden geplündert und mitgenommen. Die NATO unterstützt diese Rebellen um Zivilisten zu schützen, ich frage daher die NATO, was ist mit diesen schwarzen Zivilisten passiert?
Könnte ICC Luis Ocampo- Moreno nicht eine Untersuchung veranlassen, er ist doch Spezialist in Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Oder hat er etwa Doppelstandards? Komisch, die Haftbefehle gegen Gaddafi gingen ausgesprochen schnell, die Haftbefehle für den TNC und den Hintermännern lassen auf sich warten. Wer verhaftet eigentlich Luis Ocampo-Moreno? Ist er unantastbar wie ein amerikanischer Präsident und dessen Vassallen?
Es wird Zeit, dass Gaddafis Leute sich ebenfalls ein großes N- N wie “NATO -Lakai” auf die Fahrzeuge malen, dann sind sie eventuell vor den illegalen NATO- Airstrikes sicher.
Hier habe ich noch ein weiteres Video anzubieten, es soll bei Kufra entstanden sein und die “Libyan National Army” darstellen, wie Teile der Militanten sich neuerdings nennen. Schaut man sich dieses Video an, weiß wo Kufra liegt, dann könnte man direkt annehmen, dass das Waffenembargo der UN umgangen wird, mit oder ohne deren Wissen …Ich nehme ersteres an. Ein Link über weitere unverfrorene Waffenlieferungen aus Katar, No-Fly-Zone und Flugzeuge landen in Benghazi http://twitter.com/StopBombing/status/75577873372676097
Ich sehe fabrikneue Technicals, serienmäßig bestückt mit Waffen. Ob die Fässer Benzin beinhalten auf dem weiten Weg in Richtung Westen? Wer hat diese Fahrzeuge und Waffen an die Rebellen geliefert, ob über Sudan oder Ägypten? Sieht so die humanitäre Hilfe aus, Babymilch für alle, Spielzeug für das Kind im libyischen Mann, die Knarre? Ja, ich weiß, dies dient alles nur zur Befriedung eines bewaffneten Konflikts, nein, damit wird der Bürgerkrieg nicht weiter angeheizt
Noch ein Video, diesmal von der anderen Seite, sehr interessant und empfehlenswert, es zeigt so ziemlich die Entwicklung dieses Kriegs, welche sich auch mit meinen Beobachtungen deckt. Und bitte bis zum Ende ansehen. ein Denkanst0ß
Die UN will keinen Frieden, überfallen und plündern ist angesagt, ein weiterer übler Handelskrieg- Nein wir kaufen nicht, wir nehmen.Ich nenne dies einen schweren bewaffneten Raubüberfall, dafür bekommt ” Hänschen” Knast. Und dies zu recht! Hans dagegen darf im großen Stil weiteragieren, was ist schon Massenmord?
Und die Menschen lassen sich weltweit von solch kranken Hirnen regieren, unterdrücken, demütigen und spenden auch noch Applaus. Ja, Krieg ist Frieden. Oft genug wiederholt glaube ich es auch… aber müssen dafür so viele Menschen sinnlos sterben?
Und wie sieht es in Deutschland aus?
Kranzniederlegung im Gedenken an Christy Schwundeck
30. Mai 2011
Wir, die Initiative Christy Schwundek werden am Dienstag, 31. Mai 2011 um 15. Uhr einen Kranz im Gedanken an Frau Christy Schwundek vor dem Jobcenter Gallus, Mainzer Landstraße 315, 60326 Frankfurt am Main niederlegen.
Sie wurde am 19. Mai in einem Frankfurter Job Center (Gallus) von einer Polizistin erschossen. Die Umstände rufen Erinnerungen wach an das Schicksal Mariame N’Deye Sarr, die im Jahr 2000 ebenfalls unter nie endgültig geklärten Umständen von einem Polizeibeamten erschossen wurde. Christy Schwundeck war 39 Jahre alt und stammte aus Nigeria.
Tödliche Fälle von Polizeigewalt gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund sind leider keine Seltenheit in Deutschland.
Wir verurteilen auf Schärfste diesen erneuten brutalen Angriff und fordern eine rückhaltlose Aufklärung dieses Falles, der zum Tod Christy Schwundeck geführt hat.
Die Initiative Christy Schwendeck
Bernhard Walch (stellvert. Sprecher)
Herr Iyamu J. Imade (Sprecher)
Nigerian Association Rhein/Main e.V.
Mit der Bitte um Beteiligung und Weiterleitung.
Auch hier zählt eine menschenwürdige Behandlung nicht, Menschen werden in einer skrupellosen Gesellschaft zum Äußersten getrieben. Sie haben mit ihrer Würde bezahlt und mit ihrem Leben.













