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Unter Zwang wurde das Jüdische Schiff nach Gaza daran gehindert, in den Hafen von Gaza einzulaufen. Update- Protestmail an unsere Politiker

28/09/2010

Update Videos

Dies nennen die israelischen Medien  „peacefully“ !

„Israeli naval commandos have peacefully boarded a Jewish aid boat attempting to break a naval blockade on Gaza, the Israel Defense Forces said at 11:30 A.M. Tuesday.“ Quelle Haaretz

Irene

Gekappert und verschleppt in "Self Defense" nach Ashdod

Überarbeitet, weitere „Terroristen Marine Boote“ ergänzt…

Ein riesen Aufgebot für ein kleines Schiff

Ein riesen Aufgebot für ein kleines Schiff...

Laut den letzten Meldungen vom Schiff, wurde es von einer großen Anzahl israelisch- zionistischer Marineboote eingekreist, welche dem Boot peacefully den Weg abgeschnitten haben und es peacefully aufgefordert haben , ihren  Weg nach Gaza zu stoppen. An Bord der israelischen IDF befanden sich peacefully Maschinengewehre, womit sie schon einmal peacefully die Mavi Marmara beschossen haben.

Die Irene soll sich jetzt peacefully auf dem Weg nach Ahdod befinden, peacefully begleitet von der israelischen Piratenarmee. Peacefully genötigt, in internationalem Wasser, auf Höhe der Küste Gazas/ Israels.. Internationales Recht gilt, wie immer, nicht für Israel.

Hier noch einmal das Video mit Reuven, wo er ein Friedenslied auf seiner Mundharmonika spielt. Gegen diesen Holocaustüberlebenden hat sich das zionistisch regierte Israel  in Selbstverteidigung gewehrt, und alle  anderen Passagiere mit gekidnapped.

Ich zitiere Reuven Moskowitz  ( Moskovic)

„Ich bin Jude und Israeli

Holocaustüberlebender

Ich habe nicht dazu überlebt,

dass mein Staat Menschen verfolgt

so wie ich verfolgt worden bin“

„Irene is 27 miles from shore 12 miles from territorial waters – prepare for raid. mobile reception is back“

In Ashdod befindet sich ein Lager für Blockadebrecher. Mit Lagern hat Reuven bereits bei den Nazis seine Erfahrung gemacht. Ich hoffe, die IDF tut ihm eine erneute „Lagerhaltung“ nicht an. Schlimm genug, es befinden sich immer noch 1,5 Millionen Palästinenser in Gaza in einem Freiluftgefängnis, augeliefert dem Gedeih und Verderb ihrer Gefangenenwärter. Widerstand wird niedergebomt, gestern starben bei einer gezielten Tötungsaktion drei junge Männer.

Artikel wird ergänzt

Einige der nach Ashdod Verschleppten sind israelische Staatsbürger, ob sie jetzt des Landes verwiesen werden?

Henning Mankell: Bald steuert eine größere und stärkere Armada nach Gaza

Presseerklärung

Jewish Boat to Gaza boarded by Israeli forces and taken toward Ashdod port

For immediate release

28 September, 2010

Jewish Boat to Gaza boarded by Israeli forces and taken toward Ashdod port

The Irene, a boat carrying nine passengers and aid for Gaza’s population has been taken over by the Israeli navy and denied access to Gaza.

The boat is flying a British flag and its passengers include citizens of the US, the UK, Germany and Israel. Two journalists are also on board.

Last contact with the boat’s captain, Glyn Secker, was at 0937 GMT, when their path had been cut off by a Destroyer. Recent reports from other news sources indicated that the boat has been surrounded and boarded. At this point they were less than 20 miles from Gaza’s shore. Since then all phones went dead.

The occupied Gaza Strip’s territorial waters end 12 nautical miles from shore, but the Israeli blockade is enforced at 20 miles from shore.

Israeli attorney Smadar Ben Natan who is representing the passengers has asked to see her clients immediately.

Local group Physicians for Human Rights-Israel has asked for permission to send an independent doctor to visit the passengers immediately, after hearing from organizers that at least one passenger suffers from serious chronic health problems and is in need of medical care.

Speaking from London, a member of the organizing group, Richard Kuper of Jews for Justice for Palestinians, has condemned the Israeli army’s apparent action and said that this boat and its fate are a symbol of the chances for peace in the region. The way it is being treated by Israeli authorities indicates that they have no real intentions of reaching peace, he said. He called for worldwide support for the boat and its message of protest against the siege of Gaza and the occupation.

European Jews for a Just Peace, Jews for Justice for Palestinians (UK), Juedische Stimme fuer einen gerechten Frieden in Nahost (Germany), American Jews for a Just Peace (USA), Jewish Voice for Peace (USA), Jews Against the Occupation Sydney.

Visit www.jewishboattogaza.org and join us on Facebook and Twitter

Sehr geehrte Damen und Herren/sehr geehrte Frau../Sehr geehrter Herr..,

Ich schreibe Ihnen, um Sie zu bitten, alles erdenklich Mögliche zu tun, um den neun Passagieren und der Crew auf dem Jüdischen Boot für Gaza, der “Irene” , beizustehen. Wie Sie sicher wissen, wurde das Boot heute Vormittag von der israelischen Marine aufgebracht, als es sich Gaza näherte, und sich zugleich auf hoher See befand.

Dieses kleine Boot segelte unter britischer Flagge und transportierte Ladung, die als symbolische Hilfe für die eingeschlossenen Menschen des Gazastreifens gedacht ist – Kinderspielzeug, Textbücher, Musikinstrumente, Netze für Fischer in Gaza.

Fast alle Menschen an Bord sind jüdisch. Es ist eine deutsche Staatsbürgerin darunter, zwei sind britisch, ein Mensch US-amerikanisch und die anderen sind Israelis. Zwei von ihnen sind ältere Menschen – eine wurde als Baby durch Flucht aus Deutschland gerettet und ein anderer überlebte den Krieg in einem schrecklichen Ghetto in Rumänien und emigrierte dann in den neu gegründeten Staat Israel. Ein anderer Passagier ist Mitglied einer hoch angesehenen jüdisch-palästinensischen Versöhnungsorganisation, dem „Forum trauernder Familien“ – „the Bereaved Families Forum“. Diese Organisation wurde erst im Sommer 2010 in Berlin ausgezeichnet – die Laudatio hielt damals Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Ich bin nun sehr besorgt um das Wohlergehen und die Sicherheit aller Menschen, die an Bord waren.

Daher erbitte ich von Ihnen dringend folgende Schritte bzw. appelliere an Sie, sich bei der Bundesregierung dafür einzusetzen:

  • der Bundesbürgerin an Bord, Frau Edith Lutz, die volle konsularische Unterstützung zukommen zu lassen.
  • die israelische Regierung dazu zu drängen, dass alle freigelassen werden, sobald sie an Land kommen
  • deutlich zu machen, dass die Bundesregierung die Mission und die Botschaft des jüdischen Schiffes, der Passagiere und der Crew unterstützt: dass die Blockade des Gaza-Streifens vollständig aufgehoben werden muss und dass Israel sich an ernsthaften Verhandlungen mit allen gewählten Repräsentantinnen und Repräsentanten des palästinensischen Volkes beteiligen soll, um eine gerechte und dauerhafte Lösung des Nahostkonfliktes zu erreichen.

Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen,

poststelle@auswaertiges-amt.de, gleichB-02@diplo.de, 310-s@diplo.de,

internetpost@bundesregierung.de

wolfgang.thierse@bundestag.de

auswaertiger-ausschuss@bundestag.de, ruprecht.polenz@bundestag.de, andreas.schockenhoff@bundestag.de, joachim.hoerster@bundestag.de, holger.haibach@bundestag.de, peter.beyer@bundestag.de, peter.gauweiler@bundestag.de, gernot.erler@bundestag.de, edelgard.bulmahn@bundestag.de, hans-ulrich.klose@bundestag.de, uta.zapf@bundestag.de, heidemarie.wieczorek-zeul@bundestag.de,hermann.scheer@bundestag.de, rolf.muetzenich@bundestag.de, ulla.schmidt@bundestag.de, thomas.oppermann@bundestag.de, sevim.dagdelen@bundestag.de, stefan.liebich@bundestag.de, christine.buchholz@bundestag.de, jan.vanaken@bundestag.de

menschenrechtsausschuss@bundestag.de, Volker.Beck@bundestag.de Tom.Koenigs@bundestag.de, Ingrid.Hoenlinger@bundestag.de
Kerstin.Mueller@bundestag.de, Annette.Groth@bundestag.de
Katrin.Werner@bundestag.de

Heike.Haensel@bundestag.de
Niema.Movassat@bundestag.de

Angelika.Graf@bundestag.de
Wolfgang.Gunkel@bundestag.de
Ullrich.Messmer@bundestag.de
Johannes.Jung@bundestag.de
Klaus.Brandner@bundestag.de
Christoph.Straesser@bundestag.de
Gerold.Reichenbach@bundestag.de
Walter.Kolbow@bundestag.de
Ruediger.Veit@bundestag.de

Michael.Brand@bundestag.de

Ute.Granold@bundestag.de
Arnold.Vaatz@bundestag.de
Juergen.Klimke@bundestag.de
Michael.Frieser@bundestag.de
Sibylle.Pfeiffer@bundestag.de
Holger.Haibach@bundestag.de
Volkmar.Klein@bundestag.de
Frank.Heinrich@bundestag.de
Ute.Granold@bundestag.de
Nadine.Mueller@bundestag.de
Hartwig.Fischer@bundestag.de
Karl.Holmeier@bundestag.de

Pascal.Kober@bundestag.de
Marina.Schuster@bundestag.de
Serkan.Toeren@bundestag.de
Johannes.Vogel@bundestag.de
Johannes.Vogel@bundestag.de
Burkhardt.Mueller-Soenksen@bundestag.de

Eine andere Presseerklärung

Nobel Peace Laureate Refused Entry Into Israel: Mairead Maguire

Media Release
–For immediate release–

(Tel Aviv), September 28, 2010–Israeli authorities today refused to allow Nobel Peace Laureate Mairead Maguire into Israel.  As Maguire is appealing the denial of entry, she is now being held until her appeal can be heard by the court.

The Irish peace activist–who won her Nobel Peace Prize in 1976 for her work bringing peace to Northern Ireland–arrived at the Tel Aviv airport this morning from Frankfurt.  Airport authorities allowed Maguire’s travel companion and colleague, Ann Patterson, into the country.  Both women were coming to Israel as part of a women’s peace delegation organized by the Nobel Women’s Initiative, a global organization co-founded by Maguire and five sister Nobel Peace Laureates.


„We are very concerned that a committed fellow activist is being refused into the country,“ said Jody Williams, a Nobel Peace Prize winner from the US who is due to arrive later today to Israel as part of the same delegation.  Speaking from the Frankfurt airport Williams said, „Dedicating your life to peace should not be a threat to national security.“
Last June, Maguire was detained after Israeli naval commandos intercepted and illegally boarded the Irish cargo ship MV Rachel Corrie, in international waters. The ship’s passengers included Maguire, former UN assistant secretary-general Denis Halliday and other Irish and Malaysian activists.

The MV Rachel Corrie–named for a young American peace activist who was bulldozed to death by the Israeli military–was the last remaining vessel of the Gaza Freedom flotilla, a 40-nation effort to break through Israel’s illegal blockade. Nine people were killed the previous week when Israeli forces boarded the Mavi Marmara, one of the vessels taking part in the flotilla.

Israeli officials sent Maguire back to Ireland after holding her several days in a detention center outside of Tel Aviv.  Maguire says that at the time she was sent back to Ireland, officials told her she was being ‚repatriated‘ and that there is no official deportation order against her.

For more information, please contact:
Rachel Vincent, Nobel Women’s Initiative
613-276-9030 or 613-569-8400 ext. 113


6 Kommentare leave one →
  1. GerdEric permalink
    28/09/2010 16:13

    Euer Bericht ist tendenziös.

    Die Aktion der Irene halte ich für symbolisch und richtig, ganz anders als die der Free Gaza Aktion.

  2. weitweg permalink
    28/09/2010 18:11

    Es sind nicht „unsere“ Politiker – obwohl es unsere Besatzung ist – denn für die bezahlen natürlich wir, mit unseren Steuergeldern…

    Unausgegorenes gelöscht, dafür einen Ersatzlink.

  3. 29/09/2010 11:11

    ist denn dann die aktion der pistoleros auch symbolisch – und in welchem verhältnis steht denn bitte diese überfall- und entführungsaktion?
    davon unabhängig , was geht in so einem soldaten“menschen“ vor , der , in überzahl und vergleichsweise schwer bewaffnet ein dutzend friedlicher helfender leute bedroht und entführt? ach so – peacefully = friedlich , fängt auch mit f an, wie faschistisch oder fanatisch.
    wobei sich die frage erübrigt , wenn mir der mörderische überfall auf die freegaza-aktion einfällt..

    pozdrav

Trackbacks

  1. “Irene” auf dem Weg nach Gaza » mein-parteibuch.com
  2. Die “ peacefully“ IDF hat wie immer gelogen… « Urs1798′s Weblog

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