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Wenn Oppositions-Milizen sich als syrische Sicherheitskräfte ausgeben und Menschen foltern, schweigen unsere Journalisten mit schöner Regelmäßigkeit

21/02/2013

Ein Video, welches die Oppositions-Terroristen-Kanäle nun  öffentlich zeigen. Wie alt ist es, manche der Täter tragen sommerliche Kleidung.

Eigentlich müß man nicht viel dazu sagen, syrische Soldaten oder syrische Sicherheitskräfte mit kurzen Hosen, Sandalen, Flip-Flops und ähnlichen Schuhwerk  im Einsatz darzustellen, zeugt von plumper Propaganda.

Märtyrium- Gerechtigkeit für die Opfer, Stafe für die Folterer und Mörder

Märtyrium- Gerechtigkeit für die Opfer, Stafe für die Folterer und Mörder

Selbst wer kein arabisch spricht, kann das Wort „russiye“ verstehen, etwa bei 5.39 Minute ff. Dieses benutzen die FSA-Nusra-Milizen wenn sie ihre Opfer vorführen, je nach „Drehbuch“ anders aufgebaut.

Syrische Sicherheitskräfte würden dies bestimmt nicht benutzen oder auf die Idee kommen von Rußland und Iran zu sprechen wenn sie Leute festgenommen haben. Von der Landschaft her könnte ich mir die Umgebung irgendwo im syrischen Grenzgebiet von Jordanien oder auch Libanon vorstellen, es scheint aus der Gegend von den Daraa-Verbrechern zu kommen, also könnte Jordaniennähe nicht verkehrt sein.

Sie nennen sich die „Champions Brigade Moataz Gottes“… Sie haben genügend BMP´s und Panzer mit syrischer Fahne erbeutet, nicht nur in den letzten Tagen, schon seit Monaten führen sie welche vor. Die Daraa-Horan-Brigaden gehen mit der Jabhat al Nusra Hand in Hand, unterstützt auch von Deutschland aus.

تحرير سرية زيزون من قبل ابطال لواء المعتز بالله 16-2-2013

Die Folterknechte haben Spaß, dazu gehört auch der jugendlich klingende Filmer, welcher ebenfalls zutritt und lacht.. Sie benutzen neben Messern, Kabeln, Fußtritten, Schlägen, auch brennende Zigaretten, Opfer werden durch Disteln gezogen…

Ihre Propaganda laut Translator:“ Dieses Video wurde Säcken ein Shabiha die während der Befreiung geheimen Zizun Grenze in den Händen der Champions banner Moataz Gottes getötet wurden gefunden
Kostenlose vertrauliche Zizun aus der Zeit vor Champions Brigade Moataz Gottes 2013.02.16″

Wann nimmt sich endlich mal ein Journalist dieser schwersten Verbrechen an welche nun seit fast zwei Jahren begangen werden? Wann nimmt ein Journalist mit Berufsehre HRW, AI, die „Menschenrechtler“ der UN auseinander, nebst den UN-Sondergesandten zum Schutz von Kindern?

Wie lange hat das Leid der Opfer gedauert bevor sie sie umgebracht haben?

Ja, es interessieren mich die vielen Einzelschicksale über die niemand spricht.

Zusammen ergeben sie systematische Folter und Mord entgegen jedem Recht und Menschlichkeit!

Dies wird von deutsch-syrischen Vereinen unterstützt, bedingungslos. Sie distanzieren sich nicht von der Gewalt der Opposition, sie bezeichnen sie als Freiheitsbewegung. Ich bezeichne es nicht als Freiheit wenn man andere Menschen bestialisch zu Tode foltert so wie die Milizen es aus Daraa  in ihren Videos zeigen. Das ist menschenverachtender Faschismus,  abscheuliche Verbrechen.

Wann distanzieren sich die deutsch-syrischen Vereine endlich von den Menschenrechtsverbrechern? Wann erkennt man ihnen ihre Gemeinnützigkeit für Spenden ab, besonders im Bezug auf Horan/Daraa, wo die Milizen alle mit der Jabhat al- Nusra zusammen operieren fern jeden Menschenrechts?

In diesem Video hört man was ich meine wer von Russiya oder Iran und Tahrir spricht. Es sind die mörderischen Milizen! Ebenfalls Barriere Zizoun. Sie haben alle Soldaten ermordet welche sich ergeben hatten.

Sie haben weitere Kriegsverbrechen begangen.

Mir ist aufgefallen, sie haben die Soldaten, welche sich ergeben haben bei der Barriere Zizoun,  noch vor Ort umgebracht.

Die Motaz-Mördermilizen haben haben auch BMP´s mitgenommen, sie hätten also jederzeit die Foltervideos drehen können.

https://urs1798.wordpress.com/2013/02/18/gefangene-in-den-handen-des-freien-militarregimes-von-deraa-alle-ermordet-syrien-syria-crimes/

 

 

Die Tagebucheintragungen gehen in den Kommentaren weiter

22 Kommentare leave one →
  1. Barbara permalink
    22/02/2013 01:36

    Die Shalalat Zeizoun, die Wasserfälle, befinden sich nordwestlich von Deraa nicht weit von Tell Shehab entfernt.

    • 22/02/2013 02:06

      Danke Barbara , ich habe nicht gewusst was sie immer wieder als „Zeizoun,“ oder Zizun, bezeichnet haben, aber wenigsten bin ich in der Richtung Daraa nicht ganz falsch gewesen. Ich habe nicht herausgefunden dass es dort Wasserfälle gibt, bzw die Verbindung nicht gesehen, ein Kanal hatte Wasserfälle gezeigt.
      Barbara, kannst du bitte neben den englisch, deutschen…auch die arabischen Orte in arabischer Schrift einfügen, dann kann ich sie bei youtube besser finden…
      Ich würe mich freuen, ich bin in der Beziehung, was Übersetzungen angeht ein Esel. Allerdings mag ich Esel

  2. Barbara permalink
    22/02/2013 01:43

    Das ganze Dreieck etwa von Kisweh an, bis Irbid in Jordanien, Mafraq, dann Bosra al Sham in Syrien, die Ledja bis zurück nach Kisweh ist der Hauran, die ehemalige Kornkammer des römischen Reiches, die bisher auch immer den Hartweizen für die italienischen Nudeln nach Italien exportiert hat. Jetzt, denke ich, unterliegt das Ganze dem Boykott, aber Lebensmittel dürfen sowieso nicht mehr exportiert werden.

  3. 22/02/2013 22:10

    Mir ist aufgefallen, sie haben die Soldaten welche sich ergeben haben noch vor Ort umgebracht.

    Blut auf der kameralinse? Auf dem Platz noch keine Leichen.

    Hier sind Gefangene, der Filmer wendet sich ab, er will nicht zeigen dass sie die Männer ermorden. Die Schüsse sprechen eine deutliche Sprache. Am Anfang des Videos kann man erkennen, dass auf der Freifläche noch keine Leichen liegen.

    Die Gefangenen ermordet. Im Video die Täter, sie jubeln.

    Die ausgeraubten Körper,. Mindestens einer der Soldaten, welche sie aus dem Haus geholt haben, hatte Sandalen an. „Moataz Gottes Brigade“

    Noch mehr ermordete Soldaten:


    Hier die Wahnsinnigen in einem der kleinen Gebäude.
    Vorsicht vor dem Video:

    In anderen Videos posieren die Milizen mit den erbeuteten Helmen und Splitterwesten der ermordeten Männer. Wurden die Soldaten von dem Angriff überrascht und konnten deshalb kein festes Schuhwerk mehr anziehen? Alle hatten Schußwesten, Helme, teilweise Jacken an…

    Die Mördermilizen sind bester Laune:

    Übrigens wurde die Zizoun-Barriere vor Monaten in 2012 schon einmal von den gleichen Milizen attackiert.
    Sie haben damals einen Schabiha getötet:
    Translator“ Töten Cbih alias Abu Laith ist ein Bestandteil in geheimer Zizun von einem Bataillon der Architektur Brigaden Moataz Gottes“

    Das Opfer sieht schrecklich aus, wie ausgeweidet, zerhackt, oder hat er eine Granate abbekommen? Eine Hand fehlt. Sie kippen ihn von einer Ladefläche in die Pampa und verbuddeln den Körper. Der Leichnam ist mit einem T-Shirt bekleidet. War es damals noch wärmer?

    Stammt das Foltervideo aus der Meldung von Damals?

    Auf den Kanälen der „Brigade Moataz Gottes“ kann man jede Menge Geiseln finden, wie Z.B.
    Hochgeladen im
    Dezember, aber wann entstanden? Was ist mit den Geiseln passiert? Wurden sie systematisch ermordet und verscharrt?
    Dec 27, 2012

    Ansar Brigade Bataillone Moataz Gottes

    Published on Dec 7, 2012

    „Statement Brigade Moataz Gottes für die Bearbeitung geheimen Zizun“ 16.02.2013
    Mit einem dunkelhäutigen Kämpfer , kommt er aus Afrika?

    In diesem Video hört man was ich meine wer von Russiya oder Iran und Tahrir spricht. Es sind die mörderischen Milizen!

    Nusras Zizoun

    Und hier der „Horani“ Nusra Propagandist, auch er posiert vor den ermordeten Soldaten:

    wird ergänzt

  4. Barbara permalink
    23/02/2013 03:25

    Die syrische Armee bietet den wahabitisch-zionistischen Terroristen eine Reise im Hubschrauber, wenn man denen Glauben schenken will :

    Der hat allerdings noch nicht abgehoben und es ist absolut nicht sicher, ob er das je tun wird!!!

    • Barbara permalink
      23/02/2013 03:47

      Entschuldigung, da ist ein anderer Link reingekommen und ich finde den ursprünglichen nicht mehr!

    • 23/02/2013 15:20

      Diese Videos tauchten verstärkt nach der „Einnahme“ des evakuierten Flughafens von Taftanaz auf. Vermutlich sind sie dort auf die Idee gekommen solche Videos zu präsentieren. Sie sind zusammengefälscht und ziemlich plump gemacht, zeugt aber von ihrer kriminellen Aktivität.

  5. Andreas Gerstmaier permalink
    23/02/2013 20:28

    Kennt das hier schon jemand?Sehr interessant

    http://www.iranreview.org/content/Documents/Black-Box-of-Free-Syrian-Army-Is-Back-in-Damascus.htm

  6. 27/02/2013 19:18

    http://www.sana-syria.com/eng/337/2013/02/27/469698.htm

    Terroristen foltern Kinder in Aleppo um die Armee zu beschuldigen

    ALEPPO, (SANA) Terroristen die die Syrische Arabische Armee verkörpern verübten Handlungen von Folter gegen eine Anzahl von Kinder im Baraket al-Hajar Gebiet in Masaken Hanano Wohngebiet in Aleppo-
    Die Terroristen filmen die Operation damit die Videos durch die Kanäle gesendet werden die beteiligt sind im Vergießen vom syrischen Blut so dass sie die Armee beschuldigen können diese Verbrechen verübt zu haben.

  7. ilyasse permalink
    28/02/2013 02:34

    Hallo zusammen,

    es braut sich was gefährliches im Libanon.
    Es ist sehr wahrscheinlich, dass Hisolah in Libanon von bewaffneten Salafisten angegriffen wird.

    Schon gestern als, ich die Nachrichten auf EL Manar gesehen habe, habe ich bemekrt, wie die Stimmung betrübt war. Ich konnte die Panik und die Angst vor Caos spüren.

    Heute hat Hassan nassrolah eine Rede gehalten um die Menschen in Libanon zu warnen, dass bestimmte bewaffenete Salafistische Kräfte einen bewaffeneten konflikt provozieren wollen.

    Die Rede wurde in El Manar live stream gesendet. Die ist noch nicht in youtube zu finden.

    in dem folgenden Interview wird erwähnt, dass die Salafistischen Söldner gegen Hezbolah wenden wollen. Der Video ist aktuel.

    Ich füchte, der Kreis der Gewalt wird Libanon einholen.

  8. Barbara permalink
    01/03/2013 13:08

    Bilanz vom 22.2.2013, Teil 1

    Syrisches Fernsehen 10.2.2013
    Die syrische Armee säubert die Reste der letzten Terroristengruppen der FSA: Daraya, Gebiet um das Sukaina-Mausoleum.

    Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 13.2.2013:


    ~ Al-Jaafari: Syrien schützt seine Bürger vor den Terroristen, die von anderen Staaten unterstützt werden. Israel unterstützt Letztere auch.
    ~ Präsident al-Assad: Gemeinsame Aktion, um aus der Krise herauszukommen. Das ganze syrische Volk ist Ziel der Zerstörung
    ~ Die syrische arabische Armee verfolgt die Terroristen in verschiedenen Gegenden weiter, in Douma, Zamalka bei Damaskus, in Idlib: Wadi Deif, Ihssen, Aleppo: in Al Malki mit Hilfe der Bewohner, die Terroristen als Soldaten verkleidet beobachteten, die einen Arzt angreifen wollten, so dass sie die Armee um Hilfe riefen. 4 Terroristen wollten aus Arsal im Libanon nach Syrien eindringen, wurden verletzt
    ~ Puschkow: Syrien kämpft gegen eine internationale Verschwörung
    ~ Die neuen Minister werden vereidigt
    ~ Laridjani in Pakistan: Die Reformen in Syrien gehen nur die Syrer selbst etwas an.
    ~ Vize-Außenminister Al-Miqdad gegenüber indischen Journalisten: Desinformationskampagnen versuchen, Syrien zu destabilisieren .

    „Wir waten im Blut der Opfer “ und man hat den Eindruck, dass die internationale Gemeinschaft sich die Hände in Unschuld wäscht „, erklärte am Donnerstag, den 14.2. der Nuntius des Papstes in Syrien, Mgr Mario Zenari.
    „Wir erleben einen Karfreitag, der dauert und dauert und noch nicht das Licht von Ostern erahnen lässt. (…) Ich fürchte, dass die Geste des Karfreitags sich wiederholt, nämlich die, sich die Hände in Unschuld zu waschen „, hat der Nuntius in Radio Vatikan zu Hilfe gerufen und eine strenge Kritik gegen die Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft gerichtet.“
    „Man bleibt dabei, zuzusehen, wie dieses Syrien in den Ruin fällt und die internationale Gemeinschaft weiß nicht, was sie tun soll! Die Zahl der Opfer ist wirklich beeindruckend: Man hat den Eindruck im Blut dieser Opfer der Gewalt zu waten (…) Dieses Blut, das physisch die Sohlen unserer Schuhe tränkt“.
    Es gibt eine Pflicht, „sich nicht die Hände in Unschuld zu waschen“, hämmerte er ein.
    In einem Interview für die AFP Anfang Februar beschuldigte Mgr Antoine Audo, chaldäischer Bischof von Aleppo und Präsident von Caritas-Syrien, den Westen, „keinerlei Bedeutung den christlichen Gemeinden“ des Mittleren Ostens beizumessen.
    „Egal, ob wir hier bleiben oder weggehen! Der Westen sieht nicht die historische Bedeutung unserer Präsenz“.

    Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 14.2.2013


    ~ Der Golan bestätigt seine syrische Identität am 31. Jahrestag des Generalstreiks der Dörfer des Golans gegen die Annexion ihres Gebietes durch Israel
    ~ Ministerpräsident Al Halaqi zu einer Delegation indischer Journalisten: Bedeutung der Medien für die Verbreitung der Wahrheit
    ~ Neuerliche israelische Verletzung der internationalen Konventionen durch die Beschießung eines syrischen Schäfers bei Qunaitra auf syrischer Seite.
    ~ Die syrische Armee schlägt einen terroristischen Angriff auf einen Militärposten in Tell Srije zurück, schwere Verluste bei den Terroristen, Waffen beschlagnahmt. Ebenso schwere Verluste der Terroristen bei Aktionen der Armee in Ain Terma und Arbeen
    ~ Putin : Die Souveränität Russland muss respektiert werden ( zuviele ausländische Geheimdienstler in Russland entdeckt)
    ~ Luftabwehrraketen von Russland an Syrien Anfang dieses Jahres geliefert und auch Luftverteidigungssysteme Pansir C 1
    ~ Moskau bereit zur Prüfung der amerikanischen Vorschläge zur Reduzierung des Atomwaffenarsenals
    ~Unterredungen zwischen UNO und Palästinensern über das Los von 4 palästinensischen Gefangenen ohne Anklage oder Prozess im Hungerstreik in israelischen Gefängnissen
    ~ Bahrein: Neue Welle der friedlichen Proteste, Schüsse durch die Polizei gegen Demonstranten

    Neu gelieferte Russische Pantsir-S1 Luftabwehrraketen in Syrien:

    Bastion-P Küstenverteidigungssystem, Yakhont-Rakete im Test:

    Bastion-P Küstenverteidigungssystem:

    Syrisches Fernsehen 14.2.2013 Kämpfe um Quseir, am Orontes, im Regierungsbezirk Hama:

    القضاء على إرهابيين في ريف حمص وعربسال باب مفتوح على مصراعيه للإرهاب والإرهابيين

    Nachdem die syrischen Milizen die Gegenwart ihres Landes verwüstet haben, machen sie sich daran, seine Geschichte zu zerstören.

    Dem amerikanischen Blatt Washington Post zufolge haben sich die Aufständischen in Syrien daran gemacht, die syrischen archäologischen Stätten zu plündern, um ihre Beute zu verkaufen. Die Zeitung scheint diese Taten zu fördern, indem sie rechtfertigt, dass die Milizionäre «auf diese Weise versuchen, die Finanzierungsquellen ihrer Revolution zu erweitern», was ganz stark an den Irak erinnert, wo die amerikanischen Soldaten Tausende von archäologischen Objekten geraubt und wieder verkauft haben, wovon mehr als tausend sich jetzt in israelischen Museen und etwa zehntausend in den USA befinden.
    http://www.washingtonpost.com/world/middle_east/syrian-rebels-loot-artifacts-to-raise-money-for-fight-against-assad/2013/02/12/ae0cf01e-6ede-11e2-8b8d-e0b59a1b8e2a_story.html
    Der Gerneraldirektor des Antikendienstes und der Museen Syriens, Maamoun Abdul Karim, war der erste gewesen, der Alarm geschlagen und in einem Interview mit der amerikanischen Agentur Associated Press vor dem Schmuggel mit syrischen Antiquitäten gewarnt hatte.
    Bei einem Seminar, das von der UNESCO in Amman veranstaltet wurde, hat er den Sicherheitsrat gebeten, eine Resolution zu unterstützen, die diesen Schmuggel untersagt. Er versicherte, dass die meisten antiken Stücke der syrischen Museen von unschätzbarem Wert in Sicherheit gebracht wurden, aber er wies auch darauf hin, dass einige Stücke sich immer noch in Zonen befänden, die noch nicht erforscht worden seien.
    Diesbezüglich verrät die Washington Post in einem Bericht über die Situation im Gebiet von Mafraq nahe der jordanisch-syrischen Grenze, dass die bewaffneten Milizen zu Munition und Medikamenten, die sie tagtäglich mit sich aus Jordanien nach Syrien mitnehmen, «Metalldetektoren und Schaufeln hinzugefügt haben».
    Die Zeitung zitiert hier einen Milizionär aus Idlib namens Jihad Abu Saoud, der zugibt, dass «wir an manchen Tagen Kämpfer sind und an anderen Archäologen.» Er verrät, dass er kürzlich in der Stadt Ebla Steinplatten aus der Bronzezeit mit sumerischen Zeichen entdeckt habe.
    Der Zeitung zufolge gibt es widersprüchliche Berichte über das Los der Antikenfunde in Syrien. Die Gesellschaft für den Schutz der Antiquitäten in Syrien, deren Sitz in Frankreich ist, berichtet von 12 geplünderten Museen von den 36 des Landes, außerdem zahlreiche archäologische Stätten, die Sabotageakte erlitten haben, sowie illegale Fossilien und sie erwähnt dabei den Fall des Suqs von Aleppo.
    Da es sich um Diebe handelt, enthüllt die Zeitung die Existenz eines komplexen Netzwerks von Schmugglern und Händlern, die das archäologische Erbe des Landes ausplündern, sowie von Rebellen, für die sie den Raub rechtfertigt wegen «ihrer schwierigen finanziellen Bedingungen ».
    Trotz der Beteuerungen der sog. Freien Syrischen Armee, wonach sie sich selbst verpflichtet habe, diese Stätten zu schützen, sind es gerade ihre Führer, die diesen illegalen Schmuggel überwachen, unter der Begründung, dass er «eine lebensnotwendige Quelle für ihren Aufstand ist ».
    Einer von ihnen, Abu Mohammad Hamad, der in einer Wohnung in der jordanischen Stadt Ramtha lebt und persönlich die Ausgrabungen in römischen Gräbern nahe Damaskus überwacht, meint, dass «die Plünderung von Antiquitäten Teil unseres Rechts ist, alle Mittel zu nutzen, die wir finden können».
    Ein anderer, den der Korrespondent der Zeitung in derselben Stadt getroffen hat, ein etwa dreißigjähriger Deserteur der regulären Armee, der diesen Schmuggel überwacht, glaubt seinerseits «dass man manchmal Zugeständnisse machen muss, um die Zukunft aufzubauen!».
    So werden «Entdeckungsteams» zu den archäologischen Stätten geschickt auf der Suche nach Gold, Mosaiken, Statuen und anderen Stücken, die leicht verkauft werden könnten, wohlwissend, dass Jordanien an der Spitze der Transitländer dieser Stücke steht, gefolgt vom Libanon und der Türkei. Dieser Schmuggel nimmt die Wege der syrischen Flüchtlinge nach Jordanien, stimmen syrische und jordanische Quellen überein. Mohammad Khalil, ein jordanischer Antiquitätenhändler, versichert seinerseits, dass er täglich Verkaufsangebote von syrischen Goldobjekten, Mosaiken und Statuen erhält.
    «Damaskus wird Stück für Stück in Amman verkauft», bedauert er.
    Eine Feststellung, die umso betrüblicher ist, als Aleppo, Fabrik für Fabrik, nach Ankara verkauft wurde.

    Damaskus Shalaan 18.2.2013

    Damaskus Bab Touma 19.2.2013

    Syrien vor dem Krieg :

    Bewaffnete Milizen in Syrien stehen vor einer Welle von Dissens und Vertreibung.

    Laut der Agentur Asia News hat die Brigade von Sheikh el-Islam Ibn Taymiyya beschlossen, sich vom Militärrat der Stadt Hama zurückzuziehen. Ihr Chef Abu Mahmoud al-Bakari weist diese Entscheidung dem Mangel an Gerechtigkeit zu und wirft dem Rat vor, Waffen, Munition und Unterstützung an die Einen zu verteilen und Andere davon auszunehmen. Er verrät auch, dass gewisse Milizen die Operationen der Anderen für sich beanspruchen, um Waffen zu erhalten.

    In Aleppo ist das Gegenteil der Fall. Die Kommandantur des Bataillons Tawhid hat beschlossen, die Brigade Abu-l-Kassem aus ihren Rängen auszuschließen, mit der Begründung , dass sie «Taten, die der revolutionären Moral entgegenstehen», begehen, ohne zu erläutern, welche das sind. Man weiß sehr wohl, dass die Stadt Aleppo von Milizen heimgesucht wird, die alle möglichen Entführungen, Plünderungen und Diebstähle Zivilisten gegenüber begehen. Der offiziellen Erklärung zufolge, die von der Agentur Asia zitiert wird, sollen die Mitglieder der Miliz von der revolutionären Militärpolizei vor Gericht gestellt werden.

    Und der Neffe eines Oppositionellen entführt

    Der syrische Oppositionelle Munzer Khaddam hat offenbart, dass die FSA seinen Neffen entführt habe, einen technischen Offizier im Grad eines Leutnants, und für seine Freilassung den Betrag von 3 Millionen syrischen Pfund fordert.
    Auf seiner Facebook-Seite erklärt Khaddam, Sprecher der Bewegung Kommission der Nationalen Koordinierung (CCN), deren Präsidenten Hassan Abdel-Azim ist, dass die Milizionäre seinen Neffen bei einer Durchsuchungskampagne in der kleinen Stadt Tabqa im Regierungsbezirk Raqqa entführt haben, nachdem sie die Stadt besetzt hatten.
    Er versichert, dass sie bei der Entführung und der Lösegeldforderung ganz genau wussten, dass er sein Neffe war.

    • Barbara permalink
      03/03/2013 00:26

      Bilanz vom 22.2.2013, Teil 2

      Quilapayún: Ein einiges Volk wird niemals besiegt werden!

      Hier einer der vielen Schätze Syriens, ein byzantinischer Armreif aus Gold von etwa 400 n.Chr., der in Tartous entdeckt wurde. Hoffen wir, dass diese Söldner im Dienste der westlichen Begierde nicht diese Wiege der Zivilisationen und Kulturen zerstören können.

      Versuch der wahabitisch-zionistischen Terroristen, den bekannten syrischen Schauspieler Doraid Lahham im Libanon zu ermorden.

      Nachdem ihnen das nicht gelungen ist, haben sie seinen Kollegen Yassim Baqoush, der in vielen Filmen mit ihm zusammen gespielt hat, ermordet.

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 18.2.2013:


      http://www.youtube.com/watch?v=yRzdLkNdLOk&w=420&h=315
      * Russland kündigt seine Bereitschaft an, zwei Flugzeuge mit humanitären Hilfsmitteln an Bord nach Syrien zu schicken.
      * 3. ordentliche Sitzung der Legislative in der Volksversammlung über die wirtschaftliche und soziale Situation. Die Diskussionen müssen in den kleinsten Einheiten an der Basis beginnen, um niemanden vom Dialog auszuschließen. Alle Tendenzen und Strömungen müssen eingeschlossen werden.
      *Spezifische Operationen im Regierungsbezirk Homs (Abel, Tell Daw, Kafr Lahya und nördlich von al Bweida al Sharqiya): Zahlreiche getötete Terroristen und zerstörte Fahrzeuge. Liquidierung eines Gruppenchefs der al-Nusra-Front, Hussam Abu al Izam. Zerstörung von Terroristenschlupfwinkeln mit Waffen und Munition darin.
      * Lawrow-Kerry am Telefon: Notwendigkeit einer Lösung der Krise in Syrien durch Dialog und Stopp der Gewalt auf allen Seiten
      *Maliki im Irak: Die Explosionen sind Aufrufe zu Hass und Feindschaft unter den Gemeinschaften
      * Neue Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizei in Ägypten
      *Ahmedinejad: Beziehungen zwischen Iran und Kuweit sind brüderlich.
      * Larijani: Washington versucht neue Manöver in Bezug auf Teheran
      * Rückkehr von Chavez nach Venezuela
      * Demonstrationen vor dem Weißen Haus gegen die umstrittene Ölpipeline Keystone X
      Humanitäre Hilfe: 2 Flugzeuge heben aus Russland nach Syrien ab :
      http://www.google.fr/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CDEQFjAA&url=http%3A%2F%2Ffr.ria.ru%2Fworld%2F20130218%2F197568726.html&ei=fQUiUY90jpCFB4XlgXg&usg=AFQjCNEvjT4-sJrdPfNQBlYZ5hJ1MkMkgQ&sig2=49rxTvONsBJZpnTsoTqYxw&bvm=bv.42553238,d.ZG4&cad=rja

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 20.2.2013 :


      http://www.youtube.com/watch?v=Zj22MYdrCHY&w=420&h=315
      * Der ehemalige australische Außenminister warnt vor Waffenlieferungen an die Terroristengruppen in Syrien
      * Terroristen schießen Mörsergranaten auf das Tishreen-Sportstadion in al-Baramkeh in Damaskus, ein Toter
      * Lawrow: Wir lehnen jede Vorbedingung zum Dialog zwischen Regierung und Opposition ab… Der Bruch der Beziehungen der Arabischen Liga mit Syrien ist ein Fehler
      * Vernichtung der Terroristen in Idlib, Waffen und Ausstattungen zerstört, und Verhinderung eines Infiltrierungsversuchs vom Libanon her, Zerstörung eines Waffenlagers in Homs
      * Mansour: Es gibt keinen Ersatz zum Dialog zur Lösung der Krise in Syrien… Die bewaffneten Kräfte aus dem Ausland bedrohen die Sicherheit Syriens
      *Ägypten: 4.Tag des zivilen Ungehorsams in Port Said, Generalstreik

      – Regierungsbezirk Damaskus :

      14.2. Kürzere Stromsperre in Damaskus wegen der Unterbrechung der Stromleitungen im Süden der Stadt nach Angriffen auf mehrere Stromkraftwerke.
      Da das Mittelalter die erstrebte Epoche der terroristischen Barbaren ist, versteht man, warum das Ausschalten der Elektrizität höchste Priorität bei ihnen hat.

      Reportage des Senders Sama TV auf der Straße und vom internationalen Flughafen von Damaskus.

      http://www.youtube.com/watch?v=zCaGfT5JyJI&w=420&h=315

      Umgebung von Damaskus: Dutzende wahabitisch-zionistischer Terroristen liquidiert infolge von Bombardierungen ihrer Stellungen durch die syrische Armee in der Ortschaft Kafr Batna. Einige von ihnen :

      http://www.syriantube.net/2201.html

      ANNA-News 18.2.2013 Daraya :

      Ein Live-Unfall : Wahabitisch-zionistische Terroristen fahren andere wahabitisch-zionistische Terroristen über den Haufen:

      Attentat vom 21.2.2013 in Damaskus: Die Bilanz am ersten Tag: 54 Tote, 337 Verletzte!

      Armenisches Lied :

      Es ist durchaus möglich, dass mit dieser Explosion der Terroristen das Gebäude der russischen Botschaft getroffen werden sollte. Die hirnkranken Führer des internationalen wahabistisch-salafistischen Bandentums, wie Sheikh Al-Qardawi, bedrohen schon seit langem Russland wegen seiner festen Position in der Unterstützung des syrischen Volkes und der legalen Regierung in Syrien. Nun sind die Drohungen eventuell wahr geworden.

      Das Attentat in der Nähe der russischen Botschaft in Damaskus (zerborstene Fensterscheiben aufgrund der Detonation) http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=1kCWZmL7KW0#!

      Und die westlichen Medien dazu ? «das Regime wackelt jeden Tag ein Bisschen mehr, durch die Angriffe der Rebellen. Die Aufständischen haben das Regime heute mitten ins Herz getroffen, als sie den Sitz der Baathpartei ins Visier nahmen […]« , anstatt das Attentat zu verurteilen.
      Aber diese « mainstream »-Medien sagen nicht, dass die Einwohner die Hölle in Damaskus erlebt haben. Unter all den Opfern waren Passanten, die sich gerade auf der Al-Thawra-Straße befanden. Unter 54 Märtyrern gab es gerade einmal zwei Soldaten. Und jede Menge Verletzter. Es ist jedoch kein Zufall, dass die mainstream-Medien im Wesentlichen den Sitz der Baath-Partei betonen, um die Zombies im Westen davon zu überzeugen, dass die Attentäter es nur auf die Regierung abgesehen hätten. Die Bilanz lässt einen erschauern.
      Es verbrannten auch mehr als 20 Personenwagen von Privatpersonen, 2 Schulbusse wurden völlig zerstört. 12 Schulen wurden beschädigt. Zwei Krankenhäuser teilweise zerstört … Beim angeblich im Visier stehenden Sitz der Baathpartei gab es nur einige zerborstene Fenster.
      Ohne die Wachsamkeit der syrischen Armee hätte die Bilanz noch viel schlimmer ausfallen können, dadurch, dass sie noch ein anderes Fahrzeug mit Sprengstoff entdeckte, einen Minibus, den sie schnell entschärfte. Al-Nusra, die sich zu dem Attentat bekannt hatte, ist im Westen wirklich in Mode, wenn man die Berichterstattung sieht.

      Syrisches Fernsehen, Le Journal 21.2.2013

      * Paris bestätigt die Anwesenheit kämpfender Jihadisten französischer Nationalität in Syrien.
      * Israelische Erlaubnis für ein amerikanisches Unternehmen, im besetzten Golan nach Öl zu bohren
      * Einheiten der Streitkräfte führen spezifische Operationen im Umland von Idlib durch.
      * Terroristische Explosion in der Straße der Revolution (al Thawra), mit Dutzenden Märtyrern und Verletzten, darunter Kindern
      * Bürger, Parteien und Gewerkschaften verurteilen aufs Schärfste die Terrortat, die in der Revolutionsstraße in Damaskus stattgefunden hat
      * Die Generaldirektion der Arabischen Sozialistischen Baathpartei verurteilt scharf die terroristische Explosion, die Damaskus getroffen hat
      * Mansour: Die Einmischung von Außen in die syrischen Angelegenheiten macht die Krise nur noch komplizierter.
      http://www.youtube.com/watch?v=rnEG5vxXbk4&w=420&h=315

      Dozens killed after huge car bomb hits Syria’s capital
      GRAPHIC WARNING: Contains images which some viewers may find disturbing.
      http://cort.as/3WJF / http://cort.as/3Wvg

      Jabhat al-Nusra’s Damascus Suicide Bombings Kill 50+ Civilians & Injure 230+ Others (18+)


      Today (Feb 21, 2013), the favorite group of the Western-backed Syrian opposition, al-Qaeda’s Jabhat al-Nusra (Nusra Front), has conducted multiple suicide bombings in residential areas, the most violent of which was in the residential area of al-Thawra Street near al-Mazraa neighborhood. There was also a second failed attempt to detonate a 1,500 Kg bomb by a suicide bomber at the same site of al-Thawra Street explosion, but he got stopped by the Security Services before he was able to kill the people who tried to rescue the injured there. Another bomb detonated in another area of Damascus that led to subsequent fighting.

      The toll of the first bombing in al-Thawra Street was 53 civilians killed and 235 injured. CNN reported that the bomb detonated at a checkpoint manned by government soldiers in front of the Baath Socialist Party’s main office based on „the Syrian Observatory for Human Rights,“ a group known to accuse the Syrian Army of committing massacres that were really committed by the „Free Syrian Army“ (FSA). The neighborhood is also home to Iraqi refugees as well as Druze and Christian groups.

      Those terrorist acts coincided with the targeting of a number of residential buildings with mortar shells, causing material damage, while the FSA targeted on Wednesday the Syrian sports institutions as they attacked Tishreen Sports City with two mortar shells, causing the death of football player Youssef Suleiman and the injury of several other athletes.

      Syrisches Fernsehen 21.2.2013 :

      http://www.youtube.com/watch?v=i_33d7rYehI&w=560&h=315

      Al Ikhbariya Syria 21.2.2013:

      Sama TV:

      Augenzeugen berichten vom Attentat in der Al Thawra-Straße in Damaskus am 21.2.2013

      http://www.youtube.com/watch?v=tL3hlus0wic&w=420&h=315

      Der Minibus des zweiten Terroristen, der sich neben einem Krankenhaus (Dar al Shiffar ?) in die Luft jagen wollte, vollgestopft mit Sprengstoff:

      http://www.youtube.com/watch?v=fphjXZSoaSo&w=420&h=315

      So hat also einer der Selbstmordkandidaten, der sich im Namen seiner Freiheit in die Luft (oder in die Hölle ?) sprengen wollte, seine Tat nicht verwirklicht. Durch die Kraft der Detonation und einige Verletzungen erschöpft, wurde er von der Menschenmenge ertappt. Er meditiert wohl jetzt über seinem Schicksal an einem geheimgehaltenen Ort in Damaskus und verrät die weiteren terroristischen Operationen, die seine Herren sich ausgedacht haben. Inzwischen sollen es schon mehr als 100 Tote sein und mehr als 250 Verletzte. Doch von Seiten des Westens, wen wundert es, keine Verurteilung. Viele Syrer fragen sich: Wie wäre es auch anders zu erwarten? Wo kommt Hitler her? Wer sind diejenigen, die hinter den Weltkriegen stehen?
      Wie kann man nur glauben, dass wenn man Unschuldige und sich selbst tötet, man die Erlösung finden kann, die volle Entfaltung ? An dem Tag, an dem sich diese männlichen Hirnlosen die Frage stellen werden, warum diejenigen, die sie in den Tod schicken, niemals selbst zum „Martyrium“ bereit sind, erst dann werden sie alles verstanden haben. Aber da verlangt man ja wohl doch zu viel von ihnen. Diese patentierten Mörder sind nur menschliche Schatten mit dem Gehirn einer Auster.

      The end – Apocalypse now – Subtítulos Español – The Doors

      Laut syrischen Quellen sollte das zweite Fahrzeug gleich nach dem ersten explodieren und noch mehr Unheil anrichten, wenn erst einmal genügend Leute zusammengeströmt waren. Der Terrorist am Steuer seines Fahrzeugs trug offenbar eine Armeeuniform. Die erste Detonation ließ ihn das Bewusstsein verlieren, da er nicht weit vom ersten Auto entfernt war. Die Retter wollten ihm helfen und ihn aus seinem Fahrzeug holen, als sie seinen mit Explosiven bestückten Gürtel sahen und nach Durchsuchung des Wagens stellte sich heraus, dass er mehr als eine Tonne Sprengkörper geladen hatte.
      Aber wo sind die «Freunde Syrien» abgeblieben, die «so sehr das syrische Volk lieben» ?
      Eine x-te Schlächterei hat sich in Syrien ereignet. Ohne Frage ist das ein unverzeihliches Attentat gegen das elementarste Grundrecht, das Recht auf Leben. Aber sobald es sich um dieses heimgesuchte Land handelt, vermeiden es die Massenmedien immer, den Ausdruck «Terrorismus» zu verwenden und wiederholen lieber ihre übliche Propaganda bis zum Erbrechen: «Eine Revolte des Volkes, die von dem Regime hart unterdrückt wird» (etwas, das bei Bahrein überhaupt keine Rolle spielt) oder: »Die Baathpartei und das Hauptquartier der syrischen Armee wurden in Damaskus angegriffen»… , was die Betroffenen und die Zeugen vor Ort alles andere als überzeugend finden! Aber Hauptsache, unsere Propagandaorgane wissen es.
      Und wieder hat es keiner der sogenannten «Freunde Syriens» der Mühe wert gefunden, die terroristische Barbarei zu verurteilen oder auch nur ein kleines Wort des Mitgefühls für die armen Opfer und ihre Familien auszusprechen. Warum?
      Fragt die EU und Merkel und Westerwelle und tagtest und german canadian….
      So soll jeder bei bestem Wissen und Gewissen selbst die Schlüsse daraus ziehen, die sich aufdrängen.

      21. 2.2013
      Damaskus erklärt, ein zionistisches Aufklärungsflugzeug abgeschossen zu haben!
      Laut dem Sender Al Ikhbariya Syria soll ein israelisches Aufklärungsflugzeug von der syrischen Luftabwehr abgeschossen worden sein.

      Eine israelische Drone zerschellt in Syrien (« Times of Israel »)
      IRIB- Die widersprüchlichen Meldungen überstürzen sich : Während Videobilder den Crash eines Flugzeuges, das laut Armeequellen israelisch sein soll, an der syrisch-libanesischen Grenze zeigen, spricht die « Times of Israel » von einer Drone, die von der syrischen Luftabwehr abgeschossen worden sein soll! Eine sol-air –Rakete soll nach Augenzeugenberichten die Maschine abgefangen haben, die in die Wälder von Al-Rashadya gestürzt sein soll. Die libanesische Presseagentur hatte die Verletzung des libanesischen Luftraums durch mehrere zionistische Flugzeuge bekannt gegeben.
      http://french.irib.ir/info/moyen-orient/item/243693-un-drone-isra%C3%A9lien-s-%C3%A9crase-en-syrie-times-of-isra%C3%ABl

      Syrien/Damaskus : Ein israelisches Jagdflugzeug niedergeschossen?! (Video)
      IRIB- Nach syrischen Armeequellen soll am Mittwoch (20.2.) ein israelisches Jagdflugzeug an der syrisch-libanesischen Grenze abgeschossen worden sein. Dem libanesischen Sender Al-Jadeeda zufolge hätten «die Rebellen in dem Glauben, es handle sich um ein syrisches Flugzeug, das Ganze gefilmt und ihrer Freude Ausdruck verliehen, indem sie Allah Akbar schrien». Es ist aber laut syrischer Armeequelle «ein israelisches Jagdflugzeug, das mit einer Sam 7 – Rakete der syrischen Armee abgeschossen wurde » und das «in die bewaldete Umgebung von Rashadiya stürzte». IRIB ist es nicht möglich, diese Information zu bestätigen. Vor einem Monat hat die zionistische Luftwaffe einen Angriff gegen ein Forschungszentrum der syrischen Armee geflogen und 7 Personen getötet. Syrien hat versprochen, auf seine Weise zurückzuschlagen
      http://french.irib.ir/info/moyen-orient/item/243687-syrie-damas-un-chasseur-isra%C3%A9liens-abattu-vid%C3%A9o

      Al Ikhbariya Syria 22.2.2013 : Damaskus

      Die Terroristen ermorden Zivilisten und Unschuldige, die Intelligentsia und die Talentierten, sie zerstören die Infrastruktur und hindern Kinder am Besuch ihrer Schule. Aber wir, das syrische Volk, bauen alles wieder auf und wir versprechen ihnen, niemals zu vergessen!

      http://www.youtube.com/watch?v=6nVPhzC0JLI&w=420&h=315
      Sie säen die Zerstörung und wir sammeln die Spuren davon auf.

    • Barbara permalink
      03/03/2013 02:32

      Bilanz vom 22.2.2013, Teil 3

      Regierungsbezirk Deraa :

      درعا Deraa: Ein Terrorist, der dabei ist, einen Panzer zu filmen……Fortsetzung im Video:

      Regierungsbezirk Aleppo:

      Angriff und Gegenangriff um die Basis 80 und die zwei Flugplätze.

      Im Übrigen soll an der Aleppiner Front die Regierung am Donnerstag, den 15.2., zugegeben haben, den Tag zuvor die Kontrolle über die strategische Basis Brigade 80, 15 km östlich der Stadt, verloren zu haben.
      Diese Basis, die die Aufgabe hat, die Sicherheit des internationalen Flughafens von Aleppo und des Armeeflugplatzes Al-Nairab zu gewährleisten, ist laut Tante Emma-Laden in London am Mittwoch von islamistischen Gruppen eingenommen worden, von der al-Nusra-Front, Liwa al-Tawhid und den Mouhajrin.
      „Die Armee macht sich daran, die Kontrolle über die Basis Brigade 80 wiederzuerlangen“, schrieb am Donnerstag al-Watan, regierungsnahe Tageszeitung, und bestätigte, dass die Kämpfe den Tod von „Hunderten von Bewaffneten“ verursacht hätten, aber auch des Chefs der Basis und seines Assistenten.
      Und tatsächlich ist es den Regierungstruppen gelungen, die Basis Brigade 80 zurückzuerobern, die am 14.2. von fast 2000 Milizionären angegriffen worden war. Nach einer Armeequelle befinden sich die Milizen jedoch in der Nähe der Basis und bereiten sich auf einen neuerlichen Angriff vor.

      Die Seite Syria Now ihrerseits versichert, dass Hunderte von Milizionären zugrunde gegangen seien, als sie versuchten, sich dieser Basis zu bemächtigen, deren Brigade die Aufgabe hat, für die Sicherheit der beiden Flugplätze von Aleppo zu sorgen, den internationalen Flughafen und Nayrab, die ebenfalls Ziel von Milizenangriffen sind. Der Kommandant der Brigade 80, sein Assistent und mehrere Soldaten wurden dort erschossen.
      In Aleppo versuchten die Terroristen der al Nusra verbissen, die Kontrolle über den Flughafen zu übernehmen. Nachdem ihnen das wieder nicht gelungen ist, haben sie bei ihrem Rückzug als Deckung die Treibstoffdepots in Brand gesetzt. Oder war es eher, um ihre totale Unfähigkeit in Sachen Militärstrategie ins Licht zu rücken?
      Am 18.2. gab es eine neue Flut an Schüssen auf die Terroristen, die noch einmal versucht haben, den Flughafen von Aleppo einzunehmen. Wie jeden Tag seit mehr als zwei Wochen haben sie sich einem besonderen Mix an Granaten, Maschinengewehrsalven und Bomben ausgesetzt, die an die Hundert von ihnen ausgelöscht haben.
      Aber jedes Mal versuchen sie ihr Glück aufs Neue. Man könnte meinen, es mache ihnen Spaß, sich den Kopf herunterschießen zu lassen. Oder sie sind völlig hirnverbrannt, jedenfalls ist es ein Rätsel.
      Noch ein türkischer Offizier unter den erledigten Terroristen am 19.2. in Aleppo!
      Die wahabitisch-zionistischen Terroristen vom Qatar unternehmen einen Massenangriff auf die Stadt Aleppo und ihren Flughafen, einen sehr strategischen Ort. Hunderte von diesen Terroristen werden bei dieser Operation von der syrischen Armee getötet. Allah Akbar !

      Tunesier zu Dutzenden getötet
      Einer syrischen Armeequelle zufolge gelang es der syrischen Armee auch, Ansammlungen der FSA südlich des Flugplatzes von Nayrab zu dezimieren und zahlreiche Milizionäre wurden getötet, wie Asia Times berichtet.
      Während der tunesische Radiosender Shams bestätigt hat, dass Dutzende von tunesischen Milizionären bei diesen Kämpfen erschossen wurden, wobei 50% der Söldner, die die Umgebung des Flughafens von Aleppo angegriffen haben, Tunesier sind und vier von denen, die identifiziert wurden, der al-Nusra-Front angehörten und aus der Ortschaft Sidi Bouzid, an die 350 km südlich der tunesischen Hauptstadt, stammten.
      Etwa 132 Kämpfer, in der Mehrzahl Tunesier, wurden am 13.2. bei Auseinandersetzungen mit der syrischen Armee in der Nähe des Flughafens von Aleppo getötet, berichteten die Medien.

      Infolge dieser Enthüllung hat der Präsident des arabischen Observatoriums der Religionen und Freiheiten, Mohamed Haddad, auf Radio Express FM reagiert und erklärt, die tunesische Regierung sei dafür verantwortlich, wozu sie sich immer noch nicht geäußert hat.

      Al Ikhbariya Syria 16.2.2013 : Die tunesischen Söldner sterben in Syrien.

      http://www.youtube.com/watch?v=v8hF7fqhbsg&w=420&h=315

      Der erst kürzlich umgebrachte tunesische Oppositionspolitiker Shokri Belaïd war einer der ersten, die das wahabitische „Krebsgeschwür“ in Tunesien verurteilt haben, das das Gehirn der jungen Tunesier wäscht, damit sie als Kanonenfutter für die imperialistisch-zionistische und wahabitische Agenda in der arabischen Welt dienen.

      Laut UNO sind 40% der Terroristen, die in Syrien gegen das Regime von al Assad agieren, keine Syrer.

      Der Kommandant des Angriffs gegen Jarrah getötet

      Kämpfe fanden ebenso zwischen der al-Nusra-Front und den Wachen des Flugplatzes Al-Jarrah im Osten Aleppos statt, der seit dem 13.2. belagert war.
      Den Seiten des Aufstands zufolge wurde der Kommandant der Attacke gegen den Flugplatz, Abdallah al-Wasmi, der die Miliz Abou Dajjaneh leitete, getötet, als er den Flugplatz durchkämmte.
      In der Stadt Aleppo gab es im Viertel Haydariyyeh Zusammenstöße, bei denen mehrere Milizionäre den Tod fanden.

      Die syrische Armee verhaftet Plünderer von Häusern und Geschäften :

      http://www.youtube.com/watch?v=8XgQ7kquIVY&w=420&h=315

      In Aleppo allein gibt es mehr als 30 000 Soldaten der syrischen arabischen Armee, wobei noch nicht die Tausenden von Reservisten und Freiwilligen berücksichtigt sind, die einen Teil der Einheiten der «nationalen Verteidigung» stellen. Die Strategie der Qataris und somit der Israelis mit Hilfe der türkischen Geheimdienste besteht darin, mit verschiedenen Mitteln die Maschen schwachen staatlichen Einflusses aufzuspüren und zwar durch Beobachtung der Positionspunkte der gepanzerten Fahrzeuge und der Sturmpanzer und verschiedener Maschinen der Armee, um sich dann mit den «Führern» der terroristischen Brigaden abzusprechen, und sich in «ein Dutzend Elemente einzuschleichen und so einen rein «medienwirksamen Erfolg» zu verkünden. Im Westen beenden dann die mächtigsten Medien des Globus mit ihren rhetorischen Reportagen die Aufgabe mit großen Überschriften in Rot oder sprengen damit die kleinen Bildschirme der Zuschauer.

      Geistig Behinderte in den Rängen der al-Nusra Front für Selbstmordangriffe:

      Aleppo, am 6. Februar. Im Herzen der Stadt: das psychiatrische Krankenhaus Dar Al-Ajaza unter der Kontrolle der Al Nusra, seit Beginn der Kämpfe ohne irgendeine Versorgungsmöglichkeit. Es gibt weder Licht noch Heizung noch fließend Wasser in den Waschräumen und Toiletten und die Patienten haben kaum etwas zu essen. Das Pflegepersonal wurde vertrieben, sobald die Schlacht um Aleppo entfacht wurde (James Keogh/Wostok Press/Maxppp)

      Al Qaida gegen Al Qaida!!
      Nach einer Oppositionsquelle vor Ort versuchte die al-Nusra-Front, die Viertel der Altstadt von Aleppo in ihren Griff zu bekommen, die von der Liwa al-Tawhid kontrolliert werden. Außerdem haben Mitglieder der al Nusra einige Kämpfer der al Tawhid gekidnapped und festgehalten, um sie vor ein Militärgericht zu stellen.
      «Die al-Nusra-Front ist von Natur aus extremistischer als die Liwa al-Tawhid, die zahlreiche Gebiete in Aleppo und seinem Umland kontrolliert. Da die al Nusra ein islamisches Emirat in Aleppo errichten will, haben ihre Mitglieder eine große Zahl von Massakern und terroristischen Handlungen in den Gebieten veranstaltet, die unter das Reich der al-Tawhid fallen, und diese damit irritiert. Heftige Zusammenstöße gab es daher zwischen den beiden Gruppen», erklärte die Oppositionsquelle.
      Naja, im Verbrechen begehen ähneln sie sich aber sehr.

      Der griechisch-orthodoxe Patriarch, Mgr Johannes X Yazigi, hat am 16.2. die erste Messe nach seiner Investitur in der Kirche Sankt Nikolaus in Ashrafieh gefeiert. In seiner Predigt erklärte er: »Ich bete für Syrien, die Wiege der Zivilisationen, dass Gott sie beschützen möge».

      Syrisches Fernsehen 17.2.2013

      http://www.youtube.com/watch?v=pHKcGqSbPvk&w=420&h=315
      Der Patriarch Johannes X. hat auch einen sehr schönen Satz gesagt : Jeder Tropfen Blut, der von welchem Syrer auch immer herunterrinnt, ist eine Träne aus dem Auge Jesu …….

      Außerdem soll die syrische Armee noch weiter in das alte Viertel vorgedrungen und am Abend des 17.2. über das Viertel von Bab Al Nasr hinaus gekommen sein:
      Quelle:

      Mit Hilfe der Kurden hat die syrische Armee die Terroristen aus dem Viertel Ashrafiyeh im Norden Aleppos vertrieben.
      21. 2. 2013 Die syrische Armee rückt ganz weit in die Altstadt von Aleppo vor:

      Vor Ort das syrische Fernsehen 20.2.2013:

      /www.youtube.com/watch?v=3f_aRNfmwrE&w=420&h=315

      Syrisches Fernsehen 21.02.2013

      http://www.youtube.com/watch?v=u-ufl-EBorc&w=420&h=315

      Aleppo : Bedeutsames Vorrücken der syrischen Armee in der Stadt Aleppo, im Altstadtviertel und im Viertel Bab Al Nasr .

      Eine Typhus-Epidémie grasiert in den Zonen, die unter der Kontrolle der Terroristen stehen. … Nicht verwunderlich, würde Kadhafi sagen, die medizinische Wissenschaft weiß seit Jahrhunderten, dass die Ratten alle Arten von Krankheiten verbreiten.

    • Barbara permalink
      03/03/2013 04:05

      Bilanz vom 22.2.2013, Teil 4:

      Regierungsbezirk Homs:

      Die Woche zuvor hatte die Armee Kafr Aya im südwestlichen Umland von Homs, der „Hauptstadt der Revolution „, wie sie von den Regimegegnern genannt wird, zurückerobert :

      http://www.youtube.com/watch?v=akrKYs3mOVA&w=420&h=315

      Die syrische Armee hat die Sicherheit in dem Dorf wieder hergestellt, mehr als 70 FSA-Terroristen liquidiert und mehrere FSA-Terroristen gefangen genommen, Schlupfwinkel zerstört und Waffen konfisziert.

      In der Stadt Homs hat die syrische Armee die Wiederherstellung der Sicherheit in den
      beiden Vierteln Jobar und Sultaniyeh nach drei Monaten intensiver Kämpfe abgeschlossen.

      Die syrische Armee übernimmt die Kontrolle und befreit die Viertel Jobar und Al Sultanieh in Homs :
      Das syrische Fernsehen vor Ort:

      http://www.youtube.com/watch?v=OWwe0AegvK4&w=420&h=315

      Seit dem 19. Januar ist die Armee in einer Offensive gegen die Aufständischen engagiert, um den Weg, der diese Stadt durchquert und Damaskus mit den Küstengebieten verbindet, sicher zu machen.

      Im Regierungsbezirk Homs hat die syrische Luftwaffe den „zehnten aufeinanderfolgenden Tag“ Palmyra bombardiert, eine frühere Touristenstadt, hat der AFP via Skype ein Militant erklärt, der sich Mohammad al-Khatib nennen läßt.
      Und dem Tante Emma-Laden zufolge soll die syrische Luftwaffe Angriffe auf Rastan geflogen haben, eine Stadt, die seit fast einem Jahr der Kontrolle des Regimes entglitten sei. „Der Regierungsbezirk Homs ist strategisch für das Regime, denn er ist der größte des Landes „, erklärt ein Militanter, der sich Abu Rawan nennt.
      „Die Armee wird ihr Möglichstes tun, um ihn vollständig zurückzugewinnen“, sagt er.
      ( Zur Erläuterung: In den arabischen Ländern der Levante, werden verheiratete Männer mit Kindern (oft auch mit noch nicht geborenen Kindern) Abu + Name des ältesten Sohnes (oder wenn nicht vorhanden, der ältesten Tochter) genannt, d.h. Vater von…. . Das Gleiche gilt auch für die Mütter, die Umm+Name des ältesten Sohnes usw. genannt werden. Abu heißt also Vater und Umm Mutter).

      Sama TV 17.2.2013 : Schlacht zwischen der syrischen Armee und den wahabitisch-zionistischen Terroristen in Jobar in Homs. Beschlagnahme von Waffen und Munition, von gepanzerten Fahrzeugen, Demontage einer Werkstatt für Sprengsätze.

      http://www.youtube.com/watch?v=R2pRzVvSWEQ&w=420&h=315

      In Homs wurde ein wütender Sniper, der in ein Wohnhaus geflüchtet war, von der syrischen Armee liquidiert. Mehrere Dutzend seiner barbarischen Freunde erlitten dasselbe Los.
      Mehrere wahabitisch-zionistische Terroristen wurden von der syrischen arabischen Armee in Homs eliminiert: 17.2.2013

      ANNA News : Wieder einige Terroristen weniger in Homs :

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 19.2.2013

      * Der Ministerrat billigt den Gesetzentwurf über die Ratifizierung des Abkommens zwischen Syrien und dem Iran zur Erleichterung von Krediten
      * Diskussionen in der Volksversammlung über die täglichen Bedürfnisse der Bürger und den Stand der Dienstleistungen. Alle sozialen Gruppen müssen in den Dialog einbezogen werden.
      * Iranischer Vizepräsident Rahmini: Syrien wird den Terrorismus besiegen.
      * Mahmanparast: Der ganze Nahe Osten muss frei von Massenvernichtungsmitteln sein
      * Moskau: Weitere Anstrengungen für eine politische Lösung in der iranischen Atomfrage
      * Russland behält mehrere Schiffe seiner Flotte im Mittelmeer
      * Die Positionen Russlands in Hinblick auf Syrien sind unverändert
      * Ankunft in Lattakia von 2 russischen Flugzeugen mit humanitärer Hilfe
      * 800 palästinensische Gefangene im Hungerstreik
      *Konfiszierung von 2 Fahrzeugen mit Waffen und Munition in der Gegend von Shamseen, die Fahrer, die die Waffen schmuggelten, wurden getötet: Luftabwehrraketen, Mörsergranaten, RPG-Raketen und PKC-Maschinengewehre
      *Homs: Verfolgung von Terroristen in Bweida Sharqiya, al Amiriya, Tell al Ghar, Ain Hussein, Zerstörung der Schlupfwinkel der Terroristen. Verhinderung der Infiltrierung von Terroristen aus dem Libanon bei Idlin bei Tell Kalakh, einige getötet, andere flohen zurück
      *Bei Idlib: Streit um Kriegsbeute bei 2 Gruppen in Kelya bei Abu Dhour mit Bomben und Maschinengewehren. 3 Führer tot. Neutralisierung von terroristischen Ansammlungen in Kafr Haya, Shegher und Shanan. 6 Fahrzeuge mit Maschinengewehren zerstört.
      * Terroristen zielen mit Mörsergranaten auf das Französische Krankenhaus und die al-Ma’ouneh–Schule im Viertel al-Qassaa in Damaskus
      http://www.youtube.com/watch?v=YO9uvaXUAyo&w=420&h=315

      19.2.- Zusammenstöße gab es zwischen libanesischen Bewohnern der Grenzdörfer auf syrischer Seite und Söldnern der al Nusra in der Nähe der libanesischen Grenze.
      Terroristen aus dem Libanon, die Homs erreichen wollten, wurden von der syrischen Armee eines Besseren belehrt. Sie kehrten in ihr Jihadistenlager genauso bescheuert zurück, wie sie es verlassen hatten.
      19.2. – Die Bewohner von Tell Kalakh (nahe der libanesischen Grenze) haben die Dinge jetzt in die Hand genommen und bekämpfen selbst die Terroristen, die in ihre Stadt wie Heuschrecken eingefallen sind. Sie warten jetzt nur noch auf die Ankunft der syrischen Armee, um die Arbeit zu beenden und den Ort vollständig zu säubern.

      Homs- liquidierte Terroristen, beschlagnahmte Waffen. 20.2.2013

      Schlacht zwischen der syrischen Armee und den wahabitisch-zionistischen Terroristen in Homs :

      Sama TV 17.2.2013
      Jobar in Homs- Beschlagnahme von Waffen und Munition, gepanzerten Fahrzeugen, und Demontage einer Werkstatt zur Herstellung von Sprengsätzen.

      /www.youtube.com/watch?v=R2pRzVvSWEQ&w=420&h=315

      Julia, neue Märtyrerin in Syrien. Die Terroristen haben sie feige mit einer Kugel in Homs getötet:

      Hommage für die palästinensischen und syrischen Märtyrer und für alle anderen Märtyrer :

      Der wahabitisch-zionistische Terrorist Fakhreddin al-Abbas gibt zu, dass er Verbrechen gegen Unschuldige und gegen Kultstätten in Homs begangen hat, um die syrische arabische Armee dessen zu beschuldigen.

      http://www.youtube.com/watch?v=zbgFpEF0V3A&w=420&h=315

      Beschlagnahme von Waffen und Munition in der Gegend von Shamseen im Umland von Homs 18/02/2013.

      Homs, vor den Barbaren :

      Homs, nach den Barbaren:

      Fortsetzung folgt!

    • Barbara permalink
      03/03/2013 23:24

      Bilanz vom 22.2.2013, Teil 5:

      Regierungsbezirk Idlib:

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 17.2.2013

      – Allaham: Der nationale Dialog ist die Basis des politischen Programms für die Lösung der Krise.
      – Al-Halaki: Trotz der Schwierigkeiten versucht die Regierung weiterhin, den Bedürfnissen der Bürger gerecht zu werden.
      – Patriarch Yohana X Yaziji: Christen und Muslime sind Partner im Aufbau der Zivilisation ihres Landes, wir beten dafür, dass in Syrien Friede herrscht.
      – Zusammenkünfte der Basiskommittees, die die Aufgabe haben, die notwendigen Mechanismen in Gang zu setzen, um die nationale Opposition zum Dialog einzuladen.
      – Die syrische arabische Armee liquidiert Terroristen und zerstört ihre Waffen in der Umgebung von Idlib.

      Sama TV 17.2. Ariha-Saraqeb, Regierungsbezirk Idlib – Beschlagnahme von Waffen und Munition.

      http://www.youtube.com/watch?v=uu2bDxdUsqA&w=420&h=315

      Im Regierungsbezirk Idlib bombardierte die Luftwaffe Milizenschlupflöcher im Dorf Waridat-al Daher. Laut der Agentur Asia News hatten die Milizionäre die Bewohner des Dorfes vertrieben, um den Angriff auf den Flugplatz Abu-l-Zohour vorzubereiten. Eine syrische Armeequelle hat versichert, dass mehrere Fahrzeuge der Aufständischen verbrannten.
      Im Übrigen haben Quellen der Aufständischen darauf hingewiesen, dass die Milizen zwei Migs im Regierungsbezirk Idlib abgeschossen hätten. Der AFP zufolge wurden die beiden Militärflugzeuge innerhalb weniger Stunden in der Umgebung von Maaret al-Nouman abgeschossen.
      In einem Video bekennt sich die Terroristengruppe „Brigaden der Nachkommen des Propheten“ zu einer der beiden Operationen und behauptet, eine russische Maschine des Typs Sukhoi mit Hilfe von Luftabwehrraketen heruntergebracht zu haben. Keine Videoaufnahme hat jedoch diese Behauptungen bestätigt.

      Ein Bus mit schiitischen Kindern und Frauen entführt

      Im Regierungsbezirk Idlib wurde ein Bus, der etwa vierzig Frauen und Kinder beförderte, entführt, als er von den Ortschaften Fou‘a und Kifraya im Regierungsbezirk Idlib nach Damaskus fuhr. Laut der Agentur Asia sind die beiden Ortschaften von Schiiten bewohnt und stehen seit mehreren Monaten unter Belagerung, was die Zufuhr von Lebensmitteln verhinderte und ihre Söhne wurden gegen enorme Lösegeldforderungen entführt.
      Ein Video, das am 8. Februar auf YouTube veröffentlicht wurde, zeigt ein Kind, das aus dem benachbarten Binnish stammt und ein Lied zum Besten gibt, das die Alawiten und die Schiiten namentlich aus diesen beiden Ortschaften mit Enthauptung bedroht. Der Junge würdigt den Führer der Front, Jolani, Ben Laden und Mollah Omar und lobt das Attentat vom 11. September, das gegen das World Trade Center stattfand.

      Syrien : Die Geschichte der Entführung und der Befreiung der Frauen von Fou’a

      Am 14. Februar wurde ein Omnibus mit 48 Frauen und Kindern aus dem Regierungsbezirk Idlib enführt und zu einem unbekannten Ziel gebracht. Die Passagiere und ihre Kinder, alles schiitische Muslime, hatten gerade ihre Dörfer Fou’a und Kifraya verlassen, die seit mehreren Monaten von den Milizen des Aufstands belagert werden, und zwar um sich in die Hauptstadt zu begeben.
      Nach dem, was die Frauen nach ihrer Freilassung erzählt haben, steckte offenbar das Busunternehmen Sin unter einer Decke mit den Entführern. Es sammelte die Frauen absichtlich in einen einzigen Bus ein, während diese zu verschiedenen Zeiten an der Haltestelle eingetroffen und in mehrere Busse eingestiegen waren.
      Dieser Vorfall war der erste dieser Art, denn er verletzte ein traditionelles Gebot, das in den ländlichen Gegenden in Kraft ist, wonach man sich vor allem nicht an Frauen vergreifen dürfe, und noch weniger in Entführungen. Während der Belagerung erlaubten die Milizionäre den Frauen und Kindern, aus dem Dorf herauszukommen, während sie es den Männern untersagten, unter der Gefahr, entführt und geschächtet zu werden. Mehrere Männer haben dieses Los erlitten, darunter der Dorfbewohner Mohammad-Ali Kassem, der im letzten Juli gefangen genommen wurde, als er sich zu einer Tankstelle begab, um Benzin zu kaufen. Sein Leichnam wurde mit Folterspuren wiedergefunden.
      Die Entführung der Frauen bedeutete eine Verletzung einer verwurzelten Tradition und öffnete die Pforten zur Hölle.
      Von da an hatten die Verwandten und nächsten Angehörigen keine andere Alternative, als zur Gegenentführung zu schreiten.
      Ironie des Schicksals, einer der Entführer von Fou’a, Youssof A., hat unter den Entführten sogar seine Klassenkameraden im Gymnasium von Idlib wieder getroffen.
      Während ihrer Sequestrierung hörte er nicht auf, sich bei ihnen dafür zu entschuldigen, und wiederholte ständig, dass er nur zu dem Mittel der Entführung gegriffen habe, um die Freilassung der Frauen und Kinder zu erreichen.
      «Bei Gott, seid mir nicht böse. Ich schwöre euch, das ist nur um die Frauen zurück zu bekommen. Sie sind unsere Ehre! », sagte er ihnen.
      Die Verwandten hatten umso mehr Angst, als ein Video im Netz zirkulierte, das eine Ansammlung von al Nusra-Milizionären im Nachbarort Nabash zeigte, in dem ein Junge ein Lied zum Besten gab, mit dem er drohte, die alawitischen und schiitischen Muslime zu enthaupten, und besonders die Bewohner dieser zwei Dörfer.
      Die Entführten ihrerseits, etwa dreißig Männer entsprechend einiger Schätzungen, waren sehr bewegt von der Geschichte ihrer Entführer. Bei telefonischen Kontakten mit ihren Angehörigen bestanden sie bei diesen darauf, die Freilassung der Frauen zu erreichen.
      Einer von ihnen, Abdel Rahman al-Youssef, war umso erstaunter, als er die unglaublichsten Geschichten über die angebliche Barbarei der Einwohner von Fou’a und Kafraya gehört hatte.
      «Ich hatte gehört, dass sie den Kindern den Hals durchtrennten und die Frauen vergewaltigten», erklärte er und versicherte, er habe die zwei Shahada tausend Mal ausgesprochen, als er entführt und nach Fou’a gebracht worden sei, so sehr habe er diesen Geschichten geglaubt. Er beteuert, er sei über seine Entführer wirklich erstaunt gewesen, die mit ihnen ihr Essen geteilt und ihnen sogar Zigaretten angeboten hätten!
      Die Ereignisse haben sie entdecken lassen, dass es die Milizionäre der al Nusra-Front waren, die diese Entführung ausgeführt hatten. Ein unbedeutender Sheikh hatte ihnen eine Fatwa erlassen, die es ihnen erlaubte, die Frauen der Ungläubigen und aller Gemeinschaften zu versklaven. Die Opfer waren übrigens in der Nähe des Dorfes Saraqeb entführt worden, das von dieser Miliz kontrolliert wird.
      «Die Leute der al-Nusra sind borniert und wir sind gegen sie. Aber das sind Kriminelle, wenn du ihnen nicht gehorchst, schlagen sie dir den Kopf ab. Es hört nie auf, weder mit den einen noch mit den anderen», vertraute sich ein Entführter verärgert an.

      Im Juli vergangenen Jahres hatte sich ein Milizionär der al-Nusra-Front an die sunnitischen Einwohner von Fou’a und allen anderen Dörfern gewandt und sie vor jedem Umgang mit den Schiiten gewarnt, was als Kollaboration mit dem Feind ausgelegt würde. Er schwor bei Gott, jeden zu schächten, der es trotzdem täte.
      Schließlich zeigte die Gegenentführung Erfolg. Am 21. Februar wurden alle Frauen und Kinder frei gelassen. Sobald sie im Dorf Fou’a ankamen, ließen ihre Verwandten die Gegenentführten frei. Vor deren Verlassen des Dorfes tauschten alle ihre Telefonnummern aus und versprachen sich gegenseitig, in Verbindung zu bleiben. Alle beteten darum, dass diese Tragödie, die Syrien mit Blut überzieht, zu Ende gehen möge. Als ob das Schicxksal ihres Landes nicht mehr in ihren Händen läge!
      (Quelle: Tageszeitung AsSafir u.a. 23.2.2013)

      Mehr als 300 Bürger wurden von den Terroristen entführt:
      http://french.irib.ir/info/moyen-orient/item/243011-plus-de-300-citoyens-syriens-ont-%C3%A9t%C3%A9-enlev%C3%A9s-par-les-terroristes

      Und so hört sich das Ganze dann in der Soße der westlichen Presse an:
      «Mehr als 40 Zivilisten der schiitischen Dörfer al-Foua und Kafraya in der Gegend von Idlib wurden zuerst von einer bewaffneten Gruppe gekidnappt, dann wurden mehr als 70 Personen aus sunnitischen Dörfern als Vergeltung von Proregierungsgruppen entführt.»
      http://www.liberation.fr/monde/2013/02/16/syrie-des-centaines-de-civils-enleves-en-deux-jours-selon-une-ong_882330
      (Auch Liberation und Monde führen den gleichen Kampf, den der atlantischen Propaganda und der Zerstörung der freien Welt)

      Al Nusra brennt ein ganzes alawitisches Dorf nieder!

      Dem Journalisten der Agentur Fars zufolge »haben die Terroristen der Al Nusra das alawitische Dorf Wardiya Khaled al Zaher im Norden Idlibs völlig niedergebrannt: Der Brand wurde gesetzt, nachdem die Salafisten die Bewohner vertrieben hatten, die sie der Abtrünnigkeit bezichtigen. Die syrische Armee hat dieses Dorf dann heftigst beschossen und Dutzende von Terroristen eliminiert.
      وداي الضيف Wadi al Deif: FSA –Milizionäre durch Granaten verletzt

      Regierungsbezirk Lattakia:

      Die syrische Armee übernimmt die Kontrolle der Grenzregion zur Türkei im Regierungsbezirk Lattakia:
      Vor Ort der Fernsehsender Al Alam mit dem Journalisten Hussein Mortadah:

      Neue Streitereien unter Terroristen, diesmal in Lattakia, aber wieder um Kriegsbeute:
      http://french.irib.ir/info/moyen-orient/item/243055-syrie-le-butin-de-guerre,-ce-fl%C3%A9au-qui-tue-les-terroristes
      Die Verlierer werden dann ihre Wunden bei ihren israelischen Freunden auskurieren…

      Lattakia 16.2.2013
      Die Stadt allein hat 300 000 Flüchtlinge aufgenommen, hauptsächlich aus Aleppo und Homs:

      Sama TV 22.2.2013: Beschlagnahme von Waffen und verschiedenen militärischen Ausrüstungen in der Ortschaft Al-Haffe im Regierungsbezirk Lattakia

      http://www.youtube.com/watch?v=Qst4Smvd9hY&w=420&h=315

      In Deir Ezzor wurden zwei Aufständische der Miliz al-Nusra-Front bei Auseinandersetzungen mit den Regierungsstreitkräften unschädlich gemacht, welche das Haus stürmten, in dem jene sich verschanzt hatten, so Asia News.

      Deir ezZor دير الزور 18.2.. Der Moment, in dem eine Rakete auf den freien Milizionär fällt:

      دير الزور Deir Ezzor: Kampfflugzeuge beschießen die freien Milizen:

      دير الزور Deir Ezzor: Ein Scharfschützengewehr trifft freien Milizionär:

      Im Regierungsbezirk Raqqa wurde militärische Verstärkung zur Ortschaft Tabqa hinbeordert, die von den Aufständischen besetzt war, welche im Internet die Liste der 55 Regierungssoldaten veröffentlicht hatten, die dort gefangen genommen worden waren.
      Militäroperation der syrischen Armee, um die kleine Stadt Tabqa zurückzuerobern:
      Quelle: http://www.facebook.com/alrakaNews

      Regierungsbezirk Hassake:

      Die al-Nusra-Front von Al-Qaida hat mehr als 150 Ingenieure, Angestellte und Arbeiter in Shaddade ermordet:
      Ein Massaker wurde auf den Erölfeldern der Ortschaft Shaddade angerichtet, die von den FSA-Terroristen im Regierungsbezirk Hassake besetzt sind.
      Laut der Seite Syria Truth, die eine kurdische Quelle zitiert, wurden zwischen 140 und 160 Angestellte, Ingenieure und Arbeiter, die in der Erölgesellschaft der Ortschaft arbeiten, alle zusammen in der Nacht zum 15. Februar ermordet, dem Datum, an dem die Milizen der al Nusra-Front, des Stammesführers Nawwaf Bashir (Vertreter des Mitglieds der syrischen Nationalrats Riad Turc), und der bewaffneten türkischen Banden, die mit Salah Badreddin und dem Block des kurdischen Courant du Futur verbündet sind, diese Ortschaft gestürmt haben.
      500 Angestellte der Erdölgesellschaften wurden auf der Stelle entführt und in das Gebäude der Berufsschule für Mädchen gebracht. Die Milizen sind auch in die Wohnungen einiger Angestellter gegangen, um sie zu holen, haben ihre Wohnungen durchsucht und sie im Nachtgewand mitgenommen.
      Laut Syria Truth erfolgten die Entführungen und Verhöre an Hand von vorbereiteten Listen nach konfessionellen Kriterien.
      150 von ihnen wurden ausgesondert, dann in die Nähe des Flusses Khabbur gebracht, der einige hundert Meter im Osten der Ortschaft vorbeifließt. Sie wurden mit dem Maschinengewehr niedergemetzelt und einige von ihnen geschächtet. Ihre Familien flohen in Richtung Hassake.

      Natürlich wurde diese Nachricht nicht von den internationalen Agenturen gebracht. http://www.google.fr/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CDEQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.syriatruth.org%2Fnews%2Ftabid%2F93%2FArticle%2F9203%2FDefault.aspx&ei=4pcjUdv5E4bJ0QWvs4HgAw&usg=AFQjCNFmo51GaTqg4CysfB9Tw8mKq9sXdA&sig2=SqQ5PIaJjJnXIpPNsjPCHg&bvm=bv.42553238,d.d2k&cad=rja
      Solche Nachrichten werden deshalb nicht gebracht, da das der Modus operandi der amerikanischen Armee ist. So hat diese schon in Viet-Nam operiert, und eigentlich überall, wo sie ihre dreckigen Stiefel hingesetzt hat. Sie hat den Irak von allen Professoren, Wissenschaftlern, Ärzten entsorgt, entweder dadurch, dass sie sie getötet oder dadurch, dass sie sie ins Exil vertrieben hat. Dies lässt einen Mangel an Fachkräften zurück und es braucht Generationen, um dieses Loch wieder zu stopfen.

      Unsere Medien, die zur Verfügung stehen, um über Syrien zu desinformieren, zeigen niemals das syrische Volk, das seine Armee unterstützt gegenüber diesen Terroristen und Söldnern, die gekommen sind, um Tod und Verzweiflung über sie zu bringen.
      Al Ikhbariya Syria 16.2.2013

      http://www.youtube.com/watch?v=tPxtaxD5D1w&w=420&h=315

      Israël ist im Grunde ebenfalls ein Land, das von der Gefahr der islamistischen Integristen bedroht wird…. Aber es hilft ihnen trotzdem militärisch und medizinisch, indem es sie behandelt!
      Die israelische Armee behandelt die Rebellen der FSA : http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/syrian-civil-war-edges-closer-as-seven-rebels-taken-to-israeli-hospital.premium-1.503880
      http://www.jpost.com/Headlines/Article.aspx?id=303457

      Nekrolog der Terroristen:

      Tod des Terroristen Ahmad Nasrallah:

      حوران Hauran

      Die imperialen und die wahabitischen Zionisten verlieren einen verbündeten Terroristen in Syrien und nicht den Unbedeutendsten:
      Der Gründer der Miliz «Banner des Islams» (Liwa al Islam), deren Operationen sich im Wesentlichen auf die Umgebung von Damaskus konzentrieren, wurde im Laufe eines Raketenangriffs durch die syrische Armee getötet.
      Laut Reuters, das nahe Quellen der Terroristen zitiert, hat eine Rakete die Kommandozentrale dieser Miliz getroffen. Die Terroristen haben anfangs verkündet, dass «Sheikh Zahran» und 14 seiner Kompagnons bei dieser Attacke verletzt worden seien. Aber die örtlichen Quellen bestätigen seinen Tod, der zweifelsohne ein großer Erfolg für die syrische Armee ist, denn die betroffene Miliz war in Douma und Harasta sehr aktiv. Auf ihr Konto gehen Morde, Vergewaltigungen und systematische Plünderungen. Der Tod von Zahran wird sicherlich mit der Auflösung einer der grausamsten Terroristengruppen enden, denn er war der Kopf der Miliz und stand in direkter Verbindung mit Qatar.
      http://french.irib.ir/info/moyen-orient/item/243681-syrie-damas-une-autre-milice-d%C3%A9capit%C3%A9e,-le-qatar-per-un-ami

      57 Qaida-Mitglieder in Idlib getötet
      IRIB- Die Operation der Armee bei Idlib endete mit der Zerstörung einer Basis der Terroristen, die zu Al Qaida gehören.
      Im Umland von Damaskus geht die Schießerei zwischen Milizen weiter.

      In Kafr Jaba im Regierungsbezirk Idlib wurden die Terroristenchefs Nazal, Omae , Hassan Alikor liquidiert. In Al Shaghar und Ayn al Asswad in der Ortschaft Hassae al Shaghour wurde ein anderes Versteck der Terroristen zerstört und mindestens 30 Milizionäre wurden eliminiert, sowie ihre Ausrüstung zerstört. In Biyila in der Umgebung von Damaskus, zerreißen sich die Terroristen gegenseitig. 13 von ihnen fanden bis jetzt den Tod.

      Tod von Malek Sirsati von der Jabhat al Nusra, konnte nicht mit seiner Waffe umgehen, daher Kanonenfutter:

      Und zum Schluss:

      Ein Videoclip des bekannten irakischen Sängers Kathem Al Saher, gewidmet allen syrischen Nostalgikern und Patrioten:

    • 04/03/2013 03:23

      Ich befürchte die Harasta-Douma-Jobar-Zamalka-Erbee-Banden machen unbeirrt weiter mit ihren Gräultaten:

      https://urs1798.wordpress.com/2012/08/18/morderische-milizen-aus-harasta-schneiden-ihren-geiseln-die-kehlen-durch-syrien-syria/comment-page-6/#comment-43182

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