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Bilanz vom 18.3.2013, Teil 1, 2,3,4 und 5 von Barbara zu #Syrien #Syria

29/03/2013

Bilanz vom 18.3.2013, Teil 1

Die regierungsnahe Zeitung al-Watan (die Nation) hat am Dienstag, den 12.3. zu verstehen gegeben, dass die syrische Armee bereit sei, sich noch „jahrelang“mit den Rebellen, die vom Ausland unterstützt werden, zu schlagen. 
„Die syrische Armee hat Männer und Waffen zu ihrer Verfügung, die ausreichen würden, um jahrelang Krieg zur Verteidigung Syriens zu führen „, versicherte die Zeitung, erinnerte jedoch an die Möglichkeit aller Syrer am Kampf teilzunehmen, „jeder nach seinen Fähigkeiten „.
„Der Zustand der Armee ist perfekt, ihre Soldaten und Offiziere liefern seit zwei Jahren mit in der Geschichte der Welt unvergleichlicher Bravour und Kühnheit die heftigste aller Schlachten. Viele von ihnen haben ihr Leben für Syrien und das syrische Volk geopfert“, schreibt die Tageszeitung und zitiert dabei zivile Quellen.“ Syrien befindet sich im Kriegszustand, darüber muss man sich mehr als je zuvor im Klaren sein. Die Armee erfüllt vollkommen ihre Aufgabe und die Bürger müssen jetzt, jeder nach seinen Fähigkeiten, ihre Viertel und Gebiete verteidigen, wie das in Aleppo, Hama und Homs der Fall war, wo die Bürger, Männer und Frauen, die Waffen ergriffen und Verteidigungskommittees gebildet haben“, fasst die Zeitung zusammen.

Die Zeitung al-Watan weist auf den am Montag, den 11.3. erfolgten Aufruf durch den Hohen Rat der Iftaa, der höchsten religiösen Autorität von Syrien unter der Regierung hin, der versichert hatte, dass „die Verteidigung des einigen Syriens und des syrischen Volkes eine Pflicht ist, der alle Bürger in unserem Land und alle arabischen und islamischen Länder nachkommen sollten“.
Al-Watan beurteilt das so, dass der Hohe Rat auf diese Weise „die Leute dazu bringen wollte, zur Verteidigung des Landes und der Ehre beizutragen, denn Syrien ist heute mit einer wahren Invasion verschiedenster Parteien konfrontiert: der Türkei im Norden, dem Libanon im Westen und Jordanien im Süden „.

All dies wird noch verschärft durch den Willen Frankreichs und des Vereinigten Königreichs, das Embargo auf die Waffen für die Aufständischen zu reduzieren.
Laut einem hohen französischen Verantwortlichen, der anonym bleiben möchte, ist das Ziel vor allem, die syrische Opposition mit Luftabwehrsystemen zu versorgen (sol-air-Raketen) gegen Flugzeuge und Hubschrauber der syrischen Armee. Die Oppositionellen brauchen „Waffen, die die Angriffe der Luftwaffe abwehren können „, meinte dieser Verantwortliche.

Wenn die Männer im Kampf sind, dann sind Frauen und Kinder sich selbst überlassen.

Im Rhythmus der mörderischen Kämpfe in Syrien, bei denen Tausende syrischer Männer umkommen, sind syrische Frauen und Kinder ihrem Schicksal ausgeliefert.
Seit Beginn der syrischen Krise haben sich mehrere Medien und Agenturen mit ihrer Lage befasst, die immer schlechter wird, vor allem in den Lagern. Es war die Rede von Zwangsheiraten, auf die sehr oft Verstoßung und Verlassenheit folgten. Und dann war da noch der Verkauf junger Frauen.
Wie kürzlich der Fall eines Vaters, der seine Tochter für 2.000 Dollar an einen Mann seines Alters, einen Saudier, verkauft hat, dessen Land doch kniehoch in der Finanzierung und Unterstützung des Aufstands steht. Dies wurde vom Pförtner des Lagers Zaatari, das einen schlechten Ruf hat, einem gewissen Abu Zreik, 50 Jahre alt, in Jordanien der amerikanischen Associated Press enthüllt.
Aber es ist vor allem das Phänomen der Prostitution im Flüchtlingslager Zaatari in Jordanien, mit dem sich die Agentur beschäftigt hat. Sie deckt den Fall mehrerer Dutzend Frauen auf, die sich der Prostitution bedienen, um den Bedürfnissen ihrer Familien Genüge zu tun.
«Komm und du wirst schöne Augenblicke erleben», schlägt die junge Syrerin Nada den Kunden vor, um sie zu sich zu locken gegen die bescheidene Summe von 7$, die auch noch heruntergehandelt werden kann. Und das unter den Augen ihres Vaters, der unter der Sonne wartet, dass seine Tochter ihre Arbeit beendet, denn das ist das einzige Mittel, sich ein tägliches Einkommen von 70$ zu sichern. Laut AP kommen der Vater und seine Tochter aus Deraa.
Die Agentur erinnert auch an den Fall einer Syrerin, die ihr Mann zur Prostitution anbietet. Er rechtfertigt sein Handeln damit, dass er Geld braucht, vor allem dass er seinen Eltern, die in Syrien geblieben sind, mindestens 200$ schicken muss. Er stammt aus Idlib, wo er als Friseur arbeitete.
Der Korrespondent der AP versichert, im Lager Zaatari elf syrische Prostituierte getroffen zu haben, aber er vermeidet es, ihre Identität preiszugeben aus Angst um ihr Leben. Ihm zufolge sind auch Kinder aus diesen illegitimen Beziehungen hervorgegangen.
Und die Organisation «Save children» hat davor gewarnt, verstärkt Kinder in den bewaffneten Konflikt hineinzuziehen.
In einem Bericht mit dem Titel «Eine Kindheit unter dem Feuer» sagt die Organisation mit Sitz in London, dass sie festgestellt habe, dass immer mehr Kinder im Alter von weniger als 18 Jahren als Informanten, Wachen oder Kämpfer rekrutiert würden.
In einigen Fällen «sind Kinder kaum 8 Jahre alt und werden als menschliche Schutzschilde benutzt», schlägt die Organisation Alarm.
Eine syrische Gruppe der Opposition berichtete u.a. vom Tod von 17 Kindern, die zu einer bewaffneten Einheit gehörten und von einer steigenden Zahl schwer verletzter und verstümmelter Kinder.
Der Bericht spielt auf die Ergebnisse des Forschungsprojekts einer türkischen Universität über die syrischen Flüchtlinge an, wonach Kinder besonders von den syrischen Ereignissen betroffen sind. «Jedes dritte Kind wird angegriffen oder war Opfer von Schusswechseln und drei Viertel aller Kinder haben ein geliebtes Wesen bei den Kämpfen verloren».
Die UNO-Organisation für die Kinder, UNICEF, hat ebenfalls Alarm geschlagen in Bezug auf die Kinder Syriens: «Millionen Kinder wachsen auf und kennen nichts Anderes als Gewalt, sie erhalten keine Schulbildung und sind Opfer von Traumatismen, die sie ihr ganzes Leben begleiten werden», schloss ihr Bericht.

Der jüngste in Syrien getötete »Kämpfer», 10 Jahre alt, war ein Tunesier, der mit seinem Vater gekommen war, der seit September 2012 in Syrien kämpfte:
Sein Foto:

USrael gehen also offensichtlich die Kämpfer aus, deshalb rekrutieren sie jetzt schon 7jährige Kinder!
Der jüngste FSA-Kämpfer, 7 Jahre alt: http://www.thetimes.co.uk/tto/news/world/middleeast/article3724963.ece

Aleppo : Uneinigkeit unter den Milizen
Uneinigkeiten zwischen den Milizen wurden ebenfalls von den syrischen Medienquellen in Aleppo berichtet. Laut der Internetseite Arabi-press hat sich eine vollständige Miliz, die in der Umgebung des Flugpatzes von Menagh agierte, der regulären Armee ergeben und kömpft nun in deren Rängen.
Am Mittwoch, den 13.3. , verloren Dutzende von Milizionären ihr Leben, als sie versuchten, das Viertel Zahraa im Westen der Stadt zu besetzen, in dem sich das Gebäude der Flugsicherheit befindet.
Damaskus : Der Mufti der al Nusra-Front wurde niedergestreckt
Im Regierungsbezirk Damaskus wurde der Mufti der al-Nusra-Front von Al-Qaida zusammen mit drei seiner Milizionäre im Viertel Hussayniyeh in der Nähe von Hajjar-Asswad im Osten von Damaskus getötet, wo mehrere Söldner ebenfalls den Tod gefundent haben oder verletzt wurden.
Am Mittwoch, den 13.3. hatte die Europäische Union den Tod eines Mitglieds ihrer Delegation , Ahmad Shehadeh, bekannt gegeben, der ihr zufolge bei einem Raketenangriff gegen Daraya bei Damaskus ums Leben gekommen sein soll. Laut Catherine Ashton «ist er getötet worden, als er den Bewohnern dieser Stadt humanitäre Hilfe leistete». Dagegen spricht die Webseite Syrian Documents davon, dass Shehadeh ein Medienmilitant des Aufstandes sei und Chefredakteur der Zeitung « Raisins de mon pays » und Mitglied eines der Ortsräte der Stadt, die mit einer gnadenlosen Schlacht zwischen Regierungsstreitkräften und Milizen des Aufstandes konfrontiert sind.
Im Viertel des Mausoleums von Sayedda Soukayna, Tochter des Imams Hussein, wurden sieben Fahrzeuge mit Milizen an Bord zerstört und acht Sprengsätze entschärft.
Und der Chef der Liwa al Islam
In der Stadt Adra, 25 km nordöstlich der Hauptstadt gelegen, hat die Miliz «Brigade Liwa al-Islam» den Tod von acht ihrer Milizionäre bekanntgemacht, darunter ihr Chef Abu Khaled Imad Makuki, und zwar in Kämpfen mit Regierungssoldaten. Am Mittwoch, den 13.3., hatte diese Miliz zur Rekrutierung von neuen Milizionären in ihren Rängen aufgerufen.

In Homs hatte es fälschlicherweise geheißen, die Milizen hätten die historische Zitadelle besetzt, doch laut Syrian Documents ist diese historische Stätte noch immer in Händen der syrischen Armee.
Vor Ort berichtete Arabi-Press von einem Vordringen der regulären Armee in die Viertel Khalidiyeh und Bab-Houd auf Kosten der vorrückenden Milizen, die in großer Zahl nach Baba Amr vorgedrungen sind. Die Seite berichtete auch von einem Vorstoß der Regierungsstreitkräfte im Regierungsbezirk Lattakia, wo es ihnen gelungen ist, bis zum Dorf Khan al-Joz, dem letzten in diesem Regierungsbezirk vor Idlib vorzurücken.
Und die Oppositionelle Atassi der Unterschlagung beschuldigt
Die syrische Oppositionelle Souheil al-Atassi, Vizepräsidenten der Koaliton der syrischen Revolution und Koalition, wurde beschuldigt, die Summe von 200.000 $ unterschlagen zu haben, die im Prinzip für die Generalinstanz der syrischen Revolution gedacht war (GISR).
Die Beschuldigung kam von einem ehemaligen Mitglied dieser Instanz, Nidal Darwish. Dieser hat diese Instanz der Überwachung des syrischen Aufstands verlassen. Er beschuldig Atassi, diese Summe ausgegeben zu haben, ohne die GISR davon unterrichtet zu haben.
Atassi hat diese Vorwürfe kategorisch zurückgewiesen und versichert, diese Summe sei der GISR zugekommen, ohne über sie zu laufen.
Nach Arabi-Press wurde diese Oppositionelle auch von den Bewohnern des Regierungsbezirks Raqqa beschuldigt, einen Militanten gedeckt zu haben, der Gelder entwendet hatte, die für dringende Hilfsreparaturen bestimmt waren.

Bilanz vom 18.3.2013, Teil 2

Die al Nusra-Front, die in einigen nordsyrischen Gebieten großen Einfluss hat, hält sich nicht zurück: Das Regime, das sie anstrebt, ist kein Geringeres als das Kalifat, ein sehr schwammiger Begriff, der keine näheren Aussagen über seine Natur macht. Die Demokratie hingegen ist aus dem politischen Wortschatz dieser Miliz verbannt. In den Letzten Wochen hat sie darüber Flugblätter in den Städten Aleppo und Raqqa verteilt, in denen sie ihre Haltung darlegt und alle Anhänger der Demokratie zu Abtrünnigen erklärt.

«Die Demokratie ist die Religion der Gottlosen…. die Tatsache, sie zuzulassen ist eine Art des Beitritts zu ihrer Religion und ihrer Gemeinschaft und ein Ausschluss aus der Gemeinschaft der Muslime», steht in dem Text, der von der gesetzgebenden Kommission von Al-Qaida im Irak erstellt wurde, die auch im Norden Syriens operiert.
Laut Syria Truth ist der Inhalt dieser Flugblätter von der politischen Literatur al-Qaidas inspiriert und wird auf diesen Seiten vorgestellt : “ Manbar al-Tawhid wal-Jihad“ ( Instanz der Einzigartigkeit und des Jihad). http://www.tawhed.ws/r?i=errmwzzj
Darin steht:
«Die Demokratie gründet sich auf der Souveränität des Volkes… Die Souveränität, die aus einer obersten absoluten Autorität besteht und sich keiner anderen Gewalt unterwirft, ist gekennzeichnet durch das Recht des Volkes, seine Vertreter zu wählen und Gesetze nach eigenem Gutdünken zu erlassen… Das Volk übt seine Macht durch Stellvertretung aus, indem es über das Recht verfügt, diejenigen zu wählen, die es im Parlament und bei der Machtausübung vertreten, das heißt, dass die Partei, die Gesetze entwirft und bestimmt, was erlaubt oder verboten ist, das Volk und nicht Gott ist, und dies geschieht auch in der Wahl derer, die es beim Schmieden und beim Erlass von Gesetzen vertreten… das bedeutet, dass derjenige, der verehrt und dessen Gesetzen gehorcht wird, der Mensch und nicht Gott ist…. Was im Gegensatz steht zu den Grundsätzen der Religion und der Einzigartigkeit…-Die Demokratie bedeutet den Säkularismus in all seinen Dimensionen, der auf dem Prizip der Teilung von Religion, egal welcher Religion, dem Staat und dem Leben beruht. Vom Gesichtspunkt der Demokratie aus verfügt Gott nur über ein par Nischen und Moscheen, .., während alle anderen Aspekte des Lebens, der politische, wirtschaftliche und soziale Aspekt, nicht zu seinen Befugnissen gehören, sondern zu denen des Volkes. Es ist von Rechts wegen Sache des Volkes, sich in die Angelegenheiten der Moscheen einzumischen, wenn es nötig ist.. Zudem bezieht sich die Demokratie auf die Freiheit des Individuums. In den Demokratien kann sich der Mensch alles erlauben, kann alle Laster, alles Verbotene und alle Perversitäten ohne Kontrolle begehen. In der Logik der Demokraten hindert einen Muslimen nichts daran, die Religion zu wechseln und dem Christen- oder Judentum beizutreten oder sogar in der Pornografie zu versinken, dem Vorrecht der Ketzer im Laufe der gesamten Geschichte … Es steht den Mitgliedern des Parlaments zu, Gesetze für die Leute zu erlassen… Grund, weshalb sie in Wirklichkeit die verehrten Götter sind, anstelle Gottes… Daher ist es verboten, bei ihren Zusammenkünften zugegen zu sein, dort mitzumachen oder an Wahlen teilzunehmen ».
Der Text gelangt zu dem Schluss, dass «in Berücksichtigung der vorgelegten Tatsachen, aus dem Gesichtspunkt der Religion Gottes, die Demokratie eine reine Abtrünnigkeit ist…. Derjenige, welcher sie ohne legitime Berechtigung annimmt, fördert oder rühmt, ist ein Abtrünniger, der seiner Religion abschwört, selbst wenn er seine Eigenschaft als Muslim behält… Seine Strafe ist die Enthauptung durch das Schwert.»

Al-Nusra verhaftet einen oppositionellen Arzt
In den Gebieten unter ihrer Kontrolle führt die al Nusra-Front ihre Politik der Verfolgung all derjeniger fort, die sich ihrem Diktat nicht beugen. Das letzte ihrer Opfer war ein Arzt der Opposition in der Stadt Aleppo namens Othman al-Haj Othman. Er hat den Posten des Verantwortlichen des medizinischen Büros im Stadtrat von Aleppo inne, der von den Milizen vor Ort gegründet wurde.
Der Gerichtshof, eine juristische Instanz, die in den verschiedenen Vierteln und Dörfern gegründet wurde, die von dieser Miliz besetzt sind, wirft diesem Arzt vor, die Fahne der al Nusra entfernt zu haben, die an einer der Mauern des Krankenhauses, in dem er arbeitet, befestigt war, was als zu bestrafendes Verbrechen geahndet werden muss. Einige Militante, die vor dem Sitz des Gerichtshofes demonstriert haben, wurden Opfer von Drohungen, dass sie ebenfalls verhaftet würden.
Othman wurde in eine Zelle gesperrt und seinen Eltern wurde untersagt, ihn zu treffen. 48 Stunden später wurde er wieder frei gelassen.
Mehrere Aktivisten des syrischen Aufstands wurden verhaftet wie z.B. Abdallah Yacie, (der einige Tage später den Tod fand), Maan al-Khodor, für seine Kritik am Missbrauch der Milizen vor Ort, und Wael Ibrahim, der seine Ablehnung eines Regimes, das auf dem Kalifat basiert, kund getan hatte.

530 syrische Kinder ohne Eltern
Laut al Manar handelt es sich hier um syrische Flüchtlingskinder im Libanon, von denen Unicef ewa 530 ausgemacht hat, die ohne ihre Eltern leben. 90 von ihnen haben die Grenze ganz alleine, ohne irgendeine Begleitung, überquert.
In den meisten Fällen, erklärte die Vertreterin der UN-Organisation Vanan Manjekian, beschließen die Eltern, ihre Kinder wegzuschicken, um sie von gefährlichen Gebieten, in denen sie leben, fernzuhalten. In der Minderheit der Fälle wurden die Eltern dieser Kinder entweder getötet oder entführt. «Die Eltern fürchten um ihre Kinder, um ihre Töchter, die Ziel sexueller Angriffe werden könnten, oder um ihre Jungen, die für Demonstrationen oder bewaffnete Aktivitäten rekrutiert werden könnten» erklärte Manjekian.

18.3.

Die beiden Jolanis sind tot
Ein britischer Sicherheitsverantwortlicher, der im Büro des Botschafters John Links arbeitet, hat am 18.3. der Seite Syria Truth die Informationen über den Tod des Milizenführers der la Qaida in Syrien, der al Nusra-Front, bestätigt.
Seit zwei Wochen machte auf verschiedenen Webseiten, die den syrischen Behörden nahestehen, das Gerücht die Runde über den Tod von Adnan al-Haj Ali, bekannter unter seinem Kriegsnamen Abu Mohammad al-Jolani, sowie den seines Assistenten Omar Mustafa al-Badawi, bei einem Luftangriff der Regierungsstreitkräfte gegen seinen Sitz in Douma, nordöstlich von Damaskus.
Eine syrische informierte Quelle gab ihrerseits bekannt, dass Abu Mohammad al-Jolani mit 1500 Anderen zwischen 2007 und 2011 in den syrischen Gefängnissen eingesperrt war im Rahmen eines Abkommens mit den Amerikanern gegen die Elemente von Al Qaida, die sich zu jener Zeit in den Irak begaben.
Zusätzlich zur al Nusra-Front operieren mehrere Milizen in Syrien, die ihre Verbundenheit mit der nebulösen Al Qaida proklamieren, darunter Liwa al-Islam, Liwa al-Furkan, die im Regierungsbezirk Damaskus kämpfen und die «Brigaden der Menschen der Levante», die in der Ortschaft Mleiha im Regierungsbezirk Idlib anwesend sind.
In der letzten Zeit, so die Seite, wurden mehrere Chefs von bewaffneten Grüppchen der Miliz der al Nusra-Front in Syrien bei Auseinandersetzungen mit der Armee , so der von Hama, Sahib Hassan an-Najib, am 3. März und der vom Regierungbezirk Homs, Ahmad Hussein, besser bekannt unter seinem Kriegsnamen Abu Ali al-Jolani, getötet.

Die neueste Neuigkeit in der syrischen Krise ist, dass nun auch chinesische Milizionäre die Ränge der bewaffneten Söldner füllen.
Im Netz erzählt einer von ihnen in einem Video

wie er al Qaida entdeckt habe, indem er ein Buch des intellektuellen Islamisten des vorigen Jahrhunderts, Sayyed Kotob, gelesen habe, der für die takfiristischen Salafisten eine Quelle der Inspiration sei.
Syria Truth beruft sich auf westliche Berichte, wonach sich der türkische Geheimdienst seit mehreren Jahren bemühe, in die Ränge der chinesischen Muslime einzudringen und sie für die türkischen Pläne in der Region einzuspannen.

Fortsetzung folgt!

Gesendet am 29.03.2013 um 22:40 | Als Antwort auf Barbara .

Bilanz vom 18.3. 2013, Teil 3

Nekrolog der Terroristen:

Wahabitische salafistisch-zionistische Terroristen, die durch die syrische Armee getötet wurden :

Bilanz vom 18.3., Teil 4:

Syrien: Hunderte von Europäern in den Rängen der Islamisten :
Hunderte junger Europäer, darunter Dutzende Flamen, kämpfen in Syrien auf Seiten der radikalen Muslime, hat am 8.3. die Tageszeitung La Libre Belgique bekannt gegeben und dabei die Präsidentin der europäischen Agentur Eurojust, Michèle Coninsx, zitiert….:

https://urs1798.wordpress.com/2013/03/28/eine-zusammenfassung-von-den-fsa-deraa-milizen-us-trainiert-syria-syrien/comment-page-1/#comment-44949

Gesendet am 01.04.2013 um 23:01 | Als Antwort auf Barbara .

Bilanz vom 18.3.2013, Teil 5

Regierungsbezirk Aleppo:

Im Regierungsbezirk Aleppo haben die Regierungstruppen die Kontrolle über den Checkpoint bei der Al-Hikma-Schule (die Weisheit) in der Gegend von Rashidin zurückerobert und den Milizen schwere Verluste zugefügt. Syrian Documents zufolge hat die Armee auch ihre Barrieren in der Umgebung der beiden Viertel Hamadaniyeh und Assad-Vorstadt verstärkt nach Attacken mit Granaten gegen Wohnviertel.

18 Kommentare leave one →
  1. 30/03/2013 00:08

    Ich denke chinesische Muslime werden gebraucht um immer wieder Unruhen in China anzuheizen, ich kann mir gut vorstellen dass auch die amerikanischen Geheimdienste sich bemühen, diese nach Leibeskräften zu unterstützten. Ebenso wie die Extremisten gegen Russland, statt Kampf gegen Terrorismus, züchtet USrael Terrorismus wo immer sie können. Saudi-Arabien und Katar helfen ihre und andere wahhabitischen-zionistisch-christlichen „Heilslehren“ weiterzutragen, auch in Europa, mit Millionengeldern.
    Gut dass Russland sich nun gegen solche Verteiler verstärkt wehrt, sie sitzen in NGO´s, mit „Humanitäts-Schleifchen“ verziert mit Ziel Länder zu destabilisieren zu „Regime-Change, natürlich nur zum Zweck, „Israel zu schützen“… Und wessen Lakai Erdogan ist, dass hat er schon mehrfach bewiesen…

    • Barbara permalink
      05/04/2013 21:18

      Das ist ganz genau der Punkt.
      Ich habe mich früher immer gewundert, warum die Syrer so Schwierigkeiten machten, wenn Leute eine NGO gründeten. Es dauerte immer sehr lange und musste über viele Instanzen hinweg. Inzwischen wissen wir natürlich, warum. Aufrichtige syrische NGOs arbeiten nach wie vor in Syrien, sind aber nur im Dienst der Sache selbst, nicht irgendwelcher obskurer Regimechangehintermänner.
      Selbst die Hamas ist ja anfangs sehr von den Zionisten gefördert worden als Gegengewicht zur PLO, nach dem Motto „Teile und herrsche“. Bis sie sich halt verselbständigt hat und dann Teile von ihr sich haben korrumpieren lassen wie Abbas ja schon seit Langem.
      Das ewige Spiel von Macht und Korruption. Wer darunter leidet, sind die einfachen Leute, wie immer!
      siehe auch:
      http://arabworld360.blogspot.de/2013/04/hamas-and-free-syrian-army.html#.UV8UYjfc5zV

  2. 05/04/2013 23:07

    „Thirty Five Thousand Syrian Refugees Escaped AlZaatari Camp“
    http://www.syrianews.cc/35-thousand-syrian-refugees-escape/

    Translator: „Verlassen Camp Demütigung in Jordanien Zaatari und der Provinz Daraa zurück“ Oppositions-Video

    • Barbara permalink
      06/04/2013 00:33

      Schon seit Längerem hört man von den Leuten, die nur zurück wollen. Auch aus der Türkei wollen etliche Leute zurück nach Syrien, werden aber daran gehindert!

  3. Barbara permalink
    05/04/2013 23:44

    So mancher palästinensische Führer, Abbas voran, sollte sich an Julia Butros ein Beispiel nehmen, Tochter eines maronitischen Libanesen und einer armenischen Palästinenserin:
    Hier habe ich die meiner Meinung nach schönste Version von „Ween ween ween“ gefunden:
    „Chant Anti-Sioniste en français Win Al Malayin french translation. Julia Boutros “


    Und für Karsten die Übersetzung, weil er Französisch nicht versteht:
    Wo, wo, wo? Wo, wo, wo?
    Wo sind die Millionen Araber?
    Wo ist das arabische Volk?
    Wo ist der arabische Zorn?
    Wo ist die arabische Ehre?
    Wir sind im Recht.
    Wir sind die Revolution
    Und sie die Freunde des Elefanten.
    Die Generation des Rechts
    Und die Generation der Revolution,
    Die Vögel „Ababil“.
    Wir müssen ihnen Steine werfen, Steine aus Feuer
    Wir sind im Recht.
    Wir sind die Revolution
    Und sie die Freunde des Elefanten.
    Die Generation des Rechts
    Und die Generation der Revolution
    Die Vögel „Ababil“.
    Wir müssen ihnen Steine werfen, Steine aus Feuer
    Wir dürfen uns ihnen nicht beugen,
    Nicht fallen,
    Uns ihnen nicht unterwerfen!
    Wo, wo?
    Was wir in unseren Herzen haben
    Ist stärker als ihre Panzer! (2x)
    Unsere Revolution wird nicht schwächer werden
    Und unsere Ländereien kommen zu uns zurück!
    Was wir in unseren Herzen haben
    Ist stärker als ihre Panzer! (2x)
    In meiner Brust ist ein Waffenlager
    Und ich frage mich:
    Wo sind meine arabischen Brüder?
    Wo, wo, wo? Wo, wo, wo?
    Wo sind die Millionen Araber?
    Wo ist das arabische Volk?
    Wo ist der arabische Zorn?
    Wo ist die arabische Ehre?
    Gott ist mit uns,
    Viel stärker und größer als die Zionisten.
    Sie massakrieren und töten.
    Wir werden gewinnen!
    Gott ist mit uns.
    Viel stärker und größer als die Zionisten.
    Sie massakrieren und töten.
    Wir werden gewinnen!
    Unsere Revolution wird nicht schwächer werden
    Und unsere Ländereien kommen zu uns zurück!
    Die Revolution ist unsere Devise!
    Wo, wo?
    Stärker als die Berge,
    Zahlreicher als die Sandkörner. (2x)
    In den Gefängnissen singen wir.
    Unsere Märtyrer leben,
    Trotz der Gefangenschaft
    Kämpfen wir,
    Geben wir nicht nach!
    In den Gefängnissen singen wir.
    Unsere Märtyrer leben,
    Trotz der Gefangenschaft
    Kämpfen wir,
    Geben wir nicht nach!
    Was wir in unseren Herzen haben
    Ist stärker als ihre Panzer
    In meiner Brust ist ein Waffenlager
    Und ich frage mich
    Wo sind meine arabischen Brüder?
    Unsere Revolution wird nicht schwächer werden
    Und unsere Ländereien kommen zu uns zurück!

    • 06/04/2013 00:23

      Wenn man sich ansieht was die FSA-Deraa-Typen mit den palästinensischen Fahnen machen, sie reißen sie herunter und zertreten sie im Dreck, dann fragt man sich nach dem letzten Motto der Freitagsdemonstrationen wirklich, wo die Ehre und die Würde geblieben ist.

    • Barbara permalink
      06/04/2013 00:31

      Das sind ganz einfach nur kriminelle geldgierige Banden, die sich an die Meistbietenden verkaufen und politische Ziele nur zum Vorwand nehmen. Patrioten sind es jedenfalls keine!!

    • 06/04/2013 02:00

      Nein, sie , die Deraa-Banden rühmen sich nun den syrischen Border-Posten „Naseeb Border“ von der Versorgung abgeschnitten zu haben. Sie haben nun einen weiteren Checkpoint „befreit“, allerdings war er nach meiner Meinung bereits evakuiert, dort haben sie ebenfalls die palästinensische Fahne, nebst der syrischen in den Dreck getreten um ihre französische Besatzerfahne zu hissen
      Ich hoffe den mitkämpfenden FSA-Palästinensern geht endlich ein Licht auf, sie kämpfen für Israel und für weiteren Landdiebstahl, Vertreibung, Unterdrückung, Apartheid! Das ist keine Freiheit die sie vertreten, sie kämpfen und verraten sich selbst für eine zionistisch-wahhabitisch-christliche Ideologie, für Rassismus, für Faschismus. Sie graben sich ihr eigenes Grab und das rechtsextreme Regime in Israel lacht sich ins Fäustchen.

      Ich sehe es nicht als Erfolg, ich denke die syrische Armee verfolgt Pläne und weiß warum dieser Militärposten nicht größer und gesicherter war und verlassen wurde. Die Barriere war nur klein und vermutlich nicht zu halten, hätte nur unnütz Menschenleben gekostet. Allerdings sollen die Milizen der Horan-Märtyrers einen Kommandeur dabei verloren haben, aber es sind gleich weitere nachgeruscht bzw aufgestiegen. Bei der Feier über den Militärposten auch wieder der Kommandeur der Yarmouk-Märtyrer-Brigaden dabei, diesmal als FSA und nicht mit Nusra-Fahne… Ob sie in Jordanien gewartet haben um mal schnell einen „Erfolg“ zu feiern, wer weiß wie lange der anhält.
      Ich habe lange gebraucht die vorher seit mehreren Tagen „umkämpfte“ „Barriere Almiazn“ zu finden, in einem Video dann Hinweisschilder die mir weitergeholfen haben. Inzwischen wurde die „befreite“ Barriere auch eingezeichnet von den Zerstörern von Syrien.:

      Sie haben auch stolz die Beute präsentiert, dafür haben sie etwa 6 Tage die Barriere belagert. In der Beschreibung steht, sie hätten alle getötet, aber die „Beute“ spricht ganz andere Bände.

      Leichen habe ich „gottseidank“ in den vielen Videos nicht gesehen, auch keine Abschlußkämpfe, noch das die Milizen Freudenfeuer in die Luft abgeschossen hätten. Ich hoffe ich interpretiere die vielen Videos, welche nach und nach (noch) kommen, richtig. Die Barriere dürfte aufgegeben worden sein.
      Die Frage ist nun, wird die syrische Armee die Zollbeamten, bzw syrischen Grenzposten in der Grenzstation evakuieren?
      Die USrael-trainierten Milizen kann die syrische Armee nicht auf jordanischem Boden angreifen, sie müssen warten bis sie nach Syrien kommen um sie dann zu stellen, um den Kriegstreiberländern keinen Vorwand zu liefern doch noch mit Bombern anzugreifen.
      Einige der beteiligten US-trainierten und USgeführten Milizen, der vereinigten „Südlichen Brigaden“, dabei auch wieder laut Gruppenfoto, afghanische Taliban nebst Nusra:
      تحرير حاجز ام المياذن 05/04/2013
      لواء مغاوير حوران – لواء توحيد الجنوب – لواء شهداء الحرية – كتيبة الكرك للمهام الخاصة
      المكتب الاعلامي للواء مغاوير حوران
      المكتب الاعلامي العسكري الموحد
      Bearbeiten oder Barriere Almiazn 2013.04.05
      Commando Brigade Horan – die Vereinigung des Südens Brigade – Freedom Martyrs Brigade – Karak Bataillon der besondere Aufgaben
      Information Office des Kommandos Brigaden Horan
      Unified militärischen Pressestelle“
      Vielleicht tröstet es ein wenig, in Daraa selbst scheinen die Banditen nur noch ein kleines Gebiet im Ortsteil „Ballad“ um die Omari-Moschee zu haben, allerdings stark umkämpft. Ich denke sie werden sich dort nicht mehr lange halten können, in der „Wiege“ der gewaltsam, von mörderischen Auslandsdiensten, angefachten Unruhen welche Abertausende von Menschenleben gekostet haben und noch kosten werden.
      Die umkämpfte Omari-Moschee in Deraa-Al-Ballad:

    • Barbara permalink
      06/04/2013 17:49

      Auch in der Hamas gibt es Mossad-Agenten:
      ://www.timesofisrael.com/hamas-confirms-mashaal-re-election-as-political-leader/

  4. Barbara permalink
    06/04/2013 21:10

    Bilanz vom 25.3.2013, Teil 1:

    Die Ermordung des einflussreichen syrischen religiösen Würdenträgers Sheikh Mohammad al-Bouti mit 49 seiner Anhänger in der Moschee al-Iman ist mit Sicherheit nicht die erste ihrer Art in Syrien. Der Märtyrer ist der zehnte einer Liste, die sowohl sunnitische und schiitische Würdenträger als auch christliche umfasst. Dabei darf man auch nicht den Sohn des Muftis der syrischen Republik, Sheikh Hassouns, vergessen, der getötet wurde, da man seinen Vater nicht erreichen konnte.

    Das erste dieser Opfer war Pater Basilius Nassar, Pfarrer der Kapelle des Heiligen Elias (Mar Elias) in der Ortschaft Kfar-Baham, nahe der Stadt Hama. Er wurde am 25. Januar 2012 durch die Kugel eines militanten Scharfschützen im Viertel der Zitadelle erschossen, als er einem Verletzten zu Hilfe eilte.

    Der zweite Ermordete war ein sunnitischer Sheikh, Sheikh Mohammad Ahmad Auf Sadek, der in der Moschee Anas Ben Malek in Damaskus predigte und einer der ersten Ulemas gewesen war, der vor Zwietracht in Syrien warnte und lautstark erklärt hatte, dass die Takrifisten keinen Platz bei den Muslimen der Levante hätten. Er wurde am 25. Februar 2012 niedergestreckt. Die ägyptische Zeitung Yaom 7 ordnete seinen Tod den «Shabbihas des Regimes» zu in Anspielung auf die syrischen Behörden, ohne irgendeine nähere Erklärung.

    Der Dritte auf der Liste war der alawitische Geistliche, der Imam der alawitischen Hawzeh (religiösen Schule) Zaynabiyya in Damaskus, Sheikh Sayyed Nasser. Er starb durch eine Kugel in sein Gesicht in der Nähe seines Hauses im Viertel des Mausoleums von Sayyeda Zaynab, der Enkelin des Propheten Mohammad, am 14. April 2012.
    Der Vierte war ein syrischer schiitischer Geistlicher, Sheikh Abbas Lahham, getötet im Mai danach, als er aus der Moschee Ruqayya (Tochter des Imams Hussein und Urenkelin des Propheten Mohammad), wo er gewöhnlich predigte, entführt und danach getötet wurde. Sein Leichnam zeigte schauderhafte Folterspuren im Gesicht.

    Ihm folgte im Monat danach ein anderer schiitischer Prediger, Sheikh Abdel-Koddous Jabbara, der auf dem Gemüsemarkt in der Nähe des Mausoleums von Sayyeda Zaynab ermordet wurde.

    Im Juli 2012, zu Beginn des Monats Ramadan, wurde Sheikh Abdel-Latif Ash-Shami auf schreckliche Weise niedergegestreckt, nämlich in der Moschee Amina Bint Wahab in Aleppo, mitten im Gebet durch einen Schuss ins Auge. Der Webseite Arabi-Press zufolge war er der Neffe eines anderen Geistlichen, der 1980 von den Moslembrüdern getötet worden war, nämlich von Sheikh Mohammad Ash-Shami.

    Einen Monat später wurde in Damaskus der Imam der Moschee al-Nawawi, Sheikh Hassan Bartawi, ermordet.

    Im Oktober 2012 wurde in Qatana bei Damaskus der verstümmelte Leichnam eines Priesters der Griechisch-Orthodoxen Kirche, des Paters Fadi Hadad, aufgefunden. Er war von Milizionären entführt worden, die als Lösegeld für seine Freilassung 15 Millionen Syrische Pfund verlangten, und zwar gerade als er einen Vermittlungsversuch unternahm, um die Freilassung eines entführten syrischen christlichen Zahnarzts zu erreichen.
    Nicht vergessen werden soll auch, dass einer der Leiter des Syrischen Nationalrats, Georges Sabra, der selbst aus Qatana stammt, jegliche Mittlerrolle bei den Milizionären abgelehnt hatte unter dem Vorwand, dass es keine salafistisch-extremistische Fraktion mit dem Namen al-Nusra-Front gebe, und dass diese vom syrischen Regime erfunden worden sei. Er und einige Revolutionskommittees beschuldigten «die Banden des Regimes und seine Shabbihas» der Ermordung unter dem Vorwand, dass sie das Zusammenleben zwischen Muslimen und Christen in Syrien sabotieren wollten. Dagegen hat das Patriarchat von Antiochien und dem Ganzen Orient die Ermordung des Priesters durch die «Terroristen» bestätigt, einem Ausdruck, der von den syrischen Behörden verwendet wird, um die Milizionäre des Aufstands zu benennen.
    Und am vorletzten Tag des Jahres 2012, am 30. Dezember, wurde der Direktor des Vermächtnisses im Regierungsbezirk Raqqa, Sheikh Abdallah Saleh, getötet.
    2013 wurde im Februar Sheikh Abdel-Latif al-Jamili, Prediger der Moschee Salaheddin in Ashrafiyeh in Aleppo, durch Splitter einer Granate getötet, die von Milizionären in den Hof seiner Moschee geworfen wurde, und im Monat März Sheikh Adnan Saab, der das Gebet in der Moschee al-Mohammadi im Viertel Mazzeh von Damaskus leitete, und zwar im Viertel Az-Zahira durch die Explosion eines Sprengsatzes, der in seinem Auto deponiert worden war.

    Alle Geistlichen, die getötet wurden, waren der syrischen « Revolution » feindlich gesinnt, oder unterstützten sie zumindest nicht. In der Mehrheit der Fälle waren sie entweder Prediger in den verschiedenen Moscheen oder Priester in Kirchen. In den meisten Fällen ordneten die Medien, die für den Aufstand arbeiten, wie auch die Revolutionskommittees und dann die Anführer und Sprecher des Aufstands ihre Morde den syrischen Behörden zu. Bei keinem Mord, nicht mal bei dem für den alawitischen Geistlichen, gab es ein Bekenntnis dazu.

    Genauso war es bei Sheikh al-Bouti, der als Gelehrter (moujtahid) gesperrt und mit allen möglichen Namen bezeichnet worden war, darunter der bevorzugten Bezeichnung der Aufständischen, nämlich der des «Shabbih». Seit seiner Ermordung wird er als Opfer des syrischen Machtapparats hingestellt.

    Seit diesem Mord gab es aber noch eine weitere Agression gegen einen muslimischen Geistlichen, den Sheikh Hassan Seifeddin, Imam einer Moschee im nördlichen Aleppiner Viertel Sheikh Maqsud, der von eindringenden Milizionären enthauptet und dessen Leiche durch das Viertel geschleift, sein Kopf am Minarett seiner Moschee zur Schau gestellt wurde.
    Die Kleriker von Aleppo riefen die syrische Armee auf, „Syrien von den kriminellen Söldnern mit obskuren Überzeugungen“ zu befreien, und sie bezogen sich dabei ganz offen auf Gruppen innerhalb der bewaffneten Opposition.

    • Barbara permalink
      08/04/2013 02:16

      Bilanz vom 25.3. Teil 2: Verschiedenes meist nach Datum:

      Der Imam Mohammad Said al-Bouti wurde mit 15 Anhängern am 21. März 2013 bei einem terroristischen Attentat in einer Moschee im Norden von Damaskus getötet. Der Selbstmordattentäter hatte seinen Explosivgürtel während des Gebets zur Explosion gebracht und auch 40 Schwerverletzte und die Zerstörung der Moschee verursacht.
      Der syrische Nachrichtensender hat auf dem Boden liegende Leichen gezeigt, deren Glieder auf den blutgetränkten Teppichen verstreut lagen.
      Die westlichen Medien wollten nicht das Wort Terrorist für den Selbstmordattentäter verwenden, genauso wie auch nicht für die philippinischen Geiselnehmer.
      Das Opfer gehörte einem großen Stamm an, der über Syrien, die Türkei und den Irak verteilt ist. Der Würdenträger, der im Jahre 1929 geboren wurde, hatte ein Doktorat in Islamwissenschaften von der berühmten Al-Azhar-Universität in Kairo.
      Seit langem von der pseudosunnitischen Opposition bedroht, war er schon einmal in der Moschee im Juli 2011 angegriffen worden, er stellte sich der Feigheit der Frankreich und Qatar unterworfenen Terroristen ….
      http://saidabiida.canalblog.com/archives/2013/03/21/26707558.html

      Muhammad Saîd Ramadân Al-Bûtî, geschrieben auch Al-Boti und Al-Bouti, war ein syrischer muslimischer Gelehrter kurdischer Abstammung.
      Er stand an der Spitze der Instituts für Glaubensangelegenheiten und Religionen der Fakultät der Sharî`ah in Damaskus. Er predigte regelmäßig in den Moscheen der syrischen Hauptstadt, sowie anderer syrischer Städte, wo Hunderte von Muslimen und Musliminnen seinen Vorträgen, Predigten und Vorlesungen lauschten. Er war Autor von etwa 40 Werken, von denen viele in mehrere Sprachen übersetzt wurden, darunter ins Französische. Er stand an 23. Stelle der Klassifizierung der 500 einflussreichsten Muslime des Jahres 2009.
      http://fr.wikipedia.org/wiki/Mohamed_Sa%C3%AFd_Ramad%C3%A2n_al_Bout%C3%AE

      Der Schriftsteller wurde besonders für seine Methodologie und Demut geschätzt.
      Al-Bouti war ein typischer Vertreter der traditionellen Schule des Nahen Ostens und stand hier im Widerspruch zu den Fundamentalisten Saudiarabiens. Als leidenschaftlicher Verteidiger der vier Rechtsschulen (madhhab) bezeichnete er ihr eventuelles Verschwinden als «die gefährlichste Erneuerung, die die Scharia bedroht.». In einem seiner Bücher beschuldigte er die modernen Salafisten, den Ausdruck « Jihad » in ihrem Interesse zu manipulieren, und er unterstrich die Bedeutung der islamsischen Rechtsprechung (fiqh). Seine Bücher und Aufsätze handeln von den Grundlagen des Islams und von seinen Überlegungen zur islamischen Zivilisation in der modernen Welt. Er ist Autor einer Reihe von Werken über die Frage der Vorbestimmung und des freien Willens.

      20.3. Die erste Dame des Landes bei den Syrerinnen:

      Das syrische Fernsehen mit der Armee in den Vierteln Jobar und Zamalka (Umgebung von Damaskus) :

      20. März 2013 : Die syrische Armee befreit das Dorf Al Uteibeh (Umland von Damaskus) und eliminiert die Terroristen:

      Die syrische Armee übernimmt die Kontrolle der Region von Harran al Awamid und von Al Uteibeh im Umland von Damaskus und eliminiert die Terroristen:
      Quelle: Sham FM

      Von der syrischen Armee eliminierte Terroristen im Gebiet von Uteibeh (östliche Ghoutah) : Bilder:
      http://www.facebook.com/media/set/?set=a.556996130987117.1073741899.279535285399871

      Bashar al Assad beim Besuch in der Fakultät der Schönen Künste, um die Märtyrer der Nation zu ehren:
      http://www.facebook.com/media/set/?set=a.556946620992068.1073741897.279535285399871

      Bashar und Asma al Assad gehen durch Damaskus, zu Fuß, ohne Leibwächter, und sie gehen auf die Menschen zu.
      Ein normaler Präsident? Nein, ein Präsident, den sein Volk ganz offensichtlich schätzt, ganz einfach.

      Ende der Terroristen in Aleppo:

      20.3.2013 : Hier sind die, welche immer die arabische Welt geschützt haben :

      Und hier die welche immer die arabische Welt zerstören wollten:

      Ali Ghandour spricht von den belgischen Jihadisten in Syrien und zeigt den Beweis seiner Behauptungen.
      Dieses Video wurde bei der Konferenz der Media Workgroup Syria (MWSyria.com) in Brüssel im März 2013 mit Einverständnis der Sprecher aufgenommen.

      http://landdestroyer.blogspot.jp/2013/03/nato-proxies-using-wmds-in-syria-dozens.html

      Chemische Substanzen in den Händen der Terroristen in Syrien:
      Die wahabitisch-zionistischen Terroristen sprechen Drohungen aus.
      Sie warnen die Bevölkerung und drohen ihr nochmal mit dem Tod und noch mehr chemische Produkte zu verwenden. Sie sagen, dass sie bereit sind, Frauen und Kinder zu verschonen unter einer Bedingung, dass sie aufhören, den Terrorismus zu verurteilen und dass sie sich von der Regierung abwenden. Wenn die Bevölkerung nicht gehorcht, schwören sie, das Gesetz der Vergeltung anzuwenden. Sie versprechen, dann mit chemischen Substanzen zuzuschlagen und die größtmögliche Zahl von Syrern zu töten, was ihre Beteiligung bei dem Massaker in Khan Assal bestätigt. Man kann die Mengen an chemischen Substanzen in ihrem Besitz sehen, ab 1:45.

      Der Renegat Mouaz Al Khatib , der am 19.3.2013 mit seinem amerikanischen Kumpel Ghassan Hiro Hitto in Istanbul um die Gunst der Zuhörer gebuhlt hat, hat seine bärtigen Freunde nicht als Terroristen beschuldigt und geleugnet, dass sie bei der Zerstörung Syriens helfen. Diese beiden Kumpel hatten widersprüchliche Reden in Bezug auf ihre westlichen Aliierten und die am persischen Golf. Der Eine wollte eine Pseudounabhängigkeit vom französischen und qatarischen Parternalismus; der Andere, der Amerikaner, vertrat die Interessen des Westens und der arabischen Liga, denn Ghassan Hitto ist ein amerikanischer Geschäftsmann, der immer noch in den Vereinigten Staaten lebt.
      Einige der Renegaten der syrischen Nationalkoalition verließen den Saal vor der Rede der beiden Lakaien des Qatars und wollten durch ihre Enthaltung eine von den auländischen Mächten diktierte Wahl ankreiden.
      Ghassan Hitto war bis zum letzten Jahr höherer Angestellter in einer Telekomunikationsfirma im Texas. Sein ältester Sohn, der in den USA geboren wurde, ging letztes Jahr nach Syrien, um der Opposition zu helfen.
      http://cort.as/3jyr

      Binnish, Tod von Mohammad Abu Laduq, eines der Prinzen der Nusra-Front

      Al Niabiyeh : Die toten Söldner der FSA:

      Trainingskommandos von bewaffneten Gruppen in den Geheimlagern in Jordanien durch Saudiarabien:

      Veröffentlicht am 02.03.2013
      Eine wichtige Information, veröffentlicht von der Times und bestätigt von der Zeitung Figaro : Die beiden Artikel ergänzen sich über die Ausbildung und die Trainingskommandos von bewaffneten Gruppen in den geheimen Lagern in Jordanien für den Kampf in Syrien. Die beschriebenen Einzelheiten sind eng verflochten mit dem Komplott gegen Syrien. In die gleiche Richtung gehen auf Französisch der Figaro und auf Englisch die Times, dass diese Ausbildung und diese militärischen Trainingskommandos mit der königlichen Genehmigung des Königs von Jordanien in hochmodernen Installationen mit amerikanischen Ausbildern erfolgen und mit Koordinierung des zionistischen Gebildes, und zwar im Ausbildungszentrum der Spezialkräfte des Königs Abdallah in der Ortschaft Suaitia im Nordwesten von Amman, der Hauptstadt von Jordanien, bekannt durch die Anfangsbuchstaben KASOTC Abdullah II „Special Operation Training“.
      Der Beginn dieses Geheimprogramms erfolgte vor 5 Monaten, vor und während der Wahlkampagne Barak Obamas für ein zweites Präsidentenmandat. Das hat General Petreus seiner Geliebten ins Ohr geflüstert, die sich als Agentin der CIA herausstellte, und die ihn während der Wahlkampagne zur amerikanischen Präsidentschaft dazu angestiftet hat, um Obama bei der Wahl zu Fall zu bringen, weshalb dieser nach seinem Sieg Petreus dazu zwang zu demissionieren, und auch andere Mitglieder des alten Teams wie Hilary Clinton, Panetta und den Verantwortlichen des Raketenschutzschilds in Europa. Dieses militärische Kommandotraining erfolgte nach den Normen, die in Koordinierung mit den USA, Israel und ihren französoschen, englischen und polnischen Aliierten beschlossen wurden, was ein unumstößlicher Beweis ist für die Verwicklung der Vereinigten Staaten in die blutigen und kriminellen Ereignisse, die in der Syrischen Arabischen Rebublik provoziert wurden. Die amerikanischen Delta-Spezialeinheiten, mit sehr fortgeschrittenen Mitteln der Simulation von Kämpfen im Stadtgebiet, in Gebäuden, in Stockwerken, Zimmern und selbst im Untergrund der Städte, die den Präsidentenpalast, die Ministerien, die Sicherheitsgebäude des syrischen Staates im Studio nach Fotos rekonstituieren, die vom Reinigungspersonal gemacht wurden, das von schlafenden Zellen in Damaskus und anderswo in Syrien bestochen wurde, um bei den Auszubildenden automatische Reflexe hervorzurufen und anzutrainieren um ihre Effizienz und ihre Schnelligkeit während der Aktion zu erhöhen. Delta also und der, welcher sich zusätzlich um diese Ausbildung und das komplette Training für diese Terroristen von Al Qaida kümmert, welches Jabhat al Nusra geworden ist nach den Plänen und Direktiven von General Petreus mit im Hintergrund Bandar Ben Sultan, diesem Saudier ; aber sie kümmern sich auch darum, diese innerhalb Syriens zu führen zu den realen Orten, die vorher im Studio simuliert worden waren. Dies ähnelt komischerweise diesen Fernsehstudioattacken, der ersten Attacke im Gebäude, wo die hohen Armeeführungskräfte in Damaskus ermordet wurden. Wird diese Information ersteinmal bekannt, ist sie kein Geheimnis mehr und wird von diesen Staaten auch ungeniert und völlig ungestraft zugegeben. Es bedeutet aber einen Beweis für das syrische Volk, das immer besser die Natur dieser bewaffneten Al Qaida-Gruppen kennt und der Geheimagenten, die sie anleiten und gegen die das syrische Volk kämpfen will, um sie endgültig auszumerzen.
      http://stcom.net/news/?p=10750

      Veröffentlicht am 03.03.2013
      Trotz aller Versuche, die Wahrheit zu verbergen über das, was in Syrien stattfindet haben internationale und arabische Depeschen enthüllt, dass das was gegen das syrische Volk läuft, ein Schurkenkomplott ist, mit extremistischen und takfiristischen Mitteln, d.h. den anderen als Ungläubigen zu betrachten und ihn daher töten zu müssen, sowie die Teilnahme von Ausländern und Arabern in dem, was sie den Jihad gegen Syrien nennen. Bassem Bouchlaka, Mitglied des Büros von Amnesty International in Tunesien sagt, dass die tunesischen Terroristen, die über die Türkei in Syrien eindringen, mit einer offiziellen Deckung durch die extremistische Partei El Nahda, die in Tunesien an der Macht ist, ausreisen, welche sich auch darum kümmert, alle zu diskreditieren, die diese Untaten kritisieren, mit Hilfe monstruöser medialer Desinformierung, die durch den Sender Aljazeera aus Qatar und andere vertreten wird, über das, was in Tunesien und in Syrien vor sich geht.
      Bouchleka hat die Überzeugung ausgedrückt, dass Syrien nicht fallen werde und dass es siegreich aus diesem Krieg, der das Land, sein Volk, seine Armee und seine politische Führung heimsucht, hervorgehen werde in seinem Sieg für das Land und die ganze arabische Nation. Und dieses Resultat wird Wirklichkeit werden dank des Widerstands seines Volkes und der syrischen Armee und ihrer Front gegen den Terrorismus. Die tunesische elektronische Presse enthüllt den Tod des tunesischen Jabhat al Nusra-Chefs Ibnou Maria Tounisi, und eines anderen mit dem Namen Fasl el din el Harbaoui, der in Aleppo getötet wurde. So sagen andere Informationen von politischen und Sicherheitsquellen, die auf dem Laufenden sind, dass ein bekanntes Land vom Golf, nämlich Qatar, kolossale Summen investiert hat, um Bewegungen und Gruppen und ihre Bewaffnung zu organisieren, um in Algerien einzufallen. So deuten die Informationen darauf hin, dass nach Syrien in erster Linie Algerien an der Reihe sein wird, vom Terrorismus erfasst zu werden. Sogar von Brasilien aus erwähnt die Zeitung „Die Stimme von Sao Paolo“ Terroristen aus Tschtschenien und dem Kosovo, die an der Seite von Jabhat al Nusra im Namen des Jihad kämpfen und über die türkische Grenze nach Syrien kommen. So wird jetzt alles klar und fördert ein Komplott gegen Syrien zutage. Terroristische Söldner aus 28 verschiedenen Ländern kommen in dieses Land, um es auszuplündern und zu zerstören, wobei sie letztlich als kriminelle Mörder begraben werden.

      Nach Syrien Algerien?
      Warum soll Algerien angegriffen werden?
      1- Algerien ist ein arabisches Land.
      2- Ein weiteres säkulares Land.
      3- Es hat eine republikanische Regierung und keine Monarchie.
      4- Es ist ein Land mit einer langen Geschichte gegen den religiösen Fanatismus
      5- Es hat Gas und Erdöl.
      6- Es steht für die palästinensische Sache.
      7- UND EIN VERBRECHEN DER MAJESTÄTSBELEIDIGUNG: Sein Außenminister hat es »gewagt», mehrmals das Schwert mit Al Thani bei den Treffen der Arabischen Liga gekreuzt zu haben.
      Das erinnert stark an Syrien, das seit 2 Jahren nur von einigen Ländern unterstützt wird.
      8- Algerien hat Syrien Erdöl geliefert, noch ein Verbrechen der Majestätsbeleidigung!
      http://www.pakalertpress.com/2011/03/09/zionist-rulers-of-saudi-arabia/

      Al Ikhbariya Syria 19.3.2013: Die Rekrutierung von Jihadisten in Tunesien geht weiter:


      http://www.youtube.com/watch?v=2WDetyP8SRQ&w=420&h=315

      18+ FSA-Terroristen erwähnen den Namen von Bashar al Assad und erhalten ein besonderes Geschenk von der syrischen Armee 19.3.:

      Syria 18+ Syrisch Armee-Spezialeinheit löscht Al Qaida-Terroristen in Der Ezzor aus 19.3.

      Syrische Armee beendet das Leben von fünf der am meisten gesuchten Al Qaida Terroristen 20-3-2013:

      19.03.2013
      Mudjahidin des islamischen Widerstands
      Szenen die die Taktik der Mudjahidin des islamischen Widerstands zeigen. Die Szenen von Überfällen und Operationen von Scharfschützen und die Explosion von Sprengsätzen.

      Die Terroristen zielen eine Rakete mit einem chemischen Sprengkopf im Regierungsbezirk Aleppo, aus einem von ihnen kontrollierten Gebiet:
      Sama TV 19.3.2013 :

      http://www.youtube.com/watch?v=iZ0UWCx1l0E&w=420&h=315

      Und mit dem Waffenstillstand zwischen der PKK und der türkischen Regierung: http://cort.as/3kOV
      Neue Feinde für Syrien!?

      ANNA/News, Reportage aus Daraya, 21.3.2013

      Syrischer Luftwaffenangriff 20.3. :

      Laurent LOUIS verurteilt die Zwangsrekrutierung von Kindern innerhalb der sog. FSA im belgischen Parlament 21.2.2013 ::

      Während zahlreiche Dokumente im Internet die Runde machen und beweisen, dass die syrischen Rebellen unschuldige Kinder in ihren Gruppen zwangsrekrutieren, haben Frankreich und Großbritannien beschlossen, diese terroristischen Gruppen, die von den Vereinigten Staaten und Israel ferngesteuert werden, zu bewaffnen. Das Ziel? Chaos in der Region zu schaffen. Belgien wird sich nach den Worten seines Außenministers diesem französisch-britischen Entschluss nicht in den Weg stellen.
      Der Abgeordnete Laurent LOUIS verurteilt diese Situation und beschuldigt die westlichen Länder der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wobei er seine Unterstützung für den Präsidenten Bashar Al-Assad bekräftigt, dessen Land Opfer einer wirklichen ausländischen Agression ist.

      Damaskus Baramke 20.3.2013

      Al Ikhbariya Syria 21.3.2013: Bashar al Assad ehrt die Märtyrer:

      http://www.youtube.com/watch?v=Syz-jUyrXqg&w=420&h=315

    • Barbara permalink
      11/04/2013 16:32

      Bilanz vom 25.3.2013, Teil 3: Verschiedenes, meist nach Datum geordnet:

      Algerien, das nächste Opfer des «arabischen Frühlings» ?

      Die Vorsitzende der algerischen Arbeiterpartei, Louisa Hanoun, hat bei einer Volksversammlung Anfang März in Annaba anlässlich des internationalen Frauentags offengelegt, dass eine private amerikanische Firma mehr als 200 junge in Tunesien wohnende Algerier rekrutiert hat, um sie für einen neuen „arabischen Frühling“ zu benutzen, der demnächst in Algerien stattfinden soll.
      Außerdem hat sie die Anwesenheit anderer NGOs bestätigt, die zum CIA gehören und die darauf hinarbeiten, Algerien zu destabilisieren, wobei sie von den schwierigen sozialwirtschaftlichen Umständen in den Gebieten im Süden Algeriens profitieren, wo ganz neue seltsame Parolen auftauchen, die zur Abtrennung des Südens Algeriens aufrufen.
      Der algerischen Tageszeitung alFajr zufolge scheint es so, dass diese Bewegung der Wiedergeburt in enger Zusammenarbeit mit der amerikanischen Gesellschaft Freedom House tätig ist, um 200 junge algerische Blogger zu gewinnen und sie auf den sozialen Netzwerken agieren zu lassen und um Foren zu organisieren, die eine sogenannte Krise in Algerien beschwören, ja sogar eine Beschränkung der Freiheiten im Land.
      Das Ganze wird in ein Programm mit der Bezeichnung „neue Generation von Militanten für die Demokratie in Algerien“ eingebettet: Ein Programm, das darauf ausgerichtet ist, Algerien zu destabilisieren, und hinter den Kulissen vom algerischen Minister für Menschenrechte und Verantwortlichen in der „Bewegung für die Wiedergeburt“, Samir Dilo, gesteuert wird.
      Die Tageszeitung alFajr deckte die Abhaltung eines Trainingsprogramms zum zivilen Ungehorsam auf, das von der Bewegung der Wiedergeburt in Zusammenarbeit mit Freedom House organisiert wurde.
      Der Zweig dieser Organisation in Algerien wird von Abdul Razzaq, dem zweiten Vorsitzenden der Bewegung der Gesellschaft für den Frieden, der algerischen Vertretung der Moslembrüder, geleitet.
      Die 200 algerischen Blogger des Programms arbeiten an der Auflistung der Freiheitseinschränkungen in Algerien und der sozialen Bedürfnisse der Bevölkerung. Einige von ihnen beschäftigen sich mit der Dokumentierung der Ereignisse des schwarzen Jahrzehnts in Algerien und des Machtmissbrauchs in den 90er Jahren. Für die Algerier gilt es also erneut, extrem wachsam zu sein!

      Michel Collon : Algerien ist ein Land, das Israel und der Nato widersteht.

      Patrioten der syrischen Armee von Idlib marschieren gegen die Söldner der Freien Satanischen Armee 14.03.2013

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 19.3.2013

      http://www.youtube.com/watch?v=aN1fgsA0tBA&w=420&h=315
      – Chemische Waffen auf Khan al Assal bei Aleppo geschossen, 25 Tote
      – Syrischer Informationsminister: Türkei und Qatar verantwortlich für die Ausweitung der Gewalt in Aleppo
      – Syrien dementiert eine bevorstehende Attacke auf den Libanon
      – Iran: Die Einmischung einiger Länder in die syrischen Angelegenheiten ist Terrorismus
      – Der BRICS-Gipfel unterstützt eine politische Lösung in Syrien
      – Putin beim BRICS-Gipfel
      – Ban Ki Moon ruft alle Parteien in Syrien zum Dialog auf
      – Al-Jaafari: Syrien unterstützt die Tendenz in der Welt zur internationalen Gemeinschaft ohne Gewalt und Bedrohung
      – Die syrische Armee verfolgt eine Gruppe Terroristen in al Nazeriyyeh bei Quseir im Regierungsbezirk Homs
      – Verhaftung zweier gesuchter Terroristen am al Hayyek-Kreisel
      – Beschuss von Terroristenansammlungen in Wadi al Mahamid
      – Liquidierung von Terroristen um Maarat al Nouman, Wadi Deif und Hamdiyeh.
      – Infiltrierungsversuche von Terroristen aus dem Libanon vereitelt

      Ehrung aller Märtyrermütter : Mama, weine nicht, nimm meinen Tod an, nicht mit Trauer, sondern mit Freude, ich bin ein Märtyrer.

      Das Gebiet von Khan Al Assal (Umland von Aleppo) :
      Die Medienabteilung der Baathpartei zeigt vor Ort , dass die Gegend völlig unter Kontrolle der syrischen Armee steht, sie filmen auch, wie die Armee das Gebiet gestürmt hat. 10.3.2013

      Hassan Mahmoud Srour aus Tripolis, Libanon, wird von der Presse in Syrien interviewt, nachdem er und seine Jihadistengruppe, die sich im November 2012 vom Libanon nach Syrien eingeschlichen hatten, in einen Hinterhalt der syrischen Armee geraten sind, bei dem über ein Dutzend der Gruppenmitglieder getötet wurden. Srour gelang es zu entkommen, aber er wurde dann doch gefasst und von den syrischen Behörden verhaftet. Er bezeichnet den libanesischen Gründer der Salafistenbewegung, den Prediger al-Shahhal von Tripolis, als den Hauptverantwortlichen, unter dem diese Salafisten in Tripolis agieren.

      Diese Videoaufnahme eines albanischen Jihadisten, Abu Usama, in Syrien zeigt ihn, wie er Arabisch mit einem ganz offensichtlich nichtarabischen Akzent spricht. Er sagt, es gebe dort keine Kuffar (Unfläubige oder Nichtmuslime) mehr, dass die Scharia regieren werde und dass er und seine Freunde als Nächstes nach Jerusalem gehen würden, um dort das Gleiche zu tun. Diese Wahabiten haben für die ethnische Säuberung von Nichtmuslimen grünes Licht und jede Unterstützung durch westliche Länder bei der Ausführung ihrer Taten gegen eine Bevölkerung, deren Vorfahren seit Tausenden von Jahren dort leben.

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 20.3.2013

      http://www.youtube.com/watch?v=hc8c6D5OTxU&w=420&h=315
      – Verurteilungswellen gegen das Attentat auf Khan al Assal
      – Al Halaqi: Strategische Reserve von ausländischen Währungen zum Erwerb der dringendsten Produkte ist vorhanden
      – Zerstörung von Fahrzeugen mit Terroristen bei Bab al Turkman, Verluste der Terroristen in Rastan und Umgebung, 25 Sprengsätze bei Bab Hood entschärft
      – Spezifische Operationen der syrischen Armee in Homs und Idlib
      – Rückkehr von 220 Flüchtlingen aus dem Lager Zaatari in Jordanien
      – Irak: Al Maliki beschuldigt benachbarte Länder, hinter den Attentaten in seinem Land zu stecken
      – Westjordanland: Verhaftung von palästinensischen Schülern durch israelische Soldaten
      – Russisch-amerikanische Gespräche in Genf zur Nichtweitergabe von Atomwaffen
      – 179 Lehrer sind bis jetzt als Märtyrer gefallen
      – Olympische Prüfungen in Mathematik, Physik und Chemie finden in Dänemark statt. Informatik wird in Australien stattfinden. Auch syrische Teilnehmer gibt es.

      Übrigens ließen die Türken vor Kurzem bei den Weltmeisterschaften in einer Kampfsportart (Karate oder so etwas) die syrische Delegation der Sportler nicht ins Land. Ihnen wurde am Flughafen der Eintritt verweigert. Den gibt es völlig frei und ohne Kontrolle wohl nur für Jihadisten und Mörder in Syrien an der syrischen Grenze!.

      Ein Foto der Freien Söldner-Armee:

      Ghassan Hitto ist nicht zufällig an Bord der syrischen „Exilregierung“, er ist kurdischer Moslembruder!

      Syriens Oppositionskoalition, die selbst schon ein Werk ausländischer Mächte ist, hat vor nicht allzu langer Zeit ihren eigenen Übergangspremierminister gewählt, Ghassan Hitto, einen nahezu unbekannten politischen Neuling mit einem amerikanischen Pass und einem Informatikabschluss von der Purdue University. Hitto ist kurdischer Islamist mit starken Bindungen zur Moslembruderschaft. Die Moslembruderschaft hat den syrischen Nationalrat (SNC) politisch seit seiner Erschaffung dominiert, zusätzlich zur Organisation der taktischen Seite des Aufstands. Das Rückgrat der Verbindung der Bruderschaft mit den mittelalterlichen Monarchien des Persischen Golfs ist die entschlossene Opposition zum schiitischen Islam, wie er von den religiösen Führern im Iran und von Libanons Hezbollah vertreten wird. Assad selbst ist Alawit, Vertreter eines Bekenntnisses, das als Ableger des schiitischen Islams gilt. Es sollte inzwischen genügend bekannt sein, wie sehr sektiererische Spaltungen in der Region eine Voraussetzung für diejenigen waren, die den Aufstand mit dem Ziel ins Rollen brachten, den sekulären syrischen Staat zu zerstören.
      Syria teeters on Obama’s ‘red line’
      http://cort.as/3kcT

      21.3. Die Feinde Gottes! Weshalb sich die Islamisten und die Zionisten so wunderbar verstehen: Die Einen sind die Feinde des aufgeklärten Islams und die Anderen die Feinde des Judentums. Mit dem einen Unterschied: Die Zionisten sprengen keine Synagogen in die Luft (aber vielleicht haben sie ihre Hände in der Moscheensprengung im Spiel durch verdeckte Fanatisierung der Salafisten):

      http://www.youtube.com/watch?v=0R6SzMgRoLw&w=420&h=315

      Ein Video zeigt das Dorf Janeen im Regierungsbezirk Hama, das völlig unter der Kontrolle der Armee ist, mit eliminierten Terroristen, 21.3.2013 (Dauer 23 : 42) :

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 21.3. 2013
      http://www.youtube.com/watch?v=Zb8Jj4xfQwQ&w=420&h=315

      – Appell von al Jaafari an die UN: Schnelle Untersuchung des Verbrechens mit chemischen Waffen in Khan al Assal: Die Terroristen sind zu allem bereit
      – Anlässlich des Tags der Lehrer besucht Präsident Assad Lehrer und Eltern in einer Schule, in der Schulkinder getötet wurden. Danach wurden die Familien der Märtyrer-Lehrkräfte empfangen. Die Schlacht in Syrien geht in erster Linie gegen die Unwissenheit, sagte der Präsident. Er sprach über die wichtige Rolle der Lehrkräfte
      – Gesetz Nr.3 von 2013 über die Wirtschaftssanktionen, um gegen Wirschafts- und Finanzkriminalität zu kämpfen und die nationale Wirtschaft und öffentlichen Mittel zu schützen
      – Gatilov: Russland ist für eine objektive Untersuchung zu den chemischen Waffen in Syrien durch Experten
      – Moskau hofft auf positive Antwort seitens der UN zur Untersuchung des Verbrechens in Khan al Assal
      – Slowakei und tschechische Republik: Syrische Studenten verurteilen den Anschlag auf Khan al Assal
      – Die syrische Armee verfolgt die Terroristen in Jobar
      – Douma und Harasta-Bauernhöfe: Hohe Verluste unter den Terroristen
      – Hama: Liquidierung vieler Terroristen und Konfiszierung großer Mengen an Waffen und Munition

      22.3.2013: Syrischer Armeepanzer « überlebt » mehrere RPG-Attacken zur Verzweiflung der Allahu Akbar-Schreier:

      http://rt.com/news/cia-intelligence-syrian-rebels-704/

      22. März 2013: Die syrische Armee sichert die Gebiete von Al Tilal Al Homr (oder Taloul Al Ahmar), Khan Arnaba und Hadar im Regierungsbezirk Al Quneitra (Golan) und eliminiert die Terroristen: Quelle:

      Qadam (Vorort von Damaskus) :
      Der Westen des Viertels ist jetzt unter der Kontrolle der nationalen Verteidigungsstreitkräfte, während im Osten des Viertels (Al Jourah) schwere Kämpfe zwischen Scharfschützen der Armee und denen der Terroristen stattfinden: Quelle:

      Homs, Viertel Baba Amr:
      Die syrische Armee übernimmt die Kontrolle und sichert das Viertel Al Tauzih Al Jibari bis zum Stadion von Baba Amr: Quelle:

      Nachricht aus dem Regierungsbezirk Raqqa:
      Nordstadt (Basis 93)
      Die syrische Armee übernimmt die Kontrolle, sichert die Region von Ain Issah und eliminiert die Terroristen. Quelle:

      Das Gebiet von Khan Al Assal (Westliches Umland von Aleppo) :

      Aleppo 22.3.: Sieg der syrischen arabischen Armee über die Terroristen, mit Julia Butros als Sängerin im Hintergrund:

      Julia Boutros Moukawem جوليا بطرس – مقاوم
      Es lebe der Widerstand gegen den Zionismus (im Süden Libanons und überall):

      Homs :
      Die syrische Armee übernimmt die totale Kontrolle über das Viertel Baba Amr und eliminiert die eingedrungenen Terroristen. Das Viertel Baba Amr ist wieder ganz sicher. Quellen: Sana, die Zeitung al Watan.

      Besetzte Golanhöhen: Syrer vertreiben eine israelische Fußballmannschaft:
      http://french.moqawama.org/essaydetails.php?eid=9021&cid=287

      Al Mayadeen: Bericht von der Reporterin Ugarit Dandash über die Aufstellung der Nationalen Verteidigungskräfte (Volkskommittees) in Syrien:

      Schöne Ehrung : Sheikh Mohammed Saïd Ramadan Bouti findet seine letzte Ruhe neben dem großen Salâh ad-Dîn (auch genannt Saladin)

      http://www.youtube.com/watch?v=U_yWKRg3HQ8&w=560&h=315

      Sama TV: Jordanier für Sheikh Bouti:

      Damaskus für Sheikh Bouti:

      22.03.2013
      Abu Zayd, der vorher in einem Dokumentarbericht über ausländische Jihadisten in Syrien erschienen war, ist nun in sein Heimatland zurückgekehrt und gibt im tunesischen Fernsehsender al-Tunisiyya Interviews, wobei er die „Freie Syrische Armee“ (FSA) an den Pranger stellt, von der er sagt, dass die große Mehrheit hauptsächlich verführte Diebe seien, die Geld liebten und nur von Eigeninteresse geleitet würden.

      Die tunesische e-Zeitung Al-Jarida berichtet, dass zur Zeit etwa 2000 Tunesier in Syrien unter den bewaffneten Gruppen sind, die seit Frühjahr 2011 kämpfen, um die syrische Regierung zu Fall zu bringen. Der letzte Bericht ist einer von vielen, die freilegen, dass systematisch Afrikaner aus dem Maghreb (Nordwestafrika) gezielt als Söldner für den aus dem Ausland gestützten Umsturz rekrutiert würden. (…)

      International Recruiting of Syria Mercenaries in Africa and Asia by Al-Qaeda continues
      Christof Lehmann
      http://cort.as/3lKT

      «Alle mit BASHAR AL ASSAD »
      Trotz der massiven Entsendung von tunesischen Jihadisten nach Syrien haben die Teilnehmer in 5 Minuten die besten Momente der Demonstration in Tunis zur Unterstützung Syriens, seines Volkes und seiner legitimen Regierung mit Bashar al Assad an der Spitze und der syrischen arabischen Armee zusammengefasst.
      https://fr-fr.facebook.com/photo.php?v=442003472548981&set=vb.345909765432852&type=2&theater

      Anwar Brahim (أنور ابراهم), geboren am 20.Oktober 1957 in Tunis, ist ein tunesischer Lautenspieler und Komponist. Er hat stark die traditionelle Rolle der Laute (al oud) verändert, hat sie modernisiert und mit westlichen Musikstilen konfrontiert, besonders mit dem Jazz. Er gilt als moderner Musiker, wobei er ein tiefgehendes Wissen der traditionellen arabischen Musik hat.

      Sao Paulo/Brasilien: Ein Sit-in der Solidarität mit Syrien. Die drei größten arabischen Diasporas in der Welt, die syrische mit 25 Millionen, die libanesische mit 15 Millionen und die algerische mit 10 Millionen, befinden sich in Brasilien.
      Photo/Brasilien
      http://www.facebook.com/media/set/?set=a.424822160944700.1073741852.123127384447514&type=1

      Der belgische parteilose Abgeordnete Laurent LOUIS verurteilt die Zwangsrekrutierung von Kindern in der «freien syrischen Armee» und fragt, ob die belgische Regierung das mit Geld unterstützt.

      Der palästinensische Sportler Mahmoud Sarsak in Paris 22.3.2013

      Er hat die Pässe von in israelischen Gefängnissen inhaftierten Sportlern mit.

      Der palästinensische Musiker Marcel Khalife mit -Passport-جواز سفر – jawaz el safar

      Für eine bessere Welt, die eine Zukunft verspricht und Frieden.

      mit Untertiteln
      Palästinenser haben ja immer sehr viele Probleme, wenn sie verreisen.

      Der integristische wahabitische pädophile Pseudoprediger Yasser Barhami wagt es zu behaupten, es sei erlaubt, sexuelle Beziehungen mit dreijährigen Mädchen zu haben!

      Man fragt sich, ob diese Schweinereien wirklich noch nicht zu unseren doch sonst so moralisch spielenden Politikern und Medien vorgedrungen sind, oder finden die das in Ordnung, wo sie sich doch sonst immer so schnell aufregen, wenn sie moralisch etwas verurteilen, sobald weit Harmloseres in Russland, Kuba, Syrien, China usw. passiert oder in Szene gesetzt wird, um die westlichen Massen gegen diese Staaten aufzubringen. Die arabischen Blogger sprechen immer mit Abscheu von diesen Herrschercliquen als Pädophilen, und man weiß ja zur Genüge von deren Heucheleien Bescheid, ob das nun Alkoholismus oder Sklavenhaltertum ist. Das Volk dagegen wird hart bestraft, wenn jemand mit einer Flasche Alkohol erwischt wird. Während ihre Untertanen für die kleinsten Vergehen schwer büßen müssen, erlauben sie sich selbst ungestraft alles. Aber das ist ja unseren medialen Heuchlern egal, so lange die Pädophilen ihr Geld im Westen ausgeben. Diese salafistischen Pseudoprediger wollen alle ihre eigenen Perversitäten und Laster auf den Koran schieben. Man fragt sich, in welcher Welt wir leben. Und so etwas wollen die in Syrien einführen! Man kann sich vorstellen, dass die Syrer alles tun werden, damit das nicht geschieht.

      Die Terroristen verschlingen sich gegenseitig.

      IRIb-Die US-Raketen, die über den Libanon nach Syrien gebracht wurden, haben unter den verschiedenen Milizen im Umland von Damaskus heftige Zusammenstöße verursacht. Wie der Journalist der Agentur Fars in Damaskus berichtet, sind die US-Raketen Gegenstand heftiger Streitigkeiten zwischen den Terroristen, die sich um die Aufteilung raufen. Auseinandersetzungen gab es in Bayroud im südlichen Umland von Damaskus. Die US-Raketen sind «Cobras». Dutzende von Terroristen fanden den Tod, darunter Haytham Madkhana einer der Bandenchefs. Diese Raketen befanden sich in der ersten bedeutenden Ladung, die die Vereinigten Staaten vor Kurzem den Terroristen geschickt haben!
      http://french.irib.ir/info/moyen-orient/item/248823-syrie-les-missiles-us-tuent-les-terroristes

      Fortsetzung folgt !

    • Barbara permalink
      13/04/2013 02:38

      Bilanz vom 25.3. Teil 4: Vrschiedenes nach Datum geordnet:

      Laut IRIB hat der Direktor des libanesischen Zentrums für arabische und internationale strategische Studien, Ghalib Kandil, die Doppelstandards der Sender Al-Jazeera und Al-Arabiya in Syrien verurteilt:
      „Diese beiden Sender berichten völlig parteiisch über die Ereignisse in Syrien, während Qatar und Saudiarabien die schlimmsten politischen Regime der ganzen arabischen Welt haben und Unterdrückung und Tyrannei Teil des täglichen Lebens der Saudis und der Qataris sind“.
      „Es ist bedauerlich zu sehen, wie die Kameras dieser beiden Sender ständig auf Syrien konzentriert sind und auf diese Weise leicht Bahrein oder auch noch den Osten Saudiarabiens aus dem Blick verlieren, wo die Leute für ihre Freiheit und ihre Rechte kämpfen“.
      Für G. Kandil, dessen Analysen regelmäßig die öffentliche Meinung über die Hintergründe des Krieges gegen Syrien aufklären, sind „Saudiarabien und Qatar keine Staaten! Diese zwei Länder haben keine Verfassung. Sie wurden entworfen, um als Militärbasen für die amerikanischen Truppen in der Region zu dienen. Und die beiden Medienkanäle, die sie gegründet haben und mit Petrodollar finanzieren, dienen tatsächlich demselben Ziel“.
      Und er fügte dann hinzu: „Es ist lächerlich, alle diese Schreie nach Freiheit zugunsten des syrischen Volkes zu hören, die die Moderatoren und Sprecher von Al Jazeera und Al Arabiya ausstoßen!! Es ist umso lächerlicher als die qatarischen und saudischen Führungskräfte das zionistische Regime, seine Besatzungs- und Expansionspolitik nicht zu erwähnen wagen!“
      „Für Al Jazeera und Al Arabiya existiert eine doppelte rote Linie: Die beiden von Israel besetzten saudischen Inseln, nämlich Sanafir und Tayran zu erwähnen. Die Sendungen sprechen niemals davon und zensieren die kleinste Information zu diesem Thema; es handelt sich darum, die öffentliche Meinung nicht wissen zu lassen, dass Saudiarabien selbst Opfer der zionistischen Besatzung ist.“
      Für Kandil hat „sich die Medienkampagne gegen Syrien in der letzten Zeit verstärkt, da die Lage der proqatarischen und prosaudischen Rebellen vor Ort weit davon entfernt ist, glänzend zu sein. Die syrische Armee markiert Punkte und in mehreren Ortschaften werden die Rebellen in die Zange genommen und zerquetscht. Und je nach ihren Niederlagen vor Ort passen Al Jazeera und Al Arabiya dem ihre medialenWaffen an und führen eine Medienkampagne“ !

      Die Einheiten der Militäringenieure der syrischen arabischen Armee entschärfen Sprengkörper in Hama und Tadmor (Palmyra).

      Nekrolog der Terroristen :

      Ein Scharfschütze der syrischen Armee nimmt einen Söldner-Terroristen ins Visier in Karam al Jabal:

      Tod des desertierten Terroristenhauptmanns Mohammad Hussein Musa:

      Tod eines terroristischen Brigadekommandeurs des Liwa‘ Dara‘ al Azmeh:

      Tafas: Söldner unter dem Feuer der syrischen Armee:

      Todesmoment eines FSAlers:

      Der Führer Nr.1 der Brigade Dera Al Asemah, Ali Mahmoud Afouf, genannt Abu Mahmud, wurde von der syrischen Armee im Dorf al Uteibeh in der östlichen Ghouta von Damaskus getötet:

      Die Seite der terroristischen Opposition, die seinen Tod bestätigt und das Video seiner Leiche:

      Tod eines Söldners durch einen syrischen Soldaten 23.3.

      Aleppo : Tod eines ASöldners in einem Hof :

      Ein Salafistenfriedhof im Umland von Damaskus- Harasta. Etwa 30 Gräber, viele ohne Namen. Das ist das Ende dieses tunesischen, tschetschenischen oder libyschen Schlachtviehs im offenen Gelände mit einem Ziegel auf dem Kopf:
      http://www.liveleak.com/view?i=a18_1364146508#comment_page=2

      18+ Syrisches Kampfflugzeug trifft und tötet sog. FSA-Rebellen vor der Kamera:

      Tod eines Söldners der Muta-Brigade:

      Jeleen: Getroffene Scharfschützen im Bewässerungskanal:

      Leiche eines Terroristen der Freien Söldner-Armee in Khan al Assal:

      Tod des Bataillonskommandeurs Sabaa al Leil von Liwa‘ Aasfa al Shamal

      Tod des Kommandeurs des Robin Hood-Bataillons Sheikh Mustafa Abu Sijara (Vater der Zigarette):

      Tote von Jabhat al Nusra: Die Sodaten zählen die Toten und können die Entstellung einiger Leichen kaum verstehen:

      Seif ad Dawla: Tod des Terroristen und Söldnersheikhs Abu Tayeb:

      Patrioten der syrischen Armee in Idlib marschieren gegen die Bündel der freien Söldner-Armee 14.03.2013

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 24.3.2013

      – Trauerfeier für den ermordeten islamischen Gelehrten al-Bouti und seinen Enkel
      – Die Wahabiten und Takfiristen haben die Ulemas und die Intellektuellen Syriens im Visier
      – Besetztes Palästina: Sit-in zur Solidarität mit Syrien und Verurteilung der Ermordung al-Boutis
      – Douma: Tod oder Verletzung zahlreicher Terroristen der sog. Liwa al-Islam am Kreisel al Bourj al Tobbi, darunter der Terrorist Jasser al Sheikh
      – Neu-Adra: 2 Fahrzeuge mit schweren Maschinengewehren zerstört und zahlreiche Mitglieder der Jabhat al-Nusra, darunter der Gruppenchef Abou Talha und mehrere Scharfschützen durch die syrische Armee getötet
      – Kämpfe mit terroristischen Gruppen in Jobar, die Wohnungen ausgeplündert hatten, bei der Moschee Teibeh und am Kreisel al Manacher mit vielen Toten, darunter 2 Gruppenchefs, auch in al Uteibeh
      – In Daraya Verfolgung der Terroristen durch die syrische Armee: 4 Sniper am Kreisel al Feren und 2 weitere beim Mausoleum von Sayyeda Soukaina liquidiert
      – In Deraa Terroristen eliminiert
      – Schlupfwinkel von Terroristen in Dörfern wie Saida, Jeleen, Sheikh Miskeen, Jamla, Nafe’a, zerstört, Terroristen getötet, einige davon Ausländer
      – In Idlib viele Terroristen getötet, die Bürger in Armala bei Jisr al Shughour angegriffen hatten
      – Bei Lattakia große Waffen- und Munitionslager und Schlupfwinkel der Terroristen im Dorf Daghmashliya zerstört und Terroristen liquidiert
      – Qatar rekrutiert Jemeniten, um sie nach Syrien zu schicken
      – Entsendung von tunesischen Jihadisten nach Syrien, berichten tunesische Medien
      – Libanon: Prekäre Ruhe in Tripolis

      Sama TV 23.3.2013: 2000 tunesische Terroristen in Syrien.

      http://www.youtube.com/watch?v=R_OEb_5cdSA&w=560&h=315

      AlIkhbariya Syria 23.3.
      Im besetzten syrischen Golangebiet drücken die Syrer und die Imame ihre Abscheu vor dem, was in Syrien vor sich geht, aus, besonders betrifft es die Ermordung des Sheikhs Mohammed Saïd Ramadan Bouti. Sie legen Zeugnis ab von ihrer Sympathie und Treue für den Präsidenten Bashar Al Assad und die syrische arabische Armee. Ihr größter Stolz sei, so der Sheikh, dass die syrische arabische Armee über ihre Feinde, die Terroristen und die ausländischen Mächte, die sie unterstützen, triumphiert.

      http://www.youtube.com/watch?v=D2KdZtzsniQ&w=420&h=315

      Damaskus, Omeyyadenmoschee 23.3.2013
      Die syrischen Gläubigen fordern den Kopf des « Mufti von Tel Aviv » Michaël Al-Qardaoui, der den Tod von Sheikh Bouti gut geheißen hatte:

      Terroristische Söldner zünden den katholischen Erzbischofssitz in Homs an 24.3.

      Jobar am Stadtrand von Damaskus:
      Ein neuerliches Vorrücken der syrischen Armee, die die Kontrolle über die Al Asmaiye-Straße übernimmt, die zur Großen Moschee (« Al Kabir ») führt, dem Hauptquartier der Terroristen:
      Quelle: Media Hussein Mortadah

      Al Ikhbariya Syria 24.3. Eine Mörsergranate fiel auf ein Wohnviertel in Damaskus. Es gab vier verletzte Zivilisten.

      http://www.youtube.com/watch?v=YaMVjzjYp7w&w=420&h=315

      Ehemaliger FSA-Chef Riad al Asaad war Ziel einer Autobombe 24./3./2013

      Former Free Syrian Army chief Riad Al Asaad was a on a tour around the Mayadeen area of Derizor late evening of the 24th of March, after the patrol they attempted to leave the area in Asaad’s private vehicle with a colleague who until now has not been identified. An explosion went off inside the car reflecting that the car was rigged with a home made explosive. Asaad who was sitting in the front passenger seat is said to have lost his left leg in the explosion and that other that this he remains in good health. he is reportedly in hospital in southern turkey being treated for his wounds. Asaad’s colleague who was not publicized in the info release is said to have died at the scene. this video shows the aftermath of the explosion inside the vehicle that was targeted.

      original video source: http://www.youtube.com/watch?v=taDDvn

      Jobar am Stadtrand von Damaskus):
      Das syrische Fernsehen stellt das Vordringen der Armee in das Viertel fest. Zahlreiche Gebiete um den Platz Al Barlaman wurden gesichert:

      http://www.youtube.com/watch?v=PoDY97VtVjE&w=560&h=315

      Homs :
      Die syrische Armee übernimmt die totale Kontrolle über das Viertel Jurah Al Araiss in der Nähe von Baba Amr, das Viertel ist gänzlich gesichert: Quelle: Sham FM

      http://www.facebook.com/pages/%D8%B4%D8%A8%D9%83%D8%A9-%D8%A3%D8%AE%D8%A8%D8%A7%D8%B1-%D8%A7%D9%84%D9%85%D9%86%D8%B7%D9%82%D8%A9-%D8%A7%D9%84%D9%88%D8%B3%D8%B7%D9%89-%D8%AD%D9%85%D8%B5/119832554789747

      Sama TV 24.3.2013 Jobar: Die syrische Armee kehrt gründlich aus, um die Sicherheit in Syrien wieder herzustellen:

      http://www.youtube.com/watch?v=PoDY97VtVjE&w=560&h=315

      Fortsetzung folgt!

    • 13/04/2013 03:54

      Aljazeera hat noch übleres versucht, sie haben die palästiensisch-israelischen Friedensaktivisten eingelullt und benutzt um weiter zu spalten.
      Wem dient es ?

    • Barbara permalink
      13/04/2013 16:03

      Kein Wunder, ist ja auch der Privatbesitz des qatarischen Fettsacks Hamad, der Natanzahu mit 3 Millionen Dollar im Wahlkampf unterstützt hat und auch Palästinenser korrumpiert wie Khaled Mesh’al. Er hat sich ja auch in europäische Presseorgane eingekauft und in noch viel mehr (Renomee-Kaufhaus Printemps in Paris, Marks and Spencer in London usw. usf).

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  2. Aleppo Frontline, Stadtteil Ashrafieh und Sheik Maqsoud #Syria #Syrien | Urs1798's Weblog

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