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Die Tagesschau, Krokodilstränen, und ein Ausschlachten für die Regime-Change-Propaganda bis zu Letzt #Syrien #Syria

20/05/2013

Das Leid der Menschen welche sich von der Tagesschau kontaminieren lassen müssen, da zwangsbezahlt, wiegt das Leid der Menschen in Syrien nicht auf, welche für eine faschistische  Propaganda-Mafia  bis zu Letzt herhalten müssen.

tagesschau.de/ausland/syrien-fluechtlinge122.html

Aber der Kernsatz in dem Tagesschau -Propagandastück war:

„Der Krieg muß beendet werden.“

Der Krieg kann beendet werden wenn die Kriegstreiber aus den GCC-Staaten, aus den NATO-Staaten, aus USrael endlich aufhören Terroristen,  und  verblödete Heranwachsende und Erwachsene zu unterstützten, damit diese sich wie die Lemminge über die Klippen stürzen, zuvor noch möglichst viele ermorden, möglichst viel zerstören um danach im Meer der Gewalt zu ersaufen.

Gebt die GEZ-Gebühr direkt an die Flüchtlinge, die Journallie soll sehen wo sie bleibt, sie haben die Menschen ganz gezielt  in den Krieg gehetzt, die Tageschau dabei auf einem führenden Posten.

Die „Meldung“ bei der Märchenschau ist einfach  ….   wie  schon seit Jahren. Mir wird speiübel, obwohl sie diesmal kein Wort über Bashar al Assad verloren haben, kein Wort über das böse Regime, den bösen Diktator.

Ich hoffe die Kriegstreiber geben sich geschlagen und werden sich vor Gericht verantworten müssen, ob sie in den Medienanstalten sitzen, als „freie“ Propaganda-Agenten unterwegs waren oder in führender Position in den Regierungen sitzen und über ein „Syrien danach“ brüteten zusammen mit eingeladenen Kriegsverbrechern um sich mit ihnen ins Bett zu legenn, egal ob von der FDP, SPD, CDU-CSU und/oder  der grünen „öko“ NATO-Kriegspartei, und auch diejenigen, wenigen von den Linken.

Schritt für Schritt sollen sie sich verantworten müssen, ihre Rebellen haben es so ausgedrückt, „eine gute Reise in die Hölle“. Ich denke es würde reichen wenn sie für ein paar Jahre ins Gefängnis wandern, wir sind hier schließlich nicht im Mittelalter und auch nicht in Saudi-Arabien, nicht in Amerika mit ihren Giftspritzen, elektrischen Stühlen und auch nicht im Iran mit den unsäglich verhängten Todesurteilen und den aufgehängten Menschen. Wann endlich wird die Todesstrafe weltweit abgeschafft, auch in China? Wann hören die USA mit ihren Kriegen und ihrem Massenmorden auf!

Die EU-Fahne die Antiwerbung schlechthin (Im TG-Video), wieviele Millionen haben sie in die FSA-Milizen investiert um dafür zu sorgen dass die benutzten Menschen in der Tagesschau-Propaganda ihre Beine und Füße verloren haben und in Flüchtlingscamps sitzen wie in Zaatari?

Andere habe die Propaganda und Aufhetzung nicht überlebt.

Haben die Kriegsmedien mit dem Video von Volker Schwenk aus dem Propagandastudio Kairo nun ihre Kapitulation erklärt, einen großen Schwenk gemacht?

Oder ist es nur eine Ablenkung von der Schlacht welche derzeit in und um Qusair tobt?

Bereitet sich Israel auf einen Angriff gegen Syrien vor?

War die Journallie einfach zu faul Hintergrundberichte über Zaatari zu berichten? Die Mädchenhändlerringe, die Vergewaltigungen? Die Proteste, die Niederschlagung von Protesten oder über die menschenunwürdige Behandlung. Alles kein Bericht wert, auch nicht die Rekrutierungen von neuem Kanonenfutter in den Flüchtlingslagen, selbst wenn es 14 Jährige waren welche trainiert und ausgebildet wurden?

Beschuss von Flüchtlingen konnte ich durch die syrische Armee nicht feststellen. Warum hat die Tagesschau nicht über die systematischen Gräultaten der Daraa-Milizen geschrieben!

https://urs1798.wordpress.com/2013/02/05/terroristen-milizen-im-syrisch-jordanischen-grenzgebiet-syrien-syria/

https://urs1798.wordpress.com/2013/03/04/systematische-kriegsverbrechen-durch-die-fsa-milizen-aus-deraa-unterstutzt-aus-jordanien-mit-usraels-hilfe-syrien-syria/

Wie hat die Opposition verkündet, sie würden den Kannibalen von Homs zur Rechenschaft ziehen? Die Opposition auf die sich unsere Medien so gene berufen, hat wie immer gelogen.

Der Milizionär und Kannaibale aus „Heimlich in Homs“ erfreut sich bester Gesundheit, befindet sich in Gesellschaft des Aljaschmiera-Aktivisten Hadi el Abdallah, und mordet munter weiter. هادي العبد الله  Hadi al-Abdullah, bekannt als Massaker-Propagandist von Al-Houla, liert mit den Farouk-Brigaden. Und da kann man sich gut vorstellen mit wem die deutschen Journalisten unterwegs waren als die Al-Houla-Massaker begangen wurden. Eingebunden jede Minute, jede Sekunde, hat ein deutscher Propaganda-Agent in einem Interview erzählt, und er hat auch gesagt, er hätte erlebt wie in einer Nacht 55 Kinder starben. Das wirft berechtigte Fragen auf! Was meint er mit „erlebt“? Waren es die al-Houla-Kinder?

Aljaschmiera unterwegs mit dem Omar al Farouk-Battalion in Qusair

Aljaschmiera unterwegs mit dem Omar al Farouk-Battalion in Qusair

Der propagandist vom Al-Kaida-Propagandasender Aljaschmiera zusammen mit dem Kannibalen von "Heimlich in Homs"

Der Propagandist vom Al-Kaida-Propagandasender Aljaschmiera zusammen mit dem Kannibalen von „Heimlich in Homs“

https://urs1798.wordpress.com/2013/05/15/heimlich-in-homs-im-herzen-des-syrischen-aufstands-ard-mit-dem-kannibalen-von-homs-unterwegs-syria-syrien/

Wird ergänzt,bearbeitet oder auch ganz gelöscht.

12 Kommentare leave one →
  1. 03/07/2013 23:21

    http://www.fides.org/de/news/32336-ASIEN_SYRIEN_Vergewaltigung_und_Greueltat_an_einer_jungen_Christin_in_Qusair#.UdSOn1JrHwc
    ” Der Kommandant des Battallions “Jabhat al-Nusra” in Qnuasir hat Mariam ergriffen, sie geheiratet und vergewaltigt. Danach hat er sie verstoßen. Am nächsten Tag wurde die das Mädchen zu einer islamischen Hochzeit mit einem anderen Soldaten gezwungen. Auch der hat sie vergewaltigt und dann verstoßen. Die selbe Dynamik hat sich 2 Wochen lang wiederholt; Mariam wurde von 15 verschiedenen Männern vergewaltigt. Das führte zu einem psychischen Zusammenbruch, und sie wurde geisteskrank. Am Ende hat sie sich in ihrem Wahnsinn umgebracht.
    „Diese Greueltaten werden von keiner internationalen Kommission berichtet“, sagen zwei griechisch-katholische Priester, P. Issam und P. Elias, die vor kurzem in die Stadt zurückgekehrt sind….” Quelle Fides

  2. Barbara permalink
    02/06/2013 12:24

    Gerade Presseclub im Ersten, der Brustarme schießt wieder seine Propaganda für seine „Rebellen“ ab, die sagen „Wo bleibt eure Hilfe., warum lasst ihr uns im Stich?“ schluchz schluchz, und tut so als ob die russischen Luftabwehrraketen gegen seine Terroristenfreunde verwendet werden könnten. Propaganda gegen Hezbollah und wie üblich halt.

  3. Barbara permalink
    29/05/2013 22:14

    Hier werden die Zuschauer schon mal darauf getrimmt, dass Hezbollah oder auch Syrien oder der Iran in der Zukunft Attentate im Ausland begehen würden. Das heißt nichts anderes als dass der Westen oder seine Verbündeten solche vorbereitet, um sie den jeweiligen „Schurken“, die sich nicht unterkriegen lassen, in die Schuhe zu schieben. Das kennt man ja schon von anderen Ereignissen her. False Flag-Ereignisse, um losschlagen zu können.

  4. Barbara permalink
    29/05/2013 00:24

    Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht vom 4. auf den 5. Mai das wissenschaftliche Forschungszentrum im Vorort Jemraya bei Damaskus nach Aussage der syrischen Presseagentur SANA bombardiert.
    Dabei haben syrische Quellen versichert, dass es der syrischen Luftabwehr gelungen sei, ein israelisches Kampfflugzeug in der Nähe des Gebiets von Mayssaloun zwischen Damaskus und dem Kreisel von Zabadani abzuschießen.
    Dem 10. Programm des israelischen Fernsehens zufolge wurde der Kontakt mit einem der israelischen Flugzeuge und zwei Piloten, nämlich Samuel Azar und seinem Copiloten Eyssone Gary unterbrochen, die als verschollen gelten. Das Flugzeug soll nach Fersehberichten im Meer zerschellt sein.

    Parallel zum Angriff sind Hunderte von Milizionären im Viertel Mazzeh in Damaskus aufmarschiert und haben die Armeestellungen der Regierung angegriffen.
    „Der neue israelische Angriff zielt darauf ab, den Druck zu mildern, dem die terroristischen Gruppen unterliegen, die die Schläge unserer Armee erleiden“ und „er beweist die direkte Teilnahme des zionistischen Gebildes am Komplott gegen Syrien“, meinte SANA.

    „Die israelischen Angriffe werden sich in Syrien ausweiten im selben Rhythmus, in dem die syrische Armee vor Ort gegen die Milizen Fortschritte erzielt“, sagte ein Abgeordnter im syrischen Volksrat, Sharif Shehadeh, bei einem Interview mit dem russischen Fernsehsender Russia Today.

    Nach einem Korrespondenten von Al Manar sind die aufständischen Milizen bei ihrem Versuch, die syrische Hauptstadt zu stürmen, gescheitert.
    Syrischen Sicherheitsquellen zufolge, wie der Korrespondent des Senders Al Manar bekannt gab, hat der Luftangriff ein Waffenlager der syrischen arabischen Armee, Soldatenkasernen und ein Luftabwehrzentrum zum Ziel gehabt.

    Nach Russia Today hat der Angriff die beiden Brigaden 104 und 105 der Regierungsarmee ins Visier genommen. Die Zahl der Opfer soll in die Hunderte gehen.

    300, sagt Syria Truth, demzufolge 43 Orte und Armeestützpunkte im Baradatal nordwestlich der Hauptstadt und an den Hängen des Qassiunberges, der Damaskus beherrscht, völlig oder teilweise zerstört wurden.

    Die Detonierung des Angriffs konnte man in einem Umkreis von 30 km hören und die Flammen bis zu 60 km weit sehen. (http://www.youtube.com/watch?v=ZJSzuoznEn0&feature=player_embedded) Fensterscheiben in Wohnhäusern zerbarsten noch in einer Entfernung von 20km.
    Antibunker-Raketen sollen verwendet worden sein, wie Syria Truth weiter berichtet, 18 Kampfflugzeuge haben bei dem Angriff mitgewirkt und von Kriegschiffen sollen auch Raketen des Typs Tomahawks abgeschossen worden sein, die über das Mittelmeer auf Stellungen von Maaraba und al-Tal auf dem Berg Qassiun niederhagelten.

    Unter dem Deckmantel der Anonymität hat ein Diplomat in Beirut die AFP darauf hingewiesen, dass auch ein wichtiges Munitionsdepot in der Nähe das Ziel der israelischen Raketen gewesen sei. Außerdem habe die israelische Armee die 14. Division getroffen, eine syrische Luftverteidigungseinheit in Saboura nahe der Autobahn Beirut-Damaskus im Westen der Hauptstadt. „Diese Luftangriffe haben zahlreiche Opfer unter den Militärangehörigen gefordert“, erläuterte der Diplomat.

    „Es war wie ein Erdbeben” , erzählte am Sonntag Nejwa, eine Syrerin, die sechs Kilometer vom Ort entfernt wohnt, der in der Nacht das Ziel der israelischen Luftwaffe gewesen war. „Als ich aus meinem Bett stieg, sah ich einen Himmel, an dem sich Rot und Gelb auf furchterregende Weise vermischten.“, versicherte der AFP diese Frau aus Dummar, einem Viertel im Nordwesten von Damaskus. „Diese schrecklichen Explosionen haben etwa vier Stunden gedauert und Freunde haben mir gesagt, dass Angriffe bis ins Zentrum von Damaskus zu hören waren“.
    Bassam wohnt ebenfalls in Dummar, das, wie Jamraya, ein Wohngebiet unter der Kontrolle der Armee ist, welches bisher vom Krieg verschont geblieben ist, der das Land seit mehr als zwei Jahren heimsucht. Auch er wurde lautstark aus seinem Schlaf gerissen. „So gegen 3h (0h GMT) hat uns eine starke Explosion geweckt. Das ganze Gebäude erzitterte“, erzählt dieser 60jährige Lehrer.
    „Dann gab es eine Reihe von Explosionen, die eine halbe Stunde andauerten und uns am Schlafen hinderten“, fährt er noch zitternd fort.
    „Ich habe noch nie einen solchen Horror erlebt“, sagt Salwa, 50 Jahre alt, die ebenfalls in Dummar wohnt. „Wir haben sehr starke Explosionen gehört. Wir hatten das Gefühl, dass die Bombardierungen unser Haus zum Ziel hatten“, erinnert sich diese Syrerin. „Wir haben Flammen im Gebirge gesehen. Wir kauerten uns im Gang des Hauses zusammen“, gesteht sie.
    Auf Seiten Israels betont die angewendete Rhetorik, dass der Angriff der libanesischen Widerstandsbewegung Hezbollah gegolten habe.
    Ein Verantwortlicher, der anonym bleiben will, meinte, dass der Angriff «gegen iranische Raketen für die Hezbollah im Norden von Damaskus» gegolten habe.
    „Jedesmal, wenn Israel Informationen über einen Raketen- oder Waffentransport von Syrien in den Libanon erreichen, werden sie angegriffen“, fügte er hinzu.
    „Was wir wollen, ist sicherzustellen, dass die Hezbollah nicht vom syrischen Chaos profitiert, um stärker zu werden“, erklärte im Armeeradio der Likoudabgeordnete Tzahi Hanegbi, ein Vertrauter Netanyahus, der den Luftangriff aber nicht bestätigte.
    Dieselbe Rhetorik beim israelischen Abgeordneten der Arbeiterpartei, Shaul Mofaz, wonach das Ziel des israelischen Angriffs auf Syrien eine Antwort an den Iran und darauf abgerichtet sei, eine Machtsteigerung der Hezbollah zu verhindern. «Parrallel zur Demontage Syriens will die Hezbollah eine einflussreiche Kraft in der Region werden und der Iran hilft ihr dabei », meinte er.

    Eine iranische Armeequelle dagegen hat dementiert, dass der Angriff iranischen Waffensystemen in Syrien gegolten habe, wobei der iranische Verteidigungsminister General Ahmad Wahidi versichert hat, dass die israelische Offensive grünes Licht von den USA erhalten habe, und die Beziehungen zwischen den Terroristenagenten und ihren israelischen Beschützern aufgedeckt hat. „Diese verzweifelten Versuche sind ein Hinweis auf Ohnmacht und nicht auf Macht, sie sind der Beweis für den Zustand der Depression und Verwirrung dieses Gebildes innerhalb der Region“, meinte er zum iranischen arabischsprachigen Fernsehsender Al Alam.

    Am Samstag, den 4. Mai, hatte der Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama ohne Zögern einem Schlag gegen eine angebliche Waffenlieferung für die Hezbollah zugestimmt, den die amerikanischen Medien als Erste bekanntgegeben haben“.
    Er war der Meinung, dass Israel das Recht habe, sich gegen einen syrischen Waffentransfer an die libanesische Hezbollah zu schützen, wobei er allerdings einen israelischen Angriff auf syrische Waffensysteme nicht bestätigen wollte. „Wir stimmen uns eng mit Israel ab und erkennen an, dass sie Syrien sehr nahe sind und sehr nahe am Libanon“, schloss daraus der Präsident.
    Die syrische Informationswebseite hat die Nachricht bestätigt, die von der AFP verbreitet wurde, die eine diplomatische Quelle im Libanon zitiert und nach welcher der Angriff Sol-air-Raketen zerstört haben soll, die kürzlich von Russland geliefert und am Flughafen von Damaskus zwischengelagert worden seien.
    Die Seite verrät jedoch, dass die israelische Bombardierung mit Hilfe von vier oder fünf Cruz-Raketen durch GPS über Satelliten realisiert und vom libanesischen Luftraum abgeschossen wurden.

    In ihrer Ausgabe vom 5. Mai zitierte die New York Times Quellen innerhalb der US-Regierung, dass der beschossene Konvoi aus taktischen iranischen Fateh-110s-Raketen bestanden habe, die für die Hezbollah bestimmt gewesen seien.
    Dem Blatt zufolge befand sich die Ladung auf dem Flughafen von Damaskus. Die israelischen Flugzeuge hätten ihre Raketen vom benachbarten libanesischen Luftraum aus abgeschossen.

    Syrisches Fernsehen 5.5.2013 Le Journal :

    * Neuerliche israelische Agression gegen das wissenschaftliche Forschungszentrum von Jemraya in der Umgebung von Damaskus
    * Verurteilung der israelischen Aggression gegen das wissenschaftliche Forschungszentrum von Jemraya in der Umgebung von Damaskus
    * Die christlichen Gemeinschaften, die dem orientalischen Kalender folgen, feiern Ostern nur mit Gebeten und Messen.
    * Die Armeestreitkräfte fahren mit der Verfolgung der terroristischen Gruppen in mehreren Regierungsbezirken fort
    * Einheiten der bewaffneten Streitkräfte kontrollieren zahlreiche Gebiete in der Umgebung von Qusseir und liquidieren Dutzende Terroristen im Umland von Damaskus, Idlib und Aleppo


    Veröffentlicht am 05.05.2013
    Damaskus gibt die Namen der beiden gefangenen israelischen Piloten bekannt :
    Die Seite Dampress veröffentlicht die Namen der beiden Piloten der israelischen Maschine, die am Angriff im Umland von Damaskus teilgenommen hatte. Die zionistischen Quellen haben zugegeben, den Kontakt mit Shamoel Azar und Esson Gary verloren zu haben, als sie über Syrien flogen. „Wir haben keine Information über das Los dieser beiden Piloten“, fügen die syrischen Quellen hinzu.
    Nach letzten Informationen hat die syrische Luftabwehr eines der zionistischen Jagdflugzeuge abgeschossen, die ein militärisches Forschungszentrum in Jamraya bei Damaskus beschossen hatten.
    Informationsquellen berichten von einer Reihe von Explosionen, die durch den Angriff hervorgerufen wurden, der nicht weit vom Forschungszentrum von Jamraya auf ein Waffenlager der Ortschaft Al-Hama stattfand. Eine Raketenabschussrampe auf dem Jabal Qassiyoun war ebenfalls das Ziel. Für das syrische Staatsfernsehen „zielte der zionistische Angriff darauf ab, die Belagerung der bewaffneten Terroristen in der Ortschaft Al-Ghiusha al-Sharqiya aufzubrechen“. Einige Presseagenturen haben die Absicht der zionistischen Luftwaffe erwähnt, den Präsidentenpalast zu bombardieren und sprechen von Explosionen nicht weit von dem Ort, wo die Präsidentengarde ihren Sitz hat.

    • Barbara permalink
      29/05/2013 17:24

      Ein arabisches Sprichwort sagt: Der Zauber des Zauberers richtet sich gegen ihn selbst. Es beschreibt das Scheitern einer Aktion, die sich gegen die wendet, die sie ausgeheckt haben.
      Im Zusammenhang des Nahen Ostens ist dieser Zauberer niemand anderer als das zionistische Gebilde und sein Zauber sind die wiederholten Luftangriffe Anfang des Monats gegen wichtige syrische Armeestellungen. Kurze Zeit danach zeigte sich, dass sie ihre Ziele verfehlt haben, und das an zwei Fronten: Die innere syrische Front und die des arabisch-israelischen Konflikts.
      An der ersten Front, nämlich derjenigen, die die Israelis nicht lautstark ausposaunen, sollten die israelischen Angriffe einen entscheidenden Schlag gegen die reguläre syrische Armee landen und es den Milizen des Aufstands, die enorme Schwierigkeiten auf dem Schlachtfeld haben, erlauben, wieder die Initiative im Sturm auf Damaskus zu ergreifen. Die gleichzeitig ausgeführten Angriffe gegen etwa 20 Stützpunkte in der Umgebung der syrischen Hauptstadt waren alle ein Reinfall. Die syrischen Soldaten waren auf der Hut: Der israelische Angriff konnte sie nicht aus der Ruhe bringen,.
      Schlimmer noch: Die israelische Attacke selbst hat sich als Fiasko herausgestellt. Weit von den Übertreibungen verschiedener Medien entfernt, hat die Zahl der Opfer in den Rängen der Regierungsarmee nichts mit den 300 (z.B. von Syria Truth) verkündeten zu tun. Nur vier Soldaten kamen um; gut, auch vier sind natürlich zu viel.
      Der Generalsekretär der Hezbollah, Sayed Hassan Nasrallah, hat Wert darauf gelegt, das selber in seiner Rede vom Donnerstag, den 9.5. zu betonen. Und was die anvisierten Orte betrifft, sind es nur 6 und nicht 40, wie manche behauptet haben, darunter ein Hühnerhof, der von der Armeeleitung unterhalten wird. Die Bilder von geretteten Hühnern sind beeindruckend.
      Einige Informationen sind sogar durchgesickert, die besagen, dass die Waffenlager leer waren, als sie bombardiert wurden.
      Was die andere Attacke 24 Stunden zuvor gegen ein Waffendepot im internationalen Flughafen von Damaskus betrifft, so scheint es, dass sie niemals stattgefunden hat. Keine Seite hat Bilder davon verbreitet, was die offiziellen syrischen Aussagen bestätigt, die diese angeblichen Tatsachen verneint haben.
      Ein Kollateralschaden dieser Luftangriffe verdient noch erwähnt zu werden: Die Allianz zwischen Israel und den Milizen des syrischen Aufstands wurde offensichtlicher als je zuvor und machte alle israelischen Versuche zunichte, die die Zionisten seit Anfang der Krise unternommen haben, um dieses Bündnis zu verschleiern.
      Daraus folgt, dass die Ziele, die offiziell durch die israelische Regierung den betreffenden Angriffen angedichtet werden, nämlich «iranische Raketen für die Hezbollah treffen zu wollen», nur ein Vorwand sind, ein winziger Teil der Wahrheit.
      Sie stehen in Einklang mit der israelischen Taktik seit Anfang der syrischen Krise, die darin besteht, um jeden Preis den Eindruck zu vermeiden, dass man dem Aufstand in Syrien positiv gegenübersteht, um nicht dessen Bild zu trüben, und nicht zu zeigen, dass man in der syrischen Krise eingreift. Im Hinblick auf das syrische Volk ist die Botschaft dieser Behauptungen, dass man ihm glauben machen will, dass die einzige Beschwerde, die man gegen Syrien vorbringt, in seinen Verbindungen zum Iran und zur Hezbollah bestehe und man nichts gegen die syrische Armee habe.
      Was das zweite verfehlte Ziel dieser israelischen Luftangriffe anbelangt, nämlich der arabisch-israelische Konflikt, sollte er Syrien aus der Widerstandsachse entfernen, wenn nicht gar völlig heraustrennen. Das genaue Gegenteil ist eingetreten.
      Während Damaskus vorher den Widerstand unterstützt hat, ist es nun ein Staat des Widerstandes geworden.
      Nicht nur, dass es alles, was es hat, den Widerstandsgruppen zukommen lässt, nicht nur, dass es die Front im Golan eröffnet hat, die seit 1973 geschlossen war, und so den Gruppen des palästinensischen Widerstands erlaubt, von der syrisch-palästinensischen Grenze her zu handeln, nein, es dürfte nun auch Widerstandsgruppen bilden, um die Golanhöhen zu befreien.
      Die Worte des syrischen Präsidenten lassen keinen Zweifel zu und auch nicht die Zustimmung von Sayed Nasrallah oder die mehrerer palästinensischer Widerstandgruppen.
      So hat der arabische Fernsehsender Almayyadeen bekannt gemacht, dass Damaskus den palästinensischen Widerstandsgruppen grünes Licht gegeben habe, gegen die israelischen Besatzungstruppen auf den besetzten syrischen Golanhöhen tätig zu werden. Der Journalist Ghassan ben Jeddou zitierte einen hohen syrischen Verantwortungsträger, als er versicherte, dass Damaskus Raketenabwehrsysteme installiert habe, um einem neuerlichen Schlag Israels gegen Syrien wirksam zu begegnen.
      Das syrische Fernsehen hat seinerseits berichtet, dass „die Raketen bereit sind, um bestimmte (israelische) Ziele im Falle einer Verletzung des syrischen Luftraumes zu treffen“.
      Dank dieser israelischen Angriffe befindet sich der arabisch-israelische Konflikt nun in einer seit 1982 beispiellosen Phase, als der palästinensische Widerstand den Libanon verlassen und der libanesische Widerstand es allein auf sich genommen hat, den Südlibanon zu befreien.
      Eine libanesisch-palästinensisch-syrische Widerstandsachse dürfte bald tätig werden. Und eine neue Front ist entstanden in Richtung Palästina; etwas, was Israel seine Entscheidung zu den Luftangriffen bereuen lassen dürfte. Es ist tatsächlich so, dass seit dem israelischen Rückzug aus dem Libanon im Jahre 2000 Israel für jede Entscheidung, die es trifft, danach immer wieder den Preis dafür zahlen muss. Ein untrügliches Zeichen einer Ausbremsung.

      Auf Seiten Israels wurden zwei Raketenabwehrsysteme im Norden Haifas und Safads aufgestellt. Die Besatzungsarmee hatte bis zum 9. Mai auch die Schließung des Luftraums im Norden des zionistischen Gebildes veranlasst.
      Der „Times of Israel“ zufolge standen alle Rettungs- und Sicherheitskräfte im Hafen von Haifa in Alarmbereitschaft.
      Der israelische Premierminister berief eine Dringlichkeitssitzung seines Sicherheitskabinetts zu Syrien ein, bevor er am 6.5. zu einem offiziellen Besuch in China flog. Benjamin Netanyahu verbot seinen Ministern, sich zum israelischen Angriff auf Damaskus zu äußern, berichtete Yediot Aharanot.
      Währenddessen verlangte der iranische Verteidigungsminister General Ahmad Vahidi von der internationalen Gemeinschaft, «Israel» daran zu hindern, diese Art von Aggressionen zu führen, „denn sonst werden schwerwiegende Ereignisse in der Region stattfinden“.
      „Wenn Syrien beschließt, im geeigneten Augenblick zurückzuschießen, wird es in der Lage sein, entscheidende Schläge zu landen… Die Vereinigten Staaten und das zionistische Regime werden dabei nicht als Sieger hervorgehen“, warnte er.
      Der stellvertretende Stabschef der syrischen Streitkräfte, General Massoud Jazayeri, hat seinerseits „die Propaganda der westlichen und israelischen Medien verurteilt, welche behaupteten, dass die Zwischenlager iranischer Waffen das Ziel der jüngsten Luftangriffe der israelischen Armee gewesen“ seien, wie Sepahnews.com, Webseite der Elitetruppen der islamischen Regierung im Iran, berichtete.
      „Die syrische Regierung braucht keine iranischen Waffensysteme und diese Art von Nachrichten gehören zum psychologischen und Propagandakrieg“ gegen Syrien, fügte er hinzu in Anspielung an die Behauptungen eines israelischen Verantwortlichen, der so getan hatte, als sei der Angriff auf „iranische Raketen, die für die Hezbollah bestimmt gewesen seien, erfolgt“.

      Quellen: Verschiedene Webseiten, Almanar, Almayyadeen, Syrisches Fernsehen, SANA

  5. Karsten Laurisch permalink
    20/05/2013 19:18

    http://sana.sy/eng/337/2013/05/20/483143.htm

    Die Armee führt das jagen und töten der Terroristen in mehreren Provinzen fort, stellt die Sicherheut und Stabilität wieder her in den meisten Teilen von al-Qseir

    PROVINZEN, (SANA) Armeeinheiten führten am Montag das Verfolgen fort der bewaffneten terroristischen Gruppen in mehreren Provinzen, verursachten schwere Verluste unter ihnen.
    In Damaskus, die Armeeeinheiten zerrieben bewaffnete terroristische Gruppen im nördlichen und im westlichen Teil im Barzeh Wohngebiet und den umliegenden Farmen, hinterließen ihre Mitglieder getötet oder verletzt inklusive Scharfschützen.
    Eine offizielle Quelle teilte dem Sana Reporter mit dass der Scharfschütze Omar al-Azizy, aus der terroristischen Gruppe die sich selbst „Ahfad al-Rasoul Brigade“ nennt, zusätzlich zu den Terroristen Hamdan al-Labbad und Ziad al-Mahayni , aus der Jabhat al-Nusra, wurden beseitigt.
    Die Quelle bestätigte dass die Einheiten von unserer Armee den Ring rund um die terroristischen Gruppen enger zogen im Wohngebiet und verursachten unter ihnen starke Verluste.
    In den Farmen Aliyahs in Douma, Landkreis Damaskus, die Armee beseitigte Mitglieder von einer bewaffneten terroristischen Gruppe, inklusive Ahmad Sleik und Hamza al-Lakah, zusätzlich zur Zerstörung terroristischer Ansammlungen zusammen mit ihren Waffen sowie der Munition nahe den Mühlen und den Baustellen im Adra Gebiet.
    Eine Armeeeinheit zerstörte Waffen und Munition in der Kleinstadt von Hejjeira und beseitigte die Terroristen inklusive Marzouq Sendid und Mohammad al-Muajil, während eine andere Einheit mit den Terroristen kämpfte westlich vom al-Thanawiye Kreisverkehr in der Kleinstadt von Harasta, verletzte oder tötete die Terroristen , einer von ihnen wurde identifiziert als Anas Shella.
    In al-Zabadani, eine Armeeeinheit kämpfte mit einer bewaffneten terroristischen Gruppe im al-Aara Wohngebiet, führte zum Tod vom Terroristen Dirar al-Zein, während eine andere Einheit eine Anzahl von Fahrzeuge zerstörte benutzt durch die Terroristen in al-Nabek und eine Anzahl von ihnen beseitigte.
    Eine Armeeeinheit kämpfte mit Terroristen nahe dem al-Manasher Kreisverkehr in Jobar, tötete eine Anzahl von ihnen inklusive eines Scharfschützen mit dem Rufnamen Abu Anas.

    .

    Stabilität wiederhergestellt im östlichen Teil von al-Qseir, Operationen dauern an in den nördlichen und südlichen Gebieten

    Armeeeinheiten stellten die Sicherheit und Stabilität wieder her im kompletten östlichen Gebiet von der Stadt al-Qseir im Landkreis Homs nach dem Töten einer großen Anzahl von Terroristen und der Zerstörung ihrer Verstecke. Eine militärische Quelle ergänzte dass die Armeeeinheiten eine Anzahl von Bomben entschärften, verlegt durch die Terroristen im al-Souk Gebiet im Zentrum von der Stadt.
    Die Quelle ergänzte dass Armeeeinheiten dabei sind weiterhin die Reste von den Terroristen in einigen Verstecken zu jagen in den nördlichen und südlichen Gebieten von der Stadt.
    Die bewaffneten Kräfte beschlagnahmten ebenfalls ein israelisches Fahrzeug welches die Terroristen in der Stadt benutzt haben.
    Die Operationen der Armee in al-Qseir führten zu schweren Verlusten unter den Terroristen. Unter den Terroristen welche beseitigt wurden sind Yousef Hasan Raad and Khaled Khankan, zwei Anführer von terroristischen Gruppen, zusätzlich zu Mutasim Saab, Hussam Abdelkader, Ahmad Abdelrahman al-Hammour, Mohammad Abbas Harfoush und Abdelbari al-Ali.
    Vorher gestern, Armeeeinheiten stellten die Stabilität wieder her im Gebiet des örtlichen Stadiums, einigen Teilen vom westlichen Gebiet , dem Rathaus, dem Kulturzentrum, der Kirche, dem al-Baladyeh Kreisverkehr und dem al-Ghytta Gebiet.
    Dutzende von den Terroristen ergaben sich selbst den Behörden, während andere verhaftet wurden in Zusammenarbeit mit einigen Einwohnern.

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    Armeeeinheiten führen die Operationen fort gegen die Terroristen in der Provinz Aleppo

    Armeeeinheiten zerstörten ein Anzahl von terroristischen Verstecken in Hilan, nahe dem Somar Restaurant und nahe der al-Saif Fabrik und der Glasfabrik im Landkreis Aleppo, zerstörten die Waffen in ihnen welche die Terroristen benutzt haben bei den Angriffen gegen die Bewohner und dem Zentralgefängnis Aleppo.
    Eine Armeeeinheit beseitigte eine Anzahl von den Terroristen nahe der al-Jbaileh Schule Tallet al-Madafeh und der Landwirtschaftsverwaltung, zusätzlich zur Zerstörung terroristischer Verstecke und einem Raketenwerfer nahe der al-Khulandi Tankstelle.
    Die Armee hinterließ eine Anzahl von den Terroristen tot oder verletzt in den Gebieten von Andan, Byanoun und Khan al-Asal.
    In der Stadt Aleppo, eine Armeeeinheit kämpfte mit Terroristen im al-Haidariye Kreisverkehr, Dahret Abd Rabbo und den Fabriken im al-Layramoun Gebiet, tötete und verletzte eine Anzahl von ihnen.
    Andere Einheiten beseitigten terroristische Ansammlungen zusammen mit den Terroristen und der Ausrüstung in ihnen in den Gebieten von Sheikh Maqsoud, al-Isharat und Bustan al-Qaser.

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    Armee vereitelt den Versuch der Terroristen in die Grenzen einzudringen aus Jordanien

    Eine Armeeeinheit und Grenzpatrouillen hinderten Terroristen am Eindringen in die Grenzen aus Jordanien im al-Makab Gebiet südlich von der Stadt Daraa, führte zum Tod von 8 Terroristen, der Verletzung von anderen und der Zerstörung von ihren Waffen und der Munition.
    Armeeeinheiten beseitigten Terroristen in den Kleinstädten und Dörfern von Nafi’a, al-Shabrak, al-Shajara and Sahm al-Golan im Landkreis Daraa. Unter den toten Terroristen waren zwei Tunesier Lotfi Hasan Sharqawi und Saeed Ali Bouhayani sowie einen Jordanier namens Sultan Fayssal al-Baidani, zusätzlich zu den Terroristen Ahmad Jalal al-Masri, Abd Ali al-Ali, Mahmoud al-Hashish, Samer Ahmad al-Baridi, Hasan al-Taani, Khaled al-Jehmani, Ahmad al-Sobhi Murreri und Ahmad al-Masri.

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    Starke Verluste verursacht unter den Terroristen in Idleb

    Die Armee führte ihre Konfrontation mit den bewaffneten terroristischen Gruppen fort im Landkreis Idleb, tötete eine große Anzahl von ihnen und zerstörte ihre Ansammlungen.
    Eine militärische Quelle teilte Sana mit dass Armeeeinheiten terroristische Ansammlungen angriffen in Maartamasrin, töteten viele Terroristen und verletzten andere.
    Die Quelle ergänzte dass andere Armeeeinheiten terroristische Gruppen angriffen in Sermin und Bennish, verursachten schwere Verluste unter ihnen.
    Armeeeinheiten führten das Zerstören der Ansammlungen der Terroristen fort in kherbet al-Joz im Landkreis Jisr al-Shoghour, Kafar Haya, Jabal al-Arbain, Ram Hamdan, Qaminas, Saraqeb, Tafranaz und dem umliegendem Gebiet vom Jugendlager, verursachten schwere Verluste unter ihnen.
    Die Quelle ergänzte dass der Kampfmittelbeseitigungsdienst sieben Bomben entschärfte auf der Straße al-Mastoumeh – Ariha im Gebiet von al-Sheikh Abdullah das Gewicht von diesen lag zwischen 40 bis 50kg verlegt um die Passanten zu treffen.
    Im Ariha Gebiet, die Armee zerstörte ein Auto beladen mit Panzerabwehrraketen, RPG Granaten, verschiedene Granaten, Munition und Maschinengewehre auf der Straße zwischen Iblin und al-Bara.
    Die Armee tötete und verletzte ebenfalls eine Anzahl von den Terroristen in den Dörfern und Kleinstädten von al-Shagher, al-Rami sowie Bannesh und zerstörte schwere Maschinengewehre die die Terroristen benutzt haben. Unter den Terroristen welche getötet wurden war Haim Hassoun, der Anführer von einer Gruppe zugehörig zur Jabhat al-Nusra.

    .

    Schwere Verluste verursacht unter den Terroristen in Deir Ezzor

    Armeeeinheiten kämpften mit einer bewaffneten terroristischen Gruppe in Nazlat al-Idrisiyat in der Stadt Deir Ezzor, töteten eine Anzahl von den Terroristen und verletzten andere inklusive Khalil Hadi al-Ali aus der sogenannten „al-Abbas Bataillon“ terroristischen Gruppe.
    Eine Quelle in der Provinz teilte dem Sana Reporter mit dass eine andere Armeeeinheit Ansammlungen der Terroristen in den Wohngebieten al-Hamidiyeh und Hweiqa, verursachte starke Verluste unter ihnen.
    Die Quelle ergänzte dass eine andere Einheit eine Anzahl von den Terroristen tötete im Dorf al-Morei’eyeh und zerstörte ihre Waffen.
    Die Quelle wies darauf hin dass Yaser al-Samran und Yousef hamid al-Sultan aus dem sogenannten “al-Qa’aqa’a Bataillon“ wurden identifiziert unter den Toten.

    .

    Armee konfisziert Waffen, Munition und Sprengstoff in Hama

    Armeeeinheiten durchsuchten eine Werkstatt zum Bomben Herstellen in der Kleinstadt von Helfaya im Landkreis Hama.
    Die konfiszierten Gegenstände in der Werkstatt beinhalteten Raketen, Artilleriegranaten, 57 Bomben und eine Menge von C4.
    Andere Armeeeinheiten zerstörten Verstecke von Jabhat al-Nusra Terroristen in Höhlen nahe dem Mhardeg Damm und verhafteten eine Anzahl von Terroristen in den Dörfern von Zour al-Hisa und al-Zalaqiyat.

  6. Karsten Laurisch permalink
    20/05/2013 15:39

    http://sana.sy/eng/337/2013/05/20/483168.htm

    Medienquellen: das Beschlagnahmen von israelischem Fahrzeug in al-Qseir beweist das Ausmaß von der israelischen Einmischung in Syrien

    DAMASKUS, (SANA) Eine Medienquelle sagte dass die Beschlagnahmung von einem israelischem Militärfahrzeug welches die Terroristen benutzt haben in al-Qseir wiederlegt die Behauptungen gemacht durch Israel um seine Aggression auf Syrien zu rechtfertigen und beweist das Ausmaß von der militärischen und geheimdienstlichen Beteiligung Israels an den Ereignissen in Syrien.
    Die Quelle sagte dass die israelische militärische Unterstützung für die bewaffneten terroristischen Gruppen beweist die Beteiligung von Katar, der Türkei und Israel an der Aggression in Syrien welches geführt wird durch einen einzelnen zentralen Operationsstab.
    Die Quelle wies darauf hin dass die israelische militärische Unterstützung für den Terrorismus in Syrien beweist ein Mal mehr Israel war und bleibt der Politik vom organisierten Staatsterrorismus verbunden, bekräftigte dass sich die Welt diesem Terrorismus entgegenstellen muss.
    Die Quelle sagte dass die Fragen erhoben durch die Beschlagnahmung von dem israelischen Militärfahrzeug und der Überwachungs- sowie Störausrüstung in al-Qseir zeigt dass die bewaffneten terroristischen Gruppen mit allen ihren unterschiedlichen Namen sind lediglich ein Synonym sind für eine einzige Struktur geführt durch Israel, Katar und der Türkei.

  7. Karsten Laurisch permalink
    20/05/2013 10:08

    http://sana.sy/eng/337/2013/05/19/483069.htm

    Terrorist gesteht das Bomben Verlegen in Damaskus

    DAMASKUS, (SANA) Der Terroristen Mohammad Abdullah al-Hati gestand teilgenommen zu haben an terroristischen Anschlägen auf öffentliche Einrichtungen sowie die Bürger und das Bomben Verlegen in Damaskus.
    Im Geständnis gesendet durch das syrische Fernsehen am Sontag, al-Hati sagte er begann seine terroristischen Aktivitäten durch das bilden einer Gruppe mit vier anderen, überfielen jeden welcher die Regierung unterstützte und raubten sie aus und zerstörten sowie stahlen Autos.
    Er sagte dass als die Armee in das al-Qadam Gebiet einrückte wurden er und seine Gruppe erkannt, sie übergaben ihre Waffen und begannen Ausweise zu fälschen. Später nahm er Teil an mehreren bewaffneten Überfällen inklusive eines ausgeführt durch die Gruppen die sich selbst „Suqour al-Cham“ und „Liwa’a al-Tawhid“ nennen welcher das al-Qadam Polizeidepartment traf.
    Al-Hati sagte dass nachdem er sich einer bewaffneten Gruppe namens Abu Bak al-Sedeek“ anschloss im al-Suwaiq Gebiet wurde er beauftragt mit dem Verlegen von Bomben versorgt durch einen Mann namens Mohammad Farhat.
    Er sagte dass er und Farhats Bruder die Bomben in festgelegte Gebieten verlegt haben und sich dann zurückzogen, dann der Bruder hat sie gezündet wann immer er wollte.
    Al-Hati gestand mehrere Bomben in mehreren Gebieten verlegt zu haben, inklusive eine nahe dem Polizeikommando und zwei hinter dem Gerichtsgebäude.
    Er merkte an dass der Anführer von einer Gruppe die sich selbst „Ahrar al-Suwaiqa“ nannte ihnen Rauschgift geben wollte bevor sie zum Verlegen der Bomben gingen damit sie kein Bedenken oder Angst zeigen, wobei Farhat bezahlte sie für ihre Verbrechen.
    Al-Hati sagte seine letzte Aufgabe war die Überwachung und die Aufklärung im al-Mujtahed Gebiet wobei eine Patrouille der Sicherheitskräfte ihn verhaftete.

  8. Karsten Laurisch permalink
    20/05/2013 09:34

    http://sana.sy/eng/337/2013/05/20/483078.htm

    Die Armee stellt die Sicherheit und Stabilität wieder her in den meisten Wohngebieten von al-Qseir in Homs

    HOMS, (SANA) Die Armeeeinheiten stellen die Sicherheit und Stabilität wieder her in den meisten Wohngebieten von der Stadt al-Qseir im Landkreis Homs und beseitigten eine große Anzahl von den Terroristen, die meisten von ihnen nicht Syrer.
    Eine militärische Quelle teilte dem Sana Reporter mit dass dutzende von den Terroristen ihre Waffen nieder legten und sich der Armee ergaben, ergänzte dass eine Menge von den Terroristen verhaftet wurden in Zusammenarbeit mit den Bewohnern.
    Unter den getöteten Terroristen sind Nawaf Alawi, Anführer von einer terroristischen Gruppe angeschlossen zur Jabhat al-Nusra terroristischen Organisation, Alaa Amer, Jamal Khankan, Mohammad Jamal al-Mashhadani, Mohammad Bakr, Mohammad al-Abdullah, Ahmad Sahms Eddin, Abdul-Aziz al-Itr, Khedr Sabra, Basel Mohammad Turkmani, Maher Sukkar und Khaled Rahal.
    Die Armee ist dabei im Augenblick die bewaffneten terroristischen Gruppen in einigen Gebieten der Stadt zu verfolgen.
    Die bewaffneten Kräfte zerstörten eine große Anzahl von Tunnels benutzt durch die Terroristen um ihre terroristische Handlungen auszuführen und ihre Waffen sowie die Munition in ihnen zu verstecken.
    Die Armee beschlagnahmte ebenfalls eine riesige Menge von Waffen sowie Munition und entschärfte dutzende von Bomben verlegt durch die Terroristen an den Straßen und in den Gebäuden.

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