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#Syrien-Bilanz Mitte Juli 2013 #Syria

19/07/2013

Gepostet von Barbara:

Bilanz Mitte Juli 2013:

In den kommenden Tagen dürfte die ganze Stadt Homs in die Hände der syrischen arabischen Armee (SAA) fallen.
Die bewaffneten Grüppchen haben beschlossen, sich aus der Stadt zurückzuziehen, hat die britische Tageszeitung Times geschrieben, derzufolge «dieser Schritt einen großen Verlust für die Oppositionskräfte und einen wichtigen strategischen Sieg für die reguläre Armee bedeutet». Umso mehr, als dieser Erfolg es der SAA erlauben wird, ihre Kontrolle der Autobahn zwischen Damaskus und der Mittelmeerküste zu konsolidieren.
«Diese Nachricht wurde von einem europäischen Diplomaten bestätigt, der sowohl Kontakte zur syrischen Regierung als auch zur Opposition unterhält», erklärt die Zeitung.
Diesem Diplomaten zufolge ist die Niederlage eine Folge des Verlustes der Verbindungen zum Libanon und der Kontrolle durch die Regierungstruppen und die Hezbollah über das Gebiet von Yabrud, das den Versorgungsweg mit Waffen für die Aufständischen sicher gestellt hatte.

Das gleiche Schauspiel findet im Regierungsbezirk Damaskus statt, wo das Viertel Al Qaboun im Nordosten der Hauptstadt am Zugang zur östlichen Ghouta und verbunden mit den strategischen Vierteln Barzeh und Jobar auch bald endgültig in die Hände der Regierungsstreitkräfte geraten dürfte.

Der libanesischen Zeitung As Safir zufolge «haben die Milizen dort seit drei Wochen einen harten Schlag erlitten aufgrund des Rückzugs mehrerer bewaffneter Grüppchen, darunter der «Brigaden der Märtyrer Doumas», wenn man mal von den Unstimmigkeiten zwischen den Milizen «Erste Brigade» und «Brigade der Armee der Muslime» absieht. Unter den aufsässigen Milizen wird auch die «Brigade des Islams» zitiert, die es vorgezogen hat, sich aus der Ghouta zurückzuziehen.
Diese Rückzugsentscheidungen beruhen auf der Tatsache, dass es den Regierungstruppen gelungen ist, die Waffenlieferungen für die Milizen zu stoppen durch die Übernahme der Kontrolle über die Randgebiete von Qaboun, wo ein Tunnel von über 500m Länge, der nach Arbeen, dem Zugang zur östlichen Ghouta, führte, entdeckt und zerstört wurde.

Noch ein Tunnel, der in der Umgebung von Damaskus entdeckt wurde. Qaboun-Jobar, etwa 400m lang

Die syrische arabische Armee hat ein Lager mit giftigen chemischen Substanzen im Viertel Jobar im Nordosten von Damaskus gefunden, haben Journalistenquellen berichtet, die von der Agentur Asia News zitiert wurden..
Säcke mit Chlor, das in Saudiarabien hergestellt wurde, befanden sich ebenfalls unter den chemischen Substanzen.
Nachdem es lange Zeit eine Bastion der Aufständischen gewesen war, wird dieses Viertel gerade gesichert.

Die große Menge an saudiarabischen chemischen Substanzen, die von der syrischen Armee gefunden wurde, sollte von den Terroristen in der Artillerie verwendet werden, um Damaskus anzugreifen.

Laut Assafir ist die Lage im Viertel Barzeh ähnlich, wo die Armee nunmehr große Gebiete kontrolliert mit Ausnahme der Obstgärten, die es von Qaboun trennen.

Das Hauptquartier der Terroristen in Barzeh wurde von der syrischen Armee völlig zerstört, es soll viele Tote unter den Terroristen gegeben haben.
Quellen: Hussein Mortadah-Medien, syrische Medien.
https://www.facebook.com/pages/%D8%A7%D9%84%D8%A5%D8%B9%D9%84%D8%A7%D9%85%D9%8A-%D8%AD%D8%B3%D9%8A%D9%86-%D9%85%D8%B1%D8%AA%D8%B6%D9%89/266209936733816

Die syrische Armee und die nationalen Verteidigungskräfte haben nach heftigen Kämpfen die Kontrolle über den größten Teil des Viertels Al Qaboun übernommen, Dutzende Terroristen sollen in dem Viertel getötet worden sein.
Quellen: Nationale Verteidigungskräfte von Damaskus, syrische Medien.

Im Viertel Qaboun im Nordosten der Hauptstadt und einer Bastion der Freien Söldnerarmee, sind die meisten Straßen laut Syrian Documents nun in Händen der regulären Streitkräfte, während die Kämpfe in den anderen weitergehen.

Am Sonntag, den 15.7. fanden Auseinandersetzungen in der Nähe des Palästinenserlagers Yarmuk statt.

ANNA Film des T-72 und BMP Strumangriffs in Al-Qaboun, 15.7.2013: https://www.facebook.com/LjanAldfaAlwtny/posts/504983012908297

Die Einwohner von Qaboun bei Damaskus sind bereit, in ihre Wohnungen zurückzukehren.

Im Gegenzug zu den Erfolgen der syrischen Armee haben die Milizen Wohngebiete beschossen. «Sechs Bürger sind als Märtyrer gefallen und vierzig wurden bei Mörsergranatschüssen auf die Wohngebäude um die Al Farouk-Moschee und die Al-Nahlawi-Straße in der Gegend Al Ammar im Zentrum von Damaskus verletzt», hat eine Polizeiquelle von Damaskus erklärt.

Die wahabitischen Zionisten, Freunde der Tagesschau, haben diese junge Studentin in Harasta bei Damaskus getötet, als sie sich in einem Linienbus von Damaskus nach Tartous befand. Marah Hassan wurde 1994 geboren, stammte aus Tartous und studierte Englische Literatur in Damaskus :

Der Westen weiß, was er tut, wenn er Al Qaida kreiert und bewaffnet! Das Ziel ist zweifach: 1) Die Muslime in eine Islamkarrikatur hineinzuziehen und 2) die Menschheit vergessen zu lassen, was der Islam ihr an Wissenschaft und Kunst gebracht hat. Also keine Rede mehr von den Kalifaten von Cordoba und dem der Fatimiden, dem Taj Mahal und der Alhambra, der Algebra, der Ingenieurskunst und der Medizin.
Es bleibt im Gedächtnis, der Islam vertrete nur Henker und Schächter. Genau das ist es, was USrael dienlich ist und was das syrische Volk verhindern will.

Im Regierungsbezirk Homs, genauer gesagt in der Stadt Tell Kalakh, entbrannten Kämpfe um die Burg al Hosn und 25 Soldaten fielen bei einer Reihe von Sturmangriffen gegen Armeebarrieren und solche der Volkskomitees durch die Söldner der al Nusra-Front, hat der Sender Russia Today berichtet. Im Gegenzug hat die SAA die Stellungen der Milizen beschossen, von denen einige Söldner eliminiert wurden. Laut Tante Emma-Laden in London finden die heftigsten Kämpfe in der Altstadt von Homs und im Viertel Khalidiyeh statt.

Laut Arabi-Press gab es ein Massaker in dem alawitischen Dorf Qumeiri im Gebiet von Tell Kalakh, dem fünf Mitglieder derselben Familie, darunter ein Baby und Frauen zum Opfer fielen.

Im Dorf Kaniyeh im Regierungsbezirk Idlib wurde die Statue der Heiligen Jungfrau geköpft. Nach lokalen Quellen sind die Söldner am Freitagnachmittag des 12.7. , begleitet von zivilen Aktivisten, gekommen und haben mit Hilfe einer Axt der Statue den Kopf abgeschlagen.
Am 23. Juni wurde ein christlicher Mönch, Pater François Mourad zusammen mit zwei weiteren Christen enthauptet.
Vor seinem Tod hatte er noch Botschaften hinterlassen, in denen er enthüllt hatte, dass die bewaffneten Milizen die meisten Kirchen und Klöster in der Gegend von Jisr-ash-Shoghur im Regierungsbezirk Idlib in Brand gesteckt und zerstört haben.

Ausländische Söldner, die in Syrien kämpfen, werden der Kinderschändung beschuldigt, hat die Informationsseite Arabi-Press wissen lassen.
Diese Beschuldigungen erfolgen aufgrund von Kämpfen, die die Anhänger der Nusra-Front (Al Qaida) mit der des islamischen Staates Mesopotamiens und der Levante (Freie Söldner-Armee) konfrontiert, und zwar in der Ortschaft Al Dana im Regierungsbezirk Idlib, wo es mindestens 25 Tote gegeben hat.

Die Al-Qaida-Söldner befinden sich auf der Anklagebank. Eine Bande von 5 Saudiern und mehreren Kuweitern und Tunesiern haben sich der sexuellen Beziehungen mit neun männlichen Kindern und Jugendlichen schuldig gemacht.
Der Skandal wurde vom Koordinationskomitee für die Revolution der Ortschaft Al Dana bekannt gemacht, der sich dazu entschlossen hat, alles aufzudecken, selbst wenn der Ruf der Revolution darunter leiden sollte.
«Tatsache ist, dass die Brigade Abu-al-Banat (Vater der Mädchen) es satt hatte, die Mädchen von Idlib zu kaufen, und sich mit Jungen vergnügen wollte, wie es gewöhnlich die Reichen vom Golf machen», hat einer der Offiziere der freien Söldnerarmee der Internetseite Arabi-Press erklärt: « … sie haben uns gedemütigt und unsere Töchter mit den Mujaheddin verheiratet, aber diese Geschichte des Kinderschändernetzes für den Preis von 200 Pfund pro Kind (kaum mehr als 1 $) ist unzulässig».

Immer noch nach Arabi-Press hat der Milizenchef der Nusra-Front in Syrien, Abu Ussama der Tunesier, eine Untersuchung gestartet und sich dazu verpflichtet, alle diejenigen, die in diese Taten verwickelt sind, zu enthaupten.
Aber dem Freie Söldner-Armee-Offizier zufolge scheint er die Ausfälle seiner Mannen gerechtfertigt zu haben: «Das Alibi des Tunesiers hat die Würdenträger der Ortschaft Al Dana schockiert, die die Revolution unterstützen. Er hat gesagt, dass wenn ihr euch dagegen gewehrt habt, eure Töchter mit den Mujaheddins zu verheiraten, dies die Schwachen im Geiste unter ihnen dazu gebracht hat, den Versuchungen Satans zu erliegen und mit Jungen Unzucht zu treiben».
Der Offizier der Freien Söldner-Armee nimmt an, die Miliz des islamischen Staates wolle die Affäre unter den Tisch kehren, während die Einwohner der Ortschaft darauf bestehen, an den Schuldigen Rache zu nehmen und vor allem die Kämpfer des «Staates der verfaulten Aubergine» auszuweisen, wie sie nun den islamischen Staat von Mesopotamien und der Levante, den Paten der al Nusra-Front, nennen.

Die Einwohner der Stadt Raqqa, die seit mehreren Monaten von den Milizen des «islamischen Staates» besetzt sind, haben zum x-ten Mal gegen den Machtmissbrauch durch die Gesetzesinstanz demonstriert, die gleichernaßen als Gericht und als Ordnungshüter fungiert.
Die unmittelbaren Gründe für die Proteste am Sonntag, den 14.7., an denen nach Asia News Hunderte Syrer teilgenommen haben, ist die Freilassung von Gefangenen und vor allem von Mitgliedern des lokalen revolutionären Rates der Ortschaft Tell Abiad. Letzere hatten verraten, dass die Mitglieder des islamischen Staats die Generatoren zum Pumpen und der Sterilisierung von Wasser, die von der irländischen Firma „Concern“ im Rahmen der Unterstützungskampagne, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen stand, geschickt worden waren, unter dem Vorwand demontiert und verkauft haben, sie seien von pietätlosen Ländern geschenkt worden.

Zahlreiche Aktivisten und Journalisten der Freien Söldnerarmee vegetieren ebenfalls in den Gefängnissen der Instanz, seitdem sich die Beziehungen zwischen den Milizen verschlechtert haben, was darauf zurückzuführen ist, dass die westlichen Länder zögern, Waffen zu schicken aus Furcht davor, dass sie in die Hände von Extremisten geraten.

«Ihr Machtmissbrauch übersteigt bei Weitem den der offiziellen Sicherheitskräfte, sie terrorisieren die Bevölkerung und unterdrücken sie», empörte sich ein Aktivist der Stadt unter dem Deckmantel der Anonymität der Agentur gegenüber.

Inzwischen strömen Al Qaida-Kämpfer weiter in Syrien ein. Laut Reuters befinden sich schon Hunderte Taliban aus Pakistan in Syrien, wo sie Lager eröffnet haben, um an der Seite der Opposition gegen Bashar al Assad zu kämpfen.
Der Sprecher der Bewegung in Peshawar hat unter dem Deckmantel der Anonymität die Agentur darauf hingewiesen, dass «der Entschluss, Kämpfer nach Syrien zu schicken, auf die Bitte unserer arabischen Freunde hin gefällt wurde». Vielleicht auf Anspielung auf Qatar und die Vereinigten Arabischen Emirate, die einzigen arabischen Länder, die mit dieser Bewegung offizielle Verbindungen pflegen und ihr ein Büro in ihrer Hauptstadt eröffnet haben.

Die Taliban-Bewegung Pakistan hat ein Büro in Syrien eröffnet und zwar in Taftanaz im Regierungsbezirk Idlib, hat der britische Sender BBC erklärt und sich dabei auf den Kommandanten ihrer Operationen, Mohammad Amin berufen.

Der Sitz wird von den zentralasiatischen Kämpfern überwacht, die in der Vergangenheit in Afganistan gekämpft und sich nach Syrien begeben haben, darunter mindestens 12 Söldner, die Experten in Krieg und Spionage sind. Eine Zelle, die beauftragt ist, den «Jihad» in Syrien zu überwachen, wurde vor sechs Monaten in Syrien gegründet, mit grünem Licht von allen bewaffneten Fraktionen innerhalb und außerhalb der Taliban-Bewegung Pakistan, die sonst vor allem gegen die pakistanische Armee kämpft, wobei es nun «das Ziel ist, die Bedürfnisse des Jihads in Syrien einzuschätzen und gemeinsame Operationen mit unseren syrischen Freunden durchzuführen», deutet Amin an, demzufolge sich «Dutzende Pakistaner dem Aufstand gegen die syrische Armee anschließen möchten, doch ist der Rat, den wir bekommen haben im Moment der, dass es genug kämpfende Kräfte in Syrien gibt».

In Aleppo sind die Kämpfe zwischen den FSA-Milizen und der Regierungsarmee am Rande des Viertels Rasheddin besonders heftig, wo laut Syrian Documents die syrische Armee am Sonntag einen Durchbruch erreicht hat.

Der Druck und die wütenden Proteste der Aleppiner haben nun Früchte getragen. Sie haben erreicht, dass die Blockade, die den westlichen Vierteln, wo mehr als die Hälfte der Aleppiner leben, seit zwei Wochen von den Milizen aufgezwungen wurde, um sie für ihre Unterstützung der syrischen Regierung zu bestrafen, durchbrochen wurde.

Der Zeitung Al Akhbar zufolge sind am Freitagmorgen Lastwagen mit Gemüse in die Viertel Jadideh, Aziziyeh, Suleymaniyeh, Hamadaniyeh gekommen. Die staatliche Bäckerei in Hamadaniyeh hat zu arbeiten begonnen und rund um die Uhr Brot zum offiziellen Preis von 15 syrischen Pfund verkauft, nachdem eine Lieferung Mehl angekommen war.

Während der infernalen Blockade-Woche, die seit Anfang Juli bestand, hatten die Aleppiner alle Mittel aufgeboten, um Nahrungsmittel aus den Ostvierteln in den Westen zu bringen, und zwar über den einzigen Übergang, der die beiden Seiten der Stadt miteinander verband, nämlich der von Bustan al Qasr unter der Kontrolle der Milizen der freien Söldnerarmee und der al Nusra-Front, welcher «Übergang der Erniedrigung und des Todes» genannt wurde.
Überwacht von den Ordnungskomitees, hatten diese die Mitnahme von mehr als einem Kilogramm Brot, Obst und Gemüse, Fleisch, Milchprodukten, Medikamenten und Treibstoff untersagt.
Ein Aleppiner hatte einmal seinen Fernseher mit Brot und Gurken gefüllt, wurde aber dabei erwischt, geschlagen und als «Schmuggler-Shabih» bezeichnet. Frauen, die versucht haben, Brot und Fleisch um ihre Brust unter ihren Mänteln zu verstecken erlitten ein ähnliches Los.
Laut Al Akhbar wurden Dutzende Syrer an diesem Übergang auf ihrem Weg getötet, um einige Kilo Lebensmittel hinüberzubringen, bevor die Lage explodierte und die Einwohner der von den Milizen besetzten Viertel selbst auf die Straße gingen, um gegen die Blockade zu protestieren, die den Milizen Millionen einbringt.
«Die Söldner, von denen die meisten keine Syrer sind, kontrollieren das Transportgewicht an Gurken, Tomaten und wiegen die Tüten mit ihrer Hand, und wenn sie glauben, dass das Gewicht ein Kilogramm überschreitet, werfen sie das Übergewicht weg», berichtet ein Aleppiner, Hani Al Fayssal, der den Übergang nahm, da die Straße von Damaskus gesperrt war.

Die Lebensmittelkrise in Aleppo – Reportage von Al Mayadeen vom 13.7. mit englischen Untertiteln.
The People of Aleppo React to Siege by the FSA
Al Mayadeen interviewed the people of Aleppo during the siege against them by the FSA, that has been happening for the last 5 days, these are their responses.

In den letzten 2 Tagen wurden 400 Tonnen Lebensmittel und wichtige Gebrauchsgüter unter dem Schutz der Armee auf der Militärstraße nach Westaleppo gebracht.

Aleppo : Ankunft der Konvois mit Lebensmittelhilfe :

Laut Maher Shakib, der von Al Akhbar zitiert wird, «hat der Wahnsinn der Söldner schreckliche Ausmaße erreicht, und sie versuchen mit allen barbarischen Mitteln, uns zu demütigen».
«Doch sind diejenigen am hysterischsten, welche sie in den Medien zu verteidigen suchen, unter dem Vorwand, dass diese Milizen Mitglieder der Nachrichtendienste seien, die all das täten, um das Bild der Revolution zu trüben», geißelt Shakib diese tendenziösen Behauptungen.

Aleppo, FSA Terrorists get a ricochet in face:
http://www.liveleak.com/view?i=c22_1373297342

Dutzende Söldner wurden bei einem Luftangriff auf zwei Lastwagen, die Waffen transportierten, in der Umgebung des Flugplatzes Mennegh getötet. Den Koordiantionskomitees der Revolution zufolge «wurden Milizionäre bei einem Beschuss mit einer Scud-Rakete getötet».

Dutzende Söldner wurden auch bei einer Beschießung durch die regulären Streitkräfte gegen das staatliche Krankenhaus Al Oyun getötet oder verletzt, das von Hunderten nicht-syrischen takfiristischen Söldnern in ein Hauptquartier umfunktioniert worden war und das auch die juristische Instanz der al Nusra-Front einschloss. Laut einer syrischen Oppositionsquelle , die der freien Söldnerarmee nahe steht, ist es den Mitliedern der sog. FSA verboten, sich dieser Instanz zu nähern.

Im Übrigen hat der Chef der Miliz «Brigade der Freien Syriens» gewarnt vor «den Versuchen gewisser Parteien, schwere und gute Waffen zu kaufen, die sich in den Händen der Brigaden befinden …, im Austausch gegen bedeutende Summen, die von dem Regime bereitgestellt werden und von anderen Parteien, die die militärischen revolutionären Kräfte schwächen wollen».

In einem Video im Netz, das eine Gruppe von etwa 15 bewaffneten Männern zu Pferde zeigt, kündigte eine Erklärung, die von einem von ihnen vorgelesen wurde, die Anwesenheit dieser Gruppe auf dem ganzen syrischen Gebiet an. Dazu kommen noch zehntausende Söldner aus mehr als dreißig Ländern!
Quelle: Syrische Medien und Almanar: http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=101781&frid=23&cid=23&fromval=1&seccatid=20

Während die westlichen Mächte von ihren Marionetten der freien Söldnerarmee verlangen, sich von ihren islamistischen Al Qaida-Brüdern zu distanzieren, sie sogar auszumerzen, um Waffen erhalten zu können, scheinen diese letztendlich in die Hände der extremistischsten Elemente zu geraten.
Jedenfalls scheinen die takfiristischen Jihadisten auch immer das letzte Wort zu haben und könnten bald ihren «Islamistischen Staat» verkünden. Dabei kann die sog. FSA in einigen Schlachten garnicht auf sie verzichten, wie im Fall des Flugplatzes von Mennegh.

Laut der Seite Syria Truth wurden deutsch-französische Luftabwehrraketen des Typs Milan in den Händen der Kämpfer der al Nusra-Front im Jabal Zawiyeh im Regierungsbezirk Idlib schon am 25. Juni gesichtet, sowie in der Region Maghirat nördlich von Aleppo. Diese Waffen könnten aus Libyen importiert worden sein, wo die Franzosen sie den Terroristen geliefert hatten, die gegen die Regierung des ermordeten Führers Kadhafi gekämpft hatten.
Im Übrigen hat die freie Söldnerarmee Alarm geschlagen angesichts der Möglichkeit, dass die al Qaida ihren islamischen Staat im Norden Syriens ausrufen könnte, wenn sie erst die FSA besiegt und die Kontrolle über die Grenzübergänge zur Türkei übernommen hätte.
«Die Stunde Null ist für den ersten Tag des Festes al Fitr (das den Monat Ramadan krönt) festgelegt worden. Die Grenzübergänge Bab al Hawa und Harem sind die ersten Ziele: Ersterer um die Kontrolle über die Versorgung mit Waffen und Munition zu übernehmen und Letzterer um die Einnahmen aus dem Handel mit dem Erdöl sicherzustellen», hat ein Führer der FSA unter dem Deckmantel der Anonymität Arabi-Press verraten.
Ihm zufolge ist der Plan schon in Ausführung begriffen seit der Liquidierung des Kommandanten Fadi Al Kash und seines Bruders in der Ortschaft Al Dana im Regierungsbezirk Idlib und nach der Ermordung des Mitglieds des Rats der Obersten Kommandatur, Kamal Hamami, wobei noch andere Exekutionen vorgesehen sind. Der Anführer der sog. FSA hat zu verstehen gegeben, dass seine Miliz die notwendigen Maßnahmen getroffen habe, um diesen Plan zum Scheitern zu bringen.

In der Zwischenzeit wurde im Regierungsbezirk Idlib eine neue Schlacht entfacht, und zwar von den al Qaida-nahen Milizen, darunter der al Nusra-Front, den Freien der Levante, der Brigade Alhaq, der Brigade Daoud (David), die sich von den Brigaden der Adler der Levante abgespalten hat, sowie von der Brigade der Festigung Idlibs (unabhängige Jihadisten).
Genannt «Die Vene durchtrennen», hat sie zum Ziel, die Kontrolle über das Militärlager der regulären Armee, Al Karmid, zu erreichen, von dem die Terroristen am meisten besessen sind.
In der Nähe von Ariha gelegen, enthält dieses Lager, das ursprünglich ein Steinbruch gewesen war, um Bruchsteine für den Hausbau zu produzieren, die größte Ansammlung von Panzern und schweren Artilleriewaffen in der Region. Außerdem schützt es den einzigen Versorgungsweg Idlibs aus Lattakia durch die internationale Autobahn, die die beiden Städte verbindet.
Seine Eroberung dürfte diesen Milizen erlauben, den Verlust der Gegend um Basanqul, das erst kürzlich von den Regierungstruppen befreit wurde, zu überwinden. Laut Arabi-Press ist das Lager Al Karmid das letzte, das noch in den Händen der Regierungstruppen verblieben ist nach dem Fall der beiden anderen Lager Iskan und Shabibas in die Hände der bewaffneten Milizen.
Seine Eroberung würde diesen erlauben, einen Sturmangriff auf die Stadt Idlib zu starten, die sich seit anderthalb Jahren in Händen der Regierungstruppen befindet.

Die syrische Armee übernimmt die Kontrolle über die Autobahn Ariha – Lattakia und fährt fort, die letzten Verstecke der Terroristen zu säubern.
Vor Ort der syrische Sender Addounia :

Die syrische Armee übernimmt die totale Kontrolle über die Wälder der Ortschaft Basanqoul, die letzte Stellung der Terroristen an der Autobahn Ariha – Lattakia ist gefallen, die Armee erklärt die Straße vollkommen gesichert. Dies ist ein wichtiger strategischer Sieg der syrischen Armee im Regierungsbezirk Idlib!
Quellen: Syrische Medien, Medien Hussein Mortadah.
http://breakingnews.sy/ar/breakingnews/7067.html

Die syrische Armee übernimmt die Kontrolle über die Ortschaften Sankarah und Baklid, die zwischen den Städtchen Jisr al Shughur und Ariha liegen, zahlreiche Terroristen wurden eliminiert und große Mengen an militärischem Material wurde beschlagnahmt. Mit diesen neuen Erfolgen nach der Sicherstellung der Autobahn Ariha – Lattakia gelingt der syrischen Armee ein wichtiger Fortschritt in diesem Bezirk, der eine Bastion der Terroristen ist.
Quellen: Manqool news, Streitkraft der republikanischen Garde. https://www.facebook.com/masakenalharasaljumhori/posts/245945675530230

Regierungsbezirk Idlib: FSA trial a very short range RPG-7
http://www.liveleak.com/view?i=34d_1373808783

In Aleppo ist der Flugplatz Mennegh für die Milizen immer noch uneinnehmbar trotz der Belagerung, die sie ihm seit Anfang des Jahres aufzwingen und der unaufhörlichen Angriffe gegen ihn. Mit einer Fläche von 8 qkm und dem größten Hubschrauberflugfeld im Norden Syriens liegt er nur 15 km von der türkischen Grenze entfernt.
Informierte Quellen, die dem Aufstand in Syrien nahe stehen, sagen zu den Gründen, weshalb alle Versuche, ihn einzunehmen gescheitert sind trotz konzertierter Aktionen zwischen al Nusra-Front und freier Söldnerarmee, dass er sich auf offenem Gelände befinde, «was für unsere Rebellen viele Probleme verursacht hat, umso mehr als das Regime seine Luftwaffe benutzt».
„Das syrische Regime hat eine Luftbrücke eingerichtet, um mit Waffen, Lebensmitteln und Medikamenten seine Kämpfer zu versorgen, deren Zahl auf 1600 geschätzt wird.“
Und außerdem: «Einige Brigaden, die an der Belagerung des Flugplatzes teilgenommen haben, fanden es gut, diese nicht zu kontrollieren, um zu garantieren, dass die Versorgung mit Waffen weitergeht unter dem Vorwand, dass sie in der Schlacht gebraucht würden. Dies wurde von der Kommandantur der freien Söldnerarmee bemerkt, die die Entscheidung traf, keine Waffen mehr zu schicken, was einige Milizen dazu brachte, ihr nicht mehr Folge zu leisten.»

Quellen: Reuters, Al Manar, verschiedene syrische Medien
http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=102078&cid=23&fromval=1

Der Druck und die wütenden Proteste der Aleppiner haben nun Früchte getragen. Sie haben erreicht, dass die Blockade, die den westlichen Vierteln, wo mehr als die Hälfte der Aleppiner leben, von den Milizen seit zwei Wochen aufgezwungen wurde, um sie für ihre Unterstützung der syrischen Regierung zu bestrafen, gelockert wurde.
Der Zeitung Al Akhbar zufolge sind am Freitagmorgen Lastwagen mit Gemüse in die Viertel Jadideh, Aziziyeh, Suleymaniyeh, Hamadaniyeh gekommen. Die staatliche Bäckerei in Hamadaniyeh hat zu arbeiten begonnen und 24 Stunden von 24 Brot zum offiziellen Preis von 15 syrischen Pfund verkauft, nachdem eine Lieferung Mehl angekommen war.

Während der infernalen Blockade-Woche, die seit Anfang Juli bestand, hatten die Aleppiner alle Mittel aufgeboten, um Nahrungsmittel aus den Ostvierteln in den Westen zu bringen, und zwar über den einzigen Übergang, der die beiden Seiten der Stadt miteinander verband, nämlich der von Bustan al Qasr unter der Kontrolle der Milizen der freien Söldnerarmee und der al Nusra-Front, und der «Übergang der Erniedrigung und des Todes» genannt wurde.
Überwacht von den Ordnungskomitees, hatten diese die Mitnahme von mehr als einem Kilogramm Brot, Obst und Gemüse, Fleisch, Milchprodukten, Medikamenten und Treibstoff untersagt.
Ein Aleppiner hatte einmal seinen Fernseher mit Brot und Gurken gefüllt, wurde aber dabei erwischt, geschlagen und als «Schmuggler-Shabih» bezeichnet. Frauen, die versucht haben, Brot und Fleisch um ihre Brust unter ihren Mänteln zu verstecken erlitten ein ähnliches Los.
Laut Al Akhbar wurden Dutzende Syrer an diesem Übergang auf ihrem Weg getötet, um einige Kilo Lebensmittel hinüberzubringen, bevor die Lage explodierte und die Einwohner der von den Milizen besetzten Viertel selbst auf die Straße gingen, um gegen die Blockade zu protestieren, die den Milizen Millionen einbringen.
«Die Söldner, von denen die meisten keine Syrer sind, kontrollieren den Transport von dem Gewicht an Gurken, Tomaten und wiegen die Tüten mit ihrer Hand, und wenn sie glauben, dass das Gewicht ein Kilogramm überschreitet, werfen sied as Übergewicht weg», berichtet ein Aleppiner, Hani Al Fayssal, der den Übergang nahm, da die Straße von Damaskus gesperrt war.

Laut Maher Shakib, der von Al Akhbar zitiert wird, «hat der Wahnsinn der Söldner schreckliche Ausmaße erreicht, und sie versuchen mit allen barbarischen Mitteln uns zu demütigen».
«Doch diejenigen sind am hysterischsten, welche sie in den Medien zu verteidigen suchen, unter dem Vorwand, dass diese Milizen Mitglieder der Nachrichtendienste seien, die all das täten, um das Bild der Revolution zu trüben», geißelt Shakib diese tendenziösen Behauptungen.

Dutzende Söldner wurden bei einem Luftangriff auf zwei Lastwagen, die Waffen transportierten, in der Umgebung des Flugplatzes Mennegh getötet. Den Koordiantionskomitees der Revolution zufolge «wurden Milizionäre bei einem Beschuss mit einer Scud-Rakete getötet».
Dutzende Söldner wurden auch bei einer Beschießung durch die regulären Streitkräfte gegen das staatliche Krankenhaus Al Oyun getötet oder verletzt, das von Hunderten nicht-syrischen takfiristischen Söldnern in ein Hauptquartier umfunktioniert worden war und das auch die juristische Instanz der al Nusra-Front einschloss. Laut einer syrischen Oppositionsquelle , die der freien Söldnerarmee nahe steht, ist es den Mitliedern der sog FSA verboten, sich dieser Instanz zu nähern.

Im Übrigen hat der Chef der Miliz «Brigade der Freien Syriens» gewarnt vor «den Versuchen gewisser Parteien, schwere und gute Waffen zu kaufen, die sich in den Händen der Brigaden befinden …, im Austausch gegen bedeutende Summen, die von dem Regime bereitgestellt werden und von anderen Parteien, die die militärischen revolutionären Kräfte schwächen wollen».

Die Taliban-Bewegung Pakistan hat ein Büro in Syrien eröffnet und zwar in Taftanaz im Regierungsbezirk Idlib, hat der britische Sender BBC erklärt und sich dabei auf den Kommandanten ihrer Operationen, Mohammad Amin berufen.
Der Sitz wird von den zentralasiatischen Kämpfern überwacht, die in der Vergangenheit in Afganistan gekämpft und sich nach Syrien begeben haben, darunter mindestens 12 Söldner, die Experten in Kriegen und Spionage sind. Eine Zelle, die beauftragt ist, den « Jihad » in Syrien zu überwachen, wurde vor sechs Monaten in Syrien gegründet, mit grünem Licht von allen bewaffneten Fraktionen innerhalb und außerhalb der Taliban-Bewegung Pakistan, die gegen die pakistanische Armee kämpft, wobei «das Ziel ist, die Bedürfnisse des Jihads in Syrien einzuschätzen und gemeinsame Operationen mit unseren syrischen Freunden auszuführen», deutet Amin an, demzufolge sich «Dutzende Pakistaner dem Aufstand gegen die syrische Armee anschließen möchten, doch ist der Rat, den wir bekommen haben im Moment der, dass es genug kämpfende Kräfte in Syrien gibt».
In einem Video im Netz, das eine Gruppe von etwa 15 bewaffneten Männern zu Pferde zeigt, kündigte eine Erklärung, die von einem von ihnen vorgelesen wurde, die Anwesenheit dieser Gruppe auf dem ganzen syrischen Gebiet an. Dazu kommen noch zehntausende Söldner aus mehr als dreißig Ländern!

Regierungsbezirk Homs:

Lügen der Terroristen auf Facebook , man sieht einen amerikanischen B-52 Bomben im Golfkrieg 1991 abwerfen und es wird behauptet, es sei ein Flugzeug des syrischen Regimes, von dem man nicht den Typ weiß und das die Stadt Homs bombardiere. https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash4/1000099_518289298238933_909599830_n.jpg

Die syrische Armee befreit die Ortschaft Tell Al Shour im Regierungsbezirk Homs, das Leben ergreift dort wieder sein Recht. Vor Ort das syrische Fernsehen:

Die syrische Armee übernimmt die volle Kontrolle über die Ostviertel der Stadt Palmyra. Die Zone ist ganz unter der Kontrolle der Sicherheitskräfte.Vor Ort ein Korrespondent von Akhbar Al Balad :
Video : https://www.facebook.com/photo.php?v=208282455992745

Die syrische Armee übernimmt die Kontrolle über zahlreiche Gebiete im Südosten von Palmyra. Vor Ort der Sender Al Ikhbariya Syria 15.7.2013:

An der Front haben die Regierungstruppen Stellungen der Milizen im Regierungsbezirk Lattakia beschossen, Stellung der al Nusra-Front im Bereich der Stadt Abu Kamal im Regierungsbezirk Deir Ezzor, wo die Rede von Verletzten ist, als auch die Obstgärten des Vororts Daraya bei Damaskus.

Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie, 16.7.3013


*Entdeckung eines 3. Tunnels zwischen Qaboun und dem Industriegebiet in Jobar mit Molotowcocktails
*27 Millionen $ von Washington zur Ausbildung der Terroristen, soll bis zu einer Milliaesw
*Angriff der Moslembrüder auf die Ordnungskräfte in Kairo fordert 7 Tote und 261 Verletzte
*2 Märtyrer bei der Explosion eines Sprengsatzes auf der Straße Tell Durra-Ramlieh in Salamieh, als sie vorbeifuhren
*Die syrische Armee tötet den Chef der Brigade Ahrar al Sham und zahlreiche Terroristen seiner Gruppe in der Umgebung von Hama
*Zwei Bürger verletzt durch eine Mörsergranate, die von Terroristen auf Wohngebäude in Massaken Barzeh geschossen wurde.
*Arakji: Die Lösung in Syrien hängt von allen Parteien ab
* Die irakische Armee erschießt Terroristen der al Nusra-Front, die versuchten, aus Syrien in den Iraq einzudringen

Die irakischen Streitkräfte verhindern einen Schmuggelversuch von Waffen aus dem Irak nach Syrien:

http://english.al-akhbar.com/content/pro-assad-syrian-politician-assasinated-lebanon

Der Ministerrat billigt einen Gesetzentwurf zur Kontrolle des Preises der Waren.
Damaskus / Der Peäsident des Ministerrats, Dr Wael al-Halaqi, hat bestätigt, dass die Regierung die Liste der wichtigsten subventionierten Waren erweitert. Siehe auch : http://sana.sy/fra/51/2013/07/16/492709.htm

New-York / Der permanente Vertreter Syriens bei der UNO, Bashar al-Jaafari, hat gekannt gegeben, dass die syrische Regierung, die ihre Verantwortungund ihre Pflichten ihrem Volk gegenüber wahrnimmt, ihr Bestes tut, um die humanitären Bedürfnisse ihrer Bürger zu befriedigen trotz politischen, wirtschaftlichen und medialen Drucks, der auf ihr lastet. Siehe auch: http://sana.sy/fra/51/2013/07/16/492701.htm

Ein FSA-Mitglied in Ägypten verhaftet, in seinem Besitz Waffen und Uniformen der Armee.
http://www.alwafd.org/%D8%A3%D8%AE%D8%A8%D8%A7%D8%B1-%D9%88%D8%AA%D9%82%D8%A7%D8%B1%D9%8A%D8%B1/13-%D8%A7%D9%84%D8%B4%D8%A7%D8%B1%D8%B9%20%D8%A7%D9%84%D8%B3%D9%8A%D8%A7%D8%B3%D9%8A/512017-%D8%B6%D8%A8%D8%B7-%D8%B9%D8%B6%D9%88-%D8%A8%D8%A7%D9%84%D8%AC%D9%8A%D8%B4-%D8%A7%D9%84%D8%B3%D9%88%D8%B1%D9%89-%D8%A7%D9%84%D8%AD%D8%B1-%D8%A8%D8%A7%D9%84%D8%AC%D9%8A%D8%B2%D8%A9

Belgium French Terrorist Ayachi killed by SAA

Stadt Deir Ezzor :
Die syrische Armee rückt im Viertel Al Jabeileh vor.
Vor Ort das syrische Fernsehen:

Regierungsbezirk Al Quneitra :
Die syrische Armee kontrolliert völlig die Ortschaft Al Qahtaniyeh nach einer gescheiterten Offensive der Terroristen, welche die Offensive vom bestzten Golan aus gestartet hatten. Sie sollen dabei von den israelischen Streitkräften unterstützt worden sein, doch scheiterten sie nach Ankunft der syrischen Armeeverstärkung. Die israelischen Behörden haben bestätigt, „Syrer“ nach der Schlacht in israelische Krankenhäuser gebracht zu haben.
Quellen: Manqool news, syrische Medien.

http://www.champress.net/index.php?q=ar/Article/view/23591

Omar Huweja, ein Junge von 11 Jahren, wurde bei einem Attentat in Deir Attieh getötet, das 33 Märtyrer hinterließ!

Fastenbrechen für die Kannibalen der freien Söldnerarmee, diese zionistischen Wahabiten, Freunde unserer Medien :
Zum Menu gibt es: Unschuldige Opfer.

Laut IRIB und der Wochenzeitung Al Manar aus Palästina stattet Frankreich die jordanischen Salafisten mit Boden-Luft-Raketen aus!
„Die jordanischen Sicherheitskräfte sind in eines der Verstecke der jordanischen Salafisten im Süden von Amman eingedrungen und haben dort Panzerabwehrraketen entdeckt. Frankreich hatte diese Raketen den in Syrien tätigen Terroristen geschickt, um den Türken zu helfen, und nun befinden sie sich in Händen jordanischer Terroristen.
Die Raketen wurden mit einer großen Menge an Waffen und Munition entdeckt.

Nach dem erklärten Krieg zwischen den Kannibalen der FSA und den Schächtern der Nusra-Front geht auch nichts mehr zwischen der Türkei und Ägypten : Erdogan, sein stellvertretender Ministerpräsident und sein Außenminister hatten in wenig diplomatischer Weise die Entfernung von Morsi, ihrem “Bruder” verurteilt, worauf der türkische Botschafter in Kairo einbestellt wurde, um sich trockenen Tones anhören zu müssen, die Türkei solle sich gefälligst um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern.
So ist der zukünftige neo-osmanische Kalif zur Quarantäne verdammt:
Erklärter Feind Syriens und des Irans.
Sein Freund aus Doha ist out.
Die Saudier, Kuweiter und Emirate wollen von den Moslembrüdern nichts mehr wissen.
Die ägyptische Armee zerschlägt den Versuch einer Achse Ankara-Kairo.
Bleibt in der Region nur noch sein Freund Nathanjahu.

Die Silbermedaille bei den Spielen der Betrogenen geht somit an Frankreich !

Präsident Bashar al-Assad hat erklärt, dass die letzte Woche aus der Baath-Partei entfernten Parteichefs Fehler begangen hätten. „Wenn ein Parteiführer nicht eine Reihe von Fehlern korrigiert, muss er Rechenschaft ablegen“, meinte der Präsident.
„Dies ist die eigentliche Rolle des Zentralkomitees der Baathpartei, das von der Führung regelmäßig Rechenschaft verlangen soll. Dies ist in den letzten Jahren nicht geschehen „, betonte er.
Das Zentralkomitee muss „die Arbeit der Führungskräfte überwachen, einschätzen und Rechenschaft von den Führungskräften verlangen „, urteilte der Staatschef.
„Diejenigen, die gegenwärtig die Nation verteidigen, sind die Arbeiter und Bauern, von denen einige in der Armee sind, andere verteidigen ihre Erde“, fügte Präsident Assad hinzu.
„Der Kampf findet zur Zeit zwischen Unwissenden und voll Durchblickenden, zwischen Kollaborateuren und Patrioten, Extremisten und Gemäßigten statt“.
Präsident Assad kritisierte die Moslembrüder, wohingegen er die Hezbollah und den Iran grüßte. Die Bruderschaft „benutzt die Religion und verwendet sie wie eine Maske und wenn ihr politsch nicht mit ihr einer Meinung seid, bedeutet das, dass ihr kein Anhänger Gottes seid“, stellte Präsident Assad fest.
Doch „dies ist nicht der Fall mit dem Iran und der Hezbollah, die die Leute nicht auf einer religiösen oder konfessionallen Basis beurteilen, sondern eher nach ihrem Patriotismus und ihrer Politik“.
„Man muss einen Unterschied machen zwischen denen, die die Religion zum Wohle einiger Weniger benutzen und denen, welche die Religion nutzen, um eine gerechte Sache zu verteidigen“, fügte der Staatschef hinzu.
Quellen: Mediarama, Al Manar TV

Anmerkung Urs: Ich bedanke mich bei Barbara für ihre unermüdliche Mitarbeit und Hilfe.

Ganz liebe Grüße.

6 Kommentare leave one →
  1. Barbara permalink
    19/07/2013 21:51

    Urs, das was ich mache, ist nur ein Klacks im Vergleich zu dem, was Du auf der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit leistest, Dir Tag für Tag die „Rebellen“-Videos hereinzuziehen mit all ihren Grausamkeiten ist wohl sehr viel verdienstvoller als nur zu schreiben. Zum Glück gibt es auf dieser Welt noch Menschen wie Dich, die die Wahrheit verbreiten und vielen Mutlosen dadurch Mut machen, vor allem denen, die selbst betroffen sind. Dafür gebührt Dir Dank, aber auch all jenen, die ebenfalls für die Wahrheit kämpfen.
    Das musste mal gesagt werden. Alles Gute dabei weiterhin!!!

    • 20/07/2013 00:28

      Ich nehme dein Lob an, diese vielen Opfer haben keine Stimme, mundtot gemacht durch die Medien-Mafia.
      Die Opfer haben schweigend zu sterben, unbeachtet von der Öffentlichkeit. Sie werden auch noch zum Dank zu Tätern gemacht, während Menschen wie eine Killary Rodham-Bin-Laden wieherend ihre Freude kund tat, als ihre US-Söldner und US-al-Kaidas einen weiteren Menschen auf die abscheulichste Weise ermordeten. Sie wurde nicht verurteilt, ihre Reaktion als normal befunden.
      Ich kann garnicht sagen was für einen Ekel ich für diese Frau empand und empfinde. Nun ist sie für etwa 200 000 Dollar für Veranstaltungen zu kaufen, es nennt sich wohl buchen…
      Auch die pseudo-christliche Merkel ist bei Osama-bin-Laden ganz freudig gewesen und hat den Pfad der Rechtstaatlickeit ganz offen verlassen und ihre Charakterlosigkeit und Unmenschlichkeit erneut bewiesen. Es fehlt ihnen an Moral, sie zeichnen sch durch Skrupellosigkeit aus.
      Die alten, neuen christlich-zionistisch-wahhabitischen Werte. Eine Mafia von Schwerstkriminellen.
      Ich denke da auch an eine Madeleine Korbelová Albright, welche meinte 500 000 tote irakische Kinder wären der angemessene Preis für USraelische Politik gewesen. 2012 durch den Kriegspreisträger Obama ausgezeichnet.
      Dies ist doch sehr bezeichnend für den Zustand der Politiker-Elite, welche meint sich abgehoben jedes Verbrechen leisten zu können, beschützt durch ihre Staatsbüttel, beschützt durch den ICC, geschaffen eigens dafür sich Gegner vom Hals zu schaffen. USrael steht über allem Recht.
      Bei mir nicht.
      Ja, ich möchte Gerechtigkeit für die unterschlagenen und von den Mafia-Medien bewusst zum Tode verurteilten Opfer. Dafür gibt es bei uns den Grimme-Preis anstatt Gerichtsverhandlung und anschließend jahrelangen Gefängnisaufenthalt. Verdient auch schon für die Berichterstattung über Libyen, Irak, Jugoslawien, Afghanistan… Die Nichtberichterstattung über die US- Drohnen im Yemen, die Usraelischen Drohnen abgefeuert auf afrikanische Staaten, usw
      Ich höre besser auf, ich kann nicht ausdrücken, was ich empfinde für diese Mafia.
      -Frieden-

  2. Barbara permalink
    19/07/2013 21:34

    Die Tatsache, dass die hirnlosen Terroristen in das Viertel Neualeppo eindringen konnten, verdient Aufmerksamkeit, denn diese bedeutsame Tatsache enthüllt eine besorgniserregende Lage : Dieses Vorrücken der Terroristen ist nicht einer ihrer üblichen Propagandatricks, sondern das Ergebnis einer militärisch gut geplanten Aktion. Es ist die Verlängerung der Gegenoffensive, die die Terroristen seit zwei Wochen führen, um das Viertel Al Rasheddin zu kontrollieren, als Antwort auf die Nordsturm-Offensive der syrischen Armee von letzter Woche.
    Der von 2500 gut bewaffneten Mannen geführte Angriff, vor allem mit neuen pakistanischen Panzerabwehrraketen, der Brigade Al Tawid, der Al Nusra-Front, aber auch von einer Koalition aus mehreren hundert Mann anderer weniger bekannter Khatibas oder Liwas, die im Wesentlichen aus Anadan stammen, hat ein Eindringen bis zu den Randgebieten von New Aleppo erlaubt. Sie könnten sich nun darüber freuen, aber es gibt einen Haken, nämlich dass sie seit Anfang ihrer Gegenoffensive über das militärische Forschungszentrum stolpern, eine wahre Barriere, die es verhindert, dass die Terroristen massiv in dieses begehrte Viertel New Aleppo eindringen und das hat die Auswirkungen ihres Vorrückens beträchtlich beschränkt.
    In diesem Rahmen versteht man besser die Natur dieses rücksichtslosen Einfalls in New Aleppo, es ist weniger ein Angriff zur Eroberung des Viertels als ein Manöver, das dazu bestimmt ist, den ganzen Süden und Westen des Forschungszentrums zu isolieren und so die Sackgasse ihres Angriffs aufzubrechen. In dem gleichen Geist suchen sie zur Luftwaffenbasis im Norden des Forschungszentrums vorzustoßen, um jede Unterstützung von dieser Basis aus abzuschneiden. Es ist klar, dass die syrische Armee und die nationalen Verteidigungskräfte sich nicht den Luxus leisten können, ihnen das Terrain zu überlassen, und auch ein «youtube-ähnliches» Eindringen in das Viertel Salaheddin wird sie nicht von ihrem Gegenangriff abhalten, der übrigens schon begonnen hat und erste Ergebnisse zeigt, vor allem die Säuberung von New Aleppo.
    Die geringe Aufmerksamkeit, die die syrische Armee Salaheddin schenkt, dessen Säuberung sie den nationalen Verteidigungskräften überlässt, zeigt, dass es ein wenig wie die Attacke auf Shakkour vor drei Wochen inmitten des Vollangriffs auf Al-Mansura ist, das heißt eine große Ablenkungsoperation, die wie die vorherige nach vielen Verlusten einen «taktischen Rückzug» der Islamisten nach sich zieht (in Richtung Sheikh Said ?!).
    Daher legen die Terroristen durch die Erfordernisse, «Resultate» bringen zu müssen, besonderen Eifer an den Tag und versuchen mit allen Mitteln, der syrischen Armee eine Niederlage beizubringen, und im Übereifer gehen sie das Risiko ein, in einer weiten Blase umzingelt zu werden. Wenn die syrische Armee beschließen sollte, die Linie Al-Mansura – Khan al Assal – Sabha durch ein gleichzeitiges Vorrücken auf den Nord- und Südflanken wiederherzustellen, würde dies ganz klar die Rückhut der Terroristen abtrennen, sie fänden sich weit weg von ihren logistischen Linien in einem stadtnahen Gebiet eingekesselt, das für sie ungünstig ist; in diesem Fall fände sich der Umzingler selbst umzingelt… Die Frage ist nur, ob die syrische Armee vor Ort die Mittel für so eine Operation hat, eine Operation, die zur Wiedereroberung des ganzen verlorenen Gebiets in diesem Bezirk führen könnte, oder ob sie sich auf eine einfache Gegenattacke beschränkt, um die Islamisten aus Aleppo zu vertreiben und die Verteidigungsachse, die auf dem Forschungszentrum ruht, aufrechtzuerhalten versucht. Umso mehr als die sog. Aufständischen die gefährliche Situation verstanden haben, in der sie sich befinden und sich auf Sabha konzentrieren (Besuch des Chefkommandeurs der sog. FSA, Abdel Jabbar al-Oqaidi, in Sabha), um die Blase gegen Süden hin zu erweitern.

    So wird die strategische Initiative Aleppo immer noch hart umkämpft, jede Partei führt eine Offensive und Gegenoffensive durch, doch was die Terroristen betrifft, sind ihre Ergebnisse im Endeffekt mager.
    Quellen : Syrische Medien

  3. 19/07/2013 14:04

    Aus Banditensicht die Straße Lattakia – Ariha (idlib)
    Bau-Räumungsmaschinen attackiert:

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  1. Die neusten Verbrechen der Qarboun-Barzeh-Terroristen, garniert mit toten Menschen und Tieren. #Damascus #Syrien #Syria | Urs1798's Weblog

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