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Die netten „Rebellen“ der Tagesschau posieren mit drei Köpfen, die ARD zensiert die Wahrheit weg#Syrien #Syria

25/11/2013

Wie würde es aussehen, wenn Millionen von Menschen herausfinden würden, dass unsere „demokratisch“ gesteuerten Kriegsmedien ihr Publikum nach Strich und Faden belogen haben und noch bis Heute lügen!

Wie vielen Menschen hat dies bereits das Leben gekostet, Täter aufgestachelt und zu „Heiligen“ erklärt durch die zwangsbezahlten öffentlichen Unrechtsmedien.

Vor den barbarischen Propagandabildern der bewaffneten Opposition in Syrien wird ausdrücklich gewarnt!

Sie machen sich mitschuldig bei den abscheulichsten Verbrechen und sie wissen es. Sie sind mit diesen Mörderbanden unterwegs!

Fortsetzung: Syrien- Tagtäglich: Körper ohne Köpfe, Köpfe ohne Körper- Unsere Medien schweigen, es findet ja nicht in Deutschland statt #Syria

Drei weitere abgeschnittene Köpfe, von einem jungen „Aufständischen“ präsentiert. Er sieht so garnicht nach Al-Kaida aus, eher wie der Traum aller Schwiegermütter.

Er ist ein menschliches Ungeheuer, laut Begleittext gehört er zum „Islamischen Staat im Irak und Syrien“. Er ist ein Terrorist von der allerschlimmsten Sorte:

Vermutlich irgendwo bei Damaskus:

FB3K twitter3K 3KöpfeR

Die Wahrheit ist schmerzhaft. Die Propaganda unserer „4.Gewalt“ für Terroristen unglaublich und zutiefst kriminell!

Es sind noch einige Köpfe mehr. Die Terroriten haben dazu aufgerufen die Köpfe zu sammeln und den Angehörigen zu zusenden.

Wie wäre es wenn sich die Journallie  mit den Angehörigen in Verbindung setzt anstatt Terroristenpropaganda von und über „Anwar“ und „Ahmad“ zu bringen? Wann kommen die wahren Opfer zu Wort? Es ist nicht so dass die Al-Kaidas nur solche Verbrechen begehen, die FSA in East-Goutha steht dem in nichts nach wie sie schon mehrfach bewiesen haben!

Diesen geköpften jungen Mann habe ich bereits gezeigt. Er war schon tot als sie ihm den Kopf abgeschnitten haben. Nein kein Trost für die Angehörigen. Mir fehlen bald die Worte.

Aufforderung Köpfe abzuschneiden, von Lebenden und Toten

Aufforderung Köpfe abzuschneiden, von Lebenden und Toten

Es sind Rassisten, Faschisten welche von den westlichen Propagandamaschinen unbeirrbar unterstützt und weißgewaschen werden.

Der nächste stolze Rebell, ausgestattet mit Kommunikationsequipment. Wer hat es gespendet? Deutschland, USA, Frankreich, England, Türkei, die nichttötlichen „Hilfsgüter“! Selbst ein Küchenmesser in Händern dieser kriminellen Folterer, Mörder und Leichenschänder ist zuviel. Sie gehören hinter Gitter und ihre Auftraggeber und Drahtzieher gleich mit.

Faschistischer Text: “  قطف رؤوس النصيرية اثناء #إقتحام قرية قميرة #النصيرية
الله أكبر ولله الحمد“

Translator: “ Die Auswahl der Köpfe der Nasiriyah während des Sturms das Dorf Comair # # Nusayris
Gott ist groß und Gott sei Dank“   facebook.com/photo.php?fbid=332634053545993&set=a.280900988719300.1073741828.279569978852401&type=1

Wer hat das Equipment gespendet als non-lethale Hilfe für Meuchelmörder, Todesschwadrone, für Faschisten!

Wer hat das Equipment gespendet als non-lethale Hilfe für Meuchelmörder, Todesschwadrone, für Faschisten!. Unsere Medien beschützen Schwerstkriminelle

Auch diesen Gefangenen haben sie ermordet: facebook.com/photo.php?fbid=707823745897163&set=a.342739422405599.91640.100000086330615&type=1

Der menschenverachtende Kommentar:  وهذا احد الكلاب الايرانيين الذين تم اسرهم في #الغوطة ، واما بالنسبة لمصيره ، فعليكم ايضا“ انا تسألو سعيد !!!

Der Mann scheint ein Arbeiter gewesen zu sein, zumindestens ist seine Bekleidung keine Armeeuniform. Sie bezeichnen ihn als Iraner.

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In einem vorherigen Eintrag hatte ich gefragt ob Gefangene der „East-Goutha-Banden“ noch am Leben sind. Es waren neun syrische Soldaten. Sowie eine FB-Seite verkündet, sind auch sie umgebracht worden. facebook.com/photo.php?fbid=707724502573754&set=a.342739422405599.91640.100000086330615&type=1&permPage=1

Die Faschisten bezeichnen sie als Schiiten. Die westlich-zionistische Propaganda ist auf fruchtbaren Boden gefallen! Der Propagandist “ Asil Alaswad“ gehört zu den „FSA“-Banditen von Zahran Allousch von der „Islamischen Front“. Zahran Allousch ein saudisch-syrisch bezahlter Söldner. Ich wollte die syrischen Behörden hätten ihn nie aus dem Gefängnis gelassen! Ein Kriegsverbrecher und Massernmörder, mehrfach schon in der Türkei gefeiert wo er Demonstrationen und Pressekonferenzen abhielt.

Nach meiner Meinung sind diese Gefangenen auf dem Foto aus der Umgebung von Maaloula. Gefoltert und gequält von den „Qalamoun-Forces“, der „Kalamon Liberation Front“. Für neue Propaganda  nach East-Goutha verlagert.  Siehe Video:“ +18 معلولا||شيعة السيدة زينب تقع أسرى بين يدي أبطال جبهة تحرير القلمون 16-9-2013

Die Terroristenbanden lügen „Erfolge“ herbei.

Dieser Mann ist der Gleiche wie unten im Foto. Es gibt noch ein weiteres Video welches diesen Mann schwerst mißhandelt zeigte in der Hand der Terroristenbanden eines Zahran Allousch!

gefoltert von K

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Nein, ich weiß nicht was die Kalamun-Terroristen mit den Gefangenen gemacht haben. Aber sie sind nicht aus East-Goutha wie die Propagandisten nun erzählen!

Unsere Medien sind schwerstkriminell

Unsere Medien sind schwerstkriminell

Ob es diese Opfer sind, ausgekippt in der Pampa, beleuchtet von Autoscheinwerfern? Wurden sie nach ihrer Ermordung geköpft?

Haben sie vor ihrem Tod noch einen Schluck Wasser bekommen, wie fürsorglich…

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Einer der verwundeten Soldaten hat kurze graue Haare, zeigen sie die Köpfe dieser Opfer vor? Sie bringen systematisch jeden Gefangenen um der ihnen in die Hände gerät. Unsere Medien schweigen wie Einst, sie sind Mittäter, sie sind führend in ihrer Propaganda gegen Syrien. Sie haben auch zehntausende in Libyen in den Tod gelogen und den Bestien in Menschengestalt ausgeliefert. Dafür haben sie Journalistenpreise einkassiert!

Auch hierüber haben sie geschwiegen, ebenfalls die Kalamoun-Terroristen welche Maaloula überfielen. Sadisten und Folterer, eiskalte Mörderbanden:

Ein Terrorist aus UK weniger! facebook.com/photo.php?fbid=651397251578675&set=a.645658322152568.1073741829.643240335727700&type=1

Ein Kopf, bereits vom 10.Juni, die Faschisten bezeichnen das Opfer als Nusaryi. Wievielen Menschen haben sie die Köpfe abgeschnitten. Hunderten, Tausenden?

الئ كافة المجاهدين وخاصه اتباع الدولة الاسلامية بالعراق والشام ان تضعون رقاب النصيريه والمرتدين علئ الارض

twitter.com/TMAMHMc/status/344158429478285313/photo/1

Wird ergänzt

Schaut euch die „Diskussion“ bei der Tagesschau an, da verlangen Menschen dass man mutige Menschen unterstützt, sogar eine Petition haben sie ins Leben gerufen. Ein einziger Aufschrei. Bei Syrien schreien sie nicht, da machen sie auch keine Petition. Sie fordern Solidarität mit dem vermutlichen Opfer „Samand“, Anerkennung für die Mutigen, eine Verurteilung der gegen Gewalt gegen Andersdenkende… „Hamed Abdel-Samad“ ist einer der Ihren.

Was ist mit den ganzen entführten , gefolterten und  ermordeten Menschen in Syrien, was war mit den abgeschlachteten Menschen Libyen? Wo bleibt der Aufschrei! Stattdessen werden die  „Mutigen“  von den Moderatoren der Meta-Tagesschau wegzensiert.

Da heißen gewalttätige „Salafisten“ „Aufständische, Rebellen, friedliche Protestler, Freiheitskämpfer, Oppositionelle, sie bekommen sogar „Schutz“-Namen wie „Anwar“ oder „Ahmad“ und dürfen ihre „Mordspropagandageschichten“  einem breiten Millionenpublikum auftischen! So wie  sie auch dem Kannibale von Baba Amr in „Heimlich von Homs“ ihre „Nachrichten“-Plattform zur Verfügung stellten! Bis heute haben sie sich noch nicht zu ihrem Baba-Amr-Helden geäußert noch die Wahrheit berichtet!

Ich hoffe „Samand“ taucht unbeschadet wieder auf, denke ich an die Menschen welche in Syrien in die  Hand von Extremisten geraten sind.

tagesschau.de/id/79595/deutsch-aegyptischer-autor-abdel-samad-in-kairo-entfuehrt

Ich habe mich auf die Suche gemacht, nein  „Samand“ habe ich nicht gefunden, dafür vermutlich die drei Köpfe in einer anderen Zusammenstellung. In East-Goutha sollen 5000 Milizionäre aufgetaucht sein um nach Damaskus einzusickern. Die syrische Armee hat sie gestoppt:

http://www.facebook.com/photo.php?v=530568370373394&set=vb.1407096109507294&type=2&theater

Auch ein Bild was die Terroritenunterstützung beenden könnte, würden die Medien berichten!

DreierSie wurden von Barbaren umgebracht. Meine tiefste Anteilnahme an die Hinterbliebenen. Meine Verachtung an die „Gotteskrieger“, sie machen dem Islam nur Schande! Die gleiche Schande wie ein Bush-Obama den Christen zu fügt. Auch er ist ein Scheinheiliger und läßt im Namen Gottes morden.

Übrigens, diese Barbraren zitieren  „Hadi al Abdallah“, dass ist der Propagandist aus Homs-Baba-Amr-Qusair-Dabah, Mahin…“, ein Terrorist welcher auch mit dem Kannibalen von Homs regelmäßig unterwegs war. Die Al-Kaida-Anhänger sagen, Hadi hätte gesagt, die Hisbollah bzw die „Schiiten“ hätten die größte Pein vor dem Geschlachtet werden. Hadi der Homs-Monopolist, muß es wissen, er hat unsere Medien mit Propaganda versorgt, ein Star von Al Arabiya, ein Star von dem Terroristensprachrohr Aljazeera, welchen unsere ÖRF ebenfalls als glaubwürdige Quelle angaben.  Wievielen abscheulichen Kriegsverbrechen hat er beigewohnt welche er in seiner Propaganda verschwiegen oder umgelogen hat!  Die letzten Massenmorde haben diese Qusair-Homs-Baba Amr-Todesschwadrone in Sadad, Maaloula, Mahin und Deir Atieh begangen. An Bewohnern, an Soldaten, an Kindern, Männern und Frauen.

Nicht erwähnenswert für unsere Dreckspropagandisten welche nun kräftig jaulen und bei Syrien und Libyen die Rute eingezogen haben oder kräftig damit wedeln wenn sie  die abscheulichsten Barbaren und Mörderbanden als erfolgreich verkaufen!  Bevor ich es noch vergesse, Hadi hatte auch Freunde unter den UN-Beobachtern, er ist bei ihnen in den Fahrzeugen  mitgefahren und hat syrische Armeestellungen gefilmt welche kurze Zeit später von den Farouk-Henker-Brigaden überrannt wurden. Hadi der Propagandist, welcher eiskalt filmte wie die Vorbereitungen zur Sprengung vom National-Krankenhaus vorbereitet wurde. Die Gefangenen, welche die Tunnel graben mußten wurden mit in die Luft gejagt. Hadi ist kein Aktivist, er ist Terrorist.

Die Propaganda aus dem Krankenhaus von Atieh klingt wie Märchenschau im Quadrat.  Nicht die blumige Wortwahl, aber der Inhalt. „Zwei“ ISIS -Brüder wollen an die 30 bis 40 Soldaten ganz alleine getötet  haben im Krankenhaus von Deir Atieh bevor sie sich am Schluss selbst in die Luft gesprengt haben wollen? Haben sie ihre Abschiedsgeschichte per Funk den Brüdern mitgeteilt? Von den Geiseln habe ich nichts gelesen, aber die Übersetzung ist meist katastrophal. justpaste.it/dop9.

Es gibt ein zwei Videos aus Deir Atiah bei FB, eines von der syrischen Armee wie sie in den Straßen sind. Leider funktionieren die Fb -Videos bei mir nicht, nach 12 Sekunden ist Schluss…

Dieses Video dürfte ebenfalls aus der Sicht der syrischen Armee sein, vom 23.11.2013?

https://urs1798.wordpress.com/2013/11/24/der-tod-eines-zigarettenhandlers-syrien-syria/comment-page-1/#comment-57622  :

Regierungsbezirk Damaskus 20.11.:

500 Terroristen halten noch die Ortschaft Deir Atiyeh im Norden des Bezirks besetzt. Terroristische Scharfschützen haben in den Gebäuden der Stadt Stellung bezogen, Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Terroristen gehen weiter mit Geiselnahmen im Krankenhaus der Stadt.
Quellen: Streitkraft der republikanischen Garde, Deir Atiyah news, syrische Medien….“

Und auch hier bekennen sich die Todesschwadrone ganz offen zu ihren Verbrechen. Sie haben Gefangene ermordet, skrupellos wie unser Medien und deren Preisträger:

http://justpaste.it/dool

Damascus warns Against Plot Targeting Christians in ME Region

„…Syria has appealed to the UN Security council to fulfill its role in preventing a plot that aims at making the Middle East region free of Christian community.

Foreign and expatriates Ministry made the appeal in a letter sent on Monday to the UNSC on daily attacks being launched by foreign-backed terrorist groups against the densely Christian residential areas in the country, according to the official news agency.

The letter made it clear that al-Qaeda-linked terrorist groups randomly fire mortars on residential areas and explode car bombs nationwide according to Fatawa issued by some sheikhs living in Qatar and Saudi Arabia to foment sedition in the country.

It noted that several churches in Maalola, Sadad and Der Ateyeh areas outside Damascus and Homs were looted and destroyed recently.

The letter underscored that the extremist terrorist groups systematically work within a plot targeting Christians in the whole region in general and in Syria in particular….“

Damascus warns Against Plot Targeting Christians in ME Region
Syria has appealed to the UN Security council to fulfill its role in preventing a plot that aims at making the Middle East region free of Christian community. …It noted that several churches in Maalola, Sadad and Der Ateyeh areas outside Damascus and Homs were looted and destroyed recently…

Zum Thema:

[urs1798] Maaloula
[urs1798] Sadad
[urs1798] Deir Ateyeh
[urs1798] Fortsetzung Deir Ateyeh
9 Kommentare leave one →
  1. Barbara permalink
    27/11/2013 04:53

    SyrischesFernsehen, Journal de Syrie, 21.11.2013 :

    – Terroristen bringen einen Sprengsatz in einem Bus mit jordanischen Intellektuellen zum Explodieren
    – Zerstörung eines terroristischen Verstecks in Barzeh am Stadtrand von Damaskus
    – Drei Märtyrer und 25 Verletzte durch Mörsergranaten in Homs
    – In Aleppo wurden zahlreiche Terroristen in einer Reihe spezifischer Operationen getötet, die gegen das Gebäude der ICARDA (International Center for Agricultural Research in the Dry Areas), in Talet al-Ani im Norden von Nayrab, in Leiramun, in der Nähe des Zentralgefängnisses von Aleppo, beim Krankenhaus al Kindi, in Anadan, in Hreitan, in Kafr Dael und in Kafr Hamra erfolgten.
    – In Dara’a hat die Armee in der Ortschaft Inkhil alle Mitglieder einer terroristischen Gruppe liquidiert und einen Mörser zerstört.
    – Der indische Außenminister Khurshid geht mit Buthaina Shaaban die letzten Entwicklungen auf dem syrischen Schauplatz durch.
    – Die Volksversammlung billigt den Gesetzentwurf zur Schaffung des Höheren Instituts der Justiz.
    – Irak: Liquidierung von 11 Terroristen und Verhaftung von 118 weiteren bei Operationen der Streitkräfte.
    – Irak: Tote und Verletzte bei der Explosion einer Autobombe in einem bevölkerten Suq in Dyala.
    – Ägypten: Verhaftung von sieben Personen, die verdächtigt werden, bei dem gestrigen Attentat in al Arish auf der Sinaihalbinsel in der Planung des Selbsmordattentats beteiligt gewesen zu sein.

    IRIB- Der Verteidigungsminister und Chef des Generalstabs der gesamten Streitkräfte Ägyptens hat auf der Verteidigung des Landes gegen die Bewaffneten bestanden.
    Laut DPA hat Abdel Fatah al-Sisi erklärt, dass das Attentat von Al-Arish keineswegs den starken Willen der Streitkräfte beeinflussen werde. Zehn Soldaten wurden getötet und 35 verwundet, als eine Autobombe am 20. November 2013 in der Nähe der Ortschaft Al-Arish im Norden der Sinai-Halbinsel gezündet wurde. Es handelte sich um eine der mörderischsten Angriffe auf der Halbinsel, seit die al-Qaida-Aufständischen die Waffen ergriffen haben nach dem Sturz von Mohamed Morsi am 3. Juli durch die Armee. Nach diesem Attentat wurde der Notstand in Al-Arish ausgerufen.

    Saudiarabien ist dabei, eine neue Armee im Nordjemen aufzustellen, um in Syrien Krieg zu führen und gegen die Huthi im Nordjemen, verkündeten britische militärische Veröffentlichungen und einige europäische Quellen. Die Mitglieder dieser Armee haben eine intensive Ausbildung erhalten und sind mit hochwertigen Waffen ausgestattet, fügten diese Quellen hinzu. Der Chef des Geheimdienstes Saudiarabiens, Bandar Ben Sultan, und sein Bruder, Prinz Salman, stellvertretender Verteidigungsminister, sind zur Zeit damit beauftragt, das Projekt der Bildung dieser Armee auf die Beine zu stellen.
    Der Hauptkern dieser Streitkräfte beträgt 50.000 Kämpfer. Diese Zahl könnte auf 250.000 ansteigen, verrieten die Armeequellen in London. Der Sitz dieser Armee soll in Jordanien sein, das auch ihre dauernde Basis und der Ausgangspunkt für Operationen gegen Syrien und andere Regionen wäre. Was bedenkenswert ist, das ist die Tatsache, dass Saudiarabien die Absicht hat, Ägypten durch Pakistan zu ersetzen, um seine Streitkräfte auszubilden. Zur Zeit finanziert Saudiarabien in Pakistan das Training der saudischen Terroristen und Söldner, bevor es sie nach Syrien schickt, um gegen Damaskus zu kämpfen. Im neuen Plan Saudiarabiens ist vorgesehen, ein Budget von einigen Milliarden Dollar dem General der Division, dem ägyptischen Verteidigungsminister Abdellah al-Fatah al-Sissi zur Verfügung zu stellen, damit er erlaubt, dass diese Streitkräfte ihre militärische Ausbildung auf ägyptischem Boden erhalten und gleichzeitig wären die finanziellen Schwierigkeiten der provisorischen ägyptischen Regierung zum Teil gelöst. Die Nominierung Al-Sissis als erste Wahl, um den saudischen Plan zu verwirklichen, ist den soliden Beziehungen zu danken, die er mit den saudischen Mlitärbehörden knüpfen und so ihr Vertrauen gewinnen konnte, als er einmal Militärattaché der ägyptischen Botschaft in Riad war. Einige westliche Kreise sagten daher, dass es nicht ausgeschlossen sei, dass der Entschluss Al-Sissis, Waffen in Russland zu erwerben, nachdem die USA Ägypten die Militärhilfe gekündigt hatten, eine Folge der Empfehlungen der Behörden von Riad sei. Einige politische Kreise haben bei der Aufzählung der Einmischungen Saudiarabiens in einigen Krisen der Region Riad als Verursacher der Spannungen in der Region gesehen.
    Kürzlich erst hat Al-Alam von der Ausbildung durch Saudiarabien mit der Hilfe Pakistans, Jodaniens, der Vereinigten Arabischen Emirate und Frankreichs von zwei Divisionen mit 5 bis 10 000 Kämpfern gesprochen. Die saudische Zeitung „Fars Ben Hazem“ hat berichtet, dass 600 Angehörige dieses Landes zur Zeit mit den Terroristengruppen des « Islamischen Staates im Irak und in der Levante » (ISIL) und der mit al Qaida verbündeten „al Nusra-Front“ kämpften. „Die Chefs von Al-Qaïda benutzen saudische Staatsbürger für terroristische Angriffe und zum Kämpfen in Syrien,fügte er hinzu. «Die Verbreitung solcher Informationen zeugt davon, dass in der aktuellen Lage Saudiarabien der Hauptakteur in der Intensivierung der Krise in der Region geworden ist, umso mehr als jeder Tag, der vorübergeht, die böswilligen Aktionen von Riad gegen das iranische Atomprogramm an den Tag bringt, und das allein schon bedeutet eine Bestätigung der Spannungspolitik Saudiarabiens gegen einige Länder der Region.
    http://french.irib.ir/analyses/articles/item/284842-hollande-en-%C2%AB-isra%C3%ABl-%C2%BB-la-france-humili%C3%A9e-par-mireille-delmarre

    Saudis und Israelis, Waffenbrüder gegen den Iran ?
    http://french.ruvr.ru/2013_11_19/Les-Arabes-et-les-Juifs-des-freres-d-armes-7945/
    La Voix de la Russie:
    Saudiarabien ist bereit, Israel seine Armeeflugplätze zur Verfügung zu stellen und ihm eine Reihe von Vorteilen zur Verfügung zu stellen, falls Tel Aviv beschließen sollte, den Iran anzugreifen. Diese Sensationsmeldung wurde vor Kurzem von den Medien weltweit verbreitet. Einige Experten bezeichnen dieses Schauspiel als absurd.
    Fortsetzung: http://french.ruvr.ru/2013_11_19/Les-Arabes-et-les-Juifs-des-freres-d-armes-7945/

    20.11.
    Regierungsbezirk Damaskus :

    Die syrische Armee und die Sicherheitskräfte übernehmen die vollständige Kontrolle über die Ortschaft Deir Attiyeh im Norden des Bezirks und stellen wieder die volle Sicherheit auf der Autobahn zwischen Damaskus und Homs her. Die Offensive der Terroristen auf Deir Attiyeh wurde vollkommen abgewehrt, die Terroristen in der Ortschaft bei einem schweren Gegenangriff der syrischen Armee und der Sicherheitskräfte in der Stadt zermalmt.
    Quellen: Streitkraft der republikanischen Garde, syrisches Fernsehen, Sham FM, syrische Medien.

    Regierungsbezirk Damaskus : Front von Deir Atiyeh 21.11.:
    Sham FM ist es gelungen, mit einem Einwohner Kontakt aufzunehmen, der in der Stadt Deir Atiyeh im Norden des Bezirks gefangen ist. Folgendes hat er gesagt:
    Ungefähr 2000 Terroristen belagern Deir Atiyeh und schwingen al-Nusra-Flaggen. Ihr Akzent, wenn sie sprechen, weist darauf hin, dass sie alle Ausländer sind.
    Die Terroristen haben den Polizeiposten der Stadt gestürmt und ungefähr zwanzig Polizisten massakriert sowie den Direktor des Postens.
    Das Krankenhaus der Stadt und einige andere Stellungen sind unter der Kontrolle der Sicherheitskräfte, wo die Zusammenstöße stattfinden.
    Sehr viele Einwohner sitzen in der Falle und sind Gefangene in der Stadt. Unmöglich, herauszukommen oder aus der Stadt zu fliehen auf die Gefahr hin, von den Terroristen erschossen zu werden, einige werden als menschliche Schutzschilde von den Terroristen benutzt. Es sollen mehr als 100 000 Personen in der Stadt sein, die in der Falle sitzen, während die Stadt sonst nur 20 000 Einwohner hat. Zahlreiche Flüchtlinge aus den benachbarten Gebieten sind vor Kurzem in die Stadt gekommen, hauptsächlich aus Qara’a.
    Wegen der enormen Anwesenheit von Zivilisten im Inneren der Stadt, die in der Falle der Terroristen sitzen, zögert die syrische Armee, die die Umgebung kontrolliert,einzugreifen oder sogar die Artillerie oder die Luftwaffe einzusetzen.
    Kirchen wurden geschändet, nie zuvor hatte es Vorfälle mit Bewaffneten gegeben.
    Unmöglich für die Einwohner, aus der Stadt zu fliehen.
    Quelle : Sham FM.

    Regierungsbezirk Idlib :

    Al-Qaida verjagt die freie Söldnerarmee aus Atmeh an der türkischen Grenze im äußersten Norden des Bezirks . Es ist ein wichtiger Übergang für die Waffenlieferungen. Die freie Söldnerarmee ist immer mehr der Gnade von al Qaida ausgeliefert. Atmeh wird nie von der syrischen Luftwaffe angegriffen, da es zu nahe an der Grenze liegt.
    http://www.reuters.com/article/2013/11/22/us-syria-crisis-town-idUSBRE9AL03T20131122

    Regierungsbezirk Homs:

    In Homs sind mindestens sieben Zivilisten Opfer eines terroristischen Angriffs mit Mörsergranaten geworden und 31 wurden dabei verletzt, als sie auf die Stadtviertel al-Mahatta und al-Inshaat fielen.

    Regierungsbezirk Aleppo:

    Die syrische Armee rückt weiter in Aleppo vor.

    Die syrische Armee hat einen neuen Vormarsch realisiert und die Ortschaft Dwayrineh im Südosten Aleppos, in der Verlängerung von Sfeireh, der Basis der Brigade 80 und Tell Hassel gesichert, die in den letzten Wochen befreit worden sind.
    Laut dem Korrespondenten des Fernsehsenders AlManar rührt die Bedeutung dieser Ortschaft von der Tatsache her, dass sie sich auf der Kreuzung der Wege befindet, die vom Regierungsbezirk Aleppo in den Regierungsbezirk Raqqa führen, die völlig unter der Kontrolle der ISIL stehen und von Menbidj im Norden Aleppos.
    Der syrischen Armee ist es auch gelungen, das Industriegebiet in dieser Region zu befreien, in dem sich die größte Kabelfabrik des Nahen Ostens befindet, deren Maschinen geplündert und in die Türkei verkauft worden sind und die ernsthaft beschädigt wurde. Al-Manar/21/11/201

    Umland von Aleppo: Liquidierte Terroristen und Beschlagnahme von Waffen. Sama TV 21.11.2013 :

    Stadt Aleppo:
    Große terroristische Offensive auf das Kindi-Krankenhaus, das seit mehr als fünf Monaten im Norden der Stadt umzingelt war. Den Quellen zufolge soll das Krankenhaus kurz vor der Aufgabe stehen.
    Quellen: Medienzentrum Aleppo, Niederlassung der Baisi 4, syrische Medien.

    Die Union der revolutionären Jugend in Aleppo startet eine Kampagne, um die Bürger auf das Dekret der Amnestie aufmerksam zu machen :

    Damaskus / Das Kommittee, das damit befasst ist, den Soldaten der inneren Sicherheitsstreitkräfte Erleichterungen zu verschaffen, wenn sie in ihren Dienst zurückkehren wollen, hat seine Treffen mit zahlreichen Deserteuren fortgesetzt, um ihre Situation zu regulieren in Hinblick auf das Amnestiedekret Nr. 70 des Jahres 2013.
    Einer der Deserteure hat zu verstehen gegeben, dass er vor den Bewaffneten in seinem Dorf geflohen sei mit dem Ziel, vom Amnestiedekret zu profitieren und er betonte, dass noch etwa 30 Deserteure in seinem Dorf versuchten, zu ihrer Arbeit zurückzukehren, dass aber die bewaffneten Gruppen sie bedrohten und es ihnen untersagten, das Dorf zu verlassen.

    • Barbara permalink
      27/11/2013 20:34

      Die Schlacht wird in den kommenden sechs Monaten entschieden sein, versichert Bashar al-Assad
      Eine Delegation der Parteien des 8.März hat am Montag letzter Woche an einer Konferenz der arabischen Parteien teilgenommen und ihren Besuch in der syrischen Hauptstadt mit einem Treffen mit Präsident Bashar al-Assad beendet.
      Vor den Mitgliedern dieser Delegation, die aus dem Verantwortlichen für arabische Beziehungen der Hezbollah, Hassan Izzeddin, und den Kadern der syrischen nationalen sozialen Partei und der Amal-Bewegung bestand, hat der syrische Präsident versichert, dass «die Schlacht in den nächsten sechs Monaten auf dem Schlachtfeld entschieden wird.»
      Er war im Übrigen der Ansicht, dass «eine politische Regelung der Krise angesichts ausländischer terroristischer und takfiristischer Elemente auf syrischem Boden keinen Sinn hat». Näher führte er aus, dass «das syrische Volk und die Armee sich weiter verteidigen werden».
      «Die syrische Kommandantur unterstützt die Organisierung von Genf II, aber sie ist der Meinung, dass dafür die Bedingungen für dessen Durchführung garantiert sein müssen, betonte Bashar al-Assad.
      Wenn das Ziel dieser Konferenz ist, dem Konflikt und dem Blutvergießen ein Ende zu bereiten, um Lösungen zu finden, muss man zuerst aufhören, Kämpfer zu schicken und muss der finanziellen Unterstützung, von der sie profitieren, ein Ende setzen und den Schutz aufheben, von dem die takfiristischen Gruppen, vor allem Al Qaida und seine Verbündeten, profitieren», fügte Präsident Assad hinzu, wie dieselben Quellen verraten.
      Der syrische Staatschef hat heftigst Saudiarabien angegriffen, das «von den Prinzen Bandar ben Sultan und Saud al-Faysal vertreten wird», die er beschuldigt hat, «den Terrorismus in Syrien zu sponsorn und die militärischen Operationen zu fördern, um das Land zu zerstören, wegen seiner Unterstützung und seines Bündnisses mit der Widerstandsachse».
      Ad Diyar und Mediarama
      22.11.
      „Die Armeeoperationen zur Säuberung Syriens von der Anwesenheit von Terroristen werden in 6 Monaten zu Ende gehen und dieses Land wird seine Beziehungen zu den arabischen und ausländischen Ländern und Persönlichkeiten, die in diesen Krieg verwickelt sind, neu definieren“, erklärte Bashar al-Assad.
      „Während ausländische und takfiristische Terroristen auf syrischem Boden anwesend sind, ist der politische Weg ohne Bedeutung, solange das Volk und die Armee sich weiter verteidigen“, betonte Assad bei einem Treffen mit einer Delegation von Parteien aus dem Ausland, berichtete Al-Alam. An diesem Treffen haben 17 Persönlichkeiten aus syrischen, ägyptischen, jordanischen, libanesischen, palästinensischen, marokkanischen, tunesischen und bahreinischen Parteien teilgenommen. Die syrische Regierung wird an der Konferenz Genf II teilnehmen, wird sich aber keinem Druck beugen, der den Armeeoperationen, die die Komplotts ausschalten, ein Ende setzen will, solange diese weiter bestehen.
      Assad hat alle Parteien dazu aufgerufen, Anstrengungen zum Erfolg der Konferenz zu unternehmen, die Entsendung von Terroristen nach Syrien zu beenden und aufzuhören, al-Qaida zu unterstützen.
      Quelle: http://french.irib.ir/info/moyen-orient/item/293300-la-guerre,-en-syrie,-prendra-fin,-d%E2%80%99ici-6-mois-assad

      Die Befreiung von Qar’a durch die syrische Armee hat bestimmt nicht nur glückliche Einwohner in dieser Gegend hinterlassen. Qar’a ist sehr gemischt und die jihadistischen Brigaden haben sich dort nicht zufällig eingenistet. Eine ganze Reihe von Syrern wurden gerade da von den Jihadistenbrigaden, der freien Söldnerarmee und der Liwa’al Tawhid rekrutiert !
      Dabei beefanden sich sicherlich auch eine ganze Menge Plünderer und Diebe, denn die freie Söldnerarmee und die Liwa’al Tawhid haben diesen Ruf auch in Bezug auf ihre eigenen, sunnitischen Religionsgenossen.
      Dieses Interview, erschienen in L’Orient le Jour, einer französischsprachigen Tageszeitung aus Beirut vom 21.11.2013, zeigt deutlich auf, dass diese Familien, die heute in der libanesischen Ortschaft Arsal (auf der Höhe von Qar’a, aber auf der anderen Seite des Antilibanongebirges in der Beka’a- Ebene, einem Ort, der für seine Schmuggelaktivitäten sattsam bekannt war und ist) betteln gehen, zu den dummen und manipulierten Jihadisten gehören, die in der Beka’a-Ebene ebenfalls immer Zuflucht finden. Die Libanesen haben sich übrigens schon sehr über diese besonderen „Flüchtlinge“ beklagt, von denen sich dort einige zwischen zwei Plündertourneen ausruhten oder für Nachschub sorgten. Dies wird auch in dem Artikel von L’Orient le Jour deutlich, obwohl die Zeitung meistens Sympathien für den « Aufstand » hegt.
      Die Mehrheit dieser gehirngewaschenen, ja gehirnlosen Herdentiere sagt auch, dass sie sich getäuscht hätten, dass sie von der Gewalt genug hätten, die sie im Grunde selbst provoziert und ohne Mitleid ausgeübt hatten gegen die Christen in der Region und gegen alle die, welche sich unglücklicherweise gerade vor ihren Gewehrläufen befanden !
      Tausende von Flüchtlingen aus Qar’a haben in Arsal demonstriert.
      Jeanine JALKH | OLJ
      21/11/2013
      Die Szene ist schreckeinflößend : Nur mit ausgefransten Pantoffeln an den Füßen wirft sich eine Gruppe Kinder auf einen Haufen Altkleider, die ein Bewohner der Stadt gerade auf dem Boden ausgeschüttet hat. Innerhalb eines Augenblicks reißen sie sich die Beute aus der Hand, ziehen mit einer Siegermiene einen alten Pulli hier und eine Hose dort heraus.
      Das sind die neuen Mieter des Empfangssaals, den die Stadtverwaltung von Arsal ihnen zur Verfügung gestellt hat, die sich abrackert, um mehrere Hundert Familien aus der Stadt Qar’a aufzunehmen, die von den Streitkräften des Regimes zuerst belagert, dann kontrolliert wurde.
      Seit einigen Tagen sehen die Einwohner dieser Grenzstadt von 35 000 Einwohnern von Neuem das Elend vor ihren Augen vorbeiziehen.
      Mit der Ankunft von fast 2 150 neuen Familien scheint Arsal, eine Ortschaft, die selbst von der Armut geplagt ist, sich nicht gegen die neue Flut von Flüchtlingen zu sträuben.
      Politische und konfessionelle Solidarität verpflichtet : Die sunnitische Bevölkerung der Ortschaft, die offen für die syrische Rebellion ist, hat niemals gegen ihre menschliche Pflicht in Bezug auf ihre bedürftigen Nachbarn verstoßen. Nachdem sie seit Beginn der syrischen Krise mehr als 25 000 Flüchtlinge (die Zahl betrifft diejenigen, die sich beim Hohen Flüchtlingsrat haben registrieren lassen) auf genommen hat, läuft diese Stadt in der nördlichen Beka’a-Ebene Gefahr, bald eine Flüchtlingsbevölkerung zu haben, die ihren Einwohnern zahlenmäßig gleichkommt, wenn das nicht schon der Fall ist. Im Übrigen versichert die Stadtverwaltung, dass Tausende andere Flüchtlinge nicht registriert sind. Sie fürchten, dass man ihnen auf die Spur kommt, mehrere unter ihnen sind nahe Verwandte der Rebellen oder haben Mitglieder ihrer Familien, die in Syrien inhaftiert sind.
      Unter ihnen auch einige Mitglieder der freien syrischen Armee, die einige Tage hierher kommen, um sich auszuruhen und ihre Familien zu sehen, bevor sie wieder zu ihrer Aufgabe zurückkehren.
      Siehe Näheres auch:
      http://www.lorientlejour.com/article/843866/a-ersal-le-calvaire-sans-fin-des-refugies-syriens.html#sthash.akUD11L9.dpuf

      Damaskus: Die Volksvertretung hat bei ihrer heutigen Sitzung vom 21.11. den Gesetzentwurf gebilligt, der die Schaffung des Höheren Instituts der Justiz in die Wege leiten soll.
      Das Institut hat zum Ziel, die Studenten, die dort durch eine Wettbewerbsprüfung zugelassen werden, auszubilden, genauso wie Richter, die aus arabischen Ländern ausgesucht werden.
      Bei der Sitzung hat der Justizminister Najm al-Ahmad zu verstehen gegeben, dass die Schaffung des Instituts eine Pionierserfahrung innerhalb des arabischen Raums sei.
      Überdies hat die Volksversammlung die Antworten der Minister für soziale Angelegenheiten und für Arbeit auf die Fragen der Abgeordneten angehört.
      Der Arbeitsminister Hassan Hijazi hat zu verstehen gegeben, dass das Ministerium die Ausarbeitung des Projekts des nationalen Beobachters des Arbeitsmarktes auf der Internetseite des Ministeriums vollendet hat, um den Bürgern die Gelegenheit zu bieten, ihre persönlichen Daten einzugeben, mit dem Ziel, ihnen zu helfen, eine Arbeit zu finden, und er betonte, dass das Ministerium darauf hinarbeite, allen arbeitssuchenden Bürgern eine Arbeitsmöglichkeit zu verschaffen.
      Er hat darauf hingewiesen, dass das Arbeitsgesetz dahingehend geändert werde, dass alle Rechte der Beschäftigten ohne Unterschied zwischen Verwaltungs- und Produktionsarbeit gewahrt würden.
      Die Ministerin für soziale Angelegenheiten, Kinda Shammat, hat zu verstehen gegeben, dass das Ministerium wegen der wiederholten terroristischen Angriffe auf die Konvois keine humanitäre Hilfe nach Hassakeh hat kommen lassen und sie betonte, dass man dabei sei, sie über den Grenzübergang zum Irak Yaaroubiya hinzuschaffen. Desgleichen hat Shammat angemerkt, dass die letzte Erklärung des Präsidenten des Sicherheitsrates über die humanitäre Akte in Syrien die Verbrechen durch die terroristischen bewaffneten Gruppen in mehreren Regionen unter den Tisch hat fallen lassen.
      „Alle Anklagen gegen die syrische Regierung über die genannte Akte wurden von Ländern erhoben, die in die Krise in Syrien verwickelt sind und die darauf hinarbeiten, die Terroristen auszubilden und zu finanzieren“, sagte sie..
      Shammat fügte hinzu, dass viele Schulen nicht mehr funktionieren wegen der terroristischen Angriffe auf sie.
      Shammat ließ verlauten, dass die letzte Erklärung des Sicherheitsrates die Verbrechen der Terroristen auf den Gebieten des Menschenhandels und der Kindersoldaten außer Acht lasse.
      Sie machte auch darauf aufmerksam, dass die Höhe der Hilfen seitens der UNO-Organisation für Syrien nicht mehr als 25% der Gesamthilfen betrügen und unterstrich die Tatsache, dass die Regierung den größten Teil dieser Unterstützungen trage trotz der Krise, die Syrien durchmache.

      Damaskus :
      Saad al-Nayef, Gesundheitsminister, hat wissen lassen, dass sein Ministerium sich im Jahr 2014 darauf konzentrieren werde, die Krankenhäuser und Gesundheitsstationen instandzusetzen und neue Projekte im Gesundheitssektor anzustoßen.
      Bei einer Zusammenkunft der Finanz- und Rechnungskommission in der Volksversammlung, die dazu diente,die sanitäre Lage in Syrien einzuschätzen, ebenso wie die Pläne und Projekte des Gesundheitsministeriums im Rahmen des Haushaltsplans des Ministeriums für das Haushaltsjahr 2014 mit geschätzten 8,071 Milliarden Syrischen Pfund, hat Nayef versichert, dass der Gesundtheitssektor nicht an Mangel an medizinischem Personal leide, sondern an der schlechten Verteilung dieses Personals unter den Gesundheitseinrichtungen.
      Nayef hat angedeutet, dass sich 72 verschiedene Medikamentenarten nicht auf dem Markt befänden, da 25 pharmazeutische Unternehmen ihren Betrieb eingestellt haben und wegen der wirtschaftlichen Sanktionen und der Schwierigkeiten, in gewisse Gebiete zu gelangen.

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