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Folter – und Mordvideo aus Damaskus von 2012 #Syria #Syrien Rückblick auf die „Rebellen“-Mordpropaganda

07/12/2013

Rückblicke:

Ein weiteres grausames Video, welches seit mehr als ein Jahr bei youtube herumgereicht wird, ausgegeben als besonders brutales Vorgehen der syrischen Sicherheitskräfte. Die Ortsangaben verschieden, mal war es Daraya, Damaskus, Hama, Daraa, Aleppo.

Damals kam bei mir die Frage auf, wenn doch die Rebellen ein Massaker entdeckt haben wollen, warum machen  sie keine Ortsangabe? Damit man die im Video erkennbaren Täter nicht den Milizen zuordnen kann?

Das Video zeigt wie eine Gruppe von Geiseln aufs Schlimmste mißhandelt wird, brutalst  zusammengeschlagene, zusammengetretene Opfer. Die Täter gaben sich als syrische Soldaten aus, jedoch sah man bei den Folterern auch zivilgekleidete Täter. Ein Hinweis auf Rebellen-Milizen. Im Video auch ein Graffiti in „Gelb“ an der Wand, an der helleren Aussparung. Ob dort zuvor etwas anderes hing, Porträts von den syrischen Präsidenten, die syrische Fahne? Die Banditen reißen alles herunter in dieser Hinsicht, in unzähligen Videos zu betrachten. Die Schriftzüge in Gelb, bedeuten sie Liwa? Kürzel für die Liwa al Islam, welche sich nun die „Islam Armee“ nennt unter dem Kriegsverbrecher Zahran Alloush?

Der Tatort vermutlich in einem mehrstöckigen Haus in einer der oberen Etagen, das Haus oder welche daneben noch unvollendet, durch das Fenster kann man einen Baukran sehen.

Unvorstellbar brutale Folter, die Schläger und Mörder ausstaffiert als "syrische Soldaten"

Unvorstellbar brutale Folter, die Schläger und Mörder ausstaffiert als „syrische Soldaten“. Haben sie die Utensilien, die Armeehelme ihren Opfern abgenommen und benutzt wie schon üblich?

Für mich war klar dass die „Rebellen-Banden“ die Opfer nicht am Leben lassen, sie hätten sonst sagen können, dass die Folterknechte nicht von der syrischen Armee stammten sondern von den East-Goutha-Banden mit dem Führer Zahran Alloush, welcher öffentlich in Videos verkündigte, dass man Gefangene und Ungläubige  foltern muß.

Zahran Alloush, der Führer der „Islam-Armee“, vormals Liwaa al Islam, von Damaskus hatte und hat willige  Mitarbeiter.

Im August 2012 waren die Banden massiv in East-Ghoutha zu Gange, ob Douma, Harasta, Barzeh, Qaboun, Adra,  Mesraba, Zamalka, Irbeen, Hamouriya, Al Tal, sie hatten das ganze Gebiet bis weit in den Norden und Westen unter ihre Kontrolle gebracht und fürchterlich gemordet.

Auffällig auch an den  vielen Videos dieser zusammen agierenden Todesschwadrone,  oftmals Serien mit den  gleichen Leichen, mehrfach  in den fortschreitetenden Verwesungsprozessen  gefilmt.

Eine unendliche Massakerpropaganda gegen die syrische Armee, kein Journalist hat sich gefragt warum die „Rebellen“ die entdeckten Körper nicht beerdigen sondern filmen bis sie fast davon „geschwommen“ sind.

Sie hatten kein Interesse sie zu beerdigen, sie haben sie ausgeschlachtet für Propaganda gegen die syrische Regierung, gegen die syrischen Sicherheitskräfte. Jedem Menschen müßte dabei klar gewesen sein, dass die Ermordeten zu ihren „Gegnern“ gehörten, ihre eigenen Toten haben sie meist schnell beerdigt.

Die syrischen Behörden konnten die Ermordeten nicht bergen wegen der hundertfachen Präsenz der Rebellen-Milizen. Diese Mörderbanden haben sich auch in den „eroberten“ Orten Zivilisten geholt welche sie für regierungsloyal oder für Ungläubige hielten, sie haben sie genauso gefoltert und ermordet wie die gefangenen Soldaten auch.

Vor dem Video wird gewarnt!

Siehe  Screenshot oben aus dem Foltervideo, diesmal hochgeladen 2013 mit falscher Orts-und Zeitangabe Aleppo:

Vor den Videos wird ausdrücklich gewarnt:

„18+ Syria – Assad Army Tortures Aleppo Civilians – Leaked Video- Crimes Against Humanity 3-13-13“ Published on Mar 13, 2013

Das gleiche Video, anders betitelt:

„مجزرة بيت الأحمر بمدينة التل للكبار فقط +18 لا لأطفال “

Translator: „The massacre of the Red House in the hill for adults only +18 not for children“ Published on Oct 28, 2012

http://www.youtube.com/watch?v=VWJaI0eFxEg

Ich halte die Ortsangabe Aleppo etc deshalb für falsch, da ich nun ein Video mit Toten zuordnen kann, im Video ein etwas ungewöhnliches „Wasserzeichen“ welches ich nur bei den East-Goutha-Banden bei Damaskus  gesehen habe. Das Video mit den Leichen fand wenig Beachtung, die Milizen gaben sich auch die Mühe das Folter-und Mordvideo nicht im Zusammenhang zu bringen.

Der Ort später mehrfach als  „At Tall“  bezeichnet  http://wikimapia.org/#lang=de&lat=33.612332&lon=36.307068&z=13&m=b   دمشق التل

Ein Screenshot, man sieht noch die Kabel bei den Leichen mit welchen die Opfer brutalst geschlagen wurden. Diese Menschen hatten einen grauenhaften Tod, wer weiß wie lange das Märtyrium gedauert hat bis die Todesschwadrone von East-Goutha sie umbrachten.

Der Blutfleck an der Wand, der Heizkörper ziemlich groß die Wahrscheinlichkeit dass es sich um die gleichen Opfer handelt, um den gleichen Raum

Der Blutfleck an der Wand, der Heizkörper ziemlich groß die Wahrscheinlichkeit dass es sich um die gleichen Opfer handelt, um den gleichen Raum.Nben dem Heizkörper vermutlich das Opfer mit der blauen dreiviertel langen Hose mit den weißen Streifen.

Zum Vergleich:

Heizkörper und Blutfleck an der Wand

Heizkörper und Blutfleck an der Wand. Blut am Heizkörper ziemlich identisch mit dem Blut im Video mit den Toten

Originalbetitelung des Videos mit den Leichen:

شام ريف دمشق التل اكتشاف مجزرة ميدانية بحق المدنيين العزل 20 8 2012 تحذير الفيديو قاسي جدا

Translator: “ Cham Damascus hill ( al Tal) discovery of a massacre against unarmed civilians field 20 8 2012 Warning very tough video“

Das Video, die Opfer ermordet, der gleiche Raum. Das „Wasserzeichen“ der East-Goutha-Milizen:

Beide Videos gab es zunächst nur auf den Kanälen der „Opposition“. Da in dem einen Video mit den Leichen ein Mann durchs Bild läuft gekleidet wie ein Mediziner, mit Sprühflasche in der Hand, läßt sich vermuten dass das Gebäude von den Banden zum Kontroll-und Kommandozentrum umfunktioniert war. Mit Folterkammer und Feldlazarett.

Sie haben die Opfer umgebracht, dabei gefilmt und sich als syrische Soldaten ausgegeben. Die Gerüchteküche hat das Video mit dem brutalen Todschlag-Video weitergetragen und die Verbrechen an die verschiedensten Orte untergebracht wie auch „Aleppo“. Allerdings in dem Video mit den Leichen redet der Propagandist eindeutig von Al-Tal. Es war nicht schwer syrische Soldaten zu mimen oder Oppositions-Milizionäre als Soldaten auszugeben, sie hatten Überläufer und Verräter in ihren Reihen. Ich erinnere da nur an „Abdel Rasaq Tlass , Kriegsverbrecher von BabaAmr-Ar rastan-Al Houla, oder diesen „Oberst Akidi“, Rifaq al Asaad, …Idris…

Diese Banden sind erbarmungslos, das „medizinische“ Personal steckt mit ihnen unter einer Decke, sowie auch bei der Chemie-Opfer-Propaganda wo die  (noch) lebenden und toten Kinder von einem Ort zum Nächsten gebracht wurden.

Ich hoffe die Täter sind noch am Leben damit man sie zur Rechenschaft ziehen kann.

Gerechtigkeit für die Opfer und ihre Angehörigen.

Ob es eine Verbindung zu folgenden Verbrecherbanden gibt? Haben sie „Geheimdienstmitarbeiter“ und pro-regierungs Zivilisten totgeschlagen?

https://urs1798.wordpress.com/2013/12/04/ein-ruckblick-auf-baba-amr-homs-avaaz-danny-der-kannibale-von-homs-der-mutmasliche-organhandler-dr-mohammed-al-mohammed-syrien-syria/comment-page-1/#comment-58628

http://213.178.225.235/eng/337/2013/12/06/516350.htm

Terrorist gesteht Geld und Anweisungen vom saudischen Geheimdienstoffizier erhalten zu haben

Damaskus, (SANA) Der Terrorist Maher Jihad Teklos gestand Verbrechen verübt zu haben nach dem Erhalten von Befehlen und Anweisungen von einem Offizier im saudischen Geheimdienst, inklusive Angriffe auf Regierungseinrichtungen und der Entführung von Zivilisten für Lösegeld.
Im Geständnis gesendet durch das syrische Fernsehen am Freitag, Teklos sagte dass er eigendlich aus al-Tal ist im Landkreis Damaskus und während der 6 Jahre die er in Saudi Arabien arbeitete wurde er mit Brigadegeneral Mohammad al-Hwaish bekannt aus dem saudischen Geheimdienst.
Der Terrorist sagte dass al-Hwaish ihn im Austausch von 3500 saudischen Riyal (681,04 € ) im Monat rekrutierte und ihn anwies den Leiter vom “militärischen Rat” in al-Tal Ahmad Shamo zu treffen und er tat es als Auftrag.
Teklos sagte Shamo verwies ihn an einem anderen Mann ihn an der Benutzung von Waffen ausbildete und als eine Gruppe von Terroristen beschloss die Geheimdienstniederlassung in al-Tal anzugreifen, Teklos wurde beauftragt eine Barrikade zu errichten um Verstärkung zu hindern den Tatort von dem terroristischen Angriff zu erreichen.
Er sagte dass al-Hwaish den Terroristen 10 millionen saudische Riyal (1.945.815,22 € ) zahlte für den obengenannten Angriff, er schickte das Geld in Raten welche Shamo genommen hat und den anderen mitteilte dass er es nimmt um Waffen zu kaufen.
Teklos sagte dass er und seine Kumpane fünf Personen entführten: Atef al-Lal. Omar Rajha, Ahmad al-Swadi, Omar al-Basha und Mohammad al-Arnous , dann verhandelten sie mit ihren Familien über die Freilassung von ihnen im Austausch von Lösegeld, mit den Familien von drei Opfern über die Bezahlung von 7 Millionen SYP (36.410,88 € ) für jeden.
Er sagte dass nachdem sie sich aus al-Tal zurückzogen die syrische Armee drang in es ein und er versteckte sich für 2 Monate in eine Villa nahe Talfita und während dieser Zeit Shamo und ein anderer Terrorist brachten drei Ladungen von Waffen aus dem Libanon, inklusibe AK-47 Gewehre, RPG Ladungen und Mörser.
Anschließend, Teklos und seine Kumpane versteckten sich für 2 Monate in einem Haus in Deir al-Makram, dann kehrten sie zurück nach al-Tal und begannen neue bewaffnete Gruppen zu bilden. wobei Teklos verhaftet wurde.“

Übrigens aus der Umgebung von Al Tal gibt es noch weitere brutalste Mordvideos, umgelogen und den syrischen Sicherheitskräften untergeschoben, obwohl sie die Opfer waren welche umgebracht wurden. Eines der abscheulichen Verbrechen befindet sich auch in den zusammengeschusterten UN-Untersuchungsreport über Massaker in Syrien. Auch die UN hat die Verbrechen den syrischen Sicherheitskräften untergeschoben obwohl sie die Opfer mörderischer Banden waren, bestialisch ermordet an einer überfallenen Sicherheitsbarriere. Link folgt, ich habe den überrannten Checkpoint irgendwo im Blog. Auch dass die Banden eines der Opfer anzündeten, umringt von zivilgekleideten und uniformierten Männern. Eine Mischung von Milizen und Mob welcher auf die Opposition hindeutet. Die Oppositions-PR war gekonnt, die UN mit NATO-Pillay hat sie einfach übernommen.

Hier der Link  https://urs1798.wordpress.com/2013/04/22/weitere-bestialische-morde-durch-die-fsa-milizen-bei-damaskus-syria-syrien/

Der UN-Untersuchungsbericht über Syrien 2013 verhöhnt die Opfer. Nur die Opfer von Hatlah haben sie richtig zugeordnet, es ging ja auch nicht anders da die Banden jagt auf Schiiten machten. Es wäre zu offensichtlich gewesen auch diese Opfer der syrischen Armee unterzuschieben wie z.B. die aus Banias.

Danke für den Hinweis an Rainer:

ANNA-News erstellt zur Zeit Videoreportagen über die syrischen
Küstenpovinzen. Die zweite dieser Reportagen enthält einen Bericht über
das Al-Baida – Massaker.

Hier ein Abschrift der von ANNA-News selbst erstellten deutschen Untertitel
für den Teil der Reportage, der sich mit dem Al-Bayda – Massaker
beschäftigt. Im Original wird der gesamte Text, auch die übersetzten
Interviews, von Marat Mursin auf russisch im Off gesprochen.

— Beginn Transkript —

3:35

Unweit der Festung Margat befindet sich das Dorf Al-Bayda, wo vor einigen
Monaten ein Massaker unter Zivilisten veranstaltet worden ist.

[Kommandeur der SAA]:
„Um die Stadt Baniyas zu kontrollieren und hier ein islamisches Emirat zu
errichten, wurden auf Befehl der Scheichs Anas Ayrut und Mustafa Obed, die
sich in der Türkei befinden, in diesem Dorf drei Bataillone gebildet ‚Nasr
al-Islam‘, das Bataillon ‚Märtyrer von Baniyas‘ und ‚Fedschr al-Islam‘.
Wir bekamen Hinweise über ein Waffen- und Munitionslager in einem der
Häuser von Al-Bayda. Um diese Lager zu sichern wurde eine Einheit von 30
Soldaten in das Dorf gesandt.
In dem Dorf befanden sich 250 Rebellen, die unter dem Befehl des
Feldkommandeurs Anas Ayrut und des Informanten Mustafa Obed ein Massaker
für den Moment planten, in dem die Armee zum Dorf anrückt. Sie sollten
rauben, töten, wahllos vergewaltigen und die Rebellen sollten dabei eine
Uniform anlegen. Jeder von ihnen hatte eine Ampulle mit einer chemischen
Substanz, mit der sie die Gesichter verätzen sollten.
Man muss sagen, dass viele Einwohner dieser Gegend die Rebellen bei sich
aufnahmen, sie wurden verköstigt und in den Häusern untergebracht. Alle
müssen derweil wissen, dass sich niemand vor den Terroristen schützen
kann. Das Ziel des Terrors ist Totschlag. Den Terroristen wurden Ampullen
mit Arzneimitteln gegeben, welche ihre sexuellen Möglichkeiten
erweiterten, sowie Psychopharmaka, durch welche ihnen die Furcht genommen
wurde, damit sie nicht den Anblick von Blut fürchten.
Sie haben am Platz vor der Moschee ein paar Alte und den Mullah mit seiner
Frau und Sohn versammelt. Es kam der Kommandeur der Nasr al-Islam hinzu
und erinnerte Scheich Omar Bayasi daran, dass er ihm versprochen hatte
zurückzukehren und ihn zu töten. Sofort danach erschoss er den Scheich aus
nächster Nähe. Der Sohn des Scheichs kam gelaufen, um seine  Vater zu
retten, doch auch er wurde mit zwei Schüssen niedergestreckt. Die Frau des
Scheichs spie dem Banditen ins Gesicht, und er brachte sie um, wonach er
auf den toten Scheich trat und nochmals auf den Leichnam schoss. Alle
Alten und Frauen auf dem Platz wurden umgebracht, wonach die Banditen
daran gingen, die Häuser anzugreifen, wo noch Frauen und Kinder waren. Sie
vergewaltigten, töteten und brandschatzten.
Die ganze Zeit über waren die Soldaten beim Waffenlager umstellt. Genau
das gleiche passierte in Ras al-Naba.“

Dawud Darwim, Vorsitzender der Gewerkschaft der Energieerzeuger Baniyas:
„Ich bin Syrer. Ich bin stolz darauf, in diesem Land zu leben. Syrien ist
Ziel einer Verschwörung. Es hat auf der Welt solches noch nicht gegeben.
All das aufgrund der wahabitischen Idelogie, welche die Menschen spaltet,
und des Salafismus, der die Stütze der Terrorgruppen ist. Sie gebrauchen
den Deckmantel der Religion, um in der syrischen Gesellschaft Fuß zu
fassen.“

Schließlich baten die Einwohner von Al-Bayda die Armee um Hilfe, damit dem
Überfall der Terroristen ein Ende gemacht würde.

Der [zweite] Sohn des umgebrachten Mullahs Omar Bayasi:
„Ich war nicht im Dorf hatte aber Kontakt zu meinem Vater. Morgens fuhr
ich ins Dorf, um meinen Vater zu sprechen. Er sagte mir, ich solle nicht
kommen, da es in dem Dorf Kämpfe zwischen Armee und Terrorgruppen gebe.
Leider stellte sich heraus, dass eine sehr große Terrorgruppe im Dorf war.
es kam zu Kämpfen. Es gab zwei Rebellengruppen, je eine an einem Ende des
Dorfes. Die Armeegruppe wurde [an einem] Ende des Dorfes von Rebellen
umstellt. Die Kämpfe dauerten lange, bis 2 Uhr mittags.
[Davor] kamen immer Militärs zu meinem Vater und sprachen über die
Rebellen. Er stand immer mit den Banditen in Verbindung, um einen Dialog
zwischen ihnen und der Regierung zu ermöglichen. Doch es gab keine
positven Reaktionen von Seiten der Rebellen.
Sobald die Armee abzog rückte eine Gruppe Terroristen ein, sie töteten
meinen Vater, meine Mutter, meinen Bruder und brannten das Haus ab. Allein
auf dieser Straße wurden 130 Zivilisten umgebracht.“

Insgesamt sind in Al-Bayda und Ras Al-Naba 700 Menschen durch die Hände
der Terroristen ums Leben gekommen.
Dem Dorf Markeb mit seinen 5000 Einwohnern blieb ein Blutvergießen zum
Glück erspart. Durch dreiseitige Gespräche zwischen der Regierung, den
Einwohnern un den Banditen konnten die Einwohner des Dorfes die Rebellen
davon überzeugen, die Waffen niederzulegen.
In der Stadt Baniyas ist es derzeit ruhig, und wir sind froh fröhliche
Kindergesichter zu sehen, als wir nach Latakia aufbrechen.

Wasilij Pawlow, Andrej Filatow, Igor Nadyrschin, Wiktor Kusnetzow, Marat
Mursin
ANNA-News
Syrien

__ Ende Transkript —

Da das Massaker auf infamste Weise erst von den sogenannten Rebellen
selbst begangen wurde und dann der SAA in die Schuhe geschoben und
reichlich in der antisyrischen Propaganda ausgeschlachtet wurde, kann ich
nicht verstehen, warum die syrische Regierung nicht dagegen hält. Mir ist
außer diesem Film kein weiteres Dokument bekannt, das die Wahrheit
berichtet.
Ich denke, dass man sie hier wirklich einmal unzweideutig bei ihren Lügen
gestellt hat. Im Grunde gehören ALLE, inklusive SOHR, den großen Medien
und Pillar mit ihrer verlogenen Anklage vor ein Gericht gestellt wegen
Begünstigung von Kriegsverbrechen.

Ergänzung. Rainer hat HRW nicht extra erwähnt. Aber HRW hat Videos zusammengezimmert um die syrischen Sicherheitskräfte für die Morde schuldig zusprechen. In ihren Videos die üblichen Oppositionszeugen, Milizionäre und deren Angehörige, welche sich teilweise außerhalb syriens in Sicherheit brachten. Diese lügen hat HRW zusammen mit ihren Videos passend gemacht. Um die Wahrheit oder Menschenrechte ging es ihnen wahrscheinlich nicht. Sie haben auch schon Abertausende von Libyern in den Tod gelogen mit ihrer rassistischen Propaganda über „Mercenaries“.

Und falls die UN-Untersuchungskomission in ihrem nächsten Propagandabericht Qusair und Umgebung behandelt, weise ich auf ein weiteres abscheuliches Verbrechen hin. Ich warne ausdrücklich vor dem einen Video, es ist mehr als traumatisch. Ganz unten auch ein Massaker begangen an einer Familie, im UN-Bericht pro-syrischen Kräften untergeschoben.

Am Ende des abschlachtens eines Opfers rufen die Banden TAKBIR, die Antwort Allahu Akbar. Dieses Rufen kann man zehntausendfach in den Rebellenvideos vernehmen! Nicht aber in den Videos der syrischen Sicherheitskräfte.

Ich kopiere es aus einem alten Eintrag heraus, darunter auch ein Massaker an einer Familie, welche im UN-Bericht syrischen Sicherheitskräften untergeschoben wurde, in der Provinz Homs.

Ich hatte damals erneut die Tagesschaupropaganda kritisiert für die Schönschreibung von Todesschwadronen, Kriminellen, Rebellen und Terroristen:

https://urs1798.wordpress.com/2013/04/12/die-milde-der-scharia-justiz-in-zeiten-des-krieges-schreibt-die-tagesschau-noch-eine-minute-im-leben-eines-schabihas-schreiben-die-halsabschneider-der-syrischen-opposition/

Dafür produzieren sie auch Videos mit den abscheulichsten Verbrechen, staffieren sich dabei mit Assesoirs der  Pro-syrischen-Bevölkerung  aus, dazu gehören oftmals Schweißbänder mit den syrischen Landesfarben oder auch ein Gewehr welches diese trägt und den Opfern abgenommen wurden. Sie haben dabei viel  Spaß wie ihre oftmals lachenden Gesichter zeigen, manchmal rutscht ihnen auch aus tiefster Seele ein Takbir heraus, wenn sie mit Wonne Menschen erbarmungslos zu Tode quälen. Man kann mir nicht erzählen dass unsere Märchenonkel wirklich  unwissend sind, wenn sie für islamische Extremisten und Faschisten Werbung machen.

Schlappen an den Füßen
Schlappen an den Füßen

Gestern sind gerade wieder zwei dieser Propagandavidos, nebst vielen anderen aufgetaucht, eines abscheulicher und brutaler als das andere. Sie sollen aus Dabaa bei  Al Qusayr stammen, das liegt in der Provinz Homs.

Schlappen an den Füßen deuten auf FSA-Milizen hin. Waren die Mörder von den Omar al-Farouk-Brigaden?
Schlappen an den Füßen deuten auf FSA-Milizen hin. Waren die Mörder von den Omar al-Farouk-Brigaden?

Als Hintergrundinformation sollte man wissen, dass sich in dieser Gegend hunderte von  FSA-Söldner-Milizen aufhalten, welche auch verstärkt über den Libanon trainiert, bewaffnet und eingeschleust werden. Am 14.03.2013 haben diese Milizen nach eigenen Angaben, belegt mit einer Flut von Videos, den Ort Dabaa „befreit“.

Hier anzusehen, ich habe einige dieser Videos bereits zusammengesucht.

Laut ihren Videobeschreibungen verkündigen sie stolz, alle Soldaten und ihre Unterstützer umgebracht zu haben.

In einigen Videos kann auch Gefangene sehe, bedroht von den verschiedensten Milizen, darunter die Nusra-Front, die FSA-Farouk-Brigaden, bekannt auch durch den „Henker von Homs“, hochgelobet Mörderbrigaden, welche Todesschwadrone unterhalten und in Baba Amr unzähligen Menschen die Kehlen durchschnitten und sie in Massengräbern verscharrten. Auch die Tagesschau-Propagandisten waren von diesen  „netten“ salafistischen Milizen hellauf begeistert, nachzulesen in „Heimlich in Homs“.

Unermüdlich setzten unsere Unrechtsmedien die erfolgreichen Geschichten aus „Heimlich in Homs“ fort, die Verdummungsmaschinerie läuft auf Hochtouren, seit einer Woche verstärkt auch über Aleppo, wo  illegal nach Syrien eingedrungene Märchenschreiber sich bei den islamischen Extremisten gegenseitig auf die Füße treten. Die Nusra-Milizen und deren Verbündete sind äußerst beliebt, selbst ihre unmenschlichen Scharia-Methoden werden schöngeschrieben ( http://www.tagesschau.de/ausland/justizalltag-aleppo100.html ) und als neue „Rechtsordnung“ verkauft. Jeder will mal die Al-Kaida-Verbündeten hautnah erleben, schließlich sind sie laut dem FSA-Militärrat Akaidi gute Kämpfer und natürlich keine Terroristen. Gleich und gleich gesellt sich gerne.

Es sind Massenmörder und Lügner der „syrischen“ Opposition auf welchen unsere Medien ihre Meldungen aufbauen, die bestialischen, kaltblütigen und systematischen  Morde werden gezielt verschwiegen, bestenfalls Ansatzweise am Rande erwähnt.

Vor dem Video wird ausdrücklich gewarnt, ein Mann wird langsam abgeschlachtet von den DABAA-Eroberern welche sich als syrische Soldaten ausgeben. Sie schneiden ihm auch Finger ab und haben unzählige Male auf ihn eingestochen.

Ich vermute, das Opfer könnte ein syrischer Militärkommandeur gewesen sein, sie lassen ihnen meist eine Sonderbehandlung zukommen, wie auch schon die FSA-Yarmouk-Brigaden zusammen mit der Jabhat al Nusra anschaulich zeigten.

Scharia, wer schneiden den menschen in Syrien Gliedmaße ab und verstümmelt Lebendige sowie Tote!
Scharia, wer schneidet den Menschen in Syrien Gliedmaße ab und verstümmelt Lebendige sowie Tote!

Was für ein schreckliches Märyrertum, was mußte er alles erleiden bevor sie ihn zu „guter“ Letzt durch Pistolenschüsse und Maschienengewehrsalven endlich erlösten.

Wer diese Verbrecher unterstützt gehört vor Gericht.

Das sind die Handlungen der zukünftigen Demokraten in Syrien, schaut es euch an wenn ihr es aushaltet. Sie sind unmenschlich grausam seit mehr als zwei Jahren von unseren Medien als „Rebellen, Aktivisten, friedliche Protestbewegung, bewaffnete Opposition, Freiheitskämpfer, freie syrische Armee, Aufständische“  verklärt und schöngeschrieben. Das Haus in dem dieser bestialische Mord stattfand liegt in einem Haus mit mehrern Stockwerken im obersten Geschoss unter dem Dach. Ein verwaschener Blick aus einem Fenster zeigt das der Tatort nicht ebenerdig sein kann. Davor ein größerer angelegter Platz mit Grünflächen, Parkplätzen  mit einigen Häusern drum herum.

http://www.youtube.com/watch?v=YWuRcbYvkI4

Als ich das Video gestern entdeckte, hatten es gerade einmal 11 Leute angeschaut, innerhalb weniger Stunden wurden daraus schon mehr als 19000, alleine nur auf diesem Youtube-Kanal. Dadurch erreichen diese Lügen ein Millionenpublikum, verteilt auch durch die einschlägigen Al-Kaida -Unterstützer Medien wie Al-Arabiya, CIA-Aljazeera, BBC, CNN usw.

Millionenfach wird das Opfer verhöhnt, millionenfach werden Menschen für Verbrechen beschuldigt welche die FSA-Milizen begehen, filmen und hochladen. Es wird nicht recherchiert oder nachgeprüft wer sich denn seit mehreren Wochen in Dabaa bereitgemacht hat. Nach Wochen soll das Video geleakt worden ?

Das ist gelogen!

Fällt jemanden die Ähnlichkeit mit den Milizen der FSA in Aleppo auf, diese FSA-Milizen morden systematisch in Syrien, egal wo sie auftreten. Dies sind keine Einzelfälle, sie haben Methode! Und es macht auch keinen Unterschied ob sie zur FSA oder der Nusra-Front gehören!

Systematische Verbrechen gegen die Menschlichkeit  um Unschuldige der eigenen Verbrechen zubeschuldigen. Unsere Medien machen mit.
Systematische Verbrechen gegen die Menschlichkeit um Unschuldige der eigenen Verbrechen zu beschuldigen. Unsere Medien machen mit. Einer der Schützen kann gut der Kannibale von Homs sein, auch er war in Dabaa zu der Zeit

 

Am Ende des Videos Takbir und Allahu Akbar, wie es sich für FSA-Milizen gehört. Schaut es euch an wenn ihr es vertragt:

Genauso produziert auch dieses Video, es trägt die gleiche Handschrift, einer der Täter bekleidet mit ausgelatschten Schlappen. Kein syrischer Soldat, er gehört zur Oppositions-Miliz bei Dabaa, genauso wie die Folterer im anderen Video.

Die Oppositions-Terroristen haben Spaß bei ihrer Darstellung. immer wieder nehmen sie Blickkontakt mit den Filmern auf.
Die Oppositions-Terroristen haben Spaß bei ihrer Darstellung. Immer wieder nehmen sie Blickkontakt mit den Filmern auf. Menschen zu bestialischen Bestien verkommen.

Ich vermute es war die Omar-Farouk-Miliz welche schon in Baba Amr unter den Augen westlicher Medienhuren bestialisch mordeten.

Das zweite Video zeigt ebenfalls Fake-Soldaten, die FSA-Milizen zünden Leichen an von ermordeten älteren Männern, welche bereits weiß-graue Haare hatten. Dies dürfte mit „Familien“ der Soldaten gemeint gewesen sein. Wer zur Regierung und der neuen Verfassung hält wird schnell umgebracht. Die Todesschwadrone holen sich die Menschen aus den Häusern wenn die syrische Armee sie nicht mehr schützen kann. Darüber hatte selbst Reuters berichtet, z.B. aus dem Ort Harem, in der Provinz Idlib. Auch dort waren begeisterte Tagesschauschreiberlinge und ließen einen Terroristen der Ahrar al -Sham, eine der Milizen der“ islamischen Befreiungsfront“,  als Rechtsgelehrten auftreten.

Das Verbrechen an einer Familie, im UN-Massaker-Bericht den syrischen Sicherheitskräften zugeordnet, obwohl es dafür keinerlei Indizien gibt. Die Opposition hat gesagt dass….

Diese „rechtsgelehrten-Milizen“ verüben nun wieder Verbrechen an ganzen Familien in und um Homs. Die Armee rückt vor und die islamistischen Milizen, aufgehetzt durch ihre Imame und selbsternannten Predigern bei den Milizen rächen sich in dem sie Zivilisten umbringen. Ein Video, bereits zwei Tage alt, zeigt die alten schon bekannten Methoden. Aufgetreten bereits in und um Homs, vorwiegende in Baba Amr, und auch in Al-Houla, in der Taldoebene und in Nachbardörfern. Überall dort waren auch die FSA-Milizen vertreten, sie kamen auch aus Ar-Rastan, Aqraba und über die libanesisch- syrische Grenze. Ich vermute dies ist die Rache für getötete FSA-Nusra-Milizen, anders kann ich es mir nicht erklären.

Im Video neben vielen Kindern auch ein Hassprediger der Opposition nebst diesmal unbewaffneten Milizionären. Eine ältere Frau, ein Opfer dieser Banden, trägt feine Tätowierungen im Gesicht. Ähnliches habe ich schon bei älteren Yesidinnen  gesehen welche aus dem Irak nach Deutschland gefüchtet waren. Allerdings weiß ich nicht ob es auch andere Gruppen in Syrien traditionell machen.

Manche der Kinder weisen Schnittverletzungen an den Kehlen auf. Dieses Kehledurchschneiden auch bei Kindern ist der Verdienst der westlichen Medien, welche mit ihrer Propaganda die Al-Houla-Massaker den syrischen Armeekräften untergeschoben haben und die wahren Verbrecher schützten, die Ausnahme war die FAZ und  Todenhöfer, welcher von den Hasbara-Trollen in den Tageschaukommentaren meist „zerissen“ wird. Wahrheiten wollen die Trolle keine verbreiten, es geht um Regime-Change in USrealischen Interessen. Da lügt man dann auch Sätze zusammen wie die syrischen Sicherheitskräfte und  Armee schneidet dreijährigen Kindern die Kehle durch.

Dafür werden Kinder eiskalt von den zionistisch-geprägten Medienoutlets ans Messer geliefert. Es ist ihr Verdienst, da macht auch die Tagesschau keine Ausnahme.

10-4-2013 Der Iman benutzt die üblichen Parolen und Schlagworte welche auch von den westlichen Medien vorgegeben wurden, die Kinder interessieren ihn nicht:

Ich denke Trauergäste sind keine vorhanden. Die Behandlung der ermordeten Menschen, insbesondere der Kinder ist gnadenlos propagandistisch und grob. Im Hintergrund ein paar Menschen welche ihr Gesicht zur Wand drehen während der „Imam“ seine Propaganda zum Besten gibt. Schämen sie sich, wissen sie wer es war und können nicht protestieren, sind es Clan-Angehörige?  Eine Familie gezielt ermordet aus niedrigstenen Bewegründen. nicht von den Händen täuschen lassen, sie sind es auch die den Kopf des Jungen so brutal zur Seite reißen um ihn der Propaganda auszuliefern.

Es sind Faschisten die so etwas tun im Interesse einer Wertegemeinschaft die so unsagbar verkommen ist.
Es sind Faschisten die so etwas tun im Interesse einer Wertegemeinschaft die so unsagbar verkommen ist.

Oben hatte ich schon geschrieben und gesagt wer Menschen die Kehlen durchschneidet. Es sind unteranderem die Homs-Milizen, mit ihrem Al-Hula-Massaker haben sie es anschaulich gezeigt.  Diesen Propaganda-Erfolg für die Oppositionsmilizen von vor über einem Jahr versuchen sie nun zu wiederholen. Das Video erschienen auf einem „Al Qusayr „-Kanal, welcher auch die anderen bereits gezeigten Videos weiterverbreitet.
„Massaker in Homs Westen in der Nähe des Dorfes Tal Shor 2013.10.04 18“

laut Wikimapia in der Nähe des Qatina-Sees, wo auch die ukrainische Journalistin Anhar Kochneva in der Nähe monatelang festgehalten und bedroht wurde.
http://wikimapia.org/#lang=de&lat=34.666817&lon=36.630993&z=13&m=b

Ich habe das Gefühl, es handelt sich um eine extremistische FSA-„Clan-Miliz“. Es gibt auch nur das eine Video, es sieht nach mörderischer Rache an einer anderen Familie aus. Wären verschiedene Milizen beteiligt, dann gäbe es mehr verschiedene Videos. Vielleicht hatten auch die Baba Amr Farouk-Kannibalen-Milizen damit zutun wie auch bei den Al-Houla-Massakern.
Vielleicht finde ich mehr heraus,es soll in „Khirbat Altin“ laut Guardian, in der Provinz Homs sattgefunden haben. Allerdings unter den Videos, welche verschiedene sektirerische Propaganda  gegen Alawiten vertreiben, steht immer in der Nähe von Tal Shor. (Siehe UN-Massaker-Lügen-Bericht)

Es läßt sich auch nicht feststellen wann das Massaker an der Familie begangen wurde. Nur ein Video 2.40 Minuten lang, es kann auch erst nach Wochen oder Monaten veröffentlicht worden sein.

wird eventuell ergänzt

Im Augenblick produzieren die Qalamoun-Milizen weitere Massaker-Propaganda, bisher fehlen noch Bilder der toten Opfer. Auch in Banias standen die Milizen auf verlorenem Boden, sie haben daraufhin Massaker begangen. Und nun die Massakergerüchte über Al-Nabek.

https://urs1798.wordpress.com/2013/12/02/und-wieder-sind-die-fsa-al-kaidas-in-den-vorwiegend-christlichen-ort-maaloula-eingefallen-syrien-syria/comment-page-1/#comment-58667

9 Kommentare leave one →
  1. Barbara permalink
    12/12/2013 22:52

    Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 4.12.2013:

    -19 Märtyrer und 30 Verletzte bei Terrorattentaten gegen Aleppo und Hama
    – Der Papst des Vatikans und Russland rufen zur Freilassung der von den Terroristen in Ma’alula entführten Nonnen auf
    – Lawrow und Kerry prüfen in Brüssel die Lage in Syrien
    – Lawrow : Die NATO muss sich für internationales Recht einsetzen in Hinblick auf die schwerwiegende Lage in Syrien
    – Moskau: Genf 2 und das iranische Atomprogramm im Fokus des Besuchs von Ben Sultan
    – Al Jaafari: Ein stillschweigender Pakt verbindet al Qaida mit dem saudischen Regime
    – Eliminierung der terroristischen Gruppen in al Nabk und Aufspüren ihrer Verstecke und Zusammenkünfte im Nordosten der Stadt
    – Harasta: Liquidierung der Terroristen und Zerstörung ihrer Waffen und Munition nahe des Sanawiya-Platzes
    – Vereitelung einer Infiltrierung von Terroristen im Osten der Stadt Homs
    – Scheitern des Versuchs von Terroristen, die Straße Hama – Ma‘arat al Missrin zu kontrollieren
    – Idlib: Beschlagnahme medizinischen Materials, das für die Terroristen bestimmt war
    – Hezbollah: Mord an einem Parteichef vor seinem Haus in Sankt Theresa al Hadath
    – Die Volksvertretung prüft den Bericht der Haushalts- und Finanzkommission

    Die syrische Regierung findet es nicht nötig, die Vertreter von Saudiarabien zur Friedenskonferenz, genannt Genf II, einzuladen, hat am Mittwoch letzter Woche der syrische Informationsminister Omran al-Zoubi erklärt.
    „Die Teilnahme von Saudiarabien an Genf II ist überhaupt nicht gerechtfertigt. Wir wollen nicht, dass die Vertreter Saudiarabiens zu dieser Konferenz eingeladen werden“, a teilte Zoubi dem Fernsehsender Al-Mayadeen mit.

    Regierungsbezirk Damaskus:

    Die syrische Armee hat die ganze Gegend in und um Al Uteibeh in der östlichen Ghouta unter ihrer Kontrolle. Die Terroristen verlieren die Schlacht um die Kontrolle über die Ortschaft und wurden zermalmt. Zahlreiche Terroristen sind tot oder gefangen.
    Vor Ort die Medien der nationalen Verteidigungskräfte :

    Da dieser Ort den Zugang zur östlichen Ghouta bestimmt, ist er für alle Seiten strategisch und nun ist er völlig gesäubert. Das heißt nichts Anderes als dass die terroristischen Enklaven hermetisch isoliert sind und keinerlei Möglichkeit haben, Nachschub zu organisieren. Der terroristische Überraschungsangriff hat sein Ziel nicht erreicht.
    Es wird nicht lange dauern und die syrische Armee wird diesen terroristischen Taschen auch noch ein Ende bereiten. Jedenfalls muss so jegliche Hoffnung bei ihnen zerstört werden, dieses Gebiet in unmittelbarer Nachbarschaft der Hauptstadt einnehmen zu können.

    Die syrische Armee startet eine Großoffensive auf die Ortschaft Al Ebadah in der östlichen Ghouta, um die Kontrolle über sie zu übernehmen und die Terroristen zu eliminieren, die diese Ortschaft noch besetzt halten.
    Quellen: Manqool news, Streitkraft der republikanischen Garde, syrische Medien.

    Syrien, neuer Sturmangriff der «muslimischen» Fundamentalisten (mit Kippa)
    im christlichen Dorf Ma’alula. Auf Italienisch.

    Neuer Sturmangriff der al-Nusra-Front (Al-Qaida) gegen die christliche Ortschaft Ma’alula.

    Orthodoxe Nonnen von Ma’alula von den Terroristen entführt, Besorgnis von Mgre Zenari (Botschafter des Vatikans in Damaskus) :

    Ma’alula : Die « Rebellen » wollen die Schwestern als « menschliche Schilde » benutzen (Zeitung)
    http://www.lorientlejour.com/article/845494/maaloula-les-rebelles-veulent-utiliser-les-soeurs-comme-boucliers-humains-journal.html#sthash.4itE4I6o.dpuf

    Frieden für Syrien : Der Papst erneuert seinen Appell, die Krise in Syrien durch den Dialog zu lösen.
    „Wir beschränken uns nicht auf eine Kirche des Nahen Ostens ohne Christen“, hat Papst Franziskus einer Pilgergruppe von der griechisch-melkitischen Kirche von Antiochien erklärt. In Erwähnung des Krieges in Syrien hat der Papst seinen Appell wiederholt, die Gewalt zu beenden und mit Hilfe des Dialogs Lösungen für den Konflikt zu finden. Man muss auch die soliden menschlichen und geistigen Wurzeln der griechisch-melkitischen Tradition in der Diaspora der Katholiken des Orients aufrecht erhalten, fügte Franziskus hinzu, denn die gesamte Kirche braucht das Erbe des christlichen Orients…

    Die Nonnen von Ma’alula : «Wir werden in zwei Tagen freikommen» – Näheres siehe: http://www.lorientlejour.com/article/845879/les-religieuses-de-maaloula-nous-serons-liberees-dans-deux-jours-.html#sthash.wrHWKZdv.dpuf

    Ma’alula bleibt nicht unter der Kontrolle der Kämpfer der Al-Nusra-Front, hat am Dienstag letzter Woche der syrische Informationsminister Omran al-Zoubi versichert.
    Dieses Video wurde gedreht, als Al Nusra private und öffentliche Besitztümer in Ma’alula anzündete.

    Viele Selbstmordangriffe der bewaffneten Söldner in der Ghouta und die Armee dringt in Mleiha ein. 3.12.2013
    Eine syrische Armeequelle sagt, die syrische Armee gehe mit fester Entschlossenheit vor, um den Angriffen der Terroristen in der östlichen Ghouta ein Ende zu bereiten, vor allem, da in der Woche zuvor viele Selbstmordangriffe durch die Terroristen von hier aus starteten.
    Die Armee hatte ihr Hauptquartier zerstört, ihre Führer getötet, die die Staatsbürgerschaft der Länder des Golfs hatten, sie hat ihre Fahrzeuge zerstört und ihre Waffen beschlagnahmt, einschließlich der „Lao“, der israelischen Raketen.
    Die syrische Zeitung „Al-Watan“ zitiert eine Quelle, die sagt, dass die Schlacht in der östlichen Ghouta weitergeht. Die Quelle betont, dass „ungefähr 200 verletzte Söldner ins Krankenhaus al-Moassad transportiert worden sind.“
    In einem anderen Kontext berichtet die Zeitung, dass „die Einheiten der Armee gestern in die Ortschaft al-Mleihah, nahe Damaskus, einmarschiert sind und eine gründliche Säuberung durchführten, was (so Gott will) den Beschuss durch Mörsergranaten von dort aus auf Damaskus und seinen Vorort Jaramana verringern wird“.
    http://breakingnews.sy/en/article/30198.html

    Vier Personen wurden bei einem Selbstmordattentat im Viertel Jisr al Abyad am Fuße des Qassiouns getötet und 17 wurden verletzt. Ein Selbstmordattentäter , der einen Sprenggürtel trug, jagte sich damit vor dem Sitz der Organisation, die die Rente für die Familien der in dem Konflikt gefallenen Soldaten und Offiziere ausbezahlt, in die Luft.

    Regierungsbezirk Homs:

    Die syrische Armee übernimmt die volle Kontrolle über die Al Shumariyeh-Berge, die Al Hawah-Hügel und die Berge um das Dorf Am Sahreej im Gebiet von Al Mukhrem im Osten des Bezirks. Zahlreiche Terroristen wurden von den Sicherheitskräften während dieser Übernahme getötet.
    Quellen: Manqool news, Streitkraft der republikanischen Garde, Armeequellen, syrische Medien.

    Syrien/Angriff gegen religiöse Stätten: Moskau ruft die UNO auf, zu reagieren.
    http://fr.ria.ru/world/20131203/199934298.html

    IRIB berichtet am 3.12., dass laut Dampress, das syrische Armeequellen zitiert, ein Pilot der syrischen Luftwaffe in vollem Flug eine Kamikaze-Aktion gegen Terroristenstellungen unternommen habe. „Ein syrisches Kampfflugzeug ist auf eine feindliche Terroristenstellung in der Ortschaft Deir Attiyeh gestürzt, nachdem es Luftabwehrraketenwerfer der tafiristischen Horden aus dem benachbarten Jordanien beschossen hatte. “ Der Pilot, Mohamad Farhan, hat dem Kontrollturm seines Flugplatzes gemeldet, dass seine Maschine durch die Schüsse der Terroristenflugabwehrraketen schwer beschädigt worden sei; vom Kontrollturm erhielt er den Befehl , sofort zu seiner Basis zurückzukehren. Farhan befolgte den Befehl, aber kaum zurück, begriff er, dass das Flugzeug wegen der starken Schäden an den elektronischen Geräten nicht landen konnte. Sich auf sein Wissen verlassend beschloss der Pilot, in die Kampfzone zurückzukehren und sie bis zur letzten Munition zu beschießen. Als er keine Munition mehr hatte, flog Farhan zur größten Terroristenansammlung, bevor er das Flugzeug dort hinunter lenkte und damit Dutzenden von Terroristen den Tod brachte. “

    3.12.
    Israel habe humanitäre Hilfe für die syrische Zivilbevölkerung geleistet, hat am Dienstag vor einer Woche der Verteidigungsminister Moshe Yaalon behauptet, wie Medien berichten.
    „Wir haben Lebensmittel, Wasser, Babynahrungsmittel und andere humanitäre Produkte“ syrischen Dörfern zukommen lassen, hat Yaalon Journalisten bei einem Besuch an der syrischen Grenze erklärt.
    „Wir können nicht die Arme verschränken, wenn Zivilisten mit einer humanitären Krise konfrontiert werden „, meinte er weiter.
    Yaalon begab sich am 3.12. in einen Teil der Golananhöhe, der von Israel besetzt ist, nachdem es am Vortag Zwischenfälle gegeben hatte, bei denen israelische Soldaten in Richtung Syrien geschossen hatten als Antwort auf Schüsse mit Automatikwaffen.
    „Der Vorfall am Montag ist einem syrischen Soldaten geschuldet, der auf eine israelische Armeestellung gezielt hatte (…). Wer versucht, unsere Souveränität in Frage zu stellen, muss den Preis dafür zahlen“, hat der Minister bekräftigt. Seit Beginn des Konflikts in Syrien im März 2011 ist die Lage auf den Golanhöhen gespannt, aber bisher haben sich die Vorfälle in Grenzen gehalten.
    Offiziell ist Israel mit Damaskus im Kriegszustand. Es hält seit 1967 etwa 1.200 qkm der Golanhöhen besetzt, die es annektiert hat, eine Entscheidung, die die internationale Gemeinschaft nie anerkannt hat. Ungefähr 510 qkm kehrten nach 1973 unter syrische Kontrolle zurück.
    Näheres siehe: http://www.lorientlejour.com/article/845376/israel-a-envoye-du-materiel-humanitaire-en-syrie.html#sthash.AhJuyLx5.dpuf
    Die „Zivilisten“ in den Dörfern dürften wohl ihre Söldnerknechte sein, die sie unterstützen, um sie bei Laune zu halten. Denn seine Menschlichkeit könnte der Minister auch bei den Palästinensern unter Beweis stellen, und da machen die israelischen Behörden genau das Gegenteil, das Wohl der Dorfbevölkerung dort ist ihnen völlig egal. Wenn sie das Wohl der Bevölkerung auf dem Golan wirklich im Blick hätten, bräuchten sie bloß ihrer Besetzung dieses Gebietes ein Ende bereiten, dessen reiche Wasservorkommen (und eventuell Erdöl) sie einzig und allein interessieren.

    Bei einer Demonstration in Palästina gegen den israelischen Besatzer, der die Deportation der palästinensischen Beduinen aus der Negev anstrengt : Die Wahl des faschistischen Soldaten richtet sich sorfort auf die Verhaftung einer jungen Frau, die die syrische Fahne auf ihrem T-Shirt hat.

    http://www.palestinechronicle.com/the-plot-thickens-gaza-is-flooded-wi…
    http://www.info-palestine.net/spip.php?article14225
    http://www.info-palestine.net/spip.php++cs_INTERRO++article14225

    Repression gegen Australier, die zum Kämpfen mit al Qaida gegen die syrische Regierung nach Syrien gehen:

    Abu Asma al-Australi, ein australischer Selbstmordterrorist in Syrien.

    Entwicklung von Al-Qaida, von Afghanistan bis nach Syrien über den Irak (ins Französische übersetzt).

    Erste Bilder der Hezbollah in Aktion in Syrien:

    Almanar berichtet, dass ein Kommandant der Hezbollah in der Nacht vom 3. zum 4.12. vor seiner Wohnung im Süden von Beirut ermordet worden sei. Hassan Hawlo Laqqis kam gegen Mitternacht von der Arbeit zurück, als er vor seinem Wohnhaus im Gebiet von Sankta-Theresa in Hadath ermordet wurde.
    In einer Stellungnahme beschuldigte die Abteilung für Medienbeziehungen der Hezbollah den israelischen Feind, hinter diesem Mord zu stehen. «Der Kampfesbruder Hassan Laqqis hat sein ganzes Leben in den Rängen dieses ehrenwerten Widerstands verbracht. Er war ein kreativer Kämpfer, ein Kommandant, der das Märtyrertum nicht scheute. Er war auch Vater eines Märtyrers während des Krieges im Juli 2006», unterstreicht der Text dieser Stellungnahme.
    Und weiter: «Die direkte Anklage gilt in der Tat dem israelischen Feind, der schon mehrmals und in verschiedenen Regionen versucht hat, unseren Märtyrerbruder zu töten, aber seine Versuche waren immer vergeblich gewesen außer diesem von gestern. Dieser Feind muss die Verantwortung und die Folgen für dieses abstoßende Verbrechen und die wiederholten Morde an Führern des Widerstands und seiner Kader übernehmen».
    Die Hezbollah hat schließlich der Familie des Märtyrers ihr Beileid ausgesprochen: «Dieser Widerstand, der seine besten Kommandanten und Kämpfer auf dem Weg zu Freiheit und Würde geopfert hat (…) drückt der geduldigen Familie des Märtyrers ihre Solidarität und ihren Stolz aus».
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=2&cid=14&frid=23&seccatid=14&eid=123792
    Almanar berichtet inzwischen, eine Gruppe, bekannt als «die Brigade der Freien der Sunniten in Baalbeck» habe sich auf Twitter zur Ermordung des Führers Laqqis bekannt, wie die Infromationsseite Inews schreibt. Diese Seite hat die Stellungnahme der genannten Gruppe veröffentlicht, die sich zum Attentat gegen den Märtyrer Hassan bekennt.

    Kurdish women fight FSA’s Extremists

    Turkey should prepare itself for mass exodus of fighters from Syria
    http://www.voltairenet.org/article181117.html

    Nach seinem Scheitern in Syrien und in Ägypten will Erdogan Algerien in Brand setzen.
    http://www.tunisie-secret.com/Apres-son-echec-en-Syrie-et-en-Egypte-Erdogan-veut-allumer-l-Algerie_a729.html

    Hier der neue Vertreter der syrischen Opposition. Ein Bisschen verweiblicht, findet ihr nicht?

    Der libanesische Fernsehsender Al-Mayadeen hat am Dienstag, den 3.12., eine große Feier zu Ehren der bekannten algerischen Heldin und Freiheitskämpferin Djamila Bouhired in Beirut veranstaltet. Die Feier fand im Palast der Unesco statt und wurde live übertragen. Diese Initiative mit dem Titel «Das Verdienst zu leben» wurde von der Direktion dieses privaten Fernsehsenders in die Hand genommen, nachdem auf den Sozialnetzen vor einem Monat neue Gerüchte auftauchten, die den Tod von Djamila Bouhired verkündeten. Diese Gerüchte hatten schließlich das Gute, dass sie an diese große Dame des Widerstands gegen den Kolonialismus erinnerten. Im Nahen Osten berühmt, dank der Verfilmung ihres Widerstandes durch den berühmten ägyptischen Regisseur Yousef Shahin im Film Djamila (1958), während sich Algerien noch im Kriegszustand befand, war Djamila Bouhired schon einmal im Libanon eingeladen gewesen, nämlich im Jahre 2009, wo sie ihre Solidarität mit dem libanesischen und palästinensischen Volk gegen den israelischen Agressor ausdrückte. An dieser Feier nahmen mehrere Persönlichkeiten aus der Politik und der Zivilgesellschaft teil, darunter der libanesische Gesundheitsminister, Informationsminister und Außenminister, außerdem ehemalige Minister, Abgeordnete, Gewerkschaftsvertreter, Künstler und bekannte Leute aus dem Kulturbereich. Ein großer emotioneller Augenblick im Saal, als die Tochter des legendären Ernesto Che Guevara, Alida Guevara, auf die Bühne trat, um eine Rede zur Begrüßung des algerischen Gastes zu halten.
    http://algeriepatriotique.com/article/l-heroine-de-la-revolution-djamila-bouhired-honoree-au-liban

    • Barbara permalink
      12/12/2013 23:53

      Laut dem Fernsehsender Al Manar hat die syrische Armee am Donnerstag vor einer Woche einen entscheidenden Vorteil erzielt, als sie sich den Schlüsselsektor im Norden von Damaskus unter den Nagel riss mit dem Ziel, den Terroristen, die ihre Stellungen um die Hauptstadt und im Zentrum des Landes hatten, die Luft aus den Segeln zu nehmen.

      Ansonsten ist eine Granate, die höchstwahrscheinlich von den Terroristen abgeschossen wurde, ins Zentrum von Damaskus gefallen und hat auf dem Gelände der russischen Botschaft, dem Hauptverbündeten der syrischen Regierung, einen syrischen Bürger getötet und neun andere verletzt, aber keine Russen, während im Norden des Regierungsbezirks Aleppo durch die syrische Luftwaffe elf Menschen ums Leben kamen. Oppositionsquellen zufolge sollen es elf Zivilisten gewesen sein.
      Nachdem die syrische Armee am 19.November Qara eingenommen hatte, hat sie laut syrischem Fersehen eine neue Ortschaft des Qalamun, Deir Attiyeh, befreit, wo eine bedeutende christliche Gemeinde lebt.

      Der Armee „ist es gelungen, die Stadt (Deir Attiyeh) von den Terroristen zu säubern
      und nach vier kampfesreichen Tagen eine große Anzahl von ihnen zu töten“, hat der AFP ein hoher Sicherheitsbeamter in Damaskus versichert.
      Ihm zufolge gehen „die Operationen um die Stadt herum weiter, bis unser Ziel erreicht ist, nämlich jegliche terroristische Anwesenheit in der Region zu vernichten“.

      Die Armee versucht die Bergregion des Qalamun unter ihre Kontrolle zu bekommen, um eine territoriale Kontinuität unter ihrem Einfluss zwischen den Regierungsbezirken Damaskus und Homs weiter im Norden sicherzustellen.
      Nahe der libanesischen Grenze verkörpert der Qalamun, wo sich die Waffenlager befinden, das Rückzugsgebiet der Terroristen, um die Hauptstadt einzukreisen und den Zugang zur Autobahn Damaskus – Homs zu kontrollieren.

      Laut dem Sicherheitsbeamten ist die Autobahn noch nicht geöffnet wegen der Anwesenheit von Scharfschützen, die den Autos auflauern.. „Das wird aber bald beendet sein“.

      Der Tante Emma-Laden in London hat seinerseits darauf hingewiesen, dass die Armee praktisch die ganze Stadt eingenommen und die Jihadisten des islamischen Staats im Irak und in der Levante (ISIL) und andere sich dort befindliche „Rebellen“ eliminiert habe.
      Einer Sicherheitsquelle zufolge ist die Armee auch nach Nabk einmarschiert, eine andere Ortschaft etwa 80 bis 90 km nördlich von Damaskus. „Wenn diese Stadt eingenommen wird, bleiben nur noch Yabrud und einige Dörfer, um die Grenze zum Libanon völlig abzuriegeln und jegliche Flucht oder ein Eindringen von „Rebellen“ in das Land zu verhindern“.

      Die Armee versucht, den Terroristen, die sich um Damaskus herum befinden, besonders im Obstbaumgebiet der östlichen Ghouta, die Luft aus den Segeln zu nehmen, indem sie sie von jedem Waffen- und Munitionsnachschub aus Jordanien oder dem Libanon abschneidet.

      „Die nächste Etappe wird die Zurückeroberung des Südens sein. Der Norden und der Osten sind für später vorgesehen“, erklärte dieselbe Quelle. Die nördlichen und östlichen Gebiete sind in den Händen der Rebellion oder der kurdischen Kämpfer.

      In den letzten Tagen versuchten die Söldner vergeblich, die Sperre um Damaskus zu durchbrechen und es gab Auseinandersetzungen im Gebiet von Marj al-Sultan (Osten) nach einer Rebellenoffensive, wie der Tante Emma-Laden berichtete, der von der Teilnahme der Hezbollah an diesen Kämpfen sprach.

      Im Übrigen ist ein Kämpfer der Hezbollah, Neffe des libanesischen Landwirtschaftsministers Hussein Hajj Hassan, laut einer Hezbollah nahen Quelle am Mittwoch letzter Woche im Qalamun gefallen.

    • Barbara permalink
      13/12/2013 04:27

      Kanadische Terroristen mit den al Qaida-Gruppen in Syrien:

  2. Barbara permalink
    12/12/2013 21:28

    Zuerst mal Entschuldigung, dass ich immer so hinterher hinke. Aber oft komme ich erst am abend oder Spätnachmittag dazu, den Computer aufzumachen, die Informationen zu sammeln, zu bearbeiten und hier hereinzustellen. Oft lass ich auch einfach Einiges wieder unter den Tisch fallen, in der Hoffnung, dass ich doch mal Zeit finde, es zu bearbeiten.

    In Damaskus zur Zeit vier Stunden vormittags und vier Stunden nachmittags ohne Strom und damit oft auch ohne Heizung. Woanders sowieso, wenn nicht noch schlimmer. Und das bei der Kälte. Die Leute versuchen, sich mit Decken und Wärmeflaschen warm zu halten. Die Flüchtlinge sind natürlich noch schlimmer dran, auch wenn die Regierung ihr Bestes versucht.

    • 12/12/2013 22:19

      Ich muß mich entschuldigen, mir setzt das ganze auch sehr zu, ich schaffe es nicht einen Artikel über Adra zusammenzubekommen. Liegengeblieben sind auch einige eingesammelte Köpfe noch aus den Qalamoun-Bergen.
      Nichts von den entführten Nonnen, keine Videos aus Adra.
      Aber wenigstens hat Reuters mal Zahran Allousch erwähnt im Zusammenhang mit Massakern.
      Die Opposition schlachtet erfrorene Kleinkinder aus, eingepackt in Pappkartons und dann bei der tagesschau die Heuchelei.
      Bei einem zweien der Propagandavideos gibt es viele Zweifel ob die Kinder erforen oder noch am Leben sind.
      Vorsicht vor der Propaganda.

    • 12/12/2013 22:34

      Barbara Du must Dich hier nicht entschuldigen. Wir sind alles nur Menschen die das hier in ihrer Freizeit machen. Oder wirst Du inzwischen dafür bezahlt? Urs und ich auf jeden fall nicht.

    • Barbara permalink
      13/12/2013 04:29

      Bezahlt werden nur die Hesbara-Trolle bei der Tagesschau.

  3. Barbara permalink
    09/12/2013 20:19

    Auch in Syrien haben ältere Bauern und Bäuerinnen und sicherlich auch Beduinen feine Tätowierungen, die ihre Zugehörigkeit zu einem bestimmten Clan zeigen.

    Syrien: Die Kirche des Orients ruft dazu auf, die Waffen zu ergreifen! Die Christen sollen sich selbst verteidigen in einem Jihad gegen die Terroristen!
    http://www.partiantisioniste.com/actualites/syrie-l-eglise-d-orient-appelle-a-prendre-les-armes-1769.html

  4. Klotho permalink
    09/12/2013 01:21

    Die Links zu den lybischen Nachrichten funktionieren nicht. Es scheint das die Unterstützer von Gaddhafi unterdrückt werden. Es werden also die kritischen Stimmen aus Lybien unterdrückt mit US-Amerikanischer Unterstützung. Die USA will das lybische Öl unter ihren Nagel reissen.

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