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„Wir sind keine Heiligen, noch Helden oder Selbstmörder. Solange wir leben und den Menschen helfen können, bleiben wir.“ Nabil Antaki, Arzt in Aleppo

07/02/2014

Danke an Barbara für die Übersetzung
„Wir sind keine Heiligen, noch Helden oder Selbstmörder. Solange wir leben und den Menschen helfen können, bleiben wir.“
Nabil Antaki, Arzt in Aleppo
Dienstag, 21. Januar, rue de la Chaise in Paris.
Nabil Antaki ist schon wieder auf dem Weg nach Syrien. Am 21. Januar unterwegs in Paris, hat dieser Arzt vor 200 Personen, die von der Vereinigung Confrontations eingeladen waren, über sein Engagement zugunsten mehrerer hundert Familien in Aleppo, der zweitgrößten Stadt Syriens gesprochen, die nach drei Jahren Krieg verarmt sind.
Mit drei Maristenbrüdern, seiner Frau und drei anderen Personen leitet er ein Team von 70 Ehrenamtlichen, die sich um die Bedürfnisse von muslimischen und christlichen Familien kümmern, die durch die Kämpfe vertrieben worden sind und in sehr schwierigen Verhältnissen leben müssen. Eine gefährliche Arbeit, die ihn oft dazu führt, zur Zielscheibe zu werden, parallel zu anderen Solidaritätsorganismen, vor allem dem jesuitischen Flüchtlingdienst.
Am Dienstagabend vermied Nabil Antaki,über Politik zu sprechen oder sich über die Gegner auszulassen, die sich seit bald drei Jahren bekämpfen. Getrieben von seiner Sorge, einer Bevölkerung in Not zu Hilfe zu kommen, hofft dieser christliche Humanist zur gleichen Zeit an der langfristigen Versöhnung zwischen den Gemeinschaften zu arbeiten, die heute mit Hassreflexen konfrontiert sind.

«Dieses Land ist gerade dabei, ein zweites Somalia zu werden»
«Seit drei Jahren hat der Krieg 125000 Tote und 6 bis 8 Millionen Binnenflüchtlinge hervorgebracht», lässt er wissen. «Die Syrer leiden auch darunter, ihr Land zerstört, ihre Wirtschaft ruiniert, das archäologische Erbe geplündert, die Fabriken demontiert, die öffentlichen Besitztümer gestohlen, die Elite auf der Flucht zu sehen. Dieses wunderbare Land ist dabei, ein zweites Somalia zu werden. Man sieht hier einen konfessionellen Hass, an den man nicht gewöhnt war, eine Barbarei, die unsere Väter und Großväter nie gekannt hatten».

« Ein Positionskrieg»
«Die Ereignisse begannen am 15. März 2011 in Deraa, im Süden», erinnert er. «Anfangs war Aleppo ziemlich wenig betroffen. Aber dann im Mai 2012 haben die Rebellen alle Dörfer der Umgebung eingenommen. Seit dem Sommer 2012 kontrollieren sie die Viertel am Stadtrand von Aleppo, ein Bisschen so als wenn sie in Paris die äußeren Arrondissements erobert hätten, die vom 11. bis zum 20. Arrondissement reichen. Die Einwohner sind in Massen geflohen. Fast 200 000 Flüchtlinge haben sich in die Gebiete unter der Kontrolle der Regierung zurückgezogen. Seitdem ist das ein Stellungskrieg. Es gibt weder einen Rückzug noch einen Vorstoß».

«Der ‘maabarji’, der Passierer, der sich in beiden Gebieten bewegt»
«Die Stadt lebt unter einer Blockade, die von den Aufständischen errichtet wurde», erklärt er. «Strom und Wasser sind häufig gekappt, manchmal 3 oder 4 Tage lang, und dann kommen sie wieder für einige Stunden. Ein neuer Job ist entstanden: Der des ‘maabarji’, des Passierers, der sich in beiden Zonen bewegt und Waren verkauft. Die Rebellen lassen die Fußgänger, manchmal zu Tausenden an einem Tag, in beiden Richtungen durchgehen. Sie erlauben ihnen, so viele Plastiktüten mitzunehmen, wie zwei Hände tragen können. Ich zum Beispiel, um den Behälter meines Generators zu füllen, der tausend Liter fasst, wende mich an einen maabarji, der in mehreren Gängen hundert durchsichtige Zehnliter-Plastiksäcke transportiert hat mit der Behauptung, das sei Essig!»

«Zu Fuß zu gehen ist der Hauptsport der Aleppiner geworden»
«Es gibt keine Tankstelle mehr», erzählt Nabil Antaki auch. «Die Pumpen wurden entwendet. Man kauft Benzin von Jugendlichen, die auf dem Gehsteig sitzen, in einem Umfang von 15 oder 20 Litern. Es ist oft durch Wasser gestreckt oder verfälscht. Wegen des Mangels an Benzin und den Kontrollpunkten, die lange Schlangen hervorrufen, gehen viele Leute zu Fuß. Fußmärsche sind der Hauptsport der Aleppiner geworden. Jedenfalls bis 18 Uhr. Wenn es Nacht wird, vermeiden die Leute es, hinaus zu gehen».

«Drei Monate lang habe ich kein Fleisch gegessen»
«Die Lebenshaltungskosten sind natürlich ins Unermessliche gestiegen wegen dieses obligaten Schmuggels», fährt er fort. «Die Preise konnten fünf bis zehn Mal so hoch steigen, vor allem die für das Brot. Ich mit einem höheren Lebensstandard habe drei Monate lang kein Fleisch gegessen. Zuletzt kaufte man Hühnerfleisch aus der Türkei, während vorher alles auf dem benachbarten Lande zu finden war. Arme Leute sind zu sehr armen Leuten geworden und die Mittelklasse ist arm geworden».

«Autobomben, Entführungen udn Mörsergranaten»
«Das Leben ist natürlich gefährlich», fügt der Arzt hinzu. «Im letzten Herbst fürchteten wir eine Rebelleninvasion. Meine Mutter, meine Frau und ich hielten uns bereit, innerhalb derselben Stunde zu fliehen, hastig, wie die Armenier 1915. Dann schwand die Bedrohung. Die Armee bombardiert die Zonen, die von den Rebellen gehalten werden, mit der Luftwaffe oder Artillerie. In unseren Vierteln riskieren wir Autobomben, Entführungen, die Gang und Gäbe geworden sind, und Beschuss mit handgefertigten Mörsergranaten. Etwa 15 oder zwanzig Granaten fallen jeden Tag herab. Das bewirkt  fast keine Schäden an den Gebäuden, die intakt zu bleiben scheinen, aber es gibt jedes Mal Tote und Verletzte».

«Nur noch zwei öffentliche Krankenhäuser arbeiten»
«So sind viele Ärzte weg gegangen. Nur noch zwei öffentliche Krankenhäuser funkionieren. Eine der Aktionen, die wir mit den Maristen durchführen, ist die Betreuung von Kriegsverwundeten in einem Krankenhaus, das von Nonnen geleitet wird. Wir haben den besten Spezialisten Syriens für den Brustkorb. Erst kürzlich hat er einen Siebzehnjährigen behandelt, dessen Lungen ernsthaft verletzt waren und er hat die ganze Nacht bei ihm Wache gehalten. Ohne dieses Programm wären sicher schon Dutzende Menschen gestorben».

«Ein in etwa gesicherter Durchgangsweg in den Libanon»
«Die Kontakte nach außen sind sehr schwierig», fährt Nabil Antaki fort. «Der internationale Flughafen von Aleppo ist seit dem 31. Dezember 2012 geschlossen. Um aus dem Land heraus zu kommen, müssen wir in den Libanon, doch die Autobahn Damaskus-Aleppo ist in den Händen der Rebellen. Es gibt Entführungen, Tote. Seit Kurzem hat das Regime einen Parallelweg eingerichtet, der einigermaßen gesichert ist, der vor der libanesischen Grenze Homs erreicht. Aber selbst diese Staße ist nicht sicher.Mein ältester Bruder Amin wurde dort im letzten Sommer getötet, als er von einer Reise zu seinen Kindern in Kanada zurückkam».

«Manchmal erreicht uns ein humanitärer Konvoi»
«Alles fehlt in unseren Vierteln, einschließlich Kleidung», bekräftigt das Mitglied des Maristenordens, der sich den Namen der „blauen Maristen“ gegeben hat.». «Vorher, wenn man für die Armen sammelte, kaufte man in großer Anzahl und das war es dann. Diesen Winter brauchten wir sechs Wochen, um das Notwendige zu finden, indem wir jede Spenderfamilie einzeln darum baten. Manchmal kommt ein humanitärer Konvoi und Hunderte von Lastwagen laden ab. Die Weltgesundheitsorganistation, das Hochkommissariat der UNO für die Flüchtlinge oder der Rote Halbmond arbeiten auf beiden Seiten. In Aleppo kommt alles zum Roten Halbmond, der verteilt. Wir bekommen unseren Anteil».

«Unsere Kinder flehen uns an wegzugehen»
«Warum bleibe ich in Aleppo trotz dieser Bedingungen»?, fragt Nabil Antaki als Antwort auf eine Frage. «Das ist eine Frage, die wir uns schon vor einigen Jahren gestellt haben, als wir aus Kanada zurückkamen. Für uns ist Syrien unser Land. Hier sind unsere Wurzeln. Hier können wir unsere Aufgabe erfüllen, uns dienstbar machen. Diese Meinung hat sich mit dem Krieg nicht geändert. Unsere Kinder leben in den Vereinigten Staaten. Sie flehen uns an wegzugehen. Aber wir sind der Meinung, dass wir nicht unmittelbar bedroht sind. Sollte das der Fall sein, werden wir weggehen».

«Unser Handeln zeigt das wahre Gesicht der Christen»
«Mit den blauen Maristen stellen wir denen, welchen wir helfen, nicht die Frage, ob sie Christen sind oder Muslime», erklärt er näher. «Es scheint mir, dass dies die gute Wahl als Christ, als Humanist ist. Und wenn wir so handeln, helfen wir nicht nur dem Menschen, der leidet, sondern wir bereiten auch die Zukunft vor – falls es eine Zukunft gibt. Unser Handeln zeigt das Gesicht der Christen, ein Bild, das das Gegenteil von dem darstellt, was die extremistischen Gruppen propagieren. Ein Mann hat mir einmal gesagt: ‚Ihr seid noch besser als unsere Religionsbrüder‘. Wir sind überzeugt, dass diese Solidarität nützlich für die Zukunft ist, ohne sie jedoch zur Schau zu stellen».

«Es wird nach dem Krieg viel weniger Christen geben»
«Es ist sicher, dass es viel weniger Christen nach dem Krieg in Syrien geben wird», sagt  Nabil Antaki voraus. «Man ließ schon vorher falsche Zahlen verbreiten, wenn man sagte, sie würden 10 % der Gesamtbevölkerung ausmachen. In Wirklichkeit waren es zwischen 5% und 8%. In Aleppo repräsentierten sie bis zu einem Viertel der Bevölkerung, aber es gab schon viele Ausreisen vor diesen Ereignissen und die Geburtenrate war nicht sehr stark. Heute sind zum Beispiel alle Armenier verschwunden. Wir schätzen, dass 60 000 bis 70 000 Christen in Aleppo zurückbleiben, von denen die Hälfte an Hunger sterben würde, wenn sie nicht von einer Lebensmittelhilfe profitierten. Einige gehen in den Libanon, in einer Wartehaltung. Aber die, welche die Mittel und die Netzwerke haben, gehen in die Vereinigten Staaten, nach Kanada, nach Australien und die werden auch nicht mehr zurückkommen».

«Man sieht sehr wohl, dass diese Tragödie den Westen nicht interessiert»
«Wenn man ins Internet geht, sieht man deutlich, dass diese Tragödie den Westen nicht interessiert», bedauert der Arzt. «Irgendein triviales Ereignis in Frankreich wird die Hälfte einer Nachrichtensendung beschäftigen, aber die Blockade einer Stadt von zwei Millionen Menschen hat niemals große Schlagzeilen gemacht. Und als es vor Kurzem Nachrichten über Franzosen gab, die zum Jihad nach Syrien kamen, wollte man in den  Kommentaren bei Ihnen nur wissen, ob sie mit schlechten Absichten zurückkommen würden: Kein Gedanke wurde daran verschwendet über das Übel, das sie bei uns anrichten könnten».

»Nicht nur bei den Rebellen wird gelitten»
«Manchmal sind wir angewidert von den Erklärungen gewisser Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen oder Ärzte der Welt, die Ärzte nur in die Rebellengebiete entsenden», fügt er hinzu. «Natürlich sehen sie dort Personen, die leiden. Aber nicht nur auf Rebellenseite wird gelitten. Das verzerrt ihre Aktion. Es gibt nicht die Guten auf der einen Seite und die Bösen auf der anderen Seite. Es gibt Gute und Schlechte auf beiden Seiten und heute eher auf einer Seite».

http://paris-international.blogs.la-croix.com/echos-dalep-ville-meurtrie-de-syrie/2014/01/24/

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Weiteres 2013

http://reseauinternational.net/2013/07/19/syrie-ou-en-est-on-a-alep-temoignage-du-docteur-nabil-antaki/

5 Kommentare leave one →
  1. Barbara permalink
    14/02/2014 03:34

    Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie, 30.1.2014

    – Die offizielle syrische Delegation legt einen Plan vor für eine Erklärung zum Kampf gegen den Terrorismus, aber die Delegation der Koalition lehnt ihn ab.
    – Abdullahian: Keine geheimen Gespräche zwischen dem Iran, der syrischen Regierung und Opposition
    – Patriarch Yaziji: Die Entschlossenheit des syrischen Volkes wird Syrien sicher erhalten
    – Genf: Ein syrisches Memorandum über die unternommenen Bemühungen, um gegen die Kinderlähmung zu kämpfen
    – Damaskus: Ein neuer Konvoi mit humanitärer Hilfe wird ins Innere des Lagers Yarmouk gelassen
    – Halaki: Die Infrastruktur im kontrollierten Barzeh ist operationell und repariert
    – Homs, Quseir: Vereitelung eines Infiltrierungsversuchs von Terroristen aus dem Libanon

    Regierungsbezirk Aleppo:

    Die syrische Armee rückt weiter zum Wärmekraftwerk vor, das die Stadt Aleppo mit Strom versorgt.

    Weiblicher Jihad: Eine neue Indoktrinierung taucht auf. 29.1.2014

    Über das Internet rekrutiert, gehen französische Frauen nach Syrien, um dort zu Selbstmordattentäterinnen oder sexuellen Objekten der Kämpfer zu werden.
    Die französischen Nachrichtendienste sind beunruhigt über das Auftauchen eines weiblichen Jihads. Fast ein Dutzend Frauen sollen Frankreich in Richtung Syrien verlassen haben. Dort angekommen, werden sie sie zu Selbstmordattentäterinnen oder zu sexuellen Objekten zu Diensten der Kämpfer. Dies ist Nadia* geschehen, die am 25. November letzten Jahres mit ihrem 15 Monate alten Sohn nach Syrien aufgebrochen ist.
    „Ich war ihr sehr nahe (…) Das ist wirklich plötzlich gekommen. Man kann sich fragen, ob sie nicht in irgendein Netzwerk gebracht wurde“, ist ihre Tante beunruhigt. Für sie gibt es keinen Zweifel, ihre Nichte wurde indoktriniert: „Wir denken, das kommt von Facebook. Sie begab sich auf die Netzwerke islamischer Frauen usw.“. Während die junge Frau nichts von sich hören lässt, ist ihre Familie auf das Schlimmste gefasst. „Wir fragen uns, ob sie überhaupt noch lebt“, bestätigt ihre Tante.
    Nadia ist nicht allein weg: Zwei andere Mädchen aus verschiedenen Gegenden haben sie begleitet, wobei sie sich kaum kannten. Die beiden jungen Frauen sollen 17 und 18 Jahre alt sein.
    *Vorname geändert

    Stundenplan für den Jihad el nikah für die freiwilligen Mädchen. In dem Video wird ein Stundenplan gezeigt, den die Mädchen einhalten müssen. Um so und soviel Uhr mit dem und dem………..usw.

    30.01.2014
    Belgien ist nicht das einzige Land, das vom Fortgang junger Leute nach Syrien betroffen ist. Zahlreiche junge Franzosen sind ebenfalls radikalisiert in den Kampf gezogen. Die Eltern dagegen sind völlig verzweifelt.
    youtube http://www.youtube.com/watch?v=fCGTweOMNHI&w=560&h=315

    Der Prozess gegen 19 Jihadisten unter der Anklage, zu den Kämpfen in Syrien und Somalia gestoßen zu sein, wurde vor dem Strafgerichtshof in Brüssel eröffnet.
    youtube http://www.youtube.com/watch?v=XrcFryzVZS0&w=560&h=315

    A former Royal Netherlands Army soldier trains jihadists in Syria. The man, Dutch-Turkish dual national, named Yilmaz wears his Dutch Army uniform while training foreign fighters from Europe and all over the world.
    Roozbeh Kaboly, foreign editor of the Dutch National TV program Nieuwsuur (NewsHour) found Yilmaz on his social media page (Instagram) 8 months ago. It took Yilmaz a long time to trust Kaboly and accept to give an interview. In the beginning he even denied that he was from the Netherlands.
    As it’s not safe for reporters in Syria and extremist fighters target them, Nieuwsuur asked an intermediary to do the interview.
    youtube http://www.youtube.com/watch?v=bHW4mnVBVTw&w=560&h=315

    Die Mutter des britischen Terroristen indischer Herkunft Abbas Khan Shah, der illegal auf syrisches Gebiet eingedrungen ist und im Gefängnis wenige Stunden vor Ankündiung seiner Freilassung Selbstmord begangen hat, beschimpft die Journalistin von SANA.
    youtube http://www.youtube.com/watch?v=jGVT4i_h6wo&w=420&h=315

    Genf, Korrespondent von Sana /
    Der Informationsminster, Omran al-Zoebi, hat sein Erstaunen ausgedrückt über die Ablehnung der sog. „Oppositionskoalition“ des Entwurfs einer gemeinsamen Erklärung, der durch die offizielle syrische Delegation zum Kampf gegen den Terrorismus vorgeschlagen wurde und bezeichnete sie als „skandalös“. „Diese Ablehnung bedeutet, dass die terroristischen Organisationen zur Oppositionskoalition gehören und dass sie die politische Leitung des islamischen Staats im Irak und in der Levante, der Nusra-Front und der Islamischen Front bildet“, hat er in einer Presseerklärung gesagt.
    „Wir realisieren, dass die Delegation, die vor uns anwesend ist, weder die Syrer noch die Koalition selbst noch die Opposition repräsentiert“, betonte er.
    Er bestätigte, dass es am Nachmittag keine Sitzung gebe und dass die letzte Sitzung am nächsten Tag sich der Überprüfung der Resultate der vorhergehenden Sitzungen widme.
    Die politische und Medienberaterin des Präsidenten, Dr Butheina Shaaban, hat noch einmal die Ablehnung der offiziellen syrischen Delegation, die an der Genfer Konferenz 2 teilnimmt, von allem, was ihrer Überzeugung, ihren Prinzipien und den Interessen des syrischen Volkes entgegensteht, bestätigt. …. Auf die Frage zu dem amerikanischen Versuch, gewisse Gruppen der „Islamischen Front“ an den Verhandlungstisch zu bringen, antwortete sie, dass dieser Versuch nur die verdächtigen Verbindungen der Vereinigten Staaten zu den Parteien, die morden, entführen, verstümmeln und die Staatseinrichtungen zerstören, enthülle.
    In einem Kommentar zu den Erklärungen des amerikanischen Botschafters Robert Ford wunderte sich Shaaban über seine Worte an das syrische Volk und meinte, dass Ford, der wie ein Mandatsträger auftrete, sich irre, wenn er glaubt, dass Syrien unter Besatzung stehe.
    Außerdem seien seine und Obamas Bemerkungen nur das Ergebnis der Entschlossenheit und tiefen Überzeugung der Syrer.
    Sie verurteilte die Koalitionsdelegation, die einen gemeinsamen prinzipiellen Vorschlag abgelehnt habe, der auf Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität Syriens, auf den Kampf gegen den Terrorismus und die Ablehnung ausländischer Einmischung poche, und ein zweites Dokument, das die amerikanische Erklärung zur Wiederaufnahme der Bewaffnung der sog.“Opposition“ verurteile, da kein Gesetz
    der Welt die Bewaffnung einer Opposition gestatte.
    Sie plädierte dafür, die nationale innere Opposition zur „syrischen Opposition“ zuzulassen. „Wenn man die aufrichtige Absicht hat, die Krise in Syrien zu regeln, ist es nur natürlich, die innere Opposition und den Iran als unleugbare regionale Kraft einzuladen“.
    Shabaan rief dazu auf, auf die Länder der Region, die die Terroristen finanzieren, bewaffnen und die Terroristen ins Land senden, Druck auszuüben.
    Lounah al-Shebel, Direktorin des Medienbüros des Präsidenten und Mitglied der Delegation der syrischen arabischen Republik in Genf, hat die Ablehnung des Erklärungsentwurfs durch die Koalition als Skandal bezeichnet, da dies ihre Unterstützung des Terrorismus zeige.
    youtube http://www.youtube.com/watch?v=4E18hMO7CqY&w=420&h=315

    Who is Bashar al-Assad?

    Syria. Terrorists wounded 30/01/2014
    <iframe width="560" height="315" src="//www.youtube.com/embed/bC youtube http://www.youtube.com/watch?v=qopUJ2C1fGg&w=560&h=315

    ISIS take over Border Town 1 Kilometer from Turkey, killing many Free Syrian Army and Saudi Front Soldiers – Assad the only Winner

    Regierungsbezirk Damaskus:

    Eine neue Hilfslieferung an Lebensmitteln wurde ins Lager al-Yarmuk gebracht, um die Leiden der von den Bewaffneten belagerten Bevölkerung zu lindern.
    In einer Erklärung hat der Medienverantwortliche der Volksfront für die Befreiung Palästinas „Generalkommando“, Anwar Raja, die Betonung auf die logistischen und Sicherheitserleichterungen durch die syrische Regierung gelegt, um den Bewohnern des Lagers Hilfslieferungen zukommen zu lassen.
    Auch der Präsident der Kommission für die Volksversöhnung, Sheikh Mohammad al-Omari, betonte, dass die Generalbehörde für die palästinensischen arabischen Flüchtlinge in Syrien darum besorgt sei, den Zivilisten im Inneren des Lagers Lebensmittelhilfen und Medikamente zukommen zu lassen und dafür sorgen würde, dass die Kranken herausgelassen würden.
    youtube http://www.youtube.com/watch?v=wetHDxM3OUM&w=420&h=315

    Regierungsbezirk Damaskus: Sednaya

    Die Christen Syriens werden weiter aufmerksam sein angesichts der Terroristen:
    http://www.contre-info.com/syrie-heroique-defense-de-saidnaya-par-les-milices-chretiennes-video

    31.1.
    Abkommen der nationalen Versöhnung zwischen den Behörden und den Terroristen in den Ortschaften Yalda, Bayt Sahem und Babillah in der Ghouta, ähnlich denen von Moadamiyeh Al Sham, Barzeh und Al Qaboun am Stadtrand von Damaskus.
    Quellen: Al Mayadeen TV, Manqool news, Streitkraft der republikanischen Garde, syrische Medien.

    Dutzende Terroristen wurden von den Sicherheitskräften im Vorort Al Qadam getötet bei einer verzweifelten Offensive der Terroristen dort, um zur Autobahn Damaskus-Deraah vorzudringen.
    Vor Ort der syrische Sender Sama TV:
    youtube http://www.youtube.com/watch?v=6fFixwUOqpE&w=420&h=315

    Regierungsbezirk Homs :

    Die syrische Armee und de nationalen Verteidigungskräfte übernehmen die volle Kontrolle über die Gegend von Burj Al Akab in der Nähe von Tell Kalakh und Al Zarah, wo eine Großoffensive gegen die Terroristen gestartet wurde.
    Quellen : Manqool news, die nationalen Verteidigungskräfte von Homs, Homs news, syrische Medien.

    Die Terroristen übernehmen die Kontrolle über eine Armeestellung nahe dem Dorf Ammar Al Hosn in der Nähe von Tell Kalakh, 16 Mitglieder der Sicherheitskräfte werden
    getötet und ein Panzer von den Terroristen entwendet.
    Quellen: Talkalakh National news, syrische Medien.

    Die syrische Armee und die nationalen Verteidigungskräfte übernehmen die Kontrolle über das Gebiet des „antiken Turms“ nahe der Ortschaft Al Zarah, sowie der südlichen Zufahrt der Ortschaft. Zahlreiche Terroristen wurden seit Beginn der Offensive getötet.
    Quellen : Manqool news, Hussein Mortadah-Medien, Homs news, syrische Medien.

    Offensive der syrischen Armee und der nationalen Verteidigungskräfte in der Gegend von Al Hosn und gegen die Ortschaft Al Zarah.
    Reportage des syrischen Fernsehens:
    youtube http://www.youtube.com/watch?v=_Ft0N9eEmIw&w=420&h=315

    Offensive der syrischen Armee und der nationalen Verteidigungskräfte im Gebiet von Al Hosn und gegen die Ortschaften dieser Region:.
    Reportage des Journalisten Hussein Mortadah direkt von den Hügeln um die Ortschaft Al Zarah :
    youtube http://www.youtube.com/watch?v=CQ6kCop8FGk&w=420&h=315
    Anderer Link :
    Video : https://www.facebook.com/photo.php?v=813677641991070

    Regierungsbezirk Aleppo :

    Die syrische Armee macht weiter Fortschritte im Nordosten der Ortschaft Al Safirah und übernimmt die Kontrolle über zahlreiche Dörfer im Umkreis von Al Sabihiyah. Sie nähert sich dem Heizkraftwerk des Bezirks Aleppo.
    Vor Ort der Fernsehsender Al Mayadeen :
    youtube http://www.youtube.com/watch?v=p5MMw17wI-4&w=560&h=315

    Die syrische Armee und die nationalen Verteidigungskräfte rücken noch im Südosten der Stadt Aleppo vor und übernehmen die Kontrolle über einen Teil des Viertels Karam Al Tarab im Nordwesten des internationalen Flughafens von Aleppo. Das Viertel Karam Al Qasr ist schon völlig unter der Kontrolle der Sicherheitskräfte.
    Quellen : Manqool news, Medienzentrum Aleppo, syrische Medien.

    Aleppo, Demonstration zu Gunsten der offiziellen syrischen Delegation bei Genf 2. Al Ikhbariya:

    youtube http://www.youtube.com/watch?v=ixUu2OU6Fy4&w=420&h=315

    Die syrische Krise zwischen Wahrheit und Lüge: 31.1.2014.
    Die Ablenkungsmanöver sind in vollem Gange, während in Genf die Gespräche zu einem eventuellen Ausweg aus der syrischen Krise stattfinden. In bemerkenswerter Art und Weise nähren die Bombardierungen der syrischen Armee die Schlagzeilen der europäischen und arabischen Medien. So zeigt die Aleppiner Medienseite „HALAB TODAY TV“, die den bewaffneten Fundamentalisten gehört, ein Video,
    in dem zivile Fahrzeuge erst vor kurzem durch das Feuer der syrischen Armee in Aleppo zerstört wurden.
    youtube http://www.youtube.com/watch?v=tfZ4gTAhw_4&w=560&h=315

    Eine der wichtigen Enthüllungen der nationalen Medienseite „SYRIAN TRUTH“ zeigt die Realität dieser sog. „zivilen“ Fahrzeuge. So veröffentlichte sie am 30. Januar ein Foto, das ein „ziviles“ Fahrzeug der terroristischen bewaffneten Gruppen zeigt, das die ‚Aufgabe hat, die Söldner mt Nahrungsmitteln zu versorgen, eine der vielleicht legitimen Rechtfertigungen, jedes verdächtige Fahrzeug, das den Terroristen dient, anzugreifen. Während die syrischen Zivilisten in den Sektoren unter ihrer Kontrolle an Hunger sterben, schlagen sich die sogenannten „Rebellen“ in voller Priorität den Bauch voll.

    Damaskus / Das Gebet al-Istiskaa (Bitte um Regen) wurde am 31.Januar in den Moscheen von ganz Syrien nach dem Freitagsgebet gesprochen.
    Die Prediger der Moscheen haben die erhabene Bedeutung dieses Gebets hervorgehoben, in dem Gott angefleht wird, Regen fallen zu lassen.
    Der Minister der Waqf (religiöser Schenkungen), Mohamad Abdel-Sattar al-Sayyed, der das Gebet in der Moschee von Sayydah Khadijeh in Tartous vollbracht hat, bat Gott, dem Menschen und den Pflanzen Regen zu gewähren.
    Außerdem stellte er fest, dass der Islam nichts mit den verbrecherischen Taten zu tun habe, die unter tendenziösen Parolen begangen werden, um den amerikanisch-zionistischen Plan umzusetzen.
    youtube http://www.youtube.com/watch?v=60daeeqkPzE&w=420&h=315

  2. 08/02/2014 16:10

    http://sana.sy/eng/337/2014/02/08/526651.htm

    Armee vereitelt in mehreren Gebieten Angriffe der Terroristen auf militärische Posten

    Provinzen, (SANA) Armeeeinheiten vereitelten am Freitag eine Anzahl von Versuchen durch Terroristen militärische Posten in verschiedenen Gebieten anzugreifen, töteten und verletzten zahlreiche von ihnen.

    .

    Terroristen getötet, ihre Ausrüstung zerstört in Aleppo

    Einheiten von den bewaffneten Kräften führten in mehreren Gebieten von Aleppo Operationen aus gegen Höhlen und Ansammlungen der Terroristen, verursachten unter ihnen schwere Verluste.
    Eine militärische Quelle teilte Sana mit dass die Armeeeinheiten Höhlen der Terroristen in den Dörfern und Kleinstädten von Kweirs, Arbid, Jadadeh und Hmrimrh.
    Eine weitere Armeeeinheit tötete 15 Terroristen und zerstörte ihre Autos in den Gebieten rund um dem Dorf Rasm al-Aboud.
    Die Quelle wies darauf hin dass alle Mitglieder von einer bewaffneten terroristischen Gruppe in Mayer und Abten getötet wurden.
    Mittlerweile, andere Armeeeinheiten kämpften mit Terroristen ini den Wohngebieten von al-Hadadeen, al-Khanat, al-Marjeh und al-Nayrab in der Stadt Aleppo, töteten eine Menge von ihnen.

    .

    Armeeeinheiten beseitigten Mengen von Terroristen im Landkreis Damaskus

    Einheiten von den bewaffneten Kräften töteten in mehreren Gebieten vom Landkreis Damaskus Mengen von den Terroristen zugehörig zur sogenannten „Jabhat al-Nusra“ und der „Islamischen Front“.
    Eine Quelle teilte Sana mit dass die Armeeeinheiten eine Menge von den Terroristen auf der 16. Insel und im Wohngebiet von Adra töteten.
    Die Quelle ergänzte dass andere Armeeeinheiten Mengen von den Terroristen töteten, einige von ihnen angeschlossen zur Jabhat al-Nusra, in Khan al-Sheeh und den Farmen Remas im Yabroud Gebiet.

    .

    Angriff der Terroristen auf militärischen Posten in Daraa vereitelt

    Eine Einheit von den bewaffneten Kräften tötete alle Mitglieder von einer bewaffneten terroristischen gruppe welche versuchten einen militärischen Posten im al-Majbal Gebiet anzugreifen im Landkreis Daraa, teilte eine militärische Quelle Sana mit.
    Die Quelle bestätigte dass zahlreiche von den Terroristen getötet wurden und weitere wurden im al-Sbeineh Wohngebiet in Daraa al-Balad und Khirbet Ghazaleh verwundet. Die Waffen und die Munition der Terroristen wurden zerstört.
    Armeeeinheiten beseitigten in der Kleinstadt Atman eine Anzahl von den Terroristen und verletzten weitere, zusätzlich zur Zerstörung eines Autos und Mörsers benutzt durch die Terroristen in der Kleinstadt al-Yadoura.
    Die Armee beseitigte ebenfalls eine Anzahl von Terroristen in den Operationen die ihre Ansammlungen trafen in den Wohngebieten von al-Hirak und al-Sibeh sowie der Jordanischen Straße in der Stadt Daraa.

    .

    Armee beseitigt Terroristen, entschärft IEDs in Idleb

    Die Armeeeinheiten töteten und verletzte alle Mitglieder von den bewaffneten terroristischen Gruppen in den Gebieten von Kureen, Moalla sowie nahe Abu al-Dohour im Landkreis Idleb und zerstörten ihre Bewaffnung sowie die Munition.
    Der Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärfte ebenfalls 6 Bomben die Jede 15kg wogen verlegt durch die Terroristen an der Schnellstraße Areha – Musaybeen im Landkreis Idleb.

  3. 08/02/2014 02:36

    Fortsetzung Homs
    Diesmal ein Video von Aljaschmiera, den Propagandatext verstehe ich nicht, dürfte auch besser sein.
    Im Video ein Mann welcher auf einer Trage transportiert wird, er war auch in anderen Videos zu sehen, er wurde evakuiert.
    Katarisch AJE mit Verbindungsleuten zu den Oppositionellen liefert ein paar Bilder aus dem Inneren.
    Obwohl die Evakuierung bestimmt ein großes Ereignis sein muß, gibt es wenig Zuschauer. Wieviele Zivilisten befinden sich überhaupt noch in dem Gebiet?
    Männer stehen auf Balkonen, Kämpfer?
    Ein alter Mann mit Krücke erzählt, anscheinend zum Leidwesen seiner Begleiterin.
    Wettert er gegen die syrische Armee oder gegen die Besetzer von Old-Homs?
    Auch er scheint später in einem Bus zu sitzen.

    Dann ein Einschub mit UN, danach Bilder vom syrischen Fernsehen übernommen. Sind die Aljaschmiera-Propagandisten bei ihren schöngeschriebenen Al-Nusras und Rebellen geblieben…

    youtube.com/watch?v=386sqQiKoVU

    Ich hoffe es werden noch mehr Zivilisten evakuiert sofern noch mehr vorhanden.

    Ebenfalls von der Opposition gefilmt, eine Gruppe vorwiegend älterer Männer:

    Ich hoffe auch dass sich eine Lösung für die Kämpfer ergibt, eine Amnestie oder geringere Strafe für Syrer die die Waffen abgeben und auch für die Jugendlichen welche sich verführen ließen und sich mit einer Knarre in der Hand unheimlich groß vorkamen. In vielen Videos waren Jugendliche die größten Folterer, ob sie sich damit ihre Stärke beweisen mußten, wehrlose Menschen zu quälen und auch umzubringen?! Ob die Nusra wieder auf FSA umflaggt um ebenfalls zu profitieren oder werden sie kämpfen bis zum Schluß?
    Das Töten und Sterben muß aufhören.

    Vielleicht werden sie sich auch durch Tunnels davon machen um anderswo Leute zu terrorisieren, so wie die Homs-Qusair-Farouk-Banden welche in den Qalmounbergen schrecklich gemordet haben, vorwiegend in christlichen Orten wie Sadad, Maaloula, Deir Attieh, …Ich erinnere auch an die entführten Nonnen, von den Homser Mörderbanden an die Jabhat al Nusra übergeben.

    Das hier soll die Ankunft der dritten Gruppe Evakuierter sein unter der Schirmherrschaft der UN und des Roten Halbmonds.
    Wohin wurden sie gefahren? das Empfangskommitee mit Allahu akbar und takbir. Freudenschüsse in die Luft? oder der Beschuss von Zivilisten

    Gefunden auf einem Oppositionskanal

    wird ergänzt

  4. 07/02/2014 23:57

    Weniger schön, Leichen werden ausgetauscht bei Damaskus.
    Drei FSA gegen 16 regierungs-loyale, eventuell Soldaten, sie werden von den Propagndisten „Assadis“ genannt.
    Einige der Körper bestimmt schon älter, der Rote Halbmond mit Gasmasken.
    Nun werden Angehörige die Gewissheit über das Schicksal iher Vermissten bekommen.

    Ich weiß nicht ob es sich auch um diese Toten handelt, aber ich vermute ja.

    Mindestens einer der Toten zeigt noch Spuren von Fesselung. Gefallene und ermordete Gefangene gemischt?
    Ergänzend, ich vermute die Mehrzahl der Toten waren Gefangene, überall noch Reste von Stricken.

    Und so sehen die moderaten Rebellen aus, der Chef mit Sonnenbrille, ich halte sie für Kriegsverbrecher welche Gefangene massakierten:

    Ach ja, und Zensur

    http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2014/02/07/zensur-der-marchenschau-zur-situation-in-homs-geht-weiter/

  5. 07/02/2014 22:54

    Die Evakuierung bei Alt-Homs aus Sicht der Opposition gefilmt:

    Die Fahrzeuge bilden ein Spalier und nehmen Menschen in die Mitte zum Schutz vor Snipern?

    Von Al Manar:

    http://www.youtube.com/channel/UCdIA1cUxLpmQW94FvN4E-YA

    Der Journalist Hatem Somar redet davon dass zwei Zivilisten angeschossen wurden von bewaffneten Banden (via twitter)

    Die Oppositionspropagandisten haben Beschuss bestätigt und behaupten die syrische Armee hätte auf den Roten Halbmond geschossen.
    Ich halte dies für gelogen, es gibt keinen Grund für die Armee auf den Roten Halbmond zu schießen. Mit den Oppositionsfilmern haben die Bewaffneten gezeigt dass sie selbst in Schussweite sind.
    Auch bei der Evakuierung und Hilfslieferung beim Yarmouk-Camp haben Bewaffnete mehrfach auf Helfer geschossen, ein UN-Bericht hatte dies bestätigt.

    Oppositions-PR-Sender haben die Propaganda bereits aufgegriffen, einen Beweis sind sie jedoch schuldig geblieben. Motto, die Opposition hat gesagt, dass…
    Der Oppositionspropagandist mir schon lange bekannt, er gehört zu den bewaffneten Milizen. Mit der Wahrheit hat er es noch nie genau genommen.
    youtube.com/watch?v=foFWLpUCoU0&feature=youtu.be

    Genausowenig nehmen es die False-Flag-Kommentatoren bei der Tagesschau genau, ein Beispiel „metafa“, der Hasbara streut und Beweise nicht erbringen kann.

    Die Evakuierung soll schleppend verlaufen, dies liegt nicht an den Regierungskräften. Evakuiert wird wer von den Banditen bis zum Roten halbmond und den UN-Fahrzeugen durchgelassen wird. Außerdem wird gesagt, die Evakuirung erfolgt zug um zug für Verpflegung.

    Ebenfalls ein Oppositionsvideo, sie beobachten die syrischen Einsatzkräfte und sind mit Funk ausgestattet. Wo Oppositionsfilmer sind, da sind auch Bewaffnete nicht weit.

    Einige Videos nun aus dem Alt-Homs-Gebiet, ähnlich den Videos vomn dem katarischen Terroristensender:
    Der alte Mann auf der Trage.
    Im Video viele Oppositions-Banditen, kaum Zivilisten zu sehen.

    Hier die Zivilisten welche den Statdteil verlassen wollen in Begleitung von Militanten. Bei dem Oppositionsfilmer „Ahmed“ mindestens ein Kind welches mitbeobachtet und anscheinend nicht evakuiert werden will. Vermutlich bleiben auch Frauen und Kinder bei ihren Angehörigen und wollen das Gebiet nicht verlassen. Zu den Beobachtern der Evakuierungen gehören vermutlich auch Bewaffnete.

    Hier sind die bewaffneten Oppositions-Banditen besser zu sehen an einer der Barrieren:

    Hier wimmelt es ebenfalls von Bewaffneten. Sie haben vermutlich Listen auf der die zu Evakuierenden stehen. Nach welchen Kriterien wurden sie erstellt? Lassen sie alle raus welche gehen wollen oder behalten sie auch Menschen zurück?
    Was ist mit der Alterseinschränkung? Wieviele von den alten Kämpfern verlassen den Ort?
    Teilweise Verabschiedungen bei einem Durchgang. Die Banden lassen nur kleinere Gruppen gehen. Hier nur Frauen und ältere Männer, keine Kinder.
    Der Filmer sehr „Gebetsfreundlich“, was leiert er herunter? Auf dem youtube-Kanal Jabhat al Nusrah, Kleriker, FSA und auch ISIS-Videos von Aleppo, Lattakia, Jarabolus, Manbej…

    Hier die UN-Fahrzeuge beim Wegfahren mit evakuierten Zivilisten, aaus größerer Entfernung gefilmt. Wie man sieht im Hintergrund, nicht ganz Homs liegt in Ruinen wie die Mainstream-Propagandamaschinen behaupten: Je näher an den Rebellen-gehaltenen Gebieten, desto mehr ist kaputt.

    Wird ergänzt

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