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Tagesschauzensur, ich wollte kein Blatt vor den Mund nehmen #Syrien

06/05/2014

Was soll die Heuchelei bei diesen verlogenen Medien:

http://www.tagesschau.de/ausland/syrien3618.html

Sag es direkt!

Wegzensiert:

http://meta.tagesschau.de/id/85012/bbc-reporter-in-aleppo-bilder-einer-zerstoerten-stadt

06.05.2014 – 01:13 | BBC-Reporter in Aleppo: Bilder einer zerstörten Stadt

Danke für die BBC-Konserve

Wann wird endlich über die US-Made ‘BGM-71-TOW’ berichtet welche in den Jabhat al Nusra, FSA, Guraba-Oprationen eingesetzt werden um das Blutvergießen so lange wie möglich zu erhöhen und zu verlängern. Wann wird über den Tod unzähliger syrischer Soldaten gesprochen welche bei NAWA, Provinz Daraa, grausam an Nervengas erstickten. Nervengas eingesetzt durch Obamas unterstützte CIA-Südarmee.
Was soll diese ewige Fassbombenpropganda aus Aleppo, Fassbomben wahllos abgeworfen, was für Lügen. Dann wären die von Jabhat Al Nusrah und FSA kontrollierten Gebiete schon längst platt. Die Bilder im Video passen nicht zum Krokodilstränentext. Wo sind die Menschen welche vor den FSA-Al-Kaidas fliehen, wann endlich erteilt man ihnen auf den westlichen Propagandaplattformen, den Sprachrohren von Al-Kaida, das Wort. Wo sind die Berichte über die täglich umgebrachten Zivilisten in Aleppo durch Mörsergranaten der geherzten Tageschau-Rebellen. Wo die Berichte dass Jabaht al Nusra die Operationen führt!

Mit Korrektur:

06.05.2014 – 01:10 | BBC-Reporter in Aleppo: Bilder einer zerstörten Stadt

Danke für die BBC-Konserve

Wann wird endlich über die US-Made ‘BGM-71-TOW’ berichtet welche in den Jabhat al Nusra, FSA, Ghuraba-Oprationen eingesetzt werden um das Blutvergießen so lange wie möglich zu erhöhen und zu verlängern. Wann wird über den Tod unzähliger syrischer Soldaten gesprochen welche bei NAWA, Provinz Daraa, grausam an Nervengas erstickten. Nervengas eingesetzt durch Obamas unterstützte CIA-Südarmee. Was soll diese ewige Fassbombenpropganda aus Aleppo, Fassbomben wahllos abgeworfen, was für Lügen. Dann wären die von Jabhat Al Nusrah und FSA kontrollierten Gebiete schon längst platt. Die Bilder im Video passen nicht zum Krokodilstränentext. Wo sind die Menschen welche vor den FSA-Al-Kaidas fliehen, wann endlich erteilt man ihnen auf den westlichen Propagandaplattformen, den Sprachrohren von Al-Kaida, das Wort. Wo sind die Berichte über die täglich umgebrachten Zivilisten in Aleppo durch Mörsergranaten der geherzten Tageschau-Rebellen. Wo die Berichte dass Jabaht al Nusra die die Operationen führt

Andere haben es diplomatischer ausgedrückt

————

PR für den Krieg

Es werden nicht die Fragen gestellt, die nötig wären: Zum Beispiel die Kriegspartei Türkei?

Woher kamen und kommen die Waffen und die Munition?

Und warum flimmern ständig „Kinder“ in den Nachrichten über die Mattscheibe?

„Ach,laß Luise … das ist ein zu weites Feld.“ “

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2014/05/05/grose-dinge-kundigen-sich-in-aleppo-an/

Und noch ein paar zensierte Kommentare aus den letzten Tagen:

03.05.2014 – 05:27 | Ukraine: Dutzende Tote in Odessa

Blind

Woher kam die Gewalt und von wem wurde sie unterstützt. Ein Beispiel BHL, ein Garant für Blutvergießen, bekannt auch schon für Somalia. Eine Google-Suche hilft

03.05.2014 – 05:21 | Ukraine: Dutzende Tote in Odessa

Gewekschafter?

Es wurden Menschen umgebracht im Gewerkschaftshaus. Macht es einen Unterschied ob die umgebrachten Menschen Gewerkschafter waren? Für die Angreifer nicht, auch nicht für die Mörder und Mitläüfer. Videos gibt es genug. Wie wäre es wenn sie ihre Menschenenverachtung für Menschlichkeit öffnen würden?

——–

Gewerkschafter

Wie sehen sie aus?
Xhttps://www.youtube.com/watch?v=IVXm9nnY-AQ
Oder wie sehen Mörder aus @weltoffen?

03.05.2014 – 03:03 | Ukraine: Dutzende Tote in Odessa
———–

Berichterstattung

Warum wird die voreingenommene „Atai“ nicht abgelöst. Sie ist keinen Pfennig oder Cent der Zwangsgebühren würdig. Wenn ich Hetze will, dann kaufe ich mir die Bildzeitung, die ist wenigstens billiger und zumindestens freiwillig gekauft, womit ich der Tagesschau nicht die Billigkeit der Preisträgerin absprechen möchte. Sie hat geliefert was sie liefern sollte und sie tut es noch.
Mein aufrichtiges und tiefes Beileid an die Angehörigen der Opfer.

——–

02.05.2014 – 02:01 | Demos: Auseinandersetzungen bei Mai-Demos

Linksradikal

Ich denke da an den Krawallbruder vor einigen Jahren in Berlin. Vermutlich garnicht Linksextrem.
Demos werden gerne von Hooligans und sonstigen Radaubrüdern genutzt. Ich bin sicher da waren auf dem 1.Mai-Event nicht nur „Linksradikale“ die einen „Drauf“ machen wollten. Dem Stil der TS-Meldung angemessen, ein Link auf einen Steinewerfer
Xhttp://www.bild.de/regional/berlin/beamter/der-steine-auf-seine-kollegen-schmiss-8288748.bild.html
Auch sollte man sich erneut die Bilder aus Kiew vor Augen führen, da waren es alle liebe friedliche Euromaidaner die brav Nulands Kekse aßen.
Die Baseball-Schläger, Nazisymbole, etc hat man gerne übersehen und die Steine- und Molli-Werfer unter den Kundgebungesteilnehmer hinter den brennenden Barikaden so richtig medial geherzt.

Unsere Medien inzwischen wieder führend bei der Propaganda für Krieg.

Nein sie recherchieren nicht, sie machen sich noch nicht einmal die Mühe ihre Mordlust zu verstecken. Sie verbergen sich hinter ausgewählten Kindern aus Aleppo, lassen dutzende von Kindern weg, ermordet durch Beschuss auf Regierungskontrollierte Bezirke in Aleppo, die die schmerzliche Anzahl von jedem getöteten Zivilist bei weitem überschreitet.

Sie decken die Bewaffnung der CIA-Al-Kaida-Truppen, sie verschweigen ihre Führung, sie verschweigen sämtliche Verbrechen und wenn sie noch so grausam sind.

Sie bejubeln sie als Erfolge wie beim Flughafen Meng oder beim Kindi-Hospital. Unsere Journallie ist schwerstkriminell.

Wir haben faschistoide Medien, zwangsfinanziert.

Wie  am 02. Mai.1933 haben sie nun in Odessa am 02 Mai 2014 die Gewerkschafter und Antifaschisten geholt und viele davon umgebracht. Unsere stürmerischen Medien decken und loben die Täter, es waren ja keine Juden, obwohl ich mir da nicht so sicher bin ob nicht auch Juden unter den Opfern waren.

Ich denke da an den jüdischen Widerstand in Odessa und den entführten Anton Davidschenko, nach Kiew verbracht durch Faschistenunterstützer.

Er war einer der führenden Protestler in Odessa gegen die Kiewer Faschisten-Junta. Sie haben ihn sich geholt.

Israelfahne und jüdischer Widerstand gegen Kiew in Odessa:

 

Jüdischer Widerstand1

Rückblick , von der deutschen Nazi-Journallie verschwiegen:

„Großkundgebungen in Odessa, gegen Faschisten, gegen Kiew, für Russland #Ukraine“

23/03/2014

https://urs1798.wordpress.com/2014/05/04/ukraine-kharkov-kharkiv-5-april-2014-platz-der-freiheit-odessa-und-eingesammeltes/

 

War klar das sie dies wegzensieren. Schließlich zeigt es ganz deutlich die Heuchlei und die verordnete Propagndalinie gegen Russland, für die Faschisten in Kiew:

http://www.tagesschau.de/inland/rechtsextreme-frauen100.html

 

06.05.2014 – 13:53 | Rechtsextreme Frauen: Unauffällig und unterschätzt

Unauffällig und nett

Die Tagesschau hat nun die nützlichen Helferinnen entdeckt, nein nicht in der Ukraine, nicht in Kiew oder in Odessa, sie haben sie in Deutschland ausfindig gemacht. In Kiew und Odessa, Liviv etc haben sie bewusst übersehen und zu netten Aktivisten erklärt. Die SZ schreib vor Jahren über die „vergessenen Rädchen“ sueddeutsche.de/politik/frauen-als-nazi-verbrecherinnen-die-vergessenen-raedchen-1.486639-2

 

9 Kommentare leave one →
  1. ein Mensch permalink
    06/05/2014 22:45

    “ … Wie am 02. Mai.1933 haben sie nun in Odessa am 02 Mai 2014 die Gewerkschafter und Antifaschisten geholt und viele davon umgebracht. Unsere stürmerischen Medien decken und loben die Täter, es waren ja keine Juden, obwohl ich mir da nicht so sicher bin ob nicht auch Juden unter den Opfern waren.

    Ich denke da an den jüdischen Widerstand in Odessa und den entführten Anton Davidschenko, nach Kiew verbracht durch Faschistenunterstützer.

    Er war einer der führenden Protestler in Odessa gegen die Kiewer Faschisten-Junta. Sie haben ihn sich geholt.

    Israelfahne und jüdischer Widerstand gegen Kiew in Odessa:“

    Wie aus den Bild wohl zusehen ist, geht es ausschlislich um Oben gegen Unten. Selbst wenn dort benannte Separatisten mit jüdischem Hintergrung sind, so lässt ein Oligarch mit jüdischem Hintergrund natürlich nur „Separatisten“ gegen Kopfgeld ermorden, auch wenn es Juden sind.
    Siehe: „Der Faschist Kolomojskij, der die ukrainische Faschisten kräftig in allem und selbstverständlich zuerst finanziell unterstützt (übrigens, hat kurz vor dem Massaker die Stadt Odessa besucht….), weiß nicht wohin mit seinen Milliarden von “Dollaren” und bietet 100 Mio. davon jedem, der Putin physisch beseitigt oder sein Amtabtreten organisiert. Scheinbar fühlt sich dieser Geldsack, der sein Vermögen überwiegend den armen abgezockten Ukrainern verdankt, viel zu sicher… (Originalmeldung)“
    http://novorus.info/news/obshetvo/15874-100-millionov-dollarov-za-golovu-putina.html
    http://translate.yandex.com/translate Url eingeben (ggf. Sprachen auswählen)
    http://russianmoscowladynews.com/2014/05/06/ukraine-dein-schicksal-nachrichten-und-meinungen-teil-60/

    Und welche Bänker hatten A.H. finanziert, gefördert und gefoerdert?
    Natürlich Gierige, wie immer, und die findet man in mehreren Religionen und bestimmt unter den Globalplayern.

  2. Barbara permalink
    06/05/2014 11:10

    Odessa 4.5.2014:

  3. 06/05/2014 04:10

    1.5.2014:

    Regierungsbezirk Aleppo :
    https://urs1798.wordpress.com/2014/04/25/ein-wiedersehen-mit-einem-bekannten-terroristen-un-vermittler-im-golan-peacekeeper-daraa-syria-syrien/comment-page-1/#comment-67383
    „1.5.2014:

    Regierungsbezirk Aleppo :

    Die syrische Armee und die Sicherheitskräfte kontrollieren ganz die Suqs der Altstadt (Märkte) und das Viertel Saba’a Bahrat und dementieren die zionistischen Medien, die behaupten, dass diese Zone von den Terroristen eingenommen worden sei .
    Vor Ort der syrische Sender Sama TV:

    Anfangs zeigt das Video die ganze Umgebung des Platzes der Sieben Fontänen und man sieht, dass die Ecke der Industrie-und Handelskammer in die Luft gejagt wurde und zum Teil zusammengestürzt ist. Man sieht auch einen Teil des Platzes auf der westlichen Seite, der noch unter den Trümmern zu liegen scheint. Links nach hinten in dem Teil, der dann nach Jdeideh und das Christenviertel rechts führt, stehen die Gebäude noch, da wo der Konferenz- und Konzertsaal ist. Dann zeigt das Video den Beginn der Straße, die zur großen Moschee führt, mit dem Hotel Julia Domna, das an der Ecke der Straße mit anderen Gebäuden stand, von denen einige Verwaltungsgebäude waren, wo die Leute ihre Personalausweise abholten… Dann betritt die Kamera den Suq Sweika, den man ein Bisschen weiter durch eine kleine Allee an der Ecke des Platzes rechts nach der sehr alten Moschee erreichte, deren Minarett einzustürzen drohte und die deshalb umklammert war. Sweika ist im unteren Teil des Suqs, dort wo dieser parallel zur Straße verläuft, die zur Zitadelle führt und die von dem Franzosen Ecochard als Schneise in den Suq gebaut
    wurde, um das Geflecht des Suqs in zwei Teile zu teilen. In diesem Teil gab es viele Geschäfte, die chinesische Waren feilboten, einzeln, aber vor allem auch in Mengen oder wo sie zwischengelagert wurden, bevor sie in die Geschäfte der Stadt gelangten. ….Schließlich sieht man weiter oben gegen Süden den Platz des Khans al Wazir, der bei Touristen
    sehr beliebt war, aber immer sehr belebt und voller dreirädriger Suzukis und Lieferwagen voller Waren. Dieser Khan al Wezir (Karawanserai des Ministers) ist der Berühmteste von Aleppo. Er stammt aus dem 17. Jahrhundert und im Inneren gab es einen sehr weiträumigen Hof und Lager, die auf die Stockwerke verteilt waren, mit Läden drum herum und zwei oder drei Antiquitäten- und Teppichgeschäfte. Gleich am Eingang linker Seite unter dem Portal gab es ein Schmuckgeschäft. Das Alles dürfte wohl nicht mehr dort bestehen. Links sieht man den Palast Matbakh al Ajami mit seiner als große rechteckige Arabeske verzierten Tür in Gelb und Schwarz. Die Tür ist übrigens offen. Im
    Video links auf demselben Gehsteig und gleich angrenzend sieht man die Fistuqmoschee (Pistazienmoschee); dann ist man im Khan al-Saboun, dem Seifenkhan.
    Das Viertel war immer voller Leben , voller Gerüche, Geräusche, Läden. Hoffentlich bleibt das Viertel jetzt befreit, damit die Leute zurückkommen können und wieder Leben in dieses unersetzliche Weltkulturerbe kommt. !

    Die syrische Armee und die Sicherheitskräfte haben die Düngerfabrik sowie die Getreidesilos im Viertel Al Ramusseh in der Stadt Aleppo befreit, zahlreiche Terroristen wurden getötet.
    Quellen : Manqool news, Medienzentrum Aleppo, syrisches Fernsehen, Streitkraft der republikanischen Garde, Medien der al Baath-Brigade, syrische Medien.

    Regierungsbezirk Homs:

    Die Situation von 41 Bewaffneten in der Stadt Homs und in der Ortschaft Tell Bizeh wurde geregelt , nachdem sie sich den Behörden ergeben und verpflichtet hatten, keine Taten mehr zu begehen, die die Sicherheit des Vaterlandes oder des Bürgers gefährden könnten.

    Hoffentlich halten sie das auch ein!

    Regierungsbezirk Lattakia:

    Bilder des Berges Tshalma unter der Kontrolle der Streitkräfte:

    Regierungsbezirk Deraa:

    In Sahm Jolan zerstört die syrische Luftwaffe den Sitz der Terroristen.

    Dieser Artikel auf Arabisch in der libanesischen Zeitung Al Hadath behandelt die israelische Verwicklung in die aktuelle Offensive der Terroristen in Quneitra.
    http://www.alhadathnews.net/archives/120814
    Er zählt in Einzelheiten auf, was der syrische Botschafter an der UNO schon betont hat: Die direkte Beteiligung Israels am Krieg gegen Syrien durch Unterstützung der terroristischen Gruppen. Israel kümmert sich um etwa 30 000 «Kämpfer», die an der gesamten Grenze zum besetzten Golan und nach Jordanien aktiv sind. Endziel ist die Einnahme von Damaskus durch den Süden…
    Der Artikel zieht auch eine Parallele zwischen den Kollaborateuren Israels im Süden Syriens und ihren Vorgängern, den Milizen von Antoine Lahd, die eine Pufferzone im Südlibanon geschaffen hatten (deren „trauriges“ Ende ja bekannt ist). Die Analyse unterstreicht auch die panische Furcht Israels, die Hezbollah könnte hier auf den Plan treten und der syrischen Armee unter die Arme greifen, um den zionistischen Plan zum Scheitern zu bringen…
    Inshallah !

    Arbeit der Hezbollah unter den Söldnern:

    Regierungsbezirk Damaskus:

    Die syrischen Sicherheitskräfte im Inneren der Ortschaft Mleiha im Osten von Damaskus. Die Sicherheitskräfte rücken weiter im Ort vor, fast eine letzte Front in Damaskus.
    Video : https://www.facebook.com/photo.php?v=518006431658307

    Die syrische Armee und die nationalen Verteidigungskräfte kontrollieren die große Moschee von Mleiha im Herzen der Ortschaft.
    Video : https://www.facebook.com/photo.php?v=814523518576734

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