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Homs lebt auf nachdem die westlich unterstützten Banditen, Terroristen und Kopfabschneider das Feld geräumt haben.

12/05/2014

Nicht nur die Homser Einwohner kehren zurück.

Viele Menschen aus Syrien betrachten die Befreiung von Homs als einen großen Sieg über die westlich unterstützten Syrienzerstörer, Massenmörder, Kriminelle, Irregeleitete, fanatische Ideologieanhänger, Söldner und Terroristen.

Homs als Symbol für den Sieg über Mörderbanden und Hoffnung auf Frieden in ganz Syrien.

Die Menschen strömen in Massen nach Homs, nicht nur die Rückkehrer welche teilweise nur Trümmer oder ausgeplünderte Häuser wiederfinden.

Ein Video. 

 

 

Homs lebt.

Es wird wiederaufgebaut.

„People of #Hamidiya in #Old_Homs have started to clean, repair and rehabilitate ‪#‎Um_Alzinar‬ Church“

Ein Rückblick auf die Zerstörer, angefeuert durch die verbrecherische westliche Journalistenmeute und die Kriegsmafia, geführt durch USA und Israel.

„Heimlich in Homs“

http://en.alalam.ir/news/1593442

http://en.alalam.ir/news/1593418

Adra  https://urs1798.wordpress.com/tag/adra/

Die westlichen EU-Demokraten, welche bei Syrien Hand in Hand mit Al-Kaida marschieren, in der Ukraine offen mit Nazis, wollen die im Ausland lebenden Syrer nicht wählen lassen.

http://en.alalam.ir/news/1593456

Auch hier hörenswert, über die Lügen im März 2011, auch in Lattaika von Anfang an Gewalt. Die westlichen Medien berichteten geschlossen, die Opposition hat gesagt, dass…

Und nun zitiert die Tagesschau bei der Ukraine die Faschisten-Unterstützer, ebenfalls per FB. Die „Regierung“ (die Putschisten) hat gesagt, dass …

Der Unterschied Ukraine zu Syrien, die syrischen Todesschwadrone haben ewig lange False-Flag-Propaganda durchgezogen, die Faschisten in der Ukraine haben nach ihrem blutigen Putsch , der Ermordung von Demonstranten und Sicherheitskräften am Euromaidan, welche sie Janukowitsch unterschoben, ziemlich offen weitergemacht.  Ob Odessa, Mariupol, …, oder gestern in Krasnoarmeysk , es ist nicht zu übersehen! Unsere Mainstream-Medien, allen voran die zwangsbezahlten ÖRF´s wollen blind sein? Sie sind nicht blind, sie sind Täter!

https://urs1798.wordpress.com/2014/05/11/das-abstimmungsinteresse-in-der-sud-ost-uktaine-gros-schlangen-uber-schlagen-an-menschen/

Rückblick Syrien!

http://ingaza.wordpress.com/2014/05/11/enlightening-discussion-with-american-syrians-living-in-latakia-for-two-decades/

Die Kriegsmafia hat bei Libyen gelogen, sie haben bei Syrien gelogen und bei der Ukraine lügen sie noch bis heute!

Nein zu Faschismus, egal in welcher Form.

Gratulation an die Menschen welche sich Faschismus entgegen stellen:

„HAPPY BIRTHDAY, INDEPENDENT PEOPLE’S REPUBLIC OF LUGANSK!
Today at a rally in Lugansk, thousands of people stood in the rain for hours to hear the results of the referendum

No one was leaving.“

Die Erklärungen nach dem Referenden in Deutsch:

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2014/05/12/die-donezker-volksrepublik-hat-sich-konstituiert/

8 Kommentare leave one →
  1. Gunter permalink
    18/05/2014 14:58

    http://www.verpasst.de/sendung/154868/Zdf_Heute_Journal.html

    Das ZDF feiert weiter die Tunnelbomber und bringt die alte Fassbombenstory. Endlich mal die Greueltaten ihrer FSA Schützlinge zu bringen fällt denen aber nicht ein.

  2. Barbara permalink
    16/05/2014 18:59

    ALEPPO : VERSTECKT MIR DIESE MARTYRISIERTE STADT, DIE WIR ANGEBLICH NICHT SEHEN
    Von Michel Raimbaud (1)

    Paris 12. Mai 2014
    Syrien ist mit einem barbarischen, grausamen, unbarmherzigen Krieg konfrontiert: 150 000 Tote, Hunderttausende Verletzte, Millionen Vertriebene und Flüchtlinge (ein Einwohner von drei), die Zerstörung der Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser, Fabriken, der Infrastruktur, die Plünderung des achäologischen und kulturellen Erbes.
    Der angeblich friedlichen Opposition, die unsere Regierenden und ihre islamistischen Freunde der Türkei, Arabiens und Qatars unterstützen, ist es lange gelungen, die Illusion aufrechtzuerhalten und ihre überwältigende Verantwortung in dieser Bilanz zu verbergen. Jetzt, wo die Zungen sich lösen, kann niemand mehr ignorieren, dass die sog. Opposition nicht darauf gewartet hat, von barbarischen Jihadisten überschwemmt zu werden, die wir seit zwei Jahren am Werk sehen, um die Waffen zu ergreifen, wobei sie seit den ersten Tagen der Krise zu Provokation, zu Gewalt und Terrorismus griff. Man merkt also nicht, was sie dazu ausersah, legitime Vertretung des syrischen Volkes zu werden, aber die feinfühligen Persönlichkeiten, die uns regieren, wobei sie sich als die kleinen Herren dieser Welt fühlen, haben das so beschlossen. Sie gehen im Übrigen sogar noch weiter im Zynismus, indem sie über die Schreckenstaten der moderaten demokratischen Jihadisten Schweigen bewahren und dem „Regime“ die Verantwortung für das Leiden, das die Syrer erleben, aufbürden.
    Diese jedoch sehen in ihrer großen Mehrheit – es genügt, die unzähligen Zeugenaussagen anzuhören, um sich davon zu überzeugen – nur einen Ausweg, um aus der Hölle herauszukommen: Die nationale Armee, deren Eingreifen, – auch wenn es den Betrügern nicht gefällt, die diese störende Wirklichkeit verbergen – gewünscht und nicht gefürchtet, das einzige Heil bedeutet. Durch den obligatorischen Wehrdienst rekrutiert, ist sie das Symbol der Einheit des Landes. Mit dem Präsidenten Bashar al Assad ist sie der Garant der Nachhaltigkeit des Staates und seiner Institutionen. Die Bewohner der Viertel, die von der Ungnade der „Revolution“ betroffen sind, machen spontan den Unterschied zwischen der regulären Armee und den barbarischen Söldnern, die vorgeben, ihnen eine Ordnung eines anderen Zeitalters aufzwingen zu wollen, und es gibt hier kein Foto. Doch wenn es ein Foto gibt, dann deshalb, um den Empfang für die Soldaten zu verewigen, die gekommen sind, um sie von ihren sog. „Befreiern“ zu befreien. Die Mystifizierung hat nur allzu lange gedauert. Man muss aufhören, die Franzosen anzulügen und sich in der Verteidigung einer faulen Sache zu verzetteln. Frankreich, das schon Teilnehmer an der Demontage Libyens war, kann kein Komplize bei der Zerstörung Syriens bleiben, wo es die Terroristen von Al Qaida unterstützt, die es in Afrika zu bekämpfen vorgibt, Boko Aram in Nigeria verfolgt und die Augen zum Martyrium Aleppos durch seine jihadistischen Freunde verschließt. Diese Schizophrenie ist unanständig.
    Aleppo ist ein Vorzeigefall. Seit zwei Jahren schon wird die Wirtschaftshauptstadt Syriens belagert und teilweise von einer „bewaffneten Opposition“ besetzt, wobei ihre Bevölkerung dafür bestraft wird, dass sie nicht zur islamistischen „Revolution“ übergelaufen ist. Offen und mit Nachdruck von einem türkischen Regime unterstützt, das die Maske hat fallen lassen und jeden Verstand verloren hat, bemühen sich Jihadisten, Terroristen, Söldner (oft aus dem Kaukasus und aus Zentralasien), den Widerstand der Aleppiner zu brechen.
    Wir wissen es jetzt, die „großen Demokratien“ sind nicht sehr empfindlich in der Auswahl ihrer Alliierten und wir stellen fest, dass sie gern den Jihad mit einem Krieg für die Freiheit und die Menschenrechte gleichsetzen. «Die Jungs der ‚Jabhat al Nusra’», Ableger der al Qaida in der Region, «leisten gute Arbeit», hat ein Minister zu sagen gewagt, der in den Annalen bleiben wird.
    Diese subtile Bemerkung, die man allerhöchstens noch aus dem Mund eines Stammgastes eines kommerziellen Cafés entschuldigen würde, wäre sie aus dem Mund eines Außenministers einer «großen Demokratie», die so gern Lektionen erteilt, nicht deplaziert ?
    «Wir wussten es nicht», werden alle die sagen, die nicht wissen wollten. Der Ausdruck erinnert an kollektives Bewusstsein. Was denn wissen? Dass die Bewohner Aleppos von den Rebellen, die sie in Geißelhaft genommen haben, sowie von deren türkischen Paten, die schon Anstifter zur Plünderung und Demontage ihrer Fabriken waren, systematisch ausgehungert und zum Verdursten getrieben werden? Dass ihnen Trinkwasser, Strom, Lebensmittel, Medikamente je nach Lust und Laune ihrer „Befreier“ vorenthalten werden, ohne dass die berühmte „internationale Gemeinschaft“, die die Europäer und Amerikaner der Achse des Guten vereinigt) auch nur ein Wörtchen davon piepsen, deren ganze Aufregung in der Suche nach entführten Gymnasiastinnen in Nigeria endet!?

    Nicht ein Wort von den NGOs, vom Roten Kreuz, vom HCR, von Navy Pillay (der Nichtssagenden des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen), vom unbesorgten Herrn Ban, von den Bonzen der bösartigen Menschlichkeit, um diese Blockade zu verurteilen, die von den Staaten gedeckt wird, die sich groß nennen? Es ist nicht nötig Präsident, Minister, politischer Verantwortlicher, Intellektueller, Journalist zu sein, um sich schlau zu machen und die Betonmauer der selektiven Gleichgültigkeit, der massiven Falschinformationen, der kollektiven Lüge zu durchbrechen. Es genügt einfach ehrlich zu sein. Sollte die Spezies in unseren so selbstzufriedenen und unterwürfig gehaltenen Ländern am Aussterben begriffen sein, wenn es sich um die Rechte und Freiheiten bei den Anderen handelt?
    Die Opfer des Weltkriegs, der in Syrien geführt wird ( die Hälfte von ihnen gehören im Übrigen zur Armee, den Sicherheitskräften und den Verteidigungskommittees), werden als Opfer der Barbarei, der Lüge, der Gleichgültigkeit gestorben sein. Wir wussten es nicht, werden sie sagen. Doch, sie wussten es sogar so sehr, dass sie bewusst und systematisch ihre Mitbürger in einer undurchsichtigen Wolke von falsche Behauptungen, Unwahrheiten, Scheinwerten, Täuschungen einräucherten, Wer wird es also wagen, Rechenschaft von ihnen zu verlangen? Werden sie ungestraft bleiben, wie es oft der Fall ist, da sie ja so mächtig und zahlreich sind? Wenn ein Einziger von ihnen in der weiten Welt vom Internationalen Gerichtshof angeklagt würde, wie ein einfacher Afrikaner oder Araber, dann gäbe uns dies Hoffnung in die Werte zurück, die wir jeden Tag missachtet sehen, missachtet von gerade denen, die sie an die große Glocke hängen, um besser ihre Schandtaten zu verbergen.
    Michel Raimbaud
    Ehemaliger Botschafter Frankreichs und Professor und Lektor am Centre d’Etudes Diplomatiques et Stratégiques (CEDS). Botschafter in Mauretanien (1991-1994), im Sudan und in Zimbabwe, Beratender Minister in Brasilien, 1988-1991. Officier de l’Ordre National du Mérite, Chevalier de la Légion d’Honneur
    http://www.voltairenet.org/article183749.html

  3. Barbara permalink
    16/05/2014 15:43

    Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 12.5.2014

    – Das Außenministerium: Deutschland hat sich dem Chor der Länder angeschlossen, die versuchen, die Präsidentschaftswahlen in Syrien zu verhindern
    – Kundgebung in Paris, um gegen die ungerechte französische Entscheidung zu protestieren, den in Frankreich lebenden Syrern zu verbieten, ihr verfassungsmäßiges Recht wahrzunehmen und an den Präsidentschaftswahlen teilzunehmen.
    – Vereitelung eines Versuchs von Terroristen, die gesicherten Gebiete von Aleppo anzugreifen und Liquidierung von Terroristen in Deraa.
    – Die syrische Gemeinschaft in Jordanien beginnt, sich auf die Wahlliste für die Präsidentenwahlen eintragen zu lassen.
    – Die Einwohner des Bezirks Donezk stimmen mit großer Mehrheit für die Unabhängigkeit von der Ukraine.

    Regierungsbezirk Hama :

    Die syrische Armee und die Nationalen Verteidigungskräfte haben die Kontrolle über die Hügel Ahmad Al Amer und Salbah übernommen, sowie über das Dorf Al Awineh nach der gestrigen Einnahme der Orte Tell Maleh, Al Jadideh, Al Jalmah und Salbah durch die Sicherheitskräfte im Nordwesten des Regierungsbezirks. Zahlreiche Terroristen wurden getötet.
    Quellen : Manqool news, Medien der NVK von Hama, Hama news, syrische Medien.

    Kleines Geschenk für Terroristen:

    IRIB-Im Norden des Regierungsbezirks Lattakia hat die Armee zahlreiche Terroristen getötet oder verwundet, darunter einige mit ausländischer Staatsangehörigkeit, und ihre Waffen in den Ortschaften Slama, Durin, Dweirkah, Khan al-Joz, al-Kabir, al-Furollok, al-Khadraa und in der Umgebung von Samra zerstört. Eine Armeequelle hat auch angegeben, dass die Armee mit schweren Maschinengewehren bestückte Fahrzeuge, zwei Raketenwerfer und zwei Stände (?) zerstört habe.

    IRIB- Der Krieg von Erdogan mit dem Ziel , Syrien die Ortschaft Kassab zu entreißen und dort einen neuen Meeresweg für den Waffenschmuggel zu erricten, ist zum Fiasko geworden… Die Terroristen sind liquidiert, ergeben sich, verlassen Lattakia, lassen ihre Geißeln frei… Zwei Chefs der terroristischen Gruppe „Islamische Front“ wurden bei Konfrontationen mit der Armee getötet.
    Laut der Presseagentur Tasnim, die Al-Manar zitiert, sei Ahmed Najib, Kommandeur der Brigade «Mossaab Ben Amir» bei Kämpfen zwischen der islamischen Front und der syrischen Armee getötet worden. Qassi Aqa, Chef der Brigade Abu Al-Qaqa, sei ebenfalls bei einer Operation der syrischen Armee in der Nähe des Ortes Al-Nabin umgekommen.
    Außerdem haben die Milizen der terroristischen Gruppe «Islamischer Staat im Irak und in der Levante» Gebiete des Regierungsbezirks Deir Ez-Zor angegriffen und die Stadt belagert. Dort wurden einige Chefs des ISIL bei Zusammenstößen mit der al Nusra-Front getötet. Ahmed Kadar Al-Amar, Chef der Brigade «Die Märtyrer von Al-Movazzafin», die zur Al-Nusra-Front gehört, wurde von Söldnern des ISIL in Deir Ez-Zor getötet.

    IRIB – Die syrischen Quellen sprechen von weiteren Operationen der Armee gegen die bewaffneten Gruppen in verschiedenen Gebieten des Landes, u.a. in Deraa und im Umland von Damaskus, Operationen, bei denen einige Kommandeure der takfiristischen Gruppen getötet wurden. Der Agentur Tasnim zufolge, die Dampress.net zitiert, führt die syrische Armee ihre Operationen in der Region von Al-Mleiha in der östlichen Gouta weiter. Mahmoud Al-Hamad, Mitglied der Streitkraft der Volksverteidigung, wurde von bewaffneten Gruppen im Gebiet von Al-Tadhamon bei Damaskus erschossen, während im Gebiet von Khirbet Al-Ghazaleh im Umland von Deraa die syrischen Streitkräfte mit Terroristen konfrontiert waren, von denen sie einige getötet, andere verletzt haben.

    Die syrische Armee in Mleiha 12.5.2014:

    IRIB – Im Umland von Deraa haben Einheiten der Armee und Streitkräfte Versuche der Terroristengruppen verhindert, den Südwesten der Ortschaft Khirbet Ghazaleh vom Ort Ghariyeh Gharbiyeh (West-Ghariyeh) her anzugreifen.
    Zudem haben andere Einheiten einen weiteren Infliltrierversuch durch eine bewaffnete Terroristengruppe nach Jadal vereitelt und dabei zahlreiche Fahrzeuge zerstört, mit Waffen und Terroristen darin.
    In Hush Sharid im Gebiet von Lajjat und Tell Zaatar im Südwestteil des Zeidi-Tals wurden zwei bewaffnete Terroristengruppen eliminiert und viele ihrer Fahrzeuge zerstört.
    Außerdem haben andere Einheiten Ansammlungen der Terroristen in Taybeh, Saida und Ataman angegriffen und mehrere von ihnen getötet oder verletzt.

    Regierungsbezirk Raqqa :

    Die syrische Armee hat die Kontrolle über das Dorf Abu Alaj und das Polizeirevier und das Kommunikationszentrum von Syriatel an der Zakiyeh-Kreuzung nahe des archäologischen Geländes übernommen.
    Quellen : Manqool news, Medien der NVK, , Raqqah news, syrische Medien.

    Regierungsbezirk Aleppo :

    Die Terroristen rücken im Aleppiner Viertel des Vereins von Al Zahra vor und nähern sich der Moschee des Großen Propheten im Nordwesten der Stadt.
    Quellen : Manqool news, Streitkraft der republikanischen Garde, Medienzentrum Aleppo, syrische Medien.

    Syria News: Foreign Ministry: Cutting water off Aleppo by terrorists is collective punishment and crime against civilians
    http://sana.sy/eng/21/2014/05/12/544062.htm

    Die libanesische Zeitung L’Orient le Jour schreibt (12.5.) u.a.:
    „….Ein Abkommen zwischen der syrischen Regierung und den Rebellen über einen Gefangenenaustausch wurde im Gebiet von Damaskus geschlossen und könnte demnächst in Kraft treten, hat am Montag die Tageszeitung al-Watan, die der Regierung nahe steht, angekündigt.
    Das Abkommen sieht die Freilassung von Familien vor, die in der Arbeiterstadt Adraa von den Rebellen festgehalten werden, einer regierungsfreundlichen Ortschaft von 20.000 Einwohnern, 35 km im Nordosten von Damaskus und von der Armee belagert, im Austausch von Lebensmitteln im Ort, wie die Zeitung schreibt.
    Die Bevölkerung dort leidet unter starker Unterernährung und an Mangel an Medikamenten. ‚Heute (Montag) ist ein Kind verhungert. Die Lage ist dramatisch‘, erkärt der AFP Abu Barra, ein Militant der Stadt, der über Internet kontaktiert wurde. ‚Ein Kilo Reis kostet 8 Dollar‘. Im Gegenzug für die Lieferung von Nahrung und die Freilassung von Oppositionellen, die in den Regierungsgefängnissen sitzen, werden 1500 von den Rebellen in Adra als Geißeln festgehaltene Familien freigelassen, so al-Watan. In einer ersten Etappe und als Zeichen des guten Willens, wird ‚eine Familie von acht Personen freigelassen gegen die Lieferung on Lebensmitteln für die Zivilisten von Adra‘, von derselben Quelle.
    Dann „besteht der Austausch darin, eine als Geißel festgehaltene Familie gegen die Freilassung eines Häftlings (in den Gefängnissen des Regimes) freizulassen‘, schreibt die Zeitung weiter…..
    Das Abkommen wurde mit Hilfe von Würdenträgern und religiösen Personalitäten der Ortschaft Douma in der Nähe von Adra geschlossen, sagte der Präsident des Kommittees für Volksversöhnung, Sheikh Jaber Issa, der von der Tageszeitung zitiert wird. Der Minister für die nationale Versöhnung, Ali Haidar, erklärte der AFP, ’nicht darüber mit der Presse sprechen zu wollen, bevor die Gespräche nicht abgeschlossen sind‘.
    Am 11. Dezember haben sich die Rebellen der Arbeiterstadt Adra bemächtigt, in der Sunniten, Christen und Alawiten (ein Zweig des Schiismus und die Konfession des Präsidenten Bashar el-Assad) leben. Drei Tage später startete die Armee eine Gegenoffensive, ohne sie jedoch aus der Stadt herauszubekommen.
    Seitdem umzingeln die loyalistischen Truppen diese Arbeiterstadt, aber kontrollieren immer noch das angrenzende Industriegebiet.
    Mindestens 32 Zivilisten, mehrheitlich Alwiten, wurden von den Rebellen in der Stadt getötet, manchen die Kehle durchgeschnitten, laut SOHR…….“ usw. usf.

    Zu bemerken ist, dass die französischsprachige Tageszeitung L’Orient le Jour ein Blatt mit Tendenz zu Hariri und Co ist, aber je nach Journalist auch mal neutrale Berichte bringt, die sich allerdings manchmal doch durch ihre Mainstreamsprache auszeichnen.
    Mir geht es aber hier um das Abkommen. Verstanden habe ich allerdings nicht, ob das Industriegebiet jetzt von der Armee oder den „Rebellen“ besetzt ist. Dem Satzbau zufolge müsste es die Armee sein, der Satzlogik zufolge die „Rebellen“. Ich versuche das mal herauszukriegen.
    Die Lebensmittel werden sich natürlich die „Rebellen“ sofort unter den Nagel reißen wie in Homs, wo sie doch recht wohlgenährt aussahen.

    Schon in früheren Zeiten führte der Weg von Damaskus nach Bagdad immer über die Piste Harasta-Adraa-Dmeir. Das ist auch der Grund, warum sich neben dieser Straße, die dann nach etwa hundert Kilometern als nördliche Alternative nach Palmyra, zu den Wüstenschlössern und nach Deir-Ezzor abzweigt, eine ganze Reihe sehenswerter Karawansereien befinden, die den Karawanen Unterkunft und Schutz vor Beduinenangriffen boten. Heute liegen sie allerdings abseits der asphaltierten Straße. Was davon wohl noch übrig ist?

  4. Gunter permalink
    16/05/2014 15:36

    Homs mag aufleben, dafür minieren die Terroristen jetzt dafür um so intensiver in der Region Idlib und Aleppo.

    http://www.liveleak.com/view?i=2f6_1400086037

    http://www.liveleak.com/view?i=d71_1399388970

    • 16/05/2014 16:09

      Mindestens eine Woche alt, wenn nicht mehr. Die Armee hat viele dieser FSA-Jabhat al Nusrah-Terroristen inzwischen getötet

    • 16/05/2014 23:32

      Ich habe eine Pause gebraucht, werde aber auch mit Syrien weitermachen. Was in der Ukraine passiert ist ähnlich wie gegen Syrien. In jeder Gesellschaft finden sich Faschisten, Kriminelle, Hooligans, bezahlte Mördertruppen.
      Bitte bring weiter Videos

    • Barbara permalink
      17/05/2014 22:52

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 13.5.2014

      – Damaskus : Die Stadt Aleppo ist seit neuen Tagen einer unmoralischen Blockade durch die Terroristen unterworfen
      – Riesige Kundgebungen in verschiedenen Regierungsbezirken…Die Präsidentenwahl ist eine nationale Aufgabe
      – Mgr Yazaji : Notwendigkeit die Krise in Syrien durch den Dialog zu lösen
      – Velayati : Syrien ist der einzige Sieger in dem internationalen Krieg, der gegen das Land gerichtet ist
      – Die tunesischen Behörden verhaften Terroristen, die auf dem Weg nach Syrien waren
      – Al-Sissi appelliert an eine friedliche Regelung in Syrien
      – Irak: Fast 40 Tote bei terroristischen Attentaten in Bagdad

      https://twitter.com/search?q=%23ThirstyAleppo&src=hash

      IRIB- Homs ist gerade mit den niedrigsten Kosten befreit worden. Die Terroristen haben die Altstadt am Ende eines Waffenstillstands verlassen, der sich in anderen Regionen wiederholen könnte, einschließlich in Damaskus und Aleppo. Aber die Analysten geben zu, dass in der östlichen Ghouta die Operationen, die gegen Jobar hätten eingeleitet werden müssen, gestoppt wurden aufgrund gewisser humanitärer Bedenken. Wenn Jobar befreit ist, werden Harasta und Douma ebenfalls befreit werden, vor allem da die Armee sich nur einige hundert Meter von den Terroristenstellungen entfernt befindet. Worauf wartet also die Armee, um zur Tat zu schreiten? Grünes Licht von Assad? Und warum kommt das grüne Licht nicht? Assad sorgt sich um das Leben der Zivilisten. Zusätzlich wartet er auf das erfolgreiche Ende der Schlachten in Al Mleiha und Al Jawar, denn dieser Erfolg könnte die Befreiung anderer Ortschaften am Rande von Damaskus sicherstellen. Was dem syrischen Staat in großem Maße hilft, ist der nationale Versöhnungsprozess, der gut vorangeht, obwohl die Medien nur wenig davon sprechen. Letzte Woche fand in Arza im Regierungsbezirk Deraa, ganz in der Nähe der jordanischen Grenze, zur großen Überraschung aller, eine pro-Assad-Demonstration statt. In Aleppo jedoch, sowohl im Norden als auch im Osten Syriens, ist die Lage verwirrender. Die Kämpfe gehen im Osten immer noch weiter, aber sie schließen die Bewohner mit ein, die sich gegen die Terroristen wehren. Die syrische Armee ist da, aber die Dinge können nicht voran kommen ohne die Unterstützung der Einwohner selbst. Die Bataillone der nationalen Verteidigung können sehr wohl den Terroristen widerstehen, auch wenn sie keine militärische Ausbildung haben, da sie ihre Städte und Dörfer gut kennen.
      In der Tat ist der Zorn der Einwohner gegen die takfiristischen Horden ein großer Verbündeter Assads. Die Bewohner Aleppos hassen Pseudorevolutionäre, die töten, zerstören, vergewaltigen, syrisches Eröl plündern, ganze Fabriken demontieren…. Die Realitäten des Krieges haben Assad in die Hände gespielt und der Präsident erfreut sich wieder einer Popularität in den Ortschaften, die sich vor zwei Jahren noch feindlich gegen ihn geäußert hatten. Weder die Raketen können etwas am Kräfteverhältnis ändern noch die Autobomben. Nach Homs und dem Qalamun ist die Reihe an Damaskus und Aleppo. Diese beiden Gebiete sind von größter Bedeutung hinsichtlich der Präsidentenwahl, die näherrückt. Wenn er zum Präsidenten gewählt werden sollte, hat Assad versprochen, seinen Sieg im Qalamoun und in Maloula zu feiern. Den strategischen Sieg hat Assad errungen. Es bleibt ihm nur, sich um die Einzelheiten zu kümmern.

      Regierungsbezirk Hama :

      Die syrische Armee und die nationalen Verteidigungskräfte haben eine Militäroffensive auf die Ortschaft Jab Khassara im Nordosten der Stadt Al Salamiyeh gestartet, wobei sie alle Terroristen in dem Ort getötet haben. Dutzende von Terroristen wurden auch durch die Sicherheitskräfte getötet.
      Bilder der NVK (10 Fotos) : https://www.facebook.com/Hama.National.Defence/posts/662128790521187

      Regierungsbezirk Damaskus :

      Die syrische Armee und die NVK haben die totale Kontrolle über die Straße Al Mleiha – Deir Al Assafir im Osten von Damaskus übernommen. Die Sicherheitskräfte rücken weiter in Al Mleiha vor. Der Schul- und der Bäckereikomplex stehen unter der Kontrolle der Sicherheitskräfte.
      Quellen : Manqool news, Armeequellen, Hussein Mortadah-Medien, syrische Medien.

      Syria. Blow to terrorist groups clusters 13.05.2014 Daraya:

      Vier Bürger fielen einem terroristischen Attentat mit einer Autobombe in der Nähe der Schule von Arin im Umland von Damaskus zum Opfer. Das Auto soll mit etwa 100 kg Sprengstoff gefüllt gewesen sein.

      „Frankreich bedauert, dass Obama Syrien nicht bombardiert hat“, sagte der französische Außenminister Laurent Fabius in Washington.
      http://www.20minutes.fr/monde/1374169-la-france-regrette-qu-obama-n-ait-pas-frappe-la-syrie#xtor=RSS-145
      Da wäre Israel ja fein raus. Fabius hat ja auch erklärt, Bashar al Assad verdiene es nicht, auf Erden zu sein. Er fühlt sich wohl als Herr über Leben und Tod wie seine Kumpel in Israel!
      Alle europäischen Hündchen pilgern zur Zeit nach Washington, und holen sich dort die Instruktionen ab, dann gibt es wieder neue Beschlüsse gegen Syrien oder Russland.

      Syrien : Der Meisterstreich aus Moskau?
      IRIB- Politik bedeutet auch, die Gelegenheit beim Schopf zu ergreifen, wenn diese sich anbietet: Der ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen hat von einem neuen Resolutionsentwurf gesprochen, den sein Land dem Sicherheitsrat vorlegen wolle und
      der darauf abziele, den Prozess der nationalen Wiederversöhnung in Syrien zu stärken.
      Am Dienstagabend hat Vitali Tschurkin am Ende eines Treffens des Sicherheitsrats hinter verschlossenen Türen erklärt, dass sein Land einen neuen Resolutionsentwurf vorgelegt habe zur Unterstützung der lokalen Versöhnung und der politischen Lösung der Streitigkeiten in Syrien. Der Text dieses Resolutionsentwurfes betreffe das humanitäre Ausmaß der Krise in Syrien und unterstütze den Dialog zwischen den konkurrierenden Seiten, sowie den Prozess der nationalen Wiederversöhnung zwischen den Behörden in Damaskus und den terroristischen Gruppen, ein Prozess, der am 2. Mai dieses Jahres in Homs begonnen habe. Dieses Dokument legt die Betonung auf die Notwendigkeit einer politisch-diplomatischen Lösung des Zwistes, und der Plan der nationalen Versöhnung von Region zu Region sei ein gelungenes Beispiel. „Wir sind überzeugt davon, dass man einen Schritt nach vorne zu einer politischen Lösung der syrischen Krise und einer Verbesserung der allgemeinen Lage in Syrien, das vom Krieg verwüstet ist, gehen muss“, führte Tschurkin weiter aus und erinnerte daran, dass die Initiative Russland keinesfalls eine Antwort auf den Resolutionsentwurf Frankreichs sei. Dieser verlangt, dass Assad wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit vor Gericht gebracht werde und klagt Damaskus an, Giftgas gegen seine Gegner verwendet zu haben. Den Experten zufolge ist das Beispiel der Wiederversöhnung, das in Homs in Kraft getreten ist, teilweise dazu geeignet, sich auf ganz Syrien auszubreiten, besonders in Aleppo und im Umland von Damaskus, wo es für Assad um viel geht in Hinblick auf die Präsidentschaftswahlen.
      Intervention des russischen Botschafters an der UNO ab 1min.20

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  1. Краматорском – Kramatorsk 13.05.2014 #Ukraine | Urs1798's Weblog

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