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Damaskus- East- Ghouta. Terroristen bringen sich gegenseitig um IS/FIS

11/07/2014

Mesraba East-Goutha -Damaskus

Die IS (ISIS) hat gegen die Kehlendurchschneider von Zahran Allousch, Islamische Armee-FIS, Jabhat al Nusra den Kürzeren gezogen.

Die Daash besiegt, da Hauptquartier gestürmt.

Die Kehlendurchschneider  und Kopfabschneider der Jabhat al Nusra von East-Goutha auf dem Weg nach Mesraba

Der Angriff: 

قام المجاهدون وأهالي الغوطة الشرقية بطرد الخوارج داعش من بلدة مسرابا بفض الله

„Ein Daash Hauptsitz in Mesraba von der Armee des Islam befreit

Alles geplündert, vandalisiert

Die „Einnahme“ von Mesraba erklärt:

المتحدث باسم جيش الإسلام يؤكد سيطرتهم على مسرابا مع فيلق الرحمن والإتحاد الإسلامي لأجناد الشام

الثوار داخل أحد مقرات تنظيم الدولة داعش بعد سيطرتهم على مسرابا بريف دمشق 10 7 2014

Kommandeur Abdul Rahman  in der Hauptzentrale des Haupt Daash des Abu Bakr al-Ansari

Leichen zeigen sie in den Videos keine. Was ist mit den IS-Leuten passiert?

Bei Twitter werden zwei Tote gezeigt, ob sie auch von dort stammen?

twitter.com/Lyth_AlMjd/status/487148423523872768

twitter.com/DaashNews24/status/487305019214295041

Autobomben der IS entschärft, ob sie zum Einsatz gegen die Zahran Allousch-Terroristen dienen sollten?

….nach der Erstürmung der wichtigsten Hochburgen in Daash Mesraba

 

Aufklärung bei einem Foto, die IS hätten sich zurückgezogen. Auch nicht überprüfbar

Embedded image permalink

Zur IslamArmee gibt es einiges zu sagen. Sie haben zuvor mit der Isis zusammengekämpft, nicht nur in East-Goutha, auch in den Qalamoun-Bergen, in ganz Syrien. Da waren es noch furchtlose Kämpfer. In East Ghouta heabe ich die meisten abgeschnittenen Köpfe eingesammelt, Enthauptungen durch Zahran Allousch´s Mörderbanden zusammen mit den Al-CIAidas, der Jabhat al Nusrah. Diese westunterstützten Todesschwadrone sind keinen Deut besser als die Terroristen der ISIS. Auch sie bekommen Obamas moderne Panzerbrechenden Tow-Systeme und sind auch schon mit deutsch-französischen Milanraketen aufgetaucht. Sie wurden von Anfang an vom Westen, von NATO-Erdogan und Kriegsmafia bewaffnet und unterstützt. Verantwortlich mit ziemlicher Sicherheit für die Chemiewaffen-Attacken in East-Goutha vom letzten Jahr, August 21.

https://urs1798.wordpress.com/2014/06/28/der-rechtsextremistenfuhrer-zahran-allousch-hat-der-isis-in-east-ghouta-den-krieg-erklart-autobombe-in-douma/

3 Kommentare leave one →
  1. Barbara permalink
    16/07/2014 10:10

    Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 9.7.2014:

    – Hama: 14 Bürger, darunter Kinder und Frauen, Opfer eines terroristischen Massakers im Dorf Khattab
    – Neutralisierung von Terroristen in zahreichen Gebieten in Aleppo und seinem Umland
    – Gatilow : Syrien ist seiner Verantwortung für die Zerstörung chemischer Waffen verpflichtet
    – Neuer blutiger Tag durch die israelische Offensive und der Widerstand schlägt zurück.
    – Der Iran verurteilt entschlossen die Ausweitung der israelischen barbarischen Angriffe auf Gaza
    – Die irakische Armee tötet mehrere Terroristen bei Angriffen auf ein Treibstofflager

    Regierungsbezirk Hama :

    Die Terroristen der freien Söldnerarmee und der al Nusra-Front massakrieren 14 Zivilisten d, darunter Frauen und Kinder im Dorf Khattab im Nordwesten des Bezirks, nach eine Angriff, den die Terroristen auf das Dorf gestartet und für sich beansprucht haben.
    Vor Ort das syrische Fernsehen:

    Bilder (7 Fotos) : https://www.facebook.com/1hama.news/posts/401452223326716

    Irak – Regierungsbezirke Salaheddin – Diyalah – Al Anbar :

    Die irakische Armee und die irakischen Sicherheitskräfte (ISF) rücken weiter in den Regierungsbezirken Salaheddin und Diyalah vor. Zahlreiche Gegenden und Ortschaften sind jetzt unter der Kontrolle der Sicherheitskräfte nach dem Beginn der Gegenoffensive der Regierungstruppen. Die Sicherheitskräfte übernehmen wieder die Kontrolle über zahlreiche Gebiete in diesen Bezirken.
    Die irakische Armee und die ISF machen auch weiter Fortschritte in der Ortschaft Ramadi im Regierungsbezirk Al Anbar, der Bastion der Terroristen des ISI.
    Vor Ort das irakische Fernsehen live aus den befreiten Regionen.
    http://www.youtube.com/watch?v=8m4fOJMHJ80 (6.6.2014!)

    IRIB- Die Bilder aus Israel zeigen Szenen allgmeiner Panik in ganz Israel laut Kanal 2 des israelischen Fernsehens. „Die Alarmsirenen hören nicht auf zu heulen, die palästinensischen Raketen kommen von allenSeiten und gehen überall nieder. „. Den Bildern zufolge sind die Israelis offensichtlich ratlos und wissen nicht, wo sie Schutz suchen sollen. Sie wissen vor allem nicht, ob sie in den Schutzräumen bleiben oder sie verlassen sollen. Die Seite Neda al Qods bestätigt: Hunderte Siedler haben den Süden in Richtung Norden verlassen . Die Preise der Hotels und Privatzimmer haben sich in den nordisraelischen Städten verdoppelt. „

    • Barbara permalink
      16/07/2014 10:12

      Aleppo. Eine Stadt verdurstet

      9. Juli 2014
      Seit dem 2. Juni 2014 ist eine ganze Stadt ohne Wasser…Es war weder die Fastenzeit noch der Ramadan…Eine vergessene Märtyrerstadt, die in der Gleichgültigkeit der Welt lebt… Eine Stadt, die ihr Los nicht selbst gewählt hat, sondern es ertragen muss… Die Stadt und ihre Bewohner, mehr als zwei Millionen Menschen, sind in der Not… in Wassernot….
      Dieses Wasser, das vom Euphrat kommt, fehlt uns. Wir werden bestraft für wer weiß welches Verbrechen, das wir begangen haben sollen. Man kann nicht ein ganzes Volk bestrafen… Man kann nicht schweigen….Es ist empörend, die Kinder und die Alten zu sehen, die auf den Straßen von Aleppo vor einem Wasserhahn warten, um einen Kanister oder eine Flasche zu füllen. Es ist undenkbar, dass in diesem dritten Jahrtausend eine ganze Stadt ohne Wasser ist. Wir, die Blauen Maristen*, haben mehrere Hilferufe ausgesandt, um dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzuklagen… Wir tun unser Bestes, um alle, die uns darum bitten, mit Wasser zu versorgen, aber die Lage ist unhaltbar geworden.
      In dem Augenblick, in dem ich diesen Brief schreibe, kündigt der Muezzin das Ende eines Fastentags für die Muslime an. Es ist heiß… Fast 40 Grad… Die Hauptbeschäftigung vieler Menschen heute wird die Suche nach Wasser gewesen sein. Es ist eine Schande….Viele Freunde aus dem Ausland wollen wissen, wer dafür verantwortlich ist… Es ist nicht wichtig, es zu wissen. Das Wichtigste ist, dass die ganze Bevölkerung leidet. Vor drei Jahren, als der Krieg in Aleppo ausbrach, war Ramadan, der Ramadan der Flucht… Voriges Jahr war es der Ramadan der Blockade und dieser Ramadan ist der des Wassermangels… Was werden wir noch erleiden müssen? Warum muss man noch leiden? Die Leute sind müde. Sie können einfach nicht mehr… Zwar sind sie gedudig, hoffen, warten, aber warum sind sie geduldig? Auf wen hoffen sie und was erwarten sie?
      Ich schlage euch vor, dieses Experiment ein, zwei, drei Tage, eine Woche, einen Monat durchzuhalten… Lebt diese Erfahrung des Mangels und der Not…. Stellt euch vor, dass das Trinkwasser, das Haushaltswasser in den kleinen Bach gegossen wird, der durch eure Stadt fließt, und dass es nicht bis zu euch kommt. …
      Stellt euch vor, dass, um zwei Kanister Wasser zu füllen, ihr mindestens eine Stunde braucht… Stellt euch vor, dass das Wasser, das ihr eingefüllt habt, Krankheiten bei euch auslösen kann, eine Vergiftung und manchal einen Krankenhusaufenthalt….
      Und als ob die Wassersperre noch nicht genug wäre, kommt noch der elektrische Strom hinzu….Eine oder zwei Stunden am Tag. Auch da lade ich euch ein, das Experiment zu wagen…. Ein Tag ohne Strom, ohne Kühlschrank, ohne Waschmaschine, ohne Fernsehen. Ohne, ohne und ohne….
      Aleppo, die vergessene Stadt, das ist unsere Stadt. … Eine Stadt, die leidet … Ich denke an S., einen Uiversitätsprofessor, der mit einem seiner Kinder an seinem Arbeitsplatz schläft, während die übrige achtköpfige Familie in einem Busgerippe lebt. Ich denke an G. , der für einen Weg von 30 Minuten mehr als 11 Stunden brauchte, um zu uns zu gelangen. Ich denke an S., diesen Fahrer, Vater von 4 Kindern, von denen zwei behindert sind und der mit zwei anderen Familien im Keller lebt…
      Leider haben viele Aleppiner die Stadt verlassen… und diesen Sommer noch mehr… Um anderswo, im Inneren selbst von Syrien oder im Ausland ein würdiges Leben zu führen, das eher dazu geeignet ist, menschlich genannt zu werden. Wird Aleppo wieder zu dem werden, was es war? Gibt es Zeichen einer Befriedung? Wie erfolgt eine eventuelle Wiederversöhnung, auf welcher Grundlage… wenn man sein Haus gesehen hat, die Frucht eines ganzen Lebens, von Bomben oder einer Mörsergranate zerstört, oder wenn man die Seinigen tot oder schwer verletzt gesehen hat?
      Wenn man in Aleppo lebt, ist man man über die Rückkehr eines Freundes ins Land überrascht und man ist sehr schnell enttäuscht, wenn man erfährt, dass er kommt, um seine Angelegenheiten in Aleppo zu regeln, um die Stadt endgültig zu verlassen. Man ist vor lauter Fragen zerrissen: Soll man warten, um die Stadt zu verlassen, oder soll man es sofort tun? Soll man einen Stromgenerator anschaffen oder soll man warten, dass alles wieder hergerichtet wird ? Soll man die Kinder rauslassen trotz der Angst vor einer Mörsergranate oder irgendeines Qerschlägers oder soll man sie zu Hause behalten? Was soll man unternehmen, für wen, weshalb? Mit wem und in wessen Namen ?
      Und dann ist noch diese Bedrohung, die von anderswoher kommt, von diesen Fanatikern, von denen, die das syrische soziale Netz nicht kennen …Sie sind da, vor den Toren der Stadt, um Angst und Schrecken herrschen zu lassen. …Sie sind da, um ein Gesetz im Namen einer Religion aufzuzwingen, mir der sich viele ihrer Religionsgenossen nicht identifizieren .. Sie töten, verbieten, hindern die Leute daran, sich frei zu ihrem Glauben zu bekennen… Man muss ihnen Tribut zahlen «die Jizya », eine Steuer, der alle Nichtmuslime unterworfen sind, oder man lässt alles zurück und geht anderswohin …
      Dem Beispiel F. Emili Turus, unseres Generaloberen folgend, schließen wir uns dem Apell von Andrea Riccardi, dem Gründer der Gemeinde Sant ‘ Egidio an «Retten wir Aleppo».
      http://champagnat.org/400.php?a=6&n=3312
      http://www.santegidio.org/pageID/64/langID/it/itemID/12827/L_appel_d_Andrea_Riccardi_pour_Alep.html
      In Aleppo leben ist ein Kompromiss von Engagement und Hoffnung, es ist ein innerer Kampf, um nicht aufzugeben und alles im Stich zu lassen, es ist ein Wille, nein zum Getriebe des Krieges und der Gewalt zu sagen, es ist ein Blick auf das Elend des Anderen, um ihm zu Hilfe zu eilen….
      Wir, die Blauen Maristen, haben uns entschlossen, Initiativen zu ergreifen, wir haben uns entschlossen, uns nicht von der Angst lähmen zu lassen… wir haben uns entschlossen, ein Licht der Hoffnung für alle diese Flüchtlinge, die alles verloren haben, und die Verletzten zu sein und eine Zuflucht für alle, die nichts mehr haben.
      Unsere Aktivitäten gehen weiter… Die Kinder der beiden Projekte : « Ich will lernen » und « Lernen, groß zu werden », haben zwei Wochen an Sommeraktivitäten mit dem Thema «Die Erde des Glücks » ausgefüllt.
      Die Jugendlichen der Skill School haben ein tägliches Programm mit dem Thema « Masarat » oder « Parcours »…
      Die jungen Damen haben das Projekt « Tawasol » wieder aufgenommen…
      Der MIT hat seine Vorträge und seine Ausbildungskurse wieder aufgenommen
      Alle Hilfsprogramme gehen weiter… Die regelmäßige monatliche Verteilung der verschiedenen Lebensmittelkörbe, die Austeilung warmer Mahlzeiten, der Kleider usw.
      Das Projekt „zivile Kriegsopfer“ » hat noch mehrere durch Mörsergranaten schwer verletzte Menschen gerettet.
      Ich schließe mit den Worten des Papstes Franziskus anlässlich des Angelus des letzten Sonntags:
      „Wieviel Schlimmes richtet die menschliche Gleichgültigkeit gegenüber denen an, die in Not sind! Und noch mehr die Gleichgültigkeit der Christen.“
      Brief aus Aleppo Nr. 18 (7. Juli 2014)
      Für die Blauen Maristen
      Pater Georges Sabe
      Hochgeladen auf Arrrêt sur Info am 9.7.2014
      http://arretsurinfo.ch/alep-une-ville-assoiffee/

      * http://www.kontinente-media.org/downloads/12-13-012013.pdf

    • Barbara permalink
      16/07/2014 12:25

      Regierungsbezirk Damaskus:

      In der östlichen Ghouta hat der ISIL gegen die islamische Armee in Misraba Erfolge erzielt. Laut der libanesischen Nachrichtenseite al-Hadath News hat der ISIL diese Ortschaft südlich von Duma eingenommen nach bitteren Kämpfen, bei denen es Dutzende Tote in beiden Lagern gab. Die islamische Armee hat ihrerseits den Tod von vier ISIL-Anführern bekannt gegeben. Außerdem wurde die Nachricht von dem Mordversuch an dem IA-Chef Zahran Alloush der libanesischen Zeitung al-Akhbar gegenüber bestätigt, deren Quelle versicherte, dass drei seiner Leibwächter bei dem Attentat getötet worden waren, bei dem die Söldner des ISIL das Feuer auf sein Auto eröffnet hätten.
      Im Viertel Jobar versucht der ISIL Kanäle mit den lokalen “Aufständischen” zu öffnen mit dem Ziel, die IA daraus zu vertreiben. Laut al-Akhbar hätten die sich aber kategorisch geweigert, den ISIL in ihr Viertel hereinzulassen im Gegenzug zu dessen Unterstützung gegen das Vordringen der regulären Armee.
      In diesem Rahmen ist die Rede von Kämpfen, die an mehreren Fronten des Regierungsbezirks Damaskus wüten, darunter Mleiha in der östlichen Oase, Darayya im Süden und Sakba.

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