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Eingesammeltes zu Syrien, Gaza, Ukraine. Ende August…

03/09/2014

Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie, 21.8.2014
https://www.youtube.com/watch?v=LJZSAdtki6c
– Der Regierungsbezirk Hassake empfängt die irakischen Flüchtlinge, die vor dem IS-Terrorismus flüchteten
– – Vereitelung von Infiltrierversuchen der Terroristen in Homs und Deraa.
– – Die syrische Armee zielt auf Terroristen in der Umgebung von Quneitra, Aleppo und Damaskus
– Gaza: Die israelische Agression verschlimmert sich und der palästinensische Widerstand schlägt zurück
– – Irak: Die irakischen Streitkräfte machen mit ihrer Terroristensäuberung in zahlreichen Gebieten weiter
– – Libyen: Angriffe der libyschen Armee auf zahlreiche Stellungen der extremistischen bewaffneten Milizen in Tripolis

Damaskus: Der Informationsminister Omran Zou’bi hat erklärt, dass Gaza und die Westbank mit einer großangelegten Konspiration konfrontiert sind, die von Qatar und der Türkei angeführt werden mit dem Ziel, den Widerstand zu zerstören. Er betonte, dass einige arabische Regime niemals aufgehört hätten, gegen die palästinensische Sache zu konspirieren, entweder über die sog. arabische Liga oder durch die offene oder versteckte Komplizenschaft mit der israelischen Besatzungsmacht.
In einem Interview mit dem Fernsehsender Al-Mayadeen hat Zou’bi a erklärt, dass Syrien eines der arabischen Länder bleibe, die sich für die palästinensische Sache einsetzten und das palästinensische Volk und den Widerstand unterstützten, ohne seine Position gegen gewisse palästinensische Fraktionen in Betracht zu ziehen..
Die Haltung Syriens in Bezug auf den Terrorismus sei immer klar gewesen und man habe alle Mitgliedsländer der internationalen Gemeinschaft dazu aufgerufen,die letzte Resolution des Sicherheitsrates über den Kampf gegen den islamischen Staat im Irak und in der Levante (ISIL) und die al-Nusra-Front in Gang zu setzen.
Zou’bi hat erklärt, dass Syrien sich nicht um die oben genannte Resolution sorge, denn niemand könne es des Terrorismus anklagen und er merkte an, dass Syrien keine Anstrengung scheue, gegen den Terrorismus zu kämpfen und die Ziele der Resolution zu verwirklichen.
Die Politik von zweierlei Maß sei unannehmbar und die Rolle der Türkei und Qatars, die den Terrorismus unterstützten, dürfe nicht vernachlässigt werden.
Die Nachrichten über einen angeblichen Angriff der USA gegen Stellungen des ISIL in Syrien entbehrten jeder Grundlage und es werde ohne vorherige Zusage der syrischen Regierung so ein Angriff nie erfolgen, denn die syrische Armee habe Möglichkeiten, die Terroristen zu bekämpfen und führe schon lange alleine einen schwierigen und weitreichenden Krieg.

Freitag, 22. August 2014

Mehr als 140 takfiristische Milizionäre des islamischen Staats wurden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bei einem Hinterhalt getötet, den die syrische Armee ihnen gestellt hatte, um den Flugplatz Tabqa zu verteidigen, die letzte Bastion der Regierung im Regierungsbezirk Raqqa, der fast vollständig von dem IS erobert worden ist.
Laut armeenahen Quellen hatte sie ihren Schlag gut vorbereitet und eine große Anzahl von Sprengkörpern um den Flugplatz installiert, bevor sie die Milizionäre in die Falle lockte. Die Zahl der Angreifer schwankt von einer Quelle zur anderen. Laut Al-Akhbar sollen es 300 gewesen sein, wohingegen der Korrespondent der Zeitung Assafir versichert, dass es etwa 200 gewesen seien, davon die Hälfte Ausländer.
Wie üblich vor einem Sturmangriff der takfiristischen Terroristen wurden zwei Selbstmordattentäter am Steuer eines mit Sprengstoff präparierten Fahrzeugs nacheinander vorgeschickt, um eine Bresche zum Flugplatz zu schlagen. Aber beide scheiterten an ihrer Aufgabe, da ihre Fahrzeuge vor ihrer Ankunft zur Umfassungsmauer des Flugplatzes zerstört wurden. 
Der zweite Selbstmordattentäter wurde als der Saudier Majed Sahim identifiziert. Er war in seinem Land wegen Terrorisnmusanklagen verhaftet gewesen, aber freigekommen, um sich nach Syrien zu begeben.
Kaum hatten die ISIL-Milizen den Àngriff von drei Seiten her gestartet, berichtet Assafir, als die Sprengkörper aktiviert wurden, mit Unterstützung der Artillerie und der Kampfflugzeuge. Unter den ISIL-Toten befinden sich einige ihrer Anführer: Abu-al-Mathna der Belgier, Abu Seif der Brite und Abu Sarah al-Ansari.
«Der Angriff gegen den Flugplatz von Tabqa ist kein Honigschlecken wegen der Verteidigungsmauern, die ihn umgeben und die Verstärkung, die kürzlich geschickt worden ist», erklärt eine syrische Quelle der Zeitung Assafir, wonach der Flugplatz auch über einen Sicherheitsgürtel von mehreren Kilomtern verfüge, der von der syrischen Artillerie und Luftwaffe geschützt werde.
«Die Frachtflugzeuge des Typs ‘Yushen’ haben nie ihre Landung auf dem Flugplatz gestrichen, und nie wurden sie bedroht, ein Beweis dafür, dass der Flugplatz noch abgesichert ist», fährt er fort.
Der offiziellen syrischen Agentur SANA zufolge ist es der syrischen Armee nach dem Scheitern des ISIL-Angriffs gelungen, noch Ojeil zu befreien.
Das Gebiet von al-Baqaa im Osten Syriens ist von den ISIL-Terroristen besetzt, die Tausende Einwohner dieser Ortschaft durch mehrfache Verbrechen zur Flucht gebracht haben.
Diese Auseinandersetzungen erfolgen nur einige Wochen, nachdem der ISIL sich der beiden Miitärschlüsselstellungen in Raqqa bemächtigt hatte, nämlich der Brigade 93 und der Division 17.
Der Isil dagegen und die ihm nahestehenden Informationsseiten haben eine Kampagne begonnen, um die wahren Begebenheiten zu vertuschen. Als sich am nächsten Morgen die Wahrheit herausstellte, verneinten sie sie und sprachen von weiteren Kämpfen in dem Gebiet.
Quellen: Irib, Al Manar, Al-Mayadeen

Laut der libanesischen Nachrichtenseite al-Hadath News nehmen russische Jagdflieger vom Typ Sukhoi in der letzten Zeit an den Luftangriffen der syrischen Armee gegen die Schlupfwinkel des ISIL teil.
«Diese Art von Flugzeugen wurden noch nie vorher eingesetzt… Sie haben wichtige Ziele erreicht durch die Bombardierung der wichtigen Konvois des ISIL und dadurch, dass sie ihm beträchtliche Verluste zugefügt haben», erklärt eine Sicherheitsquelle der Seite… Diese verneint eine Verbindung zwischen der Verstärkung der Angriffe gegen den ISIL in der letzten Zeit und dem Einsatz von amerikanischen Flugzeugen im Irak.
«Die Ausweitung ist verknüpft mit den Nachrichten, die die Kommandantur der Armee erhalten hat, wonach eine gewisse Anzahl von Kommandeuren des ISIL, darunter zahlreiche Ausländer, in Raqqa angekommen sind», führte er weiter aus.
Einige Informationsseiten waren daher alarmiert und verbreiteten die Nachricht, dass amerikanische Flugzeuge ISIL-Schlupfwinkel in Syrien bombardiert hätten.
Laut al-Hadath News, die Twitter-Accounts des IS zitiert, hat dieser kürzlich einen seiner höchsten Verantwortlichen exekutiert unter der Anklage, mit westlichen Geheimdiensten zusammengearbeitet zu haben.
Dieser Verantwortliche, der dem Geheimdienstchef entspricht, war bekannt unter dem Namen Abu Ubaida der Marokkaner. Er wurde vom Tribunal beschuldigt, mit Großbritannien zusammengearbeitet zu haben.
Er soll auch in den Tod eines bekannten Al-Qaida-Führers, Abu Khaled al-Suri, verwickelt gewesen sein; der die Miliz Ahrar al-Sham, eine der Gruppen der Koalition der prosaudischen Milizen der islamischen Front, kommandiert hatte.
Aus Aleppo stammend, stand Abu Khaled dem Umkreis der historischen Al-Qaida-Führer Ussama ben Laden und seines Nachfolgers Ayman al-Zawahiri sehr nahe, ohne den Gründer der «arabischen Jihadisten» in Afganistan, Sheikh Abdallah Azzam, zu vergessen. Er hatte in Afganistan gekämpft, in Tschetschenien, dann im Irak an der Seite Zarkawis und schließlich Abu Omar al-Baghdadis.
Nach der Gründung seiner eigenen Miliz «Ahrar al-Sham», die sich später der prosaudischen Milizenkoalition der islamischen Front anschließen sollte, war er von al-Zawahiri persönlich beauftragt worden, diesem mitleidlosen Krieg zwischen den beiden Bruderfeinden von al Qaida in Syrien, dem ISIL und der Nusra-Front, ein Ende zu bereiten.
Im Februar diese Jahres kam er bei einer heftigen Explosion um, die seinen Sitz im Viertel al-Halak in Aleppo vernichtete.
Sein Tod wurde dem ISIL zugeschrieben, der verdächtigt wurde, seinen Kopf zu wollen, um den Tod seiner Nummer Zwei in Syrien, Haji Bakr (Abu Bakr al-Baghdadi; ehemaliger General der irakischen Armee von Saddam Hussein, Samir Abed Mohammad) zu rächen.
ISIL warf ihm auch sein Nusra-freundliche Stellung in seinem mörderischen Zwist mit ihr vor, umso mehr als gerade wegen seiner Konsultierung Zawahiri ihn in Syrien missbilligt hatte.

Regierungsbezirk Damaskus:

In der östlichen Ghouta rückt die syrische Armee weiter vor, seit sie die Kontrolle über Mleiha gewonnen hat. Es gelang ihr, die pharmazeutische Fabrik Tameco in Jisreen, die größte Syriens, zu erreichen. Während des Sturmangriffs fiel ein hoher Offizier der syrischen Armee, Oberst Adnan Omran, welcher der Direktor der Luftabwehrführung war.
Gleichzeitig endeten die Meinumgsverschiedenheiten zwischen den Milizen zu Verfolgungen durch die prosaudische Miliz Jesh al-Islam (Armee des Islams- AI), geleitet von Zahran Alloush gegen die Mitglieder einiger Milizen, darunter die Brigade Umm al-Mou’minin, die beschlossen haben, die Waffen niederzulegen und sich den regulären Streitkräften zu ergeben. 31 Milizionäre wurden so entführt.
Laut der Zeitung al-Akhbar hat die Armee Stellungen der AI in Douma, Jobar, Deir al-Assafir und Khan al-Sheikh bombardiert und etwa 15 andere Verstecke der bewaffneten Gruppierungen, die die Gasleitung der Region bombardiert haben, und sie tötete dabei etwa 50 Milizionäre. Man spricht auch von Ansammlungen der Einwohner in der östlichen Ghouta, bei denen Alloush-feindliche Parolen gerufen wurden.
Aber die Wut der Leute wird noch spürbarer auf Twitter, wo Alloush mit allen möglichen Namen bedacht wird. Einige beschuldigen ihn, Mleiha der syrischen Regierung verkauft zu haben und den Preis dafür eingesteckt zu haben, vor allem da mehr als 800 Aufständische in den Kämpfen gegen die Armee getötet worden seien. Andere haben seine Mannen im Visier, die sie der Korruption, der Diebstähle und der Verbrechen an den Checkpoints beschuldigen, die sie kontrollieren.

Im Süden der syrischen Hauptstadt ist die Versöhnung im Viertel Qadam in Kraft getreten und erlaubt so den Bewohnern, nach Hause zurückzukehren.
Eine Quelle bei den Verhandlungen, die zwischen den Regierungskräften und den Milizen, die in dem Viertel kämpften, stattfanden, verriet, dass das Abkommen einen Waffenstillstand und die Errichtung von Barrieren der Armee an allen Zufahrten zu dem Viertel vorsieht. Die Namen der gefangenen Milizionäre würden ebenfalls bekannt im Austausch gegen die der Soldaten, die von den Milizionären gefangen genommen wurden. Die Armee verteilt Nahrungsmittelpakete an die Flüchtlinge, die nach Hause zurückkehren.

A Qadam, Sud de #Damas, les armes se taisent. L’armée distribue des colis alimentaires aux déplacés rentrant chez eux http://t.co/5fhbRAAjSL—
Bahar Kimyongur (@Kimyongur) August 22, 2014

IRIB- Mehr als 12.000 Terroristen aus 50 Ländern der Welt, darunter den Vereinigten Staaten, sind in Syrien aktiv, verkündete das amerikanische State Department. Quellen innerhalb der amerikanischen Regierung schätzten die Zahl der getöteten oder aktiven Staatsbürger dieses Landes auf mehr als 100. „Wir meinen, dass seit dem Beginn der Auseinandersetzungen in Syrien im März 2011 mehr als 12 000 ausländische Rebellen aus mindestens 50 Ländern sich nach Syrien begeben haben, um dort Krieg zu führen », erklärte Marie Harf, Sprecherin der amerikanischen Diplomatie.

Putin : “Hollande bringt mich zum Lachen. Er wird die Kurden im Irak bewaffnen, um diejenigen zu bekämpfen, die er in Syrien bewaffnet hat.”

http://inagist.com/all/500282256641249280/

IRIB- Die Ortschaft Ain Terma im Umland von Damaskus war der Schauplatz des blitzschnellen Vorstoßes der Regierungsstreitkräfte, die wieder die Kontrolle über einen großen Teil der Fabriken Matat und Tameco übernommen haben. Die Infanteriestreitkräfte haben den Weg über Mleiha genommen, das vor Kurzem befreit worden war, um auf der Straße nach Jisrin vorzustoßen und sich eines großen Teils der beiden vorgenannten Fabriken zu bemächtigen. Die Einheiten der syrischen Armee profitierten vom Feuer der Artillerie, um die Ansammlungsorte der Terroristen in der Nähe von Ain Terma und den Feldern von Mleiha anzugreifen und zu den beiden Fabriken vorzustoßen. Die syrischen Soldaten konnten dabei mehrere unterirdische Tunnels der Terroristen zerstören.
Warum sind die beiden Fabriken so wichtig? Die Befreiung der beiden Fabriken wird danach die Befreiung der Ortschaft Ain Terma ermöglichen. Tameco war die größte pharmazeutische Fabrik Syriens gewesen. Die Terroristen haben sie erobert und versucht sie zu verminen. Jedoch gelang es ihnen nur, einen kleinen der Fabik zu besetzen.

ISIL warns Turkish troops to leave Suleiman Shah tomb
http://www.worldbulletin.net/news/131722/isil-warns-turkish-troops-to-leave-suleiman-shah-tomb

Der neue Tiefschlag von Erdogan!?
Die Regierung der AKP des türkischen Premierministers Tayyip Erdogan hat akzeptiert, das Grab von Suleyman Shah und das Gebiet darum herum dem islamischen Staat in Syrien zu überlassen. Die Regierung entschuldigte nach einem Proteststurm gegen die Übergabe der Souveränität an den islamischen Staat diese damit, dass man dieses Gebiet gegen die Freilassung von 49 türkischen Staatsbürgern verlange…
Turkey’s Government hands Suleyman Shah Tomb in Syria over to ISIS
nsnbc.me/2014/08/21/tur… http://t.co/NqhVClmdTG—
africalibre (@africalibre_) August 21, 2014

NEW MAP (update): Military situation in #Hama Governorate. #Syria @KeepingtheLeith http://t.co/rjCE9MLDTu—

IS posted pic of female kurds fighters killed & one captured in Hasake:
https://twitter.com/hashtag/Hasaka?src=hash

Das sehr gefährliche Spiel der Kurden im Irak:
http://independanceetverite.blog.tdg.ch/archive/2014/08/14/le-jeu-tres-dangereux-des-kurdes-en-irak-258772.html#c391764

Der internationale Gerichtshof in Den Haag unter westlichem Druck, um keine Untersuchung der Kriegsverbrechen in Gaza zu eröffnen:
http://www.agencemediapalestine.fr/blog/2014/08/19/the-guardian-la-cour-de-la-haye-sous-pression-occidentale-pour-ne-pas-ouvrir-denquete-sur-les-crimes-de-guerre-a-gaza/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=La_Cour_de_La_Haye_sous_pression__pour_ne_pas_ouvrir_d%E2%80%99enqu%C3%AAte_sur_les_crimes_de_guerre_%C3%A0_Gaza

Große Demonstrationen in der Westbank zur Unterstützung des Widerstands:

IRIB – Tausende von Palästinensern sind in verschiedenen Städten der Westbank auf die Straße gegangen als Zeichen der Unterstützung des Widerstands. Laut dem Fernsehsender Al-Qods sind die Bewohner von Jenin, Ramallah, Qalqiliya, Bethlehem und Al-Khalil (Hebron) in der Westbank nach dem Freitagsgebet im Rahmen einer Demonstration, zu der die Hamas aufgerufen hatte mit der Devise «der Tag des Zorns» auf die Straße gegangen. Sie riefen Parolen zum Zeichen der Solidarität mit den Gazawis und schwenkten die Fahnen des Widerstands. Sie verlangten von der internationalen Gemeinschaft, das Schweigen gegenüber den Verbrechen der Besatzungstruppen zu brechen und die Rechte des palästinensischen Volkes zu verteidigen. Die Polizei der autonomen Palästina-Behörde machte Gebrauch von Tränengas, um die Demonstranten zu zerstreuen.
Die letzten Zahlen des palästinensischen Gesundheitsministeriums sprechen von einer Todesbilanz von 2092 durch die Angriffe des zionistischen Regimes im Gazastreifen. Mehr als 10500 Personen wurde bei diesen Attacken auch verletzt.

Antizionistische Demonstranten blockieren seit vorletztem Samstag die Löschung eines zionistischen Schiffes in der Bucht von San Francisco.
https://www.youtube.com/watch?v=BMUhAHC37mk

Die USA haben allein schon mehr als 201 bewaffnete Konflikte in den letzten 60 Jahren entfacht.
https://www.youtube.com/watch?v=aphJLhSWcno

Hassan Nasrallah analysiert den Gaza-Krieg und den Vorstoß des ISIL im Irak (15/08/2014)
https://www.youtube.com/watch?v=SzMAsxNFLLc

Die Brigaden Ezzedin Al Qassam bei der Herstellung ihrer Raketen M 75.
https://www.youtube.com/watch?v=sWv_WzB7R-0

“Am Mittwoch, den 20. August, hat das Rathaus des 1. Arrondissements in Lyon die Entscheidung getroffen, seine Fahne auf Halbmast zu setzen zur Unterstützung „der Opfer der israelischen Offensive in den palästinensischen Gebieten”.
Das Rathaus des 1.Arrondissements “ist in Trauer”. Angesichts der vielfältigen internationalen Konflikte, besonders der Gewalt zwischen Israel und Palästina hat der Stadtrat die Entscheidung gefällt, seine Fahne vom 20. August an für 48 Stunden auf Halbmast zu hängen. Er versucht dadurch “ein anderes Bild der Französischen Republik zu vermitteln, das eines gelebten Humanismus “.

Die moralischste Armee in Aktion:
https://www.youtube.com/watch?v=Og9m2_Mqzc8

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Ergänzung und Eingesammeltes aus Syrien.
…So viele UN-Soldaten sind wieder bei Quneitra gefangen genommen worden, natürlich wieder Philipinos angegriffen und Fidschis entführt, ist ja nur ein Land der 3. Welt, da ist der Aufschrei weniger groß. Da steckt sicher wieder die Unterstützung der Jabhat al Nusra-Freunde jenseits der Grenze dahinter.

Aus Tabqa sind 169 Särge mit exekutierten Soldaten angekommen.
Zu Hunderten sind die Terroristen nach Tabqa gekommen, um den Flugplatz dort einzunehmen aufgrund des Verrats eines Stammesangehörigen dort, der den Flugplatz den Terroristen ausgeliefert hat. So jedenfalls erzählen die Leute. Wieweit alles stimmt, muss man erst nachprüfen. Die Flugzeuge wurden wegen dieser Übermacht evakuiert, die 1200 Soldaten in drei Gruppen eingeteilt, um den Flugplatz zu verlassen. Eine Gruppe hat sich in Sicherheit bringen können. Eine andere Gruppe wurde von den Terroristen gefangen genommen und exekutiert. Von einer Gruppe weiß man nichts, die versteckt sich in den Dörfern und versucht durchzukommen, aber man ist ohne Nachricht.
Während die deutschen Medien wieder voll gegen Russland hetzen, macht der saudische Sender Al Arabiya das Gleiche mit dem Iran…

Wasser und Stromknappheit sind natürlich ärgerlich und sind auch der Gesprächsstoff für die Leute, aber das wird sehr relativ, wenn man daran denkt, was die Aleppiner haben durchmachen müssen, und schon wird man großzügiger. Alles Peanuts im Vergleich zu anderen Städten oder Gebieten, ob in Syrien oder der Ukraine oder anderen Krisengebieten. All das hat die Bevölkerung weder gewollt noch verursacht, sondern muss es über sich ergehen lassen, weil Horden von gehirngewaschenem Kanonenfutter von westlichen Mächten dazu aufgehetzt werden, die Bevölkerung zu drangsalieren, um bestimmte politische Ziele zu erreichen und dann die Bedingungen zu schaffen, damit diese Mächte einen Vorwand haben einzuschreiten und dann diesen als Kanonenfutter zu dienen mit dem Ziel, noch mehr Chaos zu schaffen, damit die Ziele dieser Mächte erreicht werden.
Wenn ich den Heuchler Fabius im Fernsehen reden höre, der jetzt gegen Jabhat al Nusra spricht, von denen er doch noch vor einiger Zeit gesagt hatte, diese machten doch einen guten Job, dann kann nur Wut aufkommen. Außerdem behauptet er, der „Diktator“ Assad habe die ISIL entstehen lassen, da er diese Kräfte aus dem Gefängnis heraus gelassen habe. Zahran Aloush war so ein Fall, aber zuerst haben dieselben Regierungen verlangt, die politischen Gefangenen frei zu lassen. Das hat die syrische Regierung dann getan, aber nur mit denjenigen, denen keine Verbrechen direkt nachzuweisen waren. Und das waren dann hauptsächlich die Lieblinge des Westens. Wenn alle ihre Lieblinge dann zu den Jabhat al Nusra und später zum ISIL überwechselten, dann hing das an den guten Geldgebern des vom Westen und seinen Lakien geschaffenen ISIL und nicht an der syrischen Regierung, höchstens in der Hinsicht, dass sie sich nicht hat unterkriegen lassen und deshalb die westlichen Regierungen zu immer radikaleren Methoden greifen mussten, um Erfolg zu haben. Das sind die Aussprüche derer, die nicht mehr wissen, wie sie ihre Ziele erreichen sollen.

Die Kämpfe in Jobar gehen weiter. Nachdem die nationale Versöhnung in Jobar nicht geklappt hatte, da Jabhat al Nusra und Jesh al Islam dies verhinderten und, wenn man Orient News glauben soll, ein Tunnel unter ein Gebäude der Soldaten gegraben und dann in die Luft gesprengt worden sein soll, hat die Armee die Nase voll gehabt von deren Aktionen und geht jetzt massiv gegen sie vor. Allerdings muss vorsichtig vorgegangen werden, da die Terroristen hier Panzerbrecher und Luftabwehrraketen einsetzen.

23.8.2014 
IRIB-Das ukrainische System führt seinen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Untergang weiter. Die Rechnung des Kremls, die darin bestand zu warten, dass die wirtschaftlichen Realitäten die oligarchische Regierung zur Vernunft bringen würden, scheint aufzugehen. Die Frage, die sich heute stellt, ist, ob jemand übrigbleiben wird, um die Verfassungsreformen durchzuführen, die zur Föderalisierung des Landes führen.
Am 19. August hat Kiew von Neuem seine Streitkräfte zum Sturmangriff geführt. Die Widerstandskämpfer lassen die ukrainischen Truppen näherkommen und im Nahkampf macht die Überlegenheit der Infanterie von Novorussia den Unterschied, besonders gegen demoralisierte oder zu sehr an die Alkoholexzesse des Maidans.gewohnte Truppen. Die Widerstandsartillerie, professioneller und manövrierfähiger, trägt regelmäßig den Sieg in den Duellen gegen die Artillerie von Kiew davon, die nur antworten kann, indem sie blindlings die Ortschaften bombardiert.
Das Zaudern über den russischen Hilfskonvoi sind nicht an die Möglichkeit gebunden, dass die Russen dort eine Division Fallschirmspringer oder einige T-90 versteckt hätten, sondern daran, dass diese Hilfe die Anstrengungen Kiews in Frage stellen, die Einwohner Novorussias auszuhungern. Die ganze Strategie der Junta beruht auf der Hoffnung, zu wiederholen, was sich in Slawiansk ereignet hat. Nicht zu vergessen ist, dass der Versuch, die Wasserversorgung in Donetsk abzuschneiden, gescheitert ist. Der Stadtverwaltung ist es gelungen, die Pumpstationen wieder in Gang zu setzen. Erschöpft von der Kiewer Anarchie und auf die Beherrschung des Terrains durch die Krieger des Widerstands vertrauend haben die Russen ihren Konvoi geschickt, der am 23.8.in Lugansk angekommen ist. Die humanitäre Krise kann nun unmöglich von Kiew vertuscht werden, umso mehr als seine Armee ebenso Opfer dieser Krise ist.
Die OSZE gibt weiterhin Russland Recht und die ukrainischen Soldaten sind in Ermangelung dessen, dass sie die Krieger des Donbass nicht wirksam bekämpfen können, dazu verdonnert, Videos zu drehen, in denen sie sich als gefangene russische Soldaten ausgeben. Während der Pravy Sektor und der SBU ihre Gefangenen foltern und brutal behandeln, macht die Armee von Novorussia es sich zur Ehre, die ihrigen korrekt zu behandeln. Die gefangenen Ukrainer dürfen ihre Familie anrufen, die ohne Nachricht von ihnen ist. Die Wirkung ist im Hintergrund verheerend, denn Kiew leugnet das Blutbad, dessen Opfer seine Armee ist. Es ist einmal mehr der Schock zwischen der Barbarei der westlichen Moderne und dem christlichen Europa. Die Russen brauchen gar kein Material zu senden, denn, wie nicht ohne Spott der Premierminister der DNR, Alexander Zacharschenko, bemerkte, der alleinige und zuverlässigste Lieferant in Bezug auf Waffen bleibe die ukrainische Armee. Von russischer Seite kommen sicherlich Freiwillige und Geld, aber dieser Krieg ist ein Bürgerkrieg, den Kiew gerade verliert, ohne dies zugeben zu wollen.
Es scheint, dass die Gegenoffensive, die seit drei Wochen regelmäßig angekündigt wird, begonnen hat. An allen Fronten weichen die Kiewer Truppen zurück. Das Ziel von Novorussia ist, vollständig die Pufferzonen zur russischen Grenze und deren Verbindung nach Lugansk zu kontrollieren. Nach Erreichen der ersten Ziele könnten sich die Föderalisten, wenn es ihre Reserven erlauben, nach Slawiansk und Mariupol wenden. Die kommenden Tage dürften enscheidend sein.
Der Generalstab von Novorussia hat Stalingrad vollendet, denn er hat die Invasionskräfte in Schach gehalten und dabei gleichzeitig seinen Gegenangriff vorbereitet. Er ist dabei, die Offensive zu vollstrecken durch einen Angriff, der den ukrainischen und westlichen Medien zeigen wird, dass der Krieg von Kiew bei Weitem nicht gewonnen ist und sogar verloren werden kann. In dem Maße schließlich, in dem die Regierung Kiews die meisten Streitkräfte im Donbass erschöft hat, hat sie ein Vakuum zwischen Donetsk und den anderen östlichen Städten geschaffen: Charkow, Zaporojie oder Dnjepropetrowsk. De deutsche Armee befand sich in der gleichen Lage nach der Schlacht der Normandie.
Auf Verlangen der Botschaft der USA haben die französischen Medien dieses Debakel durch einen Strategiewechsel erklärt, «ein intelligentes Kalkül», wie es Harold Hyman nannte. Genauso kompetenzlos wie seine französischen Kollegen verwechselt er ganz fröhlich Leuchtmunition und Phosphorbomben, so wie Frédéric Encel die in Charkow hergestellten T64 mit den T72 verwechselt. Zu seiner Verteidigung sei gesagt, dass der amerikanische Journalist im Gegensatz zu seinen französischen Kollegen wenigstens das Verdienst hat, sympathisch und witzig zu sein.
Premierminister Jatsenuk, den manche zu Unrecht als moderat und vernünftig ansehen wollten, macht sich mit seinen Sanktionen gegen Russland lächerlich. Die Europäer haben mit Bestürzung erfahren, dass die Rede davon war, von ukrainischer Seite aus die Gasversorgung zu kappen. Die Ungläubigkeit folgte der Bestürzung, als er die teilweise Privatisierung des ukrainischen Transitnetzes russischen Gases vorschlug. Die Installierungen sind in einem solchen katastrophalen Zustand, dass dort niemand ernsthaft investieren möchte. Shell hat übrigens sofort das Angebot abgelehnt und arbeitet lieber mit Russland zusammen. Alle erwarten « South Stream », während die Bulgaren, die von John MacCain und der EU bedroht wurden, das Projekt gegen ihr eigenes Interesse auf Eis gelegt haben. Es wird interessant sein zu sehen, wie die bulgarische Regierung dies im kommenden Winter ihrer Bevölkerung erklären wird, wenn Kiew den Gashahn zudreht..
Der Winter kommt sicher, aber nicht das Gas. Die alternativen Versorgungsquellen entpuppen sich als Fabel, wie von Anfang an vorherzusehen war. Zum Gasdefizit, das verhindern wird, dass die Wohnungen im Winter und das Wasser richtig geheizt werden, kommt der Mangel an Kohle (die hauptsächlich im Donpass gewonnen wird). In einem Monat wird die Ukraine vom Status des Exporteurs zu dem des Importeurs wechseln. Die Stromerzeugung, bei der die Ukraine ebenfalls Exporteur ist, dürfte besonders in Kiew schwer beschädigt sein. In dem Maße, in dem sich die Ukrainer auf elekrische Heizkessel und Heizungen gestürzt haben, muss man diesen Winter mit «Black-outs» rechnen. Die Hilfe des Internationalen Währungsfonds war für den 29. August vorgesehen, ist aber nicht garantiert. Aufgrund der Lage ist der Wirtschaftsminister Pawel Scheremet am 21. August zurückgetreten.
Dieser Rücktritt ist kein isolierter Schritt. Paruby hat den Rat der nationalen Sicherheit völlig verlassen, nachdem er vor drei Wochen auf den Posten des Generalsekretärs verzichtet hatte. Tatjana Tschernowol, andere hysterische Figur des militanten Banderismus, hat ihrerseits ihr Ministerium des Kampfes gegen die Korruption verlassen.
Die ukrainische Regierung hat sich den Drohungen von Jarosch gebeugt. Der Chef des «Pravy Sektors», der nicht ertrug, dass seine Lakaien wegen Waffenschmuggels verhaftet werden, hatte gedroht, den Donbass zu verlassen, um auf Kiew zuzumarschieren. Gerüchte machen die Runde, dass Petro Poroschenko seine Beseitigung verlangt haben soll und dass seine Nazieinheiten, deren Mangel an Professionalität leichte Ziele für die Widerstandskämpfer aus ihnen machen, in die gefährlichsten Zonen gesendet werden sollten, um dort in Stücke gehackt zu werden. Mehrere radikale Anführer wurden auf diese Weise verletzt oder getötet. Die Wirksamkeit von Jarosh erinnert an die eines anderen großen Strategen des Zweiten Weltkriegs.
Die Willkür regiert überall in der Ukraine. Die Entführungen und Folterungen werden immer zahlreicher. Der Austausch von Gefangenen und Leichen liefert beängstigende Beweise für die erlittenen Behandlungen in den Kerkern von Kiew. Als ob dies nicht genug wäre, hat Präsident Poroschenko eine Dekret unterzeichnet, das die 30-tägige Haft ohne richterlichen Beschluss zulässt. So verbreiten sich die amerikanischen Werte schließlich in der Ukraine
Maidan wurde, wenigstens teilweise vom Schutt befreit. Vitali Klitschko hat sich dafür eingesetzt und war nie so populär wie, seitdem er Abfalltonnen füllt ohne zu reden. Die Regierung wird also nicht populärer als der Maidansowjet sein.
In den Karpaten verlangen die Ungarn jetzt ihre Autonomie mit der Unterstützung der ungarischen nationalistischen Partei, der Jobbik. Man lächelt, wenn man an die denkt, welche die Nationalisten ganz Europas einigen wollten. Man kann auf die Reaktion von Swoboda und ihrem Anführer Tjagnibok gespannt sein. Für Kiew ist die Lage äußerst heikel. Ungarn ist nicht nur ein Mitglied der Nato, sondern auch ein mit Russland befreundetes Land, dessen christliche Werte es teilt, während es darauf wartet, sein Gas weiterzuleiten.
Präsident Poroschenko traf Wladimir Putin am 26. August in Minsk, aber sein Spielraum war begrenzt. Julia Timoschenko, die immer noch nicht ihre Niederlage bei der Präsidentenwahl verdaut hat, erwartet ihn aus dem Hinterhalt mit einer Anklage des Verrats, sollte er die Föderalisierung akzeptieren. Sie wird dabei von Igor Kolomoiski unterstützt, der sich garade Odessa unter den Nagel reißt und der der „Gasprinzessin“ seine private Armee zur Verfügung stellen kann, die aus bewaffneten Banden des «Pravy Sektors».besteht.
Wenn Poroschenko etwas bewegen will und besonders die ukrainische Verfassung, muss er früher oder später seinen Rücktritt in die Waagschale werfen. Gewählt, um Frieden zu stiften, wird er in der Ukraine immer unpopulärer und läuft Gefahr, die Parlamentswahlen zu verlieren. Er würde in diesem Fall von der französischen und russischen Unterstützung profitieren. Die Frage ist, ob Angela Merkel, die ihn am 23. August in Kiew getroffen hat, in der Lage sein wird, ihren eigenen antirussischen Revanchismus zu vergessen.

Russland ist nunmehr das einzige Land, das sich für die Resultate der Untersuchung über die Zerstörung der malaysischen Boeing zu interessieren scheint. Wetten wir, dass die Veröffentlichung des Berichts, sollte sie wirklich stattfinden, ein großer Moment in der Geschichte der westlichen Medien sein dürfte, in derselben Art wie die Ermordung von James Foley, der angeblich seit 2012 von Bashar al Assad festgehalten wurde.
Die Sanktionen sind praktisch ein totaler Reinfall. Die EU, die erklärtermaßen an nichts zweifelt, verlangte von Lateinamerika und auch von Serbien, Russland zu sanktionieren. Die Antwort Beider ließ nicht auf sich warten. Von amerikanischer Seite hofft Washington mit viel Optimismus und Offenheit, auf China und Korea Druck auszuüben. Japan tut weiter so als ob… Die russischen und serbischen Landwirte können der EU und der Nato auf diese Weise ein großes Dankeschön sagen. Russland seinerseits schlägt 2014 alle Rekorde der Weizenproduktion und hat übrigens gerade einen Liefervertrag mit Ägypten unterzeichnet im Rahmen einer Wiederaufnahme der arabischen Politik als Erbe der Sowjetunion. Dank der Sanktionen ist der Börsenwert der russischen Agrargesellschaften um 20% gestiegen.
Da die 125 Millionen Euro, die die EU vorgeschlagen hat, nur ein Tropfen Wasser im Ozean der Katastrophe sind, versuchen die europhilen Ideologen den europäischen Produzenten weiszumachen, dass es noch viel härter für die Russen sei. Selbst wenn dies wahr wäre, dann wäre das wohl ein armer Trost für die europäischen Bauern, die im Gegensatz zu Brüssel und Washington sich nicht im Krieg mit Russland befinden. Auch nicht für die Letten, die am Ende sind oder die Spanier, die nun offen protestieren. Der arme Jacques Rupnik sah in der ukrainischen Krise einen Prüfstein für Europa (eigentlich für die EU, aber der Unterschied ist zu subtil für seine Begeisterung als Fußballfan). Er wird bedient werden.
Die EU und die NATO leben immer noch in den Jahren 1990, und es ist an der Zeit, dass Europa ins 21. Jahrhundert eintritt und aufhört, sich um die Launen Polens zu kümmern, um sich den BRICS und Asien zuzuwenden. Bei der Waffenmesse in Moskau vom 13. bis zum 17. August, wo Dimitri Rogozin verkündet hat, dass die anwesenden Firmen in diesen schwierigen Zeiten nicht vergessen werden, hat Frankreich gerade seine Interessen vorteilhaft vertreten.
Exxon Mobil hat kein Interesse für die verrosteten Rohre von Naftogaz gezeigt. Dagegen hat es direkt mit Wladimir Putin und Igot Setschin (der sich auf allen Sanktionslisten wiederfindet) seine erste amerikanisch-russische Bohrung in der Arktis am 9. August bewerkstelligt.
Russland wartet in aller Ruhe ab, dass die Lage sich legt. Die Gegensanktionen waren für die EU wie eine kalte Dusche, da sie gedacht hatte, Moskau ließe sich wie ein beim Naschen ertapptes Kind bestrafen. Die europäischen Staaten ließen sich in diese dummen und sterilen Sanktionen hineinziehen dank der totalen Dummheit der «Spezialisten», die sie bei den russischen und ukrainischen Fragen konsultieren. Die europäischen Journalisten dürfen sowieso nie um Rat gefragt werden, denn ihre Inkompentenz schadet den Interessen der europäischen Länder.
Schlussendlich wurde eine Summe von 29 Millionen Euro für die Einrichtung von Russia Today auf Französisch verabschiedet. Der Kreml hat endlich die Abwesenheit von Pressefreiheit in Frankreich berücksichtigt und versucht von nun an, dem abzuhelfen.

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5 Kommentare leave one →
    • 11/09/2014 20:31

      Ich weiß das ich auf keinen Fall zu den Israelfahnenschwingern gehen werde. Denn es ist im eigentlichem Sinne keine Kundgebung gegen Judenhass, das ist eine Kundgebung für Israels rechtsextremen Zionisten, welche weltweit friedliche Juden mißbrauchen für ihre verbrecherische Ideologie. Damit schüren sie die Abneigung, davon existiert ihre Rassen-Ideologie welche nichts mit Judentum gemeinsam hat. Merkel passt doch ganz gut dorthin, marschiert sie auch mit der rechtsextremen Junta in der Ukraine mit. Die läßt sich gerne vor solche Karren spannen.
      Ich habe keine Lust auf „Anti-Deutsche“ und deren Doppelstandards was Menschenrechte und Gerechtigkeit angeht. Ich denke auch sehr wenige der Leute von der jüdischen Stimme werden auf der Kundgebung erscheinen, sie lassen sich nicht gerne mißbrauchen für einen Apartheidstaat.
      Die Kundgebung passt auch sehr gut im Timing um die israelischen Verbrechen gegen Gaza und Syrien mit Hasbara zu übertünchen.

    • Karsten Laurisch permalink
      11/09/2014 20:34

      Danke ich werde auch nicht hingehen.

    • 11/09/2014 20:54

      Das sind diejenigen welche in jeder Seitenstraße standen am Al-Quds-Tag um ihre Parolen gegen Gaza zu skandieren und zu provozieren. Das sind diejenigen die die Massaker an Zivilisten in Gaza bejubelt haben und für noch mehr Krieg bedingungslos hinter Israel stehen. Die ganzen Gegenden sind mit großformatigen Plakaten zugepflastert. Wer weiß wer die finanziert hat…unten am Plakat die üblichen Parteienfähnchen als Unterstützer aufgedruckt…Gegen den verbrecherischen Krieg in Gaza wurde nicht so ein Aufwand betrieben.

  1. 03/09/2014 16:12

    „A source in the governorate of Deir ez-Zor: terrorist gangs „daash terror“ against a passenger bus in the alshola countryside East of Deir al-Zor and commit massacre passengers killed 15 Palestinians from the villages of Abu Hamam waltianh, mostly women and children….“
    http://www.facebook.com/algerie.tlemcen/posts/10205175061880988
    Terroristenunterstützer versuchen das Verbrechen der syrischen Armee unterzuschieben.

    Sana berichtet: http://www.sana.sy/en/?p=11960
    „Terrorists from the Islamic State of Iraq and Syria (ISIS) committed a massacre in Deir Ezzor, murdering 15 civilians, most of them are women and children….“

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