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Aktueller Reisebericht, bzw Tagebucheintrag aus Syrien. #Adra #Syria – Frieden für Syrien! Gegen die Kriegshetze und weitere Bewaffnung von Kriminellen, Kopfabschneidern und US-Söldnern

26/09/2014

Danke für diesen Bericht und die Kommentare, ein hochwillkommenes Lebenszeichen

20.9.
Die Kleidungsstücke in den zwei großen Koffern sind jetzt im Dorf verteilt. Ich habe noch eine ganze Menge in Deutschland, kann aber nur eine begrenzte Kilogramm-Menge im Flugzeug mitnehmen, so dass jeder von uns, der nach Syrien kommt und Platz im Koffer hat, wieder etwas mitnehmen muss.
Heute Nacht hat es heftig geregnet. Es wurde auch Zeit, denn dieses Jahr war zuwenig Regen gewesen und das Wasser ist knapp. Unterwegs sieht man die braunen Bäume, die unter dem Wassermangel leiden, besonders Pinien und Eukalyptusbäume, aber stellenweise auch Tamarisken und Schilf. Und das an der Küste, die normalerweise immer genug Wasser erhält.
Als wir parallel zum nördlichen Libanongebirge fahren, regenet es leicht. Die Temperaturen sind angenehm. Von Weitem sieht man den antiken Qattineh-Stausee, der bis heute besteht. Quseir liegt südöstlich davon. Auf der Autobahn zwischen Homs und Hassya geht immer ein Wind, der aus dem Westen kommt, deshalb sind die Bäume, die dort als Erste gepflanzt worden waren, gegen Osten gebeugt. Durch den Wassermangel haben jetzt etliche Baumkronen den Boden geküsst oder sind ganz braun. Das Problem haben die Bäume der folgenden Generationen nicht, denn sie stehen aufrecht. Eine ganze Reihe der gebeugten Bäume sind abgesägt worden.
Wir fahren auf der Hochebene des Qalamun weiter, im Westen die schroffen felsigen Höhenkämme mit ihren sandigen Abhängen darunter, dahinter die Grenze des Libanons, im Osten sind die Hügel sanfter, aber auch ohne Vegetation. Ich schaue nach den Bauernhöfen aus, die immer erwähnt werden, wenn von den Kämpfen die Rede ist. Ich glaube, es sind diese kleinen Obst- oder Olivenplantagen mit einem mehr oder weniger großen Häuschen dahinter oder dazwischen, die man auf beiden Seiten des Weges, vor allem aber auf der westlichen Seite sieht. Die Regierung hatte das gefördert, um durch Privatinitiativen die Wiederaufforstung des Gebiets, zusätzlich zu den staatlichen Initiativen der Wiederaufforstung von Nadelbäumen und Zypressen, mit Obst- und anderen Laubbäumen zu diversifizieren.
In Qara ist die Krankenstation von den „Freiheitskämpfern“ völlig geschleift worden, es steht nur noch ein kleines Wächterhäuschen davor.
Die Universität in Deir Attiyeh scheint das Ganze unbeschadet überstanden zu haben oder sie wurde inzwischen wieder hergerichtet, vielleicht soll sie im Oktober ihren Betrieb wieder aufnehmen (?).
Das erinnert mich an Folgendes: Im Industriegebiet von Aleppo ist die Arbeit wieder aufgenommen worden. Sie sind ein Phänomen, die Aleppiner, unverwüstlich…. Sie hatten ja gesagt: „Wir bauen alles wieder auf, nur befreit uns von den Terroristen…..“

Wir kommen an der Abzweigung nach Maalula vorbei. Ab jetzt wird die Autobahn verbreitert, um dreispurig zu werden. Die Arbeiten haben begonnen, Man bohrt die Felsen an, um Platz zu gewinnen. Ab jetzt fällt die Autobahn ständig ab bis nach Quteifeh, bleibt eine Zeitlang auf gleicher Höhe, um dann noch einmal abzufallen und bei Adra die erweiterte Ghouta zu erreichen. Kurz nach Adra ein großer Checkpoint, wo die Soldaten uns sagen, wir sollten den Weg über Tell benutzen. Und dann wissen wir auch warum: Artillerie der Armee schießt von der östlichen Seite der Autobahn auf Adra Balad, der Beginn einer Offensive auf Adra, gerade in dem Moment, wo wir dort sind. Also geht es auf einer inzwischen gut ausgebauten Nebenstraße bis nach At Tell, das einmal ein Dorf am Ufer des Wadi Ash Ash war und mit anderen Dörfern zu einem großen Ort zusammen gewachsen ist, ähnlich wie Dummar, und jetzt viele große Gebäude beherbergt, offizielle und Wohngebäude. Als wir vom Qassiun-Berg in Richtung Norden von Damaskus hinunterfahren, sehen wir schon die Rauchfahnen über Jobar. ….Die Realität hat uns wieder eingeholt.

In Damaskus geht es ans Saubermachen. Da macht man Studien, um mit dem Putzlumpen herumzulaufen. Die Pflanzen lassen wir weiter in der Obhut von Verwandten, bis wir endgültig zurückkehren.
Obwohl die Leute nicht sehr viel unternehmen wegen der Granaten und Raketen, die immer wieder auf Damaskus fallen und bei den Syrern außerhalb von Damaskus, die sich über facebook informieren, immer wieder eine gewisse Panik auslösen, was auch gewollt ist von denen, die das verbreiten, macht sich doch eine gewisse Hoffnung breit, jedes Mal, wenn die Armee Erfolge vorweisen kann. Die Bevölkerung hier lässt sich nicht in Panik versetzen,bleibt aber vorsichtig.

23. 9.
Die Amerikaner haben in Raqqa Bomben abgeworfen. Ich bin aber sehr misstrauisch und frage mich, ob sie wirklich den ISIL treffen wollen oder ihn nur in seine von ihnen gesteckten Schranken weisen wollen.

24.9.
In AlMayadeen wird eine Dokumentation über die Rückeroberung von Maalula gezeigt. Man sieht die Schäden in den Kirchen, im griechisch-katholischen Mönchskloster von Sergius und Bachus (zwei Märtyrer aus römischer Zeit, die in Resafa bei Raqqa getötet worden waren) und im griechisch-orthodoxen St- Thekla-Kloster, aus dem die Nonnen entführt worden waren. Ein Soldat im Hintergrund reinigt einige unbeschädigte Ikonen. Zum Fest des Hl. Kreuzes sind viele Einwohner Maalulas in den Ort zurückgekehrt, sehr glücklich und in der Hoffnung, dass alles besser wird. Im Studio wird der Pater Makarios Qalumeh interviewt, der die Situation gut analysiert und sagt, dass, bevor die Christen zur Zielscheibe wurden, zuerst einmal die Muslime das Ziel waren.
Gezeigt wird auch ein Soldat, der von den Umständen des Todes der drei Journalisten von Al Manar berichtet. Die libanesische Regisseurin der Dokumentation über Maalula wird ebenfalls interviewt und erzählt von ihren Eindrücken jetzt. Der Titel der Dokumentation: „Die Wiederauferstehung von Maalula“. Die Hoffnung stirbt zuletzt, dank der syrischen Armee!
Habe gestern „Neues aus der Anstalt“ gesehen, eine der wenigen Sendungen im ZDF, die es sich lohnt, anzusehen. In Bezug auf die Ukraine haben sie gesagt, was Sache ist. Wie lange dürfen die noch Wahrheiten verbreiten?
Gestern Treffen mit einigen wenigen verbliebenen oder gerade anwesenden Freundinnen. Alle wollen wir zurückkommen und denken nur daran, dass hoffentlich der Krieg hier bald zu Ende ist. Gestern waren in Deir al Beida im Libanon alle Straßen durch Demonstrationen blockiert, da die Verwandten von im Libanon entführten Personen protestiert haben. Wer da das Flugzeug von Beirut aus nehmen musste, hat es verpasst.

25.9.
Die Amis haben die Erdölquellen in Deir-Ezzor bombardiert und das, obwohl der ISIL schon letzte Woche seine Leute mitsamt Familien evakuiert und in den Irak gebracht hat. Werden da die paar ISIL-Wächter bombardiert oder will man nur Syriens Ölquellen zerstören? Warum machen sie nicht dasselbe in Mossul, wo doch auch der ISIL die Erdölquellen ausbeutet? Ach ja, dort sollen sie ja für den Kurdenstaat und seine zionistischen Helfer, die dort das Erdöl billig ausbeuten, erhalten bleiben!!!
Unsere Presstituierten machen sich nicht einmal die Mühe, die Ortsnamen richtig auszusprechen, faules Pack! Deir Ezzor wird bei ihnen zu Dair alZauer verhunzt. Ich habe das zuerst gar nicht verstanden. Sie archivieren doch die Terroristenvideos, um sie bei Gelegenheit aus der Versenkung wieder herauszuholen, da könnten sie doch mal darauf aufpassen, wie die Namen ausgesprochen werden oder einen arabisch Sprechenden fragen, auch ihre Lieblingsquellen wie Aljazeera und Orient News sprechen doch die Namen aus.

Die Armee hat nun Adra befreit. Endlich wieder ein Wespennest weniger! Sie rückt weiter über Adra al Balad nach Douma vor.

26.9.
Die Armee fliegt weiter Bombenangriffe auf Jobar.
Bewohner aus Aleppo haben erzählt, dass sie vor diesem Krieg gar nicht wussten, dass es Schiiten in ihrer Nähe gab, hatte auch niemanden irgendwie interessiert. Erst der Krieg hat das Ganze offen gelegt.

——————-

Ergänzung Urs zu Adra

https://urs1798.wordpress.com/2014/09/24/erneute-false-flag-nervengas-propaganda-durch-die-zahran-allousch-terroristen-in-east-ghouta-adra/

 

12 Kommentare leave one →
  1. 29/09/2014 11:32

    Bei Douma scheinen sich die Zahran Allousch-Jabhat al Nusra-Terroristen mit den „Abtrünnigen“ der „Ummah-Armee“ in den Haaren zu liegen.
    Einem Ummah-Armee-Kommandeur wurde eine Bombe ins Auto gelegt.


    Wie die unteren Extremitäten aussehen wird nicht gezeigt

    Heftige Kämpfe zwischen syrischer Armee und den Zahran Allousch-Terroristen bei Tall Kurdi in Richtung Douma.

  2. 29/09/2014 09:08

    „Lavrov: Combating terrorism in Syria must be carried out in cooperation with Syrian government“
    http://www.sana.sy/en/?p=14292
    http://www.sana.sy/en/?p=14364

  3. 29/09/2014 09:06

    Über die Offensive der zionistischen TOW-Raketen-Jabhat al Nusra-FSA-Terroristen gegen Damaskus habe ich schon geschrieben.Als Aufmarschgebiet dient die Zone im Golan, von allen UN-Beobachtern dank ISrael Hilfe für Terroristen und FSA-Kopfabschneider:
    “ Rebels are trying an offensive in the West Ghouta:“
    Hier scheint es eine Bestätigung zu geben.
    http://www.almasdarnews.com/article/east-ghouta-bloodshed-continues-rebels-begin-offensive-west-ghouta/

  4. 28/09/2014 02:20

    Völkerrechtsbrüche, Diktaturen, Zensiererei und die deutsche Tagesschau

    Angeregt durch die hiesige Tagesschau-Watch habe ich in den letzten Tagen auch mal wieder einige Kommentare bei der Tagesschau abgegeben und möchte meine Erfahrungen mit den Lesern hier teilen.

    Vorgestern habe ich den Tagesschau-Artikel „Einreiseverbot in Russland – Moskau setzt Politiker auf „Stopp-Liste“ mit folgenden Worten kommentiert:

    Ich finde Frau Harms peinlich

    Frau Harms wollte unbedingt einen Sanktionskrieg gegen Russland, setzte sich für Einreisesperren der EU gegen russische Politiker ein, drängte in der EU auf schärfere Sanktionen und wollte nun nach Russland reisen, um Gegner der russischen Regeirung bei ihrem Kampf für einen Regime Change in Russland zu unterstützen.

    Und nun schreit Frau Harms, ausgerechnet sie, Zeter und Mordio, dass sie nicht mehr nach Russland einreisen darf?

    Da finde ich Frau Harms nur noch peinlich.

    Die Moderation der Tagesschau hat meinen Kommentar unterdrückt. Offenbar gefiel der Tagesschau-Moderation meine Meinung nicht.

    Am gleichen Tag hat Herr Korrespondent Bernd Großheim bei der Tagesschau einen Artikel „Neues Mediengesetz in Russland – Ausländisches Kapital unerwünscht“ veröffentlicht, in dem er darüber klagen ließ, dass Russland mit der Begrenzung ausländischen Kapitals an russischen Medien eine geschlossene Gesellschaft wie in Nordkorea errichten würde. Ich habe diesen Artikel der Tagesschau wie folgt kommentiert:

    Lange überfällig

    Seit vielen Jahren haben ausländische Medienkonzerne ihr großzügiges Gastrecht in Russland missbraucht, um pausenlos gegen die russische Regierung zu hetzen und Stimmung für einen US-geführten Regime Change in Russland zu machen.

    Dass Russland das Gastrecht für ausländische Medienkonzerne jetzt in etwa auf US-amerikanisches Niveau einschränkt, wo Ausländer auch nur 25% an den Medien besitzen dürfen, kommt meiner Meinung nach viel zu spät. Das hätte Russland meiner Meiung nach schon viel früher machen sollen, dann gäbe es im Westen nicht so viele Illusionen, dass dem Westen ein US-geführter Regime Change in Russland nach der Methode „Bunte Revolution“ gelingen würde, und damit hätten sich in Russland weniger gesellschaftliche Spannungen aufgebaut.

    Ich kann auch da keinen Verstoß gegen die Kommentarregeln der Tagesschau erkennen, aber die Moderation der Tagesschau hat diesen meinen Kommentar trotzdem unterdrückt und nicht freigeschaltet. Der krasse Widerspruch, angebliche Zensur in Moskau anzuprangern, aber selbst dem widersprechende Meinungen wegzuzensieren, hat bei der Tagesschau offenbar niemanden gestört.

    Heute hat nun die Tagesschau einen Artikel veröffentlicht, wo ich meine Meinung zu sagen wollte, nämlich „Rede vor UN-Vollversammlung – Steinmeier warnt vor Kaltem Krieg„. Nach meinen letzten Erfahrungen mit der Zensur der Tagesschau habe ich mir gedacht, es sei, in Bezug auf die Aussichten auf Veröffentlichung bei der Tagesschau, erfolgversprechender, meine Kritik an der deutschen Rede vor der UN-Hauptversammlung 2014 in ein Lob für Steinmeier zu verpacken und folgenden Kommentar abgegeben:

    Klasse Rede von unserem Außenminister Steinmeier!

    Besonders gut hat mir gefallen, dass er nicht nur Vorwürfe von Völkerrechtsbruch gegen geopolitische Gegner der NATO-Staaten wie Russland erhoben hat, sondern auch das eigene Verhalten und das Verhalten des eigenen Lagers kritisch beleuchtet hat.

    Der Nachdruck, mit dem Steinmeier darauf gedrungen hat, dass die neuen ukrainischen Machthaber die Verbrennung Dutzender pro-russischer Aktivisten im Gewerkschaftshaus von Odessa aufklären und die Täter bestrafen, hat mich ebenso beindruckt, wie dass er den USA die Völkerrechtsbrüche durch den Angriffskrieg auf den Irak 2003 und durch die Unterstützung von Freischärlern in Syrien zum Zweck des Regierungssturzes ab 2011 vorgeworfen hat, hat mich schwer beeindruckt. Noch beeindruckender fand ich, dass unser Außenminister Steinmeier auch noch mal deutlich vor aller Welt gesagt hat, dass die Bombardierung Belgrads 1999 unter deutscher Beteiligung ein klarer Völkerrechtsbruch war und er sich dafür im Namen Deutschlands entschuldigt hat.

    Glaubt jemand wirklich im Ernst, Steinmeier würde sich für die ebenso völkerrechtswidrige wie verbrecherische Bombardierung Belgrads 1999, an der er selbst als Buddy von Schröder maßgeblich beteiligt war, jemals entschuldigen? Das ist lächerlich. Aber natürlich haben die Zionisten, die im Namen des Kampfes gegen den Anti-Semitismus die Zensur bei der Tagesschau im Sinne Israels ausüben, keinen Schimmer von Politik und Geschichte. Genau wie von mir antizipiert, hatte der Zensor der Tagesschau keinen Schimmer davon, was Steinmeier vor der UNO im Namen Deutschlands wirklich gesagt hat, und hat meinen lobenden Kommentar diesbezüglich freigeschaltet, obwohl die Grundlagen für das Lob natürlich eine leicht erkennbare freie Erfindung meinerseits waren.

    Doch natürlich sind nicht alle Leser der Tagesschau so blöd wie die Zensoren der Tagesschau und ein Leser der Tagesschau kommentierte meine in durch die Not der Zensur geborenen Lügen zur Thematisierung westlicher Kriegsverbrechen dann bei der Tagesschau wie folgt:

    00:12 von Bandolero

    „Besonders gut hat mir gefallen, dass er nicht nur Vorwürfe von Völkerrechtsbruch gegen geopolitische Gegner der NATO-Staaten wie Russland erhoben hat, sondern auch das eigene Verhalten und das Verhalten des eigenen Lagers kritisch beleuchtet hat.“

    In dem TS-Artikel hab ich davon jetzt aber nichts gelesen…

    Der einzige der die volle Wahrheit sagt ist Lawrow

    Ich habe diesem Kommentator daraufhin wie folgt geantwortet:

    @00:24 von rote zukunft

    Es ist doch ganz einfach.

    Schauen Sie sich die Rede von Steinmeier vor der UN auf Video an, oder lesen Sie sie einfach, etwa auf der Webseite der Botschaft Deutschlands bei der UNO. Der Volltext der Rede von Steinermeier wurde hier in der Tagesschau natürlich genausowenig verlinkt wie der der Rede von Lawrow, und so ist sie nun etwas mehr als nun einen Klick entfernt, aber mit einer Suchmaschine ihrer Wahl finden Sie sie trotzdem leicht.

    Wenn Sie die Rede gelesen haben, und dabei außerdem bedenken, dass meine letzten Kommentare hier bei Meta.Tagesschau.de, in denen ich Sympathie für russische Positionen geäußert hatte, vom Filter der Moderation unterdrückt wurden, können Sie ganz leicht herausfinden, was es mit meinem Lob für Steinmeier auf sich hat.

    Sehen Sie, Russland ist – anders als die westliche Wertegemeinschaft – natürlich eine reine Diktatur. Sie wissen sicher, dass es in Diktaturen notwendig ist, zwischen den Zeilen zu lesen, um Zensoren ein Schnippchen zu schlagen.

    Doch natürlich, wie in jeder richtigen Diktatur, verstehen die Zensoren der Tagesschau keinen Spaß, und erst recht haben sie kein Verständnis dafür, dass sie hereingelegt wurden, und so haben sie diesen meinen harmlosen Kommentar unterdrückt, in den ich meine kleine Notlüge zur Überwindung der Tagesschau-Zensur gestanden habe.

    Nun ja, so ist das eben, wenn man in einer totalitären Diktatur wie der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft lebt. Etwas Spaß und eigene Meinungen sind da natürlich nicht erlaubt.

  5. 27/09/2014 20:17

    „Damascus, SANA-The General Command of the Army and Armed Forces said that army units, in cooperation with the Popular Defense Forces, have established, after a series of accurate operations, full control over Adra al-Balad and Adra al-Jadida cities in Damascus countryside.

    The Command said in a statement that the new military achievement came in the wake of regaining control of Adra Workers’ City and the group of factories and industrial facilities and the surrounding farms.

    The statement, which SANA received a copy of Saturday, said the army units have destroyed a wide network of tunnels and killed large numbers of terrorists who committed grisly crimes against peaceful civilians and used the area as a springboard for their attacks.

    The army’s engineering units are dismantling more explosive charges and mines while army units continue to carry out mopping-up operations against residual terrorist groups in the area, added the statement.“…http://www.sana.sy/en/?p=14259

  6. emko512@yahoo.de permalink
    26/09/2014 23:12

    DANKE, sehr gut!

    Sozialismus statt Barbarei!

    Emko

    >________________________________

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