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Löblich wie einige der „Die Linken“ sich für Kobane einsetzen und gegen Bombardements durch die US-Kriegsmafia auftreten

11/10/2014

http://christinebuchholz.de/2014/10/10/solidaritaet-mit-dem-widerstand-in-kobane-nein-zum-us-bombardement/

Wie kommt es das diese Politiker nicht sehen noch begreifen dass sie weiterhin Instrumente der Kriegsmafia sind?

Sie fühlen und geben sich so menschlich, sie haben die Menschlichkeit nebst Menschenrechten gepachtet und haben dennoch Doppelstandards.

Kommentar:

Auch hier hat sich jemand lächerlich gemacht in meinen Augen, oder auch ziemlich peinlich was die Dame sagt.
Sie wird bei FB und Twitter fürchterlich gebasht, allerdings wegen anderem als ich zu bemängeln habe.
Sie hatte sich bereits gegen Libyen auf die Seite von Aktivisten Extremisten gestellt, gegen Syrien ebenso.
Das Ergebnis bei Libyen mehr als deutlich, auch gegen Syrien nicht zu übersehen, es sei denn man klammert sich an den Begriff Revolution als Ersatz für verbrecherischen Angriffskrieg


Manchmal scheint das Wort ”Revolution” blindlings auf Linke zu wirken wie das rote Tuch beim Stierkampf…

Dass sie keine NATObomben für eine verlorene Sache wie Kobane will, einverstanden, das rechne ich ihr hoch an.

Man darf auch von “Linken” bei den Kurden und Syrern träumen, auch davon dass sie IS besiegen könnten…

Wer aber immer noch propagandamäßig vom syrischem Regime plappert, der hat weder die imperialen Regime-Change-Kampanen gegen Libyen noch Syrien begriffen.

 

Ich erinnere auch an die Ukraine, da sind die nützlichen Handlanger ebenfalls Faschisten, NEOnazis und Rechtsextremisten, auch als friedliche Aktivisten benannt, die gibt es auch in Syrien.

Buchholz hat auch im vierten Jahr verordnetem Regime-Change in Syrien noch nicht ihre Hausaufgaben gemacht, noch sich einen Überblick über unabhängige Quellen verschafft und die Propaganda verglichen. So benutzt sie die hemmungslos die imperialen Propagandaschlagworte mit dem der Krieg gegen Syrien erst angefacht wurde:

…”Assad-Regime, Assad-Regime, …

Hat sich Frau Bucholz denn mal kundig gemacht wer in ihrem erwähnten Al-Bab reihenweise Menschen umbringt?

Folter, Exekutionen und jede Menge Kreuzigungen, kann man locker im I-Net finden. Auch kann man finden wie Oppositionelle reihenweise Menschen vom Dach der Post in Al-Bab warfen, da waren es noch FSA-Tawheed-Brigaden, keine ISIS/IS. Da waren es noch „Aktivisten, Revolutionäre“.

Natürlich sind weder die einen Bomben noch die anderen Bomben dazu angebracht Frieden zu schaffen.

Unwissenheit schützt nicht davor, wenn man die Möglichkeit hat sich über die IS-Hochburg Al-Bab zu erkundigen anstatt imperiale Regime-Change-Propaganda mit sämtlichen Begrifflichkeiten nachzukäuen.
Edward the Dark, ein Pseudonym für einen einstigen bewaffneten Revolutionellen, dem die grausamen Morden dann doch zuviel waren. Er soll inzwischen in die Türkei gegangen sein.
Buchholz erwähnt auch Marea, und man sieht dass sie wieder ziemlich wenig Ahnung hat, auch nicht über die dort abgeschnittenen Köpfe durch ihre syrisch-arabischen Kämpfern der Opposition. Sie zeigten sie vor etwa einem Monat, Auge um Auge, Kopf um Kopf…(In meinem Archiv zu finden)

Zitat Buchholz:”
In Städten wie Rakka kam es zu Massendemonstrationen in Solidarität mit bedrohten Christen. Im vergangenen Monat stieß der IS erneut gegen Aleppo vor. Er wurde in der Stadt Marea gestoppt – nicht vom Assad-Regime, sondern von syrisch-arabischen Kämpfern der Opposition.”…

Auch das hier waren hochgelobte Kämpfer der „syrisch-arabischen Opposition“ bei Aleppo. Auch die „Marea“-Terroristen beteiligt. Oberst Akidi nun mit den Afrin-Kurden verbündet:

https://urs1798.wordpress.com/2013/08/06/taliban-hissen-auf-dem-militarflughafen-meng-die-al-kaida-fahne-unsere-medien-jubeln-aleppo-syrien-syria/

https://urs1798.wordpress.com/2013/05/17/hrw-denn-sie-wissen-was-sie-tun-raqqa-und-propaganda-fur-die-islamische-front-bestehend-aus-der-ahrar-al-sham-nebst-jabhat-al-nusra/

US Key Man in Syria Worked Closely with ISIL and Jabhat al-Nusra:

„One of the key US men in Syria, the „Free Syrian Army“ (FSA) Col. Abdel Jabbar al-Okaidi, who operated mostly in the Greater Aleppo area, was open about his daily communication and collaboration with extremist jihadists from the „Islamic State in Iraq and the Levant“ (ISIL) and al-Qaeda’s official branch in Syria, Jabhat al-Nusra. He refers to their fighters as brothers. In one footage after the rebel capture of Menagh military airbase, he even appeared standing next to an Egyptian jihadist from ISIL, Abu Jandal, while thanking him and his group for their contributions. The US is known to have funneled military aid to al-Okaidi and others in the FSA throughout the last couple of years.“
.http://levantreport.com/2014/09/13/isis-as-u-s-creation-the-clearest-authenticated-video-evidence-to-date/
Ich weiß nicht woher B. ihre Informationen bezieht, sie haben wenig mit der Realität in Syrien zu tun. Auch mischt sie ganz alte Dinge mit neuen zusammen.
Auch sind mir ihre erwähnten Massendemonstrationen in Raqqa für bedrohte Christen nie begegnet und das wäre mir ganz sicher aufgefallen. Es gab in der Anfangszeit, 2011 organisierte Kleindemonstration auch für Christen, wer die Mottos für die Kundgebungen vorgab, da darf man dreimal raten…
Aufgefallen sind mir bei Marea, als die FSA wegen Ermordung von IS, Entführung von IS-Frauen und Kindern ins Schussfeld gerieten, dass die IS gegen die Todesschwadrone der sogenannten FSA-Opposition” vorrückten. Was B. nicht erwähnt ist dass sich der US-gestützte Oberst Akidi mit den Afrin-Kurden zusammen tat damit sie nicht selbst vernichtet werden.

Nein, die syrische Armee hatte anderes zu tun als die US-made BGM-71-TOW-Marea Bewaffneten –FSA-Tawheed-Jabhat al Nusra zu schützen, die massenhaft Soldaten abschlachteten wie z.B. in Khan al Assal oder auch auf dem Weg nach Handarat zum Centralprison.
Da war die Buchholz-Opposition noch dicke liert mit ISIS. Die syrische Armee schützt Hunderttausende von friedlichen Bewohnern in Aleppo vor Terroristen und schiebt diese vor die Stadt.

Warum sollte die syrische Armee auch die Todesschwadrone der CIA-Bewaffneten unterstützen welche sie mit US-Bewaffnung ermorden?

Und die Bewaffnung der Barzani-Kurden durch unsere Bundesregierung als Anlass zu nehmen auch andere Bürgerkriegsmilizen zu bewaffnen, finde ich abenteuerlich. Die Barzani-Kurden, wenigstens Teile davon, foltern genauso mörderisch wie ihre Gegner und begehen die gleichen Verbrechen.
Das was B. über die niedergebrannten Dörfer im Irak schreibt, halte ich für absolut unbewiesene Propaganda. Es gibt kein einziges Video welches dies zeigen würde.
Zitat:
“Wohin das führt, zeigt die Schlacht um die Stadt Amerli nördlich von Bagdad. Nachdem Anfang September eine Allianz aus schiitischen Milizen und Peschmerga die Belagerung der Stadt mit US-Luftunterstützung beenden konnte, gingen die schiitischen Milizen gegen sunnitische Bauern der Umgebung vor und brannten 50 Dörfer nieder. Laut der irakischen Zeitung »As-Saman« wurden dabei achtzehn Sunniten hingerichtet und enthauptet.”
Das ist einfach Propaganda, welche auf anderer Seite hieß, Peschmergas hätten sunnitische Dörfer niedergebrannt und so ihr Gebiet ausgeweitet. Auch dort gab es kein Video welches dies belegt hätten.

Bei diesem Zitat gebe ich Ch.-Buchholz ausnahmslos recht, nur das sollte auch für den souveränen Staat Syrien gelten:

“…Die US-geführte Kriegskoalition darf nicht weiter unterstützt werden, weder durch Waffenlieferungen, noch durch Entsendung von Bundeswehrsoldaten….”

Und damit meine ich auch die Todesschwadrone gegen Syrien, auch die US-TOW-bewaffneten Oppositionellen mit Jabhat al Nusra, mit internationaler Unterstützung und Söldnern im Golan, geschützt durch Israels Artillerie und Luftwaffe!

Oder die FSA-Todesschwadrone von Damaskus.  Unsere Medien sagen weiter die Unwahrheit wenn sie von moderaten Rebellen in Syrien sprechen wie ein Martin Ganslmeier, NDR, welcher weiterhin vom Diktator spricht. Sein Kommentar die reinste Kriegspropaganda, weit entfernt von der Realität in Syrien. Aber er liebt anscheinend das US-Regime mit dem Diktator Obama und deren bewaffnete Regime-Schergen….  http://www.tagesschau.de/kommentar/kommentar-kampf-gegen-is-101.html

Und Volker Schwenks Propaganda für die Islamische Front mit dem Sprecher der Islam- Armee von dem Schwerstverbrecher Zahran Allousch, welcher ganz offen zu brutalster Folter steht, die Jabhat al Nusra als Partner sieht, reihenweise Menschen exekutieren ließ, FSA Kumpane welche die Waffen abgeben wollten wurden in den Straßen in East Ghouta zur Abschreckung aufgehängt. Ein anderer Mann zu Tode gequetscht und in Douma öffentlich gekreuzigt. Volker Schwenks Propaganda für Massenmörder verharmlosend und widerlich. Hat sich Schwenk wirklich mit diesen Kriegsverbrechern eingelassen? Als Vertreter der deutschen Regime-Propagandaanstalten?

Das sind ebenfalls moderate Rebellen von der Islam Armee, der Islamic Front:

https://urs1798.wordpress.com/2013/09/23/hrws-lugende-zeugen-in-der-chemie-attacke-von-damaskuszamalka-syria-syrien

 

UNDOF-Bericht

http://www.independent.ie/irish-news/news/alqaeda-rebels-dangled-victims-heads-to-goad-un-30638839.html
Augen auf, Frau Buchholz, wenn die Mainstream-Median ganz begeistert von “friedlichen” Demonstrationen berichten, dann stecken meist imperiale Interessen dahinter. Schön wenn sie es auch den “Die Linken” als Revolution verkaufen können, denn die Angriffskriege aus “Humanitären “Gründen sind abgelutscht.
Bei Syrien kommen noch die illegal besetzten Golanhöhen dazu welche Israel behalten möchte, und das um jeden Preis.
Aber davon schreiben die Quellen welche Buchholz benutzt wahrscheinlich wenig.
Ob Tante Emma aus MI6-UK die 200 neuen Kämpfer für die Manbej-IS-Terror-Organisation benannt hat? Manbej ebenfalls eine Hochburg von Kreuzigungsverfechter. Ja die US-Kriegs-Allianz hat Getreidesilos zerbombt von welchen die breite syrische Bevölkerung abhängt. Die syrische Armee hingegen hat sie nicht zerbombt obwohl sie es gekonnt hätten.

Ich finde kein einziges mal die Verbrechen der sogenannten “revolutionären Aktivisten” bei Buchholz erwähnt und die sind tausendfach zu finden, wenn man sie denn sehen will.
Frau Buchholz, wie kommen diese US-made Waffen verstärkt in die Hände ihrer revolutionären Aktivisten, welche auch Gefangenen Kehlen durchschneiden?

Wollen sie das wirklich weiterhin unterstützten?

Manchmal frage ich mich wie verblödet Menschen sind, die Gewalt unter gewissen „revolutionären“ Aspekten hoffieren.

Gewalt ist nie die Lösung, sie schafft neue Gewalt. Interessant wie auch „Linke“ Gewalt befürworten, danach schreien wenn sie sie gerechtfertigt finden. Noch interessanter wie sich Linke vor den Hasbara-Karren spannen lassen.

Was ich vermisse auch bei Christine Buchholz sind die Menschen welche nicht mit ihren Revolutionören übereinstimmen. Wie wäre es wenn sich eine Buchholz auf den Weg macht auch diese  zu befragen anstatt Propaganda zu verbreiten?

Wie hoch will sie hinaus?

Ich hätte diesen Eintrag bebildern können, ich habe davon abgesehen obwohl ich denke auch eine Buchholz sollte ihre Augen nicht davor verschließen wenn sie von „revolutionären Aktivisten“ spricht.

Frau Buchholz, befragen sie doch die Hunderttausenden von anderen Menschen in Syrien welche von ihren mörderischen Revolutionären die Schnauze voll haben.

Ich weiß auch nicht was sie in der „Die Linken“ noch zu suchen hat, ihr Einsatz für Palästinenser kann es alleine nicht sein, sehe ich ihr Engagement gegen Syrien.

Da werden horrende Verbrechen begangen, die können einer Buchholz nicht entgangen sein.

Auch nicht bei Libyen.

„Ein paar Gedanken zu #Kobanê

11. Oktober 2014

Seit ein paar Wochen sind die Nachrichten, von der US-geführten Propaganda des Mainstreams über die einschlägigen Hetzblättchen imperialer Zionisten bis hin zu Seiten der anti-imperialistischen Linken, voll von Meldungen zur schrittweisen Erstürmung der nordsyrischen Grenzstadt Ayn Al Arab oder, wie die Kleinstadt auf kurdisch genannt wird, Kobanê, durch Takfiri-Terroristen des IS-Kalifats…. “ http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2014/10/11/ein-paar-gedanken-zu-kobane/

 

Ein Rückblick auf die Jabhat al Nusra welche zu großen Teilen zur ISIS überlief und weiterhin in Syrien aktiv ist zusammen mit sogenannten moderaten Rebellen.

02/06/2013 22:16

Die Al-Nusra-Front in der sog. syrischen Revolution

Vor Kurzem noch wollten Hollande und Cameron uns die Nusra-Front als «Freiheitskämpfer» andrehen und sie trotz des europäischen Embargos bewaffnen. Doch hat sie inzwischen immer mehr an Legitimität verloren, nun da die al-Nusra-Front Ayman al-Zawahiri, Nachfolger Ben Ladens an der Spitze der Al-Qaida, der versteckt irgendwo zwischen Afganistan und Pakistan leben soll, Treue gelobt hat. Diese offiziell gemachte Annäherung zeigt einmal mehr eine Realität vor Ort, die dem Westen völlig zu entgehen scheint, der seine eigene Papierrealität schafft. Denn die wirkliche Realität ist kompliziert und aus ihrem Blickwinkel gesehen «enttäuschend».

In Wirklichkeit waren weder die Nusra-Front noch ihre Pläne zu irgendeiner Zeit unbekannt; seit ihrem offiziellen «Auftreten», das im Januar 2012 im Netz verbreitet wurde, hat sie nicht nur dazu aufgerufen, gegen das «rafidi, kafer, ungläubige» Regime Bashar al-Assads zu kämpfen, sondern auch noch angekündigt, «einen islamistischen jihadistischen Staat in Syrien» errichten zu wollen in Hinblick auf die «Wiedererrichtung des islamischen Kalifats». Solche Absichten wurden zuhauf im Sender al-Manara al-Baydaa, dem der Nusra-Front eigenen Sender, verkündet, der auch die militärischen Berichte und die Videos von den Operationen verbreitet, einschließlich der Selbstmordattentate.

So hat in dieser langen Periode von fast anderthalb Jahren diese Realität auf dem Schlachtfeld keinen Eingang in die westlichen Medien gefunden, die lieber hollywoodartige, romantisch verklärte Szenarien bevorzugten wie « Heimlich in Homs » u.ä., die von jeder Realität weit entfernt waren, indem sie uns eine « Revolution verkauften» von einem ganzen Volk, das gegen einen Clan kämpft. Der Artikel von Le Monde vom 6. April dieses Jahres ist nur ein kleines Beispiel von vielen: «In Syrien ist die Revolution auch das. Ja, sie ist vor allem das». Die Vorstellungskraft der Opposition und das Komplizentum und Geschick der Medien haben es geschafft, den Menschen einzuflüstern, die Nusra könnte ursprünglich eine Manipulation des syrischen Regimes sein, um die syrische Rebellion unglaubwürdig zu machen.

Diese Propaganda erweckt schlechte Erinnerungen an den Irak, an Jugoslawien, die Elfenbeinküste oder Libyen: Dieselbe vereinfachte Kriegspropaganda, die unter der Bezeichnung von Demokratie und Freiheit die geostrategischen Interessen des Atlantikpakts und seiner Freunde, seines Gefolges und seiner Klientel verbirgt.
Aber das Geschick und die Phantasie des Westens können uns trotzdem nicht um jeden Preis diese «Revolution» für die Freiheit und Demokratie unter der Leitung von islamistischen Fanatikern « verkaufen», selbst mit dem Komplizentum der Medien, die Leichen genauso gut wie Bilder, Statistiken und Ereignisse manipulieren. Eines jedoch ist sicher: Die syrische «Revolte», so wie sie vom Westen dargestellt wird, ist nicht mehr dieselbe seit dieser berühmten Erklärung und sie läuft Gefahr, als eine Revolte von «Lockvögeln» zu gelten, und das aus mehreren Gründen.
In der Tat läuft die Revolte, die im März 2011 begonnen hat, Gefahr, als « Köder » zu gelten und der Treueschwur, den die Nusra-Front dem al-Qaida-Chef entgegengebracht hat, ist noch ein zusätzlicher Beweis dafür. Man sollte sich daran erinnern, dass das offizielle Auftreten der al Nusra in Syrien im Januar 2012 begonnen hat, d.h. zehn Monate nach der « Revolte », nur sechs bis sieben Monate nach dem schlimmen Massaker an 120 Polizisten in Jisr al-Shugour (im Nordwesten) im Juni 2011 und den von etwa zwanzig ihrer Kollegen in Hama im August 2011, die getötet, verstümmelt und in den Orontes geworfen wurden, Massaker, die die westlichen Medien sofort der syrischen Regierung zugeschrieben haben. Keines der westlichen Medien wollte wissen, wer diese Polizisten auf diese barbarische Weise getötet hatte. Schlimmer noch, Zivilisten wurden sogar als Shabbihas verunglimpft. Dieser Ausdruck bezeichnet nicht nur Hilfstruppen des Regimes, sondern jeden, der nicht für die «Revolution» ist, sogar die, welche neutral sind. Al-Bouti, der große sunnitische Theologe, der vor gar nicht langer Zeit ermordet worden ist, wurde auch als «Shabbih» beschuldigt. Auf diese Weise wurden syrische Führungskräfte, Ärzte, Forscher, Lehrende, Sportler, Journalisten, christliche und muslimische Würdenträger, Geschäftsleute und manchmal auch nur einfache Beamte oder Bürger kaltblütig und unter dem Stillschweigen und der Verachtung der Medien ermordet unter dem Vorwand, sie seien Shabbihas.

Um diese Realität vor Ort zu verstehen, muss man bestimmte Punkte berücksichtigen.
Die syrische Regierung hat immer betont, dass die meisten Kämpfe und Schreckenstaten von diesen extremistischen Gruppen begangen werden, die aus dem Ausland kommen und von einer Koalition feindlicher Länder finanziert werden. Der Regierung zufolge gibt es keinen Bürgerkrieg.
Gut, man muss diese These der Regierung nicht unbedingt unterstützen, aber es gibt Tatsachen auf dem Schlachtfeld. Im Westen glaubte niemand daran, dass er der «Propaganda des Regimes» Glauben schenken müsse. Bilder und Informationen wurden daher zensiert, selbst wenn gewisse Medien sich zu fragen wagten, wenn auch nur zaghaft, wie es der Fall in der Tageszeitung Ouest-France in einer kurzen Nachricht vom 8. April 2011 war, d.h. kaum drei Wochen nach Ausbruch des «syrischen Aufstands“: «19 Tote und 75 Verletzte bei den Sicherheitskräften in Deraa?»

Die al-Nusra-Front ist nicht nur für ihre Selbstmordattentate bekannt, sondern sie ist auch die bestbewaffnete und am Besten strukturierte Gruppe. Schlimmer noch, sie ist die Gruppe, die das Schlachtfeld und die «befreiten» Gebiete in Aleppo, Idlib, Deir Ezzor, Ras al-Ain oder Raqqa dominiert, und die Mehrheit ihrer Kämpfer sind Ausländer, die von überall her gekommen sind. Außerdem führt diese Gruppe die «befreiten Gebiete» «wie ein wirklicher Staat» durch ein islamisches Gericht mit anderen Jihadistengruppen zusammen, trotz einer gewissen Rivalität. Im Übrigen bestimmt unter «diesen Rebellen ohne Glauben oder Gesetz die Nusra, was Gesetz ist […], denn sie ist die Einzige, die genügend stark ist», erklärt ein Kämpfer in einer Reportage der AFP vom 11. April dieses Jahres.

Und unter ihrem Banner haben sich tatsächlich die wichtigsten Rebellengruppen von Aleppo gruppiert, mit den Jihadisten der Al-Nusra-Front an der Spitze und den Salafisten von Ahrar al-Cham, sowie der Liwa al-Tawhid.

Trotzdem werfen die drei Gruppierungen auch Fragen auf, denn ihr religiöser Radikalismus erzeugt durchaus Angst: «Das Problem mit unseren Brüdern der Al-Nusra ist, dass sie von heute auf morgen unsere Frauen wie die in Afganistan verhüllen wollen», beurteilt der Anführer einer Rebellenbrigade kurdischen Ursprungs die Lage. «Wir haben nie so gelebt, man kann uns nicht von heute auf morgen die Scharia so aufzwingen».
Außerdem war es das Banner der Al-Nusra-Front, das anlässlich der Einnahme der Luftwaffenbasis von Taftanaz in der Umgebung von Idlib im letzten Januar, der Basis von Sheikh Soleyman, der Städte Raqqa oder Deir Ezzor gehisst wurde, selbst die Fahne der „Revolutionäre“ ist der von al-Nusra gewichen.

In der Tat ist die Nusra keine Ausnahme und andere Jihadistengruppen bestehen ebenfalls mehrheitlich aus Ausländern, wie die berühmte Ghuraba al-Sham (was im Arabischen soviel bedeutet wie «die Ausländer der Levante» (nämlich Syriens). Diese Gruppe führt Operationen zusammen mit der Nusra durch, vor allem im Nordosten Syriens, in den Grenzstädten zur Türkei und mit deren Komplizenschaft, wie in Ras al-Ain, einer mehrheitlich kurdischen Stadt mit einer arabischen christlichen und armenischen Bevölkerung. Dasselbe kann man von der Gruppierung al-Mouhajirin sagen (deren arabischer Name «die Einwanderer» bedeutet in Anspielung auf die Bewohner von Mekka, die die Stadt zu Zeiten Mohammeds in Richtung Medina verlassen haben, um vor den «Ungläubigen» in Mekka zu fliehen). In Wahrheit akzeptieren alle Jihadistengruppen, egal welche, Ausländer in ihren Reihen. Der Tod eines 38-jährigen Franzosen, Raphaël Gendron, im Norden am 12. Mai beim Kampf in der salafistischen Brigade Suqour al-Sham (Die Falken der Levante) unter Führung von Abdelrahman Ayashi, Sohn des radikalen Imams Bassam Ayashi, ist nur ein kleines Beispiel unter Anderen (s. Artikel von Georges Malbrunot im Figaro vom 15. April).
Ständig werden schwerste Verbrechen nicht nur gegen die Soldaten der syrischen Armee, sondern auch gegen syrische Zivilisten, vor allem bei den Minderheiten, begangen: Ethnische Säuberungen, Zerstörung der christlichen, schiitischen, alawitischen Kultstätten, Dörfer und Viertel, die völlig von ihrer Bevölkerung in Aleppo und in Jisr al-Shughour geleert wurden, wie auch von Idlib bis nach Ras al-Ain. Allein in Homs in Zentralsyrien wurden mehr als 80 000 Christen vertrieben und alles, was sie besaßen, als Kriegsbeute nach der Scharia konfisziert; ohne von der Zerstörung ihrer Kirchen, vor allem in ihrem historischen Viertel al-Hamidyeh zu sprechen, das bekannt ist für seine Kirche Umm al-Zennar, die fast 2000 Jahre alt ist. Erinnert werden soll auch an die Chlorfabrik und die Warenlager, die die Nusra im letzten August besetzt hat. Diese Fabrik etwa 50 km im Osten von Aleppo an der Straße nach Raqqa steht noch immer unter der Kontrolle der Nusra, die höchstwahrscheinlich für den chemischen Angriff gegen Khan al-Assal bei Aleppo im April verantwortlich war.

Trotzdem hindern diese Tatsachen unsere Medien nicht an dem Versuch, uns ein ziemlich «sauberes» Bild von diesem Al-Qaida-Ableger «verkaufen» zu wollen: So schreibt der Figaro in einem Artikel vom 11. April : «In Syrien sucht al-Nusra dagegen nur Soldaten und Verantwortliche des Regimes zu treffen» und schweigt zu den sehr spektakulären Selbstmordattentaten, die Hunderten von syrischen Zivilisten in Damaskus und Aleppo das Leben gekostet haben und zu denen sich gerade diese Gruppe bekannt hat, ganz zu schweigen von den Massakern mit diplomatischem Hintergrund, nämlich denjenigen, welche vor jeder Zusammenkunft der UNO oder der Arabischen Liga begangen wurden und die die westlichen Regierungen und Medien nicht schnell genug der syrischen Regierung anhängen konnten! Haula, Tremseh, Aqrab… die Liste ist lang!

In einem Oppositionsvideo aus der Gegend des Hauran im Süden Syriens, nahe der jordanischen Grenze vom 14. April, also nach der Treueerklärung der al Nusra-Front zum al-Qaida-Chef, sagt der Kommentator, dass die FSA eine Operation zusammen mit der Nusra gegen die syrische Armee unternimmt. Er erklärt, dass diese Operation darin besteht, «die internationale Straße, die dieses Gebiet mit Damaskus verbindet, zu blockieren, um den Vormarsch der syrischen Armee zu verhindern».
Desgleichen weigerte sich am Freitag, den 12. April, auf dem saudischen Sender al-Arabiya Abdel-Kader Saleh, der Anführer der Salafistenbrigade al-Tawhid, einer der größten Brigaden in der Gegend von Aleppo, die von der Nusra und den Moslembrüdern unterstützt wird und im Norden sehr aktiv ist, die Nusra als terroristischen Organismus zu betrachten.
Vor einigen Wochen hat der damalige FSA-Chef, Oberst Ryad al-Assaad, der Jihadistengruppe offen seine Unterstützung zugesagt und von Washington gefordert, die al Nusra-Front nicht als «terroristische Organisation» zu führen. Moaz al-Khatib, damals Präsident der Koalition, hat das Gleiche gemacht und vor nicht allzu langer Zeit von Washington verlangt, die Erklärung der Nusra als terroristischer Organisation rückgängig zu machen.
Zudem wurde diese Zusammenarbeit zwischen den Jihadisten und der sog. FSA erwartungsgemäß durch Louai Mikdad, Sprecher der FSA, bestätigt, auch wenn er deren «Al-Qaida-Ideologie» ablehnte: «Die FSA nimmt die Al-Qaida-Ideologie nicht an, aber die Zusammenarbeit mit der Al-Nusra-Front wurde uns durch die Lage vor Ort auferlegt». Auf diese Weise bleibt die Opposition ihrer üblichen und natürlichen Abweichung innerhalb ihres Militärapparates FSA treu.

Doch der wichtigste Faktor ist das Gesicht dieser islamistisch-wahhabitischen Revolution und ihrer vielfältigen Zerstörungen. Es sind die unmittelbarsten Erfolge der «Befreiung», die von diesen fantatischen Revolutionären erzielt wurden, die von den Ölpotentaten bezahlt werden. Das sind die Toten, der Aufruf zum Völkermord der Minderheiten, vor allem der Alawiten… «Alawiten in den Sarg, Christen nach Beirut» verlangen die Parolen, die zum konfessionellen Hass aufrufen und von der Ikone der syrischen «Revolution», dem Fußballer Abdel-Basset Sarout, ausgesprochen und letztes Jahr ohne sein Wissen in Khaldiyeh (Homs) vom französischen Fernsehen gefilmt worden waren: «Wir sind alle Jihadisten. Homs hat sich entschieden: Wir wollen die Alawiten auslöschen!»

Schon am 10. Tag des «syrischen Frühlings», nämlich am 25. März 2011, schreit eine versammelte Menge vor der Moschee Abu Bakr al-Siddiq in der Küstenstadt Jableh nicht nur das Bekenntnis zum muslimischen Glauben «Es gibt keine Gottheit außer Gott und Mohammed ist der Prophet Gottes!», sondern vor allem «Wir wollen keine Schiiten, nein zum Iran, nein zur Hezbollah!», wie man es seinerzeit in ihrem Video sehen und hören konnte.
Einen Monat später verlangt der wahhabitische Sheikh Saleh Lahidan von den Syrern, und er ist nicht der Einzige, die «Revolution gegen Bashar, den ungläubigen Nusseiri, und seine Sekte fortzusetzen … selbst wenn man ein Drittel der Syrer töten müsste, dem Theologen Ibn Malik folgend». Ibn Malik (711-795) ist der Gründer der malikitischen Schule, der ältesten der vier offiziellen Rechtsschulen der sunnitischen Muslime. Ihr gehören etwa 20% der Muslime der Welt an. Sie ist die drittgrößte Schule, was die Praktizierenden anbelangt, auf dem europäischen Festland ist sie die erste.
Schlimmer noch, um das Massaker an den Alawiten zu rechtfertigen, benutzt der wahhabitische Sheikh Saleh Lahidan eine alte Fatwa aus dem Mittelalter von Ibn Taymiyya, der Inspirationsquelle des Wahhabismus und und des modernen Jihadistentums, wobei er darauf besteht, dass «der Islam Demonstrationen verbietet, außer wenn der Regierende “ungläubig” ist, wie es der Fall von Bashar al-Assad ist». Er fügt hinzu, dass «die Jihadisten in Syrien für Allah und seine Religion kämpfen müssen und nicht, um einen laizistischen Staat zu errichten». Man fragt sich nur, wie der Sheikh kaum einen Monat nach Beginn des «syrischen Frühlings» schon wusste, dass es Jihadisten gab?

Man musste das Ende des Jahres 2012 abwarten, um zu erleben, dass die Artikel über Syrien sogar einer französischen neokonservativen Internetseite, atlantico.fr, eine spürbare Entwicklung durchmachten und nicht mehr zögerten, die wenig demokratische und offen extremistische Natur der syrischen «Revolution» offenzulegen und so plötzlich die praktizierte Falschinformation der bis dahin angesehensten europäischen Medien in Frage stellten. So zum Beispiel der sehr kritische Artikel gegen die Kriegsberichterstattung in Syrien vom 18. Dezember 2012, der sich auf die Zeugenaussagen zweier englischsprachiger Reporter stützte, des Iren Patrick Cockburn und Elisabeth Kennedys. Cockburn beschrieb seine Eindrücke in der englischen Tageszeitung The Independent, die politisch eher im Zentrum steht und sich allgemein offen gibt.

Im Übrigen bekämpft der takfiristische Wahhabismus seinem Wesen nach nicht nur den moderaten Islam, sondern vor allem die Minderheiten. Wahhabismus und Minderheiten können nicht nebeneinander existieren. Man braucht bloß einmal die wahhabistisch-salafistischen Sender, vor allem Wissal und Safa, hören, die dazu aufrufen, den Gottlosen die Kehle durchzuschneiden, um das Paradies zu erlangen.
Und nun ein genereller Aufruf zum Jihad als Aufgabe für jeden Muslimen, um «die von den ungläubigen Alawiten, den Gangs von Bashar al-Assad massakrierten Sunniten zu schützen!» Dieser Aufruf wurde von den sog. «Gelehrten und Theologen des Bilad al-Sham, der Levante» gestartet, die uns die syrische «Revolution» als einen Religionskrieg gegen eine «ungläubige» Minderheit weismachen wollten, welche von den «ungläubigen Schiiten des Irans und der Hezbollah» unterstützt werde, um eine sunnitische Mehrheit auszulöschen.

Dazu kommt die zweideutige Position einer syrischen Marionettenkoalition ohne Verankerung in der Bevölkerung. Diese Marionettenopposition, die vom Volk nie gewählt wurde, hat schon im Dezember letzten Jahres den scheinheiligen amerikanischen Beschluss, al Nusra auf die Liste der terroristischen Organisationen zu setzen, kritisiert. Sie meinte dazu, künftig alles zu tun, um «die Nusra davon zu überzeugen, ihren Kampf innerhalb der Grenzen des syrischen Nationalstaats zu führen, weit entfernt von einem Kalifat über die ganze Levante, das Al-Qaida nach dem Sturz Assads errichten will». Als ob diese Koalition hier etwas zu sagen hätte! Und wie wir oben gesehen haben, sind die Übergänge zwischen al-Nusra, anderen Jihadistengruppen und der FSA fließend, wobei letztere ohne hoch entwickelte Waffen kämpfen und neben den erfahrenen und gut bezahlten Kriegern der Nusra-Front richtig blass aussehen.

Darüber hinaus würde die Treue der Nusra–Front zu Al-Qaida die Anti-Assad-Front innerhalb und außerhalb Syriens schwächen. Frankreich, Großbritannien und Qatar wollen nicht nur eine islamistische Rebellion bewaffnen, sondern auch die Söhne Ben Ladens über die Nusra-Front. Außerdem erweist diese Sache im Endeffekt der Regierung einen Dienst, die die Chance hat, auf so entgegenkommende wie dumme Gegner zählen zu können, die nur eine Obsession haben, nämlich das Regime zu Fall zu bringen, egal welche Mittel anzuwenden sind und selbst wenn es zwanzig Jahre dauern sollte.

«Es ist heute klar, dass Frankreich und England vernünftigerweise keine hochentwickelten Waffen an die syrische Opposition liefern können, wenn sie wissen, dass es ein starkes Risiko gibt, dass sie in die Hände von Jihadistengruppen wie der Al-Nusra-Front fallen, die sie gegen die Interessen des Westens und anderer Länder in der Region richten könnten», erklärt Fabrice Balanche, Direktor der Forschungs- und Studiengruppe über das Mittelmeer und den Nahen Osten, bei einem Interview von FRANCE 24. Das ist die Stimme der Weisheit, aber sind Hollande und Cameron in ihrem anti-Bashar- und pro-Rebellionswahn bereit, darauf zu hören? Haben sie vom afganischen Drogenhandel gehört, der an die 20 000 Söldner in Syrien finanziert?

«Bis zu 20 000 in Syrien tätige Söldner werden mit dem Geld finanziert, das vom afganischen Drogenhandel stammt», hat am 11. April der Direktor des russischen föderalen Dienstes zur Kontrolle der Betäubungsmittel, Viktor Iwanow, erklärt.

So verurteilt der irische Journalist und Schriftsteller Finian Cunningham die «Mainstream-Medien», die den Ausdruck Rebellen statt Terroristen verwenden, wenn es darum geht, die Söldner zu benennen, die in Syrien agieren: «Das sind Leute, die die terroristischen Methoden für sich beanspruchen. Sie begehen die schlimmsten Verbrechen und unsere Medien rechtfertigen sie im Namen der Demokratie», folgert er in seinem Artikel vom 14. April bei der Strategic Culture Foundation.
Und weiter: «Es ist eine spürbare Tatsache. Die syrische Krise ist das Ergebnis verräterischer Handlungen der westlichen Regierungen mit Hilfe ihres Medienapparats. Die Medien im Westen sagen kaum die Wahrheit darüber, was wirklich in Syrien los ist, nämlich darüber, dass der westliche Imperialismus der Auslöser der humanitären Krise in diesem Land ist. Alles spricht dafür, dass die Westmächte absichtlich die Gewalt verlängern, um den notwendigen Vorwand zu finden, ihre Kriegswerkzeuge im Nahen Osten zu vervielfältigen.»
Es ist selten, dass eine Stiftung kulturellen Anspruchs in den Vereinigten Staaten die Zensurschranken niederreißt und offen von einem internationalen Krieg spricht, der seit mehr als zwei Jahren gegen Syrien geführt wird.

Ein prüfender Blick auf die syrische Krise zeigt uns, dass die Zeit und die Islamisten für Bashar al Assad arbeiten. So sind nach mehr als zwei Jahren eines immer umkämpfteren und blutigeren Konflikts Bashar al Assad und seine Regierung weit davon entfernt, am Ende zu sein. Der syrische Präsident kann immer noch auf eine loyale Armee aus Tausenden Soldaten zählen, von seinem Monopol auf die Beherrschung des Luftraumes ganz zu schweigen. Zudem zeigt uns selbst eine nur minimale Kenntnis des Schlachtfeldes und der syrischen Gesellschaft, dass die große Mehrheit dieses Volkes keineswegs von dem Plan eines Kalifats oder eines Chaos, «getragen» von den bewaffneten FSA-islamistischen Banden, in Versuchung geführt wird.

Desgleichen dienen die diplomatische Sackgasse und die Sturheit, um jeden Preis und ohne jeden politischen Durchblick die Abdankung von Assad zu verlangen und jeden Dialog mit ihm zu verweigern, objektiv gesehen der syrischen Regierung. Sie geben ihr vor allem eine «gewisse Handlungsfreiheit» im militärischen und politischen Bereich und machen aus ihrem Präsidenten vielleicht einen Helden des nationalen Widerstands gegen die atlantischen Pläne. Das wird übrigens so von einem großen Teil der syrischen Bevölkerung gesehen.

Tatsächlich ist der Terrorismus der Al-Qaida ein formbarer Begriff, der an die Geopolitik und die Bündnisse gekoppelt ist. Wenn Al-Qaida den Interessen der Atlantisten dient, dann schließen diese die Augen. Wir haben das beste Beispiel mit einem Hollande in Frankreich, der die Islamisten in Mali zu bekämpfen vorgibt, sie aber in Syrien bewaffnen will. Wo liegt der Unterschied?

Für die syrische regierungsnahe Zeitung al-Watan bestätigen die Stellungnahmen von Al-Qaida die Tatsache, dass die syrische arabische Armee «gegen Terroristen kämpft» und Assad sie deshalb da treffen kann, wo er es für notwendig erachtet, denn zur Zeit und in den Augen der ganzen Welt bekämpft er Al-Qaida.

Kurz gesagt, nichts Neues unter der diplomatischen Sonne: Man erkennt an, dass die Nusra eine Terrororganisation mit Verbindung zur Al-Qaida ist, aber man verweigert jeden Dialog mit der Regierung und pflegt die Illusion eines militärischen Sieges der islamistischen „Rebellen“ oder einer Veränderung des russischen Standpunktes.
«Der militärische Erfolg, der von der syrischen Rebellion errungen wurde, könnte Moskau zwingen, seinen Standpunkt hinsichtlich des Regimes in Damaskus zu überdenken», verkündete der französische Figaro in seiner Nummer vom 5. Dezember letzten Jahres, während die Realität eine ganz andere ist, heute wie gestern.

All das verlängert nur das Leiden eines ganzen Volkes und gibt grünes Licht zur weiteren massiven und programmierten Zerstörung Syriens. Und doch, unabhängig von allen militärischen Erwägungen macht der gesellschaftliche Plan dieser verblendeten islamistischen Fanatiker ihnen jegliche Hoffnung auf Erfolg in Syrien zunichte, ohne dass man von ihrer schon seit zwei Jahren gut dokumentierten ideologischen und psychologischen Natur sprechen müsste.

Quellen : Investig’Action und verschiedene Webseiten

————-

Ein Video der Jabhat al Nusra bei Idlib. Sie hatten sofort ihr Hauptquartier geräumt nachdem die US-geführte Angriffskriegsallianz gegen Syrien mit Luftangriffen gegen die IS begann. Fotos gab es schon zuvor, nun haben sie ein Video nachgeliefert:

Hier die Nusra mit einem geschönten „sauberen“ Video aus dem Golan vom Tell Harrah. Ihre Morde an Gefangenen sowie die abgeschnittenen Köpfe zeigen sie in ihrem Propagandavideo nicht. Auch nicht die anderen Al-Kaidas welche mit US-made Tow -und deutsch-französischen Milanraketen bewaffnet sind, wie z.B. auch die Ansar al Sunna und die Immigranten-Brigaden.

————-

Schlimm auch die Verherrlichung kurdischer Kindersoldaten in den westlichen Medien. Kinder, Mädchen welche gezwungen seien gegen die IS zu kämpfen während die türkische Armee zuschaut… Übrigens zeigte die YPG immer schon kämpfende Kindersoldaten und dies nicht erst seit „Kobane“. Auch die  FSA-Terroristen haben Kindersoldaten in ihren Reihen, nicht nur die Jabhat al Nusra oder die Terror-Organisation IS.

18 Kommentare leave one →
  1. Barbara permalink
    20/10/2014 17:49

    Zionistische Demonstration am 5.10. in Tel Aviv gegen die Einwanderung von Schwarzafrikanern. Unter den Parolen: “Sudanesen in den Sudan” oer auch “Neger, geht heim!”

    Donnerstag, 9. Oktober 2014

    Die Sanktionen gegen Moskau aufgrund der ukrainischen Krise hindern Waldimir Putin nicht daran, eine nie da gewesene Unterstützung durch die russische Bevölkerung zu genießen, schreibt die Journalistin der amerikanischen Zeitschrift The Fortune, Vivienne Walt.
    „Obwohl sich heute Moskau und Washington nicht an der Schwelle eines Atomkriegs befinden, gefährden die gegenwärtigen Spannungen zwischen den beiden Ländern die Verwirklichung von Verträgen, die mehrere Milliarden Dollar betragen und tragen das Risiko in sich, die bilateralen Geschäftsverbindungen ‚in den kommenden Jahren‘ zu zerstören“, meint die Analytikerin.
    «Der Sanktionskrieg» hat laut Walt eine negative Auswirkung auf beide Seiten: Während der Rubel einen Schwächerekord gegenüber dem Dollar erreiche und der IWF seine Wachstumsprognosen für die russische Wirtschaft heruntersetze, erlitten die amerikanischen Unternehmen ihrerseits empfindliche Verluste auf dem russischen Markt.
    Die Beobachterin erinnert daran, dass die russische Zentralbank genügend Geldreserven habe, so dass die nationale Wirtschaft eine gewisse Zeit lang den westlichen Sanktionen standhalten könne. Doch könne die aktuelle Lage noch „jahrelang“ fortdauern. Letztendlich werde der russische Präsident „gestärkt“ daraus hervor gehen, indem er der ganzen Welt beweise, dass er keine Konfrontation mit dem Westen scheue.
    Quelle: Ria Novosti 09-10-2014 –

    IRIB- Nur der Scherheitsrat der UNO kann die Einrichtung einer Pufferzone an der Grenze zwischen der Türkei und Syrien beschließen, hat der Sprecher des russischen Außenministeriums Alexander Lukaschewitsch verkündet. «Jeder Beschluss zur Schaffung einer solchen Zone muss vom Sicherheitsrat der UNO angenommen werden. Sie erinnern sich, wie das im Irak und in Libyen vor sich gegangen und was dabei herausgekommen ist. Die einseitigen Beschlüsse verschiedener Staaten oder Koalitionen sind nicht legitim», hat Lukaschewitsch erklärt, als er über die Haltung Moskaus gegen eine solche Initiative befragt wurde. Dem Diplomaten zufolge muss jede Entscheidung zu den Aktionen gegen die Terroristen «auf dem Gebiet eines fremden Staates auf einer juristisch gesunden Basis erfolgen und auf die Meinung und die Interessen des Staates Rücksicht nehmen, dessen Territorium für diese Art von Aktionen herhalten muss». «Nichts davon wird in diesem Fall respektiert», schloss der Sprecher der russischen Diplomatie.

    Die Kämpfer des Islamischen Staats suchen Informationen zu ihren Zielen mit Hilfe der sozialen Netzwerke
    http://fr.novopress.info/176318/les-militants-de-l-etat-islamique-cherchent-des-informations-sur-leurs-cibles-grace-aux-reseaux-sociaux/

    Die Leute, die zum Jihad aufgebrochen sind, bekommen weiterhin bis zu 2200 Euro Sold pro Monat:
    http://fr.novopress.info/176311/partis-faire-djihad-continuent-toucher-jusqua-2200e-d-allocations-mois/

    Mass riots in #Turkey unrelated to events in Syrian town of #Kobani bit.ly/1oUun5k http://t.co/nkCCokAVVt—
    RIA Novosti (@ria_novosti) October 09, 2014
    Ankara:Die Polizisten des Kalifen #Erdogan schlagen einen Professor der Universität ODTÜ nieder, der der Sympathie mit den Kurden beschuldigt wird #Kobani pic.twitter.com/bmHQP3dD0h— Bahar Kimyongur (@Kimyongur) October 9, 2014

    Regierungsbezirk Damaskus:

    Gelungener Hinterhalt gegen einen Terroristenkonvoi im Gebiet des Qalamuns. Schon älter!
    Hussein Mortada-Video :

    Regierungsbezirk Aleppo:

    Die syrische Armee und die nationalen Verteidigungskräfte rücken in die Region von Al Handarat nördlich von Aleppo vor, eine sehr kritische Situation für die Terroristen dieses Bezirks. Zahlreiche Terroristen wurden getötet.
    Quellen: Al Mayadeen TV, Manqool news, Streitkraft der republikanischen Garde, Hussein Mortada-Medien, Armeequellen, Medienzentrum Aleppo, syrische Medien.

    • Barbara permalink
      20/10/2014 18:21

      Freitag, 10 Oktober 2014

      Regierungsbezirk Damaskus:

      IRIB- Die Operationen der syrischen Streitkräfte in der Ortschaft Jobar gehen weiter, während den Nachrichten zufolge der größte Teil dieser Ortschaft unter der Kontrolle der Armee ist.
      Am Donnerstag rückt die Armee von mehreren Seiten auf die Ortschaft vor, erfuhr man vom Journalisten von Farsnews aus Damaskus.
      Laut dem Bericht der Quellen vor Ort, gelang es den syrischen Streitkräften, unterstützt von den NVK, beträchtliche Geländegewinne im Innern der Ortschaft zu erzielen, und zwar in einem Maße, dass man sagen kann, dass nun der allergrößte Teil des Ortes unter ihrer Kontrolle ist und die Stimmung der Terroristen der Jesh al Islam unter der Leitung von Zahran Alloush, auf ihrem Tiefpunkt ist.
      Bei diesen Auseinandersetzungen fand Ahmed Abdelfattah Idriss, genannt Abu Samar, der vom Sicherheitsapparat wegen zahlreicher begangener Verbrechen wie Entführung und Ermordung von wehrlosen Bürgern gesucht wurde, den Quellen zufolge den Tod.

      The battles in Qalamoun: No turning back
      http://www.liveleak.com/view?i=8c3_1413045655
      http://www.liveleak.com/view?i=daf_1412956643

      Libanon:

      Kaum einige Tage, nachdem der Iran sich bereit erklärt hatte, der libanesischen Armee Waffen zu liefern, um ihr zu helfen, gegen den Terrorismus zu kämpfen, verbot Washington dem Libanon, die iranischen Waffen anzunehmen mit der Drohung, seine eigene Hilfe abzustellen, berichtete die libanesische Tageszeitung « Al-Akhbar ».
      «Washington ist sofort in Aktion getreten, um den Libanon daran zu hindern, die Bewaffnung durch den Iran zu erhalten. Mit einem drohenden Unterton hat es von Beirut gefordert, die Sanktionen gegenüber dem Iran zu respektieren, im Austausch weiterer Hilfe für die libanesische Armee und der Sicherheitskooperation mit Beirut», schreibt «Al-Akhbar» in seiner Freitagsausgabe. In dieser Hinsicht hat der libanesische Finanzminister Ali Hassan Khalil betont, das Beirut die iranischen Waffen annehmen könne und dass die Sanktionen weit davon entfernt seien, diesen Prozess aufzuhalten. «Es gibt kein legales Verbot für die Annahme der iranischen Waffen durch die libanesische Regierung», sagte Ali Hassan Khalil in einem Interview mit dem Sender Al-Manar. Man darf nicht vergessen, dass die USA sich dazu verpflichtet fühlen, die Sicherheit des zionistischen Regimes sicherzustellen und dass sie der libanesischen Armee nicht erlauben, Waffenlieferungen zu erhalten, die die Sicherheit dieses Regimes gefährden könnten. Laut «Al-Akhbar» hat der Iran dem libanesischen Außenminister ein Schreiben zukommen lassen, in dem er eine Liste der Waffen veröffentlicht hat, die er der syrischen Armee zur Verfügung stellen kann.

      Iran-Syrien:

      Der Iran droht durch seinen Außenminister Abdel Lahyan damit, direkt in Syrien einzuschreiten, wenn eine Puffer- oder eine Flugverbotszone in Syrien erfolgen sollte. Er bedroht direkt die Türkei, Israel und die Vereinigten Staaten.
      Er erklärt auch, dass der Iran es nicht zulasse, dass die syrische Regierung und die Widerstandsachse durch die Terroristen gestürzt werde.
      Jeder Versuch dazu werde eine « direkte » und « rasche » Antwort des Irans gegen die Komplottierenden nach sich ziehen.
      http://www.elnashra.com/news/show/797852/%D8%B9%D8%A8%D8%AF-%D8%A7%D9%84%D9%84%D9%87%D9%8A%D8%A7%D9%86-%D9%86%D8%B3%D9%85%D8%AD-%D9%84%D9%84%D8%A5%D8%B1%D9%87%D8%A7%D8%A8%D9%8A%D9%8A%D9%86-%D8%A8%D8%A5%D8%B3%D9%82%D8%A7%D8%B7-%D8%A7%D9%84%D8%A3%D8%B3%D8%AF-%D8%A3%D8%AD%D8%AF-%D8%AD%D9%84%D9%81%D8%A7%D8%A1
      Der Artikel auf Al Mayadeen :
      http://www.almayadeen.net/ar/news/syria-Aix5zfyq1UyggaPAAE7qgw/%D8%B7%D9%87%D8%B1%D8%A7%D9%86-%D8%AA%D8%AC%D8%B1%D9%8A-%D9%85%D8%A8%D8%A7%D8%AD%D8%AB%D8%A7%D8%AA-%D9%85%D8%B9-%D8%A3%D9%86%D9%82%D8%B1%D8%A9-%D8%A8%D8%B4%D8%A3%D9%86-%D8%B9%D9%8A%D9%86-%D8%A7%D9%84%D8%B9%D8%B1%D8%A8-%D9%88%D8%AA%D8%AD%D8%B0%D8%B1%D9%87%D8%A7-%D9%85%D9%86-%D8%A7%D9%84%D8%AA%D8%AF%D8%AE%D9%84

      Eine neue Waffe gegen die persönlichen Freiheiten in Großbritannien:

      Was sich hinter dem «Gaza» von Kobani verbirgt,

      Die Türkei, genauso wie der Westen und arabische Monarchien, hat eine wichtige Rolle bei dem Aufstieg der Jihadistengruppen in Syrien und im Irak gespielt. Sie hat den ISIL in Kobani gewähren lassen und ihre Bedingungen gestellt. Sie werde erst dann einschreiten, wenn im Norden Syriens eine Puffer- und Flugverbotszone verhängt wird.
      Von einem rein militirärischen Standpunkt aus und wenn man bedenkt, dass das Ziel der Krieg gegen den ISIL ist, macht diese Forderung keinen Sinn. Da der angebliche «Staat des ISIL» keine Luftwaffe besitzt, versteht man leicht, dass der «Feind» hinter dieser Forderung die syrische Regierung ist. Die Türkei, die die syrischen Kurden dazu aufgefordert hat, der Rebellion gegen das Al Assad-Regime beizutreten, stört es nicht, zuzusehen, wenn diese Verluste erleiden. Diese kurdischen Kämpfer haben die Kontrolle über kurdische Gebiete übernommen, die von der syrischen Armee aufgegeben wurden und handeln autonom. Sie haben sogar in einigen Teilen Syriens an der Seite der Regierungsstreitkräfte gegen die Jihadisten des ISIL oder der Al Nusra-Front gekämpft.
      Erdogans Spiel ist leicht lesbar: Er hat viel in den Krieg gegen das „Regime“ von Damaskus investiert und das bleibt sein Ziel. Den Krieg gegen den ISIL zu führen erlaubt ihm nicht, Profit aus seinen Investitionen zu ziehen, also muss der Sturz von Al-Assad das Hauptziel sein. Frankreich hat sich schnell für eine solche Zone ausgesprochen, und das überrascht nicht. Ein Kommuniqué des Elysées, das nach einem Telefongespräch zwischen den Präsidenten Erdogan und Hollande veröffentlicht wurde, spricht von einer «vollen Übereinstimmung der Sichtweisen» über die Notwendigkeit, «verstärkt der syrischen ‚moderaten‘ Opposition im Kampf gegen den ISIL und gleichzeitig gegen das Regime von Bashar al Assad zu helfen».
      Man gelangt sogar zu einem Remake des libyschen Drehbuchs, wo das verkündete Ziel, “die Zivilisten zu schützen”, das wirkliche Ziel zu maskieren versuchte. Hier vermischt man offen zwei Ziele, gegen den ISIL zu kämpfen und die Regierung zu stürzen. Man hämmert in den Medien ein, dass der ISIL das Produkt des „Regimes von Damaskus“ sei, während die Tatsachen vor Ort zeigen, dass er vielmehr das Produkt arabischer Monarchien und des Westens ist. Die Halbwahrheiten des amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden sind dahingehend genügend klar.
      Kobani, verteidigt von Kurden, die nicht in den Krieg gegen Damaskus eintreten wollen, zahlt den Preis für ein gefährliches Manöver. Es handelt sich hier diesmal ganz klar darum, aus der internationalen Legalität auszuscheren und eine Puffer- und Flugverbotszone einzurichten. Die Amerikaner scheinen vorerst wenig begeistert von dieser Zone zu sein, wohlwissend, dass dazu eine Resolution des Sicherheitsrats notwendig ist und dass Russland und China es nicht versäumen werden, ihr Veto einzulegen. Diese beiden Länder vergessen nicht, dass sie vom Westen zu Libyen gewaltig hereingelegt worden sind, und sie haben schon bewiesen, dass sie es nicht zulassen werden, eine Resolution durchgehen zu lassen, die vom Westen manipuliert werden kann.
      Was Erdogan mit Unterstützung von François Hollande vorschlägt, ist ein Peitschenschag gegen das internationale Recht und de facto eine zusätzliche Konfrontation mit Russland. Eine solche Maßnahme außerhalb des Rahmens der UNO würde zu einer noch größeren Einflussnahme des Irans führen. In Wirklichkeit würde man dem gigantischen Brand in der Region seit der Invasion 2003 im Irak noch Feuer hinzufügen. «Man serviert uns die gleichen alten Gerichte zum Essen», bemerkt ein ehemaliger algerischer Diplomat, «ich glaube, dass der Westen die Völker da unten als Laborratten betrachtet und seine eigene Bevölkerung als Abwasserrohre, die alles herunterschlucken können…». Das erklärt völlig das Drama von Kobane, diese «Ghazwa», wo die Fanatiker des ISIL die klassische Rolle des «nützlichen Idioten» spielen.
      http://french.irib.ir/analyses/articles/item/344066-ce-que-cache-la-%C2%ABgaza%C2%BB-de-kobani,-par-m-saadoune

      RT. Die Peshmerga-Frauen angesichts der Terroristen des IS:

      RT. China ist dabei, die größte Wirtschaftsmacht der Welt zu werden:

      Der Kampf gegen den Terrorismus ist im Nahen Osten in vollem Gange. Die kurdischen Einheiten kämpfen weiter gegen die Extremisten des IS in der syrischen Ortschaft Kobane an der türkischen Grenze:
      http://fr.ria.ru/presse_russe/20141010/202668160.html

      Palästina : Schottische Militante besetzen eine Drohnenfabrik in Thales.
      http://multinationales.org/Palestine-des-militants-ecossais

      Noch nie dagewesen: Die französischen Armeen werden dazu schreiten, Soldaten und Material zu mieten.
      http://la-dissidence.org/2014/10/07/du-jamais-vu-les-armees-francaises-vont-recourir-a-la-location/

      Für unsere Presstituierten benutzt die Hamas menschliche Schutzschilde, eine Beschuldigung, die gegen die Terroristen in Syrien nie erfolgt ist.
      https://scontent-b-fra.xx.fbcdn.net/hphotos-xap1/v/t1.0-9/10712785_625935550856283_872926753169497651_n.jpg?oh=fdf689a568763365364b006bc6b4e3f2&oe=54ADB884

      Harvard Students Claim America Is A Bigger Threat Than ISIS

      Um den Frieden voranzutreiben: Den kanadischen Militarismus bekämpfen.
      http://www.mondialisation.ca/pour-faire-avancer-la-paix-combattre-le-militarisme-canadien/5405667
      Und nicht nur den!

      Programmiertes Ende der Demokratie.
      http://www.syti.net/Topics2.html

      JORDAN MATSON AN AMERICAN CITIZEN JOINED YPG TO FIGHT AGAINST ISIS

      Ein Spion?

      German Report How Turkey Arms and Sends Wahhabi Jihadists into Syria

      Turkish fascists have driven over Kurdish protestors in Esenyurt, a district of Istanbul. Throughout Turkey, Kurds are currently demonstrating against Turkey´s support for ISIS as the terrorist org

      Some footage on the ongoing combat in Kobane, Syria, third city of the country. They obviously need thing to blow tanks

      Ein strategischer Bomber B-1 B Lancer in Aktion über Ain Al-Arab in Syrien
      http://strategika51.wordpress.com/2014/10/10/un-bombardier-strategique-b-1-b-lancer-en-action-au-dessus-de-ain-al-arab-en-syrie/

      An der Schwelle zum 3. Weltkrieg!
      http://www.partiantisioniste.com/communications/aux-portes-de-la-3eme-guerre-mondiale-2086.html

      Mehr als 500 Anthropologen rufen zum Boykott der israelischen Universitäten auf. http://www.bdsfrance.org/index.php?option=com_content&view=article&id=3361%3Aplus-de-500-anthropologistes-appellent-au-boycott-des-universites-israeliennes&catid=49%3Aactualites&lang=fr

      Regierungsbezirk Damaskus:

      IRIB-Eine syrische Armeequelle hat von neuen Angriffen der Al-Nusra-Terroristen im Qalamun gesprochen, die zum Ziel hätten, dort Infiltrierpunkte zu schaffen. Die Einheiten der syrischen Armee gehen im Allgemeinen weiter gegen Terroristennester im Qalamun vor und im Besonderen gegen die Takfiristenstellungen in Arsal. Die Operationen zielen darauf ab, die Infiltrierungen abzublocken und ihre Operationen vervielfältigen sich in diesem Sinne. Aber welches Ziel verfolgen die Terroristen? Al Nusra versucht im Auftrag von Israel einen Riss zwischen den Bergregionen und der Hochebene des Qalamuns zu verursachen in der festen Absicht, in die Wohngebiete und die Orte, die letzten Winter von der syrischen Armee und der Hezbollah befreit worden waren, einzudringen. Laut dieser syrischen Quelle gehört das, »was in den letzten 24 Stunden in den Orten Assal al Ward und al Jaba passiert ist, zu den Bemühungen der Nusratisten, Hochburgen und Ansammlungsorte in dieser Region zu finden; es ist ein Vorspiel zu ihrem Eindringen in Rankous und den umgebenden Ortschaften. Die Nusratisten haben übrigens in diesem Sinne gehandelt und eine Offensive geen dieses Gebiet gestartet, bevor sie in die Falle getappt sind, die ihnen die syrischen Soldaten gestellt haben. Die syrische Luftwaffe und Artillerie gehen ihrerseits weiter gegen die Terroristennester um Assal al Ward vor. Assal al Ward ist mit Arsal im Libanon verbunden, aber alle syrischen Ortschaften sind unter der Kontrolle der syrischen Armee.
      Infanterieeinheiten rücken weiter gegen die Felder von Rihan bei Douma vor. Den syrischen Soldaten ist es übrigens gelungen, die wichtigsten Waffenlager der Terroristen in Al Rihan aufzudecken. Die syrische Armee verfolgt die Nordachse zurTayyibe-Moschee und dem Platz von Zamelka. In diesem Ort patrouillieren die Soldaten und säubern die alten Viertel. Heftige Kämpfe gehen zwischen Soldaten und Terroristen weiter auf den beiden Achsen Saleh Misslon und Al Mathalaq im Süden und mit großer Sorgfalt.

      Kommandeur der UNDOF-Truppe, General Singha im (Un)sicherheitsrat der Vereinten Nationen: Israel unterstützt den Terroristmus im besetzten Golan-Gebiet:
      Commander of UNDOF, General Singha’s briefing to the UN Security Council.

      Refugiados sirios llegan a Uruguay en medio de gran atención mediática y con fuerte apoyo de la opinión pública.
      Syrische Flüchtlinge werden in Uruguay mit starker Unterstützung der öffentlichen Meinung aufgenommen:

    • 20/10/2014 23:05

      Danke für die viele Arbeit und auch für die Links, ich komme nicht mehr nach.
      Danke für „Kommandeur der UNDOF-Truppe, General Singha im (Un)sicherheitsrat der Vereinten Nationen: Israel unterstützt den Terroristmus im besetzten Golan-Gebiet:
      Commander of UNDOF, General Singha’s briefing to the UN Security Council.“

    • Barbara permalink
      20/10/2014 18:33

      The Neo Con Hit List: #Iraq, #Libya and now #Syria? A Plan for Global US Military Supremacy journal-neo.org/2014/10/09/the… http://t.co/UVoyTfjrHC—
      New Eastern Outlook (@JournalNEO) October 09, 2014

      Libyen. 100000 inländische Flüchtlinge infolge der Kämpfe bei Tripolis (Hohe Flüchtlingskomissariat)
      http://fr.ria.ru/world/20141010/202672553.html

      Ein kleiner «alter» Nazi des Strafbataillons Aidar in den Händen der Selbstverteidigungkräfte von Novorussia.

      Die Unabhängigkeit der russischen Politik bedroht das Prestige des Westens (Experte)
      10/10/2014– RIA Novosti
      In seiner Ablehnung, der amerikanischen Politik zu folgen, ist Russland für Washington der Hauptagressor geworden, wobei Präsident Obama sich mehr um jede Bedrohung der Hegemonie der Vereinigten Staaten kümmert als um eventuelle Attentate, hat am Freitag der russische Experte Sergej Michailow festgestellt.
      „Tatsächlich überrascht die Unabhängigkeit, die Russland in seiner Außenpolitik beweist, die Vereinigten Staaten und Europa. Die von Moskau praktizierte Politik angesichts der ukrainischen Krise trotz des Drucks durch den Westen ruft eine solche Reaktion hervor», erklärte Mixhailow, Forschungsleiter des Zentrums für euroatlantische Studien am russischen Institut für strategische Studien (RISI). Außerdem sei Russland jetzt jeglichem Druck ausgesetzt, der darauf abziele, dem Westen den endgültigen Zusammenbruch seines Bildes als Herr über die Schicksale der Länder zu ersparen.
      Alles deute darauf hin, dass Washington Moskau immer noch nicht verziehen habe, es vor einem Jahr daran gehindert zu haben, Syrien zu bombardieren und den Ausgang aus einer für den amerikanischen Präsidenten offensichtlich unentwirrbaren Situation gefunden zu haben. Die habe irgendwie das Weiße Haus entehrt und gezeigt, dass Russland eine eigene Meinung hat.

      Reportage über die Schlacht um den Flughafen Donetsk.

    • Barbara permalink
      21/10/2014 19:40

      Das Problem ist ja nicht nur das Sammeln, sondern auch das Übersetzen oder Zusammenfassen oder Eigenes schreiben. Deshalb hinke ich auch ständig hinterher. Besonders wenn ich gerade nicht zum Schreiben komme oder kein Internet habe. Aus diesem Grund übersetze ich Englischsprachiges nicht, da viele Englisch verstehen oder man sonst auch mit Übersetzungstools da ganz gut voran kommt.

    • Karsten Laurisch permalink
      21/10/2014 20:41

      🙂 Barbara das ist unser aller Problem. Wir alle ertrinken hier in einer Flut von Informationen die wir sichten und auswerten müssen. Danke mach weiter so.

  2. 12/10/2014 18:04

    Moderate Syrian Rebels Carry ISIL Flags in Protest to Coalition Airstrikes

    „The Ahrar al-Sham „moderate“ rebel group that belongs to the „Islamic Front“ conglomerate of „moderate“ Islamist brigades, which is mainly supported – both financially and militarily – by Saudi Arabia, came out today in support of the „Islamic State“ (aka ISIL or ISIS) and al-Qaeda’s Jabhat al-Nusra terror groups against the US-led coalition. Protestors can be seen in Houla (Homs province) carrying ISIL flags and shouting slogans against the establishment of a secular state.“

  3. 12/10/2014 18:00

    Teil 3 der John Cantlie Serie für IS-Terroristen

  4. 12/10/2014 17:28

    Gegen Bagdad und dem Vormarsch der IS-Terroristen dort, ist Kobane nur ein kleines Ereignis, aufgebauscht durch sämtliche Propagandamaschinen.

    Die Marea-Kopfabschneider-FSA-IF, beklagen dass die EX-Kumpane von der IS vier ihrer Kommandeure getötet hat.

  5. 12/10/2014 17:11

    „Mafia-Style Deal Filmed in the Golan: UN Had Qatar Pay $25M to al-Qaeda to Release its Peacekeepers “

    Veröffentlicht am 11.10.2014

    „Israeli Channel 2 had obtained a footage of the deal that took place weeks ago between the United Nations and the al-Qaeda affiliated Jabhat al-Nusra (Nusra Front) terrorist group in order for the latter to release the former’s abducted Fijian peacekeepers. The video shows how a UNDOF convoy first arrived to the location where the deal is supposed to take place, to be followed by the arrival of a convoy of Jabhat al-Nusra vehicles. After the militants were able to confirm that the ransom amount has been transferred to their bank account, the release of the hostages began.

    Qatar, which is accused of being the financial backer of al-Qaeda’s Jabhat al-Nusra, has played a mediator role in many of the cases where the terrorist group abducts people. Almost all of these cases end when Qatar pays large amounts of money as a ransom.

    Sources: al-Manar TV (Lebanon), Israeli Channel 2 (Israel)“

    https://urs1798.wordpress.com/2014/08/27/mit-vereinten-kraften-haben-israel-die-usa-und-die-jabhat-al-nusra-den-grenzubergang-quneitra-im-illegal-besetzten-golan-erobert/

  6. 12/10/2014 15:06

    Ein amerikanischer Terrorist weniger bei Kobane. Noch nicht bestätigt.
    Interessant wie er erzählt wie die Türkei Terroristen mit Waffen versorgt, einschließlich die Terror-Organisation Jabhat al Nusra

    http://t.co/qUFL4h6Q3z
    https://twitter.com/KekHamo

    Ob hier etwas dran ist, Ukrainerinnen bei der IS-Terror-Organisation?

    .iraqinews.com/features/urgent-ukrainian-women-join-isis-mosul/
    Deutscher und kurdischer Terrorist bei Raqqa

    twitter.com/Umm_afiqah/status/521256346172153856

    Ermordet im Irak von IS-Terroristen

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  1. Syrien- Eingesammeltes ab 16.10.15 #Homs Aleppo Hama Idlib Lattakia | Urs1798's Weblog
  2. +18 Eingesammeltes Syrien. Über Terroristen welche unsere Medien unterstützen, sie Untergrundkämpfer im Golan nennen und die Kehlendurchschneider durch ihr Schweigen schützen.#Syria | Urs1798's Weblog
  3. +18 Eingesammeltes Syrien. Über Terroristen welche unsere Medien unterstützen, sie Untergrundkämpfer im Golan nennen und die Kehlendurchschneider durch ihr Schweigen schützen.#Syria | Urs1798's Weblog
  4. Wie kommen die Kopfabschneider andauernd an deutsche Waffen. Die Allianz “gegen den IS” ist eine mit dem IS gegen die Völker in Nah-Ost | barth-engelbart.de
  5. Wer liefert an Kopfabschneiderbanden bei Lattakia/Salma/Durin US-made BGM-71-TOW-Raketen | barth-engelbart.de
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