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Unsere Medien verschweigen selbst die UN-Sitzungen über Syrien, Israel, etc. Das Publikum wird bewusst „dumm“ gehalten

01/11/2014

Die UN ist auch nicht das Gelbe vom EI, die UN -Menschenrechts-Untersuchungskommission ist korrupt, verlogen, einseitig und unglaubwürdig, vorallem was Syrien oder die Ukraine angeht.

Auch Libyen haben sie in den Krieg, ins Chaos, in die Zerstörungen gelogen mit Hilfe von Extremisten, für die westliche Kriegsmafia USrael. Wie hatte Muammar Gaddafi vor den Terroristen in Dernah gewarnt, sie haben sich gerade der Terror-Organisation „IS“ angeschlossen und ihren Eid auf Baghdadi geleistet, die Medien berichten nicht.

Die Dernah-Terroristen von der westlichen Kriegsmafia für Regime-Change in Libyen genutzt, von ihnen aufgebaut und unterstützt und nun die Kontrolle komplett verloren, falls sie jemals die Kontrolle hatten. Gaddafi wurde mit Hilfe dieser Terroristen und der NATObomben bestialisch ermordet. Hillary Clinton bin Laden hat gejubelt und versucht nun die Macht in den USA an sich zu reißen. Israel wird es ihr Danken, sollte die Psychopatin erfolgreich sein. Sie, die „Taliban“-Freundin wird die USA- Bevölkerung skrupellos verkaufen sowie sie jede Moral, jedes Menschenrecht schon lange über Bord geworfen hat.

Sie haben sich Al-Kaida als „gewissenhafte“ Zeugen bedient, sowohl gegen Libyen und Syrien, bei der Ukraine nahmen sie Neonazis als glaubwürdige Zeugen.

Diese Unrechts-UN-Menschenrechts-Untersuchungskommission gehört vor Gericht, die ganzen Mitglieder gefeuert für die Lügen welche Hunderttausenden von Menschen den Tod gebracht haben. Man sollte meinen sie vertreten die Allein-Interessen Israels und der USA, und seien sie noch so mörderisch, Menschenrechte vertreten sie nicht, sie sind Kriegspartei, verkommen und ohne jede Moral, absolut mörderisch. Mehr als drei Jahre lang haben sie Al-Kaida zu Rebellen und Freiheitskämpfern hochstilisiert und wenn sie noch so viele Kehlen durchschnitten und Köpfe abgesäbelt haben, HRW hat ins gleiche Horn geblasen, genau wie unsere Politiker und Mainstream-Medien.

Ein paar Videos  die die „Allgemeinheit“ meist nicht zu hören oder zu sehen bekommt. Unsere Pressefreiheit besteht aus der Kunst der Weglassung, informiert wird nicht, es wird nur noch gehetzt von den stürmerischen Presstituierten welche sich gegenseitig mit Lorbeeren und Preisen überschütten für ihre Kriegspropaganda und der Freiheit ungestraft zu lügen.

„Syria Chlorine Gas Accusations Answered“

Wenn ich einige  die arroganten Kriegstreiber sehe, verkneife ich mir das Kotzen.

Warum hängt eigentlich ein Abbild von Picassos Guernica an der UN- Wand?

Wie oft wollen die Kriegstreiber noch darauf spucken oder sich dahinter verstecken!

Ab ca 8.Minute  Jafari, er wirkt erschöpft. Kein Wunder wenn man mehr als drei Jahre gegen eine Wand aus Lügen, Presstituierten und mörderischen Kriegstreibern spricht, welche jede Wahrheit sofort im Keim ersticken:

„“Syrian sovereignty is a red line“, says Jaafari. and asks, „Why defeating ISIS will take many many years?““

Ein Rückblick auf die Videos lohnt sich:

https://www.youtube.com/user/NizarAbboud/videos

—-

Die TS und Kobane bis es einem aus den Ohren herausläuft. Unerträglich diese Propaganda nachdem mehr als drei Jahre lang eben für solche Terroristen Rebellenpropaganda gemacht wurde, egal welche Verbrechen sie in Syrien begingen, hauptsache auf der USraelischen Regime-Change-Linie angesiedelt. Als in der Türkei Tausende gegen die Kriegspolitik Erdowahns aud die Straßen gingen, war die Berichterstattung annähernd gegen Null.

http://www.tagesschau.de/inland/kurden-demonstranten-101.html

Und was will die TS hiermit zeigen, dass sie tagelang hinter aktuellen Meldungen hinterherhinken wenn sie ihren „Offenbarungseid“ leisten und nach Tagen Massaker in der Provinz Anbar entdecken?

Zitat TS: …“ IS-Extremisten erschießen offenbar 50 Stammesangehörige im Irak… In der westirakischen Provinz Anbar sollen IS-Kämpfer mindestens 50 Männer und Frauen des Stammes Albu Nimr im Dorf Ras al Maa nördlich der Provinzhauptstadt Ramadi erschossen haben….“

http://www.tagesschau.de/ausland/is-irak-syrien-103.html

Hier kann man sich anschauen was die TS eben erst endeckt haben will. Es war seit Tagen offen zu finden, zuerst IS-Foto-Propaganda und danach auch ein Video.

Unter den Ermordeten gibt es keine Frauen.

Wen müssen die zwangsbezahlten Presstituierten zuvor kontaktieren um eine Meldung im Sinne der USraelischen NATO veröffentlichen zu dürfen?

Was für eine verlogene Scheinheiligkeit wenn es um Pressefreiheit gehen soll, natürlich  demokratisch, versteht sich von Selbst.

—————–

Wann werden die Medien von dem Desaster  der US-gestützten und bewaffneten  SRF-Terroristen von den Zawiya-Bergen berichten?!

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2014/11/01/schwere-klatsche-fur-us-terrorlakaien-in-der-provinz-idlib/

5 Kommentare leave one →
  1. Barbara permalink
    01/11/2014 22:58

    Freitag, 31. Oktober 2014

    IRIB- Die syrische Luftwaffe hat am Donnerstag intensive Luftangriffe gegen Terroristenstellungen des ISIL und der Nusra-Front im westlichen Umland von Deir ez-Zor geführt. Die Sukhoi der syrischen Luftwaffe haben noch im Umland von Damaskus, Hama und Deraa ihre Einsätze gehabt. Westlich von Deir ez-Zor, in der Ortschaft Hawija Sakar erfolgten heftige Kämpfe zwischen syrischen Soldaten und den Terroristen des ISIL. Die Operationen wurden von intensiven Luftangriffen gegen die Terroristen begleitet.
    Westlich von Deraa hat die Luftwaffe heftig das Dorf al-Hassan und die Orte Jassem und Tafas, sowie die Ortschaften um Deraa al-Balad, die Straßen zwischen den beiden Orten Noy und Tassil im Umland von Deraa bombardiert.
    Im Umland von Hama haben die Sukhoi buchstäblich die Stellungen des ISIL in Aqribat und in Ghala al-Maziq dem Erdboden gleichgemacht.
    In der östlichen Ghouta führten die syrischen Jagdflugzeuge Angriffe gegen Ain Terma, Duma und Tiba durch. Der Golan wurde nicht verschont: Die Orte Jalin, al-Mazirib, Saham auf den Golanhöhen, sowie Sheikh Miskin und die Ebene von Yarmuk im Umland von Deraa waren das Ziel syrischer Bomben. Aber auch Jobar am östlichen Stadtrand von Damaskus.

    Regierungsbezirk Idlib:

    IRIB- Die Streitkräfte unter dem Befehl von Oberst Soheil al Hassan, alias der «Tiger», haben die Operation zur Befreiung des südlichen Umlands von Idlib gestartet, deren Ziel die Säuberung des Westens von Syrien ist. Dieses Gebiet ist seit mehr als zweieinhalb Jahren von den Al-Nusra-Terroristen und anderen terroristischen Takfiristen besetzt. Dieser Bezirk und sein südlicher Teil, wo die Ortschaft Khan Sheikhun liegt, ist eines der wichtigsten Gebiete dieser Region. Die Nusratisten haben daraus eine ihrer Hochburgen gemacht. Hier hatte im Übrigen die Al-Nusra die Absicht, ihr „islamisches Emirat“ zu errichten im Gegenzug zum „islamischen Kalifat“, das der ISIL im Osten und Nordosten Syriens verkündet hatte. Der «Tiger» hat beschlossen, diese Schlacht in der Folge der Befreiung der strategischen Ortschaft Mork im Norden des Bezirks Hama zu starten. Mork war die Hauptbastion der Al-Nusra gewesen. Tatsächlich hat diese Befreiung den Weg zur Eröffnung einer neuen Etappe in den Kämpfen der syrischen Armee geöffnet. Die Operation im Süden des Bezirks Idlib hat mit dem Vormarsch der Einheiten des elften Infanteriebataillons der Armee zur Ortschaft Asswad begonnen. Der Tell dieses Ortes ist in die Hände der syrischen Soldaten gefallen. Die Terroristen, die dort verschanzt waren, haben sich nach Khan Sheikhun zurückgezogen. Dieser Hügel liegt 7 km südwestlich von Khan Sheikhun. 3 km südlich des Tells befindet sich Kafr Zeita und Mork 1 km südöstlich des Hügels, der also von drei Seiten umringt ist, von drei wichtigen Zonen, daher sein strategischer Charakter.
    Die Schlacht zur Befreiung von Idlib hat also begonnen.

    Die terroristische Miliz Al-Nusra kommt sich sehr heftig mit den Takfiristen der syrischen revolutionären Front in die Haare. Laut Suria al-An wurde Mohamad Ali Alloush, Chef der revolutionären Front (?) von den Nusratisten exekutiert. Während die Infanterieeinheit der syrischen Armee unter Oberst Soheil al-Hassan ihre Schlacht begonnen hat, um die Kontrolle über die Ortschaften im südlichen Umland von Idlib zurückzugewinnen, berichten die takfiristischen Seiten von äußerst heftigen Kämpfen zwischen Al-Nusra und revolutionärer Front im gleichen Gebiet. Die Beobachter sehen darin einen Meisterschlag des syrischen Geheimdienstes, der durch die Provozierung von Zusammenstößen zwischen den Terroristen den Boden bereitet für den Vormarsch der Soldaten des «Tigers». Laut der Zeitung «As-Safir» zählen das Scheitern der Versöhnungsbemühungen zwischen den obengenannten terroristischen Milizen, der Zustrom von Al-Nusra-Terroristen ins Umland von Idlib nach ihrem Rückzug aus dem Norden Hamas, die Hilfe der Türkei für die Nusra-Front zu den Gründen einer Wiederaufnahme der Kämpfe zwischen den Terroristen.

    Libanon:

    IRIB- Die Streitkräfte der libanesischen Armee, die jeden Dialog mit den takfiristischen Terroristen im Norden des Libanons zurückweist, haben Dutzende Nusratisten, darunter zwei Terroristenchefs, gefangen genommen. Die Einheiten der Armee, die die Terroristen verfolgten, die in den Ereignissen der letzten Tage in Tripolis verwickelt waren, haben Dutzende Verdächtige in den Ortschaften und Dörfern der Provinz Akkar verhaftet. Dort werden sehr solide Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Die libanesischen Soldaten durchsuchen jedes Haus, was zur Verhaftung von 13 Personen, darunter drei Libanesen, im Dorf Mashti-Hamoud führte. Die anderen zehn sind Syrer. Unter ihnen findet sich Shadi K., einer der Terroristenchefs, der die syrische Armee in Ghaleh al Hassan bekämpft hatte. Die libanesischen Sicherheitskräfte haben in al Sandiyana auch Salim Mohamad al Khatib, den syrischen Terroristen und Kommandeur der Gruppe Asar al Haq des Qalamuns gefangen genommen. Ein Anderer, genannt Abu Ahmad Jomah, Sprengstoffspezialist, wurde ebenfalls verhaftet. Er war in die Gewalttaten in Arsal verwickelt gewesen. Der Terrorist wurde der Polizei zum Verhör übergeben. In Rashiya ist es dem Geheimdienst der libanesischen Armee gelungen, 12 Syrer zu verhaften, die ebenfalls in den Ereignissen in Arsal verwickelt waren.
    Der libanesische Geheimdienst hat Telefongespräche zwischen dem Nordlibanon und Saida im Süden abgehört, denen zufolge die Anhänger des libanesischen Salafistensheikhs al Assir vorhatten, einen terroristischen Angriff gegen den Hezbollah-Komplex Al Zahra und einen Geheimdienstposten der Armee im Hafen von Saida auszuführen. Mehrere Tage nach Beginn der Gewalt in Tripolis, die 11 libanesischen Soldaten das Leben gekostet und den Terroristen schwere Verluste zugefügt hat, sprechen einige Nachrichten von Versuchen, die dazu bestimmt seien, den Dialog zwischen den Terroristen und der Armee zu eröffnen, doch der Generalstabschef der libanesischen Armee hat diese Informationen zurückgewiesen: »Unser Ziel besteht darin, alle Terroristen zu demontieren«.

    • Barbara permalink
      02/11/2014 23:51

      31.10.2014
      http://www.almasdarnews.com/article/isis-suffers-heavy-casualties-deir-ezzor-syrian-army-destroys-2-tunnels/
      http://www.almasdarnews.com/article/syrian-army-gates-khan-sheikhoun-offensive-al-amariyya-full-swing/

      Palästina:

      Israel hat beschlossen die Al-Aqsa-Moschee in Ostjerusalem zu schließen!…Kriegserklärung an die Muslime der Welt!
      Nachdem den Palästinensern das Land, die Häuser, die Speisen, das Kulturerbe geraubt wurde, soll ihnen auch noch ihre Moschee geraubt werden!

      Besetztes Palästina: Wie man eine ältere Person behandelt, wenn man Polizist ist:

      Video der Moschee Al Aqsa (besetztes Jerusalem) so leer ohne Gläubige nach ihrer Schließung durch die zionistischen Besatzertruppen.

      Israel macht aus Al-Aqsa ein Pulverfass.
      IRIB- Als wenn die Lage stabil wäre und Ostjerusalem sich nicht entflammen könnte, hat uns die israelische Regierung diese Woche einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Region in Flammen setzen könnte. Die fragliche Maßnahme soll darin bestehen, die Restriktionen für die Juden, sich in den Vorhof der Al Aqsa-Moschee zu begeben, den sensibelsten und neuralgischsten Ort im israelisch-palästinensischen Konflikt, aufzuheben.
      Die Einzelheiten dieser Maßnahme wurden noch nicht veröffentlicht. Aber es ist möglich, dass diese ein Verbot im israelischen Gesetz aufhebt, das das Gebet der Juden dort verbietet, und damit einer rabbinischen Anordnung gegen solche Aktivitäten ein Ende bereitet. Andere Berichte haben allerdings vermutet, dass diese Maßnahme die Besuchsdauer für die Juden verlängern würde, indem die islamischen Behörden vielleicht dazu verpflichtet würden, den Ort zu teilen und einen Platz für die jüdischen Besucher zu schaffen.

      Der Ort, der Haram al-Sharif oder Nobles Heiligtum von den Muslimen genannt wird und Tempelberg von den Juden, war mehrere Wochen lang Schauplatz heftiger Auseinandersetzungen. Deshalb würde das Gesetz, sollte es angenommen werden, wahrscheinlich auslösen, was alle erwarten: Eine dritte palästinensische Intifada (Aufstand), sowie eine Welle der Proteste in der ganzen muslimischen Welt.
      Der Gesetzentwurf, der anscheinend auf die Unterstützung von Eli Ben Dahan, israelischer Politiker, Rabbiner und stellvertretender Minister für religiöse Angelegenheiten, zählen kann, würde Vorschriften schaffen, die denen ähnlich sind, die es schon in Hebron gibt, wo Sicherheitsverfahren und Restriktionen eingeführt wurden anlässlichder Religionsausübung.
      Die Abrahamsmoschee in Hebron wurde zweigeteilt und der Teil für die Juden, nämlich das Grab des Patriarchen, ist ein Hauptanziehungspunkt für die Israelis geworden. Die jüdischen Siedler haben auch im Herzen und um die palästinensische Stadt eine Reihe von Enklaven geschaffen, die von der israelischen Armee geschützt werden.
      Obwohl Israel so tut, als ob die Juden, die Haram al-Sharif besuchen, nur «Touristen» seien, sind die Meisten extremistische Kolonialisten, von denen viele Al-Aqsa zerstören wollen, um sie durch einen jüdischen Tempel zu ersetzen.Es wurden immer mehr von ihnen, die diesen Ort besuchten. Diesen Monat während des jüdischen Sukkot-Festes wurden Hunderte dieser jüdischen «Touristen» von bewaffneten Poliziten auf den Vorplatz begleitet, was lebhafte Reaktionen von Seiten der muslimischen Gläubigen hervorrief. Diese Reaktionen haben sich bis nach Jordanien ausgeweitet, das offiziell für den Ort verantwortlich ist. Diese Woche hat der Botschafter Jordaniens in Palästina, Khalid al-Shawabka, im Maan TV erklärt, dass «die Al-Aqsa-Moschee und Jerusalem rote Linien darstellen.»
      Die Fatah-Bewegung und der palästinensische Expräsident Mahmoud Abbas haben ebenfalls die Alarmglocke geläutet. Der revolutionäre Rat der Fatah hat eine Erklärung eröffentlicht, in der er sagt, dass jeder Versuch, die Moschee zu teilen, «nach internationalem Recht ungesetzlich ist und einen Schritt bedeutet, der die ganze Region zur Explosion bringen wird.»
      Sichtlich beunruhigt und über die Ausweitung der Auswirkungen besorgt, war der UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon ungewöhnlich vehement letzte Woche bei seinem Besuch in der Region. Er hat erklärt: «Ich bin zutiefst besorgt über die wiederholten Provokationen, die an den heiligen Orten Jerusalems stattfinden. Diese Provokationen müssen unbedingt aufhören, denn sie lassen nur die Spannungen aufleben.»
      Verantwortliche im Kabinett des israelischen Premierministers Benyamin Netanyahu haben versucht, Jordanien zu beruhigen, indem sie versicherten, dass den Juden nicht gestattet werde, innerhalb des Ortes zu beten und dass es «keine Absicht gibt, den Status quo zu ändern.»
      Obwohl Netanyahu misstrauisch und vorsichtig erscheint, um das Pulverfass nicht explodieren zu lassen, zu dem Al-Aqsa wird, wenn die Annahme dieser Maßnahme zum Tragen käme, liegen die Stimmen, die vorgeben, dass Israel nicht den Status quo verändert habe, sehr weit daneben und dabei, jede Relevanz zu verlieren.
      Im Laufe der letzten Wochen war Al-Aqsa der Schauplatz wiederholter Zusammenstöße zwischen der israelischen Polizei und entrüsteten Palästinensern, die empört waren von dem ständigen Bruch der Abkommen, die die Verantwortung des Ortes dem Waqf überlassen sollten, das heißt den islamischen Behörden und Würdenträgern.
      Man muss sagen, dass die Erklärungen Netanyahus, der vorgibt, dass Israel allen Gläubigen von Jerusalem die Freiheit der Religionsausübung garantiere, täuschen und falsch sind.
      In der Tat hat Israel während der sehr langen Feste im letzten Monat die Restriktionen für die Muslime, die zum Gebet in die Al-Aqsa-Moschee kommen und die schon sehr streng sind, noch intensiviert. Diese Maßnahmen geben anscheinend den Forderungen jüdischer Extremisten statt, die wünschen, eine größere Zugangsfreiheit zum Ort zu haben.
      Seit der Unterzeichnung der Abkommen von Oslo vor 20 Jahren haben die muslimischen Gläubigen ihre Freiheiten innerhalb des Ortes immer strengeren Beschränkungen und Restriktionen unterworfen gesehen. Da Israel Ostjerusalem als Bestandteil seines Territoriums betrachtet, hat es einer großen Mehrheit von Palästinensern aus der Westbank und Gaza das Recht verweigert, die Al Aqsa zu besuchen und dort zu beten. Israel hat das Recht zum Gebet begrenzt und ein Mindestalter für die männlichen Muslime festgelegt, einschließlich für die Bewohner Jerusalems und Israels.In den letzten Ferien hat Israel den muslimischen Männern unter 50 Jahren direkt untersagt, die Al-Aqsa zu betreten. Währenddessen sind Hunderte von «Touristen», von denen die Meisten eng mit den Kolonialisten verbunden sind, die die Al-Aqsa-Moschee zerstören wollen, in Begleitung bewaffneter Polizisten auf den Vorhof eingedrungen.
      Die Auseinandersetzungen, die darauf folgten, haben den Polizeiminister Yitzhak Aharonovisch dazu gebracht, den Ort zeitweise für Nichtmuslime zu schließen. Allerdings hat er gesagt, dass er Änderungen der aktuellen Situation anstrebe: «Ich bin dabei, die folgende Möglichkeit zu studieren: Wenn der Berg für die Juden geschlossen ist, wird dasselbe für die Muslime der Fall sein.» Solche Schließungen könnten ein gutes Druckmittel für Israel darstellen, das die Wiedereröffnung des Ortes von einem Abkommen mit dem Waqf abhängig machen könnte, damit die Besuche der Juden unter den besten Bedingungen, die es gibt, ablaufen.
      Man muss dabei betonen, dass die Übergriffe, die Al-Aqsa erlebt, sich nicht auf die wachsende Präsenz extremistischer Juden beschränken, die Al-Aqsa teilen, wenn nicht gar die Moschee zerstören wollen. So hat Israel in der Tat die Geografie um den Vorhof beträchtlich verändert, besonders mit der Unterstützung für die Kolonistengruppen, Enklaven in den palästinensischen Gemeinden nahe des Vorhofs von Al-Aqsa zu schaffen, und zwar in einem Versuch, den Ort zu umzingeln. Diese Aktivitäten haben in Wirklichkeit das Viertel Silwan zum Ziel, das sich direkt außerhalb der Altstadtmauern und nur ein paar Steinwürfe von der (mehr als tausendjährigen) Moschee entfernt befindet. Im Laufe der zwei letzten Jahrzehnte wurde der archäologische Themenpark von Silwan, genannt die Stadt Davids ( für die es in ganz Jerusalem nicht einen einzigen archäologischen Beweis gibt), von den Kolonisten geleitet und von den israelischen Behörden unterstützt. Indem er jedes Jahr Hunderttausende jüdische Besucher anlockt, soll der Park ein Beweis dafür sein, dass das Gebiet gegenüber von Al-Aqsa die Hauptstadt des biblischen Königs David gewesen sei.
      Israel hat vor allem den Kolonisten die Möglichkeit gegeben, sich langsam, aber sicher in den palästinenischen Vierteln einzunisten. Die Spannungen in Silwan sind diesen Monat beträchtlich gestiegen, als Kolonisten im Schutze der Nacht in palästinensische Häuser eingedrungen sind und so von heute auf morgen ihre Präsenz in dem Viertel verdoppelt haben. Ihre bewaffneten Kräfte haben mit dem Segen Netanyahus gehandelt. Es ist also vorhersehbar und offensichtlich, dass die lokale Bevölkerung sich empört und zurückschlägt. In den letzten Tagen gab es eine fast regelmäßige Fülle von Berichten über Angriffe mit Steinwürfen und Bomben gegen die Autos und Häuser der Kolonisten. Die Gewalt hat sich über alle Viertel ausgebreitet, in die sich die Kolonisten eingenistet haben.
      Der palästinensische Fahrer, der am Mittwochabend Fahrgäste, die gerade aus einer Straßenbahn ausgestiegen waren, überfahren hat, was als «terroristischer Angriff» von Israel gewertet wurde, war ein zwanzigjähriger Einwohner aus Silwan. So zeigt sich, dass die Furcht der Palästinenser, dass diese Aktivität voll dazu bestimmt sei, die Kontrolle über den Al-Aqsa-Komplex zu erlangen, wohlbegründet ist. Seit der Besetzung von Ostjerusalem 1967 haben die israelischen Politiquer und Führer diesen Ort als starkes Symbol betrachtet, das die Israelis einigen könne, ob sie nun religiös oder laizistisch seien.
      Der Vorhof, der an der Westmauer angrenzt, soll auf zwei jüdischen Tempeln stehen (wofür es bis heute keine archäologische Bestätigung gib), von dem der letzte vor etwa 2000 Jahren zerstört worden sein soll. Aus diesem Grunde nennt Israel den Ort den Tempelberg. Jahrzehnte lang hat Israel nicht aufgehört, die Kontrolle des Waqf zu verringern und zu schwächen. In allen Friedensgesprächen nach Camp David im Jahre 2000 hat Israel verlangt, ein Wort mitzureden zu haben in den Angelegenheiten, die den Ort betreffen. Aber die Geschichte wird in Erinnerung behalten, dass die Zweite palästinensische Intifada von 2000 vom Besuch Ariel Sharons auf dem Vorhof ausgelöst wurde, der damals Chef der israelischen Opposition war. Unterstützt und beschützt von 1000 bewaffneten Wächtern begab er sich an den Ort mit der ausdrücklichen Absicht, die israelische Souveränität zur Schau zu stellen und in Erinnerung zu rufen. Als Netanyahu diese Woche Ostjerusalem in intensive Auseinandersetzungen hat fallen sehen, hat er davon profitiert, um zum Angriff überzugehen. Er schwor, «Ruhe und Sicherheit» in der Stadt wiederherzustellen und beschuldigte Abbas des Aufrufs zur Gewalt und der Unterstützung des Terrorismus.
      (Sieh an, sieh an, ausgerechnet er, der die al Qaida aktiv unterstützt!)
      «Wir sind mit der Schwäche der internationalen Gemeinschaft gegenüber den Aktionen des Präsidenten der palästinensischen Behörde konfrontiert», erklärte Netanyahu. «Sie sind nicht bereit, zwei kritische Worte oder auch nur ein einziges gegen ihn auszusprechen.» Die Beschuldigungen Netanyahus sind genau dieselben wie die vor 14 Jahren gegen den Vorgänger von Abbas, Yasser Arafat, als Israel diesen beschuldigt hatte, den Ausbruch der Zweiten Intifada komplottiert zu haben. Heute wie gestern entspringen diese Anschuldigungen der reinen Vorstellung und Fantasie. Später haben die Experten des israelischen Geheimdienstes dann zugegeben, dass Arafat überhaupt keine Kontrolle über den Ausbruch der palästinensischen Wut gehabt hatte, die im Jahr 2000 durch die besetzten Gebiete fegte nach dem Scheitern der Friedensgespräche von Camp David. Er hat allerhöchstens sein Bestes getan, um auf der Woge des Volkszorns zu surfen.
      Was Abbas betrifft, muss man sagen, dass er noch viel weiter von den Aktionen entfernt ist , deren Arafat angeklagt worden war, und dass er nur hinter den Kulissen bleiben und die Ereignisse, die in Ostjerusalem stattfinden, betrachten kann. In der Tat ist es seine Ohnmacht, die gerade einen großen Teil der gegenwärtigen Spannungen in Jerusalem nährt. Auf Verlangen Israels haben Mahmoud Abbas und seine Palästinensische Behörde – die hypothetische palästinensische Regierung auf der Warteliste – seit mehreren Jahren schon keine wahrnehmbare und sichtbare Präsenz mehr in Jerusalem.
      Seit dem Ausbruch der Zweiten Intifada Ende 2000 hat Israel mit Verbissenheit daran gearbeitet, um die Rolle der Autonomiebehörde aus dem Leben der Bewohner von Ostjerusalem auszulöschen. Der Erfolg dieser Arbeit zeigte sich diesen Monat, als die israelische Polizei eine Versammlung sabotierte, die ausländische Diplomaten und PLO-Vertreter zusammenbringen sollte, die paradoxerweise darüber diskutieren sollten, wie Israel alle palästinensischen Institutionen in Jerusalem geschlossen hat. In Wirklichkeit erfreuen sich der Standpunkt und die Haltung der israelischen Regierung der Unterstützung der israelischen öffentlichen Meinung. Diese Woche hat eine Umfrage gezeigt, dass sich drei Viertel der israelischen Juden einem palästinensischen Staat wiedersetzen, wenn sein Schaffung bedeuten würde, die Kontrolle über Ostjerusalem abzugeben. Wenn die Bewohner von Ostjerusalem ein wachsendes Gefühl der Isolation und Verletzlichkeit hegen, so ist das großenteils wegen der Abwesenheit einer palästinensischen Führung der Fall. Zur Zeit ist Jerusalem wirklich vom Rest der Westbank durch Mauern und Militärbarrieren getrennt, eine Tatsache, die langsam und fortschreitend seine Einwohner ihres Platzes und ihrer Rolle im Herzen eines künftigen palästinensischen Staates beraubt. Und folglich erscheinen ihnen die mögliche Bedrohung gegen die Al-Aqsa-Moschee einfach übertrieben. Für sie sind die harten Worte, die Abbas letzte Woche verwendet hat, nur die Illustrierung seiner Ohnmacht. So hatte Abbas bei einer Pressekonferenz in Ramallah am letzten Samstag die Palästinenser gedrängt, «alle Mittel» zu ergreifen, um den, wie er sagte, «barbarischen und erbitterten Angriffen» der jüdischen Extremisten ein Ende zu bereiten, die darauf hinarbeiten, einen noch größeren Erfolg im Al-Aqsa-Komplex zu erreichen. Wenige Zeit später hat Abbas die Modifizierung der Strafe gegen palästinensische Kollaborateure angekündigt, die Güter und Besitztümer an Kolonisten verkaufen, wie es der Fall in Silwan war. Zur Zeit riskieren die Kollaborateure «lebenslange Zwangsarbeit». Seine Partei, die Fatah, hat ihrerseits erklärt, dass solche Akte «Hochverrat» seien.
      Doch die Wahrheit ist, dass die Worte von Abass sinnlos und realitätsfremd sind. Er hat nicht die Möglichkeit, das palästinensische Gesetz auf Kollaborateure anzuwenden, die in Jerusalem leben, deshalb sind sie ein wirkliches Problem geworden. Und sein Aufruf an das palästinensische Volk zum Schutz von Al-Aqsa unterstreicht die Ohnmacht seiner Sicherheitskräfte, die keine Macht zum Handeln haben.
      Quelle: info-palestine

    • Barbara permalink
      05/11/2014 13:31

      Spannungen am Vorhof der Moscheen Jerusalem – Israel Palästina 31. Oktober 2014.

      Die Moschee Al Aqsa und der Felsendom mehr denn je in Gefahr.
      Kolonisation: Die Planierraupen der Zionisten nähern sich immer mehr dem Vorhof der Al Aqsa-Moschee, die umzingelt ist.
      https://fr-fr.facebook.com/oummacom/photos/a.10150345127646142.394226.17534336141/10152777300861142/?type=1&relevant_count=1

      Quds: Der Pyromane «Bibi» versucht das Feuer zu löschen!!
      IRIB- Von Panik ergriffen, dass er sich einer 3. Intifada in Jerusalem gegenüber sehen könnte, während er immer noch nicht die schrecklich zerstörerischen Auswirkungen seiner kürzlichen Offensive gegen Gaza verdaut hat, hat Netanyahu am Sonntag die Abgeordneten der Knesset dazu aufgerufen, Wasser in ihren Wein zu gießen und sich zu beruhigen!! Er hat die Abgeordneten gebeten, Verantwortung, Zurückhaltung und Ruhe angesichts der Ereignisse in der Al-Aqsa-Moschee zu bewahren. «Israel will nicht den Status quo in Jerusalem verändern», behauptete er, während die extremistischen Zionisten unaufhörlich eine ständige Anwesenheit in der Al-Aqsa-Moschee verlangen, wo sie ihre talmudischen Riten verrichten wollen. Für die Palästinenser gibt es nicht den geringsten Zweifel, dass Israel alles macht, um die Situation in Al-Aqsa zu verändern. Die politischen Beobachter sehen jedenfalls in den Ereignissen der letzten Tage, der Ermordung eines jungen Palästinensers, dem Mordversuch an einem extremistischen Rabbiner, dem Mord an dessen Verursacher, eine Verkettung, die früher oder später zu einer dritten Revolution führen wird, die Gefahr läuft, nicht aus «Stein» gemacht zu sein ( Intifada). In Wirklichkeit wird die strategische Tiefe Israels, den Experten zufolge, genauso wie sein Sicherheitsperimeter, unaufhörlich enger seit der Julioffensive gegen Gaza. Außer Raketen und Granaten, denen sich Israel ausgesetzt sieht, muss das Gebilde mit dem nunmehr unleugbaren Risiko einer Militarisierung der Westbank rechnen.

      Heute, den 5.11. sind israelische Siedler und Soldaten in Al Aqsa eingedrungen.

      Die palästinensische Behörde der Hamas von Gaza hat die allgemeine Haltung der arabischen Länder als «schüchtern, schwach und nicht existierend bezeichnet, was Israel dazu ermuntert, die Besetzung Palästinas und die Zerstörung der Al-Aqsa-Moschee zu intensivieren».
      http://www.palestine-info.cc/fr/default.aspx?xyz=U6Qq7k%2BcOd87MDI46m9rUxJEpMO%2Bi1s7lcDEUcYXJX

      Ihr Zimmer war eine Hafen des Friedens, ihr eigenes Universum. Ihr Haus wurde bei der israelischen Militäroperation „geschützte Grenze“ diesen Sommer zerstört. Mehr als 108.000 Palästinenser haben ihr Dach über dem Kopf verloren und 18.000 Wohnungen wurden zerstört.
      http://tempsreel.nouvelobs.com/galeries-photos/photo/20141031.OBS3792/photos-enfants-de-gaza-c-etait-ma-chambre.html

      Wie IsraHell aus Gaza ein modernes Riesengefängnis auf Amerikanisch machen will.
      http://www.info-palestine.net/spip.php?article15017

      FREE PALESTINE an den Docks von Paris – 1. Nov 2014 (26 Fotos)
      https://fr-fr.facebook.com/PalestinePour1seulEtat/photos/a.727332034004380.1073741890.205519146185674/727332417337675/?type=1

      No comment
      https://fr-fr.facebook.com/PalestinePour1seulEtat/photos/a.205726509498271.49373.205519146185674/727114377359479/?type=1&relevant_count=1

      Der finnische Außenminister Erkki Tuomioja hat gesagt, dass sein Land nicht die Möglichkeit einer Anerkennung Palästinas als unabhängigen Staat ausschließe.
      http://www.atlasinfo.fr/La-Finlande-n-exclut-pas-la-possibilite-de-reconnaitre-l-Etat-de-Palestine-ministre-des-AE_a56571.html

      Die Organisationen für Menschenrechte und die Vereinigungen der Verteidigung der Rechte der Gefangenen haben mehrere Hundert Foltermittel aufgelistet, die gegen die palästinensischen Gefangenen in den israelischen Gefängnissen bei Befragungen angewandt werden.
      http://www.info-palestine.net/spip.php?article15020

      Eine israelische Zeitung provoziert einen Aufschrei mit der Karrikatur von Netanyahu als Pilot des 11. September
      http://www.panamza.com/011114-netanyahou-11-septembre

      Die Nato versucht das strategische Gleichgewicht zu zerstören (Putin)
      © RIA Novosti. Mikhail Klimentiev
      31/10/2014
      Die atlantische Allianz gibt nicht ihren Plan auf, das strategische Gleichgewicht in der Welt zu zerstören, hat am Freitag der russische Präident Wladimir Putin bei einem Treffen mit höheren russischen Offizieren im Kreml erklärt. Dieses Treffen fand im Rahmen einer Feier zur Beförderung einer Gruppe von Offizieren zum Grad des Generals statt.
      «Die Hauptmächte der Welt entwickeln und perfektionieren ihr Arsenal. Beim NATO-Gipfel im letzten September haben die Führer der Allianz offen erklärt, dass sie ihre militärischen Möglichkeiten ausweiten würden. Statt eine gemeinsame und zivilisierte Lösung für die internationalen Probleme zu finden, benutzt man immer häufiger die leviers militärischen, wirtschaftlichen und medialen Drucks», sagte der russische Präsident.

    • 05/11/2014 17:40

      Erinnerst du dich noch an die „Bürgermeister“ welche ich nicht freigeschaltet habe da sie Desinformationen und Blödsinn verteilt? Genau dies verworrene „Ebola-Thema“ hat die Kriegspropagandaschleuder Al Arabiya benutzt um „Syrian Girl“ zu zerreissen und in die Verschwörungsecke zu stellen. english.alarabiya.net/en/variety/2014/10/22/Pro-Assad-blogger-dismissed-as-Kardashian-wannabe.html

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