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Eingesammeltes Irak, Algerien, Libanon, Syrien…

06/11/2014

Update Rede Nasrallah

Danke an Barbara

Montag, 3. November 2014

Irak :

IRIB- Einer der grausamsten Chefs der Terroristengruppe ISIL wurde bei einem Angriff gegen die Terroristengruppen in Salaheddin getötet. Laut dem Fernsehsender al-Iraqiya haben die Flugzeuge der irakischen Armee die Stellungen der Terroristen des ISIL im Süden des Regierungsbezirks bombardiert. Bei diesem Angriff wurde einer der fürchterlichsten Chefs der blutrünstigen ISIListen, Abdallah al-Mesri, mit drei seiner Leutnants getötet. Das irakische Verteidigungsministerium hat eine Erklärung abgegeben, um diese Nachricht zu bestätigen und betonte, dass diese Operation aufgrund von Informationen durchgeführt wurde, die der Geheimdienst in der Ortschaft Aziz-Balad erhalten hatte. Das irakische Verteidigungsministerium fügt hinzu, dass Abdallah al-Mesri einer der grausamsten Kommandeure des ISIL gewesen ist.

Algerien:

IRIB- Um einer eventuellen Flucht der Terroristen zuvor zu kommen, die ein erbärmliches Attentat begangen haben, das am 16. Oktober drei Polizisten das Leben gekostet hat, die in eine Falle in der Gemeinde Bordj Zemmoura, nördlich von Bord-Bou-Arréridj getappt sind, deren Berge Schauplatz einer weitreichenden Razzia der algerischen nationalen Volksarmee (ANP) zusammen mit der Gendarmerie sind, wurde in den letzten Tagen eine große Truppenbewegung der Armee auf der östlichen Seite des Regierungsbezirks festgestellt, und zwar speziell im großen Wald von Tamellahth, der sich bis zur Grenze zum Regierungsbezirk Bord-Bou-Arréridj erstreckt. Nach verlässlichen Quellen geht diese wichtige Razzia, die schon zur Zerstörung mehrerer Bunker geführt hat, immer noch weiter.
Und in dem Moment, in dem die Anwesenheit dieser Soldaten als Festungswall gegen jede eventuelle Flucht der Terroristen auf diese Seite des Regierungsbezirks Bouira betrachtet wird, sprechen die Nachrichten auch von dem Willen der Verantwortlichen der ANP, diese weite Region von den terroristischen Gruppen zu säubern, die sie seit mehreren Jahren durchstreifen sollen, und die daraus einen Rückzugsort gemacht haben.
Zur Erinnerung: Kurz nach dem Mord an dem Franzosen haben sich die vereinigten Streitkräfte der ANP rund um den Wald von Ath Ouabane im Regierungsbezirk Tizi-Ouzou aufgestellt, dem Ort der Entführung des Franzosen, doch einige Tage später, während der Ort der Exekutierung der französischen Geisel entdeckt worden ist und Kleidungsstücke und andere subversive Dokumente entdeckt wurden, soll die Gruppe der Schlinge entkommen sein, die sich um sie zugezogen hatte, da die Soldaten eine Art Schleife auf beiden Seiten der Bergkette des Djurdjura gebildet hatten.
Im Übrigen zeigten Informationen in dem Augenblick, als die ANP-Kräfte noch vor Ort auf der Suche nach diesen Terroristen waren, die Anwesenheit des Gruppenchefs, des nunmehr traurig-berühmten Emirs der Gruppe Djound Al Khilafah, die sich zum ISIL bekennt, in der Gegend von Bordj-Ménaiel an.
In derselben Zeit sollen Bürger der Region von M’chédallah zwei verschiedene Gruppen gesehen haben, eine mit fünfzehn Leuten in der Nähe von Semmache, in der Gemeinde El Adjiba, und eine andere Gruppe mit sieben Leuten in der Gegend der Iwakouren, einer Region, die genau dem Wald der Ath Ouabane gegenüber liegt.
Die beiden Gruppen, die seitdem aus der Region von Tizi-Ouzou geflüchtet sein sollen, sollen in die Gegend von Tamellahth gegangen sein, von wo sie die ganze Bewegungsfreiheit haben, um sich in jedwede Region des Landes zu begeben, so dicht ist der Wald und so schwer zugänglich, da er sich über ein weites Gebiet von mehreren Dutzend Quadratkilometern erstreckt.
So bestätigt die Verstärkung der ANP in den letzten Tagen in dieser Region die These, wonach die Sicherheitsdienste den Verdacht hegten, dass die Terroristengruppe, die Hervé Gourdel ermordet habe, in diese Region geflohen sei.

Heute ist das Aschura-Fest!

Kennen Sie die wahre Geschichte und Bedeutung von Aschura ?
von Agnès Nabat | 3. November 2014
algerie focus
Familienessen für die Einen, Fasten für die Anderen: Heute ist ein Feiertag, um allen Algeriern zu gestatten, gebührend Aschura zu feiern. Was ist aber der Ursprung dieses Festes? Von geringerer Bedeutung für die Sunniten, ist Aschura besonders wichtig für die Schiiten. Ein Rückblick auf die Geschichte dieses Festes und die Feiern, die je nach Land verschieden sind.
Dieses Jahr fällt Aschura auf den 3. November, den 10. Tag des Monats Muharram, der der erste Monat des muslimischen Kalenders ist. Es ist die Gelegenheit für zwei Tage des Fastens für alle Muslime und die Organisation von Prozessionen für die Schiiten.
Ursprung von Aschura
Bevor Aschura eine muslimisches Fest war, war es ein jüdisches Fest, das des Exodus‘ des Volkes von Israel aus Ägypten gedachte nach der Befreiung durch den Propheten Moses. 622 rät Prophet Muhammad (QSSSL), als er die Juden einen Fastentag einhalten sieht, um des Siegs von Moses über Pharao und seine Mannen zu gedenken, seinen Getreuen, dasselbe zu tun. Aber um eine Verwechslung zwischen jüdischer und muslimischer Feier zu vermeiden, beschließt er, dass dieses Fasten nicht einen Tag, sondern 2 Tage lang einzuhalten sei, den 9. und 10. Tag von Muharram. Daher der Name «Aschara», der auf Arabisch 10 bedeutet.
Die Muslime betrachten deshalb Aschura als Fastentag, der empfohlen, aber nicht obligatorisch ist. Doch hat dieses Fest nicht dieselbe Bedeutung in den beiden Strömungen des Islams. Für die Sunniten ist die Bedeutung des Festes geringer. Wenn man die Hadiths (Worte des Propheten) berücksichtigt, variiert das, was Aschura in Erinnerung ruft: Die Landung der Arche Noahs, die Reue Adams, nachdem er das himmlische Paradies verlassen hatte und die Befreiung des jüdischen Volkes von der pharaonischen Sklaverei.

Eines der wichtigsten Feste des Jahres für die Schiiten
Für die Schiiten ist Aschura ein Fest von viel größerer Bedeutung. Man kann sogar sagen, dass es die wichtigste Feier des Jahres für diese Minderheit ist, die zwischen 9 und 11% der Muslime umfasst. Aschura sind daher zwei Trauertage, die des Martyriums von Hussein, des dritten Imams der Schiiten, gedenken, der 680 in Kerbala ermordet und enthauptet wurde. Bei dieser Gelegenheit fasten die Schiiten und organisieren große Prozessionen, die das Martyrium des zweiten Sohns von Ali und seiner ganzen Familie durch seine omeyyadischen Feinde an der Spitze des islamischen Kalifats anlässlich der Belagerung von Kerbala nachvollziehen. In einigen Gebieten von mehrheitlich schiitischen Ländern wie dem Iran oder dem Irak und sogar in Ländern mit schiitischer Minderheit wie dem Libanon (hier nur symbolisch) und Pakistan sind diese Prozessionen und Nachvollziehungen manchmal die Gelegenheit zu sehr beeindruckenden Selbstgeißelungen. Im Iran wird Aschura mit dem Tazieh gefeiert, einem Theaterspiel, dass das Martyrium von Hussein nachspielt oder illustriert.
Für die Sunniten unterscheiden sich die Feiern je nach Land

Im sunnitischen Islam sind die Aschura-Feiern je nach Land verschieden. Wenn in Algerien Aschura ein Feiertag ist, der der Familienzusammenkunft und der Teilnahme an einem guten Essen dient, so hat dieses Fest eine unterschiedliche Bedeutung in den anderen Ländern des Maghreb (Nordwestafrika). Die Marokkaner haben dieses religiöse Fest zum Beispiel mit kulturellen Konzepten verbunden. Aschura ist im Laufe der Zeit das Fest für Kinder schlechthin geworden. Der Tradition zufolge, gibt man am ersten Tag den Kindern Geschenke und Süßigkeiten. Am zweiten Tag bespritzen die Kinder die Passanten mit Wasser, ein Brauch, der Zem-zem genannt wird in Anspielung auf die Quelle gleichen Namens in Mekka.

Al Manar -Sayed Hassan Nasrallah: Der Konflikt in der Region ist nicht schiitisch-sunnitisch

Der Generalsekretär der Hezbollah, Sayed Hassan Nasrallah hat wie im vorhergehenden Jahr sein Publikum und seine Anhänger in der 10. Nacht des Monats Muharram angenehm überrascht, als er persönlich auf dem Vorhof des Versammlungszentrums der beiden Märtyrer im südlichen Hinterland von Beirut erschienen ist. (Dazu ist zu sagen, dass er nicht immer persönlich, sondern meistens auf der Leinwand erscheint, da die Zionisten ihn zu gerne für immer beseitigen würden).
In seiner Rede, die er vor einer begeisterten Menschenmenge gehalten hat, hat seine Emminenz zwei Themen angesprochen: das libanesische und das regionale Thema.
Er hat vor allem vor einer falschen Interpretation der Konfliktsituation, die die Region heimsucht, gewarnt, wohl wissend, dass jede falsche Interpretation dazu führt, eine falsche Haltung anzunehmen, und verhindert, gute Lösungen zu finden.
Indem er konkrete Beispiele anführte, hat Sayed Hassan Nasrallah gemeint, dass der regionale Konflikt nicht konfessionell oder ethnisch sei, anders gesagt schiitisch-sunnitisch, wie die Vereinigten Staaten und die westlichen Forschungszentren unseren Völkern weismachen wollen…..weit davon entfernt.
Die Hauptpunkte seiner (langen) Rede:

Die Akte Libanon:
Das Parlament:
Das aktuelle Parlamentsmandat geht seinem Ende zu, bald werden die konstitutionellen Fristen auslaufen und deshalb steht die ganze Zukunft einer Institution auf dem Spiel. Ihr habt drei Möglichkeiten: Entweder die Verlängerung oder die Abhaltung von Parlamentswahlen oder das konstitutionelle Vakuum.Was dieWahlen betrifft, gibt es ein Dilemma, die Sunniten sind gegen sie aus Gründen, die ihnen eigen sind. Was die Verlängerung betrifft, sind die Christen ebenfalls widerwillig.
Was soll also geschehen? Das konstitutionelle Vakuum?!!
Unsere Position bei der Sache ist klar. Wir haben bei so manchen privaten und öffentlichen Gelegenheiten versichert, dass wir für die Abhaltung der Wahlen sind, wir sind bereit.
Was die Verlängerung betrifft, sind wir genauso bereit, jedoch sind wir ohne jeden Zweifel nicht bereit, ein konstitutionelles Vakuum zu akzeptieren, auch wenn man uns beschuldigt, das Land in ein konstitutionelles Vakuum treiben zu wollen und behauptet, dass eine solche Situation uns gerade Recht sei!!
Dass es für alle klar sei, wir lehnen das konstitutionelle Vakuum kategorisch ab. Wir sind also mit einer gefährlichen Situation konfrontiert, wo eine Staatsinstitution sich in Gefahr befindet, und die erfordert daher vom Parlamentspräsidenten, seine ganze Kunst anzuwenden, um die Lösung zu finden, die allen Recht ist, und unsere Aufgabe ist es, ihn mit allen Mitteln zu unterstützen, um aus dieser Krise herauszukommen.

Die Präsidentenwahl:
In der Akte der Präsidentenwahl beschuldigt jede libanesische Seite die andere, ihre Abhaltung zu sabotieren… Ich lege keinen Wert darauf, in diese Debatte einzusteigen.
Allerdings muss ich in aller Ehrlichkeit sagen, dass niemand im Libanon ein präsidentielles Vakuum wünscht, ob es nun unser Block ist, unsere Verbündeten und Freunde oder beim gegnerischen Block unter unseren Rivalen. In den letzten Tagen hören wir jedoch, wie einige behaupten, dass die Frage des Präsidenten keine nationale Frage mehr sei, sondern eine regionale Frage und daher von einigen regionalen Ländern abhänge.
Von diesen regionalen Ländern sind einige unser Freunde, andere sind die Freunde unserer Rivalen. Ich bitte also dringlichst alle Libanesen, diese Akte in die Hand zu nehmen. Aber ist es den Libanesen möglich, wieder an sich zu reißen, was ihnen überdies gehört?
Was unseren Block betrifft, seien wir offen, wir haben zwei befreundete Länder, Syrien und den Iran. Was Syrien betrifft, und trotz der Ereignisse, die dieses Land zerreißen, haben die syrischen Verantwortlichen erklärt, dass sie egal welche Wahl unterstützen, die uns unserer Meinung nach passt und die den Widerstand schützt. Was den Iran , hat der iranische Botschafter verschiedene libanesische Parteien getroffen und dabei gesagt, dass die islamische Republik Iran denke, dass diese Frage innenpolitisch sei und nur die Libenesen betreffe. Und der Iran mischt sich also nicht in die inneren Angelegenheiten des Libanons oder irgendeines anderen Landes ein. Was ihm wichtig ist, das ist die Abhaltung dieser Wahlen und dass der Widerstand unbesorgt sei.
Von unserer Seite aus hat in regionaler Hinsicht kein Staat uns irgendwelche Bedingungen oder eine Agenda oder seine Meinung auferlegt im Austausch gegen eine Erleichterung dieser Prozedur.
Sprechen wir von der gegnerischen libanesischen Seite. Ihr sagt uns, die Frage sei an ein regionales Land gebunden. Warum regelt ihr also nicht dieses Problem mit ihm? Habt ihr nicht die Freiheit, selbst zu entscheiden? Was uns betrifft, haben wir diese Entscheidungsfreiheit, aber seid ihr fähig, euch von den regionalen Vetos zu befreien?
Anders gesagt, ihr wartet auf das grüne Licht von Saudiarabien und ihr verlasst euch auf die regionalen Entwicklungen, die vielleicht zu euren Gunsten stattfinden könnten. Aber ich sage euch, ihr lauft Gefahr, sehr lange zu warten, denn die Region ist in eine lange Zeit der Konflikte eingetreten, die sich auf Jahre erstrecken werden, und ich rate euch, nichts von außen zu erwarten und euch für den internen Dialog zu entscheiden, um diese Frage zu regeln.
Ein anderer Punkt ist zu unterstreichen, ja wir unterstützen im Besonderen eine Kandidatur, die alle kennen. Und diese Kandidatur erfreut sich der besten christlichen und nationalen Repräsentativität.
Gewisse Leute haben uns gebeten, unsere Unterstützung für diese Kandidatur zurückzuziehen, nämlich für Michel Aoun, um die Abhaltung der Präsidentenwahl freizumachen. Diese Forderung ist nicht nur unlogisch, sondern vor allem ungerecht.
Seien wir offen, im Libanon werden wir beschuldigt, die Abhaltung dieser Wahl zu sabotieren. Wenn wir also einen Kandidaten zum Präsidenten unterstützen, der eine wichtige Repräsentativität genießt, beschuldigt man uns, Steine in den Weg zu legen.
Und wenn wir einen Kandidaten akzeptieren, den die Christen nicht wollen, werden wir den alten Refrain hören, nämlich dass wir dazu beitragen, die Christen zu entmutigen.

Die Vorkommnisse im Norden und die Armee:
Es gibt keinen Zweifel, dem Libanon wurde Gott sei Dank eine Katastrophe in Tripolis und im Nordlibanon erspart. Den Informationen zufolge sollte der Komplott, der gegen die Stadt Tripolis und den Norden des Libanons vorbereitet war, die Landkarte des Libanons verändern… Es lohnt sich nicht, darauf zurückzukommen, ihr kennt alle die Hintergründe dieser Akte, vor allem dank der kürzlichen Verhaftungen. Die Seite, die die größte Anstrengung unternommen hat, um eine solches Komplott zu vereiteln, ist vor allem die libanesische Armee mit ihrer Kommandostruktur, ihren Generälen, Soldaten, Märtyrern und Verletzten. Der Armee ist es gelungen, ihre Aufgabe zu erfüllen, indem sie die Stabilität des Landes bewahrt hat. Wir bekräftigen unser Vertrauen in die libanesische Armee und denken, dass die Armee der einzige Garant für die Sicherheit des Libanons, des libanesischen Staats, des zivilen Friedens ist. Es ist zu betonen, dass wir niemals im Laufe unserer Geschichte uns die Verantwortung für die Sicherheit des Libanons zugewiesen haben, nur die libanesische Armee hat diese Aufgabe. Diese Armee, die ihr Eintreten für den Libanon, ihre Fähigkeit die Verantwortung zu übernehmen dann bewiesen hat, als sie von einer politischen Unterstützung und auch von Hilfe an Waffen und Männern profitierte.
Wir grüßen diese Institution in dieser 10. Nacht des Monats Muharram, der Nacht der Opfer.
In diesem Zusammenhang ist der wesentliche Faktor, der es dem Libanon erlaubt hat, seine Herausforderungen zu überwinden und über die Bedrohung von Tripolis und dem Norden hinauszugehen, die Menschen von Tripolis und des Nordens. An ihrer Spitze die sunnitischen religiösen Würdenträger, die sunnitischen politischen Persönlichkeiten, welche mutige patriotische Positionen eingenommen haben. Diese Positionen waren ein entscheidender Faktor zugunsten des Libanons, den sie haben die Libanesen vor dem gerettet, was sich gegen sie anbahnte. Und so danke ich in erster Linie dem libanesischen Premierminister und dem Mufti der Republik für ihre Bemühungen und auch der unbestreitbaren Rolle der Strömung der Zukunft (al Mustaqbal, Hariri). In der Tat ist es angemessen, fair und gerecht zu sein, das gehört zu unserer husseinitischen Tradition, zu unserer husseinitischen Gerechtigkeit. Zwar können wir mit unseren Rivalen Differenzen haben bis zu einem Punkt, wo dies Gefahr läuft, sich zur Feindschaft zu entwickeln, aber wenn unsere Rivalen eine patriotische Haltung vertreten, ist es unsere Pflicht, ihre Anstrengungen anzuerkennen und sie dafür zu beglückwünschen. In diesem schwierigen Moment der Geschichte das Libanons, wenn eine politische Strömung einer Konfliktsituation gegenübersteht und eine patriotische Haltung einnimmt, selbst wenn diese ihren Interessen dient, aber auch dem nationalen Interesse, ist das ein positiver Punkt. In diesem Zusammenhang wurden wieder Einladungen zum Dialog durch die Medien überbracht, aber diese Einladungen genügen nicht, den es genügt nicht, sich durch die Medien auszudrücken, die letztendlich ihre eigene Dialogsprache haben, das ist nicht genug, man muss sich treffen und miteinander sprechen und wenn es also wirklich einen Willen zum Dialog gibt, müssen mehrere Treffen organisiert werden und man darf sich nicht mit symbolischen Gesten über die Medien begnügen. In den letzten Tagen haben uns verbündete und befreundete Seiten gesagt, es sei an der Zeit, einen ernsthaften Dialog mit der Strömung der Zukunft zu beginnen, wir haben geantwortet, dass wir Aktivisten des Dialogs sind…wir haben eine Logik… Nur die Schwachen fürchten den Dialog.
Kommen wir zur libanesischen Armee zurück. Wir unterstützen jede militärische Hilfe für die libanesische Armee, damit diese ihre Aufgabe erfüllen kann. Und noch mehr die iranische Spende. Vorher hat man Stimmen gehört, die den Iran beschuldigten, Hilfe zu versprechen, aber sein Versprechen nicht in die Tat umzusetzen. Was die iranischen Verantwortlichen dazu gebracht hat, mit den libansischen Verantwortlichen zu reden, um über die Art dieser Hilfe zu sprechen. Daher die iranische Spende, die das Vorspiel zu anderen Spenden auf verschiedenen Gebieten sein wird. Diese Spende an die libanesische Armee ist an keinerlei Bedingungen geknüpft, ohne Vermittler, ohne Zinsen, eine hundertprozentig saubere Angelegenheit. Die Waffen und die Munition sind schon an Bord eines Flugzeuges, das nur auf die Starterlaubnis wartet. Nur haben Einige ihre Befürchtungen ausgedrückt und sich bei uns beschwert und uns beschuldigt, eine Krise über diese Spende schaffen zu wollen. Ich sage euch ganz offen, die libanesische Regierung ist frei, diese Spende anzunehmen oder nicht.
Wenn die Regierung oder eine Rivalengruppe sich gegenüber ihren regionalen Verbündeten in Verlegenheit fühlen, wenn sie diese Spende annehmen, oder wenn sie das den Vereinigten Staaten gegenüber verlegen macht, können sie ablehnen. Wir legen keinen Wert darauf, irgendjemanden in Verlegenheit zu bringen. Niemand ist verpflichtet, diese Spende anzunehmen, ihr seid frei, sie zurückzuweisen, aber ihr sollt wissen, dass ihr die Verlierer sein werdet.
Ein anderer Punkt, der zu unterstreichen ist, das Problem der libanesischen Soldaten, die von der Nusra entführt worden sind. Wie ihr zweifellos bemerkt habt, haben wir die ganze Zeit hindurch bis heute vermieden, uns zu dieser sehr schwierigen Sache zu äußern.
Erstens weil diese Sache nur der Verantwortung des libanesischen Staats untersteht, dann weil die terrroristischen Entführer eine gewisse Feindseligkeit gegen uns hegen und daher, um jeden sicherheitsrelevanten Ausrutscher gegen die Sicherheit der libanesischen Soldatengeiseln zu vermeiden, haben wir uns jeden Kommentars dazu enthalten. Das heißt, ich kann euch bestätigen, dass die Regierung alle Anstrengungen unternimmt, um diese Sache zu regeln, leider scheint es, dass die andere Seite, die takfiristischen Angreifer, keine Lösung wollen, dass sie keine Regel respektieren, keinen Schlüssel, der Verhandlungen nomalerweise eigen ist. Wäre es nicht die wichtigste goldene Regel, den Verlauf der Verhandlungen geheim zu halten? Doch sie machen genau das Gegenteil.
Um die lokale Akte zu schließen, möchte ich die Aufmerksamkeit der libanesischen Regierung darauf lenken, nicht die sozialen Fragen zu vernachlässigen, selbst wenn sie mit dringenden Sicherheitsproblemen beschäftigt ist. Denn man darf nicht vergessen, dass eine große Mehrheit des libanesischen Volkes unter enormem finanziellem Druck leidet. Und diese Aufgabe gehört zur Verantwortung des libanesischen Staats. Keine politische Kraft kann diese Verantwortung übernehmen.
(Heute 5.11. wurde das Mandat der Abgeordneten um 2 Jahre verlängert)

Forts. folgt
Der Generalsekretär der Hezbollah Sayed Hassan Nasrallah hat die muslimische Nation vor den wirklichen Gefahren gewarnt, die die al-Aqsa-Moschee und die heilige Stadt Jerusalem –al Quds bedrohen und er meinte, es sei beschämend, dass die Differenzen, die sie durchmachten, sie davon ablenkten, ihr zu Hilfe zu eilen.
Bei der Gedenkfeier für den Märtyrer Imam Hussein (s) im Süden von Beirut hat Sayed Nasrallah jedenfalls versichert, dass die Besorgnis der hohen israelischen Offiziere über die verstärkten Kapazitäten des Widerstands trotz seiner Teilnahme in Syrien, sich sehr wohl als richtig und berechtigt herausgestellt haben. «Nur die Abschreckung des Widerstands hindert Israel daran, den Libanon anzugreifen», rief er..
Was die Teilnahme der Hezbollah in Syrien betrifft, hat die Nr. 1 der Hezbollah erklärt, dass die libanesischen Politiker, die glauben, dass die Hezbollah sich daraus zuückziehen werde, ihre Träume für die Wirklichkeit halten. «Die Takfiristen haben nicht ihren Platz in unserer Region… ihr Projekt wird besiegt werden», bestätigte er und wies darauf hin, dass die Hezbollah die Ehre habe, an dem Kampf teilzunehmen, der sie besiegen werde.

Rede von Sayyed Nasrallah

Liebe Brüder und Schwestern an diesem Tag, der unserem Imam Hussein (s) geweiht ist, wir drücken dem Propheten Mohammad (p) unser Beileid aus für das Martyrium seines Enkels, des Imams Hussein, seiner Söhne und nahen Verwandten und seiner Begleiter. Dass Gott euch beschütze, euch, die ihr heute an dieser Gedenkfeier trotz der Herausforderungen, der Gefahren, des Regens teilgenommen habt.
Diese massive Teilnahme von mehreren Millionen Gläubigen auf der ganzen Welt, die gekommen sind, um dem Propheten Mohammad ihr Beileid auszusprechen, beweist die Großartigkeit der Person des Imams Hussein. Zahlreiche Menschen auf der Welt werden niemals eure Tränen verstehen, die für den Imam Hussein vergossen werden, obwohl er vor 1350 Jahren als Märtyrer gefallen ist.
Die Erinnerung an diesen Imam bleibt ewig. Eure Teilnahme in allen Regionen in Missachtung der Herausforderungen und der Bedrohungen beweist, dass der Einfluss, den Imam Hussein ausübt, keineswegs schwindet.
Eure Teilnahme ist auch das Zeichen eurer Tapferkeit und eurer Ehrlichkeit. Die Tatsache, dass ihr keine Angst habt, verewigt die Wirkung des Imams Hussein und seine unerschütterliche Fähigkeit, uns dazu zu bringen, alle Herausforderungen anzunehmen, die sich uns stellen. Imam Hussein bringt uns immer dazu, überall und auf allen Gebieten present zu sein, und seine Worte haben eine unerschöpfliche Kraft und Wirksamkeit. Alle Opfer erscheinen klein vor seinen Opfern, deshalb beschäftigen sie (die Feinde) sich, seinen Namen auszulöschen, töten sie die Menschen, die ihn lieben und die, welche sein Mausoleum besuchen.
Dieses wurde oft zerstört, aber die Erinnerung an ihn wurde dadurch nie geschädigt. Sein Licht ist prächtiger denn je. Seine Feinde sind es nicht mehr.

Die Gewalt der Schwachen

1. Diese Art der Feier ist ständig Sprengstoffattentaten und Morden unterworfen, wie es gestern in Nigeria der Fall war, in Arabien in der Region von Ihsa (Mord an 7 Gläubigen), im Irak und in Pakistan. Was die Fortsetzung dieses gewalttätigen, schwachen und Verlierer- Weges bestätigt.
Wenn sie an mehreren Orten der Welt töten und massakrieren, ist das der Beweis ihrer Schwäche, ihrer Ohnmacht und ihrer Feigheit. Aber schließlich erweisen sich die Drohungen, die Angriffe gegen die Moscheen und Husseiniehs als unnütz. Nichts wird die Liebenden Husseins davon abbringen, seiner zu gedenken, weder die Selbstmordattentäter, noch die Drohungen, noch das Übermaß, die eine Art Krieg darstellen. Wir wissen uns angesichts aller Arten von Kriegen zu schützen.
In dieser Art von Situation war unser Gegenschlag immer derselbe, durch denselben Aufruf: labbayka ya Hussein (dir zu Befehl, Hussein).

Die Demütigung der Bedrohung von Al Quds
2. Das Ziel, das Al Quds (Jerusalem) durch die Kolonisationen darstellt, die fortgesetzt werden und die erzwungenen Vertreibungen seiner palästinensischen Bewohner, die weitergehen, abgesehen von den Bedrohungen, die auf der Al Aqsa-Moschee lasten, beruhen auf der Tatsache, dass die Zionisten verbissen darauf aus sind, die Situation des Verlustes auszunutzen, die in unserer muslimischen Welt um sich greift, um ihren Traum umzusetzen.
Eine wirkliche Bedrohung lastet auf der AlAqsa-Moschee und es ist die Pflicht aller Muslime, ihre Verantwortung zu übernehmen. Was vor sich geht, ist die größte Katastrophe und die größte Erniedrigung, die unserer Nation durch die Verletzungen gegen unsere erste Qibla (Richtung des Gebets), ihre Judifizierung und die Risiken ihrer Zerstörung und ihrer Vernichtung zugefügt werden.
Die Differenzen dürften auf keinen Fall die Aufmerksamkeit der Nation von so einer Gefahr ablenken. Ja, es gibt eine große Gefahr, die auf al Quds und der al Aqsa-Moschee lastet und die Verantwortung dafür ist Sache aller Völker und Führer der Welt.

Die Isaelis haben Recht, Angst zu haben
3. Die Reden der Führer des zionistischen Feindes in der letzten Zeit, die von einem Krieg im Libanon sprechen, illustrieren ihren Schwächezustand. Sie reden immer von ihrer Angst, ihrer Besorgnis und ihrer Enttäuschung. Die Zionisten haben geglaubt, dass die Entwicklungen der Ereignisse in Syrien den Widerstand schwächen und ihn von seinen Vorbereitungen gegen sie ablenken würden. Die arabischen und libanesischen Medien wiederholen ständig ihre Artikel über das sog. Schlamassel der Hezbollah in Syrien, wie sie in Syrien erschöpft und geschwächt sei und nicht mehr einer israelischen Agression standhalten könne. Aber die Israelis sind nicht doof, um sich von journalistischen Artikeln hier und dort täuschen zu lassen.
Die Israelis sammeln persönlich ihre Daten ein und zählen nicht auf das, was in libanesischen oder anderen Medien geschrieben wird. Was in den Medien gesagt wird, ist nur psychologischer Krieg, und die Israelis können ihre Berechnungen nicht nach vorbezahlten Artikeln ausarbeiten, sondern auf Fakten, und sie wissen genau nach den Daten, die sie haben, dass der Widerstand für sie eine wirkliche Bedrohung darstellt.
Alles was in Gaza passiert ist, macht uns keine Angst, ganz im Gegenteil, das zeigt uns, dass unser Feind derjenige ist, der Angst hat. Wenn hohe Offiziere ihre Besorgnis ausdrücken und sagen, dass der Widerstand seine Leistungen perfektionniert hat und dass sie beim nächsten Krieg die israelischen Flughäfen und Häfen schließen müssen, sagen sie ein wahres Wort und ich versichere ihnen, dass sie alle ihre Flughäfen, alle ihre Häfen und alle ihre lebnsnotwendigen Installierungen schließen müssen. Alles wird zu schließen sein im besetzten Palästina, denn es wird von den Raketen des islamischen Widerstands getroffen werden.
Alles was euch in den Sinn kommt, euch Zionisten, müsst ihr berücksichtigen. Folglich ist alles, was sie über ihre Besorgnis und ihre Befürchtungen einer wahren Schlacht sagen, gerechtfertigt.

Ein psychologischer Krieg, der nicht Angst macht
Doch wir stellen alles, was wir gehört haben, in den Rahmen der israelischen Sorgen, dass sie Bestandteil der Dramatisierung sind, die an den Libanon gerichtet ist. Wisset, dass wir keine Angst haben vor dem psychologischen Krieg und noch weniger vor dem Krieg ganz kurz.
Was sie daran hindert, einen Krieg zu führen und von unserer Teilnahme in Syrien zu profitieren, ist die Tatsache, dass sie sehr wohl wissen, dass der Widerstand wachsamer denn je ist, dass sein Auge an der Grenze zum besetzten Palästina niemals schläft.
Der Widerstand im Südlibaneon ist im höchsten Alarmzustand und bereit, allen Szenarios die Stirn zu bieten. Die Israelis täuschen sich hier überhaupt nicht. Genau diese Abschreckungskraft des Widerstands bremst die israelischen Begehrlichkeiten. Der Widerstand akzeptiert keine Verletzung, weder in Adloun noch anderswo, und weiß sehr wohl, wann und wo er zurückschlagen muss und wann er sich dazu bekennt. Das ist das Zeichen seines Muts und seiner Tapferkeit. Das Auge auf Israel muss weit offen bleiben.
Und ich versichere allen, dass der Widerstand stärker und mehr unter Alarm steht denn je, erfahrener und trainierter ist denn je, um sich allen Gefahren und Kriegen entgegen zu stellen. Er ist völlig beruhigt über die Vorbereitungen, die von unseren Brüdern entwickelt wurden.
Die Ehre, die Takfiristen zu bekämpfen
Der 4. Punkt betrifft die Ereignisse in Syrien und in der Region, im Lichte der schrecklichen Verbrechen, die wir sehen. Ich habe gerade erfahren, dass die Märtyrer des sunnitischen Stammes al Bunimr im Irak innerhalb einer oder zwei Wochen mehr als 500 Tote betragen (darunter Frauen und Kinder). Was um uns herum passiert, gibt uns die Sicherheit, dass die Wahl, die wir getroffen haben, völlig exakt war und dass unsere Schlacht eine gerechte ist, da wir wissen, dass wir fähig sind, wichtige Ergebnisse auf diesem Niveau zu erzielen und wir setzen uns jetzt einmal ins Herz einer dieser Taten.

In Syrien, wie ihr wisst, hatte sich die ganze Welt mobilisiert und dachte, Syrien werde in einigen Tagen fallen, beziehungsweise nach vier Monaten, Doch sind vier Jahre vergangen. Syrien ist noch nicht gefallen. Das Ziel der regionalen und internationalen Mächte begrenzte sich nicht darauf, die Hand auf einige Regionen zu legen, den sie hatten es auf ganz Syrien abgesehen, auf Damaskus zuallererst. Aber Damaskus ist ihnen aus den Fingern geronnen und Syrien ist nicht in ihre Achse gefallen.
Was die Takfiristen betrifft, war ihr Ziel, Syrien zu beherrschen und die Anhänger der anderen Religionen und islamischen Schulen auszulöschen und sogar die Sunniten, die nicht ihre Meinung teilen. Syrien begegnete Massakern desselben Kalibers wie die in Raqqa und in Deir Ezzor, in Mossul und heute in al-Anbar.

In diesem 4. Jahr der syrischen Krise gelingt es den Takfiristen immer noch nicht, ganz Syrien zu beherrschen. Viele Syrier sind ihn ihren Regionen geblieben und niemand hat sie daraus vertreiben können. Das ist schon mal eine große Heldentat an sich. Natürlich müssen wir eines Tages zum endgültigen Sieg kommen.
Aber was heute geschieht, ist ein goßer Sieg für alle die, welche kämpfen, damit Syrien und der Irak nicht in die Hände der Schächter, Kopfabschneider, Vergewaltiger und Massakrierer und derer fallen, die die Frauen zu Sklavinnen reduzieren und sie entehren.
Das ist schon mal eine Leistung an sich und wir sind stolz darüber. Wenn wir an der Seite unserer syrischen Brüder der syrischen Armee, der Mitglieder der Kommittees der nationalen Verteidigung und der Stämme der Bevölkerung teilnehmen, haben sie (weil das ihre vorrangige Rolle ist) und wir (trotz der Bescheidenheit unseres Beitrags) diese Tat verwirklichen können.
Einge im Libanon halten ihre Träume für die Wirklichkeit und propagieren, die Hezbollah verlasse Syrien, sie sei erschöpft und sie fragen sich, was im Qalamun oder anderswo los ist.
Aber die Lage im Qalamun ist ausgezeichnet. Schon seit Monaten kämpfen die Milizen dafür, nur eine einziges Dorf wieder einzunehmen, aber sie sind dazu nicht in der Lage. Überall, wo wir uns an der Seite unserer syrischen Brüder befinden, ist die Lage ausgezeichnet.
Wir haben das Gefühl, Teil der Konfrontation zu sein (oder eines Teils der Konfrontation), die die größte Bedrohung unserer Region abwehrt, und darüber sind wir stolz. Diese Takfiristen haben keine Zukunft. Im Übrigen hat ihr Projekt nicht die Überlebensmöglichkeiten und seine Lebensdauer ist kurz.
Ihr Projekt ist zum Scheitern verurteilt und ich versichere euch, dass sie in allen Regionen und allen Ländern besiegt werden und uns wird die Ehre zuteil sein, zu ihrer Niederlage beigetragen zu haben. Ihr Projekt aber ist zum Scheitern verurteilt
Meine Brüder und Schwestern, wir versammeln uns wieder zu dieser Feier, um uns erneut bis zum nächsten Jahr zu trennen, aber um mit Hussein jeden Tag und jede Nacht, jeden Augenblick zu leben, durch unsere Präsenz auf allen Plätzen und dadurch, dass wir unsere Verantwortung übernehmen. Mit jedem Blutstropfen eines Märtyrers, der uns fällt, rufen wir: «labbayka ya Hussein» (dir zu Befehl, Hussein). Mit jedem Verletzten schreien wir «labbayka ya Hussein». Mit jeder vergossenen Träne einer Mutter eines Märtyrers oder ihres nahen Verwandten sagen unsere Tränen «labbayka ya hussein».
Mit erhobenen Händen, mit erhobenen Fäusten, mit bereiten Waffen, mit dem Herzen und dem Verstand schreien wir unaufhörlich: «labbayka ya Hussein»
Und mit diesem Einsatz werden wir weitermachen, damit unsere Würde gewahrt bleibe, sowie alle unsere Prinzipien, für die Imam Hussein als Märtyrer gefallen ist.
Assalamou alaykom

One Comment leave one →
  1. Barbara permalink
    09/11/2014 01:20

    Putin plädiert für die Freiheit der Information im Internet
    © RIA Novosti. Mikhail Klimentiev
    MOSKAU, 5. November – RIA Novosti
    Bei einem Treffen mit jungen Wissenschaftlern und Geschichtsprofessoren am Mittwoch in Moskau, sprach sich Präsident Wladimir Putin gegen jedwegliche Beschränkung der Information im Internet aus, mit Ausnahme der Inhalte kriminellen Charakters. «Nichts darf verboten werden, außer was rein kriminellen Charakters ist.Was die negativen Veröffentlichungen angeht, die aber nicht kriminell sind, ist das einzige effektive Mittel zu kämpfen eine bessere und überzeugendere Argumentation», erklärte der Staatschef und fügte hinzu, dass die Gesellschaft, vor allem die Historiker, selbst die russischen Positionen im Informativen Raum verteidigen müssen. Die Aufgabe des Staats beschränkt sich darauf, die notwendige Unterstützung zu liefern.
    «Die Verteidigung unserer Meinungen und unserer Interessen muss argumentiert sein und mit Talent realisiert werden, der Inhalt muss von guter Qualität sein und seine Verpackung anziehend und interessant. Ich werde nicht sagen, dass der Staat sehr wirkungsvoll darin ist, aber einige Verbesserungen sind in der letzten Zeit doch greifbar», meinte Putin. Ihm zufolge ist nur die Gesellschaft in der Lage, auf diesem Gebiet Erfolg zu haben.
    «Wenn wir zeigen, dass wir Recht haben und dass unsere Handlungen gerecht sind, sowohl im Inneren des Landes, als auch auf der internationalen Bühne, bekommen wir eine Menge Sympatisanten».

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