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Regierungsbezirke Deraa und Quneitra. Einschätzungen von „alahednews“. Habt Mut zu Frieden. Verweigert Euch

10/12/2014

Danke an Barbara

Regierungsbezirke Deraa und Quneitra:

Gegenoffensive der syrischen Armee an der Südfront
von Samer R. Zoughaid. Quelle: alahednews

Die syrische arabische Armee hat eine Blitz-Gegenoffensive in einigen Sektoren der Südfront gestartet, um die Gebiete, die zuletzt von den bewaffneten Gruppen eingenommen worden waren, zu befreien und die Nachschublinien zur Stadt Deraa und die Umgebung von Nawa zu sichern. Die Extremisten beginnen schon, Notrufe auszusenden.

Ferngesteuert durch einen militärischen Operationensaal in Jordanien mit amerikanischen, europäischen, jordanischen und Golfexperten, haben die extremistischen Gruppen, die im Süden Syriens aktiv sind, in den letzten Monaten eine Reihe von Offensiven gestartet, die es ihnen erlaubt haben, mehrere Ortschaften in den Regierungsbezirken Deraa und Quneitra einzunehmen. In Quneitra arbeiten die Extremistengruppen in enger Zusammenarbeit mit Israel. Es ist kein Geheimnis mehr, dass das zionistische Gebilde, das die Nusra-Front zur Kategorie der «moderaten Gruppen» gezählt hat, den Terroristen militärische, logistische und medizinische Hilfe zukommen lässt. Das Ziel Israels ist es, einen von den Extremisten kontrollierten Sicherheitsgürtel entlang des besetzten Golans zu errichten. Das Ziel der antisyrischen arabisch-westlichen Koalition ist es, die Südflanke von Damaskus zu bedrohen, wo ihre zusätzlichen Milizen dabei sind, ihren letzten Ankerpunkt in der östlichen Ghouta zu verlieren.
Unter der sehr fordernden Last des Operationenzentrums haben die Terroristen also im Sommer eine Reihe von Angriffen gestartet, die es ihnen gestattet haben, eine Anzahl von Hügeln und Ortschaften im Bezirk Quneitra unter ihre Gewalt zu bringen, ebenso wie den Übergang zwischen diesem Bezirk und den besetzten Golanhöhen. Sie haben sich sogar des Hügels von Tell al Hara bemächtigt, den die israelische Armee im Krieg 1973 trotz einer extrem heftigen Offensive nicht besetzen konnte. Aber der Verrat des Chefs der Brigade 121 der syrischen Armee, General Mahmud Abu Arraj, hat ihnen die Tore dieses strategischen Orts geöffnet, der unter Anderem dazu diente, die Kommunikationen der zionistischen Armee zu überwachen. Der Verräter-Offizier wurde übrigens von den israelischen Agenten nach Jordanien gebracht.  
Im Bezirk Deraa haben die bewaffneten Gruppen mehrere Hügel eingenommen, sowie den Ort Nawa und letzte Woche die Ortschaft Sheikh Meskin. Die Einnahme dieser Ortschaft hat die Nachschublinien der syrischen Armee zu ihren südlichen Stellungen stark in Mitleidenschaft gezogen, vor allem in der Stadt Deraa und um Nawa.
All diese Vormärsche, auch wenn sie bedeutend sind, bedrohen nicht ernsthaft die soliden Verteidigungslinien von Damaskus, die von der 5., 4. und 7. Division verteidigt werden, sowie von den Eliteeinheiten der Republikanischen Garde. Diese Linien befinden sich auf einem Bogen, der von Osten nach Westen der Südfront gespannt ist, von Madinat al-Baath, Khan Arnabe, Hadar (Quneitra), mit einem Abzweiger zu den Ortschaften Saasaa und Qatba (im Hinderland von Damaskus), und sich bis nach Sheikh Meskin, Khirbet Ghazale, Ezraa und Sanamein (in Deraa) erstreckt.
Nach der Einnahme von Sheikh Meskin, nicht weit von der internationalen Autobahn Damaskus-Eraa entfernt, hat der syrische Generalstab gemeint, dass eine rote Linie überschritten worden sei. Die ganze letzte Woche wurde Verstärkung an Menschen und Material dorthin gebracht in Vorhersehung der Gegenoffensive, die Anfang der Woche dort startete. Unter einer Barriere von Artillerie und Luftangriffen sind die syrischen Einheiten von Süden und Osten her in die Ortschaft eingedrungen, haben die Verteidigungslinien der Extremisten eingedrückt, die auf ihren Telekommunikationsnetzwerken Hilferufe ausgesendet haben. Dutzende von Terroristen wurden bei dem Vormarsch der syrischen Armee getötet, darunter Samer al-Safadi, Chef einer Terroristengruppe namens «Anhänger der Schari’a». Unter den Toten gab es eine groβe Anzahl von Abkömmlingen der arabischen Länder, besonders Saudis und Kuweitis.
Um zu versuchen, den Druck, der von der syrischen Armee auf Sheikh Meskin ausgeübt wurde, zu entschärfen, versuchten die Terroristen eine neue Front zu öffnen, indem sie die Ortschaft Bosra al Sham angriffen (40 km östlich von Deraa), die zum Weltkulturerbe der Unesco gehört. Die bewaffneten Gruppen, die einige Viertel von Bosra al-Sham besetzt halten, haben im Übrigen schwere Schäden an den auβergewöhnlichen archäologischen Sehenswürdigkeiten der Stadt angerichtet. Die Volksverteidigungskommittees, die Bosra verteidigen, haben versichert, dass der Ablenkungsangriff gescheitert sei.
Ein Militärexperte erklärt, dass die Armee vor ihrer Gegenoffensive abgewartet habe, ob es Zeichen einer Ermüdung bei den bewaffneten Gruppen gebe, die von ihren arabisch-westlichen Operateuren unter Druck gesetzt wurden, ohne Rücksicht auf Verluste Erfolge auf dem Schlachtfeld vorzuweisen, wobei ihnen finanzielle Belohnungen für jede Stellung der Armee, die sie einnahmen, versprochen wurden. Tatsächlich vervielfachten sich die Zeichen einer Erschöpfung: Den Extremisten gelang es nicht, die Ortschaften Deraa-Mahatta, Medina al-Baath und Khan Arnabeh zu erobern oder ihre Anwesenheit auf dem Lande im Westen des Bezirks Deraa auszuweiten. Sie haben, scheint es, die Grenze ihrer Kapazitäten an der Südfront erreicht, obwohl Hunderte von im Lager Aaraar in Saudiarabien frisch trainierten Kämpfern auf das Schlachtfeld geworfen wurden. Sie sind nunmehr auf einer Abwärtskurve.

Mehr noch, die syrische Armee bereitet sich in den nächsten Tagen darauf vor, dem Problem des Lagers Khan-Sheikh, das einen strategischen Knotenpunkt darstellt, der die Bezirke von Quneitra und Damaskus verbindet, ein Ende zu bereiten, und dessen Eroberung es ermöglichen wird, den Hauptversorgungsweg der Milizen sowohl in Quneitra als auch im Jabal Sheikh (Hermongebirge) zu kappen. Auβerdem hat die syrische Armee wieder ihre militärischen und Erkundungsflüge über dem Golan aufgenommen trotz der Bedrohungen, die auf ihr lasten, seitdem israelische Patriots ein Militärflugzeug und eine syrische Drone abgeschossen haben.
Laut al-Akhbar scheint das Szenario einer Pufferzone in diesem Regierungsbezirk, die von der Nusra geleitet werden könnte, vereitelt worden zu sein.

—————-

Bemerkungen Urs:

Bei manchen Dingen bin ich anderer Meinung, die verstärkte Offensive läuft nicht erst seit dem Sommer, sondern bereits seit Januar 2014. Verstärkt sind auch die US-made-TOW-Raketen-Truppen aufgefallen, welche den Jabhat al Nusra -Sturmtruppen gezielt den Weg geöffnet haben um die strategisch wichtigen Hügel im Golan zu erobern, auch der Tell Harra gehörte zuletzt dazu. Auch fehlt mir in dem Bericht die Betonung auf die massive militärische Hilfe durch Israel und USA für Al-Kaida bei der Eroberung der strategisch wichtigen Hügelstellungen der syrischen Armee. Die Terror-Milizen, die Todesschwadrone waren damals bereits auf dem absteigenden Ast, dann bekamen sie enorme Waffenlieferungen, weitere Söldner und die direkte militärische Angriffshilfe durch die zionistische Armee nebst Israels Luftwaffe.

Bei Sheikh Miskin hat die syrische  Armee einen Rückschlag erlitten, aber im Norden von Sheikh Miskin sind sie weiterhin präsent. Auf dem Weg nach Damaskus sind die USrael-unterstützten Terroristen keinen Schritt weitergekommen trotz groß angekündigter Offensive auf Damaskus. Ich hoffe die syrische Armee bekommt die Terroristen und ihre Verbündeten in Sheikh Maskin zum Verschwinden.

Zu kurz kommt mir auch in dem Bericht das unaufhörliche Anwachsen von Jabhat al Nusra, sie wachsen wie vormals die international unterstützte Terror-Organisation ISIS, nun IS. Sie haben die gleichen Förderer und die gleichen Mordmethoden.

Jabhat al Nusra gute Al-Kaida, „IS“ inzwischen böse Al-Kaida…

Und ich wünsche mir dass die UN endlich Israel und die USA in Grund und Boden verurteilen.

Aber der UN-Hauptsitz, die UNO selbst wurde nicht ohne Hintergedanken in New York installiert als der verlängerte Arm von imperialen USA-Interessen. Es wird Zeit das sich die UN von der Mittäterschaft befreit und sich zu dem entwickelt was die USA bei der Installation der UN als Herrschaftsinstrument nicht vorgesehen hatten.

Gerechtigkeit ohne Doppelstandards.

Es wird Zeit dass die UN ihren Hauptsitz in ein friedlicheres Land verlegt welches nicht die Al-Kaidas massiv mit Waffen unterstützt und gleichzeitig behauptet den Terrorismus zu bekämpfen, auf der anderen Seite Häftlinge zu Tode foltert und Whistleblower mit dem Tod oder lebenslanger Haft bedroht weil sie die unsäglichen Verbrechen und Machenschaften  der ach so demokratischen Regime aufdecken.

Und der CIA-Bericht mit 500 Seiten und ein paar zerquetschten,  beinhaltet nur die Folter welche sie veröffentlichet haben, was wurde nicht veröffentlicht, was war und ist so furchtbar das es weiter unter dem Teppich gehalten wird von dem ach so demokratischen US-Amerika dem unsere Merkel bis zum Anschlag in den Hintern kriecht? Was läßt  Twitterer verlauten lieber von „IS geköpft“ zu werden als in US-amerikanischen Foltergefängnissen jahrelang gequält zu werden?

Amerika das Land der unbegrenzten Freiheiten?

Es wird Zeit dass die US-Bürger ihre Regierung in Grund und Boden wählen und deren Freiheit einfürallemal rückwirkend auf eine Gefängniszelle einschränken. Sie, die Mächtigen der USA, fördern Terrorismus wo und wie sie nur können. Gleiches gilt für unsere Herrschenden die sich durch die gleiche Skrupellosigkeit auszeichen, sich hinter ihren selbstgemachten „Menschenrechten“ verstecken und eine breite Blutspur nach sich ziehen ohne mit der Wimper zu zucken und wie bei der Ukraine auch wieder mit Nazis in vorderster Front maschieren oder auch mit den faschistischen Zionisten von „Eretz Israel“.

Shared values: the US and Israel have used similar arguments to “defend” human rights abuses.“

Nein, es kann niemand sagen „Wir haben von Nichts gewusst“.

Sie wissen es!

„Beschwerde wegen Verstoßes gegen Programmrichtlinien“

Unsere Medien schüren Krieg anstatt ihrem Friedensauftrag gerecht zu werden, verbreiten sie Propaganda wie aus dem „ehemaligen“ Reichspropaganda-Ministerium und hetzen Menschen unermüdlich auf.

Ich habe keine Lust die nächsten Zwanggebühren für die GEZ zu bezahlen, wer macht es nach? Das wäre doch ein deutliches Zeichen, dafür muss man sich nicht vom PC wegbewegen, und auf die Straße zu gehen, aber es wäre eine deutliche Antwort. Und wer Angst hat, wie sollen Gerichte eine millionenfache Verweigerung bearbeiten?

Traut euch, als Erstes kommen Mahnungen und Zahlungsaufforderungen. Legt sie millionenfach flach. Wer dann Angst bekommt kann dann noch überweisen mit dementsprechenden Bemerkunge wie  an das Reichspropagandaministerium ARD-ZDF.... Aber es wäre ein deutliches Zeichen sich querzustellen gegen die Kriegspropaganda. Diese und ähnliche Bemerkungen kann man auch bei jeder Überweisung hinterlassen wenn man sich nicht traut direkt  zu boykottieren und die Zahlungen einzuszellen.

Habt Mut zu Frieden.

Verweigert Euch

wird verbessert und ergänzt

6 Kommentare leave one →
  1. Karsten Laurisch permalink
    20/01/2015 23:47

    Ich habe zu diesem Thema immer noch keine Post vom Zwangsgebühreneintreiber GEZ bekommen. Seit dem 12. Oktober 2014.

    https://urs1798.wordpress.com/seite-fur-karsten/

    “Karsten Laurisch permalink
    12/10/2014 14:07
    Please Note: Your comment is awaiting moderation.
    ARD ZDF Deutschlandradio Karsten Laurisch
    Beitragsservice xxxxxxxxxxxxxxxx
    50656 Köln xxxxxxxxxxxx
    Wiederspruch Beitragsnummer xxxxxxxxx xxxxxxxxx, den 12.10.2014
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    generell bin ich dafür dass es einen öffentlich rechtlichen Rundfunk gibt der Beitrag finanziert ist. Allerdings möchte ich Ihnen hier etwas Nachhilfe im bürgerlichen Vertragsrecht geben.
    Zwischen den öffentlichen Rechtlichen Sendern und den Bürgern der Bundesrepublik existiert ein mündliches Vertragsverhältnis. Teil dieses Vertragsverhältnisses ist es auf der einen Seite dass die öffentlich Rechtlichen Sender den Bundesbürgern ein ausgewogenes und informatives Sendeprogramm zur Verfügung stellen. Dafür sind die Bürger verpflichtet sich an der Finanzierung des öffentlich rechtlichen Rundfunkes in Form des Rundfunkbeitrages zu beteiligen.
    Die Sender haben also einen Sendeauftrag, den sie erfüllen müssen. Dieser Sendeauftrag ist in den deutschen Gesetzen festgeschrieben. Dies sind unter anderem das deutsche GG

    http://www.bundestag.de/bundestag/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/

    und der Rundfunkstaatsvertrag.

    http://revosax.sachsen.de/Details.do?sid=7891214875938&jlink=p10

    Laut dem bürgerrechtlichen Vertragsrecht, das auch für mündliche Verträge gilt, darf eine Vertragsseite angemessene rechtliche Sanktionen gegen die andere Seite verhängen wenn diese permanent und vorsätzlich die Vertragspflichten verletzt.
    Die öffentlich rechtlichen Sender verstoßen permanent und vorsätzlich gegen §5 und §26 des deutschen Grundgesetzes sowie gegen § 10 und §11 des Rundfunkstaatsvertrages.
    Gegen §5 deutsches GG weil im Diskusions Forum der Meta.Tagesschau User Beiträge die Sach- und Themenbezogen einfach nicht veröffentlicht werden, also zensiert werden, nur weil sie nicht in die gewünschte Nachrichtenlinie passen.

    https://urs1798.wordpress.com/tagesschauwatch-vi/#comment-86437

    Gegen den §26 verstoßen alle öffentlich Rechtliche Sender in dem sie gegen die §10 und §11 des Rundfunkstaatsvertrages verstoßen.
    Hier steht folgendes geschrieben
    Ҥ 10
    Berichterstattung, Informationssendungen, Meinungsumfragen
    (1) Berichterstattung und Informationssendungen haben den anerkannten journalistischen Grundsätzen, auch beim Einsatz virtueller Elemente, zu entsprechen. Sie müssen unabhängig und sachlich sein. Nachrichten sind vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit und Herkunft zu prüfen. Kommentare sind von der Berichterstattung deutlich zu trennen und unter Nennung des Verfassers als solche zu kennzeichnen.
    (2) Bei der Wiedergabe von Meinungsumfragen, die von Rundfunkveranstaltern durchgeführt werden, ist ausdrücklich anzugeben, ob sie repräsentativ sind.”
    Ҥ 11
    Auftrag
    (1) Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern. Ihre Angebote haben der Bildung, Information, Beratung und Unterhaltung zu dienen. Sie haben Beiträge insbesondere zur Kultur anzubieten. Auch Unterhaltung soll einem öffentlich-rechtlichen Angebotsprofil entsprechen.
    (2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.16″
    Dadurch dass die öffentlich rechtlichen einseitig, voreingenommen und verzerrend informieren, verstoßen sie dagegen. Dass die Sender so Berichten wissen wir spätestens seit der Kritik des ARD- und des ZDF- Programmbeirates zum Thema Ukraine an die jeweiligen Sender. Allerdings sind die Sender nicht nur bei der Ukraine einseitig, voreingenommen und verfälschend in ihrer Berichterstattung sondern weltweit. Egal wo ich hinschaue. Nach Syrien, Irak, Venezuela, Kuba, China, der DDR, überall sehe eine einseitige, nicht den Tatsachen entsprechende Berichterstattung. Aus diesem Grund behalte ich mir bis auf weiteres als angemessene rechtliche Sanktion vor den Rundfunkbeitrag zu verweigern, denn ich bezahle nicht meine eigne Desinformation und Verdummung.
    Falls ich erstaunlicher Weise irgendwann feststellen werde dass die öffentlich rechtlichen Sender gegen kein deutsches Gesetzt mehr verstoßen und allen ihren Vertragspflichten nachkommen, dann richte ich einen Dauerauftrag ein damit Sie dann die Ihnen zustehenden Beiträge erhalten.
    Bis dahin verbleibe ich.
    mfg
    Karsten Laurisch
    öffentlich rechtlich geschädigter Beitragsverweigerer.”

    http://www.0815-info.de/News-file-article-sid-11490.html#.VIjLDrQwcpF

    http://www.programmbeschwerde.de/

    https://publikumskonferenz.de/forum/viewforum.php?f=30

  2. Barbara permalink
    12/12/2014 01:39

    Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 9.12.2014

    – Lawrow ruft die USA zu direkter Koordinierung mit Syrien im Kampf gegen den Terrorismus auf. Besorgnis über die vermehrten Aktivitäten der terroristischen Netzwerke in Syrien und in der Region
    – Rohani: Entschiedene Unterstützung Syriens. Auf die Länder, die den Terrorismus unterstützen, muss Druck ausgeübt werden
    – Die Armee weitet die Sicherheitszonen in Jobar und Hassake aus
    – Al Moallem: Syrien wird den Terrorismus entschlossen bis zu seiner Auslöschung weiter bekämpfen, um die Stabilität wiederherzustellen
    – Patriarch Yaziji ruft zur Konsolidierung der Mittel und des Kampfes gegen den Extremismus auf
    – Die Armee übernimmt die Kontrolle über mehrere Gebäudekomplexe in Jobar
    – Befreiung mehrerer Dörfer von Terroristen im Umland von Hassake durch die Armee
    – Die libanesische Armee vereitelt Infiltrierversuche der Terroristen in Stellungen der Armee in den Bergen um Arsal
    – Überraschungsbesuch Hagels in Bagdad als letzte Amtshandlung
    – Angriff der Terroristen auf einen Bus mit Studenten im Süden Kirkuks im Irak, mehrere Tote

    Russia deputy FM in Syria to solve crisis
    http://news.xinhuanet.com/english/europe/europe/2014-12/10/c_133845820.htm

    Regierungsbezirke Idlib, Damaskus und Deir Ezzor:

    IRIB- Die Situation in Syrien wird immer verworrener und schafft Spannungsherde und Meinungsverschiedenheiten innerhalb der agierenden Milizen, die bis zum Brudermord gehen.
    In Idlib, Deir Ezzor, in der östlichen Ghouta oder anderswo wird es zum Alltag, Waffenbrüder von gestern zu sehen, die sich von einem Tag zum anderen gegeneinander erheben und mit gröβter Leichtigkeit in einen unerbittlichen blutigen Kampf geraten.
    Das war erst vor Kurzem der Fall im Regierungsbezirk Idlib, wo das Verhältnis zwischen den beiden Verbündeten der al Nusra-Front und Ahrar al-Sham auf dem Tiefpunkt ist; und das trotz ihrer ideologischen Nähe zum «jihadistischen Salafismus», der von Al Qaida vertreten wird.
    Ihr Zwist beruht auf der Ablehnung der Ahrar, Stellung zu nehmen in dem Konflikt, der die Nusra mit der von den USA unterstützten Miliz, der Front der Revolutionäre Syriens (FRS) konfrontiert. Diese von dem desertierten Offizier Jamal Maaruf geleitete Miliz wurde aus dem Regierungsbezirk geworfen und ihr Chef und seine Mannen befinden sich zur Zeit in der Türkei.
    Laut al-Hadath News ist die Meinungsverschiedenheit an die Öffentlichkeit gelangt bei einem Treffen, der die Leiter der beiden Milizen in der Ortschaft Telmens östlich von Maaret al Nouman zusammenbrachte. Es zielte darauf ab, sich auf einen Aktionsplan zu einigen, um die Kontrolle über die beiden strategischen Armeestützpunkte in Wadi Deif und Hamidiyyeh zu erlangen und den Operationen zuvorzukommen, die die syrische Armee in Richtung Khan Sheikhun unternahm, um dort die Blockade zu durchbrechen, die ihr auferlegt wurde. Die Führer der beiden Milizen haben sich gestritten und dann getrennt, als die Nusra beschloss, nicht mehr an der Schlacht teilzunehmen. Am nächsten Tag brachen zum ersten Mal Auseinandersetzungen zwischen ihnen in Telmens aus, sofort nachdem die Nusra einen Ahrar-Führer, Abu Khaled al-Ansari, entführt und sich geweigert hatte, ihn freizulassen. Danach hat die Nusra sich aus der Ortschaft zurückgezogen und die Ahrar aufgefordert, den Ort zu verlassen und zum Schiedspruch des Religionsgerichts Zuflucht zu nehmen, ansonsten werde sie sie angreifen. Eine groβeAnzahl von Ahrar-Söldnern haben sich dort schnell in Stellung gebracht, vor allem nach der Ermordung eines ihrer Verantwortlichen, Ismail as Sbeyi, in der Ortschaft Maarat-al Nouman.
    Gleiche Szenen innerer Schwierigkeiten in der östlichen Ghouta, wo sich der Auslöschungskrieg zwischen den Milizen fortsetzt. Vier Verantwortliche der Miliz «Ansar» wurden in der Ortschaft Masraba niedergestreckt, als sie sich nach Harasta begaben, und wie so oft ist der Chef der prosaudischen Miliz Jesh al-Islam, Zahran Alloush, der Hauptverdächtige. Er hat einen guten Teil der Milizenchefs an seiner Seite in der Koalition der islamischen Front, die er ebenfalls kommandiert hat, aus dem Weg geräumt. In der Ghouta spricht man auch davon, dass Alloush gerade dabei sei, eine politische Lösung mit den syrischen Behörden sowohl in der östlichen Ghouta, wo sich sein Hauptsitz befindet, als auch in ganz Syrien zu preisen, um sich besser dem Kampf gegen den ISIL widmen zu können. Das jedenfalls hat die syrische regierungsnahe Tageszeitung al Watan enthüllt, die die Koordinierungsseiten der Opposition in dieser Gegend zitiert hat. «Schlussendlich hat Zahran es öffentlich gemacht, nachdem seine Verhandlungen mit dem Regime im Geheimen abgelaufen waren», berichtet eine von ihnen und zitiert einen Verantwortlichen in der Ghouta, Abu Oday, der versichert, dass diese Haltung von Alloush offen bei einem Treffen von Gruppenchefs und Personalitäten erklärt wurde. Die Nachricht hat einen Aufschrei innerhalb der Milizen dieser Region nach sich gezogen, während Alloush nicht reagiert hat, weder um es zu dementieren noch um es zu bestätigen.
    Diese Nachricht erfolgt in dem Augenblick, als die ISIL-Sympathisanten-Seiten Fotos verbreiten, die ihre Söldner bei der Vorbereitung eines Angriffs gegen ein strategisches Gebiet in der östlichen Ghouta zeigen, das von den Jesh al-Islam kontrolliert wird. Sie heiβt Bir-al Kassab und ist ein unumgänglicher Durchgang aus der Ghouta zum Regierungsbezirk Deraa.
    http://radioyaran.com/2014/12/09/syria-where-you-just-casually-find-out-that-activists-fight-side-on-side-with-al-qaeda/
    http://www.presstv.ir/detail/2014/12/09/389518/militant-leader-hints-at-deal-with-assad/
    Hier foltern die ISIListen ihre ehemaligen Verbündeten der Al NusraFront. Sie zwingen sie dazu, sich gegenseitig zu ohrfeigen, einer muss «Jabhat al Nusra» sagen und der andere muss «Murtaddin» (Abtrünnige) antworten und eine Ohrfeige geben. Abartiger und primitiver geht es wirklich kaum mehr.

    Anderes Zeichen von inneren Konflikten, ebenfalls in der östlichen Ghouta: Die Jabhat al Nusra hat einen ihrer Chefs wegen Verrats hingerichtet, den er hatte den ISIL verteidigt und sich geweigert, gegen ihn zu kämpfen. Bekannt unter dem Namen Abu Khattab al-Iraki hat seine Exekutierung in der Ortschaft Arbi’in eine Prostestwelle an Reaktionen auf den Twitterseiten hevorgerufen, umsomehr als er zu den ersten Söldnern gehörte, die an den Schlachten in dieser Region teilgenommen hatten.

    Reportage von ANNA NEWS in Jobar.

    In Deir Ezzor ist das Verhältnis zwischen dem ISIL und der Freien Söldnerarmee (FSA) ebenfalls auf dem Tiefpunkt, aufrund des groβen Rückschlags der takfiristischen Miliz bei ihrem Sturmangriff gegen den Armeeflugplatz, von dem immer noch die Rede ist.
    Auf den Twitterseiten des ISIL schiebt dieser der FSA die Niederlage zu und versichert, «dass sie den Mujjaheddin in den Rücken gefallen sist und die internationale Koalition unterstützt hat, indem sie ihr die notwendigen Daten geliefert hat», um die Bombardierung seiner Stellungen zu erleichtern, wohl wissend, dass die syrische Armee und, genauer gesagt, ihre Luftwaffe, und nicht die Koalitionskräfte diesen fraglichen Angriff vereitelt hat, bei dem Dutzende takfiristische Söldner getötet wurden.
    Laut al-Hadath News finden Zusammenstöβe um den Flugplatz immer noch statt, aber sie haben sehr an Intensität verloren.
    Die al-Nusra-Front hat ein Foto veröffentlich, das den Mann zeigt, den sie «den Emir des Südens» nennt in Anspielung auf seinen Chef in der Gegend des syrischen Südens, d.h. in den Regierungsbezirken Deraa und Quneitra und auf dem Golan, dessen überwiegender Teil unter zionistischer Besatzung steht. Ebenfalls unter dem Pseudonym Abu Jolibeb bekannt, wurde er dabei fotografiert, wie er Fahrzeuge im Ort Sheikh Miskin mit Sprengstoff präparierte, wo die syrische Armee eine Schlacht liefert, um sie zurückzuerobern.

    Deraa vor 90 Jahren und nicht vom 9.12.2014 nach dem Selbstmordattentat
    Die Fotokarte vom 10. August1924 zeigt verhaftete Banditen in der Umgebung von Deraa, die an einem Attentat am 3. August 1924 teilgenommen hatten!!
    http://images-01.delcampe-static.net/img_large/auction/000/257/863/032_001.jpg?v=2

    http://www.longwarjournal.org/threat-matrix/archives/2014/10/free_syrian_army_continues_to.php

    http://radioyaran.com/2014/12/09/bbc-tries-to-downplay-role-of-al-qaeda-within-syrias-southern-front-insurgents/

    Dienstag, 9. Dezember 2014
    Deir Ezzor: Die erniedrigendste Niederlage des ISIL?

    (Im Grunde ist dies ja gar nicht eine Niederlage der gehirngewaschenen Dilettanten, die mit Strategie nichts zu tun haben und auβer Köpfe abschneiden und herumschieβen zu nichts Anderem fähig sind, sondern die ihrer Führer und vor allem die der westlichen Geheimdienstler, die sie „ausbilden“ und anweisen).
    IRIB- Heftigste Kämpfe gehen zwischen der syrischen Armee und den ISIL-Terroristen um den Miltärflugplatz von Deir Ezzor den sechsten aufeinander folgenden Tag weiter. Alle Militärachsen sind darin eingebettet. Den Regierungstruppen ist es gelungen, die Kämpfe vom Flugplatz zu entfernen und der Krieg selbst findet zur Zeit in der Nähe statt. Die nationalen Streitkräfte kontrollieren seit einigen Stunden die Ortschaft Jafraa östlich des Flugplatzes. Artillerie-Einheiten und die syrische Luftwaffe nehmen aktiv an diesen Kämpfen teil. Die syrischen Soldaten schlagen sich mit einer solchen Tapferkeit, dass die ISIListen trotz ihrer zahlenmäβigen (6000 ISIListen gegen 2000 syrische Soldaten) und geografischen Überlegenheit in der Nacht vom Sonntag auf Montag zu ihrer Lieblingstaktik greifen mussten, nämlich zu den Selbstmordattentaten. So versuchte ein saudischer Terrorist ein sprengstoffbeladenes Auto zur Explosion zu bringen, um die Widerstandslinie zu durchbrechen, doch wurde er mittels einer Kornet-Rakete pulverisiert, die von den Schutzkräften des Flugplatzes abgeschossen wurde. Parallel zu Jafraa im Osten des Flugplatzes gehen sehr heftige Kämpfe nordöstlich davon weiter mit einer sehr schweren Verlustbilanz für die Terroristen. Bei einer Gesamtzahl von 70 toten Terroristen sind praktisch alle davon Ausländer: Libyer, Iraker, Saudis, Türken, Tunesier…. Das Gebiet im Norden des Flugplatzes wird vom ISIL kontolliert, aber die Bombardierungen der syrischen Luftwaffe werden ständig intensiver. Es handelt sich um eine wahre Ausrottung der Terroristen in diesem Gebiet, wie Zeugen sagen. Die syrische Armee hat zahlreiche Leiche der totenTerroristen eingesammelt. Um den Auswirkungen einer solchen Niederlage entgegenzuwirken, haben die Takfiristen zur Veröffentlichung auf breiter Ebene von Fotos von Soldatenleichen in anderen Regionen gegriffen. Zwei der Fotos setzen auch die Enthauptung syrischer Streitkräfte in Szene…. Eines ist sicher, der ISILwurde von der syrischen Armee in Deir Ezzor bezwungen, daher die Luftangriffe Israels am Sonntag…

    See some details on the latest in Deir Ez Zor:
    http://www.almasdarnews.com/article/syrian-army-downs-isis-drone-deir-ezzor-military-airport/

    Also, it is being reported in several media that a convoy of 200 trucks were sent from Raqqa to Dr Ez Zor, SAAF bombed them and destroyed 50 trucks, not sure whether the rest fared ok or not.
    https://www.facebook.com/syrianarmedforce?fref=photo

    ISIS kept pushed back by SAA at Deir Ezzor Airport:
    http://www.almasdarnews.com/article/deir-ezzor-isis-repelled-military-airport-day-10/

    Follow this photogallerie (20 pictures) and see how this hesco-barriers work (also usefull for quick street-barriers, new checkpoints).
    http://www.armedforces-int.com/gallery/hesco-concertainer-iraq/hesco-concertainer-fallujah-burning-truck_01.html
    To rebuild such Design Syria should need not mote than three days, it would help in Deir Ez-Zor or around the old citadel in Aleppo (the snackbarians statet on twitter they have a surprise in the next day for this building)

    SyrianGirlpartisan
    Israel greift Syrien an, um die takfiristischen Terroristen zu schützen.

    Israel complicit with Takfiris, extremist terrorists: Iran FM
    http://www.presstv.ir/detail/2014/12/08/389293/israel-complicit-with-takfiris-zarif/

    Mossad training ISIL terrorists: Putin aide
    http://www.presstv.ir/detail/2014/12/07/389121/mossad-training-isil-terrorists-russia/

    Israeli Army Trained London Police in Tactics and Strategy During Gaza Crisis, Says Report
    View story at Medium.com

    The talk by Eran Efrati was filmed in Denver, Colorado on March 3, 2014 as part of The Soldier and the Refusenik U.S. tour with Maya Wind. Eran talk about his experiences in the IDF and then more broadly discusses Israel, its relationship to the U.S. and the global expansion of militarism.

    Eran Efrati, 28, was born and raised in Jerusalem. After graduating high school he enlisted in the IDF, where he served as a combat soldier and company sergeant in Battalion 50 of the Nachal Division. He spent most of his service in Hebron and throughout the West Bank. In 2009, he was discharged and joined Breaking the Silence, an organization of veteran Israeli soldiers working to raise awareness about the daily reality in the Occupied Territories. He worked as the chief investigator of the organization, collecting testimonies from IDF soldiers about their activities. He also guided political tours and to the West Bank and worked to educate Israeli youth about the reality of being a soldier in an occupying army. His collected testimonies appear in the booklet „Operation Cast Lead“ and their most recent release „Our Harsh Logic“. Since leaving Breaking the Silence, his investigative reports appeared in The New York Times, The Washington Post and The Guardian. Today he is active with the Israeli groups Anarchists Against the Wall and Boycott from Within.
    http://www.soldierandrefusenik.com/

    Major oil spill in Israel bigger than expected
    http://news.xinhuanet.com/english/world/2014-12/09/c_133840963.htm

    ’Israel’ Fears Russia-Hezbollah Response to Syria Strike, Keeps Border Measures
    Hasan Hijazi
    Edited and Translated by Mohamed Salami
    The Israeli air strike against Syria has kept the main concern of the Zionist political and military analysts who considered that the main target of the raids is to prevent transporting the sophisticated arms from Syria to Lebanon.
    The Zionist analysts highlighted the complaint filed by Russia to the United Nations in protest of the Israeli airstrikes against Syria, considering that this reflects the growing relations between Moscow and Hezbollah, especially that it followed the recent meeting between the party’s Secretary General Sayyed Hasan Nasrallah and the Russian Deputy FM Michael Bogdanov.
    The fear of Hezbollah response made the Israeli occupation army keep on alert at the entity’s northern borders, restricting the civil flights and intensifying the military air missions.
    Source: Al Manar TV

    Qassem Souleimany und Hassan Nasrallah, die neuen Giap und Cienfuegos. Von René Naba.
    http://axedelaresistance.com/qassem-souleimany-et-hassan-nasrallah-les-nouveaux-giap-et-cienfuegos/

    Horror im Irak. Christliche Kinder werden enthauptet, weil sie sich weigern, ihrem Glauben abzuschwören und zum abartigen Takfirismus überzutreten…….
    http://www.medias-presse.info/des-enfants-chretiens-decapites-a-mossoul/20116

    Kerry tells lawmakers not to ban use of ground force against IS
    http://news.xinhuanet.com/english/world/2014-12/10/c_133843607.htm

    http://www.islandpacket.com/2014/12/09/3479369/syrian-rebels-say-us-has-stopped.html

    Et si Daesh éloignait les musulmans de l’islam ?
    http://tempsreel.nouvelobs.com/monde/20141209.OBS7373/et-si-daesh-eloignait-les-musulmans-de-l-islam.html

    «Der Terrorismus wird von dem, was man Islamischer Staat nennt, vertreten, der weder islamisch noch ein Staat ist. Diese Organisation wird Daesh genannt, doch man müsste sie vielmehr unter ihrem Negativum Fahesh bezeichnen», hat Prinz Turki al-Faysal, Präsident des Zentrums des Königs Faysal für die Forschung und die islamischen Studien in Riyad, bei einer Diskussion unter der Leitung des Gründers der WPC, Thierry de Montbrial, von sich gegeben. Man muss das Übel mit der Wurzel ausreiβen, nämlich Bashar el-Assad.»
    Als Schlussfolgerung hat Prinz Turki betont, dass er nicht verstehe «wie die westlichen Geheimdienste und die amerikanischen Kreise nicht gesehen haben, dass das Verhalten der Regime in Bagdad und Damaskus die terrorirstischen Organisationen verstärken werden».
    ————————————
    Da dieser Prinz ja Präsident des Zentrums angeblich für islamische Studien sein soll, müsste er wissen, dass eine immerwährende Hadith des Propheten Mohammad Folgendes sagt:
    Als man ihm die Region von Najd [von der die Sauds abstammen] erwähnte, damit er ihr den Segen spende, gab der Prophet der Bitte derer, die ihn das gebeten hatten, nicht nach, im Gegenteil, er sagte: «Von dort wird die Speerspitze des Teufels erscheinen« [berichtet von Al-Bukhairy]. Wie recht hatte er doch!

    Amerikanischer und europäischer Druck auf Algerien!
    Washington übt zur Zeit starken Druck auf Algier aus, um die Erlaubnis zu bekommen, seine Armeebasis Tamanrasset zu benutzen und aus Algerien offiziell einen privilegierten Partner in seinem Kampf gegen den Terrorismus zu machen. Zur Zeit verweigern die Algerier die Errirchtung ausländischer Armeebasen auf ihrem Boden im Namen des Prinzips der nationalen Souveränität.
    Parallel dazu haben die Vereinigten Staaten Algerien auf eine Liste von 14 Risikoländern gesetzt, deren Regierungen den Terrorismus fördern würden, während es bisher regelmäβig für seine Effizienz im Kampf gegen den Terrorismus beglückwünscht wurde … Muss man hier eine Verbindung zwischen Ursache und Wirkung sehen? … Genauso gibt es Anzeichen innerhalb der EU, die auf den Willen eines Regime-Changes hindeuten (Förderung von NGOs usw.). …
    Alle diese Elemente, zusammen mit dem Preisverfall des Erdöls und der politischen Krise an der Spitze des Staates, versetzen das Land in eine äuβerst gefährliche Situation und die Zutaten zu einem «arabischen Frühling» sind alle vorhanden.
    Zum Glück lässt sich das algerische Volk, gestärkt durch seine politische Reife und der Erfahrung des schwarzen Jahrzehnts nicht durch die ausländischen Sirenen täuschen, die ihm Loblieder der Demokratie und der Menschenrechte singen. Aber wird es lange gegen die Macht des zionistischen Druckes widerstehen können?
    Die antizionistische Partei verurteilt entschieden die Einmischungsversuche, die die Souveränität Algeriens bedrohen. Sie ruft die Algerier zur höchsten Wachsamkeit auf angesichts der Spielchen des internationalen Zionismus (Europa/USA /NATO), die nicht zögern werden, das Chaos zu schaffen, um ihren Interessen gerecht zu werden, wie es die Nachbarländer bezeugen können. …
    Parti Anti Sioniste
    http://www.zerohedge.com/news/2014-12-09/president-obama-praises-patriotic-torturers-says-usa-greatest-force-human-dignity-wo

  3. Karsten Laurisch permalink
    11/12/2014 00:24

    Ich habe seit dem 12. Oktober keine erneute Zahlungsaufforderung und Gebührenbescheid erhalten.

    • Karsten Laurisch permalink
      11/12/2014 00:34

      Karsten Laurisch permalink

      12/10/2014 14:07

      Please Note: Your comment is awaiting moderation.

      ARD ZDF Deutschlandradio Karsten Laurisch
      Beitragsservice xxxxxxxxxxxxxxxx
      50656 Köln xxxxxxxxxxxx

      Wiederspruch Beitragsnummer xxxxxxxxx xxxxxxxxx, den 12.10.2014

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      generell bin ich dafür dass es einen öffentlich rechtlichen Rundfunk gibt der Beitrag finanziert ist. Allerdings möchte ich Ihnen hier etwas Nachhilfe im bürgerlichen Vertragsrecht geben.
      Zwischen den öffentlichen Rechtlichen Sendern und den Bürgern der Bundesrepublik existiert ein mündliches Vertragsverhältnis. Teil dieses Vertragsverhältnisses ist es auf der einen Seite dass die öffentlich Rechtlichen Sender den Bundesbürgern ein ausgewogenes und informatives Sendeprogramm zur Verfügung stellen. Dafür sind die Bürger verpflichtet sich an der Finanzierung des öffentlich rechtlichen Rundfunkes in Form des Rundfunkbeitrages zu beteiligen.
      Die Sender haben also einen Sendeauftrag, den sie erfüllen müssen. Dieser Sendeauftrag ist in den deutschen Gesetzen festgeschrieben. Dies sind unter anderem das deutsche GG

      http://www.bundestag.de/bundestag/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/

      und der Rundfunkstaatsvertrag.

      http://revosax.sachsen.de/Details.do?sid=7891214875938&jlink=p10

      Laut dem bürgerrechtlichen Vertragsrecht, das auch für mündliche Verträge gilt, darf eine Vertragsseite angemessene rechtliche Sanktionen gegen die andere Seite verhängen wenn diese permanent und vorsätzlich die Vertragspflichten verletzt.

      Die öffentlich rechtlichen Sender verstoßen permanent und vorsätzlich gegen §5 und §26 des deutschen Grundgesetzes sowie gegen § 10 und §11 des Rundfunkstaatsvertrages.
      Gegen §5 deutsches GG weil im Diskusions Forum der Meta.Tagesschau User Beiträge die Sach- und Themenbezogen einfach nicht veröffentlicht werden, also zensiert werden, nur weil sie nicht in die gewünschte Nachrichtenlinie passen.

      https://urs1798.wordpress.com/tagesschauwatch-vi/#comment-86437

      Gegen den §26 verstoßen alle öffentlich Rechtliche Sender in dem sie gegen die §10 und §11 des Rundfunkstaatsvertrages verstoßen.
      Hier steht folgendes geschrieben
      Ҥ 10
      Berichterstattung, Informationssendungen, Meinungsumfragen
      (1) Berichterstattung und Informationssendungen haben den anerkannten journalistischen Grundsätzen, auch beim Einsatz virtueller Elemente, zu entsprechen. Sie müssen unabhängig und sachlich sein. Nachrichten sind vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit und Herkunft zu prüfen. Kommentare sind von der Berichterstattung deutlich zu trennen und unter Nennung des Verfassers als solche zu kennzeichnen.
      (2) Bei der Wiedergabe von Meinungsumfragen, die von Rundfunkveranstaltern durchgeführt werden, ist ausdrücklich anzugeben, ob sie repräsentativ sind.”

      Ҥ 11
      Auftrag
      (1) Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern. Ihre Angebote haben der Bildung, Information, Beratung und Unterhaltung zu dienen. Sie haben Beiträge insbesondere zur Kultur anzubieten. Auch Unterhaltung soll einem öffentlich-rechtlichen Angebotsprofil entsprechen.
      (2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.16″

      Dadurch dass die öffentlich rechtlichen einseitig, voreingenommen und verzerrend informieren, verstoßen sie dagegen. Dass die Sender so Berichten wissen wir spätestens seit der Kritik des ARD- und des ZDF- Programmbeirates zum Thema Ukraine an die jeweiligen Sender. Allerdings sind die Sender nicht nur bei der Ukraine einseitig, voreingenommen und verfälschend in ihrer Berichterstattung sondern weltweit. Egal wo ich hinschaue. Nach Syrien, Irak, Venezuela, Kuba, China, der DDR, überall sehe eine einseitige, nicht den Tatsachen entsprechende Berichterstattung. Aus diesem Grund behalte ich mir bis auf weiteres als angemessene rechtliche Sanktion vor den Rundfunkbeitrag zu verweigern, denn ich bezahle nicht meine eigne Desinformation und Verdummung.
      Falls ich erstaunlicher Weise irgendwann feststellen werde dass die öffentlich rechtlichen Sender gegen kein deutsches Gesetzt mehr verstoßen und allen ihren Vertragspflichten nachkommen, dann richte ich einen Dauerauftrag ein damit Sie dann die Ihnen zustehenden Beiträge erhalten.

      Bis dahin verbleibe ich.
      mfg

      Karsten Laurisch

      öffentlich rechtlich geschädigter Beitragsverweigerer.

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