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Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 24.3.2015 #Syrien #Israel #Jemen #Syria #Irak

26/03/2015

Eingesammelt von Barbara, weiter bebildert und mit Links versehen

Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 24.3.2015

– Moallem: «Der Irak und Syrien sind im gleichen Lager angesichts des Terrorismus»
– Russland warnt die USA gegen die Auswirkungen der Errichtung des Raketenabwehrschilds in Südkorea
– Liquidierung von Terroristen im Umland von Deraa und Quneitra
– Jordanien wird an der Ausbildung von Kämpfern der syrischen und irakischen Stämme gegen den ISIL teilnehmen
– Verhaftung von zwei Terroristen, die an den Angriffen gegen die libanesische Armee teilgenommen haben
– Die irakische Armee rückt in ihren Militäroperationen vor, um Bushhab und Busoda in Ramadi zu befreien
– Zwei ägyptische Soldaten wurden getötet und sechs weitere verletzt bei der Explosion eines Sprengsatzes im Sinai

Regierungsbezirk Aleppo:

15 Aleppiner Zivilisten wurden getötet und mehr als 40 weitere verletzt bei dem Massaker am Montag durch die takfiristischen Gruppen, die die loyalen Wohnviertel mit Raketen und Mörsergranaten beschossen haben. Drei von 15 Märtyrern konnten nicht identifiziert werden, weil sie völlig zerfetzt wurden. Zielscheiben waren die Straßen in der Nähe von Regierungsgebäuden und Wohnviertel: Die Rue Baron war die erste Zielscheibe und 3 Aleppiner fanden hier den Tod. Dann kam eine Straße dran, die südlich des Justizministeriums liegt und das zu einer Zeit, in der Hunderte von Zivilisten sich eilten, um ihre Verwaltungsprozeduren zu beenden. Eine vierte Rakete fiel auf das Dach eines Gebäudes und tötet zwei kleine Mädchen. «Das sind die Töchter des Hausmeisters, der in einem Raum auf dem Dach wohnte», erklärte ein Geschäftsinhaber des Viertels der Zeitung al-Akhbar.Das fünfte Geschoss war zwar unwirksam und ging bei einer Bank im Altstadtviertel Bab al-Nasr nieder, aber im volkstümlichen Viertel Jamiliyyeh, nicht weit vom Platz Saadallah al-Jabri entfernt, gab es den meisten Beschuss. Man spricht von 3 Personen, die dort als Märtyrer gefallen sind. Die Geschosse haben einen desolaten Schauplatz hinterlassen, wo Blut mit Feuer, sowie Haus- und Autotrümmern vermischt sind, beschreibt der Korrespondent von al-Akhbar. Fünf Autos waren völlig zerstört. Auch die folgende Straße, Ismailiyya, bekam ihren Teil ab : Eine einzige Rakete verletzte 12 Personen. «Die Art und Weise, wie die Beschießung erfolgte, zeigte, dass sie zeitlich und örtlich sehr gut geplant war, um Panik hervorzurufen. Die Raketen verfolgten die Leute, die von einer Straße in die andere flohen», erklärte eine Sicherheitsquelle al-Akhbar.
Diese Terroristenangriffe erfolgen in dem Moment, in dem Human Rights Watch (HRW) zum ersten Mal die “blinden” Angriffe der Oppositionskrieger gegen die von der Regierung kontrollierten Zonen verurteilt.
“Wir wohnen einem wirklichen Wettlauf in den Abgrund mit den Rebellen bei, die sich der Grausamkeit der Regierungstruppen angleichen”, kritisierte Nadim Houzy, stellvertretender Direktor bei HWR für den Nahen Osten. Eine ziemlich späte Einsicht, deren Zeitpunkt nur überraschen kann. Vor allem da die Gewalt der «Rebellen» weit vor der der Regierungstruppen erfolgte, ohne jemals stigmatisiert zu werden. Die loyalen Aleppiner Viertel waren oft die Zielscheibe von mörderischen Bombardierungen, ohne dass jemals diese Verbechen erwähnt wurden.

Regierungsbezirk Idlib:

News from the Idlib battle by Anna News..
Today, March 24, the alarming reports began to come from the province of Idlib, where the terrorist gangs in the morning announced the fusion, and stormed the lines of defense of the Army to the west and east of the administrative center of the region .How to draw conclusions from the reports of several sources, combined teams of eight armed groups of terrorists led by Dzhebhat An-Nusra Front, and with the participation of Al-Aqsa Jindi Ahrar Sham Islamia, Sukur al-Sham, Feylyak al-Sham, Al Azhnad -Sham, Dzhesh Al-Sunnah and Liwa al-Haq Taftanaza armed with tanks, American TOW missile systems, artillery and anti-aircraft guns, began attacking army checkpoints and fortifications. In the first phase of the fighting to tie their attacks were reflected in the massive support of the Syrian Air Force. After this defeat the militants also have begun to deny the start of the transaction announced. Later in the afternoon, as reported by their sources, two suicide bombers mined BMP run by groups Dzhebhat An-Nusra Front and Al-Aqsa Jindi attacked army units to defense line in the east and west directions.. It should be noted that the first bomber facing the west, near the strongholds XIb Ain, Al-Kala and the former canning factory, was a native of the KSA, the second, attacking a fortified stronghold of the former factory “Sadkob” – the terrorist suicide is a Kuwaiti citizen. Officials say that both cars were able to be destroyed with guided missiles. Now, in the place there is a very fierce fight. The militants have reported that they were able to break through the line of defense of government troops after the suicide attacks. At the same time there is massive bombardment of the inner areas of the city of rockets and mortars. Throughout the evening the sky above the places of hostilities and the province as a whole did not leave the planes and the helicopters of protection Sun who attacked the enemy supply routes and positions. Obtain data on the operational situation is difficult.. Unfortunately there is very little information about the situation in Idlib itself. AnnaNews.. http://www.anna-news.info/node/31879

 

Jemen:

Dienstag, der 24. März 2015
Die jemenitischen Streitkräfte und die Kämpfer der revolutionären Bewegung Ansaarallah (Huthis) rücken nach Aden im Süden des Landes vor, wohin der zurückgetretene Präsident Abd Rabbo Mansour Hadi geflohen ist, der von den arabischen Monarchien und westlichen Mächten unterstützt wird.
Kaum wurde zum Angriff auf den Süden geblasen, als die reguläre Armee und die Houthi-Kämpfer, begleitet von Freiwilligen aus den revolutionären Volkskomittees, sich auch schon 30 km vor Aden befindet, wie der Korrespondent des libanesischen Fernsehsenders al Manar im Jemen berichtet. Seit letztem Wochenende ist Taäaz in ihren Händen.
Am Dienstagnachmittag übernahmen sie die Kontrolle über den gesamten Bezirk Dalehiyyat und nähern sich nun dem amerikanischen Luftstützpunkt Aland im Regierungsbezirk Lahej, von dem sie noch 25 km weit entfernt sind, versichert der Korrespondent. Die letzten Nachrichten sprechen auch davon, dass sie in die Ortschaft Karash, 80 km von Aden entfernt, einmarschiert sind. 500 Mitglieder der jemenitischen Stämme des Südens haben sich ihnen mit allen ihren Waffen angeschlossen.
Laut A.F.P sind die Anhänger des ehemaligen Präsidenten Ali Abdallah Saleh ebenfalls zu den Huthis gestoßen. Nach A.F.P, die sich auf Armee- und Sicherheitsquellen beruft, schreiten die Huthis auf den Achsen Dhaleh und Lahej voran, während Kämpfe mit schweren Waffen in den beiden Nachbarbezirken Adens stattfinden. In Dhaleh, Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks habe die Ansaarrallah-Organisation die Kontrolle über den Sitz der Ortsverwaltung übernommen und sei in heftigen Auseiandersetzungen weiter in die Ortschaft vorgedrungen, haben diese Quellen hinzugefügt. Doch eine Schlacht um die Kontrolle des Lagers der 33. Panzerbrigade im Norden von Dhaleh habe am Nachmittag mit 10 Toten und mehreren Verletzten in den Reihen der Hadi-Gegner geendet.
Gleichzeitig gab es im Regierungsbezirk Lahej Zusammenstöße zwischen den Hadi-Milizen und den von den Huthis geführten Kämpfern, sagten Armeequellen und sprachen von zwei zerstörten Truppentransportfahrzeugen und einem Panzer.
Ein Zeichen dafür, dass sich Hadi in Schwierigkeiten befindet, ist, dass seine Leutnants ihre Hilferufe verstärken. Am Montag hat der Verteidigungsminister der zurückgetretenen Regierung, General Mahmoud al-Subeihi seinen Leuten eingebläut, ihre Stellungen zu verstärken, um “jedem Vormarsch der Huthis entgegenzutreten”. Er drückte sich bei einem Besuch der Truppen in Karsh an der Grenze zwischen den Bezirken Lahej und Ta’az aus. In Erklärungen, die am Montag vom Fernsehsender AlHadath ausgestrahlt wurden, verlangte der zurückgetretene Außenminister Ryad Yassin von den Golfmonarchien, militärisch einzuschreiten, um die „Ausbreitung der Huthis aufzuhalten“, die verdächtigt würden, dem Iran nahe zu stehen, wie die A.F.P berichtet.”Der Jemen hat vom Sicherheitsrat der UNO verlangt, eine Flugverbotszone über die von den Huthis kontrollierten Flugplätze zu verhängen”, sagte er. Auf die Frage, ob Riad dem Präsidenten Hadi militärisch helfen könnte, hat der saudische Außenminister Saud Al-Faysal geantwortet, dass wenn keine politische Lösung gefunden werde, die Länder der Region die notwendigen “Maßnahmen” ergreifen würden, um ihre Interessen zu “schützen” angesichts der “Agression”. Auch die Amerikaner haben sich eingemischt mit der Stimme ihres Botschafters im Jemen, der vor einer Möglichkeit des Sturzes von Hadi und seiner Verhaftung gewarnt hat. “Washington und seine Verbündeten müssen so schnell wie möglich Entscheidungen treffen, um die Möglichkeit offenzuhalten, zu einer politischen Lösung der Krise zu kommen”, sagte er. Er fand, dass das vorgesehene Datum für ein Treffen in Riad über den Jemen viel zu spät stattfinde.

Quellen: A.F.P, Al Manar, Al Hadath
http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=202585&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=31&s1=1

Die Spannungen zwischen Saudiarabien und der jemenitischen Bewegung Ansaarallah (Huthis) haben sich verschärft. Saudiarabien, das den abgedankten Präsidenten Abd Rabbo Mansour Hadi unterstützt (der es sich nach seiner Abdankung wieder anders überlegt hat), drohte damit, militärisch im Jemen einzugreifen, um den Vormarsch von Ansaarallah in den verschiedenen jemenitischen Gebieten zu stoppen.
Am Montag hat Arabien durch die Stimme seienes Außenministers Saud Al-Faysal verlauten lassen, dass es bereit sei, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Region vor der «Agression der Huthis» zu schützen. In einer Pressekonferenz in Riad mit seinem britischen Amtskollegen Philip Hammond, hat Faysal gemeint, dass «die Lösung im Jemen durch eine Ablehnung des Staatsstreichs der Huthis erfolgen werde». Und weiter: «Die Sicherheit des Jemens ist Teil der Sicherheit der Golfstaaten». Er unterstrich die Notwendigkeit, «schnellstens in Riad eine Konferenz des innerjemenitischen Dialogs abzuhalten» und behauptete, dass «der Staatsstreich der Huthis nicht nur die Sicherheit und Stabilität des Jemens und der Region, sondern auch der ganzen Welt bedroht». Faysal bezeichnete zudem die Politik des Irans in der Region als «agressiv».Die Drohungen des Chefs der saudischen Diplomatie erfolgen in dem Augenblick, als ein Vertrauter des zurückgetretenen Präsidenten Hadi zugegeben hat, dass dieser eine Intervention des «Schutzschildes der Halbinsel» (der Streitkraft des Rates für Zusammenarbeit des Golfs) wünsche, um die lebenswichtigen Institutionen im Jemen zu schützen.
Riyad Yassin, kürzlich zum Außenminister von Hadi ernannt, hat in einem Interview mit dem qatarischen Propaganda-Organ AlJazeera enthüllt, dass «die Forderung Hadis offiziell dem Rat für Zusammenarbeit des Golfs vorgelegt wurde, der ihr zugestimmt hat ». Als Antwort hat Ansaarallah vor jeder saudischen Militärintervention im Jemen gewarnt. Ein Mitglied des Politbüros von Ansaarallah hat gewarnt, dass «der Einmarsch des Schutzschildes der Halbinsel im Jemen das Ende der Al-Saud» (regierende Königsfamilie in Arabien) bedeuten würde und damit gedroht «nach Arabien einzumarschieren und die Provinzen von Najd und Hijaz zurückzuerobern».
Quelle : AsSafir

Zionistisches Gebilde:

Ein Artikel der letzten Woche, der im Wall Street Journal erschienen, jedoch etwas untergegangen ist, hat den Verdacht bestätigt, der vorher erhoben worden war über die Verwicklung der israelischen Truppen in der Hilfe und Unterstützung der Nusra-Front, dem offiziellen al Qaida-Zweig in Syrien. Bei seinem Gespräch mit den israelischen Besatzungstruppen auf dem Berg Bental (Teil der besetzten Golanhöhen) in der letzten Woche hat ein Journalist des Wall Street Journals festgestellt, dass die israelischen Truppen die verletzten Al Qaida-Krieger in Empfang nahmen und sie in israelischen Krankenhäusern gewund pflegten. Nach ihrer Genesung werden sie an die Grenze zurückgeschickt, um ihren Kampf gegen die syrische Regierung weiterzuführen.
Im letzten Monat hat die Nusra-Front die Kontrolle über einen Übergang nach Quneitra übernommen, einen Checkpoint zwischen den Teilen der Golanhöhen, die von Israel besetzt sind und dem unbesetzten syrischen Teil. 1967 war Israel in diese südwestliche Region Syriens eingedrungen und hält seitdem den größten Teil der Golanhöhen illegal besetzt. Die Berichte der Waffenstillstandstruppen der UNO waren schon sehr aufschlussreich gewesen, aber die Existenz von Verbindungen und Kontakten und selbst militärischer Hilfe für die Al Qaida-Krieger seit Übernahme der Kontrolle über Quneitra durch die Nusra-Front bestätigt der Artikel des Wall Street Journals.
Diesbezüglich hat ein israelischer Armeeverantwortlicher unter Anonymität hinsichtlich der medizinischen Übernahme der AlQaida-Kämpfer genauer ausgeführt: «Wir kontrollieren sie nicht, noch fragen wir sie, wer sie sind. Sobald die Behandlung zu Ende ist, bringen wir sie an die Grenze zurück [d.h. an die Waffenstillstandslinie] und sie nehmen ihren Weg auf [in Syrien]». Ein anderer Armeeverantwortlicher, der ebenfalls anonym bleibt, fügte hinzu, dass es ein «Abkommen» zwischen den israelischen Streitkräften und den al Qaida-Kämpfern dort gebe, sowie eine «Vertraulichkeit mit den al Qaida-Kräften vor Ort».
Nach all den angeblichen «populären Verschwörungstheorien über die Schaffung al Qaidas und des ISIL durch die Geheimdienste der USA und /oder Israels“ sieht man, dass Israel ein direkter AlQaida-Verbündeter in Syrien ist, Eine taktische Allianz, die hauptsächlich dazu bestimmt ist, das Land bis zum letzten Blutstropfen auszubluten und den Zivilkrieg ins Unendliche weiterzuführen. Um sich dessen bewusst zu werden, muss man nur die Erklärungen der israelischen Armeegrößen in den letzten Monaten in Hinblick auf die Nusra-Front lesen, wo die Nusra quasi als «moderate Al-Qaida», wenn man so will, beschrieben wird. «Al-Nusra ist eine einzigartige Al-Qaida-Version. Es gelingt ihnen, mit nicht-islamiistischen und nicht jihadistischen Organisationen in einer selben Organisation zusammenzuarbeiten», vertraut Michael Herzog, Brigadegeneral im Ruhestand bei seinem Interview dem Wall Street Journal an. Herzog war Generalstabschefs des israelischen Kriegsministeriums gewesen und ist auch Mitglied des Washingtoner Instituts für die Politik im Nahen Osten [Washington Institute for Near East Policy – WINEP], einem Think Tank von AIPAC, der wichtigsten israelischen Lobbygruppe in den Vereinigten Staaten. Die Nusra-Front «ist völlig auf den Krieg in Syrien konzentriert und nimmt uns nicht wahr», behauptete er. «Aber wenn die Hezbollah und der Iran und die anderen in den Süden kommen, dann konzentriert sich die Aufmerksamkeit der Front auf uns».
Berichten zufolge schienen die Beziehungen Israels zur Nusra-Front auch vor August 2014 schon freundschaftlich gewesen zu sein. Im Juni letzten Jahres hatte der Oberstleutnant Peter Lerner Lerner in einem Telefongespräch Foreign Policy anvertraut, dass die israelische Regierung mehr als 1000 Syrern im Laufe der 14 vorhergehenden Monate medizinische Hilfe habe zukommen lassen. Und letzte Woche im Wall Street Journal sagte er: «Wir üben keine Kontrolle oder Überprüfung aus um zu sehen, ob diese Leute Zivilisten sind oder nicht, noch woher sie kommen oder in welcher Gruppe sie kämpfen». Ehud Yaari, ehemaliges israelisches Mitglied von WINEP hat zugegeben, dass die Krieger von israelischer Hilfe profitiert hätten.: «Die Verletzten sind gleichzeitig Zivilisten und Kämpfer , aber man muss sagen, dass es nicht mehr viele Zivilisten in diesem Gebiet gibt, wegen der stattfindenden Kämpfe… Fast 900 Syrer wurden in Israel ärztlich versorgt».
Foreign Policy weist darauf hin, dass weit vor Juni 2014, genauer gesagt im März 2013 «etwa 400 bewaffnete Oppositionskämpfer, unterstützt von Artillerieschüssen aus drei Panzern sich des Vorpostens der syrischen Armee auf dem Gipfel des Tell al Gharbi bemächtigt und vier schwarze Fahnen gehisst haben und damit Beunruhigung in Bezug auf einen Vormarsch der extremistischen Gruppen in der Region hervorgerufen haben. Mehr als 2 Wochen später haben die Kämpfer zwei andere strategische Vorposten auf den Gipfeln des Tell al-Jabiyya und des Tell al-Sharqi eingenommen».
«Nach einem UNO-Bericht hatten am Nachmittag des 24. Aprils zwei Mitglieder der bewaffneten Opposition beim Überqueren eines Vorposten der UNO den abgeschnittenen Kopf vermutlich eines Soldaten der syrischen Streitkräfte zur Schau gestellt.

UNDOF-Bericht

Die beschriebenen Köpfe aus dem UN-Bericht, von den Terroristen umgelogen nach „Yabroud“. Ich habe irgendwo noch ein Video von den Betonsäulen, den Reifen und toten Soldaten in der näheren Umgebung von Qahtaniyah.

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Rassistisch-zionistische Hetze gegen Schiiten:

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 Das Video mit den Betonröhren und den Reifen und den Daraa-Terroristen welche Leichen schändeten und köpften

فطائس كلاب الأسد اثناء تصدي المجاهدين للأقتحام في رسم الشولي 18.02.2014

Das Video auch zu finden über Kavkazone, /Kaukasus-Terroristen…video.kavkazone.com/%D9%81%D8%B7%D8%A7%D8%A6%D8%B3-%D9%83%D9%84%D8%A7%D8%A8-%D8%A7%D9%84%D8%A3%D8%B3%D8%AF-%D8%A7%D8%AB%D9%86%D8%A7%D8%A1-%D8%AA%D8%B5%D8%AF%D9%8A-%D8%A7%D9%84%D9%85%D8%AC%D8%A7%D9%87%D8%AF%D9%8A%D9%86_c48ac1661.html

Gegen Ende des Monats April 2013 hatten die UNO-Beobachter schwarze Fahnen flattern sehen und sie den militanten Gruppen im Zentrum und Süden der Waffenstillstandszone zugeordnet, darunter drei Stellungen der syrischen Armee, die von den bewaffneten Mitgliedern der Opposition eingenommen worden waren». Alles weist also darauf hin, dass die israelische Hilfe für al Qaida in Syrien schon zwei Jahre lang erfolgt. Aber eines ist sicher: Die israelische Hilfe für al Qaida in Syrien ist schließlich bestätigt worden.

Der Vorwand um syrische Armeestellungen zu bombardieren, die direkte Hilfe für Al-Kaida und den Todesschwadronen der Daraa-Südarmee.

IOF hilft erneut

Israel hat die Verhandlungen über das Atomprogramm des Irans zwischen Teheran, den Vereinigten Staaten und fünf anderen Ländern ausspioniert, berichtete am Dienstag das Wall Street Journal. Der Zeitung zufolge, die amerikanische Verantwortliche zitiert, zielte die israelische Operation darauf ab, in die Diskussionen einzudringen und eine Akte anzulegen, um sich dem Abkommen im Laufe der Verhandlung zu widersetzen. Außer durch die Installierung von Mikrofonen hat Israel Informationen von vertraulichen amerikanischen Einsatzbesprechungen, Informanten und diplomatischen Kontakten in Europa erhalten, wie die amerikanische Zeitung ihre Quellen zitiert .
Mehr noch als durch die Spionage ist das Weiße Haus über die Tatsache empört, dass Israel diese vertraulichen Informationen mit amerikanischen Abgeordneten geteilt hat, um die Unterstützung des Abkommens über das iranische Atomprogamm zu sabotieren, gegen das viele Republikaner sind. “Dass die USA und Israel sich gegeneinander ausspionieren ist eine Sache. Aber eine andere Sache ist, dass Israel hergeht, die Geheimnisse der Vereinigten Staaten stiehlt und sie den amerikanischen Abgeordneten zu hören gibt, um die amerikanische Diplomatie zu sabotieren”, schreibt das Wall Street Journal, das sich auf einen hohen amerikanischen Verantwortlichen beruft. Der amerikanische Spionageabwehrdienst hat die Operation bei einer Abhöraktion der Gespräche zwischen israelischen Verantwortlichen entdeckt. Diese Gespräche enthielten Details, die nur von vertraulichen Diskussionen herrühren konnten. In Israel behauptete der Außenminister der vorherigen Regierung, Avigdor Lieberman, dass “dieser Artikel der Wahrheit widerspricht” und er kommentierte, dass “Israel natürlich seine Interessen in Sachen Sicherheit verteidigen muss, und wir haben unsere eigenen Geheimdienste. Aber wir spionieren nicht die Vereinigten Staaten aus. Es gibt genügend Teilnehmer bei diesen Verhandlungen, von denen die Leaks stammen können, vor allem von iranischer Seite. Wir haben unsere Informationen aus anderen Quellen, nicht von den Vereinigten Staaten. Die Direktiven sind jetzt seit –zig Jahren klar: Man spioniert nicht die USA aus, weder direkt noch indirekt”, sagte Liebermann im Armeerundfunk.
In Washington ist der Kongress seit Monaten mit der Regierung Obama in Fehde. Die Republikaner, die in der Mehrheit sind, kritisieren schon im Voraus das Abkommen, das die 5+1 mit dem Iran über das Atomprogramm abzuschließen gedenken. Die Verhandlungen sollen am Mittwoch in der Schweiz wieder aufgenommen werden vor einem Zieldatum, das Ende des Monats für ein politisches Abkommen festgesetzt werden soll.
Wie vorauszusehen war, hat Israel dementiert, diese Verhandlungen ausspioniert zu haben. Mehrere Verantwortliche haben sich aufgeregt und gesagt, Israel spioniere nicht seinen großen amerikanischen Verbündeten aus und respektiere seit Langem ein totales Verbot, das zu tun. “Israel spioniert nicht gegen die USA, Punkt aus, Amen”, hieß es im öffentlichen Rundfunk von Yuval Steinitz, Informationsminister in der vorherigen Regierung von Benjamin Netanyahu, der diesem nahesteht.”Diejenigen, die diese lügnerischen Behauptungen aufstellen, wollen anscheinend der ausgezeichneten Zusammenarbeit zwischen dem israelischen und amerikanischen Geheimdienst schaden. Wir werden diese Zusammenarbeit weiterführen trotz unserer tiefen Meinungsverschiedenheiten über das schlechte Abkommen, das sich abzuzeichnen beginnt”, sagte Steinitz von Paris aus, wo er genau über das iranische Atomprogramm mit französischen Verantwortlichen Gespräche führte.
Die letzte Regierung Netanyahu widersetzt sich heftig einem Abkommen mit dem Iran über dessen Atomprogramm, egal wie es aussieht, und behauptet, sie fürchte, dass die islamische Republik die zivilen Atomaktivitäten umkehre, um sich mit der Atombombe zu bewaffnen, im Wissen, dass Israel ein Atomprogramm besitzt, das ihm Frankreich geliefert hat und das es ihm ermöglicht hat, etwa 200 Bomben zu bauen. Der Verteidigungsminister der letzten Regierung, Moshe Yaalon, hat im öffentlichen Rundfunk von einem “totalen Verbot” gesprochen, gegen die USA zu spionieren. Aber “anscheinend will jemand eine negative Stimmung” in die Beziehungen zwischen den beiden Ländern bringen, sagte er. In Bezug auf das Verbot spielten die beiden Herren sicher auf die Verpflichtungen an, die nach der Spionageaffäre von Jonathan Pollard eingegangen wurden, der 1987 in den USA zu Lebenslänglich verurteilt wurde, weil er Israel Tausende von Geheimdokumenten über die Aktivitäten der amerikanischen Geheimdienste in der arabischen Welt zukommen ließ. Die Krise wurde erst beendet mit dem Versprechen Israels, allen seinen Spionageaktivitäten auf amerikanischem Boden ein Ende zu bereiten.
Quellen : Wall Street Journal, A.F.P, syrische und libanesische Medien

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