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Von Barbara, 7.6.2015 18:49h

08/06/2015

Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie, 5. 6. 2015

–    Die Armee hat die Terroristen in verschiedenen Gebieten im Visier
–    Bereitschaft Moskaus, die 3. Runde der Konzertationen zu empfangen
–    Türkei: Eintritt der Terroristen nach Syrien nur unter türkischer Überwachung
–    Libanon: Vorrücken des Widerstands in den Bergen um Aarsal
–    Jemen: Seit Beginn der saudischen Agression wurden  5 Kampfflugzeuge von der jemenitischen Armee abgeschossen
–    Besetztes Palästina:  Neue israelische Agression gegen den Ort Shuja’ieh in Gaza

UN envoy meets „Syrian stakeholders“on implementation of Geneva Communique

http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/05/c_134298444.htm
Commentary: Mideast mess exposes Washington’s failed strategy
http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/04/c_134297077.htm
https://consortiumnews.com/2015/06/05/obamas-big-lie-on-syria/
https://consortiumnews.com/2015/06/04/pbs-gets-in-line-on-syrian-war/

93.50% of al-Aljazeera’s audience believes the Syrian Army will collapse soon. Our answer is: Dream On!

Südfront:

ANNA News – The battle in southern Daraa – Part 2 – Published on Jun 5, 2015

Regierungsbezirk Hassake:

SAA – Latest Hasakah News Development
Published on Jun 4, 2015

Regierungsbezirk Idlib:

The SAA has taken the hilltops Sid Al-Zayzoun and Marj Al-Zihour placing the armed forces closer to the imperative town of Zayzoun in Idlib Governorate.

Laut der Tageszeitung As-Safir unterstützen die Türkei und Qatar die terroristische Nusra-Front und wollen ihr Image aufpolieren, um den Boden für eine große militärische Agression gegen den Regierungsbezirk Idlib vorzubereiten. Eine Realität springt ins Auge: Die Militäragression gegen den Norden Syriens ist die Frucht einer Annäherung zwischen der Türkei, Qatar und Saudiarabien und setzt sich ein Ziel, das weit über die Eroberung Idlibs hinaus geht. In Wirklichkeit ist der Küstenstreifen ebenfalls Teil der Ziele. Warum? Weil die Urheber dieses Plans beabsichtigen, die Moral der Syrer zu untergraben. Diese Agression sollte ein sehr rasches Eindringen in das syrische Gebiet ermöglichen, so dass die terroistische Gruppe Jeysh al Islam eine Möglichkeit sieht, die Kontrolle über einen großen Teil des Bezirks Idlib zu übernehmen. Auf diese Weise wollen die Feinde Syriens sich dem Küstenstreifen nähern, wo sich die Anhänger der syrischen Regierung befinden. Dessen Fall könnte zum Sturz der aktuellen Regierung führen. Die Terroristengruppe Jeysh al Fateh, die zur Eroberung von Idlib auf die Beine gestellt wurde, wird vom türkischen Geheimdienst geleitet und von Riad finanziert und bewaffnet. Anders gesagt: Die Türkei, Saudiarabien und Qatar haben die Jeysh al Fateh geschaffen und sie sind es, die alle die al-Qaida-Gruppen leiten, wie Ahrar al-Sham und  Al-Nusra-Front, sowie Jund al-Aqsa und Gruppen wie Fialaq al-Sham und Jeysh al-Sana. Die genannten Terroristengruppen führen ihre Taten unter der Aufsicht des türkischen Geheimdienstes durch, während Saudiarabien ihnen Raketen zur Verfügung stellt. In der Folge versuchen Medien und Satellitensender, sowie einige Zeitungen, die Einwohner der Küstenzonen einzuschüchtern, damit sie die Regierung fallenlassen, sobald Jeysh al-Fateh eingedrungen ist. Mit dem Angriff auf Idlib wollen Qatar, die Türkei und Saudiarabien Chaos im Norden verursachen und die Früchte in Lattakia im Nordwesten und auch in Tartus ernten. Der Sturmangriff auf Idlib ist tatsächlich ein Plan, der von der Türkei und Qatar erstellt wurde, dessen Anzeichen schon im Moment der Eroberung der Basis Al-Hamediya und Wadi Daif durch die Nusrafront ersichtlich waren. Der türkisch-qatarische Plan zielt darauf ab, der Nusra-Front ein gewisses Prestige zu verleihen und ihr eine Möglichkeit zu geben, auf dem Schlachtfeld Erfolge zu erzielen, um damit ihren Ruf zu vergolden nach den Niederlagen, die sie in Deir Ezzor erlitten hatte, die die Mitglieder dieser Terroristengruppe entzweit hat. Unter allen syrischen Regionen ist es Idlib, welches die proterroristische Achse gewählt hat, um der Nusra-Front ein gewisses Prestige zurückzugeben. Aber warum haben die Türkei und Qatar Idlib als Achse für ihren Plan gewählt?
Erstens sind die Nusra-Elemente nach ihrer Flucht aus Deir Ezzor nach Idlib geflohen. Es gibt in Idlib also zur Zeit eine gewisse Anzahl von Nusratisten, denen die Gruppe vertrauen kann. Zweitens beherbergt der Bezirk Idlib sog. „moderate“ Gruppen, die von den USA  und dem Westen unterstützt werden, unter Anderem eine Gruppe genannt «die Revolutionäre Syriens» und eine andere namens «Hazem». Da, scheint es, ist die Türkei entschlossen, Washington unter Druck zu setzen, indem sie die von Washington unterstützten Gruppen auslöscht und zwar als Reaktion zu der Sackgasse, in die sie zu Beginn des Konflikts in Ain al Arab (Kobane) geraten ist, da wo Ankara eine Position einnehmen musste, die ihm nicht gefallen hat.
Im Übrigen verfolgen die Türkei und Qatar zwei Ziele bei der Ausarbeitung des Angriffs der Nusra-Front gegen Idlib. Erstens will Ankara seinen Plan verwirklichen, eine Pufferzone zu schaffen, ein Plan, den es seit langem sehnlichst auszuführen wünscht, aber nicht konkretisieren kann, wegen der Opposition der internationalen Kreise, darunter der USA. Zweitens wollen Ankara und Doha ins Innere der Nusra-Front eindringen, um ihre Politik und Strategie zu beeinflussen. Anders gesagt, sie wollen der Nusra-Front ihre eigene Strategie in Syrien auferlegen. Daher die Versuche Qatars, das mediale Prestige und die Politk der Nusrafront aufzupolieren, im Vergleich zu den anderen Terroristengruppen in Syrien. Riad hat sich nach dem Tod des Königs Abdallah Abdelaziz auch in das Spiel eingebracht. Zur selben Zeit, in der Saudiarabien seine Operation «Sturm der Entschlossenheit» vorbereitete, wurde es zum dritten Partner in der Allianz der Türkei und Qatars. Es ist möglich, dass Kronprinz  Mohammed Ben Nayef sich im April in die Türkei begeben hat, um die Mitwirkung Riads am Plan von Qatar und der Türkei zu besiegeln. Auf jeden Fall ist es das erste Mal, dass die Nusra-Front offen in eine der Militärkoalitionen eintritt, die von den arabischen Emiraten unterstützt werden. Sie ist sogar noch weiter gegangen, indem sie zum Anführer dieser Koalition wird, dem, welcher das letzte Wort hat. Zwar ist der Küstenstreifen Syriens das Hauptziel der türkisch-qatarisch-arabischen Koalition, aber das Wichtige ist, dass das Anfangsziel dieses von Ankara und Doha ausgedachten Plans die Stärkung der Nusra-Front war und ihre Unterstützung zur Eroberung von Idlib.

Idlib front, many hills and villages were recently liberated. Though the video is in arabic, you can get the sense of it and some places are also mentioned.The moment you start hearing that Syria has liberated villages like Qastun, Al Sirmaniyah and Istabrack, then expect Jisr will fall to Syria as many other towns around it.
https://m.youtube.com/watch?v=Yms_YvEcmVY&feature=youtu.be
Syrian Army regains control over al-Zeyadeyeh, al-Sararef, Tl-Gazal, Tl-Aawar in Idleb countryside
Syrian Army regains control over al-Zeyadeyeh, al-Sararef, Tl-Gazal, Tl-Aawar in Idleb countryside, kill number of Al-Nusra Front terrorists and al-Fatih Army terrorists

Regierungsbezirk Damaskus:

Syria, East Ghouta, Damascus – Syrian Arab Army Blow Up Militant T-62 Tank @ Tal Al-Fara
Published on Jun 3, 2015

The SAA has made new advances in the Aliyah farms near Douma and have Hosh Al-Farah under fire control. Looks like the northern E Ghouta is about to light up.

Libanon-Syrien:

16 Nusra-Söldner sind am Freitag bei Artilleriebeschuss der libanesischen Armee im Südosten der libanesischen Ortschaft Aarsal umgekommen, berichtete der Korrespondent des libanesischen Senders al-Manar. Von der Hezbollah im Jurd von Aarsal verfolgt, nachdem sie aus dem syrischen Qalamun vertrieben worden waren, haben die Söldner am Donnerstag einen großen Rückschlag erlebt, als ihr wichtigster Sitz im Rahwa-Tal in den Berghängen von Aarsal ebenfalls fiel. Sie mussten ihn vor ihrer Flucht anzünden.
In Bezug auf den Vormarsch der Hezbollah in diesem Gebiet, hat diese damit weitergemacht und das gesamte Shaabat-alKalaat-Gebirge in einer Höhe von 2339 m über dem Meeresspiegel eingenommen. Zuvor hatte die Hezbollah, den Widerstandsmedien zufolge, die Höhenzüge im Süden des Wadi al-Rahwa erobert: Sarj al-Mamlaha, al-Ammanah, Ard al-Minyara, Ra’s al-Talaat, Wadi al-Fakhtat.
Das Shaabat-alKalaat-Gebirge überragt einen Teil des Übergangs al-Zamarani und die Region von  Wadi al-Khail, die das letzte Ziel der in Panik geratenen Nusratisten ist. Die Nusra soll die Hezbollah gebeten haben, ihren Söldnern zu erlauben, in die syrischen Gebiete zu fliehen, wie einige Medien schrieben. Vor allem ihre feindlichen Brüder des Islamischen Staats, die einen Teil des Jurds von Aarsal besetzt halten, hindern sie daran, bei ihnen Zuflucht zu finden.
Am Freitag hat die Hezbollah das Feuer in Richtung einer ISIL-Stellung in der Nachbarschaft des Jurd von Aarsal eröffnet, auf den Jurd von Daa, auf den Berg al Kahf und dabei ein Maschinengewehr zerstört. Ein bedeutender Vormarsch wurde von der Hezbollah und der syrischen Armee auch auf der syrischen Seite bei den Berghängen von Flita erzielt, wo das strategische Gebirge Sallaja erobert wurde. Mehrere Dutzend Söldner wurden dort getötet und verletzt.
Zur Unterstützung der Nusrafront ist die Rede von einer gewissen Mobilisierung in der Bekaa-Region im Westen und im Zentrum, in den Rängen der jungen Libanesen, die zur prosaudischen Strömung der Zukunft und zu den extremistischen islamistischen Parteien gehören. Eine Hasskampagne wird gegen die Hezbollah und ihr angebliches «iranisches Projekt» geführt unter dem Vorwand, dass sie die Ortschaft Aarsal auslöschen wolle, obwohl der Widerstand niemals behauptet hatte, sich dieser Ortschaft nähern zu wollen. Islamistische Gruppierungen sollen dabei sein, listig zu arbeiten, um junge syrische Flüchtlinge im Libanon zu rekrutieren.
Eine Quelle hat der Zeitung al-Akhbar versichert, dass gerade Kauftransaktionen großer Mengen an Waffen in diesem Gebiet ebenfalls vor sich gehen und dass das Szenario in Vorbereitung ist, die Kontrolle über die Hautpstraßen und die internationale Autobahn in diesem Gebiet zu übernehmen.
Quellen: Al manar, al Akhbar
http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214003&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=14&s1=1
Video:
http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=2&cid=19&frid=21&seccatid=19&eid=213959
http://www.almasdarnews.com/article/hezbollah-is-rolling-in-jaroud-arsal-multiple-sites-captured/
Lebanon deploys army against IS, jihadists near border town
http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/05/c_134298378.htm
S.Nasrallah: Hezbollah Will Displace Millions of Israelis in Next War on Lebanon
http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=2&cid=19&frid=21&seccatid=19&eid=214004
http://breakingnews.sy/en/article/59616.html
Hezbollah fighters hunt down al-Nusra Front terrorists who were fleeing in Sahl Al-Rhwa near of Arsal

Current Operations of Hezbollah fighting Jabhat al-Nusra for Tel Thalaja near Ras al Maarra, Syria

Jemen :

IRIB- Die Jemeniten haben am Freitag Großdemonstrationen gegen Arabien in Sanaa, der jemenitischen Hauptstadt, organisiert. Der Nachrichtensender Al-Massira sprach davon, dass Tausende von Jemeniten verschiedener sozialer Schichten auf die Straße gegangen sind mit der Parole „Hand in Hand gegen die Agression“. Laut dem Institut „Haus der Freiheit“ haben die saudischen Luftangriffe gegen den Jemen bis zum 23. Mai 4021 Märtyrer und 7017 Verletzte hinterlassen. 576 Kinder und 261 Frauen zählen zu den Märtyrern, während 1121 der Verletzten Kinder unter 15 Jahren und 782 der Verletzten Frauen sind.

Laut der Webseite der Nachrichtenagentur „Al-Yaman al’an“ haben die Agressorenflugzeuge Arabiens am Freitagvormittag Sanaa und andere Bezirke des Jemens bombardiert, darunter Hijja, Zamar, Shabwa und Ta‘az. Die saudischen Jagdflieger haben auch das Dorf Hamdan im Noerdwesten von Sanaa bombardiert. In Dhamar wüteten die saudischen Flugzeuge über Darab im Norden der Stadt, wo sie die Fakultäten für Soziologie und Polytechnik brutal beschossen und diesen Gebäuden schwere Schäden zufügten, von den Menschenleben und Verletzten ganz zu schweigen. Ebenso bombardierten sie das neue Krankenhaus von Atiq und einige Wohnviertel im Osten von Dhamar. In Aden haben die saudischen Jagdbomber und Apache-Hubschrauber mehrere Orte beschossen.
Bombardierung der Städte Jizan und Najran durch den jemenitischen Widerstand.

Saudische Soldaten fliehen im Galopp vor den Ansarallah.

http://www.globalresearch.ca/the-war-on-yemen-americas-plans-to-use-nuclear-weapons-against-the-middle-east/5453065

Saudiarabien:

IRIB-  Die russische Webseite Iran.ru sieht einen Zusammenbruch Saudiarabiens in zwei oder drei Jahren voraus. „Welche Aktion Riad auch unternimmt, das saudische Königreich wird den Risiken eines Zusammenbruchs, die es bedrohen, in den nächsten zwei oder drei Jahren nicht entrinnen können. Die Saudier können sich gegen die Vereinigten Staaten richten, den Jemen, den Iran oder den Irak angreifen, sie sind einem unvermeidbaren Los unterworfen.  Saudiarabien hat keine andere Wahl als den Weg zu Reformen zu gehen. Riad führt seine schamlosen Einmischungen in die Angelegenheiten seiner Nachbarn weiter, über die Zuhilfenahme von Militarismus und Terrorismus. Das Regime verstärkt im Übrigen die Repression gegen seine schiitische Minderheit und versucht gleichzeitig, den Preis des Barils Erdöl sehr niedrig zu halten, wobei es seiner eigenen Wirschaft und seiner sozialen Stabilität schadet. Die Anmaßung, mit der sich die jungen saudischen Herrscher an die USA wenden, die die Garanten des Königreichs sind, zeugen in Wirklichkeit nicht von der Macht, sondern von der Schwäche eines Regimes, das unaufhörlich mit dem Feuer spielt und Arabien zu seiner Zerstückelung treibt. Denn die sunnitischen saudischen Stämme beginnen, sich von Riad und seiner kriegerischen Haltung  zu lösen. Den Gerüchten zufolge riskieren die Sauds, ihr Königreich zu verlieren und es sogar in vier oder fünf Länder aufgeteilt zu sehen, wie es vor 80 Jahren vorhergesagt worden war. Die jungen saudischen Regierenden sollten sich eine Sache in Erinnerung rufen: Weder die USA noch Großbritannien brauchen ein bellendes Regime, dessen Regierungsprinzipien ins 17. Jahrhundert zurückreichen. Das saudische Regime gerät den USA eher zur Schande als irgendetwas Anderes. Überdies hängt die Energiestabilität Europas und Asiens in großem Maße von Saudiarabien ab. Für die Vereinigten Staaten ist es leichter, fünf kleine Emirate zu kontrollieren, als ein rebellisches Königreich. Paradoxerweise erleichtern die jungen saudischen Regierenden mit überraschender Hartnäckigkeit den Amerikanern die Aufgabe. Die Zerstückelung Saudiarabiens scheint in Washington beschlossene Sache zu sein, ohne dass das saudische Regime sich davon geschockt oder beunruhigt fühlt. Saudiarabien besteht aus Hunderten von Stämmen und die Stabilität des Königreichs hängt vom Gleichgewicht der Kräfte zwischen diesen Komponenten ab. Das geringste Ungleichgewicht bringt alles zum Einsturz, ohne dass ein Staatsstreich notwendig wäre. Die saudischen Stämme können sehr leicht aus der Umklammerung der Zentralregierung heraustreten und ihre Unabhängigkeit verkünden. Die so gebildeten Einheiten können sich auch über die gerechte Aufteilung des Ölreichtums einig werden. Diese Einheiten brauchen im Übrigen nicht zu sehr nachdenken, denn die Teilungslandkarten existieren seit Langem in den Schubladen des britischen Außenministeriums. Libyen macht im Übrigen die gleiche Erfahrung durch, ein Land gegen das Qatar und Arabien alles unternommen haben. Aber die britischen Landkarten könnten auch nicht Realität werden und die Dinge könnten sich anders abspielen, Dies Gebiete des Südens und Südwestens, d.h. Najran und Assir, könnten zum Jemen kommen, wo die zeyditischen Schiiten in der Mehrheit sind. Der Nord-Osten könnte der jordanischen Geldtasche zufallen, während der saudische Norden zum Irak zurückkehren würde! Die Ostregion, die historisch Al-Ahssa genannt wird und von Schiiten bewohnt ist, könnte auch zu Bahrein kommen, wo Riad seit vier Jahren eine Schleuder unterdrückt, und das Ganze könnte an Kuweit angegliedert werden, dessen Bevölkerung zu 40%  aus Schiiten besteht! Dieser Megastaat könnte sich „Schiistan“ nennen! Und dies wäre vielleicht der Nachbar eines anderen schiitischen Staates, der mit der Geburtszange das Licht der Welt erblickt hätte: einem Staat, der aus der Teilung des Iraks hervorgegangen wäre, an der Riad gerade mit einem unvergleichlichen Ernst arbeitet!! Dieser zweite Staat hätte Bassora zur Hauptstadt!!! Zur Zeit der Osmanen war Bassora der Name der Hauptstadt eines gleichnamigen Staates….. Gräbt sich Saudiarabien sein eigenes Grab??“
Saudi Arabia, Israel Admit They’re Holding Secret Talks to Impede Iran
http://sputniknews.com/middleeast/20150605/1022966099.html
Saudi-Israeli Meetings in Public
http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=23&frid=23&eid=214025

Zionistisches Gebilde :

Die Vergangenheit ist ein mächtiges politisches Werkzeug. Ihre Interpretation und ihre selektive Zerstörung müssen verurteilt werden, ob sie nun durch den islamischen Staat oder durch Israel stattfinden.
Die Verbindung zwischen Religion und Archäologie steht in diesem Augenblick im Mittelpunkt der Aktualität. Die Einnahme von Palmyra durch den islamischen Staat  ruft die Furcht hervor, dass, wie es in Nimrud im Irak der Fall war, der Fanatismus des IS die Zerstörung von Kunstwerken nach sich zieht, die sie als «Götzen» betrachten.
Einige Kommentatoren fragen sich, warum die Bedrohung der Zerstöhrung von leblosen Steinen anscheinend mehr Entrüstung im Westen hervorruft, als die Toten und Verletzten, die die Brutalität des IS unter den Muslimen und Nichtmuslimen hinterlässt. Das heißt, es handelt sich nicht um eine Situation, in der man die Wahl zwischen dem Einen oder dem Anderen hat.
Ich bin betroffen von dem Zerfall und der Zerstörung von kulturellen und historischen Zentren, die einzig sind auf der Welt, aber was mich noch mehr verzweifeln lässt, ist die Tatsache, dass alle menschlichen Wesen – und nicht nur der IS – es fast normal zu finden scheinen, dass andere menschliche Wesen im Namen der Religion, der Politik oder des Nationalismus massakriert werden.
Die Zerstörung von Nimrud oder der Buddhas von Bamyian durch die Taliban wird verschieden erlebt, weil der Wert, den diese Werke in den Augen der ganzen Menschheit darstellen – soweit man das beurteilen kann – anderer Natur ist, als der, den man dem Leben der menschlichen Wesen beimisst. Ihr Wert ist nicht höher als der des menschlichen Lebens, aber er ist anders, weil sehen, berühren, in Gegenwart von außergewöhnlichen Kunstwerken sein, die uns mit den menschlichen Gemeinschaften verbinden, welche uns auf der Erde vorangegangen sind, einem fundamentalen menschlichen Bedürfnis zu entsprechen scheint.
In der Tat kommen selbst die Leute, die nicht religiös sind, herbei, um mit eigenen Augen Gegenstände zu sehen, von denen sie heute dank der modernen Technologie alles wissen könnten, während sie zu Hause vor einem Fernsehbildschirm mit hoher Auflösung sitzen.
Vor zwei Wochen hat der ehemalige Erzbischof von Canterbury Rowan Williams bei einem Vortrag in London gesagt,  dass die Geschichte «ein Ort ist,wo man hinkommt, um seine Eigentumstitel zu holen». Vielleicht mögen die radikalen Muslime nicht, dass man sie daran erinnert, dass sie ganz einfach zu einer langen Linie von Leuten gehören, die glauben, dass sie Exklusivrechte auf Erden oder in einem Glaubenssystem besitzen.
Williams hatte seinen Vortrag  «Militante Archäologen» genannt und nicht darauf beschränkt, den Missbrauch der Geschichte und Archäologie durch den IS zu verurteilen, er hat auch die Art und Weise kritisiert, wie die israelischen Archäologen historische Beweise nichthebräischer Kultur,  Bevölkerung oder Religion in Palästina ignorieren und sogar zerstören.
Er hat betont, dass darüber hinaus, dass die Geschichte «Eigentumsrechte» liefert, sie auch eine Bedrohung sein kann – «Ihr werdet Beweise einer Familiengeschichte finden, die ihr unterdrücken wollt… Ihr seid versucht, sie ins Feuer zu werfen… Die offizielle Geschichte ist der potentielle Feind der Authentizität und der Integrität, der einzigen Dinge, die ich brauche, um zu wissen, was ich wissen muss, und «bitte, versucht nicht mich einzuräuchern mit euren ‘Beweisen’».
Unter den zahlreichen Beispielen, wo die Entdeckungen nicht in die offizielle Geschichte eingreifen dürfen, ist der Themenpark in der «Davidstadt» in Jerusalem zu nennen, der sich zu einem großen Teil auf palästinensischem konfisziertem Boden erhebt.
Im Laufe der Ausgrabungen auf diesem Gelände im Viertel Silwan haben die israelischen Archäologen Artefakte aus der kananäischen jebusitischen Ära des 2. Jahrtausends  vor Christus zerstört in ihrem verzweifelten Versuch, eine Gesamtheit von «Eigentumstiteln» zu privilegieren zum Nachteil von anderen, die ebenso gültig sind. Die Ausgrabungen führten auch zur Zerstörung mehrerer alter  islamischer Stätten, einschließlich eines Friedhofes aus dem Kalifat der Abbasiden (10. Jahrhundert).
Nichts von alledem ist neu. Das hat Jahrzehnte begonnen, bevor der IS existierte. 1967 hat  Israel das 800 Jahre alte Viertel der Maghrebiner von Jerusalem dem Erdboden gleichgemacht, nachdem es 650 Palästinenser von dort vertrieben und zahlreiche Moscheen, Häuser und Heiligtümer zerstört hatte, um einen Vorplatz vor der Westmauer zu errichten.
Solche Taten des Wandalismus, die erfolgen, um den Judaismus zu verherrlichen, wurden vom ersten «militanten Archäologen», General Moshe Dayan legalisiert, der viele illegale Ausgrabungen durchgeführt hat, um «Beweise» für die Existenz von jüdischen Persönlichkeiten wie Abraham, David und Moses zu finden, deren Existenz historisch nicht bezeugt ist. Nach seinem Tod hat das Museum von Israel seine illigale Kunstsammlung für eine Million Dollar gekauft.
In jedem anderen Land würde die Wegnahme von Kunstwerken aus archäologischen Stätten, ohne die Regeln zu den Grabungen zu respektieren, wonach jeder ausgegrabene Gegenstand sorgfältig verzeichnet und aufbewahrt werden muss, Plünderung genannt werden. Eitan Klein, stellvertretender Direktor der Einheit der Verhinderung von Diebstahl israelischer Antiquitäten hat vor Kurzem die Art und Weise kritisiert, wie manchmal die Ausgrabung von Kunstwerken auf israelischen archäologischen Stätten vor sich geht.
«Das sind Leute, die etwas von Archäologie verstehen, sie kennen das Gelände und können die Zeichen und Hinweise deuten, die angeben,wo die Antiquitäten gefunden werden könnten», sagte er. «Jede Gang besteht aus fünf bis zehn Personen, die versuchen, die größtmögliche Anzahl von Antiquitäten in der kürzestmöglichen Zeit zu finden, ohne sich darum zu kümmern, das existierende Gelände zu erhalten».
Er sprach hier von professionellen Dieben, aber das ließe sich ebensogut auf israelische «militante Archäologen» anwenden, die sich in aller Ruhe ihrer Aufgabe widmen, all das zu zerstören, was mit den Bibelerzählungen in Konflikt gerät, an denen sie sich festhalten wie soviele Eigentumsrechte der Ländereien, die sie besetzt halten.
Quelle: Info-Palestine

Israel squeezed with boycott for stance over settlements
http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/05/c_134298402.htm
Netanyahu blasts Britain Student Body’s decision to boycott Israel
http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/03/c_134294716.htm
ISIL Sustains Casualties in Clashes with Hamas in Gaza Strip
(Funny how ISIS/ISIL always attacks Israel’s enemies, but never Israel!)
http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940312000881

Südsudan :

Seit der Unabhängigkeit des Südsudans haben die Israelis nicht aufgehört, ihm ihre Waffen, militärische Ausbildung und solche für  innere Sicherheit, sowie Überwachungstechnologie zu verkaufen. Das Problem? All das wird verwendet, um mögliche Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen.
Heute wissen wir, dass Israel Ruanda in den 1990er Jahren Waffen verkauft hat, während im ganzen Land gerade ein Völkermord stattfand. Die Einzelheiten, die diese Abkommen betreffen, werden noch geheim gehalten und ein Antrag, sie zu veröffentlichen, wird gerade vom Hohen Gerichtshof geprüft. Es scheint so, dass daraus keine Lehren gezogen wurden.
In den letzten 18 Monaten hat eine blutiger Krieg in einem anderen afrikanischen Land, im Südsudan, gewütet. Dokunentierte Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit wurden begangen. Die internationalen Medien schweigen tätglich über diesen Krieg. Die israelischen Medien haben darüber in den ersten Monaten berichtet, sind seitdem aber schweigsam geblieben, selbst wenn immer noch Gräueltaten begangen werden.
Dieses Schweigen hat wahrscheinlich einen guten Grund: Hohe Verantwortungsträger der Regierung und der Sicherheitsindustrie verkaufen Waffen, militärische Ausbildung, innere Sicherheit und Überwachungstechnologie an die Fraktionen im Südsudan. Jede Veröffentlichung dieser Aktivitäten könnte sie ernsthaft in Verlegenheit bringen.
Seit den 1960er Jahren kämpft Israel einen geheimen Krieg im Südsudan, wo es die Rebellen unterstützt, die gegen die Tyrannei von Khartum kämpfen, um ihre Freiheit zu erlangen. Diese Unterstützung spiegelt keinesfalls irgendwelche humanitären Werte wider noch einen gerechten und legitimen Kampf für die Freiheit. Es handelt sich vielmehr um verschiedene strategische Interessen in der Region.
2011 fand ein Referendum im Südsudan nach starkem Druck durch die internationale Gemeinschaft statt. 99% der Bewohner haben für eine Abtrennung von Khartum gestimmt und erst am 9. Juli desselben Jahres ist der Südsudan unabhängig geworden. Israel war unter den Ersten, die den neuen Staat anerkannt haben und 2011 hat Salva Kiir Mayardit, Präsident des Südsudans, dort einen offiziellen Besuch abgestattet. Für die Israelis war ein unabhängiger Südsudan eine goldene Gelegenheit, ihre Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen in der Region weiterzuverfolgen; folglich haben sie groß in die zivile und militärische Infrastruktur dort inverstiert. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind außergewöhnlich, im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern, die Israel nahe stehen, sie zeigen Zeichen eines Sponserings.
Diese spezielle Beziehung ist auch im Zusammenhang mit den regionalen Kämpfen um die Macht zu sehen. Der lokale Konflikt zwischen dem Sudan und dem Südsudan wird jeweils von Iran und Israel unterstützt. Wie der Iran seine Verbindungen zu den Muslimen des Sudans stärkt, macht Israel tatsächlich das Gleiche mit den Christen des Südsudans, der ihm auch Erdöl liefert.
Vor zweieinhalb Jahren hat Israel eine iranische Waffenfabrik in Khartum bombardiert. Ein Jahr zuvor hat die IDF ein Schiff aufgehalten, das Munition aus dem Sudan nach Gaza brachte; und vor gerade einem Monat wurde eine israelische Drohne im Sudan abgeschossen. Es ist klar, dass Israel und der Iran sich einen Proxikrieg liefern über ihre afrikanischen Verbündeten.
Die Frage ist, ob diese halbimperiale Strategie irgendwie die Hilfe für die Streitkräfte des Südsudans rechtfertigen kann, die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben. Kein wirkliches oder imaginäres strategisches Interesse könnte Israel von seiner moralischen und legalen Verantwortung befreien, den Waffenverkauf zu verhindern, der zu solchen Zwecken dienen könnte.
Die Feier der Unabhängigkeit des Südsudans hat sich traurig in eine der schlimmsten Tragödien unserer Epoche gewandelt. Seit Mitte Dezember 2013 wütet ein Bürgerkrieg im Südsudan zwischen den Völkern und gegnerischen politischen Gruppen; es handelt sich um die Fortführung eines blutigen Bürgerkriegs, der nach 22 Jahren zur Unabhängigkeit des Landes geführt hat. Die letzten Berichte erwähnen eine Zahl von 50000 Toten, 2 Millionen Flüchtlingen und 2,5 Millionen Menschen, die wegen des Kriegs von einer Hungersnot bedroht sind.
Die humanitären Organisationen der Menschenrechte und die UN glauben, dass 12000 Kindersoldaten im Südsudan kämpfen. Alle Parteien, die an den Kämpfen beteiligt sind, und besonders die Regierung und ihre Milizen, sind auch in Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und schwere Menschenrechtsverletzungen verwickelt.
Keine der Parteien ist in der Lage, dem Krieg ein Ende zu bereiten und es gibt keine offensichtliche ethnische Mehrheit in dem Land. Der Stamm der Dinka, der zur Zeit die Regierung kontrolliert, stellt nur 35 % der Bevölkerung dar. Einige Kämpfer der Opposition sind ehemalige Sicherheitskräfte, die in die gegnerische Partei übergelaufen sind. Sie benützen ihre Waffen und trainieren militärisch mit ihr, was ihre Niederlage durch die Regierung schwierig macht.
Deshalb hat die Regierung eine alternative Strategie beschlossen: Massenmorde, systematische Vergewaltigungen der anderen ethnischen Gruppen und Gewalt gegen die Bürger, die als Mitglieder der Opposition identifiziert werden. Solange die Waffen im Land weiter die Runde machen, hat die Regierung kein Interesse, einen Kompromiss zu suchen und klammert sich weiter an die Hoffnung, ihre Gegner auf dem Schlachtfeld zu besiegen.
Diese Lage hat die europäischen Länder dazu gebracht, eine Waffenblockade im Südsudan zu erklären und die US-Militärhilfe zu suspendieren. Es gab auch ähnliche Versuche durch Resolutionen im UN-Sicherheitsrat. Bis jetzt waren diese Versuche erfolglos wegen der Konflikte und Streitereien zwischen den Mitgliedern des Rats, aber auch aus Angst, dass es den Rebellen gelingt, die Streitkräfte der Regierung zu besiegen. Trotz der Schwierigkeiten, eine gemeinsame Resolution für eine Waffenblockade zu finden, ist der Ernst der Lage im Südsudan für alle offensichtlich. Am 3. März dieses Jahres hat der Sicherheitsrat die Resolution 2206 angenommen, die von den USA gesponsert wird und die den beiden Parteien ein Ultimatum stellt, was die Waffenblockade und andere Sanktionen betrifft, wenn der Kampf nicht aufhört.
Trotz der weltweiten Reaktion geht der geheime israelische Krieg im Südsudan weiter, den Berichten und Informationen zufolge, die von den Menschenrechtsaktivisten, die noch im Südsudan waren oder sind, geliefert werden. Seit der Unabhängigkeit des Landes hat Israel nicht aufgehört, seine Waffen zu senden, die Streitkräfte der Regierung auszubilden und verschiedene technologische Expertisen zu liefern, die an die Sicherheit gebunden sind. Es existiert auch eine Zusammenarbeit zwischen den Geheimdiensten der beiden Länder, und das israelische Gebilde hat eine interne Kontrolle und ein Überwachungssystem im Südsudan errichtet, das es immer noch zu warten hat.
Die aktuelle israelische Verstrickung im Südsudan ist in der Geschichte seiner Militärausfuhren außergewöhnlich. Das geht über ein gutes Einverständnis hinaus. Israel kämpft zur Zeit für die Lebensfähigkeit eines Projekts, in das es so viel investiert hat und zwar seit Jahren. Ein Projekt, dessen Scheitern seiner Glaubwürdigkeit in den Augen der anderen Diktatoren und Regime schaden könnte, die seine Militärhilfe erhalten.
Eine offizielle Publikation des Verteidigungsministeriums vom November 2014 (fast ein Jahr nach Beginn des Zivilkriegs im Südsudan) rühmt die Erfolge der Exportationen der Verteidigungsabteilung bei der Ausstellung zur Cybersicherheit, die von 70 Delegationen aus mehreren Regionen der Welt besucht wurde, einschließlich dem Südsudan.
Zeugenaussagen weisen darauf hin, dass die Armee des Südsudans die Galil ACE-Gewehre benutzt. 18 Monate vor Ausbruch des Zivilkriegs hat eine sudanesische Zeitung berichtet, dass Raketen und Militärausrüstung über eine Luftbrücke zwischen Israel und dem Südsudan geliefert wurden, was so weit ging, dass sie afrikanische Söldner (nach einem Training) mitzubringen erlaubten. Die Provisionen machen weiter die Runde.  Eine südsudanesische Delegation wird eine israelische Ausstellung über die Bewaffnung besuchen, die nächste Woche in Tel Aviv stattfindet.
Denkt eine Minute darüber nach: Ein Land, wo in diesem Augenblick Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübt werden, benutzt ausländische Waffen, obwohl es unter der europäischen und US-Blockade steht, und schickt Delegationen nach Israel zum Erwerb von Waffen, und diese Delegationen werden mit offenen Armen empfangen.
Sowohl das Völkerrecht, als auch die tiefe menschliche Moral verbieten den Verkauf von Waffen oder jede andere militärische Hilfe, die zu diesen Kriegsverbrechen und den Verbrechen gegen die Menschlichkeit beitragen können. In der Vergangenheit  konnte die internationale Gemeinschaft wegen der Konflikte,die an den kalten Krieg gebunden waren, ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, aber seit 1990 haben sich die Dinge geändert und man sah die Einführung eines enscheidenden Gesetzes in Europa und und USA, aber auch in den internationalen Konventionen und Institutionen wie der UNO und dem internationalen Gerichtshof.
Israel hat kein greifbares Mittel um sicherzustellen, dass die im Südsudan verkauften Waffen nicht dazu benutzt werden, Zivilisten zu massakrieren oder die Frauen zu bedrohen, die von den Soldaten oder Kämpfermilizen vergewaltigt werden. Zudem gibt es kein Mittel, um sicher zu stellen, dass die gelieferte Technologie nicht dazu benutzt wird, um die Bürger wegen ihrer politischen oder ethnischen Zugehörigkeit zu verfolgen – ohne die Hilfe für die schrecklichen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu vergessen – außer man stoppt jeden Sicherheits- und Militärexport in dieses Land.
Es wichtig zu erklären, dass das Völkerrecht auch den Verkauf von Technologien und Geräten  verbietet,  «die nicht schießen», wenn sie benutzt werden können, um Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen.
Am 12. März dieses Jahres hat Adv. Itai Mack ein Gespräch über die Militärexporte in den Südsudan für die Radiosendung auf Hebräisch «Den ausländischen Medien zufolge» aufgezeichnet, die  im Radiosender (47:50) «Alle für den Frieden» gesendet wurde. Mack hat noch mehr Einzelheiten zur Verstrickung Israels bei der Lieferung von Waffen und militärischer Ausbildung für die Kräfte des Südsudans enthüllt. Nach diesen Entdeckungen hat Adv.  Mack an den Verteidigungsminister appelliert, den Militärexport in den Südsudan zu stoppen. Der Aufruf wurde ohne Überraschung abgelehnt.
MK Tamar Zandberg (Meretz) versucht zur Zeit, das Schweigen zu brechen und verlangt vom Verteidigungsminister, dass er sofort alle Militärexporte in den Südsudan beendet. Die Forderung wurde von einem Gutachten begleitet, das Adv. Mack vorbereitet hatte, es führt die legalen Aspekte und die Tatsachen der Frage in allen Einzelheiten auf.
Die Israelis müssen sich an dieser Forderung beteiligen. Sie müssen es sofort tun.
Quelle : Info-Palestine

Irak:

IRIB- Die Sicherheits- und Volkskräfte haben dem ISIL die strategische Brücke im Norden von Falluja abgenommen und die Nachschublinien dieser Gruppe gekappt. Eine Quelle vor Ort in al-Anbar sprach davon, dass die Sicherheitskräfte die Brücke Al-Shihe im Gebiet von Al-Saqalawia nördlich von Falluja erobert hätten, eine Brücke, die der ISIL benutzte, um den Terroristen in Falluja zu Hilfe zu eilen. Bei den Operationen in der Ortschaft Khat al-Layain im Westen von Samarrra, 40 km südlich von Tikrit, haben die Sicherheits- und Volkskräfte eine beträchtliche Anzahl von ISIListen getötet und die irakische Fahne gehisst. Eine Sicherheitsquelle hat auch von den Fortschritten der Sicherheitskräfte gesprochen, um andere Regionen zu befreien und von Mörserangriffen auf die Positionen des ISIL.

Terroristen des ISIL werden von der irakischen Luftwaffe bombardiert

Die irakische Armee, die Volksmobilisierungskräfte und die Stammeskämpfer haben die Stadt Ramadi umzingelt. Azal al-Fahdawi, Mitglied des Bezirksrat von Al-Anbar, sagte dem Sender Al-Alam, dass sie sich daran machten, die Stadt zu befreien und von den ISIListen zu säubern. Die eingesetzten Kräfte genügten, um den Regierungsbezirk al-Anbar zu befreien und weitere Kräfte seien nicht notwendig.  Er betonte, dass der Einsatz zusätzlicher Kräfte und Ausrüstungen im Bezirk die ISIListen in Panik versetzt habe.
Al-Anbar: Die Brigade Badr trifft ein Selbstmordfahrzeug  des ISIL mit einer Panzerabwehrrakete

Laut dem irakischen Fernsehsender Al-Horra hat der Kommandeur der Bundespolizei die Einwohner aufgerufen, in ihre Häuser zurückzukehren, die nunmehr völlig sicher seien. Die Hilfsorganisationen sind schon vor Ort eingetroffen, um den Bewohnern von Samarra zu helfen. Gleichzeitig hat der irakische Innenminister Mohammed al-Ghabban die befreiten Gebiete westlich von Samarra besucht und erklärt, dass die Sicherheitskräfte alles tun würden, um Tausende von qkm der vom ISIL besetzten Gebiete zu befreien. Dann hat der Chef der Bundespolizei von Samarra, Raid Showkat, die Befreiung von zusätzlichen 350 qkm aus den Händen der Terroristen verkündet. Dieser Sieg sei den Anstrengungen aller Gruppen der irakischen Streitkräfte zu verdanken.

IRIB- Seit 2003 wurden mehr als 2000 irakische Ärzte getötet, während andere den Irak aus Sicherheitsgründen verlassen haben und wegen ständiger Drohungen, sowie dem Mangel an medizinischen Zentren und Medikamenten. Laut Sumeriya News hat das amerikanische Ärzteblatt «Lancet» in einem Bericht geschrieben: «Die Gewalt im Irak betrifft alle Schichten der Gesellschaft, während die Ärzte vielerlei Gefahren ausgesetzt sind». «Lancet» hat betont, dass einige Ärzte bestätigten, dass es nicht genügend Versorgungszentren für die Bürger gebe und sie deshalb den Irak verließen, was die sanitäre Situation in diesem Land verschlimmert.
Feuerwerk. Mossul, Dutzende von Terroristenfahrzeugen zerstört. Durch Amerikaner?

http://www.middleeasteye.net/fr/opinions/l-iran-progresse-en-irak-1317853690#sthash.VtQgwLWH.dpuf
US drone crashes near Basra, assigned AO supposed to be Anbar.
http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940315000170

ISIL:

ISIS Release Chilling Children’s Military Training Camp Video

Iran :

In einem Interview mit der Korrespondentin des Senders al-Manar am Rande der Konferenz der Ulema des Widerstandes, die in Beriut organisiert wurde, hat der Vertreter des sunnitischen Blocks im iranischen Parlament, Dr. Abed Fattahi, Wert darauf gelegt, daran zu erinnern, dass sich die iranische sunnitische Gemeinschaft in allen iranischen Provinzen befindet, darunter in Khorassan, wo sie die Mehrheit stellt, ohne dass es dort jemals irgendwelche Auseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten gegeben habe. «Wir sind einem Gedanken treu, demzufolge das Schiitentum die Liebe der Ahl al-Beit (der Leute des Hauses des Propheten) unterstellt, und so sind wir alle Schiiten, und dass das Sunnitentum den Respekt der prophetischen Tradition bedeutet und dass daraus hervorgeht, dass wir alle Sunniten sind», erklärte er.
Um besser das Einvernehmen zwischen den beiden Gemeinschaften im Iran zu illustrieren, stellte er fest, dass niemals die Attentate gegen die schiitischen Kultstätten in der islamischen Welt, in Pakistan, in Saudiarabien oder anderswo irgendeine Reaktion der iranischen Schiiten gegen die Sunniten hervorgerufen haben. «Wir sind in erster Linie Iraner», betonte er und erinnerte daran, dass die Sunniten des Irans im Parlament mit 20 Abgeordneten von den 290 insgesamt vertreten sind. In Bezug auf den islamischen Staat und Co. sagte er, dass dieser in keinster Weise die Sunniten vertrete und er wies darauf hin, dass diese Gruppen Massaker in Regionen der Sunniten in Syrien, Mossul, Al-Anbar, Salaheddin und im irakischen Kurdistan begangen haben. «Sie haben die kurdischen Mädchen auf den Märkten verkauft. Wer sind denn die Kurden? Sind das nicht Sunniten, die der schafiitischen Schule folgen?» empörte er sich. «Ich habe einige von denen getroffen, die aus dem Gebiet von Kurdistan kamen und habe sie gefragt, was diese Leute des IS wollen. Sie sagten mir, sie wüssten nichts anderes vom Islam als Allahu Akbar zu schreien. Sie haben die Sunniten mit Schande bedeckt», bedauerte er.
Befragt nach seiner Sicht der Dinge, die in der Region stattfinden und über die Gründe, weshalb einige arabische Staaten das iranische Atomprogramm unterstellen, antwortete  Fattahi: «Als Abgeordneter im iranischen Parlament und als Präsident des sunnitischen Blocks würde ich sagen, dass diese Ängste völlig grundlos sind. Wir wollen brüderliche Bande zwischen den arabischen und islamischen Ländern. Imam Khamenei hat ein Dekret erlassen, in welchem er die Herstellung und Verwendung  einer Atombombe untersagt. Dagegen haben wir aber das Recht, friedliche Atomenergie zu nutzen. Gleichzeitig haben wir unaufhörlich wiederholt, dass wir keine Atombomben oder Massenvernichtungswaffen wollen». Allerdings hat Fattahi Saudiarabien dafür kritisiert, was es im Jemen macht und meinte, dass es überhaupt nicht in Verbrechen gegen Muslime verwickelt sein dürfte.
«Wir waren noch nie in einen Krieg gegen Muslime verwickelt. Irak hatte damals die Feindseligkeiten gegen uns eröffnet und  acht Jahre lang einen uns aufgezwungenen Krieg geführt. Und heute sehen Sie die Familien der im irakisch-iranischen Krieg getöteten oder vermissten Soldaten, die dabei sind, dem irakischen Volk zu helfen, um diesen takfiristischen Gruppierungen die Stirn zu bieten», fuhr er fort. «Ich stehe den Entscheidungsträgern  der iranischen Regierung nahe und ich lege Wert darauf zu versichern, dass diese niemals die Absicht hatte,  die Atombombe oder Massenvernichtungswaffen zu erhalten».
Fattahi legte auch Wert darauf, auf die Behauptungen über die Bildung eines schiitischen Halbmonds in der Region zu antworten: «Sie behaupten, der Iran wolle einen schiitischen Halbmond in der Region bilden. Das war niemals Teil unserer Sorgen. Wir wollen, dass die Muslime stark sind und haben nie danach gestrebt, irgendein Land zu erobern … Das ist meine Botschaft an die Länder der Region, dass sie sich nicht wegen des Irans sorgen müssen».
Über die Rolle des Irans in Syrien befragt, erklärte er: «Wir helfen unseren syrischen Brüdern und unerstützen die Legitimität des Präsidenten Bashar al-Assad, der von den Syrern gewählt wurde. Wir glauben, dass nur das syrische Volk das Recht hat, ihn abzuwählen. Wir denken, dass wenn sich die takfiristischen Gruppe Bagdads oder Damaskus‘ bemächtigen, in der ganzen Region Chaos hertrschen würde».
In Bezug auf den Jemen versicherte Fattahi, dass  kein Abkommen sein Land an die huthische Ansarallah binde. «Die Saudier sollten wissen, dass der Iran ihnen keine militärische Hilfe bietet», sagte er. «Wir müssen dem jemenitischen Volk helfen, weil  das eine humane und religiöse Pflicht ist. Es gibt im Jemen Menschen, die Hungers sterben und sie erlauben nicht den Zugang des iranischen Hilfsschiffes noch die Landung der Flugzeuge auf dem Flughafen von Sanaa».
Auf die Frage, ob sein sunntitischer Block irgendeine Rolle in der arabischen Welt spiele, räumte er ein, dass das bisher nicht der Fall gewesen sei. Aber angesichts der aktuellen Situation hätten er und die anderen Abgeordneten beschlossen, sich in einige arabische Länder zu begeben, um die Beziehungen zwischen ihnen und ihrem Land zu verbessern.
Quelle: Al Manar

Türkei:

Turkey: Ambulances race to the scene of blast at Kurdish opposition party rally
Published on Jun 5, 2015
An explosion at a Kurdish opposition party rally in Diyarbakir, Friday, has reportedly killed two and injured up to 100 people just days before parliamentary elections are due to take place. The cause of the explosion has not been verified but Turkish Prime Minister Ahmet Davutoglu has ordered an investigation into the nature of the blast. Ambulances were seen racing to the site of the blast to treat the wounded shortly after the explosion.

Ägypten:

IRIB – Die Nachrichten aus Ägypten  sprechen von der Weiterführung der Prozesse gegen politische Aktivisten auf der Grundlage sozialer Unterdrückung und großer Verletzung der Redefreiheit. Dutzende Anhänger von Mohamed Morsi wurden zu Gefängnisstrafen von 3 bis 10 Jahren verurteilt. Nach dem Sturz von Mohamed Morsi im Juli 2013 haben die ägytische Polizei und Armee monatelang  im Rahmen ihrer Unterdrückungspolitik 1400 Anhänger des gestürzten Präsidenten getötet, während ungefähr 20000 Personen eingesperrt wurden und Hunderte Andere im Rahmen willkürlicher Prozesse zu schweren Strafen verurteilt wurden: Lebenslänglich bis Todesstrafe. Auf dieser Grundlage sagen viele politische Experten, dass General Al-Sissi, genauso wie der gestürzte Diktator Hosni Mubarak, davon träumt, ewig an der Macht zu bleiben und dafür will er sich all seiner Gegner entledigen. Die Annahme in den letzten Monaten  von Gesetzen, die die bürgerlichen Freiheiten einschränken, soll ihn einen Schritt näher an die Verwirklichung seines Traumes gebracht haben, ergänzen die politischen Beobachter. Außerdem ist  die Lage in den Gefängnissen beklagenswert und hat in den letzten Monaten den Tod vieler politischer Gefangener nach sich gezogen. Folter und Abwesenheit medizinischer Behandlung haben u.a. das Leben polititscher Gefangener in den Kerkern des Al-Sissi-Regimes gekostet. Menschenrechtsorganisationen haben sogar bekannt gemacht, dass die ägyptischen Gefängnisse und Untersuchungsgefängnisse sich in einen offiziellen Friedhof der Anhänger der Moslembrüder und der Regimegegner verwandelt haben. 218 Gefangene sind in den letzten Jahren der Folter und den beklagenswerten Kerkerbedingungen  in Ägypten erlegen, während der ägyptische «Soldat» sich Illusionen macht, die ausländischen Investoren anzuziehen, um, wie er behauptet, die wirtschaftliche Situation des Landes zu verbessern und – warum nicht – davon zu profitieren als Garant für sein jahrelanges Überleben…. Der letzte Besuch von Abdel Fattah Al-Sissi in Deutschland dürfte unter diesem Winkel betrachtet werden. Aber es ist klar, dass, solange es keine politische Stabilität in Ägypten gibt, es keinerlei Garantie für ausländische Investitionen noch für wirtschaftliche Blüte, auf die General Al-Sissi hofft, gibt, umso mehr als die letzten Maßnahmen Kairos die Kritiken gegen den ägyptischen Präsidenten hervorgerufen  haben. Obwohl die ernsthaften internationalen Reaktionen auf die Art und Weise, wie die ägyptische Regierung mit den Gegnern umgeht, immer noch auf sich warten lassen, wird die Weiterführung der Verletzung der Menschenrechte durch dieses Regime mehr Vorsicht  unter den Westmächten hervorrufen und das kann noch die schlechte wirtschaftliche Lage, die die Regierung Sissi für das ägyptische Volk verursacht hat, verschlimmern.

USA:

Ex-intel officials: Pentagon report proves US complicity in ISIS
Renowned government whistleblowers weigh in on debate over controversial declassified document.According to leading American and British intelligence experts, a declassified Pentagon report confirms that the West accelerated support to extremist rebels in Syria, despite knowing full well the strategy would pave the way for the emergence of the ‘Islamic State’ (ISIS).The experts who have spoken out include renowned government whistleblowers such as the Pentagon’s Daniel Ellsberg, the NSA’s Thomas Drake, and the FBI’s Coleen Rowley, among others. Their remarks demonstrate the fraudulent nature of claims by two other former officials, the CIA’s Michael Morell and the NSA’s John Schindler, both of whom attempt to absolve the Obama administration of responsibility for the policy failures exposed by the DIA documents.
View story at Medium.com

http://investmentwatchblog.com/the-fbi-claims-technology-promoted-by-apple-and-whatsapp-is-helping-isis/

Ron Paul Liberty Report – Macedonia: Another Color Revolution – Streamed live on Jun 5, 2015
The US, EU, and George Soros are teaming up to for regime change in Macedonia. What do they want? To stop Russia’s Turk-Stream pipeline.

http://rinf.com/alt-news/featured/western-news-media-as-tyrannys-propagandists-hiding-reality/

Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie, 6.6.2015:

–    Lahham: Kampf in Syrien ist ein Kampf zwischen Zivilisation und Chaos. Notwendigkeit der Europäer, sich an der Seite der Zivilisation zu halten
–    Hallaqi: Deraa ist die südliche Bastion gegen die von Jordanien und Israel unterstützten Terroristen
–    Neuer Beweis zur Verletzung des Völkerrechts durch Erdogan
–    Die Armee kontolliert verschiedene Gebiete in den Berghängen von Flita
–    Generalstab der Armee: Die Operationen gehen weiter, bis zur Stabilisierung des Qalamuns
–    Libanon: Weitere Fortschritte des Widerstands
–    Erfolge der syrischen Armee in verschiedenen Regierungsbezirken, Fortschritte in Idlib
–    Die jemenitische Armee antwortet auf die Agression der Sauds. 4 saudische Soldaten tot

Regierungsbezirk Hassake:

Great news from Al-Hasakah! SAA recaptured the Al-Ahdath Prison. Firefights are still ongoing at the power plant. SAA countering.

Regierungsbezirk Idlib:

Idlib, SAA, NDF counter offensive started a while ago and they have recaptured Nahal.. http://wikimapia.org/#lang=en&lat=35.800499&lon=36.470275&z=16&m=b&show=/27851244/An-Nahl
https://twitter.com/IvanSidorenko1/status/606922598153207809
Idleb – SAA recaptures Zayzoon, Marj Al-Zuhour and Tal Aawar

Der Iran verspricht dem IS und der Nusra-Front eine Überraschung in Syrien:
http://lavoixdelalibye.com/?p=22548

Regierungsbezirk Aleppo:

99 Terrorists Killed by Syrian Army
http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940316001259

Regierungsbezirk Deraa:

Daraa, Al-Harrak

http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/sayed-nasrallah-warns-israel-that-in.html

Syrien-Libanon :

IRIB- Die Nachrichtenquellen sprechen von der Panik der takfiristischen Terroristen angesichts des Vormarsches der Soldaten der syrischen Armee und der Hezbollah-Kämpfer zum Berg Sadr Al-Bostan. Dem Fernsehsender Al-Manar zufolge fliehen die Terroristen vom Berg Sadr Al-Bostan, der im Norden der Berge von Flita liegt, unter dem Feuer der Widerstandskräfte.  Der syrischen Armee und dem libanesischen Widerstand ist es gelungen, die Kontrolle über eine gewisse Anzahl von Bergen und Gebieten zu übernehmen, die den Berg Sadr Al-Bostan umgeben. Die Seite Al –Ahed meldet, dass die syrischen Soldaten und die Hezbollah-Kämpfer die Terroristen vors Korn genommen haben, die nicht aus den Bergen von Flita im Qalamun geflohen sind. Dieser Angriff verursachte Tote und Verletzte unter den Terroristen. Im Übrigen wurden 16 Terroristen bei einem Angriff der libanesischen Armee gegen die Stellungen der Nusratisten im Südosten von Aarsal getötet.

Syrian army vows to capture region along Lebanon border
http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/06/c_134301696.htm
http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2015/06/hezbollah-media-manar-changing-syria-israel-message.html
http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/flita-in-qalamoun-completely-liberated.html
Syrisch-libanesische Grenze : Aarsal, die Hezbollah hat die Kontrolle über die Ebene von Al-Rahwa übernommen, die größte Militärbasis der Nusra-Front

Jemenkrieg :

«Die jemenitische Armee und die Volksverteidigungkomittees der Ansarallah haben eine große Menge an saudischen Waffen beschlagnahmt», verriet eine glaubwürdige Quelle dem Journalisten von Farsnews in Sanaa.«Diese Waffen wurden in einer der Stellungen entdeckt, die von den saudischen Soldaten in der Grenzregion zwischen beiden Ländern aufgegeben worden waren, bevor die Volksstreitkräfte und die jemenitische Armee ankamen». Der jemenitischen Armee und den Volksverteidigungskomittees gelang es auch, einige Stellungen der saudischen Armee an der Grenze zwischen beiden Ländern  einzunehmen, wo sie eine große Menge Waffen entdeckt haben.

Ein Angriff mit Scud-Raketen großen Ausmaßes wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen saudische Armeestellungen im Süden des Königsreichs als Antwort auf die mörderischen Angriffe gegen den Jemen durchgeführt. Vier saudische Soldaten, darunter zwei Offiziere, sollen nach offiziellen saudischen Zahlen getötet worden sein.
Jemenitische Armeequellen sagten der jemenitischen Agentur Khabar News, dass die Operationen mit Hilfe von Motorrädern stattfanden, was die saudischen Streitkräfte überrascht und verwirrt  und die Apache-Hubschrauber bei ihren Luftangriffen überfordert habe.
Gleichzeitig führten parallele Gruppen Blitzoperation und Hinterhalte gegen die Verstärkung aus, die vor Ort angekarrt wurde. «Sie haben mehrere saudische Militärausrüstungen der Stellung al-Barakat übernommen und haben einige bei den Kämpfen verwendet», fügte die Quelle hinzu. Es ist auch die Rede von der Zerstörung mehrerer Ausrüstungen und saudischer Fahrzeuge.
Die saudischen Armeestellungen in al-Radif und auf dem Berg Twailek  wurden völlig gelähmt, was die saudische Luftwaffe dazu gebracht hat, letztere selbst zu bombardieren, um zu verhindern, dass die Waffen und Munitionslager dort in die Hände der Jemeniten fallen.
Laut der Agentur Saba’ News wurde die Stellung al-Radif von den jemenitischen Kämpfern und Soldaten überrannt, denen es gelungen ist, militärische Ausrüstung  in Brand zu setzen, während die saudischen Soldaten die Flucht ergriffen. Die Offensive ist, laut den saudischen Medien, «die erste dieses Ausmaßes» seit dem Beginn am  26. März.
„Diese Offensive wurde koordiniert, geplant und zur Ausführung gebracht durch eine Gruppe der Republikanischen Garde“, der Elitetruppe der jemenitischen Armee, die z.T. dem ehemaligen Präsidenten Saleh treu geblieben ist, erwähnt die Presseerklärung der Kommandozentrale der Koalition, wie die offizielle saudische Presseagentur berichtet.
Dieser Angriff ist bei Weitem nicht der Erste. Am 4. Juni hatte der Sprecher der Armee, General Sharaf Lokman bei einem Pressegespräch gesagt,  mehrere saudische Soldaten gefangen genommen zu haben bei vorherigen Operationen gegen saudische Stellungen.
Am Samstagmorgen ging die Schlacht weiter : gegen 2.45 morgens wurde eine Scud-Rakete in Richtung der Luftwaffenbasis Prinz Khaled geschossen, die sich in Khamis Mushait im SW des Königreichs befindet. Die offizielle Agentur SPA behauptete, dass die Scud die Stadt und nicht die Armeebasis zum Ziel gehabt habe, was die AFP auch sofort aufnahm. Die Scud soll durch eine Patriot-Rakete abgefangen worden sein und die «Luftwaffe der Koalition sei sofort eingeschritten und habe die Abschussbasis der Raketen zerstört, die sich im Süden von Saada befunden habe». Laut der Agentur  Yemen Now besitze die jemenitische Armee etwa 300 dieser  Raketen und nur 21 seien bei den saudischen Angriffen zerstört worden.
Laut Mujtahid, einem saudischen  Twitterer, der für seine Informationen über die Lage in Saudiarabien und die Königsfamilie bekannt ist, sei die Explosion in der Luft, so wie sie auf den Fotos von Riad dargestellt sei, nicht die Zerstörung der Rakete, sondern die Explosion des Kopfes einer Abwehrrakete.
Diese jemenitischen Angriffe auf saudischem Boden sind die Antwort auf die erbarmungslosen saudischen Angriffe. Im Regierungsbezirk Saada wurden 3 Bürger in der Region Rahban getötet und 4 weitere in Ghamra am Samstag. Mehr als 75 Jeméniten fanden seit Mittwoch in diesem Bezirk den Tod, berichtete der libanesische Fernsehsender al-Manar. Darunter sind 44 Mitglieder einer selben Familie, al-Aram, als die saudischen Luftangriffe ihre 7 Häuser in der  Region Saber zerstört haben. Laut Saba‘ News wurden 11 jemenitische Bürger bei einer Bombardierung des Dreiecks Aaham im Regierungsbezirk Harad getötet und zwei weitere in den Bauernhöfen im Regierungsbezirk Hajjat. Al Manar spricht ebenfalls von 8 Märtyrern und 50 Verletzten bei einem Luftangriff gegen ein Flüchtlinglager in Hiran in diesem Bezirk.
Die Luftangriffe zielten auf das Gebirge al-Jarrat im Regierungsbezirk Ta’az, das technische Institut der Region al-Darb im Norden der Stadt Dhamar, laut Saba‘ News.
Laut AFP gab es Angriffe auf Waffen- und Munitionslager auf dem Jabal Noqom, Fajj Attan und al-Nahdain, drei Berge um Sanaa herum, die schon mehrmals zuvor angegriffen worden sind, sowie das Hauptquartier der Spezialkräfte, was Explosionen hervorgerufen hat, die die ganze Nacht in der Hauptstadt zu hören waren, den Einwohnern zufolge. Die Koalition sei auch in den südlichen Bezirken zum Einsatz gekommen, wie in Lahej, wo die Luftwaffenbasis Al-Anad, die größte des Landes, bombardiert worden sei. In Ta’az sollen nach AFP am Freitag  sieben Zivilisten getötet und 29  verletzt worden sein durch Schüsse der schiitischen  Milizen gegen Wohngebiete.
Saba’ News berichtete am Samstag, dass die jemenitische Armee und die Komittees die Gegend von Khobar im Regierungsbezirk Dalea zurückerobert und gesichert hätten, nachdem sie sie von den Al Qaidas, der Bewegung al-Islah (Moslembrüdern) und von den Hadianhängern befreit hatten. Sie rücken weiter in Richtung der Region al-Hassin vor. Der Agentur Kahbar News zufolge haben die saudischen Flugzeuge in der Nacht von Freitag auf Samstag Kisten über der Ortschaft Dalea abgeworfen, die vermutlich Waffen enthielten, wie die, welche über Ta‘az, Aden und Shabwa abgeworfen worden waren.
Der gleiche Fortschritt geht im Regierungsbezirk al-Jawf im Norden des Jemens vor sich, wo die Armee und die Volkskomittees die Region von al-Mahashmah nach der Befreiung von al-Yatimah befreit haben, nachdem sie die Milizen nach heftigen Kämpfen vertrieben hatten. Der Korrespondent von Khabar News spricht davon, dass die Milizen in das Lager der Qaida al-Labanat geflohen seien, das sich zwischen al-Jawf und dem Bezirk Ma’rib befindet.
Im Regierungsbezirk Hadramaut, der Qaida-Hochburg, hat die jemenitische Armee mehrere Armeebarrieren in den Gebieten seines Tales und seiner Wüste  errichtet und eine Sperrstunde und das Verbot, sich bewaffnet fortzubewegen, verordnet. Laut der Agentur Yemeni Press  hat Saudiarabien 16 Kisten mit Waffen in diesen Bezirk im Südosten des Jemens durch den Grenzübergang Manfaz-AlWadiaa geschickt.
Am Freitag fand eine große Demonstration in der Hauptstadt Sanaa statt mit der Parole «Gemeinsam gegen die Agression». Diesmal haben die Demonstranten sich an die internationalen Instanzen gewandt und verlangt, dass eine Untersuchung zu den Verbrechen der saudischen Offensive stattfinde.
Laut den Bildern der Demonstration, die jeden Freitag stattfindet, sind Zehntausende Jemeniten anwesend und richten sich gegen die saudischen Angriffe, die kein Erbarmen gegen diese Stadt kennen. «Alle, die die kriminelle Offensive unterstützen, sind direkt oder indirekt Komplizen dieser Verbrechen» heißt es in einer Presseerklärung nach der Demonstration, die ihren unerschütterlichen Willen zeigt, die Generalmobilisierung weiterzuführen, um der saudisch-amerikanischen Offensive mit allen möglichen Mitteln entgegenzutreten».
Bilder, die jenen gleichen, die häufig von den Qaida-Milizen ISIL und Nusra-Front veröffentlicht werden, wurden ins Internet gestellt über die Leichenschändung eines jemenitischen Soldaten durch die saudischen Soldaten.
Photos Show Saudi Army Harassing Body of Yemeni  Martyr
http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214146&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=28&s1=1
Yemeni Army Launches Scud Missile onto Emir Khaled Airbase in Saudi
http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214113&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=28&s1=1
Today protest in ‪#‎Sanaa‬‬‬‬‬ ‪#‎Yemen‬‬‬‬‬ against ‪#‎Saudi‬‬‬‬‬ aggression while jets flyin over ‪#‎Saudicrimes‬‬‬‬‬.

Yemeni armed forces have also been busy –
Yemeni Army Fires 80 Missiles at Saudi Military Positions in Jizan
http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940316001240
http://www.zerohedge.com/news/2015-06-06/major-escalation-yemen-rebels-fire-scud-missile-saudi-arabia

Irak:

ISF and partners are on the move forward. They must have left the Americans at the bar.
http://www.presstv.ir/Detail/2015/06/05/414513/Iraq-Ramadi-Anbar-ISIL

Die irakische Luftabwehr wehrte am Dienstag saudische Jagdbomber ab, berichtete am Freitag der Chef der Sicherheits- und Verteidigungskommission im irakischen Parlament, Hakem Zamili. Die saudischen Flugzeuge wurden gezwungen, sich vom irakischen Luftraum zurückzuziehen, als sie die Region Nakhib im Südosten von al-Anbar überflogen.
„Am nächsten Tag wurde diese Stadt mit Katjuscha-Raketen und Mörsergranaten beschossen“, sagte er noch der  türkischen Presseagentur Anatolia und betonte, dass sein Land von Saudiarabien und der internationalen Koalition Erklärungen über die Gründe des Überflugs durch saudische Flieger in einem Gebiet verlange, das keine Militäroperationen kenne. „Die Identität der Flugzeuge wurde von der irakischen Luftabwehr erkannt und die saudische Seite sowie die Koalition haben sich für diesen Flug entschuldigt. Die irakische Regierung wird ein Protestschreiben gegen Saudiarabien und die internationale Koalition wegen dieses Überflugs einreichen“. Vorher hat  Zamili die saudischen, qatarischen und bahreinischen Piloten beschuldigt, den takfiristischen Gruppen direkte Informationen über die irakischen Militärteile zu liefern.
Hinsichtlich der Erfolge gegen den ISIL hat der irakische Verteidigungsminister versichert, dass ein ISIL-Versteck in NadhimTaqsim im Westen des Iraks bombardiert worden sei, wobei die Terroristen bei 50 Angriffen schwere Verluste erlitten. In einer Pressemitteilung am Freitag sagte das Ministerium, dass die „irakische Luftwaffe aufgrund sicherer Informationen einen Angriff ausgeführt hat, der den Tod mehrerer ISIL-Söldner hervorrief und die Zerstörung von Waffen und militärischer Ausrüstung“.
In Anbar verhinderten die irakischen Sicherheitskräfte am Samstag Selbstmordangriffe mit Autobomben durch den ISIL, dank Panzerabwehrraketen, erwähnte ein Armeeoffizier. Ein Oberst hat erklärt, dass die Regierungskräfte russische Kornetraketen verwendet haben, um zwei Fahrzeuge in voller Fahrt zu treffen und dass ein Luftangriff ein drittes Fahrzeug zerstört habe im Gebiet von Nadhim al-Taqsim im Westen von Bagdad. Ein Sprecher des Innenministeriums versicherte, dass die zerstörten Bombenfahrzeuge eigentlich zu viert waren und dass der Luftangriff von der Koalition kam. Am Donnerstag hatten die Sicherheitskräfte Raketen benutzt, um die Selbstmordattentate gegen zwei Armeestützpunkte in al-Anbar zu vereiteln. Im letzten Monat hatte der IS eine große Zahl von Autobomben benutzt, um Ramadi am 17. Mai zu Fall zu bringen.
Ansonsten hat der Gerneralsekretär der Organisation Badr, Hadi el-Amiri, die völlige Befreiung der Region Nadhim Sarsar im Norden von Ramadi verkündet und die Aufhebung der Belagerung gegen die Soldaten durch den ISIL. Das Operationskommando von Bagdad hatte am Freitag vom Vormarsch einer Panzereinheit im Norden von Nadhim im Osten von Ramadi gesprochen und dass besagte Streitkraft mit den Volksmobilisierungskräften in Kontakt getreten sei, die in der Nähe von Sarsar waren.
Am Freitag sind 40 ISIL-Söldner bei Luftangriffen im Westen von Ramadi umgekommen. Laut dem Sprecher des irakischen Innenministeriums, dem Oberst Saad Maan, sind Söldner arabischer Nationalität unter den Toten.
Ihm zufolge zielte der Angriff auf eine Versammlung der Führer des ISIL in dieser Region. Unter den Toten befindet sich der kuweitische Terrorist Abu Ibrahim, der aus Syrien nach Qaem gekommen war, um über die Fragen zu diskutieren, die mit der Bewegung Khorassan zu tun haben, die in Syrien aufgetaucht  sein soll, wie die Medien schreiben. Außerdem sind Adnan Sahrawi und Abu Mohammad Jazrawi aus Algerien umgekommen.
Die gleiche Quelle besagt, dass die Sicherheitskräfte mit Hilfe der Volksmobilisierungskomittees eine große Sicherheitsoperation im Westen von Samarra (40 km südlich von Tikrit) ausgeführt haben, wobei 7 ISIListen starben und 4 gefangen genommen wurden, nachdem sie in einem Haus umzingelt waren.
Quellen: Al-Alam, Al-Manar, AFP
US Warplanes Strike Iraqi Army Bases in Fallujah, Kill 6 Soldiers
Wait … weren’t they on OUR side (for the moment)?
http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940316001210
http://www.examiner.com/article/obama-s-isis-body-count-another-alleged-fabrication-say-critics?CID=examiner_alerts_article

Frankreich-Irak:

IRIB- Bei der Konferenz der Koalition gegen den ISIL in Paris hat die französische Regierung die Freilassung der takfiristischen und Baathgefangenen verlangt, sowie die Auflösung der irakischen Volksmobilisierungskräfte, die gegen die Terroristen kämpfen. Die Nachrichtenseite Al-Manar hat eine Analyse zur Abhaltung der Konferenz der internationalen Koalition gegen den ISIL veröffentlicht, die am 2. Juni in Paris stattgefunden hat. Diese Konferenz wurde vom französischen Außenminister Laurent Fabius und dem irakischen Premierminister Haidar al-Abadi geleitet und hatte die Außenminister aus 24 Ländern, sowie Vertreter der internationalen Organisationen zu Gast. Französische Quellen haben dem Journalisten der Webseite Al-Manar erklärt, das bei den Treffen hinter verschlossenen Türen Dinge gesagt wurden, die genau das Gegenteil der Worte von Laurent Fabius und des amerikanischen stellvertretenden Außenministers vor den Journalisten bei der Pressekonferenz waren. Außerdem sprachen französische Quellen über die Existenz von sehr großen Widersprüchen zwischen den Stellungnahmen von Paris und Washington, was die aktuelle Lage in Syrien und im Irak betrifft. Die amerikanische Delegation bestätigte ganz klar die Haltung der Zentralregierung in Bagdad, auch wenn sie meinte, dass Bagdad «einige Fehler» begangen habe, (zum Beispiel in der Wahl des Namens der Befreiungsoperation von Ramadi) und versucht ganz offensichtlich, die Einzelheiten der Operationen der Iraker nicht in Frage zu stellen, um gegen die Terroristen zu kämpfen. Dagegen bestand die französische Delegation, die ganz klar die Anordnungen der arabischen Länder im Süden des Persischen Golfes erhalten hatte, hartnäckig auf dem Sturz der Regierung des Präsidenten Bashar al Assad in Syrien und kritisierte die kleinsten Einzelheiten der Pläne Bagdads, um gegen die Terroristen im Irak zu kämpfen.
Die französischen Quellen haben dem Journalisten der Webseite von Al-Manar gesagt, dass Frankreich bei der Konferenz in Paris mehrere Punkte vorgeschlagen habe:
1- Anwendung von Reformen auf der Ebene der Struktur der polititschen Macht im Irak, so dass der irakischen sunnitischen Gemeinschaft mehr Macht und Befugnisse hinsichtlich der Verteidigung und Sicherheit gegeben werden.
2- Die Beschleunigung des Prozesses der Schaffung eines irakischen Nationalkongresses mit Teilnahme der sunnitischen Stämme von Al-Anbar.
3- Die Annulierung der Entbaathifizierung im Irak
4- Die Freilassung der Offiziere der ehemaligen Baath-Partei von Saddam Hussein und ihre Eingliederung in die irakische Armee.
5- Die Anwendung der Generalamnestie, die die Regierung früher versprochen hatte.
6- Die Auflösung der Volksverteidigungskomittees im Irak.
Laut den französischen Quellen, die an den Treffen der Konferenz von Paris teilgenommen haben, ist der irakische Premierminister Haidar al-Abadi  in Zorn geraten, als er die Vorschläge der französischen Regierung vernommen hatte, und hat direkt die Aktivitäten der Volkskomittees verteidigt. Er hat betont, dass diese  kein Statut von Milizen hätten, sondern Teil der Streitkräfte des Landes und offiziell von Bagdad anerkannt seien. Als der irakische Premierminister an einer Pressekonferenz in Paris teilnahm, hatte er jedoch einen weniger lebhaften Ton, denn die Amerikaner hatten ihn gebeten, den Worten des französischen Außenministers und des amerikanischen stellvertretenden Außenministers bei der gemeinsamen Pressekonferenz nicht frontal zu widersprechen. Bei der Pressekonferenz erklärte Haidar al-Abadi, dass der Kampf der Koalition gegen den ISIL  eher eine verbaler Krieg sei, denn die Mitglieder dieser Koalition hätten nicht wirklich Maßnahmen ergriffen, um gegen die Terroristen des ISIL zu kämpfen.  Er fügte hinzu, dass die westlichen Länder den Irakern keine Waffen verkauften und ihnen auch untersagten, welche von anderen Ländern zu erwerben unter dem Vorwand der  Sanktionen, die sie gegen Russland verfügt haben. Er erinnerte daran, dass der Irak den Preis für die Waffenverträge mit Russland bezahlt habe, dass er aber noch keine Waffen erhalten konnte wegen der Sanktionen gegen Russland. Dasselbe Problem gebe es mit den iranischen Waffen für die irakische Regierung. Der Iran sei bereit, den Irakern Waffen und militärische Ausrüstung zu liefern, aber der Westen hindere den Irak daran, Waffen von seinem iranischen Nachbarn zu kaufen.

Türkei:

Ridvan Sahin und Ramazan Yildiz wurden bei dem Attentat gegen eine Wahlversammlung der HDP in Diyarbakir getötet:

Von und mehr: Barbara, 7.6.2015 18:49h

18 Kommentare leave one →
  1. Barbara permalink
    27/06/2015 19:59

    Seltsam, die Beiträge der Tage vom 18. und 19 6., obwohl sie for moderation gewartet hatten , sind völlig verschwunden. Und gerade da war auch etwas über die bunten
    Fühlinge, die alle nach einem bestimmten Rezept ablaufen, und die ganzen Saudisachen. Und ich weiß auch nicht mehr, welcher Comment das war.

  2. Barbara permalink
    25/06/2015 23:52

    Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie, 20.6.2015

    Putin wiederholt die standhafte Position Moskaus in Bezug auf die Krise in Syrien
    Die Sheikhs der syrischen Beduinenstämme versichern ihre absolute Treue zum Vaterland, nachdem der jordanische König ihnen angeboten hat, sie zu bewaffnen
    Die Armee eliminiert Terroristen in mehreren Regionen
    Übernahme des Ortes Sakaka im Westen von Sweida durch die Armee. Al Qasr: Fahrzeuge der Terroristen zerstört, Schläge gegen Terroristen im Umland von Quneitra
    Damaskus: Verteilung von 1000 Lebensmittelpaketen an die Bevölkerung von Qaddam
    The Times: Der ISIL zwingt Kinder, in seinen Reihen zu kämpfen oder Selbstmordaktionen auszuführen. Viele der Kinder sind Ausländer
    Türkische Zeitung: Die ISIListen fahren vor der Grenze auf türkischer Seite gegenüber von Tell Abyad hin und her, nachdem sich die türkische Polizei zurückgezogen hat, und das vor den türkischen Überwachungskameras
    Die Flugzeuge der Sauds zielen auf die Infrastruktur des Jemens: 18 Tote, -zig Verletzte, viele Frauen und Kinder in Saada. Benutzung von Clusterbomben durch die Sauds
    Antwort der jemenitischen Armee: Zerstörung eines Kommandopostens

    The Times: Boys Tell How ISIL Turned them into Suicide Bombers
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216885&cid=31&fromval=1&frid=31&seccatid=91&s1=1
    Washington Post: Pentagon Effort to Train Syrian Rebels „Lagging“
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216841&cid=31&fromval=1&frid=31&seccatid=91&s1=1
    Syrian Clans Leaders Outraged by Jordan King’s Arming Offer
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216907&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=20&s1=1
    IRIB- Die Chefs und Vertreter eines Dutzends von Stämmen aus den verschiedenen Regionen Syriens haben am Freitag auf die Erklärungen des Königs von Jordanien, Abdallah II. reagiert, wonach die syrischen Stämme über Waffen verfügen müssten, um sich zu verteidigen.
    «Es ist unabdingbar, die syrische Armee und Regierung zu unterstützen und der nationalen Einheit und terrirtorialen Integrität Syriens treu zu bleiben. Es ist Aufgabe des Königs von Jordanien, seine Haltung zu ändern und dabei die nationale und authentische Identität der syrischen Stämme und ihrer historischen Rolle bei der Verteidigung der nationalen Werte Syriens zu berücksichtigen», erklärten die Stammeschefs. Danach veruruteilten sie das Komplott der Amerikaner, das darauf abziele, den Irak und Syrien aufzuteilen, indem sie sich der terroristischen Gruppen bedienen. «Das Projekt der Lieferung von Waffen an die syrischen Stämme zielt darauf ab, den Zankapfel unter die Stämme zu säen, einen Bürgerkrieg hervorzurufen und folglich das Land zu zerstören».
    Daraufhin hat Nawaf Al-Molhem, Chef des Stammes Anza die Haltung der syrischen Stämme als stabil und unverrückbar erklärt und gesagt, dass die syrischen Stämme ihr Land vor den Terroristengruppen mit Hand und Fuß verteidigten, während die parteiischen Medien und die Operationszellen den laufenden Auseinandersetzungen in Syrien eine ethnische und Stammesdimension zu geben versuchten.
    Mehr als 12 syrische Stämme haben an einem Kongress teilgenommen, um die Worte von König Abdallah zurückzuweisen, die er im Laufe seines Besuchs im Norden der jordanischen Wüste ausgesprochen hat, wo sich Tausende von syrischen Familien befinden, die wegen des Konflikts in ihrem Land dorthin verpflanzt wurden. (Nach Zeugenaussagen von Helfern, die dort arbeiten, sind die Bedingungen im Lager äußerst prekär, den Menschen fehlt es am Nötigsten, die Gelder, die für sie bestimmt sind, fließen in andere Taschen, zum Beispiel in die der Lagerleitung, und im Ausland beklagt sich das Oberhaupt über die vielen Flüchtlinge, für die das Land sorgen müsse, und dass man mehr Geld dafür brauche).
    In einem Brief an den König haben die syrischen Stämme geschrieben: „Wir haben von Ihrer Absicht gehört, dass Sie die Söhne der sunnitischen Stämme wegen der tragischen Ereignisse in Syrien bewaffnen wollen. Wir weisen kategorisch und entschlossen jeden Aufruf oder jeden Plan zurück, der den Stämmen ihren Patriotismus nimmt“. Und sie betonten in diesem Brief: „Jordanien und seine Behörden kennen das Ausmaß des Komplotts gegen Syrien und den Charakter des amerikanischen Projekts, das die Region trifft und versucht, sie durch die Aufrufe zur Bewaffnung der irakischen sunnitischen Stämme zu aufzuteilen. Sie versuchen die notwendigen Bedingungen zu schaffen, um den Irak auf der konfessionellen und sektiererischen Ebene zu zersplittern“. Die syrischen Stämme haben verlangt, dass Jordanien die wirkliche Stütze Syriens bei der Vereitelung des Komplotts sein solle, und betont, dass die einzige Lösung, um dem Terrorismus in Syrien entgegen zu treten, die Austrocknung seiner Finanzierung von Seiten der regionalen und westlichen Länder sei, wohl wissend, dass die Allianz der irakischen Streitkräfte, die die wichtigsten irakischen sunnitischen politischen Fraktionen vereinigt, die Stellungnahme des jordanischen Königs zugunsten ihrer Bewaffnung begrüßt hat.
    Quelle: Al-Hadathnews

    Regierungsbezirk Aleppo:

    IRIB- Während die letzten Stunden des Freitags von der relativen Überlegenheit der takfiristischen Terroristen gekennzeichnet waren, hat die syrische Armee einen „Blitzsieg“ im Nordwesten von Aleppo davongetragen und die Ortschaft Bashkoy erobert. Die Mörserangriffe gegen die Wohnviertel dieser Ortschaft hinterließen im Übrigen Dutzende Tote und Verletzte. Die Terroristen wollten sich des Westens von Aleppo bemächtigen, den die syrische Armee und die Volkskomitees kontrollieren. Trotz der Behauptungen der protakfiristischen Medien haben die Terroristen sehr schnell die Initiative im nördlichen Hinterland von Aleppo verloren, angesichts einer Regierungsarmee, die plötzlich aus ihrer Defensive herauskam und zu einer Maschine wurde, die den Feind zermalmen sollte!
    Im Rahmen einer gezielten Operation hat die syrische Armee die gesamten Gebäudekomplexe im Norden und Westen von zwei Ortschaften in Aleppo angegriffen und die Kontrolle über sie übernommen.

    IRIB- Angesichts des ISILs hat sich eine große Zahl von Nusra-Terroristen aus dem nördlichen Hinterland von Aleppo zurückgezogen, haben irakische Quellen verkündet. Diese Handlung der Nusratisten hat den Verdacht der Gruppen erregt, die gegen den ISIL kämpfen. Einige Nachrichten sprechen vom Komplizentum der Nusra mit dem ISIL mit dem Ziel der Ausbreitung der ISIL-Terroristen in den Gebieten unter der Kontrolle der Nusra-Front.
    Es gibt Zeichen, die zeigen, dass die Türkei sich auf eine militärische Intervention in Syrien vorbereitet.
    Alle Anzeichen beweisen, dass sich die Türkei auf eine Militärintervention in Syrien vorbereitet, laut Jihan, in Anspielung auf die von den syrischen Kurden realisierten Erfolge gegen die ISIListen in den letzten Wochen.

    Regierungsbezirk Homs:

    Eine Armeequelle sagte zu SANA, dass eine Einheit der Armee einen Infiltrierversuch einer terroristischen Gruppe des Netzwerkes ISIL in der Ortschaft Jub Jarah östlich von Homs vereitelt und zahlreiche Terroristen getötet und ihre Waffen und Munition zerstört habe. Östlich von Madajen Jub Jarah hat eine andere Einheit gezielte Schläge gegen Versammlungen der ISIListen ausgeführt und eine Anzahl von ihnen getötet.
    Im Norden von Homs, ließ dieselbe Quelle wissen, hatte eine Einheit der Armee Terroristen liquidiert und die Waffen und Munition zerstört, die in ihrem Besitz waren, bei schwierigen Schlägen gegen ihre Ansammlungen am Rande des Dorfes Tasnim und auf der Straße Umm Sharshuh – Jaborin. Außerdem hat die syrische Luftwaffe Fahrzeuge der Terroristen des ISIL zerstört und eine gewisse Zahl von ihnen am Rande der Ölquellen von Jazal und Shaer, in Khashabieh, Palmyra, Bassiri und Tafha im Osten des Bezirks getötet.

    Regierungsbezirk Idlib:

    Eine Armeequelle hat SANA gegenüber erklärt, dass die syrische Luftwaffe in Kafr Ruma Fahrzeuge der Terroristen zerstört und eine Anzahl von ihnen eliminiert hat. Die Luftwaffe hat Ansammlungen und Fahrzeuge der Terroristen in Qastal Wastani, Qleib Thawr, Rauda, Jana Albawi, Adleh und Aqeirbat im Umland von Hama eliminiert.

    Regierungsbezirk Deir ez-Zor :

    Die syrische Luftwaffe hat zwei gepanzerte Fahrzeuge zerstört und zahlreiche ISIListen in Mohassan neutralisiert.

    Südfront:

    IRIB- Den Einheiten der syrischen Armee in Zusammenarbeit mit den Kräften der Volksverteidigung ist es gelungen, Tell Ahmar im Norden Quneitras zu befreien. Nachdem sie die Offensiven der terroristischen Gruppen abwehren konnten, die die Gebiete im südlichen Umland von Quneitra angegriffen hatten, erweiterten die Truppen der Armee das Operationsfeld gegen diese Gruppen. Gleichzeitig befreiten Einheiten der Armee zusammen mit den Freiwilligenkräften Tell Ahmar im Norden und danach verfolgten sie die flüchtigen Terroristen. Im Zusammenhang mit diesen Operationen hat die syrische Armee die Verstecke und Sammlungsorte der Nusra-Front in verschiedenen Gebieten im Norden und Osten Quneitras zur Zielscheibe genommen.

    Im Umland von Deraa wurden zahlreiche Terroristen bei Luftangriffen eliminiert, die die syrische Armee gegen ihre Verstecke in Kahil und Nassib führte.

    Regierungsbezirk Damaskus:

    Feature: Syrians escaping hellish life receive hospitality in shelters
    „I swear that if the roads out of Ghouta were opened, none of the people would stay there. They would all run out of there. A lot of people want to leave but the rebels would not allow them to do so“
    http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/20/c_134342128.htm

    Berichte aus dem Operationsgebiet des Qalamuns im Westen Syriens an der Grenze zum Libanon weisen darauf hin, dass die syrischen Soldaten mit Unterstützung der Kämpfer der libanesischen Hezbollah ihren Vormarsch in diesem Gebiet weiterverfolgen und dass es ihnen gelang, mehrere weitere strategische Berge das Qalamuns den takfiristischen Terroristen abzunehmen.

    Libanon:

    IRIB- Während die Gruppen und terroristischen Organisationen ihre Aktivitäten in verschiedenen Regionen des Libanons weiterführen, besonders im Norden und Osten des Landes, haben die Ulema alle libanesischen Bürger aufgerufen, sich zusammenzuschweißen, um aktiv am Krieg gegen den takfiristischen Terrorismus im Libanon teilzunehmen. In einer Botschaft an die Libanesen anlässlich des Beginns des gesegneten Monats Ramadan hat Sheikh Abdel-Amir Qablan, Vizepräsident der höchsten Versammlung der schiitischen Ulema des Libanons, die Gefahr der terroristischen takfiristischen Terroristengruppen zur Sprache gebracht, die die Bevölkerungen in der Region, ja in der Welt bedrohen, und er hat erklärt, dass die feste und einheitliche Unterstützung der Libanesen für den Widerstand und die libanesische Armee, die mutig gegen die Terroristen der Organisationen wie ISIL und Nusrafront kämpfen, eine unüberwindliche Barriere gegen das Komplott der Terroristen und ihrer ausländischen Unterstützer darstelle.
    In seiner Botschaft hat Sheikh Abdel-Amir Qablan vom Volk und allen politischen Gruppen des Landes gefordert, sich in den Kampf gegen die trroristischen Takfiristischen Gruppen einzubringen, um das Vaterland zu verteidigen. Diesr hohe religiöse schiitische Würdenträger hat die Libanesen aufgefordert , die Gefahr des Extremismus und des Anstiegs der Terroristen im Libanon ernst zu nehmen.
    Im Übrigen hat der Großmufti des Libanons, Sheikh Mohammed Rashid Kabanni, in einer Presseerklärung gegen die Gefahr von Komplotts gewarnt, die auf die Sicherheit und Stabilität des Landes abzielen, und hat alle Bürger dazu aufgerufen, sich einig zu werden, um die aktuellen Krisen auf der politischen und sicherheitsrelevanten Ebene zu lösen und um die politischen Konsultationen im Sinne der nationalen Verteidigung gegen den Terrorismus zu vertiefen, während die hohen religiösen Würdenträger des Libanons auf der Notwendigkeit einer massiven Unterstützung des Volkes und einer politischen Beratung auf der Parteienebene bestehen, um die Aktion der Armee und des Widerstands zu verteidigen, die gegen die terroristischen Gruppen kämpfen. Sicherheitsquellen des Landes sprechen in den letzten Tagen von heftigen Zusammenstößen im Norden und Osten des Landes zwischen den Streitkräften der Hezbollah und der libanesischen Armee einerseits und den takfiristischen Terroristen des ISIL und der Nusrafront andererseits.
    Laut dem Sender Al-Manar wurden zahlreiche Mitglieder der terroristischen Gruppen am Freitag bei Auseinandersetzungen in Aarsal und Baalbek zwischen den Terroristen und den libanesischen Streitkräften getötet oder verletzt.
    In diesem Zusammenhang hat Walid Sakriyeh, Abgeordneter im libanesischen Parlament und Mitglied der Kommission der nationalen Verteidigung, vor den Journalisten gegen die Behinderungen Saudiarabiens reagiert und die Steine, die Riad der Entsendung von Waffen für die libanesische Armee, die sie braucht, um gegen die Terroristen zu kämpfen, in den Weg legt, vorgebracht. Der libanesische Abgeordnete sagte: Die Opposition Saudiarabiens gegen die Entsendung französischer Waffen, deren Lieferung nach Beirut Paris versprochen hatte, ist ein Unterstützungsakt für die takfiristischen Terroristen und ein Komplott, das von den Saudiern ausgebrütet worden war, die auf diese Weise die libanesische Armee vom Krieg gegen die Terroristen abbringen wollen. Vor Kurzem hat die saudische Regierung Frankreich gebeten, die Lieferung von Waffen und Militärausrüstung für die libanesische Armee einzufrieren. Doch ist seit einem Jahr der Libanon die Zielscheibe von Attentaten der terroristischen Gruppen und braucht diese Ausrüstung zur Verteidigung, um die Bevölkerung gegen die terroristische Gefahr zu schützen.

    Feature: Syrian refugees in Lebanon outcry over injustice
    http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/20/c_134342151.htm

    Irak:

    IRIB- Irakische Sicherheitsquellen haben den Tod von Dutzenden von ISIListen, die Zerstörung ihrer Werkstätten in Falluja, wo sie ihrer Autobomben vorbereiteten, verkündet. Außerdem wurden acht Terroristen von den irakischen Sicherheitskräften verhaftet. Raed Shaker Judat, Chef der irakischen Polizei, hat verkündet, dass die Polizeikräfte einen Autokonvoi der ISIListen im Westen von Samarra zerstören konnten. Dutzende von Terroristen wurden bei diesem Angriff getötet oder verletzt.

    Separate Blasts Kill Six Iraqis in Diyala, Baghdad
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=23&frid=23&eid=216874

    Die irakischen Armee- und Volksstreitkräfte haben erneut einen Großeinsatz in der Stadt Falluja im Regierungsbezirk Al Anbar begonnen, wo sie systematische Armeeoperationen gegen die Verstecke der takfiristischen Terroristen des ISIL und der al Qaida unternommen haben.
    Laut dem Korrespondenten des iranischen Fernsehsenders arabischer Sprache, al-Alam, haben die irakischen Streitkräfte mit Grad-Raketen einen der wichtigsten Versammlungsplätze der Milizen in der Stadt bombardiert. Sie haben sieben Terroristen eliminiert, darunter einen Anführer saudischer Nationalität, bekannt unter dem Namen Abu Hafsa. Im Übrigen haben die irakische Armee und al-Hashd al-Shaabi (Volksmobilisierungskräfte) Hinterhalte gelegt, in denen 4 Terroristen zugrunde gingen. Dieselbe Quelle wies darauf hin, dass die irakische Luftwaffe ein Versteck der Terroristen in der Ortschaft Hit bombardiert hat, wo Selbstmordattentäter eliminiert wurden, die sich anschickten, Selbstmordattentate zu begehen.
    Immer noch im Regierungsbezirk al-Anbar haben die irakischen Streitkräfte Bewegungen des sog. „religiösen Gerichts“ ausgemacht und eine seiner Versammlungen in der Gegend von Sajariya angegriffen. Zudem vereitelten sie Versuche, Lebensmittel und Munition den belagerten Söldnern zukommen zu lassen.
    Nicht weit von Fallujah rückt die Armee in der Nähe von al-Karma vor und die irakische Luftwaffe bombardiert Terroristenverstecke mit Hilfe von Drohnen. Außerdem hat der Kommandant der Polizei von al-Anbar, Oberst Hadi Rzeij, die Verhaftung von 25 Terroristen, die Mitglieder der Schläferzellen vom ISIL in Amiriya sind, bestätigt und betont, dass die Gefangenen versucht haben, die Sicherheit in der Region zu destabilisieren.
    In Tikrit im Regierungsbezirk Salaheddin im Norden haben Hunderte von irakischen Familien, die aus ihren Häusern nach dem Eindringen des ISIL geflohen waren, begonnen, dorthin zurückzukehren nach der Absicherung des Gebiets durch die irakische Armee.
    Am Freitag hat die irakische Bundespolizei die Zerstörung eines Konvois des ISIL und den Tod Dutzender Söldner im Westen der Stadt Samarra, nördlich der Hauptstadt Bagdad verkündet.
    „Eine Streitkraft der Fünften Brigade der Bundespolizei hat eine Spezialoperation ausgeführt, in deren Verlauf sie einen Konvoi des ISIL auf der Straße von Lin westlich von Samarra zerstört hat“, berichtete die Seite Sumariya News.
    Im Rahmen der Verbrechen des ISIL in den irakischen Bezirken mit sunnitischer Mehrheit hat diese terroristische Gruppe 400 Häuser im Dorf Zawiya im Gebiet von Baiji gesprengt. Diese Häuser gehörten dem Stamm der Jabur, der die Anwesenheit von Terroristen in seinem Dorf abgelehnt hat.
    Auf einer anderen Ebene hat ein kurdischer Anführer am Samstag enthüllt, dass 18 Menschen von Mossul in den Krankenhäusern verhungert sind, während die ISIL-Terroristen mehr als tausend Kinder aus Mossul entführt haben.
    „Die Stadt Mossul erlebt eine schwierige wirtschaftliche und humanitäre Situation wegen des Drucks, den der ISIL auf die Zivilisten ausübt“, sagte ein Verantwortlicher der kurdischen demokratischen Partei. „Der ISIL hat letztens mehr als 1227 Kinder aus Mossul entführt und sie ins Lager von Salamiya gebracht, um sie zum Kampf auszubilden. Zudem hat diese Gruppe Eltern gefangen genommen, die sich empört haben über die Entführung ihrer Söhne“.
    Quellen: Al-Alam, Al-Manar, Sumariya news
     
    Jemenkrieg:

    IRIB- „Die Angriffe der saudischen Kampfflugzeuge und der Mangel an medizinischem Material sind die Ursache für die katastrophale Lage und die Weiterverbreitung von ansteckenden Krankheiten“, sagte der Sprecher des jemenitischen Gesundheitsministeriums.
    «Wir sind nicht auf dem Laufenden, was der Gesandte der Vereinten Nationen für den Jemen, Ould al-Sheikh Ahmed, über die Exekutivmaßnahmen für den Erhalt von humanitärer Hilfe erklärt hat», führte Tamim al-Shami, Sprecher des jemenitischen Gesundheitsministeriums aus.
    Bis jetzt wurden 63 Kliniken und Krankenhäuser von den saudischen Kampfflugzeugen zur Zielscheibe genommen. Leider sind die Vereinten Nationen und andere internationale Organisationen als Komplizen Saudiarabiens an dem Massaker am jemenitischen Volk und der humanitären Katastrophe, die hart durchgreift, beteiligt.

    Yemeni Imam Assassinated for Opposing Saudi Aggression
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216830&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=31&s1=1

    IRIB- «Saudiarabien ist das Haupthindernis, um zu einem innerjemenitischen Abkommen in Genf zu kommen», erklärte der Chef der Delegation der Ansarallah, Hamza Al-Huthi, bei einer Pressekonferenz in Genf. Die Länder, die die innerjemenitischen Gespräche verschoben haben, die am 28. Mai stattfinden sollten, wollten den Ablauf und das Programm dieser Konferenz manipulieren. «Das Terroristennetzwerk Al Qaida agiert im Jemen und hat die saudische Militäraggression gegen den Jemen instrumentalisiert, um den Krieg gegen die reguläre Armee zu erklären. Doch haben die Teilnehmer an der Konferenz von Genf völlig due Aktionen der al Qaida ignoriert und keine Anspielung auf die Gefahr dieser terroristischen Gruppe gemacht», erklärte Hamza Al-Huthi. «Wir als politische Gruppe im Jemen verlangen einen humanitären Waffenstillstand, der die Lösung der Probleme erlaubt, denen die jemenitischen Zivilisten ausgesetzt sind, aber dieser Waffenstillstand darf den Qaida-Terroristen nicht erlauben, ihre Aktionen auszuweiten. Wir unterstützen einen allumfassenden Waffenstillstand und wir unterstützen auch sein Inkrafttreten ohne Bedingung oder Vorbereitung», betonte Hamza Al-Huthi.
    Die Verhandlungen endeten am Freitagabend mit einem Scheitern.

    Yemen’s Ansarullah, Political Factions: Saudi Derailed Geneva Peace Talks
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216863&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=31&s1=1

    Die Friedensverhandlungen für den Jemen sind am Freitag in Genf zu Ende gegangen ohne Übereinkunft zu einem Waffenstillstand und kein Datum wurde festgesetzt für neue Diskussionen, verkündete der Gesandte der UNO.
    Vor Ort sind die mörderischen Angriffe der saudisch-amerikanischen Koalition am Freitag und Samstag gegen verschiedene Gebiete des Landes weitergegangen. Am Freitag wurden mindestens 12 Zivilisten, darunter Kinder und Frauen durch neue Luftangriffe gegen die Region von Ghamar im Gebiet von Raseh in Saada getötet, berichtete die jemenitische Agentur Saba’.
    Die saudischen Schläge erfolgten ebenfalls gegen die Hauptstadt Sanaa, die Hafenstadt Aden und die Regierungsbezirke Lahj und Al-Jawf.
    Die UNO hat am Freitag stark ihren Aufruf zu Spenden für die Bevölkerung des Jemens erhöht, um der Bevölkerung des Jemens zu helfen, und verlangt nun 1,6 Milliarden Dollar und warnt vor einer „unmittelbar bevorstehenden humanitären Katastrophe“.
    Auf einer anderen Ebene hat der pakistanische Präsident Ansarallah mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht, falls sie in die saudischen Grenzregionen eindrängen. „Wir treffen regelmäßig die saudischen Behörden und überwachen aus der Nähe die Aktionen der Huthis. Wenn diese Saudiarabien angreifen, wird Pakistan es verteidigen, denn das Interesse der Saudier gehört zu unseren Interessen“, sagte Präsident Mamnun Hossein, der von IRIB zitiert wird. “ Pakistan wird das erste Land sein, das Saudiarabien verteidigt, wenn die Huthis es angreifen“, sagte er noch.
    Der Präsident hat auch von den letzten Treffen zwischen den Premierministern der Türkei und Pakistan gesprochen und zu verstehen gegeben, dass sein Land und die Türkei bereit seien, zusammen gegen die Huthis anzutreten, wenn Ansarallah und die jemenitische Armee gegen die saudischen Angriffe auf dem Boden zurückschlagen.
    Laut einem Bericht von Press-TV vom Samstag hat der Sprecher des britischen Verteidigungsministeriums am Freitag bestätigt, dass die britischen Hilfen an Arabien im Angriff gegen den Jemen, technische Unterstützung und ferngesteuerte Waffen hoher Genauigkeit umfassten. Dieser Sprecher hat jedoch bestätigt, dass die Verantwortlichen der saudischen Regierung versichert hätten, dass sie sich ihrer im Rahmen der internationalen Gesetze bedienen würden. Auf der anderen Seite haben Aktivisten des Kampfes gegen den Waffenhandel die britische Regierung beschuldigt, einen von den Experten des Völkerrechts als illegal eingestuften Krieg zu unterstützen, während die saudische Regierung bei ihren Luftangriffen gegen den Jemen für eine große humanitäre Katastrophe in diesem Land verantwortlich ist. Seit den saudischen Offensiven gegen den Jemen wurden mehr als 2600 Personen, vor allem Zivilisten, getötet. Diese Angriffe hinterließen auch 9755 Verletzte.
    Quellen : Almanar, Press-TV
    Casualties as Car Bomb Explodes near Mosque in Yemen Capital
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216918&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=31&s1=1

    Bahrain:

    Top Opposition Leader Released after 4 Years
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=23&frid=23&eid=216852

    Saudiarabien:

    Is this a sign of KSA capitulation ?
    The world is now a bit different from few months ago ….Erdogan, the devil’s son, has kissed the filthy floor, Iran about to be THE big player in ME, Russia has proved it can face global sanctions without major issues, Syria has just defended the largest focused attempt to destroy the country, Iraq is moving out the ISIS, Yemen is winning KSA war againts them, the world is having fun out of NWO…..
    http://russia-insider.com/en/politics/about-face-saudi-arabia-and-russia-ink-six-new-deals-embark-new-petroleum-alliance-progress?utm_source=Russia+Insider+Daily+Headlines&utm_campaign=9c39ee43ab-Russia_Insider_Daily_Headlines11_21_2014&utm_medium=email&utm_term=0_c626db089c-9c39ee43ab-227206705&ct=t(Russia_Insider_Daily_Headlines11_21_2014)

    Panik in Riad. Das wahabitische Regime fordert von seinen Bürgern, nicht die Saudi Cables zu lesen:
    pic.twitter.com/fPJDZTkmxX
    — Bahar Kimyongur (@Kimyongur) June 20, 2015

    Wikileaks Cables: SAUDIARABIEN.

    Wie das zionistische Gebilde überlässt das wahabitische Königreich nichts dem Zufall, um das Bild seines Firmenzeichens zu bewahren. Nicht nur in der arabischen Welt, sondern auch in den islamischen und einigen westlichen, ja manchmal in kleinen unbedeutenden Ländern ohne irgendeine Auswirkung auf seine Politik.
    Die libanesische Tageszeitung al-Akhbar, die die Aufgabe übernommen hat, den Inhalt der Wikileaks cables zu veröffentlichen, die ausschließlich den saudischen Korrespondenzen gewidmet sind, spricht „von einer saudischen Hegemonie über die Medien in der ganzen Welt“.
    «Ihr werdet niemanden wie Saudiarabien finden, von dem die Archive seiner Botschaften mit Telegrammen von Rechnungen für die Entsendung von finanziellen Mitteln überquellen, um das Schweigen der Medien und ihre Komplizenschaft zu kaufen, von Kanada bis Indonesien über Australien, Pakistan, ja sogar weit entfernte Länder wie dem Tschad und Burundi, und die auf keinen Fall als «vital» für die saudische Politik eingeschätzt werden können», stellt die Zeitung fest.
    Als Beispiel zeigen die Cables Mali, wo die saudische Botschaft finanziell durch Abonnements alle Zeitungen in diesem Land unterstützt.
    Die von Wikileaks enthüllten Dokumente zeigen eine Besessenheit, die einer Phobie im wahabitischen Königreich gleichkommt, indem jede Kritik, deren Thema das Königreich sein könnte, selbst in den entferntesten Ländern aufgespürt wird, und daran gearbeitet wird, um ihren Autor zu überreden oder ihn zum Schweigen zu bringen.
    Aber in der arabischen Welt, berichtet die Zeitung, ist das Hegemoniestreben um vieles beträchtlicher und die finanzielle Investierung ist dort enorm und beziffert sich auf Millionen Dollar für alle die, welche der Politik der Monarchie und ihren Interessen dienen.
    «Gleichzeitig ist die Strafe für die Rebellen umso härter», fährt die libanesische Zeitung fort und erklärt, dass in diesem Fall die saudischen Behörden daran arbeiten, alle Medien, die sie kritisieren, aufzuspüren. Was die iranischen Satellitensender z.B. betrifft, die am ehesten das Königreich kritisieren, führen sie einen Feldzug, um sie daran zu hindern, über Satelliten zu senden. Was die Zeitungen betrifft, werden sie mit Blockade bedroht, indem u.a. ihre Werbeeinkommen ausgetrocknet werden.
    Immer noch laut al-Akhbar hat 2004 Arabien den Beschluss gefasst, seine Medienbüros zu schließen, die zu seinen Botschaften gehörten, weil sie sich als wirkungslos erwiesen. Es hat sie durch Medienverträge mit Public Relations-Firmen ersetzt, die es damit beauftragt hat, sein Bild zu verschönern und seine Medienkampagnen umzusetzen. 2013 haben 15 saudische Botschaften Verträge mit diesen Firmen geschlossen. Ihre Rechnungen befinden sich unter den Wikileaks Cables und betragen Millionen von Dollar.
    Die Rolle der saudischen Botschaften (genannt die «Najdiyyat» in Anspielung auf den saudischen Regierungsbezirk Najd, der ursprünglichen Hochburg der Dynastie der Sauds) konzentrierte sich also auf die Spur all derer, die das Land kritisieren, und darauf, die Verbündeten und Vasallen zu finanzieren.
    Zu diesem Zweck greifen die saudischen Diplomaten zu zwei Methoden: Großzügig die Komplizen zu bezahlen und die Widerspenstigen zu unterdrücken.
    Für die Medien erfolgte ihre Vereinnahmung ebenfalls gemäß zweier Methoden, von denen man häufig die Ausdrücke in den Dokumenten findet : Neutralisierung und Einengung. Die erste besteht darin, eine Beziehung zwischen der Botschaft und der Medieninstitution aufzubauen, dem Autor oder der Zielperson, damit ihre Medienprodukte keine Kritik am Königreich, seiner Politik und seinen Symbolen enthalten. Die diplomatischen Vertreter widmen jedem Land ein Budget, dessen Ziel es ist, eine große Anzahl an lokalen Medien zu unterstützen. Manchmal in Form von Abonnements, (in mehreren Zehn- oder Hunderttausenden von Ausgaben für die Zeitschriften), andere mit großen Geldsummen, deren Höhe je nach Größe des Mediums und seinem Einfluss schwankt. Aber die kleinen Länder werden auch nicht ausgelassen, doch die Summen, die ihnen gewährt werden, sind sicherlich sehr viel lächerlicher.
    In den arabischen Ländern, die bevorzugt behandelt werden, gibt sich das wahabitische Königreich nicht mit der Methode der Neutralisierung zufrieden, sondern arbeitet vor allem durch Beschränkung. Das heißt durch die Veränderung eines Mediums oder einer Medienpersönlichkeit in ein Erfolgsrezept im saudischen Arsenal, die sich verpflichten, dazu beizutragen, Propaganda für das saudische Regime zu machen und gegen dessen Gegner eine Kampagne zu führen.
    Im Libanon z.B., zitiert al-Akhbar, befielt das Königreich den Medien, die es unterstützt wie den Tageszeitungen al-Nahar, al-Moustakbal, al-Joumhouriyya, den Ton zu heben gegen alle diejenigen, die das Königreich schlecht machen.
    Die Geschichte des ägyptischen Fernsehsenders On TV ist die symbolträchtigste der saudischen Art zu handeln. Nachdem er es gewagt hatte, ein Interview mit dem saudischen Oppositionellen Saad Fakih zu senden, wurde er umgehend zur Ordnung gerufen: Der Botschafter in Person ist mit seinem Besitzer, dem Milliardär Najib Sayrous, in Kontakt getreten, der seinerseits den Direktor des Senders vorgeladen hat,um ihm zu befehlen, ihn niemals mehr zu empfangen. Zuvor hat der saudische Außenminister von seiner Botschaft in Kairo verlangt, Nachforschungen über den betreffenden Sender anzustellen, daran zu arbeiten, um ihn zu überreden, denn sonst würde er sich im gegnerischen Lager gegen die Politik des Königreichs wenden.
    Laut den Wikileaks Cables gelangen die Bitten zum diplomatischen Korps im Ausland von den höchsten Stellen in Form von nummerierten Halbbefehlen“. Über Ägypten schrieb der Befehl 7796 im Verbindung mit der Medienpolitik und nach dem Fall von Hosni Mubarak, «eine spezialisierte Mediengesellschaft zu verpflichten, die von wichtigen ägyptischen Medienexperten geleitet wird, die für ihre hohe Kompetenz und ihren großen Einfluss bekannt sind, um den negativen Medien die Stirn zu bieten, die aktivsten in die neue Medienumgebung in Ägypten einzuschweißen, ihnen Reiseeinladungen zu gewähren und zu versuchen, ihnen Grenzen zu setzen». In dieser Epoche, als Arabien zutiefst vom Fall seines Alliierten Hosni Mubarak erschüttert wurde, hat es sich damit beschäftigt, die ägyptischen Medien zu beurteilen und neu einzuschätzen. Das saudische Kabel warf ihnen vor allem vor, nicht mehr von « den politischen und Sicherheitsbehörden geleitet zu werden,…, und sich mit der öffentlichen Meinung zu bewegen anstatt sie zu leiten».
    Es ist selbstverständlich, dass Arabien weder mit der Freiheit der Presse noch mit dem Recht auf Information der arabischen öffentlichen Meinung in gutem Einvernehmen steht. Aber seine Macht, die Medien überall da zu kontrollieren, wo es das will und vor allem sich zu erlauben, denen, die ihm widerstehen, zu drohen, ist sehr bedenklich. Meistens ist das seiner Macht des Geldes zuzuschreiben, von dem es viel besitzt. Aber ist das genug?
    Es stimmt, dass mangels dessen, dass Arabien kein Beispiel eines exemplarischen Staates darstellt, es dieser Tatsache mit Freigebigkeit abhilft, ohne die es nur „ein auf Sand gebautes Königtum“ wäre. Zu diesem Thema gibt es nichts Besseres, um diese Paranoia zu illustrieren, als auf der Reaktion zu dem Film «Der Sandkönig», gedreht 2012 von dem Syrer Najdat Anzur, zu verweilen. Die Cables enthüllen eine nie da gewesene Mobilisierung, um ihn zu verbieten, und vor allem, um die historischen Ereignisse zu leugnen, die er enthielt. Eine britische Rechtsanwaltsfirma erhielt die fette Summe von 400000 Pfund Sterling, um seine Verbreitung im Westen zu verhindern. Zentralthema war in dem Film die Person des Gründers des dritten Staates der wahabitischen saudischen Dynastie, der König Abdel Aziz, seit seiner Ausschließung in Kuweit bis zu seiner Rückkehr nach Riad, und er enthüllt die enge Zusammenarbeit zwischen ihm und den Briten, um dem osmanischen Reich ein Ende zu bereiten, die Region auf der Basis von Gemeinschaften und Konfessionen zu teilen und die westliche Hegemonie zu etablieren im Gegenzug zur Errichtung seines Königreiches. Die Verbindungen zwischen den Sauds und den Wahabiten in der Person des Clans der Sheikhs über die Teilung der religiösen und politischen Macht wurden da ebenfalls erwähnt. Über diesen Film wollte Anzur die Verbindung zwischen der saudischen Vergangenheit und der aktuellen Gegenwart der arabischen Welt hervorheben, wo die whabitischen takfiristischen Milizen gerade dabei sind, in der Region das weiterzuführen – in Syrien u.a. – was die Vorgänger zu Beginn des letzten Jahrhunderts auf der arabischen Halbinsel unternommen hatten: Die erzwungene Wahabisierung der muslimischen Gesellschaften, ihre ebenso erzwungene Teilung und vor allem die Weiterführung der westlichen Hegemonie mit, als Sahnehäubchen, dem Schutz Israels… Dieses Beispiel gibt eine klare Idee über die Gründe,weshalb das wahabitische Königreich so wild darauf ist, die Medien zu kontrollieren.
    Als wesentlicher Akteur auf der versteckten Seite der beschämenden Geschichte der Region, die gekrönt wurde durch die Einpflanzung des zionistischen Gebildes, ist es für ihn lebenswichtig, die Wirklichkeit zu verbergen…. die der Vergangenheit und der Gegenwart. Und ohne Pause die arabische öffentliche Meinung in Unwissenheit zu halten und vor allem in der Illusion von Bedrohungen, die von den Nachbarländern und Brudervölkern ausgehen ! Darunter dem Iran und den Schiiten!! 

    IRIB- Die geheimen Korrespondenzen des saudischen Außenministeriums, die Wikileaks ins Netz gestellt hat, zeigen, dass Arabien seine Gefangenen nach Syrien schickt, um gegen die Regierung zu kämpfen.
    Nach diesen enthüllten Dokumenten zu schließen war das Regime der Sauds die erste Partei, die arabische und ausländische Insassen in seinen Gefängnissen nach Syrien geschickt hat. Diese Dokumente beweisen ohne Zweifel die saudischen Einmischungen in die inneren Angelegenheiten anderer Länder, wie der Sender Al-Alam sagt.
    Ein anderes sehr vertrauliches Dokument enthüllt die Forderung des saudischen Außenministeriums an die Botschaft dieses Landes in Kairo, die islamistischen Kandidaten, darunter Mohamed Mursi, daran zu hindern, an die Macht zu kommen. Noch ein anderes Dokument betrifft den Brief des Innenministeriums dieses Landes an den General Saud al-Thanian. Dieser Brief betrifft die Amnestie von Hunderten von ausländischen Gefangenen, die des Mordes oder der Aggressionen angeklagt sind, im Gegenzug zu ihrer Entsendung zu, was der Brief den Jihad in Syrien nennt, und einer monatlichen Zuwendung an ihre Familie.
    Saudi Cables, Qatar payed $250 million to «push Yemen to chaos» prior to presidential elections in 2012.
    Bin Laden Son Asked US for Death Certificate: WikiLeaks
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=56&frid=56&eid=216808

    IRIB- Der saudische Geheimdienst bedient sich des ISIL wie eines Werkzeugs, um terroristische Angriffe gegen die Schiiten der Region auszuführen, laut eines Berichts der Organisation für Gerechtigkeit und Entwicklung, einer der Instanzen der Vereinten Nationen für die Studie zum Terrorismus.
    Diese Berichte zeigen, dass der saudische Geheimdienst begonnen hat, von ISIL in Syrien und im Irak Hilfe direkt in seinem Interesse zu verlangen. Dazu hat Arabien im Geheimen ISIListen und Terroristen der Jeysh al Islam auf seinen Boden hereingeholt, damit sie an Angriffen gegen die Schiiten in den Ländern des Persischen Golfs teilnehmen mit dem Ziel, diese besonders in Arabien, Kuweit und Bahrein dazu zu bringen, diese Länder in Richtung Iran zu verlassen, um die Internationalisierung der Verletzung der Rechte der Schiiten der arabischen Länder des Persischen Golfs zu verhindern.
    In den letzten Jahren hat Arabien im Inneren des pakistanischen und afghanischen Territoriums Salafisten ausgebildet, darunter die Gruppe Jundallah, sowie andere Gruppen, um terroristische Operationen im Iran, im Libanon, im Irak und in Syrien auszuführen. Arabien benutzt diese Gruppen unter dem falschen Deckmantel des Volkswiderstands gegen die Huthis.

    Algerien:

    IRIB- Eine Kriegsarmada haben die Amerikaner kürzlich im Süden des Mittelmeers eingesetzt, Stiefelschlagen auf den Flugzeugträgern auf dem Mittelmeer. Die Amerikaner gehen zu einer neuen Etappe über und verstärken ihre Präsenz im Süden des Mittelmeers, im Hinblick darauf, in Nordafrika tätig zu werden. Gestern haben die USA und Spanien ein Abkommen unterschrieben, das es erlaubt, ständig eine schnelle Eingreiftruppe in Afrika von 2200 amerikanischen Marines zu stationieren, die im Süden Spaniens ihre Basis haben. Etwa 800 Marines sind schon in Moron de la Frontera in der Nähe von Sevilla. Sie waren vorübergehend nach dem Tod des Botschafters der Vereinigten Staaten in Benghazi in Libyen eingesetzt worden. Zahlreiche Kritiker hatten sich damals erhoben, um die Unfähigkeit anzuprangern, sehr schnell Truppen in diesem Teil der Welt einzusetzen, um dieser Art von extremer Notsituation zu begegnen. Außer über die 2200 Marinesoldaten verfügt die Streitkraft über 26 Flugzeuge, sowie über die Unterstützung von 500 Zivilisten. Die Streitkraft wird als Hauptaufgabe haben, «die amerikanischen Botschaften in Afrika zu schützen, im Notfall Zivilisten zu evakuieren oder in Konflikte oder humanitäre Krisen einzugreifen». Diese Einheit (Special-Purpose Marine Air-Ground Task Force Crisis Response Africa) wird unter den Befehl des Afrika-Kommandos der amerikanischen Armee gestellt werden, die ih0er Basis in Deutschland hat. Desgleichen berichtet eine britische Zeitung eine Information, die beweist, dass das Pentagon tatsächlich das Auge auf Nordafrika gerichtet hat. Laut der Zeitung „The Times“ setzen die Amerikaner ihre Armada im Mittelmeer ein. Hunderte von Marines und drei Armeeflugzeuge werden auf dem britischen Hubschraubträger „Ocean“ im Mittelmeer eingesetzt, um gegen eine eventuelle «russische Aggression» gegen Länder Osteuropas einzuschreiten, laut einer britischen Tageszeitung. Die amerikanischen Soldaten werden «ebenso auf spanischen, französischen, italienischen und niederländischen Schiffen stationiert», hat dieselbe Quelle präzisiert. «Das Pentagon ist gezwungen, auf seine Verbündeten zu zählen, um auf dem Mittelmeer amerikanische Marinesoldaten einzusetzen», denn es verfüge zur Zeit nicht über Kapazitäten dieses Typs in einer Region, die eine erhöhte Aufmerksamkeit auf sich ziehe, wenn man die aktuelle Lage im Nahen Osten berücksichtige. Das anfängliche Ziel dieser Initiativen sei es, «in adäquater Weise auf eine eventuelle „russische Aggression“ gegen die Mitgliedstaaten der NATO in Osteuropa zu antworten». Die ersten Divisionen der Marines werden auf den alliierten Schiffen in diesem Herbst eingesetzt werden, um an der Armeeübung „Trident Juncture“ teilzunehmen, die vom 28. September bis zum 6. November in Italien, Spanien und Portugal stattfinden wird. Boden-, Luft-, Marineeinheiten und Spezialstreitkräfte aus 33 Ländern werden an der größten NATO-Übung seit dem Ende des Kalten Krieges teilnehmen. Dazu muss man noch die Tatsache hinzufügen, dass die Amerikaner schon in Libyen tätig sind, weil sie zugegeben haben, dort Bombardierungen auf den IS ausgeführt zu haben. Einige Nachrichten haben sogar vom Tod des Terroristenchefs Mokhtar Belmokhtar gesprochen, der bei diesen Bombardierungen getötet worden sein soll, eine Information, die die Amerikaner nicht bestätigen. Vor einigen Tagen hat General David Rodriguez, Kommandant des Africom, dessen Sitz in Deutschland ist, vor der Bedrohung durch die terroristische Organisation namens Islamischer Staat gewarnt. Für diesen hohen Offizier stellt die Präsenz dieser Hydra in Libyen ein wirkliches Sicherheitsproblem für Nordafrika dar. Die Worte des Chefs von Africom erfolgen kaum einen Monat, nachdem Tunesien der Status eines höheren alliierten Nichtmitglieds der NATO angeboten wurde. Anders gesagt, die USA suchen über die Erklärungen von David Rodriguez die Verstärkung ihrer Präsenz im Maghreb zu rechtfertigen. Niemand ignoriert all das Interesse der USA für Algerien, sowohl auf wirtschaflicher als auch auf der Sicherheitsebene, da unser Land eine unumstrittene Erfahrung im Kampf gegen den Terrorismus besitzt. Die algerische Armee, die ihren Eid wiederholt hat, das Land mit Kraft, Willen, Glauben und Entschlossenheit zu verteidigen, ist keineswegs von dieser Propaganda beeindruckt, die einer Terroristengruppe gewährt wird, von der Algerien viel weiß. Von dieser Bedrohung durchdrungen, von der sie Kenntnis genommen hat seit dem Ausbruch der angeblichen Revolutionen in den Nachbarländern wie Tunesien und Libyen, indem sie eine Verteidigungs- und Offensivstrategie entwickelt hat mit einem genauen Präventivplan. Algerien war also den Ereignissen zuvorgekommen, die es geahnt hatte, nicht ohne die internationale Gemeinschaft vor der schweren Abweichung zu warnen, die diese Revolutionen nehmen können, die programmiert sind, um die bestehenden Regierungen zu stürzen, mit einer Logik, die der Demokratie nicht entspricht, so wie sie vom Westen praktiziert wird. Man kommt heute darauf zurück, um zu sagen, dass Algerien Recht hatte, genauso wie mit dem Terrorismus, der in den 1990er Jahren entstanden war und den es als übernational definiert hatte. Selbst wenn die USA mit Algerien zusammenarbeiten, wurde niemals eine größere Information weitergegeben. Dass Algerien vom IS bedroht ist, ist an sich keine Neuigkeit. Aber es ist vielmehr diese Anwesenheit ausländischer Soldaten in der Region, die Algerien beunruhigt, was den Terrorismus betrifft, hat es ihn schon im Griff.

    ISIL:

    Der islamische Staat, die terroristische Armee, die von den USA in Jordanien ausgebildet wird, versucht die ehemaligen Republiken der Sowjetunion zu destabilisieren, sagt
    Alexander Bortnikow, Direktor des russischen FSB, des Erben des KGB.
    „Ich möchte die Aufmerksamkeit auf den Aktivierungs- und Expansionsprozess des Einflussbereichs des internationalen Terrorismus lenken“, sagte Bortnikow bei einem Treffen im antiterroristischen Zentrum des CIS. „Der IS steht in seinem Zentrum. Er versucht, Zellen in den verschiedenen Regionen der Welt zu schaffen und sagt offen, dass er die Absicht habe, die Situation des CIS und Zentralasiens zu destabilisieren.” Die Kurden glauben, dass “80% der Gruppen des IS in Syrien ehemalige Bewohner des Nordkaukasus und der mittleren Wolga sind.“
    Die Bemerkungen von Bortnikow enthüllen, dass die wirkliche Zielscheibe des IS weder die USA noch Israel sind, sondern ganz einfach Russland. Im Februar hat der tschetschenische Führer Ramzan Kadirow die CIA und andere westliche Geheimdienste beschuldigt, die sozialen Medien auszunutzen, um russische Männer für den IS zu rekrutieren.
    Kadirow hat auch gesagt :“Die Führer dieser terroristischen Gangs (in Syrien und im Irak) sind Agenten der CIA und anderer Geheimdienste.”
    Es ist eine dokumentierte Tatsache, obwohl von den Massenmedien völlig verschwiegen, dass die CIA mit Großbritannien, Pakistan und Saudiarabien die Bemühungen inszeniert hat, die UdSSR und ihre muslimischen Länder während der sowjetischen Besatzung Afghanistans und während des von der CIA entfachten Krieges zu unterminieren.
    Der Agent des britischen MI6, Abu Qatada, hat die Finanzmittel aufgetrieben für den tschetschenischen Jihad und die traurigerweise berühmte Moschee von Finsbury Park des Imams Abu Hamza al-Masri, eines Informanten des britischen MI5 (Gegenspionage) in London, hat Finanzmittel sowohl für den Jihad in Tschetschenien als auch für das Lager Darunta von Ben Laden in Pakistan gesammelt.
    Außerdem hat die CIA auch daran gearbeitet, den Balkan zu destabilisieren, eine Tatsache, die von den Medien in Europa gut dokumentiert, aber in den Vereinigten Staaten auf breiter Ebene unbekannt ist. Die Anstrengung, den Balkan in einen “Hafen des Friedens” für fanatische Jihadisten umzuwandeln, wurde von der CIA und dem Pentagon unterstützt. 1993 hat der CIA-Agent Usama Ben Laden sozusagen seine Nr. 2 Ayman al-Zawahiri installiert, um die Operation Al-Qaida im Balkan zu führen.
    Im Irak, wo man sagt, dass der IS aus der al Qaida im Irak hervorgegangen sei, glauben viele Iraker, dass der IS ein reines CIA-Produkt ist, eine Anschuldigung, die die New York Times (die Stimme der CIA, vergessen wir das nie …!) kleingeredet hat, als sei das nur eine “Verschwörungstheorie” der Verrückten.
    Quellen: Infowars, Résistance 71

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/06/top-banker-ist-sich-sicher-russland-und-china-gewinnen-gegen-die-usa/http://vodkaetpelmini.blogspot.com/2015/06/banquier-allemand-la-russie-et-la-chine.html
    IRIB- Das Weltwirtschaftsforum von St. Petersburg hat seine Pforten am Donnerstag für drei Tage geöffnet und seine Aktivitäten am 20. Juni beendet. Für den russischen Präsidenten Wladimir Putin war das internationale Wirtschaftsforum von Sankt Petersburg eine Gelegenheit, Wirtschaftsverträge zu unterzeichnen, darunter den des Transfers von russischem Erdgas nach Griechenland. Präsident Putin hat sich auch dieses internationalen Forums bedient, um seine Meinung über verschiedene Fragen darzulegen. Die bei diesen Treffen von Putin geäußerten Ansichten bewegten sich um die Sanktionen, die der Westen Russland auferlegt hat. Präsident Putin hat erklärt, dass die Prognosen der Ausländer über die Dimensionen der Wirtschaftskrise in Russland nach der Einführung der Sanktionen falsch waren. Er gab jedoch zu, dass während der Zeit der Sanktionen der Zugang Russlands zu den Finanz- und Kapitalmärkten begrenzt war, das Einkommen der Exporte des Landes sich verminderte und die Nachfrage und der Konsum der russischen Waren ebenfalls gesunken ist. Er sagte aber, dass Moskau es sehr gut geschafft habe, die Situation zu kontrollieren und die Krise zu steuern. Nach Meinung des Präsidenten Wladimir Putin hat sich das Land auf seine soliden wirtschaftlichen Grundlagen gestützt und so ist es ihm gelungen, die positive Bilanz des Außenhandels beizubehalten und die Höhe der Exporte seiner Fertigwaren zu steigern. In seiner Rede vor den Teilnehmern des Forums hat er noch hinzugefügt, dass gegen Ende des Jahres 2014 die meisten ausländischen Fachleute vorhergesehen hätten, dass die russische Wirtschaft durch eine sehr starke Krise gehen würde, was aber in Wirklichkeit nicht der Fall war. Präsident Putin hat die Pläne der russischen Regierung begrüßt, um die Inflation, das Haushaltsdefizit und die Arbeitslosenzahl zu kontrollieren und dabei die Reserven an ausländischen Währungen zu schützen. Er fügte hinzu, dass die Einführung der Sanktionen paradoxerweise der Wachstumsmotor auf mehreren inneren Sektoren war, der es dem Land erlaubt habe, all seine Kapazitäten auszuspielen, um die Entwicklungsprojekte anzuwenden. Er fügte hinzu, dass die Politik der Regierung auch darin bestehe, die ausländischen Sanktionen auszuhebeln, indem sie versuche, neue Wirtschaftspartner für Russland zu finden und neue Märkte für die russischen Waren. Präsident Putin fügte hinzu, dass die Bedingungen für die ausländischen Investitionen erleichtert wurden und dass es eine der Prioritäten der Regierung sei, den Raum weiter für den Handel und wirtschaftliche Aktivitäten zu öffnen, indem man die hinderlichen Gesetze und Reglementierungen aufhebt. Im Allgemeinen hat er in seiner Rede vor den Teilnehmern am Forum versucht, eine positive Perspektive der Wirtschaft seines Landes zu vermitteln, indem er die Bedeutung und den Einfluss der westlichen Wirtschaftssanktionen kleingeredet hat, um nahe zu legen, dass es eine aussichtsreiche und beruhigende Zukunft gebe, die sich vor Russland auftue. In der Tat ist es wahr, dass die westlichen Mächte durch ihre weitgehenden Sanktionen gegen Russland hofften, Russland zwingen zu können, seine Politik gegenüber den Ereignissen in der Ukraine zu ändern. Aber die Einführung der Sanktionen hat nicht die vom Westen erhofften Ergebnisse gebracht, denn Moskau hat keineswegs seine Stellung gegenüber den Ereignissen in der Ostukraine geändert. Seit anderthalb Jahren hat Moskau auch die dominante Logik seiner wirtschaftlichen und finanziellen Aktivitäten geändert und seine Interaktionen mit dem Osten, China, dem Pazifik-Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten geändert. Außerdem misst Russland jetzt mehr Bedeutung der Entwicklung seiner Beziehungen mit den aufsteigenden Ländern des BRICS bei. Im Übrigen hat Moskau Gegenmaßnahmen gegen die westlichen Länder ergriffen, die deren Wirtschaft Sanktionen auferlegt haben. Vor der Krise der Ukraine war die EU der größte Wirtschafts- und Handelspartner Russlands.
    Jetzt sind es mehrere Länder Europas, die die Folgen der Sanktionen spüren, die die EU Russland auferlegt hat, wie Deutschland, Italien, Frankreich, Bulgarien, Finnland und Griechenland. Schätzungen zufolge sind infolge der europäischen Sanktionen gegen Russland mehr als 2 Millionen Arbeitsplätze in den europäischen Ländern gefährdet, die fast 100 Milliarden Euro an wirtschaftlichen Verlusten haben.

    #IMF Humiliates #Greece, Repeats It Will Keep Funding #Ukraine Even If It Defaults…
    zerohedge.com/news/2015-06-1… http://t.co/AMQZbkAQUf—
    Enrico Ivanov (@Russ_Warrior) June 20, 2015

    Neo-con politicians take major hits in Eastern Europe
    strategic-culture.org/news/2015/06/1… http://t.co/7qFII7nol5—
    africalibre (@africalibre_) June 20, 2015

    • Barbara permalink
      01/07/2015 01:02

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 21.6.2015:

      Qamishli: Selbstmordattentäter sprengt sich in die Luft: Ein Toter, mehrere Verletzte und materieller Schaden
      Aleppo: Mörsergranaten töten 6 Zivilisten und verletzen 18, materielle Schäden
      Operationen der Armee gegen die Terroristen im Umland von Damaskus und Quneitra, mehrere Verstecke der Nusrafront von der Armee zerstört. Vereitelung der Inflitrierung von Terroristen im Umland von Homs
      Sweida: Besuch der griechisch-orthodoxen Vertreter am Flugplatz von thaala zur Unterstützung der Armeeangehörigen, Blutspende der Rechtsanwälte des Bezirks Sweida
      für die verwundeten Soldaten
      Irak: 32 Terroristen des Islamischen Staats, darunter 8 Deutsche, bei Mossul getötet
      4 Familienmitglieder durch saudische Angriffe in Sanaa im Jemen getötet, 9 verletzt
      Kulturtag des Organismus der wissenschaftlichen Olympiade für die Teilnehmer des Nationalteams zur Vorbereitung auf die Olympiade
      Damaskus: Beginn des neuen Satellitenfernsehsenders “Zenobia”

      Syrian Army Strikes Terrorist Groups in Various Provinces
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=2&cid=20&frid=23&seccatid=20&eid=217017
      Battle map Syria:
      http://www.almasdarnews.com/article/battle-map-syrian-civil-war-june-2015/#prettyPhoto/0/
      Syria, Suwayda, Daraa, Syrian Arab Army @ Tha’aleh Airbase مطار الثعلة

      http://www.almasdarnews.com/tiger-forces-capture-jazal-g
      Moments ago, the Syrian Arab Army’s “Tiger Forces” – in coordination with Liwaa Suqour Al-Sahra (Desert Hawks Brigade) and the 67th Brigade of the 18th Tank Division – imposed full control over the Jazal Gas Fields after a series of intense firefights with the militants from the Islamic State of Iraq and Al-Sham (ISIS) in the eastern countryside of the Homs Governorate.

      http://www.almasdarnews.com/article/syrian-armed-forces-and-ypg-clash-in-the-al-qamishli-district/

      guess this was the pic there talking about

      „ISIL plants landmines at ancient ruins in Syria’s Palmyra“

      Saudiarabien-Qatar:

      IRIB- Die Seite WikiLeaks hat geheime Dokumente freigegeben, die beweisen, dass die Regierung Qatars 250 Millionen Dollar ausgegeben hat, um den Boden für ein Scheitern der Präsidentschaftswahlen im Jemen und den Übergang zur Macht vom ehemaligen Präsidenten Ali Abdallah Saleh an seinen Stellvertreter Abd Rabbo Mansur Hadi vorzubereiten, ohne dass eine Präsidentschaftswahl stattfindet. WikiLeaks hat auch ein Dokument verbreitet, das beweist , dass der Kooperationsrat des Persischen Golfs eine regionale Institution voller Widersprüche ist, der ganz einfach ein intensives Rivalitätsforum zwischen zwei Mitgliedsländern ist, d.h. Saudiarabien und Qatar.
      Der Golfkooperationsrat ist eine regionale arabische Organisation, die Staaten im Süden des Persischen Golfs vereinigt, die zahlreiche Gemeinsamkeiten und Übereinstimmungen zu haben scheinen. Trotz der Existenz dieser übereinstimmenden Punkte bei den Mitgliedsländer des Golfkooperationsrates sind die Beziehungen zwischen diesen Ländern in der Praxis vielmehr durch Meinungsverschiedenheiten und Rivalitäten gekennzeichnet als durch Übereinstimmung und Zusammenarbeit. Saudiarabien, Qatar, Bahrein, die VAE, Kuweit und das Sultanat Oman sind die sechs Länder, die Mitglieder des Golfrats sind. Vor den Ereignissen, die in der arabischen Welt ab 2011 stattgefunden haben, ist der Golfrat zu einer Organisation mit wenig Einfluss und Auswirkung geworden, so dass sich seine Aufgaben praktisch auf die Abhaltung von Routinetreffen und die Publizierung der wiederholten Erklärungen beschränkt haben.
      Aber nach den Protestbewegungen in mehreren arabischen Ländern ab 2011 haben die Golfkooperationsstaaten versucht, diese regionale Organisation wieder zum Leben zu erwecken und sich ihrer zu bedienen, um mehr Gewicht auf den Ereignissen der Region des Nahen Ostens zu haben. Vor allem bei Saudiarabien, dem größten Mitglied des Rats, war das der Fall.
      Seit 2011 hat der Golfkooperationsrat eine bedeutendere Rolle bei den Ereignissen der arabischen Welt gespielt, vor allem darin, was die internen Krisen in Bahrein (Mitglied des Golfrats) und im Jemen betrifft (einziges Land der arabischen Halbinsel, das kein Mitglied dieser Organisation ist). In Bahreïn haben sich Saudiarabien, die arabischen Emirate und Kuweit auf den Vertrag des «Schutzschilds der Halbinsel» berufen, um ihre Streitkräfte nach Bahrein zu schicken, um dort die Volkserhebung der Bürger gegen das Regime der Al Khalifa niederzuschlagen. Jedoch haben zwei Länder des Golfrats, Qatar und das Sultanat Oman nicht an dieser militärischen Intervention in Bahrein teilgenommen. Oman ist das einzige Land des Golfrats , das versucht, neutral zu bleiben und nicht am militärischen Abenteurertum teilzunehmen, in das sich Saudiarabien immer mehr verstrickt, das stärkste Land des Rats. Aber wenn sich Qatar nicht an der Mission der Streitkräfte des «Schutzschildes der Halbinsel » in Bahreïn beteiligt hat, so war das in Wirklichkeit nur, um seine Opposition zum Plan Saudiarabiens für Bahrein kund zu tun.
      Bei der Krise von 2011 im Jemen sind die Länder des Golfkooperationsrats unter Saudiarabien eingeschritten, um den Sieg der Revolution des jemenitischen Volkes zu verhindern. Der Rücktritt des ehemaligen Präsidenten des Jemens , Ali Abdallah Saleh, im Austausch gegen seine Immunität und die Abhaltung von Wahlen im Jemen waren alles Teile des Plans des Golfrats, um den Status quo im Jemen aufrecht zu erhalten. Aber was in der jemenitischen Akte sofort ins Auge stach, war die Rivalität zwischen Saudiarabien und Qatar : Die Regierung des ehemaligen jemenitischen Präsidenten Ali Abdallah Saleh, der von Saudiarabien unterstützt wurde, kritisierte ohne Unterlass die Interventionen der Regierung von Qatar in seine inneren Angelegenheiten. Saleh beschuldigte Qatar, seine inneren Gegner zu unterstützen und er beklagte sich vor allem über den Sender Al-Jazeera, weil er kritische Sendungen verbreitet habe und seine Gegner ermutige.
      Jetzt hat die Seite WikiLeaks gerade Geheimdokumente veröffentlicht, die beweisen, dass die Regierung von Qatar tatsächlich 250 Millionen Dollar ausgegeben hatte, um die Abhaltung von Präsidentschaftswahlen im Jemen 2012 zum Scheitern zu bringen. Auf diese Weise, anstatt der Partner von Saudiarabien in der Akte des Jemens zu sein, ist Qatar mit Riad in den Wettbewerb getreten und hat versucht, die Verwirklichung der Pläne der Sauds zu verhindern.

      More bad news for KSA.
      https://syrianfreepress.wordpress.com/2015/06/21/najran-vs-saudi/

      America’s Missed Opportunity In Syria – Author: Gordon Duff
      http://journal-neo.org/2015/06/19/america-s-missed-opportunity-in-syria/
      An American Oligarch‘s Dirty Tale of Corruption
      http://journal-neo.org/2015/06/12/an-american-oligarch-s-dirty-tale-of-corruption/
      US considers storing heavy weapons in the Baltics – Webster Tarpley (World Crisis Radio 6-20-2015)

      Syria accuses Israel of treating al-Qaida-linked terrorists
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/21/c_134344796.htm

      News from Iraq: As long as the Americans don’t help, ISF does just fine.
      http://www.iraqinews.com/iraq-war/iraqi-police-destroys-isis-rank-kills-dozens-elements-west-samarra/
      Yankee, stay home. Iraq doesn’t need you.
      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940331000912

      “Promoting Kurdish independence is a key piece of the U.S. grand strategic design for the Middle East.”
      http://www.informationclearinghouse.info/article42177.html

      By stirring up the Middle East – from Western exploitation of oil to Zionist expulsion of Palestinians – Christians and Jews set in motion today’s “clash of civilizations” with Islam and launched all three religions on a path toward dangerous primitivism, a threat to humanity’s future
      By Lawrence Davidson
      https://consortiumnews.com/2015/06/21/the-dangers-of-religious-primitivism/

      Exclusive: With Libya’s bloody “regime change” in 2011, the Obama administration and its European allies opened the door to anarchy and now the emergence of another Islamic State terror affiliate, but chaos and indecision continue to dominate the West’s reaction to the crisis
      By Andres Cala
      https://consortiumnews.com/2015/06/19/obamas-libya-fiasco/

    • Barbara permalink
      01/07/2015 01:46

      Montag, der 22. Juni 2015

      Russian terrorists
      http://www.worldtribune.com/2015/06/22/chechen-jihadist-group-with-15000-fighters-pledges-allegiance-to-isil/

      http://myawesomedailyfinds.blogspot.de/2015/06/war-against-terror-hama-idlib-and-aleppo.html
      IRIB- Einen Tag nach der wichtigen Veröffentlichung , die bestätigte, dass ein Weg für den Tranfer von Streitkräften und Munition der Terroristen an der türkisch-syrischen Grenze entdeckt worden war, hat der permanente Vertreter Syriens bei der UNO bekannt gegeben, dass bisher 80000 Terroristen durch die türkische und jordanische Grenze Syrien betreten haben. Bashar al-Jaafari, der permanente Repräsentant Syriens bei der UNO, hat am Sonntag auf die zerstörerische Rolle der Türkei und Jordaniens in der syrischen Krise aufmerksam gemacht und gesagt, dass der Transfer von 80000 Terroristen über die türkische Grenze nach Syrien, die in den Ländern der Region trainiert wurden, vor allem in Jordanien und der Türkei, der Hauptgrund für die Weiterführung der Krise in Syrien in den letzten Jahren sei. Bashar al-Jaafari fügte hinzu, dass die terroristischen Gruppen, die in Syrien unter dem Befehl der Nusra-Front und des ISIL aktiv seien, von der finanziellen und militärischen Hilfe der Türkei, Jordaniens und Saudiarabiens, Qatars, der USA und des zionistischen Regimes profitierten. Gleichzeitig haben syrische Quellen verkündet, dass nach der Kontrolle der strategischen Region von Tell Abyad im Norden Syriens an der Grenze zur Türkei durch die kurdischen Streitkräfte der Hauptkorridor des Transfers von Kämpfern iund Waffen der Terroristen ins Innere Syriens entdeckt worden ist. Diesbezüglich hat Mir Mohammad Forat, Vertreter der sozialdemokratischen Volkspartei der Türkei am Sonntag im türkischen Parlament Präsident Erdogan vor der Unterstützung gewarnt, die er den ISIL-Terroristen in Syrien zukommen ließe, und gesagt, dass wenn die Türkei so weitermache, sie viele Probleme auf dem internationalen Schauplatz bekommen werde. Yuri Yakowitz, Präsident des Instituts für internationale Studien in Moskau, hat für seinen Teil von einem ausländischen Komplott hinsichtlich der Krise in Syrien gesprochen, der mit der Lage im Inneren nicht das geringste zu tun habe. Yakowitz fügte hinzu, dass der Kampf der Amerikaner gegen den ISIL sich auf leere Worte begrenze und auf dem Schlachtfeld nichts bringe, denn die Vereinigten Staaten hätten diese Terroristengruppe geschaffen, um Zwietracht in der Region zu säen, umso mehr als, wenn sie es wirklich wollten, sie sehr wohl diese Gruppe hätten ausradieren können.
      Kurds eye new corridor to Mediterranean
      http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2015/06/turkey-syria-kurdish-corridor-in-the-making-kobane.html
      Chart on the various Kurd factions and alliances (previous and current)
      https://mobile.twitter.com/sayed_ridha/status/598148452560703488/photo/1
      Over 60 ISIL Terrorists Killed in Syrian Airstrikes on Convoy in Raqqa Province
      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940401000704
      Syrian Kurdish Fighters Expel ISIL from Key Base in Raqa
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=2&cid=20&frid=23&seccatid=20&eid=217193
      In ganz Syrien geht der Kampf gegen die Terroristen auf dem Schlachtfeld weiter. Die syrischen Streitkräfte haben den Terroristen in den letzten 24 Stunden schwere Schläge versetzt in einer Reihe von Operationen gegen deren Stellungen in Hassake im Nordosten, im Qalamun im Westen, in Quneitra im Süden und in Aleppo im Norden des Landes. Gleichzeitig sagte der syrische Verteidigungsminister Jassim al-Farij, der den Armeeflugplatz im Gebiet von Thaala besuchte: „Die enge Zusammenarbeit des syrischen Volkes mit der Armee und der Präsidentschaft des Landes im Kampf gegen die Feinde hat die Komplotts der Terroristen zum Scheitern gebracht und wir sind heute Zeugen der Siege über die Terroristen, was im Übrigen in Zukunft so weitergehen wird“.
      Majdal Shams – Druze Celebrating the news of 2 killed JAN fighter’s in A Israel Ambulance.

      Guess these two won’t be making it back to the Syrian front

      Syria, Quneitra, Syrian Arab Army Report from Druze Hadar Region

      ISIL Bombs Ancient Syrian City of Palmyra
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=2&cid=20&frid=23&seccatid=20&eid=217094
      Syrian Army Advances West of ISIL-Controlled Palmyra
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=2&cid=20&frid=23&seccatid=20&eid=217127
      Some good news for Palmyra
      http://www.presstv.com/Detail/2015/06/22/417029/Syria-Homs-Palmyra-Damascus-ISIL

      #Syria #Homs #حمص #SAA Colonel Suheil Hassan is now @ eastern homs wPhotos of him with „Battalion Black Mountain“
      Pictures:

      http://www.news.com.au/world/middle-east/reports-that-aussie-terrorists-khaled-sharrouf-and-mohamed-elomar-are-dead/story-fnh81ifq-1227410057826

      Hezbollah gaining upper hand against terrorists in Lebanon-Syria border

      IRIB- Eine Woche nach den Enthüllungen über die Hilfe der USA von einer Milliarde Dollar für die Terroristen, die in Syrien aktiv sind, hat das amerikanische Verteidigungsministerium angekündigt, dass es die Löhne eines Teils der Terroristen, die gegen die syrische Regierung seien, bezahlen werde. Am Montag hat das Verteidigungsministerium in einem Bericht bestätigt, dass es jedem Oppositionellen gegen die syrische Regierung je nach Ausbildung, Grad und Funktion zwischen 250 und 400 Dollar Sold gegen den ISIL zahlen werde.
      Außerdem hat der amerikanische Kriegsminister Ashton Carter letzte Woche angekündigt, dass die syrischen Oppositionellen, die an der Schlacht gegen den ISIL teilnehmen würden, jeden Monat eine Geldsumme als Sold erhalten würden, ohne jedoch die Höhe anzugeben.
      Die Nachricht über die Auszahlung eines monatlichen Solds durch das Pentagon an Tausende von Terroristen, die gegen die syrische Regierung sind, wurde verbreitet, als die „Washington Post“ vor einigen Tagen von einer Hilfe von einer Milliarde Dollar für die in Syrien aktiven Terroristen sprach. Laut dem Bericht dieser Tageszeitung, die vom amerikanischen Kriegsministerium bestätigt wurde, gewährt die CIA zusätzlich zu den Hilfen von Israel, Arabien, Qatar, der Türkei und Jordanien den takfiristischen Terroristen in Syrien jedes Jahr im Namen der Regierung der USA und ihres Kongresses eine Milliarde Dollar. Enthüllungen zur Bezahlung von einem Monatssold und Hilfen in der Höhe von Milliarden Dollar der USA an die syrischen Terroristen erfolgen, nachdem Washington die Erlaubnis zur Ausbildung von Gruppen erteilt hatte, die es die syrischen „moderaten“ Oppositionellen nennt. Im Mai haben amerikanische und türkische Verantwortliche offiziell ihr Einverständnis zur Ausbildung von etwa 2000 Gegnern der syrischen Regierung angekündigt hat. Die Finanz- und Militärhilfen, die von einigen Ländern wie den USA den Terroristen in Syrien gewährt werden, erfolgen, obwohl der Sonderbeauftragte der UNO für Syrien, Staffan de Mistura, ausgeführt hat, dass die einzige Lösung der Krise in Syrien sei, den Kämpfen ein Ende zu setzen und einen politischen Dialog in Gang zu bringen.
      «Indem die Türkei, Arabien, Jordanien, Qatar den Transfer von etwa 80000 ausgebildeten und bewaffneten Terroristen nach Syrien begünstigt haben, sind sie die Hauptverantwortlichen für die Weiterführung der Krise und das Massaker am Volk in diesem Land», meinte Bashar al-Jaafari, der syrische Vertreter bei den Vereinten Nationen.

      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940401001338
      Opposition Sources: Defected Syrian Officers on Secret Visit to Moscow

      Iran, Syria, Iraq to coordinate efforts against terror: Iranian minister
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/22/c_134346387.htm

      Zionistisches Gebilde:

      Laut der Nachrichtenseite «Al-Ahed», während das zionistische Regime einerseits behauptet hat, dass es den Drusen in Syrien helfen und, falls nötig, eine Militäraktion in Syrien starten werde, andererseits aber angekündigt hat, dass eine Militärintervention ausgeschlossen sei und sich Tel-Aviv nicht in einen laufenden Krieg militärisch einbringen werde, gehen die Gesichtpunkte im Inneren des besetzten Palästinas allerdings stark auseinander, und manche Verantwortliche sind sogar so weit gegangen, auf der Notwendigkeit einer Militärintervention in Syrien zu bestehen, während andere sich dieser heftig widersetzen. Die von den Drusen in den besetzten Gebieten unternommenen Schritte, um den Städten der syrischen Drusen in Sweida und Quneitra nahe an der Grenze des besetzten Palästinas zu helfen, haben die Diskussionen wieder angeheizt. Was dabei eine Überlegung wert ist, das ist der Artikel der Zeitung «Israel Hayom», die dem Ministerpräsidenten des zionistischen Regimes, Benyamin Netanyahu, nahe steht, und zwar über die gegenwärtigen Diskussionen innerhalb dieses Gebildes. In Antwort auf die, welche Anhänger einer Militärintervention in Syrien sind, verlangt die Zeitung «Israel Hayom» von ihnen, sich daran zu erinnern, was der zionistischen Armee im Libanon geschehen ist, und sich zu fragen, ob man die Fehler der Vergangenheit wiederholen solle. Eyal Zisser, Journalist der israelischen Tageszeitung , «Israel Hayom», hat in einem Artikel betont, dass in seinen nächsten Militäroffensiven das zionistische Regime mit offenen Augen und weit weg von jedem unrealistischen Illusionismus handeln müsse. Wenn der ISIL an den Nullpunkt der Grenze käme oder wenn die Nusra-Front beschließen würde, Israel anzugreifen, dann dürfte Tel-Aviv keine Offensive gegen Syrien starten. Dieser Artikel fügt hinzu, dass alle wüssten, wie eine Militäroffensive beginne, ohne das Datum oder die Modalitäten ihres Endes voraussagen zu können. Im Libanon in der Folge des Ausbruchs eines internen Krieges in den 70er Jahren war Israel unter dem Vorwand, humanitäre Hilfe zu bringen, mit der Organisation der Befreiung Palästinas im Süden des Libanons konfrontiert und fand sich plötzlich auf dem Schlachtfeld wieder gegen alle; das Ende dieser Geschichte….Israel musste sich mit eingezogenem Schwanz aus dem Libanon zurückziehen. Dem Artikel zufolge blieb das zionistische Regime mehrere Jahre lang auf seinem eigenen Sicherheitsgürtel im Südlibanon und als es begriff, dass die Wahl, auf feindlichem Gebiet und unter seinen ihm feindlich gesinnten Einwohnern zu bleiben, nicht die richtige war, musste es sich zurückziehen. An anderer Stelle kann man lesen: «Es obliegt Israel, jeden Tag die Lektion zu lesen, die es im Libanon gelernt hat, und wenn es sich vor der syrischen Krise sieht, muss es sie in seinem Herzen tragen, dass die leiseste Intervention, selbst wenn sie oberflächlich ist, das Regime von Tel-Aviv zu einer permanenten militärischen Präsenz in Gebieten führt, deren Einwohner, besonders die Drusen u. a. sich als Syrer betrachten und den Befehlen der syrischen Regierung gehorchen. Das zionistische Regime darf daher dort nicht militärisch eingreifen, selbst wenn der ISIL an den Nullpunkt der Grenze kommt oder die Nusra-Front ihre Methode wechselt und in Aktion tritt gegen das israelische Regime».

      Golan Syrian Druse ambush Israeli ambulance transferring Syrians, one dead
      http://www.jpost.com/Israel-News/Druze-villagers-attack-army-ambulance-carrying-injured-Syrians-for-second-time-in-one-day-406829
      Israel, Turkey hold secret meeting to resume complete normalization
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/23/c_134346732.htm
      Thousands rally against church burning in northern Israel
      A Hebrew graffiti was spray-painted on a wall of the church. The graffiti was taken from a passage in the Jewish prayer book, calling to destroy worshippers of idols
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/22/c_134345026.htm

      Bahrein

      IRIB- Das bahreinische Regime reagiert auf die geringste Kritik von wem auch immer! In diesem Zusammenhang hat der bahreinische Außenminister es nicht versäumt, auf die irakischen Proteste gegen die Gefängnisstrafe von Sheikh Ali Salman, dem Generalsekretär der Partei Wefaq, zu reagieren.
      Der bahreinische Minister Khaled bin Admed bin Muhammad Al Khalifa hat tatsächlich auf die Presseerklärung der irakischen Diplomatie geantwortet, die gegen den Urteilsspruch des Gerichtshofs von Bahrein gerichtet war, der Sheikh Ali Salman vier Jahre Gefängnis auferlegte. Im Rahmen einer Politik der Flucht nach vorn hat so der bahreinische Außenminister behauptet, dass die Ausbildung der Terroristen und der Waffen- und Sprengstoffschmuggel schlimme Auswirkungen auf dieses Land hätten und nicht die Verurteilung eines Mannes , der ein Verbrechen gegen die Interessen seines Landes begangen habe.
      Es stimmt, dass seit dem Tag der Urteilsverkündung von vier Jahren Gefängnis für Sheikh Ali Salman das revolutionäre bahreinische Volk täglich Demonstrationen organisiert, um gegen dieses Urteil zu protestieren und Sheikh Ali Salman zu unterstützen, Demonstrationen, die alle von den Sicherheitskräften des Regimes mit Hilfe der saudischen Streitkräfte niedergeschlagen werden. Das revolutionäre Volk von Bahrein hat bewiesen, dass es niemals über die Prinzipien seiner Revolution verhandelt und dass die Verhaftung seiner Führer keinerlei Einfluss auf seinen unerschütterlichen Willen hat. Seit mehr als vier Jahren sind die Bahreiner nicht von ihren Idealen abgerückt, ohne dass ein äußerer Faktor oder ein Element von außen sie bewegt. Genau das ist der Punkt, den das Regime der Khalifa berücksichtigen muss. Die Al-Khalifas müssen also einen neuen Blick auf ihre Haltung und ihre Art der Leitung des Landes lenken anstatt anderen wie dem Irak die Verantwortung für die Krise anzudichten, die in ihrem Land vorherrscht. Sie beschuldigen den Irak, den Oppositionellen Waffen und Sprengstoff zu senden. Die Erklärungen des bahreinischen Ministers erfolgen, während Riad, das der wirkliche und hauptsächliche Schutzherr der Terroristen im Irak und in Syrien ist, seine Soldaten nach Bahrein geschickt hat, um dem Regime zu helfen, die friedlichen Demonstrationen des Volkes zu unterdrücken!

      Saudi Cables

      Während Saudiarabien immer mehr in zahlreichen Problemen versinkt und es in der Schusslinie steht, bleibt die Frage, warum die freigegebenen Dokumente über Saudiarabien heute enthüllt werden müssen und wer darin verwickelt ist.
      Der Palästinenser Abdel Bari Atwan, Chefredakteur der Seite Rai Al-Youm , hat sich in einem Artikel mit der Enthüllung der freigegebenen Dokumente des saudischen Außen- und des Innnenministeriums beschäftigt und fragte nach dem Datum und den Autoren dieser Enthüllung. Ihm zufolge erfolgt die Enthüllung von 60000 Dokumenten in einer ersten Phase der Veröffentlichung von 500.000 Dokumenten insgesamt, über die WikiLeaks verfügt, zu einem Moment, in dem Saudiarabien sich in Schwierigkeiten befindet, denn von überallher in der Schusslinie stehend versinkt es in unzähligen Problemen. Anders gesagt, diese Dokumente wurden freigegeben, als Saudiarabien sich in den Krieg gegen den Jemen gestürzt hat. In Syrien hat es zahlreiche Herausforderungen auf politischer und finanzieller Ebene zu bewältigen. Auf verschiedenen Gebieten gibt es zwischen ihm und dem Iran ein Kräftemessen und es ist auch mit extremistischen Gruppen wie dem IS und al Qaida konfrontiert. Die saudischen Behörden bleiben sehr empfindlich gegenüber den arabischen und ausländischen Medien und der Presse. Sie werden von Wutanfällen ergriffen, wenn politische Nachrichten, die ihnen nicht gefallen, veröffentlicht werden. Die Frage ist, was sie mit den 500.000 freigegeben, sehr wichtigen Dokumenten machen werden über die Finanzspritzen für die Journalisten bei verschiedenen Zeitungen und für arabische und nichtarabische Politiker und über die Korrespondenzen der saudischen Botschaften, sowie die Erklärungen der Botschafter, des Außenministers oder des Geheimdienstchefs. Die von WikiLeaks enthüllten Dokumente gleichen einem gnadenlosen Erdbeben und zeugen vom wachsenden Einfluss Saudiarabiens auf die Medien. Denn nach dieser Enthüllung haben sich eine kleine Anzahl von internationalen Medien und arabischen Zeitungen damit beschäftigt. Daher haben die saudischen Verantwortlichen die saudischen Bürger vor diesen, Riad zufolge, “falschen” Dokumenten gewarnt und auf ihrem Lügencharakter bestanden. In Antwort auf diese saudische Haltung muss man sagen, dass ein, zwei, zehn oder sogar 100 Dokumente gefälscht sein können, aber die Fälschung von mehr als 500.000 Dokumenten erweist sich als unlogisch, denn WikiLeaks hat Hunderttausende von amerikanischen Dokumenten veröffentlicht, ohne dass das amerikanische Verteidigungsministerium sie als “falsch” bezeichnet hätte, umso mehr, als es die legale Verfolgung der Hintermänner dieser Enthüllungen und des Gründers von WikiLeaks, Julian Assange, gewählt hat. Abdel Bari Atwan erklärte, dass ganz wie Saudiarabien gegen die Anderen komplottiert hat und in einen medialen, politischen und militärischen Krieg eingetreten ist und sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einmischt, es sich als normal herausstellt, dass, wenn die Umstände es erlauben, es im Gegenzug angegriffen wird. Zudem darf man nicht vergessen, dass Saudiarabien nicht ein normales Land am Rande ist, sondern eines der wichtigen arabischen und muslimischen Länder des Nahen Ostens. Es ist das größte Erdölexportland, beherbergt die heiligsten islamischen Stätten und hat Einfluss in der OPEC, der arabischen Liga und der ICO. Der palästinensische Journalist erinnert auch daran, dass die Frage, die vor allem Saudiarabien beunruhigen sollte, die Zugangsmodalitäten zu diesen Dokumenten und die Gründe, die die Verantwortlichen von Riad daran gehindert haben, notwendige Sicherheitsvorkehrungen zu trefffen, um jeder Cyberattacke an ihren Computern zuvorzukommen, umso mehr, als die Hacker schon erfolgreich zu den Archiven des amerikanischen Außenministeriums vorgedrungen sind, dessen Informationen auf WikiLeaks verbreitet und die neue Technologie auf diesem Gebiet benutzt haben. Der Punkt, der einer Überlegung wert ist, ist, dass das saudische Außenministerium vor einem Monat zugegeben hat, dass seine Archive von der Cyberarmee des Jemens angegriffen worden waren und dass dieser Angriff eine Rolle spielte für den Zugang von WikiLeaks zu diesen freigegebenen Dokumenten, beim Rücktritt oder der Entlassung des saudischen Außenmministers Saud al-Faysal, der 40 Jahre lang diesen Posten innehatte. Jedoch hatte man niemals davon gehört, dass die Koalition Saleh/Ansarallah sich gegen die saudischen Jäger erhoben haben oder über eine entwickelte Cyberarmee verfügt, ohne jedoch die große Kompetenz der Jemeniten zu übersehen, die in den besten westlichen Universitäten Elekrtoingenieur studiert haben. Der Zugang zu geheimen Dokumenten Saudiarabiens und anderer arabischer Golfländer wird diese Länder dazu führen, ihre ehemalige Politik zu ändern, die darin besteht, zu Geldmitteln zu greifen, um die Medien zu unterdrücken oder zu blockieren, denn die Welt ist zu einem kleinen Dorf geworden und die neue Medientechnologie und die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, What’s up haben die Struktur der kollektiven Telekommunikationen verändert und Hunderttausende von Webseiten und Blogs wurden geschaffen. Daher hat Saudiarabien ganz wie andere arabische Golfanrainer ein großes Medienimperium geschaffen mit mehreren Tochterunternehmen, in der Absicht, die arabische öffentliche Meinung durch seine finazielle Macht dominieren zu können. Sobald das erfolgt war, hatten jene Länder unbestreitbare Siege dort eingefahren, aber da die anderen Länder ihre Telekommunikationsmittel verstärkt und dabei beträchtliche Fortschritte erzielt haben, haben sich die Macht und der Einfluss dieser Imperien rasch verlangsamt, umso mehr als der politische und mediale Plan nach Volksrevolutionen in einigen arabischen Ländern geändert wurde. Auf jeden Fall sind die von WikiLeaks enthüllten Dokumente vorerst nicht gefährlich und um die Wahrheit zu sagen, betonen sie die Probleme, die schon völlig klar sind, in einer Weise, die einen Zipfel des Vorhangs über die finanzielle Hilfe Saudiarabiens für die libanesischen Fernsehsender lüften, um diese zu beherrschen. Was den saudischen Verantwortlichen jedoch Angst einflößt, ist das „Paket von neuen Dokumenten“ und den Geheimnissen, das es enthält, und das so sehr, dass selbst die enthüllten Dokumente nur ein Vorspiel sind, das mit einer Vorspeise zum Hauptgang verglichen werden kann. In dieser Linie treten die großen Medienimperien, die Saudiarabien und andere Emirate des Persischen Golfs gegründet haben, nach und nach in das Seniorenalter ein und in eine Welt, die keinen Platz mehr für ein Blackout, die Zensur und die Nachrichtenüberwachung hat; diese Imperien werden nicht mehr wirksam sein wie in der Vergangenheit, schloss Abdel Bari Atwan.
      This is a good read on KSA caravan to St Petersburg.
      http://www.zerohedge.com/news/2015-06-22/whos-allied-whom-putin-saudi-caravan

      Good news from Iraq:

      http://www.almasdarnews.com/article/the-iraqi-security-forces-now-control-80-percent-of-the-diyala-salahiddeen-border/

      http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2015/06/libya-gadhafi-french-spies-rebels-support.html#

  3. Jim Jekyll permalink
    23/06/2015 14:20

    Das neueste Snuff-Video von ISIS – „Massenmord in HD“!

    (Sichern als Beweismittel, bevor es verschwindet – Etliche Täter sind, anders als in vorigen Videos, nicht maskiert!)

  4. Barbara permalink
    18/06/2015 20:18

    Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 16.6.2015

    – Al Assad: Das Schweigen zum Terrorismus ermuntert diesen, damit fortzufahren
    – Aleppo: Opfer bei terroristischen Raketenangriffen: Ein Toter, 7 Verletzte, bedeutende Schäden
    – Kontrolle über zwei Berge in Jarajir im Qalamun
    – Neutralisierung von mehr als 100 Nusra-Kämpfern in Bosra al-Sham, von 4 Kämpfern in Khan al Sheikh mit Fahrzeug, Erfolge gegen Verstecke der Terroristen in Palmyra, bei Morek, Mishrifeh, Hama, Lattakia
    – Amnesty International kritisiert die Gleichgültigkeit der Welt gegen die syrischen Flüchtlinge
    – Sprachkurse am Spracheninstitut im Rahmen der Kampagne “Anders leben”an der Universität Damaskus: Armenisch, Spanisch, Italienisch. Neue Sprachkurse beginnen in Armenisch, Persisch, Griechisch

    UK ex-MP George Galloway launches bid to become London’s next mayor

    16.06.2015 Crisis News: Kurds Retake Town of Tal Abyad, US Warplanes Strike Iraqi Army

    Foreign Policy Diary ‚Central Asia‘ – Advance of ISIS

    Drusenflagge neben der syrischen Nationalflagge. Soviele Farben… Und dann heißt es, Assad sei sektiererisch.

    More than 400 People from Chechen Join ISIL since 2011
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215774&cid=22&fromval=1&frid=22&seccatid=45&s1=1

    War News You Aren’t Allowed to See…
    http://www.veteranstoday.com/2015/06/16/war-news-you-arent-allowed-to-see/

    Snackbarian youtube Account with a whole lot of „hell canon videos“:
    https://www.youtube.com/user/NDZankiMotion/videos

    Syria’s Ministry of Defence has released rare footage it says shows an aerial bombardment of an al-Qaida militants‘ hideout around Syria.
    http://www.liveleak.com/view?i=7b8_1434405569

    How come people like this lose a war ? Simply impossible. Look at their smile, hear their conviction, one can almost feel their hearts, the goodness within them. Long live Syria and the heroes defending what is left of good in this world. Very touching video.

    Regierungsbezirk Hassake:

    Syrian tribal leaders voice solidarity with army in anti-ISIL fight

    http://aranews.net/2015/06/kurdish-female-fighters-initiate-humanitarian-support-for-women-suppressed-by-isis/

    Regierungsbezirk Aleppo :

    34 Märtyrer und 190 Verletzte, das ist die vorläufige Bilanz des Großangriffs der Milizen gegen die Stadt Aleppo am Montag, der allerdings scheiterte. Die Schlacht gegen die Stadt Aleppo, genannt „Eroberung Aleppos“, wurde von mehreren Fronten her gestartet, Layramun-Jawiyeh, Rasheddin-Jamiiyeh und al-Zahra-Halab al-Jadideh, Bani-Zeid-Shihan-Kaserne von alMahleb. Bemerkenswert ist, dass die intensiven Bombardierungen gleichzeitig Stellungen der syrischen Armee wie auch Wohnviertel zum Ziel hatten. Die 34 Toten sind alles Zivilisten, darunter 12 Kinder. Unter den Zielen sind das Gebiet der Moschee al-Rahman, wo ein Wohngebäude völlig eingestürzt ist und 8 Bewohner getötet hat, sowie die Wohngebiete al-Sabil, Ramusseh, al-Ashrafiyeh, Jamiliyeh, alle im Westen der Stadt.
    5 Schüler wurden am Montag bei der Bombardierung ihrer Sommerkoranschule im Inneren der Moschee al-Rawda getötet. Am Dienstag berichtete die Seite Tahtel-Mijhar vom Tod von 6 Zivilisten und 20 Verletzten bei der Bombardierung der Viertel Aazamiyeh und Seif-al-Dawleh. Laut der libanesischen Zeitung Al-Akhbar sind innerhalb von 4 Stunden 300 Raketen auf die Stadt niedergegangen. Die meisten dieser Geschosse sind 20-Liter-Gasflaschen, die mit Sprengsätzen gefüllt sind. Die Terroristen im Norden des Bezirks haben es besonders auf die Bewohner der Stadt Aleppo abgesehen, die sich in ihrer großen Mehrzahl geweigert haben, sich dem Aufstand anzuschließen und vor allem die Militarisierung der Proteste abgelehnt haben, die am Rande eines sog. «arabischen Frühlings» ausgebrochen sind.
    Die Operationszelle der Eroberung Aleppos, die seit dem Monat April eine Reihe von Al-Qaida-nahen Milizen zusammenfasst und von der Türkei und Saudiarabien finanziert wird, hat behauptet, einen Panzer und ein Fahrzeug der Armee auf dem al-Salam–Platz im Viertel Rasheddin mit Tow-Panzerabwehrraketen zerstört zu haben. Die Bewegung Nureddin Zenki hat ihrerseits gesagt, sie habe die Kontrolle über mehrere Gebäude in diesem Viertel übernommen. Allerdings ist in diesem Viertel die Rede vom Tod einer Anzahl von Söldnern bei der Explosion eines Gebäudes, das von der Armee zum Hinterhalt vorbereitet worden war, in dem Augenblick als sie es besetzen wollten. Dasselbe Los erreichte 13 Söldner, als sie versuchten, den Sitz des Elektrizitätswerks im Viertel Jamiiyat al-Zahra einzunehmen.
    Im letzten Monat hat die arabischsprachige Zeitung mit saudischem Kapital „al-Hayat“ enthüllt, dass 21 Milizen mit 20000 Söldnern sich darauf vorbereiteten, die Schlacht von Aleppo zu beginnen, genannt „Fateh Halab“ (Eroberung Aleppos). Bei ihrem Gegenschlag ist es der Armee mit Hilfe der Volksverteidigungskomittees, darunter der «al-Quds-Brigade» gelungen, einen Angriff durch die Nusra-Front im ersten Viereck des Viertels Rasheddin abzuwehren. Auf ihrer Facebook-Seite spricht die «al-Quds-Brigade» von zwei Märtyrern bei den Kämpfen in ihren Reihen und versichert, den Angreifern mehr als 100 Tote und Verletzte verursacht zu haben. Diese bewaffnete, die syrische Armee unterstützende Gruppe wurde 2013 gegründet mit Syrern in ihren Rängen, die aber von palästinensischen Ausbildern trainiert werden. Sie kündigte das nächste ausgebildete Kontingent von 2000 Kämpfern für das Sommerende an. Ihre Mitglieder sind an allen Kampffronten der Stadt verteilt.
    „Rebels“ shelling kills 18 Syrians in Aleppo
    http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/16/c_134328736.htm

    Regierungsbezirk Hama:

    Die syrische Armee hat verkündet, 11 Söldner getötet zu haben, die an einem Angriff gegen die Barriere der Zitadelle al-Rahiyeh teilnahmen. Sie gehörten zu einer Miliz mit dem Namen „Brigade der islamischen Bestrafung“.
    #Syria – Army Claim To Killed Dozens Of #ISIS Militants In East #Hama & Foiled The Huge Offensive

    Dead terrorists everywhere in Hama
    http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/new-video-of-dead-jabhat-al-nusra.html

    Südfront:

    Regierungsbezirk Sweida:
    IRIB- Nach den intensiven Angriffen der Terroristen vom Montag hat die syrische Armee zu ihren Gunsten die Entwicklungen an der Südfront behrrschen können und eine wichtige Ortschaft befreit und so den Boden für die Befreiung einer kürzlich besetzten Basis vorbereitet. Laut der Presseagentur Fars news kontrollieren die Widerstandskräfte der syrischen Armee nunmehr die strategische Ortschaft Sekaka, was ihnen erlaubt, in den nächsten Tagen den Sitz der Brigade 52 der Armee zurückzuerobern.
    Nach Stunden der Auseinandersetzungen konnten die syrischen Streitkräfte die Hand auf Sekaka legen. So können die Terroristen keinen Druck mehr auf den Flugplatz Al-Thaala ausüben. Von sporadischen Zusammenstößen zwischen Armee und Volksverteidigungskomittees einerseits und Nusratisten andererseits wurde in der Umgebung des Ortes am Dienstagmorgen berichtet. Sobald die syrischen Streitkräfte ihre Stellungen im Ort stabilisieren, werden die Angriffe gegen die Terroristenstellungen in den Dörfern Rakham, Kark westlich von Sekaka beginnen. Die syrische Armee wird sich so dem Sitz der Brigade 52 der Armee nähern.
    Syria War 2015 – Syrian Rebels Blown Up During Storm On Syrian Army Brigade 52 Base

    From vicinity of al-#Thalaah Airbase, The #SyrianArabArmy, that is #Powerful & #Resistant! We say long live #Syria!!!

    Die Schlacht, die von den Milizen gegen den Armeeflugplatz al-Thaalat geführt wurde, ist am Dienstag aufgegeben worden, versicherte ihr Chef am Dienstag nach dem Scheitern ihres Feldzugs, der nun schon fast fünf Tage gedauert hatte. Der Chef der Miliz «Jeysh al-Yarmouk», Bashar al-Zoebi, verkündete diesen Rückzug und versicherte, dass sein letzter Angriff am Montag von der syrischen Armee mit Hilfe der Bewohner des Bezirks abgewehrt worden sei und 80 Söldnern das Leben gekostet habe. Am Montag hatte eine andere Miliz, die auch am Angriff teilgenommen hatte, die „al-Omari-Brigaden“, sich ebenfalls zurückgezogen. Laut der libanesischen Zeitung al-Akhbar war der Angriff am Montag der sechste seit Einnahme der Basis der Brigade 52 in der letzten Woche gewesen. Mehr als 3000 Söldner waren daran beteiligt, wo sie mehr als 20 Raketenwerfer und eine gewisse Anzahl von Panzern einsetzten, und mehr als 1000 Raketen und Granaten wurden auf die Einfassung des Flugplatzes geschossen, parallel zu einem Infiltrierversuch, in dessen Verlauf die Söldner vorgerückt sind, bevor sie zurückgeschlagen wurden und Dutzende Tote hinterließen. «Mehr als 33 tote Söldner wurden gezählt, die meisten gehören zur Miliz Jeysh al-Yarmouk und zur al-Omari-Brigade. Und 9 Märtyrer sind in den Reihen der Verteidiger gefallen, darunter General Louay al-Salem, der zum Luftwaffengeheimdienst der syrischen Armee gehörte», erzählte der Zeitung Al-Akbar eine Quelle, die an den Kämpfen teilgenommen hatte.
    Die syrische Luftwaffe hat in diesen letzten Tagen etwa hundert Angriffe gegen die Truppenansammlungen der Milizen und ihre Stellungen geflogen. Die Ortschaft Sakaka in der Nähe des Flugplatzes, die nach der Einnahme der Brigade 52 erobert worden war, wurde befreit.
    Am Montag fand eine Demonstration zur Unterstützung der syrischen Armee und der Bewohner von Sweida in Majdal-Shams gegenüber von Quneitra auf der von Israel besetzten Seite des Golans statt.
    Quneitra, Golan, Druze/Palestinians in Occupied Golan Rally for there Brothers in Suwayda

    http://www.almasdarnews.com/article/syrian-druze-fighting-israeli-backed-al-qaeda/
    http://www.almasdarnews.com/article/rebel-forces-withdraw-from-thalah-military-airbase-druze-civil-defense-capture-sikakah/
    Im Regierungsbezirk Sweida, dessen Bevölkerungsmehrheit Drusen sind, erfolgte die Generalmobilisierung zur Ausbildung von bewaffneten Hilfsgruppen der syrischen Armee, um ihre Gebiete zu verteidigen, seit dem Massaker der Nusra-Front an ihren Religionsbrüdern in Qalb Lozeh in Idlib. 400 junge Leute haben sich im Lager des 15. Bataillons der Armee gemeldet und lokale Gruppen wie «Schild des Vaterlandes», «Schützer des Vaterlandes», die in der Vergangenheit ausgebildet worden waren für Überwachungsaktivitäten, nahmen aktiv an der Verteidigung des Flugplatzes teil. Die Syrische Nationale Soziale Partei, die ebenfalls an den Kämpfen teilgenommen hat, hat «das Martyrium» von zwei ihrer Kämpfer bei der Verteidigung des Flugplatzes verkündet. Zivile Vereine haben auch mitgewirkt, indem sie sich dazu verpflichtet haben, den Kämpfern das Essen zuzubereiten und für ihr Wohl auf dem Schlachtfeld zu sorgen.
    Syrian army foils major attack against key airbase in Swaida
    http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/16/c_134328863.htm
    Massive terrorist losses in Al Thalah continued on Monday, 275 terrorists killed.
    http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940326000472
    Not surprisely, the advance was stopped cold due to mounting and unsustainable losses, time for Syria to be bold and regain lost territory and advance toward Al Hirak and cut supply routes to these terrorists once and forever.
    http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940326000671
    Spotlight: Mixture of fear, defiance eclipses Syria’s Swaida city, as extremist groups closing in on
    http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/17/c_134332156.htm

    Golan Heights, Druze block road where Wounded Terrorist go into Israel for treatment

    Syria, Golan, Civilians search a Field Hospital that’s suspected of treating Terrorist

    Officials: Israel to Seize Syria Border, Create Druze ‘Buffer Zone’
    Sources Claim Israel in Talks With Red Cross on Plan
    by Jason Ditz, June 14, 2015
    http://news.antiwar.com/2015/06/14/officials-israel-to-seize-syria-border-create-druze-buffer-zone/

    Regierungsbezirk Damaskus:

    „Rebels“ fire rockets on Syrian capital, many wounded
    http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/16/c_134331107.htm

    Laut dem Fernsehsender Al-Manar hat die Nusra-Front auf den Bergen des Qalamuns in Syrien eine schmetternde Niederlage erlitten. Die Sicherheit ist somit wieder hergestellt. Zur Zeit haben die syrische Armee und die Kämpfer der libanesischen Hezbollah 550 qkm im Westen des Qalamuns unter ihrer Kontrolle, von Assal al-Ward bis zu den Höhenzügen im libanesischen Gebiet.
    Im Übrigen hat die Informationsseite Al-Ahed berichtet, dass der Chef des ISIL im Gebiet des Qalamuns und Ersals, Abu Bekheys al-Baghdadi, im Gebiet von Wadi Hamid östlich von Ersal von seinen eigenen Leuten getötet wurde.
    Die kuweitische Tageszeitung Al-Nahar berichtet, dass ISIL und Nusra beide versuchten, die Kontrolle über den Hafen von Tripolis im Norden des Libanons zu übernehmen. Demzufolge töteten sich die Terroristengruppen gegenseitig im Gebiet der Jarud al-Qalamun an der syrisch-libanesischen Grenze, um zur Straße zu gelangen, die nach Tripolis führt. Diese Auseinandersetzungen zwischen den Terroristen haben es der syrischen Armee und der libanesischen Hezbollah erleichtert, die Terroristen einzukreisen.
    Syria_Assal_Wared_Manar_June_rendered

    http://www.almasdarnews.com/article/updated-battle-map-of-hezbollahs-progress-in-the-qalamoun-mountains/#prettyPhoto/0/
    Jarajir-Qalamoun:

    Al-Koush und Ras Saaba-Hügel:

    Libanon:

    IRIB- Laut der libanesischen Nachrichtenagentur El-Nashra wurden mehrere Terroristen getötet oder verletzt bei einem Artillerieangriff der libanesischen Hezbollah-Streitkräfte gegen deren Amsammlungort imWadi al-Khail und Wadi al-Hariq auf den Bergen von Aarsal im Nordosten des Libanons. Der Reporter von El-Nashra hat berichtet, dass ebenfalls eine Terroristengruppe von 4 Personen vom Geheimdienst der libanesischen Armee im Osten des Libanons verhaftet wurde. Auch ein Mann, der vorgab, einen Sprengstoffgürtel zu tragen, wurde nahe der Großen Moschee von Al-Qaem in Zahia im Süden von Beirut festgenommen. Er hatte eine Menge an Drogen bei sich, die beschlagnahmt wurden.

    Der Präsident des Exekutivrats der libanesischen Hezbollah, der die immer größer werdende Konsolidierung des Widerstands bestätigt, trotz der Gefahr, die das zionistische Regime und die Takfiristen darstellen, hat erklärt, dass der Widerstand bis zum letzten Blutstropfen das Vaterland und seine geheiligten Werte verteidigen werde. Laut dem Fernsehsender Al-Manar hat Sayyed Hashem Safiyuddin daran erinnert: „Durch die Operationen, die zwischen den Widerstandskämpfern und den tafiristischen Terroristengruppen auf den Höhenzügen des Antilibanons im Gange sind, wird der Widerstand in militärischer und strategischer Hinsicht immer mehr gestärkt. … Der Widerstand fordert den Feind heraus durch seinen Mut und seine Fähigkeiten; das bedeutet, dass wir unser Vaterland und unsere geheiligten Werte bis zum letzten Blutstropfen verteidigen.“

    Iran :

    Der Chefkommandant der Wächter der Revolution, General Mohammad Ali Jaafari, hat gesagt, dass die „Realisierung von großen Errungenschaften eine jihadische Verwaltung beinhaltet“, und betonte, dass „die Wächter der Revolution nicht nur militärischen Bedrohungen die Stirn bieten, sondern auch dem sanften Krieg“. In einer Rede am Montag vor einer öffentlichen Versammlung der Ulema, die zu den Wächtern der Rebolution gehören, hat General Jaafari betont, dass „das Ziel der Schaffung der Wächter der Revolution ist, die Erfolge der islamischen Revolution zu erhalten“, und er fügte hinzu, dass“wegen der verschiedenen Dimensionen der islamischen Regierung, es angemessen ist, auf die Tatsache zu achten, dass die Verteidigung und der Erhalt der Revolution und ihrer Realisierungen nicht auf die militärischen und sicherheitspolitischen Aspekte allein begrenzt sind“. Er führte dazu aus: „In der Tat halten sich die Pasdaran auf militärischem Gebiet, zusätzlich zum Erhalt des Vorbereitungsstands auf höchstem Niveau, bereit, jeglicher indirekten Bedrohung die Stirn zu beiten. Das wird von den Wächtern der Revolution erwartet“. Und er fügte hinzu: „Zum Beispiel sind die militärischen Bedrohungen in ständiger Entwicklung, denn die Waffen werden weiterentwickelt. Folglich, um immer in einer perfekten Kondition für eine Konfrontation zu sein, müssen wir ständig unsere Verteidigung erneuern und modernisieren, unsere Organisation, unsere Pläne, unsere Ausrüstung, unser Training und unsere Verteidigungskapazitäten, um jeder militärischen Bedrohung ins Auge zu blicken“.
    Jaafari erklärte, dass „die Wächter der Revolution ein untypisches Beispiel einer militärischen Defensivkraft darstellen auf der Ebene ihrer Vorbereitungen im Vergleich zu anderen Armeestreitkräften in der Welt. Und zwar, weil die indirekten Bedrohungen oder der sanfte Krieg das Wesentliche der Bedrohungen gegen die islamische Revolution darstellen, anders gesagt, die Aufrechterhaltung der moralischen Werte hat eine große Bedeutung für die Wächter der Revolution, denn sie stellen einen ihrer wesentlichen Machtfaktoren dar.“
    Er bestand auf der Notwendigkeit, „die Basiselemente der Macht der Wächter der Revolution zu stärken, wenn man weiß, dass man mit einfachen und normalen Methoden keine große Erfolge erringen kann ohne von einem jihadischen Geist beseelt zu sein“.
    Er warnte „vor den Hindernissen der Entwicklung der Wächter der Revolution, nämlich: Die Tatsache, sich daran zu gewöhnen, Routineaufgaben auszuführen, nicht die Bedürfnisse der jungen Generation zu berücksichtigen und nicht die Lehrprogramme zu modernisieren“. Und er unterstrich: „Je mächtiger die Wächter der Revolution auf dem Gebiet der Moral und der Doktrin sind, desto besser füllen sie ihre Rolle aus“, und er fügte hinzu, „dass die Ulema, die innerhalb der Wächter der Revolution arbeiten, eine entscheidende Rolle bei der Realisierung dieser entscheidenden Botschaft spielen“. Er schloss mit den Worten, dass „die äußeren Dimensionen der islamischen Revolution sich auf das Prinzip des Kampfes gegen die Arroganz und die Ungerechtigkeit stützen unter der Schirmherrschaft des obersten Führers der islamischen Revolution und dank der Unterstützung durch das Volk“.

    Irak:

    IRIB- Der Generalsekretär der irakischen Organisation Badr hat darauf hingewiesen, dass die Freiwilligenkräfte bereit seien, andere Gebiete von den ISIListen zu befreien. Hadi al-Ameri hat hinzugefügt, dass die Sicherheitskräfte die Sicherheitslage kontrollierten. Unterstützt von den Volksmobilisierungskräften und den Stämmen würden sie andere Regionen, die vom ISIL besetzt sind, befreien. Hadi al-Ameri sprach ebenfalls von der Entdeckung einer beträchtlichen Menge an Sprengkörpern in der Nähe des Tigris. Ihm zufolge beabsichtigten die Terroristen, sich ihrer bei Attentaten in Bagdad zu bedienen. „Die Terroristen wollten diese Sprengsätze verwenden für Autobomben in Bagdad. Den Volksmobilisierungs- und den Sicherheitskräften ist es gelungen, den Vormarsch des ISIL auf die irakische Hauptstadt zu stoppen. Man muss den Mut der irakischen Streitkräfte begrüßen“, schloss Hadi al-Ameri.

    Jemenkrieg:

    IRIB- Al-Qaida hat in einem Video im Internet den Tod des al Qaida-Chefs Nasser al-Wahishi im Jemen bestätigt. Dieser wurde «bei einem Angriff einer amerikanischen Drohne getötet, die ihn und zwei andere Personen im Visier hatten», sagte ein Mitglied des Netzwerks in einer gefilmten Erklärung auf YouTube.
    Mehrere Medien hatten vom Tod dieses Mannes gesprochen, der Nr.2 auf der Welt der terroristischen Organisation, aber es wurde vor allem nicht von den Amerikanern bestätigt. Der Angriff erfolgte am Freitag in der Region von Hadramaut im Osten des Jemens. Die Organisation kündigt ebenso an, dass ihr Militärchef, Qasim al-Raymi, ihm folgen werde.

    Saudi fighter jets bombarded the Yemeni capital city of Sana’a with chemical weapons
    https://syrianfreepress.wordpress.com/2015/06/16/saudi-chemical-yemen/
    https://syrianfreepress.wordpress.com/2015/06/16/tribal-leaders-declare-official-separation-of-najran-from-saudi-arabia-join-yemen-against-saudi-forces/
    Saudi southern region is seceding ?
    „… The tribal leaders in the border city of Najran said they detach from Saudi Arabia and join the Yemenis in their war on Saudi Arabia.
    Sheikh Fouzi Akram, the leader of Yaam and Walad Abdullah tribes in Najran told FNA on Monday that the city’s tribes have immediate plans for separation from the Central government in Riyadh.“
    http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940325001235

    Geneva Peace Talks: S. Arabia, UN Urge Yemen’s Ansarullah to Surrender
    http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940326000945

    Ukraine:

    The video attached is 11 mins long, rising politician, leader of the Great Patriotic Party of Russia and writer Nikolai Starikov offers interesting explanation why annexing or recognising Donetsk People’s Republic and Luhansk People’s Republic would not be in Russia’s best national and geopolitical interest and why they have to stay within Ukraine. Worth watching if you have the time.

    Ron Paul Liberty Report – Congress Blocks Nazi Training in Ukraine
    Streamed live on Jun 16, 2015
    Is a recent House vote to prohibit funding for Ukraine’s openly Nazi Azov Battalion just a cosmetic move to avoid US embarrassment? The policy has not changed.

    Poroshenko Calls Russia’s $3 Billion Loan A ‚Bribe‘
    http://russia-insider.com/en/politics/poroshenko-calls-russian-loan-bribe-ukraine-preparing-default-loan/ri8018

    Russland:

    http://www.presstv.com/Detail/2015/06/16/416033/Russia-missile-antidrone-microwave-cannon

    USA:

    http://www.counterpunch.org/2009/09/10/samantha-power-and-the-weaponization-of-human-rights/print
    https://consortiumnews.com/2015/06/15/samantha-power-liberal-war-hawk/

    • Barbara permalink
      23/06/2015 10:07

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 18.6.2015

      Vertreibung der Söldner vom Fuße des Hermongebirges, Abwehr der Terroristen im Dorf al Hadar im Umland von Quneitra durch die Volkkomittees und die Armee
      Liquidierung einer großen Anzahl von Terroristen in den Dörfern um den Flugplatz Thaala in Sweida
      Abwehr der Angriffe der Terroristen auf Kontrollposten der Armee im Azahiagebirge im Umland von Lattakia
      Idlib: Abwehr der Terroristen von der Gegend um die Zuckerfabrik, Tell Sahen, Janed al Kura. Schwere Verluste unter den Terroristen
      Aleppo: Demonstrationen in Khalediya und Rasheddin und der Nilstraße gegen die Behauptungen der Terroristen und ihrer Unterstützermedien, sie seien dort eingedrungen. Die Einwohner sind weiter fest entschlossen, den Terroristen standzuhalten
      Zerstörung der Terroristenverstecke im Norden von Bagdad: 12 Terroristen in Tamiya getötet. Dementierung des Absturzes eines Armeeflugzeuges, nur psychologischer Krieg
      Osten von Ramadi: Zerstörung einer Werkstatt für Sprengsätze
      Weiterführung der saudischen Agression gegen den Jemen mit noch mehr Opfern
      Drei Moscheen und zwei Wohnhäuser Zielscheiben von terroristischen Attentaten in Sanaa mit Autobomben: 31 Tote
      Besetztes Palästina: Kolonisten legen Feuer an eine Kirche am See Genezareth: Beträchtliche Schäden

      IRIB- Der Sonderbeauftragte der UNO für Syrien hat am Mittwoch nach Konsultationen das Land verlassen, nachdem seine Reise natürlich wieder unnütz war und wie zuvor keine Resultate gebracht hat. In einer Presseerklärung hat die syrische Regierung verlauten lassen, dass die UNO eine klare und transparente Stellung den terroristischen takfiristischen Gruppen und ihren Verbrechen gegenüber einnehmen muss, in Syrien und anderswo.
      Gleichzeitig zu Staffan de Misturas Besuch in Syrien haben die Terroristengruppen ihre Aktivitiäten in verschiedenen Gebieten intensiviert und vor allem ihre Angriffe mit Raketen gegen die Städte Damaslus und Aleppo. Bei diesen jüngsten terroristischen Angriffen wurden 46 Zivilisten getötet und 140 verletzt. Die meisten Opfer waren Frauen und Kinder. Das syrische Außenministerium hat eine Presseerklärung veröffentlicht, in der es den Sicherheitsrat der UNO und den Generalsekretär Ban Ki-moon auffordert, ihre selektive Haltung zum Terrorismus aufzugeben und die Raketenangriffe gegen Damaskus und Aleppo zu verurteilen.
      Das Schweigen der UNO zu den Aktionen der Regierungen, die den takfiristischen Terrorismus unterstützen, wurde ebenfalls von den syrischen Behörden kritisiert beim Besuch von Staffan de Mistura in Syrien. Der syrische Präsident, Bashar al-Assad, hat erklärt, dass das Schweigen der UNO ganz klar die Komplizität der UN mit den Terroristen selbst darstelle. Die internationale Gemeinschaft müsse eine entschlossene Stellung gegen die Regierungen einnehmen, die die Terroristen unterstützen.
      Ansonsten hat der syrische politische Aktivist Hamid Abel-Kheir gemeint, dass die Aufgabe von Staffan de Mistura sehr schwierig sei : «Alle Syrer wollen, dass die aktuelle Krise in ihrem Land politisch und durch den Dialog geregelt wird. Das Haupthindernis dafür sind die regionalen und internationalen Einmischungen der Mächte, die die terroristischen Gruppen unterstützen und die das syrische Volk daran hindern, seinen Willen auszudrücken», erklärte Hamid Abel-Kheir.
      Der syrische Informationsminister, Omran al-Zoabi, sprach von der vollen Unterstützung der Armeestreitkräfte durch die Bürger und er fügte hinzu, dass Tausende junger Leute in den letzten Wochen zu den Streitkräften und den nationalen Verteidigungskomittees überall im Land gestoßen seien, um gegen die Bewaffneten und die terroristischen Gruppen zu kämpfen.

      Die Konten der russischen Botschaften sollen in Brüssel eingefroren werden. Aber die IS-Anhänger können den Barbaren aus Brüssel Geld schicken!

      Die USA haben zugegeben, dass sie Schwierigkeiten haben, Syrer zu rekrutieren, um sie auszubilden und zu bewaffnen, um gegen den Islamischen Staat zu kämpfen. Der amerikanische Verteidigungsminister Carter Ashton hat diese Tatsache vor einer Kommission des amerikanischen Kongresses enthüllt. «Wir haben genügend Trainingslager, aber im Moment haben wir nicht genug Rekruten, um die Stellungen zu füllen», sagte er. Ihm zufolge ist der Sturz des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad möglich, weil «seine Streitkräfte geschwächt sind und beträchtliche Verluste erlitten haben».
      Diese Worte sind in dem Augenblick zu hören, in dem die Söldner auf dem Schlachtfeld, einen dreifachen Rückschlag erlitten haben: In Aleppo, Hama und Quneitra.

      Syrien : Warum die Drusen töten? von Nasser Kandil

      IIB- Die syrischen Drusen leben im Wesentlichen im Süden Syriens, in Sweida, Quneitra, dem Umland von Damaskus dem besetzten Golan und im Nordwesten des Landes, im Regierungsbezirk Idlib, wo sie sich besonders in 18 Dörfern der Region des Jabal al-Sumaq um Harem herum befinden. Die libanesischen Drusen leben hauptsächlich im Shuf-Gebirge. Anfang März 2014 haben wir die Lage der Drusen im Jabal al-Sumac, unter dem Joch der Takfiristen, in einem Artikel mit dem Titel: «Syrien : Dhimmitum der Drusen angesichts einer illusorischen Teilung?» Die Stadt Idlib war noch nicht in die Hände der Nusra gefallen. Der Leser wird feststellen können, dass das, was nur Vermutungen waren, Realität geworden ist : Idlib ist am 28. März 2015 gefallen. Den Quellen zufolge wurden 24 von 40 seiner drusischen Bürger am 10. Juni von der Nusra massakriert, während ihr Chef Al-Jolani ihre Sicherheit auf Al-Jazeera garantiert hatte bei seinem berühmten Interview, in einer Strategie der Normalisierung seiner Organisation als glaubhafte Alternative zum ISIL ; und nunmehr soll Sweida das gleiche Schicksal drohen. Staunen und Empörung der «Weißwascher von Al Nusra», deren libanesischer drusischer Führer Walid Joumblatt die Schlächterei als «isolierten Vorgang» bezeichnet hat, nachdem er abgelehnt hatte, im libanesischen Sender LBC von ihr als terroristischer Organisation zu „sprechen“ . Seitdem sagt Al-Nusra, dass „isolierte Elemente“ ihrer Organisation an diesem Massaker teilgenommen hätten ohne Erlaubnis ihrer Führer und dass sie sanktioniert würden, während die israelischen Behörden Pläne ausarbeiten, um eine sog. «humanitäre» Pufferzone zu schaffen über die syrische Grenze hinweg, bestimmt dazu, die gefährdeten drusischen Flüchtlinge zu empfangen. Niemand kann noch glauben, dass das Massaker der Drusen in Idlib ein «isolierter Vorfall» sei, wie Walid Joumblatt behauptet. Die Ereignisse und verdeckten Treffen, die in den letzten Tagen aufeinanderfolgten, deuten darauf hin, dass es sich eher um eine Botschaft handelt, die an die Sheikhs und Würdenträger von Sweida gerichtet sind, d.h. an die Drusen des Jabel al-Arab, die ihnen sagt: «Wenn ihr neutral bleibt und den Rückzug der syrischen arabischen Armee verlangt, garantieren wir euch, dass der ISIL und auf jeden Fall Al-Nusra, euch verschonen werden». Eine Garantie, die ebenso gut von Walid Joumblatt, als von Israel gedeckt wird, die vergessen, dass die syrischen Drusen historisch patriotische Verteidiger und nicht Kollaborateure mit dem Ausland sind. Die Israelis haben viel mit den Minderheiten der Region gespielt. Seit 1948 sind sie von der Überzeugung besessen, dass die historische Legitimität ihres Gebildes an die Entstehung anderer ethnischer, konfessioneller oder sektiererischer Gebilde um sie herum gebunden ist, die dem Ihrigen gleicht. Ein Traum, den sie wiederholt versucht haben zu konkretisieren, wie es die Korrespondenz von Moshe Sharett mit den libanesischen christlichen Führern wie dem Präsidenten Camille Chamoun und dem Sheikh Pierre Gemayel zeigt, und auch mit den kurdischen Führern im Norden des Iraks. Im Übrigen hat der Präsident des autonomen Gebiets von Kurdistan, Massud Barzani, oft die engen Verbindungen seines Vaters Mustapha Barzani, des historischen Chefs der kurdischen nationalen Bewegung im Irak, mit Israel betont. Zu diesem Thema genügt es daran zu erinnern , dass als Massud Barzani die Organisation eines Referendums zur Unabhängigkeit des irakischen Kurdistans angekündigt hat, er nur Netanyahu gefunden hat, um ihn zu unterstützen. Doch haben sich die Bemühungen der israelischen Führer ohne Unterlass auf das Projekt der Schaffung eines Drusenstaates konzentriert, wie es die Dokumente und «top secret» -Pläne, die im Werk des israelischen Historikers Shimon Avivi vor einigen Jahren veröffentlicht wurden, bezeugen. In seiner letzten Version liegt dieser «Pufferstaat» gebietsübergreifend zwischen dem Libanon und Syrien und würde sich vom Antilibanon-Gebirge [Shuf und Alay] zur Westbekaa, dann auf dem Golan und dem Jabel al-Drus (Jabal al Arab) in Syrien ausbreiten. Wenn dieses Projekt gelänge, würde es für die Israelis einen wichtigen Teil der libanesischen Front und fast die gesamte syrische Front sichern, zusätzlich zu der Tatsache, dass es das Problem der Araber von 1948 regeln würde. Laut Shimon Avivi hatte schon seit dem Krieg von 1948 das Büro des israelischen Außenministeriums des Nahen Ostens vorgeschlagen, eine «autonome drusische Region», in Galiläa zu errichten, indem es die Chefs dieser Gemeinschaft bearbeiten würde mit dem Ziel, die arabischen Nachbarregierungen zu destabilisieren und den militärischen Druck auf die israelische Armee zu mindern. Das Projekt wurde schließlich vom damaligen Außenminister Moshe Sharett und dem Premierminister David Ben-Gurion wegen zu hoher Kosten abgelehnt. Aber daher ist die Idee eines speziellen Militärstatuts der Drusen von Galiläa gekommen. Das Projekt eines «Drusenstaates» wurde erst nach dem Krieg von 1967 von Yigal Allon, [Minister der Integrierung der Einwanderer und stellvertretender Ministerpräsident] vorgebracht, der davon Levy Eshkol, [dritter Ministerpräsident von Israel von 1963 bis zu seinem Tode 1969] überzeugt hat. So veröffentlicht Shimon Avivi ein Dokument von Allon an Eshkol im August 1967, das einen Vorschlag betrifft, der darauf abzielt, einen drusischen Pufferstaat zwischen Israel und Syrien zu errichten. Er schreibt: «Mit Ausnahme kurzer Perioden gibt es Spannungen zwischen den Drusenchefs und Damaskus. Kürzlich haben diese Spannungen einen neuen Gipfel erreicht in Bezug auf ihre kulturellen, demografischen und geogarafischen Besonderheiten. Sie können gegen Damaskus rebellieren, um ihren eigenen souveränen Staat zu errichten». Er hat sogar die Konturen dieses Staats präzisiert, der vom Jabal bis zu den Golanhöhen in Galliläa reichen sollte, dann zu Teilen des Gebiets im Süden des Litani im Libanon; und er fügte hinzu, dass man ihm eine militärische, finanzielle und politische Hilfe gewähren müsse, gegen ihre Anerkennung der Existenz und der Legitimität des Staates Israel. Drei Tage danach antwortete Levi Eshkol ihm, dass diese Frage in Betracht gezogen wurde und dass sie sofort den Offizieren der israelischen Armee unterbreitet würde, sowie einigen lokalen Drusenchefs, die seit dem Krieg von 1967 im besetzten Golan geblieben waren. Aber das Glück wollte es, dass ein drusischer patriotischer Syrer sich diesem Projekt in die Quere stellte: Sheikh Kamal Kanj aus dem Dorf Majdal Shams auf den Golanhöhen. Um das Projekt zu konkretisieren, ließ er die israelischen Geheimdienstoffiziere in dem Glauben, er müsse die libanesischen drusischen Würdenträger konsultieren und er profitierte davon, um eine Botschaft an den ägyptischen Präsidenten Jamal Abdel-Nasser, an den damaligen syrischen Verteidigungsminister Hafez al-Assad und an Kamal Joumblatt, [Vater von Walid Joumblatt und Gründer der Progressistischen Sozialistischen Partei] zu übermitteln. Er wurde wegen Spionage zu lebenslänglichem Gefängnis verurteilt . Parallel dazu studierten die Vereinigten Staaten mehrere geopolitische Projekte und die Änderung der Grenzen, die von Sykes-Picot zu Beginn des letzten Jahrhunderts gezogen worden waren, darunter das Projekt des Historikers Bernard Lewis, das sich auf die Umformung der «muslimischen Welt», durch die Schaffung von 30 neuen politischen Gebilden auf ethnischen und konfessionellen Grundlagen stützte, schon mit der Zersplitterung des Iraks in drei kleine Staaten, einen schiitischen, sunnitischen und kurdischen. Dieses Projekt wurde genau analysiert bei einem Treffen der Nato in Frankfurt im Jahre 2010, in Anwesenheit einer Art von «Komittee der Weisen», mit Madeleine Albright als Vorsitzender. Es handelte sich u. a. darum, sich auf die Art und Weise zu einigen, wie dieser Nahe Osten geführt werden sollte, dessen aktuelle Grenzen laut Lewis nicht ihren Interessen entsprachen, wegen des Entstehens von Nationalstaaten, die ihrer Hegemonie Widerstand leisteten, wie dem Irak in der Vergangenheit und wie Syrien und Algerien in der Gegenwart. Also vorwärts mit den Zersplitterungen und, was soll’s, für die Schäden auf der Ebene menschlicher Tragödien und ethnischer Säuberungen. Henry Kissinger, Mitglied dieses Komittees, hatte eingewandt, dass dieser Plan praktisch zur Schaffung von mehreren schiitischen und alawitischen Mikrostaaten an der Mittelmeerküste führen würde und an der Küste des Persischen Golfs, die alle vom Iran abhängen würden, was offen gesagt, dem erstrebten Ziel abträglich wäre. In der Tat würde die Schaffung eines Kurdenstaates im Norden des Iraks und eines Alawitenstaates an der syrischen Küste zur Teilung der Türkei führen, da sie etwa 17 Millionen Kurden zähle, die ihren Staat im Osten des Gebiets verlangen und fast ebenso viele Aleviten, die den Ihrigen im Südwesten fordern würden. Ebenso würde die Schaffung eines schiitischen Staats im Süden des Iraks zur Aufteilung Saudiarabiens mit kleinen schiitischen Staaten an der Ostküste des Persischen Golfs führen. Resultat : Die Mittelmeerküste vom Südlibanon bis zur Türkei und die Erdölgebiete im Osten und Westen des Persischen Golfs würden sic h innerhalb einer Allianz befinden, die vom Iran geleitet würde. Der Plan von Lewis wurde abgelehnt. Dagegen schlug Kissinger eine neue Theorie vor, die darin besteht, auf den demografischen Saiten und den konfessionellen Spannungen zu spielen, um die lokalen Gesellschaften zu verlagern und die Staaten zu schwächen, ohne deshalb bis zu Teilungen zu gehen. Eine Theorie, die ich in Anwendung einer Dreiergruppe zusammenfassen werde: Starke Kerne / schwache Staaten / durchlässige Grenzen. In der Praxis führt das zu Destabilisierung der Einheit und des Zusammenhalts der Nationalstaaten der Region und ihrer gemeinsamen Grenzen, mit Druck darauf, dass die Strukturen dieser Staaten aufrecht bleiben, aber ihrer Macht entleert sind, zugunsten von «Autoritäten vollendeter Tatsachen», die sich auf starke und sektiererische konfessionelle Kerne stützen. Erst wenn sich diese Autoritäten vollendeter Tatsachen einmal dauerhaft eingerichtet haben, kann man die Karten der beabsichtigten Teilungen prüfen, sie aufwärmen oder in den Schrank legen. Das ist zweifellos eine Erfahrung, die aus dem libanesischen Bürgerkrieg gezogen wurde, wo die wahre Macht in den Händen der bewaffneten Milizen lag und das kann man im Irak [schwacher Staat] mit Kurdistan [starker Kern] und dem ISIL [durchlässige Grenzen] beobachten. Meiner Meinung nach ist es genau diese Theorie, die heute von den Israelis im Falle der Drusen und Sweidas angewandt wird, nachdem es ihnen nicht gelungen ist, ihren «Sicherheitsgürtel» vor der gemeinsamen Verteidigung der syrischen Armee und der Hezbollah gegen den ISIL und die Nusra-Front zu errichten. Und das erklärt auch, warum Walid Joumblatt, Saad Hariri, Saudiarabien und Frankreich sich bemühen, die Nusra weiß zu waschen. In Wirklichkeit haben die Israelis nicht die politischen, militärischen und strategischen Mittel, um ihren Plan der Schaffung eines Drusenstaates umzusetzen. Sie haben jedoch einen großen Einfluss; einerseits auf die Nusra, die die Streitkraft gegen den syrischen Staat auf den beiden Fronten, des Golans und Jordaniens, darstellt; andererseits auf die drusischen Führer, die Syrien offen feindlich gesinnt sind, mit dem Chef der Progressistischen Sozialistischen Partei Walid Joumblatt an der Spitze. Wenn also die Drusen von Sweida sich vom syrischen Staat abwenden würden, dann würde dies ein Vakuum schaffen, das schnell von der Nusra ausgefüllt würde. Automatisch stünden die drusische Region und die Nachbargebiete des Libanons und Syriens, die schon von der Nusra besetzt sind, unter dem Sicherheitsschirm Israels. Mit der Zeit käme man zu einer Situation vollendeter Tatsachen, wo «der starke Kern» dieses gemschte Gebilde von Drusen und Sunniten wäre, gebietsübergreifend zwischen Syrien und dem Libanon und selbst Palästina, weil in einigen seit 1948 besetzten Gebieten Drusen und islamistische Bewegungen der al Qaida zusammenleben. Das ist der Plan, der gerade im Süden Syriens angewandt wird. Der Botschaft des Massakers der Drusen werden wahrscheinlich andere, ähnliche Botschaften folgen. Es ist höchste Zeit, dass alle Zivilisten sich gegen die Geißel des ISIL und der Nusra mobilisieren, denn die starke Kerne haben als einzige Aufgabe, dazu aufzurufen, sie zu neutralisieren.

      A very bad day for terrorists in Syria, their offensives were reverted in heavy losses all over :
      1) Aleppo, fight is still on, but significant losses for Nusratists in their attempt to storm Aleppo from multiple fronts.
      2) Idlib Province and Al Ghaab plains, SAA has recovered all lost ground in the latest rat offensive, showing that the new defensive line is much stronger. One T72 was captured from Al Qaeda Nusratists.
      3) Quneytra, rats were exterminated in the Red Hills, their offensive is gone and they are losing ground right now, terrorists lost a very large nbr of mounted MGs.
      4) Sweida, Al Thaalah, a secure 1800 perimeter, SAA and Druze militia on the offensive to recover lost villages, watch out base 52 and finally, maybe, Al Hirak.
      5) Der Ez Zor, probably the most important gains today, all over the city and surroundings, some reports saying over a dozen 4×4 destroyed, several armoured vehicles, and a very large nbr of dead terrorists. A very important tunnel was uncovered in Der Ez Zor, vital for ISIS in previous fights.
      This could be a game changer in this front line.
      6) YPG advanced south from Suluk, Raqqa Province, toward M4, vital highway that connects the northern part of Syria. 15 small villages liberated. The loss of M4 will affect ISIS in southern Hasaka and marks a very dangerous situation for ISIS capital in Raqqa.
      The situation starts to be clearly a challenge for ISIS to keep up its presence in Aleppo, if they do not regroup they may very well loose Raqqa. That also means central Homs becomes imperative for ISIS, much to be seen in the next few weeks.
      It seems the SAA, NDF and Druze militias managed a 1800 mts perimeter on Al Thalah airbase and is not in a small offensive to regain some villages nearby, payback time.
      https://mobile.twitter.com/Nutsflipped_z_1/status/611586642172841984

      Turkey alarmed as Syrians return to key border town Kurdish fighters seized from IS
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/18/c_134338711.htm

      Südfront:

      Regierungsbezirk Quneitra :

      An der Südfront gab es den Sturmangriff der Milizen, der an der Front von Quneitra einen Rückschlag erlitten hat, nach dem von Sweida, der sich durch den Widerstand der Armee am Flugplatz von Thaalat auszeichnete. Der Angriff zielte auf die drusische Ortschaft Hadar und ihre Umgebung auf dem Berghang des Jabal al-Sheikh (Hermongebirges), sowie die Berghöhen (Jaba, Tell-Bazak, Tell Krum), die es ermöglichen, in Richtung der regierungstreuen Ortschaften al-Baath und Khan-al Arnabeh vorzurücken. Die Stellungen der syrischen Armee und der Volksverteidigungskomittees, sowie Wohngebiete waren einem intensiven Beschuss unterworfen. Nichtdestotrotz hat die Armee ihren Angriff abgewehrt und ihren Vormarsch gebremst und ihnen 23 Tote verursacht. In dieser Region wurden die Milizen in einer Koalition zusammengefasst mit dem Namen « Jeysh Haramun » (Die Armee des Hermons). Außer der Nusra-Front umfasst sie auch die Brigade Omar ibn al-Khattab, « al-Itihad al-Islami li Ajnad al-Sham » (Islamische Union der Soldaten der Levante) und die Harakat Ahrar al-Sham (Bewegung der Freien der Levante).
      Quellen der Ortschaft Hadar versicherten der libanesischen Zeitung al-Akhbar, dass die Moral der Menschen sehr hoch sei trotz der Stromausfälle und des Ausfalls des Mobiltelefonnetzes. Und die Leute werden es keinem Terroristen erlauben, in Hadar einzudringen und alles werde getan, um die «Agenten Israels» zurückzuschlagen. Gerade die Ereignisse von Hadar werden von Israel ausgenutzt, das sich auf eine Dramatisierungskampagne begeben hat und vor einem Massaker warnt, das die Einwohner bedrohe und seine Bereitschaft anbietet, ihnen zu Hilfe zu kommen und ihre Flüchlinge aufzunehmen. «Die israelischen Worte zu den Flüchtlingen sind Lügen, es steht außer Frage für uns, unsere Häuser zu verlassen», sagte ein Mitglied der Verteidigungskomittees der Ortschaft zu al-Akhbar. In einem Kommentar zur Einrichtung eines Feldlazaretts durch die Einwohner der syrischen drusischen Ortschaft Majdal Shams im besetzten Teil der Golanhöhen sagte er, dass alles was die Bewohner der freien Teile des Golans von denen des besetzten Teils wollen, ist, Israel daran zu hindern, den Terroristen zu Hilfe zu kommen, sie gesund zu pflegen und ihnen Waffen zu liefern …
      Am Nachmittag haben die Bewohner von al-Jalil und al-Karmel im besetzten Golangebiet versucht, in ein Feldlazarett in der besetzten Ortschaft Bekaata einzudringen, wo gerade 7 Terroristen eingetroffen waren, aber sie wurden von den Besatzungskräften zurückgedrängt.
      Syria, Quneitra, Syrian Arab Army Clashes with Militants near Beit Jinn

      Die syrische Luftwaffe zerstört mehrere Fahrzeuge der Al-N✡sra in der Nähe des Flugplatzes Al-Thaala in Sweida

      Spotlight: Druze leaders form force to protect Swaida city in Syria
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/18/c_134338532.htm

      Regierungsbezirk Aleppo :

      In Aleppo konnte der Angriff der Koalition der Milizen mit dem Namen «Eroberung Aleppos» nicht ihr Ziel verwirklichen, in die regierungstreuenViertel im Westen der Stadt über das Viertel Rasheddin einzudringen und nichts hat sich am Status quo vor Ort geändert.
      Dasselbe Fiasko an den beiden anderen Fronten, Khalidiyeh und Ashrafiyeh im Nordwesten der Stadt. Allerdings war der Angriff auf Khalidiyeh sehr heftig: Im Laufe von 6 Sturmangriffen, die geführt wurden, wurden 67 Gasflaschen voller Sprengstoff abgeschossen, die 23 Häuser zerstört haben (laut der Facebookseite der al-Quds-Brigade, die aus Freiwilligen und Kämpfern auf Seiten der regulären Armee besteht). Demzufolge ist die Rede von Tausenden von Söldnern, die an dem Sturmangriff teilgenommen haben.
      Mangels eines Fortschritts in Khalidiyeh habendie Milizen begonnen, Gerüchte zu verbreiten, die behaupten, dass die Armee die Flucht ergriffen und ihre Anhänger aufgefordert habe, dasselbe zu tun, was eine Panikreaktion und Flucht der Einwohner aus den Vierteln Khalidiyeh und Halab al-Jadida hervorgerufen hat. Mangels irgendeines Fortkommens haben die von der Türkei, Qatar und Arabien unterstützten Milizen die regierungsfreundlichen Wohnviertel am 15. und 16. Juni bombardiert. Auch am Donnerstag ging wieder eine Rakete in Form einer mit Sprengstoff gefüllten Gasflasche auf ein dreistöckiges Gebäude in der Tishrin-Straße nieder und tötete acht Zivilisten.

      8 Zivilisten in Aleppo von den «Moderaten» trotz des Beginns des Ramadans getötet. 63 Zivilisten haben die «Moderaten» in vier Tagen in Aleppo auf dem nicht vorhandenen Gewissen.

      ‚Moderate FSA rebels‘ kill 8 civilians in Aleppo: activists

      Regierungsbezirk Hama:

      An der Front in Hama endete der Angriff der Jeysh al Fateh auf mehrere Hügel (Tell Khattab, Mshayrafeh, Tell Awar) im Ghab-Tal mit einer Niederlage. Die Rede ist von schweren Verlusten der Terroristen, darunter unter anderen dem Tod des Militärchefs der Nusra, des Tunesiers Abu al-Batul al-Tunsi. Die Nusra ist das Rückgrat der Jeysh al Fateh, die mehrere Milizen in ihren Reihen zählt.
      Beobachter beschuldigen die Golfländer, die die Nusra-Front unterstützen, diese aufpolieren zu wollen, zumindestens für die Medien.

      Regierungsbezirk Homs:

      #Syria | #Hezbollah/#SAA destroy 16 vehicles and kill many terrorists in ‚Talbisyt‘

      Regierungsbezirk Damaskus :

      IRIB- Die Terroristen der Nusra-Front sind aus der Ortschaft Al-Thadhamon im Süden von Damaskus ausgezogen, nachdem sie ein Abkommen für einen Waffenstillstand mit einer anderen Terroristengruppe, der „Ababil-Armee“, die dort aktiv ist, geschlossen haben. Diesem Abkommen zufolge überläßt die Nusra-Front ihre Positionen dort der anderen Gruppe. Das bedeutet nicht, wie der Chef der Ababil-Armee sagt, dass nun der Frieden zwischen ihnen ausgebrochen sei, denn seine Männer „werden weiter gegen die Nusra kämpfen, so wie sie sich gegen den ISIL im Gebiet von Thadhamon schlagen“.

      In der Hauptstadt finden wieder Bombardierungen der Wohngebiete statt. Am Mittwoch wurden 11 Zivilisten getötet, darunter 9 bei einer Bombardierung des Aarnous-Platzes, der wegen seiner Grünanlagen selbst bei Nacht ein bevorzugtes Ziel der Bewohner der Hauptstadt ist. Laut al-Akhbar sind die meisten Opfer Frauen und es gab 25 Verletzte, darunter 8 Kinder. Die 35 Raketen und Granaten, die auf Damaskus abgeschossen wurden, kamen aus der östlichen Ghouta, die von der Miliz der Jeysh al Islam besetzt ist, die von dem saudischen Agenten Zahran Alloush geleitet wird.

      Libanon – Syrien:

      In der libanesischen Tageszeitung „As-Safir“ steht: «Die Streitkräfte der libanesischen Armee sind in eiem generellen Alarmzustand und sind in ihren Stützpunkten eingesetzt, die sich auf den Bergen im Osten des Zedernlandes befinden und beschießen mit Hilfe ihrer Artillerie alle verdächtigen Aktivitäten und Ansammlungen der takfiristischen Terroristen. Die Kämpfer des libanesischen Widerstands an der Seite der Streitkräfte der syrischen Armee rücken ebenfalls vor allem in der Region des Qalamuns vor. Sie haben strategische Gipfel und Berge eingenommen und durch adäquate militärische und defensive Taktiken ihre Stellung gefestigt. „As-Safir“ schrieb in Berufung auf Quellen vor Ort: «Der Kampf der Widerstandskämpfer gegen die takfiristischen Terroristen wird während des gesegneten Monats Ramadan nicht aufhören». Dazu Stellung nehmend hat die libanesische Tageszeitung „Al-Akhbar“ auch betont, dass die Stadt Tripolis im libanesischen Norden vor Kurzem wieder Agitationen erlebt habe, so dass Sicherheitsspannungen wieder diese Stadt erreicht hätten. Aus diesem Grund wurden die Sicherheitsmaßnahmen und –vorrichtungen der Armee und der Sicherheitskräfte in Tripolis verstärkt.
      IRIB- Die Hartnäckigkeit der saudischen Luftanschläge gegen die verschiedenen Regionen des Jemens hat den Koordinator der UNO für Notlagen dazu gebracht, die Lage in diesem Land als Katastrophe zu bezeichnen. Der Verein jemenitischer Frauen, der mit Ansarallah verbunden ist, hat erst kürzlich verkündet, dass etwa 900 Kinder getötet wurden und 2000 weitere seit Beginn der saudischen Offensive am 26. März verletzt wurden. 14 Millionen Kinder leiden auch unter sanitären und hygienischen Problemen und Traumata, die vom Mangel an Sicherheit und der Angst vor dem ständigen Leben unter den saudischen Angriffen verursacht wurden.

      Libanon:

      IRIB- Während die Strömung der Zukunft (Al-Mustaqbal) und der 14. März eine nie dagewesene Verleumdungskampagne gegen den Widerstand in seiner Schlacht gegen die takfiristischen Gruppen führen, hat ein nichtarabischer Botschafter, der seinen Posten in Beirut hat, seinem Denken vor einer Gruppe von Gästen in seiner Residenz auf den Anhöhen um Beirut freien Lauf gelassen: Ohne die Hezbollah würde der Libanon seit Langem nicht mehr existieren. «Egal was man von der Hezbollah halten mag, von ihren Beziehungen zum Iran oder ihrer Sicht des Westens, man muss zugeben, dass diese Partei in den letzten drei Monaten enorme Opfer gebracht hat, die es erlaubt haben, die territoriale Integrität des Libanons zu bewahren», sagte er. «Ohne den Widerstand der Hezbollah, wäre ein Teil des Landes vielleicht für immer von den Israelis besetzt und ohne ihre Existenz an der Ostgrenze hätten die extremistischen Gruppen die Kontrolle über einen Teil der Bekaa und des Nordlibanons übernommen», und der Diplomat schloss: «Man muss anerkennen, dass ohne die Hezbollah der Libanon so, wie wir ihn heute kennen, seit Lamgem zu existieren aufgehört hätte». Diese Überlegungen eines Diplomaten, der keine besondere politische oder ideologische Nähe zur Hezbollah hat und kein Interesse an dieser Partei sollten eine gewisse Anzahl von Libanesen dazu bringen, ihr Gewissen zu befragen. Die Verleumdungskampagne, die sie führen, seitdem der Widerstand beschlossen hat, den Libanon von der Bedrohung der Takfiristen zu befreien, ist sie wirklich gerechtfertigt? Der politische, mediale und psychologische Druck, der auf die Hezbollah und ihre Anhänger ausgeübt wird – alle politischen oder kommunitären Zugehörigkeiten zusammen – dienen sie den Interessen des Vaterlandes? Die Vorwürfe, die der Hezbollah gemacht werden, zur Tatsache, dass sie nicht konform zu einer libanesischen Agenda handle, sind sie relevant? Wenn man dem Botschafter glaubt, ist die Antwort auf diese drei Fragen Nein! Aber musste man auf einen ausländischen Diplomaten warten, um zu diesem Schluss zu kommen? Man muss keine große Kapazität zur Analyse haben, um zu realisieren, dass die Rolle, die von der Hezbollah bei der Verteidigung der territorialen Souveränität gespielt wird, also der Unabhängigkeit des Libanons, wesentlich ist. Um das anzuerkennen, muss man dagegen mit einer intellektuellen Ehrlichkeit ausgestattet sein, die einem Teil der politischen Klasse abhanden gekommen zu sein scheint. Während ein Teil der libanesischen Jugend ihr Leben normal weiterlebt, ihren gewohnten Aktivitäten nachgeht oder ihre Freizeit in Beirut, Jounieh, Jbeil (Byblos), in Tyros oder Batroun genießt, kämpfen andere junge Leute mit den takfiristischen Gruppen in den Bergen des Qalamuns und in den Berghängen von Aarsal. Diese Widerständler sind jung, wie die anderen : Angestellte, Arbeiter, Studenten, Diplomierte, die auf den Aufruf zur Pflicht geantwortet haben, das nationale Territorium von der takfiristischen Besetzung zu befreien. Diese Widerständler sind in der Mehrheit Freiwillige, die wie andere junge Libanesen Eltern, Brüder und Schwestern und Freunde haben. Aber sie haben beschlossen, ihr Leben in Klammern zu setzen, um die Gefahr aus dem Libanon zu bannen, die von den Terroristen des Islamischen Staats und der Nusra-Front ausgeht, diesen «Barbaren, die an unserer Tür sind», um die Worte von Walid Joumblatt zu wiederholen. Während anderso das Leben im Libanon weitergeht, ertragen diese Widerständler die Hitze des Tages und die Kälte der Nacht, klettern auf Berge und erstürmen takfiristische Stellungen. Jeden Tag erzielen sie eine neue Errungenschaft, befreien einen Berg, eine Ebene oder ein Plateau von der Anwesenheit der Extremisten. Die Märtyrer des Widerstands fallen, damit die anderen jungen Libanesen normal weiterleben können… damit die Bewohner von Aarsal wieder Besitz von ihren 200 Steinbrüchen nehmen können, die von den Terroristen besetzt sind. Während dieser Zeit liefern sich gewisse «Analysten» und Politiker den zweifelhaften Zählungen der Märtyrer des Widerstands aus und blähen die Zahlen auch noch für gewisse Botschaften auf, um zu versuchen, die Moral der Anhänger der Hezbollah zu untergraben. Wenn sie noch einen Funken an Gewissen hätten, müssten diese Kritiker verstehen, dass wenn sie heute ihre Meinung frei äußern können, dann dank der Märtyrer dieses selben Widerstands, den sie mit allen Mitteln zu verleumden versuchen.
      Quelle: french.alahedews

      Saudi to France: Freeze Weaponry Shipments to Lebanese Army
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216533&cid=31&fromval=1&frid=31&seccatid=71&s1=1

      Zionistisches Gebilde:

      Das Heiligtum von Tabgha, eine hohe Stätte des katholischen Christentums, das an dem Ort errichtet ist, wo Christus die Brote vermehrt hat, wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag durch ein Feuer der zionistischen Kolonisten beschädigt. Ein Grafiti in biblischem Hebräisch auf einer Mauer des Gebäudekomplexes, der sich am Nordwestufer des Sees Genezareth befindet, ruft auf zur Eliminierung aus Israel der heidnischen Götter, eine Anspielung auf die Zerstörung der Kultstätten der anderen monotheistischen Religionen. Zwei Räume des Komplexes, der die Kirche der Vermehrung umgibt, wurden beschädigt, berichtet die AFP. Fotos der Polizei zeigen eine Decke, die Böden und Türen, die von dem Brand beschädigt wurden. „Die Feuerwehr und die Polizei prüfen die Gegebenheiten. Graffitis auf Hebräisch wurden an der Wand der Kirche entdeckt“, sagte die Besatzerpolizei. Seit Jahren geben sich israelische Extremisten oder Kolonisten in «Israel» und den palästinensischen Gebieten unter der Parole „Der zu zahlende Preis“, Agressionen und Vandalismushandlungen gegen die Palästinenser und muslimische und christliche Kultstätten hin.
      Ein Verbrechen des IS? Fast. Zionistische Extremisten zünden die Kirche der Vermehrung in Tabgha in Palästina an

      Kirche See Genezareth

      Iran:

      Iranisches Atomprogramm : Der amerikanische Kongress lässt die Maske fallen.
      Wisst ihr alles über das iranische Atomprogramm? Der Moment ist gekommen, das alles zu vergessen. Die Illustrationen von Benjamin Netanyahu auf der Tribüne der UNO, die Berichte der Internationalen Atomaufsichtsbehörde, ohne von den geheimen Berichten des Mossads, der CIA, des MI6 und den jahrelangen Reden zu sprechen, all das ist jetzt Vergangenheit. Die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran hängt nicht von den Verhandlungen über das Atomprogramm ab. Laut Associated Press hat das amerikanische Repräsentantenhaus im Rahmen einer Resolution vom Iran verlangt, drei amerikanische Staatsbürger freizulassen, die im Iran gefangen gehalten werden, wenn er will, dass die USA das Atomabkommen unterzeichnen und die Sanktionen vermindern.
      Der Iran hat gesehen, wie seine Wirtschaft und Entwicklung durch Beschluss der UNO sabotiert wird. Nicht endende Treffen zwischen den iranischen Offiziellen und denen der 6 größten Mächte der Welt erfolgten diese ganzen letzten Jahre, um, wie sie sagen, das «iranische Problem» zu regeln. Und all das weshalb? Um den Iran daran zu hindern, sich mit Atomwaffen einzudecken. Das ist zumindest der offizielle Grund.
      Dieser offizielle Grund wird vom amerikanischen Kongress untergraben. Die Sanktionen gegen den Iran und die Verhandlungen, um sie aufzuheben haben nichts mit dem Atomprogramm zu tun. Atomprogramm oder nicht, der Iran wird an seinen Sanktionen hängen bleiben, außer er lässt 3 amerikanische Gefangene frei, von denen niemand je etwas gehört hat. Erpressung, nicht mehr und nicht weniger.
      Da es keine Verbindung zwischen den Forderungen der Kongressmitglieder und dem iranischen Atomprogramm gibt, heißt das, dass die Sanktionen entweder kein anderes Ziel hatten, als ein Druckmittel gegen den Iran zu besitzen, oder dass die Amerikaner keinerlei Absicht haben, sie aufzuheben und dass die Geschichte der 3 Gefangenen nur ein Vorwand ist.
      Was bei dieser Erpressung schockiert, ist nicht nur ihre Geringfügigkeit, sondern auch die Tatsache, dass die amerikanischen Kongressmitglieder an Stelle der internationalen Gemeinschaft nach ihnen eigenen Kriterien entscheiden, und völlig und offen die internationalen Regeln missachten.
      Quelle: Réseau International

      Iran-Irak:

      Der oberste Führer der islamischen Revolution, Ayatollah Ali Khamenei, hat am Mittwoch auf der «Notwendigkeit, die politische und nationale Einheit im Irak aufrecht zu erhalten» bestanden und lobte die «Entschlossenheit und den Mut der jungen Iraker in ihrem Krieg gegen den Terrorismus», und er fügte hinzu, dass «die Streitkräfte der al-Hashd al-Shaabi  (die Streitkräfte der Volksmobilisierung) ein großer Reichtum für den Irak sind und in der Zukunft und bei der Entwicklung des Iraks eine große Rolle spielen werden».
      Während eines Treffens mit dem irakischen Premierminister Haydar al Abadi, der zu Besuch im Iran weilte, meinte Ayatollah Ali Khamenei, dass «die Entschlossenheit der irakischen Regierung und des Volkes gegenüber den Terroristen eine Garantie für die Sicherheit der Länder der Region darstellten». Er fügte hinzu: «Eine der Qualitäten, derer sich das irakische Volk erfreut und die die Welt in dessen Kampf gegen den Terrorismus feststellen konnte, ist die Entschlossenheit und der Mut der Hashd al-Shaabi, ohne die Bereitschaft der Stämme zu vergessen, gegen den Feind zu kämpfen». Und weiter: «Die enormen Kapazitäten der Hashd al-Shaabi bilden einen Faktor der Unterstützung für den Irak auf allen Ebenen, nicht nur auf dem Kriegsschauplatz». Ayatollah Khamenei hat erwähnt, dass «die Erfahrungen des Volkes während der Zeit der britischen Kolonisierung und die Erfahrungen von heute mit den Vereinigten Staaten die bösen Absichten enthüllen, die die Weltarroganz gegenüber dem irakischen Volk hegt und wie sie dieses daran zu hindern sucht, dass es seine Volkskapazitäten entwickelt, daher die Notwendigkeit, diese Volksrevolution zu schützen».
      Seine Eminenz hat darauf hingewiesen, dass «der Bruch der nationalen und politischen Einheit des Iraks eines der Ziele der westlichen Geheimdienste ist»,  und er fügte hinzu, dass «dies der Intrige zuzuschreiben ist, die die Einheit der arabischen Länder verhindern will und die Einheit zwischen Schiiten und Sunniten, Kurden und Arabern im Irak. Er wiederholte, dass «die islamische Republik Iran immer die Einheit der militanten und revolutionären Fraktionen im Irak unterstützen werde und dass die Verantwortlichen und das irakische Volk Geduld und Wachsamkeit zeigen müssen, um das Komplott der Zertrennung, dass ihr eigenes Land bedroht, zum Scheitern zu bringen». Und er fuhr fort : «Der Iran betrachtet die Sicherheit und den Fortschritt im Irak als seine Sicherheit und seinen Fortschritt und die Amerikaner suchen einerseits die Reichtümer des Iraks zu plündern, wie sie es in einigen arabischen Ländern der Region tun, und andererseits wollen sie ihre Anweisungen dem irakischen Volk aufzwingen».
      Schließlich konnte Ayatollah Ali Khamenei sich nicht zurückhalten, die Gastfreundschaft des irakischen Volkes zu rühmen und seine Großzügigkeit, die Pilger des Imams Hussein bei der Gedächtnisfeier der 40 Tage zu empfangen und er betonte, dass diese moralische Haltung eine Liebe und Hingabe ohnegleichen darstelle, die in der Welt von heute, die auf dem Materialismus beruhe, unschätzbar sei.
      Der irakische Premierminister Haydar al-Abadi hat seinerseits seine volle Zufriedenheit mit dem Treffen mit dem höchsten Führer der islamischen Revolution ausgedrückt und gesagt, dass «die stetige Unterstützung des Iraks durch den Iran und die enge Zusammenarbeit mit der iranischen Regierung ein Zeichen der Tiefe der Beziehungen sind, die zwischen den beiden Ländern bestehen». Abadi hat erklärt, dass der «takfiristische Terrorismus im Irak und in Syrien keinen Unterschied zwischen Schiiten und Sunniten macht» und er erwähnte, dass «die Entschlossenheit der irakischen Regierung und des Volkes einen Schutzwall gegen die Ausbreitung des IS in den Ländern der Region darstellt, jedoch erfordert der Kampf gegen diese Terroristen, um wirksamer zu sein, die Einheit aller Länder der Region».
      M.Demashk
      Iraqi TOS-1 Thermobaric Rocket Launcher in Action against ISIS || Battle of Baiji 2015

      Battle of Baiji. Part 2

      Jemenkrieg:

      Die UNO, die ein Ende des saudisch-amerikanischen Kriegs im Jemen zu verhandeln versucht, hat am Mittwoch die Gespräche zwischen der Gruppe aus Sanaa und der aus Riad verlängert, da sie immer noch auf einem toten Punkt sind. Mangels eines politischen Abkommens versucht die UNO, die beiden Seiten dazu zu bringen, einen humanitären Waffenstillstand von 2 Wochen anlässlich des Fastenmonats Ramadan, der am Donnerstag beginnt, einzuhalten. Der Sonderbeauftragte der UNO, Ismaïl Ould Sheikh Ahmed, hat am Mittwochabend die Delegation von Sanaa in einem Großen Hotel in Genf getroffen, nachdem er am Morgen mit der Delegation von Riad gesprochen hatte.“Wir haben vom Waffenstillstand gesprochen, aber die andere Seite stellt lähmende Bedingungen“, erklärte der AFP ein Mitglied der Delegation von Sanaa, Hassan Zeid. Er sprach von den Bedingungen eines Rückzugs der Armee und der Volkskräfte der Ansarallah (Huthis) aus den Städten Aden (Süden) und Ta‘az (Zentrum), wo die Kämpfe gegen die Milizen der al Qaida weitergehen. Laut der Delegation von Sanaa sucht der UNO-Gesandte unter ihnen die Spaltung zu erreichen. Die Mitglieder der Delegation haben es abgelehnt, einzeln mit ihm zu sprechen, wie er es wollte. Sie haben ihn sogar beschuldigt, Partei für die saudischen Vorschläge zu nehmen. Und sie beschuldigten ihn des Mangels an Neutralität, was ihn als Vermittler unannehmbar macht. Es ist vielleicht auch angemessen zu vermerken, dass ein Mitglied der Delegation von Riad, Abdel Wahab al-Humayqani, der auf der schwarzen Liste des amerikanischen Finanzministeriums wegen finanzieller Verbindungen mit al Qaida steht, an den Gesprächen von Genf teilnimmt. Abdel Wahab al-Humayqani hat an der Eröffnung der Friedensverhandlungen über den Jemen am Montag in Genf teilgenommen hat, wo man ihn an der Seite des UNO-Generalsekretärs Ban Ki-moon sehen konnte. Er steht auf der Delegationsliste von Riad als Vertreter der extremistischen Partei Al-Rashad.
      Inzwischen hat ein Mitglied des Politbüros der Ansarallah, Ali al-Imad, erklärt, dass Saudiarabien sich bemühe, den jemenitischen politischen Kräften (Delegation von Sanaa) eine Anerkennung der Legitimität des zurückgetretenen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi zu entreißen, im Austausch einer Billigung des Waffenstillstand, der vom Generalsekretär der UNO vorgeschlagen wurde. Die jemenitische Agentur Yemeni Press hat erwähnt, dass Al-Imad auf seiner Facebook-Seite geschrieben hat: «Arabien arbeitet in Wirklichkeit nicht daran, um zu einem Waffenstillstand zu kommen, sondern will in der Politik gewinnen, was es mit seiner Militäragression gegen den Jemen nicht verwirklichen konnte».Und weiter: «Das ist unmöglich, sonst würde das bedeuten, dass die jemenitischen Kräfte (Delegation von Sanaa), die in Genf anwesend sind, der politischen Deckung für die Agression und die abscheulichen Verbrechen gegen das jemenitische Volk dienen».  
      Auf einer anderen Ebene hat der saudische Blogger Mujtahid enthüllt, dass der Vize-Kronprinz Mohammad ben Salman sich am Donnerstag nach Russland begeben hat, um den russischen Präsidenten anzuflehen. Er soll Putin bitten, seinen Einfluss geltend zu machen, um die Iraner und die Huthis davon zu überzeugen, ein Ende des Krieges im Jemen zu akzeptieren, ohne dass Riad sich dafür entschuldigen muss.
       
      Den Tag vor Ramadan haben 5 Attentate des IS die jemenitische Hauptstadt erschüttert. Mindestens 31 Menschen sind dabei umgekommen und Dutzende wurden verletzt, als am Mittwoch in Sanaa 5 gleichzeitige Attentate gegen Moscheen und das Haus eines Verantwortlichen der Bewegung Ansarallah erfolgten. Zwei Autobomben zielten auf Moscheen und eine Dritte auf das Haus des Chefs des Politbüros der Ansarallah, Saleh al-Sammad ab. Zwei Sprengsätze exxplodierten vor zwei weiteren Moscheen zur Zeit des Abendgebets, sagten Zeugen und Sicherheitsquellen.
      Eine der betroffenen Moscheen, Al-Hashush, war eine der beiden Moscheen, die schon im März von einem Selbstmordattentat des IS getroffen worden waren, das mit zwei anderen Moscheen damals 142 Märtyrer zur Folge hatte. Die drei anderen Moscheen vom Mittwochsattentat sind die Al-Kibissi-, die Al-Tayssir- und die Al-Quba al-Khadra-Moschee. Zeugen sagten der AFP, dass die Bomben am Eingang der Moscheen platziert waren und explodierten, als die Gläubigen zum Gebet eintraten. Die Angriffe, zu denen sich niemand bekannte, kommen gerade dann, als indirekte Gespräche in Genf im Gange sind zwischen den Ansarallah und verschiedenen jemenitischen Parteien, die der saudisch-amerikanischen Agression gegen den Jemen feindlich gesinnt sind, und der zurückgetretenen Regierung, die nach Saudiarabien geflohen ist 
      http://article.wn.com/view/2015/05/31/ussaudi_israeli_8220axis_of_evil_8221_against_yemen_carefull/
      20 Israeli Mossad Officers [emphasis added] and 63 Saudi military men and officials were killed and many others taken captive in Yemen
      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940327001517
      http://reseauinternational.net/des-dizaines-dofficiers-saoudiens-et-israeliens-tues-dans-des-attaques-de-missiles-en-provenance-du-yemen-fna/
      Die jemenitische Armee und die Huthi-Kämpfer greifen die Saudier an.

      Putin trifft den saudischen Verteidigungsminister Mohammed ben Salman in Sankt Petersburg in Russland.

      IRIB- Zwei Wochen nach dem Treffen in Washington zwischen Dory Gul, dem neuen Generaldirektor des israelischen Außenministeriums und dem saudischen Exgeneral Anwar Ashki versichert der saudische Tweeter Mojtahed, dass dieses Treffen den Weg für eine offizielle Normalisierung geebnet habe, und betont, dass der saudische König Salman Ben Abdelaziz seinen Brüdern zuvor gekommen sei, indem er schon Ende der 1980er Jahre geheime Beziehungen mit den Zionisten aufgenommen habe. Mojtahed enthüllte auf seiner Twitterseite, dass «Salman seit den 1980er Jahren regelmäßig die Zionisten über seine Millesmänner und Schützlinge Othman al-Omeir und Abdel Rahman al-Rashed anrief. Und die Treffen fanden in Marokko statt». „Damals vertrat Salman nur sich selbst, er hoffierte den Zionisten, damit sie die Amerikaner überzeugten, seine Stellung zu stärken und seine Chancen zu erhöhen, an die Macht zu gelangen. Auf der anderen Seite hat Salman sich verpflichtet, die saudische Firma für Forschung und Vermarktung (Die Zeitung des Nahen Ostens) in den Dienst der kulturellen, intellektuellen und erzieherischen Normalisierung zu stellen“, sagt Mojtahed und betont, dass Salman Ben Abdelaziz «sein Versprechen gehalten» habe. «Die Zeitung des Nahen Ostens» und identische Medien haben ihre Aufgabe erfüllt, das zionistische Gedankengut in der Gesellschaft zu verbreiten. So umfasst die große Mannschaft der Zeitung die gefährlichsten Persönlichkeiten in Bezug auf die arabische und islamische Kultur». Und er erklärt: «Dieses Team hat die saudischen Medien durchdrungen und die Fernsehsender. Es ist geschickt in die Gesellschaft eingedrungen und hat die zionistische Art in der Moral, den Werten und der Analyse der Gegebenheiten durchgesetzt». Im Übrigen hat Mojtahed bemerkt, dass die neue Normalisierung nicht von Salman komme, weil seine mentale Situation nicht in Ordnung sei. «Allerdings setzt die Guppe, die mit dem König verbunden ist, ihre Karriere weiter fort, unterstützt von den Ministern der Verteidigung und des Inneren, Mohamad Ben Salman und Mohamad Ben Nayef».

      Bahrein:

      IRIB- Die EU hat am Mittwoch in einer Pressemitteilung das Urteil gegen den Sheikh Ali Salman, Generalsekretär des Vereins Al-Wefaq in Bahrein, zu einer vierjährigen Gefängnisstrafe verurteilt und verlangt, dass das Urteil revidiert wird. Laut der Pressemitteilung müsse die bahreinische Regierung ihre internationalen Verpflichtungen respektieren. „Der Prozess gegen Sheikh Ali Salman muss in voller Transparenz und Gerechtigkeit stattfinden“, betont der Text. Für die EU widerspricht dieses Urteil den Bemühungen, um zu einer nationalen Versöhnung in Bahrein zu gelangen.

      Libyen :

      IRIB- Die Weltgemeinschaft bewahrt ein eisernes Schweigen gegenüber der Ausbreitung der Operationen des ISIL in Libyen, warnte der libysche Premierminister Abdallah al-Thinni, bevor er Unterstützung für die Armee dieses Landes erbat.
      „Während es der nationalen libyschen Armee an Waffen und Munition fehlt, haben die Terroristengruppen leichten Zugang dazu. Wenn die Weltgemeinschaft Libyen nicht ihre Unterstützung gewährt, wird der Islamische Staat die Hand auf die Raffinerien des Landes legen.“, warnte Al-Thinni. Die Worte des libyschen Premierministers erfolgen, während schon seit einiger Zeit die politischen Beobachter davor warnen, dass Libyen und plötzlich die gesamte Region von dem gewaltigen Aufstieg des IS bedroht sind. Nach den Analysten zu urteilen sind die Nachlässigkeit der Rechts- und Sicherheitsinstitutionen in Libyen, die Konflikte und Uneinigkeiten zwischen den Fraktionen, um die Macht zu ergreifen, und die Abwesenheit eines innerlibyschen Abkommens Faktoren, die die libysche Krise verschärfen und so den Terroristengruppen wie dem IS Gelegenheit geben, ihre schädliche Anwesenheit auszuweiten. Vor einiger Zeit sprach man von der Besetzung der Stadt Syrte durch die IS-Elemente. Ihre Zahl wurde auf 500 bis 1000 geschätzt. Den politischen Beobachtern zufolge ist das ein großer Erfolg für den IS, der ihm den Weg zur Eroberung der Erölquellen ebnet, während die libysche Armee mit internen Konflikten beschäftigt ist. Nach Meinung der Spezialisten für Erdölfragen wird der Kurs des Rohöls, wenn der IS sich die libyschen Erdölfelder aneignet, beträchtlich fallen, denn diese Gruppe verkauft das gestohlene Rohöl für wenig Geld. Die terroristische Gruppe IS sucht ihren Einfluss in Libyen auszuweiten, nicht nur wegen der Erdölquellen, sondern auch wegen der strategischen Lage am Mittelmeer mit Waldgebieten, die es den Kämpfern erlauben, sich zu trainieren und zu verstecken. Unter diesen Umständen sind die Worte des libyschen Premierministers ein Alarmzeichen für die internationale Gemeinschaft, das vor der Ausweitung des Einflusses des IS warnt und wie ein Hilferuf klingt.

      Feststellung des Cousins von M. Kadhafi:
      «Die westlichen Länder sind nicht wirklich an einer Stabilisierung Libyens interessiert. Ihr Interesse war es, Muammar Kadhafi zu eliminieren, aber wo sind sie jetzt, diese «Freunde Libyens » (…). Das Land ist ruiniert und Menschen werden dort jeden Tag getötet. Es ist eine Schande für die Vereinten Nationen».
      «Die Streitkräfte der internationalen Koalition haben überhaupt nicht den IS bekämpft, Im Gegenteil, es sind der Westen und die Nato, die den IS geschaffen haben. Es gab keinen Extremismus im Irak, in Syrien oder in Libyen vor der Intervention der Nato in diesen Ländern», betont Ahmed Kadhafi.
      http://fr.sputniknews.com/international/20150618/1016596144.html

      USA :

      Hillary Clinton Exposed, Movie She Banned From Theaters Full Movie

      Benghazi: The Truth Behind the Smokescreen.

      „What Difference Does It Make?“

      Report: Hillary tapped future campaign network for Benghazi spin
      http://www.foxnews.com/politics/2015/06/18/report-hillary-tapped-future-campaign-network-for-benghazi-spin/
      Clinton Friend Says Former CIA Official Wrote Benghazi Memos
      by FRANK THORP V, LUKE RUSSERT and ASSOCIATED PRESS
      http://www.nbcnews.com/politics/politics-news/clinton-confidant-grilled-benghazi-n376626
      Obama, Hillary Clinton knew weapons smuggled from Benghazi Libya to Syria via Turkey

      Kingsman – Church Massacre Scene

      Who’s Behind Asia-Pacific’s Growing Tensions?
      June 18, 2015 (Tony Cartlaucci – NEO) – Increasing tension in the Asia-Pacific between China and nations surrounding its territory, appears to be an unstoppable and inevitable lead-up to regional conflict and perhaps even global war.
      http://landdestroyer.blogspot.com/2015/06/whos-behind-asia-pacifics-growing.html

    • Barbara permalink
      23/06/2015 11:55

      Freitag, der 19. Juni 2015

      Die Religionen interessieren mich in ihrer Behauptung, die Menschen zu einen (vom Lateinischen religare: verbinden) und Gutes zu tun. Der Rest ist nur Mythologie.

      Die vier Etappen der CIA, um Syrien zu unterwerfen…. oder es zu zerstören.
      Von L.Mazboudi

      Wie Syrien zerstört wurde. Vier Jahre nach Beginn der Proteste ist diese Frage immer noch aktuell. Die Wahrheit dessen, was in Syrien vor sich geht, hat der Enthüllung der Hintergründe kein Ende gesetzt.
      Es ist bekannt, dass dieses Land sich auf der « Liste der sieben Staaten », die es zu beherrschen galt, befand, die von der Bush-Regierung für die widerspenstigen Länder im Jahre 2001 aufgestellt wurde und wo die Regierungen ihre Politik ändern sollten, andernfalls würden sie gestürzt. Die Zugehörigkeit Syriens zur Achse des Widerstands genügte, um dem Land den Zorn der westlich-zionistischen Achse zuzuziehen, die offensichtlich von seinen Freiheiten in der Politik genervt war, die vor allem Israel bedrohen.
      Man weiß auch, dass während der vorhergehenden Jahre amerikanische und europäische Verantwortliche ohne Unterlass beim syrischen Präsidenten vorbeigezogen sind, und ihm geraten haben, seine Politik zu ändern, besonders in Bezug auf den libanesischen und palästinensischen Widerstand, und dass er das jedes Mal ablehnte. Und die israelischen Verantwortlichen schwankten seit der Niederlage Israels 2006 gegen den Libanon zwischen dem Szenario, Syrien ein Ende zu bereiten, oder den Iran zu bombardieren. 
      Dass Syrien an die Reihe kam, kündigte sich an, selbst wenn die 5 Jahre der Fälligkeit des amerikanischen Plans, der von Minister Donald Rumsfeld ausgearbeitet worden war, vergangen waren, umso mehr, als die meisten Länder auf der Liste schon ihr Schicksal erreicht hatten: Afganistan, der Irak, Somalia, Libyen, im Zuge des «arabischen Frühlings».
      Aber wie die Ausführung dieses listigen Hinweises geplant wurde, das weiß man kaum.  
      Laut dem stellvertretenden Vizepräsidenten der Akademie für geopolitische Angelegenheiten und ehemaligen Chefkommandanten der russischen Streitkräfte, General Leonid Iwaschow, wurde alles, was sich in Syrien seit März 2011 ereignet, in allen Einzelheiten von der CIA von A bis Z organisiert.
      Im Rahmen eines Programms, das auf dem arabischsprachigen Sender von Russia Today ausgestrahlt wurde, ordnet der russische General das, was sich in Syrien ereignet hat, den Farbenrevolutionen in den ehemaligen Republiken der Sowjetunion, in Venezuela und anderswo zu …Er spricht von vier Etappen:
      Die erste besteht darin, Oppositionsgruppen zur Macht zu bilden, indem die Mängel, die sie beflecken und die man überall woanders auch finden kann, hervorgehoben werden. In dieser Etappe handelt es sich darum, die abweichenden und unzufriedenen Stimmen zusammenzubringen, die vielleicht zerstreut sind, und vor allem, sie in Gruppen zu organisieren. In diesem Zusammenhang erinnert man sich sehr gut an die Bewegung des Frühlings von Damaskus, der im Jahr 2000 begann, nach der Investitur von Bashar al-Assad und der mehr politische Freiheiten gestattet hat und direkt zu dieser Mission verwendet wurde. ((Einige ihrer Mitglieder hatten sogar den Besuch eines der Sayanim des Zionismus erhalten, der von der Tochter eines ehemaligen syrischen Verteidigungsministers erleichtert wurde)).
      Die zweite Etappe besteht darin, die Protestbewegung vorzubereiten, indem man zuerst Chefs unter den Aktivsten und Scharfsinnigsten auswählt. Ihre Rolle besteht darin, die Leute auf die Straße zu bringen. Eine besondere Sache wurde jedoch bei den Demonstrationen festgestellt, die in Syrien damals stattfanden: Eine große Anzahl der Demonstranten waren Kinder, wie es sehr gut die Videoaufnahmen durch die aufständischen Militanten bei You Tube zeigten. Es war die Rede von Geldsummen, die ihnen angeboten wurden, wen sie daran teilnähmen. Eine Erklärung scheint sehr überzeugend zu sein: Die Zahl der Teilnehmer unterbot die gewollte Zahl, laut den Organisatoren und man musste um jeden Preis die Reihen auffüllen. Vor allem, da die größten Demonstrationen, die damals in Syrien stattfanden, die waren, die den Präsidenten und die syrische Regierung unterstützten. 
      Was die dritte Etappe betrifft, besteht sie darin, eine Sicherheitseskalation auszulösen, indem man das Feuer sowohl auf die Demonstranten als auch auf die Ordnungskräfte bei den Kundgebungen eröffnet. Wie das 2002 in Venezuela der Fall war bei einem Staatsstreich, der von der CIA und lokalen Agenten der Opposition organisiert wurde, um den verstorbenen Präsidenten Hugo Chavez zu stürzen, was gescheitert ist.
      Scharfschützen werden für diese Aufgabe rekrutiert, erklärt Iwaschow, der sagt, dass diese darauf abziele, die syrischen Ordnungskräfte anzuklagen, gewalttätige Repressionsmittel zu verwenden und ihren Zugriff zu Waffen zu rechtfertigen. In diesem Zusammenhang ist es nützlich, sich der Erklärungen eines syrischen Oppositionellen, der in Frankreich lebt und sehr bekannt ist für seine unerschütterliche syrische Opposition gegen die syrische Regierung, Haytham Mannaa, zu erinnern. Im Mai 2011 hat er dem libanesischen Sender al Manar verraten, dass von Anfang an Persönlichkeiten, die mit arabischen Regimes der Region verbunden waren, regelmäßig einige syrische Oppositionelle trafen, die in Europa lebten und ihnen vorschlugen, die Protestbewegung zu militarisieren, ja ihnen jede Bewaffnung und Finanzierung von allem, was sie benötigten zu liefern.
      So erlaubt die dritte Phase, die von Iwaschow gezeigt wird, zur vierten überzugehen, die der Militarisierung der Protestbewegung.
      Innerhalb weniger Wochen wurden bewaffnete und organisierte Gruppierungen geschaffen im Rahmen der Freien Syrischen Armee (FSA). Die Geschwindigkeit , mit der dies realisiert wurde, erhebt sehr viele Verdachtsmomente, die das Szenario einer Vorbereitung untermauern.
      Die Dimension, die sie annahm mit dem Auftritt der wahabitischen takfiristischen al Qaida-Milizen, um den lokalen Aufständischen zur Hand zu gehen, zeigt die Getrebe, in das die Syrer hineingezogen wurden.
      Laut Iwaschow müssen diese vier Etappen, die man bei allen «Revolutionen» wiederfindet, die von den USA und Co mit einigen Abänderungen dem jeweiligen Kontext zufolge inszeniert werden, sicherlich im Vorhinein vorbereitet worden sein. Er berichtet und zitiert dazu drei verschiedene Quellen, dass zu Beginn des Jahres 2011 der Zweig der CIA in der Türkei ein Treffen organisiert habe, bei dem der ehemalige syrische Vizepräsident Abdel Halim Khaddam und andere dissidente syrische Personen, die nach Europa geflüchtet waren, in Anwesenheit von Vertretern der europäischen und regionalen und arabischen Geheimdienste zugegen waren. Die Teilnehmer sind sich einig geworden über die Auslösung dessen, was er als «Spezialoperation» bezeichnet.  Alles war zuvor schon vorgesehen und vorbereiten worden: Der Medien- und Psychologiefeldzug, die Bildung der Koordinierungskomittees, die Demonstrationen mit begrenzter Anzahl und die gewalttätigen Parolen, die die Demonstranten rufen mussten, die Berichterstattung durch junge Militante mit Videos im Internet, die Verbreitung der Bilder mit einer intensiven Frequenz, und anderes, vor allem dass diese beiden Sender, der qatarische Sender al-Jazeera und der saudische Sender al-Arabiyya damit betraut wurden, sich um die Ausführung der Medienkampagne zu kümmern. Man erinnert sich daran, wie zu Beginn der sog. friedlichen Proteste der qatarische Sender sich bemüht hatte, alles was danach aussah, dass die Rebellen Zugriff zu Waffen nahmen und die mörderischen Attentate, die sie gegen die Ordnungskräfte begingen, zu verschweigen. Aber diese Wahrheiten sind schließlich ans Tageslicht gekommen durch die lautstarke Gruppendemission einer Anzahl ihrer Journalisten, die die Tatsachen verraten haben.
      Natürlich muss diese «Spezialoperation» vor allem geheim bleiben, denn davon hängt ihr Gelingen ab. Man musste um jeden Preis so tun, als käme die Protestbewegung vom syrischen Volk, und dass ihre Militarisierung auf die Repression durch die Ordnungskräfte zurückzuführen sei, wie gewisse internationale Agenturen nicht müde werden einzuhämmern.
      Iwaschow, der sich schon zu Beginn der Proteste nach Syrien begeben hat, ist überzeugt, dass der syrische Präsident, den er getroffen und beraten hat, völlig bereit war, die von den syrischen Demonstranten geforderten Reformen zu realisieren. Aber das Dilemma befand sich leider anderswo. Diese völlig legitimen Forderungen waren nie etwas anderes als der Deckmantel gewesen, um Syrien zu unterwerfen… Wenn nicht, dann es zu zerstören!  
      Quellen: RT, Almanar

      Security Council condemns use of children in armed conflict, calling for end of such practices
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/19/c_134338920.htm
      UN member states resolve to address child abduction as tactic of war
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/19/c_134338967.htm
      Turkish intelligence allowing arms flow into Syria: Prosecutors
      http://www.presstv.com/Detail/2015/06/19/416549/Turkey-Qaeda-Syria-National-Intelligence-Organization-MT-Ahrar-Sham

      https://syrianfreepress.wordpress.com/2015/06/17/dirty-war-on-syria/

      http://www.syrianews.cc/with-moderate-rebels-like-these-who-needs-terrorists/

      Interview with an SAA soldier. sad but shows how committed they are.

      Nordfront :

      Laut der libanesischen Webseite Al-Ahed haben die syrischen Kurden den Terroristen 22 Dörfer entlang der Straße Hassake – Raqqa – Aleppo abgeknöpft nach intensiven Kämpfen mit den Terroristen.

      Regierungsbezirk Aleppo:

      IRIB-Die syrische Armee hat die Kontrolle über mehrere Gebäude im Nordwesten von
      Bashkoy übernommen, nachdem sie zahlreiche Terroristen getötet und andere verhaftet hat, hat eine Armeequelle Sana erklärt.
      http://www.almasdarnews.com/article/syrian-armed-forces-frustrates-jabhat-al-nusra-in-west-aleppo/
      http://www.almasdarnews.com/article/syrian-army-recovers-lost-territory-in-north-aleppo/

      Regierungsbezirk Idlib – Hama:

      Zwei Gebiete wurden den Terroristen von der syrischen Armee abgeknöpft.
      These are the „Moderates“ proxies of #Saudi , #Qatar & #Turkey shelling the 2 towns #SaveFouaaKefraya #Syria

      Fua & Kefraya have no iftar tonight because its under a relentless siege preventing basic needs

      Die „Moderaten“ bereiten einen neuen V ölkermord in Fuwa unsd Kefraya vor, 2 isolierte schiitische D örfer im Umland von Idlib.

      Syrian Army Recaptures Tal Khattab in the Al-Ghaab Plains

      Regierungsbezirk Homs:

      Syria’s advance into Palmyra, it seems to be a bigger event, more advances fight in the orchards which is quite close to the city itself, the report below shows the advance is happening from multiple directions and heavy losses for ISIS. We will need to wait and see how it goes, if it is really a coordinated advance or just an advance group that got throught ISIS defenses, maybe early tomorrow we will hear more of it. Anon, pick a name so we know who we are chatting to. Thank you for the breaking news.
      https://mobile.twitter.com/IvanSidorenko1/status/611992322335723520/photo/1
      https://mobile.twitter.com/Syria_Rising/status/612012280868417536
      http://wikimapia.org/m/#lat=34.5134494&lon=37.9390874&z=14&l=0&m=b
      http://www.almasdarnews.com/article/syrian-army-progressing-towards-palmyra-in-east-homs/

      Douma, Homs:
      http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/syaf-hits-douma-terrorists-positions.html

      Südfront :

      IRIB – Die Nusra-Front bereitet die Besetzung von Al-Baath und Khan Arnabeh im Umland von Deraa vor, was mehr Wachsamkeit der syrischen Armee erfordert, um diesen Angriffen entgegen zu treten. Nachrichten aus von der Südfront berichten, dass die Terroristengruppen ihre Angriffe gegen Al-Baath wieder aufgenommen haben, um in diese Stadt mit Hilfe von Nusratisten und einer anderen Terroristengruppe namens „Die erste Armee“ einzudringen. Die syrische Armee, die in Al-Baath und Khan Arnabeh im Einsatz ist, hat bisher die Angriffe der Terroristen abgewehrt und keinen Wechsel in den Kontaktlinien noch in der Landkarte dieser Zone erlaubt, in Funktion der Entwicklungen, die vor Ort erfolgen sollen. Doch sind die harten Angriffe mit Raketen oder Mösergranaten von relativ weiter entfernten Gebieten zu hören, was zeigt, dass die Terroristengruppen sich darauf vorbereiten, eine Großoperation zu starten, um die beiden Ortschaften zu besetzen.
      Seit dem Fall von wichtigen Gebieten und Ortschaften im Umland von Deraa, gilt die Ortschaft Al-Baath jetzt als Hauptstützpunkt der syrischen Armee im Südwesten, daher ist es für die syrischen Streitkräfte sehr wichtig, diese Ortschaft beizubehalten.
      Andere Einheiten der Armee haben in Hamidieh, Hirsh Tranja und Jabata Kahshab Terroristen der Nusrafront neutralisiert und ihre Waffen zerstört. Die Quelle fügte hinzu: “Bei den Operationen gegen die Verstecke der bewaffneten Terroristennetzwerke in den beiden Dörfern Tiha und Mas’hara im Osten des Bezirks von Quneitra haben Einheiten der Armee eine gewisse Anzahl von Terroristen getötet und ihre Waffen und Munition zerstört”. Immer noch im Umland von Quneitra haben Einheiten der Armee zahlreiche Terroristen im Osten von Samadanieh Gharbieh, in Tulul Humer und westlich von Tell Ahmar liquidiert.
      http://www.almasdarnews.com/article/breaking-syrian-army-recaptures-tal-hamr-in-al-quneitra-siege-of-hadar-lifted/
      Location for Hadar.
      http://wikimapia.org/m/#lat=33.2879058&lon=35.8355828&z=13&l=0&m=b
      http://www.almasdarnews.com/article/updated-battle-map-of-al-quneitra-syrian-army-captures-tal-al-hamr
      #Syria | #Hezbollah/#SAA target terrorists HQ’s in ‚Jabatha alKhashb‘ in #Quneitra

      Die syrische Armee hat alle Mitglieder einer Terroristengruppe bei einem Versuch getötet, nach Tell Sheikh Hussein von der Ortschaft Mseifra aus einzudringen. Eine Armeequelle hat Sana berichtet, dass die konzentrierten Schläge der Armee, die gegen die Verstecke der Terroristen im Südosten der Hussein-Moschee und östlich des Elektrizitätswerks am Rand von Deraa ausgeführt wurden, mit der Eliminierung zahlreicher Terroristen endeten und der Zerstörung ihrer Fahrzeuge. Im Nordostviertel des Ortes Karak Sharqi hat eine Einheit der Armee einen Mörser zerstört, der den Terroristen des Netzwerkes der Nusrafront gehörte.
      Die Quelle fügte hinzu, dass eine Einheit der Armee zahlreiche Terroristen im Westen von Tell Banat Ba’ir getötet und einen Mörser im Dorf Qasr im Nordosten des Bezirks Sweida zerstört hat.
      Ein Versuch der Terroristen, den Flugplatz Thaala wieder anzugreifen, wurde von der Armee neutralisiert. Bei ihrer Offensive erlitten die Terroristen schwere Schäden und menschliche Verluste, ohne jemals die Kontrolle über den Flugplatz erlangen zu können.
      http://www.almasdarnews.com/article/the-druze-civil-defense-secure-thalah-airbase-focus-shifted-to-isis-in-the-north/

      Regierungsbezirk Damaskus :

      Im Südwesten von Damaskus haben am Nachmittag Einheiten der Armee konzentrierte Schläge gegen Verstecke der Terroristen der Nusrafront in Khan Sheih ausgeführt, was mit der Liquidierung von 20 Terroristen und der Zerstörung ihrer Waffen und Munition auf der Said-, Fussul Arbaa- und der Naslah-Straße in Khan Sheih endete.

      A Syrian child serves dates to worshipers during prayers on the first day of the Muslim holy month of Ramadan in the Umayyad Mosque in Damascus, the capital of Syria, on June 18, 2015. (Xinhua/Ammar)
      http://news.xinhuanet.com/english/photo/2015-06/19/c_134339241_10.htm

      http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/hezbollah-kills-terrorists-including.html
      Video of #Hezbollah attacking #ISIL positions in #Qalamoun Friday morning.

      Libanon:

      Ein Führer des islamischen Staats und sechs seiner Männer wurden bei einem Angriff durch die Hezbollah gegen ihren Sitz in den Berghängen von Aarsal getötet. Laut den Kriegsmedien des islamischen Widerstands waren die Söldner auf einem Treffen im Gebiet von Khirbet-Hamam und bereiteten sich darauf vor, ein Attentat zu begehen, als der Ort ihres Treffens von den Schüssen des libanesischen Widerstands getroffen wurde, die auch zwei Fahrzeuge dort zerstörten. Unter den Toten sind der Chef Abu Aisha al-Libi (der Libyer), Abu Akrama al-Zahuri und Ahmad Abdel-Mohsen.
      Hezbollah Targets ISIL Gathering Point in Arsal Barrens: Video
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=2&cid=19&frid=21&seccatid=19&eid=216610
      As-Safir Reports More of Terrorist Naim Abbas Confessions on Lebanon’s Bombings
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=31&frid=31&eid=216731

      Zionistische Gebilde:

      IRIB- Die fünfzehnte Sicherheits- und Militärkonferenz von Herzliya hat sich dieses Jahr mit dem dritten Krieg beschäftigt, „der zwischen Israel und der Hezbollah ausbrechen soll“. Der israelische Analyst Zahir Andras sagt in der Zeitung „Rai al-Youm“ Folgendes: „Die israelischen Armeefachleute haben sehr im Geheimen die Lage an der Nordfront geprüft, nämlich an der Grenze mit dem Libanon. Diese Studie gelangte zu einer Feststellung: Israel hat nur Optionen, die eine schrecklicher als die anderen sind. Laut den Ergebnissen dieser Untersuchung befand sich Israel vor zwei Wahlmöglichkeiten: Bemühungen zur Vermeidung eines Kriegsausbruchs oder dem Ausbruch dieses Krieges. Nach dem ersten Drehbuch greift Israel auf libanesischem und syrischem Boden an mit dem Ziel, die Lieferung von Boden-Boden-Raketen an die Hezbollah zu verhindern. Die Antwort der Hezbollah, der Abschuss von 41 Raketen gegen den Golan und der Tod von 5 israelischen Armeeangehörigen, kam nach dem israelischen Angriff. Aufgrund dieser Tatsachen hat Israel beschlossen, den dritten Krieg gegen die Hezbollah vorsätzlich zu verhindern. Dies ist das Ergebnis des Drucks von außen, der Auswirkungen der vorherigen Kriege und der Botschaften von Seiten der Hezbollah. Die Konferenz schlägt daher Lösungen vor, um alle kommenden Spannungen von Seiten Israels mit der Hezbollah und dem Iran zu vermeiden. Aber das zweite Drehbuch, d. h. das des Krieges, sieht innerhalb von drei Tagen den Abschuss von 4500 Raketen der Hezbollah in Richtung Israel vor. Die Hezbollah wird auch Boden-Meer Raketen gegen israelische Schiffe abschießen. Israelische Kampfflugzeuge könnten dann an der Küste von Al-Khazira und Netaniya abgeschossen werden. Nach diesem Drehbuch könnten in den ersten drei Tagen des Krieges 120 Israelis getötet und mehr als 800000 verletzt werden. Die Flughäfen Ben Gurion und Haifa würden geschlossen. Die strategischen Ziele der Hezbollah in Syrien und im Libanon würden zerstört wie die libanesische Infrastruktur. Israel würde die Raketen großer Reichweite der Hezbollah zerstören. Im Gegenzug würden große Cyberangriffe Israel zum Ziel haben. Der islamische Jihad Palästinas würde Raketen gegen Ziele in Israel abfeuern und Tel-aviv würde zurückschlagen“. Und die Fortsetzung der Konferenz war: „Ein langer Krieg gegen Israel, kombiniert mit Bodenoperationen gegen Al-Nusra und ISIL, ist eine Megaherausforderung für die Hezbollah, die es im Übrigen sehr wohl verstanden hat. Die Hezb will einen Krieg gegen Israel entfachen, um Ergebnisse zu erhalten, die in der Lage sind, ihre Stellung im Libanon zu stärken“, fügen die Teilnehmer in der Folge ihrer Behauptungen hinzu. „Israel ist vollkommen in der Lage, Assad zu stürzen, aber diese Perspektive würde den Krieg aus Syrien in den Libanon bringen, was die Sicherheitsrisiken in Bezug auf den ISIL an der libanesischen Grenze verstärken würde „. Die Konferenz predigt die Stärkung der Koalition zwischen Israel einerseits und Jordanien, Saudiarabien und Ägypten und den Golfstaaten andererseits. „Aber was ist mit den Perspektiven der Verbindungen zwischen Russland und Israel?“ Russland ist ein gewichtiger Handlungsträger in der Region des Nahen Ostens und dies dank eines gewissen Rückzugs der USA in der Region.  Aber Israel muss sich von Russland entfernen und sich daran machen, Russland die Stirn zu bieten, denn sein Überleben hängt von den Vereinigten Staaten ab“.

      Now it is proved, Israeli hospitals are not safe at all, they are all contaminated with filthy terrorists walking through their corridors. See photo below, there are others in the internet, Israeli patients taking several photos of Al Qaeda terrorist in blue.
      https://mobile.twitter.com/syrmukhabarat/status/612014255273984000
      More pics of Al Qaeda day in the park in a Israeli hospital, they do not even shave the terrorists….very nasty health rules in Israeli hospitals……they truely deserve each other.
      https://mobile.twitter.com/thawriste/status/612008938096226312

      Jemenkrieg :

      IRIB- Laut einer Armeequelle haben die Agressorenflugzeuge Arabiens und der USA den Terroristen in Ta’az Waffen hinuntergeschickt. Die Webseite des Senders Al-Alam beruft sich auf eine Armeequelle und berichtet, dass die saudischen Flugzeuge diese Operation über Al-Zabba und Al-Maqran und Wadi Zara im Regierungsbezirk Ta’az ausgeführt hätten, der zur Zeit das Schlachtfeld zwischen der jemenitischen Armee und den Volkskomittees einerseits und den Milizen der Reformpartei und den Terroristen der Al Qaida andererseits sind. Die Seite „Yemeni Press“ spricht von der Explosion einiger dieser abgeworfenen Waffen, was unter den Bewohnern des Bezirks Panik hervorgerufen habe.

      Dem jemenitischen Fernsehsender Al-Massira zufolge haben die Armee und die Volksstreitkräfte einen Angriff auf die Militärbasis Al-Mabkhara im Gebiet von Al-Taval in Jizan im Süden Arabiens unternommen. Ebenso haben die jemenitischen Streitkräfte die Stellungen der saudischen Artillerie in der Gegend von Saala in Jizan im Visier gehabt. Am Donnerstagabend bombardierten saudische Jagdflugzeuge das Gebiet von Razeh im Regierungsbezirk Saada im Norden des Jemens. Im Laufe ihrer Angriffe haben die Flugzeuge des Feindes ein Haus im Viertel Bani Moein im Norden des Jemens bombardiert. In Al Marzaq im Nordwesten des Jemens wurden Clusterbomben abgeworfen.
      Der erste Tag des Monats Ramadan war durch ein Massaker in Lahejau im Süden des Landes gekennzeichnet, wo Bomben auf einen Bus mit Flüchtlingsfamilien abgeworfen wurden. Nicht weniger als 23 Personen fanden dabei den Tod.
      Mohammed Abdeslam, Sprecher der Ansaallah, rühmte die Kapazität und Geduld des jemenitischen Volkes in seiner Konfrontation mit der saudischen Agression, und bezeichnete sie als in der Zeitgeschichte der Länder der arabischen Halbinsel noch nie dagewesen. „Niemals wurde man Zeuge, dass eines von ihnen wie Saudiarabien ein unabhängiges Land wie den Jemen angriff und dabei glaubte, dass es die Revolution des 21. Septembers im Jemen anhalten könne“, führte Mohamed Abdeslam aus.“Der Angriff des saudischen Regimes, das vom Westen gegen das jemenitische Volk unterstützt wird, besonders von den USA, ähnelt den Angriffen des zionistischen Regimes gegen das palästinensische Volk, eines Regimes, das in der weiteren Besatzung Palästinas sich den Bedrohungen der Völker der Region ausgesetzt hat“, erklärte er. „Die Verhandlungen der jemenitischen Gruppen in Genf unter der Aufsicht der Vereinten Nationen sind im Interesse des jemenitischen Volkes“, fügte er hinzu. Zur gleichen Zeit haben die westlichen Medien von der Verlängerung der Verhandlungen über den Jemen bis Samstag gesprochen.

      Yemeni Army, Committees Pound Saudi Border Sites
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216544&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=31&s1=1
      Saudi Warplanes Strike Saada, Drop Cluster Bombs over Hajja
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216555&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=31&s1=1

      Iran-Irak :

      IRIB- Es handelt sich um den zweiten Besuch des irakischen Premierministers Haidar al-Abadi im Iran in den letzten neun Monaten. Die zwei Nachbarn verbinden sich als strategiesche Alliierte, um zu einer wesentlichen gemeinsamen Bewältigung der aktuellen chaotischen Athmosphäre im Nahen Osten zu kommen und um ihre Sicherheit zu garantieren, die miteinander verbunden ist! Es ist eine Tatsache, dass nach den Attentaten des 11. September 2001, dem die amerikanische Intervention im Irak folgte, und dem Fall des Regimes von Saddam die Unsicherheit, die die Besatzer in den Irak gebracht haben, die Zentralregierung dazu geführt hat, einen regionalen Verbündeten zu suchen, der dieses Namens würdig ist, um den terroristischen Attentaten, die das Land verwüsteten, standzuhalten und dieser Verbündete, der des Vertrauens würdig war, war kein anderer als der Iran, der auf die beste Art und Weise seine Unterstützung und Hilfe für das irakische Volk und seine Regierung bewiesen hat, und dies in einer Zeit, als gewisse arabische Länder die Bildung einer Regierung, die auf der Vox Populi und den Schiiten beruhte, als gegen ihre Interessen gerichtet sahen, was dazu führte, dass sie sie nicht anerkannten. Dies erklärt im Übrigen die Ablehnung der Länder des Kooperationsrats des Persischen Golfs, dem Saudiarabien vorsteht, ihre Botschafter in den Irak zu entsenden, und stattdessen eine Politik der Unterstützung der Terroristen zu wählen. Der Iran wird in den Augen der irakischen Zentralregierung und der politischen Gruppen dieses Landes als strategischer Verbündeter betrachtet, dem man in jedem kritischen Moment vertrauen kann, während der Irak für den Iran ein strategischer Verbündeter ist, mit dem zusammen er das Ziel gemeinsamer Bedrohungen von seiten der USA und der politischen Gruppen, sowie von ihren Schutzländern darstellt und gegen die beide Seite an Seite geschlossen Widerstand leisten können. So erklären sich die zahlreichen politischen Reisen der irakischen und iranischen Verantwortlichen.

      ISIL:

      Istanbul: Die Anhänger der türkisch-kurdischen Jihadistengruppe Hizb-al-Tahrir rufen dazu auf, ins Kalifat zu ziehen:

      Turkish newspaper publishes photos of “IS” Passports
      http://breakingnews.sy/en/article/60251.html

      USA:

      U.S. House Debates and Votes Down Withdrawal from Iraq/Syria
      http://warisacrime.org/content/us-hou… http://t.co/40kUafBELJ
      africalibre (@africalibre_) June 19, 2015
      How Obama’s ‘Trade’ Deals Are Designed to End Democracy
      rinf.com/alt-news/featu… http://t.co/dXt8v5icw2—
      africalibre (@africalibre_) June 18, 2015
      US drone strikes designed to purge (and promote) Al Qaeda leaders
      rt.com/op-edge/268021… http://t.co/G5k0kZEprO—
      africalibre (@africalibre_) June 19, 2015
      How the Pentagon plans to defeat Eurasia and roll out Robotic Warfare (I)
      orientalreview.org/2015/06/17/how… http://t.co/Gj0uEHhbCm—
      africalibre (@africalibre_) June 19, 2015
      Orwell, Huxley and America’s Plunge into Authoritarianism… counterpunch.org/2015/06/19/orw… http://t.co/5IrjcNRagz—
      CounterPunch (@NatCounterPunch) June 19, 2015
      Schwere Waffen in Osteuropa: Berlin begrüßt die US-Projekte!
      resistanceauthentique.wordpress.com/2015/06/18/arm… http://t.co/hi8TRAhbYs—
      africalibre (@africalibre_) June 19, 2015

      USA-Russland:

      Die russischen Ermittler sind bereit, ihren amerikanischen Kollegen zu helfen, das Problem eines verlorenen Videos zu lösen, meinte am Dienstag letzter Woche der offizelle Vertreter des russischen Ermittlungskomittees, Wladimir Markin, bei einem Interview durch die russische Tageszeitung Iswestia.
      «Man kann ihnen helfen, eine internationale Untersuchung zu einer verschwundenen Filmrolle zu starten, diejenige, welche von den Astronauten auf dem Mond gemacht wurde. Oder über die 400 Kilo Gesteinsproben, die vom Mond genommen wurden und die niemand jemals gesehen hat. Nein, wir sagen nicht, dass der Flug nicht stattgefunden hat und dass alles in einem Studio gedreht wurde. Nur, alle diese wissenschaftlichen und sogar kulturellen Materialen stellen ein Erbe dar und ihr Verschwinden bedeutet einen Verlust für uns alle», sagte Markin.
      Vor einigen Jahren hatte die NASA erklärt, die Version eines Videos einer berühmten Expedition von Neil Armstrong, dem ersten Mann, der seinen Fuß auf den Mond gesetzt hatte, verloren zu haben.
      Diese ironische Reaktion bedeutet eine Reaktion auf die Einmischung der Amerikaner in die letzten Fußballskandale und die FIFA.
      Russia calls investigation into whether US moon landings happened
      independent.co.uk/news/world/eur… http://t.co/xH5CpE8t4G—
      africalibre (@africalibre_) June 18, 2015
      http://reseauinternational.net/les-mercenaires-de-leiil-entraines-par-le-pentagone-laches-sur-la-russie/

      http://fortruss.blogspot.fr/2015/06/the-arrest-of-russian-assets-exists.html

      Massive leaks on KSA FM docs on wikileaks, 60,000 docs, cables, reports and emails, huge, it will for sure create some headaches for the falling House of Sauds. All in Arabic, many folks are already translating them, we will be busy reading about KSA war crimes in the weeks to come.
      https://wikileaks.org/saudi-cables/
      https://mobile.twitter.com/BaFana3/status/611968810875142144

  5. Barbara permalink
    14/06/2015 17:05

    Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie, 13.6.2015

    – Botschaft an den Generalsekretär der UNO zur Unterstützung gegen die Terroristen
    – Sweida: Die Armee vereitelt die Pläne der Terroristen, zum Flugplatz Thaale vorzudringen und tötet viele von ihnen, gelungene Operation der Armee und der Volksverteidigungskomittees im Osten Sweidas gegen ein ISIListenversteck
    – Deraa: Operation gegen Terroristenversteck beim Syriatel-Gebäude
    – Deir Ezzor: Bombardierung von Terroristenansammlungen, Erfolge in Homs
    – Sabotage einer Gaspipeline durch die Terroristen
    – Vereitelung eines Infiltrierversuchs von Terroristen nach Tell Kalakh aus dem Libanon
    – Beschlagnahmung eines Fahrzeugs mit Waffen und Sprengkörpern für die Terroristen in der Ghouta
    – Weitere Erfolge im Qalamun und in der Bekaa
    – Jemen: 22 Tote bei Bombardierung der Sauds, jemenitischer Überraschungsangriff auf saudische Basen im Inneren Arabiens

    Mikdad to Reuters: Syria Has Faced Worse Times, Key Areas Secure
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215180&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=20&s1=1
    ANNA News – Events in Syria – June 11, 2015

    Syrian minister denies Iranian fighters presence on Syrian soil
    http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/11/c_134315722.htm
    On Syria, UN Advisers Cite Gov’t Barrel Bombs, ISIS & Nusra „Reprisals“
    http://www.innercitypress.com/syria1reprisals061215.html

    12.06.2015 Crisis News

    IRIB- In einem Bericht über den ISIL schrieb die arabischsprachige Zeitung «Al-Hayat», dass der Fall von Palmyra und Ramadi die Zeitungen dazu geführt habe, zahlreiche Artikel und Bilder über die brutalen und grausamen Handlungen des ISIL zu veröffentlichen. Zur Zeit sind wir Zeugen der Barbarei dieser Gruppe in den Gebieten unter ihrer Besatzung und die Muslime sind die ersten Opfer dieser Barbarei. Man könnte vielleicht militärisch dem ISIL ein Ende bereiten, aber die wichtigste Herausforderung sei, diese Terroristengruppe ideologisch in die Knie zu zwingen und dafür sind gut ausgebildete, erfahrene und kompetente lokale Kräfte nötig, die die Stabilität in den vom Joch des ISIL befreiten Regionen wieder herstellen können. «Al-Hayat» meinte auch, dass man große Aktivitäten ergreifen müsse. Bei der letzten internationalen Zusammenkunft in Paris seien Entscheidungen gefallen:
    1. Die internationale Koalition gegen den ISIL muss ernsthafter werden, was die Unterstützung der lokalen Kräfte und der irakischen Armee in ihrem Kampf gegen den ISIL betreffe.
    2. Man müsse die finanziellen Unterstützungen für den ISIL unterbinden und ihm nicht ermöglichen, vom internationalen Finanz- und Geldsystem zu profitieren. Kurz, man muss seine Finanzquellen austrocknen. Man darf ihm nicht erlauben, Erdöl zu schmuggeln und Entführungen vorzunehmen, geplünderte Altertümer zu verkaufen und muss die ausländische Unterstützung dieser Terroristengruppe kappen.
    3. Man muss die Rekrutierung von Terroristen über die dem ISIL angeschlossenen Netzwerke beenden. Man muss Informationen über die Rekrutierungsmethoden des ISIL austauschen und der Anwesenheit der Terroristen in den von ihnen besetzten Gebieten ein Ende bereiten.
    4. Der Prozess der Bemühungen muss zugunsten der Wiedererrichtung der Stabilität in der Region erfolgen und man muss die irakischen und syrischen Streitkräfte, die vom ISIL bedroht sind, stärken. Man muss diesen Gebieten die notwendigen Dienste sicherstellen, nachdem sie befreit wurden, infrastrukturelle Einrichtungen schaffen und die Bedingungen für die Rückkehr der Flüchtlinge in ihr Heim zu schaffen, umso mehr als es zur Zeit mehr als 2 Millionen Flüchtlinge im Irak gibt.
    5. Man muss die Propaganda und die Reklame für den ISIL verhindern, umso mehr als diese Gruppe maximal von den propagandistischen und medialen Methoden profitiert. Der ISIL tut so, als sei er der Diener der Sunniten, aber in Wirklichkeit ist er ganz anderer Art. Die Einwohner der vom ISIL besetzten Gebiete leiden unter Hunger, Stromausfall und unbegrenzter Gewalt. Die Einwohner von praktisch der Mehrheit der Gebiete unter seiner Herrschaft fliehen vor denVerbrechen des ISIL und haben keine Lust, in einer Athmosphäre des Schreckens zu leben. Der ISIL hat nicht nur keinen Bezug zum Islam, sondern er ist nur eine extremistische Gruppe, die ihre brutalen Handlungen gegen Muslime und Nichtmuslime mit dem Deckmantel der Religion zu rechtfertigen sucht. Die Zeitung schließt ihren Artikel mit dem Satz: «Es handelt sich um eine sowohl ernsthafte als auch komplizierte Herausforderung, denn der ISIL versucht, Profit aus der regionalen Instabilität zu schlagen. Ein Blick in die Vergangenheit, auf die letzten Entwicklungen in Paris und in Tunesien zeigt deutlich, dass der gewalttätige Extremismus eine der größten Bedrohungen der gegenwärtigen Welt ist. Der Erfolg wird nur durch die Zusammenarbeit der internationalen Gemeinschaft mit dem Irak zu erreichen sein und um eine stabile Welt zu haben, müssen die internationalen Bemühungen gegen den ISIL sich ändern».
    13-06-2015 – News Al Manar

    Südfront:

    Syrische Soldaten erzählen, dass sie einen brutalen Angriff von Tausenden von takfiristischen Söldnern der Nusra-Front und Co gegen den Armeeluftwaffenstützpunkt al-Thaala im Westen des Regierungsbezirks Sweida zurückschlagen konnten.
    «Der Flugplatz war wie eine Halbinsel in einem Meer von Terroristen, ohne Nachschub- oder Evakuierungswege, abgesehen von der Straße, die von Thaala nach Sweida führt», erklärt einer von ihnen dem Korrespondenten der Zeitung Assafir, der sich am Tag nach dem Großangriff gegen diesen Stützpunkt vor Ort begeben hatte. «Alle Truppen der Nusra und der anderen Terroristengruppen, die den Flugplatz angegriffen hatten, waren vom Osten des Bezirks Deraa gekommen, von der Linie West-Mleiha und der von Ost-Mleiha und haben alle drei zusammen gleichzeitig den Angriff gestartet». Ein Kommandant der Basis erklärt, wie dieser Angriff vereitelt wurde: «Was uns geholfen hat, ist die militärische Taktik, die wir zuvor vorbereitet hatten. Wir hatten die Hügel und Anhöhen, vor allem den Tell Sheikh Hussein unter Kontrolle, wo heftige Kämpfe stattgefunden haben. Außerdem gab es Blitzoperationen durch Elite-Angriffseinheiten. Die wichtigste wurde innerhalb der Ortschaft Umm-Walad ausgeführt… ohne die Unterstützung der Volkskomittees zu vergessen, die die syrische Armee durch die Einwohner von Thaala und Sweida genießt. All diese Faktoren haben zu unserem großen Sieg beigetragen». Laut dem Korrespondenten der libanesischen Zeitung spielt die Berglandschaft der Region tatsächlich zugunsten derer, die ihre Höhen besetzt halten. Er versichert, mit eigenen Augen die Armeebasis der Brigade-52 gesehen zu haben, die vor Kurzem von Nusra und Co übernommen wurde und wo die Bombardierungen der syrischen Luftwaffe die Söldner verfolgen. «Wir werden zu unseren Kasernen zurückkommen, ich fühle es und das wird bald der Fall sein», vertraute ihm der syrische Soldat an, der ihn begleitete. Der Fall dieser Basis am letzten Dienstag erfolgte dermaßen schnell, dass er sehr verdächtig erschien. Kein Kampf hatte stattgefunden.
    Die Version der AFP zu den Ereignissen am Flugplatz von Thaala war dagegen völlig anders. Am Donnerstag zitierte sie wieder ihre Lieblingsquelle, den Tante-Emma-Laden in London, der jedesmal in seinem Traum aus seinem Wunsch Wirklichkeit werden läßt und davon gesprochen hat, dass der Großteil des Flugplatzes einige Stunden von den Söldnern besetzt gewesen sei. Am nächsten Morgen sprach die AFP davon «dass sie sich aus den von ihnen kontrollierten Zonen zurückgezogen haben nach intensiven Luftangriffen des Regimes und der Ankunft der Volksverteidigungskomittees».

    Zerstörung des Terroristenhauptquartiers

    Syria Denies Downing of Military Jet in Daraa
    http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940322000749
    http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/terrorists-suffer-heavy-casualties-in.html

    Schlacht im Süden von Deraa, Teil 4 :

    Regierungsbezirk Aleppo:

    Laut AFP ist die Rede von heftigen Kämpfen zwischen der Freien Söldner-Armee und dem ISIL in der Umgebung von Marea, einem der Hauptstützpunkte der FSA oder vielmehr dessen was davon übrig ist, obwohl sie ja sowieso alle Söldner sind mit Mengen an Ausländern in ihren Reihen. Diesen Stützpunkt will der ISIL um jeden Preis erobern, laut AFP, und der Westen heult, wenn die syrische Armee zuschaut, wie ihre beiden Feinde und Abschlächter sich gegenseitig die Köpfe abschlagen und dadurch die Armee schonen. Ein junger Mann aus diesem Ort hat laut AFP gesagt : „Das ist ein strategisches Ziel für sie (die ISIListen), denn Marea ist ein Reservoir von Kämpfern und Waffen für die Rebelliom“. Marea liegt auch an einer wichtigen Straße zur türkischen Grenze. „Der ISIL versucht den Ort einzukreisen, indem er die umliegenden Dörfer besetzt“, fuhr der junge Mann fort, der von Kämpfen in mindestens zwei Dörfern in den letzten 24 Stunden sprach.

    Regierungsbezirk Homs :

    Terroristen, die ins syrische Territorium aus dem Liban einzudringen versuchten, wurden von der syrischen Armee liquidiert.

    Regierungsbezirk Raqqa:

    ISIS rises to the expectations of their Israeli masters
    People in IS de facto capital Raqqa live a hellish life
    http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/12/c_134319118.htm
    http://pennyforyourthoughts2.blogspot.com/2015/06/us-probes-reports-of-kurdish-ypg.html

    Regierungsbezirk Hassake:

    http://english.irib.ir/galleries/photogalleries/item/210912-syrians-in-hasaka-voice-support-for-army

    Regierungsbezirk DeirEzzor :

    Der Flugplatz von Deir Ezzor hält stand:
    https://video-cdg2-1.xx.fbcdn.net/hvideo-xat1/v/t42.1790-2/11537110_660163150751540_1094554051_n.mp4?efg=eyJ2ZW5jb2RlX3RhZyI6InJlc180MjZfY3JmXzIzX21haW5fMy4wX3NkIn0%3D&oh=71d232d7c033edf23f8bfcfe6a662221&oe=557B75CE

    Regierungsbezirk Damaskus/ Libanon

    Maaloula, Syria 2014/06/01

    http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/newest-on-progress-in-qalamoun.html
    Operation der Hezbollah gegen den ISIL im Qalamun. Teil 14, Fortsetzung.

    Lebanese Army Arrests Arsal Resident over Links to Terrorist Attacks
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215125&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=14&s1=1

    Zionistisches Gebilde:

    Westbank: Die zionistischen Soldaten greifen die palästinensischen Demonstranten an:
    http://french.irib.ir/galeries/galerie-de-photos/item/372641-cisjordanie-les-militaires-sionistes-s%E2%80%99en-prennent-aux-manifestants-palestiniens
    Israel Attempts to Exploit Syria’s Druze Plight to Support Nusra Front
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215202&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=18&s1=1
    ISIS In Greater Israel’s Scheme

    Facing growing condemnation for anti-Palestinian racism, Israel has gone from accusing its critics of anti-Semitism to exploring ways to criminalize a boycott movement intended to create a real democracy for Jews and Arabs.
    By Lawrence Davidson
    https://consortiumnews.com/2015/06/10/israel-seeks-to-criminalize-criticism/
    IRIB- Um gegen die Fortführung der Aktivitäten zweier deutscher Firmen in den israelischen Kolonien im besetzten Palästina zu protestieren, hat eine norwegische Firma beschlossen, ihr Kapital aus den Firmen Simex und Helberg Siment herauszunehmen. Ihre Rechtsanwälte hatten den Schluss gezogen, dass die Teilnahme an israelischen Projekten zur Entwicklung der Kolonien völkerrechtswidrig sei. 2013 hatte die EU eine Direktive gebilligt, wonach es verboten ist, finanziell die Projekte des zionistischen Regimes in der Westbank, in Jerusalem und auf den Golanhöhen zu unterstützen.
    A Rare Defeat for the Israel Lobby By Paul R. Pillar – June 13, 2015
    https://consortiumnews.com/2015/06/13/a-rare-defeat-for-the-israel-lobby/
    https://socioecohistory.wordpress.com/2015/06/12/could-israel-use-dirty-bombs-isis-claims-to-have-developed-dirty-bomb-coincidence/

    Irak:

    Das Pentagon beabsichtigt die Errichtung neuer Basen im Irak unter dem Vorwand, seine Militärberater näher an die Frontlinien mit dem ISIL zu bringen. Dem Sprecher des Pentagons, dem Oberst Steve Warren zufolge, könnte die neue Militärbasis Al-Taqadum (Regierungsbezirk Al-Anbar), die am Dienstag angekündigt wurde und 450 amerikanische Soldaten zählen soll, die erste einer Reihe von neuen amerikanischen Basen im Irak sein. „Was wir in Al-Taqadum machen, ist etwas, was wir woanders zu tun beabsichtigen“, erklärte er. Allerdings hat das Weiße Haus sofort betont, dass noch nichts entschieden sei. „Es gibt keine sofortigen Pläne“ für neue Basen, betonte der Sprecher des Weißen Hauses Josh Earnest.
    Drei Wochen nach dem Fall von Ramadi, das seitdem in den Händern des IS ist, der weite Teile des Gebiets im Irak (vor allem Wüste) kontrolliert, hat Barack Obama am Mittwoch eine vorsichtige Stärkung der amerikanischen Präsenz vor Ort angekündigt. Die USA werden 450 zusätzliche Soldaten einsetzen (sie waren bisher etwa 3100), um die 8. irakische Division zu unterstützen, besonders mit der Wiedereroberung von Ramadi im Blick. Die Abordnung wird auf einem neuen Platz, der Luftwaffenbasis Al-Taqadum stationiert sein und weniger als hundert Militärberater umfassen, der Rest wird Personal zum Unterhalt sein. Der Generalstabstchef der amerikanischen Truppen, General Dempsey, hat ebenfalls von der Möglichkeit neuer amerikanischer Stützpunkte nach Al-Taqadum gesprochen, im Schritt mit der Rückeroberung des Landes durch die irakische Armee im Rahmen der Strategie der „Wasserlilie“. Wir schauen dauernd, ob andere Orte nötig sein könnten“, erklärte er. „Ich könnte mir einen im Korridor Bagdad-Tikrit-Kirkuk Richtung Mossul vorstellen“, die große Stadt im Norden des Irak.
    Der Generalsekretär der Organisation Badr, Hadi el-Amiri, versicherte, dass die nächsten Kämpfe mit dem ISIL in Fallujah stattfinden werden, um «mit diesem Krebsgeschwür zu einem Ende zu kommen». Ihm zufolge, «wären der Irak und alle [Länder] vom Golf unter der Kontrolle des ISIL gewesen, wenn die Iraker nicht zu so vielen Opfern bereit gewesen wären». Bei einer Feier zu Ehren der Familien der Märtyrer an der Universität Bagdad hat Amiri die Benühungen und Opfer der Iraker begrüßt, die die Offensive der Terroristen zurückschlagen und sie besiegen konnten. «Drei Faktoren haben den Irak gerettet : Die Fatwa der Marjeiya, die positive Antwort von Seiten des Volkes und der jungen Iraker, die all ihr Potenzial eingebracht haben, und die iranische Unterstützung für den Irak», erklärte er und zeigte seine «Wertschätzung für die Rolle des Irans». Und dann noch: «Trotz des wenigen Trainings und Potenzials gelang es uns, zusammen große Siege zu erringen. Wir sind von der Defensive in die Offensive übergegangen».
    Am Donnerstag hat der irakische Verteidigungsminister erklärt, gegen die Verstecke des ISIL im Gebiet von Karma in der Nähe der al-Shiha-Brücke nordöstlich von Falluja „schwere Luftangriffe“ geführt zu haben (www.alalam.ir/news/1710669). Diese Angriffe führten zu mehreren Toten und Verletzten in den Reihen der Terroristen. Der Gouverneur von Ramadi im Regierungsbezirk al-Anbar, Dalaf el-Kubeissi, hatte am Donnerstag gesagt, dass die irakische Luftwaffe und die der internationalen Koalition «heftig» die Stellungen des ISIL im Bezirk und in den benachbarten Regionen bombardiert habe und betonte, diese Bombardierungen zielten darauf ab, die Potenziale dieser Gruppe zu vernichten.
    Im Westen von Ramadi hat die Zelle der «Nachrichtenfalken» mehr als 27 Söldner des ISIL, darunter hochrangige Anführer, bei einer Bombardierung aus der Luft gegen ein Treffen der Gruppe in der Ortschaft Qaem getötet oder verletzt. Laut Oberst Saad Maan, auf den sich die Seite Sumariya news beruft, «fand diese Geheimdienstoperation in Zusammenarbeit mit der irakischen Luftwaffe statt. 16 Terroristen gingen zugrunde und 11 weitere wurden verletzt». Unter den Toten sind ein tunesischer und ein syrischer Anführer, genannt «Verantwortlicher der Erdölakte», ein Pakistaner der Terroristengruppe Khorassan, ein Saudier – Militärführer, und andere. Ein Mitglied des Bezirksrats von al-Anbar, Farhan Mohammad, hatte am 9. Mai wissen lassen, dass der ISIL Dutzende von ausländischen Söldnern nach Qaem über Syrien hereingebracht habe.
    IRIB- Tausende Volksfreiwillige des Regierungsbezirks Ninive im Norden des Iraks bereiten sich darauf vor, die Bezirkshauptstadt Mossul zu befreien. Ihr Sprecher Mahmud Surshi hat in einem Interview mit IRNA erklärt, dass 8200 Freiwillige aller Tendenzen nach einem militärischen Training sich darauf vorbereiteten, die Säuberungsoperation von Mossul zu beginnen, um die Stadt von den ISIL-Terroristen zu befreien. Er erinnerte daran, dass die Ausbildung in 5 Etappen stattfand und dass die Freiwilligen den Befehl des Generalstabschefs der Streitkräfte des Iraks erwarteten, um die Operation zu beginnen. Der zweite Konvoi sei den Freiwilligenkräften geliefert worden. Die Bewohner der Stadt Mossul haben am Donnerstag gegen die Verbrechen des ISIL demonstriert und gegen die Waffenlager in den Wohngebieten von Mossul.

    Die Liste der Verbrechen der ISIL-Terroristen wird immer länger. Der Abgeordnete der Shabak-Minderheit, Hanin el-Qaddo, hat verraten, dass der ISIL 200 Shabak- und Turkmenenfrauen im Regierungsbezirk Ninive im Nordwesten des Iraks entführt und vergewaltigt habe. Laut der Seite Sumariya news, «werden diese Frauen immer noch vermisst und aus Stammes-und sozialen Gründen hat niemand die Behörden von diesen Entführungen informiert». Der Abgeordnete hat betont, dass die meisten Bewohner von Ninive mit dem ISIL zu Beginn seiner Besetzung des Bezirks zusammengearbeitet hätten, aber dass heute «und wegen der Barbarei und der Verbrechen dieser Terroristengruppe gegen die Bewohner von Mossul und die Minderheiten die Unterstützung um mehr als die Hälfte abgenommen hat».
    Am Rande eines Treffens mit dem neuen emiratischen Botschafter im Irak, Hassan Shahti, hat der irakische Premierminister Haidar al-Abadi die Länder der Region dazu aufgerufen, «sich der Gefahr bewusst zu werden, die vom ISIL ausgeht und zusammenzuarbeiten, um dessen abweichenden Geist auszumerzen». Im Laufe dieses Treffens war die Rede von den notwendigen Mitteln, um die bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu stärken und den ISIL-Banden die Stirn zu bieten. Der emiratische Botschafter hat seinersseits den Irak der Unterstützung seines Landes versichert und sich entschlossen erklärt, «alle Missverständnisse zu beheben, die die Beziehungen zwischen den beiden Ländern trüben könnten». Ihm zufolge unterstützen die Emirate den Irak im Krieg gegen den Terrorismus.
    Quellen: Al-Alam, Al-Manar, AFP
    IRIB- Dem Sender Al-Iraqiya zufolge hat der Innenminister Mohammed al-Ghabban am Donnerstag erklärt, dass sein Ministerium die Absicht habe, 3000 lokale Polizisten von Al-Anbar auszustatten und auszubilden, um sie an der Operation der Befreiung dieses Bezirks zu beteiligen. Der Chef der irakischen Bundespolizei, Raed Shaker, hat betont, dass die Befreiungsoperation von Al-Anbar gemäß dem vorgesehenen Plan im Gange sei. «Die Armee, die Sicherheitskräfte, die Volks- und Stammeskräfte arbeiten voll zusammen und jede Gruppe führt Handlungen auf verschiedenen Seiten aus». In dieser Linie hat der irakische Außenminister Ibrahim al-Jaafari bei der Versammlung zur «Solidarität mit den Volksfreiwilligen» erklärt, dass die irakischen Streitkräfte und die Volkskräfte dabei seien, den ISIL zu bekämpfen. Während er auf der Notwendigkeit bestand, den Krieg Bagdads gegen den ISIL zu unterstützen, hat der Chef der irakischen Diplomatie hinzugefügt, dass die Volksmobilisierungskräfte irakische und nationale Streitkräfte seien, die in Antwort auf den Ruf des Landes und als Quelle der Nachahmung trainiert wurden.

    http://www.hrw.org/news/2015/02/25/iraqi-kurdistan-arabs-displaced-cordoned-detained

    IRIB- Mohammad Sadun al-Sahiud, Abgeordneter der Koalition des Rechtsstaats im irakischen Parlament, meinte, dass der Chef des irakischen Kurdistans hinter dem Fall von Mossul gesteckt habe. In einem Interview mit Sumeriya News sagte er, dass die Weigerung von Massud Barzani, mit der Ermittlungskomission über die Gründe des Falls von Mossul zusammenzuarbeiten, von seiner Verentwicklung in diese Niederlage zeuge. «Es gibt Gründe, die die Führung der Operationszelle vom Fall Mossuls durch Massud Barzani bestätigen», sagte er. Er sagte auch, dass politischer Druck die Ursache der Verspätung der Ergebnisse dieses Untersuchung über die Verursacher des Falls von Mossul gewesen seien. In einer Erklärung, dass er die Untersuchungskomission über den Fall von Mossud nicht anerkenne, hatte Massud Barzani gesagt, dass er niemals mit ihr zsammenarbeiten würde. Die ISIListen haben am 10. Juni 2014 ihre Offensive gegen den Irak gestartet und einige Städte besetzt. Mossul, Hauptstadt des Regierungsbezirks Ninive, gehört zu den vom ISIL besetzten Städten. Das irakische Parlament hat am jetzigen 12. Juni den Gouverneur von Ninive, Assil al-Najifi wegen seiner Verstrickung in den Fall von Mossul und die Aufgabe der Stadt nach einem Angriff des ISIL entlassen.
    Ein Experte für Sicherheitsfragen des Iraks hat ein Bisschen den Schleier über einen Plan der terroristischen Gruppe ISIL gelüftet, Personen der Behörden des irakischen Kurdistans zu ermorden. Laut der irakischen Presseagentur «Al-Nakhil» hat der irakische Experte Fallah al-Saadi am Samstag verkündet, dass bei der letzten Versammlung des ISILs an der irakisch-syrischen Grenze die terroristische Gruppe die Ermordung von kurdischen Verantwortlichen, darunter des Chefs des Kurdistans, «Massud Barzani», des Chefs des örtlichen Büros des Kurdistans «Neshirvan Barzani», des Kommandanten der Peshmerga «Jabbar Yavar» und anderer Verantwortlicher des iraksischen Kurdistans, beschlossen worden sei. Wenn man diesem irakischen Experten Glauben schenken will, hat der ISIL einige seiner Spezialisten mit diesen Morden beauftragt. Fallah al-Saadi fügte hinzu, dass der ISIL Aktivitäten in einigen kurdischen Regionen des Iraks durchführte und in die Sicherheitsorgane des Kurdistans eingedrungen sei, wobei er sich der Zusammenarbeit einiger Kurden sicher sein könne. „Der Krieg des ISIL gegen die Kurden wird schwer sein und vom massiven Massaker der Kurden gekennzeichnet“, betonte dieser irakische Experte.

    Peshmerga Kurdish forces retook the villages of Wastana and Saddam, south of Kirkuk, from the control of the Islamic State (IS, formerly ISIS/ISIL), in a pre-dawn assault launched on Thursday, during which they also regained control of an oil field in the area.

    Russian Foreign Minister, Sergei Lavrov stated his desire to see a united Iraq ‘free from the threat of terrorism and with territorial integrity’, in a joint press conference with the General Secretary of the Organisation of Islamic Cooperation Iyad bin Amin Madani, in Moscow on Thursday.

    Ron Paul Liberty Report – Iraq in Chaos: An Excuse to Escalate? Turkey, Saudi, Israel and Syria
    Published on Jun 10, 2015
    President Obama admitted this week that he has no strategy for Iraq and Syria — but he wants to escalate US presence anyway. More troops, more weapons, a new US base.

    Bahrein:

    IRIB- Im Rahmen seiner Zwangspolitik gegen die Oppositionellen und in Verletzung der Rechte seiner Bürger entzieht das bahreinische Regime seinen Gegnern die Staatsbürgerschaft.
    Ein Gerichtshof in Bahrein hat am Donnerstag 56 Bürgern, die zur «Gruppe 61» gehören, die Staatsbürgerschaft entzogen. Diese Personen sind angeklagt, terroristische Zellen gebildet zu haben. Unter den Verurteilten erhielten 5 jeweils lebenslänglich, 22 weitere 15 Jahre Gefängnis und 30 zehn Jahre Gefängnis. Nur vier der Angeklagten wurden freigesprochen. Bis jetzt hat die Justiz von Bahrein mehr als 200 politische und soziale Aktivisten zu langen Gefängnisstrafen verurteilt und sie fälschlich des Terrorismus oder des Verbrechens gegen die nationale Sicherheit angeklagt. Seit Beginn der Revolution der Bahreinis 2011 wurden mehr als 70 politische Aktivisten zu Lebenslänglich verurteilt.
    Die NGO Human Rights Watch hat kürzlich in einem Bericht bekannt gegeben, dass die bahreinische Justiz eine aktive Rolle in der Unterdrückung der Gegner spiele. Das Regime der Al Khalifa unterdrücke seit 2011 mit Gewalt die friedliche Bewegung seiner Bürger, eine Bewegung, deren Hauptantrieb die Gleichgültigkeit des Regimes für die Forderungen des Volks, vor allem von Reformen und Demokratisierung sei. Mehrere Ulema und bahreinische Persönlichkeiten haben Pressererklärungen abgegeben, um die Urteile der Gerichte zu verurteilen, und meinten, dass mit der Aberkennung der Staatsbürgerschaft von Bürgern das Regime ein nicht wieder gut zu machendes Verbrechen gegen die Aktivisten begehe, denn es handle sich um einen Akt, der die Bürger ihrer natürlichsten Rechte beraube. Zugleich hat das bahreinische Regime seit Beginn der Volksproteste zwischen 25000 und 30000 pakistanische Staatsbürger eingebürgert. Das Ziel des Regimes der Al Kahalifa ist es, Druck auf die schiitische Mehrheit des Landes auszuüben. Nabil Rajab, bekannter bahreinischer Menschenrechtsaktivist , sagt: «Die Naturalisierung der Ausländer und gleichzeitige Aberkennung der bahreinischen Staatsbürgerschaft für Oppositionelle ist eine Politik, die der Großbritanniens zur Zeit der Schaffung des zionistischen Regimes in Palästina gleicht. Das Ziel dieser Politik ist es, langsam die demografische Zusammensetzung zu ändern und die politischen und sozialen Aktivisten einzuschüchtern».

    Algerien :

    IRIB- Der algerische Kulturminister hat für eine verstärkte Kooperation mit dem Iran besonders bei gemeinsamen Aktivitäten auf dem Gebiet des Films und und bei der Restaurierung von Werken und handschriftlichen Büchern plädiert. Laut IRNA hat der algerische Kulturminister Azzedine Mihoubi bei einem Treffen mit dem Botschafter des Irans in Algier, Reza Ameri, erklärt, dass einige handschriftliche Werke und Bücher in Algerien in Persisch geschrieben seien, bevor er auf der Notwendigkeit der Verstärkung der Beziehungen zwischen den künstlerischen und kulturellen Verantwortlichen, sowie den Schriftstellern und den Eliten beider Länder bestand. In Begrüßung der Organisation der kulturellen Woche des Irans in Algerien hat der algerische Kulturminister betont, dass dieser Akt einen wichtigen Schritt in der Präsentierung der Kultur und der Zivilisation des Irans für die muslimischen Nationen, darunter das algerische Volk, darstelle. «Das Volk und die Regierung Algeriens ordnen ihren Beziehungen zur IR Iran besondere Bedeutung zu», sagte er. Der Botschafter des Irans in Algier hat seinerseits Wert darauf gelegt, auf die kulturellen und sozialen iranisch-algerischen Affinitäten anzuspielen und auf die Werte, die von den emanzipatorischen Revolutionen des Irans und Algeriens ausgehen, und er bestand auf der Bereitschaft seines Landes, die kulturellen und künstlerischen Beziehungen zu Algerien zu fördern, an Ausstellungen und an bilateralen Treffen der Kenner vom Fach teilzunehmen. «Der Iran ist bereit, die kulturelle Woche des Irans in Algerien im Oktober zu organisieren», sagte Ameri.

    Jemen :

    Trotz der mörderischen und zerstörerischen Luftangriffe der saudisch-amerikanischen Koalition gegen den Jemen haben die Armee und die Volksstreitkräfte der Ansarallah (Huthis) am Freitag mehrere saudische Armeestützpunkte angegriffen. Die jemenitische Agentur Saba beruft sich auf eine Armeequelle und sagt, dass mehr als 46 Raketen auf eine Anzahl von Armeestützpunkten abgeschossen wurden, darunter AlDud, al-Dokhan, Nahwaka, Shabaka u.a. …
    Währenddessen wurden in der Hafenstadt Aden im Süden mehr als 90 takfiristische Qaidisten getötet oder verletzt nach einem Angriff der Armee und der Volksstreitkräfte der Ansarallah (Huthis) gegen ihre Ansammlung in der Region von Bir Ahmed. Und dann haben die saudischen Kampfflugzeuge mehrere Angriffe auf verschiedene Regionen im Umland von Aden unternommen in einem Versuch, die jemenitischen Streitkräfte an ihrem Vorrücken zu hindern und die Takfiristen zu unterstützen.
    In der Stadt Ta‘az im Zentrum haben die jemenitischen Streitkräfte das Gebäude der Stadtsicherheit nach heftigen Kämpfen mit den Takfiristen und der prosaudischen Partei al-Islah befreit. Laut den Sicherheitsquellen, die von der Agentur Yemeni Press zitiert werden, wurden bei diesen Kämpfen Dutzende von Söldnern, die von der saudisch-amerikanischen Koalition unterstützt werden, bei diesen Kämpfen getötet. In diesem Zusammenhang hat die Agentur für die sicherheitspolitische Zusammenarbeit des Pentagons am Freitag den amerikanischen Kongress von der Lieferung von Waffen und militärischer Ausstattung an die arabischen Emirate im Wert von 130 Millionen Dollar informiert. Das Pentagon hatte beschlossen, den VAE Hunderte von ferngesteuerten Bomben im Rahmen des Vertrags des Verkaufs von Defensivwaffen für diese Länder zu liefern. Diese Agentur, die mit dem Verkauf von Waffen durch das Pentagon an das Ausland beauftragt ist, hat offiziell verkündet, dass das Ziel dieser Waffenlieferung sei, «die Defensivkapazitäten der VAE zu erhöhen angesichts der Bedrohungen durch die Huthis im Jemen…“, berichtet der iranische Sender Irib. Am Freitag wurden mehr als 20 Jemeniten, darunter Frauen und Kinder, bei Luftangriffen auf Wohngebiete in Saada und Sanaa getötet.
    Auf politischer Ebene haben mehrer jemenitische Parteien Zweifel geäußert, was den Erfolg einer Zusammenkunft in Genf betrifft, die dem Krieg im Jemen ein Ende setzen soll. Der Sprecher der Ansarallah, Mohammad Abdel Salam, sagte, der UNO-Vertreter habe seiner Partei noch immer nicht die Namen der politischen Parteien zukommen lassen, die an diesem Treffen teilnehmen sollen. Der UNO ist es noch nicht gelungen, die Liste der Teilnehmer an diesen Gesprächen aufzustellen, haben ebenfalls die jemenitischen Medien berichtet. Am Freitag haben die Vereinten Nationen angekündigt, dass die Gespräche unter ihrer Schirmherrschaft von Sonntag auf Montag verschoben worden seien, wegen der verspäteten Ankunft einer Delegation.

    Jemen: Die Koalition bombardiert die Altstadt von Sanaa, die unter dem Schutz derUnesco steht.
    http://fr.sputniknews.com/international/20150612/1016527626.html
    #Saudi has targeted a water well in Haidaan #Saada N #Yemen killin several women

    #Saudi restoring hope in #Sanaa old city&those R some #Yemen-i aftr receivingHopehttp://reseauinternational.net/liberte-dexpression-en-france-la-pire-censure-est-le-politiquement-correct/#comments

    The asymmetric response is already happening:
    #Yemen Defence Ministry : 46 Yemeni rockets/missiles launched, incl Piercing Star missiles, on 8 sites in Saudi Arabia today.
    10:12pm – 12 june 2015

    IRIB- Die Armee und die Volkskomittees des Jemens haben 46 Raketen auf die Basen von Al Ain Al-Harre, Al-Khooba, Al-Suda der saudischen Grenzregionen geschossen, berichtete der Sender Al-Mayadeen. Laut IRNA hat die Artillerie der Armee und der Volkskomittees die Basis von Nahuqa in Najran in Saudiarabien bombardiert, nachdem die saudischen Kampfjäger mehrere jemenitische Regionen bombardiert haben, darunter die Altstadt von Sanaa und den Regierungsbezirk Saada, und Zivilisten getötet oder verletzt haben.
    Die Unesco verurteilt die Zerstörung mehrerer Gebäude in der Altstadt von Sanaa, die auf der Liste des Weltkulturerbes steht, durch einen Luftangriff der arabischen Koalition durch Saudiarabien im Jemen. In einer Pressemitteilung zeigte sich die Generalsekretärin der Unesco, Irina Bokowa, «tief betrübt über die Menschenverluste und die Schäden an einem der ältesten Juwele der islamischen Stadtarchitektur in der Welt».

    Durch den Krieg gegen den Jemen wollte das saudische Regime die Ansarallah und das jemenitische Volk dazu zwingen, eine prosaudische Regierung in Sanaa an die Macht zu bringen, ein Traum, der zerronnen ist. So hat Riad es nicht geschafft, den geflohenen, zurückgetretenen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi in den Jemen zurückzubringen. Riad wollte die Ansarallah-Kämpfer auch dazu zwingen, sich aus den von ihnen kontrollierten Gebieten des Jemens zurückzuziehen, aber auch daran ist es gescheitert und zwar so sehr, dass die jemenitische Armee und die Volkskomittees nun das gesamte Land beherrschen. Dieser Krieg gegen den Jemen hat die Macht der Huthis über alle Regierungsorgane und -institutionen des Landes gestärkt . Den Huthis ist es sogar gelungen, die Kontrolle über die strategische Meerenge von Bab el-Mandeb zu übernehmen. Außerdem wurden die Grenzen Saudiarabiens zum ersten Mal ernsthaft bedroht und zahlreiche saudische Soldaten wurden getötet oder gefangen genommen und dem Regime von Riad schwerer Schaden zugefügt. In der aktuellen Konjunktur nimmt Ansarallah an dem Treffen der jemenitischen politischen Gruppen erhobenen Hauptes teil, was es ihm ermölichen wird, den Hauptforderungen der jemenitischen Nation Gewicht zu verleihen. Das heißt, dass Arabien mit den Ansarallah im politischen Prozess des Jemens als grundsätzlichem Partner bei jedem politischen Kompromiss, Gespräch oder Projekt im Rahmen der Leitung des Landes rechnen muss, dem es sich in der Vergangenheit entzogen hatte. Es scheint also, dass Arabien sich zwei Möglichkeiten gegenüber sieht:
    1. Zu akzeptieren, politische Verhandlungen mit den Ansarallah zu führen, was mit dem grünen Licht für Mansur Hadi geschehen war, an den Verhandlungen in Genf teilzunehmen, obwohl die Regierungsbehörden unter dem Befehl von Riad gesagt hatten, dass diese Verhandlungsrunde konsultativ sei und dass sie beabsichtigten, den Ansarallah die Macht wieder abzunehmen. Doch nach Meinung politischer Analytiker wäre eine solche Forderung in der Praxis äußerst schwierig durchzusetzen, umso mehr als, wenn es sich um ein realisierbares Projekt handelte, sie nicht am Verhandlungstisch sitzen würden.
    2. Der Entschluss Arabiens, den Krieg und die Zerstörung der jemenitischen Infrastruktur, Institutionen und Regierungsorgane weiterzuführen. In diesem Fall, wenn der Krieg weitergeht, wird die saudische nationale Sicherheit ernsthaft in Gefahr gebracht, was sicherlich dem Regime in Riad zum Nachteil gereicht. Bleibt nun zu fragen, welche Option Arabien wählen wird. Gibt es den Forderungen der jemenitischen Nation nach, um dem Krieg ein Ende zu bereiten, indem es die Rolle und Stellung der Ansarallah im politischen Prozess des Jemens anerkennt oder wird es für die Fortsetzung des Krieges und der Zerstörung sein? Und wenn es die zweite Option riskiert, muss es sich auf schwere Konsequenzen gefasst machen.
    Photos Show How Saudi Raids Destroyed Cairo Citadel in Yemen’s Taiz
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215169&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=31&s1=1

    USA:

    IRIB- Laut Press TV wurde am Freitagnachmittag der 495-seitige Bericht der CIA mit Geheimdokumenten über die Attentate des 11. September 2001 mit der Rolle Riads dabei veröffentlicht. Auf Seite 30 dieses Berichts gibt es ein Kapitel, das Saudiarabien gewidmet ist, aber die meisten Abschnitte in diesem Teil wurden ausgelöscht oder der Name Arabien wurde durchgestrichen, während in anderen Kapiteln dieses Berichts Fragen zur Rolle Saudiarabiens bei den Attentaten des 11. Septembers gestellt wurden und sie sogar davon sprechen, dass 15 Luftpiraten saudischer Herkunft gewesen seien. Aber in den Dokumenten wird behauptet, dass es kein offizielles Dokument über irgendeine Rolle der saudischen Regierung in diesen terroristischen Angriffen gebe. Etwa 3000 Personen wurden bei diesen Attentaten getötet und 10 Milliarden Dollar an Schaden den USA zugefügt. Die amerikanische Regierung glaubt (offiziell), dass das Al-Qaida-Netzwerk für diese Attentate verantwortlich sei, aber zahlreiche Experten stellen sich die Frage nach den Hintermännern dieser Angriffe.
    http://www.examiner.com/article/gowdy-to-obama-no-hillary-clinton-benghazi-documents-then-no-2016-funding?CID=examiner_alerts_article
    http://rinf.com/alt-news/newswire/obama-hints-escalation-iraq-syria-war/
    The US Government’s Not-So-Secret Support for Al Qaeda and ISIS original.antiwar.com/Dan_Sanchez/20… #ISIS #Syria
    Recommended read http://t.co/7OnHLir3oF—
    Ian56 (@Ian56789) June 09, 2015
    Secret CIA effort in Syria faces large funding cut
    U.S. officials said the CIA has trained and equipped nearly 10,000 fighters sent into Syria over the past several years — meaning that the agency is spending roughly $100,000 per year for every anti-Assad rebel who has gone through the program.
    http://govtslaves.info/secret-cia-effort-in-syria-faces-large-funding-cut/

    Russland, Ukraine…

    ‚Are you crazy?‘ People in Moscow widely oppose fake petition to nuke America (VIDEO)
    on.rt.com/84vc0g http://t.co/krpltcvNaF—
    RT (@RT_com) June 13, 2015
    According to a recent PEW poll, the population in every European NATO member country opposes war with Russia — even if Russia attacks another NATO member. This despite NATO’s saber-rattling and the media’s relentless war propaganda.

    ISIL, die Nazis von Kiew und die Wut gegen die Geschichte
    lesakerfrancophone.net/parade-us-cont… http://t.co/nTDIXfsRvZ—
    africalibre (@africalibre_) June 13, 2015

    http://novorossia.today/poroshenko-orders-to-complete-fortifications-on-disengagement-line-in-donbass-by-mid-july/

    • Barbara permalink
      16/06/2015 01:09

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie, 14.6.2015

      – Qalamun: Vormarsch der Armee und des Widerstands in weite Gebiete der Terroristen
      – Hassake: Die Würdenträger der Stadt wiederholen ihre feste Unterstützung der Armee
      – Premierminister Halaqi in Hassake und Qamishli
      – Damaskus und Ökumene: Presseerklärung am Ende der Heiligen Synode der syrisch-orthodoxen Kirche
      – Autobomben in Homs : Fast 40 Verletzte
      – Die syrische Luftwaffe bombardiert die Terroristen auf dem Stützpunkt der Brigade 52

      The line of fire, what the letter addressed to his father, a Syrian soldier during clashes with al Daash
      Video, soldiers in the Syrian army | documenting # Thair_ajlana

      Jordan plays key role in addressing crisis in Iraq, Syria: King
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/15/c_134325810.htm
      Secret CIA Operation in Syria Faces Large Budget Cut
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215433&cid=31&fromval=1&frid=31&seccatid=91&s1=1
      http://www.presstv.ir/Detail/2015/06/12/415486/Turkey-Syria-ISIL-National-Intelligence-Organization-MT-Cumhuriyet-Selahattin
      Die Syrer Frankreichs werden am Samstag den 20. Juni in Paris zur Unterstützung ihrer Regierung demonstrieren.

      Regierungsbezirk Homs:

      http://www.almasdarnews.com/article/twin-bombs-leave-dozens-injured-in-the-central-city-of-homs/
      SANA: Twin Blasts Went off in Homs, Injure 37 Civilians
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215455&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=20&s1=1
      Homs

      Hama und Idlib:

      http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/syaf-and-saa-bomb-hell-out-of.html
      Syria, Hama Syrian Air Force Air Strikes against Militant Positions

      IRIB- Die syrische Luftwaffe hat Fahrzeuge der terroristischen Netzwerke zerstört und Dutzende Terroristen in der Ortschaft Abu Duhour und in den Dörfern Umm Jarin, Majass und Khashir im Umland von Idlib getötet, wie eine Armeequelle bekannt gab. Einheiten der Armee haben den Terroristen auch schwere Verluste in der Umgebung von Tell Khatab, in Tell Awar, am Staudamm von Zeizoun, und auf der Achse Zuckerfabrik – Dorf Kfeir im Umland von Jisr al-Shughour zugefügt. Ebenso hat die syrische Luftwaffe Ansammlungen der Nusratisten in Abu Dhuhour, im Norden von Khashir, in Sallet Zuhour, in Hamidiya, in Umm Jarin, in Tell Sahen, in Bashlamun, in Mattalla, in Bzit, in Jannet Qura und in Ghazal beschossen und Dutzende von Terroristen eliminiert mitsamt ihren Fahrzeugen.
      Die Streitkräfte der syrischen Armee haben bei Operationen um den Staudamm Zeizoun zwischen Idlib und Hama Idlib mindestens 150 Takfiristen getötet, berichtete die syrische Presseagentur SANA.

      http://www.almasdarnews.com/article/jaysh-al-fatehs-attack-in-idlib-thwarted-scores-dead/
      Syrian Army Foils Takfiris’ Attacks in Idleb, Hama
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=23&frid=23&eid=215411

      Tote Städte: Serjila: Olivenpressen aus dem 6. Jh. n.Chr. , Idlib

      Olive presses ..
      Serjila city is characterized by the spread of the cultivation of the olive tree where a lot of this which led to the creation of many olive presses
      Despite the discovery of thousands of olive presses and grapes in northern Syria, but the mill is fully Serjila and beautiful and the biggest was clicked in the rock and was being mashed olive wooden manual piston then emptied its contents on the floor of the winepress oblique Wessel Mnkorp oil in a tractor in the rock and then collected
      Contemporary Serjila has spread in all Anhaiha contemporary and found above or below ground, but most of them were on the ground floor of the villas – big houses
      There is one big mill built in the center of the village and all the members of the village they use
      And it located next to the Church of the West End and notes the troughs era with grinding stones and oil drainage channels and it seems clear her plate and come down to several degrees .. and distributed around the troughs of the times and to the side of the grinding stone stairs and punctuated Cross in force.
      http://radioyaran.com/2015/06/14/syria-nusra-fronts-recent-massacres-should-open-some-eyes/

      Regierungsbezirke Deraa und Sweida:

      Eine Einheit der Armee hat südlich der Silos der Ortschaft Yaduda 10 Nusratisten eliminiert. Im Norden gab es harte Schläge gegen Verstecke und Fahrzeuge der Terroristen in Tell Alaqia, auf dem Weg Karak – Mseifret und Umm Walad – Mseifret, was Tote und Verletzte unter den Terroristen hinterließ und ihre Fahrzeuge und Waffen zerstörte. Außerdem zerstörten Einheiten der Armee ein Munitionslager und zahlreiche Fahrzeuge der Terroristen in den beiden Dörfern Umm Walad und Karak Sharqi im Nordosten des Bezirks und liquidierten Dutzende von Terroristen.
      Brigade 52: Hinterhalt

      Al Talah base and nearby villages was/is indeed a huge loss for nusratists in the past 2-3 days, the numbers of dead terrorists will probably never be known but it is huge, wounded Nusratists are not accepted anymore in Israel, all hospitals are completed full of rats, this can only picture a scene of a profound loss of ratpower in Daraa.
      Should SAA takes on the offensive with the extra Druze fighters, it may get defenses really fragile in and nearby base 52 in the direction toward Al Hirak, it could cut off supply roads that could cripple nusrtas in NE Daraa for good.
      Sweidaa – The Truth

      Regierungsbezirk Damaskus :

      Zabadani in southern Qalamoun is totally surrounded, fierce fights reported from inside the city, it seems the final advance to liberate it has started, we should hear more about it tomorrow.
      Viele Terroristen, darunter eine große Anzahl an Nichtsyrern, wurden von der Streitkraften der Syrischen Armee im Südlichen Umland von Damaskus getötet.
      Airstrikes against rebel positions in Rif Dimashq

      #Maaloula today 14/6/2015


      The Syrian Army assisted by Hezbollah fighters cleared two key hilltops on the border between Syria and Lebanon as part of a major campaign to rid the 60-mile area of Qalamoun of extremists, FNA reported
      http://sputniknews.com/middleeast/20150614/1023347009.html

      Regierungsbezirk Aleppo:

      http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2015/06/islamic-state-burn-agriculture-lands-kobani-syria.html

      Regierungsbezirk Hassake:

      ISIS has lost all they gained in southern Hasaka city in the last 48 hrs, back to previous front line, again their defenses are collapsing faster then expected and possible SAA, NDF, Assyrian militia can cripple ISIS for good in SE and South Hasaka, and maybe finally liberate brigade 121 after one yr it was lost to ISIS. Watch closely these events in Southern Hasaka, it has profound implications for Der Ez Zor.

      Regierungsbezirk Raqqa :

      ISIS defenses collpased in northern Raqqa, as anticiapated YPG drove faster from the western side toward Tall Abyad, avoided battle inside Suluk, encircling it, and now is just 1-2 kms from Tall Abyad, imminent fall of this critical ISIS crossing to Turkey. Latest is that ISIS is not allowing civilians to cross toward Turkey to be used as human shield in the up coming battle. We are maybe days to see this crossing being denied to ISIS. This is HUGE and will impact ISIS all over Syria and Iraq, would be surprised to see Erdogan doing something to protect ISIS in Tall Abyad.
      https://mobile.twitter.com/mikelportv/status/609784856084643841/video/1

      Die Terroristen des ISIL haben die strategische Brücke von Al-Jalab in der Ortschaft Tell-Abyad an der Grenze zur Türkei gesprengt, um den Vormarsch der syrischen kurdischen Kämpfer zu verhindern. Bei ihrem Vormarsch nach Tell Abyad und zur Brücke haben die kurdischen Kräfte die totale Kontrolle über den Ort Soluk, 20 km im Südosten von Tell Abyad übernommen. Tell-Abyad ist der wichtigste Nachschubweg der ISIListen. Die syrische Kurden spielen eine wichtige Rolle bei der Rückgewinnung von Gebieten, die unter der Kontrolle des ISIL stehen.
      http://www.almasdarnews.com/article/ypg-get-closer-to-isis-stronghold-big-battle-looms/
      #Raqqa Thousands of people entered to Turkey from the gate and the people still And still entering

      Die Barbaren des ISIL lächeln den türkischen Soldaten in Tell Abyad zu. Hübsch, euer Krieg gegen den ISIL !

      http://www.presstv.ir/Detail/2015/06/13/415679/Turkey-Syria-refugees-Turkish-Syrian-border
      Tausende von syrischen Flüchtlingen an der türkischen Grenze blockiert
      http://french.irib.ir/galeries/galerie-de-photos/item/372688-syrie-des-milliers-de-r%C3%A9fugi%C3%A9s-bloqu%C3%A9s-%C3%A0-la-fronti%C3%A8re-turque
      Fortschritte der Kurden in Tell Abyad:

      http://www.almasdarnews.com/article/isis-denies-syrian-refugees-access-to-safety-turkish-border-guards-stand-idly/
      Laut dem Reporter von Farsnews in Damaskus haben die Mitglieder der Koalition namens «Die Operationszelle des Vulkans des Euphrats», die die kurdischen Komittees der Volksverteidigung und Gruppen der «Freien Söldnerarmee»vereinigt, in den späten Stunden des Sonntags die Ortschaft Soluk befreit, die sich nördlich der Stadt Raqaa befindet und eine der wichtigsten Basen der takfiristischen Terroristen des ISIL im Regierungsbezirk Raqqa ist. Der Fall von Soluk ist ein harter Schlag für die Takfiristengruppen. Die Befreiung dieses Ortes erfolgt nach drei Tagen unaufhörlicher Kämpfe zwischen der Koalition und den ISIListen. Mehrere Dörfer wurden dabei im Norden und Nordwesten von Soluk ebenfalls befreit.
      YPG surrounds Suluk, moves on al Abyad.
      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940323001397

      http://pennyforyourthoughts2.blogspot.com/2015/06/more-on-nato-affilated-kurds-their.html

      Current battles to follow closely in the next few days or weeks.
      1) ISIS defenses collpased in northern Raqqa, as anticiapated YPG drove faster from the western side toward Tall Abyad, avoided battle inside Suluk, encircling it, and now is just 1-2 kms from Tall Abyad, imminent fall of this critical ISIS crossing to Turkey. Latest is that ISIS is not allowing civilians to cross toward Turkey to be used as human shield in the up coming battle. We are maybe days to see this crossing being denied to ISIS. This is HUGE and will impact ISIS all over Syria and Iraq, would be surprised to see Erdogan doing something to protect ISIS in Tall Abyad.
      https://mobile.twitter.com/mikelportv/status/609784856084643841/video/1
      2) Zabadani in southern Qalamoun,-west Ghouta is totally surrounded, fierce fights reported from inside the city, it seems the final advance to liberate it has started, we should hear more about it tomorrow.
      3) Al Talah base and nearby villages, as reported by Ziad, was/is indeed a huge loss for rats in the past 2-3 days, the numbers of dead rats will probably never known but it is huge, wounded Nusrats are not accepted anymore in Israel, all hospitals are completed full of rats, this can only picture a scene of a profound loss of ratpower in Daraa.
      Should SAA takes on the offensive with the extra Druze fighters, it may get defenses really fragile in and nearby base 52 in the direction toward Al Hirak, it could cut off supply roads that could cripple nusrtas in NE Daraa for good.
      4) ISIS has lost all they gained in southern Hasaka city in the last 48 hrs, back to previous front line, again their defenses are collapsing faster then expected and possible SAA, NDF, Assyrian militia can cripple ISIS for good in SE and South Hasaka, and maybe finally liberate brigade 121 after one yr it was lost to ISIS. Watch closely these events in Southern Hasaka, it has profound implications for Der Ez Zor.

      Zionistisches Gebilde:

      Israel explores possible buffer zone for Druze refugees fleeing Syria’s civil war
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/15/c_127914485.htm
      Jewish-Arab Hadash Party: Israel in ‘blood covenant’ with ISIS and US to divide Syria
      http://www.jpost.com/Arab-Israeli-Conflict/Jewish-Arab-Hadash-Party-Israel-in-blood-covenant-with-ISIS-and-US-to-divide-Syria-406019
      As US experts released an article saying that Tel Aviv is planning to go to war with Hezbollah in Lebanon
      http://sputniknews.com/middleeast/20150614/1023360285.html
      Israel, Syria opposition met on Iran, Hezbollah: Report.
      http://www.presstv.ir/Detail/2015/06/12/415570/Israel-Syria-opposition-Iran-Hezbollah-meeting
      Netanyahu on Upcoming Deal with Iran: Bad One
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215466&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=18&s1=1

      Vor einigen Tagen, am 3. Juni, haben der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu und Mitglieder seiner Regierung scharf die Boykottbewegung angegriffen, die von Palästina geführt wird.

      Der Premierminister hat Worte benutzt, die normalerweise für die Hamas reserviert sind oder für das iranische Atomprogramm – und wie immer haben der Kongress und AIPAC sie nachgesprochen. Durch die Beschreibung der Boykottbewegung als «strategische Bedrohung» reagierte Netanyahu auf die Abstimmung der nationalen Direktion der National Union der Studenten im Vereinigten Königreich am 2. Juni 2015, die sich nach der Bokottbewegung ausrichtete, was ihn zum Twittern veranlasst hat: «Eine Studentengruppe in Großbritannien, die für den Boykott Israels gestimmt hat, lehnt es ab den ISIL zu boykottieren. Das ist es, der Boykott».
      Netanyahu beschmutzte natürlich die Boykottbewegung, indem er nur Lügen verbreitete. Was er zu sagen vergaß, war, dass der nationale Exekutivrat der Gewerkschaft NUS [National Union of Students] am 3. Dezember eine Resolution angenommen hatte, die das Kalifat (Islamischer Staat) verurteilte «als eine terroristische reaktionäre Organisation, die Gräueltaten begeht» gegen die Menschen der Gebiete, wo sie tätig ist. Am gleichen Tag drückte der israelische Präsident Reuven Rivlin ein gleiches Gefühl aus über die strategische Bedrohung, die die Boykottbewegung für Israel darstelle. Er erklärte einer Gruppe von israelischen Universitätslehrern: «Ich hätte nicht gedacht, dass die israelischen Universitäten einer wirklichen Gefahr ins Auge blicken müssten, aber die Stimmung in der Welt ist einer Änderung unterworfen, was eine Situation schafft, wo es unmöglich ist, dieses Problem anders als eine strategische Bedrohung ersten Ranges zu behandeln». Jedenfalls scheint es, dass Netanyahu, Rivlin und die Herrscher in Israel gute Gründe haben, besorgt zu sein.
      Erstens werden mit dem iranischen Atomabkommen, das sich am Ende des Monats abzeichnet, Netanyahu und die Fürsprecher einer Fortführung der israelischen Besatzung und eines törichten Ausmaßes an kolonialen Bauprojekten in den besetzten Gebieten wahrscheinlich damit scheitern, die Welt zu beunruhigen mit ihrer vollständig konstruierten Sorge über das iranische Potenzial, eine Atombombe zu bauen. Die Welt, die normalerweise gefällig ist, läuft Gefahr, die abscheuliche Besatzungs- und Apartheidspolitik gegen die Palästinenser näher zu betrachten. Zweitens, die Boykottbewegung gewinnt an Boden, weil es eine moralische Bewegung ist. Sie zeigt, was die illegale und rassistische Besatzung durch Israel mit den Palästinensern macht. Sie bringt die Verbrechen gegen die Menschlichkeit ans Licht, die Israel seit 67 Jahren systematisch gegen die Palästinenser begeht. Überall auf der Welt gibt sie den Menschen, die noch eine Faser Moral besitzen, eine klare und transparente Wahl: Entweder sich für humanistische Werte einzusetzen oder sich auf die Linie einer rassistischen militärischen Besatzung zu stellen.
      Netanyahu und Rivlin wissen das alles. Auf der Universitätsebene, da wo die Boykottbewegung wirklich den Unterschied ausmacht, ist das dann sichtbar, wenn die internationale akademische Welt israelische Universitätspromovierungen ablehnt. Das würde bedeuten, die Kooperation mit israelischen Firmen zu reduzieren und könnte dazu führen, dass akademische Zeitschriften Veröffentlichungen von Israelis ablehnen. Diese Perspektive befindet sich auf der langen Liste der Verzweigungen, die die israelischen Forscher schon kennen und ähnelt dem Echo auf die südafrikanische Apartheid.
      In der Tat ahmt die gewaltlose Volksbewegung, die von den Palästinensern vor bald zehn Jahren im Juli 2005 gegründet wurde, die Anti-Apartheid-Kampagnen in Südafrika nach. Sie ruft auf, der Besatzung ein Ende zu bereiten, zur Gleichheit für die palästinensischen Bürger in Israel und zu eine Resolution für die palästinensischen Flüchtlinge von 1948.
      Omar Barghouti, einer ihrer Gründer, erklärt, dass die Boykottbewegung von einer großen Randgruppe der Zivilgesellschaft gestartet wurde «als qualitativ neue Phase in der Gesamtheit des palästinensischen Kampfes für die Freiheit, Gerechtigkeit und Sebstbestimmung.» Barghouti sagte, dass mehr als 170 wichtige Parteien, Gewerkschaftsbünde, Frauenvereine, Gruppen für die Rechte der Flüchtlinge, NGOs und Volksorganisationen «zum Boykott Israels, bis es seinen Verpflichtungen zum Völkerrecht voll nachkommt», aufgerufen haben.
      Nach Jahren, in denen die israelischen Behörden und Kommentatoren die Auswirkungen der Boykottbewegung verächtlich beiseite geschoben haben, scheint es, dass Netanyahu, Rivlin, AIPAC und der US-Kongress ihr schließlich Beachtung beimessen. Der Kongress verbindet irregulär die Annahme einer Rechtsvorschrift, die Auswirkungen auf das Leben der Amerikaner in den USA durch das Verbot der Boykottbewegung hat. Gleichzeitig suchen Netanyahu und AIPAC in Redundanz und ausdrücklich die Bewegung mit einem historischen «Antisemitismus» zu verbinden. Der israelische Premierminister macht dazu die Bemerkung in seiner Programmrede vor AIPAC, und sagt das Scheitern der Boykottbewegung voraus, weil sie «auf der falschen Seite der moralischen Grenze» sei .
      Sie hören nicht auf, mit dem Finger auf die zu zeigen, die das Recht der Palästinenser zur Rückkehr verlangen oder auf die, welche auf die Totgeburt der zwei Staaten verzichtet haben (euthanasiert durch die israelische Gier nach den palästinensischen Ländereien), um zu beweisen, dass die Boykottbewegung dem Antisemitismus gleichkommt.
      Diese Panik beginnt sich innerhalb des israelischen Kolonialismus auszubreiten, auf einer Ebene, die man nur in den letzten Jahren der Apartheid in Südafrika sehen konnte. Jüngste Kommentare von israelischen politischen Kadern und ihre Übertreibung in den israelischen Medien haben die Glaubwürdigkeit dieser Einschätzungen nur verstärkt. Es genügt, die erste Seite des Massenblatts Yedioth Ahoronoth anzusehen, das den Knopf der Panik vor einigen Tagen noch tiefer gedrückt hat, indem es sich denen anschloss «die gegen den Boykott kämpfen», sowie andere, die Alarm schlagen. Ihr Hauptkolumnist, der rechtsextreme Ben-Dror Yemeni, hat gewarnt: „Der Erfolg der Boykottbewegung ist besonders beeindruckend, weil es eine Bewegung ist, die sich der Sprache des Rechts bedient“. In der Tat betrifft die Boykottbewegung nur die Rechte, die Menschenrechte, die Bürgerrechte und die nationalen Rechte der Palästinenser. Aber natürlich bleibt der Kampf an oberster Stelle. Israel und seine unzähligen Lobbys setzen ihre kolossalen Finanzquellen und Taktiken der Druckausübung in Bewegung, um die Anhänger der Boykottbewegung in den Universitäten durch Erpressung davon abzubringen. Eine Webseite namens Canary Mission wurde gestartet, um eine «schwarze Liste» von propalästinensischen Studenten und Professoren zu schaffen. Ihre Homepage sagt: «Die Datenbank Canary Mission wurde geschaffen, um Einzelpersonen und Gruppen bloßzustellen, die gegen die Freiheit, sowie antiamerikanisch und antisemitisch sind, um die Öffentlichkeit und unsere demokratischen Werte zu schützen».
      Die Seiten versuchen die wirschaftlichen Perspektiven der Gruppen und Einzelpersonen, die sie anführen zu schädigen. «Es ist eure Aufgabe sicherzustellen, dass die Radikalen von heute nicht die Angestellten von morgen sind, sagt ein Sprecher in einem Video der Seite.
      Egal, wie man das einschätzt, es bringt uns zur Epoche des Maccarthysmus der 1950er Jahre zurück, als die Tendenz die war, Beschuldigungen der Subversion oder des Verrats ohne Beweise losyulassen, um «ein guter Amerikaner» zu sein. Israel und seine Anhänger predigen der ganzen Welt ihren hohen moralischen Standard, auf dem H;hepunkt der Logik der Erpressung.
      Jahrelang gelang es Israel und seinen Verteidigern unter dem Deckmantel des angeblichen Friedensprozesses mit Hilfe einer gefälligen palästinensischen Autonomiebehörde und unter dem genauso lügnerischen Vorwand einer iranischen Atombedrohung, die Boykottbewegung mit getrennten Initiativen von Palästinensern, um das Ende der Besatzung zu unterstützen, zu verbinden. Langsam, aber sicher wird der Deckmantel heruntergerissen.
      Quelle: Info-Palestine

      Jemenkrieg:

      IRIB– Die Bewegung Ansarallah wird nicht an der Genfer Konferenz teilnehmen, wo jemenitische Gruppen sich treffen, deren Charakter nicht klar gemacht wurde, verkündete die Volksbewegung. «Da die Vereinten Nationen den Charakter der am Treffen in Genf teilnehmenden jemenitischen Gruppen nicht offengelegt haben, wird die Delegation der Ansarallah nicht daran teilnehmen», erklärte ihre Pressemitteilung am Samstag. Gleichzeitig wurde verkündet, dass das Flugzeug der UNO den Flughafen Sana verlassen habe, nachdem die Vertreter gewisser jemenitischer Parteien oder innerer Gruppen nicht zum Flughafen der Hauptstadt gekommen seien. Das innerjemenitische Treffen, das am Sonntag stattfinden sollte, soll am Montag mit einem Tag Verspätung stattfinden.
      Die jemenitische Armee und die Volksstreitkräfte haben 40 Soldaten der saudischen Koalition gefangen genommen. Bei den Auseinandersetzungen mit den saudischen Streitkräften in den letzten 24 Stunden haben die jemenitischen Streitkräfte 40 Soldaten verschiedener Herkunft dieser Koalition gefangengenommen. Die meisten dieser Soldaten sind Bahreinis. Auf der anderen Seite hat die Nationalfront für den Kampf gegen die Agression im Jemen das Volk dieses Landes aufgerufen, massiv an Großdemonstrationen teilzunehmen, um die Agression Arabiens gegen den Jemen zu verurteilen.
      http://www.dailystar.com.lb/News/Middle-East/2015/Jun-14/302021-yemens-houthi-forces-seize-provincial-capital-near-border-with-saudi-arabia-residents.ashx
      Yemen Army, Popular Committees Seize al-Hazm City near Saudi Border
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215477&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=31&s1=1
      The Houthis, the dominant faction in Yemen’s civil war, took control of al-Hazm, capital of the province of al-Jawf, amid heavy fighting with tribesmen supporting exiled President Abed Rabbou Mansour Hadi.
      A military source told Yemen’s official Saba news Agency on Friday that the Yemeni forces made great advances in the districts of Asaifrah, Jabal al-Arish and Wadi Hadid in Taiz. The Yemeni forces then laid siege on al-Qaeda terrorists and militants of al-Islah party in al-Rawda city district.Several al-Qaeda militants, including field commanders, were killed in the clashes on Friday. The Yemeni forces also seized the Takfiri militants‘ weapons and ammunition that were supplied by the Saudi warplanes.
      The source stressed that the Yemeni forces are determined to purge Taiz city and all the Yemeni cities of the terrorists.
      The Ansarullah fighters and army troops have made major advances in their fight against the Saudi-backed al-Qaeda terrorists and forces loyal to fugitive President Mansour Hadi across Yemen in recent weeks. http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940323000610
      Wie schnell die Eliminierung der Terroristen erfogt, wenn die Amis draußen sind. Die haben das in 10 Jahren nicht geschafft!!
      «Die Vereinigten Staaten versuchen, freundschaftliche Bande mit den jemenitischen politischen Bewegungen zu knüpfen, wie der Volksbewegung Ansarallah, mit dem Ziel, ihre Interessen in dem Land zu wahren, aber diese Bewegung ist gegen jede Koordinierung mit den USA, was die jemenitische Politik betrifft», sagte am Sonntag Abdelmoneim Rassul al-Talayaaei, ein hoher Verantwortungsträger der Ansarallah, wie die libanesische Nachrichtenseite An-Nashra berichtet.“Die USA vertrauen Arabien nicht und sie sind sich im Klaren, dass die politische Rolle dieses Landes nirgendwohin führt, denn Riad folgt Prinzipien, die sich auf Rassismus und Ethnizismus gründen und nicht auf Diplomatie und Politik“, fügte Abdelmoneim Rassul al-Talayaaei hinzu.
      Andererseits sagte Adel Shoijaeddin, hoher Verantwortungsträger der Partei Generalkongress des Volkes des Jemens zu Al-Alam, dass Arabien dabei sei, Druck auf die UN auszuüben, um die Verhandlungen von Genf scheitern zu lassen.
      Der Sprecher der Streitkräfte des Jemens, Sharaf Qaleb Luqman, hat betont, dass die Armee auf die Angriffe des Regimes der Sauds antworten werde. In einem Interview mit der jemenitischen Presse hat der Sprecher der Streitkräfte des Jemens erklärt, dass die Armee die notwendige Schlagkraft habe und entschlossen der Barbarei der Sauds entgegen treten werde. «Die Entwicklungen der letzten Tage haben bewiesen, dass die Antwort der Armee und der Volkskräfte auf die Angriffe des Feindes vernichtend sein wird, so wie sie ihre balistische Kapazität und die ihrer Artillerie gezeigt haben, um saudische Armeestützpunkte und -stellungen in Najran, Assir, Jizzan und Zahran im Süden zur Zielscheibe zu nehmen, sodass sie den Feind bestürzt ha11111ben», bekräftigte er. Die aufeinanderfolgenden Erfolge und der Mut der Soldaten, die von den Volkskomittees unterstützt würden, gereichten den Kommandeuren des Generalstabs der Armee und des jemenitischen Volkes zur Ehre. Dann hat er darauf bestanden, die saudischen Luftangriffe gegen die historischen Stätten von Sanaa zu verurteilen und wiederholte, dass das Schweigen der internationalen Gemeinschaft in Bezug auf die Angriffe des Feindes gegen den Jemen, besonders die antiken und historischen Stätten, deren Verstrickung in diese Verbrechen ans Licht bringe. Sharaf Qaleb Luqman hat den Widerstand des Volkes begrüßt, sowie seinen festen Willen, diesen Angriffen standzuhalten und die saudische tyrannische Blockade zu brechen, und er rief die internationalen Instanzen und die unabhängigen Parteien dazu auf, zu intervenieren, um die saudischen Luftangriffe zu stoppen und die Lieferung der humanitären Hilfsgüter für die jemenitischen Bürger zu ermöglichen.

      IRIB-Die Koalition unter Saudiarabien hat keinen Sieg im Jemen davongetragen und ist nun beunruhigt über den Verlust ihres Einflusses im Golf von Aden.
      Das Institut für Defensivstudien hat eine Analyse über den Charakter der saudischen Operation «Sturm der Entschlossenheit» und die geopolitischen Veränderungen in der Region erstellt. In diesem Artikel heißt es: «Die Militäroperation der Koalition unter Saudiarabien hat es nicht geschafft, den zurückgetretenen Präsidenten des Jemens auf der Flucht, Abd Rabbo Mansur Hadi, zurück an die Macht zu bringen. Außerdem hat diese saudische Operation die Bewegung Ansarallah nicht dazu zwingen können, Sanaa, die Hauptstadt, zu verlassen».
      Laut dem Autor dieser Analyse ist der einzige Weg, um die Krise des Jemens zu lösen, der politische Dialog zwischen den rivalisierenden Parteien. Gleichzeitig scheinen die Herrscher von Saudiarabien mehr mit dem Verlust ihres Einflusses im Golf von Aden beschäftigt zu sein als mit der Stabilität des Jemens.
      – Eine Konfrontation zwischen dem Iran und Saudiarabien im Jemen:
      Der Analyst des Instituts für Defensivstudien meint, dass der Iran die regionale Macht sei, die von den Eereignissen profitiere, die sich im Jemen abspielen. Anders gesagt, das Scheitern der Militäragression der Koalition unter Saudiarabien kommt vor allem der islamischen Republik Iran zugute. Der Autor nimmt an, dass der Iran und Saudiarabien ihre Kräfte sowie ihre Verbündeten in der Region mobilisiert haben, um ihre Konkurrenz im Jemen auszuspielen. Dem Autor zufolge ist es diese Konfrontation zwischen Riad und Teheran, die die Situation im Jemen komplizierter mache.
      – Saudiarabien ist die Ursache der Spannungen in der Region:
      Der Artikel fügt hinzu: «Die Militäroperation Saudiarabiens im Jemen hat die sektiererische und politische Polarisierung in der Region des Nahen Ostens verschärft. Unter den Ländern der arabischen Halbinsel hat nur das Sultanat Oman eine neutrale Haltung eingenommen. Aber Saudiarabien betrachtet diese Stellungnahme von Muskat mit Misstrauen, denn die saudischen Herrscher glauben, dass die Omanis eher die Stellung des Irans unterstützen und dass sie sich immer mehr von der Regionalpolitik Saudiarabiens distanzieren».
      – Der Konflikt des Jemens wird nur durch den Dialog gelöst:
      Der Autor des Artikels spricht danach von der Rolle der Länder wie des Sultanats von Oman und Pakistans: «Die Rivalität zwischen dem Iran und Saudiarabien hat die Rolle gestärkt, die die anderen Länder des Nahen Ostens spielen können, um die Lage zu verbessern oder zu verschlechtern. Die omanische Regierung glaubt, dass der Konflikt des Jemens nur durch den Dialog und den politischen Kompromiss zwischen den rivalisierenden Parteien gelöst wird. Sie glaubt, dass die Einmischung anderer Länder der Region die Lage in diesem Land nur verschlimmern kann.
      – Oman bleibt neutral, was die regionalen Konflikte betrifft:
      Das Sultanat Oman zieht es vor, in Bezug auf die Krisen der Region neutral zu bleiben, um danach eine Vermittlerrolle zwischen den gegnerischen Parteien spielen zu können. Das haben im Übrigen die Omanis auch gemacht bei den Atomverhandlungen zwischen Teheran und den fünf Großmächten, indem sie den Vermittler zwischen den USA und dem Iran gespielt haben. Diese Neutralität und die Vermittlerrolle hat die Omanis dazu gebracht, nicht der Koalition unter Saudiarabien beizutreten, um den Jemen militärisch anzugreifen.
      – Pakistan will von dem Bau der Gaspipeline profitieren, die ihm das iranische Erdgas bringen wird:
      Pakistan ist ein strategischer Verbündeter Saudiarabiens, aber in der letzten Zeit hat die Regierung von Islamabad es vorgezogen, eine engere Zusammenarbeit mit dem Iran zu suchen, dem regionalen Rivalen von Saudiarabien. Die pakistanische Regierung hat wichtige Gründe, um einen solchen Entschluss zu fassen. Auf der geopolitischen Ebene ist die pakistanische Regierung für ein Gleichgewicht der Kräfte zwischen Saudiarabien und der IR Iran, zwei Nachbarländern von Pakistan, umso mehr als Pakistan ausgeglichene Beziehungen mit seinen beiden Gesprächspartnern Iran und Saudiarabien wünscht. Außerdem hat Pakistan einen anderen Grund, um zu versuchen, seine Beziehungen zum Iran zu verbessern: Die pakistanische Regierung erwartet ungeduldig den Bau der gemeinsamen Pipeline zwischen dem Iran und Pakistan, die iranisches Erdgas nach Pakistan bringen soll. Die «Gaspipeline des Friedens» ist etwas, das Islamabad und Teheran auf natürliche Weise einander näher bringt.
      Außerdem haben Pakistan und die islamische Republik des Irans eine strategische Zusammenarbeit, was die Sicherheit ihres gemeinsamen Nachbarn Afganistan betrifft. Die pakistanische Regierung wusste, dass ihre Teilnahme an der regionalen Koalition unter Saudiarabien, um den Jemen militärisch anzugreifen, direkt eine Konfrontation zwischen Islamabad und den regionalen Interessen des Iran bedeutete, besonders in der strategischen Region des Persischen Golfs. Zudem hat auf der Ebene der Innenpolitik der Entschluss der pakistanischen Regierung, sich nicht in die Länder einzureihen, die Saudiarabien im Krieg gegen den Jemen folgten, eine bedeutende Botschaft der pakistanischen öffentlichen Meinung überbracht, die der Einmischung Saudiarabiens in die inneren Angelegenheiten überdrüssig ist, vor allem bei der Unterstützung radikaler Extremistengruppen in den Stammesregionen.
      – Die pakistanische Schockwelle Saudiarabiens:
      Der Autor des Artikels schreibt: «Der Entschluss Pakistans, nicht der saudischen Koalition beizutreten, um Krieg gegen den Jemen zu führen und die Annahme einer Resolution durch das pakistanische Parlament, damit die Regierung von Islamabad sich damit begnügt, eine Vermittlerrolle im Jemenkonflikt zu spielen, ohne der saudischen Koalition beizutreten, haben eine Schockwelle bei den Herrschern Saudiarabiens ausgelöst».
      In einem anderen Teil dieser Analyse spricht der Autor von Neuem von den Spannungen in den bilateralen Beziehungen zwischen dem Iran und Saudiarabien: «Es gibt zahlreiche Meinungsverschiedenheiten zwischen Riad und Teheran. Während Saudiarabien den jemenitischen zurückgetretenen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi unterstützt, steht Iran dagegen den revolutionären Kräften der Ansarallah und ihren Verbündeten bei. Das ist einer der Gründe für die Spannungen, die zur Zeit in den Beziehungen zwischen Teheran und Riad bestehen, die auch jeweils die schiitischen Kräfte und die sunnitischen Kräfte der Region des Nahen Ostens vertreten. Die direkte Militäragression Saudiarabiens gegen den Jemen und die heftige Reaktion des Irans auf die Regionalpolitik Saudiarabiens scheinen die Spannungen zwischen Teheran und Riad zu vergrößern».
      – Schlussfolgerung:
      Am Ende des Artikels schreibt der Autor: «Die Annäherung zwischen Oman und dem Iran, der Entschluss Pakistans, der saudischen Koalition nicht beizutreten, um den Jemen militärisch anzugreifen, der Entschluss der irakischen Regierung, Saudiarabien keine Konzessionen zu machen, die Verstärkung der Beziehungen zwischen Riad und Kairo, der Druck, der von den arabischen Ländern im Süden des Persischen Golfs auf die USA ausgeübt wird, sind Elemente, die die Zukunft der Region auf der geopolitischen Ebene gestalten können».

      Saudi Aggression Commits Fresh Massacre in Sanaa
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215378&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=31&s1=1

      Irak:

      Bei jedem Scheitern im Irak bemüht sich die amerikanische Regierung, im Irak «Lösungen» zu finden, die – öffentlich – darauf abzielen, die takfiristischen Terroristen des ISIL zu bekämpfen und die Einheit des Iraks zu bewahren, und – implizit—den Kritiken am Scheitern bei der Realisierung der angekündigten Ziele ein Ende zu bereiten. Aber die letzte Ankündigung zur Entsendung von 450 zusätzlichen amerikanischen Soldaten nach al-Anbar war nicht genug, um die Gegner zu befriedigen. Im Gegenteil, diese Ankündigung hat den Weg einer langen Liste der Kritiken an der US-Politik im Irak geöffnet mit der Entsendung von 275 Soldaten im August 2014, über den Feldzug gegen den ISIL und der Entsendung von 1500 Soldaten im letzten November. Mehrere amerikanische Analysen bestehen auf dem Gedanken, wonach die USA immer mehr in einen offenen Krieg im Irak versinken und sich hinter „tropfenweisen“ Maßnahmen verbergen, um ihr Scheitern und das Fehlen jeder Strategie zum Kampf gegen den ISIL zu verbergen.
      Laut Michael Nites in einem Artikel in der Zeitschrift «Foreign Affairs» wird die Politik des «Tröpfchenweise» bei der Entsendung der amerikanischen Hilfen im Irak keinen Erfolg haben. «Der amerikanische Feldzug im Irak 2014 hat die Form von Halblösungen angenommen, die viel zu spät gekommen sind und langfristig überhaupt nicht den Schutz der amerikanischen Ressourcen sichern». In einem anderen Artikel in der Zeitung «The Washington Post» betont der Jounalist Yujin Robinson, dass Obama «nicht weiß, was die USA im Irak zu realisieren versuchen, oder er weiß es, aber er wird es nicht öffentlich sagen». Er fragt sich nach dem Ziel der Entsendung zusätzlicher Soldaten in den Irak und der Mittel zur Realisierung dieses Ziels, einige Tage nach dem Geständnis der US-Regierung über die völlige Abwesenheit einer Strategie, um die irakischen Regierungstruppen auszubilden. Für Robinson hat sich Obama gezwungen gesehen, gegen den Vormarsch des ISIL zu handeln. Aber gleichzeitig «hat er der Mission der amerikanischen Soldaten Grenzen gesetzt. Also nur sehr optimistische Menschen denken, dass diese Strategie darauf abzielt, militärische Bataillons auszubilden».
      Nancy Youssef hat ihrerseits im Daily Beast geschrieben: «Der neue Plan von Obama, um den Irak zu erhalten, ist ihn zu zerreißen»! «Der Entschluss Obamas, 450 zusätzliche Soldaten in den Irak zu schicken, ist ein letztes Beispiel zur Doppelmoral seiner Strategie. Die USA wollen einen vereinten Irak erhalten, indem sie die ethnischen und religiösen Milizen stärken, die das Land zerreißen sollen», erklärte sie. «Was die sunnitischen Kämpfer betrifft, bedeutet der Kampf gegen den ISIL nicht nur, ihre Religionsbrüder zu bekämpfen, sondern auch, an der Seite der Zentralregierung in Bagdad zu stehen». In Berufung auf einen Berater, der mit der amerikanischen Armee im Rahmen der Strategie gegen den ISIL arbeitet, berichtete sie, dass „diese Maßnahme nicht darauf abzielt, Wirkung vor Ort zu haben, sondern nur, auf die Kritiken zu antworten».
      Mika Zino, anderer US-Journalist, schrieb, dass die USA sich in einen offenen Krieg im Irak einlassen und ihnen die Auswirkung der Entsendung von 450 neuen amerikanischen Beratern egal ist. «Es wäre etwas Tolles, wenn die Entsendung von Soldaten eine substantielle Auswirkung auf den Ablauf des Konflikts hätte», fügte er hinzu. Für einen anderen Journalisten, Stephen Walt, «ist die Möglichkeit des Sieges des IS real. Der Vormarsch des IS reflektiert nicht nur das Scheitern der amerikanischen Bemühungen bei der Ausbildung der irakischen Streitkräfte, sondern bedeutet auch, dass die große internationale Intervention die letzte Option ist, um diese Gruppe auszulöschen». Und weiter: «Die Eliminierung des IS wird nur durch den Einsatz der arabischen Kräfte auf dem Schlachtfeld erfolgen, weil die Vereinigten Staaten nicht in Stellvertretung kämpfen dürfen». Für andere Journalisten befinden sich die Sunniten des Iraks vor zwei Wahlmöglichkeiten: Der amerikanische Plan und die Gewalt des ISIL. Laut dem Journalist David Ignatius von der Washington Post könnte die Gewalt des Feldzugs des ISIL den Plan der Koaltion unter den USA zum Scheitern bringen.
      Quelle : Al-Akhbar
      Aufschlussreich, dass kein einziger Journalist von den Erfolgen der irakischen Armee und der Volksmobilisierungskräfte gegen den ISIL spricht, weil das natürlich nicht in die Agenda der Amis passt!

      Der bekannte Kolumist der Tageszeitung „Rai al-Youm“, Abdel Bari Atwan, hat in seinem neuen Artikel geschrieben: «Die amerikanische Regierung will ihren Willen allen irakischen Gruppen diktieren, indem sie versucht, die Terroristengruppe ISIL zu instrumentalisieren. Die Zahl der amerikanischen Soldaten im Irak steigt. Der US-Präsident Barack Obama hat den Befehl zur Entsendung von 450 Armeeberatern in dieses Land gegeben. So beläuft sich die Zahl der amerikanischen Soldaten, die im Irak stationiert sind, auf 3500».
      Abdel Bari Atwan fügte hinzu: «Die neue Taktik der USA ist irgendwie das Gegenteil der im Jahre 2011; damals hat Präsident Barack Obama beschlossen, die amerikanischen Soldaten aus dem Irak zurückzuziehen. Diese neue amerikanische Strategie besteht aus drei Punkten: 1. Sunnitische Stammesmilizen auszubilden und zu bewaffnen, um sie zu den nächsten Kämpfen im irakischen Regierungsbezirk Al-Anbar vorzubereiten, besonders für die Befreiung der Bezirkshauptstadt Ramadi, dann für die Befreieung der Stadt Mossul an Seiten der Streitkräfte der irakischen Armee und der Volksmobilisierungskräfte, die in der Mehrheit Schiiten sind.
      2. Eine permanente Militärbasis für die amerikanischen Streitkräfte im Irak zu schaffen. Der Generalstab der amerikanischen Streitkräfte, General Martin Dempsey, hat offen von diesem US-Plan gesprochen. Er hat angekündigt, dass, damit die amerikanischen Berater Kriegspläne gegen die Terroristen ausarbeiten können, es notwendig sei, dass sie in Basen in der Nähe des Schlachtfelds und in der Nähe der von den ISIL-Terroristen besetzten Gebieten operierten.
      3. Immer tiefere Spaltungen zwischen den verschiedenen irakischen Gemeinschaften zu schaffen, besonders den drei großen Gemeinschaften des Landes, nämlich den Schiiten, den Sunniten und den Kurden. Das Ziel der US-Regierung ist es, das Feuer sektiererischer und ethnischer Konflikte zwischen den Irakern zu entzünden.
      Abdel Bari Atwan schrieb: «Die Beziehungen zwischen den drei Gemeinschaften, der schiitischen, sunnitischen und kurdischen sind schon jetzt sehr gespannt. Es gibt praktisch keine Koordinierung zwischen dem, was sie auf verschiedenen Gebieten tun, besonders, was den Kreig gegen die Terroristen betrifft. Genau in einer solchen Situation wollen die Amerikaner sich auf der politischen und sicherheitspolitischen Bühne präsentieren, um von der Schwäche aller irakischen Gemeinschaften zu profitieren. Je schwächer sie sind, desto mehr hängen sie von der Hilfe und Unterstützung der USA ab, um ihre Sicherheit zu garantieren, sowohl vor den Terroristen des ISIL, als auch vor ihren inneren Gegnern. So bedienen sich die Vereinigten Staaten der Karte des ISIL, um der Gesamntheit der Iraker ihren Willen aufzuzwingen, indem sie sie spalten. Mehr als ein Jahr nach der Offensive des ISIL gegen einen großen Teil des irakischen Territoriums ist es der internationalen Koalition unter den USA gegen die Terroristen dieser Organisation nicht gelungen, irgendeinen bedeutenden Sieg davonzutragen. Laut gut informierten Quellen kommen in fast 75% der Fälle die amerikanischen Flugzeuge, die die Gebiete überfliegen, die sich unter der Kontrolle der ISIL-Terroristen befinden, zu ihrer Basis zurück, ohne ihre Bomben auf die Stellungen der Terroristen abgeworfen zu haben».
      In einem anderen Teil des Artikels schreibt Abdel Bari Atwan: «Washington verhindert die Teilnahme der Volksmobilisierungkräfte an der Befreiungsoperation der Stadt Ramadi. Dagegen schickt das Weiße Haus seine Militärberater in den Irak, um die sunnitischen Stammeskräfte auszubilden und zu bewaffnen, damit sie an dieser Operation teilnehmen. Die Vereinigten Staaten sind sogar in die Details der gemeinsamen Operation der Streitkräfte der irakischen Armee und der Volkskräfte eingeschritten. Sie haben gefordert, dass der Code des Beginns der Operation geändert wird».
      Am Ende seines Artikels sagt Atwan: «Der Irak scheint gezwungen zu sein, sich immer mehr dem Willen der Vereinigten Staaten zu unterwerfen, so dass einige Beobachter sagen, dass der Irak de Facto das Protektorat der USA akzeptiert. Die Amerikaner wollen ihre Herrschaft auf alle Bodenschätze des Iraks und auf sein Erdöl ausweiten. Es ist klar, dass der ISIL auch davon profitieren wird, denn die Führer dieser Gruppe werden nun so tun, als kämpften sie gegen die amerikanischen Besatzer, um den Irak zu befreien! Dieses Mal kommen die Amerikaner in den Irak nicht im Namen der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte zurück, sondern im Namen des ISIL».
      http://www.iraqinews.com/iraq-war/anbar-announces-arrival-80-us-advisers-habbaniyah-base/

      Seit der Besetzung weiter Gebiete des Iraks durch den ISIL und im Schatten der Meinungsverschiedenheiten zwischen Erbil mit kurdischer Mehrheit und Bagdad haben sich die Aufrufe zur Unabhängigkeit des Gebiets und der Verkündigung des versprochenen kurdischen Staates vervielfacht. In diesem Rahmen haben die kurdischen Parteien begonnen, die möglichen Optionen zu studieren trotz der internen Meinungsverschiedenheiten über das Timing der Verkündigung der Unabhängigkeit und der Grenzen des Staates. Die effektiven Maßnahmen zur Unabhängigkeit haben mit dem Ende des Besuchs des Präsidenten des irakischen Kurdistans Massoud Barzani in den USA und in einige europäischen Ländern im letzten Monat begonnen. Es war die Rede von der aktuellen Konjunktur und der Zukunft des kurdischen Staates. Barzani hatte vom amerikanischen Präsidenten Barack Obama berichtet, dass er «die Bestrebungen des kurdischen Volkes versteht». In einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CNN sprach der kurdische Führer von «realen Maßnahmen zur Unabhängigkeit» und versicherte, dass die Kurden auf diesem Weg voranschreiten werden, der ein natürliches Recht des kurdischen Volkes ist … Wir wissen nicht, wann die Unabhängigkeit kommt, dieses oder nächstes Jahr. Es ist schwierig einen Termin zu bestimmen, aber wir hoffen, dass dies so schnell wie möglich geschehen wird», erklärte Barzani, und sagte, er sei zuversichtlich, dass das «unabhängige Kurdistan sicherlich Wirklichkeit wird … das ist eine kontinuierlicher Prozess. Wir werden mit unseren Bemühungen nicht aufhören, und wir werden nicht zurückstecken».
      Einige Tage nach seiner Rückkehr hat Barzani die Vertreter der kurdischen Parteien getroffen, um sich mit ihnen über die Zukunft Kurdistans im Schatten der Entwicklungen im Irak abzusprechen. Laut der libanesischen Zeitung al-Akhbar, die sich auf einen Teilnehmer an dem Treffen beruft, sind die kurdischen Parteien übereingekommen, die möglichen Optionen und Resultate der Unabhängigkeit Kurdistans zu studieren, sowie die Hindernisse dieser Abspaltung. So wird eine gemeinsame Operationszelle aller kurdischen Parteien eingerichtet, um ein klares Projekt in zwei Akten vorzulegen: Die Strategie, die ergriffen wird, um in Zukunft mit der Zentralregierung zu verhandeln, sowie die Position der verschiedenen Parteien zur Unabhängigkeit der Provinz. Ein Referendum wird hinsichtlich der Unabhängigkeit abgehalten, um die Zustimmung der Bevölkerung Kurdistans zu erlangen.
      Die Parteiversammlungen finden gleichzeitig mit den Treffen der Kommission statt, die damit beauftragt ist, die erste Verfassung der Provinz auszuarbeiten, die anders als die des Iraks sein wird. In Wirklichkeit hat die ISIL-Offensive u. a. auch Erdölprobleme im Abkommen zwischen den Regierungen von Erbil und von Bagdad letztes Jahr hinsichtlich des Verkaufs des Erdöls Kurdistans hervorgerufen, dem wesentlichen Faktor der wirtschaftlichen Macht Kurdistans. Laut dem Experten für politische Angelegenheiten, Ribwar Karim, den al-Akhbar befragt hat, «beginnt das aktuelle Szenario, das für die Unabhängigkeit des kurdischen Staats vorgeschlagen wird, vor allem mit der wirtschaftlichen Unabhängigkeit und geht erst dann zur politischen und geografischen Unabhängigkeit über». Ein Mitglied des Parlaments von Kurdistan und der kurdischen demokratischen Partei, Pierre Doski, meint, dass die Bemühungen zur Unabhängigkeit mit einer Abnabelung von der Zentralregierung und der Verfassung des Iraks beginnen müssten. «Die Provinz ist an das föderale System gebunden, wie es die irakische Verfassung verlangt, aber Bagdad behandelt uns weiter auf der Basis einer Zentralregierung. Wenn die Mentalität so weitergeht und die Provinz nicht ihre Finanzaufwendungen erhält, werden wir gezwungen sein, die wirtschaftliche Unabhängigkeit auszurufen und im Falle einer Behinderung durch die Zentralregierung, werden wir uns auch zur politischen Unabhängigkeit hin bewegen», warnte er.
      Inzwischen sind sich die kurdischen Parteien über das Timing der Proklamierung der Unabhängigkeit uneinig. Die kurdische demokratische Partei unter Massoud Barzani ist einer der Initiatoren einer baldigsten Unabhängigkeit ohne über den Status des Bezirks von Kirkuk zu entscheiden, der reich an Erdöl ist oder über andere Regionen, über die zwischen Bagdad und Erbil Uneinigkeit besteht. Doch die Partei der kurdischen nationalen Union unter Jalal Talabani ist reserviert, was das Timing der Verkündigung des Staats angeht und versucht sie zu verschieben. Andere kurdische Parteien drücken Befürchtungen zu den Ergebnissen einer solchen Maßnahme zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus und ihre negativen Auswirkungen auf die Provinz Kurdistan. Delir Mostapha, Abgeordneter der nationalen Union, führt aus, dass Kurdistan im Inneren und Äußeren zur Unabhängigkeit bereit sein müsse. Für ihn ist die aktuelle Konjunktur nicht günstig. Im Übrigen sind sich die kurdischen Parteien über die Grenzen des erwarteten Staats uneinig. Die Änderungsbewegung verbindet die Verkündigung des Staates mit der Annexion der mit der Zentralregierung umstrittenen Gebiete, vor allem des Regierungsbezirks Kirkuk. Sie hat Barzani ein Projekt vorgelegt, um diese Regionen über ein Referndum bei der Bevölkerung von Kirkuk zu annektieren, die eine Mischung aus Kurden, Arabern und Turkmenen darstellt. Der Rechtsexperte Brant Olery meint, dass die beste Löung sei, ein Abkommen mit der Zentralregierung zu erreichen, das die Anerkennung der Konföderation und des Rechts auf die Selbstbestimmung Kurdistans anerkennt. «Ohne Zustimmung Bagdads wäre es schwer, die Unabhängigkeit zu verkünden». Anderes Hindernis für diese Unabhängigkeit: Die zweideutige Position der Nachbarländer Kurdistans. Bisher ist Ungarn das einzige Land, das öffentlich seine Unterstützung für einen kurdischen Staat letzten Monat bei einem Besuch von Masosud Barzani bekanntgemacht hat. Diese Haltung hat bei der Zentralregierung einen politischen Aufschrei der Empörung hervorgerufen.
      Quellen: Al-Akhbar, Al Manar

      USA:

      IRIB- Oliver Stone, bekannter Hollywood-Regisseur, hat bedauert, dass die USA keine Lehre aus der Geschichte ziehen und dass sie im Namen der Demokratie und der Konfrontierung mit dem Terrorismus Krieg auslösen.“Es bleibt wichtig, dass der Krieg nicht unilateral ist. Es ist sehr wichtig, dass die USA keine Vormachtstellung über die Welt haben, denn der Krieg wird unter ihrer Vormachtstellung ausgelöst „. Er versäumte es auch nicht, Washington vor seiner gefährlichen Politik zu warnen, die China als virtuelle militärische Bedrohung für die USA, die Region und die ganze Welt betrachtet. Bei der Konferenz der WCO in Hong Kong hat Oliver Stone erklärt: «Ich denke, dass die neuen Behauptungen, wonach China eine Bedrohung für die USA darstelle, unwirksam und gefährlich sind». Und weiter: «Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten, die Hunderte von Militärbasen auf der Welt haben, stellt China keine expansionistische Kraft dar. China ist dabei sich zu entwickeln, aber die die Geschichte und die Natur Chinas waren immer nicht expansionistisch», fügte der Regisseur der Filme „Wall street“, „Platoon“ und „Nixon“ hinzu. Vor dieser Konferenz begab er sich nach Hong Kong, um seinen letzten Film zu beenden mit dem Titel «Snowden», der von Edward Snowden, dem ehemaligen amerikanischen Informatiker handelt, der bei der Central Intelligence Agency (CIA) und der National Security Agency (NSA) beschäftigt war und die Einzelheiten mehrerer Programme zur massiven Überwachung der Amerikaner und Briten bekannt gegeben hat.
      Washington’s Phony War on ISIS
      http://www.thepeoplesvoice.org/TPV3/Voices.php/2015/06/11/washington-s-phony-war-on-isis
      Webster Tarpley talks about Bilderberg 2015, interviews London Guardian journalist Charlie Skelton

    • Barbara permalink
      17/06/2015 12:52

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 15.6.2015

      (Irrtümliche Datierung vom14.6)
      – Al Mouallem prüft mit Di Mistura die letzten Entwicklungen in Syrien
      – Das Nachrichtenzentrum zeigt Bilder, die die Behauptungen der Terroristen, sich dem Flugplatz Thaala zu nähern, widerlegen
      – Die Luftwaffe bombardiert Ansammlungen der Terroristen der Nusra-Front in Idlib
      – Abwehr eines Angriffs der Terroristen gegen al Hamra in Hama, Zerstörung von Verstecken der Terroristen in Aleppo, Zerstörung von Fahrzeugen im Umkreis von Palmyra
      – Premierminister Hallaqi in Hassake zu Besuch bei der Armee und in der Stadt, Zusage von 1365 Millionen S.P. zur Unterstützung des Haushalts der Stadt. Kenntnisnahme des Mechanismus der Lagerung des Weizens, Unterstützung der Regierung durch die Stämme von Hassake
      – 100. Jahrestag des osmanischen Völkermords an der syrisch-orthodoxen Bevölkerung in Damaskus: Einweihung eines Gedächtnismonuments auf dem Platz der syrisch-orthodoxen Märtyrer in Bab Sharqi
      – Ein Dokument der CIA steht im Widerspruch mit den wiederholten Projekten Washingtons zum Krieg in Syrien: Von Beginn an wurde al Qaida gegen Syrien verwendet
      – Siege der jemenitischen Armee und der Volkskräfte über al Qaida, Übernahme der Stadt Hazem durch die Armee

      Alawiten von Syrien und Zayditen des Jemens sind vom iranischen Schiitentum und voneinander ziemlich entfernt. Die „schiitische Gefahr “ ist nur ein Schwindel, der fabriziert ist von…? Ratet mal!

      IRIB- «Die terroristische Gruppe ISIL ist ein Instrument, das die USA benutzen, um langfristig ihre Strategie in der arabischen Welt umsetzen zu können. Das ist klar und deutlich, ohne dass man dafür freigegebene Dokumente von Washington braucht, um es zu entdecken», sagt die syrische Zeitung „Al-Watan“. «Die von Washington kürzlich freigegebenen Dokumente zeugen von der Verstrickung Washingtons in die Ausbildung und Verbreitung der Gruppe ISIL. Diese Dokumente zeigen auch, dass die syrischen Oppositionschefs 2012 und 2013 die israelischen Verantwortlichen getroffen haben. Haben wir wirklich freigegebene Dokumente nötig, um alle diese Realitiäten zu entdecken? Seit dem Auftauchen und dem Aufstieg an Macht der Terroristengruppe ISIL im Irak und in Syrien hat das Weiße Haus verkündet, dass der Kampf gegen den IS Jahrzehnte dauern werde und dass diese Gruppe nicht in ein oder zwei Jahren ausgelöscht werden könne. Auf diese Weise hat es einen Fahrplan für die sog. Koalition gegen den ISIL für die nächsten 20 Jahre gezeichnet. Heute ist es für niemanden ein Geheimnis mehr, dass die Schaffung einer Koalition gegen den ISIL von Anfang an nur ein Mediengetöse war, vielmehr als eine konkrete Realität. Die sog. Koalition gegen den ISIL kämpft nicht gegen den ISIL! Alles was sie macht, besteht darin, eine Handvoll selektiver Schläge auszuführen, um den Boden für die Strategie der USA bereit zu machen, eine Strategie, die auch die Einsetzung des ISIL beinhaltet. Die meisten arabischen Medien beklagen sich über das Fehlen einer guten amerikanisch-westlichen Strategie, um den IS auszulöschen, wohingegen das Problem nicht die Abwesenheit einer Strategie ist, die Strategie existiert in der Tat, aber man versteckt sie. Es gibt überhaupt keinen Zweifel, dass Washington schon eine bestimmte Strategie vorgezeichnet, ja, auf Papier gebracht hat, um die Ziele, die zu erreichen sucht, über den islamischen Staat umzusetzen. Daher die selektiven Angriffe der Koalition gegen die Terroristen! Die verborgenen Ziele, die die USA durch die Vermittlung des IS realisieren wollen, kommen eines nach dem anderen zum Vorschein. In der Folge hat General Martin Dempsey vor zwei Tagen von dem Beschluss der Vereinigten Staaten gesprochen, im Irak Militärbasen einzurichten, um gegen den IS kämpfen zu können. Nachdem sie an einem Tag den Irak unter dem Druck der Widerstandskräfte des Volkes verlassen hatten, richten sich die amerikanischen Streitkräfte von Neuem im Irak ein, um ihn zu besetzen unter dem Vorwand des Kampfes gegen den ISIL. In Syrien verbergen die selektiven Schläge der Koalition gegen den IS auf die Stellungen der Terroristen ein schädliches Ziel Washingtons: Syrien zu teilen, die Einsetzung autoritärer und unabhängiger Regime zu begünstigen und dem IS zu ermöglichen, sich in den vom Weißen Haus bestimmten Regionen einzurichten und auszubreiten.
      Wenn das nicht so wäre, wie könnte eine Terroristengruppe sonst so viele Waffen, Geldmittel und Söldner gerade einmal ein Jahr nach ihrer Gründung haben? Wie könnte sich eine neue bewaffnete Gruppe vom Irak und Syrien bis nach Libyen und Tunesien ausbreiten, umso mehr als sie auf der Liste der terroristischen Organsisationen steht? Tausende Terroristen kommen aus allen Ecken der Welt in die Türkei, um sich nach Syrien und in den Irak zu begeben und den Terroristen anzuschließen. Wenn man weiß, dass die Türkei ein Alliierter des Westens und Mitglied der NATO ist,wie kann man das erklären? Die westlichen Länder stehen mit gekreuzten Armen da und tun nichts, um die Sponsoren und die Terroristenschmuggler zu verfolgen, während sie das leicht tun könnten, in Einklang mit den Resolutionen des Sicherheitsrats. Eine große Zahl von Terroristen kommt in der Türkei an, aber kein einziges terroristisches Attentat hat dort stattgefunden. Wie lässt sich das erklären? ‘Wie kann der Westen nicht gegen dieses terroristische Phänomen kämpfen, das sich vor den Augen der westlichen Länder abspielt? Die Terroristengruppe ISIL handelt mit dem Erdöl Syriens und des Iraks und zieht daraus großen Profit, genauso wie mit dem kulturellen Erbe Syriens und des Iraks. Sie verkauft auch syrisches und irakisches Erdöl an die Türkei und an das zionistische Regime, ohne dass die Satelliten des Westens die Tanklastwagen im Vorbeiflug identifizieren können oder dass die westlichen Banken ihre Einkünfte blockieren. Ist das möglich? Wie? Unter Anderem spielen die USA, die Türkei, Israel, Saudiarabien und Qatar jeder seine eigene Rolle. Das braucht man nicht zu beweisen! Es versteht sich von selbst, dass der IS ein strategisches Mittel der USA in der arabischen Welt ist, was gegenwärtig offensichtlicher ist als je zuvor für diejenigen, die nicht an schädliche Ziele Washingtons glauben wollten. Die Persönlichkeiten der syrischen Opposition bewahren ein tödliches Schweigen dem Massaker ihrer Landsleute gegenüber und der Zerstörung ihres Landes, und sie dienen in Wirklichkeit den Interessen des zionistischen Regimes und der Zerstörung der Infrastuktur des Landes. Kein Dokument ist dazu nötig, um es zu beweisen! Man braucht keine freigegebenen Dokumente, um die konkreten und offensichtlichen Realitäten zu entdecken. Aber vielleicht gibt es Personen, die nicht an unbestreitbare Tatsachen glauben, höchstens eine kolonialistische Quelle enthüllt sie. Die amerikanische Zeitung „Washington Post“ hat am Samstag preisgegeben, dass die Finanzierung und Bewaffnung der terroristische Gruppen, die im Süden Syriens für die US-Geheimdienste aktiv sind, eine Milliarde Dollar pro Jahr kosteten. Der amerikanischen Zeitjung zufolge ist diese Geldsumme insgesamt für die Mitglieder der «Freien Syrischen Armee» (FSA) bestimmt. Diese Großzügigkeit ist nicht nur den Amerikanern reserviert! Das machen auch Saudiarabien, Qatar und die Türkei. Wenn man diese Zusammenarbeit der USA mit dem vergleicht, was sie in Afganistan, Nicaragua und anderen Ländern getan haben, wo sie terroristische Gruppen schaffen, ist es leicht festzustellen, dass in Syrien Washington nur einen kleinen Teil der Ausgaben übernommen hat und dass es sie in der Hauptsache seinen regionalen Verbündeten aufbürdet. Die Unterstützung der CIA für die Terroristen in Syrien gehört zu den größten Geheimplänen dieser Spionageorganisation in der Welt. Die Dollar, die die CIA in Syrien zugunsten der Terroristen ausgibt, betragen 1/15 der Kosten dieser Organisation im Jahr. Die CIA trainiert die Terroristen, liefert ihnen Waffen und logistische Ausrüstung, umso mehr als sie die Informationen sammelt, die sie braucht, um ihre Verbrechen weiter zu begehen.

      Syria: War on CIA Backed Extremists Continues…
      http://www.veteranstoday.com/2015/06/15/syria-the-war-on-cia-backed-extremists-continues/
      ANNA News – summary of the events in Syria for 15 June 2015

      Bevor er nach Beirut weiterfuhr, um mit libanesischen Verantwortlichen über die syrische Krise zu sprechen, hat Stephan di Mistura am Sonntagabend auch gesagt, dass, um der Krise und den großen Massakern in Syrien ein Ende zu bereiten, er den Plan des Endes des Konflikts im Regierungsbezirk Aleppo als ersten Schritt in diesem Sinne verfolge. Dazu habe er mehrere Besuche in Damaskus, sowie bei den syrischen Oppositionellen im Ausland, besonders in der Türkei gemacht, wie er sagte. Gleichzeitig zu den Bemühungen des Sonderbeauftragten der UNO für Syrien hat die Polizei im Regierungsbezirk Homs verkündet, dass mindestens 32 Menschen bei Explosionen am Sonntag in der Stadt Homs getötet oder verletzt wurden. Desgleichen haben die Scheikhs der Stämme und die kurdischen Persönlichkeiten des Regierungsbezirks Hassake bis zur Bevölkerung am Sonntag in einer Pressemitteilung die Verbrechen der takfiristischen terroristischen Gruppen in verschiedenen Gebieten Syriens verurteilt, vor allem die weitverbreitete Hinrichtung von Zivilisten, die der Regierung treu sind. Sie haben auch ihre Unterstützung der Regierung und der syrischen Armee ausgedrückt. Zugleich hat das Kommando der syrischen Armee in einer Presseerklärung verkündet, dass mindestens 150 Terroristen im Laufe der Operationen der letzten 24 Stunden durch die Armee- und Volksstreitkräfte gegen Terroristenstellungen in den Regierungsbezirken Hama und Idlib getötet wurden.
      http://www.almasdarnews.com/article/early-morning-clashes-ignite-the-battle-for-east-syria-complete-report/

      Regierungsbezirk Deir Ezzor:

      http://www.almasdarnews.com/article/isis-begs-locals-of-deir-ez-zor-to-join-holy-war/

      Regierungsbezirk Hassake:

      Auf Anordnung von Präsident al Assad wird dem Haushalt des Regierungbezirks Hassake eine Summe von zusätzlichen 1365 Millionen S.P. gewährt, sagte Ministerpräsident Dr. Wael Halaqi bei seinem Besuch in Hassake, wo er eine Anzahl von Armeeeinheiten an der Front gegen die bewaffneten Terroristen besuchte und die wirtschaftlichen, industriellen und landwirtschaftlichen Leistungen begutachtete. Er bekräftigte die Sorge der Regierung, die Kontakte aufrecht zu erhalten und die Partnerschaft mit allen Komponenten der Gesellschaft zu stärken, um die Gesichtspunkte zu kombinieren und die Politik auszuarbeiten, die dazu beiträgt, die Hindernisse zu überwinden und die Leistung aller Sektoren zu verbessern mit dem Ziel, das Nötigste für die Bürger sicherzustellen. Er drückte seine Wertschätzung für die Entschlossenheit und den Zusammenhalt der Bewohner des Regierungsbezirks mit der syrischen Armee aus.

      Regierungsbezirk Raqqa:

      IRIB-Die syrischen Kurden haben bedeutende Fortschritte im Umland von Tell Abyad gemacht, wo der ISIL vorherrschend ist. Sie haben die Stadt von drei Seiten her umringt. Die Ortschaft Solouk ist so aus den Händen des ISIL befreit worden und hat etwas mehr die Herrschaft des ISIL im Umland von Raqqa reduziert. Diese Befreiung war ein Vorspiel der Befreiung von Tell Abyad. Im Osten von Tell Abyad sind die Kurden zum Shalapi-Fluss vorgerückt. Zahlreiche ISIListen wurden bei heftigen Kämpfen getötet, die sich bis zum Westen von Tell Abyad hingezogen haben. Der Norden und Osten der Stadt wurde ebenfalls im Sturm genommen. Sich des bevorstehenden Falls von Tel Abyads bewusst, haben die ISIListen begonnen, die ganze Stadt in die Luft zu sprengen. Die kurdischen Kräfte wehren weiter die Selbstmordangriffe der Takfiristen vom Osten und Westen der Stadt aus ab.
      Die Koalition gegen den ISIL bombardiert Tell Abyad zur Unterstützung der kurdischen Streitkräfte (YPG), die mit Gruppen der Freien Söldnerarmee alliiert sind. Nicht ganz lupenrein, das Ganze !

      http://pennyforyourthoughts2.blogspot.com/2015/06/more-on-nato-affilated-kurds-their.html
      Nach tagelangen Kämpfen mit den ISIListen haben die kurdischen Kämpfer die Ost- und Westviertel von Tell Abyad völlig unter ihre Kontrolle gebracht. Laut dem libanesischen Sender Al-Manar ist Tell Abyad, das als Übergang in die Türkei von den ISIListen benutzt wurde, jetzt in den Händen der kurdischen Volksstreitkräfte Syriens. Der Sender Al-Mayadeen hat verkündet, dass die ISIL-Terroristen, nachdem sie die Grenzstadt Tell Abyad verloren haben, zur türkischen Grenze geflohen seien.

      Kurdish Forces Make Gains in Raqqa Province, Enter Tal Abyad
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215741&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=20&s1=1

      Regierungsbezirk Aleppo:

      Laut der syrischen Presseagentur Sana haben « moderate » und mit dem Westen verbündete Terroristen aus dem Viertel Bani Zayd Rakten auf das Viertel Al-Saryan und die Al-Faysal-Straße in der Stadt Aleppo abgeschossen. 70 Zivilisten, darunter 30 Kinder, wurden verletzt. Die Verletzten wurden in die Krankenhäuser Al-Razi und Al-Jamaa gebracht. Dieser Raketenangriff verursachte auch bedeutende materielle Schäden an Häusern von Zivilisten. Acht weitere Zivilisten wurden abei einem Raketenangriff der „Moderaten“ in der Al-Nil-Straße in Aleppo verletzt.
      Aleppo: Mehrere monströse pro-Assad-Schergen(Shabbiha) wurden von den verehrungswürdigen prowestlichen demokratischen Rebellen eliminiert

      Die „Moderaten“ schicken 250 humanitäre Raketen auf zwei Viertel (sunnitisch und assyrisch) von Aleppo im loyalen Gebiet

      Die „moderaten Rebellen“ massakrieren 28 Zivilisten im Viertel der Moschee Al Rahman in Aleppo, + 100 Verletzte.

      Für Fabius und Co. verdienten diese Kinder von Syrern, die im loyalen Gebiet in Aleppo wohnen, nicht, auf Erden zu sein.

      http://www.lorientlejour.com/article/929914/-ce-quon-subit-a-alep-est-10-fois-pire-que-ce-que-jai-vu-a-beyrouth-.html
      Our death toll in Aleppo is now 31 civilians – 12 of them being children. 184 have been hospitalized.

      Regierungsbezirk Hama:

      Syria, Hama SAA soldier shooting at Militants @ Mansoura Countryside. Al Ghab Plain

      http://www.almasdarnews.com/article/syrian-army-attacked-by-isis-and-al-qaeda-on-two-different-fronts-in-hama/
      Mehrere Terroristen liquidiert:

      Südfront:

      Syria, Suwayda, Syrian Arab Army Visiting Injured Soldier @ National Hospital

      Syria, Suwayda Yarob Zahreddine Speech before heading to Front Lines, Syrian Army

      Druze are historically very though fighters, should they go above and beyond and help out the SAA in Daraa, terrorists have no chance at all, besides, there are Druze tribes in NW Jordan and Israel, close to the border with Syria that can play a very effective intel work to the SAA besides disrupting terrorists’ supply routes from terrorist supporting Jordan and Israel to rats in Syria.
      This whole game to attack Sweida may back fire enormously for their intent to take the southern Syrian Provinces, looking forward to see thousands of Druzes in action killing terrorists in Daraa.
      Druze of #Sweida : „We want to attack [#Deraa]“

      https://mobile.twitter.com/Nutsflipped_z_1/status/610333880973922304
      The SAA has for the 5th time in 5 days repelled another enemy attack on the Thal’ah AB. There are reports of heavy enemy casualties.
      More good news. The legendary Gen. Nayaf Al-‚Aaql, hero of the 1982 battle of E Beirut and now retired, has been charged with the formation of a provincial home guard to defend Al-Sweida. So far 6000 men and women have joined with more joining everyday.
      http://www.almasdarnews.com/article/retired-syrian-general-mobilizing-the-druze-of-sweida-to-defend-the-province/
      http://www.almasdarnews.com/article/syrian-armed-forces-and-druze-militia-beat-back-rebel-forces-at-thalah-airbase/
      Fayssal Al Atrach, #SSNP –Kämpfer und Urenmke des syrischen Nationalhelden Sultan Al Atrash ist als Held gefallen

      Israel to Create Buffer Zone at Golan Border Under Pretext of Protecting Druze
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215730&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=18&s1=1
      1925: Die Drusen haben eine Revolte gegen den französischen Kolonialismus geführt.
      2015: Sie kämpfen gegen den takfiristischen Kolonialismus

      ANNA News – Operation Targeting Terrorists Warehouse – Part 1

      Regierungsbezirk Damaskus:

      Der Patriarch von Antiochia und des ganzen Orients, oberster Chef der syrisch (aramäisch)-orthodoxen Kirche in der Welt, Mar Ignatius Ephrem II., hat im Viertel al-Qashla in der Altstadt von Damaskus das Gedenkmonument für die Märtyrer des Völkermords durch die Osmanen gegen die Assyrer eingeweiht. Patriarch Ephrem II. hat dabei erwähnt, dass die Ereignisse in Syrien dem Völkermord vor 100 Jahren ähneln und hat hinzugefügt, dass wir “des Völkermords gedenken, nicht um Rache zu üben, sondern im Gegenteil, um Toleranz und Verzeihen zu suchen.”. Der Patriarch hat für die Seelen der Märtyrer gebetet, sowie für die Rückkehr der Entführten und den Frieden in Syrien. Patriarch Ephrem II., die Ministerin für soziale Angelegenheiten, Frau Kinda Shammat, der Sekretär der Baath-Partei, Zweig von Damaskus, Wael Imam, der Chef des Regierungsbezirksrats von Damaskus, Adel Olabi, Chefs und Vertreter der christlichen Gemeinschaften in Damaskus hatten bei einem Kerzenzug zum Denkmal im Garten teilgenommen.

      Die Hezbollah säubert weiter den Qalamun von Terroristen. Teil 10.7 Fortsetzung

      Ein anderes Video der Hezbollah im Qalamun. Teil 14.4. ISIL

      Libanon:

      Hezbollah Pounds Al-Nusra in Arsal, Al-Manar Shoots Front Line Operations. Video
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215565&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=14&s1=1

      Irak:

      Während das Kommando der irakischen Volksmobilisierungskräfte die Langsamkeit der Militäroperationen in al Anbar der humanitären Situation zuschreibt, enthüllt die libanesische Zeitung al Akhbar, dass die amerikanische Seite Kontakte mit den sunnitischen Gruppen und bewaffneten Fraktionen aufgenommen hat, die die US-Besatzung zwischen
      2003 und 2011 bekämpften. Das Ziel ist es, eine parallele sunnitische Volksmobilisierungskraft zu schaffen. Währenddessen hat eine bedeutende politische Quelle bekannt gegeben, dass Kontakte auf hohem Niveau im Gange seien, um eine bedeutende internationale Streitkraft aufzustellen, die arabische Streitkräfte enthalte,um in al-Anbar einzugreifen. Von derselben Quelle hat al-Akhbar erfahren, dass amerikanische Kontakte über Politiker und Stammeschefs des Westens des Iraks mit Führern der sunnitischen Fraktionen, die zuvor mit der terroristischen al Qaida-Gruppe verbündet waren, stattfanden. Diese Maßnahme erfolgt trotz der Aufnahme von Tausenden junger Leute der Westprovinzen in die Volksmobisilierungskräfte und der Teilnahme von Hunderten am Konsultationskomittee. Diese Kontakte erfolgen über Politiker und Würdenträger und der Pate dieser Aktion ist einer der Führer der Allianz der irakischen Streitkräfte, der von der Justiz gesucht wird, Rafeh al-Issawi. Dieser hatte im letzten Monat einen kontorversen Besuch in den Vereinigten Staaten gemacht, gleichzeitig mit dem Besuch des Gouverneurs von Ninive, Athil Nujeifi. Issawi versucht das grüne Licht der Amerikaner für seine Bewegung «die Hamas des Iraks» zu erhalten, die den entsprechenden sunnitischen Fraktionen vorherrscht.
      Inzwischen hat eine lokale Quelle in Kirkuk der libanesischen Zeitung verraten, dass amerikanische Persönlichkeiten in den letzten Wochen der Stadt «fast geheime » Besuche abgestattet hätten. Sie hätten Führer der «sunnitischen Fraktion» getroffen, die aus al-Anbar und Ninive geflohen seien, wie die Brigaden der Revolution al-Eshrin, die der Stammesrevolutionäre und die Bewegung Naqshbandi. Der Abgeordnete der Allianz der irakischen Streitkräfte, Abdel Azim Ajman, hat diese Informationen bestätigt, aber behauptet, dass diese Besuche mit der Ausbildung der betreffenden sunnitischen Streitkraft zu tun hätten. Laut dem Experten für Sicherheitsfragen, Hisham Hashemi, sind die Gruppen, mit denen die Amerikaner verhandeln, u.a. : «Ansar el-Sunnah» (Anhänger der Sunniten), «die Hamas des Iraks», «die Jamaa Islamiya für den irakischen Widerstand».
      Für den Forscher für politische und strategische Angelegenheiten, Abdel Aziz Issawi, zeigen die letzten amerikanischen Maßnahmen und der steigende Einsatz von Soldaten die Aufteilung der Einflusszonen zwischen der USA und der Türkei. Für diese beiden Länder gilt al-Anbar als Einflusszone der USA und Ninive als Einflusszone der Türkei! So verstärkt sich der türkische und der amerikanische Druck, um das Eindringen der Volksmobilisierungskräfte in diese beiden Regionen zu verhindern. Laut Issawi «spiegeln diese Maßnahmen den amerikanischen Appetit wider, eine große Bodeninvasion in dieser Region des Iraks auszuführen. Informationen sprechen von dem Beschluss des Kongresses, 10000 amerikanische Soldaten in den Irak zu schicken unter verschiedenen Bezeichnungen», betont er. Hinsichtlich der Ausbildung der «sunnitischen» Militärstreitkraft hat der Professor für Geopolitik und Experte für amerikanische Fragen, Zayd Khafaji, gemeint, dass diese Streitkraft den Kern der «sunnitischen Provinz» darstelle, die von einigen irakischen und arabischen politischen Parteien begrüßt werde.
      Quelle:Al-Akhbar

      Jemenkrieg:

      Saudi Abandons Conditions on Yemen Talks in Light of Army & Committees’ Advance
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=215752&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=28&s1=1
      Das Volk des Jemens mehr denn je gegen den saudischen Terror mobilisiert. Panik in Riad, Washington und Tel-Aviv

      Der Generalsekretär der UNO Ban Ki-moon hat zu einem humanitären Waffenstillstand von zwei Wochen im Jemen aufgerufen anlässlich des gesegneten Monats Ramadan, bei der Eröffnung am Montag der Friedensverhandlungen in Genf trotz der Abwesenheit der Delegation der jemenitischen Parteien, darunter Ansarallah (Huthis) an ihrer Spitze. Die Delegation der jemenitischen Streitkräfte gegen die saudische Agression gegen den Jemen war Montagmorgen immer noch nicht in Genf angekommen, ihr Flugzeug hatte Verspätung wegen der saudischen Hindernisse, wie lokale Quellen dem Korrespondenten von al Manar verrieten.
      Die zurückgetretene jemenitische Regierung und die verschiedenen jemenitischen Parteien, darunter Ansarallah sollen am Montag in Genf getrennte Konsultationen unter der Schirmherrschaft der UNO beginnen, allerdings ohne große Hoffnung, den mörderischen saudisch-amerikanischen Luftangriffen ein Ende zu bereiten. Es handelt sich um den ersten Dialog zwischen den beiden Parteien seitdem der zurückgetretene Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi im Februar aus der Hauptstadt Sanaa nach Saudiarabien geflohen ist, nach dem Vormarsch der Armee und der Volkskräfte der Ansarallah in die verschiedenen jemenitischen Gebiete. Das Treffen in Genf erfolgt, während die Kämpfe seit zweieinhalb Monaten nach Beginn der saudischen Luftangriffe weitergehen..“Es ist wenig wahrscheinlich, dass die Verhandlungen zu etwas führen“, meint Laurent Bonnefoy, Analyst und Spezialist des Jemens. „Trotz allem könnte Genf einigen Tagen des Monats Ramadan eine Gelegenheit für die Saudis bieten, um einen Waffenstillstand auszurufen, der es erlauben würde, ernsthaftere Diskussionen zu beginnen und gleichzeitig den Schein zu wahren, indem sie eine Offensive unterbrechen, die sie ganz klar nicht auf dem Schlachtfeld gewinnen können“, meint der Forscher im Centre de recherches internationales (Ceri) de Sciences Po, auf den sich die AFP beruft.
      In einem Versuch, einen Ausweg aus der Krise zu finden, hat sich ein iranischer Verantwortungsträger am Montag nach Saudiarabien begeben zu einer Konferenz der Organisation der islamischen Zusammenarbeit (OIC), die der Lage im Jemen gewidmet ist, hat der iranische Außenminister verkündet, während die Spannungen zwischen Teheran und Riad groß sind. Der stellvertretende Minister Hossein Amir-Abdollahian, der für arabische und afrikanische Angelegenheiten zuständig ist, soll an dieser außerordentlichen eintägigen Konferenz in Jeddah teilnehmen, die parallel zu den Gesprächen in Genf stattfindet. Es handelt sich um den ersten Dialog zwischen Teheran und Riad seit der saudisch-amerikanischen Militäragression gegen den Jemen am 26. März. Jedoch haben einige Stunden vor Beginn der Gespräche Flugzeuge der Koalition unter saudischem Kommando einen Markt in der Region von al-Hazm, der größten Stadt im Regierungsbezirk Jawf im Norden bombardiert. Laut der jemenitischen Agentur Yemeni Press wurden Dutzende Menschen durch diese Angriffe getötet oder verletzt. Dutzende Angriffe erfolgten auch gegen das Gebiet von Sanaa, den Bezirk Amran weiter im Norden und die Regierungsbezirke Hajja und Saada in der Nähe der saudischen Grenze, sowie die Hafenstadt Aden im Süden. Die intensiven Bombardierungen dieser Koalition haben es immer noch nicht geschafft, die Armee und die Ansarallah in ihrem Kampf gegen die Takfiristen der Al Qaida und die Milizen von Hadi in die Knie zu zwingen.
      Am Sonntag haben die Armee und die Ansarallah-Kräfte das Gebiet von al-Hazm von den takfiristischen Söldnern der al Qaida und der prosaudischen al Islah-Partei befreit. Dutzende von Söldnern wurden von den jemenitischen Streitkräften bei heftigen Auseinandersetzungen getötet, die schließlich zur Sicherung einer der größten Armeestützpunkte dieser Region und der Hauptregierungseinrichtungen führten. Und dann haben die jemenitischen Streitkräfte in der Erdölregion Maarib im Zentrum die Armeestützpunkte Nakhla und Al-Sahil von den Qaidisten und der al-Islah befreit.
      Im Übrigen haben in einer noch die dagewesenen Handlung die saudischen Stämme an der Grenze zum Jemen ihr Schweigen gebrochen. In einer Presseerklärung, die von Sheikh Aziz ben Mahzel al-Sukour im Namen der saudischen Stämme von Yam und Najran unterzeichnet ist, haben die Stämme die Barbarei Saudiarabiens gegen den Jemen verurteilt. Sie haben alle saudischen Soldaten, die an der Bombardierung des jemenitischen Volkes teilnehmen als «Besatzungs- und Agressionstruppen» bezeichnet.

      Die jemenitischen Volksstreitkräfte haben mit ihren „Grad“ und „Najm al-Sagheb“-Raketen die Militärbasen in Zahran im saudischen Süden angegriffen. So wurden 16 davon gegen Al Hamama, eine extrem strategische Basis, abgeschossen, die zerstört wurde.
      Tribal Leaders Declare Official Separation of Najran from S. Arabia, Join Yemen against Saudi Forces
      Saudi Arabia’s Najran Tribes Declare War on Riyadh
      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940325000702

      What Investors Need to Know as Saudi Stocks Open Up to the World Monday June 15, 2015
      http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-06-14/why-mideast-stock-markets-will-never-be-the-same-after-monday

      Ukraine:

      Dem Pentagon ist es verboten, jegliches Programm zur Ausbildung des ukrainischen Freiwilligenbataillons Azov zu finanzieren wegen seiner neonazistischen Gesinnung, hat der Kongress der USA bei der Billigung des Verteidigungshaushalts für das Haushaltsjahr 2016 beschlossen, schreibt die Tageszeitung Rossijskaja gazeta. Es ist auch verboten, der Ukraine die tragbaren Boden-Luft-Raketenwerfer zu liefern, die Kiew seit einem Jahr verlangt. Diese Einschränkungen wurden von dem demokratischen Kongressisten John Conyers und seinem republikanischen Kollegen Ted Yoho vorgelegt. „Die Lehren aus der Einmischung der USA in die Konflikte im Ausland haben uns gezeigt, dass man auf alle eventuellen Folgen achten muss. Eine zu intensive Unterstützung oder eine Aufblähung des Konflikts mit Waffen kann zur Destabilisierung führen und den nationalen Interessen der USA schaden. Ich freue mich, dass die Kammer einstimmig diese Änderung beschlossen hat, die das Training des Bataillons Azov durch unsere Offiziere ausschließt“, kommentierte John Conyers.
      Die Pressemitteilung auf der Webseite des Kongressisten erwähnt auch, dass die tragbaren Boden-Luft-Raketenwerfer wiederholt zivile Opfer verursacht haben, weshalb es nicht vernünftig sei, sie in die Ukraine oder in den Irak zu liefern. John Conyers stützt seine Initiative — so unangenehm für das Bataillon Azov und die ukrainische Regierung, die versichern, dass es keinen Faschismus in der Ukraine gebe — auf die Veröffentlichungen bekannter amerikanischer und europäischer Quellen (USA Today, Bloomberg, DW, Il Giornale, Al Jazeera, Тhe Telegraph, Reuters, etc.), die seit Kurzem auf die romantische Sicht verzichtet haben, die sie von den ukrainischen „Freiwilligen“ hatten. Der Tropfen, der das Fass überlaufen ließ, war die amerikanische Flagge, die von den Azov-Soldaten im Dorf Shirokino gehisst wurde, was sichtlich die Überwacher der USA erzürnt hat.
      Die Reaktion der ukrainischen Seite war hysterisch. Das Battaillon Azov hat erklärt, dass die auf der historischen Leiter noch junge Demokratie kein Recht habe, den „älteren“ Ukrainern Lehren der Liebe und der Methode zu erteilen, um ihren Patriotismus zu zeigen. Der Berater des ukrainischen Innenministers Anton Geraschtschenko hat sogar versucht, die amerikanischen Geheimdienste auf Conyers und Yoho zu hetzen, um ihr Interesse bei dieser Entscheidung zu untersuchen. Keiner der Azov-Kämpfer hat versucht, die Offensichtlichkeit zu leugnen, die die Bildern von ihnen darstellen, wie sie gerade den Nazigruß machen.
      „Es dauerte mehr als ein Jahr, bis der amerikanische Kongress sah, dass diese Gruppe ein Sammelsurium von Nazis darstellt, die die Symbole der SS-Truppen hochhalten und sich wie Strafende auf besetztem Land verhalten. Besser spät als nie. Die nächste logische Etappe wäre anzuerkennen, dass der Staatstreich von Kiew im letzten Jahr, der aktiv von Washington unterstützt wurde, von denselben nazistischen Querköpfen durchgeführt wurde. Es ist offensichtlich, dass die Einheiten der ukrainischen Nationalgarde sich in nichts von Azov unterscheiden. Die blutigen Verbrechen der ukrainischen Nationalisten, die Einwohner von Odessa lebendig verbrannt haben und weiter Frauen und Kinder im Donbass töten, sind seit Langem selbstredend. Die Frage ist nur, wann Washington akzeptieren wird, das zu sehen“, verkündet das russische Außenministerium in einer Presseerklärung.
      Quelle : Sputnik
      Wer sind die Terroristen den bombardierten Einwohnern zufolge ?

      „Internationale Gemeinschaft! Öffne endlich die Augen!“ Donbass, Gorlowka.

      Der Verein Novopol kommt den Hungernden im Donpass zu Hilfe.

      Kinder vom Dombass und Tod von Minsk 2.

      Donbass.Das wichtigste Video [französische Untertitel].

      USA u.a.

      Washington’s Phony War on ISIS
      http://www.thepeoplesvoice.org/TPV3/Voices.php/2015/06/11/washington-s-phony-war-on-isis
      Webster Tarpley talks about Bilderberg 2015, interviews London Guardian journalist Charlie Skelton

      East Must Provide Alternative to, Not Replace Western Hegemony
      http://landdestroyer.blogspot.com/2015/06/east-must-provide-alternative-to-not.html
      https://asiansecurityblog.wordpress.com/2010/06/05/off-to-china-3-there-was-a-confucian-peace-after-all

    • Barbara permalink
      19/06/2015 16:44

      Syrisches Fernsehen, Le Journal 17.06.2015

      – Zerstörung von Waffenlagern der Terroristen, Beschuss ihrer Verstecke in mehreren Bezirken
      – Sweida: Sicherung des Flugplatzes al Thalaa und seines Umfelds
      – -Zig Terroristen westlich von Bagdad bei Armeeoperation getötet
      – Die jemenitische Armee befreit das Labanatcamp im Jawf, zielt 40 Raketen auf saudische Militärbasen
      – Abdellohyan: Die Zuflucht zum militärischen Weg zur Lösung von Krisen ist nicht konstruktiv
      – Halaqi: Die brüderlichen syrisch-irakischen Beziehungen sollten auf allen Ebenen ausgebaut werden

      Protest rally against terrorism, for Syria, for civilization.

      Syrian Army Pounds Terrorists’ Dens in Damascus, Foils Infiltration in Homs
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=23&frid=23&eid=216137

      IRIB- Laut einigen freigegebenen Dokumenten ist die CIA mit Hilfe einiger arabischer Golfländer dabei, einen Plan im Süden Syriens aufzustellen, der dazu dienen soll, eine «takfiristische Armee» zu schaffen! Das Projekt zielt natürlich darauf ab, die Achse des
      Widerstands zu schwächen und soll „eine Milliarde Dollar“ gekostet haben. Al Akhbar kommt auf diese Nachricht zurück und bestätigt die Ankunft von Tausenden von takfiristischen Terroristen im Süden von Syrien, die von der CIA trainiert wurden, die sie bewaffnet und ihnen die notwendigen Informationen liefert. „Die Dokumente betonen auch die Unterstützung der USA und der arabischen Länder am Persischen Golf zwischen den Jahren 2011 und 2012 bei „der Bildung eines islamischen Emirats im Osten von Syrien. Es handelt sich um einen der geheimsten Pläne des amerikanischen Geheimdienstes, dessen Kosten das 15stel des Jahreshaushalts der CIA betragen haben soll. Diese enorme Summe an Geld wird in der Tat dafür ausgegeben, die Terroristen zu trainieren und ihnen eine logistische Unterstützung zu gewähren. Die Amerikaner suchen auf diese Weise, eine Söldnerarmee zu schaffen, identisch derer in Afganistan und Nicaragua in den 80er Jahren. Wenn man der Washington Post glaubt, hat ein großer Teil dieses Projekts in Jordanien begonnen, da wo Kämpfer trainiert werden mit einer Milliarde Dollar pro Jahr. Außer den USA sind Qatar, die Türkei und Arabien die Sponsoren. Die Hauptachse dieses Projekts konzentriert sich auf das, was die « Südfront der Freien Syrischen Armee » genannt wird. Die Ausbildung jedes Terroristen kostet 100000 Dollar pro Jahr. Das Projekt wurde 2013 bekannt, als die Kommission der Geheimdienste über eine Reduzierung des amerikanischen Kriegshaushalts in Syrien abgestimmt hat. Was ist die Aufgabe dieser Armee, die die CIA geschaffen hat? Die Kämpfer der Achse des Widerstands zu schwächen, den Boden für den Fall der syrischen Regierung zu bereiten.
      Syria’s Jaafari: „How can a Chechen, Australian, British, French, Moroccan, Libyan be “moderate Syrian opposition?“

      IRIB-Trotz der weitgehend verbreiteten Nachrichten in den westlichen Medien über einen Vormarsch der Terroristen leistet Damaskus starken Widerstand. Der bekannte russische Analytiker Oleg Tschuakin weist jede Perspektive eines Falls der syrischen Hauptstadt von der Hand: Die westlichen Medien blähen den Vormarsch der Terroristen auf. Die syrische Armee wird in kurzer Zeit den Ansturm der Söldner zurückschlagen. Assad und seine Verbündeten werden ihr ganzes Gewicht in die Waagschale werfen, um zuerst einmal die strategischen Bezirke zu behalten. Erst dann wird Assad in seiner Eigenschaft als legitimer Präsident Wert darauf legen, seine Armee durch Anspornmaßnahmen zu stärken, was ihm erlauben wird,die Reihen seiner Armee zu verstärken. Die syrische Regierung erwartet im Übrigen mehr Hilfe von ihren Verbündeten. Zudem hat die Hezbollah ihren Einfluss in der Region stark ausgedehnt, und ihre Reihen haben sich nicht nur durch Sunniten, sondern auch durch Christen vergrößert. Die Einheiten der Hezbollah sind in den strategischen Ortschaften wie im Qalamun anwesend. Zudem sind Kämpfer des Widerstands aus anderen Nachbarländern gekommen und habens so das Gewicht des Irans verstärkt. Russland und der Iran haben Syrien seit 2011 geholfen, Widerstand zu leisten. Und Assad wird sich gut halten, obwohl seine Feinde das Gegenteil behaupten.

      Regierungsbezirk Raqqa :

      IRIB- Nach der Befreiung des Grenzortes Tell Abyad aus den Händen der ISIListen hat die Rückkehr der syrischen Flüchtlinge aus der Türkei begonnen. Seit Mittwochmorgen haben 700 Menschen den Übergang von Akçakale in der Türkei nach Tell Abyad in Syrien überschritten. Hunderte von Syrern aus Tell Abyad und dem Umland von Hassake und Raqqa haben sich vor der türkisch-syrischen Grenze versammelt. Etwa 13000 Syrer waren in der letzten Woche in die Türkei geflohen, als die Auseinandersetzungen zwischen den ISIListen und den Volksverteidigungskräften begannen. Die YPG-Kräfte haben Tell Abyad von der Anwesenheit der ISIListen gesäubert.
      Die Terroristengruppe ISIL hat am Dienstag bestätigt, dass mehr als 120 ihrer Mitglieder bei Auseinandersetzng in Tell Abyad und seiner Umgebung getötet wurden. Die Medienquellen hatten schon die Übernahme der Kontrolle über die Ortschaft durch die Kurden angekündigt.
      Tell Abyad ist der Grenzort, der Raqqa am Nächsten liegt, was seine Bedeutung für die Terroristen erklärt.
      What is the exact role of YPG?

      It’s a Kurd defense force in Syria run mostly by the PKK.

      Regierungsbezirk Hama:

      Syrian Army kills 15 terrorists of al-Nusra Islamic Front in al-Hamra town , Hama

      (+18) Moment of death of terrorist near Zeyzoun Thermal Power Plant (during the failed attack)

      #Syria – Army Claim To Killed Dozens Of #ISIS Militants In East #Hama & Foiled The Huge Offensive

      http://www.almasdarnews.com/article/jaysh-al-fatah-begins-another-offensive-at-the-al-ghaab-plains/
      http://www.almasdarnews.com/article/updated-battle-map-of-the-al-ghaab-plains-in-idlib-and-hama/#prettyPhoto

      Regierungsbezirk Homs:

      IRIB- Hunderte von Terroristen, die in Syrien aktiv waren, haben sich ergeben. Etwa 2432 Personen, die mit den terroristischen Gruppen an verschiedenen Orten des Regierungsbezirks Homs zusammengearbeitet hatten, haben ihre Waffen niedergelegt und sich den Sicherheitskräften ergeben, berichtete SANA. Diese Personen haben sich schriftlich verpflichtet, keine Waffen mehr anzurühren noch die allgemeine Sicherheit in Gefahr zu bringen. Homs ist der größte Regierungsbezirk Syriens und stößt an den Irak und Jordanien und im Westen an den Libanon. Die Terroristen versuchen die totale Kontrolle über Homs zu übernehmen für den einfachen Transfer ihrer Mitglieder und Ausrüstung zwischen dem Irak, Jordanien und dem Libanon.

      Südfront :

      6 Terroristen der Nusra-Front wurden von der syrischen Armee bei Operationen im Umland von Quneitra gefangengenommen. Heftige Auseinandersetzungen gibt es im Süden der Hauptstadt, besonders im Südwesten des Dorfes Hadhar, im Umland von Quneitra. Bei diesen Zusammenstößen haben die syrischen Streitkräfte 6 Terroristen geschnappt und ihre Ansammlung in den Dörfern Jabata und Beit Jan zur Zielscheibe genommen.
      Israel establishes closed military zone along Syrian border
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/17/c_134332088.htm
      new NDF mountain logo, awesome!
      https://mobile.twitter.com/IvanSidorenko1/status/611088793601314816/photo/1
      Syria, Quneitra, Syrian Arab Army @ the outskirts of Trinjeh طرنجة

      Syria, Quneitra, SAA targeting militants in Beit Jinn & Jubbata el-Khashab

      Report from Quneitra with Syrian Arab Army Soldier’s. June 17th, 2015

      Syria, Quneitra – Report earlier with a Syrian Reporter about latest developments

      Syria, Quneitra Hawks Brigade Targeting Militants June 17th 2015

      Syrian warplanes Destroys vehicles of Al-Nusra Front terrorists near al-Tha’leh airport, Sweida

      Spotlight: Mixture of fear, defiance eclipses Syria’s Swaida city, as extremist groups closing in on
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/17/c_134332156.htm
      http://www.almasdarnews.com/article/syrian-druze-fighting-israeli-backed-al-qaeda/
      Sweida, SAA

      Video showcasing Syrian Army soldiers firing at and killing Caucasian terrorist in Daraa

      Zionist Media Discloses for First Time Israel-Nusra Coordination in Southern Sy.
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216236&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=18&s1=1

      Regierungsbezirk Damaskus :

      IRIB- Eine Einheit der syrischen Armee hat der terroristischen Gruppe Jeysh al Islam, die von Zahran Alloush geleitet wird, einen Hinterhalt im Umland von Damaskus gelegt auf einer Straße, die von der Gruppe normalerweise genommen wurde und hat alle 12 Mitglieder getötet, verkündete eine Armeequelle. Die Armee hatte eine falsche Information über die Fahrt eines Offiziers der syrischen Armee verbreiten lassen. Die Aufgabe dieser terroristischen Gruppe war, Ziele im Inneren des Gebiets unter der Kontrolle der syrischen Armee zu erkunden und die gesammelten Informationen den Kommandeuren der Terroristengruppen weiterzuleiten.

      #Syria #القلمون #Qalamoun Lt. General Ayyoub inspects #SAA & #Hezbollah Units

      Syrian Army Chief Inspects Military Units & Hezbollah Troops in Qalamoun
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216291&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=20&s1=1
      http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/saa-and-hezbollah-crushed-more.html

      Libanon :

      In der Weiterführung der Schlacht des Qalamuns rücken Hezbollah und syrische Armee weiter im Jurd al-Jarajir vor und fügen dem ISIL schwere Verluste zu. Sie übernahmen die beiden Berge dieser Region, Ra’s al-Koch und Kornet Ra’s al-Saaba zwischen dem Jurd von Aarsal und dem von Ra’s Baalbak. Laut dem Korrespondenten des Senders Al-Manar wurde diese Eroberung nach heftigen Auseinandersetzungen gegen die ISIL-Söldner erreicht. Die Hezbollah hat ebenso Stellungen des ISIL in den libanesischen Berghängen von Ra’s Baalbek bombardiert und Tote und Verletzte bei ihm hinterlassen. Das Gleiche geschah in den Berghängen von Aarsal gegen eine Ansammlung von Söldnern der Nusra-Front. Die Kriegsmedien des Widerstands haben auf al Manar die Bilder der Kampfszenen um die Eroberungen des Tell Ra’s al-Koch gezeigt.
      Inzwischen und laut der Zeitung al-Akhbar unterminieren die Meinungsverschiedenheiten den ISIL im Qalamun. Sie zeichnen sich aus durch Streitereien, Abrechnungen, Konfrontationen zwischen den verschiedenen Flügeln und Liquidierungen. Die geläufigste Beschuldigung, die als Grund dient, um verdächtigt zu werden, ist die, mit der Hezbollah in Kontakt zu treten.
      Diese Auseinandersetzungen gehen so weit, dass sie zur Eliminierung des Emirs des ISIL im Qalamun geführt haben, des jordanischen Religiösen Abu al-Walid al-Makdessi, dem von seinen ehemaligen Untergebenen die Kehle durchgeschnitten wurde, nicht zu verwechseln mit einem anderen Abu al-Walid al-Makdessi, einem Palästinenser von Gaza, der bei einem israelischen Angriff getötet wurde.
      Abu al-Walid hatte gerade die Reihen seiner Miliz verlassen, nachdem er die Korruption in ihrem Inneren kritisiert hatte, sowie die Morde zwischen ihren Führern und die Plünderungen mit dem Komplizentum ihrer Chefs und seine Milizen als „Bande von Piraten und Plünderungen“ bezeichnet.
      Über eine aufgezeichnete Botschaft im Internet wirft Makdessi dem ISIL seine Weigerung vor, ein religiöses Gericht in der Region einzurichten und keine Religionskurse für alle die abzuhalten, die in seine Ränge eintreten. Ihm zufolge gehörten alle Mitglieder zu Parteien und Banden, die sich hassten und gegenseitig töteten. Er sprach von einer Sicherheitsfiltrierung in den Rängen der takfiristischen Miliz, sowie von der «Abwesenheit von Eintrittsmechanismen und dem Defizit auf der Ebene der religiösen Praxis, die zu Überteibungen führt». Allerdings, schreibt al-Akhbar, sei er es gewesen, der seit seiner Ankunft im Qalamun im Oktober 2014 die Reihen des ISIL im Qalamun aufgebläht habe, indem er die Söldner vor allem der FSA angelockt habe. Die Gruppe ist von 96 Söldnern auf mehr als 800 angewachsen.
      In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde Abu al-Walid hingerichtet, als Söldner des ISIL sein Haus in der Ortschaft Aarsal im Sturm genommen und ihm sogar ohne Prozess in einem religiösen Gericht die Kehle durchgeschnitten haben. Seine Frau, sein Sohn und drei weitere Personen wurden ebenfalls mit ihm getötet. Seine Strafe war von seinem Nachfolger, dem Iraker Mohammad Abdel-Rahum Helli al-Duleymi, unterzeichnet worden (dem Bruder von Suja al-Dulaymi, der Exfrau von Abu Bakr al-Baghdadi, die im Libanon gefangen ist). Abu al-Walid war bekannt für seinen Extremismus und seine Hartnäckigkeit, von allen Milizen in Aktion im Qalamun die Gefolgschaft zum ISIL zu erhalten. Er soll hinter der Entscheidung stecken, zwei Führer des ISIL im Monat Februar zu liquidieren. Ein anderer Militär-Emir der Gruppierung. Abu Balkis der Iraker, wurde ebenfalls getötet, sowie ein ehemaliger Milizenchef der Nusra-Front, der sich dem ISIL angeschlossen hat, Talhaat Amer (Abu Bakr Amer), und zwar bei inneren Auseinandersetzungen und nicht durch eine Granate der Hezbollah, wie verbreitet worden war. Es ist ebenfalls die Rede von der Verhaftung eines seiner Söldner, Ahmad Seifeddin, durch den ISIL vor einigen Wochen, dann von seiner Befreiung vor einigen Tagen in Aarsal, nach einem Porzess, der ihn schließlich freigesprochen hat von der Verwicklung in die Operation von Auslieferungen der ISIListen an die Nusrafront.
      Seifeddin wird von den libanesischen Sicherheitsdiensten gesucht, die ihn beschuldigen, den libanesischen Offizier Nour al-Jamal bei der Schlacht der technischen Schule von Aarsal im lezten Juli getötet zu haben. Außerdem ist er es, der die Ausbildung und das Training der rekrutierten Söldner in der Stadt Tripolis überwacht und Waffen an die Grüppchen von Ahmad al-Assir in Sidon im Südlibanon geliefert hat.
      Diese Streitigkeiten scheinen sich in einen erbitterten Kampf um die Macht einzureihen. Es wird berichtet, dass einer der ISIL-Emire, Mwaffak Abu-Suss, der aus Qusseir im Regierungsbezirk Homs stammt, und der seinen mächtigsten Flügel im Qalamun kommandiert, versucht, den ISIL in dieser Region zu kontollieren, wie er es mit der Miliz der al-Faruk-Brigaden gemacht hatte, eine der ersten bewaffneten Milizen der sog. Freien Syrischen Armee.
      Die libanesische Zeitung „As-Safir“, die Quellen vor Ort zitiert, schreibt: «Der Kampf des Widerstands gegen die takfiristischen Terroristen wird während des gesegneten Monats Ramadan nicht aufhören». Und die libanesische Zeitung „Al-Akhbar“ hat betont, dass die Stadt Tripolis im libanesischen Norden vor Kurzem Unruhen gesehen habe, so dass die Sicherheitsspannungen diese Stadt wieder einmal erreicht haben. Auf dieser Grundlage wurden die Maßnahmen und Sicherheitsvorrichtungen der Armee und der Sicherheitskräfte in Tripolis verstärkt.
      French Missiles Delivered to Lebanese Army Old, Don’t Meet Standards: Report
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216126&cid=31&fromval=1&frid=31&seccatid=71&s1=1
      Star of „Shiites of the Embassy“: Americans Abandoned Me to Satisfy Hezbollah
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216049&cid=31&fromval=1&frid=31&seccatid=71&s1=1

      Palästina :

      IRIB- Die zionistischen Besatzungsbehörden haben am Dienstag die Evakuierung der palästinensischen Häuser im Jordantal im Norden der besetzten Westbank angeordnet. Laut Quellen vor Ort haben die Mitglieder des Komittees „Planung und Bau“ der zionistischen Zivilverwaltung in den ersten Stunden des Dienstags die Erstürmung der Zone von Hamsa Fawqa im Jordantal und die Verteilung von Evakuierungsanordnungen an eine Anzahl von palästinensischen Familien unter dem Vorwand von Armeeübungen in der Region ausgeführt. Die Quellen fügten hinzu, dass die Zahl von palästinensischen Familien, denen befohlen wurde, ihre Häuser zu verlassen, sich auf 13 Familien mit 60 Bürgern, jungen, alten und Frauen beläuft.
      Um Kalthum: Palästina

      Monsanto Linked to Israel’s Illegal Use of White Phosphorous in Gaza War

      http://sputniknews.com/military/20150617/1023453075.html#ixzz3dGtm5u63

      Jemenkrieg:

      IRIB- Ansarallah und die jemenitische Armee haben die Kontrolle über den Flughafen Aden und die Wohngebiete in der Nähe übernommen, verkündete Ismail al-Badawi, einer der Führer der Bewegung.
      Die meisten Orte der Stadt wurden von der Anwesenheit der Terroristen durch diese Bewegung mit Unterstützung der Volkskomittees gesäubert. Die Terroristen von Mansur Hadi haben Hunderte Unschuldige getötet und barbarische Verbrechen gegen die Bürger begangen. Der Grund, weshalb sich die Terroristen aus Aden zurückgezogen haben, war, dass die Kommunitkationswege der Terroristen in der Stadt auf dem Land und auf dem Meer blockiert waren, verkündete Ismail al-Badawi.
      Der jemenitische Widerstand zerstört einen saudischen Panzer

      «Die terroristischen Operationen und die Bombardierung der Moscheen sind Teil der neuen Taktiken der saudischen Agressoren», hat laut der Webseite Hassad al-Youm ein hohes Mitglied der Ansarallaha, Zaifeddin al-Shami, erklärt: «Saudiarabien gewährt wie zuvor seine militärische und finanzielle Unterstützung den terroristischen Gruppen, die es im Jemen unterstützt. Aber jetzt behaupten die Saudier, dass die terroristischen al-Qaida-Gruppen Vertreter des Volkswiderstands der Jemeniten seien. Deshalb sprechen ihre Medien von diesen Terroristen als „Volkskomittees“, um die öffentliche Meinung zu täuschen». Und er fügte hinzu: «Die Qaida-Terroristen sind die Söldner des Dreiecks des Bösen, d.h. der USA, Israels und Saudiarabiens». «Die Bombardierung oder die terroristischen Attentate gegen die Moscheen sind Teil der neuen Taktiken der Saudier gegen den Jemen, aber sie sind auch Zeichen der allgemeinen Niederlage Saudiarabiens und des Scheiterns seiner Militäragression gegen den Jemen, trotz der brutalen Bombardierung der Städte. Deshalb ermuntert Riad jetzt die al Qaida-Terroristen, Attentate gegen die Moscheen auszuführen», erklärte er.
      Der jemenitische Widerstand greift saudische Panzer an.

      Der Chef der jemenitischen Ansarallah-Bewegung, Sayed Abdel Malek al-Huthi, hat versichert, dass das saudische Regime, Israel und die USA darauf aus sind, die Gespräche von Genf zu sabotieren, um ihre Massaker im Jemen weiterzuführen.
      In einer Fernsehansprache, die am Dienstagabend von Al Manar gesendet wurde, rief al-Huthi die saudisch-amerikanische Achse auf, «den Vereinten Nationen ein Bisschen Neutralität zu lassen, damit sie ihre Aufgabe weiter verfolgen können und zu einem politischen Ausgang kommen, der hilft, aus der Sackgasse herauszukommen». Huthi kritisierte die «Agression und das ungerechtfertigte Verbrechen des saudischen Regimes gegen das jemenitische Volk». das Teil einer «Achse des Bösen» ist und «die Befehle der Vereinigten Staaten und Israels ausführt». Er hat Riad daran erinnert, dass «diese Agression Tausende von Jemeniten dazu gebracht hat, durchzuhalten und auf das Schlachtfeld zu gehen, um seinen Verbrechen gegen Kinder und Frauen des Jemens» die Stirn zu bieten. In seiner Rede hat Huthi die zurückgetretene jemenitische Regierung beschuldigt, dem Treffen in Genf zu «schaden», indem sie es «konsultativ nennt anstatt eines ernsthaften Dialogs, der dazu bestimmt ist, eine Regelung zu finden (…), selbst wenn nichts eine politische Lösung im Land verhindert». Und er bestand darauf, dass «die Lösung im Jemen im Dialog ist und nicht in der Agression, die die innerjemenitischen Diskussionen torpediert». Und er fügte hinzu: «Das jemenitische Volk kennt mehr denn je die Wahrheit über die Vereinigten Staaten und die Gefahr, die Israel für die gesamte Region verkörpert. (…) Israel ist der größte Gewinner dessen, was im Jemen vor sich geht».
      Sayed al-Huthi wandte sich u. a. an diejenigen, die zum Rückzug der Armee und der Volksverteidigungskräfte der Ansarallah aus den jemenitischen Regionen aufrufen und fragte: «Welche andere Partei als die Al-Qaida wird vom Rückzug aus den Städten und der Evakuierung der staatlichen Institutionen profitieren, die vom jemenitischen Volk geschützt werden» ? Man darf nicht vergessen, dass die Takfiristen von den saudisch-amerikanischen Angriffen gegen den Jemen profitiert haben, um ihre Anwesenheit im Osten zu verstärken. Doch in Riad hat der zurückgetretene prosaudische Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi gesagt, dass die Delegation der zurückgetretenen Regierung nicht akzeptieren würde, mit den Huthis über die Anwendung der Resolution 2216 des Sicherheitsrats der UNO zu diskutieren. Diese Resolution verlangt von den Huthis, sich aus der Hauptstadt und den Regionen, die sie seit Juli 2014 gesichert haben, zurückzuziehen. Die Verhandlungen von Genf zielen auf ein Ende des saudisch-amerikanischen Krieges gegen den Jemen ab, der seit Mai mehr als 2600 Tote im Jemen der UNO zufolge verursacht hat. Nach einer Zählung der UNICEF wurden 279 Kinder getötet und 402 im Laufe der letzten zehn Wochen verletzt. Also viermal mehr als im ganzen Jahr 2014. Mehr als neun Millionen Kinder von 26 Millionen Einwohnern brauchen Hilfe.
      http://english.irib.ir/analysis/reports/item/211290-yemeni-party-rejects-negotiation-with-pro-hadi-delegation
      20 Israeli officers and 63 Saudi military men and officials were killed and many others taken captive in a special military operation of Yemen’s Ansarullah movement in Amir Khalid airbase in Southern Saudi Arabia, a top security official announced on Wednesday.
      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940327001517
      Die Bewegung der Befreiung von Najran sieht sich als politische und militärische Bewegung, laut Abu Bakr Abi Ahmad al Eslami, Mitglied und Sprecher dieser Bewegung. „Das saudische Regime glaubt, es sei der einzige Wächter des heiligen Mekkas, Doch sind wir die ersten, die die heiligen Stätten des Islams verteidigen, wenn es nötig ist. Wir kämpfen für die Befreiung der Ortschaften im Süden von Najran, die das saudische Regime besetzt hält. Die Bewegung sagt, sie habe Stellungen der saudischen Armee nach sehr heftigen Kämpfen zerstört. Die Bewegung beschuldigt Riad, die geschlossenen Abkommen verletzt zu haben und verlangt die Spaltung des Bezirks vom Rest des Landes.
      http://www.islamicinvitationturkey.com/2015/06/15/tribal-leaders-declare-official-separation-of-najran-from-s-arabia-join-yemen-against-zionist-saudi-regime-forces/
      http://english.irib.ir/analysis/articles2/item/211216-the-house-of-saud-is-it-about-to-burn-or-just-collapse
      Abdollahian, Jubeir Stress Peaceful Solutions for Regional Problems
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=23&frid=23&eid=216159

      Irak :

      Videosequenzen, die von den Brigaden der Hebollah des Iraks veröffentlicht wurden, zeigten die Bombardierung von zwei Fahrzeugen voller Sprengkörper durch ein ferngesteuertes Flugzeug namens «Bassir-1» in Baiji.
      http://www.alalam.ir/news/1712182
      Diese Bilder zeigen das Flugzeug wie es die Autobomber entdeckt, bevor es eine Rakete abschießt. Dasselbe Flugzeug hat eine zweite Zielscheibe überflogen und ebenfalls zerstört.
      Diese Drohne, die von den Brigaden der Hezbollah des Iraks hergestellt wurde, ermöglicht eine Erfassung von hoher Präzision der Bewegungen der Terroristen, was ihnen eine wichtige Eingreiftruppe sicherstellt und die Mittel der Nachrichtensammlung verstärkt. Für ihre große militärische Kapazität bekannt, haben die Brigaden der Hezbollah es auch geschafft, in die Systeme der amerikanischen Drohnen zur Zeit der Besatzung des Iraks einzudringen. Dieser Erfolg hat es den irakischen Brigaden ermöglicht, die Informationen, die von diesen Drohnen übertragen wurden, auszubeuten und auf die Basen der amerikanischen Besatzer zu zielen.
      Während die Kämpfe gegen den ISIL weitergehen begibt sich der irakische Ministerpräsident Haidar al-Abadi am Mittwoch in die iranische Hauptstadt zu einem eintägigen offiziellen Besuch. Er soll vor allem mit dem höchsten Führer der islamischen Republik, Ayatollah Sayed Ali Khamenei, und anderen iranischen Führern „die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft um den Kampf gegen die terroristischen Banden“ erörtern.
      Im Rahmen der Armeevorbereitungen, um den ISIL zu bekämpfen, hat eine kurdischer Armeeverantwortlicher das Ende eines Militärtrainings für 900 christliche Freiwillige bekanntgegeben, de danach an den Kämpfen gegen den ISIL in der Ebene von Ninive im Nordwesten von Bagdad teilnehmen sollen. «914 christliche Freiwillige der Ebene von Ninive haben eine militärische Ausbildung im Trainingszentrum im Westen von Duhouk beendet», sagte der Medienverantwortliche des kurdischen Trainingszentrums, das Freiwilligen reserviert ist. «Dieser Kurs hat zwei Monate gedauert, in denen die Teilnehmer in der Handhabung leichter und mitteslschwerer Waffen ausgebildet wurden, zum Straßénkampf und zu den Kämpfen gegen die Terroristengruppen». Ein zweiter Kurs werde in den nächsten Tage beginnen, erklärte dieselbe Quelle.
      Vor Ort haben die irakischen Streitkräfte 12 Terroristen im Laufe einer Sicherungsoperation im Regierungsbezirk Anbar im Westen des Iraks getötet. Der irakische Innenminister hat bestätigt, dass die Luftwaffe 12 Selbsmordattentäter bei einem Luftangriff in der Ortschaft Hit westlich von Ramadi getötet habe.
      In einer Pressemitteilung führt das Ministerium aus, dass die Operation nach präzisen Informationen erfolgt sei und dass die liquidierten Terroristen saudische und libysche Staatsbürger seien.
      Im Übrigen hat eine Sicherheitsquelle im Regierungsbezirk al-Anbar berichtet, dass «Bewaffnete das Feuer auf den «Wali» von Hit (Gouverneur von Hit), bekannt als Abu Talha und zum ISIL gehörig, eröffnet haben, und ihn sofort töteten. Abu Talha ist saudischer Staatsbürger und es handelt sich um die erste wichtige Infiltrierung in die Ränge der Terroristengruppe im Inneren von Hit».
      Im Norden von Tikrit hat der Innenminister den Tod von acht Söldnern des ISIL, darunter Freischützen bestätigt. Sie wurden von der Bundespolizei liquidiert. Die Seite Sumariya news berichtet, dass der Sprecher des Ministeriums, Oberst Saad Maan, darauf hingewiesen hat, dass eine Polizeitruppe einen Sturmangriff gegen ein ISIL-Versteck im Gebiet von Baiji (40 km nördlich von Tikrit) geführt und fünf Freischützen und drei Granatwerfer getötet habe. Am Monag habe die Luftwaffe 30 Selbstmordterroristen erschossen, bevor sie aus Fallujah nach Bagdad gelangten, der Hauptstadt, wo sie Bombenattentate ausführen wollten.
      Außerdem hat die irakische Armee auch Sitze und Verstecke des ISIL in Al-Huvaijah westlich von Kirkuk zerstört und die darin sitzenden Terroristen getötet. Währenddessen haben irakische Nachrichtenquellen den Tod von fünf Terroristen in Taremiya im Norden von Bagdad verkündet, eine Pressemitteilung des irakischen Innenminsteriums gegen die Stellung im Osten von Mossul spricht von neuen toten ISIListen bei einem Angriff der irakischen Armee auf ihre Stellungen im Osten von Mossul. Ansonsten hat der Kommandeur der Operation des «Tigers des Iraks», Abdel-Amir al-Zaidi, den Tod von 24 Terroristen bei Auseinandersetzungen zwischen den Sicherheits- und Volksmobilisierungskräften und den ISIListen in der Nähe der Erdölquellen «Alas » und « Ajil », im Norden des Regierungsbezirks Salaheddin im Nordirak bekannt gegeben.
      Ebenso haben die Hezbollah-Brigaden, die Teil der Volksmobilisierungskräfte sind, verkündet, dass etwa 15 Terroristen bei Angriffen mit der Artillerie gegen die Stellungen dieser Terroristen in Abu Jarad bei Baiji im Norden von Salaheddin getötet worden seien.
      In der Zwischenzeit hat der Sprecher des irakischen Parlaments, Emad al-Khafaji am Montag verkündet, dass der Parlamentspräsident Salim al-Jaburi, zu Besuch in den USA, die Stammeschefs von al-Anbar telefonisch informiert habe über das Abkommen mit den Vereinigten Staaten, um 10000 sunnitischen Stammeskräfte für den Krieg gegen den ISIL auszubilden und er erinnerte daran, dass das in Koordinierung mit der irakischen Zentralregierung geschehe.
      Im Norden des Landes erhielten nach einer irakischen Medienquelle die Pathologen in der Stadt Mossul 122 Leichen des ISIL, darunter Anführer, die bei den Luftangriffen in den Gebieten von Baiji und Sharkat südlich von Mossul in den letzten 24 Stunden getötet worden waren. Dieselbe Quelle stellt fest, dass die Terroristengruppe von den Pathologen verlangt habe, nicht die Zahl der Toten zu verbreiten, noch sie in den Sterberegistern zu vermerken. Letzten Sonntag hat eine lokale Quelle in Kirkuk berichtet, dass die Bewohner des Regierungsbezirks Hawija (55 km südwestlich von Kirkuk) 125 nicht identifizierte Leichen begaben hätten, die in einem Waffenlager des ISIL und auf einem Markt im Regierungsbezirk Hawija entdeckt worden waren.
      Quellen: Al-Alam, AFP, Soumariya news, IRIB
      Supreme Leader Hails Bravery of Iraqi Popular Mobilization Forces
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=216280&cid=19&fromval=1&frid=19&seccatid=32&s1=1
      Irak: ein Terrorist des ISIL sprengt sich mit seinem Fahrzeug in die Luft. Er ist der Einzige der stirbt:

      Die irakische Hezbollah zerstört ein Fahrzeug des ISIL mit einer Drohne

      Türkei:

      http://www.veteranstoday.com/2015/06/16/exclusive-captured-documents-prove-turkish-alliance-with-isis/comment-page-1/#comment-599306
      Turkish Consul General to Lyon Attacks Armenian Activists
      http://asbarez.com/136876/turkish-consul-general-to-lyon-attacks-armenian-activists/
      Captured fighter details Islamic State’s Turkey connection
      http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2015/06/turkey-syria-iraq-isis-new-turkish-unit-lures-kurds.html
      Turkish bus driver explains how terrorists are being transported from Anatolia to Tal Abyad

      Captured fighter details Islamic State’s Turkey connection
      http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2015/06/turkey-syria-iraq-isis-new-turkish-unit-lures-kurds.html

      Russland:

      http://rt.com/news/245305-russian-military-crimea-shoigu/

      USA in war:


      http://english.irib.ir/analysis/commentaries/item/211239-massive-anti-us-rallies-in-puerto-rico

  6. Barbara permalink
    08/06/2015 21:21

    Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 7.6.2015

    – Die europäische Allianz für den Frieden und die Freiheit in Europa führt ihren Besuch in Syrien weiter aus, will eine Medienkampagne gegen den Terrorismus starten
    – Die syrische Armee eliminiert viele Terroristen, darunter Saudiaraber und Ausländer
    – Die jemenitische Armee übernimmt die Kontrolle über die saudische Region Al-Shehmaniya, 24 saudische Soldaten getötet oder verletzt, darunter 8 hohe Offiziere
    – Der Kultusminister folgt der Durchführung der Prüfungen in den Prüfungszentren, besonders für Personen, die spezielle Versorgung benötigen
    – Große Demonstration für die syrische Armee in Hassake, die Armee und die Volkskomittees übernehmen die Kontrolle über mehrere Ortschaften und über das Ektrizitätswerk
    – 9 Nusra-Kämpfer im Süden von Damaskus getötet, Terroristengruppen in Deraa eliminiert
    – Immer mehr verwundete Terroristen werden in israelischen Krankenhäusern versorgt

    Prof. Henry Veltmeyer: Anti-Imperialism Is in the Ascendancy
    http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940316001360

    Libanon/Syrien:

    Die Hezbollah und die syrische Armee haben am Samstag die gesamten Berghänge von Flita befreit, nachdem sie die umgebenden Berge dieser Grenzregion unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Ein Video der Medien des Widerstands zeigt den Vormarsch der Hezbollah-Kämpfer und der Soldaten der syrischen Armee, die ihre Fahne auf die Bergspitze von Flita eingepflanzt haben. Die Nusra-Front hat nun ihre letzte Hochburg an der libanesisch-syrischen Grenze verloren. http://www.almanar.com.lb/adetails.php?eid=1214739
    Dutzende Söldner der Nusra-Front wurden bei heftigen Kämpfen mit der Hezbollah getötet und die syrische Armee hat auch den Berg Sadr al-Bustan nördlich der Berges al-Talaja erobert, der über den Jurd al-Jarajir blickt, der von einer anderen Takfiristengruppe, dem ISIL, kontrolliert wird. Dieser neue Erfolg des islamischen Widerstands im Libanon und der syrischen Armee erfolgt nach der Befreiung der Dutzenden von Quadratkilometern des Jurd von Aarsal im Ostlibanon, der eine der größten Militärstützpunkte der Anführer der Nusarfront umfasste.
    A Hezbollah sniper

    http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/qalamoun-hezbollah-and-saa-control.html
    http://www.almasdarnews.com/article/saa-hezbollah-gain-more-ground-in-qalamoun-push-nusra-militants-back/

    Regierungsbezirk Idlib:

    Professionell gemachtes Propagandavideo der Ahrar al Sham:

    The story below needs confirmation but it would not be the first time it happened.
    Inside story: Yesterday several Turkish trucks entered Syria carrying BGM -71 TOW missiles. 2 trucks w MIT agents destroyed by SyAF #Syria
    https://mobile.twitter.com/FGunay1/status/607799854832746496

    Regierungsbezirk Hassake:

    Syriac women form battalion to fight alongside YPJ
    http://aranews.net/2015/05/syriac-women-will-join-kurdish-female-fighters-to-combat-isis-terrorists-leader/
    http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/hasaka-update-06072015.html
    See video below with Hasaka civilians celebrating the big victory today.
    https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=Uiwu1I0Np-w
    Tall Abyad battle is THE reason ISIS pushed against Al Qaeda in northern Aleppo toward Azaz and a broader border with Turkey, but it seems Al Qaeda Coalition Airforce has managed to hold the initial momentum for ISIS attack, but if ISIS remains seriously commited to open up more border area with Turkey then this will be along battle.
    https://mobile.twitter.com/Karybdamoid/status/607753308288249856

    Int’l anti-terror coalition strikes IS positions in Syria’s Hasaka
    http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/06/c_134303174.htm
    http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/update-2-on-hasaka-isis-terrorists.html
    http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/hasaka-update-06072015.html
    SAA – Latest Hasakah News Development

    http://www.almasdarnews.com/article/syrian-armed-forces-push-back-isis-from-al-hasakah-outskirts-two-villages-captured/

    Regierungsbezirk Deir Ezzor:

    Syria, Deir Ez Zor – Field Tour of Military Airport + Al-Mari’iyah, Syrian Arab Army

    Regierungsbezirk Tartus:

    Überraschendes Syrien:
    Ein sunnitischer Minister, Mohamed Abdelsattar Sayyed, weiht eine Moschee mit dem Namen Jungfrau Maria in dem mehrheitlich alawitischen Tartus ein.

    Südfront:

    http://www.almasdarnews.com/article/rebels-set-to-attack-key-military-base-in-southern-syria/

    Palästina:

    IRIB-Die Besatzungsarmee hat am Sonntag eine palästinensische Ärztin der Stadt Hebron im Süden der Westbank verhaftet nach der Stürmung des Elternhauses. Der Bürger Walid Abu Sharar, Vater der Ärztin, sagte in einer Pressemitteilung, die israelische Armee habe am Sonntag in Dura in Al Khalil (Hebron) das Haus gestürmt und seine 25-jährige Tochter Sabrine nach einer Durchsuchung des Hauses verhaftet. Abu Sharar erzählte, dass eine zionistische Truppe von 25 Soldaten das Haus im Morgengrauen gestürmt habe und dann zwei Stunden lang durchsucht und falsche Tatsachen über die Gegenstände im Haus erstellt habe vor der Verhaftung seiner Tochter und ihrer Mitnahme zu einem unbekannten Ziel.
    Die Ärztin Sabrine Abu Sharar arbeitet seit mehreren Monaten im Krankenhaus von Al-Khalil.
    Man muss dabei erwähnen, dass die Verhaftungen in der Westbank etwas Alltägliches sind und dass etwa 7000 Gefangene in den israelischen Gefängnissen schmachten.

    Jemenkrieg:

    IRIB- Fast drei Monate nach Beginn der saudischen Militäragression gegen den Jemen und während die jemenitische Armee und die Volkskräfte beginnen, bemerkenswerte Siege über die saudischen Agressoren heimzutragen, musste der zurückgetretene Präsident auf der Flucht, Abd Rabbo Mansur Hadi, seine Haltung revidieren und seine Vorbedingungen für die Abhaltung einer Friedenskonferenz in Genf in der Schweiz zurückziehen.
    Zuvor hatte Mansur Hadi mehrere Bedingungen zur Abhaltung einer Friedenskonferenz gestellt , nämlich den Rückzug der Ansarallah aus den Regionen, die sie jetzt kontrollieren, die Entwafffnung der Huthis und den Dialog auf der Basis der Resolutionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen.
    Mansur Hadi nahe stehende Quellen verkünden, dass der zurückgetretene stellvertretende Präsident Khaled Bahah der Delegation der zurückgetretenen Regierung bei der Friedenskonferenz in Genf vorstehen werde. Die zurückgetretene Regierung des Jemens hat sich in Saudiarabien niedergelassen. Die Volksbewegung Ansarallah hat am Samstag verkündet, dass sie mit der Abhaltung der Friedensverhandlungen ab dem 14. Juni in der Schweiz unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen einverstanden sei.
    Der Sprecher der Ansarallah-Bewegung, Mohamed Abdessalam, hat mit offenen Armen den aufruf der UNO an die politischen Gruppen des Jemens aufgenommen, eine Friedenskonferenz in Genf zu organisieren. Abdessalam bestätigte die Teilnahme der Bewegung an diesem Treffen, das für den 14. Juni vorgesehen ist. Der Sprecher der UNO hat am Samstagabend tatsächlich die Abhaltung der Friedenskonferenz am 14. Juni in Genf angekündigt. Die UNO und der Sicherheitsrat haben festgestellt, dass keine Partei Vorbedingungen für ihre Teilnahme an der Konferenz stellen darf. Am 73. Tag der saudischen Agression gegen den Jemen hat die jemenitische Armee fürn Raketen auf die Installationen der saudischen Firma ARAMCO abgeschossen. Laut dem libanesischen Sender Al-Mayadeen ist das das zweite Mal, dass die Firma ARAMCO, ein wirtschaftlicher Riese und die wichtigste Erdölproduktionsfirma Saudiarabiens, von dden jemenitischen Streitkräften zur Zielscheibe genommen wird. Außerdem hat die jemenitische Armee die Stellungen der saudischen Soldaten in Zahran im Süden beschossen. Am Samstag hat die jemenitische Armee auch zwei Scud-Raketen auf die Luftwaffenbasis Amir Khaled Ben Abdelaziz in der saudischen Stadt Khamis, etwa hundert Kilometer von der Grenze entfernt, abgeschossen, wo die F-15 Jagdflugzeuge der saudischen Luftwaffe ihren Standort haben. Mehrere wichtige Armeestützpunkte befinden sich in der Umgebung von Khamis. Gleichzeitig haben die jemenitischen Armee- und Volksstreitkräfte 80 Raketen auf die saudischen Armeestellungen in der Grenzregion von Jizan niederregnen lassen. Wenn man dem saudischen Staatsfernsehen Glauben schenken will, wurden 4 saudische Soldaten in der Grenzregion Jizan getötet, doch die Jemeniten schätzen die Zahl der Toten in den saudischen Militärlagern bei den Auseinandersetzungen an der Grenze auf mehrere Dutzend. Die Jemeniten sagen auch, dass bisher mehr als 150 saudische soldaten in den Grenzregionen gefangen genommen hätten. Nach zwei Monaten der Geduld gegenüber den barbarischen Agressionen der Saudier gegen die jemenitischen Zivilisten hat die jemenitische Armee vor zehn Tagen ihre Angriffe gegen die strategischen Regionen innerhalb des saudischen Territoriums begonnen.

    Irak:

    Iraq; coalition shelled (bombed) IA headquarters, Fallujah;
    http://www.iraqinews.com/iraq-war/coalition-warplane-shelled-iraqi-armys-headquarters-fallujah-14-casualties/
    http://www.iraqinews.com/iraq-war/coalition-forces-deny-bombing-iraqi-armys-headquarters-fallujah/
    And the Captagon also says that Iraqi forces will retake Ramadi, after a while… http://www.iraqinews.com/iraq-war/pentagoniraqi-forces-will-defeat-isis-ramadi-return-water-euphrates/
    http://www.almasdarnews.com/article/iraqi-army-captures-strategic-sites-north-of-tikrit/

    Donbass:

    Donezk 6. Juni 2015. Ein Markt wird voll getroffen.
    Beschuss von Donezk am Abend des 6. Juni 2015.
    In der Vorstadt Oktiabrski von Donezk. Der Markt befindet sich an der Kreuzung Kolkhozny- und Marschall Jukow-Straße. Noch keine Informationen über die Opferzahl.

    Donezk 6. Juni 2015. Am Ort des Angriffs.

    Frauen von Donezk bereit, an den Kämpfen teilzunehmen.

    Donbass, Telmanowo.Der kleine Wanja tot, seine Tante stirbt vor Schmerz.
    Am 4. Juni wurde das Dorf Telmanowo von der ukrainischen schweren Artillerie bombardiert. Der kleine 4-jährige Wanja Nesteruk existiert nicht mehr. Seine tante hat den Schmery nicht verwunden, als sie von seinem Tod erfuhr …

    Donbass. Aufruf von «Texas» und der Familie Tuw vom Krankenhaus aus.
    Der amerikanische Bürger «Texas» besucht Anna Tuw und ihre Kinder. Am 26. Mai 2015 nach einem Artilleriebeschuss auf die Wohngebiete von Gorlowka wurde eine Familie vernichtet: Der Vater Juri Tuw und seine 11-jährige Tochter Katja wurden getötet und seine beiden Kinder im Alter von 15 Tagen und zweieinhalb Jahren sind im Krankenhaus.

    http://reseauinternational.net/rostislav-ichtchenko-le-format-des-accords-de-minsk-est-epuise-les-chaudrons-sont-en-vue/

    • Barbara permalink
      09/06/2015 15:57

      Syrisches Fernsehen, Jounal de Syrie 8.6.2015

      – Halaqi: Wichtigkeit der gegenseitigen Ergänzung der Rollen von Legislative und Exekutive
      – Halaqi: Monatliche Entlohnung von 10000 S.P. für die Soldaten der syrischen Armee
      – Damaskus: Spirituelles Treffen der Patriarchen von Antiochia in der Kathedrale Maryamiye in Damaskus: Aufruf zur Solidarität. Wir bleiben auf unserer Erde und der Schmerz wird früher oder später enden
      – Die Luftwaffe zielt auf die Verstecke der Terroristenchefs im Umland von Idlib und Homs, Quneitra und Damaskus
      – Fall des türkischen Pfunds um 6% nach den Wahlen in der Türkei
      – Bombardierung von Schulden, Wohnhäusern und Apotheken durch die saudische Luftwaffe im Jemen, 62 Tote

      CCTV Reporter Interviews Captured IS Extremist in Damascus

      China Central Television (CCTV) reporter on Sunday interviewed an extremist who was arrested six months ago in Syria, learning about how this 21-year-old Kyrgyz joined the extremist group as a translator.
      US Army website down today, it was hacked earlier by SEA that pitched a message :
      „Your commanders admit they are training the same people they sent you to die fighting“
      https://mobile.twitter.com/Official_SEA16/status/607974042679832576/photo/1

      http://www.hackerfactor.com/blog/index.php?/archives/2013/11/C17.html

      Die Israelis wollen, dass die Welt ihre Besetzung der Golanhöhen legalisiert:
      http://pennyforyourthoughts2.blogspot.com/2015/06/israeli-minister-calls-on-world-to.html
      Syrian Army Strikes Takfiri Terrorists across Country
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214322&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=20&s1=1

      Libanon/Syrien :

      Die Schlinge zieht sich immer mehr um die Nusra-Front im syrischen Qalamun-Gebirge und auf den libanesischen Berghängen der Grenzregionen zusammen, während sich die Schlacht gleichzeitig den Gebieten unter der Kontrolle des ISIL nähert. Seit Beginn der Schlacht des Qalamuns und des libanesischen Jurd wurden 64% der von der Nusrafront und dem ISIL besetzten 800 km² befreit oder anders gesagt 512 km², haben die Militärmedien des Widerstands wissen lassen. In den libanesischen Berghängen beträgt die gesicherte Fläche 225 km², davon gehören 110 km² zum Jurd von Aarsal und die anderen zum Jurd von Nahle und von Brital. Im syrischen Qalamun wurden fast 287 km² zurückerobert, darunter 50 um Flita.“Mehr als 90% der von der Nusra eroberten Gebiete wurden befreit „, versichern die Militärmedien des Widerstands.
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214333&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=14&s1=1
      Vor Ort hat eine Eliteeinheit der Hezbollahkämpfer am Sonntag die Höhlen des Qalamuns durchsucht, in denen der Chef der Nusrafront, Abu Malek al-Talli, sich eingerichtet hatte. Exklusivbilder wurden am Sonntagabend im Fernsehsender al-Manar vom Angriff auf die Höhle und von einigen Kampfszenen gezeigt. Niemand wurde gefunden. Talli scheint auf der Flucht zu sein. Laut der libanesischen Zeitung al-Akhbar, die sich auf libanesische Armeequellen beruft, soll sich Talli in der libanesischen Ortschaft Aarsal befinden, zusammen mit zwei wichtigen Nusra-Chefs, darunter Abu Sahib, der die Verhandlungen mit den libanesischen Behörden in der Akte der entführten libanesischen Soldaten führte. Aber die Nusra nahen Quellen verneinen, dass er nach Aarsal geflohen sei und versichern, dass er sich noch immer im Jurd befinde, um die Kämpfe zu leiten.
      Am Montagmorgen wurden mehrere Eroberungen im Jurd von Aarsal realisiert und von den Medien des Widerstands bekannt gemacht:
      –Die von den Kornet al-Tannour-Bergen im Südosten von Aarsal, die mehrere Täler überblicken : Weiss, Atnin, al-Khaïl, al-Kassira. Nach heftigen Auseinandersetzungen, in deren Verlauf die Nusra-Söldner schwere Verluste erlitten, haben diese die Flucht in Richtung der syrischen Flüchtlingslager und des Einkaufmarktes von Aarsal ergriffen.
      – Die der Höhenzüge des Dreiecks Harf al-Dabul, was dem Widerstand erlaubt hat, die Zuggänge zu den Pässen zu kontrollieren, die von der Nusra benutzt werden in Richtung der Nordosttäler von Aarsal. Eine große Menge an Waffen, Munition, Nachtsichtgeräten, Sprengstoffgürteln wurde bei dieser Schlacht konfisziert. Letzte Entwicklung, die vom Korrespondenten von al-Manar berichtet wird: „Der Widerstand bewegt sich auf den Osten der Berghänge von Aarsal zu, was ihn mit dem syrischen Jurd von Flita verbindet, und er verursacht Tote und Verletzte in den Reihen der Nusrafront“. Auf syrischer Seite der Grenze kontrolliert die syrische Armee nun mit Hilfe der Hezbollah-Kräfte al-Hamra al-Kassir, den wichtigsten Übergang, der von der Nusra besetzt war, und er verbindet den Jurd von Flita in Syrien mit dem von Aarsal im Libanon.
      Die syrische Armee kontrolliert auch die Höhe von Sadr al-Bustan im Norden, sowie alle anderen Berge um das Gebiet von Flita herum, das am Samstag völlig gesichert wurde.
      Dieser Berg befindet sich nördlich des höchsten Gebirges von Flita, Sallajeh, das letzte Woche eingenommen wurde. Es überblickt den syrischen Jurd von Jarajir, der wie der Jurd von Karra unter der Kontrolle des ISIL steht.
      Wenig glaubwürdig Dinge werden von den Nusra nahen Internetseiten berichtet, die auch von unabhängiger Seite nicht bestätigt wurden: Mehrere libanesische Soldaten, die von dieser Miliz entführt worden waren, sollen beschlossen haben, in ihren Reihen zu kämpfen. Auf einer Nusra-freundlichen Facebook-Seite wurden die Fotos von drei Soldaten veröffentlicht. Eines davon zeigt Maimun Jaber und Maher Fayyad . Beobachter sind erstaunt, dass diese sog. recycelten Soldaten ausschließlich Drusen und Christen sind.

      http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/more-success-in-qalamoun.html

      Regierungsbezirk Deraa:

      ANNA News – Daraa – June 8, 2015

      Regierungsbezirk Hassake:

      Der syrischen Armee ist es gelungen, die Initiative in Hassake im Nordosten Syriens zu ergreifen und die meisten Checkpoints, die in der letzten Woche an den ISIL verloren wurden, zurückzuerobern. Seit Sonntag hat sie in Zusammenarbeit mit Freiwilligen der Volsverteidigungskomittees, den Baath-Brigaden und den Mitgliedern der inneren Sicherheit die ISIListen aus dem Institut der jugendlichen Straftäter, dem Elektrizitätswerk, dem Märyrerfriedhof und anderen Gebiet vertrieben, berichtet der Korrespondent der libanesischen Zeitung al-Akhbar. Nur das Dorf Dawudiyeh ist noch besetzt, und die Kämpfe gehen dort weiter. Der ISIL hatte allerdings zu Beginn seiner Offensive einen Großangriff geplant und 15 Selbstmordattentate mit Autobomben am Stadtrand begangen. In der letzten Woche ließen die Propagandanachrichten vermuten, dass die Einnahme Hassakes durch den ISIL kurz bevorstand und es war sogar die Rede davon, der Präfekt und sein Polizeichef hätten ihren Sitz nach Qamishli verlegt. Doch wurden die beiden Persönlichkeiten bei einer Volkskundgebung zur Unterstützung der Armee in der Stadt gesehen und es wurden Fotos von ihnen gemacht, als sie die Schulen der Stadt besuchten, um die Abhaltung der offiziellen Prüfungen zu überwachen. Bei dieser Schlacht sollte auch die Nichtteilnahme der Mitglieder der Einheiten des Schutzes des kurdischen Volkes verzeichnet werden, die beschlossen haben, abseits zu bleiben, „aus Furcht, dass es so schiene, als unterstützten sie das Regime“, einem ihrer Führer zufolge, was laut al-Akhbar Empörung unter der Bevölkerung der Stadt hervorgerufen hat.
      http://www.almasdarnews.com/article/syrian-armed-force-are-triumphant-at-al-hasakah-city/

      Regierungsbezirk Idlib:

      Hier hat die syrische Armee ihre Luftangriffe gegen die Verstecke der Koalition der «Jeysh al-Fateh», der Eroberungsarmee, weiterverfolgt, deren Rückgrat die Nusra-Front ist. Laut Sana ist die Rede von Dutzenden von Söldnern, die bei mehreren Luftangriffen in Ariha, Taraa, Umm al-Janine u.a. vernichtet wurden. Der Tante-Emmaladen in Coventry spricht gar von 49 Zivilisten (wer hat die gezählt?), darunter 6 Kindern im Dorf al-Janudiya bei Jisr al-Shoghour, während ein Video der Terroristenseiten zeigt, dass die Getöteten und Verletzten alles Männer sind. Es gibt keine Kinderleichen, doch werden einige Kinder von Männern getragen, die in alle Richtungen auseinanderlaufen. Laut Tante Emma hätten die Angriffe „einen öffentlichen Platz getroffen, wo sich viele Leute aufhalten, weil es viele Läden dort gibt“, und sie erklärte, dass das Dorf viele Flüchtlinge beherberge, die der Gewalt in anderen Gebieten entronnen seien. In diesen Bildern gibt es allerdings keine Läden, aber ein zerstörtes Gebäude, dass das Ziel des Luftangriffs gewesen zu sein scheint. Man sieht auch eine Anzahl von jungen Männern, einige davon in Kampfhosen, die in einem Kleinbus sitzen, in dem die Verletzten verteilt sind. Wie immer hat Tante Emma die Angewohnheit, der syrischen Armee zivile Opfer zuzuschreiben, aber nie den Milizen, die als Unschuldslämmer gezeigt werden. Am Anfang derKrise wurde im Rahmen eines Propagandafeldzugs sogar die Zahl der getöteten Soldaten der syrischen Armee den « friedlichen » Demonstranten zugeordnet.

      Regierungsbezirk Aleppo:

      http://www.almasdarnews.com/article/us-led-coalition-pounds-isis-in-northern-syria/

      Türkei :

      IRIB- Nach dem nicht erreichten Ziel der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung bei den türkischen Parlamentswahlen hat das türkische Pfund viel an Wert verloren. Laut Reuters ist das türkische Pfund infolge des Scheiterns der AKP, am Sonntag die Mehrheit der Sitze im Parlament zu erreichen (trotz einer Menge von Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen, wie schwedische Beobachter feststellten) stark gefallen. Der Wert des türkischen Pfunds, das seine schlimmste Bilanz unter den Währungen der aufsteigenden Wirtschaftsnationen aufweist, ist am Sonntag gegenüber dem Dollar eingebrochen und hat 2.799 erreicht, was einem Fall von 5% entspricht. In Wirklichkeit ist diese Zahl in den letzten Stunden am Sonntag noch auf 2.750 gefallen. Das erfolgte gerade, als der Wert des türkischen Pfunds gegenüber dem Dollar sich am Freitag auf 2.661 einpendelte.
      http://www.almasdarnews.com/article/turkey-elections-president-recep-erdogans-party-loses-majority-in-poll-triumph-for-countrys-kurds/

      Libyen:

      IRIB- Auf internationaler Ebene sind die Vorschläge, um Libyen von den Gefahr der Terroristen des ISIL zu befreien, widersprüchlich. Die Präsenz von zwei parallelen Regierungen und Parlamenten zeugt von einem Machtkampf zwischen den säkularen Kräften, die vom Westen unterstützt werden, und den arabischen geistig Zurückgebliebenen und Islamisten, die von der Türkei und Qatar unterstützt werden. In diesem Zusammenhang haben die ISIListen, die schon im Irak, in Syrien, im Jemen und in Ägypten aktiv sind, aus Libyen ihren neuen Stützpunkt gemacht. Die ISIListen befinden sich vor allem in Syrte, der Geburtsstadt von Muammar Kadhafi. Vor einiger Zeit hat der ISIL Abu Habib al-Jazravi, einen seiner Führer saudischer Herkunft, in den libyschen Osten gesandt, um dort Extremisten zu rekrutieren. Sobald ISIL die Kontrolle über die Ortschaft Burqa erlangt hatte, hat er offiziell seine Anwesenheit in Libyen bekannt gegeben; sein erster Militärzug mit Hunderten von Panzern hat die öffentliche Meinung überrascht. Das Scheitern der innerlibyschen Treffen, die von der UNO organisiert worden waren, und die tiefen Meinungsverschiedenheiten unter den libyschen Stömungen haben andere Länder dazu gebracht, unterschiedliche Lösungen anzubieten.
      Die Minister von Ägypten, Italien und Algerien haben ihr zweites Treffen in Kairo abgehalten, um die Krise in Libyen zu untersuchen. Das erste Treffen hatte in Rom stattgefunden. Während die Ministerkonferenz gerade stattfand, sagte der spanische Verteidigungsminister Pedro Morins: «Eine internationale militärische Intervention, um der Krise in Libyen ein Ende zu bereiten, wo der ISIL seine Positionen stärkt, ist wahrscheinlich notwendig». Wie die libyschen politischen Gruppen einigen die anderen Länder sich ebenfalls nicht auf eine gemeinsame Position. Die Anwesenheit des ISIL in Libyen könnte aus dem Land ein anderes Somalia machen und überdies die Sicherheit anderer Länder wie Ägypten, Tunesien, Algerien und selbst der europäischen Länder gefährden.

      Irak :

      Der irakische Verteidigungsminister spricht von einer massiven Flucht der takfiristischen ISIL-Terroristen aus Baiji nach Mossul im Westen des Iraks. In einer Presseerklärung hieß es: «Nach großen Verlusten der Terroristen dank der harten Schläge durch die Helden unserer Streitkräfte, die von den Helden der Volksmobilisierungskräfte und den Söhnen der Stämme unterstützt werden, haben wir eine massive Evakuierung der Terroristen nach Mossul festgestellt».
      Am Sonntag ist es den Volksmobilisierungskräften gelungen, das Zentrum des Gebiets von Baiji völlig zu befreien und die irakische Fahne auf dem Bezirksgebäude zu hissen, sagte der Generalsekretär der Bewegung Ahlul-Haq, Qays el-Khazaali.
      Ansonsten hat das Kommando der gemeinsamen Operationen am Sonntagabend erklärt, das Tigrisufer gesichert und alle Nachschubwege des ISIL in die drei Regierungsbezirke Al-Anbar, Salaheddin und Ninive abgeschnitten zu haben. Laut dem Sprecher des Kommandos, Saad Maan, der sich auf der Seite Sumariya news äußerte, «hat die Militäroperation vor zwei Tagen im Gebiet von al-Karma die Befreiung und die Sicherung mehrerer Regionen erlaubt, darunter al-Hamra, Albu-Issa und al-Malali, und die Verbindung zwischen allen befreiten Regionen des Westens von Samarra nach al-Muthanna und die Gebiete in der Umgebung». Außerdem hat eine schnelle Eingreiftruppe am Montag eine Militäroperation zur Befreiung der Gebiete al-Maqaleh und al-Hamra nördlich von al-Karma gestartet.
      In der Zwischenzeit haben die Stämme von al¬-Anbar ihre Unterstützung der irakischen Armee und der Volksmobilisierungskräfte gegen die terroristische Gruppe ISIL und ihre Verbündeten in der Region wiederholt. In Reaktion auf die Behauptungen des ISIL, die Stammeschefs von al-Anbar hätten ihm ihre Gefolgschaft gelobt, haben diese zur Organisierung eines Kongresses aufgerufen, um ihren Willen zur Einheit des Iraks und ihre Unterstützung des Entschlusses des Staats in seinem Kampf gegen den Terrorismus zu bestätigen. Im Laufe einer Pressekonferenz haben die Stammeschefs gesagt, dass die Stämme von al-Anbar die Speersitze im Kampf gegen den ISIL sein müssen, um «diesen Tumor auszumerzen».
      Währenddessen begeht der ISIL seine terroristischen Angriffe gegen die Iraker weiter. Mindestens 15 Personen wurden bei einem Selbstmordattentat mit einer Autobombe vor Restaurants der Stadt im Norden von Bagdad getötet, berichteten am Sonntag lokale und Polizeiquellen. Der Anschlag, zu dem der ISIL sich bekannt hat, erfolgte in der Nacht an der Zufahrt der Ortschaft Baladruz, 65 km im Nordosten der Hauptstadt. Er zielte auf Restaurants eines Erholungsplatzes, wo die Lastwagenfahrer, welche Waren zwischen Bagdad und dem irakischen Kurdistan transporieren, Halt machen, hat ein Polizeioffizier erklärt. 37 Menschen wurden bei dem Attentat verletzt, diesem Offizier und einem Mitglied des Bezirksrats von Diyala, Khedhr Muslim Abed, zufolge.
      Quellen: al-Manar, al-Alam

      Jemenkrieg:

      Im dritten Monat der brutalen Luftangriffe der saudisch-amerikanischen Koalition gegen den Jemen sind die jemenitische Armee und die Volksstreitkräfte der Ansarallah immer noch präsent und entschlossen, die Agression abzuwehren. So haben die jemenitischen Streitkräfte am Sonntag mehrere Grad-Raketensalven gegen die Armeebasis Omeish in Süd- Zahran in der saudischen Grenzregion Assir abgeschossen.
      Die Seite Yemeni Press hat am Sonntag ein Video veröffentlicht, in dem die Bombardierung dieser Basis gezeigt wird, sowie die Abschüsse anderer Grad- und Katjuscha-Raketen gegen saudische Militärstützpunkte in der Grenzregion Jizzan.
      http://www.yemenipress.com/yemen/25134
      Der jemenitische Sender AlMassirah hat am Sonntag auch ein neues Video vom 2. Sturmangriff auf den saudischen Stützpunkt Tuwaylek (Donnerstag) gezeigt, nach der Flucht der saudischen Soldaten.
      http://www.yemenipress.com/yemen/25124
      Mehrere Panzer und gepanzerte Fahrzeuge wurden vom Beschuss durch die jemenitische Armee und die Ansarallah zerstört. Saudiarabien hat diese Basis nach diesem Angriff zerstört aus Furcht, die jemenitischen Streitkräfte könnten die Waffen dort erobern.
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214278&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=31&s1=1
      Die saudisch-amerikanischen Bombardierungen, die den Jemen seit mehr als 72 Tagen erschüttern, haben weiteren Zivilisten das Leben gekostet. 4 Zivilisten sind als Märtyrer gefallen und 5 wurden verletzt bei einem Angriff auf das Dorf Kabel im Regierungsbezirk Saada. Laut der offiziellen Agentur Saba zielte die saudische Bombardierung auf das Haus eines Bürgers. Eine Mutter und zwei ihrer Kinder wurden getötet und vier weitere bei dem Angriff verletzt.
      Auf dem Schlachtfeld haben am Sonntag heftige Kämpfe die jemenitische Armee und die Ansarallah den Milizen des ehemaligen Präsidenten auf der Flucht, Abd Rabbo Mansur Hadi, gegenübergestellt, die von den al Qaidas und zwei Stämmen der Region von Bijan im Regierungsbezirk Shabwa im Osten des Landes unterstützt wurden. Laut Quellen, die den Stämmen nahe stehen und von der Seite Khabar zitiert werden, verursachten diese Auseinandersetzungen fünf Tote im Hadi-Lager und bei den Takfiristen.
      Außer der Abschlachtung von Zivilisten und der Zerstörung der Infrastruktur des Landes haben die saudisch-amerikanischen Angriffe zum 3. Mal den historischen Staudamm von Maarib im Zentrum des Landes im Visier gehabt. Er gilt als ältester hydraulischer Staudamm der Welt, dessen Errichtung ins 6. Jahrhundert v. Chr. zurückreicht.

      Saudi Gov’t Bribing Najran Sheikhs to Dissuade Support for Yemeni Forces
      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940318100814
      Report: Riyadh in Range of Advance Yemeni Missiles
      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940317001341
      Saudi Princes Fleeing Saudi Arabia after Yemen’s Scud Missile Attacks
      Picture of Saudi citizens in a several mile traffic jam fleeing from the Houthi missile attacks.
      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940317001323
      Saudi Oil Firm Aramco Targeted by Yemen
      TEHRAN (FNA)- The facilities of the Saudi giant oil firm, Aramco, came under attack by the Yemeni forces on Sunday.
      The Yemeni army and tribal forces fired 5 missiles at Aramco’s oil facilities in Dhahran in the early hours of Sunday, the Arabic-language Al-Mayadeen TV reported.
      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940317000473

      Sayyed Nasrallah: War on Yemen Will Shape the Future of the Region
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214245&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=14&s1=1

      Saudiarabien:

      IRIB- Laut der Presseagentur Tasnim hat die „Huffington Post“die großzügige Unterstützung Washingtons für die Sauds kritisiert und geschrieben, Saudiarabien bediene sich der amerikanischen Soldaten, um das jemenitische Volk zu massakrieren. „Die saudische Königsfamilie ist immer verletzlicher und eine Handvoll von Greisen, die Angst vor der Rede- und Meinungsfreiheit haben und nicht in der Lage sind, eine junge Nation, die nach einer blühenden Zukunft strebt, zu regieren“, heißt es da. Die „Huffington Post“ fuhr fort, dass alle amerikanischen und saudischen Angriffe auf den Jemen auf einer Lüge basierten, die voll konstruiert gewesen sei, und dass im Gegensatz zu den Unterstellungen von Riad die Huthis nicht vom Iran geführt wurden. «Saudiarabien hat behauptet, es wolle Mansur Hadi an die Macht zurückbringen, aber die ihm loyal gesinnten Kräfte haben nach seiner Flucht und seiner Unterstützung der Luftangriffe gegen das Volk ihm den Rücken zugekehrt», schrieb die „Huffington Post“ und betonte, dass Arabien von einer Erbmonarchie regiert würde mit starken Einschränkungen auf dem Gebiet der sozialen Rechte, der bürgerlichen Freiheiten, der Wahlen und der Rechte der Frauen, was den Boden für das Aufkommen von Terrorismus und Extremisums bereite.
      Der Tageszeitung „Rai al Youm“ zufolge muss sich Saudiarabien auf einen umgekehrten Krieg gefasst machen! Das Innere Arabiens ist nun den Angriffen der „Scud“-Raketen der jemenitischen Streitkräfte ausgesetzt. So haben die „Scud“ der Ansarallah und der jemenitischen Armee den saudischen Krieg in eine neue Phase getaucht. Je näher die Gespräche von Genf rücken, desto gefährlicher ist die Wende für Riad, die die jemenitischen „Scud“-Raketen einleiten. Die saudischen Grenzregionen werden regelmäßig angegriffen und alles gibt zu denken, dass ein umgekehrter Krieg auf dem Boden gegen Arabien ausbricht. Die jemenitischen „Scud“ wurden mit sehr großer Genauigkeit abgeschossen, viereinhalb Minuten haben sie den saudischen Himmel durchflogen, bevor sie auf ihr Ziel, die Luftwaffenbasis Abdel Aziz niedergegangen sind. Der Sprecher der Koalition gegen den Jemen hat die Existenz von 300 „Scud“-Raketen in den Waffenlagern des Jemens zugegeben.

      USA:

      Ron Paul Liberty Report – Afghan Drone Strike: Expect More Blowback [bombing a funeral]

      http://www.activistpost.com/2015/06/us-intelligence-responds-no-comment-to.html

    • Barbara permalink
      10/06/2015 08:50

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie 9.6.2015

      – Die Luftwaffe greift die Verstecke derTerroristen in mehreren Gebieten an
      – Sie wehrt einen Angriff de ISIL-Terroristen in der Umgebung von Palmyra ab und greift Ansammlungen im Bezirk Lattakia an. Blockierung von Nachschubwegen für die Terroristen aus Jordanien. Neutralisierung von Terroristen in Deraa al Balad und im Umalnd von Quneitra
      – Beginn der Reparationen der Hochspannungsleitungen nach Hassake, de zur Zielscheibe der Terroristen geworden waren
      – Der libanesische Widerstand erobert Täler in den Gebirgszonen von Aarsal
      – Irak : Die Armee befreit mehrere Gebiete (2000qkm) im Süden von Tikrit
      – Die jemenitische Armee wehrt einen ersten Bodenangriff ab, zerstört einen saudischen Panzer und beschießt den saudischen Armeestützpunkt al-Amud. Bombardierung mehrerer Gebiete in Nordjemen durch die saudische Luftwaffe
      – Christlicher Gipfel der Kirchen von Antiochia in Damaskus, der zum Frieden und zur Bindung an das Land aufruft, verurteilen die rassistischen und sektiererischen Pläne, die den Irak zerstört haben. Treue zur Sache Palästinas
      ISIL Not Just Destroying Ancient Artifacts, It’s Selling them: Report
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214443&cid=31&fromval=1&frid=31&seccatid=91&s1=1
      http://www.almasdarnews.com/article/moderate-rebels-boast-beheading-isis-jihadis/
      http://www.almasdarnews.com/article/al-qaeda-and-isis-trade-blows-in-northern-aleppo/
      http://www.almasdarnews.com/article/opposition-takes-over-key-military-base-in-southern-syria/
      http://www.almasdarnews.com/article/official-statement-from-the-khabour-assyrian-council-of-guardians/

      «Der amerikanische Kampf gegen den ISIL und die Nusra-Front ist nur ein einfacher Trick, denn diese beiden Terroristengruppen wurden von den Vereinigten Staaten aufgezogen und sind die beiden Seiten einer amerikanisch-zionistischen Medaille», schrieb die omanische Tageszeitung „El-Watan“ in ihrer Ausgabe vom 8. Juni. Nach dem 11. September 2001, als die USA von terroristischen Attentaten heimgesucht wurden, die von einem Heiligenschein des Geheimnisses umgeben waren, als die USA beschlossen haben, die Richtung zu ändern und von einer defensiven auf eine offensive Strategie umzusteigen, was die gefährlichste Entscheidung in der Geschichte der Vereinigten Staaten war, durch den Transfer des Schlachtfeldes aus dem Inneren nach außerhalb der amerikanischen Grenzen. Diese Entscheidung war nicht so plötzlich und neu, aber diese verdächtigen Attentate haben die amerikanische Regierung davon überzeugt, diese Wahl zu treffen und einen Irrtum durch einen anderen Irrtum zu korrigieren. Sie haben also ihre Armee nach Afganistan gebracht, dann in den Irak, und ihre Streitkräfte in den irakischen Sumpf versenkt. Gegenwärtig haben sie beschlossen, eine andere Strategie zu wählen, die darin besteht, bewaffnete Gruppen auszubilden, die in der Lage sind, Chaos im Nahen Osten zu verbreiten, indem sie an einem Punkt beginnen, um sich dann weiter zu entwickeln und die Region in einen Bienenstock zu verwandeln für die Rekrutierung der Söldnerterroristen, die aus aller Welt gekommen sind. «El-Watan» schreibt weiter: «Auf diese Weise haben die Vereinigten Staaten den ISIL in die Welt gesetzt, dessen erster Halt Mossul war, und diese Terroristengruppe hat begonnen, in andere irakische Städte vorzudringen, nachdem sie ihre Garnisonen mit ausländischen Terroristen gefüllt hatte. So hat sich die arabische Region in ein großes Gefängnis verwandelt, wohin die Terroristen überführt wurden. Sobald diese Terroristen planten, den Befehlen der USA nicht mehr zu gehorchen, ist die amerikanische Luftwaffe auf den Plan getreten und bestimmte ihr Verhalten je nach Plan und Programm der Vereinigten Staaten». „El-Watan“ betont, dass die Vereinigten Staaten voll die Terroristengruppe ISIL beherrschen, die sie nach ihrem Willen kontrollieren. Man darf nicht vergessen, dass die Nusra-Front eine ähnliche Geschichte hatte und dass die USA ihr einen Blankoscheck ausgestellt haben, um nach Belieben zu verfahren. Aber nach den verfügbaren Informationen wurde die Leitung dieser terroristischen Gruppe dem zionistischen Regime anvertraut; es führt sie, unterstützt sie und behandelt ihre Verletzten, indem es ihr alles liefert, was sie braucht. Der Punkt, der einer Überlegung wert ist, ist, dass die ganze Terroristengruppe , so wie sie ist, nicht alleine dasteht. Sie wird von Fremden unterstützt und ausgebildet und handelt unter dem Banner ihrer Beschützer. Es ist offensichtlich, dass die beiden Terroristengruppen nicht unter demselben Dach leben können, und das ist normal. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem ISIL und der Nusra-Front haben in den ersten Augenblicken ihrer Erschaffung begonnen; allerdings nähern sich die USA nicht so sehr der Nusra-Front, denn ihr Günstling ist der ISIL, und sie leiten ihn, wie sie wollen, und wenn er nicht folgt, strafen sie ihn auf ihre eigene Art und Weise. Die Region ist zwischen den beiden terroristischen Gruppen aufgeteilt, deren Aufgabe es ist, sie zu zerstören, so gut sie können, da sie die Hand dazu frei haben, so wie die beiden Seiten derselben amerikanisch-zionistischen Münze. Sie werden unter dem Banner der USA und des zionistischen Regimes bleiben, bis ihre schädliche und zerstörerische Rolle zu einer Verschlechterung der Macht der arabischen Staaten führt. Die omanische Tageszeitung fügt noch hinzu: «Deshalb sind wir Zeugen von Kriegen ohne Ziel, deren wesentlichen Elemente einfältige Kräfte sind, die eine Gehirnwäsche durchgemacht haben und nichts Anderes verstehen als die erhaltenen Befehle. Die arabischen Finanzministerien haben diesen Terroristen sogar ein Budget zugesprochen in der Hoffnung, dass sie ihre Rolle gut spielen, die keine andere ist, als die arabischen Armeen und Länder zu eliminieren, die arabische Welt in eine unerträgliche Hölle zu verwandeln, die Landkarte der Region zu ändern, je nach den Errungenschaften der Terroristen vor Ort. Wir sind also schrecklichen Kriegen ohne Horizont mit den Terroristen ausgesetzt, die weitgehend unterstützt werden, um die Strategien und Ziele ihrer Herren zu realisieren!
      http://fpif.org/the-dark-saudi-israeli-plot-to-tip-the-scales-in-syria/

      Libanon:

      A senior Lebanese military official said that the fighters of Hezbollah managed to recapture the al-Rahwah crossing from the control of the Takfiri terrorists after killing large groups of them. http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940318100159
      Hezbollah, Syrian Army Control Hamra – Qussayr Crossing, Video
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214432&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=14&s1=1
      http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/saa-and-hezbollah-ambush-jabhat-al.html
      http://www.electronicresistance.net/videos/video/isis-alliance-with-fsa/
      Resistance Fighters Repel ISIL Attack in Ras Baalbeck, Qaa’ Barrens
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214498&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=14&s1=1

      Residents Storm Israeli Fence on Lebanese Border, Raise National Flag
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214487&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=14&s1=1

      Besetztes Palästina:

      Despite Gaza Massacres, UN Keeps Israel off Child Rights Blacklist
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=56&frid=56&eid=214410
      Zionist Entity Used Dirty Bombs in Negev Desert: Report
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=31&frid=31&eid=214421

      Jemenkrieg:

      IRIB- Ahmad al-Assiri, Sprecher der Koalition der Agression gegen den Jemen, hat am Montag gesagt, dass im Laufe dieser 70 Tage von Angriffen gegen den Jemen, die Munitionen der Huthis immer noch nicht zerstört seien. Al-Assiri hat auch zugegeben, dass die Huthis viele Waffen hätten und dass ein großer Teil der Munitionen der jemenitischen Armee sich in ihren Händen befinde. Al-Assiri, der zuvor behuaptet hatte, alle modernen Waffen der Ansarallah seien zerstört, hat plötzlich angekündigt, dass diese Bewegung mehr als 300 „Scud“-Raketen besitze. Er behauptete, dass die Ansarallah durch den Gebrauch dieser Waffen, vor allem der „Scud“-Raketen, vor dem Treffen von Genf schon versuchten, den Mediensieg davon zu tragen. Auf der anderen Seite hat Mohammad al-Bakhiti, Mitglied des politischen Rats der Ansarallah des Jemens am Sonntag bekannt gegeben, dass Saudiarabien bei der Realisierung seiner Ziele im Jemen gescheitert sei. Allerdings nehmen die Reaktionen in Bezug auf die Verhandlungen von Genf einen großen Teil der jemenitischen Nachrichten ein. Ismail Ould al-Sheikh Ahmed, der Sonderbeauftragte des UNO-Generalsekretärs für die Angelegenheiten des Jemens, hat gesagt, dass der 14. Juni als Tag der Verhandlungen in Genf festgelegt worden sei, nach einem Übereinkommen aller jemenitischen Gruppen. Er fügte danach hinzu, dass die Verhandlungen von Genf 100% jemenitisch sein müssten und dass die Verhandlungen mit den anderen Ländern nur den Zweck einer Meinungsumfrage hätten. Mohammad al-Bakhiti sagte in Bezug auf die Verhandlungen der jemenitischen politischen Gruppen in Genf in der Schweiz, dass alle Gruppen, die gegen den Krieg seien, mit Entschlossenheit nach Genf gingen. Er betonte danach, dass die Ansarallah-Bewegung und die Kongresspartei, sowie alle Gruppen, die dem Angriff Saudiarabiens gegen den Jemen feindlich gegenüber stünden, in perfekter Koordinierung handeln würden. Immer noch greife die saudisch-zionistische Luftwaffe den Jemen an, aber man müsse auch von den Siegen der jemenitischen Armee und der Volkskomittees auf dem Schlachtfeld sprechen. Die Armee und die Volkskomittees des Jemen haben in der Weiterführung ihres Kampfes gegen die Terroristen Grenzregion mit Saudiarabien von der Anwesenheit von diesen Takfiristen gesäubert.
      http://www.globalresearch.ca/the-yemen-hidden-agenda-behind-the-al-qaeda-scenarios-a-strategic-oil-transit-chokepoint/16786
      Zwei saudische Soldaten wurden am Montag an der jemenitischen Grenze durch eine Rakete vom jemenitischen Territorium aus getötet, wie die saudisch-amerikanische Koalition bemerkte. Der Angriff erfolgte im Regierungsbezirk Assir, berichtete die offizielle saudische Agentur SPA, und gab bekannt, dass ein Soldat der Nationalgarde und ein Grenzschützer gefallen seien. Mindestens 37 Saudier fielen seit dem Beginn der saudisch-amerikanischen Agression gegen den Jemen. Die jemenitische Agentur Yemeni Press hat am Montag Bilder der saudischen beschlagnahmten Waffen aus dem saudischen Stützpunkt Tuwaylek gezeigt. Auf den Bildern sieht man Snipergewehre und andere Waffen, die von den saudischen Soldaten bei dem Angriff auf ihren Stützpunkt am Sonntag durch die jemenitische Armee und die Ansarallah zurückgelassen wurden.
      Allerdings gehen die Verbrechen gegen das jemenitische Volk weiter. Die saudischen Jagdbomber haben am Montag wieder verschiedene Gebiete in Saada bombardiert. Saba-news spricht von 10 Zivilisten, darunter Kindern und Frauen, die von den Angriffen getötet worden sind. Außerdem haben die saudischen Angriffe zwei Gebiete des Tales von Saber und Al-Mazrow im Distrikt Sahar in Saada beschossen.
      Auf der politischen Ebene hat eine Delegation von Ansarallah Moskau besucht und am Montag mit dem russischen stellvertretenden Außenminister Michael Bogdanow gesprochen, berichtet Yemeni Press. Nach dieser Unterredung wies der Sprecher der Ansarallah. Mohammad Abdel Salam, darauf hin, dass die Delegation aus dem Jemen den russischen Regierenden gewisse Tatsachen in Bezug auf das Schlachtfeld enthüllt hätte und dass die saudischen Herrscher in den jemenitischen Sumpf geraten seien, bevor sie auf die internationalen Verhandlungsversuche antworteten, die darauf abzielten, einen Ausweg aus ihrer Sackgasse im Jemen zu finden. Die jemenitischen Streitkräfte mitsamt den Ansarallah haben akzeptiert, an den Gesprächen, die die UNO organisierte, teilzunehmen, um zu versuchen, dem saudischen Krieg ein Ende zu bereiten, der laut UNO mehr als 2000 Märtyrer verursacht hat.
      Nach dem Gebrauch von Scud-Raketen durch die jemenitische Armee und die Ansarallah ist eine gefährliche Situation der Umkehr für Saudiarabien entstanden, vor allem da die jemenitischen Streitkräfte Hunderte solcher Scud-Raketen besitzen. Was ist die Botschaft für die saudischen Streitkräfte und die Auswirkungen des Besitzes einer Abschreckungswaffe durch die Jemeniten? Zweifellos zwingt die Bombardierung der Luftwaffenbasis Khalid ben Abdul Aziz, eine der wichtigsten Basen, die sich in der Stadt Khamis Mushayt im Süden von Saudiarabien befindet, de Fakto ein neues Gleichgewicht des Terrors auf.
      1) beweist der Beschuss dieser Basis das Scheitern der saudischen Agression gegen den Jemen und widerspricht den saudischen Behauptungen, die der Sprecher der Koalition, Brigadegeneral Ahmad Asiri aufgestellt hatte, wonach das gesamte Arsenal der Raketen der jemenitischen Armee vernichtet worden sei, ja dass ihre Verteidigungskapazitäten dem Erdbpoden gleichgemacht worden seien. Das Schweigen der saudischen Behörden und Medien dazu spricht Bände. Vor allem da sie ihr Schweigen brechen mussten wegen der Verbreitung eines Videos durch eine militärische Medieneinheit der Ansarallah, die Bilder vom Abschuss dieses Scud zeigen. So haben die saudischen Behörden behauptet, dass die Scud-Rakete von einer Patriot-Rakete abgefangen worden sei.
      2) Selbst wenn die Streitkräfte der Ansarallah und der jemenitischen Armee die Strategie der Selbstkontrolle auf dem Schlachtfeld angenommen haben und den Rücken für die Schläge des Agressors ohne Antwort krumm gemacht haben, so scheint es, dass diese Strategie der Geduld nicht ohne Grenzen ist. In der Tat hat nach jemenitischen Quellen die «Bewegung einen Brief an die russische Seite geschickt, in dem sie davor warnt, dass die Geduld des jemenitischen Volkes nicht ohne Grenzen sei, ja dass es ungeduldig sei zurückzuschlagen, aber die russischen Regierenden hätten die Bewegung gebeten, die politischen Verhandlungen abzuwarten“.
      3) Wenn die Kräfte der Volkskomittees heute einen Luftwaffenstützpunkt im Visier gehabt haben, dann könnten sie morgen Erdölinstallationen zur Zielscheibe nehmen und nicht zögern, über Energiequellen hinauszugehen, wenn die Agression weiter geht. Anders gesagt, die militärische Dominierung der Kräfte der Ansarallah wäre in jeder kommenden Etappe überlegen, und das ist es, was wir im Laufe der Verhandlungen sehen werden.
      4) Saudiarabien kann nicht länger ignorieren, dass der Griff zu den Scud-Raketen von Seiten der jemenitischen Streitkräfte und der Ansarallah der erste war, aber nicht der letzte sein wird. Vor allem, da Quellen des Golfs berichtet haben, dass Satellitenbilder im Januar die Aufstellung von Scud-Raketen im Norden des Landes in der Nähe der saudischen Grenze durch die Kräfte der Ansarallah gezeigt hätten und dass die jemenitische Armee etwa 300 Scud-Raketen besitze.
      5) Seit Beginn der Agression versucht Saudiarabien seine innere Front vor den Auswirkungen des Krieges zu bewahren und profitiert vom Willen der Ansarallah, die Zivilisten zu verschonen und ihre Antwort auf die Armeeinstallationen an der Grenze zu beschränken. Außer dass der Gebrauch von Boden-Boden-Raketen verheerende Zerstörungen in den Militärstrukturen der zivilen Infrastruktur anrichten kann, was bedeutet, dass die innere Front von nun an Teil des Krieges ist.
      6) Die Ansarallah-Streitkräfte wollten durch diesen Scud Saudiarabien dazu zwingen, seine Agression zu beenden, aber auch eine neue Realität auferlegen, in dem Sinne, dass Saudiarabien Verhandlungen zwischen den jemenitischen Komponenten ohne Vorbedingungen akzeptiert. Leider konnte Arabien seinen Hass und seine Rachegefühle nicht im Zaum halten und hat all seine Wut auf das jemenitische Volk ergossen und mit höchster Brutalität Massaker begangen, indem es den Tod von 45 Märtyrern nur einige Stunden nach dem Abschuss der Scud- Rakete verursacht hat.
      Quellen: Verschiedene Medien, Al Manar, Fars News

      IRIB- Ein Experte des ägyptischen Zentrums für politische Studien von Al-Ahram hat betont, dass die USA Saddam zu einem Krieg gegen den Iran, dann gegen Kuweit anstifteten, aber dass sie schließlich aufhörten, ihn zu unterstützen und dass ihn exekutierten.
      Heute hätten sie den gleichen Plan für Saudiarabien ausgeheckt, was auf den Sturz des Regimes der Sauds hinauslaufe. Said al-Lawandi, Experte des Zentrums für politische und strategische Studien von Al-Ahram, hat bei einem Inteerview mit dem Journalisten von Farsnews in Kairo erklärt, dass auf der Grundlage des expansionistischen Durchbruchs des ISIL auf syrischem Boden und seiner Einnahme eines großen Teils des syrischen Territoriums, die Lage der Region sich beträchtlich radikalisiert habe. «Das erfolgt, während die internationale Gemeinschaft ein eisernes Schweigen bewahrt angesichts der Situation, die in Syrien vorherrscht und selbst einige arabische und regionale Länder wie die Türkei beglückwünschen sich dazu. Man würde sagen, dass das oberste Ziel sei, Syrien zu vernichten, durch Pläne , die von den USA programmiert und angewendet werden», sagte der ägyptische Experte und meinte, wenn Syrien fiele, würden das die arabischen Länder bereuen und darüber Tränen vergießen, so wie sie den Fall von Andalusien beweint haben. «Wir müssen daher aus dem Banner der USA heraustreten, die nur den Plan eines neuen großen Nahen Ostens mit Hilfe der arabischen Länder des Persischen Golfs verwirklichen wollen», sagte er und kritisierte auch die Fortführung der saudischen Angriffe auf den Jemen, sowie das Massaker von Zivilisten und die Zerstörung der jemenitischen Infrastruktur und er rief Saudiarabien und die Koalition dazu auf, zu einer politischen Lösung zu schreiten und sich nicht den amerikanischen Absichten zu nähern, die Saddam Hussein zu einem Krieg gegen den Iran und dann gegen Kuweit geführt hätten. Es schiene so, als hätten die USA den gleichen Plan mit Saudiarabien vor, der zu einem Sturz der Sauds führen würde. «Israel profitiert von den Ereignissen in der Region, denn es befindet sich in völliger Sicherheit, während die Muslime der Region in intensiven Konfrontationen miteinander beschäftigt sind, zur großen Überraschung Israels, das sich nicht vorstellen konnte, dass die Region in Brand gerät, ohne dass seine Soldaten auch nur eine Kugel abschießen müssten, und dass es selbst in Sicherheit bleibt.

      Irak:

      Das Kommando der gemeinsamen Operationen im Irak hat erklärt, dass die Militärkräfte drei Fahrzeuge des ISIL im Osten von Ramadi bombardiert und alle Söldner darin getötet hätten. Der Sprecher des Kommandos, Oberst Saad Maan, hat darauf hingewiesen, dass die Streitkraft, die mit der Kontrolle des Tigers in Hussayba (7 km östlich von Ramadi) beauftragt sei, mit Hilfe von Cornet-Raketen einen ISIL-Konvoi beschossen habe.
      Nach der völligen Befreiung von al-Muthanna und des Gebiets von Baiji von den Terroristen rücken die irakischen Streitkräfte in den östlichen Gebieten von Falluja von vier Fronten her weiter vor, um Ramadi zu befreien. Laut Oberst Abdel Salam Lami, dem Kommandanten des 3. Bataillons der Bundespolizei, «sind die gemeinsamen Kräfte bis zu 10 km in das Gebiet von Sarsar eingedrungen und marschieren weiter vorwärts, um den Rest der Gebiete zu befreien und die Rückkehr der geflohenen Familien zu ermöglichen.
      Während die Kämpfe in Ramadi wüten, versuchen die Terroristengruppen die Streitkräfte in einen Straßenkampf zu verwickeln. Zudem werden die Operationen für die Befreiung der Stadt Ramadi demnächst beginnen, in dem Moment, in dem der ISIL die Hand darauf legen will. Für den Polizeichef von al-Anbar, Hadi Rzeij, «wurden die notwendigen Pläne, um die Stadt Ramadi von ISIL zurückzuholen, fertiggestellt». Ihm zufolge können die ISIL-Söldner ihre Kontrolle über Ramadi nicht fortsetzen und die Situation am Euphrat bei Habbaniyeh und Khaldiyeh im Osten von Ramadi ist im Augenblick günstig.
      Quellen: Al-Alam, Al-Manar

      USA:

      http://www.almasdarnews.com/article/us-army-website-shut-down-after-hacked-by-sea/
      http://www.veteranstoday.com/2015/06/09/why-is-israel-looking-for-imam-mahdi-2/
      http://www.ronpaulinstitute.org/archives/neocon-watch/2015/june/08/is-max-boot-really-a-liar-and-a-coward/
      American ‚Vostok Battalion‘ fighting for Donbas‘
      http://novorossia.today/a-militia-from-america-in-donetsk/

    • Barbara permalink
      11/06/2015 01:52

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie, 10.6.2015

      – Qatar erhebt ungerechtfertigte Beschuldigungen gegen Syrien voller Lügen in einem Schreiben an den Sicherheitsrat. Syrien antwortet darauf
      – Angriffe gegen Nusrafront im Süden von Damaskus,im Umland von Homs, in Sweida, Deraa
      – Blockierung der Nachschublinie der Terroristen aus der Türkei im Norden Aleppos, Angriffe auf ISIL-Verstecke in Hassake
      – Neue Eroberungen im Qalamun
      – Ägypten: Vereitelter Attentatsversuch in Luxor im Karnaktempel
      – Irak: Erfolge der Armee und der Volkskräfte gegen die Terroristen in Salaheddin
      – Jemen: Tote und Verletzte bei saudischen Luftangriffen. Die jemenitischen Streitkrafte antworten in Jizan
      – Jinin, Palästina: Ein Palästinener getötet, mehrere Verhaftungen

      08.06.2015 Crisis News

      Report on children, armed conflict not easy to draft: UN Spokesperson
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/10/c_134313409.htm

      http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/saa-and-syaf-attack-terrorists.html
      09.06.2015 Crisis News

      IRIB- Harte Schläge musste der ISIL in mehreren Gebieten erleiden, besonders im Umland von Homs, wie syrische Quellen berichten. Schwere Verluste erlitt auch die Nusra-Front im Umland von Aleppo, in Deraa und Quneitra, laut Tasnim News. Bei Luftangriffen gegen die Verstecke der Takfiristen im Umland von Deraa wurden etwa 40 Terroristen getötet. Ein Konvoi von gepanzerten Fahrzeugen mit schweren Maschinengewehren des ISIL wurde im Umland von Hassake zerstört.
      Syrian Army Advances in Daraa, Aleppo
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214707&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=14&s1=1

      Regierungsbezirk Homs:

      Die Streitkräfte der syrischen Armee haben bei Operationen im Norden von Homs dem ISIL und den Nusratisten harte Schläge versetzt. Eine große Anzahl von Terroristen wurde dabei getötet oder verletzt und ihre Waffen, Munition und Fahrzeuge mit schweren Maschinengewehren zerstört.
      http://www.almasdarnews.com/article/isis-blows-up-main-gas-pipeline-in-central-syria/

      Regierungsbezirk Idlib:

      Syrian forces killed 300 terrorists in Idlib Province in 2 days
      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940320001194

      Regierungsbezirk Aleppo:

      http://armenpress.am/eng/news/808028/aleppo-armenians-do-not-want-to-be-deported.html

      Südfront:

      Samadaniyah al Sharqi, Quneitra, was liberated by the SAA. The whole Syrian front is on fire.
      https://mobile.twitter.com/AlKurdi015/status/608642810301005825
      https://mobile.twitter.com/sayed_ridha/status/608616544055066624/photo/1

      Regierungsbezirk Damaskus:

      SAA blew to pieces terrorist HQ in Khan al Sheen in Damascus.
      https://mobile.twitter.com/Syr_Rising/status/608647475050770432

      Libanon/Syrien:

      Während die Nusrafront einen großen Rückschlag der Hezbollah gegenüber im Qalamun und in den Berghängen von Aarsal erlitten hat, ist die Nummer Eins des al Qaida-Zweigs im Qalamun, Abu Malek al-Talli, schließlich aufgetaucht. Wie ein stolzer Hahn hatte er versichert, dass er nur in einem Sarg aus dem Jurd von Aarsal herauskommen werde, doch versucht der Chef der Nusrafront trotzdem, seine Haut zu retten und von Neuem die Familien der libanesischen Soldaten zu erpressen, die seine Miliz seit letztem August als Geiseln festhält. Die Hezbollah werde nicht in Aarsal eindringen als über den Leichen der libanesischen Kämpfer und Soldaten, sagte er vor den Mitgliedern der Familie des Soldaten George Khoury, die gekommen waren, ihren Sohn zu besuchen. Laut der libanesischen Nachrichtenseite Lebanon Files, die dem 14. März nahe steht, wurden sie mit verbundenen Augen an den Ort der Begegnung im Auto des Bürgermeisters der Ortschaft Aarsal, Moustafa Houjeiri, gebracht, welcher enge Verbindungen zur Nusra-Front hat. Während in den libanesischen Medien die Rede davon ist, dass Talli sich in der libanesischen Ortschaft Aarsal verstecke, versichert er in einem Video, das von dem Treffen mit den Verwandten der Geisel handelt, dass er sich immer noch in der Umgebung dieses Ortes befinde, sowie mehr als 1000 Kämpfer. Natürlich erklärt er nicht, warum seine 1000 Kämpfer nicht den Kämpfern der Hezbollah standgehalten und 90% des Gebiets, das sie im Jurd von Aarsal besetzt hielten, verloren haben!
      Vor der Familie des libanesischen Soldaten droht er zwar, aber mit einer gewissen Verzweiflung: «Wir bleiben fest bis zum letzten Atemzug. Sie (die Hezbollah-Kämpfer) werden es nicht schaffen, in diese Gebiete einzudringen, außer über unsere Leichen, was bedeutet, dass eure Söhne auch nicht mehr sein werden», sagte er. Ein Vorschlag, der indirekt formuliert wurde, um eine neue Gleichung aufzustellten: Sein Leben und das seiner Söldner gegen das der libanesischen Soldaten
      „Die Nusra-Front weiß nicht mehr, was sie tun soll, weil sie von allen Seiten umzingelt ist und sie ist sich völlig im Klaren, dass ihre Schlacht gegen die Hezbollah und die libanesische Armee von vorneherein verloren ist. Sie versucht, die Karte der entführten Soldaten auszuspielen, um Druck auf den Staat, die Familien und die Hezbollah auszuüben“, schätzt die Seite Lebanon Files. Obwohl Talli (der gedroht hatte, die Hezbollah auszulöschen) so tut, als opfere er sich bis zum Ende auf, war seine Stimme niedergeschlagen und er konnt nicht verbergen, dass er eine letzte, so verzweifelte wie feige Chance versuchte.
      Hezbollah’s Kornet Hits Al-Nusra Convoy in Qalamoun
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214740&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=20&s1=1
      Hezbollah Repels ISIL Attack in Ras Baalbeck Barrens (Updated)
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=2&cid=19&frid=21&seccatid=19&eid=214498

      Sayyed Nasrallah: Battle against ISIL in Qalamoun Started, Victory „Definite“
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214763&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=14&s1=1
      Es war am Dienstag, vier Uhr morgens, als Dutzende von Söldnern des ISIL sich den Stellungen des Widerstandes näherten, die die libanesische Region al-Qaa und Ras Baalbek im Norden der Antilibanonkette überblicken.
      Laut dem Korrespondenten von al-Manar waren sie aus dem Gebiet al-Kahf im Osten des Jurd von Ras Baalback gekommen und rückten in Richtung der Stellungen des Widerstandes in Kornet Samarmar und Kornet al-Mazbaha an der syrisch-libanesischen Grenze vor. Einige von ihnen befanden sich in Fahrzeugen mit Vierradantrieb und mit mittel- und ganz schweren Maschinengewehren bestückt und wurden von zwei Planierraupen begleitet, die dazu dienten, ihnen die Wege zu öffnen, die verstopft worden waren. Einige der Söldner rückten zu Fuß vor mit einem Maschinengewehr in der Hand, während Andere motorisiert waren.
      Hinter ihren Stellungen lagen die Kämpfer des Widerstands auf der Lauer. Sie waren auf diese Offensive vorbereitet, umso mehr, als sie gerade mit der Nusra-Front im Süden des Jurd von Aarsal fertig waren, der besetzt gewesen war.
      Um Punkt vier Uhr, kaum dass die Terroristen des ISIL ihren Sturmangriff starteten, explodierten schon Sprengkörper unter ihren Füßen. Sie waren vorher dort eingegraben worden, versicherten Widerstandsquellen dem Korrespondenten des Senders al-Manar. Zur gleichen Zeit zerstörten Geschosse fünf ihrer Fahrzeuge und eine Planierraupe. Einige der Söldner auf dem Motorrad wurden ebenfalls abgeschossen, während sie versucht hatten umzukehren
      Während des Tages wiesen die libanesischen Medien, darunter Assafir, darauf hin, dass Hubschrauber der Armee an der Bombardierung der Söldner beteiligt waren, während die syrische Luftwaffe Angriffe auf die Stellungen des ISIL auf syrischer Seite unternahm. Es ist die Rede von 35 Toten in den Rängen des ISIL, darunter einem wichtigen Militärchef der Miliz, dem Saudier Walid Abdel-Mohsen al-Omari. Laut den Militärmedien des Widerstands war die Panik des ISIL dermaßen groß, dass die Entkommenen die Flucht ergriffen haben, ohne sämtliche Leichen ihrer Kameraden mitzunehmen. 14 von ihnen sind in den Händen des Widerstands.
      Der libanesischen Nachrichtenseite Mulhak zufolge hat der ISIL am Dienstag, zusätzlich zu der Schlacht von Qaa und Ras Baalbek, noch mehrere andere Schlachten begonnen. Eine von ihnen fand im syrischen Gebiet al-Hasia statt und schien ein Versuch zu sein, sich der Stadt Quseir zu nähern. Auch da war der Angriff durch eine Niederlage gekrönt. Kaum hatten die Söldner fünf Checkpoints eingenommen, als sie auch schon wieder daraus vertrieben wurden.
      14 Dead Isis, killed by hizbollah in qualamoun

      http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/hezbollah-killed-many-isis-terrorists.html
      Hezbollah, Syrian Army Control „Blocksat“ Heights in Jarajir Barrens in Qalamoun
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214773&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=20&s1=1
      Exclusive Footage Shows Losses Inflicted by Hezbollah upon ISIL Yesterday
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214762&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=14&s1=1
      Key IS leader killed by Hezbollah in eastern Lebanon
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/10/c_134312030.htm
      One confirmation on ISIS large losses in the Qalamoun when they were defeated by Hizballah yesterday after the former attempted to storm Hizballah defenses.
      https://mobile.twitter.com/sayed_ridha/status/608599546403258368
      Lebanon – Hezbollah Repelling ISIS offensive attempt @ Ras Baalbek
      Published on Jun 9, 2015

      Gaza :

      Fethiya Deeb lebt im Flüchtlingslager al-Shati im Westen der Stadt Gaza. Sie beklagt sich über den hohen Salzgehalt des Wassers aus den Brunnen, die die Stadtverwaltung benutzt, um die Haushalte zu versorgen. Zu Al-Monitor hat Deeb ihren Bedarf «von großen Mengen Wassers täglich» ausgedrückt. «Aber das salzige Wasser, das dem Meerwasser gleicht, ist alles, was wir bekommen. Also sind wir meistens gezwungen, das Trinkwassser zu kaufen, das wir dann benutzen können für verschiedene Zwecke».
      Die Einwohner des Gazastreifens leiden unter der schlechten Wasserqualität für die Haushalte. Für Mazen al-Banna, Ingenieur und Vizepräsident der palästinensischen Autonomiebehörde für das Wasser im Streifen, ist die Wassersituation in Gaza sehr schwierig und kompliziert wegen der begrenzten Wasserquellen und der kleinen Fläche von Gaza von etwa 365 qkm.
      Gaza stellt weniger als 1.4% der Fläche Palästinas dar, beherbergt aber 2 Millionen Menschen, also 17% der palästinensischen Bevölkerung.
      «Mehrere Sektoren in Gaza, darunter das Wasser, die Erde, die Landwirtschaft, die Luft und andere Umweltelemente sind fast erschöpft. Der Konsum und die Größe der Bevölkerung entsprechen nicht mehr den Ressourcen und den natürlichen Elementen, die im Streifen verfügbar sind», sagt Banna zu Al-Monitor.
      Ihm zufolge ist das Grundwasser die Hauptwasserquelle im Gazastreifen und deckt 98% des öffentlichen Verbrauchs. «Die zweite Wasserquelle ist die nationale israelische Firma der israelischen Wasser, bekannt unter dem Namen Mekorot. Sie versorgt den Streifen mit 5 Millionen cbm Wasser pro Jahr, die von der palästinensischen Behörde bezahlt werden. Diese Menge erreicht die Ostgebiete von Khan Younis und die Zentralgebiete, wo der Boden arm an Grundwasser oder das Wasser salzig ist und deshalb seine Verwendung unmöglich wird», sagt Banna.
      Die begrenzten Wasserressourcen im Gazastreifen und die Wasserverschmutzung einiger verfügbarer Quellen führten zu einer Verminderung der täglichen Wasserverteilung. Ahmed Hillis, Forscher auf dem Wassersektor, weist darauf hin, dass der einzelne Bürger von Gaza weniger erhält als die WHO rät, damit ein Bürger gesund ist.
      Er fügt hinzu: «Dieser starke Mangel seit einigen Jahren schon wird immer schlimmer, vor allem wegen einer wachsenden Bevölkerung einerseits und den unterentwickelten Sektoren von Wasser und Wasseraufbereitung andererseits. Das hat ein anderes großes Problem aufgeworfen, nämlich die Verschlechterung der Wasserqualität wegen des Meereswassers, das in die Grundwasserschichten eindringt, welche erschöpft sind.
      Der Gazastreifen zählt mehr als 6000 Brunnen, von denen die meisten ohne Lizenz sind… Das Grundwasser wurde durch das Eindringen des Abwassers verseucht, denn die Infrastrukturen, die es evakuieren sollen, sind verfallen oder waren im Krieg zerstört worden, die Abwesenheit einer integralen und kompletten Entwicklung, die Aufstellung von absobierenden Brunnnen durch die Bürger und der exzessive Gebrauch der Chemikalien, um den Boden zu düngen und um die Landwirtschaftsschädlinge auszulöschen. Die Chemikalien dringen schließlich ins Grundwasser ein». Die Wasserverschmutzung und die Austrocknung der Grundwasserquellen haben zu einem großen Mangel an Trinkwasser im Gazastreifen geführt
      Munther Shiblak, Generaldirektor der Wasserwerke der Küste von Gaza [Coastal Municipalities Water Utility], hat betont, dass 97% des Wassers von Gaza für den menschlichen Konsum ungeeignet sei und dass die Grundwasserquellen nicht mehr als 55 Millionen cbm Wasser im Jahr hergeben.
      «Der jährliche Bedarf des Gazastreifens beträgt etwa 180 Millionen cbm für den Hausgebrauch und die Landwirtschaft. Das jährliche Defizit wird auf 100 Millionen cbm geschätzt. Die Austocknung des Grundwassers hat es möglich gemacht, dass Meereswasser in den Boden eingedrungen ist, um den Mangel auszugleichen und sich mit den kleinen Mengen verwendbaren Wassers zu vermischen, wodurch der Salzgehalt des Wassers erhöht wird, das die Haushalte und Landwirtschaftsflächen erhalten. Die Brunnen in der Nähe der Küste verzeichnen eine beträchtliche Erhöhung des Chlorgehalts, etwa 1500 mg/Liter in manchen Fällen, wobei man weiß, dass die Menge nicht 250mg/Liter übersteigen darf.»
      Shiblak hat hinzugefügt, dass die nicht gereinigten Abwässer und der unangemessene Einsatz von Pestiziden die Hauptfaktoren für die Erhöhung der Umweltverschutzung sind. «Den internationalen Normen nach muss der Gehalt an Nitrat zwischen 50 und 70 mg/Liter betragen, doch im Gazastreifen erreicht der Nitratgehalt das Fünffache dessen», führte der Ingenieur aus.
      Ihm zufolge ist das Büro für Wasserversorgung der Stadtwerke der Küste von Gaza, dessen Verantwortung es ist, Wasserquellen für die Bevölkerung von Gaza zu erschließen, zur Zeit dabei, eine alternative Wasserquelle zu suchen. «Die Wahl tendiert zu einer Entsalzung des Meerwassers. Finanziert von der Austrian Development Cooperation, wurde 2003 eine Sommeranlage dafür errichten, um die Bevölkerungder Zentralregion des Gazastreifens zu versorgen. Die Kapazität der Produktion der Anlage ist von 600 auf 2600 cbm/Tag Anfang 2013 gestiegen und zwar nach einer Subvention der islamischen Entwicklungsbank [Islamic Development Bank]. Wir sind dabei, eine zusätzliche Finanzierung zu suchen, um eine Produktionskapazität von 5000 cbm/Tag zu erreichen».
      Zahlreiche Pojekte der Entsalzung von Meerwasser sind in mehreren Städten des Gazastreifens am Entstehen und ihre Ausnutzung, die Hunderttausende von Bürgern versorgen wird, ist für nächstes Jahr vorgesehen. Jedoch, meint Shiblak, bleiben diese Projekte und ihre Realisierung von den Lebensbedingungen und politischen Umständen abhängig, die Gaza durchläuft.
      Er erklärt: «Leider werden viele Projekte nicht ausgeführt werden wegen der aktuellen politischen Lage und der wiederholten Stromausfälle, wenn man weiß, dass die elektrische Energie der Motor dieser Stationen ist».
      Die Bürger von Gaza sind in den Turbulenzen des Mangels an Möglichkeiten gefangen, um sie mit Trinkwasser zu versorgen, besonders mit der Verschlimmerung des Wassersektors im Streifen., Die neuen Optionen sind dagegen mehreren Faktoren unterworfen, einschließlich dem der internationalen Finanzierung, der Innenpolitik und vor allem der Wirksamkeit der Firma, die mit der Verteilung des Trinkwassers beauftragt ist.
      Quelle: Info-Palestine

      Elections For Jews Only

      Jemenkrieg:

      IRIB-Die jemenitische Armee und die Ansarallah haben am Dienstag mit 10 Raketen die saudischen Militärbasen Malham und Ain al-Hareh angegriffen, berichtet der libanesische Fernsehsender Al-Mayadeen. Außerdem haben sie elf Raketen gegen Armeestellungen im
      Jabal al-Dokhan in Jizan abgeschossen..
      Laut Al-Mayadeen haben die saudischen Angriffe gegen sieben Regierungsbezirke des Jemens in den letzten 24 Stunden 75 Tote und Dutzende Verletzte verursacht. Am Dienstag haben die saudischen Jagdbomber vier Mal den Verteidigungskomplex Al-Arzia im Zentrum von Sanaa angegriffen und eine große Anzahl von Toten und Verletzten hinterlassen. Genauso war ein Armeezentrum auf dem Jabal al-Naqam von Sanaa Zielscheibe der saudischen Luftangriffe. 10 Menschen wurden bei zwei Angriffen im Regierungsbezirk Hajja verletzt.
      Die jemenitische Presseagentur Yemeni Press hat schockierende Bilder vom saudischen Massaker gegen eine jemenitische Familie in Saada veröffentlicht. Die Bombardierung vom Dienstag auf das Gebiet von Sahhar im Regierungsbezirk Saada hat 20 Zivilisten, darunter vor allem Frauen und Kinder, getötet. Bei dem speziellen Angriff wurden mindestens 12 Personen, darunter Frauen und Kinder getötet und 8 wurden verletzt. Dieses neue Massaker erfolgt einige Tage nach dem Tod von mehr als 44 Zivilisten, darunter 30 Frauen und Kindern, bei einem saudischen Luftangriff gegen ihr Haus in Sahhar. Gleichzeitig haben die Armee und die Ansarallah am Dienstag die Armeebasis Al-Shorba im Grenzgebiet Najran erobert. So waren die saudischen Soldaten gezwungen, die Militärbasis zu evakuieren. Die jemenitische Agentur Yemeni Pressi hat mehrer Bilder dieses Angriffs veröffentlicht, die die brennenden Armeefahrzeuge zeigen.
      In Bezug auf die Friedensverhandlungen, die für den 14. Juni vorgesehen sind, hat der Sprecher der Ansarallah (Huthis) gesagt, dass die Konsultationen, die sich auf die Teilnahme der politischen jemenitischen Komponenten an dieser Konferenz beziehen, noch nicht beendet seien. Wir haben noch keine Einzelheiten von der UNO dazubekommen, sagte Mohammad Abdel Salam.

      Irak:

      IRIB- Irakische Quellen haben verkündet, dass etwa 100 km² eines Gebietes westlich von Samarra von den Terroristen gesäubert wurden. Die Koordinierungen haben begonnen, um den Plan für die Befreiung der Stadt Mossul vorzubereiten. «Die Streitkräfte rücken im Regierungsbezirk Salaheddin vor, besonders in der Stadt Baiji und das so gut, dass die irakische Fahne auf dem Regierungsbezirksgebäude gehisst wurde und die Sicherheits- und Volkskräfte schon etwa 100 km² einer Region im Westen von Samarra gesäubert haben», erklärte der Chef des Sicherheitskomittees des Regierungsbezirks Salaheddin, Khaled al-Khazraji.
      «Der ISIL hat nur kleine Gebiete in Baiji und der Stadt Al-Shorqat erobert und wir hoffen, dass sie in den nächsten Tagen gesäubert werden», betonte er. Er sprach auch von den irakischen Luftangriffen gegen die Stellungen des ISIL in Salaheddin.

      Die höchste religiöse schiitische Referenz des Iraks (die Marjeiya) hat 7000 Tonnen Hilfsgüter an die Flüchtlinge des Bezirks al-Anbar in Amiriya im Regierungsbezirk Falluja verteilt. Laut dem Vertreter der Marjeiya in Najaf, Sheikh Kamel Baldawin wurden diese Hilfen vom Büro von Sayed Ali Sistani gespendet und er sagte, dass es sich um seinem zweiten Besuch in Amiriya (Fallujah) handle. Mehr als 5000 Lebensmittelrationen, Kühlschränke, Wasser wurden den Flüchtlingen verteilt. Die Würdenträger von Amiriya haben der Marjeiya für die Bemühungen gedankt, die darauf abzielen, die Leiden der Flüchtlinge zu mindern und die Brüderlichkeit unter den irakischen Brüdern zu stärken. «Die Leute sind glücklich und zufrieden über diese Initiative von Seiten der Marjeiya», berichten die Stammeschefs, die von Al-Alam zitiert werden.
      (Marjeiya ist die schiitische Solidarität, hier für die Sunniten aus al-Anbar. Sayed Ali Sistani, die höchste schiitische Instanz im Irak, macht mit seinen verschiedenen Initiativen viele Fehler der Maliki-Regierung wieder gut, die die Sunniten klar beeinträchtigt hat, wohl als Rückschlag gegen die Beeinträchtigungen durch Saddam Hussein seinerzeit, was aber alles Andere als intelligent gewesen war, weshalb die Iraner Maliki auch zum Rücktritt bewegt hatten. Den Amis werden diese Taten überhaupt nicht gefallen, da sie ihren Teilungsplänen zumindest zwischen Schiiten und Sunniten einen Strich durch die Rechnung machen).
      Der Chef der irakischen Bundespolizei, Raad Jawdat hat den Tod von 23 ISIListen bestätigt und die Zerstörung von sieben Fahrzeugen in Hamrin im Regierungsbezirk Salaheddin. In einer Pressemitteilung sagte er, dass eine Streitkraft der Armee und der Volkskräfte einen unerwarteten Angriff gegen einen Konvoi des ISIL auf dem Gipfel des Salasel in den Bergen von Hamrin unternommen habe. Gleichzeitig gehen die Militäroperationen im Regierungsbezirk Salaheddin weiter, um die übrigen vom ISIL besetzten Regionen zu befreien, die Sicherheits- und Volksmobilisierungskräfte rücken in diesem Gebiet weiter vor.
      20 Menschen wurden getötet und viele verletzt bei Explosionen in der Hauptstadt Bagdad, nach Sicherheits- und Ärztequellen. Die heftigste Explosion erfolgte in der Einkaufstraße Palästina. Eine Autobombe explodierte in der Nähe eines Restaurants und hinterließ 9 Märtyrer und mehrere Verletzte. Das zweite Attentat erfolgte im Gebiet von Husseyniya im Nordosten von Bagdad gegen eine Armeepatrouille. Das terrroristische Attentat erforderte 4 Opfer, darunter drei aus der Patrouille. Andere Attentate in der irakischen Hauptstadt verursachten 7 Tote.
      Mitglieder der Minderheit der Jeziden im Irak, eine von denen, die am meisten unter den Verbrechen des ISIL gelitten haben, haben im Januar «arabische sunnitische Dorfbewohner » getötet, um sich für einen Angriff zu rächen, berichtet am Mittwoch Amnesty International. Der Bericht, der auch von anderen Massakern konfessionellen Hintergrunds spricht, wurde verbreitet, um mit dem 1. Jahrestag der Blitzoffensive des IS im Irak zusammenzufallen. Die NGO aus London hat eine Untersuchung über die Angriffe einer jezidischen Miliz in Jiri und Sibaya am 25. Januar geführt, zwei Dörfern in der Gegend von Sinjar im Nordwesten des Landes. „Nicht ein einziges Haus wurde verschont, die Hälfte der getöteten Leute waren alte oder behinderte Leute, sowie Frauen und Kinder“, stellt Amnesty in seinem Bericht fest und meint, dass 40 weitere Personen entführt worden seien, von denen immer noch 17 als vermisst gelten. Amnesty hat besonders von einem Vater gesprochen, der seine 15- und 20-jährigen Söhne bei dem Angriff verloren hatte. Ihr 12-jähriger Bruder hat vier Kugeln in den Rücken bekommen, hat aber überlebt. Ein anderer Mann hat Amnesty noch gesagt, dass sein 66-jähriger Vater in seinem Rollstuhl getötet wurde. Im Sommer 2014 haben die ISIListen zahlreiche Jeziden massakriert, Zehntausende von ihnen zur Flucht gezwungen und Tausende Mädchen und Frauen gefangen genommen und zu Sexsklavinnen reduziert. Mitglieder der arabischen sunnitischen Gemeinschaft wurden beschuldigt, mit dem IS zusammenzuarbeiten. „Es ist wirklich beängstigend, Mitglieder der jezidischen Gemeinschaft, die unter dem IS so sehr gelitten hat, jetzt ebenso gewalttätige Verbrechen ausführen zu sehen“, erklärte Donatella Rovera, Beraterin für die Krisensituation bei Amnesty. Im März hatten Ermittler der UNO gemeint, dass die Angriffe des IS gegen die Jeziden einen „Völkermord“ darstellen könnten.
      Das US-Verteidigungsministerium behauptete, dass der Krieg gegen den ISIL zwischen drei bis fünf Jahren (nur? Bei den Amis das Doppelte, s. Jemen) dauern werde und betonte, dass die aktuelle amerikanische Strategie mehrere Änderungen nötig habe. Laut dem Sprecher des Verteidigungsministeriums, dem Admiral im Ruhestand John Kirby, der im Fernsehsender MSNBC sprach, brauche der Irak zwischen drei und fünf Jahre, um den ISIL zu bekämpfen (mit amerikanischer Hilfe bestimmt!), und es sei Sache der Iraker, die notwendigen Anstrengungen für diesen Krieg bereit zu stellen»., wobei er zugab, dass die «Vereinigten Staaten keine vollkommene Strategie für die Ausbildung der irakischen Sicherheitskräfte haben». (wahrscheinlich je nach Gruppe und Einsatz, damit es immer zum Vorteil der Amis gereiche). Präsident Obama hatte erklärt, dass Washington keine vollständige Strategie besitze, um dem Irak zu helfen, sein Land von den ISIListen zurückzuerobern (Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche!)
      Quellen: al-Alam, al-Manar, AFP
      President Obama Ignores & Snubs Iraqi Prime Minister Haider al Abadi at G7 Summit

      Na, hoffentlich ist er jetzt von den Amis geheilt.
      watch this video and see how pathetic the Iraq president is, how his master Obama treats him like an unwanted inferior

      he should have been in Iraq fighting the terrorists, not mixing with his masters.

      ISIL:

      http://12160.info/forum/topics/isis-thanks-washington-gets-2-300-humvees-74-000-machine-guns-52
      http://landdestroyer.blogspot.com/2015/06/logistics-101-where-does-isis-get-its.html#more
      US official seeks Bosnia Herezgovina (BiH) cooperation over fight against IS
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/08/c_134308343.htm
      Orwellian Doublethink in the War on Terrorism – Tuesday, 09 June 2015
      http://www.thenewamerican.com/usnews/foreign-policy/item/21022-orwellian-double-think-in-the-war-on-terrorism

      Iran:

      Der Kommandant der Bodentruppen des Korps der Wächter der islamischen Revolution, General Mohammad Pakpur, hat gesagt, dass der „ISIL niemals eine Bedrohung für die islamische Republik Iran“ dargestellt habe, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars news.
      Er sprach von den jüngsten Entwicklungen in der Region und den Drohungen des ISIL, den iranischen Grenzen näher zu kommen, und betonte: «Der ISIL bedeutet keine Bedrohung für den Iran, die iranischen Streitkräfte werden solche Drohungen nicht zulassen und die Pasdarans sind bereit, den Iran mit Leib und Seele zu verteidigen. Für uns ist der ISIL also kein Anlass zur Sorge». Sein Stellvertreter, General Hossein Salame, hat erklärt, dass „die Vereinigten Staaten von internationaler Sicherheit und Entwicklung zu sprechen wagen, während sie deren schlimmste Feinde sind“. In einer Rede über die „dauerhafte Sicherheit“ am Mittwoch an der Universität Imam Hussein (AS) in Teheran betonte Salame, dass „die Großmächte auf die moderne Technologie zurückgreifen, um Filme zu zeigen, die Ideen und Themen beinhalten, die der moralischen Struktur in der Welt schaden, womit sie einen Zusammenbruch der Sicherheit auf internationaler Ebene hervorrufen“. Außerdem meinte er: „Wenn die Großmächte ihre Militärexpansion verstärken und diese von einer Art politischer Barbarei begleitet wird, die aller göttlichen Werte entbehrt, dann wohnen wir unvermeidlich ihrem Niedergang bei. Wisset, dass dies die Situation der USA heute ist“.
      Salame erinnerte an „die Feindseligkeit der USA gegen die islamische Republik Iran, als diese deren schöne Worte über den internationalen Frieden verurteilte und meinte, dass sie die wirklichen Feinde seines Landes sind“. Und er fügte noch hinzu: „Die Atomwaffe hat keinen Platz in der islamischen Regierung, und das konform zu den Direktiven des obersten Führers der islamischen Revolution, die darauf bestehen, dass die Hersteller von Raketen die größtmögliche Genauigkeit entwickeln, um so viele Verluste wie möglich zu vermeiden. Es handelt sich um eine Frage des Prinzips und nicht der Technik, während unsere Feinde dem menschlichen Leben keinen Wert zuschreiben“.
      Salame warnte, dass „die größte Sicherheitsbedrohung in der Tatsache liegt, dass unser Geist und unser Herz von der Kultur des Feindes beieinflusst und ihr unterworfen sind“.

      Türkei:

      Turkish Opposition: No More Gov’t Support for Terrorists in Syria
      http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13940320000414

      Putin in Italien:

      Wladimir Putin: «Ich fordere Sie auf, eine Weltkarte zu veröffentlichen und die amerikanischen Militärbasen darauf zu verzeichen. Sie werden den Unterschied sehen (zwischen Russland und den USA)».
      (…) Was zeigt uns dieses aktuelle Potenzial ? Dass die amerikanische Armee mehr als alle anderen Länder der Welt zusammen ausgibt. Die gesamten Armeeausgaben der Länder der NATO sind 10mal, wohlgemerkt – 10mal höher als die der russischen Föderation. Russland hat kaum Basen im Ausland. Wir haben die Reste unserer Streitkräfte (aus der Sowjetzeit) in Tadschikistan an der Grenze zu Afganistan, das eine Region ist, wo die terroristische Bedrohung besonders groß ist. Dieselbe Rolle wird von unserer Luftwaffenbasis in Kirgisistan gespielt, auch sie hat das Ziel, gegen die terroristische Bedrohung zu kämpfen und wurde auf Verlangen der kirgisischen Behörden nach einem terroristischen Anschlag durch die Terroristen von Afganistan gegen Kirgisistan eingerichtet. Seit der sowjetischen Epoche haben wir eine Militäreinheit auf einer Basis in Armenien behalten. Sie spielt eine stabilisierende Rolle in der Region, aber sie ist nicht gegen irgendjemanden Speziellen gerichtet. Wir haben unsere Basen in verschiedenen Regionen der Welt abgebaut, einschließlich Kuba, Vietnam, usw. Das bedeutet, dass unsere Politik diesbezüglich nicht global, beleidigend oder agressiv ist.
      Ich lade Sie ein, eine Weltkarte in ihrer Zeitung zu veröffentlichen und die amerikanischen Militärbasen einzuzeichnen. Sie werden den Unterschied feststellen.
      Amerikanische Militärbasen auf der Welt

      Nato-Basen, die Russland umzingeln

      Russia warns int’l community of expanding terrorist recruitment
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/10/c_134312108.htm
      http://www.russia-direct.org/analysis/russia-finally-turning-its-back-assad
      German Banker: Obama Is Destroying Europe
      http://rinf.com/alt-news/featured/german-banker-obama-is-destroying-europe/
      https://consortiumnews.com/2015/06/09/obamas-stupid-propaganda-stuff/

      Donpass:

      Czechs and Slovaks join up with DPR forces to fight Ukies. Um – – we have French, Spanish, Americans, Dutch and Germans, not to mention the American ‚Vostok Battalion‘, some Russian volunteers, Seems like more every day.
      http://southfront.org/czech-slovak-unit-fighting-on-dpr-side/
      http://reseauinternational.net/un-commandant-ukrainien-ose-parler-video/

    • Barbara permalink
      12/06/2015 10:47

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie, 11.6.2015

      – Der syrische Präsident empfängt eine Delegation der syrisch-orthodoxen Kirche in der Welt
      – Die Armee zielt auf Verstecke der Terroristen in Lattakia und Deraa. Hundert Terroristen wurden bei Deraa Balad getötet
      – Sweida : Die syrische Armee wehrt zum dritten Mal einen terroristischen Angriff auf den Flugplatz Thaala ab. Raketen auf ein Wohnviertel in Sweida fordern zwei Menschenleben
      – Irak : Die Armee ist auf dem Vormarsch nach Salaheddin, 27 Terroristen getötet, darunter Gruppenchefs
      – Jemen : Die saudischen Luftangriffe gehen weiter, die Jemeniten antworten gegen Ain al Harra, Armeeposten in Jizzan und Najran
      – Der syrische Kurzfilm von Hana Karim « Saat » ist im Finale des Festivals des originalen iPhone-Films

      Unterstützung Syriens durch die syrisch-orthodoxe Kirche, unter Patriarch Ignatius Ephrem II. von Antiochien und dem ganzen Orient, aus Syrien, Irak, Türkei, Schweden, Deutschland, den Niederlanden, Guatemalas, Brasiliens und Indiens.

      IRIB- Am Mittwoch hat der syrische Informationsminister Omran al-Zohbi im libanesischen Fernsehsender Al-Mayadeen darauf bestanden, dass die Fähigkeit der syrischen Armee der Krise in diesem Land ein Ende bereiten könne. Er erklärte, dass sein Land weiterhin alles tue, um zu einer politischen Lösung der Krise zu gelangen und zu einer Vereinbarung mit den nationalen Oppositionsgruppen und er plädierte für die Teilnahme aller syrischen Gruppen im Kampf gegen die Terroristengruppen im Lande. In Anspielung auf die Rolle Arabiens, Qatars, der Türkei und der ausländischen Mächte, die den ISIL- und den Nusra-Terroristen eine einwandfreie Unterstützung in Syrien gewähren, hat der syrische Informationsminister ausgeführt, dass die Ausländer sich bemühten, die terroristischen Taten im Lande den Widerstandsgruppen zuzuschreiben, um so ihre Ziele zu konkretisieren, die syrische Ordnung umzustürzen und die Achse des Widerstands in der Region zu schwächen. Omran al-Zohbi wiederholte, dass die Nation, die Regierung und die syrische Armee auf der Verteidigung des Landes und einer politischen Lösung und der nationalen Versöhnung ohne ausländische Einmischung bestünden.

      IRIB- Syrien tritt in das 5. Kriegsjahr ein, in einem Moment, wo die massive Unterstützung durch den Westen für seine Gegner in keinster Weise hilft, der Zukunft dieses Landes eine klare Perspektive zu geben.
      Laut dem « Economist » gibt es keine Hoffnung auf ein Ende dieses Krieges in den nächsten Monaten oder sogar Jahren. Mehr als 200000 Menschen haben das Leben verloren, 12 Millionen wurden zur Flucht gezwungen und mehr als eine Million verletzt. Die UNO trägt ein tödliches Schweigen zur Schau, was die Waffenhilfe und die militärische Ausbildung der Gegner betrifft. Die fehlerhaften Handlungen der Vereinigten Staaten und einiger arabischer Länder haben den ISIL erzeugt, und seinen Machtaufstieg begünstigt, in einem Ausmaß, dass er unkontrollierbar geworden ist. In den letzten fünf Jahren sind fast 4 Millionen Syrer ins Ausland emigriert. Syrien hat die höchste Zahl von illegalen Migranten, die in Wannen auf den aufgewühlten Meeren reisen. 250000 Syrer sind in den Irak geflohen, aber auch da sind sie vor der Bedrohung durch den ISIL nicht sicher. Die Zahlen sprechen alle viel mehr, um die schrecklichen Ausmaße der Krise in Syrien zu verstehen, in diesem Land, das der schlimmsten menschlichen und humanitären Krise des 21. Jhs unterworfen ist. Der UNO zufolge brauchen mehr als 12 Millionen Syrer, d. h. die Hälfte der Bevölkerung, humanitäre Hilfe. Die syrische Wirtschaft erlebt eine große Krise und vier von fünf Bürgern befinden sich im Elend. Der WHO zufolge sind 50% der syrischen Krankenhäuser beschädigt und 37% völlig zerstört. Die meisten Ärzte haben das Land verlassen und in Abwesenheit von Gesundheitsplänen ist die Kinderlähmung wieder aufgetaucht. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 55 Jahre, während vor dem Krieg diese Zahl 75 betrug. Laut Ban Ki-moon, dem UN-Generalsekretär, ist die menschliche Entwicklung in Syrien um 4 Jahrzehnte zurückgefallen. Mehr als 4000 Schulen wurden beschädigt oder für militärische Zwecke außer Betrieb gesetzt, was 3 Millionen syrische Kinder daran hindert, ihre Schulausbildung fortzusetzen. Dem syrischen Energieminister zufolge ist die Energieerzeugung um 56% gefallen und so sind die syrischen Nächte dunkel geworden. Der syrische Minister für das kulturelle Erbe spricht von nicht wieder gut zu machenden Schäden. Die historischen Denkmale und sogar Städte wie Palmyra, die in die Hände des ISIL gefallen sind, wurden zerstört oder stehen vor der Zerstörung.

      Was most of the looting at the most extensively looted site in Syria conducted under the Islamic State or the Free Syrian Army?
      https://conflictantiquities.wordpress.com/2015/03/12/syria-islamic-state-free-syrian-army-paramilitary-funding-dura-europos/
      http://www.wsj.com/articles/to-u-s-allies-al-qaeda-affiliate-in-syria-becomes-the-lesser-evil-1434022017
      http://www.globalresearch.ca/us-department-of-defense-admits-supporting-isis-buffer-zones-in-syria/5451809

      Ein türkischer Busfahrer gibt zu : „Der Staat hat uns beauftragt, ISIL-Mitglieder von Atmeh nach #Kobane über die Türkei zu bringen

      Regierungsbezirk Homs:

      Syrian army dislodges IS militants from key oil fields in Homs
      http://news.xinhuanet.com/english/2015-06/11/c_134315673.htm

      Regierungsbezirk Aleppo:

      IRIB- Die Armee und die Volksverteidigungskomittees haben einen Großangriff der Al-Nusra-Front gegen die beiden Orte Nubl und Az-Zahra abgewehrt.
      Laut der Presseagentur Farsnews haben die syrischen Streitkräfte die Terroristen daran gehindert, in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ins Innere der Orte einzudringen, deren Bevölkerung in der Hautsache aus Schiiten besteht. Zahlreiche Nusratisten wurden dabei getötet. Die Auseinandersetzungen dauerten mehrere Stunden, danach mussten sich die Nusratisten aus der Umgebung der beiden Orte zurückziehen, nachdem sie bedeutende Schläge erlitten hatten. Während der erbitterten Auseinandersetzungen gelang es den Verteidigungskräften, zwei Sniperterroristen in der Nähe von Zahra zu eliminieren.

      Syria, Aleppo, Syrian Arab Army Blow Up Militant Tunnel near Orphanage Building

      Regierungsbezirk Deraa:

      Das reicht den Nusrasöldnern, um ihren großen Sieg über das Bataillon 52 zu verkünden. Ein Propagandafehler, wie sich herausstellt:
      http://www.liveleak.com/view?i=9b8_1433974521
      Der Stützpunkt war schon vorher in der Hauptsache evakuiert worden. Man muss das Ganze sehen, nicht einen Ausschnitt. Die lokalen Medien sprechen nicht von einem Verlust des Bataillons.
      Deraa: Luftwaffenstützpunkt unter der Kontrolle der Takfiristen?
      http://www.liveleak.com/view?i=334_1434034035
      Alle syrischen Medien haben das abgestritten!

      Regierungsbezirk Sweida:

      Government forces recaptured parts of the Talah airport, rebels withdrew to Sakak village in the vicinity, clashes ongoing in Daraa.
      https://twitter.com/BosnjoBoy?lang=it
      Yarob Zahreddine in Tha’lah village near Tha’lah Airbase today.

      Tha’lah village today.

      Syrian jet is shot down near Nahta, the pilot ejected and landed in a safe area…it was a su-24 or a mig39
      http://www.almasdarnews.com/article/syrian-jet-downed-in-southern-syria/
      Syria, Swayda, Military SAM missiles withdrew from Brigade 52 heading to Damascus

      Regierungsbezirk Idlib:

      Syrian Army Continues Military Campaign on Takfiris in Homs, Daraa
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214938&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=20&s1=1
      Takfiri Terrorists Commit Massacre against Syrian Druze in Idleb Countryside
      http://presstv.ir/Detail/2015/06/11/415321/Nusra-Front-execution-civilians-Syria-Idlib-Qalb-Loze
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214905&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=20&s1=1
      #Nusra Front fighters kill 20 #Druze in Qalb Loze village, #Idlib province http://buff.ly/1cN2UlZ – @LBCI_News_EN

      Liebe Drusen Syriens. Seid glücklich, euch von den „moderaten“Verbündeten der „freien Welt “ ausrotten zu lassen. Euer Henker hätte der ISIL sein können.

      Yesterday @walidjoumblatt called for Druze to reconcile with Syrian Rebels in Daraa, today #JAN massacred 30 Druze in Idlib.

      Al Qaida in Syrien, alias die Freunde von Fabius, begehen ein neues Massaker in Idlib. Nach den Alawiten die Drusen

      Der ehemalige libanesische Minister Wiam Wahhab, Chef der drusischen Partei Tawhid (nicht mit dem Fähnchen im Wind Walid Joumblatt zu verwechseln, der zum 14. März gehört), hat vor dem « Fall Sweidas » gewarnt, der mit allen Mitteln verhindert werden müsse, denn sein Fall bedeute den Fall der Drusen von Alay im Schufgebirge des Libanons, und er betonte, dass „die Anwesenheit der Drusen in dieser Region seit über 1000 Jahren belegt“ sei. „Wir brauchen Waffen in Sweida, um an der Seite des syrischen Staates zu kämpfen und uns zu schützen, wir sind in der Lage, eine Armee von mehr als 200000 Mann aufzustellen“, rief er. Bei einer Pressekonferenz diesen Donnerstag betonte Wahab, dass „sie hohe religiöse drusische Würdenträger vor Ort exekutiert haben, aber die Drusen haben sich immer selbst verteidigt und fürchten nichts und sind bereit, die Terroristen zu bekämpfen. Dafür verlangen wir Waffen und dass man uns ausbildet“. Und weiter : „Wir warnen jeden, der eine Verbindung zur Nusra-Front hat, diejenigen, die Verbindungen zu ihr haben, haben kein Recht, auf libanesischem Boden zu sein, und wenn sie unsere Leute angreifen, werden wir uns verteidigen und mit Blut gegen Blut antworten“. Der ehemalige Minister hat die Türkei und Qatar beschuldigt, direkt für die Völkermorde der Nusra-Front verantwortlich zu sein.
      In der Nacht vom Mittwoch haben die Terroristen der Nusrafront ein schreckliches Massaker gegen syrische Zivilisten begangen und Dutzende Drusen in den Dörfern Qalb Lozeh und Kirkbizeh an der Grenze des Regierungsbezirks Idlib zur Türkei getötet. Laut dem iranischen arabischsprachigen Nachrichtensender al-Alam haben Dutzende von Nusratisten und Terroristen der „Ahrar al-Sham“ mindestens dreißig Menschen getötet, darunter fünf Mitglieder einer selben Familie und haben Dutzende Häuser geplündert und angezündet. Die Quellen betonten, dass „unter den Opfern drei hohe religöse Würdentrager und zwei Frauen sind“, und fügten hinzu, dass „die Terroristen die Leichen einiger Opfer verstümmelt und den Zugang zum Dorf auf dem Berg Sumac in der Nähe der türkischen Grenze blockiert haben, um jede humanitäre Hilfe zu verhindern“.
      Die beiden Dörfer gehören zu den toten Städten mit Kirchenruinen aus dem 5. und 6. Jahrhundert und freundlichen Bauern darum herum. Wie können die Leute so Schreckliches je vergessen und gegen alle Fremden nicht misstrauisch werden. Außer ein paar kleinen Touristengruppen und Archäologen kamen dort kaum Fremde hin, da der Weg den Berg hinauf sehr steil war. Und selbst so abgelegene Dörfer in der Einsamkeit werden von den Werkzeugen der Banker und Weltbeherrscher nicht verschont.

      Libanon/Syrien:

      Der libanesische Fernsehsender AlManar hat sich auf das heroische Schlachtfeld begeben, auf dem die Hezbollah einen Angriff der ISIListen gegen die libanesischen Gebiete von Ras Baalbek und Al-Qaa vereitelt hat. Dutzende von ISIL-Leichen mit ihren Waffen wurden von ihren Kameraden zurückgelassen, die die Flucht ergriffen haben. Die Medien des Widerstands haben u.a. ein Video veröffentlicht, das ein Fahrzeug zeigt mit brennenden Takfiristen darin, nachdem es von der Hezbollah beschossen worden war.
      Etwas weiter nördlich stellten heftige Zusammenstöße am Mittwoch die Nusra-Front und die syrische Armee zusammen mit den Hezbollah-Kämpfern im Jurd von Al-Jarajir gegenüber. Die strategischen Höhenzüge von Bloksat südlich des Jurd Al-Jarajir im Qalamun wurden von der syrischen Armee und der Hezbollah vollkommen gesichert. Auf einer Fläche von 20 qkm und einer Höhe von 2400 m über dem Meeresspiegel überblicken diese Höhenzüge den Jurd von Al-Jarajir, von Qara und von Aarsal. Die syrische Armee und die Hezbollah haben auch die Kontrolle über die Gebiete von Al-Tamsa, das Wadi al-Ahmar und den Ras al-Kawj, sowie einen Teil des Wadi al-Kadumi übernommen nach der Flucht der takfiristischen Söldner, die sich gegenseitig des Verrats beschuldigten. Diese neuen Erfolge kamen nach den heftigen Kämpfen mit den Nusratisten und nach der Zerstörung von drei ihrer Fahrzeuge mit schweren Maschinengewehren und einer Planierraupe.
      Qalamun, ein Fahrzeug des ISIL von der Hezbollah zerstört.

      Baalbek: Terroristen vom ISIL von der Hezbollah liquidiert

      Lebanon | Hezbollah is chasing scattered ISIS terrorists in at Ras Baalbek outskirts and destroyed 5 of their vehicles and killed many

      Operation der Hezbollah im Qalamun. Part 10.6

      Operation der Hezbollah im Qalamun. Part 13
      Hezbollah fighters take over Hamra crossing, which connects the barrens of Arsal (Lebanon) & Falita (Syria). The route was used by Rebels and Al-Nusra as a supply route

      Lebanon – Hezbollah Repelling ISIS offensive attempt @ Ras Baalbek

      Hezbollah Operations attacking ISIS positions in Qalamoun after failed attack by ISIS earlier.

      Hezbollah Operations againts ISIS in Qalamoun on the barrens of Jarajeer.

      http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/hezbollah-fighter-launches-guided.html
      http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/saa-and-hezbollah-trash-isis-terrorists.html

      IRIB- Um den Herausforderungen des zionistischen Feindes und dem takrifistischen Terrorismus standzuhalten, braucht der Libanon den Widerstand, und dieses Bedürfnis ist nicht nur militärischer Art, sondern seine Folgen sind, eine Art der Abschreckung und eine Barriere gegen die Stürme zu schaffen, die den Libanon umgeben. Am 40. Jahrestag des Bürgerkrieges und am 25. des Abkommens von Taef und am 15. Jahrestag der Befreiung des Südlibanons und der Bekaa-Ebene von der zionistischen Besatzung gehen die innerlibanesischen Gespräche weiter dank der Achse des Widerstands. Diese Verhandlungen finden über die Faktoren der Stabilität und den Grad des Widerstands des libanesischen Volkes in dieser Zeit der religiösen Turbulenzen der Sorglosigkeit der arabischen Länder und des Auftauchens des takfiristischen Terrorismus und einer Art Kriegshetze bei gewissen arabischen Staaten statt. In einer solchen Konjunktur ist die Region unfähig, nationale und internationale Kompromisse zu verwirklichen. Die Frage ist, wie der Libanon sein relatives Dolce Vita unter diesen aufgeregten Regierungen der Region führt, während gewisse Weltmächte neue Krisen zu schaffen suchen, um ihre neokolonialistischen Ziele zu erreichen. Man muss wissen, dass der Libanon einen sehr harten Bürgerkrieg durchlebt hat, der bei der Bevölkerung, ihrer Sicherheit, ihrer Wirtschaft, ihrer Kultur und sogar bei ihren menschlichen Beziehungen eine tiefe Wunde hinterlassen hat. Zwar gelangen die Bürgerkriege am Ende zu politischen Kompromissen und der libanesische Bürgerkrieg endete schließlich mit dem Abkommen von Taef, der ein nationales Dokument geworden ist, das alle Auswirkungen des Krieges aussetzt und das Land zu einer gewissen Stabilität und nationalen Verständigung führt. Dieses Abkommen kannte zwar Schwierigkeiten, vor allem in den Klauseln, die die Reform des politischen Systems des Libanons betrafen, aber es hat einen Mechanismus geschaffen, der auf dem Übergang der Macht und der Verteilung der Rollen beruhte, und setzte den politischen Prozess auf einen klaren Weg, dessen große Linien durch dieses Abkommen vorgezeichnet wurden. Von diesem Standpunkt aus hat dieses Abkommen eine Art scheinbarer Vorbeugung angesichts aller vorhergehenden Kriege geschaffen. Aber die libanesische politische Wirklichkeit in diesem Prozess hat sich in dem Augenblick gezeigt, als ein beträchtlicher Teil des Landes von den Zionisten besetzt wurde. Dem Widerstand ist es gelungen, die besetzten Gebiete zurückzuerobern und das Land vor jeder Agression zu schützen. Der islamische libanesische Widerstand ist ein nationaler Widerstand, der mit Waffengewalt den Süden und das Bekaatal befreit hat. Heute sucht er die nationale Verständigung, um eine Art von Einmütigkeit in seinem Kampf zu erreichen. Der Widerstand greift nicht in die Innenpolitik ein, besonders nicht in die Exekutivpolitik der Regierung und hilft dieser vielmehr beim Wiederaufbau des Landes, beim politischen Übergang und der Stärkung der nationalen Verständigung, um die libanesische Sicherheit zu gewährleisten und eine Einheitsfront in der Befreiung des libanesischen Territoriums zu bilden. Das Abkommen von Taef und der Geist des Widerstands haben eine Art nationaler Solidarität mit strategischen Ausmaßen geschaffen, um das gleiche Ziel zu erreichen, denn ein von Invasion und Bürgerkrieg geplagtes Land kann nicht ein Problem regeln und ein anderes vergessen. Dazu ist eine innere politische Verständigung notwendig, die leichter erreichbar ist als der sofortige Sieg über den Besatzerfeind und weniger kostet. Der Bürgerkrieg endete mit einem politischen Kompromiss, denn die Parteien haben seine Notwendigkeit erkannt, aber die Vertreibung der Eindringlinge verlangt einen nationalen Gesamtwillen, was einen kapitalen Unterschied zwischen zwei Konzepten zeigt, was den Zeitpunkt des Opfers des Volkes betrifft, um diesen Befreiungskrieg zu führen. Die erfolgten Vorgehensweisen des Widerstands nach der Befreiung der Gebiete des Südlibanons verfolgen zwei Ziele: Erstens, den Sieg zu sichern und ihn in ein Element der inneren Abschreckung gegen die gierigen Feinde zu verwandeln. Zweitens, die Machtfaktoren für beschlossene politische Handlungen des Kompromisses im Libanon als freiem, unabhängigem Land mit einer Regierung zu schaffen, die sich auf das Recht, die Stärke und die Entwicklung stützt. Dieses Modell stärkte seine politischen Dimensionen und führte zu den politischen Handlungen im Lande und zur Befreiung der Südteile im Jahre 2000 dank der Gleichung Armee-Widerstand. Aber heute bestehen die Sorgen über die libanesische Sicherheit weiter und das Land ist von den umgebenden Gewittern bedroht. Die Kompromisse, die die Ruhe im Land geschaffen haben, sind irgendwie vorläufig. Der Libanon hat mehrmals dieser Art von Kompromiss beigewohnt, der nicht gedauert hat und manchmal sind von Neuem Kriege ausgebrochen. Das Potenzial des nationalen Einverständnisses muss von einem Geist des Widerstands beseelt sein, um dem Land sichere Faktoren der Stabilität zu garantieren. Das Abkommen von Taef kann auf die Regelung innerer Probleme Einfluss nehmen, denn es hat das politische Gleichgewicht geschaffen und die Krisen zu bewältigen gewusst. Die Sorgen angesichts der Stabilität des Libanons ergeben sich aus den ausländischen Herausforderungen, darunter den beiden wichtigsten: Der Agression des zionistischen Regimes und dem takfiristischen Terrorismus. Um diese beiden Herausforderungen anzunehmen, braucht der Libanon den Widerstand. Dieses Bedürfnis ist nicht nur militärischer Art, sondern seine Folgen sind, eine solide Barriere für die Gewitter zu schaffen, die das Land umgeben.

      Zionistisches Gebilde:

      IRIB-Der Chefkommandeur der zionistischen Streitkräfte glaubt den Grund dafür gefunden zu haben, warum der Iran seinen Einfluss in der Region stärken wolle, während er die Feinde Israels bewaffne und das mit dem Ziel, Israel anzugreifen: „Dieses Land stattet unsere Feinde aus, damit sie uns angreifen, sagt Aviv Kutshavi, bevor er behauptet: „Die Ruhe, die an den Grenzen im Norden Israels herrscht, hat nur einen Grund: „Die Hezbollah ist sich unserer Kapazität bewusst, im Falle eines Angriffs direkt zum Krieg zu greifen. Die Lage könnte sich von einem Augenblick zum anderen im Golan und an der Nordgrenze ändern, so dass Israel bereit sein muss, an beiden Fronten zu kämpfen“. „Unsere Antwort an unsere Feinde wird transparent und entschieden sein“, fügte der General hinzu, dessen takfiristische Agenten im Qalamun von einer Niederlage zur anderen eilen.

      Palästina:

      IRIB- Ein Führer der Bewegung des palästinensischen islamischen Jihads (nicht zu verwechseln mit dem propagandistischen Scheinjihad der Allahu Akbar-Schreier) hat vor der Verschlimmerung der Lage im Gazastreifen wegen der Blockade und der geschlossenen Übergänge gewarnt, umso mehr als die Wiederaufbauarbeiten der Ruinen noch nicht einmal begonnen haben.
      «In Hinblick auf das in Kairo geschlossene Abkommen, um dem 50-tätigen Krieg in Gaza ein Ende zu bereiten, wurde der bilaterale Waffenstillstand unterzeichnet mit der Vorbedingung der Öffnung der Übergänge, des Wiederaufbaus des Gazastreifens und der Wiedererrichtung des Kontakts zwischen den Einwohnern und der Außenwelt», erklärte Khaled al-Batash, ein hoher Verantwortlicher des islamischen Jihads.
      „Der zionistische Feind hat seine Verbindlichkeiten bis jetzt nicht eingehalten, er hat der Blockade kein Ende gesetzt, er hat die Übergänge nicht geöffnet noch die Wiederaufbauarbeiten im Gazastreifen begonnen; die Häuser der palästinensischen Flüchtlinge fallen daher zusammen, während die Bedingungen an den Orten, wo sie leben, prekär sind», beklagte er. «Wenn der zionistische Feind dem Abkommen von Kairo nicht Folge leistet, so genügt das bei Weitem schon für einen Zusammenbruch der Lage den Besatzern gegenüber, die für die Verschlimmerung der Lage im Gazastreifen verantwortlich sind», fügte er hinzu.

      Bahrein :

      Takfiris Vandalize Mosque in Bahrain, Tear Copies of Holy Qura’n
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214872&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=27&s1=1

      Jordanien :

      #Syrian conflict undermines #Jordan’s Tourism (price to pay when you feed terrorism) http://buff.ly/1f3d5V3 @nytimes

      Irak:

      Der Chef des parlamentarischen Blocks Badr,
      Qasim al-Araji, hat gesagt, dass „der Chefkommandant der Brigade al Quds, der Wächter der islamischen Revolution, General Qassim Soleimani, in den Irak legal und offiziell einreist“, und hinzugefügt, dass „dieser Mann es verdient, dass man ihm ein Statue im Irak errichtet“, laut der iranischen Nachrichtenagentur Farsnews.
      Während einer Sendung im irakischen Satellitensender „al Somarya“ am Mittwoch, betonte der irakische Abgeordnete, dass „Qassem Soleimani ein aufrichtiger und ehrlicher Mann ist, er gehört zu den Soldaten, die schlau arbeiten“, und er bemerkte, dass „der Mann den Irakern viel bietet.“ Und er schloss: „Der Iran bietet dem Irak logistische und konsultative Unterstützung in seinem Krieg gegen die Terroristenorganisation ISIL“.

      IRIB- Der Kommandeur der Volksmobilisierungskräfte im Irak spricht von einem vorläufigen Halt der Befreiungsoperationen von Ramadi, der Hauptstadt des Regierungsbezirks Al-Anbar im irakischen Westen. Laut der Presseagentur Borasa hat Hadi Al-Ameri am Mittwoch diese Nachricht verbreitet, um den Bewohnern eine Zeitspanne zu gewähren, die Stadt zu verlassen. Er betonte, dass die irakischen Sicherheitskräfte sich etwa 20 km vom Zentrum von Ramadi aufgestellt hätten und die Befreiung dieser Stadt bevorstehe.
      Hadi Al-Ameri hat erklärt, dass die Volkskräfte Nazim al-Taqsim in Ramadi komtrollierten und dass nur der Ostteil dieser Zone noch nicht von der Anwesenheit der ISIListen gesäubert sei.
      Der schlimmste Feind des ISIL, die Milizen der Hashd Shaabi
      Seit der Eroberung von Ramadi durch den ISIL geben sich die Anschuldigunge zwischen Bagdad und Washington die Klinke in die Hand. Und während die Regierunungen damit beschäftigt sind, sich gegenseitig die Schuld zuzuschieben, finden die wirklichen Kämpfe vor Ort statt. Im Juni vor einem Jahr entstand die paramilitärische Organisation Hashd al-Shaabi, die von der irakischen Regierung autorisiert ist und hauptsächlich aus schiitischen Milizen besteht. Der Korrespondent von RT ist vor Ort, um sich vom Zustand der Truppen zu überzeugen.

      Iran:

      http://www.presstv.com/Detail/2015/06/10/415247/Shahid-Beheshti-University-herb-herbarium-museum

      Jemenkrieg:

      IRIB- Laut Al-Mayadeen haben die Armee und die Volkskomittees Raketen auf den Regierungsbzirk Al-Assir im Süden von Saudiarabien abgeschossen und auf eine Armeebasis im Regierungsbezirk Jizzan. Ebenso gab es Zusammenstöße zwischen den saudischen Grenzschützern und den jemenitischen Streitkräften auf den Höhenzügen von Al-Dokhan und Ain Al-Harrah. Die saudische Artillerie hat die Wohngebiete im Nordjemen beschossen und im Regierungsbezirk Saada. Saudische Apache-Hubschrauber sind losgeflogen, um ihren Bodentruppen im Kampf gegen die Jemeniten zu helfen. Die saudischen Kampfflugzeuge haben auch Regionen in Aden und Sanaa bombardiert.
      Jemenitische Militärquellen werden von der jemenitischen Presseagentur Yemeni Press zitiert, die berichtet, dass die Armee und die Ansarallah am Mittwoch mehrere saudische Armeebasen in der Region Jizzan beschossen haben. 40 Raketen und Dutzende Artillerieabschüsse gegen mehrere Militärbasen wurden registriert. Die saudischen Soldaten sind aus der Armeebasis AlAmud nach den jemenitischen Schüssen geflohen. Dutzende von ihnen wurden getötet oder verletzt, ein Panzer wurde zerstört und ein anderer beschädigt, fügte dieselbe Quelle hinzu.
      Yemeni Army, Popular Committees Storm Border Saudi Sites Anew
      http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=214960&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=31&s1=1

      IRIB- Die Presseagentur Tasnim beruft sich auf saudische Medien und berichtet, dass der Kommandant der saudischen Luftwaffe an einem Herzinfarkt gestorben sei. Laut einigen Quellen könnte der saudische Kommandant in der Spur der immer tiefer werdenden Meinungsverschiedenheiten, die die saudische Königsfamilie in der jemenitischen Angelegenheit zutiefst entzweien, eliminiert worden sein. Sollte Riad eine Wende in Angriff nehmen ? Eine andere Hypothese wird von einer New Yorker Quelle vorgebracht : Der saudische General sei bei dem Scud-Raketenangriff der jemenitischen Streitkräfte auf eine Luftwaffenbasis im Süden Saudiarabiens vor einigen Tagen getötet worden!!!!

      Ein General der saudischen Luftwaffe wurde durch eine Scudrakete getötet, die vom jemenitischen Widerstand abgeschossen wurde.

      Manchmal braucht man auch etwas Angenehmes: Algerien:

      «Algerien von oben» von Yann Arthus-Bertrand!!
      Ein Algerier aus Frankreich wendet sich an einen Bruder, der im Land geblieben ist, um vom heutigen Algerien zu erzählen, das von oben vom berühmten Fotografen Yann Arthus Bertrand gefilmt wird. Der Dokumentarfilm, dreht sich um die Reise in drei Teilen. Der modern anmutende Norden ist dem Mittelmeer zugewandt, während das Zentrum aus ländlichen und traditionellen Gebieten besteht. Und dann der große Süden wie eine andere Welt mit seiner riesigen Wüste. Diese Wanderug ermöglicht es, die buchtenreichen Küsten des Gebiets von Oran zu entdecken, die landwirtschaftlichen Flächen der Mitidja, die Vorberge des Atlasgebirges, die Felsen von Algier, die Strände, die schneebedeckten Gipfel oder noch die unglaubliche minerale Vielfalt der Sahara.
      «L’Algérie vu du ciel» ist ein gelungener Film, mit schönen exklusiven Luftaufnahmen aus allen Ecken Algeriens. Es ist eine Reise durch ganz Algerien, von oben gesehen. Eine Reise ins Herz der außergewöhnlichen Landschaften wegen ihrer Vielfalt und ihres Reichtums: Die Natur, die Erde, die Felder, die Kulturen, die Täler und Hochgebirge, die Austrocknung der Oueds inmitten der Wüste am Mittelmeer, die Kette der Trockenzeiten und der grünen Zeiten, Ebenen mit Getreide wie dem Hartweizen, das Olivenöl. Was der Blick uns von oben zeigt, ist das Herz des Menschen.
      Yann Arthus-Bertrand / Regisseur
      Yazid Tizi / Regisseur
      Yann Arthus-Bertrand / Drehbuchautor
      Michaël Pitiot / Drehbuchautor
      Musik: Armand Amar
      Eine Koproduktion der algerischen Agentur für die kulturelle Ausstrahlung (AARC) und Hope Production.
      Der komplette Film dauert 120 Min. und wird am Dienstag, den 16. Juni um 20h50 auf France 2 ausgestrahlt
      algerie1.com

      USA:

      Press TV article on the vacating of US citizenship‘
      http://www.presstv.com/Detail/2015/06/11/415354/More-Americans-renouncing-citizenship-
      Ein amerikanischer Blogger hat ein Experiment gewagt, dessen Ergebnisse schockierend erscheinen: Ein Teil der amerikanischen Zivilgesellschaft spricht sich für einen Atomangriff auf Russland aus.
      http://fr.sputniknews.com/international/20150610/1016501103.html#ixzz3ch5dQDoc

      Donbass :

      In Begleitung von Mikail Tolstoi, genannt «Givi», dem Kommandanten des Bataillons «Somalia», der mit seinen Mannen die unaufhörlichen Angriffe der Uky-Nazis zurückschlägt, die noch die Wohngebiete von der Umgebung des Donezker Frlughafens bombardieren.

      Graham Phillips und Patrick Lancaster, zwei Journalisten, die noch ehrlich ihren Beruf ausüben und dem Journalistenberuf alle Ehre machen, live von der Frontlinie .

      Für Putinunterstützer :

      Trotz des amerikanischen Drucks weigert sich der Vatikan immer noch, gegen Russland in Bezug auf die Ukraine Stellung zu nehmen, Wladimir Putin bleibt für den Heiligen Stuhl ein beständiger und wertvoller Gesprächspartner zu vielen Problemen, stellt eine italienische Zeitung fest. Der Vatikan sucht keinen neuen „Kalten Krieg“ zwischen den USA und Russland zuzugeben, schreibt der Corriera della Sera, und erinnert daran, dass das Staatssekretariat des Heiligen Stuhls das Interview von Wladimir Putin mit der italienischen Zeitung analysiert und für gut befunden habe. Die Ausgabe stellt fest, dass Putin für den Vatikan ein beständiger und wertvoller Gesprächspartner bleibe, wenn es sich vor allem um den Kampf gegen das Ausmaß des islamistischen Terrors im Nahen Osten und anderswo handle. So weigere sich der heilige Stuhl trotz des Drucks der USA, der Regierung von Kiew und der EU, in Hinblick auf Kiew gegen Russland einzuschreiten.
      Der Primat der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, Swjatoslaw Schewtschuk, habe vergeblich versucht, den Vatikan davon zu überzeugen, gegen Putin einzuschreiten, schreibt die Zeitung und fügt hinzu, dass Washington seinerseits die internationale Strategie des Papstes Franziskus erstaunt und perplex verfolge. Die Vereinigten Staaten fürchteten laut Corriere della Sera die eventuelle Propaganda des Kremlins und legten dem Papst nahe, „Putin gegenüber auf der Hut zu sein“.
      Wie auch immer, der Pontifex folgt seiner eigenen vorsichtigen und gleichzeitig unabhängigen Strategie. Der Vatikan arbeitet daran, dass ein neuer « kalter Krieg » zwischen Washington und Moskau nicht die Entspannung zwischen der katholischen und orthodoxen Welt blockiert, die orthodoxen Christen nicht in Pro- und Antirussen spaltet und am Ende nicht auf einen „religiösen
      kalten Krieg“ hinausläuft, zieht die Zeitung den Schluss.
      Quelle : Sputnik

      http://vineyardsaker.de/analyse/wenn-ihr-lawrow-oder-putin-waert-wen-aus-dem-westen-wuerdet-ihr-zum-gespraechspartner-waehlen/#more-3688

      Historisch: Der Petro-Yuan ist geboren. Gazprom erledigt alle Verkäufe von Rohöl nach China in Yuan:
      http://reseauinternational.net/historique-le-petro-yuan-est-ne-gazprom-effectue-desormais-toutes-les-ventes-de-brut-a-la-chine-en-yuan/
      http://rt.com/business/164752-russiia-de-dollarize-yuan-china/
      Das Bruttosozialprodukt der BRICS-Länder erreicht das der G7:
      http://reseauinternational.net/le-pib-du-groupe-brics-rattrape-celui-du-g7/

      http://rt.com/op-edge/266542-bilderberg-obama-g7-germany-ttip/

    • Barbara permalink
      13/06/2015 01:17

      Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie, 12.6.2015

      – Die Armee eliminiert zahlreiche Terroristen in Sweida und Deraa
      – Assad vor den Patriarchen der syrisch-orthodoxen Kirche : Der Terrorismus in der Region sucht die religiöse und kulturelle Vielfalt zu zerstören
      – De Außenminister weist in einem Brief an den Sicherheitsrat auf das schreckliche Massaker der von regionalen Mächten unterstützten Nusrafront an Drusen in Qalb Lozeh hin
      – Erfolge von Armee und Hezbollah im Qalamun, Eliminierung von Terroristen aus dem Libanon, die in Aridha eindringen wollten
      – Eliminierung von Terroristen in Homs und Deraa und Sweida
      – Keine Erfolge der Terroristen am Flugplatz Thaala, mehr als 100 Terroristen getötet
      – Fernsehteam wurde beim Drehen dort verletzt, der Fahrer getötet
      – Bombardierung derAltstadt von Sanaa und Saada, jemenitische Antwort auf den saudischen Angriff
      – Sweida, Damaskus am Freitag wie immer. Die Syrer versuchen, ein normales Leben zu führen

      IRIB- Bisher fühlte ein Teil der Bevölkerung des Nahen Ostens die Gefahr des Terrorismus und machte sich in Syrien und im Irak daran, gegen diese Gefahr zu kämpfen. Aber heute bereiten die Fatwas der religiösen Würdenträger für die Generalmobilisierung den Boden für eine historische, revolutionäre und nationale Aktion vor, durch die Gesamtheit der islamischen Ummah gegen den Terror. Am 15. Mai, anlässlich des 15. Jahrestages des Siegs des Widerstands über Israel (2000), als der Generalsekretär der libanesischen Hezbollah, Sayyed Hassan Nasrallah, von der Möglichkeit einer Generalmobilisierung sprach, hat er nicht nur die Feinde, sondern auch die Freunde und Anhänger der Widerstandsachse schockiert. Aber zwei Wochen später wiederholte Sheikh Mahdi Karbalai, Sprecher des großen schiitischen Würdenträgers Ayatollah Ali Sistani, die Worte des Führers des libanesischen Widerstands in Bezug auf eine Generalmobilmachung. Die öffentliche Meinung der Region hat so die Stellungnahme des Widerstands kennengelernt angesichts der Angriffe der westlichen, zionistischen und wahabitischen Feinde. Die Fatwa von Ayatollah Ali Sistani hat die Feinde des Widerstands neutralisiert. Am 15. Mai, als Sayyed Hassan Nasrallah von der Möglichkeit einer Generalmobilisierung sprach, freuten sich die Feinde der Widerstandsachse, vor allem die saudischen Wahhabiten, denn sie dachten, dass wenn der Generalsekretär der Hezbollah von einer möglichen Generalmobilisierung sprach, dann deshalb, weil die libanesische Hezbollah in den letzten Atemzügen liege und nicht mehr dem Druck der takfiristischen Terroristengruppen einerseits und der Zionisten andererseits standhalten könne. Fragen in Bezug auf eine mögliche Generalmobilmachung tauchten auf: Sind die Komplotts gegen die Achse des Widerstands intensiver geworden? Ist die gegenwärtige Struktur des Widerstands nicht in der Lage, an mehreren Fronten gleichzeitig zu kämpfen? Hatte der Feind Recht, als er die fortschreitende Schwächung der Widerstandsachse in einem Abnutzungskrieg vorbrachte? Ist die Konfrontation an einen Punkt gelangt, wo man mehr Kräfte mobilisieren muss? Handelt es sich um eine Strategie-Änderung von Seiten der Widerstandsachse hinsichtlich der Entwicklungen der Region? Ist die Ankündigung einer eventuellen Generalmobilmachung ein Zeichen von Schwäche oder ein Hinweis auf eine Konzentrierung der Streitkräfte, um ein für allemal den Komplotts des Feindes ein Ende zu bereiten? Das sind alles Fragen, die von den freundlichen und feindlichen Medien gestellt wurden zu einer eventuellen Ankündigung einer Generalmobilmachung der Widerstandsachse.

      Das internationale Komplott gegen Syrien und die Entwicklung der Taktiken des Widerstands:
      Seit zwei Monaten sind wir Zeugen einer starken Intensivierung der Kämpfe in Syrien. Jeden Tag sprechen die prosaudischen arabischen Medien von der Besetzung dieser oder jener Region Syriens durch die Terroristen. Sie wollen nahe legen, dass die Regierung von Damaskus völlig die Kontrolle über die Situation in Syrien verliert und dass in einigen Tagen die Medien die Nachricht vom Fall von Damaskus verkünden können!
      Obwohl diese Medientaktiken schon seit vier oder fünf Jahren verwendet werden, so wollten diese Medien glauben machen, dass der Fall von Busra al Harir, al-Nasib (an der jordanischen Grenze), Idlib, Jisr al-Shughour, Qarmid, al-Mastumeh und Ariha bedeute, dass der Krieg in Syrien in eine neue Phase eingetreten sei, in der der ISIL und die Nusra-Front begonnen hätten, nach ihren Niederlagen einen Sieg nach dem anderen gegen die syrische Armee und den Widerstand heimzutragen.Um diese Lage zu erklären, ist es sicherlich unmöglich, sie vom Ganzen der Entwicklungen zu isolieren, die in der Region des Nahen Ostens im Gange sind. Zur Zeit scheint die Militäragression Saudiarabiens gegen den Jemen zu den Parametern zu gehören, die schwer auf den Entwicklungen der Region wiegen. Das militärische Scheitern im Jemen hat die saudischen Herrscher erzürnt, die auch wütend sind zu sehen, dass Länder wie Jordanien und die Türkei beschlossen haben, nicht der Koalition beizutreten, die Riyad geschaffen hat, um den Jemen anzugreifen. Doch haben Ankara und Amman versucht, ihre Abwesenheit in der saudischen Koalition gegen den Jemen dadurch auszugleichen, dass sie den Saudis ihre Hilfe bei anderen Akten des Nahen Ostens anboten, besonders in Syrien.
      Gleichzeitig hat der Generalsekretär der Hezbollah, Sayyed Hassan Nasrallah, in seinen Reden mehr als zuvor auf der aktuellen Situation in Syrien bestanden und den Akzent auf die Wichtigkeit der Schlachten im Qalamun gesetzt, wobei er meinte, dass der Ausgang dieser Schlachten einen entscheidenden Einfluss auf die gesamten Ereignisse, die in Syrien stattfinden, habe.
      Ist die Achse des Widerstands weniger stark als vor vier Jahren? Sind die Feinde des Widerstands stärker als zuvor? Gibt es eine andere Erklärung für die aktuellen Entwicklungen? Laut den Einschätzungen der Forschungszentren des zionistischen Regimes und der westlichen Länder hat die syrische Armee bisher nur 30% ihrer Kraft verwendet, um gegen die Terroristenorganisationen auf ihrem Boden zu kämpfen. Ansonsten bestätigen die Feinde der Achse des Widerstands, dass die libanesische Hezbollah, die mit Damaskus verbündet ist, nicht ihre ganze Kraft verwendet hat, um die takfiristischen Terroristen in Syrien oder einigen libanesischen Regionen zu bekämpfen. Bisher bestand die Strategie von Damaskus vielmehr darin, das wahre Gesicht der regionalen Akteure zu enthüllen, die die Terroristen unterstützen, indem sie ihre Komplotts gegen das syrische Volk und seine Regierung neutralisieren. Aber man würde sagen, dass sich die Regierung von Damaskus langsam auf einen Taktikwechsel vorbereitet, um sich ihrer ganzen Streitkraft für die entscheidende Schlacht zu bedienen.
      In einem Interview mit dem Journalisten der schwedischen Tageszeitung «Expressen» hat der syrische Präsident Bashar al-Assad erklärt: «Es ist offensichtlich, dass in jedem Krieg die Kriegsgegner schwächer werden können. Der Krieg, wie lange er auch dauert, seine Intensität und seine Natur, hinterlassen Auswirkungen bei einer Armee. Es ist auch logisch zu glauben, dass unsere Feinde die Möglichkeit haben, sich guter Waffen zu bedienen und geschickt den Terrorismus zu instrumentalisieren».
      Der syrische Analytiker Samir al-Faza schrieb: «Die syrischen Regierungen haben weise vorgezogen, den Rest der Militär- und Verteidigungskapazität intakt zu halten, um einer eventuellen Militärattacke von Seiten Israels oder einer direkten Militärintervention von Seiten der türkischen Armee standzuhalten. Denn da wird Syrien die konventionellen Kapazitäten seiner regulären Armee brauchen».

      SNC-Chef Khoja trifft heimlich Alloush und andere islamistische Führer in Amman

      PressTV-Turkey escorting ISIL into Syria: Video
      http://fb.me/3AdQwiLp4

      What no-one’s mentioning is weapons Turkey transported to terrorists in Syria came from US Incirlik base

      Regierungsbezirk Deir Ezzor :

      TIME Photographs from inside Deir ez-Zor: no resistance against regime forces from Sunnis maj. inhabitants

      http://time.com/3916518/isis-syria-photographs/
      Propagandaartikel mit den ewigen Vorurteilen, aber trotzdem zu lesen, wenn man zwischen den Zeilen zu lesen vermag.

      Regierungsbezirk Hassake:

      Die syrische Luftwaffe hat Fahrzeuge des ISIL zerstört und viele seiner Mitglieder getötet. Eine Einheit der Armee hat mit den Volkskomittees in der Nähe der Brücke von Abyad im Südwesten der Stadt gekämpft und dabei zahlreiche Terroristen eliminiert und ihre Waffen und Fahrzeuge zerstört.

      Regierungsbezirk Lattakia:

      Murhaf Al Khateeb, sunnitischer Märtyrer der syrischen Armee. Seine Brüder sind zu Terroristen geworden. Er hat sein Vaterland gewählt.

      Murhaf Al Khateeb aus Talbiseh (#Homs). Seine Familie als Gegner von Assad wollte seinen Leichnam nicht. Er wurde in #Latakia begraben.

      https://mobile.twitter.com/ProSyriana/status/609284944620224512

      Syrian government to begin offshore oil & gas drilling along the coast, one of the largest oil reserves in the world.

      Regierungsbezirk Homs :

      IRIB- Einheiten der Armee ist es gelungen, alle Erdölfelder von Al-Jazal im Osten des Bezirks aus den Händen des ISIL zu befreien. Den Berichten zufolge gibt es zur Zeit Auseinandersetzungen in der Umgebung von Al-Jabal, berichtete am Donnerstag Farsnews. Wegen der Erdölfelder in Al-Jazal ist dieser Ort für beide Seiten besonders wichtig.
      http://www.electronicresistance.net/2015/06/battle-map-update-from-east-homs-syrian-army-captures-jazal/
      http://www.electronicresistance.net/2015/06/syrian-army-captures-strategic-gas-field-in-east-homs/
      IRIB- Einer Armeequelle zufolge hat eine Einheit der Armee ISIListen niedergestreckt und ihre Fahrzeuge mit schweren Maschinengewehren im Gebiet von Bayaraat westlich von Palmyra zerstört. Im Norden des Bezirks wurden zahlreiche Nusratisten bei einer Reihe von Operationen gegen ihre Verstecke in der Stadt Rastan und im Dorf Hamrat in der Umgebung von Tell Biseh getötet. Die Luftwaffe hat ISIListen im Visier gehabt und Dutzende ihrer Fahrzeuge am Rand der Erdölquellen von Jazal zerstört, sowie auf der Straße zwischen Sukhneh und Palmyra.
      Außerdem gerieten im Westen eine Einheit der Armee und der Grenzschützer mit einer bewaffneten Terroristengruppe aneinander, die versuchte, aus dem Wadi Khaled in Richtung Tell Kalakh über den Übergang von Zaalan in der Nähe des Dorfes al-A’ridha einzudringen. Dies endete mit der Eliminierung der meisten Gruppenmitglieder und der Flucht der Überlebenden auf libanesisches Gebiet, Unter den toten Terroristen waren Khaled Mohammad Aweshi und Radwan Mohammad al-Ahmad.

      Regierungsbezirk Idlib:

      #Lebanese leaders condemn the massacre of 20 Syrian #Druze villagers

      Regierungsbezirk Raqqa :

      Die kurdischen Syrer haben dem ISIL den Ostteil der Ortschaft Soluk abgenommen, nach Informationen, die aus Al-Raqqa stammen. Bei den Operationen, die am Donnerstag von den kurdischen Kämpfern ausgeführt wurden, sind 9 Dörfer in der Umgebung von Tell Abyad befreit worden.

      Aleppo:

      http://www.electronicresistance.net/2015/06/syrian-army-repels-al-nusras-heavy-attack-on-shiite-region/
      http://www.almasdarnews.com/article/map-of-northern-aleppo-isis-approaching-the-infantry-school/

      Südfront: :

      IRIB- Gut informierte syrische Quellen haben die Behauptung der terroristischen Gruppe «Jeysh al-Yarmuk» über den Abschuss eines syrischen Flugzeugs durch eine thermische Rakete in Umm Walad im Osten des Bezirks Deraa dementiert. Auf der anderen Seite haben Quellen vor Ort von dem Angriff der syrischen Jagdbomber gegen die Stellungen der Terroristen in Ortschaften in diesem Bezirk gesprochen. Dutzende von Terroristen wurden getötet oder verletzt und ihre Militärausrüstung zerstört.
      Andere Einheiten der Armee sind mit Nusratisten in Deraa al-Balad zusammengestoßen und viele Terroristen wurden getötet oder verletzt.
      Eine Armeequelle hat gesagt, dass eine Einheit der Armee eine Spezialoperation in der Ortschaft Atman nördlich von Deraa durchgeführt habe, die mit der Neutralisierung aller Mitglieder einer Terroristengruppe und der Zerstörung von zwei Fahrzeugen im Süden des Gebäudes für Kabel geendet habe. Ständige Operationen gegen die Nachschublinien der Terroristennetze aus Jordanien endeten ebenfalls mit der Liquidierung von zahlreichen Nusratisten und Kämpfern der « islamischen Muthana-Bewegung » in Daraa al-Balad. Die Luftwaffe hat Ansammlungen der terroristischen Netzwerke in Nawa, Umm Walad und Karak Sharqi beschossen und dabei eine gewisse Anzahl von Terroristen getötet oder verletzt und ihre Fahrzeuge zerstört.
      Im Umland von Sweida hat eine Einheit der Armee eine spezifische Operation gegen ISIListen ausgeführt,die sich im Dorf Rashid versteckten. Diese Operation verursachte viele Tote und Verletzte unter den Terroristen und die Zerstörung ihrer Fahrzeuge.
      http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/06/daraa-qalamoun-and-sweida-updates.html
      Video-Field report by @HoseinMortada in AlTha’leh today 11/6/2015 https://www.youtube.com/watch?v=wRftMKPgmng&feature=youtu.be

      Tha’lah Airbase in Sweida, A report from near the base by al-Alam TV

      Die Verteidigung der äußeren Verteidigungslinie der Luftwaffenbasis hat vollkommen dem Angriff standgehalten. Der Westkorridor ist zur Zeit frei, die Panzer sind gegen die drahtgelenkten Raketen geschützt dank der Stacheldrahtvorhänge und Verstärkung kommt aus Sweida in Form von drusischen Kämpfern der Jeysh Al-Muwahiddeen. Dies im Gegensatz zu den Worten von Walid Joumblatt vom 9. Juni, der wollte, dass sie mit den Nusra-Kämpfern zusammenarbeiten. Quellen: Hosein Mortada, Ivan Sidorenko, Al-Masdar News
      http://t.co/iuL8scKqlO
      #SAA surrender at Brigade 52 but shoot as militants get close, 3 are killed & 3 escape
      https://mobile.twitter.com/sayed_ridha/status/609268486020333568
      Interesting Video:

      found here:
      https://www.youtube.com/user/ebrahim7sony/videos
      The snackbarians seem to be Chechen, so our media lied when they said that the FSA stormed base52. In the video we see a group of soldiers who pretend to surrender and start to fire at the snackbarians when they come near them. Only two of them survived, how many snackbarians got killed is not shown in this videos. Too bad for the survivors that they had no bullets anymore at the end and so had fallen into the hands of the behaders. Brave soldiers, they try everything to fight till the last moment.
      Southern Syria map:
      http://worldconflictsresearch.t83.net/#/southern-syria/4589609234
      Video showing armed forces in base 52.
      http://www.liveleak.com/view?i=
      Druze militia join up with troops at airbase to repel the enemy. Another mention that Brigade 52 has fallen, about half way down the article.
      http://www.almasdarnews.com/article/druze-from-sweida-mobilize-to-route-the-militants-at-thalah-airbase/
      Syrian Arab Army FB is reporting +-300 dead terrorists at Al Thalah.
      Terrorist attack on al-Tha`lea airbase in the south was foiled by the defending units.
      Terrorists were dealt huge casualties in lives and equipments.
      After the attack was foiled and the terrorists tried to retreat, SyAAF attack bombers raided their convoys making sure they suffer as much casualties as possible.
      One of this page administrating staff was in the airbase and confirmed ~300 terrorists were killed during their attack, and the situation up to this post is being written is good.
      We will provide pictures and videos when we get the chance to, also further updates when available.
      Volunteers in Sweida joined #Syrian Army to fight #FSA non moderate thugs and AlNusra fanatics

      At least 100 Nusra Front terrorists killed near Syria’s Sweida province

      Syrian Journalist @HoseinMortada near #Thaalah village, #Sweida with #Druze fighters & armed civilian. #Syria

      Regierungsbezirk Damaskus :

      IRIB –Die syrische Armee in Zusammenarbeit mit dem libanesischen Widerstand hat die Kontrolle über Qurnet Shiaab Nassub, Qurnet Abu Harb und Qurnet Samaan im Jarajir-Gebirge im Qalamun übernommen, laut Quellen vor Ort. Einheiten der Armee und der Widerstand rücken weiter in Richtung Shmeis Hussan im Südwesten des Jarajir-Gebirges vor.
      In den letzten 24 Stunden haben die syrischen Streitkräfte und die Kämfer des libanesischen Widerstands den Terroristen Wadi Al-Ahmar, Ras Al-Kouc und Al-Qadumi abgenommen, drei Gebiete in der Nähe der libanesischen Grenze. Bei dieser Operation haben die Terroristen schwere materielle Schäden erlitten und eine große Zahl an Kämpfern. Fast 80% des strategischen Gebiets des Qalamuns werden zur Zeit von der syrischen Armee und der Hezbollah kontrolliert und der Rückzug der Terroristen von der libanesisch-syrischen Grenze hat den Sicherheitsstandard der beiden Länder verbessert.
      #Maaloula today: The #Syria|n Arab Army personally deliver a statue of St. Mary to replace the one bombed by rebels.
      https://mobile.twitter.com/ProSyriana/status/609418986321674240

      Libanon :

      IRIB- Der christliche Politiker Soleiman Frangié, hat erklärt, dass die takfiristischen Terroristen die Feinde der ganzen Welt seien und dass die Hezbollah dabei sei, alle libanesischen Minderheiten zu verteidigen.
      Soleiman Tony Frangié, Chef der Strömung Marada, hat in einem Fernsehinterview erklärt, dass die Waffe der Hezbollah und des Widerstands dabei sei, alle Libanesen zu verteidigen. Er kritisierte so die Haltung der Verbündeten der westlichen Länder und der arabischen Regime wie die Strömung Al-Mustaqbal, die immer noch die Entwaffnung der Hezbollah forderten, was «im Interesse des israelischen Regimes ist».
      «Wenn die Takfiristen in den Libanon eindringen, werden sie keinen Unterschied zwischen den politischen Gruppen und den ethnischen und religiösen Gemeinschaften des Landes machen», erklärte er. Der Enkel des ehemaligen libanesischen Präsidenten Soleiman Frangié hat erklärt, dass er als libanesischer Christ die Haltung der Hezbollah in ihrem Kampf gegen den takfiristischen Terrorismus unterstütze, denn «die Hezbollah verteidigt gerade die Christen des Libanons». Ihm zufolge ist die Hezbollah «gerade dabei, in Syrien zu kämpfen, um die Interessen der christlichen Minderheiten in der Region zu verteidigen. Der Takfirismus kennt keine Grenze und wenn er in den Libanon eindringt, wird es sich zu den Christen, Schiiten und moderaten Sunniten gleichermaßen verhalten», schloss er. Mit dem Ausdruck «moderate Sunniten» spielte er auf einige bewaffnete Gruppen oder rückständige Regime des Nahen Ostens an, die die USA und ihre Verbündeten fälschlicherweise als «moderat» betrachten.

      Irak:

      #ISIS Destroys Ancient Iraqi #Christian Church and Turns It Into ‚Mosque of the #Mujahideen‘

      #Daesh and #Saudis share the same View Of #Christians

      1 year on, our hearts are still bleeding. Not a single day goes by without our martyrs running across our minds
      https://mobile.twitter.com/IraqiSecurity/status/609250025613467648

      #Speicher1700 : Nearly 600 martyrs of #ISIS massacre exhumed from mass grave in Iraq

      Jordanien:

      3,300 #Syria-n children work in Zaatari refugee camp in #Jordan

      Jemenkrieg:

      Mehr als 11 Märtyrer und mehrere Verletzte gab es bei saudischen Angriffen gegen einen Volksmarkt in Baqem im Regierungsbezirk Saada, berichtete der Korrespondent des libanesischen Fernsehsenders al Manar. Die Angriffe vom Freitag erfolgen einige Stunden nach den Worten des qatarischen Außenministers über den Jemen.
      Die Koalition unter Riad wird ihre Luftangriffe gegen den Jemen nicht einstellen, hatte Khalid al-Attiya am Donnerstag gesagt. Die Koalition “wird nicht aufhören ohne die Anwendung der Resolutionen des Sicherheitsrates (der UNO), und besonders der Resolution 2216″, erklärte Attiya Journalisten, laut AFP.
      Diese Resolution vom 15. April verlangt von den Ansarallah (Huthis) zu vehandeln und sich von den Gebieten zurückzuziehen, die sie von den Al-Qaida-Milizen und denen des flüchtigen zurückgetretenen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi befreit haben. Die Erklärung des qatarischen Außenministers erfolgt nach einem Treffen mit seinen Amtskollegen der anderen Mitgliedsländer des Golfkooperationsrats, Saudiarabien, Bahrein, den VAE, Kuweit und Oman. Einzig Oman nimmt nicht an den Luftangriffen gegen den Jemen teil, die am 26. März begonnen haben.
      Auf der anderen Seite der Grenze hat die saudische Armee vergeblich versucht, ihr Image angesichts der Tapferkeit der jemenitischen Streitkräfte zu retten. Nicht ein Tag vergeht, ohne dass die jemnitische Armee mit Unterstützung der Volksverteidigungskräfte Ansarallah den saudischen Angriffen antwortet. Dutzende saudische Soldaten wurden bei jemenitischen Angriffen gegen ihre Basen in Majran und Jizzan getötet. An diesem Freitag hat die jemenitischen Agentur Yemeni Press ein Video veröffentlicht, das das saudische Scheitern zeigt, die Basis Tuwaylek zurüchzuerorbern, die von den jemenitischen Streitkräften eingenommen wurde.
      http://www.yemenipress.com/yemen/25282
      Um diese Basis zurückzugewinnen hat Riad Dutzende gepanzerte Fahrzeuge, Panzer und Planierraupen geschickt, aber diese Verstärkungen wurden in einem Hinterhalt von den jemenitischen Streitkräften neutralisiert.
      In humanitärer Hinsicht haben 13 humanitäre Organisationen zu einem „sofortigen und dauerhaften Waffenstillstand“ aufgerufen, um „Millionen Leben im Jemen zu retten“, wo 80% der Zivilisten vom Krieg betroffen sind und Hilfe brauchen, laut einer Presseerklärung, die vor den Friedensgesprächen am Sonntag in Genf veröffentlicht wurde. Der Konflikt treffe 20 Millionen Menschen im Jemen, schätzen 13 Organisationen, die in diesem Land arbeiten. „Die Jemeniten gehören zu denjenigen, die am meisten humanitäre Hilfe auf der Welt benötigen“, betont der Text, der u.a. von der Aktion gegen den Hunger, Care, Oxfam und Save the Children unterzeichnet wurde.“Der Jemen braucht dringend einen dauerhaften Waffenstillstand „, die Aufhebung der „wirtschaftlichen Blockade durch Saudiarabien“, den „Waffenlieferungsstopp auf allen Seiten“ und eine „konsequente Erhöhung der Finanzierung der humanitären Aktionen und der langfristigen Entwicklung“, erklären die NGOs.“Dass die Welt völlig gleichgültig der so noch nie dagewesenen humanitären Katastrophe zuschaut, die zur Zeit im Jemen stattfindet, ist unannehmbar und unverantwortlich“, sagte Hanibal Abiy Worku, Direktor der Operationen des Norwegian Refugee Council (NRC) in diesem Land. Der NRC ist ebenso Unterzeichner der gemeinsamen Presseerklärung, die die AFP in Dubai erhalten hat. Die UNO sieht vor, ab Sonntag in Genf Vertreter der jemenitischen Konfliktparteien zu empfangen, jedoch ist es wenig wahrscheinlich, dass diese „Konsultationen“ zu einer dauerhaften Beendigung der Feindseligkeiten führen, denken die Experten.
      Quellen: al-Manar, Yemeni-Press, AFP

      IRIB- Laut der Agentur der Kooperation des Außenministeriums werden Hunderte von ferngesteuerten Bomben an die Emirate geliefert, « um den ISIL im Irak und in Syrien und die Houthis im Jemen zu bekämpfen ». Die Emirate beherbergen die Hauptluftwaffenbasis der USA, al Zafra, und dieses Land spielt eine wichtige Rolle in der Aufrechterhaltung der Interessen der US. Zwei Monate nach Beginn des Krieges benutzt Riad weiter Clusterbomben und andere unkonventionelle Waffen gegen die Jemeniten.
      Laut einer britischen Militäranalyse sind die „Patriot“ der saudischen Armee nicht in der Lage, alle „Scud“ der jemenitischen Armee zu zerstören. Saudiarabien hatte behauptet, dass sein Luftverteidigungssystem „Patriot“ die „Scud“ der jemenitischen Armee daran gehindert habe, seine Armeebasis in Khamis Masheit im Süden des saudischen Territoriums zu treffen. Die britische Seite „Jane’s defence“ hat berichtet, dass die saudische Armee nicht alle Scuds der jemenitischen Armee neutralisieren konnte. Außerdem hat sie enthüllt, dass die saudische Armee ihre PAC-2 Batterien nicht in den Süden des Landes gebracht habe und dass praktisch alle Batterien in der Nähe vn Ryad und im Norwesten von Saudiarabien geblieben seien.
      Zuvor hatte Ahmad al-Assiri, Sprecher der Koalition unter Saudiarabien, angekündigt, dass die jemenitische Armee und die Ansarallah mehr als 300 Scud-Raketen besäßen. Er hatte noch hinzugefügt, dass die saudische Luftwaffe bei ihren Angriffen auf den Jemen die meisten jemenitischen Raketen zerstört hätten. Doch haben die Jemeniten ihre militärische Kapazität bewiesen und mehrere dieser Scuds gegen saudische Ziele innerhalb des saudischen Territoriums abgeschossen. Gegen die saudische Basis Kahmis Masheit hat die jemenitische Armee mindestens drei Scud-Raketen abgeschossen. Kurz danach war vom Tod des Kommandanten der saudischen Luftwaffe die Rede, der nach saudischen Angaben einen Herzschlag erlitten habe, er soll aber in Wirklichkeit bei dem Raketenangriff ums Leben gekommen sein.

      Novorossija:

      http://novorossia.today/declassification-of-28-page-document-on-9-11-will-open-up-huge-can-of-worms-scholar

      Czechs and Slovaks to form their own distinct unit:
      http://novorossia.today/czechs-slovaks-forming-own-combat-unit-in-eastern-ukraine-media/

      http://www.globalresearch.ca/protests-mount-against-us-backed-regime-in-ukraine/5454762

      http://reseauinternational.net/un-commandant-ukrainien-ose-parler-video/

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