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„Death crossings“ Bustan_al_Qaser #Aleppo. „Monument“ Dresden-Berlin `Busbarrikaden-Installation`“Manaf Halbouni“ – Gemälde #Artwork #Syria :

06/11/2017

über „Death crossings“ Bustan_al_Qaser #Aleppo. „Monument“ Dresden-Berlin `Busbarrikaden-Installation` – Gemälde #Artwork #Syria :

Bild „Death crossings“ Aleppo-Bustan-Al-Qaser.

Ich konnte die Kriegspropaaganda-Busbarrikaden-Installation „Monument“, die der „Künstler Manaf Halbouni“ zuerst in Dresden installierte mit Hilfe von Sponsoren, Behördern und Unterstütztern, nicht unkommentert lassen.
Bild „Death crossings“ Aleppo-Bustan-Al-Qaser.

UPDATE:

Ich konnte die Kriegspropaganda-Busbarrikaden-Installation „Monument“, die der „Künstler Manaf Halbouni“ zuerst in Dresden installierte mit Hilfe von Sponsoren, Behördern und Unterstütztern, nicht unkommentert lassen.

Es gab mir keine Ruhe, dass die Busbarrikaden diverser Terroristen-Organisationen in Aleppo, als „Schutzwälle“ für die Zivilbevölkerung an das breite Publikum gebracht wurde und nun auch in Berlin am Brandenburger Tor ausgestellt werden sollen im Zusammenhang des Herbstsalon des „Maxim Gorki Theaters. ( Der „Künstler“ über sein „monumentales „Machwerk: http://www.berliner-herbstsalon.de/dritter-berliner-herbstsalon/performances/eroeffnung-monument-von-manaf-halbouni“.

Ausgerechnet die Busbarrikaden in Bustan al Qaser, die auch den zynischen Beinamen „Death-crossings“ „Todeskreuzungen“ von den Terroristenpropagandisten bekommen haben, und die durch die Terroristen und Todesschwadrone dazu dienten, als absolutes Machtmittel gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt zu werden. Busbarrikaden, welche noch bis zum 10 Januar 2014 von ISIS mitbeherrscht wurden.

Barrikaden, die als militärische Checkpointe, die Nähe als Hauptquartiere, als Kommandozentralen, als Gefangenen-und Folterlager benutzt wurden und die Bevölkerung daran hinderte ihre Bezirke frei zu verlassen. An den Barrikaden, die für den „Künstler“ Manaf anscheinend Freiheit, Frieden und Überlebenswillen ausdrücken soll, gefeiert als eine „Art moderner Freiheitsstatue“, wurden Hunderte von Menschen durch Terroristen verschleppt, dutzende ermordet. Die Bevölkerung wurde unterdrückt, an den Busbarrikaden terrorisiert, ausgeplündert oder ermordet, insbesondere in Bustan Al Qaser. Die Barrikaden die als Sniperpositionen durch die Terroristen benutzt wurden, im Schutze von Zivilisten wurden die umliegenden regierungsloyalen Stadtteile beschossen, mit schwerster Artillerie attackiert, willkürlich wurden verzweifelte Menschen, Hungernde von den Todesschwadronen beschossen und ermordet, aus Spass, aus Sadismus, aus Habgier, zur Abschreckung für die Armee um zu zeigen, dass sie dies ungestraft konnten, dass sie die Herren über Leben und Tod waren.

Viele Videos wurden gedreht von den Terroristen-Propagandisten, die fleissig die Täter-Opfer-Umkehr betrieben, wenn sie wieder zahlreiche Zivilisten verletzten und ermordeten, an den Barrikaden, im Niemandsland. Dabei ist es eigentlich vollkommen egal welche der Milizen die Busbarrikaden beherrschten, ihre Verbrechen, ihre Methoden die Bevölkerung zu unterdrücken war gleich, auch das Ziel, die anderen Auszuhungern um nach deren Aufgabe die Gebiete zu übernehmen, was am Ende nicht funktionierte, da die Armee stückchenweise die Gebiete freikämpfte unter großen eigenen Opferzahlen, die Terroristenbarrikaden forderten das Leben unzähligen Menschen, der Willkür der Todesschwadrone waren keine Grenzen gesetzt, die Medienterroristen vertuschten sie oder logen sie um. Die Businstallation  nun in Berlin angekündigt, setzt in meinen Augen nur die Terroristenpropaganda, deren Lügen, deren Heucheleien, deren Kaltschnäuzigkeit und Skrupellosigkeit fort.

Wer setzt diesen Menschen ein Mahnmal, Terroristen zündeten Gestern wieder in Damaskus in einem Restaurant eine Bombe. Die Opfer haben keine Lobby, aber die Täter bekommen ein „Monument“ in Dresden, Berlin, etc…

Damaskus: Bombenanschlag, aktueller Terror und Terrorismus in Syrien, angefeuert durch künstlerische Machwerke eines Provokateurs in Deutschland, „auf der Flucht vor seinen Kritikern“.

Den Opfern von Terror und Terrorismus sollte ein Denkmal gesetzt werden und ihren Verteidigern, stattdessen werden heuchlerisch Aleppiner Busbarrikaden, genutzt von vielen Terrororganisationen, als Schutzwälle für Zivilisten verkauft, Schutzbarrikaden der Armee werden im Gegensatz dazu als Hungerblockaden bezeichnet, wobei die schäbige Propaganda gerade wieder über East-Ghouta hochgekocht wird, wo Reste von Terroristen Zivilisten hinter Barrikaden in Geiselhaft halten und tagtäglich aus Jobar Granaten in die friedlichen Damaszener Stadtteile schießen, welche schon Hunderte von Opfern gefordert haben, aber das intersssiert die deutsche „Kultur-und Kunst“marketingesellschaft nicht mit ihren Doppelstandards, die bei Terroranschlägen in Europa aufschreien und bei Terroranschlägen in Syrien auch noch die Täter hoffieren, so wie mit der Installation der Busse eines „Manaf Halbouni“:

Martyrs and injuries following the explosion of a rocket shell landed in a restaurant in Salhiya.

Auch als die Bustan Al Qaser-Terroristen und ihre allierten „FSA“-Milizen grausame Flaussmassaker inszenierten, fragte sich kein Journalist woher die Leichen wirklich stammten, die laut den Lügen der Mörderbanden angeschwemmt worden sein sollten, laut den Märchen in den Fluss geworfen nördlich von Bustan al Qaser. Es interessierte keinen der Presstituierten, dass die Brücken, die Flussdurchläufe in regierungskontrollierten Stadtteilen mit schwersten Eisengittern versehen waren, damit eben keine Terroristen in die regierungsgehaltenen Stadtteile durch den Kanal eindringen konnten. Es gab keine Möglichkeit die Leichen oberhalb in Wasser zu werfen, so dass sie duch die Eisengittersperren bis nach Bustan al Qaser geschwemmt worden wären, auch der damalige niedrige Wasserstand hätte die Leichen nie transportiert, sie wurden von den Terroristen selbst in den Fluss geworfen um dann propagandistisch wieder geborgen zu werden, „zufälliger“ Weise direkt vor einer anstehenden UN-Sicherheitskonferenz über Syrien. Die Massaker im Schatten, im Vorfeld von UN-Sicherheitskonferenzen hatten Methode, die Methoden der Terroristen und ihrer Journalistenkomplizen.. Auch interessierte es die Massenpresstituierten nicht, dass Angehörige in den von den Terroristen veröffentlichten Videos unzählige ihrer zuvor von Terroristen verschleppten Angehörige wiedererkannten, Menschen die entführt worden waren, von denen es kein Lebenzeichen gab. Die Medien, die NGO´s, die Angriffskriegsmafia plapperte die Propaganda der Regime-Change-Proxys nach, die Wahrheit interessierte keinen, dies ist bis heute „fast“ noch so geblieben, eine Aufarbeitung der Lügen durch die Massenmedien aller Art hat nie stattgefunden und für mich ist das „Werk“ des Dresdners „Manaf Halbouni“ nur eine Fortsetzung derselben.

Lachhaft auch wieder die „BLÖD“, wo #JihadiJulian über die Tagesschau geiferte die plötzlich einen Teil Wahrheiten erzählte, darunter auch dass die Provinz Idlib die Hochburg von Al-Kaida-Terroristen aller Art ist die noch bekämpft werden müssen, nachdem es der Armee und ihren Allierten, auch den Al-Quds-Brigaden, welche keine Palästinenser sind, wie die BLÖD-FAKE-Hasbara verlauten ließen, die zur Resistance gehören. Zuvor waren es alle Nur „Rebellen“, geschönt und verharmlost, wobei die Terror-Organisation „Whitehelmets“ einen großen Teil dazu beitrug, durchtränkt von Bewaffneten, von Al-Kaida, von der ISIS-nahen Jund al Aqsa. Ob den rechtlich-öffentlichen Unrechtsmedien bei Idlib nun auch aufgefallen ist, dass dort auch ihre vielbejammerten Al-Kaida-Terroristen aus OST-Aleppo sitzen, deren Propaganda sie bis zum Erbrechen nachhechelten?!

Lol,…

.

Es gäbe viel über die Terror-Organisationen in Aleppo zu sagen, zu ganz Syrien, noch viel mehr zu zeigen, aber das sprengt den Rahmen. Auch ich kann nur ein Ausschnitt bringen. WIchtig war es mir jedoch, etwas mehr Hintergrundinformationen zu bringen und das „blinde“ Machwerk des „Manaf Halbouni“ nicht unkommentiert stehen zu lassen, insbesondere da die unsägliche Busbarrikaden-Installation nun auch noch durch Deutschland tingeln soll, einschließlich Berlin, weichgespülte, emporgepowerte Kriegspropaganda-„Kunst“…

Busbarrikaden Aleppo-Bustan al Qaser. Von den Massenmedien als Schutzwälle für die Zivilbevölkerung bezeichnet und durch Manaf Halbouni verherrlicht in einem „Monument“.

 

Wer Hungernde bedroht, terrorisiert, ausplündert, beschiesst, verschleppt und umbringt, der schützt nicht die Zivilbevölkerung. Terroristen aus Libyen , aus Tunesien, etc an den Terroristenbusbarrikaden in Bustan Al Qaser-Aleppo:

 

Über das „Werk“ des Deutsch-Syrers wurde bereits im Zusammenhang mit Dresden kontrovers diskutiert. Im Netz finden sich dazu viele Claquere in den Massenmedien-Propagandameldungen. Der „Künstler“ kam Jahre zu spät, der Propagandazug ist abgefahren, Syrien wird den Terrorismus, die Terroristen besiegen, dann gibt es Frieden, Hoffnung und Freiheit, keine Kehlenduchschneider mehr , keine Folterer, keine Leichenschänder, so meine Hoffnung. Eine weitere Hoffnung ist, dass die vielen „FSA-Al-Kaida-„Flüchtlinge“ in Europa, welche sich der syrischen Strafverfolgung entzogen, die horrende Verbrechen begangen haben, eines Tages doch zur Verantwortung gezogen werden.

Zu Halbouni ein Massenmedien-Video über den „FSA“-Ahrar al Sham-Propagndisten, Mainstramkunst eben…https://www.facebook.com/tagesschau/videos/10155060076674407/?hc_ref=ARR2yVeP60V6PK90-45liiQjHL9tbqE1Vpd8YuT_FTQy_I-tkcoDWSN0BpqvpkAeklA

Leider sind die Fotos schlecht, die Kamera konnte die Farben nicht erfassen, auch nicht die Feinheiten, die nasse Ölfarbe spiegelte ebenfalls. Aber ich denke, das Bild über die Busbarrikaden von Aleppo, wobei „Manaf Halbouni“ sich die Unterdrückerbarrikaden, die Todeskreuzungen von Bustan al Qaser als „Anregung,“ als Vorbild genommen haben soll,, spricht dennoch für sich.

Eine Anwort: „Todeskreuzungen“ Aleppo-Bustan Al Qaser:

 

 

 

 

Kleinigkeiten müssen noch gemacht werden, sollte jemand einen „Manaf“ darauf finden, so kann er ihn behalten…

Wer sich für weitere Bilder über Syrien interessiert, der ist herzlich eingeladen die verlängerte Ausstellung in Berlin im Antikriegs-Cafe zu besuchen. Dort findet man keine Kriegspropaganda-Werke: http://www.coopcafeberlin.de/ex/syrienbilder/

In dem Video auch eine Homage an die ermordeten Gefangenen von Abu Dhuhur. Die syrische Armee und die Resistance-Kämpfer haben nun angekündigt ihre Militäroperationen in Richtung Abu Dhuhur zu beginnen.  .https://twitter.com/southfronteng/status/927186010445824000

Einige der vielen ermordeten Gefangenen von Dhuhur.R:I:P.

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