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Kriegspropaganda: Ganz großes Anti-Assad Theater in Berlin

06/11/2017

über Kriegspropaganda: Ganz großes Anti-Assad Theater in Berlin

https://urs1798.wordpress.com/2017/11/06/death-crossings-bustan_al_qaser-aleppo-monument-dresden-berlin-busbarrikaden-installation-gemaelde-artwork-syria/

„Death crossings“ Bustan_al_Qaser #Aleppo. „Monument“ Dresden-Berlin `Busbarrikaden-Installation`“Manaf Halbouni“ – Gemälde #Artwork #Syria :

06/11/2017

über „Death crossings“ Bustan_al_Qaser #Aleppo. „Monument“ Dresden-Berlin `Busbarrikaden-Installation` – Gemälde #Artwork #Syria :

Bild „Death crossings“ Aleppo-Bustan-Al-Qaser.

Ich konnte die Kriegspropaaganda-Busbarrikaden-Installation „Monument“, die der „Künstler Manaf Halbouni“ zuerst in Dresden installierte mit Hilfe von Sponsoren, Behördern und Unterstütztern, nicht unkommentert lassen.
Bild „Death crossings“ Aleppo-Bustan-Al-Qaser.

UPDATE:

Ich konnte die Kriegspropaganda-Busbarrikaden-Installation „Monument“, die der „Künstler Manaf Halbouni“ zuerst in Dresden installierte mit Hilfe von Sponsoren, Behördern und Unterstütztern, nicht unkommentert lassen.

Es gab mir keine Ruhe, dass die Busbarrikaden diverser Terroristen-Organisationen in Aleppo, als „Schutzwälle“ für die Zivilbevölkerung an das breite Publikum gebracht wurde und nun auch in Berlin am Brandenburger Tor ausgestellt werden sollen im Zusammenhang des Herbstsalon des „Maxim Gorki Theaters. ( Der „Künstler“ über sein „monumentales „Machwerk: http://www.berliner-herbstsalon.de/dritter-berliner-herbstsalon/performances/eroeffnung-monument-von-manaf-halbouni“.

Ausgerechnet die Busbarrikaden in Bustan al Qaser, die auch den zynischen Beinamen „Death-crossings“ „Todeskreuzungen“ von den Terroristenpropagandisten bekommen haben, und die durch die Terroristen und Todesschwadrone dazu dienten, als absolutes Machtmittel gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt zu werden. Busbarrikaden, welche noch bis zum 10 Januar 2014 von ISIS mitbeherrscht wurden.

Barrikaden, die als militärische Checkpointe, die Nähe als Hauptquartiere, als Kommandozentralen, als Gefangenen-und Folterlager benutzt wurden und die Bevölkerung daran hinderte ihre Bezirke frei zu verlassen. An den Barrikaden, die für den „Künstler“ Manaf anscheinend Freiheit, Frieden und Überlebenswillen ausdrücken soll, gefeiert als eine „Art moderner Freiheitsstatue“, wurden Hunderte von Menschen durch Terroristen verschleppt, dutzende ermordet. Die Bevölkerung wurde unterdrückt, an den Busbarrikaden terrorisiert, ausgeplündert oder ermordet, insbesondere in Bustan Al Qaser. Die Barrikaden die als Sniperpositionen durch die Terroristen benutzt wurden, im Schutze von Zivilisten wurden die umliegenden regierungsloyalen Stadtteile beschossen, mit schwerster Artillerie attackiert, willkürlich wurden verzweifelte Menschen, Hungernde von den Todesschwadronen beschossen und ermordet, aus Spass, aus Sadismus, aus Habgier, zur Abschreckung für die Armee um zu zeigen, dass sie dies ungestraft konnten, dass sie die Herren über Leben und Tod waren.

Viele Videos wurden gedreht von den Terroristen-Propagandisten, die fleissig die Täter-Opfer-Umkehr betrieben, wenn sie wieder zahlreiche Zivilisten verletzten und ermordeten, an den Barrikaden, im Niemandsland. Dabei ist es eigentlich vollkommen egal welche der Milizen die Busbarrikaden beherrschten, ihre Verbrechen, ihre Methoden die Bevölkerung zu unterdrücken war gleich, auch das Ziel, die anderen Auszuhungern um nach deren Aufgabe die Gebiete zu übernehmen, was am Ende nicht funktionierte, da die Armee stückchenweise die Gebiete freikämpfte unter großen eigenen Opferzahlen, die Terroristenbarrikaden forderten das Leben unzähligen Menschen, der Willkür der Todesschwadrone waren keine Grenzen gesetzt, die Medienterroristen vertuschten sie oder logen sie um. Die Businstallation  nun in Berlin angekündigt, setzt in meinen Augen nur die Terroristenpropaganda, deren Lügen, deren Heucheleien, deren Kaltschnäuzigkeit und Skrupellosigkeit fort.

Wer setzt diesen Menschen ein Mahnmal, Terroristen zündeten Gestern wieder in Damaskus in einem Restaurant eine Bombe. Die Opfer haben keine Lobby, aber die Täter bekommen ein „Monument“ in Dresden, Berlin, etc…

Damaskus: Bombenanschlag, aktueller Terror und Terrorismus in Syrien, angefeuert durch künstlerische Machwerke eines Provokateurs in Deutschland, „auf der Flucht vor seinen Kritikern“.

Den Opfern von Terror und Terrorismus sollte ein Denkmal gesetzt werden und ihren Verteidigern, stattdessen werden heuchlerisch Aleppiner Busbarrikaden, genutzt von vielen Terrororganisationen, als Schutzwälle für Zivilisten verkauft, Schutzbarrikaden der Armee werden im Gegensatz dazu als Hungerblockaden bezeichnet, wobei die schäbige Propaganda gerade wieder über East-Ghouta hochgekocht wird, wo Reste von Terroristen Zivilisten hinter Barrikaden in Geiselhaft halten und tagtäglich aus Jobar Granaten in die friedlichen Damaszener Stadtteile schießen, welche schon Hunderte von Opfern gefordert haben, aber das intersssiert die deutsche „Kultur-und Kunst“marketingesellschaft nicht mit ihren Doppelstandards, die bei Terroranschlägen in Europa aufschreien und bei Terroranschlägen in Syrien auch noch die Täter hoffieren, so wie mit der Installation der Busse eines „Manaf Halbouni“:

Martyrs and injuries following the explosion of a rocket shell landed in a restaurant in Salhiya.

Auch als die Bustan Al Qaser-Terroristen und ihre allierten „FSA“-Milizen grausame Flaussmassaker inszenierten, fragte sich kein Journalist woher die Leichen wirklich stammten, die laut den Lügen der Mörderbanden angeschwemmt worden sein sollten, laut den Märchen in den Fluss geworfen nördlich von Bustan al Qaser. Es interessierte keinen der Presstituierten, dass die Brücken, die Flussdurchläufe in regierungskontrollierten Stadtteilen mit schwersten Eisengittern versehen waren, damit eben keine Terroristen in die regierungsgehaltenen Stadtteile durch den Kanal eindringen konnten. Es gab keine Möglichkeit die Leichen oberhalb in Wasser zu werfen, so dass sie duch die Eisengittersperren bis nach Bustan al Qaser geschwemmt worden wären, auch der damalige niedrige Wasserstand hätte die Leichen nie transportiert, sie wurden von den Terroristen selbst in den Fluss geworfen um dann propagandistisch wieder geborgen zu werden, „zufälliger“ Weise direkt vor einer anstehenden UN-Sicherheitskonferenz über Syrien. Die Massaker im Schatten, im Vorfeld von UN-Sicherheitskonferenzen hatten Methode, die Methoden der Terroristen und ihrer Journalistenkomplizen.. Auch interessierte es die Massenpresstituierten nicht, dass Angehörige in den von den Terroristen veröffentlichten Videos unzählige ihrer zuvor von Terroristen verschleppten Angehörige wiedererkannten, Menschen die entführt worden waren, von denen es kein Lebenzeichen gab. Die Medien, die NGO´s, die Angriffskriegsmafia plapperte die Propaganda der Regime-Change-Proxys nach, die Wahrheit interessierte keinen, dies ist bis heute „fast“ noch so geblieben, eine Aufarbeitung der Lügen durch die Massenmedien aller Art hat nie stattgefunden und für mich ist das „Werk“ des Dresdners „Manaf Halbouni“ nur eine Fortsetzung derselben.

Lachhaft auch wieder die „BLÖD“, wo #JihadiJulian über die Tagesschau geiferte die plötzlich einen Teil Wahrheiten erzählte, darunter auch dass die Provinz Idlib die Hochburg von Al-Kaida-Terroristen aller Art ist die noch bekämpft werden müssen, nachdem es der Armee und ihren Allierten, auch den Al-Quds-Brigaden, welche keine Palästinenser sind, wie die BLÖD-FAKE-Hasbara verlauten ließen, die zur Resistance gehören. Zuvor waren es alle Nur „Rebellen“, geschönt und verharmlost, wobei die Terror-Organisation „Whitehelmets“ einen großen Teil dazu beitrug, durchtränkt von Bewaffneten, von Al-Kaida, von der ISIS-nahen Jund al Aqsa. Ob den rechtlich-öffentlichen Unrechtsmedien bei Idlib nun auch aufgefallen ist, dass dort auch ihre vielbejammerten Al-Kaida-Terroristen aus OST-Aleppo sitzen, deren Propaganda sie bis zum Erbrechen nachhechelten?!

Lol,…

.

Es gäbe viel über die Terror-Organisationen in Aleppo zu sagen, zu ganz Syrien, noch viel mehr zu zeigen, aber das sprengt den Rahmen. Auch ich kann nur ein Ausschnitt bringen. WIchtig war es mir jedoch, etwas mehr Hintergrundinformationen zu bringen und das „blinde“ Machwerk des „Manaf Halbouni“ nicht unkommentiert stehen zu lassen, insbesondere da die unsägliche Busbarrikaden-Installation nun auch noch durch Deutschland tingeln soll, einschließlich Berlin, weichgespülte, emporgepowerte Kriegspropaganda-„Kunst“…

Busbarrikaden Aleppo-Bustan al Qaser. Von den Massenmedien als Schutzwälle für die Zivilbevölkerung bezeichnet und durch Manaf Halbouni verherrlicht in einem „Monument“.

 

Wer Hungernde bedroht, terrorisiert, ausplündert, beschiesst, verschleppt und umbringt, der schützt nicht die Zivilbevölkerung. Terroristen aus Libyen , aus Tunesien, etc an den Terroristenbusbarrikaden in Bustan Al Qaser-Aleppo:

 

Über das „Werk“ des Deutsch-Syrers wurde bereits im Zusammenhang mit Dresden kontrovers diskutiert. Im Netz finden sich dazu viele Claquere in den Massenmedien-Propagandameldungen. Der „Künstler“ kam Jahre zu spät, der Propagandazug ist abgefahren, Syrien wird den Terrorismus, die Terroristen besiegen, dann gibt es Frieden, Hoffnung und Freiheit, keine Kehlenduchschneider mehr , keine Folterer, keine Leichenschänder, so meine Hoffnung. Eine weitere Hoffnung ist, dass die vielen „FSA-Al-Kaida-„Flüchtlinge“ in Europa, welche sich der syrischen Strafverfolgung entzogen, die horrende Verbrechen begangen haben, eines Tages doch zur Verantwortung gezogen werden.

Zu Halbouni ein Massenmedien-Video über den „FSA“-Ahrar al Sham-Propagndisten, Mainstramkunst eben…https://www.facebook.com/tagesschau/videos/10155060076674407/?hc_ref=ARR2yVeP60V6PK90-45liiQjHL9tbqE1Vpd8YuT_FTQy_I-tkcoDWSN0BpqvpkAeklA

Leider sind die Fotos schlecht, die Kamera konnte die Farben nicht erfassen, auch nicht die Feinheiten, die nasse Ölfarbe spiegelte ebenfalls. Aber ich denke, das Bild über die Busbarrikaden von Aleppo, wobei „Manaf Halbouni“ sich die Unterdrückerbarrikaden, die Todeskreuzungen von Bustan al Qaser als „Anregung,“ als Vorbild genommen haben soll,, spricht dennoch für sich.

Eine Anwort: „Todeskreuzungen“ Aleppo-Bustan Al Qaser:

 

 

 

 

Kleinigkeiten müssen noch gemacht werden, sollte jemand einen „Manaf“ darauf finden, so kann er ihn behalten…

Wer sich für weitere Bilder über Syrien interessiert, der ist herzlich eingeladen die verlängerte Ausstellung in Berlin im Antikriegs-Cafe zu besuchen. Dort findet man keine Kriegspropaganda-Werke: http://www.coopcafeberlin.de/ex/syrienbilder/

In dem Video auch eine Homage an die ermordeten Gefangenen von Abu Dhuhur. Die syrische Armee und die Resistance-Kämpfer haben nun angekündigt ihre Militäroperationen in Richtung Abu Dhuhur zu beginnen.  .https://twitter.com/southfronteng/status/927186010445824000

Einige der vielen ermordeten Gefangenen von Dhuhur.R:I:P.

Businstallation #Dresden, #Berlin. Wie Kultur und Kunst zur Verharmlosung von Terror und Terrorismus benutzt und gefeiert wird. „#Manaf_Halbouni“ #Syria #Syrien

03/11/2017

Arbeitsblatt und Kommentare zu den „Kunstinstallationen“ eines „Manaf Halbouni“ der sich selbst als Künstler sieht…

Wird noch verbessert und ergänzt

Death crossings“ Bustan al Qaser Aleppo:

Beispiel „Businstallation“ in Dresden als „Friedensmonument“ , als moderne „Freiheitsstatue“ verkauft.

Demnächst sollen diese unsägliche Aleppo „Kunst“, welche bereits zu kontroversen Auseinandersetzungen in Dresden führte,  auch in Berlin ausgestellt werden, danach auch in anderen Städten bundesweit.

Fotodokumentation Ammar Abdullah-Bildzitat:

Weiterer Link zu Aleppo „Barrikade in Aleppo_2016_Foto Nizam Najar – eines der Ursprungsbilder für die Idee in Dresden“ .https://www.kulturkalender-dresden.de/ausstellung/manaf-halbouni-monument  Wenn man nach dem „Nizar Najar“sucht, so kommt man zu einem syrisch-norwegischen Filmemacher, welcher bereits bei den Mörderbanden in Libyen eingebunden war, bei den Killern aus Misrata-Libyen. Ob er auch einen Nebenjob als Agent, als Kommunikationsoffizier hatte, ähnlich wie „Mathwew van Dyke“, der sowohl in Libyen als auch in Syrien bewaffnet war…? Vielleicht brauchte er eine Filmkulisse in Aleppo für weichgespülte Regime-Change-Propaganda und die Terroristen waren so nett und haben ihm Busbarrikaden geliefert? Laut der Propaganda will er „Kurz vor dem Fall von Aleppo“, damit meint er wohl die Befreiung von Aleppo von Terroristen, die Stadt verlassen haben. Also war er feste bei den Terroristen eingebunden und involviert(https://www.idfa.nl/en/film/5f0ecd04-2b25-42c9-bb33-24565bb87973/the-fall-of-aleppo-2) . Wo es doch immer hieß, es seien keine westlichen Journalisten in Aleppo, als was war er wirklich da? Für wen hat er gearbeitet, der „Filmemacher“. Die Armee entdeckte einige Hinterlassenschaften westlicher Agenten und Specialforces in Aleppo, manche konnten sie auch verhaften, falls dies nicht nur Gerüchte waren….https://www.nfi.no/eng/film?name=the-fall-of-aleppo&id=1800 Interessant auch diese norwegische Filmsponsorengesellschaft, sie finanziert wohl nur Regime-Change-Befürworter, immer die Gleichen die die Gelder erhalten. So wie es aussieht auch der Kriegspropagandist Mettelsiefen, welcher in Homs Baba Amr auch mit dem Menschenfresser Abu Sakkar unterwegs war.:

https://urs1798.wordpress.com/2013/05/15/heimlich-in-homs-im-herzen-des-syrischen-aufstands-ard-mit-dem-kannibalen-von-homs-unterwegs-syria-syrien/

Solche Kriegspropagandisten sind mir äußerst suspekt!:

„Ammar Abdullah“`s Foto dürfte doch mit ziemlicher Sicherheit die Terroristenbarrikaden von Aleppo Bustan al Kaser zeigen, bei Twitter veröffentlicht

er zu den Dresden-Aleppo Businstallationen einen Link zu zwei Videos, wovon eines gelöscht wurde. Versucht er mit einem Video, welches Gefechte zwischen Terroristen zeigt, in deren Schusslinie Zivilisten gerieten, den Schutzcharakter der Busbarrikaden für Zivilisten zu untermauern? Isz dies ein Hinweis auf den Ort oder sind die Barrikaden ganz woanders in einem EX-Terroristen-Stadtteil wie „Old-Aleppo“?**. Schaut man sich das aus dem Zusammenhang gerissene Video an, so sieht man viele bewaffnete Terroristen an der Barrikade und Zivilisten die panisch versuchen in Sicherheit zu kommen. Mit solchen aus dem Zusammenhang gerissenen Videos wird gezielt das Bild komplett verfälscht, ein Versehen kann man da nicht mehr unterstellen. Siehe auch weiter unten die vielen Screenshots mit den Bannern von ISIS,IS, Al-Kaida und anderen Terror-Organisationen, gehisst an den Busbarrikaden. Ich gehe davon aus, dass zumindestens der Fotofgraf weiß was wirklich dort los war, auch wenn er das Alltagsbild propagandistisch verfälscht und „vergisst“ die ganzen Terroristenbanner an der Busbarrikade zu zeigen. Um dort zu filmen musste man für die Terroristen vertrauenswürdig sein, ihre Propaganda verkörpern, mit ihnen zusammenarbeiten.***

Bilder-Tweets von Ammar Abdullah um den 08.Februar herum, zur Zeit des Machwerks von „Manaf Halbouni“ mit der Businstallation in Dresden, dem Monument der verschiedensten Terroristenmilizen.

.https://twitter.com/AmmarAbdullh0/status/829411014370287616

.https://twitter.com/AmmarAbdullh0/status/829411395250831361

.https://twitter.com/AmmarAbdullh0/status/829452935058710529

.https://twitter.com/AmmarAbdullh0/status/829454048579432448

Links auf Terroristenvideos am 8.Feb.2016 bei der Businstallation in Dresden verlinkt:

Screenshots-Bildzitate zur Dokumentation von Propaganda, Lügen und „Kunst“:

 

 

Aus einem Interview, in dem der „Künstler“ „Manaf Halbouni“, sein Machwerk als starkes Symbol für Frieden Freiheit und Überlebenswille bezeichnet. Der Überlebenswille ist wohl eher auf den der Terroristen gemünzt die sich an den Busbarrikaden das Gewehr in die Hand drückten… Zitate ARD,ZDF, etc, Quelle COOP-Cafe:

Manaf Halbouni („Künstler“): „Ich bezeichne die Arbeit gerne als eine moderne Freiheitsstatute. Ein sehr starkes Symbol für Frieden, für Freiheit und für den Überlebenswille.“

Ein Monument, welches einseitig die Aleppo- Terrorbanden, die „Ahrar al Sham“ und ihre „damaligen“ FSA-Al-Kaida-und ISIS-Verbündeten unter dem menschlichen Schutzschild und dem Leid der Zivilbevölkerung einseitig verherrlicht, entsprechend der erwünschten jahrelangen und äußerst verlogenen Kriegspropaganda der Massenmedien und der Kriegstreiber, welche mit allen Mittel einen Regime-Change in USraels Interessen in Syrien anstrebten, dabei  Al-Kaida, ISIS erschufen und jeden Kriminellen, jeden Verbrecher und internationalen Söldner bewaffneten um diese auf die friedliche syrische Bevölkerung loshetzten…

Wenn meine Recherche richtig ist, dann handelt es sich bei der Busbarrikade, die der deutsch-syrische „Künstler“ „Manaf Halbouni“ als Vorlage für sein „künstlerisches“ Machwerk über Syrien-Aleppo in Dresden benutzte, um eine Terroristen-Barrieriebeflaggt mit de Banner  der Terrororganisation „Ahrar al Sham“ in Ost-Aleppo, Bezirk „Bustan al Qaser“.

I Laufe der Jahre wurde aus den quergestellten Busbarrikaden die hochgestellte Busbarrikade welche Manaf Haloumi zu seinem „Freiheitsmachwerk“ inspirierte. Diese sogenannten Barrikaden dienten in erster Linie den Terroristen dazu die Bevölkerung in SChach zu halten, sie zu kontrollieren, zu reglementieren, sie zu unterdrücken, sie von anderen Stadtteilen abzuschotten und zu verhindern, dass Hungernde in von Terroristen umzingelten Gebieten sich mit Lebensmitteln versorgen konnten. Diese Barrieren dienten dazu, vermeintlich regierungsloyale Allepiner aus den Menschenmengen herauszuverhaften, sie als Spione zu bezeichnen, sie zu foltern, und umzubringen im Namen ihrer gnadenlosen Schariah. Die diversen Milizen herrschten über fünf Jahre hinweg in Bustan al Qaser, einschließlich der späteren Terrororganisation „IS“, die sich Anfangs mit FSA, Ahrar al Sham, Jabhat al Nusra verbündeten um ganz Aleppo unter ihre mörderische Knute zu zwingen. Dazu gehörte es auch, die umzingelten Stadtgebiete der Regierung auszuhungern, diese Gebiete gnadenlos zu beschießen, die Einwohner willkürlich zu entführen, einzukerkern und mit dem Tod zu bestrafen. Hand in Hand sorgten die Bustan al Qaser Terroristen dafür, dass umliegende Gebiete ausgehungert wurden, während ihre Stadtteile nicht von der Lebensmittelversorgung abgeschnitten waren. Heftigste Proteste der Einwohner von den Terroristengebieten sorgten immer wieder dafür, dass die Terroristen die Barrikaden öffneten um einem Teil der Hungernden Nahrungsmittel zu ermöglichen. Nie wussten die Hilfssuchenden wann die Terroristen an den Busbarrikaden von Bustan al Qaser diese wieder für den Publikumsverkehr zwangsweise schlossen und mit Nachdruck und Schüssen die Menschen auseinandertrieben, dabei auch unzählige verletzten und töteten. Auch verhinderten sie immer wieder, dass Hilfssuchende aus den anderen Stadtteilen wieder zurück in ihre Gebiete konnten. Die Lebensmittelrationen waren stark reglementiert, oftmals, tage und wochenlang wurden die Hilfssuchenden auf „Nulldiät“ gesetzt. Sobald die Barrieren geöffnet wurden, setzte ein Strom von Menschen ein die versuchten in Bustan al Qaser Nahrungsmittel zu ergattern, auch Zigartetten galten als Tauschmittel. Zigaretten die von den ISIS-All-Kaida-Terroristen verboten wurden, waren begehrte Tauschmittel. An den Busbarrikaden, die der „Künstler“ Manaf Halbouni als „moderne Freiheitsstatue“ bezeichnet, wurden die Menschen durchsucht, geschlagen, ausgeplündert und für ihren Schmuggel und ihre Tauschwaren verhaftet und weggeführt. Oftmals wurden nicht nur die entdeckten Zigaretten vor Ort verbrannt, auch wenn die Nahrungsmittel die Willkür der Terroristen reizte, wurden diese den Hungernden abgenommen und oftmals direkt neben den Busbarrikaden verbnichtet, zerstört, mit Benzin übergossen, verbrannt. Auch Kinder und Jugendliche waren vor dieser Terroristenwillkür nicht sicher. Sie wurden teilweise bis auf die nackte Haut entblösst, wer Glück hatte, wurde davon gejagt, andere verschwanden in den Foltergefängnissen der ISIS-Verbündeten oder wurden öffentlich für Verrat hingerichtet. Dies sind nur ein paar Beispiele über den Sinn der Barrikaden, welche von dem „Künstler“ Manaf Halbouni“ als Sinnbild für Freiheit und Frieden wahrheitswidrig an ein mit Kriegspropaganda gewaschenes Publikum verteilt werden. Kritiker, die diese einseitige, falsche „FreiheitsBusinstallation“ kritisch sehen, dagegen protestierten, wurden kurzerhand in die rechte Ecke verbannt, die Massenmedien, die Staatsmedien wie ARD und ZDF führte erneut die Propaganda, die Hetze an.

Bei Reuters eines der Fotos der Busbarrikaden, wobei als Ort Aleppo, Bustan Al Qaser angegeben wird, siehe link:

.https://widerimage.reuters.com/story/in-the-shadow-of-syrias-snipers 31 Mar 2015

Eingesammeltes zu den Busbarrikaden, welche im Gebrauch des „Künstlers“ und seiner „politischen“ Anhängerschaft komplett auf den Kopf gestellt wurden, und auch noch dreist als zivile Schutzwälle“ bezeichnet wurden.

Allerdings gab es ähliche Barrikaden auch in anderen von Terroristen kontrollierten Stadtteilen in Ost-Aleppo, wie auch in „Al-Shaer“, Al Sukhari, Sala al Din, Old-Aleppo, etc, und benachbarten Al-Kaida beherrschten Stadtteilen… Wenn die Kriegspropaganda-Agentur „Reuters“ schreibt es sei Bustan al Qaser, dann hoffe ich dass wenigstens die  Ortsangabe zum Foto stimmt.

Laut einem Eintrag von „COOP“,  stammt das Vorbildfoto des „Künstlers“ vom Terrorismus-Kriegspropagandisten und Agentur-Fotografen „Ammar Abdullah“, Busbarrikaden, errichtet von der Terrormiliz  „Ahrar al Sham“, von ihren „Kämpfern“, die ich zu recht als Kriegsverbrecher, als abartige Todesschwadrone und Terroristen bezeichne. Da im Lauf von fünf Jahren die Busbarrikaden immer wieder neue „Eigentümer“ erjhielten, FSA,  ISIS und auch Al-Kaida, beflaggt mit Terroristenbannern, bis sie ins Gerede kamen durch die unsäglich dumme Busbarrikadeninstallation in Dresden, wobei nur die Beflaggung durch die Terror-Organisation „Ahrar al Sham“ zur Sprache kam und vielen denkenden Menschen zurecht übelst aufstiss, während sich der „aufstrebende“der „Künstler“ „unverstanden fühlte“…Die Busbarrikaden gab es in verschiedener Form querstehend, bereits 2012 bei der Terroristeninvasion in Aleppo, ob die „Ahrar al Sham“ sie später hochkannt stellten, habe ich nicht herausgefunden. Es waren zumeist drei Busse, zwei Rote und ein gelber, so wie bei der unsäglichen Businstallation in Dresden.

Zu dem Dresdner Machwerk ein „Foto-Link“: https://www.google.de/search?q=manaf+Halbouni+Busse+Dresden&tbm=isch&tbs=rimg:Cb_1-YV3X1cWdIjjglf3xnzueZRZqZ34syO6v7p-7nETP818K5y4odb8tYANmsrYIIu00eqIAlEc9wElweZaFeRmAMioSCeCV_1fGfO55lEXpX9-oIgHmrKhIJFmpnfizI7q8RQbeRrvWwiLMqEgnun7ucRM_1zXxHP4_1aNlaFbsSoSCQrnLih1vy1gEUPPkp3_1DyItKhIJA2aytggi7TQR_1_1b2Nx4etsAqEgl6ogCURz3ASRENSbGhBS4XNSoSCXB5loV5GYAyEUUWljp7RV16&tbo=u&sa=X&ved=0ahUKEwia15e96KTXAhWR4KQKHYScBVAQ9C8IHA&biw=1366&bih=589&dpr=1

Was mir bei dem „künstlerischen“ „Ahar al Sham“-Machwerk fehlt in den öffentlichen Medien, auch auf den „Künstlerseiten“ von Manaf Halbouni,  sind vorallem Hintergrund-Information, insbesondere auch, warum in der ganzen Kunstpropaganda der Hinweis zu „Bustan Al Qaser“ mehr oder weniger untergegangen ist, sollt es sich um deren Busbarrikaden handeln, welche sowohl in der Hand von ISIS, FSA, Jabhat al Nusra und auch Ahrar al Sham gewesen sein sollen.

https://cooptv.wordpress.com/2017/10/04/kriegspropaganda-anti-assad-theater-in-berlin/

Die Kriegspropagandaagentur R. schreibt einseitig von einer Barriere als Sniperschutz für Zivilisten, gegen die syrischen Landesverteidiger, wobei sämtliche Terroristengruppierungen unter dem verharmlosenden Begriff „Rebellen“beschrieben sind, sind, einschließlich der Takfiri-Organisation „Ahrar al Sham“, die in ihren Methoden Al-Kaida und dem „IS“ in nichts nachstehen. Thre wahabi-takfiri-Ideologie ist sich sehr ähnlich, die systematischen Kriegsverbrechen an Gefangenen, an Regierungstreuen ob Zivilist oder Soldat, Frau, Kind oder Mann, ebenfalls.

Genau wie die anderen Terrororganisationen verfolgen sie Minderheiten und setzten auch Selbstmordattentäter ein in Zusammenarbeit mit Jabhat al Nusra, als Beispiel auch die Provinz Idlib, die zwei schiitisch geprägten Orte Kafrayah und Fuah, welche seit Jahren von diesen Terroristenorganisationen attackiert werden, Hauptsächlich Ahrar al Sham und Al-Kaida, wobei dutzende von Zivilisten ermordet wurden, sowie Helfer, welche Lebensmittel und Medikamente in die eingekesselten Orte bringen wollten und bei Enttarnung ermordet wurden. Die Ahrar al Sham, welche schon immer mit den übelsten Terroristen zusammenarbeitet, auch bei der Eroberung von Raqqa und der Übernahme durch ISIS, IS. Die gleiche Ahrar al Sham, die sich auszeichnet durch die gezielte Aushungerung von Bevölkerungsteilen, ethnischen Gruppen, nicht nur in der Provinz Idlib, sondern auch in Ost-Aleppo-Bustan al Qaser, bis die Armee die eingekesselten, die Geiseln dieser Terroristen befreite und nach Verhandlungen die Mörderbanden nach Idlib fahren ließ, wobei diese noch weit mehr als 120 Gefangene ermordeten, unter dem bewussten Schweigen und dem für Al-Kaida-Gejammere der westlichen Massenmedien, bevor sie endgültig aus Aleppo abziehen mussten.

Eingesammelt, Notizen, Links, Anmerkungen, Kommentare, Gedanken, Meinungen, Kritik…

Terroristen-Monument in Dresden, …Berlin, geplant in weiteren deutschen Städten „Künstler“ „Manaf Halbouni“.
Links zum Foto mit Ahrar al Sham-Terroristenbanner, laut Agentur R. in Bustan al Qaser.

Propagandistisch aufgebläht als „Schutz der Bevölkerung“ vor Snipern der Regierung. Bustan al Qaser, eine langjährige Terroristenhochburg, welche verschiedentlich von FSA-Jabhat al Nusra, selbst von „ISIS“ und Ahrar al Sham kontrolliert wurde. Von Bustan al Qaser aus wurden durch Terroristensniper und Granaten, Raketen, selbstgebastelte Geschosse, wie auch Gaskartouschen, Maschinengewehren, die regierungsloyalen Nachbarstadtteile beschossen. Auch herrschte dort die Schariah-Willkür, Massenmorde, entführte Menschen aus anderen Stadtteilen, öffentliche Ermordung von Gefangenen. Bustan al Qaser war gut mit Lebensmittel versorgt, während benachbarte , von Terrpristenmiizen eingekesselte Bevölkerungsteile hungerten. Viele der Hungernden durchquerten die Linien nach Bustan al Qaser um Lebensmittel zu kaufen, unter dem Beschuss der Terroristensniper, welche willkürlich erfolgten, genauso willkürlich wurden die Checkpoints gesperrt, die Hilfsuchenden beschossen um zu verhindern, dass die Hungernden sich mit Lebensmitteln versorgen konnten. Beschuldigt wurde von den Propagandisten regelmäßig und wahrheitswidrig die syrische Armee, die verhinderte, dass die Terroristen im Schutz von zivilen Menschenmassen in die regierungsgehaltenen Gebiete eindrangen. An diesem Beschuss war auch die Rechte Hand von Al-Kaida, die Ahrar al Sham beteiligt,die genauso wie wie alle anderen „Rebellen“-Milizen jahrelang mit dem IS hand in Hand gingen, die nicht den Schutz der Bevölkerung im Auge hatten, sondern bereit waren,Tausende von Menschen in den von Terroristen beschossenen und eingekesselten Bewohnern von regierungsgeschützten, eingeschlossenen Stadtteilen gezielt verhungern zu lassen, einschließlich Frauen und Kindern.

Mehrfach kam es daher auch zu Streitereien unter den diversen Terroristengruppen in Bustan al Qaser, wobei die Machtverhältnisse sich mehrfach änderten. Es gab auch eine Zeit wo FSA, Jabhat al Nusra, Ahrar al Sham und die Terrororganisation „ISIS“ in trauter Einigkeit den Stadtteil Bustan al Qaser beherrscheten und auch verhinderten, dass die Bewohner den Stadtteil verlassen konnten. Aufgefallen sind diese geeinigten Terroristen auch durch ihre zwei inszenierten Flussmassaker, welche gezielt in False-Flag-Manier, unter tatkräftiger Komplizenschaft westlicher Journalisten, darunter auch deutschen „Reportern“, eingebettet bei den Terroristenmilizen, der syrischen Armee untergeschoben wurden. Natürlich kurz bevor wieder eine UN-Sicherheitsratssitzung anstand. Die Terroristen versuchten mit ihren False-Flag-Masskaern die USA-NATO zu einem vollen Bombenangriffskrieg gegen Syrien zu bewegen.

Ein Beispiel wie die Al-Kaida-ISIS-FSA-Terroristen sich ihrer Gefangenen entsorgten und diese horrenden Verbrechen der Regierung unterschoben mit tatkräftiger Beihilfe und Komplizenschaft westlicher Presstituierter…War nicht ein „Rossloff“ das Propagandasprachrohr der Mörderbanden von Bustan Al Qaser?

Obwohl der Stadtkanal „Kweirs“ nicht genug Wasser führte um überhaupt Massen von Leichen von regierungsloyalen Gebieten in Terroristengebiete zu schwemmen, wurde genau dieses behauptet. Als Verwandte unter den vielen Leichen auch viele ihrer zuvor von Terroristen aus umliegenden Stadtteilen entführten Verwandeten entdeckten, wurde von der westlichen Journallie geschwiegen, sie plapperten papagienmäßig die Terroristenpropaganda ihrer „Gastgeber“ nach und setzten alle lügnerischen Propagandamittel ein, um die Verbrechen der Terroristen der syrischen Armee unterzuschieben.

Recherche keine, die Wahrheit wurde wie so oft komplett auf den Kopf gestellt für Kriegspropaganda, für geplanten Regime-Change. Auch die Journallie der deutschen „unabhängigen“ Staatssender, wie von ARD…, gaben sich eine zeitlang die Klinke auch in Bustan al Qaser in die Hand, um die weissgewaschene „FSA-Rebellen“ Terroristenpropaganda an ein Millionenpublikum zu bringen, jedes der Verbrechen, einschließlich dem Sniperbeschuss, wurde  durch die Journalistenkomplizen von Al-Kaida, ISIS, Ahrar al Sham und Co,  der wohlmeinenden Presstituiertenmeute, sowie diversen NGO´s, unter den Teppich gekehrt, ignoriert oder gänzlich den Opfern untergeschoben wie auch bei den zwei gezielt inszenierten Flussmassakern. Genauso wurden die gezielten Aushungerkampangnen der Terroristen verschwiegen oder einfach umgedreht.

Die Propagandisten überschlugen sich regelrecht damit, ihre Märchen über die „Milde der Schariaha“, die tolle Bustan al Qaser-Herrschaft durch Terroristenmilizen, durch Todesschwadrone, als „FSA“-„Nachbarschaftshilfe“ bezeichnet, an ein von Kriegspropaganda verdummtes, eingelulltes Millionenpublikum zu bringen, vieles davon findet sich in meinem Archiv wieder. Es finden sich Verbrechen an nahrungssuchende Hungernde wieder, sowie Hinrichtungen, öffentliche Morde an Gefangenen, gefoltereten Soldaten, die brutalen Durchsuchungen von Hungernden, darunter auch Kindern welche versuchten Hühnchenfleisch zu schmuggeln. Die ermordeten Zigarettenschmuggler, die abgeknallten Menschen an den Terroristen-Checkpoints wieder, und und und vieles mehr…

Nichts davon findet man bei dem „Künstler „Manaf Halbouni“ wieder, der einer der größten Terroristengruppierungen, welche ebenfalls einen streng wahabistisch-takfiristischen islamistischen Staat anstrebten, einst zusammen mit Jabhat al Nusra nnd ISIS, ein Monument setzte mit seiner Businstallation, welche zum Auftakt einer „Wanderausstellung“ in Dresden präsentiert wurde.

Hier die Banner von der Terror-Organisation „Islamic State in the Levante“ „ISIL“ISIS“, später dem „IS“, an den Busbarrikaden, die ihre militärischen Checkpoints und Sniperbarrikaden darstellten, Barrikaden um die Bevölkerung zu reglementieren, zu unterdrücken. Ähnliche Bilder gab es auch von Al-Kaida, wobei der ISIS aus irakisch Al-Kaida kreiert wurde:

Das was der Künstler als Freiheitssymbol sehen will, Busbarrikaden dekoriert mit Terroristenbeflaggung, Al-Kaida, ISIS, im Jahr 2013 etc:

 

Der „Künstler „Maonouf Halbouni“ zeigte nicht dass Ahrar al Sham ebenfalls die Leute an den Busbarrikaden ausplünderten, demütigten, mißhandelten, verschleppten, wie auch hier im Video. Die Armabzeichnen von den Ahra al Sham-Terroristen die mit ISIS und Al-Kaida in „Bustan al Qaser“ zusammenarbeiteten. Und dies will Manouf Halbouni als Freiheitszeichen an sein Publikum verkaufen? Wirklich? Warum hat er das Banner von Ahar al Sham nicht auf seiner Installation gehisst, zusammen mit dem Bannern von ISIS und Jabhat al Nusra! Das wäre ehrlich gewesen, so ist seine „Kunstinstallation“ eine unkritische Terroristenbefürworter-Unterdrücker-Installation geworden. Kein Wunder, steht er doch auf Seiten der syrischen Regierungsgegner… Die Ahrar al Sham schikaniert, terrorisiert Menschen an den Busbarrikaden, sie beteiligten sich akrtiv an der Aushungerung von 100 000 von Menschen!

Wenn die Terroristen die Menschen an den Barrikaden terrorisierten, versuchten ab und an Armeeschützen diese auszuschalten. Auch gab es immer wieder dort Schießereien zwischen FSA und ISIS, Al-Kaida-FSA, und umgekehrt um die Barrikaden einzunehmen, sogenannte Machtkämpfe unter den Terror-Milizen. Auch hier sieht man das Siegel des Propheten auf einer der Terroristenkappen, Ahar al Sham und Al-Kaida filzen Menschen, plündern sie aus, bedrohen sie mit dem Tod, verschleppen sie. Und wenn man sie bei den Flussmassaker -Inszenierungen wiederfindet, dann heißt es die Opfer der Terroristen seien von der syrischen Armee umgebracht worden. Unter den Flussleichen-Massaker-Inszenierungen befanden sich auch Kinder.

Jihadisten, Al-Kaida-Ahar al Sham als Kontrolleure an den Busbarrikaden:

مركز الحدث الاعلامي :جولة لمتابعة أحوال معبر كراج الحجز بعد تسلم ادارته من قبل الهيئة الشرعية في حلب

 

Das Video, eines von vielen. Ab und an versuchte die Armee die Bewaffneten, die Terroristen, die Unterdrücker an den Barrikaden auszuschalten Aber man sieht eindeutig wozu die Busbarrikaden in erster Linie dienten, nicht zum Schutz der Zivilisten, eher dazu um diese zu terrorisieren, zum Schutz von Terroristen, ob ISIS, Al-Kaida-FSA oder Al-Kaidas rechte Hand wie die Ahrar al Sham.

Siehe auch hier, mehr FSA-Ahrar al Sham, Al-Kaida und IS geht nicht an den Busbarrikaden, die für den „Künstler“ „Manaf Halbouni“ als Symbole von Frieden, Freiheit, Überlebenswille, Hoffnung , etc gelten sollen. Ist seine Sichtweise die der diversen Todesschwadrone, der Al-Kaida verbündeten Milizen in Aleppo?, ähnliche Propaganda kam ja von dort, die mit Wahrheiten wenig im Sinne hatten, genausowenig wie die westliche Massenmedienmeute, die als Propagandakomplizen aller Terroristen auftraten und bis heute noch nicht Abstand von ihren Lügengeschichten nahmen, noch sich jemals bei den Opfern entschuldigen werden, mit ihrer Propaganda hetzten sie bewusst die Mörderbanden auf regierungsloyale, egal ob Zivilist oder Syrienverteidiger.

ISIS-Beflaggung, ebenfalls 2013 Aleppo Bustan Al Qaser:

FB-Seite „FSA“ mit ISIS-Foto-Beflaggung. ISIS kontrollierte die Busbarrikaden in Bustan al Qaser. Datum 21 Oktober 2013. Diese „FSA“-FB-Seite stand voll auf die terroristen aller Art, er log auch die Opfer um. Ein weiteres Foto zeigt tote an der gelben Busbarrikade, die von Terroristen weggebracht werden. Man sieht nicht ob Zivilisten oder tote Terroristen: .https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/704725209555547/?type=3&theater

.https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/704725209555547/?type=3&theater

Auch ein Foto mit einem Toten, es liegen noch die Zigaretten oder ähnlichem daneben. Die Terroristen schossen auch auf Flüchtende: .https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/703980736296661/?type=3&theater

Wichtig auch, Zivilisten welche bei der Auseinandersetzung zwischen den „FSA“ Militanten verletzt wurden: .https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/693331500694918/?type=3&theater

Leute werden des Schmuggels verdächtigt, Lebensmittel werden Konfisziert, Leute verschleppt: .https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/692137517480983/?type=3&theater

Manchmal war für eine Familie weniger als ein Kilo Brot erlaubt, die Terroristen kontrollierten und nahmen den Hungernden das Essen ab. Menschen wurden verschleppt, ermordet…

Terroristenbarrikaden in Bustan al Qaser-Bildzitate Dokumentation .https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/687064311321637/?type=3&theater

Jihadisten, ISIS, Al-Kaida Bustan al Qaser:

Auch die „FSA“ terrorisiert die Leute welche wegen Lebensmittel nach Bustan al Qaser kamen, einschließlich Kinder denen die Angst ins Gesicht geschrieben steht. Der FB-Kanalbetreiber nennt dies das „hässliche Gesicht der Revolution“ und schreibt die Terroristen hätten zweidrittel von Aleppo eingenommen. Die Zeit wo die terroristen Hunderttausende von Menschen gezielt auszuhungern suchten um ganz Aleppo einzunehmen. .https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/685632008131534/?type=3&theater

Und der FB-Betreiber aus Bustan al Qaser schrieb auch das die Front dazu verkam, Geld am Elend der Leute zu verdienen…https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/683724331655635/?type=3&theater

Fast täglich wurden durch Terroristen, Infightings, …, Zivilisten in Bustan al Qaser umgebracht bei den Busbarrikaden und im Niemandsland.

Wohngebiete mit dem Banner von ISIS in Bustan al Qaser. Terroristen und Angehörige schützten sich mit Geiseln und Busbarrikaden und verhinderten auch die Flucht der Einwohner. Davon wird von dem „Künstler“ und seinem Gefolge nichts erzählt, zumindestens ist mir nichts begegnet: .https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/677223022305766/?type=3&theater

ISIS-„IS“ Banner an der Hauswand in Bustan al Qaser 2013 .https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/676656899029045/?type=3&theater

Ich bekomme immer mehr den Eindruck, die Busbarrikaden stammen noch von der Terror-Organisation ISIS, Ahrar al Sham hat sie wohl übernommen und da weitergemacht wo ISIS gezwungenermaßen aufhörte…

Wie man sieht, hatten die Terroristensniper einen prima Ausblick auf die Busbarrikaden ihrer Milizen, sowohl ins eiggene Gebiet als auch zum Gegner. Sniperpositionen in den Gebäuden rund um die Barrikaden. Keine Zivilisten, kein Handel, alle verjagt, wer nicht pariert wird beschossen.https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/672145602813508/?type=3&theater :

 

Crossing-Crossing 24-8-2013

Weniger Sniperschutz denn Strassensperren, man sieht auch die Aufschüttungen mit Schutt…

Eindeutig beflaggt mit Banner des Islamischen Staats, der damals noch ISIS -ISIL war. Diese Busbarrikaden, welche in Dresden nachempfunden worden sind, haben eine lebhafte vergangenheit, sie waren von allen Terroristen-Organisationen beflaggt worden, drei Busse, zwei rot und einer gelb, in verschiedenen Aufstellungen, mal quer und mit Ahrar al Sham-Banner hochkannt gestellt, zwischen 2012 bis Herbst 2016. Barrikaden von Massenmördern!

Auch hier die tollen Busbarrikaden, noch im Querformat und vermutlich um einiges später auch als Kriegspropaganda hochkannt aufgerichtet zu erscheinen. Auch hier wie die meisten der anderen von mir gezeigten Busbarrikadenvideos von 2013. Hier die Beflaggung von ISIS, dem späteren „IS“. DIe Terroristenmilizen versahen auch wechselseitig die Konrolle an den Barrikaden, die vielen Menschen das Leben kostete. Darüber erzählt der Dresdner-Syrien-Deutscher nichts, ich habe zumindestens nichts in der Hinsicht gefunden, außer das er es leid ist sich mit der Kritik auseinanderzusetzen. Ich hoffe jedoch dass dies hier einige der „zukünftigen“ Sponsoren erreicht damit diese sich veranschaulichen was sie für „Kunst“ unterstützen. Keine Schutzwälle für Zivilisten. Barrikaden um Hunderttausende von Menschen zu knechten, sie einzusperren, sie auszurauben, zu bedrohen  oder auch umzubringen… Man hört dass der Beschuss ganz nahe ist, keine Armeesniper, sondern Terroristen die sich immer wieder untereinander Gefechte lieferten oder auch Hungernde zusammenschossen um sie zu vertreiben. .https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/647648811929854/?type=3&theater

Aleppo-Bustan Al Qaser in ISIS-Kontrolle Juli 2013 حلب بستان القص“ر“

Ich hätte gerne auch die Vuideos gezeigt wo die Terroristen auch Frauen mitten ins Gesicht schlugen bei den Busbarrieren, wie so oft sind diese der Zensur anheimgefallen. „FSA“-Kundgebung gegen ISIS und auch Jabhat al Nusra: gelöscht, siehe auch hier: https://urs1798.wordpress.com/2013/07/13/fortsetzung-hungerblockade-von-aleppo-durch-die-fsa-nusra-terroristen-bustan-al-qaser/.http://www.youtube.com/watch?v=HD5azfZNURY

Ein ähnliches Video hier. Proteste an den Barrikaden, es wird geprügelt, es wird geschossen an den in Dresden weissgewaschenen „Freiheitsbarrikaden“ eines „Manaf Halbouni“…Die Beschreibung wie so üblich reine Kriegspropaganda. Als Schabiha wurde jeder bezeichnet der mit den Terroristen-„rebellen“ nicht konform ging. „Schabihas“ wurden zu Freiwild erklärt, egal ob Mann, Frau, oder Kind.

 

هجوم شبيحة معبر بستان القصر على المتظاهرين و ضرب احد الحرائر حلب

Ein zeitlang war der Ansturm aus den von Terroristen umzingelten Gebieten riesengroß. Willkürlich schossen die Terroristen, willkürlich schlossen sie die Zugänge, die Busbarrikaden, die Menschen wurden mit Schüssen vertrieben, andere an den Barrikaden verschleppt. Wieviele der Verschleppten wurden für die Flussmassakerinszenierungen kurz vor einer UN-Sicherheitsratssitzung ermordet und in den Fluss geworfen?!

Die Busbarrikaden waren gegen die Bevölkerung gerichtet, sie waren Unterdrückerinstrumente, keine Schutzwälle für Zivilisten. Sie sollten die Menschen dividieren, Verwandte auseinanderreißen, Menschen ein-oder aussperren, Menschen aushungern… Wer protestierte lief in Gefahr für Leib und Leben. Hass wurde geschürt, die Kriegsgewinnler, die Terroristen verdienten am Leid der Menschen. Die Terroristen führten selbst Sondersteuern auf Lebenmittel ein um die Hungernden so richtig zu schröpfen, auch die Händler machten Profite, viele gehört selbst zu den Bewaffneten.

 

Ich habe nie herausgefunden wer die Busbarrikaden später hochkannt stellte, die schweren Geräte, die Kranwagen in Bustan al Qaser terroristenbeflaggt. Wenn das die Einwohner sein sollen welche laut Kriegspropaganda die Barrikaden errichteten, dann waren sie Terroristen, aber bestimmt keine Zivilisten wie die Massenmedien und Agenturen verzapften. Al-Kaida unterstand auch die Kontrolle der „Behörden“, selbst wenn Stromleitungen geflickt wurden waren es ihre Leute, ihre „NGO`s“…

.https://www.youtube.com/watch?v=EKN0tCUqMq4

Man sollte auch die Videos kennen, wenn nach zähen Verhandlungen der regierung mit den Bustan al Qaser-Terroristen, hier mit Ahrar al Sham, der Rote Halbmond endlich die Erlaubnis bekam, die verwesenden Leichen im Niemandsland zu bergen, abgeknallt von den Terroristen zur Abschreckung. Auch rückten die Ahrar al Sham-Terroristen weitere Leichen heraus. Man kann sich fragen wieviele davon 2015 abgeschlachtete Gefangene waren. SO viele Menschen sind an der „Todeskreuzung“, den Busbarrikaden verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Wieviele der Massengräber wurden bisher gefunden? : .https://www.youtube.com/watch?v=9OXh8XqqIqM

Bustan al Qaser und die Ahrar al Sham-Terroristen mit einem ihrer Propagandavideos, natürlich wird der Ahrar al Sham-Terrorist nicht die Wahrheit verkündet haben. Nach dem Leichenaustausch dürften weitere verzweifelte Angehörige Gewissheit über den Tod ihrer Lieben bekommen haben, wenn man sie denn identifizieren konnte. Leichen wurden schon immer von den Terroristen ausgeplündert, selbst die Erkennungsmarken von Soldaten stahlen sie den Toten.

Die Busbarrikaden als Symbol von Freiheit zu verkaufen ist schon eine absolute Dreistigkeit!

الهلال الأحمر يقوم بنقل عشرات الجثث عبر معبر بستان القصر في عملية تبادل بين أحرارالشام وقوات النظام

Auch hier im Video das Banner von ISIS und mindestens zwei Busse welche auch die Nebenstrassen  für den Publikumsverkehr sperren und verengen::

Ahrar al Sham-Terroristen an der Busbarriere, ebenfalls wie ISIS, IS, im Juli 2013. Sie gingen Hand in Hand, auch mit Al-Kaida und FSA. So kommen die diversen Terroristenbeflaggungen an den Bussen zustande, jenachdem welche der Terroristenmilizen „Dienst“ tat um die Hungernden zu terrorisieren, Menschen zu verschleppen, auszurauben, zu mißhandeln, zuerschießen. Die sogenannten Medienaktivisten, selbst den diversen Militanten angehörend, logen die Verbrechen um, systematisch wurde die Armee beschuldigt, obwohl die Serien von Videos ein ganz anderes Bild zeigten.

Dieser Ahrar al Sham-Kommandeur befindet sich inzwischen in Idlib. Seine Mörderbanden ermordeten dutzende von Gefangenen, auch bei ihrem Abzug von Ost-Aleppo, ein Massenmörder, ein Kriegsverbrecher, welcher sich gerne auch mit dem Medienterroristen „Hadi al Abdallah“ zeigt, und dies über Jahre hinweg. Hadi al Abdallah, preisgekrönt von diversen dubiosen „Journalisten“-Vereinen, der Kumpane vom Menschenfresser Abu Sakkar , das Sprachrohr auch von Al-Kaida und ISIS-Jund al Aqsa….

Ahrar al Sham-Kriegsverbrecher im SChutz der TerroristenBusbarrikaden:

Barrikaden aus Bussen, um Menschen vor der Flucht in andere Stadtteile zu hindern, sie als Schutzschilde zu behalten. Hier rennen die Menschen auf die Regierungsgebiete zu als Schüsse fallen. Menschenmassen werden von Terroristen zurückgehalten an der Flucht.

Die Videos aus Sicht der Terroristen gefilmt und mit teilweise abenteuerlichen, zusammengelogenen Beschreibungen versehen. Es ging darum die Terroristen reinzuwaschen, den Gegner zu verteufeln, auch mit False-Flag-Inszenierungen, Beschuss auf Wehrlose um diesen dann der Armee unterzuschieben. Oftmals schoss die Armee zurück und versuchte den Fliehenden Feuerschutz zu geben,

Beklatscht auch von diversen Politikern der „Die Linken“, die eingeseift von der Massenpropaganda ihre Kritikfähigkeit, ihr eigenständiges Denkvermögen zu Gunsten einer der größten Terroristengruppierungen in Syrien, beeindruckt durch die irreführende Businstallation, komplett aufgegeben haben. Die Partei, die sich als „Friedenspartei“, als Anti-Kriegspartei darstellt und geraden im Osten, in Berlin, …, von Deutschland von Israel-Lobbisten überrannt und durchtränkt sind und daher auf dem rassistischen, zionistischen Hasbara-Auge komplett blind sind und wohl auch auf dem Kriegstreiber und Terroristenauge gegen Syrien.

Wie das COOP-Cafe schrieb und zeigte, lichtete sich eine der führenden Ost-Linke-Politikerinnen sich vor dem Schandmonument der Ahrar al Sham ab, nicht um Kritik zu üben, nein um ihre blinde Verbundenheit mit „Terror und Terrorismus“ in Syrien zu bezeugen. Keiner der Bewunderer des „Ahrar al Sham“-Machwerkes von „Manaf Halbouni“ stellt sich auch nur die Frage, dass auch die Ahrar al Sham die umliegenden Häuser ihrer Checkpoints als Sniper dazu benutzten um Nahrungssuchende, um Flüchtlinge, um die Bewohner von Bustan al Qaser und anderer benachbarter Stadtteile zu terrorisieren, sie durch willkürlichen und wahllosen Beschuss zu verletzten, zu ermorden, zu verhindern dass Nahrungsmittel in umliegende Stadtteile zur hungernden Bevölkerung gebracht werden, und ebenso zu verhindern, dass sich Einwohner von „Bustan Al Qaser“ in die regierungsgeschützten Gebiete flüchten konnten. Auch Kundgebungen von mitfühlenden Bewohnern von „Bustan al Qaser“, welche forderten, dass die Menschen in den eingekesselten Stadtteilen weiterhin Nahrungsmittel bekommen sollten, wurden durch Terroristengbeschuss zerschlagen, Morde an den eigenen Leuten keine Seltenheit, da sie als Verräter galten wenn sie ihren Verwandten und Bekannten in den anderen Stadtteilen zu helfen versuchten. Eine Anekdote, die FSA-Medien-Aktivisten in Bustan Al Qaser stellten irgendwann gezielt ihre Propagandaarbeit in den sozialen Netzwerken ein, da sie von den diversen Terroristengruppierungen bedroht, geschlagen worden waren, und verfolgt wurden, wenn sie zu FSA-verherrlichend berichteten oder sich beklagten, Kritik übten über die spätere komplette Übernahme der Herrschaft durch ISIS und Al-Kaida-Gruppierungen, auch die der Propaganda.

Einige Beispiele aus meinem Archiv:

Bustan al Qaser 2013, FSA lässt Menschen öffentlich ermorden: https://urs1798.wordpress.com/2013/07/30/fsa-scharia-gericht-in-aleppo-bustan-al-qaser-syria-syrien/

Verhaftet an einer Barrikade und ermordet, ob es die Busbarrikade war? Das Video wurde wegzensiert. FSA-Schariah: Der Mann stammte aus einem der regierungsloyalen Gebiete, einer der Hungernden die ermordet wurden? Die FSA-Terroristen schoben ihm die Teilnahme am „Flussmassaker“ unter, was mit ziemlicher Sicherheit eine Lüge war. Er war nicht der einzige Mensch der durch die Schariah-Willkür umgebracht wurde.

Laut Video der Mann , welcher aus Masharqa sein soll.

Öffentlich ermordent, verurteilt duch ein FSA-Scharia-Gericht.

Tag Bustan al Qaser: https://urs1798.wordpress.com/tag/bustan-al-kaser/

https://urs1798.wordpress.com/tag/bustan-al-qaser

Auch der IS, bzw ISIS war in Bustan al Qaser und kontrollierte die Busbarrikaden, daneben, gegenüber, dahinter hatten sie einige ihre Hauptquartiere,ihre Folter-und Gefangenenlager, ihre Sniperbasen in den Lagerhallen, in  Wohnungen, auf Dächern, von wo aus sie die Gegner über die die Menschen hinweg geschossen, auch mit Hellfirekanonen, mit schwerster Artillerie, mit Panzern. Egal ob die Hilfsuchenden ins Kreuzfeuer gerieten, die Opfer wurden von den Terroristenpropagandisten regelmäßig der Armee untergeschoben, die versuchte, die Terroristensniper an den Barrieren, den Terroristenstützpunkten auszuschalten: https://urs1798.wordpress.com/2013/11/24/der-tod-eines-zigarettenhandlers-syrien-syria/

Notizen Artikel

https://cooptv.wordpress.com/2017/10/04/kriegspropaganda-anti-assad-theater-in-berlin/
Kriegspropaganda-Nachrichtenagentur „“Sniperschutz“ Bustan al Qaser, zu einer Zeit wo Al-Kaida Bustan al Qaser beherrschte, die verharmlosend als Rebellen bezeichnet werden:

.https://widerimage.reuters.com/story/in-the-shadow-of-syrias-snipers 31 Mar 2015 Sinngemäß schreibt die KriegsPR-Agentur zu dem Foto, mit den von Ahrar al Sham beflaggten Bussen:
„Hochgestellte Busse verbarrikadieren eine Strasse in Aleppo. Die Fahrzeuge dienen als Schutz vor regierungsloyalen Scharfschützen die dem syrischen Präsidenten Basahr al Assad treu sind, im Rebellen kontrollierten Bustan al Qasr.“

Weitere Barrikaden-Twitterfotos von dem „Terroristenpropagandasprachrohr“ Ammar Abdullah...
Busse Bustan al Qaser, Foto andere Seite Checkpoint der Ahrar al Sham, Checkpoints welche von umliegenden Häusern, aus Wohnungen und Dächern im Schutze der Bewohner, auch als Sniperpositionen von Terroristen genutzt wwurden um auch die umliegenden Stadtteile, die Nahrungssuchenden, und den Medientowuer von Aleppo zu beschießen mit Gaskartouschen-Geschossen, Artillerie, Raketen, mit unzähligen Snipern..https://pbs.twimg.com/media/C4LQCB2WYAsBwAn.jpg
.https://twitter.com/ammarabdullh0/status/829454048579432448?lang=de
Vergleich, die Busse von hinten und von vorne gezeigt, die Ahrar al Sham-Islamic-Front-Fahne weggeschnitten: .https://www.welt.de/img/bildergalerien/mobile138486610/8352507687-ci102l-w1024/title.jpg
.https://www.welt.de/img/bildergalerien/mobile138486610/8352507687-ci102l-w1024/title.jpg

Wie dass geschönte , gezielt für Kriegspropaganda eingesetzte Foto Wirkung bei den Konsumenten hervorrufen soll, zeigt so richtig schön das Propagandablatt „Die Welt“, wobei auch hier die Terroristenfahne der Ahrar al Sham weggeschnitten wurde. Auch durch die Betitelung des Fotos, Anwohner hätten die Barrikade errichtet, zeigt wie man mit Bildern, und Bildbearbeitungsmethoden sowie Worten bewusst manipulieren kann, eine der beliebten Methoden, das schüren von Emotionen und die Verteufelung des Gegners,Kriegspropagandamethoden welche auch schon Hitler in seinem Kriegspropagandamachwerk „Mein Kampf“ beschrieben hatte.: https://www.welt.de/politik/ausland/article138487004/Aufgestellte-Buswracks-als-Schutz-vor-Scharfschuetzen.html .https://www.welt.de/img/bildergalerien/mobile138486610/8351627687-ci23x11-w960/title.jpg .

Auch die deutschen öffentlichen Unrechtsmedien zeigen wie die gewünschte deutsche Kulturpropaganda läuft am Beispiel des Busmonuments für die Terror-Organisation „Ahrar al Sham“:

„ARD und ZDF unterdrücken den islamistisch-terroristischen Hinter­grund des Bus-Mahnmals in Dresden“
https://propagandaschau.wordpress.com/2017/02/08/ard-und-zdf-unterdruecken-den-islamistisch-terroristischen-hintergrund-des-bus-mahnmals-in-dresden/

„Ammar Abdullah“ der wohl auch für die Kriegspropaganda-Agentur R. arbeitete, zeigt bei Twitter, dass er auch auf Seiten von Al-Kaida steht, welche er als „Revolutionskräfte“ bezeichnet. Auch finden sich bei ihm Fotos über schwerstgefolterte, später ermordete Gefangene im Norden von Aleppo,z.B. bei Ritian, Anfang 2015.  .https://twitter.com/AmmarAbdullh0/status/568846153590165504

Ammar Abdullah mit einem Foto von schwerstgefolterten un d später ermordeten Geiseln bei Ritian, die vielgelobten Weisshelme und sogenannten „Medienaktivisten-Reporter“ die Komplizen dieser Verbrecher.

Gefangene abartigster Kriegsverbrecher von FSA und Al-Kaida-Ritian-Buschkoi, Hardtneen, Mallah, Handarat…https://twitter.com/AmmarAbdullh0/status/568846153590165504

Ein Propagandist welcher mehrfach eingebettet bei den allerschlimmsten Mörderbanden für weissgewaschene Propaganda sorgte, ähnlich wie sein Kumpel, der STERN- preisgekrönte „Aleppiner Fotograf“ „Hosam Katan“, der als Flüchtling nun Aufnahme in Deutschland fand, obwohl er Komplize an unsäglichen Verbrechen bei Ritian, Hardtneen, Buschkoi, Handarat, Mallah gewesen sein muß und dessen Bruder weiterhin mit den schlimmsten Mörderbanden in der Provinz Idlib herumzieht. Ein Komplize, weil er die Kriegsverbrechen nicht anprangerte, sie gezielt vertuschte, die Verbrecher verherrlichte und bis heute nicht thematisiert und die Kriegsverbrecher, die Folterer, die Gefangenenmörder als Rebellen verklärt.Eingebunden bei den abartigsten Kriegsverbrecherbanden dürfte er Zeuge von zahlrreichen, absolut entsetzlichen Verbrechen gewesen sein. Viele dieser Kriegsverbrecher und ihre Unterstützer flohen nach Europa um der Strafverfolgu g zu entgehen, geschützt und hoffiert durch wohlmeinende Politiker, NGO´s und die mörderische Presse …

Ich frage mich jedoch, ob die Busse in „Bustan al Qaser“ nicht schon länger hochkannt stehen, vielleicht noch aus der Zeit von ISIS FSA und Al-Kaida, als diese noch alle ein Herz und eine Seele waren, auch in Bustan Al Qaser. Das Foto mit der Ahrar al Sham-Islamic Front Flagge soll von 2015 sein und laut Tagesspiegel-Propagand, die Kritiker liebend gerne in die rechte AFD Ecke presst, von „Ammar Abdullah“ stammen, der dort wiederum verlauten lässt, dass er nicht weiß wer die Busse hochkannt aufrichtete. So wie so oft ist die Propaganda der Terroristen wiedersprüchlich, aber auffallend auch wie versucht wird die Todesschwadrone der Ahrar al Sham zu verharmlosen wie es der Propagandist Ch.Reuter im  Tagesspiegel-Kriegspropaganda-Artikel macht, wo krampfhaft versucht wird die Terroristencheckpoints und auch deren Sniperpositionen als „Schutz von Zivilisten“ einem breiten Publikum anzudrehen. Auch wieder sieht man wie schnoddrig sich der „Künstler“ aus der Verantworteung ziehen will, es hat ihn einfach nicht interessiert. Sollte er mehr Aufmerksamkeit für seine Machwerke als Ziel gehabt haben, so ist ihm dies grandios gelungen, große, ehrliche Kunst sieht jedoch anders aus. Schlimm jedoch dass solche Machwerke nun weiter durch Deutschland tingeln und dem Krieg gegen Syrien weiterhin ein komplett falsches Bild aufdrücken…

Auch der Ministerpräsident „Dulig“ macht es sich recht einfach, ein Zitat aus der Tagesspiegelpropaganda: „… Der Künstler habe „eine klare Aussage für Frieden und für Hoffnung“ ausgedrückt. „Ihm ging es um das Symbol als Schutzwall vor dem Kugelhagel. Und sie sollten jetzt vor der Frauenkirche stehen, weil beides Hoffnungszeichen sind.“ …

Ich kann ehrlich gesagt nicht erkennen in welcher Form der „Künstler“ eine klare Aussage für Frieden und Hoffnung tätigte in dem erausgerechnet die Barraikaden einer Terror-Organisation, der „Ex“-Rechten Hand von Al-Kaida, den EX-Verbündeten von ISIS wie bei Raqqa,  zum „Kunstobjekt“ erklärte. Und auch wurden diese Terroristenschutzwälle nicht nur zum Schutz gegen „Kugelhagel“ vorwiegend von den Bewaffneten genutzt, sondern auch um von dort die Bevölkerung im Zaum zu halten, die Gegner mit Kugeln und Granaten zu überziehen in den benachbarten Stadtteilen und auch darum, nicht genehme Menschen bei Kontrollen an den Checkpoints niederzumähen, zu verhaften, verschwinden zu lassen und zu verhindern, dass die Bewohner, welche unfreiwillig als menschliche Schutzschilde herhalten mussten, die Terroristengebieten  verlassen. Diese Barrieren in terroristenkontrollierten Gebieten hatten wohl sehr wenig mit „Frieden und Hoffnung“ zu tun. Dies konnte man auch bei der stückweisen Evakuierung von Todesschwadronen aller Art und ihren Angehörigen aus Ost-Aleppo letztes Jahr gut in diversen Videos sehen, Menschen welche die Evakuierungskorridore benutzen wollten, wurden von den Terrormilizen beschossen, gerade auch bei Bustan al Qaser, da gab es einige Berichte, auch das  benachbarte Hotel mit westlichen Journalisten und den Verhandlungsdelegationen wurde von den FSA-Al-Kaida Terrorbanden aus Bustan al Qaser mit Granaten und schweren Maschinengewehren beschossen.  Deshalb ist es für mich nicht nachvollziehbar wie der „Ministerpräsident Dulig“ in einem weiteren, für mich unverschämten Zitat folgendes verlauten ließ über Menschen, die berechtigter Weise Kritik an den „Friedens-und Hoffnungs-Objekten“ übten, dass diese die Friedensbotschaft nicht verstanden hätten und  daher Hass säen würden…Ich denke, keiner würde seinen Fehler zugeben, also wird nach allen Seiten ausgeholt und getreten, sowohl von den Veranstaltern, den Sponsoren, dem „Künstler“, nichts ist einfacher als mit dem Totschlagargument der „rechten Ecke“ auszuholen um jede Form der berechtigten Kritik und jeden Kritiker auszuschalten, die Massenmedien machen natürlich mit, sie sind ja schon in ihrer zusammengelogenen Kriegspropaganda geübt.

Zitat: „Dulig sagte weiter: „Eine Uminterpretation ist nur von denen gewollt, die mit dieser Friedensbotschaft nicht umgehen können. Das sind diejenigen, die nur Hass aussäen.““ …

Ist es nicht so dass der Herr Dulig sowie der Mainstream-„Künstler“ mit der Businstallation Fehlinterpretationen ablieferten, man kann sich streiten ob bewusst oder aus purer Unkenntnis oder Dummheit. Wenn man Propaganda nachplappert, nicht recherchiert und einseitige Kriegspropaganda in „Kunstinstallationen“  auffährt, sie zig-Tausendmal wiederkäut, so wird der Wahrheitsgehalt nicht größer.

Hier fehlen leider ein paar Videos, Szenen aus „Bustan al Qaser“ von 2013, da scheinen die Busse noch quergestanden zu haben. Demonstranten wurden dort niedergeschossen von den Terroristen denen mit der Businstallation nun auch noch ein Denkmal in Deutschland gesetzt wird. Unterdrücker-Terroristenbarrakaden um Menschen einzuschütern, einzusperren oder auszusperren. Busbarrikaden welche den Mörderbanden dazudienten, Menschen abzuknallen, zu bedrohen, sie zu verhaften, sie zu Foltern und umzubringen. Genau dafür wurde ein Monument geschaffen, um die Verbrechen der Al-Kaida-FSA-ISIS-Terroristen weisszuwaschen, ihre Barrakiaden auch noch als SChutz für die zivile Bevölkerung zu verkaufen der pure Hohn. Wenn der Künstler Manaf meint man könne mit ihm reden, so frage ich mich warum er seine Unterdrückerbarrikaden weiterhin zeigt und die Wahrheit auf den Kopf stellt anstatt sich bei den Opfern zu entschuldigen. Nach den vielen Diskussionen sollte man meinen er sei etwas „schlauer“ geworden, oder kommt es ihm nur noch auf die Bekannheit an, die den Aufsteig eines „Künstlers“ beschleunigt? Ich würde mich schäme solch ein Monument abzuliefern ohne die wahren Hintergründe aufzuzeigen!

Demonstranten welche wollen, dass die Nachbarschaftweiterhin mit Lebensmittel versorgt wird, werden bedroht und  zusammengeschossen an den noch quergestellten Busbarrikaden. Wenn ich mir in den diversen Kriegspropagandaartikeln und auch die Erklärung von dem „Künstler“ ansehe, die alle ein geschöntes Aleppo-„Rebellen“ Bild darstellen, aufgenommen von einem Profipropagandisten, einem Oppositions-Sprachrohr, der bei horrenden Kriegsverbrechern eingebettet war, der eine heile Welt vorgauckelt von  „akuraten Händlern, Kindern die an Barrieren vorbeigehen“, eine Momentaufnahme oder sogar eine Inszenierung, wobei er sorgsam darauf achtet, die abartigen Kriegsverbrechen seiner bewaffneten Terroristenkameraden der diversen Todesschwadrone zu verbergen, zu beschönigen, zu  vertuschen. Ganz bewusst wurden Fotos an die Agenturen geliefert, welche das Aleppo-Kriegsgesamtbild komplett auf den Kopf stellen und die gewünschten Emotionen für Al-Kaida-FSA, ihre Unterstützer und Angehörigen, ihre Handlanger, und die gezielt zur Verteufelung des Gegeners dienen. Dabei haben diese Terroristenpropagandisten auch scham- und skrupellos die Opfer ausgenutzt und mißbraucht. Videos wurden falsch beschrieben, umbetitelt, manipulierend zusammengeschnitten um ein Bild vom Heldenhaften Rebellen zu zeigen der sich gezwungen sieht gegen die böse Armee zu kämpfen.Bis heute schießen diese Terroristen noch von Außerhalb von Aleppo, in Damaskus, meist aus Jobar, mitten in zivilie Wohngebiete und bringen weiterhin Dutzende von Zivilisten um, geschützt durch ihre diversen Barrikaden!  Und wenn man sich meine alten Einträge anschaut, dann wurden die Busbarrieren Mitte 2013 von ISIS kontrolliert. Natürlich ist der Herr Künstler und die Mainstreampresse nicht verpflichtet zu recherchieren, es wäre besser sie täten es bevor sie so viel Wind um ein „monument“ machen, welches den Terror und Terrorismus verherrlicht, insbesondere wenn man weiß, dass auch schon der „IS“ in Bustan al Qaser die Busbarrikaden als Checkpoints zur Befestigung ihrer Terrorherrschaft über die Zivilbevölkerung benutzte, nicht nur die rechte Hand von Jabhat al Nusra, die Ahrar al Sham, die alle bis Anfang 2014 die Spießgesellen von ISIS „IS“ waren!, gerade auch in Aleppo. Die Barrikaden eines „Manaf“ waren auch mehrfach heftigst umkämpft von den diveresn Terroristen-Organisationen, die Leidtragenden die Zivilisten, welche eben durch solche Barrakaden an der Flucht gehindert wurden, Familien wurden auseinandergerissen, Menschen dort ermordet.

Busbarrikaden als Unterdrückerinstrument, ein Beispiel. Wurden diese zwei roten und ein gelber Bus später hochkannt gestellt und Ahrar al Sham beflaggt?. 2013 waren diese „Manaf Halbouni“ Busse auch ISIS beflaggt, manchmal FSA und dann auch mit dem Banner der Jabhat al Nusra!

Die Terroristenpropagandisten setzten sich gezielt in Szene und beschuldigten in immer währender Litanei Russland und den Iran für die Toten an den Barrikaden, welche die Terroristen selbst zusammengeschossen haben um die Bevölkerung unter ihrer Knute und ständiger Angst zu halten, man konnte sie in diversen Videos in Fensteröffnungen und auf Dächer sehen wie sie die Leute selbst beschossen, daneben die Videopropagandisten in Sniperposition. Sie benutzten die Bevölkerung als lebendige Schutzschilde…und die Massenmedien plapperten jede Lüge nach.

Hier wurden die Barrikadenvon Terroristen, einschließlich IS  benutzt um Leute zu beschießen, nicht um sie zu schützen, auch Busse so wie in der  Installation von einem „Manaf“ in Dresden gezeigt, kamen zum Einsatz als Terroristenschutzwälle. :

ISIS beflaggt

.https://urs1798.wordpress.com/2013/07/31/kommentar-und-eingesammeltes-zu-einem-aktuellen-zdf-bericht-uber-aleppo-bustan-al-qaser-syrien-syria/

Die Barrikaden wurden benutzt um die Ströme der Hilfsuchenden „zu reglementieren“ und wenn die „Crossings“ von den Terroristen willkürlich geschlossen wurden, dann wurden die Massen beschossen um sie auseinander oder auch zurückzutreiben. Die Barrikaden als Schutz der Terroristen, nicht der Zivilbevölkerung. Ein Video welches die Massen von Menschen zeigten die aus benachbarten Stadtteilen kamen weil für sie „Bustan al Qaser“ ein Schlaraffenland war, gut versorgt durch Terroristen und Hilfsorganisationen im Umland, was sich später änderte als die Armee im Umland die Zulieferer von IS  und Al-Kaida -FSA vernichteten. Die von Terroristen eingekesselten Menschen kamen dorthin um nicht zu verhungern und waren der Willkür aller Terroristenfrakrtionen ausgesetzt, einschließlich ISIS. Im Hintergrund der Medientower in regierungsgeschütztem Gebiet, eingekesselt von Terroristen-Milizen, die Bevölkerung 2013 auf Gedeih und Verderb der Willkür der Terroristen ausgeliefert. Zurückkehrende in Richtung Regierungsgebiete wurden an den Barrikaden von den Terroristen schikaniert und ausgeplündert, ebenso diverse Händler und Zivilisten welche mit Zigaretten handelten oder diese gegen Lebensmittel eintauschten. Ihre Waren wurden beschlagnahmt, auch vor Ort vernichtet und verbrannt. Immer wieder erfanden die Herrscherterroristen neue Reglementierungen um die Menschen zu unterdrücken, zu demütigen, zu schlagen, sie auszuplündern, zu verhaften, zu ermorden. Selbst vor Kindern machten diese Terroristen nicht halt!

 

Hier auch wieder die noch übereinandergestapelten Busse in Bustan al Qaser 2014, der Schutz von Al-Kaida die sich rücksichtslos Gefechte liefern, während Zivilisten dazwischengeraten. Immer wieder gab es dort auch Infightings zwischen ISIS-Al-Kaida-FSA um die Kontrolle zu übernehmen. Manchmal war es nicht klar wer von den Terroristenmilizen überhaupt die Oberhand hatte an den Busbarrikaden, nach der Vertreibung von „ISIS“ war es zumeist Jabhat al Nusra und Ahrar al Sham.

Al-Kaida-Barrikaden: Busse zum Schutz der bewaffneten Terroristen!: Die Busse 2014 in Al-Kaida Ahrar al Sham-Hand…

Wie auch in der Kriegspropagandainstallation von „Manaf“ Zwei rote Busse und ein Gelber. Dazu noch jede Menge sandsäcke, eindeutig Terroristenbarrikaden, Terroristensniperposition, Terroristenschutzwälle um ein Eindringen von Gegnern zu verhindern und die Terroristenhauptquartiere zu sichern. Aber sie dienen nicht dem Zweck Zivilisten zu schützen, dazu wurden sie nicht errichtet! Es ist ein leichtes mit ein paar Darstellern daraus ein „ziviless“ Propagandaprojekt zu kreieren. Man wartet bis Kinder vorbeilaufen oder heuert diese und auch Händler an um aus den Terroristenverschanzungen propagandistisch „Zivilistenschutzwälle“ zu kreieren. Dies täuscht jedoch nicht über den eigentlichen Zweck hinweg, da ist auch ein Dresdner „Künstler“ oder ein Aleppo-Terroristensprachrohr wie ein „Ammar Abdoullah“  nicht überzeugend!

Drei Busse, ein Gelber und zwei Rote. Ob dies die gleichen sind wie die auf dem Foto von „Ammar Abdullah“ bei Twitter, nur inzwischen hochkannt gestellt? Solche Terroristenbarrikaden, verstärkt mit Sandsäcken als Checkpoints und Sniperstandorte gab es bei den Aleppo-Terroristen überall. Und wer die vielen Videos kennt, weiß auch das Ladenbesitzer zu den Bewaffneten gehören, sie sind recht vielseitig.

Fotodokumentation-Bildzitat: Auch bei dieser Terroristenbarriere gibt es auf der Rückseite Sniperpositionen, befestigt zusätzlich mit Sandsäcken.

Auch hier die Busse als Terroristen-Barrikaden genutzt, auch die Ahrar al Sham wurde einst von einem Irakischen Al-Kaida-Veteranen gegründet…. https://www.youtube.com/watch?v=RuZCr9Z9AAQ

Ahrar al Sham Kommandeur von Ost-Aleppo, später nun in Idlib

Terroristen-Extremisten-Salafisten-Takfiri-Checkpoint um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten, die Zugänge zu sperren. Nicht als Zivilistenschutz sondern als Instrument der Terroristen zur Einschüchterung der Einwohner, als militärischer Stützpunkt. Wenn den Terroristen eine Nase nicht gepasst hat, so haben sie den Menschen als regierungsloyal, als Spion bezeichnet, verschleppt, gefoltert und auch umgebracht. Dafür waren diese „Businstallationen“ gedacht, nicht für Frieden oder Hoffnung, im Gegenteil!

 

 

حلب بستان القصر 7-7-

2013

 

#https://www.youtube.com/watch?v=RuZCr9Z9AAQ

 

Al-Kaida in Bustan al Qaser:.https://www.youtube.com/watch?v=VHF8WGJYSKw

شام حلب بستان القصر جولة برفقة الجيش الحر قرب معبر الكراج

Aufstossend in übelster Weise auch die Erklärung warum die Ahrar al Sham doch eher keine Terroristen seien, sie hätten im Ausland ja keine Attentate begangen. Da sieht man wieder die Einstellung mancher Presstituierter, die keinerlei Problem damit haben, bei Mörderbanden eingebttet zu sein wie z.B bei Homs, Baba Amr oder auch Ar Rastan, wo bekannt war dass ihre „FSA-Gastgeber“, nebst dem Menschenfresser Abu Sakkar, sogar Folter und Henkerbatallione unterhielten und in großen Teilen selbst aus Al-Kaida bestanden wie z.B. die Farouk-Brigaden. Die Journallisten erwiesen sich als Komplizen von Todesschwadronen, deren Verbrechen und Mittäterschaft verschweigen sie noch heute. Kein Wunder dass diese Kriegspropagandisten die Ahrar al Sham als moderat ansehen mit ihren vielen Selbstmorattentätern. Bezeichned auch die Einstellung, Terrorakte in Syrien begangen sind ja gar keine, ein Lob für Terroristen wie die  „Ahrar al Sham“ im Tagesspiegel?

. http://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-aleppo-monument-in-dresden-die-busse-vor-der-frauenkirche-sind-ein-hoffnungszeichen/19382694.html
.https://twitter.com/AmmarAbdullh0/status/568891033972551680
„Ammar Abdullah“ bejubelt Terroristenvereinigugen bei Twitter:
Die „Ahrar al Sham“ von der Bundesstaatsanwaltschaft als Terroristische Vereinigung eingestuft: https://www.generalbundesanwalt.de/de/showpress.php?newsid=613
Der wikipedia-Eintrag geschönt und in weiten Teilen einfach falsch. Da wird das von dem Jabhat al Nusra, dem saudischen Oberterroristen „Abdullah al Mhaisni“ Al-Kaida-Bündnis „Jaish al Fatah“ ein moderates Mäntelchen verpasst und behauptet, die Al-Kaida geführte Jaish al Fatah stände unter dem Oberkommandio der „Islamischen Front“. Auch wird die Beteiligung der Ahrar al Sham zusammen mit ISIS, Jabhat al Nusra ISIL, IAQ, über Raqqa komplett auf den Kopf gestellt, plötzlich werden die Verbündeten von ISIS zu Bekämpfern von ISIS hochstilisiert, weil sie sich in Raqqa später Machtkämpfe um die Kontrolle der Stadt lieferten und die Ahrar al Sham gegen die einstmaligen Verbündeten verloren. Auch findet sich „Ahrar al Sham“ als „Retter“ der lügenden, aufgeflogenen Presstituierten „Engel“, welcher zusammenlog von pro-Regierungskräften entführt worden zu sein, wobei seine Lügen später enttarnt worden waren. Die Entführer und Retter von „FSA“. Richard Engel der gezielt, skrupellos und absolut heimtükich Faschbeschuldigungen Millionenfach verbreitete. So wie auch Wikipedia ungestraft die Lügen weiterhin transportiert… Siehe: “ Die Miliz war 2012 an der Rettung der NBC Journalisten Richard Engel, Ghazi Balkiz,[16] John Kooistra, Aziz Akyavas und Ammar Cheikhomar beteiligt, nachdem diese von der Pro-Assad Miliz Schabiha im Dezember 2012 entführt worden waren.[17] “ https://de.wikipedia.org/wiki/Ahrar_al-Scham
Siehe auch hier: „Dies führt zu der entscheidenden Schlussfolgerung, dass NBC vermutlich von Anfang an wusste, dass Qussab und nicht regierungstreue Milizen die US-amerikanischen Journalisten entführt hatten. …“ Link:

https://www.hintergrund.de/globales/kriege/doppeltes-spiel-in-syrien/

Notizen Links Propaganda zu dem „Künstler“ Manaf Halbouni, welcher zeigt was für ein Aufwand betrieben werden muss um Busse hochkannt für das „Ahrar al Sham“-Propagandamahnmal aufzustellen. Für den einfachen Bürger in Aleppo, in Bustan al Qaser ein Ding der Unmöglichkeit, für die Ahrar al Sham Terroristenmilizen jedoch ganz einfach da sie alles kontrollierten und beherrscheten zusammen mit Jabhat al Nusra und anderen verbündeten Mörderbanden. Wer will kann sich ja bei dem „Künstler“ durch seine Seite wühlen. Es sieht so aus als wenn er „Schadensbegrenzung“ üben würde z.B. mit einem Video wo er ein „seltsam dürftiges“ Statement abgibt, dass die „Weiße Fahne“, angestrahlt mit diversen Farben, die einzige Fahne sei, mit welcher er sich identifizieren könne…zu sehen auch in einem mageren Video…https://www.youtube.com/watch?v=MvC1nRKAA0w
Zitatausschnitt:
“ STATEMENT
…Dies ist die einzige Fahne mit der ich mich
identifiziere, die ich stolz wehe und die ich unterstütze.. .“
Auf seiner Businstallation in Dresden sah man diese weisse „Friedensfahne“ jedoch nicht gehisst, auch nicht das Banner der Terror-Organisation Ahrar al Sham, wobei man sich fragen kann warum er diese nicht für seine Installation nutzte. Ob es daran liegt, das diese keine Zivilisten sind sondern Milizen die Aleppos Bevölkerug über Jahre hinweg terrorisierten zusammen mit ihren FSA und Al-Kaida-Freunden?!.

Mit einem „Friedensdenkmal“ hat der  „Künstler“meiner Ansicht nach vollkommen daneben gegriffen. Auf der Homepage des „aufstrebenden Künstlers“ ein Sammelsurium von „Einträgen“ gegen Rechts, gegen Pegida, und andere Demonstranten welche das „Kunstwerk“, das nachempfundene Monument der „Ahrar al Sham“, wohl nicht so einfach hinnehmen wollten. Alle Kritiker in die rechte Ecke zu stellen oder als Pöbler abzutun, oder ihnen gar das „Deutschsein“ abzusprechen ist falsch und rechtfertigt nicht den „Mißgriff“ mit dem Busmonument. Damit macht er es sich doch zu einfach… : https://www.manaf-halbouni.com/
Leider ist es mir nicht möglich seine Veranstaltungen zu besuchen, wie auch die in Hamburg, die wohl über die „Macht der Kunst“ referiert. Mit der „Macht der Kunst“ ist es ähnlich wie mit der „Macht der Presse „, die Mainstreammedien, die sich der gewünschten Propagandalinien entlang bewegen, die haben Macht und Einfluss durch eine breite Öffentlichkeit. Ähnlich sieht es im gelenkten Kulturbetrieb aus, was der gewünschten Meinung der Herrschenden, z.B. den Kriegspropagandistenwie  im Falle der Busmonumente entspricht, bekommt umfangreiche Unterstützung die einem sehr viel kritischeren Nicht- Mainstream-Künstler nicht gegeben wird. Diese kritischen, nicht von den Massenmedien instrumentalisierten , nicht dem  dem Kuntsbetrieb konform gehenden Friedens-Künstler werden bestimmt nicht in der Mainstream-Presse herumgereicht noch in den einschlägigen „Kunstzeitschriften“ veröffentlicht, um sich dort im Rampenlicht mehr oder weniger inhaltslos auszulassen und durch mehr Bekanntheitsgrad weitere Sponsoren für ihre zukünftigen Projekte zu finden.

Wie sagt „Manaf Halbouni“, er ist Künstler und das Leid der Zivilbevölkerung lag ihm am Herzen, es sei nicht seine Sache zu recherchieren? Immerhin scheint ihm bekannt zu sein, dass die Kontrolle in Bustan Al Qaser immer wieder mal wechselte. Wie sagt er, ein aktuelles Bild könne er nicht bekommen da seine Informanten alle geflohen seien? Irre ich mich oder sollten seine Eltern noch in Aleppo leben, dann hätte sie bestimmt ein Foto neueren Datums bringen können, oder etwa nicht? Syrer kehren in Massen nach Hause zurück, insbesondere auch nach Aleppo, eben weil die  die Terroristen weg sind. Geflohen sind deren Anhänger, die Angehörigen und die Mörderbanden selbst. Teilweise auch nach Europa, nicht nur in die Provinz Idlib um dort ihren Terror fortzusetzen.

Wie passen seine „geflohenen Informanten“ in das Bild von Frieden, in das Bild des „Ahrar al Sham-Monuments“, welches alles andere als Frieden zeigt! Den Frieden in Ost Aleppo, auch in „Bustan al Qaser“ und den umliegenden Stadtteilen gab es erst nach dem Abzug der letzten Todesschwadrone, einschließlich den Terroristen der Ahrar al Sham, welche immer zusammen mit Jabhat al Nusra agierte.

Kennt der „Künstler“ eigentlich keine normalen Leute in Aleppo, welche nun froh sind die Stadt ohne Terror und Terrorismus wieder aufzubauen? Ziemlich traurig, insbesondere wo der Herr Künstler doch so die „weiße Friedensfahne“ schwenkt und sich mit dieser identifizieren will…

Ein Zitat aus der Zeitschrift Art-Magazin über die Oberflächlichkeit eines „Künstlers“, welcher nur über das „Leid der Menschen dort“ nachgedacht haben will. Ob er weiß, dass viele dort als menschliche Schutzschilde gehalten wurden, andere gefoltert und ermordet wurden? Hat er darüber nachgedacht dass die „Ahrar al Sham“ nebst Al-Kaida-Komplizen die Nachbarstadtteile beschossen haben, darunter auch die Zivilisten welche in den dichtbesiedelten Stadtteilen ausharrten und Dutzende, nein Hunderte Zivilisten durch ihren Beschuss umbrachten?? Hat er sich Gedanken gemacht über die ermordeten und verletzten Hungernden welche in Bustan al Qaser Nahrungsmittel kaufen wollten? Hat er nachgedacht über die Scharaiah dieser Ahrar al Sham und Al-Kaida-FSA´s wenn sie Menschen folterten und öffentlich ermordeten? Ich halte es für ziemlich dürftig, wenn nicht ganz erbärmlich wenn er sagt und sich verschanzt hinter, „er sei Künstler und seine Arbeit beziehe sich auf die Lage der Zivilbevölkerung“ und seine Aufgabe sei es nicht zu recherchieren, er sei ja kein Journalist.. Warum betätigt er sich als Sprachrohr diverser Kriegsverbrecher und Terror-Organisationen, die Busbarrikaden waren deren Checkpoints, sie schützten auch die Terroristenhauptquartiere, sie dienten der Unterdrückung, der Verschleppung von Zivilisten.

Auch hier schön die Busse zu sehen. Sie dienen der Kontrolle, als militärische Terroristenstützpunkte, genauso wie die umliegenden Häuser und Lagerhallen. Menschen werden drangsaliert und verschleppt. Ein absolut geschöntes Terroristenpropagandavideo von einer Terroristennachrichtenplattform. Aber es zeigt auch in der großen Halle die Sniper der Terroristen und die Löcher der Sniperpositionen in den Wänden.

Auch hier im Hintergrund die Busbarrikade, mit Jabhat al Nusra-Banner beflaggt. Man sieht und hört auch wie die jungen „Medien-Aktivisten“ ganz gezielt geschönte Propaganda produzieren. Sie brauchten ja die Erlaubnis von ISIS, Al-Kaida-FSA und Co. Sie logen so viel sie konnten und wuschen die Verbrecher so lange rein bis es ihnen selbst an den Kragen ging. Wie meint der „Künstler“ Manaf, die Barrikaden als Symbol der Hoffnung? Sie waren das Wahrzeichen der Terroristenorganisationen und sind es noch, nachempfunden und ausgestellt in Deutschland, wobei die Wahrheit auf der Strecke geblieben ist!

Wie kann man nur die Symbole, die Busbarrikaden von ISIS-Al-Kaida in Deutschland  straffrei ausstellen, bewundert auch von einigen gehirngewaschenen Politikern der „Die Linken“! Wie kann man nur diesen Terror so verherrlichen und diesen Terroristen, diesen Kriegsverbrechern ein Monument widmen! Leider kann ich den Schriftzug auf den Banner nicht genau entziffern, aber es ist auch das Banner der Ahrar al Sham zu sehen neben den von Al-Kaida, wenn es denn die der Nusra sind.

Und wieder sieht man ganz genau dass die Busbarrikaden zum Schutz der Terroristen dienen, sie haben sich dort gemütlich niedergelassen, sie sind dort stationiert! .https://www.youtube.com/watch?v=GDhOc9aRO6E Oktober 2013  !stationed at the crossing!

شهبا برس || حلب بستان القصر معبر كراج الحجز كلمة لأحد المرابطين على المعبر 24 10 2013

Umgelogne Terroristenpropaganda- Al-Kaida-IS und co beschießen Hungernde die in Bustan al Qaser sich mit Lebensmitteln versorgen wollten. Die Terroristen haben sie wahllos beschossen, die Al-Kaida-ISIS Propagandasprachrohre haben die Videos umgelogen zu Beschuss durch die Armee, dabei sind die Salven aus nächster Nähe auf die Leute, die Einkaufenden abgeschossen worden. Auch in diesem Video gibt es Busse als „Sniper-Barrikaden“, es sind die Checkpoints von Terroristen, im Video jede Menge Bewaffnete die sich eben hinter diesen Barrieren verstecken und auf die Zivilsten schießen. Im Hintergrund sieht man das „Niemandsland und den Medientower von einem benachbarten Stadtteil, der immer wieder von den Terroristen beschossen wurde ohne Rücksicht auf die Zivilisten. Die Verwundeten werden dann propagandistisch von den Terroristen ausgeschlachtet, ähnlich wie nun die Businstallation von “ Manaf Halbouni“. In meinem Archiv findet man mehr darüber. Auch Videos wenn sie denn nicht der Verbrechenszensur zum Opfer fielen. Diese von dem Ministerpräsidenten und dem Oberbürgermeister von Dresden vielgelobten Barrikaden, dienten hauptsächlich dem Schutz von Terroristen aller Art! Genauso wie die menschlichen Schutzscihilde wie im nächsten Video. Hatten die Terroristen beschlossen die Checkpoint zu schließen, so machten sie dies mit Nachdruck, sie beschossen die Leute aus Wohnungen und von Hausdächern, von ihren Barrikaden und verhinderten auch die Rückkehr der Menschen aus den Nachbarstadtteilen. Eine Spezialität der Terroristen war auch im Schutze vieler Zivilisten, welche durch das „Niemandsland“ rannten, die Armeestellungen massiv anzugreifen, rücksichtslos den Zivilisten gegenüber welche von den Terroristen zwangsweise als Deckung benutzt wurden für ihre Attacken auf die regierungsloyalen Gebiete. Ein Beispiel aus einer Serie von vielen. Auch der Fotograf „Ammar Abdullah“ benutzt dieses Video bei Twitter um die Businstallationen in Dresden zurechtfertigen und diese manipulativ zum „Schutz der Zivilbevölkerung“ darzustellen…:

Ich würde dies doch etwas mehr eingrenzen, wenn der „Künstler-Propagandist“ vom Leid der  Menschen spricht, die Mehrheit der Bevölkerung in der Stadt Aleppo, in den regierungsgeschützten Gebieten scheint ihm am „Hintern“ vorbei gegangen zu sein, sie haben zu schweigen und haben keine „Künstler-Lobby“ in Deutschland und anderswo im Westen, die Kriegspropagandalinien werden treu aufrecht erhalten. Hätte der „Künstler“ über die anderen Teil, die andere Seite ein Monument gemacht, so hätte er vermutlich niemanden gefunden der sein Projekt verwirklicht hätte, das Leid der Mehrheit der syrischen Bevölkerung interessiert nicht, es geht doch eher um die Propaganda, die auch der „Künstler“ verinnerlicht zu haben scheint. Die Barriere diente doch wohl eher zum Schutz der diversen Terroristen, denn diese haben Zivilisten gesnipert während sich die Armee bemühte eben diese Terroristensniper auszuschalten. Es gab Unmengen von Terroristenvideos auch aus Bustan al Qaser, über die Terroristen, dem Leid der Zivilbevölkerung, der Willkür, dem ständigen Schlließen der Checkpoints, der Weigerung Zivilisten mit Lebensmittel zu versorgen und diese auch mit allem Nachdruck davon abzuhalten, überlebenswichtige Nachrungsmittel und Medikamente aus Bustan al Qaser zu bekommen. Ich denke da auch an die Videos mit den panischen Menschen die im „Niemandsland“ von den Terroristen niedergemetzelt wurden, während die Armee versuchte die Mörder und Sniper auszuschalten und die auf dem Präsentierteller rennenden Menschen zu schützen. Dies alles fällt mir ein wenn ich daran denke dass die „Künstlerinstallation mit den Ahrar al Sham Bussen“ quer durch Deutschland gezeigt werden soll und dies als „Friedens-und Freiheits-Symbol“.

Zitat aus dem Art-Magazin-Interview :
…“Die letzte Information, die ich bekam, war, dass auf der Barrikade momentan die syrische Staatsflagge und die Fahne der Hisbollah nebeneinander wehen. Die Abläufe in diesem schrecklichen Bürgerkrieg sind völlig undurchschaubar, die Allianzen, ja selbst die Namen der Kriegsparteien wechseln täglich. Ich bin es aber ehrlich gesagt leid, auf diese Vorwürfe zu reagieren. Denn als ich das Bollwerk das erste Mal sah, habe ich nicht über die kämpfenden Brigaden nachgedacht, sondern immer nur an das Leid der Menschen dort. Ich bin kein Kriegsberichterstatter, der das recherchieren müsste. Ich bin Künstler und meine Arbeit bezieht sich auf die Lage der Zivilbevölkerung….http://www.art-magazin.de/kunst/18924-rtkl-interview-mit-manaf-halbouni-wir-hatten-angst-vor-brandstiftung

Wie wäre es wenn dieser „Künster“ sich aufmachen würde doch zu recherchieren, wieviele Menschen wurden an solchen Busbarrieren alleine in Bustan al Qaser von Terroristen ermordet! Warum zeigt der Künstler nicht das zu Tode geängstigte Kind, welches in seinen Hosen Hühnerfleisch für seine Angehörigen schmuggelte, gedemütigt und geschlagen durch solche Unmenschen, welche  die Barrikaden auch aus Bussen herstellten. Ich frage mich bis heute, ob die Terroristen den Jungen ermordeten und ihn für ihre Flussmassakerinszenierungen verwendeten. Soviele Menschen die verschwanden, auch an den Barrikaden, so viele Menschen die ermordet wurden. Hat der „Künstler“ inzwischen mehr nachgedacht wenn seine „Busbarrikaden“ in anderen Städten gezeigt werden, nachgedacht über die „kämpfenden Brigaden“, die „sein Bollwerk“ installierten um die Geiselhaft unzähliger Menschen gewaltsam aufrechtzuerhalten?

Hier war es die ISIS-Faschisten-Organisation, die Komplizen von FSA und Al-Kaida, welche geschützt durch Sniperbarrikaden wie die von „Ahrar al Sham-„Manaf Halbouni“  ihre Willkür in Bustan Al Qaser gegen die Zivilbevölkerung ausübten. Und da soll eine der Terroristen-Barrikaden als „Kunstinstallation“ in Deutschland ein Zeichen von Frieden und Hoffnung verkörpern?! Eine Barriere die der Aushungerung Hunderttausender von Menschen diente? Barrikaden, Kontrollpunkte von welchen Hunderte von Menschen entführt wurden!! FSA-Unterstützer und Propagandisten zeigten sich in den sozialen Netzwerken begeistert davon wie das hungerdünne Kind verschleppt wurde von den mörderischen Jihadisten!  Sie zeigten kein erbarmen, schließlich kamen viele der Hungernden aus regierungsloyalen Gebieten und wurden in Bustan al Qaser von den Terroristen und Kriegsgewinnlern ausgenommen und dem letzten Hemd beraubt, auch dem Leben!

حلب-معبر كراج الحجز || ضبط فروج مهرب إلى مناطق النظام 28 2013-10-

Am 28.10.2013 veröffentlicht:

.https://youtu.be/v5hRcKxXqUk
https://youtu.be/v5hRcKxXqUk
Schmuggelware Zigaretten, Kinder benutzt, gedemütigt, weil sie Nahrungsmittel eintauschen wollten in einem von Al-Kaida-ISIS beherrschten Gebiet wo das Rauchen verboten wurde, Zigarettenschmuggler verschleppt und ermordet wurden. Die Videobeschriftungen sind meist gewollt irreführend, sie dienten der Propaganda und beinhalteten wenig Wahrheit.
Das Kind wurde laufengelassen, sein Begleiter festgehalten und ermordet. Das Video mit dem Mord fiel ebenfalls der Zensur anheim, man sieht nur das Video mit dem Kind welches gefilzt wird. Schmuggelware Zigaretten zum Tausch gegen Lebensmittel,, Kinder kamen, wenn sie Glück hatten, mit dem Leben davon, Teenager und Erwachsene jedoch nicht.
Die Busbarrikaden als Kontrollstation und militärische Checkpoints von Terroristen, nicht zum Schutz von Zivilisten wie Kriegspropagandisten und Künstler, welche im Tal der Ahnungslosigkeit wandeln wollen, märchenhaft behaupten!
Er wurde erschossen, der Begleiter des Kindes. Beim Video erfolgt ein Schnitt, ein anderes Video wurde gelöscht welches den Mord zeigte.https://www.youtube.com/watch?v=sdktuFTlmt8
https://www.youtube.com/watch?v=sdktuFTlmt8
https://www.youtube.com/watch?v=W34UY6RsTCM
Hier ein Video welches zeigt wie die Terroristen in den Häusern bei ihren Barrikaden lauern. Ebenfalls Bustan Al Qaser. Ähnlich saßen sie auch auf den Dächern und in den Häusern bei den Busbarrikaden und ermordeten Menschen. Wenn sie Menschen für Regierungsloyal halten, werden sie von Terroristensnipern beschossen. Die „Medienaktvisten sind selbst Terroristen und können daher ihre Videos manipiulieren, zusammenschneiden, die Inhalte verfälschen, die Beschreibungen umlügen. Hier behaupten sie sie würden zwei Regierungsloyale beschießen. Woran wollen sie diese erkannt haben? Es sind Zivilisten, sie sind nicht bewaffnet. Andere Menschen, auch Frauen und Kinder sind gefährdet, man weiß nie wen es als nächsten trifft. Ein Beispiel von so vielen, oft wurden die Toten umgelogen als Opfer von Regierungssnipern. Hier jedoch nicht. Beschuss bei Minute 3.28 auf Zivilisten. Die Terroristen im Hintergrund befinden sich vermutlich in einer Wohnung, man hört ein Kleinkind in ihrer Begleitung im Hintergrund.

 Translator: „Al-Ansar Brigade, das Black Islam Battalion, jagt zwei Elemente der Regimekräfte am Tor der Garage in Bustan Al-Qasr

Dezember 2013 لواء الأنصار كتيبة أسود الإسلام تقوم بقنص عنصرين من قوات النظام على معبر كراج الحجز في بستان القصر

Ein ähnliches Video zeigt auch der R-Agentur Fotograf „Ammar Abdullah“ in seinen „Dresdner „Businstallations-Tweets,, welcher in Aleppo die drei Busse mit dem Banner der Terrororganisation Ahrar al Sham fotogrfierte, es sagt natürlich aus, die Armee würde die Leute beschießen, aber man sieht diese nicht und die Schüsse fallen aus nächster Nähe von den Terroristen aus, nicht von der syrischen Armee, dies würde sich anders anhören. Mit solchen bewusst falschbeschriebenen Videos wurde FAKE und False-Flag verteilt von den Terroristensprachrohren. Es ist gelogen, dass die Armee die Zivilisten beschoss!. „Ammar“ versucht anscheinend, das Propagandabild aufrecht zu erhalten und die Terroristenbarrikaden als Schutz für Zivilisten an den Mann zu bringen, selbst wenn der Gefechtslärm noch so groß ist, nennt man das lernresistent? Künstler sollten recherchieren bevor sie sich mit solch auffallenden Großprojekten, wie die Businstallation von Aleppo an die breite Öffentlichkeit wagen, oder geht es nur um möglichst großes Aufsehen? Auch die Sponsoren solcher Kriegsprojekte sollten sich besser kundig machen, bevor sie Gelder locker machen für „Installationen“ welche selbst dem „IS“-ISIS-ISIL als Schutzbarrikaden, als Militärcheckpoints zur Kontrolle und Unterdrückung der als Geiseln gehaltetenen Einwohner dienten. Menschen werden weiterhin für dumm verkauft von Kriegspropagandisten und Anhängern der verschiedensten Terrorgruppierungen in Syrien.

Gelogen, nicht die Armee beschießt die Zivilisten, sondern die Terroristen. Auch die Filmer gehören oftmals selbst zu den Bewaffneten, sie sitzen strategisch günstig in ihren Sniperpositionen von wo aus sie die Barrieren beschießen, auch Zivilisten, wie in diesem Video gezeigt, wobei die Beschreibung typisch gelogen ist. Ebenfalls 2013. Typisch auch in dem Video die vielen Allahu akbar-Rufe, so halten die Bewaffneten Kontakt untereinander beim Kämpfen. Was man hört ist der Gefechtslärm der Terroristen, ob sie sich gegenseitig, Milizen gegen Milizen,  oder die Armee bekämpfen, sieht man in dem Video natürlich nicht. :

Gelogen: „Aleppo :: Al-Assad sniper targets civilians in Bustan Al-Qasr 28-1-2013

.https://www.youtube.com/watch?v=5ZTdThGfhJ0&feature=youtu.be

Wenn man sich vorstellt dass dieser „Ammar Abdullah“ anscheinend von westlichen Nachrichtenagenturen für glaubwürdig gehalten wird, dann gute Nacht. Weiterhin wird die Terroristenpropaganda nachgeplappert, auch dann wenn deren Propagandasprachrohre und Komplizen nach Europa geflüchtet sind und nicht vor Ort sind…..

Hier sieht man bei seinem Tweet über die Invasion in der Stadt Idlib Ende März 2015 von Al-Kaida und angeschlossenen Terrororganisation wie die Turkish Islamic Party-Jihadisten, die Al-Kaidas der Junud al Sham mit dem Terrorgelisteten „Amir Muslim al Shishani“ , der ISIS nahen Jund al Aqsa, …, welch Terrororganisationen er unterstützt, einschließlich al-Kaida und auch im speziellen die Jabhat al Nusra. Er nennt es die „Farben der syrischen Revolution“.

Hat er nicht auch Aufnahme in Deutschland gefunden? :

FSA-Al-Kaida-Ahrar al Sham…wer mit Al-Kaida verbündet ist gehört der Terror-Organisation an.

Natürlich hat die youtube-Zensur heftigst zugeschlagen um die Verbrechen der Todesschwadrone auch in Bustan al Qaser zu vertuschen, aber das ein oder andere Video dürfte dennoch zu finden sein. Alle Spuren lassen sich nicht verwischen damit nur solche geschönte und weissgewaschene Terroristenpropaganda bleibt wie die hochkannt gestellten Sniperpositionen der Ahrar al Sham und Al-Kaida-Verbündeten wie Jaish al Fatah, Hayyat Tahrir al Sham, Jabhat Fatah al Sham, Jund al Aqsa, …Tawheed-Brigaden, die Nour el Dine Zanki Kindermörder…, in und um Aleppo, geführt von Al-Kaida und nun auch als unsägliche „Installationskunst“ in Deutschland…

Es gab auch eine Zeit wo die Herrscher der Busbarrikaden zusammen Kundgebungen veranstalteten, gegen die Regierung im Zusammenhang mit den False-Flag-Saringasattacken 2013 in Damaskus:

Terroristen aller Faktionen ein Herz und eine Seele: ISIS-Fahnen, Al-Kaida und FSA:

 

Ich erinnere mich an „Bustan al Qaser“ als einige der Busse noch nicht hochkannt gestellt waren, die Videos zeigten wie Hungernde von den Terroristen direkt an den Barrikaden ermordet wurden. Das Monument, welches der „Künstler“ „Manaf Haloumi“ zeigt, ist für mich ein Mahnmal des Schreckens, ein Monument der Kriegsverbrecher, der Mörderbanden von Ahrar al Sham, ISIS, Al-Kaida-FSA, ein Zeichen von Menschenverachtung, ein Mahnmal für die von Terroristen ermordeten Menschen, verkauft von einem oberflächlich, nicht-recherchebegeisterten „Künstler“ als Zeichen für „Frieden und Hoffnung“.

Selbst seine FSA-„Kameraden“ demonstrierten ab und an gegen die ISIS-Busbarrikaden, wie auch hier: Auch sie wurden beschossen und auseinandergetrieben wenn ISIS sie nicht anders zerstreuen konnte…

 

Damit liegt er voll auf der imperialen Propagandalinie, Krieg ist Frieden, Al-Kaida und Co sind Rebellen, Kriegsverbrecher, internationale Söldner und Todesschwadrone sind Menschenrechtler … Wenn es den Interessen der Herrschenden dient, dann wird die Wahrheit komplett auf den Kopf gestellt.

Kein Wunder dass der „Künstler“ mit so einem Machwerk so viel Erfolg zu haben scheint, dass die Todesschwadrone demnächst auch in Berlin am Brandenburger Tor eine Homage für ihre unzähligen, abartigen Kriegsverbrechen erfahren, darunter werden Kehlendurchschneider, Köpfeabtrenner und andere abartige Leichenschändunger und Folterer per Businstallationen in den Himmel zu Engel empor gelobt als die Zivilistenschützer schlechthin.
Ihre unzähligen Opfer können sich nicht mehr wehren, sie werden bis heute mißbraucht, mundtot gemacht und verschwiegen, die Täter werden selbst durch sogenannte Künstler zu Heiligen verklärt unter dem Denkmäntelchen „Zivilistenleid“. Ein Mainstreamkünstler eben, was sollte man erwarten?

Eines der Opfer der Busbarrikaden, sie kannten keine Gnade, dies sollte „Manaf“ und der „Fotograf“ „“Ammar Abdullah“ bedenken, wenn er weiterhin seine Businstallation zeigt, ich hoffe der Junge verfolgt sie in ihren Träumen, wenn sie nicht schon zu abgebrüht sind, ein weiteres Opfer verhöhnt! .https://www.youtube.com/watch?v=v5hRcKxXqUk

Oktober 2013 Busbarrikaden Bustan Al Qaser-Aleppo. Ein Junge wird durchsucht. Er ist abgemagert und hat Todesangst. Sein Verbrechen, er hat Hühnchenfleisch geschmuggelt damit seine Familie nicht verhungert. Wer an Barrikaden sitzt und den Menschen selbst die Nahrungsmittel stiehlt, der ist ein Verbrecher. Hunderttausende von Menschen wurden von den in Aleppo eingefallenen Terroristen ausgehungert, solange bis die Armee Schritt für Schritt die Terroristen zurückdrängte, vertrieb oder eleminierte. Die Bilder aus Aleppo von 2017 zeigen inzwischen Lebenfreude, Hoffnung, Zuversicht und vorallem auch Frieden. Die Menschen sind frei, sie haben Freiheit vor der Unterdrückung durch die Terroristen. Sie feiern wieder und bauen ihre Stadt neu auf, sie haben nie aufgegeben, ihnen hätte ein Monument gebührt, nicht aber den Terroristen und den Terroristenunterstützern! :

Todesangst an den Busbarrikaden von Aleppo:

Hühnchenfleisch zum Überleben:

Hat der Junge überlebt oder wurde er ein Opfer der zweiten False-Flag-Flussmassakerinszenierungen durch die Terroristen aller Art in Bustan Al Qaser? Das zweite Flussmassaker war im Oktober 2013:

Mehr im Archiv:

https://urs1798.wordpress.com/tag/bustan-al-qaser/

Der Junge wird von den Terroristen verschleppt, sie kannten keine Gnade, die Menschen sollten ausgehungert werden von den „Rebellen“, die sich die Wänste vollschlugen.

Das Video:

Wenn ich mich nicht täusche, hat der sogenannte „busbarrikaden“-Terroristenpropagandist und Reutersfotograf“ Ammar al Abdullah“ auch hier bei Twitter ein Foto hochgeladen.

Eines der Opfer welches von den Bustan al Qaser-Terroristen am Kanal abgelegt wurde. Ob er auch Essen schmuggeln wollte?

Unter den Opfern auch dieses Kind

In meinem Archiv finden sich weitere Einträge mit Beweisen wie die Terroristen immer wieder am Fluss „Kweiers“ Menschen ermordeten und filmten, auch vor den Flussmassakerinszenierungen, sie alleine hatten dort an dem begadigten Kanal Zugang, nicht die Armee. Zynischerweise benannten die Terroristensprachrohre den Kanal in den „Fluss der Märtyrer“ um. Ob die Videos noch alle da sind kann ich nicht sagen.

Wie kann man nur solchen Mörderbanden ein Monument, eine Businstallation widmen und auf die Opfer treten?!

Truth about Queiq River Massacre – LIES of Souria2011archives and SyrianExile1:

Frieden und Hoffnung gab es erst nach dem Abzug der Terroristen von ihren Busbarrikaden aus ganz Aleppo! So wie es nun Frieden in Deir Ezzor geben wird, die Armee hat erfolgreich die Stadt befreit nach so vielen anderen terroristenkontrollierten Orten zuvor. Auch die Massenschlächter von Idlib werden besiegt werden damit Syrien wieder in Frieden leben kann ohne die von Außen finanzierten und bewaffneten Todesschwadrone nebst ISIS und Al-Kaida.

Deir Ezzor befreit:

Noch im Oktober 2016 beschossen die Terroristen die Bustan Al Qaser-Einwohner, welche sich durch die Evakuierungskorridore in Sicherheit bringen wollten. Die Mörderbanden von Al-Kaida & Co versuchten ihre Geiseln, die menschlichen Schutzschilde am Verlassen des Stadtteils Bustan al Qaser zu hindern. Sie beschossen die Wartenden an den Evakuierungscheckpoints, sie attackierten auch das Hotel,  in welchem die Verhandlungsdelegationen und die Journalisten untergebracht waren, die Busbarrikaden als Sperren um die Einwohner als Geiseln zu halten und zu beschießen. An den, in Dresden gefeierten Businstallationen, den Terroristencheckpoints von Aleppo nachempfunden, spielte sich unendliches Leid, unendliche Dramen ab, Dutzende von Menschen wurden dort von den diversen Terroristenmilizen ermordet, oder verschleppt.

bis zuletzt wurden die Busbarrikaden zur Unterdrückung benutzt von den sogenannten Al-Kaida-„Rebellen“ und ihrer rechten Hand, Ahrar al Sham…Bis zum Ende der Terrorherrschaft in Ostaleppo logen die öffentlich-rechtlichen Unrechtsmedien zu Gunsten von Schwerstverbrechern und Al-Kaida, in der Businstallation von Dresden findet sich die Fortsetzung der gefeierten Terrorherrschaft von Fanatikern, gemeinen Massenmördern, von ISIS und Al-Kaida nebst den FSA-Todesschwadronen.

Ein Al-Kaida-Nour-el Dine-Zanki Sprachrohr der Medienterrorist Mahmoud Raslan, der mit der zusammengelogenen Propaganda von „Omran“ Kriegspropagandistisch durch alle Massenmedien weitergereicht wurde, bis seine enge Komplizenschaft mit den Kindermördern der Zanki-Brigaden aufflog.

Propaganda von dem dickgefressenen Medienterroristen „Mahmoud Raslan“ über die Armee würde „Bustan al Qaser“ aushungern, gefilmt in der Nähe der Busbarrikaden. Raslan mit seinen Al-Kaida-Ahrar al Sham-Brüdern…Nach der größten Terroristenschwemme wurden die Mörderbanden und die zurückgebliebenen Einwohner von Bustan al Qaser wiederum von der Regierung mit Lebensmitteln versorgt durch den Roten Halbmond. DIe Terroristen gaben Einwohnerzahlen an die um ein zigfaches aufgebläht waren. Die Zahl von 400 bis 250 Tausend Einwohner in Ost-Aleppo waren erstunken und erlogen. 40 000 war eine realistischere Zahl. DIe Terroristen hamsterten diese in ihren Lagern, wer keine Beziehungen hatte, der durfte Hungern. Raslan gehörte als Terroristensprachrohr zu den Begünstigten, zu den Unterdrückern, zu den Terroristen. Wer mit Kinderschächtern in bestem Einvernehmen steht, der muß ganz schön abgebrüht und skrupellos sein. DIe westlichen Massenmedien plapperten seine erfundenen Geschichten nach, die Verbrechen vertuschten sie noch bis heute. .https://www.youtube.com/watch?v=bhf2d3nEhsg

Selbst in Bustan Al Qaser gab es im Juli 2017 nur noch wenige Zivilisten, die Terroristen in der Mehrzahl. Auch hier ein Propagandavideo mit den Busbarrikaden, alles wie ausgestorben. In den Ruinen lauern Sniper um den Nachbarstadtteil zu beschießen.:

Mit Übersetzung damit man weiß welchen Nutzen Barrikaden und ihre Businstallationen für die Terroristen hatten, keine Schutzwälle für Zivilisten, im Gegenteil, von dort aus wurden die Fliehenden beschossen und gewaltsam zurückgehalten.

„Rebels“ shell humanitarian corridors with mortars during ceasefire in Syria“

„Ost-Aleppo-Terroristen verhindern die Evakuierung, sie beschießen alles was sich bewegt. Update Tagesschauporn zu Aleppo

Terroristen geben zu, Zivilisten nicht aus „Bustan al Qaser“ herauszulassen: 20/10/2016:

20/10/2016″
„URGENT: Front terrorists open fire at civilians leaving – Militia

Notizen. Es gäbe noch viele Videos zu suchen, aber ich kann mich durch meine schwerste Krebserkrankung und den Medikamenten schwer konszentrieren. Deshalb durchforstet meine Archive, dort findet sich viel mehr.

Ich werde ebenfalls ein Bild von den Busbarrikaden malen, mit oder ohne Dresdner Frauenkirche, Brandenburger Tor….Ich muß meine Verachtung für das Werk von diversen propagandistischen Mainstreamkünstlern und deren Unterstützern irgendwie verarbeiten. Nein zur Kriegspropaganda auf dem Rücken zig Tausender von Opfern, die mit „Kunstwerken“ einmal mehr verhöhnt wurden und werden, demnächst auch in Berlin an diversen Orten, einschließlich am Brandenburger Tor.

Ein Rückblick auf 2012, die verschwiegenen Verbrechen der „FSA“, z.B. in Bustan Qaser. Gefangene Soldaten werden abgeschlachtet, zerstückelt. Das ist es was die Massenmedien befürwortet und angefeuert haben. Auch ein Opfer welches von „Künstlern“ wie ein Manaf verhöhnt werden:

Morde an Gefangenen, wehrlos abgeschlachtet, die Machete konnte garnicht groß genug sein:

 

Nie habe ich diesen Mann vergessen, schwerstgefoltert von den Ost-Aleppo-Terroristen, seine Tätowierungen mit dem Messer zerfetzt. Folter an der Tagesordnung, Morde auch. Und dann werden die Unterdrücker, die Mörderbarrikaden in Deutschland gefeiert, wer Kritik übt wird kurzerhand in die rechte Ecke verschoben, Totschlagargument, die Nazikeule…

Eine Zeilang noch wurde der Mann am Leben gelassen und in  diversen Propagandavideos vorgeführt, schwerst mißhandelt, der Kopf kahlgeschoren, die immer wieder zerschnittenen Tatoos blutverkrustet, auch westliche Journalisten und Kommunikations-Agenten wie Ivan Watson CNN, Aljazeera, deutsche TV-Sender, wurde dieser schwerstgefolterte Mann vorgeführt bis er und die anderen Geisen umgebracht wurden. Die Journallie sprach von der guten Behandlung von Gefangenen durch die FSA-Banden. Nach der Propagandavorführung waren die Geiseln überflüssig geworden, sie hatten ausgesorgt und wurden weggeworfen.

Natürlich würden aufstrebende „Künstler“ solch ein Bild nie zeigen über Syrien, sie halten sich an die Massenkriegspropaganda und stossen in das selbe Horn wie die Mörderbanden und ihre Medienplattformen. Mehr als 6000 solcher Verbrechensvideos habe ich eingesammelt, irgendwann habe ich aufgehört zu zählen. All diese Verbrechen, die Folter, die Morde durch die „Rebellen“ wollen die Presstituierten übersehen haben, die Joutrnallie als Komplizen von Kriegsverbrechern und dies bis heute.

 

Auch durch die PropagandaBusinstallationen in Deutschland  lässt sich das unsägliche Unrecht, die bestialischen Verbrechen  nicht beschönigen! Mich macht es traurig zusehen wie die Terroristen, die Kriegsverbrecher als Belohnung auch noch ein Monument, ein Denkmal gesetzt bekommen, und das im SChatten der „Frauenkirche“ oder als Kulissen mit Brandenburger Tor….

 

Über Kunst kann man sich bekanntlich streiten. Meine nichtgesponserte, kleine Ausstellung über Syrien wurde bis in den Dezember verlängert. Besucher herzlich willkommen:

https://urs1798.wordpress.com/2017/08/29/syrienbilder-kunst-gegen-krieg-vernissage-1-september-2017-antikriegstag-19-uhr-coop-antikriegscafe-berlin-mitte/

Notizen:

.https://www.manaf-halbouni.com/presse/

Bildzitate FB von Bustan al Qaser, viel Kriegspropaganda, Falschbeschuldigungen gegen die Armee. Aber auch Infightings, FSA die sich gegenseitig beschießt, Kämpfe zwischen ISIS-FSA-Al-Kaida und immer sind Zivilisten die Leidtragenden, die zwischen die Feuerlinien geraten, eingekeilt durch Busbarrikaden. Auch die geschlagen Medien-Aktivisten, etc…Eine große Bildergalerie, allerdings oftmals die Täter-Opfer-Umkehr oder einfach weggelassen wer die Zivilisten abknallte. Interessant wie gezeigt, wird dass die Terroristen die Regierungsgebiete mit Raketen von dem inneren Friedhof aus beschießen, auch mit Panzern und schwerster Flugabwehr werden die Wohngebiete in den regierungsloyalen Bezirken von „Bustan al Qaser“ aus attackiert, besonders auch von FSA, wobei die Zivilisten ihnen ganz egal sind, sowohl bei den anderen als auch bei den eigenen Leuten….

 

Ende 2013 sperrten die Terroristen den Übergang ganz für Wochen. Die Busbarrikaden zur Unterdrückung, als Terroristencheckpoints.

Selbst der Rote Halbmond versuchte Nahrungsmittel für die Hungernden in Regierungsgebieten, in Bustan al Qaser zu holen. Und wieder die Busbarrikaden um Leute ein und auszusperren. Sniperschutz von Terroristen an ihren Hauptquartieren, ihren Kontrollpunkten.

Hungernde aus den Nachbarstadtteilen suchen nach Lebensmitteln bei den Terroristen. Bussbarikaden  :

Im Hintergrund regierungsloyale Stadtteile mit dem „Mediatower“, nordwestlich von Bustan al Qaser, immer wieder das Ziel von schwerem Artilleriebeschuss durch Terroristen aus Bustan Al Qaser. Später waren die zivilen Wohnhäuser alle zerstört oder schwer beschädigt durch Raketen, Mörsergranaten aus Gaskartouschen, Panzergranaten, etc:

 

Im November 2013 waren immer noch die ISIS-Terroristen in Bustan al Qaser: .https://www.facebook.com/bostan.alqaser/photos/a.470814509613286.116018.470802712947799/719007031460698/?type=3&theater

Ende 3013, die Terroristen versuchten mit Stoffplanen ihre Bewaffneten zu schützen, nicht die Zivilisten…Gleichzeitig beschossen sie weiter Hungernde und benachbarte Stadtteile.

Terroristenkundgebung, wobei die Terroristen selbst die meisten der Kundgebungsteilnehmer waren, nebst indoktrinierten Kindern und den Medienterroristen. Sie hatten das Propagandamonopol. Solch ein Banner fand sich auch auf den hochkannt estellten Bussen die den „Künstler“ „Manaf Halbouni“ zu seinem „künstlerischen Höhenflug“ für Jihadisten, Extremisten, Al-Kaida-ISIS,…,verleitete, unter dem Deckmäntelchen „Frieden, Freiheit, Hoffnung, Überlebenswille“, die neue Art von „Freiheitsstatue“……https://www.facebook.com/BustanAlqasr2/photos/a.602079149856776.1073741828.602067299857961/602256263172398/?type=3&theater

Bisher konnte ich nicht herausfinden wer die Busse hochkannt stellte. Aber die Kranwagen in Bustan a Qaser waren Al-Kaida beflaggt. Wenn das die Einwohner sein sollen die die Busbarrikaden hochkannt erichteten, dann weiß man dass diese den Al-Kaidas unterstanden, auch wenn rechts im Bild oben ein kleines FSA-Fähnchen hängt an einer Hausfassade.

Eine Freiheitsstatue habe ich auch, sie hinterlässt nur Zerstörung wo ihre imperialen Kriegstreiber aufschlagen…Die Freiheitsstatue blind und ganz schön ramponiert.

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Wo sind z.B. diese Busse? Meine Recherche ergab für das zweite Bild, den zur Seite geräumten gelben Bus den EX-Terroristenbeherrschten Stadtteil „Old-Aleppo“.

Siehe hier: .https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10154816245691908&set=pb.678941907.-2207520000.1509793336.&type=3&theater

Oder dieser nun beseitigte gelbe Busähnliche Container am Rande einer geräumten Strasse, der Bus bei Seite geschoben? Old-Aleppo wahrscheinlich. .https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10154816239891908&set=pb.678941907.-2207520000.1509793342.&type=3&theater

 

Bevor die Terroristen in Aleppo einfielen mit Unterstützer ausländischer Kriegstreiber. Der Blick dürfte von Bustan al Qaser aus gewesen sein. Da war Syrien noch nicht das Ziel USraelischer Eroberungspolitik. So friedlich und schön war Aleppo vor dem Einmarsch von USrael-NATO-GCC-Terroristen und Söldnern:

Zum Kotzen auch ein weiterer Propagandaartikel bei dem „Kunst“-Magazin „ART“ „.art-magazin“, schwach wie sich der „Künstler“ herauszureden sucht. Einerseits erzählt er woanders, er sei nicht verpflichtet zu recherchieren, er sei ja kein Kriegsjournalist und gibt damit mehr oder weniger zu von nichts eine Ahnung zu haben. Er wollte das Leid der Menschen darstellen und hat sich nicht die Mühe gemacht nachzuforschen, welches Leid die Terroristenbarrikaden, die ja als „Schutzwälle für Zivilisten“ propagandistisch einem Millionenpublikum angedreht wurden, nicht nur durch den „Künstler“, sondern auch durch die diversen Nachrichtenagenturen, für die Menschen wirklich für die Menschen bedeuteten. Und die Veranstalter versuchten sich mit ihrem „nachgeschobenen“ Statement  aus der Verantwortung zu ziehen…Blah Blah Blah, mehrere, natürlich anonyme Quellen, sollen bestätigt haben dass es sich um Schutzwälle für Zivilisten gehandelt haben soll…Deshalb wahrscheinlich auch die Sandsäcke und die Sniper, die verhinderten, dass Anwohner frei in die anderen Stadtteile wechselten. …http://www.art-magazin.de/szene/18825-rtkl-monument-dresden-vorwuerfe-poebeleien-mutmassungen-und-zuspruch

Wahrscheinlich müsste ich noch suchen nach dem Standort des Machwerks in Berlin beim Maxim Gorki Theater. Als ich diesen Artikel gelesen habe, dachte ich nur, alles klar, um die Märchen um die Barrikaden zu zementieren, werden „Referenten“ eingeladen die mehr als eingefleischte FSA-Fanatiker sind. Ein Zitat zur Dokumentation, welche „Augenzeugen“ ein Kunsthaus für glaubwürdig betrachtet:

…“ Unter dem Titel „Monument – was bleibt, was folgt?“ werden dazu unter anderen Hilbert und die Intendantin des Gorki Theaters Shermin Langhoff erwartet. „Als unmittelbar Beteiligter an den Ereignissen im Frühjahr und Sommer 2015 gibt der aus Syrien anreisende Brita Hagi Hasan Auskunft zu der damaligen Situation der Zivilbevölkerung während der Kampfhandlungen und den heutigen Entwicklungen in Aleppo“, teilte das Kunsthaus mit.“

Als Name taucht auf “ Brita Hagi Hasan“. Etwas Googeln zeigt wo das „Herz“ von  „Brita Hagi Hasan“ schlägt, siehe weiter unten .. Quelle des Zitats die „Neuen Dresdner Nachrichten“… http://www.dnn.de/Specials/Themenspecials/Dresdner-Skulptur-Monument/Dresdens-Monument-wird-bald-abgebaut-und-geht-nach-Berlin-Vorher-gibt-s-noch-ein-Buergerforum

„Brita Hagi Hasan“ ein absoluter Assad, Nasrallah und Putinhasser. In seinen sozialen Netzwerkseiten nur Hass und fanatische Hingabe für „FSA“ und Co. Die Seiten strotzen nur von übelster Propaganda, von Hass, von Gerüchten, von Märchen. Ob der Typ wirklich direkt aus Aleppo kam oder ist er bereits in einem anderen Land untergekrochen? Er soll aus Syrien angereist sein laut Artikel, lebt er in der Terroristenhochburg, der Provinz Idlib, die von Al-Kaida beherrscht wird, wobei Ahrar al Sham inzwischen weisungsgemäß versucht als „moderate“ Terroristen die Al-Kaidas der Jabhat al Nusra „HTS“ abzulösen?  Der FSA-Fanatiker vertritt die zionistische Kriegspropagandalinie nicht nur gegen Syrien, nein auch gegen den Iran. Er retwittert die Regime-Change-Opposition des Irans, die Millionen von Toten im Iran in Kauf nehmen würden so wie sie MKO-MEK-mäßig agieren, wobei keiner weiß ob nicht der Mossad hinter den Seiten steckt. Dieser „Brita Hagi Hasan“ verteilt weiterhin die Lügen über die Saringas-Attacken von Damaskus 2013, er fantasiert von gefolterten Kindern in „Assad-Gefängnissen“, er ist fast schon fanatisch krank in seiner Propaganda und in seiner Gerüchteerfindung. Und der soll über die Situation von Zivilisten in Aleppo erzählen,eingeladen vom „Kunsthauses Dresden“, ich denke es wird eine Anderanderfügung von Unwahrheiten (gewesen)sein, er ist ein totaler Regierungsgegner, ich denke nicht dass er mit seiner Verhetzung jemals wieder nach Aleppo zurück kann. Er stachelt mit seinen Lügen Leute gezielt auf. Er faselte auch vom „Bürgermeister von Ost-Aleppo“, der war einer von den Terroristenanhängern und nicht gewählt, noch ernannt worden. Ein Propagandameister von Gnaden der Terroristenbanden, ein Bürgermeister von garnichts, genauso wie die sogenannte „Interimregierung“ aus Exil-Syrer-Marionetten, was der Kunsthaus-Referent zu erwähnen vergißt….Ob Israel auch einer der Sponsoren des „Monuments“ war, man kann ja mal fragen… Und was lässt sich noch finden, er sei ein Mitglied des „Rates von Ost-Aleppo“ gewesen? Die letzten von diesem Rat waren übrigens die Kinderschächter der Nour el Dine-Zanki-Brigaden, sie hielten Hof in der zerstörten Umayadenmoschee in Aleppo, bevor sie nach Idlib abgeschoben wurden, ob er mit diesen Kindermörderkommandeueren befreundet war, so als ehemaliger Vorsitzender? Da müsste er ja bestimmt Bescheid wissen über die vielen Kriegsverbrechen an den Einwohnern und den gefangenen Soldaten und Regierungsloyalen in Terroristenhand in Aleppo, aber erzählen würde er es bestimmt nicht…

Link und Quelle: das „Kunsthaus Dresden“:  „Brita Hagi Hasan, ehemaliger Vorsitzender des gewählten Rates von Ost-Aleppo „… Ehrlich gesagt, es hat mich geschüttelt dies zu sehen. http://kunsthausdresden.de/veranstaltungen/monument-was-bleibt-was-folgt/

Und endlich die Bestätigung, die Busbarrikaden sollen wie ich es schon vermutet habe, genau in dem Terroristenhort „Bustan Al Qaser“ gewesen sein. Also war meine Recherche absolut richtig, auch wenn ich denn sonstigen Ausführungen von „Brita Hagi Hasan“ kein Wort glaube. Ich denke ich habe genug gezeigt wozu die Barrikaden nicht nur in Bustan al Qaser dienten“:

Zitate aus der SZ zur Dokumentation:

ZITAT“. …„Diese Barrikade ist tatsächlich in Zusammenarbeit des Stadtrates mit dem Rat des Viertels (Bustan al-Qasr) d. Red.) als Schutz von Zivilisten errichtet worden gegen Scharfschützen, die sich in den von Assad-Truppen kontrollierten Gebieten befanden“, so Hagi Hasan gegenüber der SZ. „

Ein trauriger Witz, er will sogar selbst „Bürgermeister von Ost-Aleppo“ gewesen sein. Ohne die Zustimmung von Al-Kaida lief nichts, der „Rat von Al-Kaidas-Gnaden“ mit dem Propagandatrommler Brita Hagi Hasan…

ZITAT „Brita Hagi Hasan, Ex-Bürgermeister von Aleppo,“

ZITAT Brita Hagi Hasan soll gesagt haben: „„Sie wurden gebaut, nachdem mehrere Personen – darunter Frauen und Kinder – von den Scharfschützen getroffen worden waren. Die Barrikaden wurden für diesen Zweck in mehreren Gebieten errichtet, sie bestanden aus Bussen, Erdwällen oder Mauern. Die Flagge von Arar-al-Sham habe ich auf der Sperre in Bustan al-Qasr aber nie gesehen.“ “

Und das Fazit welches die SZ-Propaganda daraus zieht ist, man halte sich fest, die Terroristenbarrikaden reingewaschen durch einen fanatischen „FSA“-Protagonisten und die SZ:

ZITAT:“ „

Damit wird es mindestens höchstwahrscheinlich, dass die Milizen die Sperre allenfalls für kurze Zeit benutzt oder aber sie lediglich beflaggt hatten. Dem Vorwurf ans Dresdner Mahnmal, es verherrliche Terroristen, ist damit jedenfalls endgültig jeglicher Boden entzogen.

Übersetzung der Zitate: Yasin al-Hammadi

…schreibt die SZ .http://www.sz-online.de/nachrichten/rechtsextreme-missbrauchen-kunstwerk-3617288.html

“ Brita Hagi Hasan“: .https://twitter.com/britahagihasan?lang=de   .https://www.facebook.com/profile.php?id=100012132727163&ref=br_rs

Es mag ja sein dass der für mich nichtglaubwürdige Propagandist „Brita Hagi Hasan“ die Fahne der Ahrar al Sham auf der Busbarrikade nicht gesehen haben will. Aber wer meine Screenshots und Videos der Terroristen-Opposition , sowie deren Fotos gesehen hat, der sieht eindeutig dass Ahrar al Sham Fahnen und Checkpoints an den Busbarrikaden waren. Warum hat „Hagi Hasan“ nichts von den ISIS und Al-Kaida-Bannern an den Busbarrikaden erzählt oder wer wirklich Zivilisten beschoss an diesen Barrikaden, Menschen schlugen, ausplünderten, verschleppten? Wenn er doch bis 2015 dort gewesen sein will, dann kann ihm dies nicht entgangen sein! Wie hätte es auch ausgesehen wenn der Ortsrat zugeben müsste mit diversen Terror-Organisationen zusammen Barrikaden als Checkpointe errichtet zu haben? Die Bakrrikaden waren auch Sniperpositionen, Sandsackverstärkt, aber nicht als SChutzwälle für die Zivilbevölkerung. WIe kann man die Geschichten eines „FSA“-Protagonisten nur für bare Münze nehmen. Wenn die SZ doch den Hinweis auf „Bustan al Qaser“ hatte, warum haben sie nicht recherchiert und nur nachgeplappert!?  Das Fazit der SZ-Propaganda ist voll danebengegriffen!

Was ist dran an einem Bericht der besagt dass der „Ex-Major“ von Ost-Aleppo selbst der Terrorgruppe Ahrar al Sham angehört?! Das würde bedeuten, ein Mitglied der Terrorgruppe Ahrar al Sham kam auf Einladung eines „Kunsthauses“ nach Dresden und kam ungeschoren wieder davon? Das würde auch bedeuten, wenn es wahr wäre, dass in diversen Massenmedien ein Ahrar al Sham-Mitglied ganz öffentlich eine Plattform für die Propaganda von Terror-Organisationen zur Verfügiung gestellt bekam?

Der Hinweis kommt von einer Journalistin welche sich bereits monatelang in Syrien aufhält, auch bei der Befreiung von Aleppo dabei war, welche ich für absolut informiert und glaubwürdig halte. Das würde auch erklären warum er es bis zum Ost-Aleppo „Bürgermeister“ gebracht hatte, er soll selbst ein Mitglied der in Deutschland als Terroristenorganisation geltenden Ahrar al Sham gewesen sein. Ich kann es nicht überprüfen, aber ich denke Vanessa Beeley weiss was sie schreibt:

Siehe hier: „.https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10155732466958868&set=a.96554553867.106987.667683867&type=3

Reason why Raed Saleh has been denied entry into UK? Erdogan has recalled his pet to Turkey to kiss the Sultan’s hand…Erdogan is displeased that his tool has been spending Turkish money while wooing the Euro Elite. 😀

„Mayor of Aleppo“, Brita Hagi Hasan is now unable to return to Aleppo 😀 because his life is threatened by beheaders Nour Al Din Zinki. Al Zinki have been warring against Fastaqim and Fastaqim have now allied themselves with Ahrar Al Sham. Brita is a member of Ahrar al Sham.

Equally Channel 4 poster boy, so called Doctor Hamza al Khatib, is affiliated with Fastiqim so will now be targeted by Nour al Din Zinki.

You really couldnt make this up. Gangs and counter gangs.

Whoever creates a monster will eventually be consumed by it.

#Aleppo“

Weiter gibt es über Brita Hagi Hassan, Zitate zu Dokumentationszwecken:

: “

White Helmets and ridiculously named „Mayor“ of terrorist held East Aleppo are invited to lunch in Paris and to the National Assembly. Terrorists.inc. Disgusting shadow state building by France with the very terrorist groups who carried out #Bataclan#Nice#Paris attacks. Any doubt now as to French govt collusion in these terror attacks on French soil?

„The 2016 World Mayor Prize will be awarded to a mayor who has provided immigrants with the facilities to contribute to the city’s society, economy and culture. The City Mayors Foundation is looking for mayors who have recognised that people, whatever their origin, status or background, are the greatest capital the world has to offer. This year’s World Mayor Project will identify mayors whose cities have done the most to welcome immigrants and have used their skills to enrich and diversify society culturally, economically and socially. Brita Hagi Hasan, President of the City Council of Aleppo, Syria, has been nominated for the Prize“

#Aleppo 29/10/2016. Ahrar Al Sham in East Aleppo. These are the US „moderate rebels“ preparing to massacre more civilians in East Aleppo.

Worth bearing in mind also. Hagi Hasan Brita, nominated Mayor of the Year 2016 by the French ruling elite, self proclaimed Mayor of Aleppo, is a member of Ahrar al Sham. So we have the Al Qaeda linked White Helmets nominated to receive an Oscar and a member of one of the most vicious and active, US backed, ethnic cleansing mercenary groups in Syria, nominated for his achievements as a peace keeper.

„Brave New World“

Via: @TheLemniscat

Video .https://www.facebook.com/vanessa.beeley/posts/10155708551058868

Mehr anzeigen

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Diese Bilder haben ebenfalls eine deutliche Sprache, der „Bürgermeister von Garnichts inmitten seiner Anhänger. Er hat eine FSA-Fahne in der Hand, aber für Propaganda haben auch die AHRAR al Sham-Militanten die FSA-Flagge in die Hand genommen: .https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=393630217718066&id=100012132727163
Frauen sieht man keine, aber die Medienterroristen und die Bewaffneten demonstrierten oftmals ohne Frauen, genauso wie sie an die Fronten zogen…Würde mich nicht wundern wenn es Ahrar al Sham-Militante wären mit ihrem „Major“:

Zu den Fotos schrieb er, der den syrischen Präsidenten systematisch als Terroristen bezeichnet: “

مع أطيب وأنبل شباب …الجنود المجهولون في المجلس المحلي لمدينة حلب وثلة من الثوار في مظاهرة الشعار ضد تنظيم الأسد الارهابي ….
#أنا_ضد_نطام_الأسد

.https://www.facebook.com/photo.php?fbid=393630194384735&set=pcb.393630217718066&type=3&theater

 

Freunde vom Ex-Bürgermeister letztes Jahr noch in Ost-Aleppo. Ebenfalls vom „Aleppo cuncil“ , vom Aleppo-Rat. „Dery“ Ahmed Dery grüßte Brita Hagi Hassan in einem FB-Kommentar. Die Nähe zu Terroristen ist nicht wegzuleugnen: .https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1731150987205737&set=t.100009325587916&type=3&theater

.https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1731149667205869&set=pb.100009325587916.-2207520000.1509818936.&type=3&theater

etc

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أحرار بستان القصر والكلاسة

Kriegspropaganda: Ganz großes Anti-Assad Theater in Berlin

07/10/2017

CO-OP NEWS

Der „bedeutende“ syrische Dramatiker Al Attar hat in Berlin eine künstlerisch-propagandistische Heimat auf Zeit gefunden. Hier macht er „Theater der Unterdrückten“ zusammen mit dem belgischen Kurator und Theaterwissenschaftler Chris Dercon, der jetzt als neuer Intendant der Berliner Volksbühne antritt.

Zur Verdeutlichung ein Zitat aus Al Attars Werk „Aleppo. A Portrait of Absence“: „Die Menschen verließen die Stadt, alles änderte sich. Ich begriff nicht mehr, was da passierte, und ich konnte nicht verstehen, dass das Töten und Blutvergießen einfach weitergeht, während die ganze Welt nur zusieht.“

Die Heinrich-Böll-Stiftung verschaffte Al Attar über ein Programm für politisch verfolgte Autoren eine Reiseerlaubnis der deutschen Botschaft, so kam er vor fast zwei Jahren nach Berlin.
Mohammad Al Attars Performance „Aleppo. A Portrait of Absence“ war Ende September im Berliner Haus der Kulturen der Welt zu sehen. Seine Iphigenie wurde vom kürzlich von der Berliner Volksbühne im Tempelhofer Hangar 5 gezeigt.

ScreenHunter 232

Jetzt wird das Maxim-Gorki-Theater…

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Syrienbilder – Kunst gegen Krieg Ausstellung verlängert  Antikriegstag, 19 Uhr Coop Antikriegscafe Berlin-Mitte

07/10/2017

Quelle: Syrienbilder – Kunst gegen Krieg Vernissage 1. September 2017, Antikriegstag, 19 Uhr Coop Antikriegscafe Berlin-Mitte

Die Weisshelme von Sarmine foltern und ermorden erneut Gefangene, zusammen mit Al_Qaeda #whitehelmets #JundAlAqsa

06/10/2017

Quelle: Die Weisshelme von Sarmine foltern und ermorden erneut Gefangene, zusammen mit Al_Qaeda #whitehelmets #JundAlAqsa

Syrien Tagebuch, Sommer 2017 Fortsetzung #Diary #Syria #Damascus

06/10/2017

Bericht Sommer 2017, 2. Teil

Am Dienstag vor dem Fest, das am 1. September beginnt, fahren wir am Morgen nach Lattakia. Wir nehmen immer noch den sicheren Weg, den auch die Überlandbusse befahren, den über Al-Tell. Diesmal sind wir aber schon etwas früher auf der Autobahn nach Homs, denn weite Teile der östlichen Ghouta sind schon befreit. Neue Tankstellen entstehen und auch neue Gebäude und die Ruinen gehen zurück. Wohngebäude werden ausgebessert und erneuert, man merkt auch hier eine gewisse Zuversicht. Auch Restaurants werden neu errichtet.
Ich habe den Eindruck, dass hinter Maalula die Baumpflächen größer geworden sind, dass man versucht hat, mit Neupflanzungen die leeren Flächen zwischen den alten Pflanzungen aufzufüllen.

In Nabk haben sich die Ruinen ebenfalls verringert, nur der Teba-Komplex fällt als Totalruine auf, wo man anhalten und umsonst einen Tee trinken konnte und wo die meisten Leute dann die Spezialität von Nabk, Harisseh, gekauft haben. Die Temperaturen sind gut zu ertragen, da wir in den Bergen sind und ein kühles Lüftchen weht.
Wir kommen an Qara vorbei, wo in den Bergen oben der ISIL zusammengebrochen ist. Auch hier sind schon neue Bauten entstanden und andere ausgebessert. In Deir Attiyeh sind kaum mehr Spuren der Kopfabschneiderwalze zu sehen. Das Krankenhaus auf der Anhöhe ist wieder eröffnet und auch die Universität funktioniert wieder voll. Neue Bauten entstehen auch hier.
Wir lassen Homs mit seiner Ölraffinerie links von uns und fahren Richtung Tartous immer leicht bergab weiter. In Bab Amr ist auch nicht mehr viel Zerstörung von der Straße aus zu sehen. Eine Menge Läden haben sich an der Straße entlang ausgebreitet, wo viele Sachen aus dem Libanon verkauft werden. Die Grenze ist ja ganz nah. Auf dem Weg kommen uns Truppentransporte entgegen, die sich in Richtung Hama bewegen.
Vorbei am Krak des Chevaliers und der Al Wadi-Universität und an Tartous vorbei, das in diesen Kriegsjahren auch ganz schön gewachsen ist. Dann an Banyas mit seinen Raffinerietürmen und der Burg von Marqab vorbei, die immer eine meiner Lieblingsburgen war, da noch so ursprünglich.
Man fühlt das Meer, da es nun ganz feuchtheiß ist. 38 Grad in Damaskus waren eigentlich erträglicher als diese feuchtheißen Temperaturen von 31 Grad. Noch gibt es aber eine kleine Brise.

Zwischen Damaskus und Homs hatten wir etwa 2 oder 3 Kontrollpunkte zu passieren, an der Küste aber etwa 5 oder 6. Verständlich. Wir stehen vor dem Fest und die Aktionen der westlichen „Rebellen“-Lieblinge zum Eliminieren der Zivilbevölkerung finden ja immer mit Vorliebe vor oder an den Festtagen statt.

Lattakia hat sich nicht verändert, Spuren der Ereignisse vor der Universität sind beseitigt. Ankunft genau zum Mittagessen.
Wir erleben dann alternative Stromsperren im Rhythmus von drei Stunden, drei Stunden ja, drei Stunden nein. Wann es Wasser gibt und wann nicht, ist nicht so klar, weil das Wasser mit einem Motor nach oben in die Zisternen gepumpt werden muss und dafür braucht man Strom.
Lattakia ist immer noch keine schöne Stadt, hat sich aber in diesen Kriegsjahren ganz schön vergrößert.
Die feuchtheiße Luft macht zu schaffen. Wenn man kein Freund von Klamaanlagen ist, dann schwitzt man ganz schön.
In der Nacht werden wir von den ersten Schnaken gestochen. Da es dieses Jahr besonders heiß ist, gibt es auch viele von diesen Quälgeistern.
Am nächsten Tag ist Zahnarzt angesagt. Auf Empfehlung entdecken wir einen jungen dynamischen gut arbeitenden Zahnarzt, dessen Vater schon diesen Beruf ausgeübt hat. Höchst zufrieden kehren wir zurück.
Und dann geht es am nächsten Nachmittag in den Norden, an Ugarit vorbei, den 3500 Jahre alten Resten einer aramäischen Stadt, in der das weltweit erste Alphabet entdeckt wurde, in Richtung Ras al Bassit und Kassab. Auf diesem Weg biegen wir nach links ans Meer ab, um dort schwimmen zu gehen. Zwar kein Sandstrand, dafür aber schöne Wellen und sauberes Wasser und ungestörtes Schwimmen. Auf dem Weg dorthin blüht der Hibiskus leuchtend rot, dazwischen der rosafarbene Oleander und immer wieder Bougainvilleabüsche in allen Farben, weißblühender Jasmin, Bananenstauden, Feigenbäume mit ihren Früchten, Orangenplantagen, die von Zypressen umzäunt sind, blühende Aloe vera, Granatapfelbäume mit noch nicht reifen Früchten, Schilf, Aleppokiefern und dazwischen auch Palmen. Das Wasser ist äußerst angenehm, hat vielleicht 28 Grad oder sogar mehr. Von weitem sieht man Ras Ibn Hani, eine Halbinsel nördlich von Lattakia, auf der sich die großen Hotels und Bungalows an den Stränden breit gemacht haben. Dort gibt es die Sandstrände, auf die wir gern verzichten. Ras Ibn Hani mit einer kleinen alten Moschee am Ende der Halbinsel war vor 3500 Jahren der Hafen von Ugarit gewesen, wie man bei Ausgrabungen feststellen konnte. Die Gebäude sind allerdings schon recht nahe an das Ausgrabungsgelände herangekommen. Zwischen ihnen befinden sich noch einige hellenistische Bauwerke.

September 2017

Heute ist der erste Tag des Festes. Der Präsident ist in Begleitung des Muftis Badreddin Hassun in die Freitagsmoschee in Qara zum Gebet gegangen zur Überraschung der Gemeinde. Danach wurde er von den Gläubigen umringt, jeder wollte ihm die Hand geben und inzwischen sind die Menschen aus dem Städtchen herbeigeströmt, die das sicher aus dem Fernsehen erfahren hatten, und haben sich vor der Moschee versammelt, um ihm die Hand zu geben und ihm ihre Zuneigung und Begeisterung zu zeigen. Im eigenen Wagen ist er dann auch wieder weggefahren.

Wir fahren in ein Dorf in der Nähe von Banyas, um weitläufige Verwandte zu besuchen. Es liegt in den Bergen und man hat von dort eine schöne Sicht auf das Meer und die Raffinerie von Banyas, die allerdings die Sicht etwas verdirbt. Aber was soll man machen. Sie wird eben gebraucht, denn Banyas war der Hafen für die Ölexporte vor dem Krieg.
Auch hier wieder die vielen blühenden Büsche und Bäume, Feigen und Weintrauben, Oliven- und Orangenhaine. Hier ist das Leben noch sehr solidarisch und äußerst gastfreundlich. Alleinlebende alte Leute werden wie selbstverständlich ins Besuchsleben aufgenommen. Natürlich spricht sich schnell herum, wenn jemand Gäste empfängt und dann kommt der eine oder andere Nachbar hinzu und wird genauso zum Kaffee und Obst eingeladen wie die Besucher. Ich erinnere mich noch an früher, wo wir wildfremde Leute mit einem Bekannten zu den Menschen in den Bergen gekommen sind und sie uns empfangen haben wie alte Freunde und zum Abschied wie alte Freunde verabschiedet haben. Hier wenigstens ist die Tradition geblieben. Man freut sich über jeden Besucher und heißt alle willkommen. Ich glaube, das ist genau das Leben, das den echten Flüchtlingen fehlt.
Auf dem Rückweg machen wir noch einen Abstecher nach Hmeimin und sehen zwei russische Hubschrauber und einen Jagdflieger, die von einem Einsatz in ihre Basis zurückkehren. Das kleine Dorf erfreut sich einer großen Bautätigkeit und ist enorm gewachsen. Am ersten Tag des Festes wird in der Moschee dort wie in anderen Dörfern und Städten auch von einer Großfamilie ein Schaf und auch Hühner geschlachtet, je nachdem, wie groß das Budget der Familie ist, und ein großer Teil des Fleisches wird an die Armen verteilt mit großen Mengen an Bourgol maa Homos (Bulgur mit Kicherebsen). Unsere Schwägerin, die das mit ihrer Familie auch für uns in Angriff genommen hatte, erzählte uns von großer Armut. Mütter mit ihren Kindern, die ihre Ehemänner im Krieg verloren haben und die Kinder mehr schlecht als recht durchbringen. Die Schwester der Schwägerin kümmert sich um solche Familien, weshalb ich immer mindestens einen großen Koffer mit Kleidung aus Deutschland mitbringe, obwohl ich natürlich weiß, dass das auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Aber lieber ein Tropfen als gar nichts.

Heute ist der zweite Tag des Festes und wir sind diesmal am Vormittag zum Schwimmen gefahren.
Die Stadt Lattakia breitet sich auch immer mehr nach Nordosten aus. Dafür müssen dann etliche Obstgärten und Felder weichen. Wenigstens sind diese Viertel architektonisch besser durchdacht als das ehemals wilde Herumbauen im Zentrum der Stadt. Wenn sich dies wenigstens am historischen hellenistischen Bauplan orientiert hätte, von dem noch die eine oder andere Säule oder Ruine zeugt.

Die syrischen Ingenieure haben die Elektrizitätsversorgung in Aleppo wieder vollständig hergestellt, indem sie jeden Tag 8 Stunden daran gearbeitet haben (man muss sich mal vorstellen, bei fast 40 Grad unter der glühenden Sonne). Das war wohl ein Geschenk zum Fest. Hier werden die Elektrizitätsingenieure genauso wie die Soldaten als Helden betrachtet, denn nicht wenige von ihnen wurden bei der Ausübung ihrer Tätigkeit von den moderaten und anderen Kopfabschneidern abgeschossen.
Und heute gibt es gute Nachrichten aus Hama, wo die Armee das Dorf ‚Aqeirbat befreit hat. Am frühen Abend wollen wir wieder mal einen Zuckerrohrsaft trinken gehen. Der ist viel weniger süß als man glaubt und wird frisch gepresst serviert.

Am Sonntag hört man in Lattakia am Nachmittag verstärkt die Kampfflieger, die von ihrem Einsatz kommen oder zu ihrem Einsatz fliegen. Das muss wohl in nördlicher Richtung sein.
Die syrische Armee ist nur noch 17km von Deir ez Zor entfernt und irakische Hash al Shaabi sind in Sukhneh angekommen, um dort die syrische Armee zu unterstützen.
In der Stadt herrscht am Abend buntes Treiben wie in allen Ferien- oder Universitätsstädten der Welt. Dann scheint der Krieg ganz weit weg zu sein. Manche Leute sagen mir, dass sie gar keine Nachrichten mehr ansehen, denn bald 7 Jahre Krieg stehen ihnen bis zum Hals.

Heute ist der letzte Tag des Festes und in Lattakia. Wir haben Verwandte besucht und wieder einiges erfahren. Ich wäre eigentlich gern nach Kassab gefahren, das die Armenier schon wieder schön hergerichtet haben sollen, aber wir waren nicht lange genug hier und es war einfach zu heiß. Da verliert man alle Lust, ins Auto zu steigen. Inzwischen sind nämlich 33 Grad feuchter Hitze oder mehr. Lieber gehen wir am Vormittag noch einmal schwimmen.
Die Fächerpalmen auf dem Weg tragen Früchte, die für die Herstellung von Tamerindensaft verwendet werden. Ich liebe diese grüne Landschaft hier an der Küste.
Morgen beginnt in Syrien wieder die Schule.
Die syrische Armee ist nur noch 3 km von Deir ez Hzor entfernt. 3000 irakische Hashd al Shaabi sind bei Sukhne eingetroffen, um die befreiten Gebiete zu sichern. Der Euphrat in Deir ez Zor gehört zu den schönsten Flüssen der Welt. Er ist sehr breit, durch einige Inseln in mehrere Läufe aufgeteilt und fließt gemächlich vor sich hin. Vor dem Bau der Staudämme in der Türkei und in Syrien gab es jedes Jahr im Frühjahr große Überschwemmungen, ersichtlich durch hohe Böschungen, die oft vier Kilometer auseinander liegen, ein breites Flussbett, das die Überschwemmungen gegraben hatten. Heute liegen die Ortschaften am Fluss innerhalb dieses Jahrtausende alten Bettes, in dem sich der Flusslauf auch immer mal verändert hatte. Besonders bei Sonnenuntergang war der Blick über den Fluss unvergleichlich und man hörte lediglich die großen Flussvögel, wenn man über die Fußgängerhängebrücke aus der französischen Mandatszeit ging.
2010 war ich über die Veränderungen erstaunt, die die Stadt in den sieben Jahren davor erlebt hatte.
Mit der Errichtung der Universität und der petrochemischen Studiengänge in der Stadt änderte sich auch das Stadtbild. Aus einer reinen Beduinenstadt, die am Abend praktisch tot erschien, wurde eine moderne Universitätsstadt, wo auch am Abend die Frauen sich mit anderen Frauen in den Cafés trafen und man die Familien und nicht nur Männer in den Restaurants antreffen konnte.
Der Tigris dagegen, der die östliche Grenze Mesopotamiens bildet, ist ein stürmischer Fluss mit einem höheren Gefälle und hat dadurch wieder seine eigenen Reize. Große Hochkulturen gab es auch im Mittleren Mesopotamien, in Syrien, wie die Stadt Mari, die auf einem Hochplateau, geschützt vor den damaligen Überschwemmungen des Euphrats lag, aber auch viele Städte am Khabbur, einem Nebenfluss des Euphrats. Beide großen Flüsse entspringen in Anatolien, der Tigris bildet dann eine relativ kurze Grenze zwischen der Türkei und Syrien und dem Irak und Syrien, bevor der dann nur noch durch den Irak fließt und sich mit dem Euphrat zum Schatt al Arab vereinigt und den Persischen Golf erreicht.
….

Bericht Sommer 2017, V und Ende
Heute war das Ashura-Fest, das die Schiiten vor allem im Libanon begehen, an dem sie des Todes des Enkels von Mohammed gedenken, der mit seinen Anhängern der erste Widerstandskämpfer gegen die despotische Herrschaft des Kalifen Yezid gewesen war und vpon diesem getötet wurde. Dieses Fest hat auch heute wieder besondere Bedeutung erlangt in der Widerstandsachse gegen die Kriegsdespoten in er Region und international.
Zum ersten Mal seit Langem waren wir auch etwas außerhalb von Damaskus zu Besuch, in Jdeideh-Artous, südwestlich der Stadt. Unsere Freunde dort hatten während des Krieges ihre Wohnung für 9 Monate wegen der Kämpfe verlassen, sind aber trotzdem glimpflich davon gekommen. Aber auch in dieser Ortschaft sind Einschüsse in den Wohngebäuden zu finden, doch hat sich das Leben auch dort normalisiert.
Am Abend wehte ein frischer Wind und wir hoffen, dass das der Vorbote einer Wetterveränderung ist.

Gestern ist ein russischer General in Deir ez Zor durch eine Granate des IS getötet worden, wohl mit Hilfe der Nachrichtenübermittlung der Amis.
Die Temperaturen sind nun tatsächlich heruntergegangen, statt um die 40 Grad vorher, jetzt um die 30 Grad.

Heute sind wir aufgewacht durch Kanonenschüsse vom Qassiun auf die südöstliche Ghouta. Die warenwieder einmal so stark, dass Autos ihr Alarmsystem in Gang setzten und ein Nachbarhündchen bellte. Außerdem waren Explosionen zu hören und viele Rauchschwaden über Jobar zu sehen.Das ist überhaupt eine Beobachtung: Zunahme von kleineren Hunden, die zu Familien gehören.

Die Amis sind ganz entzückt und tun so, als sei jetzt die Demokratie in Saudiarabien ausgebrochen, weil Frauen nun ein Auto steuern dürfen (vorausgesetzt natürlich, Vater oder Ehemann erlauben das). Dabei vergessen sie natürlich zu erwähnen, dass Dutzende saudische Persönlichkeiten festgenommen wurden, nicht etwa weil sie sich für Qatar ausgesprochen hätten (man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen!), sondern weil sie sich nicht gegen Qatar ausgesprochen haben. Die Saudis sind wirklich auf dem Weg zur perfekten Demokratie. Aber die Amis sind ja sowieso bescheiden, wenn es um Demokratieansprüche an ihre Freunde geht, solange die tun, was ihre Herren wollen.
Gestern waren wieder intensive Kämpfe in Jobar, die heute weitergehen.

Bei Mayadeen läuft gerade eine Reportage über ISIL-Witwen. Eine Tunesierin, die ihrem Mann nach Syrien zur „Freien Syrischen Armee“ gefolgt ist, dann bei Jabhat al Nusra und schließlich dem ISIL gelandet ist. Die Behandlung nach dem Tod ihres Mannes und wie sie schließlich mit ihren Kindern zuerst nach Mayadeen und dann mit Hilfe eines Fluchthelfers zu den Kurden fliehen konnte. Auch eine Libanesin, die sich nach dem Tod ihres Mannes wieder verheiratet hatte und mit ihm aus Raqqa nach Mayyadin geflohen ist und dann nach Menbidj, obwohl sie immer mit dem Tod durch Kopfabschlagen rechnen müssten, so gehschehe es nämlich allen, die versuchten zu fliehen und erwischt würden.
Beide versichern, dass diese Herrschaftsform nichts mit dem Islam zu tun habe, dass die Frauen zur Prostitution gezwungen würden, die im Übrigen auch Frauen unterstehe, welche die anderen Frauen schlügen. Drogen würden vor allem von den Franzosen unter ihnen verbreitet, der IS sei ein atheistischer und nicht ein islamischer Staat. Die Reue ist groß und die Sehnsucht nach einem normalen Leben wie vordem ebenfalls. Entweder sind diese Frauen ihren Ehemännern gefolgt oder sie haben sich in einer romantischen Robin-Hood-Filmromanze gewähnt, wo sie einen Helden heiraten würden, der sich für Gerechtigkeit und ein besseres Leben für alle einsetze,
Dann hat sie allerdings die harte Wirklichkeit eingeholt mit ihren Ungleichheiten, unmenschlichen Behandlungen und diktatorischen Strukturen.
Große Schießereien bei uns in der Nähe, ich kann es nicht näher ausmachen. Allerdings bin ich gerade alleine und habe um diejenigen Angst, die in der Stadt sind und um die Soldaten an den Kontrollpunkten. Es ist schon ein mulmiges Gefühl, wenn man es so nahe mitbekommt, auch wenn man es vor ein paar Jahren ja täglich gewöhnt war. Es muss wirklich was Größeres sein, weil man es auch etwas weiter weg hört.
Außerdem gibt es wieder große Explosionen in Jobar. Das sieht nach Haussprengungen aus. In der Weite steigen große Staubwolken auf.
Inzwischen bestätigt: Die Terroristen haben Tunnels unter Gebäuden, die von der syrischen Armee eingenommen worden waren, in die Luft gejagt, wobei 45 Soldaten getötet wurden.Irgendwie schon gruselig, wenn man das selbst miterlebt. Die armen soldaten und ihre Familien.
Und dann noch etwas: Der neue Präsident des syrischen Parlaments ist ein Christ aus Hassakeh. Ich nehme an, syrisch-orthodox.

Der Freitag zeichnet sich durch zwei besonders laute Kanonenschüsse vom Qassiun aus, aber sonst gibt es nichts Besonderes. Ja, die Armee hat ihre gestern verlorenen Ortschaften an der Straße nach Deir ez Zor zurückerobert. Große Verluste der ISIListen.

Am Samstag besuchen wir noch einmal die Altstadt. Das ist wirklich etwas, was ich liebe. Wiedersehen, was schon immer da war, und was eventuell nicht mehr da ist.
Wir nehmen das Sammeltaxi, weil man sowieso keinen Parkplatz in der Innenstadt findet. Eigentlich hatten wir gedacht, dass wir am Samstag weniger Leute vorfinden, da dann noch das Wochenende ist, aber das Gegenteil ist der Fall. Alle Leute hatten die gleiche Idee: Einkaufsbummel. Einen Platz im Sammeltaxi bekommen wir gerade noch, als wir schon wieder zurück nach Hause gehen wollen, um das eigene Auto zu nehmen.

Die Gerade Straße hat sich verändert, nicht im überdachten Teil (Suq Madhat Pasha), sondern im offenen Teil. Die griechisch-orthodoxe Marienkathedrale hat einen modernen Anbau bekommen, was weniger schön ist und zwischen dem Römischen Bogen und Bab ash Sharqi ist eine neue Moschee entstanden. Einige Häuser verfallen, die Eigentümer lassen sie wohl verfallen, um sie abreißén zu können und was Neues hinzustellen, was sonst verboten wäre wegen dem Denkmalschutz. Hoffentlich können zwei betroffene Häuser noch gerettet werden, denn die waren besonders schön. Dafür ist aber die Straße grün geworden, was früher nicht der Fall gewesen war, und es gibt weniger Autos.
Eine Vielzahl von Restaurants oder Cafés hat aufgemacht,besonders im christlichen Viertel. Damit werden viele der Altstadthäuser erhalten. Auch neue Hotels sind entstanden. Nur die Gäste fehlen noch. Vor der Omeyyadenmoschee steht ein Bus mit libanesischen Touristen.
Wir kehren auch bei Baghdash im Suq al Hamadiyeh ein, dem traditionellen Eishersteller. Aber es sind dort so viele Leute, dass wir gar keinen Platz bekommen und das Eis nach draußen nehmen müssen.
Am Rande der Altstadt bei der Thaura-Brücke entsteht ein riesiger Holiday-Inn Komplex. Das geht natürlich zu Lasten alter Gebäude. Daran kann man die Lage in Syrien und in Damaskus ablesen. Welcher internationale Konzern investiert schon in ein Land ohne Zukunft?

Am Abend kommt ein kühler Wind auf und die Temperaturen fallen. Jetzt hat endgültig der syrische Herbst Ende September begonnen mit Jacke am Abend und um die 25 Grad.

Fazit unseres Aufenthaltes: Man sieht sehr wenige Bettler. Trotzdem gibt es sicher große Armut. Das sieht man im Suq al Haramiyeh, wo gebrauchte Dinge verkauft werden: Porzellanservice, alle Arten von Dingen, die die Leute entbehren können. Ich hörte auch vom Verkauf von Fernsehgeräten und anderen Geräten im Lande, die die Leute verkaufen, um überleben zu können. Es erinnert an das Ende der Sowjetunion, als die Leute ihren Hausrat auf den Straßen verkauften. Viel verborgene Armut, da die Leute sich dafür schämen, obwohl das ja nicht ihre Schuld ist.
Auf der anderen Seite fragt man sich wieder, wie andere Leute in solchen Massen einkaufen können. Ich denke, dass sie Zuwendungen von Verwandten aus dem Ausland bekommen. Man sieht auch sehr viele chinesische Waren im Verkauf, auch koreanische. Und natürlich eine Menge syrischer Waren. Die Sanktionen sind ganz sicher schmerzhaft, haben allerdings die Wirkung, dass die heimische Industrie angekurbelt wird. Das war schon in den 1980er Jahren so gewesen. Und die Leute werfen weniger weg.
Damit endet mein diesjähriger Bericht aus Syrien.
Danke an die Tagebuchschreiberin „Barbara“ und viele Grüße


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Israelischer Raketenangriff auf militärwissenschaftliches Zentrum nahe Masyaf

08/09/2017

Israelischer Raketenangriff auf militärwissenschaftliches Zentrum nahe Masyaf

Quelle: Israelischer Raketenangriff auf militärwissenschaftliches Zentrum nahe Masyaf