Tunesien:
Rached Ghannouchi, Chef der An Nahda-Partei Tunesiens, wird zusammen mit dem Minister für Religionsangelegenheiten Noureddine Khadimi und Walid Bannani, Vertreter des ANC, in Thala im Regierungsbezirk Kasserine, mit Steinen empfangen und die Fensterscheiben ihres Autos wurden eingeschlagen :
1- Moaz al-Khatib lässt sich in Syrien blicken:
» Moaz al-Khatib, Führer der oppositonellen Syrian National Coalition, besuchte am 3. März die Gebiete in Nordsyrien, die in den Händen der Aufständischen sind, sagte ein Adjudant.
Und er fügte hinzu, dass al-Khatib, der letztes Jahr aus Syrien floh, nachdem er mehrmals eingesperrt war, das Land von der Türkei her betrat und eine Tour zu den Städtchen Jerablus und Menbidj machte.» http://cort.as/3c92
2- Syriens Opposotionelle stimmen für den Rat von Aleppo ab http://cort.as/3bhh
Profil: Syriens Oppositionsführer Ahmed Moaz al-Khatib http://cort.as/3bhj
“ Opponents of Syrian President Bashar al-Assad voted on Sunday to elect 29 provincial council members to run rebel-held areas in the northern province of Aleppo, organizers and participants told AFP.
“ For the first time, Aleppo will have a freely elected provincial council. We hope the whole of Syria will have a free election soon, » candidate Yehia Naanaa from the bombed-out town of Hreitan told AFP.
The vote is being held in the Turkish town of Gaziantep because of security problems in Aleppo itself.
“ The vote is full of challenges. Because of insecurity in Aleppo, we couldn’t hold the vote there. Also, no candidate could campaign properly, „Naanaa said.
Aleppo city has been swept by deadly conflict since July last year, and much of the province, particularly the north and the west, has suffered from violence for even longer.
Large swathes of Aleppo have slipped out of regime control, causing a security vacuum in many areas.
(…). “
Sur ;
Syria opponents vote for Aleppo council http://cort.as/3bhh
——————————
» 1419 GMT: Election in Aleppo. NPR’s Deborah Amos reports from Gaziantep, Turkey, where Aleppo is holding elections for local officials (thanks to Catmari in comments):
This weekend, delegates from across the province are taking part in the first free vote outside of the control of President Bashar Assad’s regime. Its location: Gaziantep, Turkey.
While most election stories begin with the issues, the candidates and what’s at stake, this election is about a first-time vote for civilian leaders in a rebel-held province. How do you hold an election when your city is being bombed by the regime you are trying to replace?
The election moved to southern Turkey because of safety concerns. The voters are limited; only 224 selected delegates will cast ballots. Still, they have to make the dangerous drive, which takes about an hour, to the Turkish border.
Syrie, ce que les médias sionistes ne vous disent pas!
Vidéo de la conférence sur la Syrie organisée par l’Institut International pour la Paix, la Justice et les Droits de l’Homme (IIPJHR) – qui s’est tenue le 1er mars à la Maison des associations à Genève avec comme invités : Le militant politique belge (Bahar Kimyongür) et la journaliste Russe (Anastasia Serge Popova, spricht auf Englisch).
Prosyrische Demonstration in Jordanien 1.3.2013, gegen Qatar
3 März 2013
Algerische Hacker konnten das FB-Konto des Emirs von Qatar schließen und danach das von Faysal El Kassem, dem bekannten Verräterjournalisten von AL KHANZIRA (Aljazeera)
Afrikaner mit dem «syrischen» Schandbanner. Sicherlich in Mali.
Herzlich willkommen im befreiten Bereich von Aleppo
„Mit der logistischen Unterstützung Frankreichs installieren die neuen Behörden der „befreiten Gegend“ von Aleppo eine von dem saudischen Modell inspirierte religiöse Diktatur. Die Realität ist weit entfernt von den beruhigenden Reden der Präsidenten Sarkozy und Hollande für die Verteidigung von Freiheit und Demokratie.“
In Libyen werden Christen verfolgt und darüber hinaus floh vor zwei Tagen Hassan al-Amin, der Leiter des Ausschusses für Menschenrechte des Parlaments, nach London ins Exil aufgrund von Morddrohungen gegen ihn und seine Familie.
Die Beraterin des syrischen Präsidenten, Frau Bouthaina Shaaban hat dem Vorsitzenden des Treffens der BRICS-Staaten am 26.03.2013, dem Südafrikaner Jacob Zuma, ein Schreiben von Bashar al Assad überreicht. In dem Schreiben bittet der syrische Präsident um ein Eingreifen der BRICS-Staaten zur Beendigung des syrischen Konfliktes.
UK Spezialkräfte werden aus Afghanistan zurückgezogen an der Spitze von einer geplanten Mission um den syrischen Rebellen zu helfen.
SAS und SBS Kommandos (http://de.wikipedia.org/wiki/Special_Air_Service , http://de.wikipedia.org/wiki/Special_Boat_Service )sind dabei streng geheime Pläne aufzustellen um den Kämpfern mehr benötigte Waffen zu geben.
Eine Regierungsquelle offenbarte das SAS und SBS Veteranen „heimlich“ aus Afghanistan zurückgezogen werden um ihre neue Mission vorzubereiten.
Sie werden mit der Beratung vom MI6 und ihren französischen Pendants arbeiten, der Hauptverwaltung für äußere Sicherheit, um das 20 Mill. Pfund britische finanzierte Arsenal in den benachbarten Ländern zu lagern und in die Hände der Rebellen zu bringen.
So wie es aussieht sind ihre afghanischen Talibans und Todesschwadrone bereits eingetroffen, ihr Fußvolk. Ausgebildet in Afghanistan zu diesem Zweck? Karsai hatte sich ja darüber beklagt dass die Amerikaner geheime Milizen und Sonderkommandos ausbilden würden welche niemand kontrollieren könne. Sie würden Menschen entführen und ermorden. Würde mich nicht wundern wenn dort auch gleich Sonderkommandos und Todesschwadrone für Syrien ausgebildet wurden.
Sind nicht auch schon welche gegen Libyen von dort gekommen?
Eine neue Welle gegen Damaskus gestartet, vom Süd-Westen aus, über den Golan. Wer koordiniert sie und hat sich mit Waffen versorgt. Ich vermute Mossad-CIA nebst MI6, BND…?
Diese Frage kann ich ihm heute schon beantworten und nicht erst in 20 Jahren. Der Irak Krieg war ein strategischer Fehler. Er basierte auf einer Lüge und verstieß gegen das Völkerrecht, wie alle Kriege. Er hat die Region destabilisiert, hat extrem viele Menschenleben gekostet, ein heiden Geld gekostet und kein einziges Ziel der USA erreicht außer dass Irak seine Ölrechnung wieder in US$ schreibt.
Albanian Jihadist in Syria Wants to Cleanse Syria from Kuffar (Infidels) and Implement Sharia
Wie zu erwarten war, haben die nordafrikanischen Salafisten nun die Richtung gewechselt. Sie fordern ihre dummen Schafe auf,nun nicht mehr in den Jihad nach Syrien zu ziehen, sondern nach Algerien. Erst vor Kurzem hat der qatarische Fettwanst den Algeriern gedroht, dass sie als nächste dran seien, als sie sich weigerten, die syrische Botschaft in Algier zu schließen. Dann muss die Nato natürlich dort gegen die Jihadisten vorgehen mit Drohnen und Soldaten wie in Mali, mit Verhängung einer Nachrichtensperre, um sich der Bodenschätze dort zu bemächtigen. Wenn man sich vorstellt, mit wievielen Schweinen man es hier zu tun hat, verkleidet als kleine niedliche Schweinchen. Es ist zum Erbrechen. Aber ich denke doch, dass der Wendepunkt gekommen ist. Irgendwie kann es so nicht mehr weiter gehen. Immer mehr Menschen stellen sich Fragen. Und der qatarische Frosch, der sich so aufbläht, um so groß wie der Ochs zu erscheinen, wird auch bald platzen. Er wird zu übermütig. Irgendwann wird einer seiner Meister nicht mehr mitmachen wollen. Vor allem wenn er mit Hilfe seiner Investitionen im Westen zu viel Druck auf seine vermeintlichen Untergebenen in Großbritannien, Frankreich, oder sonst noch in Europa ausüben will. Und bluff, platzt dann die Blase. Dann kommt er dran. So gefällig kann keiner sich anbiedern, als dass nicht einmal der Moment kommt, wo er nicht mehr gefällt. Das haben schon andere schmerzhaft erfahren müssen. Und futsch ist sein Traum von Macht und Einfluss. Jetzt kann man nur mit den Algeriern solidarisch sein. Die sind schon einmal durch so fürchterliche Zeiten gegangen. Zwar haben sie jetzt Erfahrung, aber wer will noch mal so Fürchterliches erleben?
Barack, A Few Travel Tips
By Amer Zahr
March 13, 2013
http://www.civilarab.com/
Mr. President, I hear you are traveling to Israel next week. As a concerned patriotic American citizen of Palestinian descent, I have some pointers for you.
Now, I assume you’ll be flying into Tel Aviv. Usually, when non-Jews arrive there, especially if they are a little darker-skinned, they are asked to wait in a… let’s call it a “VIP Room.” Incidentally, the room is quite nice. There’s a water cooler, comfortable chairs, and a soda machine. It’s probably the only place in the world where you can be racially profiled and get an ice-cold Coca-Cola all at once.
To avoid the room, I would mention that you are the President of the United States. It might help.
You may get strip-searched. Saying you are an American doesn’t help much here. I’ve tried. I even sang the national anthem last time an Israeli soldier was looking down my pants. Right after I said, “Oh say can you see,” he said, “Not much.”
To escape this embarrassment, I would mention that you are the President of the United States. It might help.
In case they don’t already know, you might not want to tell Israeli security you are half-Muslim. As a fellow half-Muslim, I can tell you they don’t really care about the percentage. Any bit of Muslim freaks them out. And I’m not sure if you heard, but the fans of one of Israel’s soccer teams, Beitar Jerusalem, actually protested when the club signed two Muslim players. When one of them scored in a game last week, hundreds of fans actually walked out of the stadium. One of the fans later stated about the Muslim players, “It’s not racism. They just shouldn’t be here.” Hopefully, they don’t know your middle name is “Hussein.” Maybe they didn’t watch the inauguration.
In any case, I would mention that you are the President of the United States. It might help.
This next one might be a little tough. Maybe you didn’t hear, but lately there has been a little “African problem” in Israel. Over the past several years, tens of thousands immigrants from Africa, mostly from Eritrea and Sudan, have entered the “only democracy in the Middle East.” Most of them are looking for work, and some are political refugees. Israel has recently rounded up many of them for deportation. Oh, and by the way, they don’t call them “refugees” or “migrants,” they call them “infiltrators.” Israelis have held numerous demonstrations in Tel Aviv, where most of the migrants live, to demand an African exodus from Israel.
And the refugees aren’t the only Africans Israel seems to have a problem with. About 150,000 Israeli Jews are of Ethiopian descent. A number of news organizations reported early this year that Israeli government doctors had been giving Ethiopian Jewish women contraceptives either against their will or without their knowledge. The Israeli government admitted the practice and decided to stop it once it was reported on. See, Mr. Obama, many rabbis in Israel have questioned the “Jewishness” of Ethiopian Jews. And if you’re not Jewish in Israel, well… I’d be glad to give you the full story on that someday. So they’re not too crazy about their own Ethiopian citizens, and last year, Benjamin Netanyahu warned that illegal immigrants from Africa “threaten our existence as a Jewish and democratic state.” I know, “Jewish” and “democratic”? It’s confusing. I’ll try to explain that one to you one day too, but I can’t guarantee I’ll be able to. But I think one thing is clear. Israel does not seem to like Africans too much.
Now I know you’re not from Eritrea, Ethiopia, or Sudan, but I probably wouldn’t advertise too strongly that your dad was from Kenya. This might be really hard, given your skin tone and everything, especially if you’re bringing Michelle with you.
To avoid any dangers of getting deported to Nairobi, I would just keep mentioning that you are the President of the United States. It might help.
OK, finally, when you leave, Israeli security officers are going to search your bags. And they don’t do it casually with a smile like our airport security here. They go through your stuff like a wife looking for evidence of an affair. You might remind them that you, as the President of the United States, sign their checks.
And they’re going to strip search you again. Yes, on the way out too. Strip searches in Israel are “buy one, get one free.” They perform the strip search in a section of the airport aside from where the normal operations are conducted. You’ll run into a few of your Palestinian-American constituents when you’re there. I know it’s a weird place for someone to ask to take a picture with you, but to us, it’s just part of visiting home.
You don’t have to mention to us that you are the President of the United States. We already know. We supported you, twice. Maybe you can return the favor.
Ernst Uhrlau,Chef des BND, warnt vor einem beunruhigenden Anstieg der Salafisten in Deutschland.
Ein Bericht (des BND) spricht von einer beunruhigenden Erhöhung der Salafistenzahlen im Jahre 2012 in Deutschland. Ihre Zahl sei von 3 800 auf 4 500 gestiegen. Mit 1000 Mitgliedern anderer Islamistengruppen bildeten diese Leute eine wirkliche Gefahr, die ernst genommen werden müsse.
Den gewaltbereiten Salafisten müsse vom Staat ein Riegel vorgeschoben werden. Man müsse die Finanzierung dieser Extremistengruppen untersuchen und Salafistengruppen verbieten.
Und in Syrien werden die gleichen Salafistengruppen als demokratische Freiheitskämpfer verherrlicht!!!!
Man sollte nicht vergessen, dass Deutschland immer ein Land war, das Islamisten aller Richtungen mit offenen Armen uafgenommen hat, In den 80er Jahren die Moslembrüder aus Syrien, in den 1990er Jahren die algerischen Aktivisten, die ins Ausland geflohen waren wie den ehemal. Sprecher des FIS, Rabah Kebir.
Netanyahu sagte die Angelegenheit Syrien ist der Grund für die Wiederaufnahme der Beziehungen mit der Türkei
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu sagte das wirkliche Motiv die Beziehungen mit der Türkei wiederaufzunehmen sind Tel Avivs Befürchtungen über Syriens chemische Waffen
Am Sonnabend, Netanyahu schrieb auf seine Facebook Seite dass Israel und die Türkei mit einander sprechen sollten über die Unruhen in Syrien.
Am Freitag, Israel gab eine vollständige Wiederaufnahme von den diplomatischen Beziehungen bekannt mit der Türkei nachdem Netanyahu mit dem türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan telefonierte und sich bei ihm für den Tod entschuldigte von neun türkischen Aktivisten in einem israelischen Angriff auf eine Gaza verpflichtete internationale Flotte.
Das israelische Militär griff die Freiheitsflotte am 31. Mai 2010 an in internationalen Gewässern, tötete neun türkische Staatsbürger an Bord der unter türkischer Flagge fahrenden Mavi Marmara und verletzte über 50 andere Aktivisten die Teil von der Besatzung waren auf dem Konvoi von 6 Schiffen.
Die israelische Entschuldigung wurde vermittelt durch den US Präsidenten Barack Obama während seines letzten Besuches in Israel. Netanyahu hatte zuvor nur Bedauern ausgedrückt für das Töten und lehnte eine öffentliche Entschuldigung ab.
Die Türkei hatte zuvor eine offizielle Entschuldigung von der israelischen Regierung gefordert für den tödlichen Angriff auf die Flotte, Entschädigungen für die Familien von den Opfern, und ein Ende der Blockade von Gaza als Voraussetzungen für die Normalisierung der gegenseitigen Beziehungen.
Am 17. Dezember 2012, der syrische Botschafter bei der UN Bashar Ja’afari sagte in einem Brief zum UN Sicherheitsrat und dem UN Generalsekretär Ban Ki-Moon dass die ausländisch unterstützten Militanten könnten chemische Waffen Syrer einsetzten und versuchen es so Darzustellen um die Regierung zu beschuldigen.
Syrien erlebt Unruhen seit dem März 2011. Viele Menschen, inklusive eine sehr große Anzahl von der syrischen Armee und Sicherheitspersonal, sind getötet worden in der Gewalt.
Die syrische Regierung sagt dass da Chaos von außerhalb des Landes gesteuert wird und es gibt dort Berichte dass eine sehr große Anzahl von den Militanten ausländische Staatsangehörige sind.
Damaskus sagt dass der Westen und seine regionalen Verbündeten inklusive Katar, Saudi Arabien und die Türkei die Militanten unterstützen.
israelische Besatzung verhaftet Bürger des Golan für die Ablehnung die israelischen Liga Spiele im okkupierten syrischen Golan abzuhalten
23.03.2013
QUNEITRA, (SANA) Die israelischen Besatzungsbehörden verhafteten am Sonnabend eine Anzahl von Bürgern aus dem okkupierten syrischen Golan für die Ablehnung israelische Fußballliga Spiele auf dem Boden vom Golan abzuhalten.
Informierte Quellen teilten Sanas Korrespondenten mit das Besatzungssoldaten in Quneitra den Vorsitzenden vom Sport Verband im besetzten Golan Zaher al-Banish verhafteten, zusammen mit Ghassan al-Shaer, Qasem Mustafa, Bassam Abu Jabal und Issam al-Mure’I, zusätzlich zum Vorladen der freigelassen syrischen Gefangenen Sedki al-Maket sowie Nai’m al-Qala’ani und ihrer Befragung.
FSA verweigert Ghassan Hitto als Opposition Ministerpräsident anzuerkennen
Die hauptmilitante Gruppe die in Syrien operiert, die terroristische Freie Syrische Armee, hat sich geweigert Ghassan Hitto als Premierminister von der sogenannten Opposition Interimsregierung anzuerkennen.
Die Freie Syrische Armee (FSA) gab am Sonntag bekannt dass Hitto der Nationalen Koalition aufgezwungen wurde, eher als durch einen Konsens gewählt, deshalb wird die Gruppe ihn nicht anerkennen als Opposition Ministerpräsident, berichtet AFP.
„Wir in der Freien Syrischen Armee werden Ghassan Hitto nicht anerkennen als Premierminister weil die (Hauptopposition ) Nationale Koalition keinen Konsens erreichen konnte“, während der Wahl am 18. März, sagte der FSA politische und Medien Koordinator Louay Mugdad.
Am Sonnabend, der FSA Generalstabschef, Selim Idriss (http://de.wikipedia.org/wiki/Selim_Idriss ), sagte dass „die Freie Syrische Armee, in all ihren Gruppen und revolutionären Organen, den Umständen es unterstützen und mit einen Premierminister zusammenarbeiten auf der Grundlage eines Konsens“ unter der Opposition.
Hitto, ein eingebürgerte amerikanischer Bürger, gewann eine Wal in Istanbul nachdem 35 von 49 Koalitionsmitglieder für ihn stimmten folgend einer 14 stündigen Diskussion in einem geschlossenen Treffen.
Allerdings mehrere Schlüsselmitglieder von der Koalition, inklusive des offiziellen Sprechers Walid al-Bunni, gingen aus dem Treffen und boykottierten die Wahl. Über 12 andere top Koalitionsmitglieder legten ihre Mitgliedschaft nieder in dem Oppositionsorgan nachdem Hitto gewählt war, beschrieben das Wahlergebnis als illegitim.
Einige Berichte sagen die Muslim Brüder, ein mächtiger Blog in der Oppositionskoalition Syriens hat Hitto als ihren ausgesuchten Kandidaten in der Wahl aufgezwungen.
Alex Thomson von C4news der sich wieder in Damaskus befindet twittert gerade, dass SANA und die juristische Fakultät mit Granaten angegriffen wurden. Bisher 4 Tote.
alex thomson @alextomo
Türkischer Vater beschuldigt Erdogan am Tod seines Sohnes beteiligt zu sein, durch den ungehinderten Grenzübertritt der „Jihadis“ von der Türkei aus. 10000 junge Männer sagt er, seien im Jihad in Syrien.
„Terrorists sneak into Iraqi territories kill 9 Iraqis, 48 Syrians “
http://www.iraqinews.com/iraq-war/terrorists-sneak-into-iraqi-territories-kill-iraqis-syrians/
« Syria reaches out to India to resolve crisis »
http://www.newkerala.com/news/newsplus/worldnews-141322.html
“ Western civilization on path of decadence: Ayatollah Khamenei “
http://www.presstv.ir/detail/2013/03/04/291871/western-civilization-on-path-of-decadence/
Tunesien:
Rached Ghannouchi, Chef der An Nahda-Partei Tunesiens, wird zusammen mit dem Minister für Religionsangelegenheiten Noureddine Khadimi und Walid Bannani, Vertreter des ANC, in Thala im Regierungsbezirk Kasserine, mit Steinen empfangen und die Fensterscheiben ihres Autos wurden eingeschlagen :
1- Moaz al-Khatib lässt sich in Syrien blicken:
» Moaz al-Khatib, Führer der oppositonellen Syrian National Coalition, besuchte am 3. März die Gebiete in Nordsyrien, die in den Händen der Aufständischen sind, sagte ein Adjudant.
Und er fügte hinzu, dass al-Khatib, der letztes Jahr aus Syrien floh, nachdem er mehrmals eingesperrt war, das Land von der Türkei her betrat und eine Tour zu den Städtchen Jerablus und Menbidj machte.»
http://cort.as/3c92
2- Syriens Opposotionelle stimmen für den Rat von Aleppo ab
http://cort.as/3bhh
Profil: Syriens Oppositionsführer Ahmed Moaz al-Khatib
http://cort.as/3bhj
“ Opponents of Syrian President Bashar al-Assad voted on Sunday to elect 29 provincial council members to run rebel-held areas in the northern province of Aleppo, organizers and participants told AFP.
“ For the first time, Aleppo will have a freely elected provincial council. We hope the whole of Syria will have a free election soon, » candidate Yehia Naanaa from the bombed-out town of Hreitan told AFP.
The vote is being held in the Turkish town of Gaziantep because of security problems in Aleppo itself.
“ The vote is full of challenges. Because of insecurity in Aleppo, we couldn’t hold the vote there. Also, no candidate could campaign properly, „Naanaa said.
Aleppo city has been swept by deadly conflict since July last year, and much of the province, particularly the north and the west, has suffered from violence for even longer.
Large swathes of Aleppo have slipped out of regime control, causing a security vacuum in many areas.
(…). “
Sur ;
Syria opponents vote for Aleppo council
http://cort.as/3bhh
——————————
» 1419 GMT: Election in Aleppo. NPR’s Deborah Amos reports from Gaziantep, Turkey, where Aleppo is holding elections for local officials (thanks to Catmari in comments):
This weekend, delegates from across the province are taking part in the first free vote outside of the control of President Bashar Assad’s regime. Its location: Gaziantep, Turkey.
While most election stories begin with the issues, the candidates and what’s at stake, this election is about a first-time vote for civilian leaders in a rebel-held province. How do you hold an election when your city is being bombed by the regime you are trying to replace?
The election moved to southern Turkey because of safety concerns. The voters are limited; only 224 selected delegates will cast ballots. Still, they have to make the dangerous drive, which takes about an hour, to the Turkish border.
http://www.enduringamerica.com/home/2013/3/4/syria-live-coverage-the-regimes-shelling-of-homs.html
Syrie, ce que les médias sionistes ne vous disent pas!
Vidéo de la conférence sur la Syrie organisée par l’Institut International pour la Paix, la Justice et les Droits de l’Homme (IIPJHR) – qui s’est tenue le 1er mars à la Maison des associations à Genève avec comme invités : Le militant politique belge (Bahar Kimyongür) et la journaliste Russe (Anastasia Serge Popova, spricht auf Englisch).
Prosyrische Demonstration in Jordanien 1.3.2013, gegen Qatar

3 März 2013
Algerische Hacker konnten das FB-Konto des Emirs von Qatar schließen und danach das von Faysal El Kassem, dem bekannten Verräterjournalisten von AL KHANZIRA (Aljazeera)
Afrikaner mit dem «syrischen» Schandbanner. Sicherlich in Mali.
US-Basen rund um den Iran:

No comment.
http://news.yahoo.com/israel-mistreats-palestinian-children-custody-unicef-140250206.html
Herzlich willkommen im befreiten Bereich von Aleppo
„Mit der logistischen Unterstützung Frankreichs installieren die neuen Behörden der „befreiten Gegend“ von Aleppo eine von dem saudischen Modell inspirierte religiöse Diktatur. Die Realität ist weit entfernt von den beruhigenden Reden der Präsidenten Sarkozy und Hollande für die Verteidigung von Freiheit und Demokratie.“
http://www.voltairenet.org/article176774.html
In Libyen werden Christen verfolgt und darüber hinaus floh vor zwei Tagen Hassan al-Amin, der Leiter des Ausschusses für Menschenrechte des Parlaments, nach London ins Exil aufgrund von Morddrohungen gegen ihn und seine Familie.
http://m.apnews.com/ap/db_268778/contentdetail.htm?contentguid=xcMnyf6I
Die Beraterin des syrischen Präsidenten, Frau Bouthaina Shaaban hat dem Vorsitzenden des Treffens der BRICS-Staaten am 26.03.2013, dem Südafrikaner Jacob Zuma, ein Schreiben von Bashar al Assad überreicht. In dem Schreiben bittet der syrische Präsident um ein Eingreifen der BRICS-Staaten zur Beendigung des syrischen Konfliktes.
http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=86191&cid=23&fromval=1&utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
Video von ANNA NEWS aus Darraya vom 28.02.2013 mit englischen Untertiteln
Operationen der syrischen arabischen Armee in Homs, Jobar, Idleb
http://tinyurl.com/cd9cpvy
SAS im Syrien Alarm
Durch den XXXXXXXXXX Reporter
UK Spezialkräfte werden aus Afghanistan zurückgezogen an der Spitze von einer geplanten Mission um den syrischen Rebellen zu helfen.
SAS und SBS Kommandos (http://de.wikipedia.org/wiki/Special_Air_Service , http://de.wikipedia.org/wiki/Special_Boat_Service )sind dabei streng geheime Pläne aufzustellen um den Kämpfern mehr benötigte Waffen zu geben.
Eine Regierungsquelle offenbarte das SAS und SBS Veteranen „heimlich“ aus Afghanistan zurückgezogen werden um ihre neue Mission vorzubereiten.
Sie werden mit der Beratung vom MI6 und ihren französischen Pendants arbeiten, der Hauptverwaltung für äußere Sicherheit, um das 20 Mill. Pfund britische finanzierte Arsenal in den benachbarten Ländern zu lagern und in die Hände der Rebellen zu bringen.
So wie es aussieht sind ihre afghanischen Talibans und Todesschwadrone bereits eingetroffen, ihr Fußvolk. Ausgebildet in Afghanistan zu diesem Zweck? Karsai hatte sich ja darüber beklagt dass die Amerikaner geheime Milizen und Sonderkommandos ausbilden würden welche niemand kontrollieren könne. Sie würden Menschen entführen und ermorden. Würde mich nicht wundern wenn dort auch gleich Sonderkommandos und Todesschwadrone für Syrien ausgebildet wurden.
Sind nicht auch schon welche gegen Libyen von dort gekommen?
Eine neue Welle gegen Damaskus gestartet, vom Süd-Westen aus, über den Golan. Wer koordiniert sie und hat sich mit Waffen versorgt. Ich vermute Mossad-CIA nebst MI6, BND…?
http://tinyurl.com/cz7sl6b
Diese Frage kann ich ihm heute schon beantworten und nicht erst in 20 Jahren. Der Irak Krieg war ein strategischer Fehler. Er basierte auf einer Lüge und verstieß gegen das Völkerrecht, wie alle Kriege. Er hat die Region destabilisiert, hat extrem viele Menschenleben gekostet, ein heiden Geld gekostet und kein einziges Ziel der USA erreicht außer dass Irak seine Ölrechnung wieder in US$ schreibt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Irakkrieg
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Bremer
http://de.wikipedia.org/wiki/Petrodollar
Ich bezweifele aber ob das noch lange hält.
Albanian Jihadist in Syria Wants to Cleanse Syria from Kuffar (Infidels) and Implement Sharia
Wie zu erwarten war, haben die nordafrikanischen Salafisten nun die Richtung gewechselt. Sie fordern ihre dummen Schafe auf,nun nicht mehr in den Jihad nach Syrien zu ziehen, sondern nach Algerien. Erst vor Kurzem hat der qatarische Fettwanst den Algeriern gedroht, dass sie als nächste dran seien, als sie sich weigerten, die syrische Botschaft in Algier zu schließen. Dann muss die Nato natürlich dort gegen die Jihadisten vorgehen mit Drohnen und Soldaten wie in Mali, mit Verhängung einer Nachrichtensperre, um sich der Bodenschätze dort zu bemächtigen. Wenn man sich vorstellt, mit wievielen Schweinen man es hier zu tun hat, verkleidet als kleine niedliche Schweinchen. Es ist zum Erbrechen. Aber ich denke doch, dass der Wendepunkt gekommen ist. Irgendwie kann es so nicht mehr weiter gehen. Immer mehr Menschen stellen sich Fragen. Und der qatarische Frosch, der sich so aufbläht, um so groß wie der Ochs zu erscheinen, wird auch bald platzen. Er wird zu übermütig. Irgendwann wird einer seiner Meister nicht mehr mitmachen wollen. Vor allem wenn er mit Hilfe seiner Investitionen im Westen zu viel Druck auf seine vermeintlichen Untergebenen in Großbritannien, Frankreich, oder sonst noch in Europa ausüben will. Und bluff, platzt dann die Blase. Dann kommt er dran. So gefällig kann keiner sich anbiedern, als dass nicht einmal der Moment kommt, wo er nicht mehr gefällt. Das haben schon andere schmerzhaft erfahren müssen. Und futsch ist sein Traum von Macht und Einfluss. Jetzt kann man nur mit den Algeriern solidarisch sein. Die sind schon einmal durch so fürchterliche Zeiten gegangen. Zwar haben sie jetzt Erfahrung, aber wer will noch mal so Fürchterliches erleben?
British Activist Vows to Uncover Zionist Nukes
almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=86431&cid=22&fromval=1&frid=22&seccatid=48&s1=1
Barack, A Few Travel Tips
By Amer Zahr
March 13, 2013
http://www.civilarab.com/
Mr. President, I hear you are traveling to Israel next week. As a concerned patriotic American citizen of Palestinian descent, I have some pointers for you.
Now, I assume you’ll be flying into Tel Aviv. Usually, when non-Jews arrive there, especially if they are a little darker-skinned, they are asked to wait in a… let’s call it a “VIP Room.” Incidentally, the room is quite nice. There’s a water cooler, comfortable chairs, and a soda machine. It’s probably the only place in the world where you can be racially profiled and get an ice-cold Coca-Cola all at once.
To avoid the room, I would mention that you are the President of the United States. It might help.
You may get strip-searched. Saying you are an American doesn’t help much here. I’ve tried. I even sang the national anthem last time an Israeli soldier was looking down my pants. Right after I said, “Oh say can you see,” he said, “Not much.”
To escape this embarrassment, I would mention that you are the President of the United States. It might help.
In case they don’t already know, you might not want to tell Israeli security you are half-Muslim. As a fellow half-Muslim, I can tell you they don’t really care about the percentage. Any bit of Muslim freaks them out. And I’m not sure if you heard, but the fans of one of Israel’s soccer teams, Beitar Jerusalem, actually protested when the club signed two Muslim players. When one of them scored in a game last week, hundreds of fans actually walked out of the stadium. One of the fans later stated about the Muslim players, “It’s not racism. They just shouldn’t be here.” Hopefully, they don’t know your middle name is “Hussein.” Maybe they didn’t watch the inauguration.
In any case, I would mention that you are the President of the United States. It might help.
This next one might be a little tough. Maybe you didn’t hear, but lately there has been a little “African problem” in Israel. Over the past several years, tens of thousands immigrants from Africa, mostly from Eritrea and Sudan, have entered the “only democracy in the Middle East.” Most of them are looking for work, and some are political refugees. Israel has recently rounded up many of them for deportation. Oh, and by the way, they don’t call them “refugees” or “migrants,” they call them “infiltrators.” Israelis have held numerous demonstrations in Tel Aviv, where most of the migrants live, to demand an African exodus from Israel.
And the refugees aren’t the only Africans Israel seems to have a problem with. About 150,000 Israeli Jews are of Ethiopian descent. A number of news organizations reported early this year that Israeli government doctors had been giving Ethiopian Jewish women contraceptives either against their will or without their knowledge. The Israeli government admitted the practice and decided to stop it once it was reported on. See, Mr. Obama, many rabbis in Israel have questioned the “Jewishness” of Ethiopian Jews. And if you’re not Jewish in Israel, well… I’d be glad to give you the full story on that someday. So they’re not too crazy about their own Ethiopian citizens, and last year, Benjamin Netanyahu warned that illegal immigrants from Africa “threaten our existence as a Jewish and democratic state.” I know, “Jewish” and “democratic”? It’s confusing. I’ll try to explain that one to you one day too, but I can’t guarantee I’ll be able to. But I think one thing is clear. Israel does not seem to like Africans too much.
Now I know you’re not from Eritrea, Ethiopia, or Sudan, but I probably wouldn’t advertise too strongly that your dad was from Kenya. This might be really hard, given your skin tone and everything, especially if you’re bringing Michelle with you.
To avoid any dangers of getting deported to Nairobi, I would just keep mentioning that you are the President of the United States. It might help.
OK, finally, when you leave, Israeli security officers are going to search your bags. And they don’t do it casually with a smile like our airport security here. They go through your stuff like a wife looking for evidence of an affair. You might remind them that you, as the President of the United States, sign their checks.
And they’re going to strip search you again. Yes, on the way out too. Strip searches in Israel are “buy one, get one free.” They perform the strip search in a section of the airport aside from where the normal operations are conducted. You’ll run into a few of your Palestinian-American constituents when you’re there. I know it’s a weird place for someone to ask to take a picture with you, but to us, it’s just part of visiting home.
You don’t have to mention to us that you are the President of the United States. We already know. We supported you, twice. Maybe you can return the favor.
Die Landwirtschaft in Gaza am Rande der Verzweiflung :
Ernst Uhrlau,Chef des BND, warnt vor einem beunruhigenden Anstieg der Salafisten in Deutschland.
Ein Bericht (des BND) spricht von einer beunruhigenden Erhöhung der Salafistenzahlen im Jahre 2012 in Deutschland. Ihre Zahl sei von 3 800 auf 4 500 gestiegen. Mit 1000 Mitgliedern anderer Islamistengruppen bildeten diese Leute eine wirkliche Gefahr, die ernst genommen werden müsse.
Den gewaltbereiten Salafisten müsse vom Staat ein Riegel vorgeschoben werden. Man müsse die Finanzierung dieser Extremistengruppen untersuchen und Salafistengruppen verbieten.
Und in Syrien werden die gleichen Salafistengruppen als demokratische Freiheitskämpfer verherrlicht!!!!
Man sollte nicht vergessen, dass Deutschland immer ein Land war, das Islamisten aller Richtungen mit offenen Armen uafgenommen hat, In den 80er Jahren die Moslembrüder aus Syrien, in den 1990er Jahren die algerischen Aktivisten, die ins Ausland geflohen waren wie den ehemal. Sprecher des FIS, Rabah Kebir.
http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2013/03/russland-ard-gegen-die-kontrolle-von.html
http://www.presstv.ir/detail/2013/03/23/294942/syria-reason-for-restoring-turkey-ties-bibi/
Netanyahu sagte die Angelegenheit Syrien ist der Grund für die Wiederaufnahme der Beziehungen mit der Türkei
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu sagte das wirkliche Motiv die Beziehungen mit der Türkei wiederaufzunehmen sind Tel Avivs Befürchtungen über Syriens chemische Waffen
Am Sonnabend, Netanyahu schrieb auf seine Facebook Seite dass Israel und die Türkei mit einander sprechen sollten über die Unruhen in Syrien.
Am Freitag, Israel gab eine vollständige Wiederaufnahme von den diplomatischen Beziehungen bekannt mit der Türkei nachdem Netanyahu mit dem türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan telefonierte und sich bei ihm für den Tod entschuldigte von neun türkischen Aktivisten in einem israelischen Angriff auf eine Gaza verpflichtete internationale Flotte.
Das israelische Militär griff die Freiheitsflotte am 31. Mai 2010 an in internationalen Gewässern, tötete neun türkische Staatsbürger an Bord der unter türkischer Flagge fahrenden Mavi Marmara und verletzte über 50 andere Aktivisten die Teil von der Besatzung waren auf dem Konvoi von 6 Schiffen.
Die israelische Entschuldigung wurde vermittelt durch den US Präsidenten Barack Obama während seines letzten Besuches in Israel. Netanyahu hatte zuvor nur Bedauern ausgedrückt für das Töten und lehnte eine öffentliche Entschuldigung ab.
Die Türkei hatte zuvor eine offizielle Entschuldigung von der israelischen Regierung gefordert für den tödlichen Angriff auf die Flotte, Entschädigungen für die Familien von den Opfern, und ein Ende der Blockade von Gaza als Voraussetzungen für die Normalisierung der gegenseitigen Beziehungen.
Am 17. Dezember 2012, der syrische Botschafter bei der UN Bashar Ja’afari sagte in einem Brief zum UN Sicherheitsrat und dem UN Generalsekretär Ban Ki-Moon dass die ausländisch unterstützten Militanten könnten chemische Waffen Syrer einsetzten und versuchen es so Darzustellen um die Regierung zu beschuldigen.
Syrien erlebt Unruhen seit dem März 2011. Viele Menschen, inklusive eine sehr große Anzahl von der syrischen Armee und Sicherheitspersonal, sind getötet worden in der Gewalt.
Die syrische Regierung sagt dass da Chaos von außerhalb des Landes gesteuert wird und es gibt dort Berichte dass eine sehr große Anzahl von den Militanten ausländische Staatsangehörige sind.
Damaskus sagt dass der Westen und seine regionalen Verbündeten inklusive Katar, Saudi Arabien und die Türkei die Militanten unterstützen.
http://www.sana-syria.com/eng/21/2013/03/23/474093.htm
israelische Besatzung verhaftet Bürger des Golan für die Ablehnung die israelischen Liga Spiele im okkupierten syrischen Golan abzuhalten
23.03.2013
QUNEITRA, (SANA) Die israelischen Besatzungsbehörden verhafteten am Sonnabend eine Anzahl von Bürgern aus dem okkupierten syrischen Golan für die Ablehnung israelische Fußballliga Spiele auf dem Boden vom Golan abzuhalten.
Informierte Quellen teilten Sanas Korrespondenten mit das Besatzungssoldaten in Quneitra den Vorsitzenden vom Sport Verband im besetzten Golan Zaher al-Banish verhafteten, zusammen mit Ghassan al-Shaer, Qasem Mustafa, Bassam Abu Jabal und Issam al-Mure’I, zusätzlich zum Vorladen der freigelassen syrischen Gefangenen Sedki al-Maket sowie Nai’m al-Qala’ani und ihrer Befragung.
http://www.presstv.ir/detail/2013/03/24/295029/fsa-refuses-to-recognize-opposition-pm/
FSA verweigert Ghassan Hitto als Opposition Ministerpräsident anzuerkennen
Die hauptmilitante Gruppe die in Syrien operiert, die terroristische Freie Syrische Armee, hat sich geweigert Ghassan Hitto als Premierminister von der sogenannten Opposition Interimsregierung anzuerkennen.
Die Freie Syrische Armee (FSA) gab am Sonntag bekannt dass Hitto der Nationalen Koalition aufgezwungen wurde, eher als durch einen Konsens gewählt, deshalb wird die Gruppe ihn nicht anerkennen als Opposition Ministerpräsident, berichtet AFP.
„Wir in der Freien Syrischen Armee werden Ghassan Hitto nicht anerkennen als Premierminister weil die (Hauptopposition ) Nationale Koalition keinen Konsens erreichen konnte“, während der Wahl am 18. März, sagte der FSA politische und Medien Koordinator Louay Mugdad.
Am Sonnabend, der FSA Generalstabschef, Selim Idriss (http://de.wikipedia.org/wiki/Selim_Idriss ), sagte dass „die Freie Syrische Armee, in all ihren Gruppen und revolutionären Organen, den Umständen es unterstützen und mit einen Premierminister zusammenarbeiten auf der Grundlage eines Konsens“ unter der Opposition.
Hitto, ein eingebürgerte amerikanischer Bürger, gewann eine Wal in Istanbul nachdem 35 von 49 Koalitionsmitglieder für ihn stimmten folgend einer 14 stündigen Diskussion in einem geschlossenen Treffen.
Allerdings mehrere Schlüsselmitglieder von der Koalition, inklusive des offiziellen Sprechers Walid al-Bunni, gingen aus dem Treffen und boykottierten die Wahl. Über 12 andere top Koalitionsmitglieder legten ihre Mitgliedschaft nieder in dem Oppositionsorgan nachdem Hitto gewählt war, beschrieben das Wahlergebnis als illegitim.
Einige Berichte sagen die Muslim Brüder, ein mächtiger Blog in der Oppositionskoalition Syriens hat Hitto als ihren ausgesuchten Kandidaten in der Wahl aufgezwungen.
Alex Thomson von C4news der sich wieder in Damaskus befindet twittert gerade, dass SANA und die juristische Fakultät mit Granaten angegriffen wurden. Bisher 4 Tote.
alex thomson @alextomo
Türkischer Vater beschuldigt Erdogan am Tod seines Sohnes beteiligt zu sein, durch den ungehinderten Grenzübertritt der „Jihadis“ von der Türkei aus. 10000 junge Männer sagt er, seien im Jihad in Syrien.
Bericht von RT über Waffenlieferungen der CIA an die syrischen Terroristen
http://rt.com/news/cia-arms-smuggling-syria-796/