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Freiheit für Sheikh Nimr – Stoppt die Unmenschlichkeit Saudi Arabiens. #FreeNimr Rally Berlin 16.05.2015

16/05/2015

Eindrücke aus Berlin von einer Protestkundgebung für die vom saudischen Regime zum Tode verurteilten Menschenrechtler und friedlichen Demonstranten für Gerechtigkeit.

„Protest gegen Todesstrafe, Auspeitschen und Inhaftierung von Menschenrechtsaktivisten in Saudi Arabien. Sind Menschenrechte ein Begriff für das saudische Regime?“

Freiheit für Sheik Nimr und die anderen willkürlich zum Tode verurteilten in Saudi Arabien.

https://twitter.com/hashtag/FreeNimr?src=hash

Keine Unterstützung für das Haus Saud, keine Waffen für das verbrecherische saudische Herrscherhaus welches Terrorismus und Al-Kaidas weltweit finanziert und verbreitet.

Nein zu diesem sektiererischen Regime!

: Saudi opposition cleric on death row amid large protests“

http://rt.com/news/258437-shia-cleric-saudi-arabia/

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2 Kommentare leave one →
  1. Barbara permalink
    19/05/2015 18:53

    Syrisches Fernsehen, Journal de Syrie, 18.5.2015

    – Die syrische Armee wehrt einen terroristischen Angriff gegen Militärstellungen am Stadtrand von Palmyra ab
    – Neutralisierung von Terroristen in zahlreichen Zonen in Syrien.
    – Die syrische Armee erobert zahlreiche Dörfer im nördlichen Umland von Lattakia.
    – Weiterführung der Militäroperationen im Qalamun.
    – Die libanesische Armee vereitelt Infiltrierversuche von Terroristen in ihre Stellungen.
    – Saudische Luftangriffe gegen den Jemen eine Stunde nach Ende des Waffenstillstands.
    – Eröffnung der 25. Kunstausstellung unter dem Titel «Syrien wird triumphieren».

    http://syriatimes.sy/index.php/news/local/17965-syrian-army-drives-al-nusra-front-out-of-3-town-in-lattakia-repels-isis-attacks-on-military-posts-in-palmyra
    Syrian Army Foils Terrorist Attempts to Attack in Homs, Hama
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=23&frid=23&eid=210802

    http://www.counterpunch.org/2015/05/08/how-the-media-helps-isis-spread-its-propaganda/

    Regierungsbezirk Aleppo:

    A #Syrian soldier from #Aleppo who keeps his oath to His motherland

    Ein syrischer Soldat durchstreift Aleppo und spricht von den “Verbrechen” der syrischen Armee
    …den Staat und das Volk gegen die Horden blutrünstiger Terroristen des ISIL verteidigen zu können, die von einer internationalen militärischen und medialen Koalition unterstützt werden und noch dazu Erfolge auf dem Schlachtfeld davonzutragen und den Beistand der Mehrheit der Syrer gewonnen zu haben. Wirklich unverzeihliche “Verbrechen”!

    Regierungsbezirk Damaskus:

    Dem Fernsehsender Al-Manar zufolge haben die Soldaten der syrischen Armee und die Kämpfer der libanesischen Hezbollah einen gemeinsamen Militärangriff gegen die Stellungen der Terroristen im Jabal Al-Thaladja in den Bergen von Flita im Qalamun gestartet. Sie rücken weiter in die die Berge von Flita im Qalamun vor, bis zur libanesisch-syrischen Grenze in die Ortschaft Al-Fakhta östlich der Berge von Aarsal. Laut libanesischen Quellen wurden ein Terroristenchef des ISIL und zwei andere Terroristenkommandeure im Qalamun getötet. Ein Korrespondent des Fernsehsenders Al-Mayadeen hat berichtet, dass die Kräfte der Armee und die des libanesischen Widerstands die Kontrolle über eine Ortschaft, die die Felder von Al Kishk überschaut, in den Bergen von Aarsal übernommen hätten.
    Hezbollah Freedom Fighters clean out Al-Nusra/ISIS bodies from Qalamoun

    «…der Westen kämpft nicht wirklich gegen den ISIL. Wäre das der Fall, dann wüsste man es …» Dann wüsste man es sofort!
    Französische Panzerabwehrraketen in den Händen der Terroristen der Nusrafront im Qalamun, s. Video bei 1:01

    Hezbollah, Syrian Army Advance in Flita Barrens, Control Most Arsal Crossings
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=210835&cid=23&fromval=1&frid=23&seccatid=20&s1=1
    http://www.almasdarnews.com/article/hezbollah-secures-tal-al-moussa-in-the-qalamoun-mountains/

    Regierungsbezirk Homs:

    Syrian forces consolidate positions around Palmyra
    http://news.xinhuanet.com/english/2015-05/19/c_134249895.htm

    http://www.almasdarnews.com/article/homs-governor-visits-military-outpost-in-palmyra/
    Governor of Homs in #Palmyra – the whole city has been secured:

    Regierungsbezirk Lattakia:

    Syria, Latakia – Syrian Resistance alongside Syrian Arab Army May 18th, 2015

    http://www.almasdarnews.com/article/the-syrian-arab-army-makes-significant-gains-in-northeast-latakia/

    Regierungsbezirk Idlib:

    http://myawesomedailyfinds.blogspot.com/2015/05/idlib-update_18.html
    Pro-SAA sources reporting the recapture of Al-Muqablah and the Primary School in Al-Mastouma.

    Regierungsbezirk Deir Ezzor:

    DeirEzZor, M.N.N. – #SAA #SRG Regains control of all of #Hawijah_Saqr Island after 6 DAYS of fierce battles..

    Breaking from DeirEzzor – Syrian Arab Army finally captures Sakr Island! https://twitter.com/leithfadel/status/600401253563244544
    Syrian Army Asserts Fire-Control Over Sakr Island in Deir Ezzor.. http://www.almasdarnews.com/article/syrian-army-asserts-fire-control-over-sakr-island-in-deir-ezzor/

    http://www.activistpost.com/2015/05/questions-linger-as-us-special-ops.html

    Zentralasien:

    Farrukh Sharifow ist am 6. Mai nach Tadschikistan zurückgekehrt, nachdem er aus dem Islamischen Staat in Syrien desertiert war. Aber Tausende anderer junger Leute aus Zentralasien sind zum Jihad bereit und bringen die Behörden dazu, radikale Maßnahmen zu ergreifen.
    „Wir sind Hunderte von jungen Leuten, die in den Krieg nach Syrien ziehen wollen“, warnt dieser 25-Jährige mit sanfter Stimme, der kürzlich seine Geschichte bei einer Pressekonferenz erzählte, die von der tadschikischen Polizei organisiert wurde. Er selbst ist zurückgekehrt und hat die „nichtislamischen“ und „teuflischen“ Taten des Islamischen Staats verurteilt. Aber laut der NGO International Crisis Group (ICG), sollen 2000 bis 4000 Einwohner der fünf zentralasiatischen Länder (Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan) seit 2011 in den Irak oder nach Syrien gezogen sein.
    Der tadschikische Präsident Emomali Rakhmon hat sich schließlich über das Auftauchen des IS im Lande gesorgt, der ihm zufolge „die Kriegsflammen in die ehemaligen sowjetischen Republiken bringen will“. Zwangsrasur, Einschränkungen für die jährliche Pilgerfahrt nach Mekka und Kampagne gegen die Verschleierung, die ergriffenen Maßnahmen waren radikal.
    Emomali Rakhmon hat auch eine agressive Medienkampagne gegen den IS durchgeführt und den bereuenden Jihadistenkämpfern Amnestie versprochen. „Es ist wahrscheinlich, dass dieser Auftritt vor den Medien Teil des Deals mit Sharifow ist“, um diese Amnestie zu erlangen, kommentiert Edward Lemon, Forscher an der Universität Exeter in Großbritannien, der die Spur der tadschikischen Kämpfer im Nahen Osten verfolgt. Doch nur einige Tage nach der Pressekonferenz von Farrukh Sharifow berichteten die tadschikischen Medien von der Desertierung eines Kommandanten der tadschikischen Spezialtruppen, Gulmurod Halimow.
    Diese hatten unter Berufung auf Quellen der Sicherheitsdienste gesagt, dass er und mehrere seiner Kollegen zum IS übergelaufen seien, nach dem sie für die Jihadistengruppe Propaganda in den Reihen der Polizei gemacht hätten. „Seit Anfang Mai wurde er nicht gesehen. Wir wissen nicht, ob er lebt, noch wo er ist“, hat der AFP nur ein Sprecher des tadschikischen Innenministeriuns gesagt, während Angehörige von Gulmurod Halimow lokalen Medien erklärt hatten, dass der Polizist sich im Internet über die Jihadistengruppe und ihre Kampftaktiken erkundigt hatte.
    „Der IS ist eine neue Bedrohung“ für die Region, erklärt die Direktorin der ICG für Zentralasien, Deirdre Tynan. „Ihre Propaganda ist schlau und sie haben die Mittel, die Einwohner Zentralasiens zu beeinflussen“.
    Im Januar hatte die Jihadistenorganisation das Video eines Jungen verbreitet, der sagte, er heiße Abdullah und komme aus Kasachstan, und der zwei Männer exekutierte, die beschuldigt wurden, für den russischen Geheimdienst zu arbeiten. Für Farrukh Sharifow erfolgte die Rekrutierung im IS durch das russische soziale Netzwerk Odnoklassniki, wo eine ehemalige Klassenkameradin „ihm eine Liebeserklärung gemacht hatte“, wie er erzählte. Für die Oppositionellen jedoch verwenden die Regierungen von Zentralasien die Jihadistenbedrohung, um eine wachsende Unterdrückung zu rechtfertigen. Mehrere Internetseiten oder soziale Netzwerke wurden so blockiert, offiziell, wie es heißt, weil sie als Propagandamittel für den IS dienten.
    Laut dem amerikanischen Außenministerium, das diese Lage als „besonders besorgniserregend“ einstufte (ausgerechnet!!), gehören Usbekistan und Turkmenistan zu den Ländern, in denen die freie Religionsausübung am bedrohtesten sei. In Usbekistan erfolge der Kampf gegen die religiösen Extremisten über Fernsehdokumentationen, die vom Staat produziert würden, wo diejenigen, die verhaftet wurden, während sie versuchten, zum IS zu gelangen, den Löwen zum Fraß vorgeworfen werden. Im benachbarten Kirgisistan wurde Rashot Kamalow, ein einflussreicher Imam und eine der kritischsten Stimmen gegen die Regierung, im Februar verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, die Jihadisten dazu angestachelt zu haben, nach Syrien zu gehen, was laut den Menschenrechtsgruppen des Landes vollkommen erfunden sein soll.
    Aber die Analytiker denken, dass Tadschikistan, das gerade erst 19 Personen zu neuneinhalb bis siebzehneinhalb Jahren Gefängnis wegen „Extremismus“ verurteilte, besonders empfänglich für die Propaganda der Gruppe sei. „Unser Land erlebt eine Übergangszeit mit einer Armenzahl von 32%“, erklärte Khudoberdi Kholiknazar, Direktor des Zentrums für strategische Studien bei einer Diskussion Anfang des Monats und machte darauf aufmerksam, dass die Extremistengruppen den Jihadkandidaten Geld versprächen, ein gewichtiges Argument in einem Land mit einer hohen Arbeitslosenzahl.
    Quelle: AFP

    Jemenkrieg:

    Sofort nach dem Auslaufen der Waffenstillstands im Jemen haben die Kampflugzeuge der Koalition unter Saudiarabien die Bombardierung gegen den Südjemen wieder aufgenommen. Sie zielten auf den Präsidentenpalast und eine Basis der Spezialkräfte, sowie auf die zwei Gebiete Goldküste (Sahel el-Dhahabi) und Tawahi. Heftige Bombardierungen gab es auch auf die Umgebung des Flughafens von Aden und heftige Kämpfe zwischen den Soldaten und Volkskomittees einerseits und den takfiristischen Gruppen andererseits. Mösergranaten und Raketen erreichten einige Grenzgebiete, vor allem Shahda und Malahiz, sowie Sabba und Hossama (Saada) und al-Marzaq (Hajja).
    Einer jemenitischen Armeequelle zufolge hat die offizielle jemenitische Presseagentur von 269 Verletzungen des Waffenstillstands durch Saudiarabien, die Milizen des ehemaligen Präsidenten Hadi und die Al Qaida-Terroristen gesprochen.
    Die Flugzeuge der Koalition haben am Sonntag mehrere jemenitische Regionen bombardiert wie Saada, Hajja, Hussama, Menzala, Dhaher, Sahhar und neue Grenzstellungen errichtet in der Nähe von Razeh und Ghamr.
    Während der Bombardierungen von Aden haben die al Qaida-Terroristen Panzersgeschosse in Richtung von al-Arish gesandt und mit schweren Waffen den Flughafen und die Küste beschossen. Mit Maschinengewehren haben die al Qaida-Terroristen die Regierungsbezirke Ta’az und Dar-Nasr getroffen, sowie die Wohnviertel in Sina, Morur, und sie versuchten weiter vorzurücken, um die Kontrolle über die Regierungssitze zu erlangen. Al Qaida hat auch ein Selbstmordattentat gegen einen Benzinlastwagen im Bezirk Shabwa ausgeführt.
    Während Riad gnadenlos das jemenitische Volk angreift, das als ärmstes der arabischen Welt gilt, ist ein iranisches Hilfsschiffe am Sonntagmorgen im Golf von Aden mit 2500 Tonnen Hilfsgütern angekommen, darunter 100 Tonnen an Medikamenten und medizinischer Ausrüstung. Besagtes Schiff durchfuhr die Meerenge von Bab el-Mandeb und auf das Rote Meer ein, um in Hodeida vor Anker zu gehen. Ein Team von 15 Journalisten der Presseagenturen, ein medizinisches Team des Iranischen Roten Halbmonds und ausländische Aktivisten für den Frieden sind auf diesem Schiff.
    Politisch haben nach einem Treffen der politischen Parteien und Komponenten des Jemens die Teilnehmer ihre Ablehnung der Konferenz von Riad wiederholt, die keineswegs die Bestrebungen des jemenitischen Volkes vertritt, sondern im Gegenteil den Willen der Feinde des Vaterlandes realisiert und das Prinzip des Verrats am Volke rechtfertigt. Dagegen haben sie einen internen jemenitischen Dialog begrüßt, weit weg von den Einmischungen der „Achse des agressiven Bösen“, und haben versichert, dass alle die , welche «in die Offensive gegen das Land verwickelt sind, früher oder später vor das Gericht gebracht werden ». Unter diesen jemenitischen Parteien sind die Partei der Zukunft, die nationale Koalition gegen die Agression, die Tahrir-Partei, die Partei der Volksunion, die Nasser’sche demokratische Partei und die Mobilisierungskräfte des Südens.
    « Für diese Krise gibt es keine Lösung ohne einen allumfassenden Dialog, der niemanden ausschließt », erklärte Ismail Uld Sheikh Ahmed bei der Eröffnung der Konferenz, an der vor allem Parteien und Vertreter der Zivilgesellschaft im Jemen teilnehmen. Er rief alle Teile dazu auf, an einer künftigen Konferenz teilzunehmen „ohne irgendeine Vorbedingung“.
    Der Sprecher der jemenitischen Streitkräfte , Oberst Sharaf Ghaleb Loqman, hat den Aufruf des Gesandten der UNO begrüßt, die Lieferung von humanitären Hilfsgütern für die Jemeniten zu erleichtern. Loqman hat Saudiarabien die Verantwortung für jeglichen Verstoß in den kommenden Tagen zugewiesen.
    Die Nachrichtenseite al Waqt berichtete, dass die Streitkräfte der Ansarallahbewegung beabsichtigten, die saudischen Kriegsschiffe anzugreifen, um die Seeblockade gegen das jemenitische Volk zu brechen. Diese Nachricht erfolgt zwei Wochen nach den Informationen von jemenitischen Sicherheitsquellen, wonach die jemenitische Armee und die Asarallah eine wichtige Seeattacke der saudischen Marine gegen die Stadt Aden abwehren konnten, bei der sie sogar die Besatzung eines saudischen Kriegsschiffs gefangengenommen hätten. Saudiarabien will die Meeresblockade gegen den Jemen aufrecht erhalten, um jeden Seehandel mit dem Jemen zu unterbinden, vor allem in den südlichen Regionen, mit dem Ziel die Jemeniten hungern zu lassen, für die 90 Prozent der Nahrungsmittel aus dem Ausland kommen. Die Fortsetzung dieser Blockade könnte eine offene Seeschlacht zwischen Ansarallah und den saudischen Marinestreitkräften entfachen, denn Ansarallah erwägt eine Großoperation gegen die saudischen Kreigsschiffe, die sich bis zur Meerenge von Bab el-Mandeb erstrecken könnte“.
    Der Journalist von Al-Alam berichtete, dass das iranische Hilfsschiff mit dem Namen «Schiff der Rettung» seit seiner Ankunft im Golf von Aden von einem Militärschiff verfolgt werde. Der Journalist Radjeh Abdel-Rahman, der sich an Bord des Schiffs befindet, betonte am Sonntag, dass man dieses Kriegschiff noch nicht identifiziert habe. Einige Beobachter glauben, dass es sich um ein amerikanisches Kriegsschiff handle, aber keine offizielle oder unabhängige Quelle hat diese Nachricht bestätigt.
    Quellen: al-Alam, al-Manar, Saba news, AFP, al Waqt

    Saudiarabien:

    Saudi democracy, science, technology and Islam

    Obama and the Royals: Human Rights Aren’t a Concern, When Oil is at Stake
    Finian Cunningham
    Whereas American support for Israel has both religious antecedents and is based on a powerful pro-Israel lobby in Washington, elsewhere in the region, the supply of oil and lucrative arms contracts continue to drive conflicts and regimes which at times seem centuries behind the rest of the world
    http://sputniknews.com/columnists/20150517/1022246658.html#ixzz3aYYvOBqw
    http://pennyforyourthoughts2.blogspot.com/2015/05/sy-hershs-limited-hangout-framing-saudi.html

    Irak:

    Eine Sicherheitsquelle beim Operationskommando von al Anbar im Westen des Iraks hat gesagt, dass die Volksmobilisierungskräfte an der Luftwaffenbasis al-Habaniyya im Osten von Ramadi angekommen seien, um die Regierungsstreitkräfte zu unterstützen, die diese strategische Stadt den Terroristen des ISIL wieder abknöpfen wollen. Auf Anordnung von Premierminister Haydar Abadi und auf Bitte des Bezirksrats von al-Anbar nehmen diese Streitkräfte an den Vorbereitungen teil, um einen Gegenangriff zu starten, um die terroristischen Söldner aus Ramadi hinauszujagen. In den Südbezirken des Iraks gehen mehrere Teile der Mobilisierungskräfte dazu über, die Straße nach Ramadi zu übernehmen, wo nach dem Vormarsch des ISIL in die Stadt erbitterte Kämpfe stattfinden.
    Der Regierungsbezirksrat von al-Anbar hat seinerseits verkündet, dass die Armee tausend Kämpfer unter den jungen Leuten der Stadt bewaffnet habe, um die Volksmobilisierungskräfte zu verstärken. Laut einer Pressemitteilung des Rats werden diese Freiwilligen an Militäroperationen teilnehmen, um die Stadt Ramadi vom ISIL zu befreien. Diese jungen Leute der Stämme von al-Anbar sind einen Monat lang im Lager Habbaniya (30 km östlich von Ramadi) von irakischen Ausbildern trainiert worden. Sie haben unter Anderem die Techniken der Durchsuchungen, des Sturmangriffs und des Straßenkampfes gelernt.
    Der ISIL hat am letzten Donnerstag diese neue Offensive gegen Ramadi mit Hilfe einer Woge von Selbstmordattentaten begonnen. Ungefähr 500 Menschen, Zivilisten oder Sicherheitspersonal, wurden seitdem in den Kämpfen getötet, während 8000 Personen aus der Stadt geflohen sind, wie die Internationale Migrationsorganisation (IOM) berichtet. Laut AFP haben die ISIListen am Sonntag die Kontrolle über die ganze Stadt übernommen, die sich etwa 100 km von Bagdad entfernt befindet. Die Schlacht war sehr blutig und veranlasste Tausende von Zivilisten, die Flucht zu ergreifen. Der IS hat seinen Sieg in Ramadi auf den radikalen Foren erklärt. „Gott hat den Soldaten des Kalifats erlaubt, die ganze Stadt zu säubern“, schrieb er. „Sie kontrollieren sie mit den Panzerbataillons und mit Raketenwerfern, die sich dort befinden, sowie mit dem Kommandozentrum der Operationen (des Bezirks) Anbar „, berichtet die AFP.
    Quellen: Al-Alam, AFP
    Die irakischen Sicherheitsquellen sprechen laut Fars News von 60000 Mitliedern der Volksmobilisierungskräfte gegen den ISIL ; die in der Basis Al-Habaniya östlich von Ramadi angekommen sind, um am Kampf zur Befreiung der Stadt teilzunehmen. Die irakische Nachrichtenseite Al-Taghier sagt, es stehe fest, dass diese Truppen unter dem Befehl von Abu-Mahdi Al-Mohandes, dem stellvertretenden Kommandanten der Volksmobilisierungsmiliz, und Hadi Al-Ameri, dem Kommandanten, der beauftragt ist, die Aktion der genannten Kräfte zu überwachen, sich im Kampf gegen den ISIL einbringen, sobald die Stunde Null der Operationen angekündigt werde. Am Sonntag hat sich Al-Ameri, Generalsekretär der Organisation Badr, nach Ramadi begeben. Nach mehreren Monaten des Widerstands gegen die Angriffe des ISIL sahen sich die Armeestreitkräfte (goldene Brigade) und die lokalen sunnitischen Stämme, die in Ramadi eingesetzt sind, gezwungen, sich in den beiden letzten Tagen zurückzuziehen, wobei mehrere Soldaten der irakischen Streitkräfte in den Vierteln der Stadt, die von den ISIListen umzingelt waren, getötet wurden.

    As Ramadi falls and ISIS is just 80 miles from Baghdad, US NEOCONS are demanding another ground invasion of Iraq and Syria

    Iran:

    Supreme Leader: Enemy Failed to Sow Ethnic Discord in Kurdistan
    http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=210736&cid=19&fromval=1&frid=19&seccatid=32&s1=1

    Zionistisches Gebilde:

    http://www.lrb.co.uk/blog/2015/05/15/yonatan-mendel/netanyahus-joke/
    RT crew attacked by Israeli police in Jerusalem (VIDEO)
    http://rt.com/news/259441-israeli-police-attack-reporters/

    The Jewish Solidarity Spin – Gilad Atzmon

    Jerusalem Day

    https://twitter.com/hashtag/JerusalemDay?src=hash

    USA:

    Ariel Sharon: „We, the Jewish People, Control America, and The Americans Know it“!
    Jewish Institute for National Security Affairs (JINSA)dvisory board includes such notable figures as Michael Ledeen, Richard Perle, and R. James Woolsey, while Vice President Dick Cheney, former U.S. Representative to the United Nations John Bolton, and former Undersecretary of Defense for Policy Douglas Feith were all on JINSA’s Board of Advisors before they entered the Bush administration
    Jason Vest, writing in The Nation,alleges that JINSA, along with Frank Gaffney’s Center for Security Policy, are „underwritten by far-right American Zionists“ and both believe strongly that „‚regime change‘ by any means necessary in Iraq, Iran, Syria, Saudi Arabia and the Palestinian Authority is an urgent imperative.“
    Dahlia Wasfi ; America Under Israeli Occupation ( Everybody Must watch It)

    New Military Spending Bill Expands Empire But Forbids Debate on War
    http://ronpaulinstitute.org/archives/featured-articles/2015/may/17/new-military-spending-bill-expands-empire-but-forbids-debate-on-war/
    https://consortiumnews.com/2015/05/17/william-mary-honors-war-criminal/
    http://www.thedailybeast.com/articles/2015/05/18/guess-why-this-christian-terrorist-plot-against-muslims-isn-t-getting-any-press.html?via=mobile&source=twitter

    Libyen:

    http://www.strategic-culture.org/news/2015/05/17/will-west-unleash-new-war-in-libya.html

    Ukraine :

    Die gleichen menschlichen Leiden wie in Syrien wegen der Proxikriege der westlichen Imperialisten.
    http://quenelplus.com/videos/violations-des-accords-de-minsk-par-kiev-la-population-temoigne-de-son-desespoir-face-a-losce.html

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