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Weitere Terroristen-Videos aus Syrien und Eingesammeltes #Syria

27/01/2013

Genauso wie unsere Medien es zusammenschrammeln, verklärt auch hier der youtube-Propagandist die Kapitalverbrecher zu Menschenrechtlern.

Ein Video aus Deir Ezzor, dort wo sie die Geiseln zum Tod verurteilen und selbst noch auf die Leichen schießen.

Auch sie lügen oftmals die Täter um, in diesem Video findet man auch keine Wahrheiten von Al-Kaida-Mördern.

Nachdem was ich Videos aus Deir Ezzor und Umgebung gesehen habe, hatte dieser Mensch keinerlei Überlebenchancen. Dazu muß ich die Propagandisten nicht verstehen.  Kein Datum vorhanden, dafür im Video ein österreichisches Sturmgewehr, eines von ganz vielen.

Ein Video über die durch die Tagesschau  hochgelobte neue Rechtssprechung in Nord-Syrien, weitere „Rechtsgelehrte“ urteilen über einen „Schabiha von Assad“ und führen Verhöre durch.

Auch da muß ich keinen Text verstehen, was ich sehe reicht. Ist der eine Schläger mit der „Operationsbekleidung“ vom medizinischen FSA-Al-Nusrah-Personal, gesponsert von hilfsbereiten NGO´s und anderen Vereinen?

„Befragung unter ärztlicher  Schlagkraft“  bei Raqqa unter Zuhilfenahme von Gewehrkolben?

Auch hier im Stil der schön geschriebenen Rechtssprechung welche nun in Syrien herrscht. Diesmal zeigt sich ein „Kommando Qalamoun“ (bei Damaskus) verantwortlich, für die sechs Geiseln sehe ich schwarz, so schwarz wie die kombinierten Fahnenbekenntnisse im Hintergrund erscheinen. Verantwortlich für die Kriminellen ein „lieutenant Mohammed Saad Tlass„, etwa seit 2 Wochen Anführer von einer weiteren Verbrecher-Gang.

Die Opfer sind  zivil gekleidet und werden als Familien von “ Hohen Schabiha- Offizieren“ bezeichnet. Auch das dürfte keineswegs der Wahrheit entsprechen, man muß sich diese  „hohen Offiziere“ einfach anschauen oder anhören:

Der Terroristenkanal versichert seit seiner Einrichtung nur die Verbrechen der Assad-Regierung dokumentieren zu wollen. Das ist eine faustdicke Lüge, der Nutzer kommentiert und zeigt die Verbrechen seiner Freunde.

Lügen, Entführungen, Erpressung, Folter, Mord, Brandstiftung, Plünderung, Zerstörung, alles unter einem falsch verstandenen religiösen Deckmäntelchen, die Erfüllungsgehilfen einer USraelischen-EU- Eroberungspoltik.

Auch das hier stammt aus Qalamoun, nun mehr ein Ort des Schreckens, wenn man in die Hände der vom Westen unterstützten Bodentruppen geraten ist, bestialisch gefolterte Menschen in der Hand von FSA-Milizen, ein Rückblick.:

FSA-Verbrechen in Palmyra – Qalamun #Syrien #Syria FSA-Crimes exposed

Es sind hundsgemeine Banditen.

Ein  anderes Video welches so plump zusammengefälscht ist, das man es höchstens am Rande erwähnen sollte. Der Darsteller, ein Lügenbaron dem bei offenen Hubschrauberfenster und offenen Einstieg die Haare akurat am Kopf liegen bleiben trotz dem zu erwartenden Durchzug. Eine Boden-Trockenübung, wer weiß wo zusammengedreht und zusammengeschraubt, die kurzläufige kleine Pistole macht es nicht besser, aber es wird verteilt um noch mehr Hass zu verbreiten.

Auch ein  Rückblick auf die bereits erwähnte  Rechtssprechung, welche soviel Anklang bei unseren Medien findet, wenn es um Syrien geht:

Noch ein Blick zurück,  erneut  auf Deir Ezzor und die systematischen Morde der dort agierenden Terrorbanden:

“ Schabiha aus Homs in den Händen der  Rebellen von Deir Ezzor ausgefiltert“

Oder dieses Video aus Deir Ezzor, warum ist es nicht als Verbrechen der Terroristen um die Welt gegangen, war es nicht grausam genug? Oder war es etwa zu grausam um es als friedliche Protestbewegung  zu verkaufen?  Mörder und Folterer für Regime-Change, verherrlicht in allen Medien für Regime-Change:

Dieselben Mörder sind noch am Werk, die gleichen Propagandisten feuern sie an.

Wie lange noch?

Gewidmet einem Herrn Schamm, einem „Scharia“-Spezialisten was den Norden Syriens angeht. (Ironie oder Satire)

Wie lange noch müssen dafür Menschen sterben in ganz Syrien, wie lange können diese Terroristen-NATO-Proxy-Banden noch mitten in Wohnvierteln agieren wie, um ein aktuelles Beispiel zu nennen,  in Aleppo-Manbej?

Dort haben sie am Ende des Ramadan gefeiert weil sie die syrischen Sicherheitsposten, Angestellten und andere pro-syrische Menschen umgebracht hatten. Manbej, die Milizen-Kommandozentrale welche für für den Nachschub für die Terroristen im Süden von Aleppo sorgt, darunter verstärkt für die Jabhat-Al-Nusra-Terroristen.

Ein Video von heute, es zeigt vermutlich eine Operation der syrischen Armee. Es sind neben FSA-Terroristen-Milizen vermutlich auch einige deren Angehörige umgekommen. Darunter auch zwei Kinder, weitere verletzt. Ein verwunderter Mann „wird „gewaltsam“ von seinen Kumpels weggedrückt als er in Trümmern vermutlich nach seiner Familie sucht.

Ich war und bin aufgebracht, über das Elend und Leid was dort passiert. Ich bin wütend über die Milizen welche ihren „Freiheitskampf“ mitten in Wohngebieten führen.  Ich bin traurig darüber das die syrische Armee die Milizen nicht anders bekämpfen kann, die angestachelten „Kämpfer“ und die Söldner wollen keine Verhandlungen.

Zurück zum Video, man muß genau hinschauen und wissen dass die bewaffneten Milizen als erstes ihre Kumpane wegbringen, meist fangen die veröffentlichten Videos erst danach an. Die Propaganda lautet, die syrische Regierung läßt die eigene Bevölkerung bombardieren.

Also wird alles entfernt oder nicht gefilmt was auf bewaffnete Milizen und deren Anwesenheit schließen läßt. im Video einige Tonnenschwere LKW´s mit hoher Ladewand, dazu weitere mittlere bis kleinere Fahrzeuge, alle demoliert. „Geparkte“ Busse ebenfalls im Video zu sehen.

Wer die Regime-Change-Milizen-Videos kennt, weiß dass sie damit Waffen, Munition, Sprengstoff und auch neue „Söldner“ transportieren. Ich weiß nicht ob die Armee Munition getroffen hat, aber das Ausmaß der Zerstörung läßt darauf schließen dass es ein Nachschubkonvoi in der Nähe einer Terroristenzentrale war. Darauf weist für mich auch ein Mediziner hin, welcher in den Trümmern auftaucht. Er trägt ein rot-weiß-gemustertes Tuch um den Kopf, ein weiterer Hinweis auf bewaffnete Kräfte, auf die Nähe eines Feldlazaretts welches sich meist in den Kommandozentralen befindet, nebst Gefangenen -und Folterlager.

Als erstes im Video kommt dem Filmer ein bewaffneter Mann  entgegen mit rotem Pullover, er trägt ein Gewehr  und verschwindet.

Roter Pullover, Mann bewaffnet, er rennt vom Ort der "Bombardierung" weg

Roter Pullover, Mann bewaffnet, er rennt vom Ort der „Bombardierung“ weg

Ein unbedarfter Konsument hätte vermutlich eher dies im Auge behalten, der Bewaffnete wäre dabei entgangen oder untergegangen. So ist es mir beim ersten „Überfliegen „auch passiert.:

In der wastkichen presse nennt es sich meist kollateralschäden, manche nennes es auch Bystanders

In der westkichen Presse nennt es sich meist Kollateralschäden, manche nennes es auch Bystanders. Im Video auch einer der LKW´s zu sehen. Waren sie da um Nachschubbasen der Milizen aufzufüllen?

Der Mediziner welcher über die Trümmer vermutlich wegläuft, ich habe nicht gesehen dass er sich um Verletzte kümmert noch auf sie zuläuft. Vielleicht steht er unter Schock. Im Video besser zu sehen wie er wegläuft. In dem Video gibt es noch einen zweiten Mediziner.

Ein Mediziner läuft über die Trümmer

Ein Mediziner läuft über die Trümmer, vermutlich aus einem Feldlazarett in der unmittelbaren Nähe. Im Hintergrund einer der großen LKW´s

Und einige der Terroristen welche man bestimmt in den vielen Videos in und um Aleppo wiederfinden kann. Einer beeilt sich besonders zu verschwinden, ein Kommandeur der Terroristen, affiliert mit Al-Kaida.:

Bestimmt in anderen Propagandavideos zu finden, ein Kommandeur der Terrormilizen

Bestimmt in anderen Propagandavideos zu finden, ein Kommandeur der Terrormilizen , der mit dem schwarzen Kopfwickel, er hat es besonders eilig sich davon zu machen. Und auch der Jüngere mit dem weißen Käppi ist in anderen Videos als Terrorist zu finden.

Ich hatte vergessen das Video einzufügen:

Einer der Hauptbeteiligten Erdowahn und Ahmet Davutoğlu, im Hintergrund USraelische Drahtzieher. Sie sorgen zusammen mit Saudi Arabien und Katar für den Nachschub an die wahhabitischen Söldner.

Verhandlungen wollen sie nicht. Sie wollen auch schon bei Libyen nicht verhandeln.

Wird fortgesetzt auch in den Kommentaren.

10 Kommentare leave one →
  1. Barbara permalink
    27/01/2013 10:36

    Bilanz am 23.1.2013

    Seit die Jihadisten der « Nusra und Ghuraba al-Sham am Freitag (18.1.) die türkische Grenze überquert haben (AFP)», mit Hilfe der neuosmanischen Regierung Erdogans, haben die kurdischen Bewohner von Ras al-Ain geschworen, aus ihrer Stadt «einen Friedhof für die Verräter und Söldner ohne Glauben und Gesetz zu machen, die die Zivilisten angreifen und sie mit Panzern und Raketen angreifen». Das jedenfalls schreit ein wütender Mann und zeigt auf die Reste einer Rakete, die auf dem Boden liegen, in einem Video des kurdischen Fensehens vom Samstag den 19.Januar:

    Die sog. Rebellen greifen die Stadt nicht nur mit Panzern an, und da vor allem Wohngebiete wie hier die al-Mahatta Straße, wo immer noch Zivilisten wohnen, wie es dieses Video vom 23.1. zeigt:

    Außerdem haben kurdische Quellen am 22.1. mitgeteilt, dass die sog. Rebellen gegen Mittag desselben Tages eine Rakete abgeschossen haben, die das Haus der Familie Hani Habbash traf und die beiden Kinder Shuhd (3 Jahre) und Omar (10 Jahre) tötete und ihre Mutter Samah sowie ihren Vater Hani verletzte.
    Trorzdem erlitten die Angreifer schwere Verluste, mehrere Dutzend Tote – etwa 100 einer kurdischen Seite zufolge – während ihre Verletzten schnell zu ihren türkischen Freunden überführt wurden, besonders ins Krankenhaus von Ceylanpınar (Stadt und Distrikt, die zur türkischen Region von Südostanatolien gehören und an der Grenze zum syrischen Ras al Ain liegen) und hier ein Video vom 20.1., das ihre Verletzten zeigt und wo man die türkischen Sanitäter sieht, die sich um sie kümmern:

    Die Zusammenstöße vom 19.1. zwischen den kurdischen Kämpfern und den islamistischen Rebellen, die aus der Türkei kommen, haben 84 Tote unter den Rebellen und fünf in den Rängen der Kurden zur Folge gehabt, wie eine kurdische Quelle versicherte; nachfolgend die Namen der kurdischen Opfer:
    – الشهيد فرهاد قواص1 Farhad Qawas
    2- الشهيد لوند قامشلو Lumond Qamishlo
    3- الشهيد عبد الرحمن سليمان Abdul-Rahman Sleiman
    4- الشهيد لازكين Lazkin
    5- الشهيد على شيخ داوود Ali Sheikh Dawud

    Und hier das fragliche Video:

    Der iranische arabischsprachige Sender al-Alam sprach am Dienstagabend vom Tod von sechs Mitgliedern der PKK, darunter zwei Frauen, die bei Zusammenstößen mit der türkischen Armee in Mardin, einer Stadt an der syrischen Grenze , getötet wurden:
    http://www.alalam.ir/news/1438858
    Diese heftigen Kämpfe zeigen den entschlossenen Willen des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdogan, mit den Kurden , besonders der PKK, Schluss zu machen, die er (und zahlreiche Türken) als terroristische Organisation betrachtet, und er hat am 22.1. den kurdischen Kämpfern versprochen, «sie könnten frei die Türkei verlassen, wenn sie wollten und die Waffen niederlegten», als wenn sie in Kurdistan nicht zu Hause wären. 45 000 Kurden wurden von der türkischen Armee seit 1984 getötet. Und Ghuraba al-Sham, Nusra und die islamistischen Herden von Nawfal al-Bashir, die die türkischen Grenzen mit ihrem «Allah Akbar!» überqueren und alles auf ihrem Weg in Ras al Ain massakrieren, sind das Kurden?
    Außerdem hatte die Türkei die Meinungsfreiheit verletzt, als sie Wahlversammlungen in kurdischer Sprache verboten hat.

    Die syrischen Kurden machen 10% der Bevölkerung aus. Bashar al-Assad hat 2011 mehreren zehntausend Kurden die syrische Staatsbürgerschaft gewährt, denen sie vorher verwehrt war und er hat ihre kulturelle Besonderheit anerkannt. So haben diese sofort eigene Schulen und Kulturzentren eröffnet und haben sich zu bewaffneten Milizen zusammengeschlossen (PKK, PYD, YPG), denen die syrische Regierung das Recht eingeräumt hat, ihre Dörfer und Viertel zu verteidigen. Allerdings darf man nicht die separatistische Versuchung bei diesen Militanten kleinreden, von denen einige in der syrischen Krise eine historische Gelegenheit sehen, um mit dem irakischen autonomen Kurdistan das Gerüst eines unabhängigen kurdischen Staates zu bilden, umso mehr, als ihr Gebiet kein geschlossenes Gebiet darstellt, in dem die gesamte Minderheit lebt, sondern etwa die Hälfte von ihnen in Damaskus und Aleppo wohnt und die verschiedensten Minderheiten auch im kurdischen Gebiet leben. Die syrische kurdische Leitung wird jedenfalls mit Damaskus verhandeln müssen, wenn die islamistische Rebellion keine Bedrohung mehr darstellt. Im Moment allerdings beschränken die kurdischen Milizen ihre Kämpfe auf die islamistischen Banden.
    Das heißt, um die Zerstörung der Stadt Ras al-Ain zu vermeiden – denn die Kämpfer des Emirs Hamad und des Neukalifen Erdogan führen ihre Schlachten, ganz nach ihrer DNS, inmitten von Zivilisten – haben der kurdische Nationalrat, der ein Dutzend von syrischen Kurdenparteien vereinigt und die CPKO, eine Abzweigung der PYD, diesbezüglich an die syrische Opposition appelliert.
    In Erwartung einer Antwort, hier inzwischen der Nekrolog einiger islamistischer Terroristen, die in den letzten Tagen in Ras al-Ain getötet wurden:
    -Maher al-Maghribi :

    -Ahmad Ghazi al-Batish und Yussef Mohammad Marii :

    Und das Video der Beerdigung von Marii :

    Hier ein Stadtplan mit einem runden gelben Kreis in der Mitte, der eine Konzentration der sog. Rebellen anzeigt. Das rote Viereck gibt die Straße zur türkischen Grenze an:

    Die Islamisten haben auch einen Panzer verloren (vielleicht sogar einen zweiten) inmitten der al-Ibrah-Straße in der Stadt Ras al-Ain. Man sieht hier die Freude der kurdischen Frauen, während die Männer weiter gegen die Söldner kämpfen, bis diese endgültig ausradiert sind:

    Und hier ein Video, das die vom Emir von Qatar und von Erdogan subventionierten Banden am Werk in Ras al Ain zeigt:
    h
    ttp://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=pMJ8zp0WDM8#at=26

    Dieser Grenzort mit einer gemischten Bevölkerung, Kurden und arabischen Christen, befindet sich etwa 50 km von Hassake, der Regierungsbezirkshauptstadt, entfernt.

    Aleppo und Umland :

    Am Dienstag hat SANA von den Operationen berichtet, die besonders in den Nordostvierteln der Stadt wie Sakhour (praktisch gesäubert), Bustan al-Pasha, Massaken Hanano (Osten) oder in den südlichen Vierteln wie Sheikh Said, im Nordwesten in Layaramoun und Bani Zeid oder auch in der Nähe der al-Uruba-Schule in der Altstadt stattfanden.
    Und in Qweires sollen die sog. Rebellen beim Armeeflugplatz schwere Verluste erlitten haben.
    Die Armee vervielfacht auch ihre spezifischen Operationen in den Zonen von Benyamin und al-Mansoura und in der Nähe der Kabelfabrik an der Straße nach al-Sfeira.

    Homs :

    Hier eine Reportage des syrischen Fernsehens im Viertel al-Sultaniyeh, das gesäubert wurde. Dieser Bericht zeigt die leerstehenden Wohnungen, die von ihren Bewohnern hastig verlassen wurden, die ihre Sachen zurückließen, so wie die Kinder ihr Spielzeug. Man sieht auch zerstörte Schulen. Außerdem betrifft die Zerstörung auch Kultstätten mit Moscheen, die zu Waffenlagern und damit zu Schlachtfeldern wurden, genauso wie die Friedhöfe, die ein idealer Ort zum Verstecken von Waffen und Munition geworden sind:

    Im Regierungsbezirk Idlib: Kämpfe auf der Autobahn.

    Heftige Kämpfe gab es am Dienstag auf der Autobahn zwischen Soldaten und sog. Rebellen, die nach Rebellenaussagen “die Zufahrt für die militärische Verstärkung in Richtung der Armeestützpunkte Wadi Deif und Hamidiyeh“ im Süden Idlibs, nahe Maarat al-Numan, abschneiden wollten.

    In al-Haffeh im Regierungsbezirk Lattakia stellt die Armee die Sicherheit der Dörfer wieder her

    Tatsächlich machten die sog. Rebellen den kleinen Dörfern in der Nähe dieser Ortschaft nordöstlich von Lattakia schon seit mehreren Monaten das Leben schwer, doch die Armee beginnt, in jedem nacheinander die Sicherheit wiederherzustellen in Erwartung der großen Säuberung von Salma, einem ehemaligen Luftkurort im Süden des Jabal al Aqrad, 35 km von der türkischen Grenze und 48 km von Lattakia entfernt:

    Dieses Video mit einer Reportage von al-Manar in der Region von Kassab vervollständigt das vorhergehende. Es handelt von den Fortschritten der Armee und ihrer Säuberung einiger Dörfer im Umkreis, wie Balianna und Jandeif.
    So ist der Weg für die Säuberung von Salma und Raiaah frei:

    Umgebung von Damaskus:

    In Daraya im unmittelbaren Südwesten von Damaskus hat sich die Lage für die sog. Rebellen verschlechtert …

    Diese Stadt erlebt seit Anfang November 2012 eine starke Ansammlung von islamistischen Milizen, vor allem der al-Nusra-Front, dem Zweig der von den USA kreiierten und ihr entgleitenden al Qaida in Syrien und der Ahfad al-Rassoul, deren Milizionäre letzten Sommer die Mannschaft des syrischen Fernsehens al-Ikhbarya entführt hatten. Diese Konzentration von Milizen hatte eine schnelle Reaktion der Armee zur Folge, besonders in Hinblick auf die Tatsache, dass die Stadt eine strategische Stellung einnimmt, da sie gleich neben dem Damaszener Viertel Mazzeh mit seinen Verwaltungs- und Militärinstitutionen, vor allem dem Armeeflugplatz, liegt:

    Am letzten Dienstag hat SANA über die Zerstörung von mehreren Terroristenschlupflöchern in der Umgebung von Darb al-Hadid in der al-Thawra-Straße sowie im Umfeld des nationalen Krankenhauses und des ehemaligen Gerichtshofs berichtet, bei der mehrere Terroristen, darunter Omran Maadamani, selbsternannter Gruppenchef, Mohammad Abu Mwaffaq, Ahmad, genannt Abu Mjahed und Ghyath, genannt Abu Kazem den Tod fanden. Laut SANA wurde auch ein anderer Schlupfwinkel im Sektor Ard al-Khalij zerstört.

    Eine Vorstellung von den Kämpfen liefert die russische Reportage über das Vorrücken der syrischen Soldaten mit ihrem Offizier, der Fragen beantwortet und darauf Wert legt, den Mut seiner Soldaten hervorzuheben und ihren festen Glauben an den Sieg gegen die «Terroristen, die völlig in Daraya eingeschlossen sind». Die Reportage mit russischen Untertiteln stammt vom 15. Januar:

    Und ein anderes Video, das von den Rebellen am 17. Januar veröffentlicht wurde, zeugt dort von einer anderen Stimmung: «Allah Akbar, Bombardierung von Daraya!» und man hört tatsächlich die Bombardierung durch ein Flugzeug, dann eine große Explosion :

    Zwei andere Videos von Daraya : Eines von den Operationen am 19. Januar mit Bombardierung, das von den sog. Rebellen stammt:

    Und ein anderes Rebellenvideo spricht von einer Bombardierung am 20. Januar:

    Es zeigt auch, dass die Operationen in den Rebellenhochburgen in ihrer Endphase sind, vor allem seit die Armee militärische Verstärkung erhalten und die syrische Fahne auf dem Rathaus gehisst hat.

    Andere Gebiete um Damaskus:

    – Aqraba ist praktisch gesäubert:
    In einer Reportage vom 22. Januar hat Hussein Mortada, der Korrespondent des iranischen arabischsprechenden Senders al-Alam, in Begleitung von syrischen Soldaten bei der Säuberung dieser Ortschaft, von der sehr strategischen Lage Aqrabas im Umland von Damaskus gesprochen, da sie die östliche mit der westlichen Ghouta verbindet, daher kam vorher die Schwierigkeit der Armee weiter vorzurücken, «aber gegenwärtig ist die Stadt unter der Kontrolle der Armeee, was die Rebellenzonen voneinander abschneidet und so die völlige Säuberung der Vorstädte wie Beit Sahm, Daraya und Sayda Zainab erlaubt, Ortschaften, die regelmäßig unter dem Feuer der Armee stehen», sagt er:
    http://www.alalam.ir/video/1438672

    – Mleihah in der östlichen Ghouta:
    Die Armee setzt ihre Säuberungskampagne fort unter Benutzung der Luftwaffe, um die Rebellenstellungen der Nusra und von Ahfad al-Rassoul zu treffen, die in der Gegend sehr aktiv sind. Hier ein Rebellenvideo, das in Bildern von einer Bombardierung der islamistischen Stellungen durch die Luftwaffe am 19. Januar in Mleihah spricht:

    – Douma, 13 km nordöstlich von Damaskus:
    Am letzten Montag sprach Sana von einer spezifischen Operation, die mit der Zerstörung zweier Rebellenfahrzeuge samt ihrer Insassen endete, darunter Mohammad Rassoul Kharj, mutmaßlicher Chef der Gruppe, Yussef al-Fawal, Mohammad
    Hanin und Munib Adam.
    Hier einige Todesanzeigen von sog. Rebellen, die von der Armee getötet wurden und von ihren «Brüdern» als «Märtyrer» betrachtet werden:
    -Zoher Rateb al-Aqel :

    -Und Mohammad Hanan :

    – Sayda Zainab (südliches Umland von Damaskus):
    Die Armee hat den Chef der Brigade Ahfad al-Rassoul in einer Spezialoperation getötet, als sie seinen Hauptsitz stürmte:

    • 27/01/2013 17:07

      Ein Video von den Terroristen in Ras Al Ain. Laut Beschreibung hätten sie der PKK eine Deadline gesetzt um aus Ras Al Ain zu verschwinden. Das Selbstverständnis von faschistischen Invasoren.
      Im Video sieht man wie es einen der Terroristen trifft.
      Man sieht auch das die Erdowahn-Banditen überall in den Häusern sind. Haben sie die Bewohner vertrieben oder ermordet?

      Ras Al Ain

    • in1210 permalink
      27/01/2013 18:37

      In diesem Video sieht man das Krankenhaus im türkischen Ceylanpinar wo die Terroristen verarztet werden

      Die türkische Armee, die die Terroristen beschützt in Ceylanpinar wird verstärkt, die Kurden befürchten einen grenzüberschreitenden Überfall.

      Eine kurdische Frau ist bereit ihre Familie zu verteidigen

      „Erfolgstour“ der bewaffneten Banditen beim versuchten Angriff auf eine Armeestellung in Harem

    • Barbara permalink
      27/01/2013 19:34

      Gegen wen kämpft die syrische Armee?

      – Gegen Zerstörer von gesellschaftlichem Eigentum und Dienstleistungen …
      Am Montag, den 21.1., sprach SANA von einem Angriff auf eine wichtige Elektrizitätsleitung, der eine Strompanne hervorrief, die 50 km bis nach Zabadani im Norden reichte und ganz Damaskus ins Dunkel tauchte, und auch die Regierungsbezirke von Daraa und Sweida an der Grenze nach Jordanien im Süden betraf.
      In einigen Teilen von Damaskus war die Stromversorgung am Montagmorgen wieder hergestellt.
      Am Dienstag berichtete SANA dann vom Scheitern eines Rebellenversuchs, das Gaskraftwerk auf dem al-Cha’er-Berg an der Straße nach Palmyra (Zentralsyrien) anzugreifen, eine Operation, die mit dem Tod mehrerer Terroristen und der Zerstörung von vier ihrer Fahrzeuge im südöstlichen Bereich von Palmyra endete.
      Selbst die jahrhundertealten Wälder in Lattakia, , Jisr al-Shughour, Idlib, Damaskus, Quneitra… wurden von der Zerstörung nicht verschont:

      Nicht vergessen sollte man bei den Errungenschaften der syrischen «Revolution» die al-Nusra-Front, die der neue SNC nicht als terroristische, mit al Qaida verbundene Gruppe eingeordnet sehen will, die für Selbstmordattentate spezialisiert ist und nun als Hauptquartier zwei Krankenhäuser in Aleppo ausgewählt hat: Das eine ist das Kinderkrankenhaus «Mashfa al-Atfal», das sich im Viertel Qadi Askar im Osten Aleppos befindet, und das Andere ist das Krankenhaus al-Zarzour im Sukkari-Viertel im Südosten Aleppos. Kann man hier dann noch von Krankenhäusern sprechen?

      – Gegen Entführer junger Syrerinnen (um sie ihren neuen Mitgliedern zur Ehe zu geben)…
      Das geht aus einem Artikel der britischen Zeitung The Guardian mit dem Titel «Die syrische Krise, , Al-Qaïda zeigt sein wahres Gesicht« hervor, der am Donnerstag, den 17.1. veröffentlicht wurde, und den Martin Chulov geschrieben hat, der eine Woche in Aleppo verbracht hatte:
      http://www.guardian.co.uk/world/2013/jan/17/syria-crisis-alqaida-fighters-true-colours
      Dem Artikel zufolge entführen die Jihadisten von al-Nusra junge Mädchen, um sie mit neuen Mitgliedern ihrer Banden zu verheiraten, was die Männer ermutigen soll, der Nusra beizutreten, eine Art Rekrutierungsprämie.

      – Gegen ausländische Kämpfer, die Syrien als Spielplatz und zum Ausplündern sehen
      Die Jihadisten «sehen [Syrien] als offene Weidefläche, wo sie machen können, was sie wollen» … Das jedenfalls vertraut ein Milizionär der FSA dem Journalisten des Guardian Martin Chulov während seines Aufenthalts in Aleppo an, und dieser so wahre Satz fasst für sich allein schon den barbarischen Geist der Jihadistenrebellen in Syrien zusammen.
      Privates und öffentliches Eigentum aller Art zu stehlen, es in der Türkei zu verkaufen, junge Mädchen zu entführen, um sie den Neuankömmlingen anzubieten, gezielte Morde und Attentate zu begehen, das ist die Realität dieser sogenannten «Verteidiger von Freiheit und Demokratie» in Syrien. In Wirklichkeit wollen sie dagegen ein islamisches Kalifat oder im «besten» Falle einen islamischen Staat mit der Scharia als Rechtssystem einrichten, alles mit Hilfe der reichen, mehr oder weniger korrupten, sektiererischen und Washington unterworfenen Monarchen des Golfs.
      Zum ersten Mal und exklusiv hat die BBC am 17. Januar ein Interview von Paul Wood mit einem Mitglied der al Nusra-Front, genannt Abu Luqman (eine Anspielung auf eine Persönlichkeit im Koran, die für ihre Weisheit bekannt ist) gesendet.
      Dieser Abu Luqman hat akzeptiert, mit verdecktem Gesicht zu sprechen und er hat nur ein Mindestmaß an Information gegeben und jede Verbindung mit Al Qaida verneint. Aber er gab zu, dieselben Pläne für Syrien zu haben, nämlich ein islamisches Land mit Anwendung der Scharia, und er verwarf jede Möglichkeit, einen säkularen Staat aufrecht zu erhalten. Was die Minderheiten, besonders die Christen betrifft, brauchten sie nichts zu befürchten, wie er versichert, denn der Islam erlaube einem Moslem, eine Christin zu heiraten (wobei er vergisst zu erklären, dass diese christliche Ehefrau kein Recht auf das Erbe ihres muslimischen Mannes hat). Aber er versucht den Journalisten zu provozieren mit «Ich liebe Jesus mehr als Sie!»
      Er verleugnet nicht die Attentate, die seine Gruppe begangen hat, aber er rechtfertigt sie damit, dass die Anderen das Gleiche täten, die FSA wie das syrische Regime. Er zögert im Übrigen nicht, seine Verbündeten der FSA als «Diebe von Brot und Mehl» zu bezeichnen. All das hindert ihn nicht daran, eine Intervention von Seiten der Amerikaner und des Westens zu erhoffen, die, wie er erklärt, «in Richtung unseres Interesses» geht. Nicht in die der großen Mehrheit der Syrer, denn, so schließt der Rauschebart, es gibt «keine Zukunft in Syrien für etwas Anderes als die Scharia».
      Hier der Link zum Artikel auf Englisch mit dem Video:
      http://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-21061018

      Das traurige Ende eines ehemaligen FSA-Kämpfers , der aus einem türkischen Krankenhaus geworfen wurde, um an Krankheit und Hunger im Flüchtlingslager zu sterben …
      Syria-politic hat am Montag, den 21.1. einen Artikel veröffentlicht, der Mohammad Idris al-Jaloud gewidmet war, der an Krankheit und Hunger in einem Lager für syrische Flüchtlinge in der Türkei starb, nachdem er aus dem Krankenhaus geworfen worden war, das sich geweigert hatte, ihn zu behandeln. Dieser Mann aus dem Dorf Jdeid Bakkarah bei Deir Ezzor war Mitglied der FSA und bei einem Zusammenstoß mit der syrischen Armee verwundet worden, danach wurde er in die Türkei zur Behandlung transportiert. Wo sind hier die Menschenrechte und die so sehr proklamierte Liebe des Herrn Erogan für die Syrer?
      Vorsicht, schockierendes Bild!
      http://syria-politic.com/ar/Default.aspx?subject=1271#.UP3nt_KovIU

      Revolutionäre, die schnell ihre Würde in der Türkei verloren haben …

      Die Revolution für Würde und Freiheit, die von den Syrern gefordert wurden, hat sich schnell in eine Revolution der «Würdelosen» umgewandelt und nach dem «türkischen Wali der Syrer» (dem Gouverneur), der kürzlich von Ankara ernannt wurde, um sich um die syrischen Angelegenheiten zu kümmern, ist Herr Erdogan anscheinend der wiedergeborene Sultan der Hohen Pforte geworden, der in großem Prunk eines dieser Flüchtlings- und Revolutionärenlager für Syrer in der Türkei besucht. Man sieht dort zu ihrer Schande Syrer, die am Samstag, den 19. Januar, mit hysterischer Freude vorstürzen, um die Hand Seiner Majestät Erdogan zu küssen: Das ist sicherlich das Syrien, wie es sich der türkische Premierminister vorstellt, beschränkt auf Bettelei und Ehrerbietung …
      http://www.syriatruth.org/news/tabid/93/Article/8993/Default.asp

      Und hier noch ein Video, das von seinen Filmern Obama gewidmet ist, wo Demonstranten seinen Entschluss anprangern, die al-Nusra-Front als terroristische Organisation zu betrachten und mit viel Lärm ihre Liebe und Anhänglichkeit an die Nusra bis zum Tod kundtun:
      Video vom 26. Dezember 2012:

    • 27/01/2013 20:15

      Gegen wen kämpfen die syrischen Soldaten?
      Gegen internationale Al-Kaidas :
      Published on Jan 20, 2013

    • Barbara permalink
      28/01/2013 00:05

      Um im islamistisch-osmanischen Stil zu bleiben, hier das Video der Kämpfer der Brigade al-Fateh (Yavuz auf türkisch), welches der Spitzname des osmanischen Sultans Selim I. ist, der Syrien nach der Schlacht von Marj Dabeq im Jahre 1516 erobert hat. Die Wahl des Namens ist sicher kein Zufall. Zudem hat derselbe Selim I. nicht nur das abbassidische Kalifentum abgeschafft, sondern er hat es durch das osmanische Kalifentum ersetzt, das bis 1924 dauern sollte. Diese Brigade bekennt ihre Zugehörigkeit zu al-Nusra :

      Das Training fand irgendwo in Syrien statt.. Diskretion der Nusra und ihrer Brüder sind garantiert!

      Video des ersten syrischen Frauenbataillons :

      Syrisches Fernsehen: Journal de Syrie 23.1.2013


      – Lawrow : Die Lösung der Krise wird durch die Haltung der Opposition verhindert
      – Das ministerielle Kommittee, das damit beauftragt ist, das politische Programm zur Lösung der Krise in Syrien umzusetzen, prüft den Hinweis des Innenministeriums, um die Teilnahme am nationalen Dialog zu erleichtern
      – Schwere Menschenrechtsverletzungen in Ägypten: Verletzungen der politischen und wirtschaftlichen Rechte durch die Regierung
      – Der Minister Zakarya prüft die Mechanismen einer angemessenen Hilfe für alle Personen, die in diesem Land von den Terroristen bedroht werden
      – Die syrische arabische Armee hat in Tell Dau im Landkreis Homs eine Terroristenansammlung ins Visier genommen, die Morde und Sabotageakte an privatem und öffentlichem Eigentum begangen hatte.
      – Kuweit: Demonstrationen für die Auflösung der neuen Nationalversammlung
      – Wahlen in Israel

      http://www.youtube.com/watch?v=F22jDGrBdTY&w=420&h=315

    • Barbara permalink
      28/01/2013 16:10

      Nochmal zum syrischen Frauenbataillon:
      Die Frauen stammen aus allen gesellschaftlichen Schichten, sind verschiedenster Konfession und Herkunft. Die Arbeit stützt sich auf freiwilligen Dienst, 4 Stunden am Tag, zur Wahl entweder zwischen 8 und 12h mittags oder von Mittag bis 16h. Diese Arbeit stützt sich auf das Ehrenamt mit 4 Stunden pro Tag, zur Wahl zwischen 8 und 12h mittags oder von Mittag bis 16 h. Sie ist offen für 18-50jährige und Teil der Nationalen Verteidigung!
      http://vb.we3rb.com/t97464/#post1116670
      http://www.liveleak.com/view?i=751_1358532937

      Nekrolog der Terroristen :

      Der Anführer Nr. 1 der Brigade Sultan Pasha Al Atrash, der Deserteur «Khaldoun Zin Al Din» wurde von der syrischen Armeeim «Drusengebirge» (Regierungsbezirk Sweida) getötet:

      Die Seite der terroristischen Opposition, die seinen Tod bestätigt:

      Ein Video von ihm vor seinem Tod:

      Der Chef Nr.1 der Militäroperationen von Ghorba Al Sham in Ras Al Ain (Regierungsbezirk Al Hassake), Yussef Mahmoud Marayie, wurde von dem kurdischen Widerstand in der Schlacht von Ras Al Ain getötet.

      Die Seite der terroristischen Opposition, die seinen Tod bestätigt:

      Und das Video des Begräbnisses von Marayie:

      Hier die Militärkarten von Verified News, die Obiges noch illustrieren:
      Karte des Nordostens von Damaskus : Die Terroristen sind eingekreist!

      Karte des Süden von Damaskus:

      Die Lage um Hama am 22.1.:

      Dort sind auch andere Pläne.

  2. Karsten Laurisch permalink
    27/01/2013 12:00

    http://english.al-akhbar.com/content/qatar-leaks-business-foreign-affairs

    Dokument 1: Hamad bin Jassim (http://de.wikipedia.org/wiki/Hamad_ibn_Dschasim_ibn_Dschabir_Al_Thani) und Mohamed Mursi

    (vertraulich)

    Die Minuten von dem Treffen seiner Hoheit Scheich Hamad bin Jassim bin Jaber al-Thani, Premierminister und Außenminister, mit seiner Exzellenz Präsident Mohamed Mursi, Präsident von der Arabischen Republik von Ägypten.

    Donnerstag, den 6.11.2012

    Scheich Hamad: […]

    Hamad: Seine Hoheit der Prinz [Hamad Bin Khalifa al-Thani]( http://de.wikipedia.org/wiki/Hamad_bin_Chalifa_Al_Thani ) weiß ihre Rolle zu schätzen. Heute diskutierten mit dem Herrn Hicham Qantil dem [Ägyptischen] Premierminister und brachten ein paar Themen in Übereinstimmung. Eines von ihnen ist der Restbestand von der Vereinbarung über die 1,5 Mrd. US$. Wir reduzieren den Zinssatz auf 1,5 [%] und erhöhen die [lauf] Zeit. Dies ist zusätzlich Zusatzbetrag damit wir zusammenarbeiten können. Heute, wir sind eine „Familie“ und jeder Tag für uns hat eine Herausforderung. Genauso wie die Stromversorgung, wobei wir eine Studie vorschlagen und die Vereinbarung wird im Zeitraum von einem Monat erledigt sein.

    Ägyptische Premierminister: Ich bin mir sicher dass ihre Herzen mit uns sind.

    Hamad: Wir sind also einig über den Stahl. Wir haben Beziehungen mit mehreren Ländern in diesem Gebiet.

    Mursi: Ich habe einen Vorschlag das Eisen und Stahl Unternehmen in Helwan wiederzubeleben und zu reaktivieren, welches das größte Stahlwerk im mittleren Osten ist, erbaut durch die Russen mit russischer Technologie[…] Es besteht aus vier Öfen. Der erste ist alt, aber er kann saniert und erneuert werden. Der vierte ist modern und ein Hafen wurde für ihn gebaut in Dakahlia um ihn mit Kohle zu versorgen, zusätzlich zu der Bahn aus dem Hafen in Helwan und der Rohmaterialbahn aus dem Oasengebiet. Wir haben eine riesige Menge von Grundstoffen. Aber [der Ofen] ist erbaut für das Endprodukt. Der Komplex beginnt Verluste zu machen, weil es 2 Mill. Tonnen müssen produziert werden, welches die Gewinnschwelle ist für das Projekt. Es ist gewöhnlich eine industriele Festung mit 25,000 Arbeitern, allerdings das Ahmed Ezz Unternehmen [Ezz Stahl] begann die Ingenieure abzuwerben.

    Hamad: Wir sind mit ihnen und wir können das Projekt von nun an verkünden.

    Finanzminister Yusuf Kamal: Wir haben alles hier studiert und es passt mit einem ähnlichen Konzept das wir in Algerien haben, welches eine Partnerschaft mit der Extra Trade Company. Sie kann es mit uns organisieren.

    Hamad: Eure Exzellenz, wir versichern ihnen dass wir im Auftrag handeln von seine Hoheit dem Prinzen. Sie wissen er fühlt mit ihnen. Wir sind bereit und wir haben eine Menge [von Geld] dass wir in diesen Minuten nicht einschließen. Wir werden in den Stahl und die Stromversorgung gehen, dort ist das Geschäft, also die ausstehenden Beschlüsse ähnlich zu Barwa und Diar, welches ein positives Kennzeichen ist. Wir vereinbaren ebenfalls über das Thema Luftfahrt und laden den Minister von der zivilen Luftfahrt ein. Allerdings eure Exzellenz, wir haben ein Problem bei den Bedingungen des Gewinns. Es ist dies dass wir es nicht irgendwo anlegen möchten, während sie 14% leihen. Wenn sie einverstanden sind, sind wir bereit zwischen 10 und 20 Mrd. ägyptische Pfund [1,5 bis 3 Mrd. US$] anzulegen. Wir hoffen sie erwägen es und wir können es für eine Laufzeit für ein Jahr vereinbaren und dann erneut. Wir sind bereit es zu machen.

    Mursi: Warum sollte es in ägyptischen Pfund sein, weil die Chinesen das gleiche sagen.

    Hamad: Weil unser Interesse am ägyptischen Pfund hoch ist und wir bereit sind es für ein Jahr zu machen und dann können wir es erneuern. Wir sprechen in diesen Minuten eine Vereinbarung ab zwischen den beiden Seiten und den besonderen Zeitpunkt und Datum von jeder Operation, dann können wir beginnen. Dies wird die Anlage von 1,5 Mrd. US$ beinhalten, entsprechend der Vereinbarung zwischen seiner Hoheit dem Prinzen und eurer Exzellenz. Wir sind aufrichtig bereit zu arbeiten und unser Vertrauen wurde gesteigert nach ihrer Rede in Teheran. Jeder lobt sie und, gestern, im Treffen der Arabischen Liga, haben sich die Positionen geändert.

    Mursi: Dort ist kein Platz für versprochene Reformen. Er muss gehen.

    Hamad: Wir schlugen ihm vor dass er geht. Wirklich, es war eine kraftvolle Rede.

    Mursi: Wie kann der saudische König uns überraschen mit der Initiative vom Dialog zwischen den Konfessionen, während wir eine Vereinbarung haben über das syrische Thema.

    Hamad: Geschehen. Wir haben ihn ein Tag vorher getroffen und niemand erwähnte es.

    Mursi: Wir möchten eine ernsthafte Position einnehmen.

    Hamad: Ich denke alles wird sich ändern nach den US und den deutschen Wahlen. Wenn Obama wiederkehrt, und es macht nichts dass er seit Januar auf seine neue Amtszeit wartet. Er kann ohne weiteres machen und er ist Verpflichtungen eingegangen.

    Mursi: Wenn die Iraner einbezogen werden in die Lösung der Streitpunkte in Syrien, werden sie gewinnen und sie kommen näher zur Türkei und den Golfstaaten.

    Hamad: Sie beginnen von Namen zu denken. In der Vergangenheit, sie hatten gute Beziehungen zu uns und wir haben einfach [Öl] Quellen. Allerdings zum syrischen Streitthema, bedauerlicherweise gibt es die Russen. Wenn sie es wollen, die syrische Regierung ist am Ende. Nur Russland ist immer noch beharrlich bei diesem Thema. Ich sprach mit dem [russischen Präsidenten Wladimir] Putin für 40 Minuten am Telefon. Es war ein schlechtes Gespräch, obwohl meine Beziehungen zum ihm gewöhnlich exzellent sind, allerdings das Telefongespräch war ein Misserfolg. Nun, nun beginnen sie die Geduld zu verlieren und wollen eine Lösung.

    „Allerdings zum syrischen Streitthema, bedauerlicherweise gibt es die Russen. Wenn sie es wollen, die syrische Regierung ist am Ende.“

    Mursi: Warum wollen sie sie?

    Hamad: Sie haben einen Marinestützpunkt in Syrien. Wir teilten ihnen mit wir werden an einer Vereinbarung arbeiten zwischen ihnen und der Freien Syrischen Armee (FSA), allerdings sie haben abgelehnt.

    Mursi: Sie sind Teil von dem Problem und er wird gehen.

    Hamad: Was die Visa angeht, wir sind einverstanden, und die ägyptische Seite kann die Visa aufnehmen.

    Ägyptischer Premierminister: Dort gibt es also ein positiven Anzeichen bei dem Thema von den Beziehungen mit dem Sudan.

    Hamad: Ja. Wir unsere Delegation in dieser Angelegenheit senden und Beziehung in Afrika begründen. Es werden starke Beziehungen sein und wir sind bereit dazu. Dort ist ein Projekt von dem Diyar Unternehmen für 120 Mill. US$. Denke wir werden es machen. Wir sind offen und wir werden die Öffentlichkeit zu diesem Thema informieren.

    Mursi: Wir haben keine Meinungsunterschiede. Sie sind unsere Brüder und Ihre Hände sind sauber.

    Hamad: Wir denken, es wird besser dadurch werden in Ägypten. Sie sind in Afrika und sie haben das Volk sowie die Erfahrung. Seit versichert, Eure Exzellenz, wir sind mit ihnen.

  3. Karsten Laurisch permalink
    27/01/2013 18:32

    http://english.al-akhbar.com/content/qatar-leaks-business-foreign-affairs

    Tamim bin Hamad und Davutoglu

    (vertraulich)

    Die Minuten vom Treffen zwischen seine Hoheit Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, dem gekrönten Prinzen (Gott schütze ihn) mit seiner Exzellenz Herr Ahmed Davutoglu, Außenminister von der Republik Türkei.

    Strand Palast – Dienstag, 25.10.2011

    (nachfolgend der Begrüßung)

    Seine Hoheit der gekrönte Prinz: Wir sind glücklich sie zu sehen. Wir hoffen der Türkei Hilfe anbieten zu können um mit dem Erdbeben zu handeln. Wir haben ein spezialisiertes Rettungsteam. Wie ist im Augenblick die Situation in der Türkei.
    Wir möchten Unterstützung anbieten im Lichte von den warmen Beziehungen zwischen uns, weil wir sind Brüder und Muslims. Wir respektieren ihre Politik und die Schritte die sie ergreifen. Was geschieht in Syrien?

    Der Gast: Vernünftige Politik hat die Region in eine positive Situation gebracht für die letzten ein Hundert Jahre. Zuerst, wir arbeiteten getrennt, allerdings nun sind wir miteinander verknüpft und wir müssen zusammenarbeiten in der Absicht Erfolg zu erreichen.
    Katar und den Emiraten ist es mögliche in einer positiven Weis zu denken und das ist weil sie gesunde Länder sind. Wenn wir uns um uns herumschauen um zu anderen zu sprechen, wen können wir in der Region ansprechen? Im Irak, dort ist Talabani, Alawi, Barzani, und Maliki und Syrien ist auf dem Weg dorthin. Ägypten ist das größte arabische und muslimische Land, aber es hat interne Probleme. Ich traf mich mit dem Generalsekretär von der Arabischen liga und ich sprach mit ihm über die arabischen Angelegenheiten.

    Seine Hoheit der gekrönte Prinz: Sie werden uns überall finden. Wir leiten die Delegation der Arabischen Liga deshalb möchte das niemand.
    Dort war eine Auseinandersetzung zwischen der kuwaitischen und irakischen Delegation während des islamischen Gipfel welches abgehalten wurde in Doha. Izzat al-Douri war dort, das war das Baath’s Problem – sie haben Probleme mit Minderheiten.
    In Syrien, dort gibt es Probleme zwischen den Alawiten und Suniten. Sie können die Minderheiten nicht beschuldigen für das Denken über das was mit ihnen in der Zukunft geschehen könnte. Dieses Problem wird in der Zukunft geklärt werden.

    Der Gast: Ich traf Nabil al-Arabi (http://de.wikipedia.org/wiki/Nabil_al-Arabi ), ich denke er ist hier.

    Seine Hoheit der gekrönte Prinz: Er wird bei dem Treffen morgen dabei sein.

    Der Gast: Wir danken für ihr Beileid. Wir werden uns mit ihnen koordinieren. Wir haben eine Generaldebatte im Parlament, abder ich habe entschieden nach Katar zu gehen weil es ist wichtig für uns. Was ist morgen ihre Botschaft?

    Seine Hoheit der gekrönte Prinz: Wir werden eine Botschaft an Bashar senden. Er hat gesagt dass auf Gespräche mit der Opposition eingehen wird. Ich glaube wir haben ihm eine Botschaft zu senden dass wenn er nicht weiter diesen Weg beschreitet, die Angelegenheit wird seine Richtung immer zum Sicherheitsrat gehen.

    Seine Exzellenz der Außenminister: Das Töten muss beendet werden und die Armee muss die Städte verlassen, zusätzlich zur Verbesserung des Artikel 8 und der Abhaltung von Wahlen nach Verhandlungen mit der Opposition.

    Seine Hoheit der gekrönte Prinz: Er nimmt die Angelegenheit nicht ernst, er möchte die ganze Region zerstören. Der Iran hat seinen Ton geändert. Ich sprach mit Burhan Ghalioun (http://de.wikipedia.org/wiki/Burhan_Ghalioun ) und er wertet die Rolle der Türkei. Ich teilte ihm mit dass unsere Beziehungen zur Türkei gut sind und was immer die Türkei entscheiden, wir sind mit ihr. Wir werden sie wissen lassen was geschieht.

    Der Gast: Die Koordinierung zwischen uns ist wichtig. Bashar vertraut auf zwei Dinge und er hat eine Menge von Problemen. Er denkt dass Russland und China mit ihm sind, und er denkt er kann die russische und chinesische Karte gegen den Westen spielen.
    Wir halfen ihm 2006 seine Isolation zu durchbrechen, als er isoliert war durch den Westen. Wir unterbreiteten ihm einen 14 Punkte Plan und wir diskutierten alles mit ihm. Wir kennen ihn und seine Regierung sehr gut. Unser Botschafter in Syrien begleitete mich, und Bouthaina Shaaban war anwesend. Er versprach die Armee aus Hama, Homs, Daraa und den übrigen Städten abzuziehen, verabschiedete ein neues Medienrecht, erlaubte der ausländische Presse in das Land zu kommen, änderte den Artikel 8 von der Verfassung, hielt Wahlen ab,[…] und sitzt zusammen mit der Opposition – er war mit all dem einverstanden.
    Und nach zwei Tagen griff er die Moscheen an, startete eine Offensive in Latakia, tötet Menschen […] Unser Plan war ihn zu unterstützen wenn er den Plan umsetzt. Er ging aus Hama heraus während unser Botschafter es beobachtete, einzig um zurückzukehren und es anzugreifen. Unser Botschafter verständigte uns in einem vertraulichen Brief dass sie dabei sind Hama zu zerstören. Er hat uns getäuscht.
    Als er Latakia angriff, ich rief ihn an und fragte ihn wie es ist wenn sie die Moscheen zerstören, wir werden den Rest nicht mehr darüber schweigen. Ich teilte ihm mit dass der Präsident muss seine Ansprache machen entsprechen zur Vereinbarung. Allerdings Muallem bat uns zu warten. Ich teilte ihm mit dass er seine Integrität riskiert. Muallem rief mich an und teilte mir mit dass der Präsiden eine Ansprache halten wird in einer Woche. Und ich sagte nein und wir stellten unsere Positionen klar. Wir haben keinen Kontakt mit ihm seit dem letzten 14. August.
    In Libyen war die Situation anders. Dort, die Arabische Liga gab dem Westen die Interventionslegitimität, ungeachtet des Faktes dass wir Mitglied der NATO sind. Ausländischen Intervention in Syrien wird Probleme verursachen im Libanon und dem Iran, und Hamas ist es möglich einzeln gegen ihn zu handeln – wir unterstützen die Opposition und er ist besorgt deshalb. Im Jahre 2006, wir hielten gemeinsam militärische Übungen ab und wir unterstützten ihn Ökonomisch, allerdings nun ist er ökonomisch isoliert und er ist bankrott. Wir sprachen mit dem Iran und sie sagten uns im ein paar Monate Zeit zu geben. Wir sagten ihnen: Versucht es wenn ihr könnt. Salehi ist ein guter Mann.

    Seine Hoheit der gekrönte Prinz: Wir sollten das machen.

    Der Gast: Wir möchten eine Botschaft zu den Russen und Chinesen senden, und die Araber müssen den beiden Ländern mitteilen um ihnen zu bestätigen dass wir keine weitere libysche Situation möchten und wir müssen sie überzeugen Bashar nicht mehr zu unterstützen – ihm darf keine Chance gegeben werden bis 2014 zu herrschen, so dass er die Opposition beseitigen kann.

    Seine Hoheit der gekrönte Prinz: Er muss noch heute vor dem Morgen die Gewalt beenden. Sie haben alles getan was sie konnten allerdings die ist die arabische Unterstützung und dies hat die arabische Botschaft an ihm zu sein.

    Der Gast: Ja, dies ist die richtige Botschaft und er kann keine weitere Zeit bekommen. Wir müssen nun handeln. Wie ist Position von Algerien, sind sie gegen die Revolution?

    Seine Hoheit der gekrönte Prinz: Es wird seine Position ändern und sie werden die Revolution unterstützen.

    Der Gast: Wir sind ein Mitglied von der NATO und wir wünschen keine ausländische Intervention. Als Muslim, Araber und Türken, wir wünschen keine westliche Einmischung in Syrien. Was ist der Beschluss der ergriffen wird wenn der syrische Präsident die arabische Initiative nicht befolgt.

    Seine Hoheit der gekrönte Prinz: Ich kann es noch nicht sagen.

    Der Gast: Es ist einfach einen Krieg zu gewinnen am Boden, aber der Wiederaufbau ist schwierig, so wie die Situation in Syrien.

    Seine Hoheit der gekrönte Prinz: Der stellvertretende türkische Verteidigungsminister ist hier.

    Der Gast: Ich werde Jordanien besuchen und werde mich morgen mit dem König treffen. Ist Khaled Meshal in Damaskus? Kann er nach Doha kommen. Wenn solch ein Schritt für ihn zu heikel ist, ist er nicht notwendig. Ist dort eine Möglichkeit ich möchte zu eurer Hoheit sprechen über. Al-Jazeera kritisiert direkt gegen unsere Positionen und das ist nicht gut.

    Seine Hoheit der gekrönte Prinz: Unsere Beziehungen mit ihnen sind größer als al-Jazeera und sie können zu Hamad bin Jassem sprechen, und wir werden mit über den Beschluss sprechen.

    Der Gast: Danke eure Hoheit.

    Seine Hoheit der gekrönte Prinz: Sie sind willkommen und wir hoffen sie haben einen angenehmen Aufenthalt in Doha.

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